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Dokumentenidentifikation DE202007008333U1 18.10.2007
Titel Beleuchtungsgerät in Gemischtbauweise
Anmelder Davinci Industrial Inc., Hsin Chuang City, Taipei, TW
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 81675 München
DE-Aktenzeichen 202007008333
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 18.10.2007
Registration date 13.09.2007
Application date from patent application 14.06.2007
IPC-Hauptklasse F21S 2/00(2006.01)A, F, I, 20070614, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21S 6/00(2006.01)A, L, I, 20070614, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Beleuchtungsgerät in Gemischtbauweise, insbesondere ein Beleuchtungsmodul, durch das die Lichtstärke veränderlich ist.

Lichtemittierende Vorrichtungen spielen eine unentbehrliche Rolle in unserer modernen Gesellschaft. Beispielsweise ist die lichtemittierende Vorrichtung zur Beleuchtung eingesetzt, sodass Menschen in einem dunklen Raum arbeiten können.

Gemäß Erfahrungen in der Praxis liegen noch Nachteile beim Gebrauch des lichtemittierenden Elements vor. Aufgrund der Einrichtung der Möbelstücke ergeben sich viele tote Ecken wie der Boden des Tisches oder die Ecken der Wände in einem Raum. Brauchen die oben erwähnten toten Ecken beleuchtet zu werden, dann muss der Benutzer einen großen und schweren Lichtsockel bewegen, um die Richtung des Lichtes zu verstellen. Die Bewegung des Lichtsockels erfordert aber einen großen Kraftaufwand, wobei der Benutzer einem verbogenen Verletzungsrisiko ausgesetzt werden kann.

Durch die Erfindung wird ein Beleuchtungsgerät in Gemischtbauweise geschaffen, das eine vielfältige Leuchtwirkung bereitstellt sowie eine übliche und verstellbare Beleuchtung gewährleistet.

Außerdem wird durch die Erfindung ein Beleuchtungsgerät in Gemischtbauweise geschaffen, das eine Schnellverbindung aufweist, durch die eine zweite Leuchteinheit schnell und effizient mit einem ersten Gehäuse verbunden oder davon gelöst werden kann.

Die Erfindung weist insbesondere die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den neben- und untergeordneten Ansprüchen angegeben.

Gemäß der Erfindung wird ein Beleuchtungsgerät in Gemischtbauweise geschaffen, das aufweist:

ein erstes Gehäuse, das innen einen Aufnahmeraum aufweist;

wenigstens ein erstes lichtemittierendes Element, das sich im Aufnahmeraum befindet und ein erstes Licht ausstrahlt;

wenigstens eine elektrische Fassung, die an der Oberfläche des ersten Gehäuses angebracht ist; und

wenigstens eine zweite Leuchteinheit, in der sich ein zweites lichtemittierendes Element befindet, wobei das zweite lichtemittierende Element elektrisch an die elektrische Fassung angeschlossen ist, um das zweite lichtemittierende Element zum Emittieren eines zweiten Lichtes zu steuern, und wobei die zweite Leuchteinheit drehgelenkig und beweglich mit der elektrischen Fassung verbunden ist.

Gemäß der Erfindung wird ein Beleuchtungsgerät in Gemischtbauweise geschaffen, das aufweist:

ein erstes Gehäuse, das innen einen Aufnahmeraum aufweist;

ein erstes lichtemittierendes Element, das sich in einem Aufnahmeraum befindet und ein erstes Licht ausstrahlt;

eine Steuerschaltungsbaugruppe, die eine elektrische Fassung aufweist, die an der Oberfläche des ersten Gehäuses angebracht ist; und

eine zweite Leuchteinheit, die ein Verbindungszapfen und ein zweites lichtemittierendes Element zum Emittieren eines zweiten Lichtes aufweist, wobei der Verbindungszapfen elektrisch mit dem zweiten lichtemittierenden Element verbunden ist und zur Einpassung in die elektrische Fassung dient.

Das erste lichtemittierende Element ist als Leuchtstofflampe oder Leuchtdiode (LED) ausgeführt, wobei das zweite lichtemittierende Element als Leuchtdiode zur Verringerung des Stromverbrauches ausgeführt ist.

Zusammengefasst lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Beleuchtungsgerät in Gemischtbauweise beispielsweise folgende Vorteile realisieren: Die zweite Leuchteinheit ist drehgelenkig und beweglich mit der elektrischen Fassung verbunden, sodass der Benutzer die Richtung des zweiten Lichtes einstellen kann, um das Licht auf eine vorgegebene Stelle zu werfen.

Daher ist das erfindungsgemäße Beleuchtungsgerät sehr praktisch, da eine Bedienperson durch das Drehen der zweiten Leuchteinheit die Lichtrichtung verändern kann, anstatt das erste Gehäuse mit großem Kraftaufwand zu bewegen. Außerdem kommt eine Schnellverbindung zum Einsatz, die zwischen der zweiten Leuchteinheit und dem ersten Gehäuse vorgesehen ist. Daher ist es praktisch, die zweite Leuchteinheit am ersten Gehäuse anzubringen oder davon zu lösen.

Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 in schematischer Perspektivdarstellung ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Beleuchtungsgeräts in zusammengebautem Zustand;

2 in perspektivischer Explosionsdarstellung das erste Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Beleuchtungsgeräts; und

3 in perspektivischer Explosionsdarstellung ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Beleuchtungsgeräts.

In 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt. Ein erfindungsgemäßes Beleuchtungsgerät 100 weist ein erstes Gehäuse 1, eine zweite Leuchteinheit 2, einen Sockel 3 und zwei Schalter 4 auf. Das erste Gehäuse 1 steht senkrecht zum Sockel 3, der mit einer Oberfläche wie einem Boden in Berührung kommt.

Alternativ dazu kann der Sockel 3 an einer Wand oder Decke angebracht sein. Auf diese Weise kann das Beleuchtungsgerät 100 an einer vorgegebenen Stellung nicht gezeigt installiert werden.

Gemäß 2 weist das erste Gehäuse 1 innen einen Aufnahmeraum auf, wobei wenigstens ein erstes lichtemittierendes Element 5 im Aufnahmeraum aufgenommen wird. Im ersten Ausführungsbeispiel ist das erste lichtemittierende Element 5 als Leuchtstofflampe in T5-Bauweise ausgeführt. Beide Enden des ersten lichtemittierenden Elements 5 sind elektrisch mit je einem Anschlussstück 51 verbunden, wobei sich die beiden Anschlussstücke 51 im Inneren des ersten Gehäuses 1 befinden. Das erste lichtemittierende Element 5 dient als übliche Beleuchtung zum Emittieren eines ersten Lichtes im gesamten Raum. Das erste Licht ist nicht auf gewisse Richtungen beschränkt. Bevorzugt ist, dass das erste Gehäuse 1 aus transparentem Material hergestellt ist, durch das das erste Licht hindurchführt. Denkbar wäre aber auch, dass wenigstens eine Seite des ersten Gehäuses 1 zum Hindurchführen des ersten Lichtes transparent ist.

Wenigstens eine elektrische Fassung 61 ist an der Oberfläche des ersten Gehäuses 1 angeordnet und ist an den Netzstrom [nicht gezeigt] angeschlossen. Das heißt, dass das Beleuchtungsgerät 100 mit einer Steuerschaltungsbaugruppe zur Steuerung der Lichterzeugung versehen ist. Die Steuerschaltungsbaugruppe ist im Inneren des ersten Gehäuses 1 vorgesehen und an eine Stromversorgung wie den Netzstrom angeschlossen [nicht gezeigt]. Die elektrische Fassung 61 und die Anschlussstücke 51 sind mit der Steuerschaltungsbaugruppe verbunden. Außerdem umfasst die Steuerschaltungsbaugruppe Leitungsdrähte, elektronische Vorrichtungen und wenigstens eine gedruckte Leiterplatte. Die Leitungsdrähte und die elektronischen Vorrichtungen sind an der gedruckten Leiterplatte zur elektrischen Verbindung angebracht [nicht gezeigt]. Die zweite Leuchteinheit 2 ist drehbar und beweglich in der elektrischen Fassung 61 gelagert. Die zweite Leuchteinheit 2 weist innen ein zweites lichtemittierendes Element 21 auf. Beim Einstecken der zweiten Leuchteinheit 2 in die elektrische Fassung 61 zur elektrischen Verbindung mit einer Stromversorgung wie dem Netzstrom kann das zweite lichtemittierende Element 21 ein zweites Licht aussenden. Die zweite Leuchteinheit 2 weist einen Hauptkörper 22 und einen Verbindungsabschnitt 23 auf, wobei das zweite lichtemittierende Element 21 innerhalb des Hauptkörpers 22 aufnehmbar und ist elektrisch mit dem Verbindungsabschnitt 23 verbunden. Der Hauptkörper 22 ist drehgelenkig am Verbindungsabschnitt 23 angeordnet. Der Verbindungsabschnitt 23 ist in die elektrische Fassung 61 einsteckbar und vorzugsweise als Verbindungszapfen ausgeführt. Wird der Verbindungsabschnitt 23 in die elektrische Fassung 61 eingesteckt, sendet das zweite lichtemittierende Element 21 ein zweites Licht aus. Durch die Steckverbindung und die gelenkige Verbindung ergibt sich eine praktische Drehung und Verstellung des Winkels der zweiten Leuchteinheit 2. Das heißt, dass die Richtung des zweiten Lichtes je nach Steuerung verstellbar ist, um das zweite Licht auf eine vorgegebene Stellung zu werfen. Auf diese Weise weist das zweite Licht eine Führungswirkung auf, um eine vorgegebene Position in allen Winkeln zu beleuchten und somit eine verstellbare Beleuchtung zu gewährleisten.

Darüber hinaus sind die zweite Leuchteinheit 2 und die elektrische Fassung 61 zu einer Schnellverbindung zusammenfügbar. Der Verbindungsabschnitt 23 ist vorzugsweise als Verbindungszapfen ausgeführt und zum Einstecken in die elektrische Fassung 61 verwendet. Der Verbindungsabschnitt 23 und die elektrische Fassung 61 dient also als Vater- bzw. Mutterteil der Schnellverbindung, sodass sie einfach und schnell miteinander verbunden sowie voneinander lösbar sind. Ein Benutzer kann einfach die zweite Leuchteinheit 2 in die elektrische Fassung 61 einstecken, um die zweite Leuchteinheit 2 mit Strom zum Emittieren eines zweiten Lichtes zu versorgen. Wie oben erwähnt, weist die zweite Leuchteinheit 2 innen ein zweites lichtemittierendes Element 21 auf. Vorzugsweise ist das zweite lichtemittierende Element 21 als Leuchtdiode LED ausgeführt. Daher kann der Benutzer eine Mehrzahl von zweiten Leuchteinheiten 2 vorbereiten, wobei jede der zweiten Leuchteinheiten 2 eine Leuchtdiode LED, die unterschiedliche Farben von einer anderen zweiten Leuchteinheit 2 ausgibt. Die zweiten Leuchteinheiten 2 werden in die elektrische Fassung 61 eingesteckt, um das zweite Licht unterschiedlicher Farben auszusenden. In anderen Worten kann ein Benutzer schnell und einfach die zweite Leuchteinheit 2 gegen eine weitere zweite Leuchteinheit 2 auswechseln, um die Farbe des zweiten Lichts zu wechseln. Als Alternative dazu können mehrere elektrische Fassungen 61 an der Oberfläche des ersten Gehäuses 1 angebracht und zur Aufnahme der zweiten Leuchteinheiten 2 verwendet sein, um eine mehrfarbige Beleuchtung zu ermöglichen. So weist das erfindungsgemäße Beleuchtungsgerät 100 eine Mehrfach-Beleuchtungswirkung auf, die zur üblichen und verstellbaren Beleuchtung führt.

Ferner ist wenigstens ein Schalter 4 an der Oberfläche des ersten Gehäuses 1 angebracht, wobei jeder der Schalter 4 elektrisch mit einem jeweiligen lichtemittierenden Element verbunden ist. In diesem Ausführungsbeispiel sind zwei Schalter 41, 42 an der Oberfläche des ersten Gehäuses 1 angeordnet. Der Schalter 41 ist elektrisch mit dem ersten lichtemittierenden Element 5 verbunden und sorgt für die Ein- und Ausschaltung des ersten lichtemittierenden Elements 5.

Vorzugsweise kann der Schalter 41 die Helligkeit des ersten lichtemittierenden Elements 5 einstellen. Gleichfalls ist der Schalter 42 elektrisch mit dem zweiten lichtemittierenden Element 21 verbunden und sorgt für die Steuerung des zweiten lichtemittierenden Elements 21.

Ein Schlitz 31 befindet sich im Sockel 3 und angepasst an die Form des ersten Gehäuses 1 ausgebildet. Das heißt, dass das erste Gehäuse 1 im Schlitz 31 derart aufgenommen wird, dass das erste Gehäuse 1 senkrecht zum Sockel 3 steht. Eine Mehrzahl von Befestigungslöchern 11 sind an der unteren Fläche des ersten Gehäuses 1 ausgebildet, wobei der Sockel 3 eine Mehrzahl von an die Befestigungslöcher 11angepassten Verbindungslöchern 32 aufweist. Durch Eindrehen von Schrauben in die Befestigungslöcher 11 und die Verbindungslöcher 32 ergibt sich eine stabile Befestigung des ersten Gehäuses 1 am Sockel 3.

In 3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Beleuchtungsgeräts dargestellt. Wie aus 3 ersichtlich, weist das lichtemittierende Element 5' eine Mehrzahl von Leuchtdioden. Die Leuchtdioden LED sind unmittelbar mit der Steuerschaltungsbaugruppe verbunden, um eine elektrische Verbindung herzustellen. Aufgrund der Eigenschaft von Leuchtdioden kann das Beleuchtungsgerät 100 mehr elektrische Energie einsparen. Gleichfalls kann der Benutzer die Richtung des zweiten Lichtes so einstellen, dass eine vorgegebene Position beleuchtet wird. Darüber hinaus kann die zweite Leuchteinheit 2 effizient mit der elektrischen Fassung 61 verbunden oder davon gelöst werden.

Gemäß der oben erwähnten Gestaltung nutzt das erfindungsgemäße Beleuchtungsgerät 100 eine zweite Leuchteinheit 2 aus, die in eine elektrische Fassung 61 zum Aussenden eines zweiten Lichtes einsteckbar ist. Das erste lichtemittierende Element 5 ist zum Aussenden eines ersten Lichtes verwendet und dient als übliche Beleuchtung. Es liegen jedoch ein Paar Gegenstände oder Möbel in einem Raum vor, die die übliche Beleuchtung blockiert. Ein Benutzer kann einfach das zweite Licht zum Beleuchten einer vorgegebenen Position einstellen. Dadurch kann das erfindungsgemäße Beleuchtungsgerät 100 eine verstellbare Beleuchtung mit vielfältigen Funktionen gewährleisten. Ferner steht das erfindungsgemäße Beleuchtungsgerät 100 einem Beleuchtungssystem zur Verfügung, das eine Führungsbeleuchtung mit niedrigem Stromverbrauch gestattet.

Obwohl die Erfindung in Bezug auf obige Beispiele beschrieben wurde, welche derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsformen betrachtet werden, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist.

1
elektronisches Gerät
11
Taste
12
Anzeigetafel
2
Abdeckung
21
Anlenkabschnitt
22
Aufnahmeabschnitt
3
Eingabeeinheit
4
Verarbeitungseinheit
5
Speichereinheit
6
Rechner


Anspruch[de]
Beleuchtungsgerät (100) in Gemischtbauweise, aufweisend:

ein erstes Gehäuse (1), das innen einen Aufnahmeraum aufweist;

wenigstens ein erstes lichtemittierendes Element (5), das sich im Aufnahmeraum befindet und ein erstes Licht ausstrahlt;

wenigstens eine elektrische Fassung (61), die an der Oberfläche des ersten Gehäuses (1) angebracht ist; und

wenigstens eine zweite Leuchteinheit (2), in der sich ein zweites lichtemittierendes Element (21) befindet, wobei das zweite lichtemittierende Element (21) elektrisch an die elektrische Fassung (61) angeschlossen ist, um das zweite lichtemittierende Element (21) zum Emittieren eines zweiten Lichtes zu steuern, und wobei die zweite Leuchteinheit (2) drehgelenkig und beweglich mit der elektrischen Fassung (61) verbunden ist, und wobei die zweite Leuchteinheit (2) und die elektrische Fassung (61) zu einer Schnellverbindung zusammenfügbar sind, und wobei die zweite Leuchteinheit (2) zur Einstellung der Richtung des zweiten Lichtes dient, während die zweite Leuchteinheit (2) schnell mit und von der elektrischen Fassung (61) verbindbar bzw. lösbar ist.
Beleuchtungsgerät nach Anspruch 1, ferner mit wenigstens einem Schalter (4), der an der Oberfläche des ersten Gehäuses (1) angebracht ist, wobei die Schalter (4) elektrisch mit dem ersten lichtemittierenden Element (5) und dem zweiten lichtemittierenden Element (21) verbindbar ist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalter (4) das erste lichtemittierende Element (5) und das zweite lichtemittierende Element (21) zum Emittieren des ersten bzw. des zweiten Lichtes steuert. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der zweiten Leuchteinheit (2) einen Hauptkörper (22) und einen Verbindungsabschnitt (23) aufweist, wobei das zweite lichtemittierende Element (21) innerhalb des Hauptkörpers (22) aufnehmbar und elektrisch mit dem Verbindungsabschnitt (23) verbunden ist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsabschnitt (23) in die elektrische Fassung (61) einsteckbar ist, während der Hauptkörper (22) drehgelenkig mit dem Verbindungsabschnitt (23) verbunden ist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste lichtemittierende Element (5) als Leuchtstofflampe ausgeführt ist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtstofflampe eine T5-Lampe darstellt. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste lichtemittierende Element (5) eine Mehrzahl von Leuchtdioden (LED) aufweist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der zweiten lichtemittierenden Elemente (21) als Leuchtdiode (LED) ausgeführt ist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 1, ferner mit einem Sockel (3), an dem das erste Gehäuse (1) senkrecht angebracht ist. Beleuchtungsgerät (100) in Gemischtbauweise, aufweisend:

ein erstes Gehäuse (1);

ein erstes lichtemittierendes Element (5), das sich in einem Aufnahmeraum befindet und ein erstes Licht ausstrahlt;

eine Steuerschaltungsbaugruppe, die eine elektrische Fassung (61) aufweist, die an der Oberfläche des ersten Gehäuses (1) angebracht ist; und

eine zweite Leuchteinheit (2), die ein Verbindungszapfen (23) und ein zweites lichtemittierendes Element (21) zum Emittieren eines zweiten Lichtes aufweist, wobei der Verbindungszapfen (23) elektrisch mit dem zweiten lichtemittierenden Element (21) verbunden ist und zur Einpassung in die elektrische Fassung (61) dient, und wobei die zweite Leuchteinheit (2) mittels des Verbindungszapfens (23) drehgelenkig und beweglich mit der elektrischen Fassung (61) verbunden ist.
Beleuchtungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltungsbaugruppe ferner mit einer Mehrzahl von Schaltern (4) versehen ist, die an der Oberfläche des ersten Gehäuses (1) angebracht sind, wobei die Schalter (4) das erste lichtemittierende Element (5) und das zweite lichtemittierende Element (21) zum Emittieren des ersten bzw. des zweiten Lichtes steuern. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das erste lichtemittierende Element (5) als Leuchtstofflampe ausgeführt ist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtstofflampe eine T5-Lampe darstellt. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das erste lichtemittierende Element (5) eine Mehrzahl von Leuchtdioden (LED) aufweist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite lichtemittierende Element (21) als Leuchtdiode (LED) ausgeführt ist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 11, ferner mit einem Sockel (3), an dem das erste Gehäuse (1) senkrecht angebracht ist. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltungsbaugruppe elektrisch mit einem Netzgerät verbunden ist.






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