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Dokumentenidentifikation DE102005060339B4 18.10.2007
Titel Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung
Anmelder Yazaki Corp., Tokyo, JP
Erfinder Kogure, Naoto, Susono, Shizuoka, JP;
Ochiai, Hironori, Kariya, Aichi, JP
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 81675 München
DE-Anmeldedatum 16.12.2005
DE-Aktenzeichen 102005060339
Offenlegungstag 27.07.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 18.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.10.2007
IPC-Hauptklasse H02G 11/00(2006.01)A, F, I, 20051216, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H02G 3/04(2006.01)A, L, I, 20051216, B, H, DE   H02G 3/38(2006.01)A, L, I, 20051216, B, H, DE   B60J 5/06(2006.01)A, L, I, 20051216, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Für die Anmeldung wird die Priorität der am 22. Dezember 2004 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 2004-371180 beansprucht, deren gesamter Inhalt durch Bezugnahme hierin einbezogen ist.

Die Erfindung betrifft eine kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung, bei welcher ein Durchhang eines Kabelbaums durch einen Federhalter absorbiert wird, der entlang einer Biegungsregelwand zum Regulieren einer Biegung des Kabelbaums gleitet, wobei der Kabelbaum an dem Federhalter, der an einer flachen Feder in einer Schutzvorrichtung fixiert ist, befestigt ist und entlang der Biegungsregelwand der Schutzvorrichtung gebogen wird.

In der japanischen Patentanmeldung Nr. JP 2001-354085 A ist eine erste Ausführungsform einer herkömmlichen konstanten Stromversorgungsvorrichtung 50 offenbart, die in 10 und 11 gezeigt ist.

Die Stromversorgungsvorrichtung 50 ist in einer Schiebetür 41 eines Fahrzeuges angeordnet und weist eine Schutzvorrichtung 42 (eine Abdeckung ist weggelassen) aus Kunststoff zum biegbaren Aufnehmen eines Kabelbaums 43 und eine Metallblattfeder 44 zum Drücken des Kabelbaums 43 in der Schutzvorrichtung 42 nach oben auf.

Ein unteres Ende der Blattfeder 44 und der Kabelbaum 43 sind an einem unteren vorderen Abschnitt der Schutzvorrichtung 42 befestigt. Eine vordere Seite der Blattfeder 44 stützt den Kabelbaum 43 gleitend ab. Eine Federkappe 49 aus Kunststoff ist an einem vorderen Ende der Blattfeder 44 montiert. Die Federkappe 49 stützt den Kabelbaum 43 stabil ab.

Der Kabelbaum 43 weist eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen 43a auf, die mit einem Wellrohr 43b aus Kunststoff umhüllt sind. Ein unterer vorderer Abschnitt des Wellrohres 43b ist mittels eines Rollbandes an der Schutzvorrichtung 42 befestigt. Das Wellrohr 43b ist leicht zu biegen, da es wechselweise angeordnete Nuten und Vorsprünge aufweist.

Das eine Ende der elektrischen Leitungen 43a des Kabelbaums 43 ist von einem vorderen Ende der Schutzvorrichtung 42 herausgeführt und mit Zusatzgeräten an der Seite der Schiebetür 41 verbunden. Das Wellrohr 43b des Kabelbaums 43 ist schwenkbar durch eine verlängerte untere Öffnung 45 der Schutzvorrichtung 42 und einen Verbindungsraum 46 hindurch in einer Fahrzeugkarosserie 47 angeordnet. In dem Verbindungsraum 46 bedeckt und schützt das Wellrohr 43b die elektrischen Leitungen 43a vor äußeren Einwirkungen, Wassertropfen, Staub und dergleichen.

Wie in 10 und 11 gezeigt, wird der Kabelbaum 43 bei vollständig geschlossener Schiebetür 41 nach hinten gezogen und bei vollständig geöffneter Schiebetür 41 nach vorn gezogen. Bei halb geöffneter Schiebetür 41 drückt die Blattfeder 44 den Kabelbaum 43 nach oben, um den Durchhang des Kabelbaums 43 zu absorbieren. Daher verhindert die Blattfeder 44, dass sich der Kabelbaum 43 beim Durchhängen in der Schiebetür 41 verfängt.

Wie in 12 gezeigt, weist eine zweite Ausführungsform einer herkömmlichen Stromversorgungsvorrichtung 50' eine Biegungsregelwand 71 auf, die an einer Basis der Schutzvorrichtung montiert ist. Die Biegungsregelwand 71 ist in einer Halbschlingenform und verhindert, dass der Kabelbaum 43' und die Blattfeder 44' in einem Radius gebogen werden, der geringer als der Radius der Biegungsregelwand 71 ist.

Wenn die Schiebetür 41 schnell geschoben wird, um vollständig geöffnet zu werden, wird der Kabelbaum 43' stark nach vorn gezogen, jedoch stoßen der Kabelbaum 43' und die Blattfeder 44' an der Biegungsregelwand 71 an, so dass eine weitere Biegung derselben verhindert wird. Daher werden Schäden an dem Kabelbaum 43', eine Schwächung der Blattfeder 44' und dergleichen verhindert.

Jedoch tritt bei der herkömmlichen Stromversorgungsvorrichtung 50' das Problem auf, dass zum Beispiel, wenn die Blattfeder 44' entsprechend einer Erhöhung des Durchhangs des Kabelbaums 43' länger wird und die an dem vorderen Ende der Blattfeder 44' angebrachte Federkappe 49' aus Kunststoff gleitend mit der Biegungsregelwand 71 in Kontakt gelangt, eine übermäßige Wiederholung des Gleitens die Biegungsregelwand 71 und die Federkappe 49' abnutzen kann oder der Reibungswiderstand zwischen der Biegungsregelwand 71 und der Federkappe 49' erhöht werden kann. Dadurch kann es schwierig sein, den Kabelbaum 43' zum Absorbieren seines Durchhangs herauszuführen. Ferner tritt das Problem auf, dass eine Erhöhung des zu absorbierenden Durchhangs die Schutzvorrichtung 42' in Höhenrichtung vergrößert und die Gestaltungsflexibilität von Bauteilen, die an der Schiebetür 41 zu montieren sind, einschränkt.

Eine Stromversorgungseinrichtung für eine Schiebestruktur mit einer Schutzvorrichtung und einem Kabelbaum, an dem eine Blattfeder befestigt ist, ist ferner aus dem Dokument DE 101 18 203 B4 bekannt.

Aus dem nachveröffentlichten Dokument DE 10 2004 051 363 A1 ist eine weitere Stromversorgungsvorrichtung bekannt, aufweisend einen Kabelbaum, eine Schutzvorrichtung, eine Blattfeder und eine Federführungswand in der Schutzvorrichtung, von welcher die Biegung der Blattfeder begrenzt wird und entlang welcher sich der Kabelbaum biegen kann.

Mit der Erfindung wird eine kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung geschaffen, bei welcher der Reibungswiderstand zwischen der Federkappe als ein Kabelbaumrückhalteteil, das an der Blattfeder angebracht ist, und der Biegungsregelwand zum leichten Herausführen des Kabelbaums verringert wird, der Durchhang des Kabelbaums leicht absorbiert wird, und eine geringere Höhe der Schutzvorrichtung erreicht wird.

Dies wird gemäß der Erfindung erreicht durch eine kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung, aufweisend einen Kabelbaum, eine Schutzvorrichtung, eine Biegungsregelwand in der Schutzvorrichtung, wobei der Kabelbaum entlang der Biegungsregelwand angeordnet ist, eine Blattfeder, die entlang der Biegungsregelwand angeordnet ist, einen Federhalter, der an der Blattfeder befestigt ist und an welchem der Kabelbaum befestigt ist, und einen Vorsprung, der an dem Federhalter zum gleitenden Kontaktieren der Biegungsregelwand angeordnet ist.

Vorzugsweise ist der Vorsprung zum gleitenden Kontaktieren der Biegungsregelwand mindestens eine Rippe, die sich in Längsrichtung des Kabelbaums erstreckt.

Vorzugsweise ist die eine Rippe an dem Federhalter in der Mitte der der Biegewand zugewandten Seite des Federhalters angeordnet.

Bevorzugt sind ein Paar Rippen an dem Federhalter an beiden Seiten der der Biegewand zugewandten Seite des Federhalters angeordnet.

Bevorzugt ist eine Rippe an der einen Hälfte des Federhalters in der Mitte der der Biegewand zugewandten Seite des Federhalters angeordnet, und zwei Rippen sind an der anderen Hälfte des Federhalters an beiden Seiten der der Biegewand zugewandten Seite des Federhalters angeordnet.

Vorzugsweise ist der Vorsprung zum gleitenden Kontaktieren der Biegungsregelwand eine Rippe, die diagonal an dem Federhalter angeordnet ist.

Vorzugsweise ist der Federhalter in einer gekrümmten Form entlang der Biegungsregelwand ausgebildet, und der Vorsprung zum gleitenden Kontaktieren der Biegungsregelwand durch Rippen gebildet, die entlang des gekrümmten Federhalters gewunden angeordnet sind.

Vorzugsweise ist die Biegungsregelwand in einer im Wesentlichen bogenartigen Form ausgebildet, und der Kabelbaum ist in einer Schlingenform entlang der Biegungsregelwand angeordnet.

Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:

1 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines Hauptteils einer kontinuierlichen Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung bei vollständig geöffneter Schiebetür;

2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Stromversorgungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung bei halb geöffneter Schiebetür;

3 eine Explosionsvorderansicht eines Federhalters und eines Kabelbaums gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;

4 eine Draufsicht einer Gleitrippe eines montierten Federhalters gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;

5 eine Vorderansicht des Kabelbaums, der an einem Haltergrundkörper gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung montiert ist;

6 eine Vorderansicht eines zusammengebauten Federhalters gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;

7A eine Vorderansicht einer Rippe, die an einem Federhalter gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung montiert ist;

7B eine Draufsicht der Rippe des Federhalters gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung;

8 eine Draufsicht einer Rippe eines Federhalters gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung;

9 eine Draufsicht einer Rippe eines Federhalters gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung;

10 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer herkömmlichen konstanten Stromversorgungsvorrichtung bei vollständig geschlossener Schiebetür;

11 eine perspektivische Ansicht der ersten Ausführungsform der herkömmlichen Stromversorgungsvorrichtung bei halb geöffneter Schiebetür; und

12 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform der herkömmlichen Stromversorgungsvorrichtung.

Mit Bezug auf 1 bis 6 wird eine kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.

Wie in 1 gezeigt, weist die Stromversorgungsvorrichtung 1 eine Schutzvorrichtung 4, die von einem Grundkörper 2 und einer Abdeckung 3 aus Kunststoff gebildet wird, eine metallische Blattfeder 6, die entlang einer kreisförmigen Biegungsregelwand 5 in dem Grundkörper 2 biegbar montiert ist, einen gekrümmten Kabelbaum 7, der entlang der Biegungsregelwand 5 in einer Schlingenform angeordnet ist, und einen Federhalter (Kabelbaumrückhalteteil) 9 aus Kunststoff auf, der an einem vorderen Ende der Blattfeder 6 befestigt ist und in der Mitte des Kabelbaumes 7 in Längsrichtung Schutzrohre 25, 26 miteinander verbindet. Die Schutzrohre 25, 26 decken einen Außenumfang des Kabelbaums 7 ab. Die Stromversorgungsvorrichtung 1 ist vor allem an einer nicht gezeigten Schiebetür eines Fahrzeuges montiert.

Der Grundkörper 2 und die Abdeckung 3 der Schutzvorrichtung 4 weisen vertikale Substrate 10, 11 mit einer im Wesentlichen dreieckigen oder trapezartigen Form, und schmale Umfangswände 12, 13 auf, welche die Substrate 10, 11 an der oberen, vorderen und hinteren Seite kreuzen. Die Umfangswände 12, 13 weisen im Wesentlichen vertikale Vorderwände 12a, 13a, horizontale kurze Oberwände 12b, 13b und schräge lange Rückwände 12c, 13c auf. Der Grundkörper 2 und die Abdeckung 3 sind derart miteinander verbunden, dass die Umfangswand 13 der Abdeckung 3 die Umfangswand 12 des Grundkörpers 2 überlappt, wodurch eine verlängerte Öffnung 14 (Kabelbaumauslass) zum Herausführen des Kabelbaums 7 an einem unteren Ende der Schutzvorrichtung 4 gebildet wird.

Eine Kabelbaumführungswand 15 mit einem gekrümmten Bereich ist nahe der Öffnung 14 an der unteren Seite der Abdeckung 3 nach außen ausgebildet. Eine nicht gezeigte kreisförmige Wand steht im Wesentlichen mittig von der Abdeckung 3 vor, um mit einer Innenwand der Biegungsregelwand 5 des Grundkörpers 2 in Eingriff zu gelangen. Die Schutzvorrichtung 4 ist niedriger als die in 12 gezeigte herkömmliche Schutzvorrichtung 42' ausgebildet, da der gekrümmte Kabelbaum 7, der von einem flexiblen Netzrohr 26 umhüllt ist, in der Schutzvorrichtung 4 in einer Schlingenform mit einem kleinen Radius entlang der Biegungsregelwand 5 aufgenommen ist. Die Schutzvorrichtung 4 ist an der Schiebetür in deren Längsrichtung mittels eines Halters 17 befestigt.

Die Biegungsregelwand 5 ist einstückig mit dem Grundkörper 2 etwa in dessen Mitte ausgebildet. Ein Federbefestigungsteil 18 ist einstückig mit der Biegungsregelwand 5 an deren Rückseite, d.h. an der linken Seite in 1 ausgebildet. Das Substrat 10 weist eine Kabelbaumauslassnut 19 benachbart zu der Rückseite des Federbefestigungsteils 18 auf. Die Kabelbaumauslassnut 19 ist in einer rohrförmigen wand 21 vorgesehen, die sich von dem Substrat 10 nach oben erstreckt. Die Umfangswand 12 des Grundkörpers 2, welche die Kabelbaumauslassnut 19 kreuzt, weist eine Nut 22 zum Einsetzen des Kabelbaums 7 auf. Eine gekrümmte Kabelbaumführungswand 23 erstreckt sich kontinuierlich von der Oberseite der Biegungsregelwand 5 benachbart zu der Rückseite der Kabelbaumauslassnut 19 in einer Spiralform und dient als eine Biegungsregelwand. Die Biegungsregelwand 5 und die Kabelbaumführungswand 23 sind einstückig im Wesentlichen in einer Kreisform ausgebildet. Im Übrigen entspricht die Richtung der Stromversorgungsvorrichtung 1 nach hinten und nach vorn derjenigen des Fahrzeuges.

An dem Federbefestigungsteil 18 ist ein Basisendabschnitt der Blattfeder 6 in einen Schlitz 24 eingepresst und befestigt, so dass die Blattfeder 6 mit der Rückstellkraft nach außen zum Erhöhen des Biegeradius entlang der Biegungsregelwand 5 gebogen wird. Die Blattfeder ist in einem unbelasteten Zustand flach und in der Schutzvorrichtung 4 federnd gebogen.

Der Kabelbaum 7 ist entlang der Blattfeder 6 und der Biegungsregelwand 5 in einer Schlingenform angeordnet. Das eine Ende 7a des Kabelbaums 7 ist von der Kabelbaumauslassnut 19 nach oben herausgeführt und an der rohrförmigen Wand 21 befestigt. Der Kabelbaum 7 ist durch die Kabelbaumauslassnut 19 hindurch in der Schiebetür angeordnet, um mit verschiedenen nicht gezeigten Zusatzgeräten, wie einem Fensterheber, einer Türverriegelung oder einem Außenspiegel, verbunden zu werden. Das andere Ende 7b des Kabelbaums 7 ist von der Führungswand 23 über die untere Öffnung 14 zu einer Fahrzeugkarosserie herausgeführt. Der Kabelbaum 7 und der Federhalter 9 gleiten sanft entlang einer Innenwand des Substrats 10, ohne mit dem in der Kabelbaumauslassnut 19 angeordneten Kabelbaum 7 in Konflikt zu gelangen.

Der Federhalter 9 ist an dem vorderen Endabschnitt der Blattfeder 6 befestigt. Ein Wellrohr 25, das den Kabelbaum 7 umhüllt, ist an dem einen Ende des Federhalters 9 befestigt. Ein Netzrohr 26, das den Kabelbaum 7 umhüllt, ist an dem anderen Ende des Federhalters 9 befestigt. Das Netzrohr 26 umhüllt den Kabelbaum 7 von der Kabelbaumauslassnut 19 zu dem Federhalter 9, und das Wellrohr 25 umhüllt den Kabelbaum 7 von dem Federhalter 9 über die untere Öffnung 14 zu der Fahrzeugkarosserie. Der Federhalter 9 verbindet das Netzrohr 26 und das Wellrohr 25 miteinander.

Das Netzrohr 26 ist flexibler als das Wellrohr 25. Das Wellrohr 25 ist härter und hat eine höhere Wasserdichtheit als das Netzrohr 26. Das Wellrohr 26 schützt die elektrischen Leitungen innerhalb des Kabelbaums 7 zuverlässig vor äußeren Einflüssen, Wasser und dergleichen. Das Wellrohr 25 gemäß der ersten Ausführungsform weist wechselweise angeordnete Nuten und Vorsprünge auf und hat einen ovalen Querschnitt. Der Kabelbaum 7 weist das Wellrohr 25, das Netzrohr 26 und eine Mehrzahl von darin aufgenommenen elektrischen Leitungen 27 auf.

Der Federhalter 9 ist im Wesentlichen in einer Knickform in zwei Richtungen tangential zu der Biegungsregelwand 5 gekrümmt. Rippen (Gleitvorsprünge) 72, 73 sind einstückig mit dem Federhalter 9 ausgebildet, um an der Biegungsregelwand 5 und der Kabelbaumführungswand 23 mit geringem Reibungswiderstand sanft zu gleiten. Die Rippen 72, 73 des Federhalters 9 kontaktieren gleitend mit der Biegungsregelwand 5. Da die Rippen 72, 73 die Gesamtkontaktfläche zwischen dem Federhalter 9 und der Biegungsregelwand 5 reduzieren und den Reibungswiderstand verringern, wird der Radius des Kabelbaums 7 sicher und sanft vergrößert und verringert, ohne dass sich die Rippen irgendwie verfangen.

Der Federhalter 9 weist an seiner Vorderseite ein erstes Befestigungsteil 28 zum Befestigen des Wellrohres 25 und an seiner Rückseite ein zweites Befestigungsteil 29 zum Befestigen des Netzrohres 26 auf. Die Rippe 72 ist an dem ersten Befestigungsteil 28 angeordnet, und die Rippe 73 ist an dem zweiten Befestigungsteil 29 angeordnet. Die Rippen 72, 73 sind in Längsrichtung des Kabelbaums 7 angeordnet und kreuzen einander in der Knickform. Wenn die eine Rippe 72 die Biegungsregelwand 5 kontaktiert, kontaktiert gleichzeitig die andere Rippe 73 die Biegungsregelwand 5, wodurch der Federhalter 9 mit den Rippen 72, 73 stabil entlang der Biegungsregelwand 5 gleitet.

Die Gegenseite des Federhalters 9 entgegengesetzt zu den Rippen 72, 73 kann in einer Knickform oder einer Kurvenform ausgebildet sein. Die Rippen 72, 73 sind nicht auf die Knickform begrenzt und können auch in einer Kurvenform oder einer Bogenform entlang der Biegungsregelwand 5 ausgebildet sein. Jedoch wird, da die Biegungsregelwand 5 mit der Kabelbaumführungswand 23 nicht in einer genauen Kreisform ist, im Wesentlichen die Knickform der Rippen 72, 73 zum stabilen Gleiten an der Biegungsregelwand 5 bevorzugt.

1 zeigt die Stromversorgungsvorrichtung an einer vollständig geöffneten rechten Schiebetür eines Fahrzeuges. Die Schiebetür ist mit der Stromversorgungsvorrichtung 1 nach hinten geschoben. Das Wellrohr 25 ist von der unteren Öffnung 14 der Schutzvorrichtung 4 nach vorn geführt (Kabelbaumbefestigungsseite des Fahrzeuges). Der Radius, der von dem Netzrohr 26 und einem von dem Federhalter 9 verlaufenden Teil des Wellrohres 25 gebildet wird, verringert sich in einer Schlingenform entlang der Biegungsregelwand 5 und der Kabelbaumführungswand 23. Der Federhalter 9 gleitet sanft mit den Rippen 72, 73 an der kleinen Kontaktfläche mit dem geringen Reibungswiderstand entlang der Biegungsregelwand 5. Der Radius der Blattfeder 6 verringert sich entlang der Biegungsregelwand 5 auf das Minimum im Wesentlichen in einer Ringform, während die Blattfeder 6 das Netzrohr 26 des Kabelbaums 7 kontaktiert.

Da die Rippen 72, 73 des Federhalters 9 mit geringem Reibungswiderstand an der Biegungsregelwand 5 sanft gleiten, wird der Radius des Kabelbaums 7 leicht verringert und vergrößert, ohne dass sich die Rippen irgendwie verfangen, d.h. der Kabelbaum 7 wird sanft und zuverlässig aus der Schutzvorrichtung 4 heraus und in diese hinein geführt. Da die Rippen 73, 74 in einer Bewegungsrichtung des Federhalters 9 gegen die Biegungsregelwand 5 angeordnet sind, gleiten die Rippen 72, 73 sanft an der Biegungsregelwand 5 im Wesentlichen in einem Linienkontakt in der Mitte der Rippen 72, 73 in deren seitlicher Richtung.

In 1 drückt die Rückstellkraft der Blattfeder 6 den Federhalter 9 nach außen, und ein Schlingenteil 8 des Kabelbaums 7 expandiert in der Mitte der Blattfeder 6 in deren Längsrichtung.

2 zeigt die Stromversorgungsvorrichtung an einer halb geöffneten Schiebetür. Ein Durchhang des Wellrohres 25 zwischen der Fahrzeugkarosserie und der Schiebetür wird durch die Vergrößerung des Radius des Schlingenteils 8 des Kabelbaums 7 infolge der Rückstellkraft der Blattfeder 6 sicher absorbiert.

Wenn der Radius des Schlingenteils 8 vergrößert oder verringert wird, gleiten die Rippen 72, 73 des Federhalters 9 sanft an der Biegungsregelwand 5, ohne dass sie sich irgendwie verfangen. Daher wird die Rückstellkraft der Blattfeder 6 sicher auf das Schlingenteil 8 übertragen, und der Durchhang wird effizient absorbiert.

Da das Wellrohr 25 und das Netzrohr 26 mit dem Federhalter 9 verbunden sind und die Blattfeder 6 mit dem Federhalter 9 verbunden ist, drückt die Rückstellkraft der Blattfeder 6 direkt auf das Wellrohr 25 und das Netzrohr 26. Daher wird der Radius des Schlingenteils 8 zuverlässig vergrößert oder verringert, und der Durchhang des Kabelbaums 7 wird sicher absorbiert.

Wenn die Schiebetür aus dem halb geöffneten Zustand in 2 vollständig geöffnet wird, gleitet die Stromversorgungsvorrichtung 1 mit der Schiebetür nach vorn, und das Wellrohr 25 wird durch die untere Öffnung 14 hindurch zurück zu einem Kabelbaumbefestigungsteil an der Seite der Fahrzeugkarosserie (nicht gezeigt) herausgeführt. Der Radius des Schlingenteils 8 ist kleiner als der bei vollständig geöffneter Schiebetür in 1. Der Radius der Blattfeder 6 wird mit dem Schlingenteil 8 verringert. Das Wellrohr 25 des Kabelbaums 7 wird in der unteren Öffnung 14 zurückbewegt.

Wenn die vollständig geschlossene Schiebetür geöffnet wird, wirken die Blattfeder 6, der Federhalter 9, das Wellrohr 25 und dergleichen umgekehrt.

3 zeigt eine Verbindungsstruktur zwischen dem Federhalter 9 und den Rohren 25, 26 in der Stromversorgungsvorrichtung 1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.

Der Federhalter 9 wird von einem Haltergrundkörper 31 und einer Halterabdeckung 32 jeweils aus Kunststoff gebildet. Der Haltergrundkörper 31 und die Halterabdeckung 32 haben jeweils eine im Wesentlichen symmetrische halbe Ring- oder U-Form, sind in der Mitte im Wesentlichen knickförmig gebogen, und weisen an ihrer einen Seite ein erstes Befestigungsteil 28 für das Wellrohr 25 und an ihrer anderen Seite ein zweites Befestigungsteil 29 für das Netzrohr 26 auf.

Das erste Befestigungsteil 28 weist eine Mehrzahl von parallelen Vorsprüngen 33 (zwei Vorsprünge in dieser Ausführungsform) auf, die zwischen einem vorderen Ende und einem Mittelteil einer Innenwand des ersten Befestigungsteils 28 angeordnet sind, um mit Nuten 25a des Wellrohres 25 in Eingriff zu gelangen. Das zweite Befestigungsteil 29 weist ein Paar Vorsprünge 35 auf, die an der Vorder- und Rückseite einer Innenwand des zweiten Befestigungsteils 29 angeordnet sind, um ein Einsetzteil 34 zu halten. Eine Teilung der Vorsprünge 33 hat n-mal die Teilung der Nuten 25a des Wellrohres 25, wobei n eine ganze Zahl ist, wie 1, 2, 3. Die Teilung der Vorsprünge 35 ist etwas größer als die Länge des Einsetzteils 34. Die Nuten 25a sind zwischen einander benachbarten Vorsprüngen 25b des Wellrohres 25 angeordnet.

Der Haltergrundkörper 31 und die Halterabdeckung 32 sind mit Verriegelungsteilen, wie Verriegelungsvorsprüngen 36 und federnden Eingriffsbügeln 37, miteinander verbunden und bilden ein Rohrteil mit dem im Wesentlichen ovalem oder rechteckigem Querschnitt. Der Federhalter 9 hat eine Innenwand mit einem im Wesentlichen ovalen Querschnitt und eine Außenwand mit einem im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt. Die Verriegelungsteile sind nicht auf die Verriegelungsvorsprünge 36 und die Eingriffsbügel 37 beschränkt, sondern können auch Verriegelungsarme und Eingriffsausnehmungen oder dergleichen sein.

Die Rippe 72 als ein Gleitelement des ersten Befestigungsteils 28 ist an der Halterabdeckung 32 montiert. Die Rippe 73 als ein Gleitelement des zweiten Befestigungsteils 29 ist an dem Haltergrundkörper 31 montiert. Ein Blattfederbefestigungsteil 51 ist an einer Unterseite des zweiten Befestigungsteils 29 des Haltergrundkörpers 31 ausgebildet. Die Rippe 73 ist einstückig mit einer unteren Wand 29a des Blattfederbefestigungsteils 51 ausgebildet. Das Blattfederbefestigungsteil 51 ist mit einem unteren Teil des zweiten Befestigungsteils 29 der Halterabdeckung 32 gekuppelt.

Wie in 4 gezeigt, ist die eine Rippe 72 in der Mitte in seitlicher Richtung einer unteren Wand 28a des ersten Befestigungsteils 28 angeordnet. Das Paar Rippen 73 ist an beiden Seiten in seitlicher Richtung einer unteren Wand 29a des zweiten Befestigungsteils 29 angeordnet. Die Rippen 72, 73 sind in Längsrichtung des Kabelbaums 7 geradlinig ausgebildet. Die mittlere Rippe 72 ist einstückig mit dem Eingriffsbügel 37 ausgebildet und steht von einer Fläche des Eingriffsbügels 37 vor, um ein Paar verlängerte Teile 37a des Eingriffsbügels 37 zu verbinden.

Der Verriegelungsvorsprung 36 tritt in einen Innenraum innerhalb der Rippe 72 in dem Eingriffsbügel 37 ein. Ein Vorsprung 38 ist benachbart zu dem Eingriffsbügel 37 zum Führen und Schützen des Verriegelungsvorsprungs 36 angeordnet. Der Vorsprung 38 ist niedriger als die Rippe 72 und normalerweise nicht mit der Biegungsregelwand 5 der Schutzvorrichtung 4 im Gleitkontakt. Das Paar Rippen 73 ist von einer Außenwand des zweiten Befestigungsteils 29 etwas nach innen versetzt angeordnet.

Die Rippen 72, 73 sind parallel zueinander. Die Breite der mittleren Rippe 72 ist geringer als die Breite der unteren Wand 29a, die zwischen dem Paar Rippen 73 angeordnet ist. Die Länge der Rippe 72 ist im Wesentlichen die halbe Länge jeder Rippe 73. Das Paar Rippen 73 stabilisiert den Federhalter 9 gegen die Biegungsregelwand 5. Wegen des Kontaktes mit der Biegungsregelwand 5 an drei Stellen gleiten die Rippen 72, 73 stabil und sanft an der Biegungsregelwand 5.

Jede der Rippen 72, 73 hat einen halbkreisförmigen oder im Wesentlichen bogenförmigen Querschnitt, um im Wesentlichen durch Linienkontakt an der Biegungsregelwand 5 sanft zu gleiten. Glatt abgeschrägte Ränder 72a, 73a mit einer spitz zulaufenden oder gekrümmten Form sind an den vorderen und hinteren Enden der jeweiligen Rippen 72, 73 ausgebildet. Dadurch gleiten die Rippen 72, 73 sanft an der Biegungsregelwand 5, ohne sich irgendwie zu verfangen. Hier bedeutet das vordere Ende ein verlängertes vorderes Ende der Blattfeder 6.

Wie in 3 gezeigt, ist ein im Wesentlichen sektorartiger Raum 69 zwischen dem ersten Befestigungsteil 28 und dem zweiten Befestigungsteil 29 des Federhalters 9 ausgebildet. In dem sektorartigen Raum 69 sind eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen 27 freigelegt, die sich zu dem Wellrohr 25 und dem Netzrohr 26 des Kabelbaums 7 erstrecken.

Das Einsetzteil 34 des Netzrohres 26 ist aus Kunststoff und hat einen im Wesentlichen ovalen Querschnitt. Das Einsetzteil 34 wird durch Einlegeteil-Umspritzen geformt, indem ein Endabschnitt des Netzrohres 26 in den Kunststoff in einem Formwerkzeug eingesetzt wird, so dass der Endabschnitt des Netzrohres 26 einstückig an dem Inneren des Einsetzteils 34 befestigt ist.

Ein Schlitz 66 zum Einsetzen und Verriegeln der Blattfeder 6 und ein Verriegelungsvorsprung 40 sind an dem Blattfederbefestigungsteil 51 ausgebildet. Der Verriegelungsvorsprung 40 weist eine Verriegelungswand senkrecht zu einer Führungsschräge für die Blattfeder 6 auf.

Die Breite des distalen Endes der Blattfeder 6 ist ein wenig schmaler ausgebildet. Wie in 4 gezeigt, weist der schmalere Abschnitt der Blattfeder 6 eine kreisförmige Eingriffsöffnung 52 für den im Wesentlichen kreisförmigen Verriegelungsvorsprung 40 auf. Die untere Wand 29a des Haltergrundkörpers 31 weist eine Öffnung 53 auf, die dem Verriegelungsvorsprung 40 zugewandt ist. Die Struktur zum Befestigen der Blattfeder 6 gemäß dieser Ausführungsform ist wie die einer herkömmlichen Federkappe. Der Schrägungswinkel zwischen der Rippe 72 des ersten Befestigungsteils 28 und den Rippen 73 des zweiten Befestigungsteils 29 ist derselbe wie der Winkel zwischen den Linien der Rippen 72, 73 tangential zu der Biegungsregelwand 5.

Wie in 5 gezeigt, wird der Federhalter 9 zusammengebaut, indem zuerst die elektrischen Leitungen 27 in das Wellrohr 25 und das Netzrohr 26 eingesetzt werden, dann der Endabschnitt des Wellrohres 25 mit dem ersten Befestigungsteil 28 des Haltergrundkörpers 31 in Eingriff gebracht wird, dann das Einsetzteil 34 des Netzrohres 26 mit dem zweiten Befestigungsteil 29 in Eingriff gebracht wird, und schließlich die Halterabdeckung 32 mit dem Haltergrundkörper 31 in Eingriff gebracht wird, wie in 6 gezeigt ist. Der Federhalter 9 verbindet das Wellrohr 25 und das Netzrohr 26 gegen Zugspannung leicht und fest miteinander.

Im Übrigen ist bei der oben beschriebenen Ausführungsform die eine Rippe 72 in der vorderen Mitte in seitlicher Richtung des Federhalters 9 angeordnet, und die beiden Rippen 73 sind an seinen beiden hinteren Seiten angeordnet. Jedoch können stattdessen die Rippen an beiden vorderen Seiten des Federhalters 9 angeordnet sein, und die eine Rippe kann an seiner hinteren Seite angeordnet sein. Bei der in 4 gezeigten Ausführungsform stützen, da die beiden Rippen 73 an den hinteren Seiten nahe der Blattfeder 6 angeordnet sind, die Rippen 73 stabil den Federhalter 9 ab und verhindern zuverlässig ein Verdrehen der Blattfeder 6 oder dergleichen.

Im Übrigen werden bei der oben beschriebenen Ausführungsform das Wellrohr 25 und das Netzrohr 26 als Schutzrohre verwendet. Jedoch kann auch ein flexibles dünnes Vinylrohr (nicht gezeigt) anstelle des Netzrohres 26 verwendet werden.

Ferner kann das Wellrohr 25 oder das Netzrohr 26 sowohl an dem ersten Befestigungsteil 28 als auch an dem zweiten Befestigungsteil 29 des Federhalters 9 befestigt sein. Wenn zwei Wellrohre 25 verwendet werden, ist das zweite Befestigungsteil 29 wie das erste Befestigungsteil 28 ausgebildet. Wenn zwei Netzrohre 26 verwendet werden, ist das erste Befestigungsteil 28 wie das zweite Befestigungsteil 29 ausgebildet.

Der ovale Querschnitt des Wellrohres 25 wird verwendet, um die Dicke der Schutzvorrichtung 4 zu reduzieren. Wenn die Schutzvorrichtung 4 genügend Raum in Dickenrichtung hat, kann ein Wellrohr mit einem kreisförmigen Querschnitt (nicht gezeigt) verwendet werden. In diesem Falle hat die Innenwand des Federhalters 9 einen kreisförmigen Querschnitt. Der Querschnitt des Netzrohres 26 kann optional entsprechend dem Querschnitt des Wellrohres 25 ausgebildet sein.

Ferner sind bei der oben beschriebenen Ausführungsform das Wellrohr 25 und das Netzrohr 26 unabhängig an dem Federhalter 9 befestigt. Jedoch können zum Beispiel beide Enden des Wellrohres 25 und des Netzrohres 26 einander überlappen und von dem Federhalter 9 eingefasst werden.

Ferner ist bei der oben beschriebenen Stromversorgungsvorrichtung 1 die Schutzvorrichtung 4 vertikal in der Schiebetür angeordnet. Jedoch kann zum Beispiel die Schutzvorrichtung 4 auch horizontal in einer Fahrzeugkarosserie angeordnet sein, und der Kabelbaum 7 kann von der verlängerten Öffnung 14 zu der Schiebetür hin herausgeführt werden und über die Kabelbaumauslassnut 19 in der Schutzvorrichtung 4 in der Fahrzeugkarosserie angeordnet sein. Ferner ist die Stromversorgungsvorrichtung 1 bei einem Schiebesitz eines Fahrzeuges oder anderen Schiebetüren als bei Fahrzeugen anwendbar.

7 bis 9 zeigen verschiedene Ausführungsformen der Rippen als Gleitelemente des Federhalters 9. Gleiche Bauteile sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, und nur der Unterschied zu der ersten Ausführungsform wird erläutert.

Wie in 7A gezeigt, weist ein Federhalter 91 gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zwei Paar Rippen 74a, 74b auf, die an dem ersten Befestigungsteil 28 und dem zweiten Befestigungsteil 29 in einer Linie angeordnet sind. Wie bei der ersten Ausführungsform kreuzen die Rippen 74a an der Vorderseite und die Rippen 74b an der Rückseite eines Halterkörpers des Federhalters 91 im Wesentlichen in einer Knickform in Dickenrichtung der Biegungsregelwand 5 einander. Hier bedeutet der Halterkörper des Federhalters 91 das Kunststoffteil mit Ausnahme der Rippen 74a, 74b.

Wie bei der ersten Ausführungsform sind die vorderen Rippen 74a einstückig mit dem Eingriffsbügel 37 des ersten Befestigungsteils 28 der Halterabdeckung 32 ausgebildet. Die vorderen Enden der vorderen Rippen 74a sind benachbart zu dem Vorsprung 38 senkrecht zu diesem angeordnet. Die hinteren Rippen 74b sind einstückig mit dem Blattfederbefestigungsteil 51 des Haltergrundkörpers 31 ausgebildet. Die vordere und die hintere Rippe 74a, 74b sind miteinander verbunden oder kontaktieren einander als ein Paar Rippen 74. Das eine Paar Rippen 74a wirken auch beim Eingriff mit dem Eingriffsbügel 37. Die Rippen 74a, 74b haben einen im Wesentlichen kreisförmigen oder bogenförmigen Querschnitt wie bei der ersten Ausführungsform.

7B zeigt eine Blattfeder 6, ein Wellrohr 25, ein Netzrohr 25, einen Verriegelungsvorsprung 36 für den Eingriff mit dem Eingriffsbügel 37, einen Verriegelungsvorsprung 40 für die Verriegelung der Blattfeder 6, und eine Öffnung 53.

Im Übrigen können die vorderen und die hinteren Rippen 74a, 74b einstückig mit dem Haltergrundkörper 31 anstelle mit der Halterabdeckung 32 ausgebildet sein, und die vorderen Rippen 74a können mit einer unteren Wand der Halterabdeckung 32 überlappen. Ferner können die vorderen und die hinteren Rippen 74a, 74b einstückig mit der Halterabdeckung 32 ausgebildet sein, und die hinteren Rippen 74b können mit einer unteren Wand des Haltergrundkörpers 31 überlappen. Diese Strukturen sind auch bei der ersten Ausführungsform der Erfindung anwendbar.

Bei jeder oben beschriebenen Struktur gleiten die Paare Rippen 74a, 74b des Federhalters 91 stabil mit geringem Reibungswiderstand an der Biegungsregelwand 5, ohne dass sie herunterfallen.

Wie in 8 gezeigt, sind gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung eine vordere Rippe 76a und eine hintere Rippe 76b in einer Linie in der Mitte in seitlicher Richtung eines Halterkörpers eines Federhalters 92 angeordnet. Wie bei der in 5 gezeigten ersten Ausführungsform kreuzen die vordere und die hintere Rippe 76a, 76b im Wesentlichen in einer Knickform in Dickenrichtung der Biegungsregelwand 5 einander. Hier bedeutet der Halterkörper des Federhalters 92 das Kunststoffteil mit Ausnahme der Rippen 76a, 76b.

Die vordere Rippe 76a ist einstückig mit dem Eingriffsbügel 37 in der Mitte in seitlicher Richtung der unteren Wand der Halterabdeckung 32 ausgebildet. Die hintere Rippe 76b ist in der Mitte in seitlicher Richtung des Blattfederbefestigungsteils 51 ausgebildet, das an dem unteren Teil des Haltergrundkörpers 31 angeordnet ist. Wie bei der ersten Ausführungsform sind, wenn die Halterabdeckung 32 und der Haltergrundkörper 31 miteinander verbunden sind oder einander kontaktieren, die vordere und die hintere Rippe 76a, 76b benachbart zueinander in einer Linie als eine Rippe 76 angeordnet. Die Rippen 76a, 76b haben einen im Wesentlichen halbkreisförmigen oder bogenförmigen Querschnitt. Die Vorderansicht des Federhalters 92 ist wie 7A und daher nicht gezeigt.

Im Übrigen können die Rippen 76a, 76b einstückig zusammen als eine einzige Rippe an dem Haltergrundkörper 31 anstelle an der Halterabdeckung 32 ausgebildet sein, und die vordere Rippe 76a kann mit der unteren Wand der Halterabdeckung 32 überlappen. Umgekehrt können die Rippen 76a, 76b einstückig zusammen als eine einzige Rippe an der Halterabdeckung 32 anstelle an dem Haltergrundkörper 31ausgebildet sein, und die hintere Rippe 76b kann mit der unteren Wand des Haltergrundkörpers 31 überlappen.

Bei jeder oben beschriebenen Struktur gemäß der dritten Ausführungsform gleitet bloß die mittlere Rippe 76 des Federhalters 92 an der Biegungsregelwand 5 auf einer extrem kleinen Kontaktfläche mit niedriger Reibungskraft.

Wie in 9 gezeigt, ist gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung eine Rippe 78 auf einer diagonalen Linie einer unteren Wand eines Federhalters 93 angeordnet. Wie bei der dritten Ausführungsform weist die Rippe 78 eine vordere Rippe 78a und eine hintere Rippe 78b auf, die im Wesentlichen in Knickform in Dickenrichtung der Biegungsregelwand 5 einander kreuzen. Hier bedeutet der Halterkörper des Federhalters 93 das Kunststoffteil mit Ausnahme der Rippen 78a, 78b.

Die vordere Rippe 78a ist schräg und einstückig mit der Halterabdeckung 32 von dem Vorsprung 38 an ihrem vorderen Ende zu dem Eingriffsbügel 37 ausgebildet. Die hintere Rippe 78b ist schräg und einstückig mit dem an der Unterseite des Haltergrundkörpers 31 angeordneten Federbefestigungsteil 51 von seinem vorderen Ende zu seinem hinteren Ende ausgebildet. Die vordere und die hintere Rippe 78a, 78b erstrecken sich diagonal, so dass ein vorderes Ende der vorderen Rippe 78a benachbart zu der einen Seitenwand des Federhalters 93 ist und ein hinteres Ende der hinteren Rippe 78b benachbart zu der anderen Seitenwand des Federhalters 93 ist.

Wie bei der zweiten Ausführungsform sind, wenn die Halterabdeckung 32 und der Haltergrundkörper 31 miteinander verbunden sind, die vordere und die hintere Rippe 78a, 78b benachbart zueinander angeordnet oder kontaktieren einander in der diagonalen Linie als eine Rippe 78. Die Rippen 78a, 78b haben einen im Wesentlichen halbkreisförmigen oder bogenförmigen Querschnitt. Die Vorderansicht des Federhalters 93 ist wie 7A und daher nicht gezeigt. Die diagonalen Rippen 78a, 78b gleiten an der Biegungsregelwand 5 in gleichmäßigem Kontakt mit dem größten Bereich in deren seitlicher Richtung. Daher wird eine ungleichmäßige Abnutzung der Biegungsregelwand 5 verhindert.

Im Übrigen können die Rippen 78a, 78b einstückig zusammen als eine einzige Rippe an dem Haltergrundkörper 31 anstelle an der Halterabdeckung 32 ausgebildet sein, und die vordere Rippe 78a kann diagonal an der unteren Wand der Halterabdeckung 32 angeordnet sein. Umgekehrt können die Rippen 78a, 78b einstückig zusammen als eine einzige Rippe an der Halterabdeckung 32 anstelle an dem Haltergrundkörper 31 ausgebildet sein, und die hintere diagonale Rippe 78b kann mit der unteren Wand des Haltergrundkörpers 31 überlappen.

Bei jeder oben beschriebenen Struktur gemäß der vierten Ausführungsform gleitet bloß die diagonale Rippe 78 des Federhalters 93 an der Biegungsregelwand 5 mit niedrigem Reibungswiderstand, während sie gleichmäßig mit dem größten Bereich in seitlicher Richtung der Biegungsregelwand 5 kontaktiert. Daher wird eine ungleichmäßige Abnutzung der Biegungsregelwand 5 selbst nach wiederholtem Gleiten über eine lange Zeit verhindert, und die Rippe 78 gleitet konstant und sanft mit geringer Reibungskraft an der Biegungsregelwand 5.

Die Anordnung zweier diagonaler Rippen 78a und zweier diagonaler Rippen 78b in X-Form kreuzweise zueinander oder in zwei V-Formen parallel zueinander verhindert die ungleichmäßige Abnutzung der Biegungsregelwand 5 und verbessert gleichzeitig die Stabilität des Federhalters 93.

Im Übrigen sind bei den oben beschriebenen Ausführungsformen die Rippen 72 bis 78 an den Federhaltern 9 bis 93 montiert. Jedoch können zum Beispiel halbkugelförmige Vorsprünge anstelle der Rippen 72 bis 78 an den Federhaltern 9 bis 93 montiert sein. Die halbkugelförmigen Vorsprünge sind nicht auf einen begrenzt und können auch in einer Mehrzahl einer nach dem anderen vorn und hinten, und dort jeweils links und rechts an den Federhaltern 9 bis 93 angeordnet sein.

Ferner sind bei den oben beschriebenen Ausführungsformen die Federhalter 9 bis 93 im Wesentlichen in einer Knickform entlang der Biegungsregelwand 5 gekrümmt. Jedoch können zum Beispiel, wenn die Federhalter 9 bis 93 eine geringe Länge haben oder der Krümmungsradius der Biegungsregelwand 5 größer als der in 1 ist, die Federhalter 9 bis 93 geradlinig statt gekrümmt sein. In diesem Falle sind auch die Rippen 72 bis 78 entlang der flachen unteren Wand der Federhalter 9 bis 93 geradlinig.

Ferner ist bei den oben beschriebenen Ausführungsformen die Biegungsregelwand 5 in einer Ringform ausgebildet, und der Kabelbaum 7 ist entlang der Biegungsregelwand 5 in einer Schlingenform gebogen. Jedoch kann zum Beispiel der Federhalter 9 an der Blattfeder 44' der in 12 gezeigten herkömmlichen Stromversorgungsvorrichtung 50' montiert sein, und die Rippen 72 bis 78 und dergleichen können an der Biegungsregelwand 71 gleiten.

Zusammenfassend gleitet bei der oben beschriebenen Stromversorgungsvorrichtung 1 gemäß der Erfindung, wenn der Kabelbaum aus der Schutzvorrichtung heraus gezogen wird, während der Kabelbaum und die Blattfeder in einem kleinen Radius gebogen werden, der Federhalter als ein Kabelbaumrückhalteteil sanft an der Biegungsregelwand mit seinem Vorsprung auf einer kleinen Kontaktfläche mit geringem Reibungswiderstand. Ferner gleitet, wenn der Kabelbaum durch die Rückstellkraft der Blattfeder in die Schutzvorrichtung hineingezogen wird und der Durchhang des Kabelbaums absorbiert wird, während der Kabelbaum und die Blattfeder in einem großen Radius gebogen werden, der Federhalter sanft an der Biegungsregelwand mit seinem Vorsprung auf der kleinen Kontaktfläche mit dem geringen Reibungswiderstand.

Bei der Stromversorgungsvorrichtung 1 mit der Rippe, die sich entlang der Biegungsregelwand erstreckt, gleitet, wenn der Kabelbaum heraus oder hinein gezogen wird, die Rippe sanft an der Biegungsregelwand auf einer Fläche, die kleiner als die Breite der Biegeregelwand ist, annähernd im Linienkontakt oder im Punktkontakt mit geringem Reibungswiderstand.

Bei der Stromversorgungsvorrichtung 1 mit nur einer Rippe, die in der Mitte in seitlicher Richtung an dem Federhalter angeordnet ist, kontaktiert die Rippe die Biegungsregelwand entsprechend dem Ausgleichsprinzip. Ferner ist, da der Kabelbaum entlang der Biegungsregelwand gebogen ist, der Federhalter in der Mitte des gebogenen Abschnitts des Kabelbaums angeordnet, und die Rippe wird gegen die Biegungsregelwand gedrückt, wodurch der Federhalter sicher mit der mittleren Rippe an der Biegungsregelwand gleitet. Ferner können, da nur eine Rippe verwendet wird, die Kosten der Stromversorgungsvorrichtung 1 reduziert werden.

Bei der Stromversorgungsvorrichtung 1 mit einem Paar Rippen, die an beiden Seiten in seitlicher Richtung des Federhalters angeordnet sind, kontaktiert das Paar Rippen sicher die Biegungsregelwand, und der Federhalter in seiner seitlichen Richtung wird von den Rippen abgestützt. Daher wird verhindert, dass der Federhalter nach unten fällt und mit der Schutzvorrichtung in Konflikt gelangt. Daher wird auch verhindert, dass der Federhalter Geräusche macht.

Bei der Stromversorgungsvorrichtung 1, bei welcher eine der Rippen in der Mitte in seitlicher Richtung der einen Längsseite des Federhalters angeordnet ist und zwei der Rippen an beiden Seiten in seitlicher Richtung der anderen Längsseite des Federhalters angeordnet sind, stützen drei Rippen sicher den Federhalter ab und gleiten an der Biegungsregelwand. Die Gesamtkontaktfläche und der Reibungswiderstand bei drei Rippen sind geringer als bei dem Paar Rippen, die in der Breitenrichtung (seitlich) angeordnet sind.

Bei der Stromversorgungsvorrichtung 1, bei welcher die Rippe diagonal an dem Federhalter angeordnet ist, kontaktiert die diagonale Rippe die Biegungsregelwand in Linienkontakt im Wesentlichen entlang der gesamten Breite der Biegungsregelwand, so dass verhindert wird, dass die Biegungsregelwand ungleichmäßig abgetragen wird, und die Biegungsregelwand wird im Wesentlichen entlang der gesamten Breite gleichmäßig abgenutzt. Daher gleitet die Rippe selbst nach übermäßiger Abnutzung sanft und sicher an der Biegungsregelwand, ohne sich irgendwie zu verfangen oder zu verschieben.

Bei der Stromversorgungsvorrichtung 1, bei welcher der Federhalter in einer Krümmungsform entlang der Biegungsregelwand ausgebildet ist und die Rippen entlang des gekrümmten Federhalters angeordnet sind, kreuzen die Rippen einander und kontaktieren die Biegungsregelwand stabil und kontinuierlich. Vorzugsweise erstreckt sich jede Rippe in einer entsprechenden Tangentialrichtung der Biegungsregelwand. Wenn der Biegeradius der Biegungsregelwand klein ist, ist vorzugsweise der Federhalter im Wesentlichen in einer Knickform ausgebildet.

Bei der Stromversorgungsvorrichtung 1, bei welcher die Biegungsregelwand im Wesentlichen in einer Bogenform ausgebildet ist und der Kabelbaum in einer Schlingenform entlang der Biegungsregelwand angeordnet ist, wird durch die Rückstellkraft der Blattfeder der Radius der Schlinge des Kabelbaums reduziert, wenn der Kabelbaum aus der Schutzvorrichtung heraus gezogen wird, und vergrößert, wenn der Kabelbaum in die Schutzvorrichtung hinein gezogen wird (wenn der Durchhang des Kabelbaums absorbiert wird). Dadurch gleiten die Rippen des Federhalters sanft an der Biegungsregelwand mit geringem Reibungswiderstand auf einer geringen Kontaktfläche. Ferner kann, da der Kabelbaum in einer Schlingenform in der Schutzvorrichtung angeordnet ist und der Radius des Schlingenteils des Kabelbaums durch die Blattfeder reduziert oder vergrößert wird, die Höhe der Schutzvorrichtung reduziert werden.


Anspruch[de]
Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung, aufweisend:

einen Kabelbaum (7);

eine Schutzvorrichtung (4);

eine Biegungsregelwand (5) in der Schutzvorrichtung (4), wobei der Kabelbaum (7) entlang der Biegungsregelwand (5) angeordnet ist;

eine Blattfeder (6), die entlang der Biegungsregelwand (5) angeordnet ist;

einen Federhalter (9, 91, 92, 93), der an der Blattfeder (6) befestigt ist und an welchem der Kabelbaum (7) befestigt ist; und

einen Vorsprung (72, 73, 74, 76, 78), der an dem Federhalter (9, 91, 92, 93) zum gleitenden Kontaktieren der Biegungsregelwand (5) angeordnet ist.
Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Vorsprung zum gleitenden Kontaktieren der Biegungsregelwand (5) mindestens eine Rippe (72, 73, 74, 76) ist, die sich in Längsrichtung des Kabelbaums (7) erstreckt. Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die eine Rippe (76) an dem Federhalter (92) in der Mitte der der Biegungsregelwand (5) zugewandten Seite des Federhalters (92) angeordnet ist. Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei ein Paar Rippen (74) an dem Federhalter (91) an beiden Seiten der der Biegungsregelwand (5) zugewandten Seite des Federhalters (91) angeordnet sind. Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei eine Rippe (72) an der einen Hälfte des Federhalters (9) in der Mitte der der Biegungsregelwand (5) zugewandten Seite des Federhalters (9) angeordnet ist und zwei Rippen (73) an der anderen Hälfte des Federhalters (9) an beiden Seiten der der Biegungsregelwand (5) zugewandten Seite des Federhalters (9) angeordnet sind. Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Vorsprung zum gleitenden Kontaktieren der Biegungsregelwand (5) eine Rippe (78) ist, die diagonal an dem Federhalter (93) angeordnet ist. Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Federhalter (9, 91, 92, 93) in einer gekrümmten Form entlang der Biegungsregelwand (5) ausgebildet ist und der Vorsprung zum gleitenden Kontaktieren der Biegungsregelwand (5) durch Rippen gebildet ist, die entlang des gekrümmten Federhalters gewunden angeordnet sind. Kontinuierliche Stromversorgungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Biegungsregelwand (5) in einer im Wesentlichen bogenartigen Form ausgebildet ist und der Kabelbaum (7) in einer Schlingenform entlang der Biegungsregelwand (5) angeordnet ist.






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