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Dokumentenidentifikation DE10325187B4 18.10.2007
Titel Spindelmäher
Anmelder Keusch, Siegfried, Dipl.-Ing., 73779 Deizisau, DE
Erfinder Keusch, Siegfried, Dipl.-Ing., 73779 Deizisau, DE
DE-Anmeldedatum 04.06.2003
DE-Aktenzeichen 10325187
Offenlegungstag 08.01.2004
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 18.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.10.2007
IPC-Hauptklasse A01D 34/53(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01D 34/54(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A01D 34/62(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Spindelmäher mit einem in einem Werkzeugträger drehbar und in Drehbewegungen versetzbaren und mit einer Zentralwelle versehenen Bearbeitungswerkzeug, das mehrere, über den Umfang verteilte und zur Zentralwelle spiralförmig verlaufende Messerleisten trägt, die auf einem Schneidkreis bewegbar sind und mit einer Gegenmesserleiste eine Schneikante bilden, wobei die Gegenmesserleiste auf Trägern befestigt ist, die in Bezug auf die Zentralwelle des Bearbeitungswerkzeuges unverdrehbar auf einer Position gehalten sind, in der die Schnittkante in Drehrichtung des Bearbeitungswerkzeuges mit kleinem Abstand unmittelbar hinter dem tiefsten Punkt des Schneidkreises liegt, wobei der Werkzeugträger an einem verfahrbaren Gerätegestell um eine horizontale Schwenkachse zur Einstellung der Schnitthöhe schwenk- und feststellbar angebracht ist, wobei die Schwenkachse ausserhalb des Schneidkreises des Bearbeitungswerkzeuges liegt und wobei die Zentralwelle des Bearbeitungswerkzeuges und die Schwenkachse des Werkzeugträgers quer zur Fahrtrichtung des Gerätegestelles ausgerichtet sind.

Ein derartiger Spindelmäher ist aus der GB 595 659 und der DE 21 01 518 A bekannt. Bei diesem Spindelmäher ist das Bearbeitungswerkzeug fest in dem Werkzeugträger befestigt, der selbst schwenkbar im Gerätegestell gelagert ist. Der Spindelmäher stellt daher eine feste Einheit dar, der einen Austausch des Bearbeitungswerkzeuges nicht ohne erhebliche Montagearbeit zulässt. Es können in den bekannten Spindelmäher auf einfache Weise nicht verschiedene Bearbeitungswerkzeuge eingesetzt werden. Selbst der Zugang zu den Messerleisten beim Nachschleifen ist nicht einfach.

Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Spindelmäher der eingangs erwähnten Art die Lagerung des Bearbeitungswerkzeuges im Werkzeugträger so zu gestalten, dass dieser leicht ein- und ausgebaut werden kann, um auf einfache Weise verschiedene Bearbeitungswerkzeuge einsetzen und ausgebaut die Messerleisten bequem nachschleifen zu können.

Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Träger vor den Lagerstellen der Zentralwelle im Werkzeugträger mittels Kugellager auf der Zentralwelle des Bearbeitungswerkzeuges gelagert sind und diametral zur Zentralwelle angebrachte Anschläge tragen, die mit Gegenanschlägen des Werkzeugträgers die Drehbewegung der Träger gegenüber der Zentralwelle verhindern und dass die Zentralwelle des Bearbeitungswerkzeuges in einer frei drehbaren Lagerstelle und einer antreibbaren Lagerstelle des Werkzeugträgers lösbar eingebaut ist.

Weitere Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Mit der neuen lösbaren Lagerung der Zentralwelle des Bearbeitungswerkzeuges im Werkzeugträger wird ein einfaches Ein- und Ausbauen des Bearbeitungswerkzeuges in und aus dem Werkzeugträger erreicht, wobei die Anschläge an den Trägern und die Gegenanschläge an dem Werkzeugträger die Drehbewegung der Träger im Werkzeugträger schon beim Einsetzen auf einfache Weise verhindern.

Ein ohne Werkzeuge mit geringem Demontage- und Montageaufwand ausführbarer Werkzeugwechsel kann dadurch erreicht werden, dass für die lösbare Festlegung des Bearbeitungswerkzeuges die Zentralwelle an einem Ende eine Drehmitnahme trägt, die in einen Antriebsbolzen der antreibbaren Lagerstelle axial einführbar und drehfest mit diesem verbindbar ist, dass das andere Ende der Zentralwelle von einem axial verstellbaren Lagerbolzen drehfest aufnehmbar ist, der in der frei drehbaren Lagerstelle axial verstellbar ist, und dass das Bearbeitungswerkzeug mit der auf den Trägern gehaltenen Gegenmesserleiste austauschbar in dem Werkzeugträger gehalten ist. Die Träger der Gegenmesserleiste sind vorteilhafterweise mittels Kugellager auf der Zentralwelle gelagert.

Ein gefahrloses Arbeiten mit dem Spindelmäher wird bei unbehindertem Zugang zum auszuwechselnden Bearbeitungswerkzeug dadurch sichergestellt, dass das in den Lagerstellen des Werkzeugträgers eingesetzte Bearbeitungswerkzeug von einer Schutzhaube abgedeckt ist, die mittels einer horizontalen Schwenkachse am Werkzeugträger schwenkbar gelagert und in eine Öffnungs- und Schließstellung bringbar ist.

Dabei ist nach einer Weiterbildung vorgesehen, dass die Schwenkachse der Schutzhaube in Fahrtrichtung des Gerätegestelles vor dem Bearbeitungswerkzeug angeordnet ist.

Damit durch harte Gegenstände, die in den Bereich der Schnittkante mitgeführt werden, keine Beschädigung der Messer vorkommen kann, ist vorgesehen, dass die Gegenmesserleiste an Stellhebeln angebracht ist, die mittels Drehbolzen am zugeordneten Träger gelagert sind, und dass die Stellhebel mittels Druckfedern am Träger abgestützt und mittels Stellschrauben so einstellbar sind, dass die Schneidkante der Gegenmesserleiste über den Schneidkreis hinaus begrenzt auslenkbar ist.

Die Drehbewegung des Bearbeitungswerkzeuges und die Fahrbewegung des Gerätegestelles lassen sich auf unterschiedliche Arten realisieren. So kann nach einer Ausgestaltung vorgesehen sein, dass das Gerätegestell einen Motor aufnimmt, von dem die Drehbewegung des Bearbeitungswerkzeuges ableitbar ist und dass die Fahrbewegung des Gerätegestelles von diesem Motor oder einem getrennten Fahrmotor ableitbar ist. Die Ableitung der Bewegungen kann jedoch auch so realisiert sein, dass das Gerätegestell manuell verfahrbar ist und dass die Drehbewegung des Bearbeitungswerkzeuges über einen im Gerätegestell untergebrachten Antriebsmotor oder über die Drehbewegung der Räder des Gerätegestelles ableitbar ist. In jedem Fall ist beim Betrieb mit einem Spindelmäher-Bearbeitungswerkzeug der gezeigten Art ein einfacher Werkzeug-Wechsel und ein eindeutiger Schnitt gewährleistet.

Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt:

1 in schematischer Seitenansicht eine Spindelmäher-Walze in einem höhenverstellbaren Werkzeugträger,

2 im Schnitt die axiale Steckverbindung der Zentralwelle der Spindelmäher-Walze mit einer antreibbaren Lagerstelle des Werkzeugträgers,

3 im Schnitt eine noch nicht vollzogene Verbindung der Zentralwelle des Bearbeitungswerkzeuges mit einer frei drehbaren Lagerstelle im Werkzeugträger,

4 im Schnitt die hergestellte Verbindung der Zentralwelle mit der frei drehbaren Lagerstelle im Werkzeugträger und

5 den Anbau des Werkzeugträgers an dem Gerätegestell mit der Möglichkeit der Schnitthöhen-Einstellung.

Bei dem neuen Spindelmäher ist das walzenartige Bearbeitungswerkzeug 6 in einem Werkzeugträger 4 angeordnet, der über eine horizontale Schwenkachse 17 an dem Fahrzeuggestell 11 verschwenkt und in der Schwenkstellung festgelegt werden kann. Dazu dient der am Werkzeugträger 4 angreifende Stellhebel 9.

Das Bearbeitungswerkzeug 6 als Spindelmäher weist eine Zentralwelle 15 auf, die in Längsrichtung beabstandet mehrere Trägerscheiben 47 aufweist, an denen spiralförmige Messerleisten 27 festgelegt sind. Die Schneidkanten der gleichmäßig über den Umfang verteilten Messerleisten 27 bewegen sich auf einem Schneidkreis 49.

Der Werkzeugträger 4 bietet an beiden Enden der Zentralwelle 15 Lagermöglichkeiten, wie die in 2 im Schnitt dargestellte antreibende Lagerstelle 52 und die in 3 und 4 im Schnitt dargestellte, frei drehbare Lagerstelle 60 zeigen. Die Enden der Zentralwelle 15 tragen Kugellager 46, an denen Träger 7 befestigt sind. Diese Träger 7 tragen dem Werkzeugträger 4 zugekehrt zwei Stützplatten 37, die diametral zur Zentralwelle 15 angebracht sind und an Positionierplatten 33 des Werkzeugträgers 4 anliegen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die mit den Trägern 7 verbundene Gegenmesserleiste 28 ihre Position auf dem Schneidkreis 49 beibehält. Dies führt auch dazu, dass die Schnittkante SK des Spindelmäher-Bearbeitungswerkzeuges 6 unabhängig von der Schwenkstellung des Werkzeugträgers 4 kurz hinter dem tiefsten Punkt des Schneidkreises 49 beibehalten wird und so stets einen guten Schnitt garantiert.

Jeder Träger 7 trägt einen Stellhebel 42 mit der Befestigungsstelle der Gegenmesserleiste 28. Die Stellhebel 42 sind mittels Drehbolzen 48 an den Trägern 7 gelagert und stützen sich über Druckfedern 29 an den Trägern 7 ab. Dabei ist die Druckfeder 29 mittels einer Stellschraube 30 einstellbar. Die Gegenmesserleiste 28 kann daher entgegen der Spannung der Druckfeder 29 über den Schneidkreis 49 hinaus ausgelenkt werden, wenn harte Gegenstände in den Bereich der Schneidkante SK gelangen.

Wie 2 zeigt, kann die Zentralwelle 15 am antreibenden Ende (Lagerstelle 52) in einen Antriebsbolzen 53 axial eingeführt werden, der über ein Kugellager 54 im Werkzeugträger 4 drehbar gelagert und mittels eines Motors 14 in Drehbewegungen versetzbar ist. Das Ende der Zentralwelle 15 trägt eine Drehmitnahme 40 mit einer Mitnahmenut 41, die in die Aufnahme des Antriebsbolzens 53 axial einführbar und drehfest darin festlegbar ist. Die dem Bearbeitungswerkzeug zugekehrte Seite des Antriebsbolzens 53 ist mittels eines Lagerdeckels 56 bis auf die Aufnahme für die Drehmitnahme 40 abgedeckt.

Das nicht angetriebene Ende der Zentralwelle 15 wird, wie die 3 und 4 zeigen, mittels eines Lagerbolzens 31 festgelegt, der in dem Werkzeugträger 4 über das Kugellager mit den Hälften 35 und 36 frei drehbar gelagert, jedoch axial verschiebbar ist. Der Lagerbolzen 31 kann eine Freigabestellung (3) und eine Verbindungsstellung (4) einnehmen und mittels eines der Zentralwelle 15 abgekehrt angebrachten Ausziehrings 32 bedient werden. Die Zentralwelle 15 trägt wieder eine Drehmitnahme 40 mit Mitnahmenut 41, in die ein Haltebolzen 51 einführbar und entgegen der Drehrichtung der Zentralwelle 15 in einem Endabschnitt festlegbar ist, wie die Verbindungsstellung der Lagerstelle 60 nach 4 zeigt.

Die Schutzhaube 18 ist in 3 in die Öffnungsstellung gebracht, in der sie den Bereich über dem Bearbeitungswerkzeug freigibt, während sie in der Schließstellung nach 4 das Bearbeitungswerkzeug nach oben abdeckt. Es ist leicht einzusehen, dass nach dem Lösen der Verbindungsstellung nach 4 das Bearbeitungswerkzeug axial aus der Lagerstelle 52 nach 2 gezogen und gewechselt werden kann.

Der Antrieb des Bearbeitungswerkzeuges und die lösbare Lagerung in dem Werkzeugträger ist nur ein Ausführungsbeispiel. Es sind auch andere konstruktive Lösungen mit denselben Effekten realisierbar.

Bei einem Spindelmäher-Bearbeitungswerkzeug 6 ist die gezeigte auswechselbare Lösung mit der Gegenmesserleiste 28 an Trägern 7 von Vorteil, da es dann eine komplette Baueinheit mit vorgegebener Position der Schnittkante SK bildet.

Die Schnitthöhe wird durch die Schwenkstellung des Werkzeugträgers 4 und den Abstand des Gerätes zur Lauffläche, d.h. zur Bearbeitungsfläche, gegeben. Diese Lauffläche ist durch die Räder 12 des Fahrgestelles 11 bestimmt, wie der 5 zu entnehmen ist.

Die Schnitthöhen h1, h2 und h3 sind dabei durch den Abstand der Schneidkante SK zwischen den Messerleisten 27 und der Gegenmesserleiste 28 von der Lauffläche B des Gerätes gegeben. Mit dem Stellhebel 9 kann der Werkzeugträger 4 so eingestellt und festgelegt werden, dass das Bearbeitungswerkzeug 6 die Stellungen 6, 6' bzw. 6'' einnimmt.

Bei dem in 5 gezeigten Spindelmäher handelt es sich um ein über die Handhabe 103 manuell verfahrbares Gerät. Die Drehbewegung für das Bearbeitungswerkzeug 6 wird, wie 2 zeigt, von einem Motor 14 abgeleitet. Der Antrieb des Bearbeitungswerkzeuges 6 kann auch direkt vom Fahrwerk des Gerätes abgeleitet werden. Das Gerät kann auch selbstfahrend mit Fahrmotor und Antriebsmotor für das Bearbeitungswerkzeug ausgebildet werden.


Anspruch[de]
Spindelmäher mit einem in einem Werkzeugträger (4) drehbar und in Drehbewegungen versetzbaren und mit einer Zentralwelle (15) versehenen Bearbeitungswerkzeug (6), das mehrere, über den Umfang verteilte und zur Zentralwelle (15) spiralförmig verlaufende Messerleisten (27) trägt, die auf einem Schneidkreis (49) bewegbar sind und mit einer Gegenmesserleiste (28) eine Schneidkante (SK) bilden, wobei die Gegenmesserleiste (28) auf Trägern (7) befestigt ist, die in Bezug auf die Zentralwelle (15) des Bearbeitungswerkzeuges (6) unverdrehbar auf einer Position gehalten sind, in der die Schnittkante (SK) in Drehrichtung des Bearbeitungswerkzeuges (6) mit kleinem Abstand unmittelbar hinter dem tiefsten Punkt des Schneidkreises (4) liegt, wobei der Werkzeugträger (4) an einem verfahrbaren Gerätegestell (11) um eine horizontale Schwenkachse (17) zur Einstellung der Schnitthöhe (h1, h2, h3) schwenk- und feststellbar angebracht ist, wobei die Schwenkachse (17) ausserhalb des Schneidkreises (49) des Bearbeitungswerkzeuges (6) liegt und wobei die Zentralwelle (15) des Bearbeitungswerkzeuges (6) und die Schwenkachse (17) des Werkzeugträgers (4) quer zur Fahrtrichtung des Gerätegestelles (11) ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet,

dass die Träger (7) vor den Lagerstellen der Zentralwelle (15) im Werkzeugträger (4) mittels Kugellager (46) auf der Zentralwelle (15) des Bearbeitungswerkzeuges (6) gelagert sind und diametral zur Zentralwelle (15) angebrachte Anschläge (37) tragen, die mit Gegenanschlägen (33) des Werkzeugträgers (4) die Drehbewegung der Träger (7) gegenüber der Zentralwelle (15) verhindern und

dass die Zentralwelle (15) des Bearbeitungswerkzeuges (6) in einer frei drehbaren Lagerstelle (60) und einer antreibbaren Lagerstelle (52) des Werkzeugträgers (4) lösbar eingebaut ist.
Spindelmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,

dass für die lösbare Festlegung des Bearbeitungswerkzeuges (6) die Zentralwelle (15) an einem Ende eine Drehmitnahme (40) trägt, die in einen Antriebsbolzen (53) der antreibbaren Lagerstelle (52) axial einführbar und drehfest mit diesem verbindbar ist,

dass das andere Ende der Zentralwelle (15) von einem axial verstellbaren Lagerbolzen (31) drehfest aufnehmbar ist, der in der frei drehbaren Lagerstelle (60) axial verstellbar ist, und

dass das Bearbeitungswerkzeug (6) mit der auf den Trägern (7) gehaltenen Gegenmesserleiste (28) austauschbar in dem Werkzeugträger (4) gehalten ist.
Spindelmäher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Lagerstellen (52, 60) des Werkzeugträgers (4) eingesetzte Bearbeitungswerkzeug (6) von einer Schutzhaube (18) abgedeckt ist, die mittels einer horizontalen Schwenkachse (19) am Werkzeugträger (4) schwenkbar gelagert und in eine Öffnungs- und Schließstellung bringbar ist. Spindelmäher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (19) der Schutzhaube (18) in Fahrtrichtung des Gerätegestelles (11) vor dem Bearbeitungswerkzeug (6) angeordnet ist. Spindelmäher nach einem der Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,

dass die Gegenmesserleiste (28) an Stellhebeln (42) angebracht ist, die mittels Drehbolzen (48) am zugeordneten Träger (7) gelagert sind, und

dass die Stellhebel (42) mittels Druckfedern (29) am Träger (7) abgestützt und mittels Stellschrauben (30) so einstellbar sind, dass die Schneidkante (SK) der Gegenmesserleiste (28) über den Schneidkreis (49) hinaus begrenzt auslenkbar ist.
Spindelmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,

dass das Gerätegestell (11) einen Motor aufnimmt, von dem die Drehbewegung des Bearbeitungswerkzeuges (6) ableitbar ist und

dass die Fahrbewegung des Gerätegestelles (11) von diesem Motor oder einem getrennten Fahrmotor ableitbar ist.
Spindelmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,

dass das Gerätegestell (11) manuell verfahrbar ist und

dass die Drehbewegung des Bearbeitungswerkzeuges (6) über einen im Gerätegestell (11) untergebrachten Antriebsmotor oder über die Drehbewegung der Räder (12) des Gerätegestelles (11) ableitbar ist.






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