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Dokumentenidentifikation DE102007015912A1 25.10.2007
Titel Eine Containerkrananlage
Anmelder Song, Shipeng, Guangdong, CN
Erfinder Song, Shipeng, Guangdong, CN
Vertreter LangRaible Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Anmeldedatum 02.04.2007
DE-Aktenzeichen 102007015912
Offenlegungstag 25.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.10.2007
IPC-Hauptklasse B66C 13/16(2006.01)A, F, I, 20070402, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B66C 17/20(2006.01)A, L, I, 20070402, B, H, DE   
Zusammenfassung Diese Erfindung betrifft eine Containerkrananlage, die sich aus dem Kran, der auf dem Kran angebrachten Laufkatze und dem Laufkatzentriebwerk zusammensetzt. Das Laufkatzentriebwerk löst die Querbewegung der Laufkatze aus und der Container wird mittels des Spreaders, der mit einem Hängeseil an der Laufkatze befestigt und herabgehängt wird, festgehalten und durch die Bewegung der Laufkatze transportiert. Auf der Laufkatze ist auch eine Sondiereinrichtung mit radioaktiven Strahlen ausgestattet, während dem Transport des Containers wird die radioaktive Sondiereinrichtung gleichzeitig die im Container befindlichen Objekte radioaktiv sondieren bzw. untersuchen. Außerdem sind die entsprechenden Stellen der Sondiereinrichtung sowohl mit Radioaktivitätsquellen als auch mit dem rechnergesteuerten Bilderzeugungsgerät versehen, um Bilderzeugung zu den Objekten im Container zu realisieren. Mittels der angebrachten radioaktiven Zusatzsondiereinrichtung auf der Laufkatze ist es möglich, dass man durch ein radioaktives Sondieren gegenüber den im Container befindlichen Objekten während des Aufhebens und Transports der Güter feststellen kann, ob gefährliche radioaktive Substanz im Container vorliegt. Mittels der angebrachten radioaktiven Zusatzsondiereinrichtung und Radioaktivitätsquelle auf der Laufkatze sind die technischen Probleme, das bedeutet, dass die vorhandenen Containerkrananlagen nicht sondieren können, ob gefährliche radioaktive Substanz im Container existiert, völlig gelöst.

Beschreibung[de]
Technischer Bereich

Diese Erfindung betrifft eine Containerkrananlage.

Vorhandene Technik

Die vorhandene Containerkrananlage besteht aus dem Kran, der auf dem Kran angebrachten Laufkatze und dem Laufkatzentriebwerk. Das Laufkatzentriebwerk löst die Querbewegung der Lauflkatze aus und der Container wird mittels des Spreaders, der mit einem Hängeseil an der Laufkatze befestigt und herabgehängt wird, festgehalten und durch die Bewegung der Lauflkatze transportiert. Das Problem liegt darin, dass man während dem Transport des Gutes nicht sondieren kann, welche die aufzuhebende Güter sind. Die generell notwendige Voraussetzung für den Sondierprozess ist, dass die Sondiereinrichtung der Bilderzeugung ein Gebäude mit Schutzwand am Boden benötigt, dann wird die Containersonde im Gebäude aufgestellt, anschliessend wird der Container mit einer Umschlaganlage ins Gebäude zum Sondieren gebracht, somit kann der Sondierprozess nicht direkt während der Aufhebung und Beförderung erfolgen, um die radioaktive Substanz wie Kernmaterial usw. zu behindern oder deren Beförderung durch den Container zu stoppen. Dadurch wird nicht nur Extrabaugelände, sondern auch viel zusätzliche Containerumschlags- und Prüfzeit in Anspruch genommen, um die Container am rastlosen bzw. beschäftigten Hafen oder entsprechenden Gebiet zu kontrollieren.

Erfindungsgegenstand

Diese Erfindung betrifft die Bereitstellung einer Containerkrananlage, um die technischen Probleme, das bedeutet, dass die vorhandenen Containerkrananlagen nicht sondieren können, ob gefährliche radioaktive Substanz im Container existiert, zu lösen.

Zur Lösung des obengenannten technischen Problems wird das folgende technische Konzept in Anbetracht dieser Erfindung vorgelegt:

Eine Containerkrananlage, die aus dem Kran, der auf dem Kran angebrachten Laufkatze und dem Laufkatzentriebwerk besteht. Das Laufkatzentriebwerk löst die Querbewegung der Laufkatze aus und der Container wird mittels des Spreaders, der mit einem Hängeseil an der Laufkatze befestigt und herabgehängt wird, festgehalten und durch die Bewegung der Laufkatze transportiert. Die Besonderheit dieser Krananlage ist, dass eine Sondiereinrichtung mit radioaktiver Strahlen auf der besagten Lauflkatze ausgestattet ist, welche die im Container befindlichen Objekte während dem Transport des Containers gleichzeitig radioaktiv sondieren bzw. untersuchen kann.

Die benannte radioaktive Sondiereinrichtung beinhaltet den Stützklotz und Sondenrahmen, der Stützklotz entspricht der Form des Spreaders und wird mit dem Seil an den Spreader gehängt. Der Sondenrahmen ist am seitlichen Stützklotz angebracht, auf dem Sondenrahmen befindet sich eine radioaktive Sondiereinrichtung.

Die Seite des besagten Stützklotzes ist mit einer Bewegungsschiene ausgestattet. Auf der ausgestatteten Bewegungsschiene des genannten Sondenrahmens kann sich der Sondenrahmen mittels der Antriebkraft des Triebwerks entlang dem Stützklotz bewegen.

Das rechnergesteuerte Bilderzeugungssystem zählt auch dazu. Die andere Seite des besagten Stützklotzes ist genauso mit einer Bewegungsschiene ausgestattet. Die erwähnte radioaktive Sondiereinrichtung enthält auch Radioaktivitätsquellen, die auf der gegenüberliegenden Bewegungsschiene des Stützklotzes gegenüber dem Sondenrahmen sitzen. Der Sondenrahmen und die Radioaktivitätsquelle an beiden Seiten des Stützklotzes können sich mittels der Antriebkraft des Triebwerks entlang dem Stützklotz simultan bewegen, das rechnergesteuerte Bilderzeugungssystem erzeugt die Bilder gemäss den gescannten Daten aus der Radioaktivitätsquelle per Computer.

Auf dem gesagten Stützklotz liegt auch eine Positionierungsanlage, die den Spreader und Stützklotz zu einer Einheit positioniert.

Nach der Einführung des obengenannten technischen Konzeptes und dank der angebrachten radioaktiven Zusatzsondiereinrichtung auf der Laufkatze ist es möglich, dass man durch ein radioaktives Sondieren gegenüber den im Container befindlichen Objekten während dem Aufheben und Transport der Güter feststellt kann, ob gefährliche radioaktive Substanz im Container vorliegt. Dadurch sind die technischen Probleme, das bedeutet, dass die vorhandenen Containerkrananlagen nicht sondieren können, ob gefährliche radioaktive Substanz im Container existiert, völlig gelöst. Mittels der angebrachten radioaktiven Zusatzsondiereinrichtung und der weiteren Radioaktivitätsquelle und des rechnergesteuerten Bilderzeugungssystems zu gleicher Zeit auf der Laufkatze kann das rechnergesteuerte Bilderzeugungssystem die Bilder gemäss den gescannten Daten aus der Radioaktivitätsquelle per Computer erzeugen und die im Container befindlichen Objekte werden angezeigt, so dass der Sondierprozess gegenüber den im Container liegenden Gegenständen während der Aufhebung und Beförderung ausgeführt werden kann, dadurch wird nicht nur Extrabauraum eingespart, sondern auch die zusätzliche Containerumschlags- und Prüfzeit wesentlich reduziert, um die Container am rastlosen bzw. beschäftigten Hafen oder entsprechenden Gebiet zu kontrollieren.

Erklärung zu den beigefügten Abbildungen

stellt die Grobskizze der räumlichen Struktur des Ausführungsbeispiels 1 dieser Erfindung dar.

zeigt die Grobskizze der Querstruktur, wobei die Sondiereinrichtung der Bilderzeugung und der mit dem Container beladene Spreader im Ausführungsbeispiel 1 dieser Erfindung zusammen positioniert sind.

demonstriert die Grobskizze der Längsstruktur, wobei die Sondiereinrichtung der Bilderzeugung und der mit dem Container beladene Spreader im Ausführungsbeispiel 1 dieser Erfindung zusammen positioniert sind.

zeigt die Grobskizze der Querstruktur, wobei die Sondiereinrichtung der Bilderzeugung und der mit dem Container beladene Spreader im Ausführungsbeispiel 1 dieser Erfindung nicht zusammmen positioniert sind.

demonstriert die Grobskizze der Längsstruktur, wobei die Sondiereinrichtung der Bilderzeugung und der mit dem Container beladene Spreader im Ausführungsbeispiel 1 dieser Erfindung nicht zusammen positioniert sind.

zeigt die Grobskizze der räumlichen Struktur im Ausführungsbeispiel 2 dieser Erfindung.

zeigt uns die Grobskizze der Längsstruktur, wobei die Sondiereinrichtung der Bilderzeugung und der mit dem Container beladene Spreader im Ausführungsbeispiel 2 dieser Erfindung zusammen positioniert sind.

Konkrete Ausführungsweise Ausführungsbeispiel 1

Wie zeigt, setzt sich eine Containerkrananlage aus dem Kran 1, der auf dem Kran 1 angebrachten Laufkatze 2 und dem Laufkatzentriebwerk zusammen. Das Laufkatzentriebwerk löst die Querbewegung der Laufkatze 2 aus und der Container wird mittels des Spreaders 3, der mit einem Hängeseil 9 an der Laufkatze 2 befestigt und herabgehängt wird, festgehalten und durch die Bewegung der Laufkatze 2 transportiert. Wie und dargestellt sind, ist auch eine Sondiereinrichtung mit radioaktiver Strahlen auf der Laufkatze ausgestattet, während dem Transport des Containers mittels der Laufkatze 2 wird die radioaktive Sondiereinrichtung gleichzeitig die im Container befindlichen Objekte radioaktiv sondieren bzw. untersuchen. Die radioaktive Sondiereinrichtung beinhaltet den Stützklotz 4 und Sondenrahmen 5 sowie das Triebwerk 8. Der Stützklotz 4 entspricht der Form des Spreaders 3 und wird mit dem Seil 10 an die Laufkatze 2 gehängt. Die beiden Seiten des Stützklotzes 4 sind mit den Bewegungsschienen 41 ausgestattet. Der Sondenrahmen 5 sitzt auf den beiderseitigen Bewegungsschienen 41 des Stützklotzes 4. Der Sondenrahmen 5 kann mittels der Antriebkraft des Triebwerks 8 entlang dem Stützklotz 4 bewegen. Auf dem Stützklotz 4 liegt auch eine Positionierungsanlage 7 vor und der Spreader 3 und der Stützklotz 4 werden daher zu einer Einheit positioniert. Ausserdem können der Stützklotz 4 und der Spreader 3 weiterhin zu einer Einheit zusammen hergestellt werden. Nachfolgend wird eine weitere Erklärung über den Arbeitsvorgang mit Warenausladung aus einem Containerschiff als Beispiel fortgesetzt:

  • 1. Die radioaktive Sondiereinrichtung hört hängend bei einer bestimmten Höhe auf, der Spreader sinkt weiter nach unten und fesselt den Container auf dem Schiff, dann zieht er hoch, siehe und .
  • 2. Der Spreader steigt bis zur Stelle der radioaktiven Sondiereinrichtung und wird durch die Positionierungsanlage positioniert, beide Systeme starten simultan, die radioaktive Sondiereinrichtung beginnt gleichzeitig zu arbeiten.
  • 3. Die Sonde in der Sondiereinrichtung wird den Prüfungsbefund ins Netzwerk übertragen und auch in der Datenbank des Zollsystems speichern, somit ist der Sondiervorgang abgeschlossen.

Ausführungsbeispiel 2

Wie und zeigen, wird beim Ausführungsbeispiel 1 das rechnergesteuerte Bilderzeugungssystem hinzugefügt, auf einer Seite der Bewegungsschiene des Stützklotzes wird der Sondenrahmen 5 eingerichtet und auf der anderen Seite der Bewegungsschiene werden die Radioaktivitätsquellen 6 gegenüber dem Sondenrahmen aufgebaut, Der Sondenrahmen 5 und die Radioaktivitätsquellen 6 auf beiden Seiten des Stützklotzes können mittels der Antriebkraft des Triebwerks 8 entlang dem Stützklotz 4 simultan bewegen, das rechnergesteuerte Bilderzeugungssystem wird die Bilder gemäss den gescannten Daten aus der Radioaktivitätsquelle per Computer zeugen.

Die Zeichen in den jeweiligen Abbildungen bedeuten: 1 ist der Kran, 2 ist die Laufkatze, 3 ist der Spreader, 4 ist der Stützklotz, 41 ist die Bewegungsschiene, 5 ist der Sondenrahmen, 6 ist die Radioaktivitätsquelle, 7 ist die Positionierungsanlage, 8 ist das Triebwerk, 9 ist das Hängeseil, 10 ist die Schnur.


Anspruch[de]
Eine Containerkrananlage, die aus dem Kran, der auf dem Kran angebrachten Laufkatze und dem Laufkatzentriebwerk besteht; das Laufkatzentriebwerk löst die Querbewegung der Laufkatze aus und der Container wird mittels des Spreaders, der mit einem Hängeseil an der Laufkatze befestigt und herabgehängt wird, festgehalten und durch die Bewegung der Laufkatze transportiert; die Besonderheit dieser Krananlage ist, dass eine Sondiereinrichtung mit radioaktiver Strahlen auf der besagten Laufkatze ausgestattet ist, welche die im Container befindlichen Objekte während dem Transport des Containers gleichzeitig radioaktiv sondieren bzw. untersuchen kann. Die beschriebene Containerkrananlage nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte radioaktive Sondiereinrichtung den Stützklotz und Sondenrahmen beinhaltet; der Stützklotz entspricht der Form des Spreaders und wird mit dem Seil an die Lauflkatze gehängt. Der Sondenrahmen ist auf der Seite des Stützklotzes eingerichtet und auf dem Sondenrahmen ist die radioaktive Sonde installiert. Die beschriebene Containerkrananlage nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seite des besagten Stützklotzes mit einer Bewegungsschiene versehen ist; auf der ausgestatteten Bewegungsschiene des genannten Sondenrahmens kann der Sondenrahmen mittels der Antriebkraft des Triebwerks entlang dem Stützklotz bewegen. Die beschriebene Containerkrananlage nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das rechnergesteuerte Bilderzeugungssystem auch dazu zählt und die andere Seite des besagten Stützklotzes genauso mit einer Bewegungsschiene ausgestattet ist; die erwähnte radioaktive Sondiereinrichtung enthält auch Radioaktivitätsquellen, die auf der gegenüberliegenden Bewegungsschiene des Stützklotzes gegenüber dem Sondenrahmen sitzen; der Sondenrahmen und die Radioaktivitätsquelle an beiden Seiten des Stützklotzes können mittels der Antriebkraft des Triebwerks entlang dem Stützklotz bewegen, das rechnergesteuerte Bilderzeugungssystem wird die Bilder gemäss den gescannten Daten aus der Radioaktivitätsquelle per Computer zeugen. Die beschriebene Containerkrananlage nach Patentanspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem gesagten Stützklotz auch eine Positionierungsanlage liegt, die den Spreader und Stützklotz zu einer Einheit positioniert.






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