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Dokumentenidentifikation DE202006007409U1 25.10.2007
Titel Sprayplatte für einen Duschkopf und Duschkopf
Anmelder Delvac Sanitär GmbH, 31582 Nienburg, DE
Vertreter König Szynka Tilmann von Renesse, 40549 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 202006007409
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 25.10.2007
Registration date 20.09.2007
Application date from patent application 08.05.2006
IPC-Hauptklasse B05B 1/18(2006.01)A, F, I, 20060508, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Sprayplatte für einen Duschkopf und einen Duschkopf. Sie findet insbesondere Anwendung bei Duschen im Sanitärbereich, wie beispielsweise Handbrausen in Duschen von Privathaushalten, aber auch beispielsweise in Altersheimen, Krankenhäusern, Friseur-Salons oder dergleichen.

Aus der Praxis ist eine Mehrzahl von Duschköpfen mit Sprayplatten bekannt, bei denen durch Rotation eines in dem Duschkopf vorgesehenen Verteilerkörpers und den damit einstellbaren unterschiedlichen Stellungen des Verteilerkörpers Wasser in verschiedenen Kombinationen den auf dem Plattenkörper angeordneten Düsen zugeführt werden kann. So ist es aus dem Stand der Technik bekannt, eine Hand- oder Kopfbrause mit einer zentral angeordneten Mischdüse mit einem Durchmesser von 20 mm vorzusehen, die derart aufgebaut ist, dass sie das Wasser mit Luft anreichert und so einen so genannten "schaumigen Wasserstrahl" erzeugt. Alternativ sind Hand- oder Kopfbrausen mit Sprayplatten bekannt, die mehrerer kleine Wasseraustritte mit Durchmessern von 6 mm bis 8 mm aufweisen. Diese erzeugen jedoch aufgrund der kleinen Löcher nur einen mäßigen Komfort.

Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Sprayplatte und einen Duschkopf mit einer Sprayplatte zu schaffen, die einen besseren Komfort beim Duschen erzeugen und insbesondere die Zeit für eine Haarwäsche verkürzen.

Diese Aufgabe wird mit der Sprayplatte des Anspruchs 1 und dem Duschkopf des Anspruchs 17 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.

Die Erfindung geht von dem Grundgedanken aus, an dem Plattenkörper mindestes zwei Mischdüseneinsätze vorzusehen, die zu einem Punkt auf dem Plattenkörper den gleichen Abstand aufweisen. Bei den im Querschnitt meist rund bzw. elliptisch ausgebildeten Mischdüseneinsätzen führt diese Anordnung zu einem geringen Platzbedarf für die Mischdüseneinsätze auf der Sprayplatte. Diese Vorzüge treten insbesondere bei der bevorzugten erfindungsgemäß punktbezogenen äquidistanten Anordnung von drei oder mehr Mischdüseneinsätzen auf dem Plattenkörper auf, wobei die Anordnung von drei Mischdüseneinsätzen ganz besonders bevorzugt ist. In zumindest einem, vorzugsweise aber in allen erfindungsgemäß punktbezogenen äquidistant angeordneten Mischdüseneinsätzen ist zumindest ein Durchflusskanal mit entlang der Durchflussrichtung variierenden Durchflussquerschnitten ausgebildet. Dieser Durchflusskanal weist einen gegenüber anderen seiner Durchflussquerschnitte verengten Durchflussquerschnitt auf und ist benachbart dieses verengten Durchflussquerschnitts derart ausgebildet, dass sich in dem Mischdüseneinsatz ein Venturidüsen-artiger Aufbau ergibt.

Es hat sich gezeigt, dass das Venturidüsen-Prinzip zu einer besonders guten Anreicherung des Wassers mit Luft führt und so ein sehr schaumiger Wasserstrahl erzeugt wird, der sich besonders gut für die Haarwäsche eignet. Insbesondere besteht der Vorteil der erfindungsgemäßen Sprayplatte gegenüber Vorrichtungen mit einer Mischdüse darin, dass eine viel größere Fläche für den Austritt des schaumigen Wassers vorgesehen ist. Dies und die erfindungsgemäße Anordnung, mit mindestens zwei Mischdüseneinsätze auf dem Plattenkörper, führt zu einem gebündelten schaumigen Softstrahl, der die Zeit für die Haarwäsche verkürzt.

Ein Mischdüseneinsatz nach der vorbeschriebenen zur Erfindung gehörenden Bauform kann bei einem Duschflüssigkeitsdruck von 3,5 bar einen durchschnittlichen Durchlauf je Mischdüseneinsatz von 7,8 l/min. haben. Aus der Praxis bekannte Mischdüseneinsätze haben einen Durchfluss von ca. 11,1 l/min. bei 3,5 bar. Die erfindungsgemäße Sprayplatte führt bei gesteigertem Komfort und besserer Eignung zur Haarwäsche demnach zusätzlich zu einer Wassereinsparung.

Der erfindungsgemäß beschriebene Mischdüseneinsatz ist aus Gründen der einfacheren Fertigung als zum Plattenkörper separates, in dem Plattenkörper einsetzbares Element ausgeführt. Die Erfindung ist auf solche Bauformen jedoch nicht beschränkt und umfasst auch solche Sprayplatten, bei denen der Mischdüseneinsatz einstückig mit dem Plattenkörper ausgebildet ist.

In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Mischdüseneinsätze im gleichen Abstand zum Mittelpunkt des Plattenkörpers angeordnet. Dies führt insbesondere zu einer guten Handhabung eines mit dieser Sprayplatte ausgerüsteten Duschkopfs, da der Austritt erfindungsgemäß gewünschten des Softstrahls mittig erfolgt.

Es hat sich gezeigt, dass besonderes gute Ergebnisse erreicht werden, wenn die Mischdüseneinsätze mit ihrem Mittelpunkt auf einem Kreis um einen Punkt des Plattenkörpers angeordnet sind, der einen Radius von 8 mm bis 20 mm, besonders bevorzugt von 10 mm bis 15 mm und insbesondere bevorzugt von 12 mm aufweist.

In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Mischdüseneinsätze gleichmäßig auf dem Kreis angeordnet. Bei einer Sprayplatte mit drei Mischdüseneinsätzen sind die Mischdüseneinsätze demnach um 120° versetzt zueinander angeordnet.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist in dem Mischdüseneinsatz ein Verdrängungskörper derart angeordnet, dass zwischen einer Begrenzungswand und dem Verdrängungskörper der verengte Durchflussquerschnitt gebildet wird. Besonders bevorzugt sind der Verdrängungskörper und/oder der die Begrenzungswand bildende Begrenzungskörper rotationssymmetrisch ausgebildet. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn der Durchmesser des Verdrängungskörpers an der Stelle, an der er den verengten Durchflussquerschnitt begrenzt dem 1,5 bis 3-fachen, insbesondere bevorzugt dem 2-fachen der Breite des verengten Durchflussquerschnitts entspricht. Insbesondere bevorzugt beträgt der Durchmesser des Verdrängungskörpers an der Stelle, an dem er den verengten Durchflussquerschnitt begrenzt 15 mm bis 35 mm insbesondere bevorzugt 20 mm bis 30 mm, ganz besonders bevorzugt um 25 mm.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist in der Begrenzungswand auf Höhe des oder nach dem verengten Durchflussquerschnitt eine Durchflussöffnung vorgesehen, die einen Zufluss zu dem durch den verengten Durchflussquerschnitt hindurch tretenden, bzw. hindurch getretenen Fluidstrom ermöglicht. Eine solche Durchflussöffnung kann beispielsweise dazu verwendet werden, den durch den verengten Durchflussquerschnitt hindurch tretenden (hindurch getretenen) Fluidstrom Luft zuzuführen. Durch diese Anordnung wird der Fluidstrom mit Luft vermischt und erzeugt so den erfindungsgemäß gewünschten Softstrahl.

In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Begrenzungswand durch einen Begrenzungskörper gebildet, der als hülsenartiger äußerer Einfassungskörper des Mischdüseneinsatzes ausgebildet ist. Insbesondere für die Herstellung der erfindungsgemäßen Sprayplatte hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Mischdüseneinsatz einen Einfassungskörper, vorzugsweise einen hülsenartigen Einfassungskörper, aufweist, der die Handhabung des Mischdüseneinsatzes und somit sein Einsetzen in die Sprayplatte vereinfacht. Insbesondere kann auf diese Weise der Mischdüseneinsatz separat zur Sprayplatte hergestellt und zugeliefert werden, ohne dass bei der Endmontage der Sprayplatte Einzelteile des Mischdüseneinsatzes zusammengesetzt werden müssen.

Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Mischdüseneinsatz auslassseitig ein Auslassgitter aufweist. Dieses Auslassgitter weist vorzugsweise strahlenförmig von einem Punkt ausgehende Gitterstäbe auf und ergänzend oder alternativ ringförmig um einen Punkt angeordnete Gitterstäbe auf.

Ferner ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform einlassseitig ein Einlassgitter an dem Mischdüseneinsatz vorgesehen. Dieses Einlassgitter weist vorzugsweise Durchlässe auf, die rechteckig, insbesondere bevorzugt quadratisch ausgebildet sind. Vorzugsweise beträgt die Seitenlänge der Durchlässe 0,3 mm bis 0,7 mm, insbesondere bevorzugt 0,4 mm bis 0,6 mm und ganz besonders bevorzugt 0,5 mm.

Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn dem Einlassgitter in Strömungsrichtung unmittelbar nachfolgend ein Durchfluss mit einen sich von einem Einlassquerschnitt trichterförmig erweiternden Querschnitt und einem Einlassquerschnitt mit dem äußeren Querschnitt des Einlassgitters vorgesehen ist.

Der erfindungsgemäße Duschkopf weist die vorbeschriebene erfindungsgemäße Sprayplatte auf.

In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Duschkopf einen in Strömungsrichtung vor der Sprayplatte angeordneten Verteilerkörper auf, der in unterschiedliche Stellungen bewegt werden kann und der in einer Stellung Duschflüssigkeit den Mischdüseneinsätzen zuführt und in einer anderen Stellung den Mischdüseneinsätzen keine Duschflüssigkeit aber anderen Düsen der Sprayplatte Duschflüssigkeit zuführt.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:

1 die erfindungsgemäße Sprayplatte in einer schematischen Darstellung in einer Draufsicht von unten

2 die erfindungsgemäße Sprayplatte in einer schematischen Darstellung in einer Draufsicht von unten

3 die erfindungsgemäße Sprayplatte sowie zwei weitere Komponenten eines erfindungsgemäßen Duschkopfs in einer schematischen Explosions-Darstellung in einer Seitenansicht.

Die in den 1 und 2 dargestellte Sprayplatte 1 weist drei Mischdüseneinsätze 2 auf, die mit ihrem Mittelpunkt auf einem Kreis um den Mittelpunkt des Plattenkörpers angeordnet und um 120° beabstandet zueinander in den Plattenkörper eingesetzt sind.

Ferner ist zu erkennen, dass die Sprayplatte 1 weitere Düsen aufweist. So ist eine mittlere Gruppe 3 von Düsen vorgesehen, die als so genannter Massagekranz bezeichnet wird. Die weitere Gruppe 4 von Düsen wird als so genannter Sprayregenkranz bezeichnet.

In der 1 ist das auslassseitig vorgesehene Auslassgitter der Mischdüseneinsätze 2 dargestellt. Zu erkennen sind sowohl die strahlenförmig von einem Punkt ausgehenden Gitterstäbe sowie auch die ringförmig um einen Punkt angeordneten Gitterstäbe dieses Auslassgitters.

2 zeigt das einlassseitig des Mischdüseneinsatzes vorgesehene Einlassgitter. Zu erkennen sind die quadratisch ausgeformten Durchlässe des Einlassgitters.

3 zeigt die Sprayplatte 1 und die drei Mischdüseneinsätze 2, die von hinten in die Sprayplatte eingesetzt werden. Ferner ist ein Verteilerkörper 5 dargestellt, der Teil des mit der erfindungsgemäßen Sprayplatte 1 ausgerüsteten Duschkopfs bildet. Dieser Verteilerkörper 5 kann in unterschiedliche Stellungen relativ zur Sprayplatte 1 bewegt werden. In einer Stellung führt der Verteilerkörper 5 Duschflüssigkeit den Mischdüseneinsätzen 2 zu. In einer anderen Stellung führt er den Mischdüseneinsätzen 2 keine Duschflüssigkeit aber den anderen in der 1 ersichtlichen Düsengruppen 3, 4 zu.


Anspruch[de]
Sprayplatte für einen Duschkopf mit einem Plattenkörper und zumindest zwei, vorzugsweise drei, Mischdüseneinsätzen an dem Plattenkörper, bei der

– in zumindest einem Mischdüseneinsatz zumindest ein Durchflusskanal mit in Durchflussrichtung variierenden Durchflussquerschnitten ausgebildet ist,

– der Durchflusskanal einen gegenüber anderen seiner Durchflussquerschnitte verengten Durchflussquerschnitt aufweist und benachbart dieses verengten Durchflussquerschnitts derart ausgebildet ist, dass sich in dem Mischdüseneinsatz ein Venturidüsen-artiger Aufbau ergibt und

– die Mischdüseneinsätze zu einem Punkt auf dem Plattenkörper mit gleichem Abstand angeordnet sind.
Sprayplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischdüseneinsätze mit gleichem Abstand zum Mittelpunkt des Plattenkörpers angeordnet sind. Sprayplatte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischdüseneinsätze mit ihrem Mittelpunkt auf einem Kreis um einen Punkt der Sprayplatte angeordnet sind, der einen Radius von 8 mm bis 20 mm, besonders bevorzugt von 10 mm bis 15 mm und insbesondere bevorzugt von 12 mm aufweist. Sprayplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Mischdüseneinsatz ein Verdrängungskörper derart angeordnet ist, dass zwischen einer Begrenzungswand und dem Verdrängungskörper der verengte Durchflussquerschnitt gebildet wird. Sprayplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdrängungskörper und/oder der die Begrenzungswand bildende Begrenzungskörper rotationssymmetrisch ausgebildet sind. Sprayplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Verdrängungskörpers an der Stelle, an der er den verengten Durchflussquerschnitt begrenzt, dem 1,5 bis 3-fachen, insbesondere bevorzugt dem 2-fachen der Breite des verengten Durchflussquerschnitts entspricht. Sprayplatte nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Verdrängungskörpers an der Stelle, an der er den verengten Durchflussquerschnitt begrenzt 15 mm bis 35 mm, insbesondere bevorzugt 20 mm bis 30 mm, ganz besonders bevorzugt um 25 mm beträgt. Sprayplatte nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Begrenzungswand auf Höhe des oder nach dem verengten Durchflussquerschnitt eine Durchflussöffnung vorgesehen ist, die einen Zufluss zu dem durch den verengten Durchflussquerschnitt hindurch tretenden, bzw. hindurch getretenen Fluidstrom ermöglicht. Sprayplatte nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungswand durch einen hülsenartigen äußeren Einfassungskörper des Mischdüseneinsatzes gebildet wird. Sprayplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischdüseneinsatz auslassseitig ein Auslassgitter aufweist. Sprayplatte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassgitter strahlenförmig von einem Punkt ausgehende Gitterstäbe aufweist. Sprayplatte nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassgitter ringförmig um einen Punkt angeordnete Gitterstäbe aufweist. Sprayplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischdüseneinsatz einlassseitig ein Einlassgitter aufweist. Sprayplatte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlässe des Einlassgitters rechteckig ausgebildet sind. Sprayplatte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlässe des Einlassgitters quadratisch und mit einer Seitenlänge von 0,3 mm bis 0,7 mm, insbesondere bevorzugt 0,4 mm bis 0,6 mm und ganz besonders bevorzugt 0,55 mm ausgebildet sind. Sprayplatte nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass dem Einlassgitter in Strömungsrichtung unmittelbar nachfolgend ein Durchfluss mit einem sich von einem Einlassquerschnitt trichterförmig erweiternden Querschnitt und einem Einlassquerschnitt mit dem äußeren Querschnitt des Einlassgitters vorgesehen ist. Duschkopf mit einer Sprayplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 16. Duschkopf nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch einen in Strömungsrichtung vor der Sprayplatte angeordneten Verteilerkörper, der in unterschiedliche Stellung bewegt werden kann und der in einer Stellung Duschflüssigkeit den Mischdüseneinsätzen zuführt und in einer anderen Stellung den Mischdüseneinsätzen keine Duschflüssigkeit aber anderen Düsen der Sprayplatte Duschflüssigkeit zuführt.






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