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Dokumentenidentifikation DE60029683T2 18.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001059635
Titel Aufzeichnungsgerät, Wiedergabegerät, Aufzeichnungsverfahren, und Wiedergabeverfahren
Anmelder Sony Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Ijichi, Susumu, Shinagawa-ku, Tokyo, JP
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 60029683
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 17.05.2000
EP-Aktenzeichen 003041811
EP-Offenlegungsdatum 13.12.2000
EP date of grant 02.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.10.2007
IPC-Hauptklasse G11B 19/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G11B 27/034(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G11B 27/10(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Wiedergabegerät und auf ein Wiedergabeverfahren, die in der Lage sind, durch Einstellung durch einen Benutzer ein Fortsetzungswiedergabeverfahren für einen Aufzeichnungsträger, auf dem mehrere Datendateien und Verwaltungsinformation zum Verwalten der Datendateien aufgezeichnet sind, zu ändern, und bezieht sich außerdem auf Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät und ein Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren, die in der Lage sind, durch Einstellung durch einen Benutzer eine Datendatei, die wiedergegeben wird, nachdem die Datendatei auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, auf dem mehrere Datendateien und Verwaltungsinformation zum Verwalten der Datendateien aufgezeichnet werden können, und eine Wiedergabestartposition in der Datendatei zu variieren.

In den vergangenen Jahren wurden kleine Aufzeichnungsträger, in denen beispielsweise Festkörperspeichereinrichtungen, beispielsweise ein Flashspeicher eingebaut sind, hergestellt und spezifische Antriebseinheiten oder Ansteuereinheiten, die in einem Audio/Videowiedergabegerät, einem Informationsgerät usw. enthalten sind, entwickelt, so dass Computerdaten, Standbilddaten, Bewegtbilddaten, Musikdaten, Audiodaten usw. gespeichert werden können. Als Träger zum Aufzeichnen von Musikdaten sind üblicherweise Träger, beispielsweise CDs, MDs allgemein in Verwendung, und die Aufzeichnung und Wiedergabe ist durch ein CD-Gerät und ein MD-Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät möglich.

Bei einem System, bei dem beispielsweise eine CD oder MD verwendet wird, werden Musikdaten durch Bilden eines Musikstücks in einer Spur (einem Track) aufgezeichnet, und außerdem wird die Verwaltungsinformation, welche als TOC (Inhaltstabelle) bezeichnet wird, auf diesem Träger aufgezeichnet, wodurch eine Verwaltung durchgeführt wird, so dass die Spuren nacheinander in einer vorher festgelegten Sequenz wiedergegeben werden können. Normalerweise wird jeder Spur eine Spurnummer zugeteilt, und in der TOC wird die Adresse einer Aufzeichnungsposition für jede Spurnummer verwaltet. Bei dem Wiedergabegerät wird bezugnehmend auf die TOC jede Spur in der Reihenfolge der Spurnummern wiedergegeben.

Wenn ein Benutzer einen Wiedergabebetrieb ausführt, werden normalerweise die Spuren sequentiell von der Startspurnummer wiedergegeben. Das heißt, die Wiedergabestartposition ist die Startposition, welche eine Startadresse der Startspur ist, in welcher die Spurnummer gleich 1 ist.

Für eine Wiedergabe eines Programms usw. gibt es jedoch Fälle, bei denen ein Benutzer wünschen kann, vorübergehend eine Wiedergabe in der Mitte eines Musikstücks anzuhalten, und danach die Wiedergabe von dieser Stoppposition zu beginnen. Aus diesem Grund wird bei einem üblichen CD-Wiedergabegerät oder einem MD-Wiedergabegerät die Folgefunktion hinzugefügt, was allgemein "Fortsetzungsfunktion" bezeichnet wird, so dass, wenn ein Wiedergabebetrieb durchgeführt wird, eine Wiedergabe von der Position begonnen wird, bei der die Wiedergabe vorher angehalten wurde (siehe beispielsweise JP-A 10 097766).

Diese Fortsetzungsfunktion verbessert die Freiheit der Verwendung für Benutzer, wobei für einen Wiedergabebetrieb ein der Wunsch nach einer weiteren Verbesserung der Verwendung, um Wünsche von Benutzern zu erfüllen, bestand. Beispielsweise besteht außerdem ein Wunsch für Benutzer, nachdem eine Wiedergabe in der Mitte eines bestimmten Musikstücks angehalten wurde, ein Musikstück von der Startposition dieses Musikstücks wiederzugeben, bevorzugt von einer Position, bei der dieses angehalten wurde. Außerdem besteht ein Wunsch nach einem Musikstück, nachdem die Aufzeichnung durchgeführt ist, um von der Spur, die aufgezeichnet ist, oder von dem Beginn dieses Musikstücks wiedergegeben zu werden. Natürlich tritt zusätzlich dazu häufig ein Fall auf, bei dem während der Wiedergabe gewünscht wird, eine Wiedergabe von der Position durchzuführen, die sich auf die Wiedergabe oder Aufzeichnung (oder Tonaufzeichnung) unmittelbar davor bezieht.

Für einen Benutzer jedoch ist es, um eine Wiedergabe von einer gewünschten Startposition durchzuführen, was durch eine herkömmliche Forzsetzungsfunktion nicht realisiert werden kann, in einer Weise, wie oben beschrieben, notwendig, eine Spurnummer auszuwählen oder den FF (schneller Vorlauf) oder REW (Rückspulen) nach einem Wiedergabebetrieb durchzuführen, wobei dies kompliziert ist.

Die EP-A 0 596 139 offenbart ein Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, um das Aufzeichnen von Eingangsdaten von einer Adresse, bei der die Datenwiedergabe angehalten oder unterbrochen wurde, als Antwort auf einen Betätigungsschalter, um einen Aufzeichnungsbeginn auf die Platte während eine Wiedergabe von Daten, die auf der Platte aufgezeichnet sind, zu instruieren, oder in einem Zustand zu beginnen, wo die Datenwiedergabe angehalten wurde.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wiedergabe, wenn eine Wiedergabe fortgesetzt wird, von einer Position auszuführen, bei der eine Datendatei auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, durch Aufzeichnen der Position des Aufzeichnungsträgers, bei dem das Stoppen instruiert wurde, in einem Fall, wo das Stoppen der Datendatei instruiert wurde, während die Datendatei, welche auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet wurde, wiedergegeben wurde.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Wiedergabe im Zeitpunkt einer Wiedergabe von einer vorher festgelegten Position einer vorher festgelegten Aufzeichnungsdatendatei zu beginnen, wobei eine Aufzeichnungsposition der vorher festgelegten Aufzeichnungsdatei gespeichert wird, in einem Fall, wo eine Datendatei auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist.

Um die oben erwähnten Aufgaben zu lösen, wird ein Wiedergabegerät nach Anspruch 1, ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach Anspruch 10, ein Wiedergabeverfahren nach Anspruch 17 und ein Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren nach Anspruch 26 bereitgestellt. Die Oberbegriffe von Anspruch 1 und 17 spiegeln die JP-A 10 097 766 wieder. Die Oberbegriffe der Ansprüche 10 und 26 spiegeln die EP-A 0 596 139 wieder.

Die Erfindung wird weiter als Beispiel mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:

1 eine Darstellung eines Beispiels der Zusammenschaltung eines Systems einschließlich einer Ansteuereinheit ist, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

2A eine Draufsicht ist, welche die äußere Form eines plattenförmigen Speichers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

2B eine Vorderansicht ist, welche die äußere Form des plattenförmigen Speichers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

2C eine Seitenansicht ist, welche die äußere Form des plattenförmigen Speichers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

2D eine Bodenansicht ist, welche die äußere Form des plattenförmigen Speichers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

3A eine Draufsicht ist, welche ein Beispiel der äußeren Form einer Ansteuereinheit gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

3B eine linke Seitenansicht ist, welche ein Beispiel der äußeren Form der Ansteuereinheit gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

3C eine Draufsicht ist, welche ein Beispiel der äußeren Form der Ansteuereinheit gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

3D eine Bodenansicht ist, welche ein Beispiel der äußeren Form der Ansteuereinheit gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

4 ein Blockdiagramm einer Ansteuereinheit gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

5 eine Darstellung einer Verzeichnisstruktur in einem plattenförmigen Speicher gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

6 eine Darstellung einer Dateistruktur in einem plattenförmigen Speicher gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

7A eine Darstellung einer Position ist, bei der eine erste Wiedergabe gestoppt wird, gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

7B eine Darstellung eines Wiedergabebetriebs bei einem Fortsetzen gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

7C eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs in einem Fortsetzungsfreigabemodus ist, nachdem die Wiedergabe gestoppt ist, gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

7C eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs in einem Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, nachdem die Wiedergabe gestoppt wurde, gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

8A eine Darstellung eines Aufzeichnungsbetriebs gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

8B eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs bei Fortsetzungssperre ist, nachdem eine Aufzeichnung gestoppt wurde, gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

8C eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs bei Fortsetzungsfreigabe ist, nachdem ein Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

9 ein Flussdiagramm eines Fortsetzungseinstellungsprozesses ist, gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

10 ein Flussdiagramm eines Wiedergabeprozesses gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

11 ein Flussdiagramm eines Aufzeichnungsprozesses gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

12A eine Darstellung einer Position ist, bei der das Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß einer Modifikation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

12B eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs in einem Fortsetzungssperrmodus ist, nachdem ein Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß einer Modifikation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

12C eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs in einem Fortsetzungsfreigabemodus ist, nachdem ein Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß einer Modifikation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

12D eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs in einem Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, nachdem ein Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß einer Modifikation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

13A eine Darstellung einer Position ist, bei der ein Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß einer Modifikation der vorliegenden Erfindung;

13B eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs in einem Fortsetzungssperrmodus ist, nachdem das Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß einer Modifikation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

13C eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs in einem Fortsetzungsfreigabemodus ist, nachdem ein Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß einer Modifikation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und

13D eine Darstellung eines Fortsetzungswiedergabebetriebs in einem Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, nachdem ein Aufzeichnen gestoppt wurde, gemäß einer Modifikation der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anschließend beschrieben. Bei diesen Ausführungsformen wird ein plattenförmiger Speicher, der eine äußere Form einer Platte hat, als ein Beispiel eines Aufzeichnungsträgers verwendet, und eine Ansteuereinheit, die in der Lage ist, Daten aufzeichnen und diese wiederzugeben, wird als ein Beispiel eines Wiedergabegeräts nach der vorliegenden Erfindung verwendet.

Die Beschreibung wird in der folgenden Reihenfolge angegeben.

  • 1. Beispiel des Anschaltens eines Systems
  • 2. Platenförmiger Speicher
  • 3. Aufbau der Ansteuereinheit
  • 4. Dateistruktur im plattenförmigen Speicher
  • 5. Wiedergabebetrieb in verschiedenen Fortsetzungsmoduszuständen
  • 6. Fortsetzungseinstellungsprozess
  • 7. Wiedergabeprozess
  • 8. Aufzeichnungsprozess
  • 9. Modifikation

1. Beispiel der Anschaltung des Systems

1 zeigt ein Beispiel verschiedener Anschaltungsarten von Geräten für eine Ansteuereinheit 20 nach diesem Beispiel.

Als Folge des Ladens eines plattenförmigen Speichers 1 in eine Ansteuereinheit 20 kann die Ansteuereinheit 20 das Aufzeichnen und Wiedergeben von Daten auf den plattenförmigen Speicher 1 und die Wiedergabe von Daten davon ausführen. In einem Fall beispielsweise, wo der plattenförmige Speicher 1, auf dem Musikdaten aufgezeichnet sind, geladen wird, ist es möglich, sich an einer Wiedergabe dieses Musikstücks, welche ein Programm ist, indem ein Kopfhörer 12 angeschaltet wird, zu erfreuen. Durch Verbinden eines CD-Players 10 als externes Wiedergabegerät über ein Kabel 13 ist es außerdem möglich, ein Wiedergabeaudiosignal vom CD-Player 10 zu erlangen und dieses auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufzuzeichnen.

Außerdem können durch Anschalten an ein Informationsgerät, beispielsweise einen Personalcomputer 11 über beispielsweise ein USB-Kabel 14, Daten, welche vom Personalcomputer 11 geliefert werden, auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet werden, und Daten, welche vom plattenförmigen Speicher 1 wiedergegeben werden, können zum Personalcomputer 11 übertragen werden.

Obwohl in den Figuren nicht gezeigt, ist es außerdem möglich, auf dem plattenförmigen Speicher 1 außerdem Audio, welches über die Anschaltung mit einem Mikrophon aufgenommen wird, aufzuzeichnen, oder es ist möglich, dieses mit einem Aufzeichnungsgerät zu verbinden, beispielsweise einem MD-Rekorder, um somit Daten zuzuführen und somit die Daten auf einem Aufzeichnungsträger aufzuzeichnen, der in das Aufzeichnungsgerät geladen ist.

Auf diese Weise ist es wie oben beschrieben durch Anschalten verschiedener Gerätearten für die Ansteuereinheit 20 möglich, Aufzeichnung und Wiedergabe in einem Zustand durchzuführen, der am geeignetsten ist, ausgeführt zu werden, oder möglich, einen Systembetrieb durchzuführen, wobei eine Vorrichtung angeschaltet wird, welche in einem Haus oder an einem Arbeitsplatz vorhanden ist. Außerdem hat die Ansteuereinheit 20 nach diesem Beispiel einen Anzeigeabschnitt, der es ermöglicht, Dokumentdaten, Bilddaten usw., welche auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet sind, über eine einzige Einheit der Ansteuereinheit 20 wiederzugeben.

Obwohl bei dem Aufbau der Ansteuereinheit 20 nach diesem Beispiel nicht vorgesehen (was später beschrieben wird), ist es, wenn ein Einbaumikrophon oder ein Einbaulautsprecher vorgesehen sind, für einzige Einheit der Ansteuereinheit 20 möglich, Wiedergabe oder Aufzeichnung von Musik, Audio und Bewegtbilddaten vom plattenförmigen Speicher 1 durchzuführen.

2. Plattenförmiger Speicher

Mit Hilfe von 2A, 2B, 2C und 2D wird anschließend die äußere Form des plattenförmigen Speichers 1, der ein Aufzeichnungsträger ist, der in diesem Beispiel verwendet wird, beschrieben.

Der plattenförmige Speicher 1 weist eine Speichereinrichtung, welche eine vorher festgelegte Speicherkapazität hat, innerhalb eines plattenförmigen Gehäuses auf, beispielsweise wie in 2A, 2B, 2C und 2D gezeigt ist. In diesem Beispiel wird als Speichereinrichtung ein Flashspeicher verwendet.

Das Gehäuse, welches in Draufsicht in 2A, als Vorderansicht in 2B, als Seitenansicht in 2C und als Bodenansicht in 2D gezeigt ist, ist beispielsweise aus einem Kunststoffgehäuse gebildet. Als spezifische Beispiele der Größe der Breite W11, W12 und W13, die in 12 und 13 gezeigt sind, sind W11 = 60 mm, W12 = 20 mm und W13 = 2,8 mm.

Ein Anschlussabschnitt 2, der beispielsweise 10 Elektroden hat, ist am vorderen unteren Bereich des Gehäuses an dessen Bodenseite gebildet. Ein Lese- oder Schreibbetrieb von und zu einer internen Speichereinrichtung wird von diesem Anschlussabschnitt 2 aus durchgeführt. Der linke obere Bereich des Gehäuses längs der flachen Fläche des Gehäuses ist ein Ausschnittsbereich 3. Dieser Ausschnittsbereich 3 verhindert, dass dieser plattenförmige Speicher 1 fehlerhaft eingeführt wird, wenn er beispielsweise in einen Wechselmechanismus auf der Haupteinheitsseite der Ansteuereinheit geladen wird. Eine Etikettenanbringungsfläche 4 ist auf der oberen Fläche des Gehäuses an dessen Bodenseite gebildet, so dass ein Benutzer ein Etikett beschreiben kann, auf dem gespeicherter Inhalt beim Beschreiben angezeigt wird. Außerdem ist ein Schiebeschalter 5 für den Zweck, um ein versehentliches Löschen aufgezeichneten Inhalts zu verhindern, auf der Bodenseite gebildet.

Bei einem derartigen plattenförmigen Speicher 1 wird festgelegt, dass die Flashspeicherkapazität 4 MB, 8 MB, 16 MB, 32 MB, 64 MB oder 128 MB ist. Außerdem wird ein Dateisystem zur Datenaufzeichnung/Wiedergabe, welche allgemein als FAT-System (Dateizuordnungstabellen-System) bezeichnet wird, verwendet.

Die Schreibgeschwindigkeit beträgt 1500 Kbytes/s bis 330 Kbytes/s, die Lesegeschwindigkeit beträgt 2,45 MB/s, die Schreibeinheit hat 512 Bytes, und die Löschblockgröße beträgt 8 KB oder 16 KB. Außerdem beträgt die Versorgungsspannung VCC 2,7 bis 3,6V, und der serielle Takt SCLK beträgt maximal 20 MHz.

3. Aufbau der Ansteuereinheit

Mit Hilfe von 3A, 3B, 3C und 3D und 4 wird anschließend der Aufbau der Ansteuereinheit 20 dieses Beispiels beschrieben. 3A, 3B, 3C und 3D sind eine Draufsicht, eine Ansicht von oben, eine linke Seitenansicht, und eine Bodenansicht, welche ein Beispiel der Außenform der Ansteuereinheit 20 zeigen. Der plattenförmige Speicher 1 wird in den Wechselmechanismus 22 geladen, der auf der Vorderseite des Geräts angeordnet ist, wie in 3A gezeigt ist.

Bei dieser Ansteuereinheit 20 ist ein Anzeigeabschnitt 21, der beispielsweise ein Flüssigkristallfeld hat, auf seiner flachen Fläche gebildet, so dass Wiedergabebilder und Zeichen oder Information in Verbindung mit Audio und Musik, die wiedergegeben werden sollen, und Führungsinformation zur Betätigung, usw., auf dem Anzeigeabschnitt 21 angezeigt werden.

Außerdem sind für den Zweck einer Anschaltung an unterschiedliche Gerätearten, wie in 1 gezeigt ist, verschiedene Anschlussarten angeordnet. Beispielsweise sind, wie in 3B gezeigt ist, ein Kopfhöreranschluss 23 und ein Leitungsausgangsanschluss 24 auf der Kopfseite gebildet. Als Ergebnis, wenn der Kopfhörer 12 mit dem Kopfhöreranschluss 23, wie in 1 gezeigt ist, verbunden wird, wird ein Wiedergabeaudiosignal zum Kopfhörer 12 geliefert, und der Benutzer kann dem wiedergegebenen Audiosignal zuhören.

Außerdem kann durch Verbinden eines externen Geräts mit dem Leitungsausgangsanschluss 24 über ein Audiokabel ein Wiedergabeaudiosignal zum externen Gerät geliefert werden. Außerdem wird es als Ergebnis einer Verbindung mit einem Audioverstärker möglich, Musik/Audio, welches vom plattenförmigen Speicher 1 wiedergegeben wird, über ein Lautsprechersystem zuhören, oder als Ergebnis einer Verbindung mit einem Mini-Disc-Rekorder oder einem Bandrekorder ist es möglich, Musik/Audio, welches von dem plattenförmigen Speicher 1 wiedergegeben wird, auf ein anderes Medium zu kopieren.

Wie in 3C gezeigt ist, sind beispielsweise ein Mikrophoneingangsanschluss 25, ein Leitungseingangsanschluss 26, ein Digitaleingangsanschluss 27 usw. auf der Seite der Ansteuereinheit 20 gebildet. Als Folge einer Anschaltung eines Mikrophons an den Mikrophoneingangsanschluss 25 ist es für die Ansteuereinheit 20 möglich, ein Audiosignal, welches durch ein Mikrophon aufgenommen wird, zu erlangen, und dies beispielsweise auf einem plattenförmigen Speicher 1 aufzuzeichnen. Durch Anschalten eines externen Geräts, beispielsweise des CD-Players 10, an den Leitungseingangsanschluss 26, wie in 1 gezeigt ist, ist es außerdem möglich, ein Audiosignal, welches vom externen Gerät geliefert wird, zu erlangen und dies beispielsweise auf einem plattenförmigen Speicher 1 aufzuzeichnen. Außerdem ist es mit dem digitalen Eingangsanschluss 27 möglich, digitale Audiodaten, welche über ein optisches Kabel übertragen werden, zuzuführen. Wenn beispielsweise der externe CD-Player ein Gerät ist, welches für eine digitale Ausgabe kompatibel ist, was allgemein als "digitales Kopieren" bezeichnet wird, es auch möglich, dass der externe CD-Player über ein optisches Kabel angeschaltet wird.

Wie beispielsweise in 3D gezeigt ist, ist auf der Bodenseite der Ansteuereinheit 20 ein USB-Verbinder 28 gebildet, so dass verschiedene Kommunikationsarten und eine Datenübertragung zu und von einem USB-kompatibelen Gerät möglich wird, beispielsweise einem Personalcomputer, der eine USB-Schnittstelle hat.

Die Art und die Anzahl dieser Anschlüsse sind lediglich Beispiele, wobei weitere Beispiele möglich sind. Beispielsweise kann ein digitaler Ausgangsanschluss, der mit einem optischen Kabel kompatibel ist, vorgesehen sein, oder ein SCSI-Verbinder, ein serieller-Port, ein RS 232C-Verbinder, eine IEEE 1394-Verbinder usw. können gebildet sein. Da der Aufbau des Anschlusses bekannt ist, wird dieser nicht beschrieben. Der Kopfhöreranschluss 23 und der Leitungseungangsanschluss 24 können einen Anschluss anteilig nutzen, und außerdem kann ein digitaler Ausgangsanschluss anteilig damit genutzt werden. Auf ähnliche Weise können der Mikrophoneingangsanschluss 25, der Leitungseingangsanschluss 26, und der digitale Eingangsanschluss 27 ebenfalls als ein Anschluss anteilig genutzt werden.

Bei dieser Ansteuereinheit 20 sind als Bedienelemente, welche für durch den Benutzer verwendet werden, beispielsweise eine Wiedergabetaste 31, eine Stopptaste 32, eine REW-Taste 33 (und AMS-Taste), eine FF-Taste (und AMS-Taste), eine Pausentaste, eine Aufzeichnungstaste 36 usw. vorgesehen. Diese Betätigungstasten sind für Aufzeichnungs- und Wiedergabebetätigungen, beispielsweise insbesondere von Audio-/Musikdaten und Bewegtbilddaten geeignet und sind natürlich lediglich Beispiele. Beispielsweise können zusätzlich zu diesen Betätigungselementen beispielsweise Cursorbewegungstasten, numerische Tasten, eine Betätigungswähleinrichtung usw. vorgesehen sein.

Bei diesem Beispiel ist eine Fortsetzungstaste 37 für Betätigungen in Bezug auf einen Fortsetzungsmodus (was später beschrieben wird) vorgesehen. Ein Prozess entsprechend der Betätigung dieser Fortsetzungstaste 37 wird später beschrieben.

Obwohl eine Spannungseinschaltetaste und eine Spannungsausschaltetaste nicht gezeigt sind, wird, wenn beispielsweise die Wiedergabetaste 31 auch als Spannungseinschaltetaste verwendet wird, nach der Betätigung der Stopptaste 32 die Spannungsversorgung nach einem Ablauf einer vorher festgelegten Zeit abgeschaltet, wodurch die Spannungseinschaltetaste weggelassen werden kann. Natürlich kann die Spannungseinschaltetaste vorgesehen sein.

Es können eine unterschiedliche Anzahl oder Arten von Betätigungstasten angeordnet sein. In diesem Beispiel sind lediglich die Betätigungstasten, welche in 3A gezeigt sind, dazu da, um eine Betätigung zum Aufzeichnen und zur Wiedergabe zu ermöglichen, einschließlich einer Fortsetzung des Betriebs (was später beschrieben wird), um dadurch die Anzahl von Tasten zu reduzieren und um eine Reduzierung der Baugröße und niedrige Herstellungskosten des Geräts aufgrund der Reduzierung der Anzahl von Tasten zu realisieren.

4 zeigt den Innenaufbau der Ansteuereinheit 20.

Es können verschiedene Arten von Hauptdaten durch diese Ansteuereinheit 20 als Objekte zum Schreiben und Lesen zum und vom plattenförmigen Speicher 1 gehandhabt werden. Diese können beispielsweise Bewegtbilddaten, Standbilddaten, Sprachdaten, Audiodaten (Musikdaten) hoher Tonqualität von CDs und MDs, Steuerdaten, usw. sein.

Eine CPU 41 ist ein Zentralsteuerabschnitt für die Ansteuereinheit 20 und führt Betätigungssteuerung für jeden Abschnitt durch (was unten beschrieben wird). Innerhalb der CPU 41 sind beispielsweise ein ROM 41a, in welchem Betriebsprogramme und verschiedene Konstanten gespeichert sind, und ein RAM 41b, der als Arbeitsbereich dient, vorgesehen. Außerdem entspricht ein Betätigungsabschnitt 30 den oben beschriebenen verschiedenen Betätigungselementen (31 bis 37), und die CPU 41 führt einen Steuerbetrieb, der durch ein Betriebsprogramm definiert ist, gemäß der Betriebseingabeinformation vom Betriebsabschnitt 30 durch. Außerdem ist ein Flashspeicher 48 vorgesehen, und die CPU 41 kann veranlassen, dass Systemeinstellinformation in Bezug auf verschiedene Betätigungen, beispielsweise einen Musikaufzeichnungsmodus, eine Wiedergabelautstärke, einen Anzeigemodus im Flashspeicher 48 gespeichert wird.

Der Fortsetzungswiedergabebetrieb nach diesem Beispiel ist ein Betrieb, bei dem eine Wiedergabe von einer Position in Bezug auf einen vorherigen Wiedergabe- oder Aufzeichnungsbetrieb begonnen wird. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Spurnummer und die Adresse als Positionsbestimmungsinformation in Bezug auf den vorherigen Wiedergabe- oder Aufzeichnungsbetrieb zu speichern. Diese Positionsbestimmungsinformation (anschließend auch als "Fortsetzungsdaten" bezeichnet) wird im Flashspeicher 49 gespeichert.

Ein Realzeittakt 44 ist das, was allgemein als "Taktabschnitt" bezeichnet wird und hält das Datum und die Zeit der Spur. Die CPU 41 kann das aktuelle Datum und die Zeit von dem Datum und den Zeitdaten vom Realzeittakt 44 bestätigen.

Eine USB-Schnittstelle 43 ist eine Kommunikationsschnittstelle zu und von einem externen Gerät, welches mit dem USB-Anschluss 28 verbunden ist. Die CPU 41 kann Kommunikation mit beispielsweise einem externen Personalcomputer von 1 über die USB-Schnittstelle 43 durchführen. Beispielsweise werden Steuerdaten, Computerdaten, Bilddaten, Audiodaten und usw. übertragen und empfangen.

Der Spannungsversorgungsabschnitt besitzt einen Regler 46 und einen DC/DC-Umsetzer 47. Wenn die Spannungsversorgung eingeschaltet wird, instruiert die CPU 41 den Regler 46, die Spannungsversorgung einzuschalten. Der Regler 46 beginnt mit dem Liefern der Spannung von einer Batterie gemäß der Instruktion. Die Versorgungsspannung von der Batterie wird durch den DC/DC-Umsetzer 47 in einen vorher festgelegten Spannungswert umgesetzt und wird als Betriebsversorgungsspannung Vcc zu jedem Block geliefert. Beispielsweise kann ein AC-Adapteranschluss so ausgebildet sein, dass die Lieferung von Spannung von einer externen kommerziellen Spannungsquelle möglich wird.

Wenn als Ergebnis der plattenförmige Speicher in den Wechselmechanismus 22 geladen wird, ist es für die CPU 41 möglich, über eine Speicherschnittstelle 42 auf den plattenförmigen Speicher 1 zuzugreifen, so dass das Aufzeichnen, die Wiedergabe, das Editieren usw. verschiedener Datenarten durchgeführt werden kann.

Durch Steuern der Anzeigeansteuerung 45 kann außerdem die CPU 41 veranlassen, dass der Anzeigeabschnitt 41 ein vorher festgelegtes Bild anzeigt. Beispielsweise wird ein Menü oder eine Führungsanzeige für Betätigungen durch den Benutzer oder eine Anzeige des Dateiinhalts usw., der im plattenförmigen Speicher 1 gespeichert ist, erzeugt. Wenn außerdem beispielsweise Bilddaten von Bewegtbildern oder Standbildern auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet wurden, ist es möglich, diese Bilddaten zu lesen, so dass diese auf einem Anzeigeabschnitt 21 angezeigt werden.

Auf diese Art und Weise sind, wie oben beschrieben, in diesem Beispiel zum Zwecke der Eingabe und Ausgabe eines Audiosignals (Musiksignals, Sprachsignals) der digitale Eingangsanschluss 27, der Mikrophoneingangsanschluss 25, der Leitungseingangsanschluss 26, der Kopfhöreranschluss 23 und der Leitungsausgangsanschluss 24 gebildet.

Als Audiosignal-Verarbeitungssystem für diese Anschlüsse sind ein SAM (Sicherheitsanwendungsmodul: Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsverarbeitungsabschnitt) 50, ein DSP 49 (Digitalsignalprozessor), ein Analog-Digital-Abschnitt bzw. ein Digital-Analog-Umsetzungsabschnitt 54 (anschließend als "AD/DA-Umsetzungsabschnitt bezeichnet), ein Leistungsverstärker 56, ein Mikrophonverstärker 53, ein optisches Eingangsmodul 51 und ein Digitaleingangsabschnitt 52 vorgesehen.

Der SAM 50 führt eine Verschlüsselung und Entschlüsselung von Daten zwischen der CPU 41 und dem DSP 49 durch und tauscht einen Verschlüsselungsschlüssel mit der CPU 41 aus. Gemäß einem Befehl von der CPU 41 führt der DSP 49 einen Audiodatenkompressions-/Dekompressionsprozess und verschiedene Akustikeffektverarbeitung durch, beispielsweise Nachhall, Tonsteuerung, Entzerrung und Surround-Verarbeitung. Der digitale Eingangsabschnitt 52 fuhrt einen Eingabeschnittstellenprozess digitaler Audiodaten durch, welche über ein optisches Eingangsmodul erlangt werden. Der AD/DA-Umsetzungsabschnitt 54 führt eine AD-Umsetzung und eine DA-Umsetzung eines Audiosignals durch.

Diese Blöcke erlauben, dass ein Audiosignal in der folgenden Weise zugeführt und ausgegeben werden kann. Ein Signal, beispielsweise digitale Audiodaten, welche von einem externen Gerät über ein optisches Kabel zum digitalen Eingangsanschluss 27 geliefert werden, wird foto-elektrisch durch das optische Eingangsmodul 51 umgesetzt und diesem zugeführt, und im digitalen Eingangsabschnitt 52 wird ein Empfangsprozess gemäß dem Übertragungsformat durchgeführt. Dann werden die empfangenen und extrahierten digitalen Audiodaten durch den DSP 49 komprimiert und beispielsweise zu Aufzeichnungsdaten im plattenförmigen Speicher 1 gebildet.

Wenn ein Mikrophon mit dem Mikrophoneingangsanschluss 25 verbunden ist, wird ein Eingangssignal davon durch den Mikrophonverstärker 53 verstärkt und wird, nachdem dies durch den AD/DA-Umsetzungsabschnitt 54 A/D-umgesetzt wurde, als digitale Audiodaten zum DSP 49 geliefert. Danach werden nach Unterziehung eines Kompressionsprozesses im DSP 49 die Daten zur CPU 41 geliefert und zu Aufzeichnungsdaten beispielsweise im plattenförmigen Speicher 1 gebildet. Außerdem wird das Eingangsaudiosignal vom externen Gerät, welches mit dem Leitungseingangsanschluss 26 verbunden ist, durch den AD/DA-Umsetzungsabschnitt 54 A/D-umgesetzt und als digitale Audiodaten zum DSP 49 geliefert. Nach Unterziehung eines Kompressionsprozesses im DSP 49 werden die Daten zur CPU 41 geliefert und beispielsweise zu Aufzeichnungsdaten beispielsweise im plattenförmigen Speicher 1 gebildet.

Wenn dagegen die Audiodaten, welche beispielsweise vom plattenförmigen Speicher 1 gelesen werden, auszugeben sind, veranlasst die CPU 41, dass der DSP 49 einen Dekompressionsprozess und verschiedene akustische Effektprozesse in Bezug auf die Audiodaten durchführt. Die digitalen Audiodaten, die diesen Prozessen unterzogen werden, werden durch den AD(DA-Umsetzungsabschnitt 54 in ein analoges Audiosignal umgesetzt und zum Leistungsverstärker 56 geliefert. Im Leistungsverstärker 56 werden ein Verstärkungsprozess für einen Kopfhörer und ein Verstärkungsprozess für einen Leitungsausgang in Bezug auf das Signal durchgeführt, und das resultierende Signal wird zum Kopfhöreranschluss 23 bzw. zum Leitungsausgangsanschluss 54 geliefert.

Außerdem wird in der Ansteuereinheit 20 durch den SAM 50 ein Verschlüsselungsprozess in Bezug auf Audiodaten (komprimierte Daten), welche vom plattenförmigen Speicher 1 gelesen werden, und bezüglich der Audiodaten, welche vom digitalen Eingangsanschluss 27, dem Kopfhöreranschluss 23, dem Leitungseingangsanschluss 26 zugeführt werden und welche einem Kompressionsprozess unterworfen wurden, durchgeführt, und die Daten können vom USB-Verbinder 28 über die USB-Schnittstelle 43 zu einem externen Gerät, beispielsweise dem Personalcomputer 11, geliefert werden.

Außerdem wird ein Decodierprozess, der das ist, was allgemein als "Entschlüsselung" bezeichnet wird, durch den SAM 50 in Bezug auf die verschlüsselten Audiodaten durchgeführt, die vom externen Gerät, welches mit dem USB-Verbinder 28 verbunden ist, zugeführt werden, wonach die Audiodaten auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet werden können oder ein Dekompressionsprozess durch den DSP 49 dafür durchgeführt wird und die Audiodaten vom Kopfhöreranschluss 23 und dem Leitungsausgangsanschluss 24 ausgegeben werden können.

Der Aufbau der Ansteuereinheit 20, welcher in 4 gezeigt ist, ist lediglich ein Beispiel und ist nicht auf dieses Beispiel beschränkt. Das heißt, die vorliegende Erfindung kann irgendeine Art von Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät sein, solange ein Aufbau verwendet wird, bei dem Daten in den plattenförmigen Speicher 1 geschrieben werden können und davon ausgelesen werden können. Die vorliegende Erfindung kann als Wiedergabegerät realisiert werden, welches lediglich eine Wiedergabefunktion hat.

4. Dateistruktur im plattenförmigen Speicher

Die Struktur von Dateien, welche im plattenförmigen Speicher 1 gespeichert sind, wird nun beschrieben. Ein Beispiel der Verzeichnisstruktur wird zunächst in 5 gezeigt. Wie oben beschrieben umfassen Beispiele von Hauptdaten, welche durch den plattenförmigen Speicher 1 gehandhabt werden können, Bewegtbilddaten, Standbilddaten, Sprachdaten, Audiodaten hoher Tonqualität, beispielsweise Musikdaten, Steuerdaten usw.. Aus diesem Grund sind in der Verzeichnisstruktur vom Hauptverzeichnis eine Sprache (Verzeichnis von Sprache), ein DCIM (Verzeichnis von Standbildern), ein MOxxxxnn (Verzeichnis von Bewegtbildern), ein AVCTL (Steuerverzeichnis) und ein HIFI (Verzeichnis von Musikstücken) angeordnet.

Da bei diesem Beispiel eine Datei für Musikdaten als Beispiel genommen wird und eine Liste von Musikstücken, die wiederzugeben sind (was später zu beschreiben ist), beschrieben ist, ist das Hilfsverzeichnis des Verzeichnisses HIFI gezeigt. Als Hilfsverzeichnis des Verzeichnisses HIFI sind, wie in 5 gezeigt ist, eine Spurliste TRKLIST, Audiodatendateien (A2D00001, A2D00002, ... A2D000n) usw. gebildet. Die Hilfsverzeichnisnamen (Ordnernamen, Dateinamen), A2D00001, usw. und die Dateiart werden aus Gründen der Vereinfachung der Beschreibung versuchsweise gesetzt.

Die Spurliste "TRKLIST" ist Verwaltungsinformation für Audiodatendateien, usw., und ist Information entsprechend dem, was allgemein als TOC (Inhaltstabelle) bei einer CD oder MD bezeichnet wird. Anschließend wird diese Spurliste als "TOC" bezeichnet. Insbesondere werden Teile, Namen, die Adresszeiger, usw. der Spuren als Audiodatendatei, welche im plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet ist, beschrieben. Daher ist es unter Bezug auf diese TOC für die Ansteuereinheit 20 möglich, die Nummer von Spuren beispielsweise eine aufgezeichnete Audiodatendatei, den Namen jedes Musikstücks, die Zugriffsposition während einer Wiedergabe, usw. zu erkennen. Die Audiodatendateien werden in einem Zustand verwaltet, bei dem eine Spurnummer, welche eine Spurnummer in der TOC ist, zugeordnet wird, und diese Spurnummer entspricht der Sequenz der Musikstücke, die während einer Normalwiedergabe wiedergegeben werden.

Spuren, beispielsweise eine Audiodatendatei, sind eine Datei, beispielsweise ein Programm, und jede dieser Spuren wird in der Sequenz von Spurnummern (TRK1, TRK2, ...) in der TOC verwaltet. Bei dem System dieses Beispiels sind Audiodaten, welche als Spuren aufgezeichnet sind, Daten, für die Kompression eines ATRAC2-Verfahrens (adaptive Transformations-Akustikcodierung) (Warenzeichen) durch den DSP 49 durchgeführt wird.

Durch Bilden der Verzeichnisstruktur, in welcher die obigen TOC und Spuren aufgezeichnet sind, ist es bei diesem System möglich, Spuren aufzuzeichnen und wiederzugeben. Die in 5 gezeigte Verzeichnisstruktur ist somit lediglich ein Beispiel, und es gibt beispielsweise einen Fall, bei dem ein Ordner außerdem an einer Ebene unterhalb des Hilfsverzeichnis gebildet ist, und auch einen Fall, bei dem eine zusätzliche Informationsdatei, beispielsweise eine Datei zum Aufzeichnen von Information in Verbindung mit Spuren gebildet ist.

6 zeigt ein Beispiel von Dateien, welche auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet sind.

Im Beispiel von 6 sind auf dem plattenförmigen Speicher 1 im Hauptverzeichnis der Verzeichnisstruktur 5 Spuren d.h., 5 Musikstücke als Spuren TRK1 bis TRK5 entsprechend aufgezeichnet. Es ist schematisch dargestellt, dass diese Spuren TRK1 bis TRK5 durch Zeiger PTK1 bis PTK5 der TOC entsprechend angezeigt sind. Das heißt, dass die Spuren TRK1 bis TRK5 in einem Zustand aufgezeichnet sind, der durch die TOC verwaltet wird. Es ist außerdem für die TOC möglich, nicht nur die Zeiger wie oben beschrieben zu verwalten, sondern auch Namen von Musikstücken und weitere Information in Bezug auf jede Spur.

In einem Aufzeichnungszustand beispielsweise derart, wie in 6 gezeigt ist, gibt während einer Wiedergabe die Ansteuereinheit 20 jede Spur in der Sequenz von Musikstücken wieder, die durch die TOC verwaltet wird, d.h., in der Sequenz der Spurnummern. Daher wird in dem Fall einer Wiedergabe, bei der der Benutzer eine Spurnummer nicht besonders angibt, zunächst die Spur TRK1 wiedergegeben, und, nach deren Wiedergabe wird anschließend die Spurnummer TRK2 wiedergegeben. Somit wird die Wiedergabe in dieser Sequenz durchgeführt, und, wenn die Wiedergabe der Spur TRK5 beendet ist, wird die Reihe des Wiedergabebetriebs beendet.

5. Wiedergabebetrieb bei verschiedenen Fortsetzungsmoduszuständen

Beispiele eines Fortsetzungswiedergabebetriebs dieses Beispiels werden nun schematisch mit Hilfe von 7A, 7B, 7C und 7D und 8A, 8B und 8C beschrieben.

Um eine Wiedergabe fortzusetzen, sind einige herkömmliche CD-Player, MD-Rekorder, usw. mit einer Funktion versehen, um eine Wiedergabe von der Position zu beginnen, bei der der vorherige Wiedergabebetrieb angehalten wurde. Bei diesem Beispiel werden zusätzlich zu einem derartigen Wiedergabebetrieb verschiedene Arten einer Fortsetzungswiedergabe realisiert. Das heißt, mehrere Moden sind als Zustände vorgesehen, bei denen ein Fortsetzungsmodus freigegeben wird, und sogar dann, wenn der vorherige Betrieb ein Aufzeichnungsbetrieb war, die Fortsetzungsfunktion genutzt werden kann.

In diesem Beispiel der Beschreibung können als Fortsetzungsmodus drei Zustände, d.h., der Fortsetzungssperrzustand, ein erster Fortsetzungsfreigabezustand und ein zweiter Fortsetzungsfreigabezustand ausgewählt werden.

Anschließend wird hier der erste Fortsetzungsfreigabezustand als "Fortsetzungsfreigabe" bezeichnet und der zweite Fortsetzungsfreigabezustand wird als "Fortsetzungsspurfreigabe" bezeichnet. Der "Fortsetzungssperrzustand" ist ein Modus, der durch einen Benutzer festgelegt werden kann, wenn eine Fortsetzungsfunktion nicht verwendet wird, d.h., wenn die Fortsetzungsfunktion gesperrt ist. "Fortsetzungsfreigabe" und "Fortsetzungsspurfreigabe" werden durch einen Benutzer eingestellt, um somit mit dem Wiedergabezweck in Einklang zu kommen, wenn eine Fortsetzungsfunktion erwünscht wird.

7A, 7B, 7C und 7D zeigen ein Beispiel einer Wiedergabestartposition für jeden Fortsetzungsmodus in einem Fall, wo ein Wiedergabebetrieb wieder durchgeführt wird, nachdem ein bestimmter Wiedergabebetrieb angehalten ist. 7A zeigt einen vorherigen Wiedergabebetrieb. In 7A, 7B, 7C und 7D und in 8A, 8B und 8C ist jede Spur in der Sequenz von Spurnummern angeordnet, die eine normale Wiedergabesequenz ist. Es ist klar, dass diese nicht der realen Datenaufzeichnungsposition auf dem plattenförmigen Speicher 1 entspricht.

Wie in 7A, 7B, 7C und 7D gezeigt ist, wird als Ergebnis eines Benutzers, der einen Wiedergabebetrieb durchführt, eine Wiedergabe PB1 beginnend von der Spur TRK1 auf Basis der TOC in der oben beschriebenen Weise durchgeführt. Es sei beispielsweise angenommen, dass der Benutzer einen Stoppbetrieb in der Mitte der Spur TRK4 ausführt. In einem Fall, wo eine Fortsetzungsfunktion verwendet, veranlasst in diesem Zeitpunkt die CPU 41, dass die Adresse Adx, welche eine Stopp-Position ist, und/oder die Spur TRK4, bei der die Wiedergabe gestoppt ist, im Flashspeicher 48 gespeichert wird. In einem Fall jedoch, wo das Fortsetzungssperren in diesem Zeitpunkt des Stoppens eingestellt ist, ist dieses Speichern nicht notwendig, wobei diese jedoch auch gespeichert werden können. Die ausführliche Verarbeitung der CPU 41 im Zeitpunkt der Wiedergabe und des Aufzeichnens einschließlich einer Fortsetzung des Betriebs wird später beschrieben.

Wenn die nächste Wiedergabe im Fortsetzungssperrmodus durchgeführt wird, wird der Zustand so, wie in 7B gezeigt ist. Das heißt, als Antwort auf den Wiedergabebetrieb, der durch den Benutzer durchgeführt wird, wird eine Wiedergabe PB2 von der normalen Wiedergabestartposition durchgeführt, d.h., vom Anfang der Spur TRK1.

In einem Fall jedoch, wo der Fortsetzungsfreigabezustand im Zeitpunkt der Wiedergabe in 7A eingestellt ist, wird, wenn der Wiedergabebetrieb anschließend durchgeführt wird, der Zustand so, wie in 7C gezeigt ist. Das heißt, dass die Wiedergabestartposition die vorherige Stopp-Position wird. Anders ausgedrückt wird angenommen, dass die Adresse Adx, welche im Flashspeicher 48 gespeichert ist, die Startposition ist, und eine Wiedergabe PB3, welche eine Wiedergabe von der Adresse Adx in der Mitte der Spur TRK4 ausführt, wird als Antwort auf einen Wiedergabebetrieb durchgeführt, wie in 7C gezeigt ist.

Wenn eine Fortsetzungsspurfreigabe im Zeitpunkt einer Wiedergabe in 7A eingestellt ist, wird, wenn eine nächste Wiedergabe durchgeführt wird, der Zustand so, wie in 7D gezeigt ist. Das heißt, die Wiedergabestartposition befindet sich vom Start der Spur einschließlich der vorherigen Stopp-Position. Anders ausgedrückt, wenn man annimmt, dass der Beginn der Spur der Spurnummer, welche im Flashspeicher 48 gespeichert wurde, eine Wiedergabestartposition ist, wird eine Wiedergabe PB4, welche eine Wiedergabe von der Spur TRK4 ausführt, als Antwort auf den Wiedergabebetrieb durchgeführt, wie in 7D gezeigt ist. Das heißt, dass es für den Benutzer möglich ist, als Wiedergabestartposition während einer Fortsetzungswiedergabe die vorherige Stopp-Position oder den Anfang der Spur einschließlich der vorherigen Stopp-Position auszuwählen. Auch in der oben beschriebenen Weise kann in diesem Beispiel eine Fortsetzungsfunktion im Zeitpunkt einer Wiedergabe nach einem Aufzeichnungsbetrieb genutzt werden.

8A zeigt einen bestimmten Aufzeichnungsbetrieb. Diese zeigt einen Zustand, bei dem beispielsweise die Spuren TRK1 bis TRK3 auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet sind, ein Aufzeichnungsbetrieb durchgeführt wird und als ein Aufzeichnungsbetrieb REC1 zwei Spuren TRK4 und TRK5 neu aufgezeichnet sind.

In einem Fall, wo die nächste Wiedergabe im Fortsetzungssperrbetrieb nach einem derartigen Aufzeichnungsbetrieb durchgeführt wird, wird der Zustand so, wie in 8B gezeigt ist. Das heißt, dass als Antwort auf den Benutzer, der einen Wiedergabebetrieb ausführt, eine Wiedergabe PBF, welche eine Wiedergabe von einer normalen Wiedergabestartposition ausführt, d.h., vom Beginn der Spur TRK1, durchgeführt wird. In einem Fall jedoch, wo der Fortsetzungsspurfreigabebetrieb oder der Fortsetzungsspurfreigabebetrieb im Zeitpunkt einer Aufzeichnung in 8A eingestellt wurde, wird, wenn der nächste Wiedergabebetrieb durchgeführt wird, der Zustand so, wie in 8C gezeigt ist. Das heißt, dass die Wiedergabestartposition zur Startposition des vorherigen Aufzeichnungsbetriebs wird, und eine Wiedergabe PB12, welche eine Wiedergabe von der Spur TRK4 des vorherigen Aufzeichnungsbetriebs durchführt, durchgeführt wird. Wie oben beschrieben kann die Fortsetzungsfunktion sogar im Zeitpunkt einer Wiedergabe nach der Aufzeichnung verwendet werden.

Obwohl im Beispiel von 8A und 8C die Startposition der Fortsetzungswiedergabe die gleiche für beide Fälle sowohl der Fortsetzungsfreigabe als auch der Fortsetzungsspurfreigabe ist, kann natürlich die Wiedergabestartposition in Abhängigkeit davon variiert werden, ob dieser der Modus der Fortsetzungsfreigabemodus oder Fortsetzungsspurfreigabemodus ist. Ein derartiges Beispiel wird später als eine Modifikation beschrieben.

6. Fortsetzungseinstellungsprozess

In einem Fall, wo eine Fortsetzungsfunktion wie beispielsweise die, die oben beschrieben wurde, verwendet wird, ist es für den Benutzer notwendig, vorher einen Fortsetzungsmodus auszuwählen. Die Auswahl kann durch eine Fortsetzungstaste 37 getätigt werden. Wenn die Fortsetzungstaste 37 betätigt wird, stellt die CPU 41 den Fortsetzungsmodus gemäß der Verarbeitung von 9 ein.

Wenn ermittelt wird, dass der Benutzer die Fortsetzungstaste 37 betätigt hat, veranlasst die CPU 41, dass der Prozess vom Schritt F102 zu den Schritten F102 und F103 weiterläuft und führt den Prozess durch, um gemäß dem aktuellen Fortsetzungsmodus abzuzweigen. Es gibt drei Fortsetzungsmoden: Fortsetzungssperrmodus, Fortsetzungsfreigabemodus und Fortsetzungs-Spurfreigabemodus in der Weise, wie oben beschrieben. Wenn der Modus der aktuelle Fortsetzungssperrmodus ist, läuft das Verfahren zum Schritt F104, wodurch der Modus auf Fortsetzungsfreigabe eingestellt wird. Wenn dagegen der Modus der aktuelle Fortsetzungsfreigabemodus ist, läuft das Verfahren zum Schritt F105, wodurch der Modus auf Fortsetzungs-Spurfreigabe eingestellt wird. Wenn der Modus der aktuelle Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, läuft das Verfahren zum Schritt F106, wodurch der Modus auf Fortsetzungssperren eingestellt wird.

Da der Fortsetzungsmodus geändert wird und auf diese Weise als Antwort auf die Betätigung der Fortsetzungstaste 37 eingestellt wird, ist der Benutzer in der Lage, einen gewünschten Fortsetzungsmodus auszuwählen, wobei er die Fortsetzungstaste 37 mehrere Male betätigt. Das heißt, als Antwort auf die Betätigung der Fortsetzungstaste 37 wird die Moduseinstellung wie folgt umgeschaltet: Fortsetzungssperrmodus → Fortsetzungsfreigabemodus → Fortsetzungs-Spurfreigabemodus → Fortsetzungssperrmodus → ...

7. Wiedergabeprozess

In Bezug auf 10 wird anschließend ein Prozess der CPU 41 in einem Fall beschrieben, wo die Ansteuereinheit 20 ein Programm wiedergibt, d.h., Spuren, welche auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet sind. Dieser Prozess erlaubt einen Wiedergabebetrieb entsprechend dem Fortsetzungsmodus, der durchzuführen ist, wie in 7A, 7B, 7c und 7D gezeigt ist.

Als Ergebnis des Benutzers, der die Wiedergabetaste betätigt, beginnt die CPU 41 einen Wiedergabebetriebsprozess. Die CPU 41 veranlasst, dass der Prozess vom Schritt F201 in 10 zum Schritt F202 als Antwort auf die Betätigung der Wiedergabetaste läuft, wodurch anfänglich bestätigt wird, ob der Modus aktuell der Fortsetzungssperrmodus ist oder nicht, oder ob es Fortsetzungsdaten gibt oder nicht. Bei dem Fortsetzungssperrmodus läuft das Verfahren weiter zum Schritt F205, wodurch angenommen wird, dass die normale Wiedergabestartposition, d.h., der Anfang der Spur TRK1, welche durch die TOC verwaltet wird, eine Wiedergabestartposition ist. Sogar, wenn der Modus der aktuelle Fortsetzungsfreigabemodus oder Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, wird in einem Fall, wo ein Aufzeichnen oder eine Wiedergabe nicht in einem Fortsetzungsfreigabezustand oder in einem Fortsetzungs-Spurfreigabezustand unmittelbar vor dieser Wiedergabe für diesen Zeitpunkt ist, oder in einem Fall, wo der vorherige Wiedergabebetrieb in einem Zustand beendet wurde, bei dem die Wiedergabe aller Spuren abgeschlossen wurde, nämlich in einem Fall, wo die Spurnummer oder die Adresse in Bezug auf den vorherigen Prozess oder Aufzeichnung nicht als Fortsetzungsdaten gespeichert wurde, die Wiedergabestartposition im Zeitpunkt einer Wiedergabe für diesen Zeitpunkt vom Beginn der Startspur in einer ähnlichen Weise ähnlich dem Fall des Fortsetzungssperrzustands.

Dann wird im Schritt F209 der Spurname der ersten Spur TRK1, die wiederzugeben ist, beispielsweise Zeicheninformation, welche als TOC oder als zusätzliche Information aufgezeichnet wurde, auf dem Anzeigeabschnitt 21 angezeigt. Wenn die Zeicheninformation nicht vorhanden ist, wird die Spurnummer angezeigt. Danach wird im Schritt F210 die Wiedergabe der Spur TRK1 im Schritt F210 begonnen. Das heißt, dass die CPU 41 die Daten der Spur TRK1 vom plattenförmigen Speicher 1 liest und dessen Wiedergabeaudiodaten ausgibt. Als Ergebnis wird eine Wiedergabe, beispielsweise die, welche in 7B gezeigt ist, durchgeführt. Die Ausgabe der Wiedergabeaudiodaten wird vom Kopfhöreranschluss 43, dem Leitungsausgangsanschluss 24, dem USB-Anschluss 28 usw. durchgeführt, nachdem diese einem Prozess für jeden Block in der oben beschriebenen Weise unterzogen wurden. Auch in dem Zeitpunkt einer Wiedergabe von Spuren veranlasst die CPU 41, dass die Spurnummer, die Zeitinformation, beispielsweise die Wiedergabeverarbeitungszeit eines Musikstücks, Zusatzinformation usw. auf dem Anzeigeabschnitt 21 angezeigt werden.

Während die Spuren wiedergegeben werden, überwacht die CPU 41 einen Stoppbetrieb durch den Benutzer und die Beendigung der Wiedergabe der Spuren in den Schritten F211 und F212. Wenn die Wiedergabe der Spur, die aktuell wiedergegeben wird, beendet ist, läuft das Verfahren vom Schritt F212 zum Schritt F213, wo bestimmt wird, ob die aktuelle Spur die letzte Spur ist oder nicht. Wenn die aktuelle Spur nicht die letzte Spur ist, kehrt der Prozess zurück zu einem Prozess vom Schritt F209, wodurch die Anzeige und Wiedergabe der nächsten Spur, welche die Spur TRK2 in diesem Fall ist, durchgeführt werden.

Wie oben beschrieben werden durch Durchführen der Verarbeitung von den Schritten F209 bis F213 die Spuren, welche durch die TOC verwaltet werden, in der Sequenz der Spurnummern wiedergegeben. Wenn die Wiedergabe der letzten Spur beendet ist, läuft in diesem Zeitpunkt das Verfahren vom Schritt F213 zum Schritt F216, wodurch ein Wiedergabebeendigungsprozess, beispielsweise das Lesen vom plattenförmigen Speicher 1, ein Dekomprimierungsprozess und ein Akustikprozess im DSP 49, ein D/A-Umsetzungsprozess im AD-DA-Umsetzungsabschnitt usw. und der Anzeigebetrieb im Anzeigeabschnitt 21 in Verbindung mit der Wiedergabe beendet wird, wodurch die Reihe der Wiedergabebetriebsverarbeitung beendet wird.

Wenn der Benutzer die Stopptaste 32 in der Mitte der Wiedergabe betätigt, läuft außerdem in diesem Zeitpunkt der Prozess vom Schritt F211 zum Schritt F124. Wenn der Modus der Fortsetzungsstoppmodus in diesem Zeitpunkt ist, wird der Beendigungsprozess im Schritt F216 durchgeführt und die Wiedergabebetriebsverarbeitung wird beendet.

In einem Fall jedoch, wo der Benutzer die Fortsetzungstaste 37 während einer Wiedergabe betätigt hat, um somit den Fortsetzungsmodus auf den Fortsetzungsfreigabemodus oder den Fortsetzungs-Spurfreigabemodus einstellt, läuft, wenn der Prozess zum Schritt F214 weitergeht, da ein Stoppbetrieb auftritt, die Verarbeitung weiter zum Schritt F215. Hier veranlasst die CPU 41, dass die Adresse dieser Position, bei der die Wiedergabe gestoppt wurde, und die Spurnummer der Spur, welche wiedergegeben wurde, als Wiedergabedaten, welche für den nächsten Wiedergabebetrieb zu verwenden sind, im Flashspeicher 48 gespeichert wird. Danach wird nach Unterziehung des Prozesses des Schritts F216 der Wiedergabebetrieb beendet.

In einem Fall ist es, wo der Modus der Fortsetzungsfreigabemodus oder der Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, wenn ein Wiedergabestoppbetrieb durchgeführt wird, da die Adresse und die Spurnummer in diesem Zeitpunkt gespeichert sind, möglich, eine Wiedergabe von der Position auf Basis der gespeicherten Adresse oder der gespeicherten Spurnummer im nächsten Wiedergabezeitpunkt durchzuführen.

In einem Fall, wo der Modus der Fortsetzungsfreigabemodus oder der Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, wenn ein Wiedergabestoppbetrieb durch den Benutzer durchgeführt wird und die Fortsetzungsdaten im Zeitpunkt der vorherigen Wiedergabe oder Aufzeichnung gespeichert wurden, läuft der Prozess weiter vom Schritt F202 zum Schritt F203, wodurch bestimmt wird, ob der vorherige Betrieb ein Aufzeichnungsbetrieb war oder nicht. Ob oder nicht der vorherige Betrieb ein Aufzeichnungsbetrieb war, kann durch den Inhalt der Fortsetzungsdaten bestimmt werden. Im Fall beispielsweise eines Aufzeichnungsbetriebs kann, da die Aufzeichnungsstartadresse und die Spurnummer als Fortsetzungsdaten im Schritt F309 gespeichert sind (was später beschrieben wird), im Prozess von 11, wenn ein Flag, welches zeigt, dass die Daten die Aufzeichnungsstartadresse sind, den Inhalt der Fortsetzungsdaten hinzugefügt wird, bestimmt werden, dass der vorherige Betrieb ein Aufzeichnungsbetrieb war.

In einem Fall, wo der vorherige Betrieb ein Aufzeichnungsbetrieb war, läuft der Prozess weiter zum Schritt F208, wodurch die Aufzeichnungsstartadresse, welche im Flashspeicher 48 gespeichert ist, auf eine Wiedergabestartposition eingestellt wird, und wobei das Verfahren zu einem Wiedergabeprozess von Schritt F209 und den nachfolgenden Schritten weitergeht. Das heißt, dass eine Wiedergabe, beispielsweise die, welche in 8C gezeigt ist, ausgeführt wird.

Im Fall dieses Beispiels wird, wie in 8A und 8C gezeigt ist, in Bezug auf eine Wiedergabe nach einer Aufzeichnung keine Unterscheidung zwischen Fortsetzungsfreigabezustand und Fortsetzungs-Spurfreigabezustand getroffen, und eine Wiedergabe wird vom Beginn der Aufzeichnungsstartspur in beiden Fällen durchgeführt, womit somit ein Prozess wie oben beschrieben durchgeführt wird. Wie jedoch bei einer Modifikation (was später beschrieben wird) beschrieben wird auch bei einer Wiedergabe nach einer Aufzeichnung in einem Fall, wo eine Wiedergabestartposition so ist, dass sie zwischen einem Fortsetzungsfreigabezustand und einem Fortsetzungs-Spurfreigabezustand getroffen wird, ein Verfahren durchgeführt, bei dem das Einstellen der Spurstartposition sich in Abhängigkeit vom Modus unterscheidet.

In einem Fall, wo der vorherige Betrieb ein Wiedergabebetrieb war, läuft der Prozess vom Schritt F203 zum Schritt F204 weiter, wodurch der Prozess so ausgeführt wird, um ein Abhängigkeit davon abzuzweigen, ob der Modus der aktuelle Fortsetzungsfreigabemodus oder der Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist. Wenn der Modus der Fortsetzungsfreigabemodus ist, läuft der Prozess weiter zum Schritt F206, wodurch die Adresse der gespeicherten Wiedergabestoppposition auf eine Wiedergabestartposition eingestellt wird, wonach der Prozess weiter zu einem Wiedergabeprozess des Schritts F209 und nachfolgenden Schritten läuft. Das heißt, dass eine Wiedergabe, beispielsweise die, welche in 7C gezeigt ist, durchgeführt wird. Wenn im Gegensatz dazu der Modus der Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, läuft das Verfahren weiter zum Schritt F207, wodurch der Anfang der Spur der gespeicherten Spurnummer auf eine Wiedergabestartposition gesetzt wird, wonach der Prozess zu einem Wiedergabeprozess des Schritts F209 und nachfolgenden Schritten weiterläuft. In diesem Fall wird die Wiedergabe, beispielsweise die, welche in 7D gezeigt ist, durchgeführt.

Ein Prozess, beispielsweise der, der in 10 gezeigt ist, erlaubt einen Wiedergabebetrieb eines jeden Falls, der in 7A 7B, 7C und 7D und in 8A, 8B und 8C gezeigt ist, d.h., dass das Einstellen der Wiedergabestartposition durchgeführt wird. Auch in einem Fall, wo eine Wiedergabe in einem Zustand des Fortsetzungsfreigabezustands oder des Fortsetzungs-Spurfreigabezustands in einer Weise wie oben beschrieben begonnen wird, werden, wenn der Benutzer einen Stoppbetrieb durchführt, bevor die Wiedergabe bis zur letzten Spur beendet ist, solange wie der Modus nicht geändert wird, auf den Fortsetzungsausschaltezustand in diesem Zeitpunkt im Schritt F215, die Adresse und die Spurnummer als Fortsetzungsdaten für einen Fortsetzungswiedergabebetrieb für das nächste Mal im Flashspeicher 48 gespeichert.

Ein solcher Fortsetzungswiedergabeprozess ermöglicht es für den Benutzer, den Aufzeichnungsbereich von dessen Start wiederzugeben, indem er eine Fortsetzungswiedergabe, unmittelbar nachdem einem Musikstück, usw., aufgezeichnet ist, durchführt. Unmittelbar nach dem Aufzeichnen wird insbesondere häufig eine Wiedergabe zum Bestätigen des aufgezeichneten Inhalts durchgeführt. Daher ist das Durchführen einer Wiedergabe von der Aufzeichnungsstartposition durch diese Fortsetzungswiedergabe unmittelbar nach der Aufzeichnung sehr nützlich. Nachdem die Wiedergabe gestoppt ist, wird es außerdem möglich, eine Wiedergabe durchzuführen, wobei selektiv eingestellt wird, ob die Wiedergabe von dieser Wiedergabestoppposition oder vom Beginn der Spur einschließlich dieser Wiedergabestoppposition durchgeführt werden sollte. In einem Fall, wo ein bestimmtes Musikstück in dessen Mitte angehalten wird, gibt es für einige Benutzer einen Wunsch, das Musikstück von dessen Start noch einmal das nächste Mal wiederzugeben. Daher ist die Fähigkeit zum Auswählen, ob eine Wiedergabe von der Wiedergabeposition oder vom Beginn der Spur einschließlich dieser Stoppposition durchgeführt werden sollte, sehr nützlich. Da natürlich die Fortsetzungswiedergabe von jeder dieser Positionen lediglich die Auswahl des Fortsetzungsmodus vorher erfordert, ist die Betätigung sehr einfach, und es ist möglich, eine Wiedergabe von einer Position durchzuführen, bei der das Zuhören gewünscht wird, ohne dass ein Suchbetrieb oder eine Betätigung zum Lokalisieren des Startpunkts erforderlich ist.

8. Aufzeichnungsprozess

Um den Anfang der Aufzeichnungsstartspur zu einer Wiedergabestartposition im Zeitpunkt einer Wiedergabe nach Aufzeichnung zu machen, wie im Schritt F208 von 10, muss diese Position als Fortsetzungsdaten im Zeitpunkt einer Aufzeichnung gespeichert werden. Ein Prozess im Zeitpunkt einer Aufzeichnung einschließlich eines solchen Prozesses wird anschließend mit Hilfe von 11 beschrieben.

Wenn eine Aufzeichnungsbetrieb durch Benutzer durch Betätigen der Tonaufzeichnungstaste 35 durchgeführt wird, läuft der Prozess der CPU 41 vom Schritt F301 zum Schritt F302, wodurch zunächst das Aufzeichnen auf einen Bereitschaftszustand eingestellt wird, und der Bereitschaftszustand und die Spurnummer, welche eine aufzeichnende Spur zeigt, werden auf dem Anzeigeabschnitt 21 angezeigt. In einem Fall beispielsweise, wo ein Aufzeichnungsbetrieb von dem Zustand durchgeführt wird, bei dem drei Spuren schon aufgezeichnet wurden, wie in 8A gezeigt ist, wird das Aufzeichnen in einen Bereitschaftszustand in einen Zustand versetzt, bei dem die Spur TRK4 angezeigt wird.

In diesem Zustand beispielsweise, wenn der Benutzer einen Aufzeichnungsstartbetrieb durch Betätigen der Wiedergabetaste 31 durchführt, läuft der Prozess weiter zum Schritt F304, wodurch ein Aufzeichnungsprozess begonnen wird. Das heißt, der AD/DA-Umsetzungsabschnitt 54, der DSP 49 usw. führen einen erforderlichen Prozess in Bezug auf Audiosignale durch, welche vom Leitungseingangsanschluss 26, dem Mikrophoneingangsanschluss 25, dem digitalen Eingangsanschluss 27 oder dem USB-Anschluss 28 zugeführt werden, und deren Audiodaten werden als Spuren auf dem plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet. Außerdem wird der Anzeigeabschnitt 21 so, um eine Anzeige der Spurnummer und der Aufzeichnungsverarbeitungszeit zu erzeugen.

Während ein Aufzeichnungsprozess auf dem plattenförmigen Speicher 1 ausgeführt wird, überwacht die CPU 41 eine Stoppbetätigung durch den Benutzer, eine Aufzeichnungsspeicherkapazität oder die verbleibende Speicherkapazität des plattenförmigen Speichers 1, die Beendigung der Eingabe von Aufzeichnungsdaten und die Änderung von Spuren in den Schritten F305, F306, F307 bzw. F308 entsprechend.

In einem Fall, wo Aufzeichnungsdaten als Daten von beispielsweise einem CD-Player, einem Personalcomputer usw. geliefert werden, da Daten, beispielsweise Spurnummerndaten, durch die eine Abgrenzung von Spuren identifiziert werden kann, den Eingangsdaten hinzugefügt wurden, kann die CPU 41 die Spuränderungszeit durch Überwachen der Abgrenzung erkennen. Auch in einem Fall, wo ein analoges Audiosignal vom Mikrophoneingangsanschluss 25 oder dem Leitungseingangsanschluss 26 geliefert wird, beispielsweise, wenn eine sprachlose Periode oder von mehr als einer vorher festgelegten Länge ermittelt wird, ist es möglich, die sprachlose Periode so zu machen, dass diese eine Spuränderungszeit zeigt. Wenn die Spuränderung auf diese Weise ermittelt wird, veranlasst die CPU 21, dass vom Schritt F308 zum Schritt F304 zurückgekehrt wird, um somit sich einem Prozess zum Aufzeichnen der nächsten Spur zu unterziehen. Beispielsweise läuft in dem Fall von 8A der Prozess von der Aufzeichnung der Spur TRK4 zum Aufzeichnen der Spur TRK5 weiter.

In einem Fall, wo der Benutzer einen Aufzeichnungsstoppbetrieb durch Betätigen der Stopptaste 32 ausführt, oder in einem Fall, wo der plattenförmige Speicher 1 bis zu seiner Grenze völlig beschrieben ist und Daten nicht länger aufgezeichnet werden können, oder in einem Fall, wo ermittelt wird, dass die Lieferung von Eingangsdaten beendet ist, läuft der Prozess vom Schritt F305, F306 oder F307 zum Schritt F309, wodurch zunächst der Fortsetzungsmodus in diesem Zeitpunkt bestätigt wird. Wenn der Modus der Fortsetzungsausschaltemodus ist, läuft der Prozess zum Schritt F311, wodurch die Beendigung des Aufzeichnungsbetriebs in jedem Abschnitt mitgeteilt wird, und die TOC, welche im plattenförmigen Speicher 1 aufgezeichnet ist, wird gemäß dem Aufzeichnungsbetrieb für diesen Zeitpunkt aktualisiert, wodurch die Verarbeitung beendet wird. Wenn im Gegensatz dazu der Modus der Fortsetzungsfreigabemodus oder der Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, werden im Schritt F310 die Adresse und die Spurnummer, bei der der Aufzeichnungsbetrieb für diesen Zeitpunkt begonnen wird, als Fortsetzungsdaten im Flashspeicher 48 gespeichert, wonach der Prozess des Schritts F311 durchgeführt wird, wodurch der Aufzeichnungsprozess beendet wird.

Wenn der Modus der Fortsetzungsfreigabemodus oder der Fortsetzungs-Spurfreigabemodus auf diese Weise ist, wird, da die Adresse und die Spurnummer der Aufzeichnungsposition als Fortsetzungsdaten gespeichert sind, beim Wiedergabeprozess von 10 wie oben beschrieben die Aufzeichnungsstartpositionseinstellung im Schritt F308 möglich, d.h., es wird eine Fortsetzungswiedergabe wie die, die in 8C gezeigt ist, möglich.

9. Modifikationen

Obwohl die Ausführungsformen oben beschrieben wurden, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Konstruktionen und diesen Betrieb beschränkt, so dass man sich auch verschiedene Modifikationen als Beispiele einer Wiedergabestartposition bei einem Fortsetzungsbetrieb, die Art und die Anzahl von Fortsetzungsmoden, Arten und Inhalt von Fortsetzungsdaten, die eine gespeicherte Positionsbestimmungsinformation enthalten, sich vorstellen kann und als Wiedergabeprozess und als Aufzeichnungsprozess ausgedacht werden können.

Zunächst ist es bei dem oben beschriebenen Beispiel, um eine Fortsetzungswiedergabe durchzuführen, notwendig, den Fortsetzungsfreigabemodus oder den Fortsetzungs-Spurfreigabemodus vorher festzulegen, wenn zumindest eine Wiedergabe oder ein Aufzeichnen im Zeitpunkt einer vorherigen Wiedergabe oder einem Aufzeichnen angehalten wird. Der Grund dafür ist der, dass, wenn der Modus nicht der Fortsetzungsfreigabemodus oder der Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, ein Prozess zum Speichern von Fortsetzungsdaten im Schritt F215 von 10 oder im Schritt F310 von 11 nicht durchgeführt wird. Wenn jedoch die Fortsetzungsdaten unabhängig vom Fortsetzungsmodus gespeichert werden, wenn die Wiedergabe oder das Aufzeichnen gestoppt wurde, d.h., wenn der Prozess von Schritt F215 oder der Prozess des Schritts F310 immer durchgeführt wird, wenn der Stoppbetrieb durchgeführt wird, ist es für den Benutzer möglich, eine gewünschte Fortsetzungswiedergabe zu realisieren, wobei er den Modus auf Fortsetzungs-Spurfreigabe oder Fortsetzungsfreigabe unmittelbar vor einen Wiedergabebetrieb setzt, bei dem eine Fortsetzungswiedergabe durchzuführen ist. Ein solches Fortsetzungsbetriebsverfahren kann angewandt werden.

Obwohl im Schritt F215 oder im Schritt F310 außerdem sowohl die Spurnummer als auch die Adresse als Fortsetzungsdaten beispielsweise für die Fortsetzungsdaten gespeichert sind, braucht lediglich die Adresse der Wiedergabestoppposition gespeichert werden, und im Fall eines Aufzeichnens braucht lediglich die Adresse der Wiedergabestartposition gespeichert werden. Der Grund dafür ist der, dass, wenn die Adresse bekannt ist, es möglich ist, die Spurnummer aus den TOC-Daten zu bestimmen. Alternativ kann im Zeitpunkt des Schritts F215, der oben beschrieben wurde, wenn der Modus der Fortsetzungsfreigabemodus ist, die Adresse gespeichert werden, und wenn der Modus der Fortsetzungs-Spurfreigabemodus ist, kann die Spurnummer gespeichert werden. Natürlich braucht im Fall des Schritts F310 wie oben beschrieben lediglich die Spurnummer, bei der das Aufzeichnen begonnen wurde, gespeichert sein.

In einem Fall, wo sowohl die Adresse als auch die Spurnummer im oben beschriebenen Beispiel gespeichert sind, oder in einem Fall, wo lediglich die Adresse gespeichert ist, ist, sogar wenn der Fortsetzungsmodus zwischen dem Fortsetzungs-Spurfreigabemodus und dem Fortsetzungsfreigabemodus unmittelbar vor der Wiedergabe umgeschaltet wird, die Handhabung des obigen Falls möglich. In einem Fall beispielsweise, wo ein bestimmter Wiedergabebetrieb in dem Zustand des Fortsetzungs-Spurfreigabemodus durchgeführt wird und ein Stoppbetrieb in der Mitte davon durchgeführt wird, muss lediglich zumindest die Spurnummer für den Zweck der nächsten Wiedergabe gespeichert werden. Wenn die Adresse auch in diesem Zeitpunkt gespeichert ist, ist es, sogar wenn der Fortsetzungsmodus auf den Fortsetzungsfreigabemodus unmittelbar vor der nächsten Wiedergabe geändert wird, möglich, eine Wiedergabe als Antwort auf eine Anforderung nach einer Wiedergabe von der Stoppposition durch die Änderung durchzuführen.

Außerdem sind einige Wiedergabegeräte in der Lage, mehrere Aufzeichnungsträger zu laden, um somit selektive Wiedergabe zu ermöglichen. Ein Beispiel davon ist ein CD-Player mit einem CD-Wechsler. Sogar im Fall des plattenförmigen Speichers 1 kann in der oben beschriebenen Weise ein Wiedergabegerät, welches in der Lage ist, mehrere plattenförmige Speicher 1 zu laden, um somit jeden wiederzugeben, realisiert werden. In einem solchen Fall können Nummern für jeden Träger als Fortsetzungsdaten hinzugefügt werden. Sogar, wenn mehrere Medien geladen sind, kann im Zeitpunkt einer Fortsetzungswiedergabe eine Wiedergabe von der Stoppposition des Trägers durchgeführt werden, bei dem die Wiedergabe vorher gestoppt wurde oder vom Beginn von dessen Spur, welche die Stopp-Position enthält.

Obwohl bei dem oben beschriebenen Beispiel bei der Fortsetzungswiedergabe nach der Aufzeichnung eine Wiedergabe vom Anfang der Aufzeichnungsstartspur für sowohl die Fälle einer Fortsetzungsfreigabemodus als auch eines Fortsetzungs-Spurfreigabemodus durchgeführt wird, kann man sich ein Beispiel vorstellen, bei dem eine andere Wiedergabeposition eingestellt wird, wie in 12A, 12B, 12C und 12C und in 13A, 13B, 13C und 13D gezeigt ist.

12A, 12B, 12C und 12D zeigen einen Wiedergabebetrieb unmittelbar nach Aufzeichnen in einer Weise ähnlich dem Fall von 8A, 8B und 8C. Im Fall dieses Beispiels, nachdem die Spuren TRK4 und TRK5 aufgezeichnet sind, wie in 12A gezeigt ist, wird, wenn eine Wiedergabe im Fortsetzungssperrzustand instruiert wird, wie in 12B gezeigt ist, eine Wiedergabe PB11 vom Beginn der Spur TRK1 durchgeführt. Wenn eine Wiedergabe im Fortsetzungsfreigabemodus instruiert wird, wird eine Wiedergabe PB12 vom Beginn der ersten Spur TRK4 durchgeführt, welche aufgezeichnet wurde, wie in 12C gezeigt ist. Wenn weiter eine Wiedergabe bei dem Fortsetzungs-Spurfreigabemodus instruiert wird, wird eine Wiedergabe PB13 vom Beginn der letzten Spur TRK5 durchgeführt, die aufgezeichnet wurde, wie in 12D gezeigt ist. Das heißt, dass zum Durchführen der Fortsetzungswiedergabe nach der Aufzeichnung es für den Benutzer möglich ist, die Position auszuwählen, bei der eine Wiedergabe begonnen werden soll, wobei er den Modus der Fortsetzungsfreigabe oder Fortsetzungs-Spurfreigabe auswählt. Die Beziehung zwischen dem Fortsetzungsmodus und der Wiedergabestartposition können ungekehrt sein. Das heißt, dass eine Wiedergabe, beispielsweise die, die in 12D gezeigt ist, bei der Fortsetzungsfreigabe oder eine Wiedergabe, wie die, welche in 12C gezeigt ist, bei der Fortsetzungs-Spurfreigabe gezeigt ist, durchgeführt werden kann.

13A, 13B, 13C und 13D zeigen ebenfalls einen Wiedergabebetrieb unmittelbar nach einer Aufzeichnung in einer Weise ähnlich dem Fall von 8A, 8B und 8C. Im Fall dieses Beispiels wird, nachdem die Spuren TRK4 und TRK5 aufgezeichnet sind, wie in 13A gezeigt ist, wenn eine Wiedergabe im Fortsetzungssperrmodus instruiert wird, eine Wiedergabe PB11 vom Beginn der Spur TRK1 ausgeführt, wie in 13B gezeigt ist. Wenn eine Wiedergabe im Fortsetzungsfreigabemodus instruiert wird, wird eine Wiedergabe PB14 vom Ende der letzten Spur, bei der das Aufzeichnen durchgeführt wurde, wie in 13C gezeigt ist, d.h., von der Adresse der Aufzeichnungsstopp-Position, durchgeführt.

In einem Fall, wo eine Wiedergabe im Fortsetzungs-Spurfreigabemodus instruiert wird, wird eine Wiedergabe PB16 vom Beginn der ersten Spur TRK4 durchgeführt, in der eine Aufzeichnung durchgeführt wurde, wie in 13D gezeigt ist. Auch in diesem Fall ist es zum Durchführen der Fortsetzungswiedergabe nach Aufzeichnung für den Benutzer möglich, die Position auszuwählen, bei der die Wiedergabe zu starten ist, wobei er den Fortsetzungsfreigabemodus oder den Fortsetzungs-Spurfreigabemodus auswählt. Auch bei der Wiedergabe PB14 von der Aufzeichnungsstopp-Position werden, wie in 13C gezeigt ist, Audiodaten in der Praxis nicht wiedergegeben. Durch Rückspulen REW11 entsprechend einem Rückspulbetrieb und durch Wiedergeben PB15 danach, welches in diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll, wird es für den Benutzer möglich, zu bestätigen, ob das Aufzeichnen in der Nähe der Aufzeichnungsstopp-Position korrekt ausgeführt wurde oder nicht. Das heißt, dass dies ein Fortsetzungsmodus ist, der geeignet ist, um den Endbereich des Aufzeichnungsbetriebs zu bestätigen.

Um das Ende des Aufzeichnungsbetriebs auf diese Weise zu bestätigen, ist es, wenn die Wiedergabestartposition als Fortsetzungswiedergabe auf eine Position etwas vor der Aufzeichnungsposition eingestellt ist, möglich, das Aufzeichnungsende zu bestätigen, sogar, wenn Rückspulen wie oben beschrieben nicht ausgeführt wird, was günstiger ist. In jedem Fall ist, wenn eine Wiedergabe aus der Nähe der Aufzeichnungsstoppposition durch Fortsetzungswiedergabe durchgeführt wird, dies zur Bestätigung des Endes der Aufzeichnung angenehm. Auch im Fall von 13A, 13B, 13C und 13D kann die Beziehung zwischen dem Fortsetzungsmodus und der Wiedergabestartposition umgekehrt sein, in einer Weise ähnlich dem Fall von 12A, 12B, 12C und 12D.

Die oben beschriebenen Ausführungsformen und die Modifikationen von 12A, 12B, 12C und 12D und 13A, 13B, 13C und 13D sind jeweils ein Beispiel eines Falls, bei dem es drei Arten an Fortsetzungsarten gibt: Fortsetzungssperrmodus, Fortsetzungsfreigebemodus und Fortsetzungs-Spurfreigabemodus. Natürlich kann es vier oder mehr Arten geben, d.h., drei oder mehr Arten als Moden, um die Fortsetzungsfunktion durchzuführen, mit Ausnahme des Fortsetzungssperrens.

Die Aufzeichnungsträger, welche durch das Wiedergabegerät der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sind nicht auf einen plattenförmigen Speicher, mit dem der in 1 gezeigt ist, beschränkt, wobei auch Festkörperspeicherträger anderer Außenformen, beispielsweise Speicherchips, Speicherkarten, Speichermodule usw. verwendet werden können. Natürlich ist die Speichereinrichtung nicht auf einen Flashspeicher beschränkt, wobei auch andere Arten an Speichereinrichtungen verwendet werden können. Außerdem ist die Speichereinrichtung nicht auf einen entnehmbaren tragbaren Träger beschränkt und kann ein Speicherträger sein, der in einem Wiedergabegerät aufgenommen wird, in einer Weise, bei der er nicht entnehmbar ist.

Außerdem können die Fortsetzungsdaten, welche bei der Fortsetzungszeit verwendet werden, auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet werden, der auf die Ansteuereinheit 20 geladen wird und davon entfernt wird, in einer Weise ähnlich dem plattenförmigen Speicher 1. Durch Aufzeichnen von Fortsetzungsdaten auf dem plattenförmigen Speicher 1 ist es möglich, eine Wiedergabe von der Position auszuführen, bei der die Wiedergabe in der Mitte angehalten wurde, sogar, wenn beispielsweise die Wiedergabe durch eine Ansteuereinheit durchgeführt wird, die anders ist als die Ansteuereinheit 20, welche das Aufzeichnen ausgeführt hat. Die vorliegende Erfindung kann außerdem bei einem System angewandt werden, welches einen plattenförmigen Aufzeichnungsträger verwendet, beispielsweise eine Mini-Disc, eine DVD, eine Festplatte, eine CD, eine CD-ROM, eine CD-R, usw., anstelle eines Festkörperspeichers.

Obwohl bei den oben beschriebenen Beispielen eine Fortsetzungswiedergabe von Spuren, beispielsweise einer Musikdatendatei, beschrieben wurde, ist dies lediglich ein Beispiel. Zusätzlich zu Spuren (Dateien), beispielsweise Musikdaten kann die vorliegende Erfindung in exakter gleicher Weise auf die Bewegtbilddatei, eine Audiodatendatei usw. angewandt werden. Außerdem kann die vorliegende Erfindung für eine Audio-Video-Software angewandt werden, welche in einem Computer abläuft, beispielsweise für Software, welche eine Streaming-Wiedergabe unter Verwendung des Internets durchführt.

Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, kann bei der vorliegenden Erfindung als ein Modus in Bezug auf eine Wiedergabestartposition ein Zustand aus drei oder mehreren Arten ausgewählt werden: Fortsetzungssperren als einen Fortsetzungssperrzustand, bei dem eine Wiedergabestartposition sich in einer normalen Wiedergabestartposition befindet, und mehrere Fortsetzungsfreigabezustände, beispielsweise die Fortsetzungsfreigabe oder die Fortsetzungs-Spurfreigabe, bei der eine Wiedergabestartposition in einer vorher festgelegten Position entsprechend einer vorherigen Wiedergabe bzw. einem Aufzeichnungsbetrieb ist. Wenn somit eine Wiedergabe in einem bestimmten Fortsetzungsfreigabezustand begonnen wird, kann eine Wiedergabe von der Wiedergabestartposition entsprechend dem Fortsetzungsfreigabezustand durchgeführt werden. Das heißt, es ist für den Benutzer möglich, als Wiedergabestartposition entsprechend einem Wiedergabebetrieb mehrere Positionen als Wiedergabestartposition wie eine Position in Bezug auf die vorherige Wiedergabe oder einen Aufzeichnungsbetrieb zusätzlich zur Startposition der Startspur auszuwählen, welche eine normale Wiedergabestartposition ist, wodurch es ermöglicht wird, eine gewünschte Wiedergabestartposition gemäß dem Zustand des Benutzers, wenn das Wiedergabegerät verwendet wird, breit auszuwählen. Dies ermöglicht es, die Verwendbarkeit und die Bequemlichkeit der Verwendung des Wiedergabegeräts stark zu verbessern.

Da außerdem als Wiedergabestartposition, welche in einer derartigen Fortsetzungsfunktion eingestellt ist, die Position, bei der ein Wiedergabebetrieb während einer vorherigen Wiedergabe angehalten wurde und der Anfangsposition der ersten Datei unter mehreren Datendateien, welche bei dem vorherigen Aufzeichnungsbetrieb aufgezeichnet wurden, ist, wird ein Wiedergabegerät für eine Datendatei, welche Inhalt hat, der in einer zeitbezogenen Weise fortlaufend ist, für den Benutzer am günstigsten.

Da außerdem als Wiedergabestartposition, welche auf eine Fortsetzungsfunktion eingestellt werden kann, eine Auswahl von der Anfangsposition der ersten Datei unter einer oder mehreren Datendateien, welche in einem vorherigen Aufzeichnungsbetrieb aufgezeichnet wurden, von der Anfangsposition der letzten Datendatei unter einer oder mehreren Datendateien, welche in einen vorherigen Aufzeichnungsbetrieb aufgezeichnet wurden, und von der Endposition oder der Nähe der Endposition als Beinah-Endposition der letzten Datendatei unter einer oder mehreren Datendateien, welche in einem vorherigen Aufzeichnungsbetrieb aufgezeichnet wurden, ausgeführt werden kann, ist diese für den Benutzer vorteilhaft, einen Bestätigungsbetrieb, nachdem eine Aufzeichnung durchgeführt ist, durchzuführen.

Es sollte klar sein, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die spezifischen Ausführungsformen, welche in dieser Beschreibung beschrieben wurden, beschränkt ist. Im Gegensatz dazu ist die vorliegende Erfindung dazu beabsichtigt, verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen abzudecken, welche im Rahmen der Erfindung wie anschließend beansprucht liegen.


Anspruch[de]
Wiedergabevorrichtung zum Durchführen einer Fortsetzungswiedergabe, welche eine Wiedergabe von einer vorher festgelegten Position einer vorher festgelegten Datendatei eines Speicherträgers (1), auf dem eine oder mehrere Datendateien gemäß Verwaltungsinformation verwaltet werden, fortsetzt, wobei die Wiedergabevorrichtung aufweist:

eine Wiedergabeeinrichtung (10) zum Wiedergeben einer Datendatei, welche auf dem Speicherträger gespeichert ist, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie außerdem aufweist:

eine Betätigungseinrichtung (37), mit der ein Benutzer einen vorher festgelegten Fortsetzungsmodus aus mehreren Fortsetzungsmoden auswählt und festlegt, wobei jeder einen Wiedergabestart aus einer anderen Wiedergabestartposition gemäß einer Wiedergabestartinstruktion instruiert, nachdem eine Wiedergabe angehalten ist;

eine Speichereinrichtung (48) zum Speichern von Wiedergabestart-Positionsinformation auf einem Speicherträger, deren Information einem vorher festgelegten Fortsetzungsmodus entspricht, welcher durch die Betätigungseinrichtung festgelegt ist; und

eine Steuereinrichtung (41) zum Steuern der Wiedergabeeinrichtung, so dass eine Wiedergabe von einer vorher festgelegten Position einer vorher festgelegten Datendatei auf Basis des Fortsetzungsmodus, der durch die Betätigungseinrichtung ausgewählt und festgelegt ist, unter mehreren Fortsetzungsmoden, der Fortsetzungsstart-Positionsinformation, welche in der Speichereinrichtung gespeichert ist, und der Verwaltungsinformation begonnen wird.
Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, wobei in einem Fall, wo die Fortsetzungsstart-Positionsinformation in der Speichereinrichtung (48) gespeichert ist, eine Fortsetzungswiedergabe auf Basis der Fortsetzungsstart-Positionsinformation begonnen wird, welche in der Speichereinrichtung (48) gespeichert ist. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, welche außerdem eine zweite Speichereinrichtung aufweist, um den Fortsetzungsmodus zu speichern, wobei die Steuereinrichtung den Fortsetzungsmodus in der zweiten Speichereinrichtung auf der Basis der Betätigungseinrichtung speichert und den Fortsetzungsmodus von der zweiten Speichereinrichtung liest, wenn eine Wiedergabe der Datendatei begonnen wird. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, welche außerdem eine zweite Betätigungseinrichtung aufweist, über welche ein Benutzer das Stoppen einer Wiedergabe der Datendatei instruiert, wobei die Steuereinrichtung veranlasst, dass die Wiedergabeeinrichtung gestoppt wird, wenn Stoppen einer Wiedergabe durch die zweite Betätigungseinrichtung durch einen Benutzer instruiert wird, und – in der Speichereinrichtung – die Aufzeichnungsposition der Datendatei auf dem Aufzeichnungsträger, die wiedergegeben wird, wenn Stoppen der Wiedergabe durch die zweite Betätigungseinrichtung instruiert wird, auf Basis der Verwaltungsinformation speichert. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Fortsetzungsmodus eine Wiedergabe vom Anfang der Datendatei beginnt, die wiedergegeben wird, wenn das Stoppen der Wiedergabe der Datendatei durch die zweite Betätigungseinrichtung instruiert wird. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 4, wobei in einem Fall, wo das Stoppen einer Wiedergabe durch die zweite Betätigungseinrichtung instruiert wird, die Steuereinrichtung – in der Speichereinrichtung – außerdem eine Wiedergabeposition in der Datendatei speichert, wenn diese wiedergegeben wird, wenn das Stoppen der Wiedergabe durch die zweite Betätigungseinrichtung instruiert wird. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 6, wobei der Fortsetzungsmodus eine Wiedergabe von der Wiedergabeposition einer Datendatei beginnt, die wiedergegeben wird, wenn das Stoppen einer Wiedergabe der Datendatei durch die zweite Betätigungseinrichtung auf Basis des gespeicherten Inhalts der Speichereinrichtung instruiert wird. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, wobei, wenn die Wiedergabe der vorher festgelegten Datendatei in deren Mitte gestoppt wird, die Betätigungseinrichtung in der Lage ist, einen ersten Fortsetzungsmodus auszuwählen, der eine Wiedergabe vom Anfang der vorher festgelegten Datendatei durchführt, und einen zweiten Fortsetzungsmodus, der eine Wiedergabe auf Basis der Position durchführt, bei der die Wiedergabe der vorher festgelegten Datendatei gestoppt wurde, auszuwählen. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Verwaltungsinformation eine Inhaltstabelle (TOC) ist. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung zum Durchführen einer Fortsetzungswiedergabe so, dass eine Datendatei auf einem Aufzeichnungsträger (1) aufgezeichnet wird, auf dem mehrere Datendateien zusammen mit der Verwaltungsinformation aufgezeichnet werden können, und eine Wiedergabe von einer vorher festgelegten Position einer vorher festgelegten Datendatei begonnen wird, nachdem die Datendatei auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, wobei die Aufzeichnungs- und Widergabevorrichtung aufweist:

eine Aufzeichnungseinrichtung zum Aufzeichnen einer Datendatei auf dem Aufzeichnungsträger;

eine Wiedergabeeinrichtung (10) zum Wiedergeben einer Datendatei, welche auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist;

eine Speichereinrichtung (48) zum Speichern zumindest eines Teils von Verwaltungsinformation einer Datendatei, welche auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist;

wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie außerdem aufweist:

eine Betätigungseinrichtung (37), durch die ein Benutzer einen vorher festgelegten Fortsetzungsmodus von mehreren Fortsetzungsmoden auswählt, wobei jeder das Starten einer Wiedergabe instruiert, von einer anderen Wiedergabestartposition gemäß einer Wiedergabestartinstruktion, nachdem das Aufzeichnen beendet ist;

eine Steuereinrichtung (41) zum Steuern der Wiedergabeeinrichtung in einer Weise, dass Steuerung durchgeführt wird, so dass eine Datendatei auf dem Aufzeichnungsträger durch die Aufzeichnungseinrichtung aufgezeichnet wird, ein Teil von Verwaltungsinformation für die aufgezeichnete Datei in der Speichereinrichtung auf Basis eines Fortsetzungsmodus gespeichert wird, der durch die Betätigungseinrichtung festgelegt ist, und danach eine Fortsetzungswiedergabe von einer vorher festgelegten Position einer vorher festgelegten Datendatei auf Basis der Verwaltungsinformation, welche in der Speichereinrichtung gespeichert ist, und des Fortsetzungsmodus, der durch die Betätigungseinrichtung festgelegt ist, durchgeführt wird.
Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 10, welche außerdem eine zweite Speichereinrichtung zum Speichern des Fortsetzungsmodus aufweist, wobei die Steuereinrichtung den Fortsetzungsmodus in der zweiten Speichereinrichtung auf Basis einer Betätigung der Betätigungseinrichtung durch einen Benutzer speichert, und den Fortsetzungsmodus von der zweiten Speichereinrichtung liest, wenn die Wiedergabe der Datendatei begonnen wird. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 10, die außerdem eine zweite Betätigungseinrichtung aufweist, durch die ein Benutzer das Stoppen der Aufzeichnung der Datendatei instruiert, wobei, wenn das Stoppen der Aufzeichnung durch die zweite Betätigungseinrichtung instruiert wird, die Steuereinrichtung die Aufzeichnungseinrichtung stoppt und – in der Speichereinrichtung – einen Teil der Verwaltungsinformation der Datendatei speichert, die aufgezeichnet wird, wenn das Stoppen der Aufzeichnung durch die zweite Betätigungseinrichtung instruiert wird. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 12, wobei der Fortsetzungsmodus eine Wiedergabe vom Anfang einer Datendatei beginnt, die zuerst unter einer von mehreren Datendateien, die fortlaufend aufgezeichnet sind, aufgezeichnet ist. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 12, wobei der Fortsetzungsmodus eine Wiedergabe von der Nähe der Endposition einer Datendatei beginnt, die aufgezeichnet wird, wenn das Stoppen der Aufzeichnung der Datendatei durch die zweite Betätigungseinrichtung instruiert wird. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 10, wobei in einem Fall, wo das Aufzeichnen einer vorher festgelegten Datendatei gestoppt wird, die Betätigungseinrichtung in der Lage ist, einen ersten Fortsetzungsmodus, der eine Wiedergabe auf der Basis der Aufzeichnungsendposition der vorher festgelegten Datendatei durchführt, und einen zweiten Fortsetzungsmodus auszuwählen, der eine Wiedergabe vom Anfang einer Datendatei, die zuerst unter einer oder mehreren Datendateien aufgezeichnet ist, die fortlaufend aufgezeichnet sind, durchführt. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Verwaltungsinformation eine Inhaltstabelle (TOC) ist. Wiedergabeverfahren zum Durchführen einer Fortsetzungswiedergabe, die eine Wiedergabe von einer vorher festgelegten Position einer vorher festgelegten Datendatei auf Basis eines gespeicherten Inhalts einer Speichereinrichtung beginnt, um die Wiedergabestart-Positionsinformation betreffs der Position zu speichern, bei der eine Wiedergabe von einem Aufzeichnungsträger begonnen wird, auf dem eine oder mehrere Datendateien verwaltet werden und gemäß Verwaltungsinformation gespeichert sind, wobei das Wiedergabeverfahren durch folgende Schritte gekennzeichnet ist:

Auswählen eines vorher festgelegten Fortsetzungsmodus gemäß Instruktionen von einem Benutzer von mehreren Fortsetzungsmoden, wobei jeder eine Wiedergabe von einer anderen Wiedergabestartposition beginnt, gemäß einer Wiedergabestartinstruktion, nachdem die Wiedergabe gestoppt ist; und

Lesen und Wiedergeben einer Datendatei von einer vorher festgelegten Position einer vorher festgelegten Datendatei auf Basis des Fortsetzungsmodus, der unter mehreren Fortsetzungsmoden, der Wiedergabestart-Positionsinformation, die in der Speichereinrichtung gespeichert ist, und der Verwaltungsinformation ausgewählt wird.
Wiedergabeverfahren nach Anspruch 17, welches vor dem Wiedergabeschritt außerdem einen Schritt aufweist, zu bestimmen, ob oder nicht Wiedergabestart-Positionsinformation in der Speichereinrichtung gespeichert ist, wobei, wenn im Bestimmungsschritt bestimmt wird, dass die Wiedergabestart-Positionsinformation in der Speichereinrichtung gespeichert ist, ein Wiedergabeschritt durchgeführt wird. Wiedergabeverfahren nach Anspruch 17, welches in einem Fall, wo eine Stoppinstruktion durch einen Benutzer empfangen wird, während eine Datendatei wiedergegeben wird, außerdem folgende Schritte aufweist:

Stoppen der Wiedergabe der Datendatei und Erlangen – von einem Teil der Verwaltungsinformation – von Verwaltungsinformation für die Datendatei, welche wiedergegeben wird, wenn die Stoppinstruktion durch den Benutzer empfangen wird; und

Speichern der erlangten Positionsinformation- als Wiedergabestart-Positionsinformation – in der Speichereinrichtung.
Wiedergabeverfahren nach Anspruch 17, wobei die Wiedergabestart-Positionsinformation zumindest ein Teil der Verwaltungsinformation ist, um eine Aufzeichnungsposition auf dem Aufzeichnungsträger einer vorher festgelegten Datendatei zu spezifizieren. Wiedergabeverfahren nach Anspruch 20, wobei die Wiedergabestart-Positionsinformation eine Wiedergabestartposition in der vorher festgelegten Datendatei ist. Wiedergabeverfahren nach Anspruch 21, wobei die Wiedergabestartposition in der vorher festgelegten Datendatei eine Position in einer Datendatei ist, die wiedergegeben wird, wenn eine Wiedergabestoppinstruktion durch einen Benutzer angegeben wird. Wiedergabeverfahren nach Anspruch 17, wobei eine Fortsetzungswiedergabe, welche die Datendatei liest und wiedergibt, vom Anfang der Datendatei durchgeführt wird, welche in der Wiedergabestart-Positionsinformation gespeichert ist. Wiedergabeverfahren nach Anspruch 17, wobei eine Fortsetzungswiedergabe, welche die Datendatei liest und wiedergibt, auf Basis der Stoppposition in der Datendatei durchgeführt wird, die wiedergegeben wird, wenn eine Wiedergabestoppinstruktion durch einen Benutzer gegeben wird. Wiedergabeverfahren nach Anspruch 17, wobei in einem Fall, wo die Wiedergabe in der Mitte der vorher festgelegten Datendatei gestoppt wird, der Fortsetzungsmodus-Auswahlschritt in der Lage ist, einen ersten Fortsetzungsmodus auszuwählen, der eine Wiedergabe vom Anfang der vorher festgelegten Datei durchführt, und einen zweiten Fortsetzungsmodus, der eine Wiedergabe auf Basis der Position durchführt, bei der die Wiedergabe der vorher festgelegten Datendatei gestoppt wurde. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren zum Durchführen einer Fortsetzungswiedergabe so, dass eine Datendatei auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet wird, auf dem mehrere Datendateien zusammen mit Verwaltungsinformation aufgezeichnet werden können, und eine Wiedergabe von einer vorher festgelegten Position in einer vorher festgelegten Datendatei auf Basis des Inhalts der Speichereinrichtung durchgeführt wird, in der ein Teil der Verwaltungsinformation gespeichert wird, nachdem die Datendatei auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet ist, wobei das Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es aufweist:

einen Auswahlschritt zum Auswählen des Fortsetzungsmodus gemäß Instruktionen von einem Benutzer unter mehreren Fortsetzungsmoden, wobei jeder das Starten einer Wiedergabe von einer anderen Wiedergabestartposition gemäß einer Wiedergabestartinstruktion instruiert, nachdem das Aufzeichnen gestoppt ist;

einen Aufzeichnungsschritt zum Aufzeichnen einer Eingangsdatendatei auf dem Aufzeichnungsträger; einen Speicherschritt zum Speichern – auf dem Aufzeichnungsträger – eines Teils von Verwaltungsinformation zum Verwalten von Datendateien, welche auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet sind; und

einen Wiedergabeschritt zum Wiedergeben einer Datendatei vom Aufzeichnungsträger, in einer Weise, dass eine Fortsetzungswiedergabe von einer vorher festgelegten Position einer vorher festgelegten Datendatei durchgeführt wird, auf Basis eines Teils der Verwaltungsinformation, welche in der Speichereinrichtung gespeichert ist, und des Fortsetzungsmodus, der unter den mehreren der Fortsetzungsmoden ausgewählt wird.
Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren nach Anspruch 26, wobei ein Teil der Verwaltungsinformation, die in der Speichereinrichtung zu speichern ist, auf Basis des gesetzten Fortsetzungsmodus ausgewählt wird. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren nach Anspruch 26, wobei die Wiedergabestartposition der Datendatei, die wiederzugeben ist, der Anfangsbereich der Datendatei ist, die zuerst unter Datendateien aufzeichnet ist, die fortlaufend aufgezeichnet sind. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren nach Anspruch 26, wobei die Wiedergabestartposition der Datendatei, die wiederzugeben ist, in der Nähe der Aufzeichnungsendposition der Datendatei ist, welche zuletzt aufgezeichnet ist. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren nach Anspruch 26, wobei in einem Fall, wenn das Aufzeichnen einer vorher festgelegten Datendatei gestoppt wird, der Fortsetzungsmodus-Auswahlschritt in der Lage ist, einen ersten Fortsetzungsmodus auszuwählen, der eine Wiedergabe auf Basis der Aufzeichnungsendposition der vorher festgelegten Datendatei beginnt, und einen zweiten Fortsetzungsmodus, der eine Wiedergabe vom Anfang der Datendatei beginnt, welche zuerst unter einer oder mehreren Datendateien, die fortlaufend aufgezeichnet sind, aufgezeichnet ist.






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