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Dokumentenidentifikation DE602004002839T2 25.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001545079
Titel Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung zwischen einem Startknoten und einem Endknoten, die nicht angrenzen innerhalb eines Telekommunikationsnetzwerkes
Anmelder Alcatel Lucent, Paris, FR
Erfinder Vigoureux, Martin, 75015 Paris, FR;
Dotaro, Emmanuel, 91370 Verrières le Buisson, FR
Vertreter Patentanwälte U. Knecht und Kollegen, 70435 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 602004002839
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 09.12.2004
EP-Aktenzeichen 042929570
EP-Offenlegungsdatum 22.06.2005
EP date of grant 18.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.10.2007
IPC-Hauptklasse H04L 12/56(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung zwischen einem Startknoten und einem nicht angrenzenden Endknoten in einem Telekommunikationsnetz.

Ein Telekommunikationsnetz besteht typischerweise aus einer Reihe von Knoten, die jeweils paarweise über Leitungen miteinander verbunden sind.

In Leit- oder Richtvermittlungsnetzen ist es erforderlich, eine Verbindung zwischen dem Startknoten und dem Endknoten herzustellen, um die Übermittlung von Kundendaten (Sprache, Bilder, ...) zu ermöglichen.

Die Errichtung einer Verbindung wird durch den Netzsteuerungsplan, eine Art Programm, gewährleistet, wobei sie sich auf eine Darstellung des Netzwerks stützt.

Auf bekannte Weise, siehe beispielsweise US 2003/198227 AI, gliedert sich das Verfahren zur Errichtung der Verbindung wie folgt in zwei Phasen auf:

  • – Eine Phase zur Leitweglenkung, d.h. zur Festlegung einer räumlichen Strecke, die den Startknoten und den Endknoten miteinander verbindet, wobei die räumliche Strecke eine Vielzahl an so genannten Transitknoten, die zwischen die Start- und Endknoten geschaltet sind, und somit eine Reihe von Streckensegmenten umfasst, die die Knoten jeweils paarweise miteinander verbinden,
  • – Eine Zeichengebungsphase, die die unten stehenden, aufeinander folgenden Schritte umfasst:
  • – Übertragung einer Anfrage vom Startknoten zur Reservierung in Bezug auf eine räumliche Strecke, wobei die Anfrage die charakteristischen Parameterwerte der Verbindung beinhaltet, die alle vordefinierten Transitknoten passiert, die auf diese Weise die Reservierungsanfrage vorübergehend speichern,
  • – Empfang der eventuell im Verlauf der Strecke ergänzten Anfrage im Endknoten,
  • – Entscheidung über die effektiven Reservierungen im Endknoten und Übermittlung einer Rückmeldung zur Validierung dieser Reservierungen, die der räumlichen Strecke in umgekehrter Richtung bis zum Startknoten folgt.

Stellt ein Knoten jedoch fest, dass er die Kriterien zur Errichtung der Verbindung nicht erfüllt, versendet dieser eine rückläufige Fehlermeldung und das gesamte Suchverfahren muss erneut gestartet werden.

Im Übrigen enthält die Anfrage beispielsweise Angaben über die räumliche Strecke, über den Verbindungstyp oder über die Bandbreitenanforderungen für jeden Transitknoten.

Diese Anfrage kann im Verlauf ihrer Übermittlung sehr umfangreich werden, insbesondere wenn sie die zur Berechnung einer oder mehrerer Spektralstrecken erforderlichen Informationen beinhaltet.

Im Fall eines Netzwerks, das aus optischen Wellenlängen-Vermittlungsknoten besteht, wird nämlich nicht nur die räumliche Strecke, sondern auch eine Spektralstrecke festgelegt, da jedes räumliche Streckensegment eine Vielzahl von Wellenlängen unterstützten kann, die jeweils ein spektrales Streckenelement darstellen. Die Auswahl einer Spektralstrecke besteht somit darin, die Wellenlänge (das Wellenband) oder die Wellenlängen (Wellenbänder) auszuwählen, die nacheinander in verschiedenen Segmenten entlang der räumlichen Strecke genutzt werden sollen.

Die Auswahl der Spektralstrecke wird im Allgemeinen vom Endknoten, ausgehend von den in der Anfrage enthaltenen Informationen durchgeführt.

In der Zeichengebungsphase müssen daher Informationen in großen Mengen erstellt werden (Verfügbarkeit, Kontinuität der Wellenlänge etc.), um die Verbindung korrekt zu errichten.

Zudem können Vorgaben für die Kapazität der Verbindung oder Vorgaben für die Dienstgüte vorhanden sein, die die endgültige Auswahl der Spektralstrecke beeinflussen.

Das Ziel der Erfindung besteht darin, in einem Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung eine sichere und schnelle Zeichengebungsphase zwischen einem Startknoten und einem nicht angrenzenden Endknoten in einem Telekommunikationsnetz mit optischer und/oder elektrischer Vermittlung vorzuschlagen.

Zu diesem Zweck bietet die Erfindung ein Verfahren, das die unten stehenden, aufeinander folgenden Schritte umfasst:

  • – Festlegung einer räumlichen Strecke, die den Startknoten und den Endknoten miteinander verbindet, wobei die räumliche Strecke mindestens einen so genannten Transitknoten, der zwischen den Start- und den Endknoten geschaltet ist, sowie eine Reihe von Streckensegmenten umfasst, die die genannten Knoten paarweise miteinander verbinden,
  • – Übermittlung einer Reservierungsanfrage in Bezug auf die räumliche Strecke vom Startknoten aus, wobei die Anfrage die charakteristischen Parameterwerte für die Verbindung beinhaltet, die mindestens den ersten Transitknoten der räumlichen Strecke passiert und deren Endziel der Endknoten ist,

    dadurch gekennzeichnet, dass es außerdem den folgenden Schritt umfasst:
  • – Automatische Berechnung in einem als Entscheidungsknoten bezeichneten Transitknoten auf der Basis der lokalen Informationen, wobei mit dem Ergebnis der Berechnungen mindestens einer der genannten Parameterwerte der Verbindung verändert werden kann.

Die automatische Berechnung kann von einem oder mehreren aufeinander folgenden Entscheidungsknoten der räumlichen Strecke durchgeführt werden. Bei jeder Berechnung können lokale Informationen, d.h. Informationen, die nicht im Netz verteilt und im Allgemeinen aktueller und vollständiger sind, berücksichtigt werden.

Das Verfahren begünstigt die Durchführung einer Zwischenberechnung beim systematischen Versand einer rückläufigen Fehlermeldung, wenn die Errichtung der Verbindung unmöglich scheint. Der oder die Entscheidungsknoten sind nämlich berechtigt, die Verbindungsparameter zu ändern, um den Erfolg einer Errichtung zu maximieren.

Bei der, bzw. den zu reservierenden Ressourcen handelt es sich beispielsweise, in der Reihefolge zunehmender Granularität, um: eine Schicht in Ebene 2, einen Block vom Typ SDH (Synchronous Digital Hierarchy auf Englisch) oder SONET (Synchronous Optical NETwork auf Englisch), eine Wellenlänge, ein Wellenband, eine optische Faser oder allgemeiner die Bandbreite.

In einer Ausführungsvariante umfasst das Verfahren eine Verarbeitung der Anfrage in einem Entscheidungsknoten auf der Basis der genannten Berechnung.

Jede Verarbeitung der Anfrage kann in einer Implementierung des Berechnungsergebnisses bestehen und vorzugsweise eine Synthese der Werte für die Verbindungsparameter beinhalten, beispielsweise um die Größe der Meldung zu verringern und/oder die vom Endknoten durchgeführte/-n Berechnung/-en zu vereinfachen.

Durch die Synthese der charakteristischen Werte für die Verbindungsparameter, wie z.B. Spektralinformationen, erleichtert die Berechnung somit die abschließende, globale Verarbeitung, die vom Endknoten durchgeführt wird und ermöglicht zudem eine Einsparung an Rechenzeit.

Die Auswahl des oder der Entscheidungsknoten kann bei der Festlegung der räumlichen Strecke oder durch automatische Festlegung erfolgen.

Die Berechnung kann auf der Basis von lokalen Informationen in Bezug auf mindestens eines der folgenden Kriterien durchgeführt werden: maximale Größe der übertragbaren Anfrage, Verfügbarkeit der verteilten Ressourcen, lokale Bereitstellungspolitik in einem Plan zur Netzwerkverwaltung (Management Plan auf Englisch), eine Störung, den Schutz des Netzwerks, die Dienstgüte (Verwaltung von vorrangigen Verbindungen und/oder vorrangigem Verkehr).

Auf diese Weise ist der Entscheidungsknoten in der Lage, die Anfrage in Abhängigkeit von den Ereignissen zu ändern.

Das Ergebnis der Berechung kann eine Änderung von Segmenten der räumlichen Strecke, ausgehend von dem Entscheidungsknoten beinhalten.

Eine Änderung erfolgt beispielsweise zwischen zwei angrenzenden Entscheidungsknoten (die ggf. durch einfache Transitknoten voneinander getrennt sind) oder zwischen dem letzten Entscheidungsknoten und dem Endknoten.

Ein Beispiel für eine Änderung ist der Ersatz einer oder mehrerer Transitknoten durch einen oder mehrere andere Netzknoten.

Im Übrigen ist es manchmal erforderlich, Operationen am Trägersignal der zu übertragenden Nutzdaten und/oder den Daten selbst vorzunehmen, die den Einsatz von speziellen Einrichtungen im Netz erfordern.

Diese Operationen können die Regeneration und/oder die Umwandlung der Wellenlänge betreffen, die von rein optischen Vorrichtungen oder von Vorrichtungen zur optisch-elektrischen Umwandlung und zur elektrisch-optischen Umwandlung durchgeführt werden können.

Man spricht von einer „Kontinuität der Wellenlänge", wenn die gleiche Wellenlänge vom Startknoten bis zum Endknoten genutzt wird, auch wenn Operationen am Trägersignal der Daten und/oder den übertragenen Daten eine optisch – elektronisch – optische Umwandlung oder eine 1R-, 2R- oder 3R-Regeneration erforderlich gemacht haben.

Man spricht von „Transparenz", wobei man mehrere Arten von Transparenz unterscheidet, je nachdem, ob man eine optisch – elektronisch – optische Umwandlung oder Umwandlungen der Wellenlänge oder 1R-, 2R- oder 3R-Regenerationen oder eine Kombination dieser Operationen vermeidet.

Zudem kann in einem zumindest teilweise transparenten Netz – beispielsweise einem vollständig optischen oder hybriden Netz und nicht in einem undurchlässigen Netz – jedes Segment der räumlichen Strecke in der Lage sein, eine Reihe von Wellenlängen, die jeweils ein Segment der Spektralstrecke darstellen, zu unterstützen.

Das Verfahren kann somit vorzugsweise einen Schritt zur Festlegung der Kandidaten-Spektralstrecke/-n für die eventuell geänderte räumliche Strecke umfassen, bestehend aus:

  • – Festlegung, ausgehend von der Berechnung in mindestens einem als Verarbeitungsknoten bezeichneten Entscheidungsknoten, mindestens einer Spektralstrecke zwischen dem Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten und einem vorhergehenden Entscheidungsknoten in der Strecke, bzw. dem Startknoten.

Jede Spektralstrecke wird somit für zwei angrenzende Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten (die ggf. durch einen oder mehrere Transitknoten voneinander getrennt sein können) oder zwischen dem Startknoten und dem ersten Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten (die ggf. durch einen oder mehrere Transitknoten voneinander getrennt sein können) berechnet. Die Spektralstrecke kann in Spektralsegmente unterteilt werden.

Jede Spektralstrecke kann mit einem großen Freiheitsgrad definiert werden, so ist es beispielsweise nicht erforderlich, alle bereits vorab für eine Spektralstrecke vorgeschlagenen Wellenlängen auszuwählen.

Auf diese Weise wird die Spektralstrecke nicht vollständig vom Endknoten berechnet, der die von den Entscheidungsknoten vorberechneten Informationen verwendet.

In einer ersten Ausführungsvariante handelt es sich bei jedem Entscheidungsknoten um einen Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten und das Verfahren beinhaltet außerdem folgende Schritte:

  • – Eventuelle Ergänzung der Anfrage mit Informationen über die Verbindung, die in mindestens einem Transitknoten erfasst wurden,
  • – Versand einer Rückmeldung, vorzugsweise vom Endknoten, zur Validierung der Reservierung von Wellenlängen, wobei die genannte Meldung im letzten Entscheidungsknoten unter Angabe der erforderlichen Konfiguration für die letzte Spektralstrecke ankommt, die zwischen dem letzten Entscheidungsknoten und dem genannten Endknoten liegt,
  • – gegebenenfalls Auswahl der besten Spektralstrecke aus der Menge an festgelegten Kandidaten-Spektralstrecken durch den letzten Entscheidungsknoten,
  • – Versand der genannten Rückmeldung zur Validierung der Reservierung von Wellenlängen vom letzten Entscheidungsknoten, wobei die Meldung zudem durch Angaben zur erforderlichen Konfiguration für die genannte beste Spektralstrecke ergänzt wird und im vorletzten Entscheidungsknoten oder gegebenenfalls im Startknoten ankommt,
  • – gegebenenfalls Ergänzung der beiden vorhergehenden Schritte durch ähnliche Schritte für jeden verbleibenden Entscheidungsknoten bis zum Erhalt der Validierung der Reservierung von Wellenlängen im Startknoten.

In einer zweiten Ausführungsvariante umfasst der Schritt zur Festlegung der Kandidaten-Spektralstrecke/-n außerdem:

  • – Ergänzung der Anfrage durch den genannten, mindestens einen Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten mit Informationen in Bezug auf den, bzw. die genannten festgelegten Spektralstrecke/-n,
  • – Auswahl durch den genannten Endknoten der besten Spektralstrecken unter den von dem genannten, mindestens einen Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten vorgeschlagenen Spektralstrecken,
  • – Versand einer Rückmeldung zur Validierung der Reservierung von Wellenlängen bis zum Startknoten durch den Endknoten.

Auf vorteilhafte Weise beinhaltet diese Rückmeldung die entsprechenden Informationen zur Konfiguration jedes Entscheidungsknotens sowie zur Konfiguration des oder der gegebenenfalls geänderten, eventuellen Transitknoten/-s.

Die Erfindung wird besser verständlich und weitere Merkmale werden anhand der folgenden Beschreibung und der dazu gehörigen Abbildungen deutlich:

stellt ein Beispiel eines Telekommunikationsnetzes dar, in dem das Verfahren gemäß der Erfindung umgesetzt werden kann,

Die bis stellen eine erste Ausführungsvariante des Verfahrens gemäß der Erfindung in dem in dargestellten Beispiel dar,

stellt eine zweite Ausführungsvariante des Verfahrens gemäß der Erfindung in dem in dargestellten Beispiel dar.

Das Netz T, das in dargestellt ist, umfasst beispielsweise die Knoten Ni, N1 bis N9, Nf mit optischer Schaltung, beispielsweise über Wellenlängen (Wellenbänder), die paarweise über doppeltgerichtete Leitungen Li miteinander verbunden sind.

Jede Leitung Li umfasst vorzugsweise eine Vielzahl an optischen Fasern, wobei jede dieser optischen Fasern eine Vielzahl an Wellenlängen umfassen kann, die in einem oder mehreren Wellenbändern zusammengefasst sind. Beispielsweise kann eine Leitung fünf verfügbare Wellenlängen beinhalten.

In diesem Beispiel bietet das Netz T die Möglichkeit, drei Client-Netze CNA, CNB, CNC miteinander zu verbinden, die jeweils mit den Knoten Ni, N3, Nf verbunden sind, die am Rand des Netzes T angeordnet sind. Die Umsetzung des Verfahrens gemäß der Erfindung erfolgt im Netz T und ist vollkommen unabhängig von der Anzahl und der Art der Client-Netze.

Eine Anfrage zur Errichtung einer Verbindung CSR wird beispielsweise vom Client-Netz CNA an den Knoten Ni gesandt, um eine Verbindung zwischen den Client-Netzen CNA und CNC zu errichten.

Um die Errichtung dieser Verbindung zu beschreiben, wird der Knoten Ni als Startknoten und der Knoten Nf als Endknoten bezeichnet.

Die CSR-Anfrage beinhaltet die Identität des anfragenden Client-Netzes CNA und des angefragten Client-Netzes CNC und umfasst beispielsweise Vorgaben in Bezug auf Transparenz, Kapazität, Dienstgüte etc. ...

Das Netz T muss vorzugsweise eine transparente Strecke festlegen, und falls dies nicht möglich ist, eine Strecke, die möglichst wenig nicht transparente Punkte enthält, und zwar unter Einhaltung der Vorgaben für Kapazität und Dienstgüte, die für diese Verbindung festgelegt sind.

Bei den Vorgaben für die Parameter der optischen Transparenz kann es sich um Werte für die Wellenlänge, den Spektralabstand, aber auch für die Toleranz in Bezug auf nicht lineare Effekte (Vierwellenmischung etc.) oder um die Vorgabe der fehlenden Regeneration etc. handeln.

In ist eine erste Ausführungsvariante des Verfahrens zur Errichtung einer Verbindung dargestellt, das auf die vorgenannte Verbindung angewandt wird.

Beim Empfang der Anfrage zur Errichtung der Verbindung setzt das Netz T die in der Verbindungsanfrage aufgeführten Vorgaben in Vorgaben um, die sich auf die Leitweglenkung beziehen.

Das Netz T umfasst üblicherweise einen Steuerungsplan und einen Übertragungsplan. In jedem Knoten Ni, Nf, N1 bis N9 sind Softwaremittel für das Protokoll OSPF-TE (Open Short Path First-Traffic Engineering auf Englisch) implementiert, das von der IETF (Internet Engineering Task Force auf Englisch) definiert wurde.

Der Steuerungsplan des Netzes T legt in Abhängigkeit von der Topologie und der Connectivity im Netz T eine räumliche Strecke fest, die das Client-Netz CNA mit dem Client-Netz CNC verbindet und die den Start- und Endknoten, die Transitknoten und die Leitungen beinhaltet, die auch als Streckensegmente bezeichnet werden.

In ist die räumliche Strecke ROUTE1 dargestellt, die die Vorgaben für die Leitweglenkung, die in der ursprünglichen Anforderung zur Errichtung der Verbindung CSR aufgeführt sind, am besten erfüllt:

Die Strecke ROUTE1 umfasst die so genannten Transitknoten N1, N4, N6, N9 zwischen dem Startknoten Ni und dem Endknoten Nf.

Der Startknoten Ni wählt einen oder mehrere Transitknoten aus und erteilt diesen die Befugnis, auf der Basis der lokalen Informationen dieser Knoten gegebenenfalls eine Entscheidung in Bezug auf die Errichtung einer Verbindung zu treffen.

Die ausgewählten Knoten N4, N9, die als Entscheidungsknoten bezeichnet werden (in bis durch einen fett gedruckten Rand dargestellt), beinhalten automatische Berechnungsvorrichtungen, die im Gegensatz zu ähnlichen Vorrichtungen, die eventuell in den anderen Transitknoten vorhanden sind, aktiviert werden.

In einer Variante sind die Entscheidungsknoten zu eigenen Feststellungen in der Lage, wobei eine Anfrage, die beispielsweise zu umfangreich ist, eine Entscheidung auslösen kann.

Der Startknoten Ni versendet anschließend eine Reservierungsanfrage RQ1, die an den Endknoten Nf gerichtet ist und normalerweise über die räumliche Strecke ROUTE1 übermittelt wird.

Diese Anfrage enthält die charakteristischen Parameterwerte für die Verbindung, wie z.B. erforderliche Bandbreite, Datencodierung, Schaltungsart, Schutzebene, Schutzart, Startknoten, Endknoten, Priorität, Reservierungstyp.

Die Übermittlung über die Strecke ROUTE1 wird vom Startknoten Ni veranlasst, beispielsweise durch Versand der Anfrage RQ1 an die Zeichengebungsvorrichtungen im Netz T.

Jeder Knoten, den die Reservierungsanfrage RQ1 durchläuft, kann dem Inhalt dieser Anfrage Parameterwerte hinzufügen, die sich auf das Streckensegment unmittelbar vor und/oder nach diesem Knoten in dieser räumlichen Strecke beziehen, oder Parameterwerte, die sich auf die Schnittstellen dieser Knoten beziehen. Beispielsweise fügt der Knoten N1 die Spektralinformationen i1 hinzu, die die Anzahl der nutzbaren Wellenlängen angeben.

Die Anfrage RQ1 passiert zunächst den Knoten N1, der die Anweisung zur Reservierung von Ressourcen vorübergehend speichert, sie wird anschließend vom ersten Entscheidungsknoten N4 empfangen.

Der erste Entscheidungsknoten N4 hat beispielsweise Kenntnis von einer Störung, wie beispielsweise einem Riss von Fasern zwischen ihm selbst N4 und dem Knoten N6. Um die Möglichkeit zur Errichtung einer Verbindung aufrecht zu erhalten und um die schnellstmögliche Ausführung zu gewährleisten, führt dieser erste Entscheidungsknoten N4 eine automatische Berechnung durch, um diese Störung zu beheben.

Das Ergebnis der Berechnung c4 führt somit zu einer Änderung der Strecke ROUTE1.

Wie in dargestellt, entscheidet der Knoten N4 über den Ersatz des Transitknotens N6 durch einen neuen Transitknoten N7 – und der räumlichen Streckensegmente zwischen den Knoten N4 und N6 sowie zwischen den Knoten N6 und N9 durch die neuen räumlichen Streckensegmente zwischen den Knoten N4 und N7 sowie zwischen den Knoten N7 und N9.

Die Informationen c4, die sich aus dieser Berechnung ergeben, d.h. die die Änderung der räumlichen Strecke ROUTE1 angeben, werden in die Reservierungsanfrage RQ1 aufgenommen und ersetzen die ursprünglichen Informationen zur Leitweglenkung, die damit hinfällig sind. Die verarbeitete Anfrage RQ1 wird über die geänderte Strecke ROUTE1' übermittelt. Im Übrigen ist der erste Entscheidungsknoten N4 auch in der Lage, automatisch eine, und vorzugsweise mehrere nachfolgende Spektralstrecken zu berechnen, und zwar unter Berücksichtigung der lokalen Spektralinformationen, z.B. in Bezug auf die Transparenz oder die Verfügbarkeit von Bandbreite.

Diese Berechnung kann beispielsweise ausgelöst werden, wenn der Entscheidungsknoten N4 feststellt, dass die Spektralinformationen i1, die im nachfolgenden Knoten N1 ermittelt wurden, die Anfrage RQ1 zu umfangreich machen oder wenn dieser Entscheidungsknoten N4 einen nicht transparenten Punkt im Netz T darstellt.

Zudem ist der erste Entscheidungsknoten N4, insbesondere unter Verwendung der bereits ermittelten Spektralinformationen i1 in der Lage, anhand einer automatischen Berechnung beispielsweise drei mögliche Spektralstrecken CH1 bis CH3 zwischen dem Startknoten Na und ihm selbst festzulegen, wobei eine Spektralstrecke eventuell in mehrere Spektralsegmente unterteilt wird. Die Spektralinformationen sp4, die sich aus dieser Berechnung ergeben, werden ebenfalls in die verarbeitete Anfrage RQ1t aufgenommen und ersetzen alle Spektralinformationen i1. Dies vereinfacht die Festlegung der Spektralstrecke.

Gleichermaßen ist der zweite Entscheidungsknoten N9 in der Lage, beispielsweise zwei mögliche Spektralstrecken CH4, CH5 zwischen dem ersten Entscheidungsknoten N4 und ihm selbst zu berechnen. Die Spektralinformationen sp9 in Bezug auf diese Strecken werden ebenfalls in die verarbeitete Anfrage RQ1t aufgenommen.

Beim Empfang der verarbeiteten Reservierungsanfrage RQ1t berechnet der Endknoten Nf lediglich die beste, letzte Spektralstrecke CH6, die von der geänderten räumlichen Strecke ROUTE1' unterstützt wird und zwischen dem zweiten Entscheidungsknoten N9 und ihm selbst liegt.

Der Endknoten Nf wählt außerdem die besten Spektralstrecken unter den von den Entscheidungsknoten N4, N9 vorgeschlagenen Spektralstrecken CH1 bis CH5 aus. Beispielsweise wählt er die Spektralstrecken CH2 und CH5 aus (in durch die unterstrichene Referenznummer dargestellt).

Wie in dargestellt, sendet der Endknoten Nf dann eine Rückmeldung RESV, um die Reservierung von Wellenlängen über die gesamte geänderte Strecke ROUTE1' zu validieren.

Die Rückmeldung RESV beinhaltet bei ihrem Versand die entsprechenden Informationen zur Konfiguration der Entscheidungsknoten N4, N9 und enthält außerdem Informationen zur Konfiguration der neuen Transitknoten N7, N1 sowie des Startknotens Ni.

stellt eine zweite Ausführungsvariante des Verfahrens zur Errichtung einer Verbindung dar, das auf die vorgenannte Verbindung angewandt wird.

Darin sind nur die Schritte erläutert, die sich von der ersten Ausführungsvariante unterscheiden.

Die gleichen Elemente in den beiden Ausführungsvarianten sind mit den gleichen Referenznummern bezeichnet.

Beim Empfang der Anfrage zur Errichtung einer Verbindung setzt das Netz T die Vorgaben um, die in der Verbindungsanfrage enthalten sind, in Vorgaben, die sich auf die Leitweglenkung beziehen.

Genau wie in der ersten Ausführungsvariante wird eine räumliche Strecke ROUTE1 festgelegt.

Die Auswahl der Entscheidungsknoten wird zu einem späteren Zeitpunkt anhand der eigenen Festlegung von Transitknoten durchgeführt, beispielsweise auf der Basis von lokalen Informationen. Der durchquerte Knoten N1 fügt der Reservierungsanfrage RQA beispielsweise die Informationen i1' hinzu, und wenn diese den Transitknoten N4 erreicht, stellt dieser fest, dass diese Anfrage in Bezug auf die maximal übertragbare Größe oder auf die vorher definierte, festgelegte Maximalgröße zu umfangreich ist und entscheidet, die Anfrage selbst zu verarbeiten. Der Knoten N4 führt dann eine Berechnung t4 durch, um einen oder mehrere Verbindungsparameterwerte zu ändern oder zu erstellen, beispielsweise indem er die Spektralinformationen unterdrückt.

Während die auf diese Weise komprimierte Anfrage RQAt weiter über die Strecke ROUTE1 übermittelt wird, verwendet der Knoten N4 alle ursprünglich in der Anfrage RQA vorhandenen Spektralinformationen sowie die lokalen Informationen, um eine erneute automatische Berechnung spA durchzuführen, mit der die möglichen Spektralstrecken zwischen dem Startknoten Ni und ihm selbst festgelegt werden sollen, beispielsweise die beiden mit der Bezeichnung CHA, CHB. Diese Zwischenberechnung spA bestätigt die Unterdrückung der in der Anfrage RQAt überflüssigen Spektralinformationen.

Ein anderer Knoten N9 kann ebenfalls auf autonome Weise entscheiden, eine Berechnung spB der möglichen Spektralstrecken zwischen dem Entscheidungsknoten N4 und ihm selbst durchzuführen, beispielsweise die drei mit der Bezeichnung CHC, CHD, CHE.

Beim Empfang der Reservierungsanfrage RQAt legt der Endknoten Nf lediglich die letzte Spektralstrecke CHF fest, die zwischen ihm selbst und dem letzten Entscheidungsknoten N9 liegt, indem er eine Berechnung der Spektralstrecken durchführt.

Anschließend sendet der Endknoten Nf eine Rückmeldung RESV1 an diesen letzten Entscheidungsknoten N9, um die Reservierung von Wellenlängen in diesem Streckensegment zu validieren. Diese erste Meldung RESV1 übermittelt diesem letzten Entscheidungsknoten N9 die erforderliche Konfiguration für die letzte Spektralstrecke CHF.

Der letzte Entscheidungsknoten N9 wählt dann aus den von ihm bereits berechneten Strecken CHC bis CHE die beste Spektralstrecke aus, beispielsweise CHC (in durch eine unterstrichene Referenznummer dargestellt). Anschließend sendet er eine Rückmeldung zur Validierung RESV1, die von ihm ergänzt wurde, um die Konfiguration der passierten Knoten N6, N4 zu ermöglichen, und die im ersten Entscheidungsknoten N4 ankommt.

Auf ähnliche Weise wählt der erste Entscheidungsknoten N4 nach dem Empfang der ergänzten Rückmeldung zur Validierung RESV aus den bereits von ihm berechneten Spektralstrecken CHA, CHB die beste Spektralstrecke aus, beispielsweise CHA (in durch die unterstrichene Referenznummer dargestellt). Anschließend sendet er die erneut ergänzte Rückmeldung zur Validierung RESV, um die Konfiguration der passierten Knoten N1, Ni zu ermöglichen, die im Startknoten Ni ankommt.

In dem oben beschriebenen Verfahren erfolgt kein Versand einer Fehlermeldung durch einen Transitknoten, wenn die Errichtung der Verbindung von vornherein unmöglich ist, stattdessen wird eine Korrektur der Verbindungsparameter vorgenommen, um diese zu ermöglichen.


Anspruch[de]
Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung zwischen einem Startknoten (Ni) und einem nicht angrenzenden Endknoten (Nf) in einem Telekommunikationsnetz (T), wobei das Verfahren die unten stehenden, aufeinander folgenden Schritte umfasst:

– Festlegung einer räumlichen Strecke (ROUTE1), die den Startknoten und den Endknoten miteinander verbindet, wobei die räumliche Strecke mindestens einen so genannten Transitknoten (N1, N4, N6, N9) umfasst, der zwischen den Start- und Endknoten geschaltet ist, sowie eine Reihe von Streckensegmenten, die die genannten Knoten paarweise miteinander verbinden,

– Übermittlung einer Reservierungsanfrage (RQ1, RQA) in Bezug auf die räumliche Strecke durch den Startknoten, wobei die Anfrage charakteristischen Parameterwerte für die Verbindung enthält, mindestens den ersten Transitknoten (N1) der räumlichen Strecke passiert und deren Endziel der Endknoten darstellt,

dadurch gekennzeichnet, dass es zudem den folgenden Schritt umfasst:

– automatische Berechnung in einem als Entscheidungsknoten (N4, N9) bezeichneten Transitknoten auf der Basis von lokalen Informationen, wobei das Berechnungsergebnis (c4, sp4, sp9, t4, spA, spB) in der Lage ist, mindestens einen der Werte für die Verbindungsparameter zu ändern.
Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es die Verarbeitung der Anfrage (RQ1, RQ1t, RQA) im Entscheidungsknoten (N4, N9) auf der Basis der genannten Berechnung (c4, sp4, sp9, t4) beinhaltet. Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitung der Anfrage (RQ1, RQ1t) in einer Implementierung des Berechnungsergebnisses (c4, sp4, sp9) besteht und vorzugsweise eine Synthese von Werten für die Verbindungsparameter beinhaltet. Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswahl des oder der Entscheidungsknoten (N4, N9) bei der Festlegung der räumlichen Strecke (ROUTE1) oder durch eigene Festlegung erfolgt. Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Berechnung (c4, sp4, sp9, t4, spA, spB) auf der Basis von lokalen Informationen in Bezug auf mindestens eines der folgenden Kriterien durchgeführt wird: maximale Größe der übertragbaren Anfrage, Verfügbarkeit von verteilten Ressourcen, lokale Bereitstellungspolitik in der Netzwerkverwaltungsebene, Störung, Netzwerkschutz, Dienstgüte. Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Berechnungsergebnis (c4) eine Änderung von Segmenten der räumlichen Strecke (ROUTE1), ausgehend vom Entscheidungsknoten (N4) beinhaltet. Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes räumliche Streckensegment in der Lage ist, eine Vielzahl von Wellenlängen zu unterstützen, die jeweils ein Segment der Spektralstrecke darstellen, wobei das Verfahren einen Schritt zur Festlegung von Kandidaten-Spektralstrecken für die genannte, eventuell geänderte räumliche Strecke (ROUTE1, ROUTE1') umfasst und Folgendes beinhaltet:

– Auf der Basis der genannten Berechnung (sp4, sp9, spA, spB) in mindestens einem als Verarbeitungsknoten bezeichneten Entscheidungsknoten (N4, N9) Festlegung mindestens einer Spektralstrecke (CH1 bis CH5, CHA bis CHE) zwischen dem genannten Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten und einem vorhergehenden Entscheidungsknoten (N4) in der Strecke oder gegebenenfalls dem Startknoten (Ni).
Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei jedem Entscheidungsknoten (N4, N9) um einen Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten handelt, sowie dadurch, dass das Verfahren Folgendes umfasst:

– eventuelle Ergänzung der Reservierungsanfrage (RQA) mit Informationen (i1') über die Verbindung, die in mindestens einem Transitknoten (N1) erfasst wurden,

– Versand einer Rückmeldung (RESV1), um die Reservierung von Wellenlängen zu validieren, wobei die genannte Meldung, die im letzten Entscheidungsknoten (N9) ankommt, die erforderliche Konfiguration für die letzte Spektralstrecke (CHF) angibt, die sich zwischen dem letzten Entscheidungsknoten und dem genannten Endknoten (Nf) befindet.

– gegebenenfalls Auswahl der besten Spektralstrecke (CHC) aus allen festgelegten Kandidaten-Spektralstrecken (CHC bis CHE) im letzten Entscheidungsknoten (N9),

– Versand der Rückmeldung (RESV2) durch den letzten Entscheidungsknoten (N9), um die Reservierung von Wellenlängen zu validieren, wobei die Meldung durch die Angabe der erforderlichen Konfiguration für die genannte beste Spektralstrecke (CHC) ergänzt wird und im vorletzten Entscheidungsknoten (N4) oder gegebenenfalls im Startknoten ankommt,

– gegebenenfalls Ergänzung der beiden vorgenannten Schritte durch ähnliche Schritte für jeden der verbleibenden Entscheidungsknoten (N4) bis zur Bestätigung der Validierung der Reservierung von Wellenlängen im Startknoten (Ni).
Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es zudem umfasst:

– Ergänzung der Reservierungsanfrage (RQ1t) in dem genannten, mindestens einen Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten (N4, N9) durch Informationen (sp4, sp9) in Bezug auf den oder die genannten, festgelegten Spektralstrecken (CH1 bis CH5),

– Auswahl in dem genannten Endknoten (Nf) der besten Spektralstrecken aus den von dem genannten, mindestens einen Verarbeitungs-/Entscheidungsknoten vorgeschlagenen Spektralstrecken (CH2, CH5),

– Versand einer Rückmeldung (RESV) durch den genannten Endknoten (Nf) an den Startknoten (Ni), um die Reservierung von Wellenlängen zu validieren.
Verfahren zur Errichtung einer logischen Verbindung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückmeldung entsprechende Informationen zur Konfiguration jedes Entscheidungsknotens (N4, N9) beinhaltet und außerdem Informationen zur Konfiguration des oder der möglicherweise geänderten, eventuellen Transitknoten (N1, N7) beinhaltet.






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