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Dokumentenidentifikation DE202007008463U1 18.10.2007
Titel Rundballenladewagen
Anmelder Pusch, Thomas, 26639 Wiesmoor, DE
Vertreter Jabbusch und Kollegen, 26135 Oldenburg
DE-Aktenzeichen 202007008463
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 18.10.2007
Registration date 13.09.2007
Application date from patent application 16.06.2007
IPC-Hauptklasse A01D 87/12(2006.01)A, F, I, 20070616, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01D 90/08(2006.01)A, L, I, 20070616, B, H, DE   A01D 89/00(2006.01)A, L, I, 20070616, B, H, DE   A01F 15/00(2006.01)A, L, I, 20070616, B, H, DE   A01F 15/10(2006.01)A, L, I, 20070616, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen Ladewagen für Rundballen, mit zumindest einem Fahrgestell und einem Ladewagenaufbau, welcher mehrere einen Laderaum eingrenzende Laderaumwände aufweist.

Bekannte Ladewagen, wie zum Beispiel Rundballenladewagen werden zum Abtransport von insbesondere zu Rundballen verpreßtem Heu oder Stroh eingesetzt, welches in der Landwirtschaft beispielsweise während der Erntezeit vermehrt anfällt. Derartige Ladewagen weisen zumindest ein Fahrgestell und einen Ladewagenaufbau auf, wobei der Ladewagenaufbau mehrere einen Laderaum eingrenzende Laderaumwände umfassen kann. Das Beladen eines auf einem Feld oder einer Wiese abgestellten Ladewagens kann dann mit Hilfe eines mit einem Frontlader ausgestatteten Schleppers erfolgen, der die auf dem Feld oder der Wiese liegenden Rundballen nacheinander einsammelt und im Laderaum des Ladewagens ablegt.

Der Beladevorgang ist beim Einsatz von Ladewagen vorbekannter Gattung unter Zuhilfenahme eines Schleppers stets mit einem hohen Arbeitsaufwand und den gleichzeitig damit einhergehenden, relativ langen Beladezeiten verbunden. Des weiteren sind beim Einsatz bekannter Ladewagen an Hängen entsprechende Sicherheitsvorschriften zu beachten, die sich zudem erschwerend auf den eigentlichen Beladevorgang auswirken.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ladewagen zu schaffen, mit Hilfe dem sich ein vereinfachter Ladevorgang und insbesondere eine verbesserte Ladetätigkeit am Hang durchführen läßt.

Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch einen Ladewagen mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Bei einem Ladewagen vorbezeichneter Gattung ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Ladewagenaufbau mindestens eine Aufnahmeöffnung in der den Laderaum frontseitig begrenzenden Laderaumwand aufweist, und daß der Ladewagen mindestens einen sich in Fahrtrichtung erstreckenden Verladearm zum Verladen der Rundballen über die Aufnahmeöffnung in den Laderaum aufweist.

Mit Hilfe eines derartig erfindungsgemäß ausgebildeten Ladewagens ist stets ein vorteilhaft einfacher Verladevorgang der Rundballen in den Laderaum des Ladewagens gewährleistet. Selbst ein Beladen des Ladewagens am Hang kann nun auf einfache Weise und ohne Berücksichtigung besonderer Vorschriften bzw. Sicherheitsbestimmungen erfolgen. Der nun stets mit dem Schlepper verbundene Ladewagen wird frontseitig bis auf die Höhe des auf dem Feld oder der Wiese liegenden Rundballen gezogen. Anschließend wird mit Hilfe des am Ladewagen frontseitig angeordneten Verladearms der Rundballen aufgenommen und über die frontseitig ausgebildete Aufnahmeöffnung in den Laderaum des Ladewagens verbracht. Der Verladearm des Ladewagens läßt sich insbesondere vom Schlepper aus betätigen, wodurch der Beladevorgang mit Vorteil weiter vereinfacht und komfortabler gestaltet werden kann.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Ladewagenaufbau mindestens eine, bevorzugt zwei schwenkbar angelenkte Verladeklappen für einen zumindest bereichsweisen Verschluß der sich etwa über die Gesamtbreite des Ladewagenaufbaus erstreckenden Aufnahmeöffnung aufweist. Die Verwendung einer schwenkbaren Verladeklappe stellt eine konstruktiv einfache Möglichkeit zum Verschließen der Aufnahmeöffnung, insbesondere nach dem Verbringen der Rundballen im Laderaum des Ladewagens, dar. Somit ist sichergestellt, daß die Rundballen während des Abtransports zur Weiterverarbeitung nicht selbsttätig über die Aufnahmeöffnung wieder aus dem Laderaum des Ladewagens rutschen bzw. herausrollen. Das Verschließen der Verladeklappe kann z.B. nach dem abgeschlossenen Beladevorgang des Ladewagens manuell durch den Fahrer des Schleppers erfolgen.

Jede Verladeklappe ist vorzugsweise um ihre horizontal verlaufende Schwenkachse mittels eines an der Verladeklappe angreifenden Stellmittels in vorbestimmte Verladestellungen bringbar. Der Einsatz einer derartig erfindungsgemäß ausgebildeten Verladeklappe vereinfacht zusätzlich das Aufladen eines durch den Verladearm aufgenommen Rundballens über die Aufnahmeöffnung in der frontseitig ausgebildeten Laderaumwand des Ladewagenaufbaus. Die Verladeklappe kann über das Stellmittel vorzugsweise in eine waagerechte Ausrichtung gebracht werden, so daß sich der Rundballen auf der Verladeklappe absetzen läßt. Mit Hilfe des Verladearms kann dann der Rundballen in den Laderaum des Ladewagens geschoben werden. Als an der Verladeklappe angreifendes Stellmittel kann beispielsweise ein Arbeitszylinder eingesetzt werden, mit Hilfe dessen sich vorteilhaft hohe Stützkräfte an der Verladeklappe erzeugen lassen.

Das Fahrgestell des Ladewagens weist insbesondere eine horizontal verstellbare Schwenkdeichsel für ein versetztes Nachziehen auf, so daß ein auf einem

Feld oder einer Wiese liegender Rundballen mittels des versetzt nachgeführten Ladewagens direkt angefahren und über den Verladearm und eine in diesem Moment schräg nach unten verschwenkte Verladeklappe in Richtung der Aufnahmeöffnung gezogen bzw. geschoben werden kann. Die Schwenkdeichsel des Ladewagens ist dabei derart ausgestaltet, daß der Ladewagen zu beiden Seiten eines Schleppers versetzt nachgezogen werden kann und somit auf vorteilhafte Weise eine zweireihige Beladung des Ladewagens mit Rundballen möglich ist.

Die Schwenkdeichsel weist eine starre Zugstange auf, welche über einen in der Längsachse des Ladewagens liegenden, festen Drehpunkt am Fahrgestell aufgenommen ist, wobei an einem Ende der Zugstange eine deren Schwenkwinkel verstellbare Verstelleinrichtung angreift. Mit dem Einsatz einer drehbar aufgenommenen Zugstange am Fahrgestell des Ladewagens ist eine konstruktiv einfache Möglichkeit zur Ausbildung einer Schwenkdeichsel gegeben. Des weiteren kann über die an einem Ende der Zugstange angreifende Verstelleinrichtung eine zugleich einfache und sichere Arretierung der Deichsel in einem vorbestimmten Winkel zur Längsachse des Ladewagens erfolgen. Die Verstelleinrichtung kann zu diesem Zweck beispielsweise als Hydraulikzylinder ausgebildet sein, der mit Vorteil entsprechend hohe Verstellkräfte aufbringen kann.

Nach einer weiteren Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Verladearm mittels einer Schiebeführung am Ladewagenaufbau gehalten ist. Insbesondere in Verbindung mit der schwenkbar ausgebildeten Deichsel bietet der verschieblich geführte Verladearm eine vorteilhafte Möglichkeit die zu verladenden Rundballen in wenigstens zwei Reihen nebeneinander bzw. links oder rechts im Laderaum anzuordnen. Der sich stets parallel zur Längsachse des Ladewagens in Fahrtrichtung erstreckende Verladearm läßt sich über die Schiebeführung vorteilhaft einfach in eine benötigte Verladeposition bringen. Die Anordnung der Schiebeführung ist dazu vorzugsweise im oberen Bereich des Ladewagenaufbaus vorgesehen.

Der Verladearm ist teleskopierbar ausgebildet, wodurch dessen Länge stets optimal einstellbar ist und somit der Verladearm einen entsprechend großen Arbeitsbereich hat. Zudem bietet die teleskopierbare Ausgestaltung des Verladearms in seiner Ruhestellung eine kompakte Bauweise. Der Verladearm kann an seinem freien Ende mit einem Greifer ausgerüstet sein, mit Hilfe dem insbesondere ein unmittelbares Aufnehmen eines Rundballen vom Untergrund und das Absetzen auf einer bereits waagerecht ausgerichteten Verladeklappe auf vorteilhafte Weise möglich ist. Der Einsatz eines Greifers ist speziell dann vorgesehen, wenn die Rundballen längere Zeit nach ihrer Verpressung auf einem Feld oder einer Wiese liegen bleiben und an derem äußeren Umfang Deformationen auftreten. Anstelle eines Greifers kann selbstverständlich auch ein Mitnehmer oder Paddel eingesetzt werden, mittels dem ein noch undeformierter Rundballen sich über die Verladeklappe in den Laderaum rollen läßt.

Der Laderaum weist mindestens einen Ladeboden mit wenigstens einer Führung für eine Reihe hintereinander aufzunehmender Rundballen auf. Über eine erfindungsgemäße Führung kann jeweils eine vorbestimmte Anordnung der Rundballen auf dem Ladeboden des Ladewagens erfolgen, so daß die Rundballen beim Verladen in einer vorbestimmten Bahn geführt werden und beim anschließenden Transport ihre jeweilige Position auf dem Ladewagen beibehalten.

Vorzugsweise weist jeder Ladeboden mindestens zwei nebeneinander angeordnete, rinnenartige Führungskanäle auf, wodurch eine konstruktiv einfache Möglichkeit zur Führung und Lagesicherung der Rundballen auf einem jeweiligen Ladeboden gegeben ist. Es ist selbstverständlich auch möglich, andere Positionierhilfen zur Lagesicherung der Rundballen auf dem Ladeboden vorzusehen.

Vorzugsweise ist der Laderaum mit mehreren etagenartig angeordneten, zueinander in der Höhe verstellbaren Ladeböden versehen. Die Ausbildung mehrerer übereinander in der Höhe verstellbarer Ladeböden im Laderaum des Ladewagens hat den Vorteil, daß eine größere Anzahl von Rundballen im Laderaum auf vorteilhafte Weise aufgenommen und abtransportiert werden kann. Der unterste, Ladeboden ist dabei nicht in seiner Höhe verstellbar und bildet somit den festen Laderaumboden aus. Es ist zum Beispiel auch denkbar, anstelle eines doppelreihigen, als Hubboden ausgebildeten Ladebodens zwei einreihige, nebeneinander angeordnete Ladeböden vorzusehen, die separat voneinander in ihrer Höhe verstellbar sind. Die als Hubböden ausgebildeten Ladeböden können beispielsweise über hydraulisch betriebene Hubvorrichtungen in ihrer Höhe verstellt werden.

Die den Laderaum heckseitig begrenzende Laderaumwand ist zumindest bereichsweise als entfernbares Klappenteil zum Entladen der Rundballen ausgebildet, mit Hilfe der das Abladen stets auf vorteilhafte Weise erfolgen kann. Das Klappenteil kann zu diesem Zweck beispielsweise nur einen Bereich der hinteren Laderaumwand freigeben bzw. sich über die gesamte Laderaumwand erstrecken, so daß das vorzugsweise verschwenkbare Klappenteil dann den gesamten, die Rundballen aufnehmenden Laderaum freigibt.

Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Ladewagenaufbau über ein heckseitig ausgebildetes Drehlager schwenkbeweglich am Fahrgestell gehalten ist. Die schwenkbewegliche Ausgestaltung des gesamten Ladewagenaufbaus ermöglicht ein vorteilhaft einfaches Abladen der im Laderaum befindlichen Rundballen durch eine einfache Neigungsverstellung des Ladewagenaufbaus, so daß die Rundballen durch die das entfernbare Klappenteil freigegebene Öffnung herausrollen bzw. herausgleiten können.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:

1: eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Ladewagens;

2: eine Seitenansicht des Ladewagens nach 1, und

3: eine Ansicht des Ladewagens nach 1 von unten.

Mit 1 ist ein Ladewagen für Rundballen bezeichnet, der zumindest ein Fahrgestell 2 und einen Ladewagenaufbau 3 aufweist. Der Ladewagenaufbau 3 umfaßt dabei mehrere einen Laderaum 4 eingrenzende Laderaumwände 5, 6, 7, 8, mit Hilfe derer gleichzeitig die Sicherung der aufzunehmenden Rundballen während des Transportes erfolgt. Die den Laderaum frontseitig begrenzende Laderaumwand 5 ist mit einer Aufnahmeöffnung 9 versehen, über die mit Hilfe eines sich in Fahrtrichtung erstreckenden Verladearms 10 die Rundballen in den Laderaum eingebracht werden können. Die Aufnahmeöffnung 9, welche sich beispielsweise über die Gesamtbreite des Ladewagenaufbaus erstrecken kann, läßt sich bereichsweise durch die Verladeklappen 11, 12 (2) nach der erfolgten Beladung des Ladewagens 1 verschließen. An jeder Verladeklappe 11, 12 greift ein Stellmittel 13 an, worüber sich jede Verladeklappe in vorbestimmte Verladestellungen bringen läßt. Der Verladearm 10 mittels dem die zu verladenden Rundballen jeweils über die in der Neigung verstellbaren Verladeklappen 11, 12 in den Ladraum 4 des Ladewagens gezogen bzw. geschoben werden können, ist des weiteren teleskopierbar ausgebildet. Um eine Positionierung des Verladearms vor einer jeweiligen Verladeklappe 11, 12 vornehmen zu können, ist der Verladearm 10 über eine Schiebeführung 14, im oberen Bereich des Ladewagenaufbaus 3 gehalten. Des weiteren ist der Laderaum 4 mit mehreren, etagenartig und in der Höhe zueinander verstellbaren Ladeböden 15, 16 ausgerüstet, durch die eine vergrößerte Anzahl an Rundballen im Laderaum aufgenommen werden kann. Der unterste Ladeboden 15 bildet dabei einen festen Laderaumboden aus, zu dem der als Hubboden ausgebildete Ladeboden 16 in der Höhe verstellbar ist. Zum Entladen der im Laderaum befindlichen Rundballen weist die den Laderaum heckseitig begrenzende Laderaumwand 7 ein entfernbares, insbesondere verschwenkbares Klappenteil 17 auf, das den heckseitigen Bereich des Laderaumes 4 zumindest teilweise freigibt. Darüber hinaus ist der Ladewagenaufbau 3 über ein Drehlager 18 am Fahrgestell 2 des Ladewagens angelenkt, wodurch die sich Neigung des Ladewagenaufbaus verstellen läßt und über das geöffnete Klappenteil 17 die Rundballen selbsttätig aus dem Laderaum 4 herausrollen bzw. herausrutschen können.

2 zeigt eine Seitenansicht des Ladewagens nach 1 und verdeutlicht die schiebbeweglich geführte Halterung des Verladearms 10, worüber sich eine entsprechende Positionierung des Verladearms vornehmen läßt. Jeder Ladeboden 15, 16 ist jeweils mit einer rinnenartigen Führung 19 für die Rundballen ausgerüstet, so daß beim Verladen mehrere Reihen hintereinander angeordneter Rundballen möglich ist, welche gleichzeitig ein ungewolltes Verrutschen der Rundballen beim Transport verhindern.

3 zeigt den erfindungsgemäßen Ladewagen 1 in einer Ansicht von unten, welche den Aufbau und die Funktionsweise einer Schwenkdeichsel 20 aufzeigt. Die Schwenkdeichsel 20 weist eine starre Zugstange 21 auf, die über einen in der Längsachse des Ladewagens 1 ausgebildeten Drehpunkt 22 an dessen Fahrgestell 2 drehbeweglich befestigt ist. An einem der Enden der Zugstange 21 greift eine als Arbeitszylinder ausgebildete Verstelleinrichtung 23 an, mit Hilfe der sich die Schwenkdeichsel 20 um einen vorbestimmten Schwenkwinkel verstellen läßt und unter anderem ein Versetztes Nachziehen hinter einem beispielsweise als Schlepper ausgebildeten Zuggerät ermöglicht.


Anspruch[de]
Ladewagen für Rundballen, mit zumindest einem Fahrgestell und einem Ladewagenaufbau, welcher mehrere einen Laderaum eingrenzende Laderaumwände aufweist,

dadurch gekennzeichnet,

daß der Ladewagenaufbau (3) mindestens eine Aufnahmeöffnung (9) in der den Laderaum (4) frontseitig begrenzenden Laderaumwand (5) aufweist, und

daß der Ladewagen (1) mindestens einen sich in Fahrtrichtung erstreckenden Verladearm (10) zum Verladen der Rundballen über die Aufnahmeöffnung (9) in den Laderaum (4) aufweist.
Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladewagenaufbau (3) mindestens eine schwenkbar angelenkte Verladeklappe (11, 12) für einen zumindest bereichsweisen Verschluß der sich etwa über die Gesamtbreite des Ladewagenaufbaus (3) erstreckenden Aufnahmeöffnung (9) aufweist. Ladewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verladeklappe (11, 12) um ihre horizontal verlaufende Schwenkachse mittels eines an der Verladeklappe (11, 12) angreifenden Stellmittels (13) in vorbestimmte Verladestellungen bringbar ist. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (2) mit einer horizontal verstellbaren Schwenkdeichsel (20) für ein versetztes Nachziehen versehen ist. Ladewagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkdeichsel (20) eine starre Zugstange (21) aufweist, welche über einen in der Längsachse des Ladewagens (1) liegenden, festen Drehpunkt (22) am Fahrgestell (2) aufgenommen ist, wobei an einem Ende der Zugstange (21) eine deren Schwenkwinkel verstellbare Verstelleinrichtung (23) angreift. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verladearm (10) über eine Schiebeführung (14) am Ladewagenaufbau (3) gehalten ist. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verladearm (10) teleskopierbar ausgebildet ist. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verladearm (10) an seinem freien Ende mit einem Greifer ausgerüstet ist. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Laderaum (4) mindestens einen Ladeboden (15, 16) mit wenigstens einer Führung (19) für eine Reihe hintereinander aufzunehmender Rundballen aufweist. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Laderaum (4) mindestens einen Ladeboden und mindestens einen Hubboden aufweist. Ladeboden nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (19) rinnenartig ausgebildet ist. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Laderaum (4) mit mehreren etagenartig angeordneten, zueinander in der Höhe verstellbaren Ladeböden (15, 16) versehen ist. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die den Laderaum (4) heckseitig begrenzende Laderaumwand (7) zumindest bereichsweise als entfernbares Klappenteil (17) zum Entladen der Rundballen ausgebildet ist. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladewagenaufbau (3) über ein heckseitig ausgebildetes Drehlager (18) schwenkbeweglich am Fahrgestellt (2) gehalten ist.






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