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Dokumentenidentifikation DE60216598T2 25.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001413452
Titel WÄRMEAUFZEICHNUNGSMATERIAL
Anmelder FUJIFILM Corporation, Tokio/Tokyo, JP
Erfinder IWASAKI, Masayuki, Fujinomiya-shi, Shizuoka 418-8666, JP;
WATANABE, Tsutomu, Fujinomiya-shi, Shizuoka 418-8666, JP;
MITSUO, Hirofumi, Fujinomiya-shi, Shizuoka 418-8666, JP
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 60216598
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 31.05.2002
EP-Aktenzeichen 027308279
WO-Anmeldetag 31.05.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/JP02/05347
WO-Veröffentlichungsnummer 2003002354
WO-Veröffentlichungsdatum 09.01.2003
EP-Offenlegungsdatum 28.04.2004
EP date of grant 06.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.10.2007
IPC-Hauptklasse B41M 5/30(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung betrifft ein thermisches Aufzeichnungsmaterial und insbesondere ein thermisches Aufzeichnungsmaterial, das für die Umwelt wenig belastend ist, eine hohe Empfindlichkeit und ausgezeichnetes Hintergrundrauschen, Bilderhalt, Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten, chemische Resistenz und Anpassungsfähigkeit für den Tintenstrahldruck aufweist. Weiterhin betrifft diese Erfindung ein thermisches Aufzeichnungsmaterial und insbesondere ein thermisches Aufzeichnungsmaterial mit hoher Empfindlichkeit und ausgezeichnetem Hintergrundrauschen, Bilderhalt, chemischer Resistenz, Anpassungseigenschaften für den Thermokopf (wie Adhäsion von Ausblühungen an dem Thermokopf und Abriebeigenschaften des Thermokopfes) und Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten. Darüber hinaus betrifft diese Erfindung ein thermisches Aufzeichnungsmaterial und insbesondere ein thermisches Aufzeichnungsmaterial mit hoher Farbdichte und ausgezeichnetem Hintergrundschleier, Bilderhalt und chemischer Resistenz, das eine Anpassungsfähigkeit für die Tintenstrahlaufzeichnung und Anpassungsfähigkeit für Kopfausblühen aufweist.

Beschreibung des Standes der Technik

Weil thermische Aufzeichnungsmaterialien verhältnismäßig kostengünstig sind und Aufzeichnungsinstrumente davon kompakt sind und keine Aufrechterhaltung erfordern, werden die thermischen Aufzeichnungsmaterialien in großem Umfang verwendet. Zur Verstärkung der Farbdichte und des Bilderhaltes von thermischen Aufzeichnungsmaterialien wird nicht nur die Entwicklung von elektronengebenden farblosen Farbstoffen und elektronenaufnehmenden Verbindungen, sondern ebenfalls die Untersuchungen bezüglich der Schichtstruktur von thermischen Aufzeichnungsmaterialien intensiv durchgeführt.

In den letzten Jahren intensiviert sich der Wettbewerb des Verkaufs von wärmeempfindlichem Papier, und thermische Aufzeichnungsmaterialien müssen bessere Funktionen aufweisen, die von den konventionellen Funktionen unterschieden werden können. Demzufolge werden die thermischen Aufzeichnungsmaterialien intensiv im Hinblick auf die Farbdichte, den Bilderhalt und dgl. untersucht.

Bei konventionellen thermischen Aufzeichnungsmaterialien wird 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan (Bisphenol A oder BPA) in großem Umfang als elektronenaufnehmende Verbindung gegenüber elektronengebenden farblosen Farbstoffen, die verwendet werden, eingesetzt. Zufriedenstellende Eigenschaften wurden angesichts der Empfindlichkeit, des Hintergrundschleiers, des Bilderhaltes usw. nicht erhalten.

Auf der anderen Seite offenbart JP-B-4-20792, daß Aufzeichnungsmaterialien unter Verwendung eines N-substituierten Sulfamoylphenols oder N-substituierten Sulfamoylnaphthols als elektronenaufnehmende Verbindung die Bilddichte, Bildstabilität, Kosten, etc. der (wärme- oder druckempfindlichen) Aufzeichnungsmaterialien verbessern.

Jedoch gibt es Raum für weitere Verbesserungen bezüglich der Bilddichte und des Bilderhaltes.

In den letzten Jahren erhöht sich das Bewußtsein bezüglich der Umwelt und folglich das Bedürfnis für thermische Aufzeichnungsmaterialien unter Verwendung eines Trägers, der sich hauptsächlich aus Abfallpapierpulpe (sogenanntes "Recyclingpapier") zusammensetzt. Wenn jedoch Recyclingpapier als Träger verwendet wird, werden der Hintergrundschleier und der Bilderhalt schlechter, und zufriedenstellende thermische Aufzeichnungsmaterialien wurden nicht immer erhalten. Insbesondere wenn das erwähnte BPA als Farbentwickler im erzeugten Papier verwendet wird, werden der Hintergrundschleier und Bilderhalt schlechter.

Als thermische Aufzeichnungsmaterialien unter Verwendung von Recyclingpapier beschreibt JP-A-3-140287 ein thermisches Aufzeichnungsmaterial unter Verwendung eines Farbentwicklers auf Phenol-Basis (einschließlich Farbentwickler auf Bisphenol-Basis), Farbentwickler auf Sulfon-Basis oder Hydroxybenzoesäure-Basis, worin Recyclingpapier mit einem gemessenen Wert von 8 % oder mehr durch einen Glättesensor vom regulären Reflexionstyp und einem Druck von 20 kg/cm2, ausgedrückt als ursprüngliche Papieroberfläche, verwendet wird, wodurch die Aufzeichnungsempfindlichkeit ohne Erzeugung von Hintergrundflecken verbessert wird, was dazu führt, daß dieses in Maschinen mit sehr hoher Geschwindigkeit verwendet werden kann. Ein solches thermisches Aufzeichnungsmaterial ist bezüglich des Bilderhalts nicht zufriedenstellend.

JP-A-4-21486 beschreibt ein thermisches Aufzeichnungsmaterial mit einer guten erneuten Farbentwicklungsleistung (Farbentwicklungsleistung nach Konservierung) selbst bei Verwendung von Recyclingpapier als Träger, wobei Bis(4-hydroxyphenyl)acetat-n-butyl, 4-Hydroxy-4-isopropoxydiphenylsulfon, 4,4'-Thiobis(3-methyl-6-tert-butylphenol) oder N,N'-Diphenylthioharnstoff als Farbentwickler verwendet wird. Das in diesem Patentdokument beschriebene thermische Aufzeichnungsmaterial ist bezüglich des Hintergrundschleiers und des Bilderhaltes nicht zufriedenstellend.

In den letzten Jahren sind Tintenstrahldrucke als Anwendungsmöglichkeiten von PC stärker verbreitet, und in Büros usw. wird häufig der Zustand beobachtet, daß die Aufzeichnungsoberflächen von Tintenstrahlaufzeichnungsmaterialien und thermischen Aufzeichnungsmaterialien übereinander gelegt werden. Dort treten Probleme eines Schleiers des Hintergrundbereiches des thermischen Aufzeichnungsmaterials und eine Verminderung der Dichte von Bildbereichen in den konventionellen thermischen Aufzeichnungsmaterialien auf, wenn die Aufzeichnungsoberfläche des thermischen Aufzeichnungsmaterials mit der Aufzeichnungsoberfläche des Tintenstrahlaufzeichnungsmaterials kontaktiert wird, weil die konventionellen thermischen Aufzeichnungsmaterialien keine genügende Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten aufweisen.

Wenn eine Vollfarbeninformation auf thermischen Aufzeichnungsmaterialien aufgezeichnet wird, wird häufig das Aufzeichnen unter Verwendung von Tintenstrahltinten verwendet. Wenn der Tintenstrahldruck auf üblichem thermischen Aufzeichnungsmaterial durchgeführt wird, kann es passieren, daß Farben der Tinten nicht genau reproduziert werden und lebendige Farben nicht auftreten, wodurch die resultierenden Farben matt werden. Wenn die Tintenstrahlaufzeichnung auf thermischen Aufzeichnungsmaterialien gemäß JP-B-4-20792 durchgeführt wird, gibt es das Problem, daß die Farben matt und schwärzlich sind.

US 4,585,483 offenbart ein Aufzeichnungsmaterial, das einen elektronengebenden farblosen Farbstoff und eine elektronenaufnehmende Verbindung enthält. Die Basis kann Papier, Kunststoffblatt oder harzbeschichtetes Papier sein.

JP 200-247038 beschreibt ein thermisches Aufzeichnungsmaterial, umfassend eine thermische Aufzeichnungsschicht mit einem elektronengebenden farblosen Farbstoff, einer elektronenaufnehmenden Verbindung mit einer spezifischen Form und einem Polyvinylalkohol mit einem Verseifungsgrad von maximal 88 %.

Schließlich beschreibt EP 0 992 363 A1 ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, umfassend einen Träger, der darauf eine oder mehrere wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten aufweist, worin diese Schichten einen elektronengebenden farblosen Farbstoff, eine elektronenaufnehmende Verbindung und ein UV-Absorptionsmittel umfassen. Beispiele des Trägers umfassen holzfreies Papier, neutrales Papier, saures Papier, regeneriertes Papier, beschichtetes Papier, mit Polyolefinharz laminiertes Papier, synthetisches Papier, Polyesterfilm, Cellulosederivatfilm, Polystyrolfilm oder Polyolefinfilm.

Zusammenfassung der Erfindung

Angesichts der oben genannten Probleme wurde diese Erfindung durchgeführt. Ein erstes Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein thermisches Aufzeichnungsmaterial unter Verwendung eines sogenannten Recyclingpapiers als Träger zu verwenden, das sich hauptsächlich aus Abfallpapierpulpe zusammensetzt, das ausgezeichnet bezüglich der Empfindlichkeit ist, einen geringen Hintergrundschleier aufweist und einen ausgezeichneten Erhalt von Bildbereichen aufweist, wobei eine Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten und Chemikalien und eine Anpassungsfähigkeit gegenüber Tintenstrahldruck vorliegt.

Ein zweites Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein thermisches Aufzeichnungsmaterial mit hoher Empfindlichkeit, geringem Hintergrundschleier und ausgezeichnetem Erhalt von Bildbereichen anzugeben, wobei die Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten und Chemikalien gut ist und es gute thermische Kopfanpassungseigenschaften aufweist (wie Adhäsion von Ausblühungen beim Thermokopf- und Abriebseigenschaften des Thermokopfes).

Ein drittes Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein thermisches Aufzeichnungsmaterial mit hoher Farbdichte, geringem Hintergrundschleier und ausgezeichnetem Erhalt von Bildbereichen mit chemischer Resistenz der Bildbereiche und Hintergrundbereiche anzugeben, das eine Anpassungsfähigkeit für Tintenstrahlaufzeichnung und Kopfausblühungen aufweist.

Diese Ziele werden durch die folgenden thermischen Aufzeichnungsmaterialien erreicht.

Ein erstes Merkmal dieser Erfindung gibt ein thermisches Aufzeichnungsmaterial an, umfassend einen Träger und eine wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht, die auf dem Träger angeordnet ist, wobei die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht einen Elektronen gebenden, farblosen Farbstoff und eine Elektronen aufnehmende Verbindung umfaßt, worin die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht 4-Hydroxybenzolsulfonanilid als Elektronen aufnehmende Verbindung enthält und der Träger Altpapierpulpe als primäre Komponente davon umfaßt.

Ein zweites Merkmal dieser Erfindung gibt das thermische Aufzeichnungsmaterial des ersten Merkmals an, worin die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht weiterhin ein basisches Pigment enthält.

Ein drittes Merkmal dieser Erfindung gibt das thermische Aufzeichnungsmaterial des zweiten Merkmals an, worin das basische Pigment zumindest eines ist, ausgewählt aus der Gruppe bestehen aus bohrerförmigem Calciumcarbonat, Aluminiumhydroxid, basischem Magnesiumcarbonat und Magnesiumoxid.

Ein viertes Merkmal dieser Erfindung gibt das thermische Aufzeichnungsmaterial des ersten Merkmals an, worin die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht als Elektronen gebenden farblosen Farbstoff zumindest eine Verbindung enthält, ausgewählt aus 2-Anilin-3-methyl-6-di-n-butylaminfluoran, 2-Anilin-3-methyl-6-di-n-amylaminfluoran und 2-Anilin-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminfluoran.

Ein fünftes Merkmal dieser Erfindung gibt das thermische Aufzeichnungsmaterial des vierten Merkmals an, worin der Träger einen Papieroberflächen-pH von 6 bis 9 hat.

Ein sechstes Merkmal dieser Erfindung gibt ein thermisches Aufzeichnungsmaterial an, umfassend einen Träger und eine wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht, die auf dem Träger vorgesehen ist, wobei die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht einen elektronengebenden farblosen Farbstoff und eine eleketronenaufnehmende Verbindung enthält, worin die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht 4-Hydroxybenzolsulfonanilid als elektronenaufnehmende Verbindung und weiterhin zumindest eines von Calciumcarbonat vom Calcit-Typ, amorphem Silica und Aluminiumhydroxid als anorganisches Pigment enthält.

Ein siebtes Merkmal dieser Erfindung gibt das thermische Aufzeichnungsmaterial des sechsten Merkmals an, worin der Gehalt des anorganischen Pigmentes von 50 bis 250 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile der elektronenaufnehmenden Verbindung ist.

Ein achtes Merkmal dieser Erfindung gibt das thermische Aufzeichnungsmaterial des sechsten oder siebten Merkmals an, worin das anorganische Pigment eine volumengemittelte Teilchengröße von 0,6 bis 3,0 &mgr;m hat.

Ein neuntes Merkmal dieser Erfindung gibt das thermische Aufzeichnungsmaterial nach einem der sechsten bis achten Merkmale an, worin der Träger eine Unterschicht mit calciniertem Kaolin mit einer Ölabsorption, definiert gemäß JIS-K5101, von 70 bis 80 ml/100 g aufweist und die Unterschicht durch Blattbeschichtung vorgesehen wird.

Ein zehntes Merkmal dieser Erfindung gibt ein thermisches Aufzeichnungsmaterial an, umfassend einen Träger und eine wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht, die auf dem Träger vorgesehen ist, wobei die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht einen elektronengebenden farblosen Farbstoff und eine elektronenaufnehmende Verbindung enthält, worin die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht 4-Hydroxybenzolsulfonanilid als elektronenaufnehmende Verbindung und als elektronengebenden farblosen Farbstoff zumindestens eine Verbindung enthält, ausgewählt aus 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminafluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran; und wobei die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht unter Verwendung einer Pigmentdispersion mit einem pH von 7 bis 10 gebildet wird.

Ein elftes Merkmal dieser Erfindung gibt das thermische Aufzeichnungsmaterial des zehnten Merkmals an, worin das Pigment eines ist, ausgewählt aus Calciumcarbonat und Aluminiumhydroxid.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Das thermische Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf den Träger und die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht in dieser Reihenfolge beschrieben.

«1. Träger»

Der beim thermischen Aufzeichnungsmaterial des ersten bis fünften Merkmals dieser Erfindung verwendete Träger enthält Abfallpapierprodukte als Hauptkomponente. Das heißt der Träger ist gekennzeichnet, daß die Abfallpapierpulpe 50 Gew.% oder mehr des Trägers ausmacht.

Die Abfallpapierpulpe wird im allgemeinen aus einer Kombination der folgenden drei Schritte hergestellt:

(1) Disaggregation:

Abfallpapier wird durch mechanische Kraft und mit Chemikalien durch eine Pulpenmaschine behandelt und zu einer faserigen Form aufgelockert und die Drucktinte wird von den Fasern entfernt.

(2) Staubentfernung:

Fremdstoffe (wie Kunststoffe) und Staub, die im Abfallpapier enthalten sind, werden entfernt.

(3) Entfärben:

Die Drucktinten, die von den Fasern abgetrennt sind, werden aus dem System durch Flotieren oder Reinigen entfernt.

Ein Bleichen kann gleichzeitig mit dem Entfärbungsschritt oder in einem getrennten Schritt durchgeführt werden, falls erforderlich.

Unter Verwendung von 100 Gew.% der somit erhaltenen Abfallpapierpulpe oder einer Mischung aus der Abfallpapierpulpe und weniger als 50 Gew.% von ursprünglicher Pulpe wird ein Träger für das thermische Aufzeichnungsmaterial durch ein übliches Verfahren gebildet.

Als genannter Träger ist ein Träger mit einer Glätte, definiert gemäß JIS-P8119, von 100 Sekunden oder mehr und bevorzugt 150 Sekunden oder mehr angesichts der Punkte der Produzierbarkeit bevorzugt.

Bei thermischen Aufzeichnungsmaterialien des vierten und fünften Merkmals ist es angesichts der Empfindlichkeit, des Hintergrundschleiers und des Bilderhaltes bevorzugt, daß die Trägeroberfläche einen Papieroberflächen-pH von 6 bis 9 hat.

Als Träger, der bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des sechsten bis elften Merkmals dieser Erfindung verwendet wird, kann ein konventionell bekannter Träger verwendet werden. Konkrete Beispiele davon umfassen einen Papierträger wie Papier mit feiner Qualität, Beschichtungspapier, wie Papier mit einem darauf beschichteten Harz oder Pigment, Harz-laminiertes Papier, ursprüngliches Papier, das mit einer Unterschicht versehen ist, synthetisches Papier und Plastikfilme. Angesichts der Anpassungseigenschaften für einen Thermokopf ist ein Originalpapier mit einer Unterschicht bevorzugt, und ein Originalpapier mit einer Unterschicht, umfassend ein ölabsorbierendes Pigment unter Verwendung eines Blattbeschichters ist besonders bevorzugt.

Als Träger in den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des sechsten bis neunten Merkmals dieser Erfindung ist ein Träger mit einer Glätte, definiert gemäß JIS-P8119, von 300 Sekunden oder mehr angesichts der Punktreproduzierbarkeit bevorzugt.

Wie zuvor beschrieben ist es bevorzugt, daß der im thermischen Aufzeichnungsmaterial des sechsten bis neunten Merkmals dieser Erfindung zu verwendende Träger eine Unterschicht aufweist. Bevorzugt ist die Unterschicht auf einem Träger mit einer Stoeckigt-Größe von 5 Sekunden oder mehr vorgesehen und ist aus einem Pigment und einem Bindemittel als Hauptkomponente erzeugt.

Als Träger der thermischen Aufzeichnungsmaterialien des zehnten und elften Merkmals dieser Erfindung ist ein Träger mit einer Glätte, die definiert gemäß JIS-P8119, die in einen Bereich von 300 bis 500 Sekunden fällt, angesichts der Punktreproduzierbarkeit bevorzugt.

Zusätzlich kann der Träger, der erfindungsgemäß verwendet wird, mit einer Unterschicht versehen sein. Wenn die Unterschicht auf dem Träger vorgesehen wird, ist es bevorzugt, daß eine Unterschicht aus einem Pigment als Hauptkomponente auf dem Träger vorgesehen wird. Als Pigment können alle anorganischen oder organischen allgemeinen Pigmente verwendet werden, aber Pigmente mit einer Ölabsorption, definiert gemäß JIS-K5101, von 40 ml/100 g (cm3/100 g) oder mehr sind besonders bevorzugt. Spezifische Beispiele umfassen Calciumcarbonat, Bariumsulfat, Aluminiumhydroxid, Kaolin, calciniertes Kaolin, amorphes Silica und Harnstoff-Formalinharz-Pulver. Von diesen ist calciniertes Kaolin mit einer Ölabsorption, definiert wie oben, von 70 bis 80 ml/100 g bevorzugt. Bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des vierten und fünften Merkmals dieser Erfindung ist calciniertes Kaolin mit einer Ölabsorption, wie oben definiert, von 70 ml/100 g oder mehr besonders bevorzugt.

Wenn das Pigment auf den Träger aufgetragen wird, ist der Gehalt des Pigmentes 2 g/m2 oder mehr, bevorzugt 4 g/m2 oder mehr und besonders bevorzugt 7 bis 12 g/m2.

Als Bindemittel, das in der Unterschicht verwendet wird, werden wasserlösliche Polymere und wäßrige Bindemittel angegeben. Diese Materialien können alleine oder in Mischung von zwei oder mehreren davon verwendet werden.

Beispiele der wasserunlöslichen Polymere umfassen Stärke, Polyvinylalkohol, Polyacrylamid, Carboxymethylalkohol, Methylcellulose und Casein.

Die wäßrigen Bindemittel sind im allgemeinen synthetische Gummilatizes oder synthetische Harzemulsionen und Beispiele davon umfassen einen Styrol-Butadien-Gummilatex, Acrylnitril-Butadien-Gummilatex, Methyacrylat-Butadien-Gummilatex und Vinylacetat-Emulsion.

Die Menge des Bindemittels ist von 3 bis 100 Gew.%, bevorzugt 5 bis 50 Gew.% und insbesondere bevorzugt 8 bis 15 Gew.% auf der Basis des zur Unterschicht zu gebenden Pigmentes. Zur Unterschicht können weiterhin Wachse, Mittel zur Verhinderung der Entfärbung, Tenside, etc. gegeben werden.

Für die Auftragung der Unterschicht können bekannte Auftragungsverfahren verwendet werden. Konkrete Verfahren sind ein Luftmesserstreichverfahren, Walzenbeschichter, Blattbeschichter, Gravurbeschichter, Vorhangbeschichter oder dgl. Unter diesen ist das Verfahren unter Verwendung eines Blattbeschichters bevorzugt. Weiterhin kann mit der Unterschicht eine Glättungsverarbeitung wie Kalandern, falls erforderlich durchgeführt werden.

Das Verfahren unter Verwendung des Blattbeschichters ist nicht auf Beschichtungsverfahren unter Verwendung eines Blattes vom Schrägkantentyp oder Entlüftungstyp beschränkt, umfassen aber die Stabblattbeschichtung und Schnabelblattbeschichtung. weiterhin ist das Beschichtungsverfahren nicht auf einen Beschichter außerhalb der Maschine beschränkt, sondern ein Beschichter innerhalb der Maschine, der in einer Papiererzeugungsmaschine installiert ist, kann verwendet werden. Für den Erhalt einer ausgezeichneten Glätte und Oberflächeneigenschaften durch Verleihen einer Fließfähigkeit während der Blattbeschichtung kann Carboxymethylcellulose mit einem Veretherungsgrad von 0,6 bis 0,8 und einem Molekulargewicht im Gewichtsmittel von 20 000 bis 200 000 in einer Menge von 1 bis 5 Gew.% und bevorzugt 1 bis 3 Gew.% auf der Basis des Pigmentes zu der Beschichtungslösung für die Unterschicht gegeben werden.

Die Beschichtungsmenge der Unterschicht ist nicht besonders beschränkt, ist aber üblicherweise 2 g/m2 oder mehr, bevorzugt 4 g/m2 oder mehr und besonders bevorzugt 7 g/m2 bis 12 g/m2 nach den Eigenschaften des thermischen Aufzeichnungsmaterials.

«2. Wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht» <Elektronengebender farbloser Farbstoff>

Bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des ersten bis fünften Merkmals dieser Erfindung ist es bevorzugt, daß die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht, die auf dem Träger gebildet wird, zumindest einen elektronengebenden farblosen Farbstoff und eine elektronenaufnehmende Verbindung enthält und weiterhin einen Sensibilisator, ein Pigment und einen Bildstabilisator enthalten kann.

Als elektronengebende farblose Farbstoffe bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des ersten bis fünftem Merkmals dieser Erfindung werden die folgenden Verbindungen aufgelistet, sollen aber nicht diese Erfindung beschränken.

Beispiele des elektronengebenden farblosen Farbstoffes, der schwarz entwickelt, umfassen 3-Di(n-butylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-N-ethyl-N-sek-butylaminofluoran, 3-Di(n-pentylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Isoamyl-N-ethylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-n-Hexyl-N-ethylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-[N-(3-Ethoxypropyl)-N-ethylamino]-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-Di(n-butylamino)-7-(2-chloranilino)fluoran, 3-Diethylamino-7-(2-chloranilino)fluoran, 3-Diethylamino-6-methyl-7-anilinofluoran und 3-(N-Cyclohexyl-N-methylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran.

Von diesen sind angesichts des Hintergrundschleiers von Nicht-Bildbereichen 3-Di(n-butylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-N-ethyl-N-sek-butylaminofluoran und 3-Diethylamino-6-methyl-7-anilinofluoran bevorzugt.

Die Beschichtungsmenge des farblosen elektronengebenden Farbstoffes ist bevorzugt von 0,1 bis 1,0 g/m2 und mehr bevorzugt 0,2 bis 0,5 g/m2 angesichts der Farbdichte und der Dichte des Hintergrundschleiers.

Bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des vierten und fünften Merkmals dieser Erfindung entfaltet, wenn zumindest einer ausgewählt aus 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran als elektronengebender farbloser Farbstoff enthalten ist, selbst ein thermisches Aufzeichnungsmaterial, bei dem sich der Träger hauptsächlich aus Abfallpapierpulpe zusammensetzt, solche Wirkungen, daß es eine hohe Empfindlichkeit, einen geringen Hintergrundschleier und einen ausgezeichneten Erhalt der Bildbereiche, chemische Resistenz und Anpassungsfähigkeit an Tintenstrahldruck aufweist.

Wenn die bekannten elektronengebenden farblosen Farbstoffe gemeinsam verwendet werden, ist der Gehalt von zumindest einem, ausgewählt aus 2-Amino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran bevorzugt 50 Gew.% oder mehr und besonders bevorzugt 70 Gew.% oder mehr in dem gesamten elektronengebenden farblosen Farbstoff.

Bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des sechsten bis neunten Merkmals dieser Erfindung enthält die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht, die auf dem Träger gebildet wird, zumindest einen elektronengebenden farblosen Farbstoff, eine elektronenaufnehmende Verbindung und ein anorganisches Pigment und kann weiterhin einen Sensibilisator und einen Bildstabilisator enthalten.

Bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des sechsten bis neunten Merkmals dieser Erfindung ist es bevorzugt, daß der elektronengebende farblose Farbstoff zumindest einer ist, ausgewählt aus 2-Anilino-3-methyl-6-diethylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-isoamylamino)-fluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-propylamino)fluoran. Diese Verbindungen können alleine oder in Mischungen von zwei oder mehreren verwendet werden.

Durch Verwendung von zumindest einem, ausgewählt aus 2-Anilino-3-methyl-6-diethylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-isoamylamino)fluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-propylamino)fluoran als elektronengebenden, farblosen Farbstoff wird es möglich, die Konservierung der Bildbereiche und chemische Resistenz zu verstärken.

Beispiele des elektronengebenden farblosen Farbstoffes umfassen neben den genannten Verbindungen 3-Di(n-butylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-N-ethyl-N-sek-butylaminofluoran, 3-Di(n-pentylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-n-Hexyl-N-ethylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-[N-(3-Ethoxypropyl)-N-ethylamino]-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-Di(n-butylamino)-7-(2-chloranilino)fluoran, 3-Diethylamino-7-(2-chloranilino)fluoran und 3-(N-Cyclohexyl-N-methylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran. Weiterhin können diese Verbindungen alleine oder in Mischung von zwei oder mehreren verwendet werden.

Die Beschichtungsmenge des elektronengebenden farblosen Farbstoffes ist bevorzugt von 0,1 bis 1,0 g/m2 und mehr bevorzugt 0,2 bis 0,5 g/m2 angesichts der Farbdichte und der Dichte des Hintergrundschleiers.

Bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des zehnten und elften Merkmals dieser Erfindung umfaßt die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht, die auf dem Träger gebildet wird, zumindest einen elektronengebenden, farblosen Farbstoff und eine elektronenaufnehmende Verbindung und kann weiterhin einen Sensibilisator, einen Bildstabilisator und UV-Absorber enthalten.

Die thermischen Aufzeichnungsmaterialien des zehnten und elften Merkmals dieser Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, daß der elektronengebende, farblose Farbstoff zumindest einer ist, ausgewählt aus 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran. Diese Verbindungen können alleine oder in Mischung von zwei oder mehreren davon verwendet werden.

Durch Verwendung von zumindest einer Verbindung, ausgewählt aus 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran als elektronengebenden farblosen Farbstoff wird es möglich, die Farbdichte und Konservierungsfähigkeit von Bildbereichen weiter zu verstärken.

Solange die Wirkungen dieser Erfindung nicht beeinträchtigt werden, können andere bekannte elektronengebende farblose Farbstoffe als 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran als elektronengebender, farbloser Farbstoff verwendet werden.

Beispiele von anderen elektronengebenden farblosen Farbstoffen, die verwendet werden können, umfassen 3-Di(n-butylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-N-ethyl-N-sek-butylaminofluoran, 3-Di(n-pentylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Isoamyl-N-ethylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-n-Hexyl-N-ethylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-[N-(3-Ethoxypropyl)-N-ethylamino]-6-methyl-7-anilino-fluoran, 3-Di(n-butylamino)-7-(2-chloranilino)fluoran, 3-Diethylamino-7-(2-chloranilino)fluoran, 3-Diethylamino-6-methyl-7-anilinofluoran und 3-(N-Cyclohexyl-N-methylamino)-6-methyl-7-anilinofluoran.

Erfindungsgemäß ist, wenn die bekannten elektronengebenden farblosen Farbstoffe gemeinsam verwendet werden, der Gehalt von irgendeinem, ausgewählt aus 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran, bevorzugt 50 Gew.% oder mehr und besonders bevorzugt 90 Gew.% oder mehr in den gesamten elektronengebenden farblosen Farbstoffen.

<Elektronenaufnehmende Verbindung>

Das thermische Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß 4-Hydroxybenzolsulfonanlid als elektronenaufnehmende Verbindung enthält.

Die Menge der elektronenaufnehmenden Verbindung ist bevorzugt von 50 bis 400 Gew.% und besonders bevorzugt 10 bis 300 Gew.% auf der Basis des elektronengebenden farblosen Farbstoffes.

Solange die Wirkung dieser Erfindung nicht beeinträchtigt wird, können erfindungsgemäß andere bekannte elektronenaufnehmende Verbindungen als 4-Hydroxybenzolsulfonanilid gemeinsam als elektronenaufnehmende Verbindung verwendet werden.

Bekannte elektronenaufnehmende Verbindungen können geeignet ausgewählt und verwendet werden, aber phenolische Verbindungen oder Salicylsäure-Derivate und polyvalente Metallsalze davon sind angesichts der Inhibition des Hintergrundschleiers besonders bevorzugt.

Beispiele der phenolischen Verbindungen umfassen 2,2'-Bis(4-hydroxyphenol)propan (Bisphenol A), 4-t-Butylphenol, 4-Phenylphenol, 4-Hydroxydiphenoxid, 1,1'-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan, 1,1'-Bis(3-chlor-4-hydroxyphenyl)cyclohexan, 1,1'-Bis(3-chlor-4-hydroxyphenyl)-2-ethylbutan, 4,4'-sek-Isooctylidendiphenol, 4,4'-sek-Butylendiphenol, 4-tert-Octylphenol, 4-p-Methylphenylphenol, 4,4'-Methylcyclohexylidenphenol, 4,4'-Isopentylidenphenol, 4-Hydroxy-4-isopropyloxydiphenylsulfon, Benzyl-p-hydroxybenzoat, 4,4'-Dihydroxydiphenylsulfon, 2,4'-Dihydroxydiphenylsulfon, 2,4-Bis(phenylsulfonyl)phenol und N-(4-Hydroxyphenyl)-p-toluolsulfonamid.

Beispiele der Salicylsäure-Derivate umfassen 4-Pentadecylsalicylat, 3,5-Di(&agr;-methylbenzyl)salicylat, 3,5-Di(tert-octyl)salicylat, 5-Octadecylsalicylat, 5-&agr;-(p-&agr;-Methylbenzylphenyl)ethylsalicylat, 3-&agr;-Methylbenzyl-5-tert-octylsalicylat, 5-Tetradecylsalicylat, 4-Hexyloxysalicylat, 4-Cyclohexyloxysalicylat, 4-Decyloxysalicylat, 4-Dodecyloxysalicylat, 4-Pentadecyloxysalicylat, 4-Octadecyloxysalicylat und deren Zink-, Aluminium-, Calcium-, Kupfer- und Bleisalze.

Wenn erfindungsgemäß die genannten elektronenaufnehmenden Verbindungen gemeinsam verwendet werden, ist der Gehalt des 4-Hydroxybenzolsulfonanilides gemäß dieser Erfindung bevorzugt 50 Gew.% oder mehr und besonders bevorzugt 70 Gew.% oder mehr bei den gesamten elektronenaufnehmenden Verbindungen.

Wenn erfindungsgemäß die Beschichtungslösung für die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht hergestellt wird, ist die Teilchengröße der elektronenaufnehmenden Verbindung bevorzugt 1,0 &mgr;m oder weniger und mehr bevorzugt 0,5 bis 0,7 &mgr;m angesichts der volumengemittelten Teilchengröße. Wenn die volumengemittelte Teilchengröße 1,0 &mgr;m übersteigt, kann die Farbdichte sich möglicherweise erniedrigen. Die volumengemittelte Teilchengröße kann leicht durch eine Teilchengrößenverteilungsmeßvorrichtung vom Laserbeugungstyp (beispielsweise LA500 (Warenname) hergestellt von Horiba Ltd.), etc. gemessen werden.

<Sensibilisator>

Das erfindungsgemäße thermische Aufzeichnungsmaterial enthält bevorzugt zumindest eine Verbindung, ausgewählt aus 2-Benzyloxynaphthalin, Dimethylbenzyloxalat, m-Terphenyl, Ethylenglykoltolylether, p-Benzylbiphenyl und 1,2-Diphenoxymethylbenzol als Sensibilisator in der wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht. Durch einen solchen Sensibilisator wird es möglich, die Empfindlichkeit deutlicher zu verstärken.

Der Gehalt des Sensibilisators ist bevorzugt von 75 bis 200 Gew.-Teilen und mehr bevorzugt 100 bis 150 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile 4-Hydroxybenzolsulfonanilid als elektronenaufnehmende Verbindung. Wenn der Gehalt des Sensibilisators innerhalb des Bereiches von 75 bis 200 Gew.-Teilen fällt, ist nicht nur die Wirkung zur Verstärkung der Empfindlichkeit groß, sondern der Bilderhalt ist auch gut.

Solange die Wirkungen dieser Erfindung nicht beeinträchtigt werden, können andere Sensibilisatoren als die genannten Sensibilisatoren gemeinsam in der wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht gemäß dieser Erfindung verwendet werden. wenn andere Sensibilisatoren enthalten sind, ist der Gehalt des genannten Sensibilisators bevorzugt 50 Gew.% oder mehr und mehr bevorzugt 70 Gew.% oder mehr des gesamten Sensibilisators.

Beispiele solcher anderer Sensibilisatoren umfassen aliphatische Monoamide, Stearylharnstoff, p-Benzylbiphenyl, Di(2-methylphenoxy)ethan, Di(2-methoxyphenoxy)ethan, &bgr;-Naphthyl-(p-methylbenzyljether, &agr;-Naphthylbenzylether, 1,4-Butandiol-p-methylphenylether, 1,4-Butandiol-p-isopropylphenylether, 1,4-Butandiol-p-tert-octylphenylether, 1-Phenoxy-2-(4-ethylphenoxy)ethan, 1-Phenoxy-2-(chlorphenoxy)ethan, 1,4-Butandiolphenylether, Diethylenglykolbis(4-methoxyphenyl)ether, m-Terphenyl, Methyloxalatbenzylether, 1,2-Diphenoxymethylbenzol, 1,2-Bis(3-methylphenoxy)ethan und 1,4-Bis(phenoxymethyl)benzol.

<Pigment>

Bei den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des ersten bis fünften Merkmals dieser Erfindung ist es bevorzugt, daß ein Pigment in der thermischen Aufzeichnungsschicht enthalten ist. Als Pigment kann zumindest eines von amorphem Silica, kubischem Calciumcarbonat, bohrerförmigem (Calciumtyp) Calciumcarbonat, Aluminiumhydroxid, Kaolin, Magnesiumcarbonat und Magnesiumoxid verwendet werden. Von diesen werden basische Pigmente wie Calciumcarbonat, Aluminiumhydroxid, basisches Magnesiumcarbonat und Magnesiumoxid bevorzugt angesichts des Erhalts thermischer Aufzeichnungsmaterialien verwendet, die einen geringen Hintergrundschleier haben. Zur Steuerung der Abriebeigenschaften des Thermokopfes sind Pigmente mit einer Mohs-Härte von 3 oder weniger bevorzugt. Der Ausdruck "Mohs-Härte", wie er hierin verwendet wird, bedeutet eine Mohs-Härte, die auf Seite 616 von Eiwa Purasuchikku Kogyo Jiten (Englisch-Japanisch, Kunststoffindustriewörterbuch), 5. Ausgabe (Noboru Ogawa, veröffentlicht von Kogyo Chosakai Publishing Co., Ltd.) beschrieben ist. Beispiele der basischen Pigmente mit einer Mohs-Härte von 3 oder weniger umfassen Aluminiumhydroxid und Calciumcarbonat usw.

Unter den Calciumcarbonat-Pigmenten ist Calciumcarbonat vom Calcit-Typ (bohrerförmiges Calciumcarbonat) angesichts der Farbdichte durch Aufzeichnen durch einen Thermokopf bevorzugt.

Das bohrerförmige (Calcit-Typ) Calciumcarbonat hat bevorzugt eine Teilchengröße von 1 bis 3 &mgr;m. Weiterhin hat Kaolin bevorzugt eine Teilchengröße von 1 bis 3 &mgr;m. Andere Pigmente wie Aluminiumhydroxid haben bevorzugt eine mittlere Teilchengröße im Bereich von 0,3 bis 1,5 &mgr;m und mehr bevorzugt 0,5 bis 0,9 &mgr;m.

Wenn basisches Magnesiumcarbonat oder Magnesiumoxid in Mischung mit anderen Pigmenten verwendet wird, ist dies angesichts des Hintergrundschleiers bevorzugt. In diesem Fall ist der Gehalt des basischen Magnesiumcarbonates oder Magnesiumoxides bevorzugt von 3 bis 50 Gew.% und besonders bevorzugt von 5 bis 30 Gew.% in den gesamten Pigmenten.

Erfindungsgemäß ist die Menge des verwendenden Pigmentes bevorzugt 50 bis 1000 Gew.% und mehr bevorzugt 100 bis 500 Gew.% auf der Basis des elektronengebenden farblosen Farbstoffes.

<Anorganisches Pigment>

Die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht gemäß dem thermischen Aufzeichnungsmaterialien des sechsten bis neunten Merkmals dieser Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest eines von Calciumcarbonat vom Calcit-Typ, amorphes Silica und Aluminiumhydroxid als anorganische Pigmente enthält.

Der Gehalt des anorganischen Pigmentes ist bevorzugt von 50 bis 250 Gew.-Teile, mehr bevorzugt 70 bis 170 Gew.-Teile und besonders bevorzugt 90 bis 140 Gew.-Teile, bezogen auf 100 Gew.-Teile der elektronenaufnehmenden Verbindung angesichts der Farbdichte und Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf.

Die Teilchengröße des anorganischen Pigmentes ist bevorzugt von 0,6 bis 2,5 &mgr;m, mehr bevorzugt 0,8 bis 2,0 &mgr;m und besonders bevorzugt 1,0 bis 1,6 &mgr;m angesichts der volumengemittelten Teilchengröße im Hinblick auf die Farbdichte und Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf.

Im allgemeinen umfaßt leichtes Calciumcarbonat Kristallformen wie Calcit, Aragonit und Vaterit. Jedoch ist es angesichts der Absorption und Härte bevorzugt, leichtes Calciumcarbonat vom Calcit-Typ als anorganisches Pigment gemäß dieser Erfindung zu verwenden, und das leichte Calciumcarbonat vom Calcit-Typ hat bevorzugt eine Teilchengröße wie eine Spindelform und eine Skalenoederform.

Als Herstellungsverfahren des leichten Calciumcarbonates vom Calcit-Typ können die bekannten Herstellungsverfahren verwendet werden.

Solange die Wirkungen dieser Erfindung nicht beeinträchtigt werden, können andere anorganische Pigmente als die oben beschriebenen gemeinsam verwendet werden. Beispiele von anderen anorganischen Pigmenten als dem leichten Calciumcarbonat vom Calcit-Typ umfassen Calciumcarbonat, Bariumsulfat, Lithopon, Agalmatolit, Kaolin, calciniertes Kaolin und amorphes Silica. Wenn das anorganische Pigment gemäß dieser Erfindung gemeinsam mit den genannten anderen anorganischen Pigmenten verwendet wird, ist das Verhältnis (V/W) (Verhältnis des Gesamtgewichtes (V) des anorganischen Pigmentes dieser Erfindung zum Gesamtgewicht (W) des genannten anderen anorganischen Pigmentes) bevorzugt von 100/0 bis 60/40 und mehr bevorzugt 100/0 bis 80/20.

Die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht gemäß den thermischen Aufzeichnungsmaterialien des zehnten und elften Merkmals dieser Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie durch Verwendung einer Pigmentdispersion mit einem pH von 7 bis 10 gebildet ist. Durch Verwendung des Pigmentes, dessen Dispersion einen pH von 7 bis 10 hat, entfaltet der Hintergrundschleier der thermischen Aufzeichnungsmaterialien verbesserte Eigenschaften. Wenn der pH weniger als 7 ist, ist der Hintergrundschleier groß, währen dann, wenn er 10 übersteigt, sich die Empfindlichkeit erniedrigt und dies somit nicht bevorzugt ist.

Das Pigment ist bevorzugt zumindest eines, ausgewählt aus Calciumcarbonat, Aluminiumhydroxid und Kaolin. Es ist besonders bevorzugt angesichts der Absorption und Härte, leichtes Calciumcarbonat vom Calcit-Typ als anorganisches Pigment gemäß dieser Erfindung zu verwenden, und das leichte Calciumcarbonat vom Calcit-Typ hat bevorzugt eine Teilchengröße wie eine Spindelform und eine Skalenoederform.

Als Herstellungsverfahren des leichten Calciumcarbonates vom Calcit-Typ können die bekannten Herstellungsverfahren verwendet werden.

Der Gehalt des anorganischen Pigmentes ist bevorzugt von 50 bis 250 Gew.-Teile, mehr bevorzugt 70 bis 170 Gew.-Teile und besonders bevorzugt 90 bis 140 Gew.-Teile, bezogen auf 100 Gew.-Teile der elektronenaufnehmenden Verbindung angesichts der Farbdichte und Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf.

Die Teilchengröße des anorganischen Pigmentes ist bevorzugt von 0,6 bis 2,5 &mgr;m, mehr bevorzugt 0,8 bis 2,0 &mgr;m und besonders bevorzugt 1,0 bis 1,6 &mgr;m angesichts der volumengemittelten Teilchengröße im Hinblick auf die Farbdichte und Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf.

<Bildstabilisator>

Zusätzlich ist es möglich, den Erhalt von Bildbereichen weiter zu erhöhen, indem ein Bildstabilisator in der wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht enthalten ist.

Die Menge des Bildstabilisators ist bevorzugt von 10 bis 100 Gew.-Teilen, mehr bevorzugt 30 bis 60 Gew.-Teile, bezogen auf 100 Gew.-Teile des elektronengebenden farblosen Farbstoffes. Wenn die Menge des Bildstabilisators weniger als 10 Gew.-Teile ist, werden die gewünschten Wirkungen bezüglich des Hintergrundschleiers und des Bilderhaltes nicht entfaltet, während dann, wenn sie 100 Gew.-Teile übersteigt, eine Erhöhung der Wirkungen klein ist.

Als Bildstabilisator sind Phenol-Verbindungen, insbesondere gehinderte Phenol-Verbindungen wirksam. Beispiele umfassen

1,1,3-Tris(2-methyl-4-hydroxy-5-tert-butylphenyl)butan,

1,1,3-Tris(2-ethyl-4-hydroxy-5-cyclohexylphenyl)butan,

1,1,3-Tris(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyphenyl)butan,

1,1,3-Tris(2-methyl-4-hydroxy-5-tert-butylphenyl)propan,

2,2'-Methylen-bis(6-tert-butyl-4-methylphenol),

2,2'-Methylen-bis(6-tert-butyl-4-ethylphenol),

4,4'-Butyliden-bis(6-tert-butyl-3-methylphenol) und

4,4'-Thio-bis(3-methyl-6-tert-butylphenol).

Beim thermischen Aufzeichnungsmaterial des zehnten und elften Merkmals dieser Erfindung kann die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht weiterhin einen UV-Absorber enthalten.

Beispiele des UV-Absorbers sind unten angegeben:

Erfindungsgemäß kann die Dispersion des elektronengebenden farblosen Farbstoffes, der elektronenaufnehmenden Verbindung des Sensibilisators etc. in einem wasserlöslichen Bindemittel durchgeführt werden. Das zu verwendende wasserlösliche Bindemittel ist bevorzugt eine Verbindung, die in einer Menge von 5 Gew.% oder mehr in Wasser bei 25°C gelöst wird.

Spezifische Beispiele des wasserlöslichen Bindemittels umfassen Polyvinylalkohol, Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Stärken (einschließlich modifizierte Stärken), Gelatine, Gummi arabicum, Casein und Verseifungsprodukte eines Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copolymers.

Das Bindemittel wird nicht nur während der Dispersion, sondern ebenfalls zur Verstärkung der Beschichtungsfilmstärke der wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht verwendet. Um dies zu erreichen, können synthetische Mittel auf Polymerlatex-Basis wie Styrol-Butadien-Copolymere, Vinylacetat-Copolymere, Acrylnitril-Butadien-Copolymere, Methylacrylat-Butadien-Copolymere und Polyvinylidenchlorid gemeinsam verwendet werden.

Der genannte elektronengebende farblose Farbstoff, die elektronenaufnehmende Verbindung und der Sensibilisator, etc. werden gleichzeitig oder getrennt durch einen Rührer oder Pulverisator wie Kugelmühle, Attritor und Sandmühle gerührt und als Beschichtungslösung hergestellt. In die Beschichtungslösung können weiterhin metallische Seifen, Wachse, Tenside, Antistatika, UV-Absorber, Antischaummittel, Fluoreszenzfarbstoffe etc., falls erforderlich gegeben werden.

Beispiele der metallischen Seifen umfassen höhere Fettsäuremetallsalze wie Zinkstearat, Kaliumstearat und Aluminiumstearat.

Beispiele der Wachse umfassen Paraffinwachs, mikrokristallines Wachs, Carnaubawachs, Methylolstearamid, Polyethylenwachs, Polystyrolwachs und Fettsäureamidwachse. Diese Wachse können alleine oder in Mischung verwendet werden. Beispiele der Tenside umfassen Alkalimetallsalze oder Ammoniumsalze von Alkylbenzolsulfonsäuren, Alkalimetallsalze auf Sulfosuccinsäure-Basis und fluorhaltige Tenside.

Im thermischen Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung ist es wirksam, ein kationisches Polymer zu verwenden, um eine Anpassung an die Tintenstrahlaufzeichnung zu erzielen. Das kationische Polymer kann zu irgendeiner der thermischen Aufzeichnungsschicht und der Schutzschicht gegeben werden. Beispiele des kationischen Polymers umfassen Polyethylenimin, Polydiallylamin, Polyallylamin, Polydiallyldimethylammoniumchlorid, Polymethacryloyloxyethyl-&bgr;-hydroxyethyldimethylammoniumchlorid, Polyallylaminhydrochlorid, Polyamid-Polyamin-Harze, kationischen Stärken, Dicyandiamid-Formalin-Kondensate, Dimethyl-2-hydroxypropylammoniumsalz-Polymere, Polyamidimine und Polyvinylamine.

Diese Materialien werden vermischt und dann auf den Träger aufgetragen. Das Auftragungsverfahren ist nicht besonders beschränkt, aber die Mischung wird beispielsweise unter Verwendung eines Luftmesserstreichbeschichters, Walzenbeschichters, Blattbeschichters oder Vorhangbeschichters aufgetragen, getrocknet, einer Glättungsverarbeitung durch Kalandern unterworfen und dann praktisch verwendet. Das Verfahren unter Verwendung eines Vorhangbeschichters ist erfindungsgemäß besonders bevorzugt.

Die Beschichtungsmenge der wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht ist nicht beschränkt, ist aber üblicherweise bevorzugt von etwa 2 bis 7 g/m2 bezogen auf das Trockengewicht.

Zusätzlich hat das thermische Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung bevorzugt eine Bildretentionsrate von 65 % oder mehr. Die Bildretentionsrate wird als Rate der Bilddichte eines Bildes nach Lagerung in einer Atmosphäre bei 60°C und einer relativen Feuchtigkeit von 20 % für 24 Stunden zur Bilddichte, die unmittelbar nach dem Druck durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (beispielsweise RD-918) gemessen ist, ausgedrückt. Bildretentionsrate = [(Bilddichte nach Lagerung unter obiger Bedingung)/(Bilddichte unmittelbar nach dem Druck)] × 100

Eine Schutzschicht kann auf der wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht falls erforderlich vorgesehen werden. Die Schutzschicht kann organische oder anorganische feine Pulver, Bindemittel, Tenside, thermoplastische Substanzen, etc. enthalten. Beispiele der feinen Pulver umfassen anorganische feine Pulver wie Calciumcarbonat, Silica, Zinkoxid, Titandioxid, Aluminiumhydroxid, Zinkhydroxid, Bariumsulfat, Lehm, Talkum und oberflächenverarbeitetes Calcium oder Silica; oder organische feine Pulver wie Harnstoff-Formalin-Harze, Styrol/Methacrylsäure-Copolymere und Polystyrol.

Beispiele der Bindemittel, die in der Schutzschicht verwendet werden können, umfassen Polyvinylalkohol, Carboxymodifizierten Polyvinylalkohol, Vinylacetat-Acrylamid-Copolymere, Silicon-modifizierter Polyvinylalkohol, Stärken, modifizierte Stärken, Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Hydroxymethylcellulose, Gelatine, Gummi arabicum, Casein, Styrol-Maleinsäure-Copolymerhydrolysate, Polyacrylamid-Derivate, Polyvinylpyrrolidon und Latizes wie Styrol-Butadien-Gummilatex, Acrylnitril-Butadien-Gummilatex, Methylacrylat-Butadien-Gummilatex und Vinylacetat-Emulsion.

Weiterhin ist es möglich, ein Wasserresistenzmittel zuzugeben, das die Bindemittelkomponente in der Schutzschicht vernetzt, um weiterhin den Erhalt der thermischen Aufzeichnungsschicht zu verstärken. Beispiele des Wasserresistenzmittels umfassen wasserlösliche anfängliche Kondensate wie N-Methylolharnstoff, N-Methylolmelamin und Harnstofformalin; Dialdehyd-Verbindungen wie Glyoxal und Glutaraldehyd; anorganische Vernetzungsmittel wie Borsäure, Borax und kolloidales Silica; und Polyamidepichlorhydrin.

Beispiele

Diese Erfindung wird spezifisch unten unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele erläutert, aber diese sollten nicht diese Erfindung beschränken. Weiterhin beziehen sich alle Teile und Prozentangaben auf das Gewicht und Gew.%, wenn nichts anderes angegeben ist.

Die mittlere Teilchengröße wurde unter Verwendung LA500 (Warenname, hergestellt von Horiba Ltd.) gemessen.

Beispiel 1: (Herstellung einer Beschichtungslösung für die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht) <Herstellung der Lösung A (elektronengebender farbloser Farbstoff)>

Unter Verwendung der folgenden Zusammensetzung wurde eine Dispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 0,8 &mgr;m durch eine Kugelmühle erhalten. 3-Diethylamino-6-methyl-7-anilinofluoran: 10 Teile 2,5%ige Lösung von Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105) (Hydrolysegrad: 98,5 mol%, Polymerisationsgrad: 500), hergestellt von Kuraray Co., Ltd.): 50 Teile

<Herstellung der Lösung B (elektronenaufnehmende Verbindung)>

Unter Verwendung der folgenden Zusammensetzung wurde eine Dispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 0,8 &mgr;m durch eine Kugelmühle erhalten. 4-Hydroxybenzolsulfonanilid: 20 Teile 2,5%ige Lösung von Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105): 100 Teile

<Herstellung der Lösung C (Sensibilisator)>

Unter Verwendung der folgenden Zusammensetzung wurde eine Dispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 0,8 &mgr;m durch eine Kugelmühle erhalten. 2-Benzyloxynaphthalin: 20 Teile 2,5%ige Lösung von Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105): 100 Teile

<Herstellung der Lösung D (Pigment)>

Unter Verwendung der folgenden Zusammensetzung wurde eine Dispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 2,0 &mgr;m durch eine Sandmühle erhalten. Amorphes Silica (Warenname: MIZUKASIL P-832, hergestellt von Mizusawa Industrial Chemicals, Ltd.): 20 Teile Natriumpolyacrylat: 1 Teil Wasser: 80 Teile

Eine Lösung der thermischen Aufzeichnungsschicht wurde erhalten durch Mischen von 60 Teilen der Lösung A, 120 Teilen der Lösung B, 120 Teilen der Lösung C, 101 Teilen der Lösung D, 15 Teilen einer 30%igen Dispersion von Zinkstearat, 15 Teilen Paraffinwachslösung (30 %) und 4 Teilen Natriumdodecylbenzolsulfonat (25 %).

(Herstellung der Beschichtungslösung für die Unterschicht)

Unter Verwendung der folgenden Komponenten wurde ein Rühren und Mischen durch einen Auflöser unter Erhalt einer Dispersion durchgeführt. Calciniertes Kaolin (Ölabsorption: 75 ml/100 g): 100 Teile Natriumhexametaphosphat: 1 Teil Destilliertes Wasser: 110 Teile

Zur resultierenden Dispersion wurden 20 Teile SBR (Styrol-Butadien-Gummilatex) und 25 Teile oxidierte Stärke (25 %) gegeben, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für die Unterschicht.

(Herstellung des thermischen Aufzeichnungsmaterials)

Zur resultierenden Beschichtungslösung für die Unterschicht wurde auf ein Blatt aus Recyclingpapier (Basisgewicht: 50 g/m2), das sich aus 70 % Abfallpapierpulpe und 30 % LBKP zusammensetzte und eine Glätte, definiert gemäß JIS-P8119 von 170 Sekunden aufwies, bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 8 g/m2 durch einen Blattbeschichter aufgetragen, zur Bildung einer Unterschicht, die dann getrocknet und einer Kalanderbearbeitung unterworfen wurde, zur Herstellung eines Blattes aus einem beschichteten Originalpapier. Anschließend wurde die genannte Beschichtungslösung für ein thermisches Aufzeichnungsmaterial auf die Unterschicht bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 4 g/m2 durch einen Vorhangbeschichter aufgetragen, getrocknet, und dann einer Kalanderbearbeitung unterworfen, unter Erhalt eines thermischen Aufzeichnungsmaterials von Beispiel 1.

Beispiel 2:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 2 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß das amorphe Silica, das in der Lösung D von Beispiel 1 verwendet wird, in 40 Teile eines Calciumcarbonates vom kubischen System (Warenname: BRILLIANT 15, hergestellt von Shiraishi Kogyo Kaisha, Ltd., Mohs-Härte: 3) geändert wurde.

Beispiel 3:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 3 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß das amorphe Silica, das in der Lösung D von Beispiel 1 verwendet wird, in 40 Teile Aluminiumhydroxid (Warenname: HIGHLITE H42, hergestellt von Showa Denko K.K., mittlere Teilchengröße: 1,0 &mgr;m, Mohs-Härte: 3) geändert wurde.

Beispiel 4:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 4 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß das amorphe Silica, das in der Lösung D von Beispiel 1 verwendet wird, in 40 Teile Aluminiumhydroxid (Warenname: C-3005, hergestellt von Sumitomo Chemical Co., Ltd., mittlere Partikelgröße: 0,6 &mgr;m, Mohs-Härte: 3) geändert wurde.

Beispiel 5:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 5 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß das amorphe Silica, das in der Lösung D von Beispiel 1 verwendet wird, in 40 Teile bohrerförmiges Calciumcarbonat (Warenname: UNIBER 70, hergestellt von Shiraishi Kogyo Kaisha, Ltd., mittlere Partikelgröße: 1,5 &mgr;m, Mohs-Härte: 3) geändert wurde.

Beispiel 6:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 6 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß das amorphe Silica von Beispiel 1 in 30 Teile Aluminiumhydroxid (Warenname C-3005, hergestellt von Sumitomo Chemical Co., Ltd., mittlere Teilchengröße 0,6 &mgr;m, Mohs-Härte: 3) und 10 Teile basisches Magnesiumcarbonat (Warenname: KINSEI, hergestellt von Konoshima Chemical Kogyo Co., Ltd., mittlere Teilchengröße: 0,6 &mgr;m) geändert wurde.

Beispiel 7:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 7 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß das amorphe Silica von Beispiel 1 in 30 Teile Aluminiumhydroxid (Warenname C-3005, hergestellt von Sumitomo Chemical Co., Ltd., mittlere Teilchengröße 0,6 &mgr;m, Mohs-Härte: 3) und 10 Teile Magnesiumoxid (Warenname: STARMAG M, hergestellt von Konoshima Chemical Kogyo Co., Ltd., mittlere Teilchengröße: 0,5 &mgr;m) geändert wurde.

Beispiel 8:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 8 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 5 erhalten, mit der Ausnahme, daß die Beschichtungslösung für die thermische Aufzeichnungsschicht von Beispiel 5 durch einen Luftmesserstreichbeschichter aufgetragen wurde.

Vergleichsbeispiel 1:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 1 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß das 4-Hydroxybenzolsulfonanilid, das in der Lösung B von Beispiel 1 verwendet wurde, in Bisphenol A geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 2:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 2 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß das 4-Hydroxybenzolsulfonanilid, das bei Lösung B von Beispiel 1 verwendet wurde, in p-N-Benzylsulfamoylphenol (d.h. N-Benzyl-4-hydroxybenzolsulfonamid) gemäß Beispiel 2 von JP-B-4-20792 geändert wurde.

Referenzbeispiel 1:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Referenzbeispiel 1 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel erhalten, mit der Ausnahme, daß ein Papier mit feiner Qualität, das sich aus 50 % NBK und 50 % LBK zusammensetze und eine Glätte gemäß JIS-P8119 von 170 Sekunden aufwies, anstelle des Recyclingpapiers von Vergleichsbeispiel 1 verwendet wurde.

Im Hinblick auf die thermische Aufzeichnungsmaterialien, erhalten in den Beispielen 1 bis 8, den Vergleichsbeispielen 1 und 2 und dem Referenzbeispiel 1 sind die Auswertungsergebnisse in Tabelle 1 gezeigt. In Tabelle wurden die Empfindlichkeit, der Hintergrundschleier, der Bilderhalt, die Abriebseigenschaften des Thermokopfes und die Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten auf folgende Weise ausgewertet.

<Empfindlichkeit>

Der Druck erfolgte unter Verwendung einer wärmeempfindlichen Druckvorrichtung mit einem Thermokopf (Warenname: KJT-216-8MPD1, hergestellt von Kyocera Corporation) und Druckwalzen mit 100 kg/cm2 unmittelbar vor dem Kopf. Der Druck wurde mit einer Pulsbreit6e von 1,2 ms bei einer Kopfspannung von 24 V und einer Pulsfrequenz von 10 ms durchgeführt, und die Druckdichte wurde durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen.

<Hintergrundschleier>

Der Hintergrund wurde nach Lagerung in einer Umgebung bei 60°C für 24 Stunden durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Ein niedriger numerischer Wert bedeutet ein besseres Ergebnis.

<Bilderhalt>

Die Bilddichte nach Lagerung in einer Umgebung bei 60°C für 24 Stunden wurde durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen und eine Retentionsrate zur Bilddichte eines nicht-behandelten Produktes wurde berechnet. Ein höherer numerischer Wert bedeutet den besseren Bilderhalt.

<Abriebseigenschaften des Thermokopfes>

Ein Testdiagramm mit einer Druckrate von 20 % wurde auf 1000 Blätter mit einer Größe von A4 unter Verwendung eines Word-Prozessors (Warenname: TOSHIBA RUPO JV, hergestellt von Toshiba Corporation) gedruckt. Danach wurde das Ausmaß des Abriebs eines Serienthermokopfes beobachtet und entsprechend folgenden Kriterien ausgewertet.

[Kriterien]

  • A: Abrieb des Thermokopfes wurde im wesentlichen nicht beobachtet und weiße Punkte und dgl. wurden auf den Kopien nicht gefunden.
  • B. Der Abrieb des Thermokopfes wurde etwas beobachtet, aber weiße Punkte und dgl. wurden bei den Kopien nicht gefunden.
  • C: Das Ausmaß des Abriebs des Thermokopfes war groß und Mängel wie weiße Punkte wurden auf den Kopien gefunden.

<Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten>

Ein Bild, erhalten durch Druck mit hoher Bildqualität unter Verwendung eines Tintenstrahldrucker (Warenname: MJ930C, hergestellt von Seiko Epson Corporation), wurde mit der Oberfläche eines jeden thermischen Aufzeichnungsmaterials in Kontakt gebracht, die auf gleiche Weise wie oben gedruckt waren und nach Lagerung für 48 Stunden bei 25°C wurde die Bilddichte durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Die Bilddichte eines nicht-behandelten Produktes wurde ebenfalls gemessen. Eine Rate (Retentionsrate der Bilddichte des behandelten Produktes zum zuerstgenannten wurde berechnet. Ein höherer numerischer Wert bedeutet eine bessere Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten.

Wie durch die Ergebnisse in Tabelle 1 deutlich wird, waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien gemäß den Beispielen dieser Erfindung ein thermisches Aufzeichnungsmaterial, das ausgezeichnet bezüglich Empfindlichkeit, Hintergrundschleier und Lagerungsstabilität der farbentwickelten Bilder war, wobei Recyclingpapier, das sich hauptsächlich aus Abfallpapierpulpe zusammensetzte, als Träger verwendet wurde. Weiterhin waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 8 gering bezüglich des Abriebs des Thermokopfes und ausgezeichnet bezüglich der Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten.

Wenn auf der anderen Seite Bisphenol A als Farbentwickler und Recyclingpapier als Träger verwendet wurden, waren der Hintergrundschleier und der Bilderhalt deutlich schlechter, und der Abrieb des Thermokopfes wurde beobachtet. Bei Vergleichsbeispiel 2, bei dem eine Sulfonamid-Verbindung verwendet wurde, die sich von der Sulfonamid-Verbindung dieser Erfindung unterschied, waren nicht nur die Empfindlichkeit, der Hintergrundschleier und der Bilderhalt schlechter, sondern ebenfalls wurde ein Abrieb des Thermokopfes beobachtet. Wenn Papier mit feiner Qualität als Träger verwendet wurde, waren bei Verwendung von Bisphenol A als Farbentwickler die Empfindlichkeit und der Bilderhalt schlechter und der Abrieb des Thermokopfes wurde beobachtet. Zusätzlich waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien der Vergleichsbeispiele 1 und 2 und des Referenzbeispiels 1 bezüglich der Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten schlechter.

Beispiel 9: (Herstellung der Beschichtungslösung für die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht) <Herstellung der Lösung E (elektronengebender farbloser Farbstoff)>

Unter Verwendung der folgenden Zusammensetzung wurde eine Dispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 0,8 &mgr;m durch eine Kugelmühle erhalten. 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran: 10 Teile 2,5%ige Polyvinylalkohol-Lösung (Warenname: PVA-105, (Hydrolysegrad: 98,5 mol%, Polymeri sationsgrad: 500), hergestellt von Kuraray Co., Ltd.): 50 Teile

<Herstellung der Lösung F (elektronenaufnehmende Verbindung)>

Unter Verwendung der folgenden Zusammensetzung wurde eine Dispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 0,8 &mgr;m durch eine Kugelmühle erhalten. 4-Hydroxybenzolsulfonanilid: 20 Teile 2,5%ige Lösung von Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105): 100 Teile

<Herstellung der Lösung G (Sensibilisator)>

Unter Verwendung der folgenden Zusammensetzung wurde eine Dispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 0,8 &mgr;m durch eine Sandmühle erhalten. 2-Benzyloxynaphthalin: 20 Teile 2,5%ige Lösung von Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105): 100 Teile

<Herstellung der Lösung H (Pigment)>

Unter Verwendung der folgenden Zusammensetzung wurde eine Pigmentdispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 2,0 &mgr;m durch eine Kugelmühle erhalten. Calciumcarbonat (Warenname: UMBER 70, hergestellt von Shiraishi Kogyo Kaisha, Ltd.): 20 Teile Natriumpolyacrylat: 1 Teil Wasser: 80 Teile

Eine Lösung einer thermischen Aufzeichnungsschicht wurde erhalten durch Mischen von 60 Teilen der Lösung E, 120 Teilen der Lösung F, 120 Teilen der Lösung G, 101 Teilen der Lösung H, 15 Teilen einer 30%igen Dispersion von Zinkstearat, 15 Teilen Paraffinwachslösung (30 %) und 4 Teilen Natriumdodecylbenzolsulfonat (25 %).

(Herstellung der Beschichtungslösung für die Unterschicht)

Unter Verwendung der folgenden Komponenten wurde ein Rühren und Mischen durch einen Auflöser durchgeführt, unter Erhalt einer Dispersion. Calciniertes Kaolin (Ölabsorption: 75 ml/100 g) 100 Teile Natriumhexametaphosphat: 1 Teil Wasser: 110 Teile

Zur resultierenden Dispersion wurden 20 Teile SBR (Styrol-Butadien-Gummilatex) und 25 Teile oxidierte Stärke (25 %) gegeben, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers.

(Herstellung des thermischen Aufzeichnungsmaterials)

Die resultierende Beschichtungslösung für die Unterschicht wurde auf ein Blatt aus Recyclingpapier (Basisgewicht: 50 g/m2), das sich aus 70 % Abfallpapierpulpe und 30 % LBKP zusammensetzte und einen Oberflächen-pH, gemessen unter Verwendung eines pH-Indikators für Papieroberflächenmessung (hergestellt von Kyoritsu Chemical-Check Lab., Corp.) von 6 aufwies und eine Glätte, definiert gemäß JIS-P8119, von 170 Sekunden aufwies, bei einer Beschichtungsmenge (nach Trocknen) von 8 g/m2 durch einen Blattbeschichter zur Bildung einer Unterschicht aufgetragen, die dann getrocknet und kalandert wurde, zur Herstellung eines Blattes aus einem Originalpapier mit Unterschicht. Anschließend wurde die genannte Beschichtungslösung für das thermische Aufzeichnungsmaterial auf die Unterschicht bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 4 g/m2 durch einen Vorhangbeschichter aufgetragen, getrocknet und dann kalandert, unter Erhalt eines thermischen Aufzeichnungsmaterials von Beispiel 9.

Beispiel 10:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 10 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß der elektronengebende Farbstoff (2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran), der bei der Lösung E von Beispiel 9 verwendet wurde, in 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran (BLACK 305) geändert wurde.

Beispiel 11:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 11 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß der elektronengebende Farbstoff (2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran), der bei der Lösung E von Beispiel 9 verwendet wurde, in 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran geändert wurde.

Beispiel 12:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 12 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß das Recyclingpapier mit einem pH von 6 gemäß Beispiel 9 in ein Recyclingpapier mit einem pH von 9 geändert wurde.

Beispiel 13:

Ein thermisches Aufzeichnungspapier von Beispiel 13 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß das Recyclingpapier mit einem pH 6 wie bei Beispiel 9 in ein Recyclingpapier mit einem pH von 5 geändert wurde.

Beispiel 14:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 14 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß das Recyclingpapier mit einem pH von 6 gemäß Beispiel 9 in ein Recyclingpapier mit einem pH von 10 geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 3:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 3 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß das 4-Hydroxybenzolsulfonanilid, das als elektronenaufnehmende Verbindung von der Lösung F von Beispiel 9 verwendet wurde, in Bisphenol A geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 4:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 4 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß das 4-Hydroxybenzolsulfonanilid, das als elektronenaufnehmende Verbindung von der Lösung F von Beispiel 9 verwendet wurde, in N-Benzyl-4-hydroxybenzolsulfonamid geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 5:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 5 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß das 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, das als elektronenabgebender, farbloser Farbstoff von der Lösung F von Beispiel 9 verwendet wurde, in 2-Anilino-3-methyl-6-(N-cyclohexyl-N-methyl)aminofluoran geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 6:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 6 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß das 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, das als elektronengebender, farbloser Farbstoff von der Lösung F von Beispiel 9 verwendet wurde, in 3-Dimethylamino-6-methyl-7-(m-toluidino)-fluoran geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 7:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 7 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 9 erhalten, mit der Ausnahme, daß das Papier feiner Qualität, das sich aus 50 % NBKP und 50 % LBKP zusammensetzte und einen Papieroberflächen-pH, gemessen unter Verwendung eines pH-Indikators für die Papieroberflächenmessung (hergestellt von Kyoritsu Chemical-Check Lab., Corp.), von 6 und mit einer Glätte, definiert gemäß JIS-P8119, von 170 Sekunden anstelle des Recyclingpapiers, das sich aus 70 % Abfallpapierpulpe und 30 % LBKP zusammensetzte und einen Papier-Oberflächen-pH, gemessen unter Verwendung eines pH-Indikators für die Papieroberflächenmessung (hergestellt von Kyoritsu Chemical-Check Lab., Corp.), von 6 aufwies und eine Glätte gemäß JIS-P8119 von 170 Sekunden aufwies, wie bei Vergleichsbeispiel 3 verwendet wurde.

Im Hinblick auf die thermischen Aufzeichnungsmaterialien, erhalten in den Beispielen 9 bis 14 und Vergleichsbeispielen 3 bis 7 sind die Auswertungsergebnisse in Tabelle 2 gezeigt. In Tabelle 2 wurden die Empfindlichkeit, der Hintergrundschleier, der Bilderhalt, die chemische Resistenz und die Anpassungsfähigkeit an den Tintenstrahldruck auf folgende Weise ausgewertet.

<Empfindlichkeit>

Der Druck wurde unter Verwendung einer wärmeempfindlichen Druckvorrichtung mit einem Thermokopf (Warenname: KJT-216-8MPD1, hergestellt von Kyocera Corporation) und mit Druckwalzen von 100 kg/cm2 unmittelbar vor dem Kopf durchgeführt. Der Druck wurde mit einer Pulsbreite von 1,5 mm bei einer Kopfspannung von 24 V und einer Pulsfrequenz von 10 ms durchgeführt, und die Druckdichte wurde ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen.

<Hintergrundschleier>

Der Hintergrund wurde nach Lagerung in einer Umgebung bei 60°C für 24 Stunden durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Ein niedriger numerischer Wert bedeutet ein besseres Ergebnis.

<Bilderhalt>

Die Bilddichte nach Lagerung in einer Umgebung bei 60°C für 24 Stunden wurde durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen und die Retentionsrate zur Bilddichte eines nicht-behandelten Produktes wurde berechnet. Ein höherer numerischer Wert bedeutet einen besseren Bilderhalt.

<Chemische Resistenz>

Jedes thermische Aufzeichnungsmaterial wurde unter der gleichen Bedingung wie bei der Empfindlichkeit wie oben beschrieben gemessen, und das Schreiben erfolgte auf den Oberflächen des Hintergrundes und der Druckbereiche davon unter Verwendung eines Fluoreszenzstiftes (Warenname: ZEBRA FLUORESCENT PEN 2-PINK, hergestellt von Zebra Co., Ltd.). Einen Tag nach dem Schreiben wurden der Zustand der Erzeugung des Hintergrundschleiers und die Stabilität der Bildbereiche des thermischen Aufzeichnungsmaterials visuell beobachtet und entsprechend folgenden Kriterien ausgewertet.

[Kriterien]

  • A: Die Erzeugung von Schleier und die Änderung von Bildbereichen wurde nicht beobachtet.
  • B: Die Erzeugung von Schleier wurde etwas beobachtet und die Bildbereiche verblaßten leicht.
  • C: Die Erzeugung von Schleier wurde deutlich beobachtet und die Bildbereiche verblaßten im wesentlichen.

<Auswertung der Anpassungsfähigkeit für Tintenstrahltinten>

Jedes thermische Aufzeichnungsmaterial wurde mit roten Buchstaben im superfeinen Modus unter Verwendung eines Tintenstrahldruckers (Warenname: MJ9300, hergestellt von Seiko Epson Corporation) geduckt und bezüglich der Farbe (Schleier) der Buchstaben entsprechend folgender Kriterien ausgewertet.

[Kriterien]

  • A: Lebendiges Rot
  • B: Mattes Rot
  • C: Eher Schwarz als Rot

Wie durch die Ergebnisse durch Tabelle 2 deutlich ersichtlich ist, waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien gemäß der Beispiele dieser Erfindung thermische Aufzeichnungsmaterialien mit ausgezeichneter Empfindlichkeit, Hintergrundschleier und Lagerungsstabilität der farbentwickelten Bilder, wobei Recyclingpapier verwendet wurde, das sich hauptsächlich aus Abfallpapierpulpe zusammensetzte. Weiterhin waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 9 bis 14 ausgezeichnet bezüglich der chemischen Resistenz und Anpassungsfähigkeit an den Tintenstrahldruck (Tintenstrahlschleier).

Wenn auf der anderen Seite Bisphenol A als Farbentwickler und Recyclingpapier als Träger verwendet wurden, waren der Hintergrundschleier und der Bilderhalt deutlich schlechter und die chemische Resistenz und die Anpassungsfähigkeit an den Tintenstrahldruck waren schlechter. Bei Vergleichsbeispiel 4, bei dem eine Sulfonamid-Verbindung verwendet wurde, die von der Sulfonamid-Verbindung dieser Erfindung verschieden war, waren nicht nur die Empfindlichkeit, Hintergrundschleier und Bilderhalt schlechter sondern ebenfalls wurde ein Tintenstrahlschleier beobachtet. Darüber hinaus waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien, erhalten gemäß den Vergleichsbeispielen 5 und 6, die kein 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran als elektronengebenden farblosen Farbstoff verwendeten, bezüglich des Hintergrundschleiers deutlich schlechter.

Zusätzlich waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien der Erfindung unter Verwendung von Recyclingpapier als Träger besser bezüglich der ausgewerteten Punkte selbst im Hinblick auf das thermische Aufzeichnungsmaterial von Referenzbeispiel 1, das das Papier feiner Qualität als Träger verwendete.

Beispiel 15: «Bildung des thermischen Aufzeichnungsmaterials» <Herstellung der Beschichtungslösung für die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht> (Herstellung der Dispersion I)

Die folgenden Komponenten wurden in einer Sandmühle unter Dispergieren vermischt, unter Erhalt der Dispersion I mit einer mittleren Teilchengröße von 0,6 &mgr;m. [Zusammensetzung der Dispersion I] 2-Anilino-3-methyl-6-diethylaminofluoran (elektronengebender farbloser Farbstoff) 10 Teile 2,5%ige Polyvinylalkohol-Lösung (Warenname: PVA-105, hergestellt von Kuraray Co., Ltd.) 50 Teile

(Herstellung der Dispersion J)

Die folgenden Komponenten wurden in einer Sandmühle unter Dispergieren vermischt, unter Erhalt der Dispersion J mit einer mittleren Teilchengröße von 0,6 &mgr;m. [Zusammensetzung der Dispersion J] 4-Hydroxybenzolsulfonanilid (elektronengebende Verbindung) 25 Teile 2,5%ige Polyvinylalkohol-Lösung (Warenname: PVA-105, hergestellt von Kuraray Co., Ltd.) 100 Teile

(Herstellung der Dispersion K)

Die folgenden Komponenten wurden in einer Sandmühle unter Dispergieren vermischt, unter Erhalt der Dispersion J mit einer mittleren Teilchengröße von 0,6 &mgr;m. [Zusammensetzung der Dispersion K] 2-Benzyloxynaphthalin (Sensibilisator): 25 Teile 2,5%ige Polyvinylalkohol-Lösung (Warenname: PVA-105, hergestellt von Kuraray Co., Ltd.) 100 Teile

(Herstellung der Pigmentdispersion L)

Die folgenden Komponenten wurden in einer Sandmühle unter Dispergieren vermischt, unter Erhalt der Dispersion L mit einer mittleren Teilchengröße von 1,2 &mgr;m. [Zusammensetzung der Dispersion L] Leichtes Calciumcarbonat vom Calcit-Typ (Warenname: UNIBER 70, hergestellt von Kogyo Kaisha, Ltd.): 30 Teile Natriumhexametaphosphat: 0,3 Teile Destilliertes Wasser: 40 Teile

Die Verbindungen mit der folgenden Zusammensetzung wurden vermischt, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht. [Zusammensetzung der Beschichtungslösung für die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht] Dispersion I: 60 Teile Dispersion J: 125 Teile Dispersion K: 125 Teile
Pigmentdispersion L: 70 Teile 30%ige Zinkstearatdispersion: 15 Teile Paraffinwachs (30 %): 15 Teile Natriumdodecylbenzolsulfonat (25 %): 4 Teile

(Herstellung der Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers)

Die folgenden Komponente wurden gerührt und durch einen Auflöser vermischt, dazu wurden dann 20 Teile SBR (Styrol-Butadien-Gummilatex) und 25 Teile oxidierte Stärke (25 %) gegeben, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers. [Zusammenfassung für die Unterschicht des Trägers] Calciniertes Kaolin (Ölabsorption: 75 ml/100 g): 100 Teile Natriumhexametaphosphat: 1 Teil Destilliertes Wasser: 110 Teile

<Herstellung des thermischen Aufzeichnungsmaterials>

Die somit erhaltene Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers wurde auf ein Blatt aus ursprünglichen Papier mit feiner Qualität mit einer Stoeckigt-Größe von 10 Sekunden und ein Basisgewicht von 50 g/m2 bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 8 g/m2 durch einen Blattbeschichter aufgetragen, getrocknet und dann kalandert zur Herstellung einer Unterschicht. Anschließend wurde die genannte Beschichtungslösung für das thermische Aufzeichnungsmaterial auf die Unterschicht bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 4 g/m2 durch einen Vorhangbeschichter geschichtet, mit anschließendem Trocknen. Die Oberfläche der somit gebildeten wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht wurde kalandert, unter Erhalt eines thermischen Aufzeichnungsmaterials von Beispiel 15.

Beispiel 16:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 16 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat vom Calcittyp (UNIBER 70) der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 in Calciumcarbonat vom Calcittyp (Warenname: TAMA PEARL 121, hergestellt von Okutama Kogyo Co., Ltd.) geändert wurde.

Beispiel 17:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 17 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat vom Calcittyp (UNIBER 70) der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 in Aluminiumhydroxid (Warenname: HIGHLITE H42, hergestellt von Showa Denko K.K.) geändert wurde.

Beispiel 18:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 18 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die Menge der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 von 70 in 35 Teile geändert wurde.

Beispiel 19:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 19 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die Menge der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 von 70 in 140 Teile geändert wurde.

Beispiel 20:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 20 wurde auf gleiche weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die Menge der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 von 70 in 17,5 Teile geändert wurde.

Beispiel 21:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 21 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die Menge der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 von 70 in 210 Teile geändert wurde.

Beispiel 22:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 22 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die mittlere Teilchengröße der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 von 1,2 &mgr;m in 2,2 &mgr;m geändert wurde.

Beispiel 23:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 23 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die mittlere Teilchengröße der Dispersion L bei Beispiel 15 von 1,2 &mgr;m in 0,8 &mgr;m geändert wurde.

Beispiel 24:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 24 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die mittlere Teilchengröße der Dispersion L bei Beispiel 15 von 1,2 in 0,5 &mgr;m geändert wurde.

Beispiel 25:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial wie bei Beispiel 25 wurde auf gleiche Weise wie in Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die mittlere Teilchengröße der Dispersion L bei Beispiel 15 von 1,2 &mgr;m in 3,0 &mgr;m geändert wurde.

Beispiel 26:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 26 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß bei Beispiel 15 die folgende Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers auf ein Blatt auf Originalpapier mit feiner Qualität mit einer Stoeckigt-Größe von 10 Sekunden und einem Basisgewicht von 50 g/m2 bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 8 g/m2 durch einen Luftmesserstreichbeschichter anstelle des Blattbeschichters aufgetragen, getrocknet und dann kalandert wurde, zur Herstellung eines Blatts aus einem Originalpapier mit Unterschicht.

(Herstellung der Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers)

Die folgenden jeweiligen Komponenten wurden gerührt und durch einen Auflöser gemischt, dazu wurden dann 20 Teile SBR (Styrol-Butadien-Gummilatex) und 25 Teile oxidierte Stärke (25 %) gegeben, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers. [Zusammensetzung für die Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers] Calciniertes Kaolin (Ölabsorption: 75 ml/100 g) 100 Teile Natriumhexametaphosphat: 1 Teil Destilliertes Wasser: 314 Teile

Beispiel 27:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 27 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß bei Beispiel 15 die Beschichtungslösung für das thermische Aufzeichnungsmaterial auf die Unterschicht durch einen Luftmesserstreichbeschichter anstelle des Vorhangbeschichters aufgetragen wurde.

Beispiel 28:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 28 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat vom Calcittyp (UNIBER 70) der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 in Kaolin (Warenname: KAOGLOSS, hergestellt von Shiraishi Calcium Kaisha, Ltd.) geändert wurde.

Beispiel 29:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial gemäß Beispiel 29 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß bei Beispiel 15 vor der Durchführung einer Kalanderbehandlung mit der gebildeten wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht die folgende Beschichtungslösung für die Schutzschicht weiterhin auf die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 2 g/m2 durch einen Vorhangbeschichter aufgetragen und dann zur Bildung einer Schutzschicht getrocknet wurde, mit anschließendem Durchführen einer Kalanderbehandlung mit der Oberfläche der Schutzschicht.

(Herstellung der Beschichtungslösung für die Schutzschicht)

Zunächst wurde die folgende Zusammensetzung in einer Sandmühle dispergiert, unter Erhalt einer Pigmentdispersion mit einer mittleren Teilchengröße von 2 &mgr;m. Anschließend wurden 60 Teile Wasser zu 200 Teilen einer 15%igen wäßrigen Lösung aus Harnstoff-phosphatierter Stärke (Warenname: MS4600, hergestellt von Nihon Shokuhinkako Co. Ltd.) und 200 Teilen einer 15%igen wäßrigen Lösung aus Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105, hergestellt von Kuraray Co., Ltd.) gegeben, die dann mit der genannten Pigmentdispersion vermischt wurde. Die Mischung wurde weiterhin mit 25 Teilen einer emulgierten Dispersion aus Zinkstearat mit einer mittleren Teilchengröße von 0,15 &mgr;m (Warenname: HYDRIN F, hergestellt von Chukyo Yushi Co., Ltd.) und 125 Teilen einer 2%igen wäßrigen Lösung von 2-Ethylhexylsulfosuccinatnatriumsalz vermischt, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für die Schutzschicht. [Zusammensetzung der Beschichtungslösung für die Schutzschicht] Aluminiumhydroxid (mittlere Teilchengröße: 1 &mgr;m) (Warenname: HIGLITE H42, hergestellt von Showa Denko K.K.): 40 Teile Natriumpolyacrylat: 1 Teil Wasser: 60 Teile

Beispiel 30:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial gemäß Beispiel 30 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat vom Calcittyp (UNIBER 70) der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 in amorphes Silica (Warenname: MIZUKASIL P78A, hergestellt von Mizusawa Industrial Chemicals, Ltd.) geändert wurde.

Beispiel 31:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Beispiel 31 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 30 hergestellt, mit der Ausnahme, daß bei Beispiel 30 Teile Polyaminpolyamid-Epichlorhydin (Warenname: ARAFIX 2300, hergestellt von Arakawa Chemical Industries, Ltd.) zugegeben wurde.

Vergleichsbeispiel 8:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Vergleichsbeispiel 8 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat vom Calcittyp (UNIBER 70) der Pigmentdispersion L bei Beispiel 15 in Calciumcarbonat auf Aragonit-Basis geändert wurde (Warenname: CALLITE SA, hergestellt von Shiraishi Kogyo Kaisha, Ltd.).

Vergleichsbeispiel 9:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Vergleichsbeispiel 9 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das 4-Hydroxypenzolsulfonanilid der Dispersion J bei Beispiel 15 in 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan [Bisphenol A] geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 10:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Vergleichsbeispiel 10 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 15 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das 4-Hydroxybenzolsulfonanilid der Dispersion J bei Beispiel 15 in N-Benzyl-4-hydroxybenzolsulfonamid (z.B. p-N-Benzylsulfamoylphenol) geändert wurde.

«Auswertung» (1) Empfindlichkeit:

Jedes thermische Aufzeichnungsmaterial gemäß den genannten Beispielen 15 bis 31 und Vergleichsbeispielen 8 bis 10 wurde unter Verwendung einer thermoempfindlichen Druckvorrichtung mit einem Thermokopf (Warenname KJT-216-8MPD1, hergestellt von Kyocera Corporation) und Druckwalzen mit 100 kg/cm–1 unmittelbar vor dem Kopf bedruckt wurde. Das Drucken wurde mit einer Pulsbreite von 1,5 ms bei einer Kopfspannung von 24 V und einer Pulsfrequenz von 10 ms durchgeführt, und die Druckdichte wurde durch ein Macbeth Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt.

(2) Hintergrundschleier:

Bei jedem thermischen Aufzeichnungsmaterial, erhalten in den Beispielen 15 bis 31 und Vergleichsbeispielen 8 bis 10, wurde der Hintergrund nach Lagerung bei 60°C und einer relativen Feuchtigkeit von 20 % für 24 Stunden unter Verwendung durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt. Ein niedriger numerischer Wert bedeutet ein besseres Ergebnis.

(3) Bilderhalt:

Jedes thermische Aufzeichnungsmaterial, erhalten in den Beispielen 15 bis 31 und Vergleichsbeispielen 8 bis 10, wurde mit einem Bild unter Verwendung der gleichen Vorrichtung und unter den gleichen Bedingungen wie bei (1) aufgezeichnet und dann bei 60°C und einer relativen Feuchtigkeit von 20 % 24 Stunden lang gelagert. Danach wurde die Bilddichte durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen und die Retentionsrate der Bilddichte eines nicht-behandelten Produktes (bei dem ein Bild unter Verwendung der gleichen Vorrichtung und unter den gleichen Bedingungen wie bei (1) aufgezeichnet worden war), wurde durch folgende Gleichung berechnet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt. Ein höherer numerischer Wert bedeutet einen besseren Bilderhalt. Bildretentionsrate (%) = [(Bilddichte nach Lagerung unter der genannten Bedingung)/(Bilddichte unmittelbar nach dem Drucken)] × 100

(4) Chemische Resistenz:

Auf der Oberfläche eines jeden thermischen Aufzeichnungsmaterials gemäß den Beispielen 15 bis 31 und Vergleichsbeispielen 8 bis 10 erfolgte ein Schreiben unter Verwendung eines Fluoreszenzstiftes (Warenname: ZEBRA FLUORESCENT PEN 2-PINK, hergestellt durch Zebra Co., Ltd.). Einen Tag nach dem Schreiben wurde der Zustand der Erzeugung eines Hintergrundschleiers und die Stabilität der Bildbereiche eines jeden thermischen Aufzeichnungsmaterials visuell beobachtet und entsprechend folgender Kriterien ausgewertet.

[Kriterien]

  • A: Die Erzeugung von Schleier und die Änderung der Bildbereiche wurde nicht beobachtet.
  • B: Die Erzeugung von Schleier wurde etwas beobachtet und die Bildbereiche verblaßten leicht.
  • C: Die Erzeugung von Schleier wurde deutlich beobachtet und die Bildbereiche verblaßten im wesentlichen.

(5) Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf:

Etwa 100 m eines thermischen Aufzeichnungsmaterials, erhalten gemäß den Beispielen 15 bis 31 und Vergleichsbeispielen 8 bis 10 wurde unter Verwendung einer Faksimiliemaschine (Warenname: SFX 85, hergestellt von Sanyo Electric Co., Ltd.) und Nr. 3 Chart of The Imaging Society of Japan als Testblatt bedruckt. Danach wurde der Zustand der Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf beobachtet und entsprechend folgender Kriterien ausgewertet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt.

[Kriterien]

  • A: Die Adhäsion von Ablagerung wurde nicht beobachtet und weiße Flecken und dgl. wurde auf den Drucken nicht festgestellt.
  • B: Eine Adhäsionsmenge von Ablagerungen war leicht und weiße Flecken und dgl. wurden auf den Drucken nicht gefunden.
  • C: Eine Adhäsionsmenge der Ablagerung war mittelmäßig und weiße Flecken und dgl. wurden nicht auf den Drucken gefunden.
  • D: Eine Adhäsionsmenge der Ablagerung war groß und Mängel wie weiße Flecke wurden auf den Drucken gefunden.

(6) Abriebeigenschaften des Thermokopfes:

Im Hinblick auf jedes thermische Aufzeichnungsmaterial, erhalten in den Beispielen 15 bis 31 und Vergleichsbeispielen 8 bis 10, wurde eine Testplatte mit einer Druckrate von 20 % auf 1000 Blätter mit einer Größe A4 unter Verwendung eines Word Processors (Warenname: TOSHIBA RUPO JV, hergestellt von Toshiba Corporation) gedruckt. Danach wurde der Abriebgehalt eines seriellen Thermokopfes beobachtet und entsprechend von den Kriterien ausgewertet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt.

[Kriterien]

  • A: Der Abrieb des Thermokopfes wurde nicht beobachtet und weiße Flecken und dgl. wurden auf den Kopien nicht beobachtet.
  • B: Der Abrieb des Thermokopfes wurde im wesentlichen nicht beobachtet und weiße Flecken und dgl. wurden nicht auf den Drucken gefunden.
  • C: Der Abrieb des Thermokopfes wurde etwas beobachtet, aber weiße Flecken und dgl. wurden auf den Drucken nicht gefunden.
  • D: Das Ausmaß des Abriebs des Thermokopfes war groß und Mängel wie weiße Flecken wurden auf den Drucken gefunden.

(7) Anpassungsfähigkeit der Tintenstrahlaufzeichnung:

Ein Blatt, auf dem Buchstaben unter Verwendung eines Word-Prozessors (Warenname: TOSHIBA RUPO JW-95JU, hergestellt von Toshiba Corporation) gedruckt worden waren, wurde durch einen Tintenstrahldrucker gedruckt und das Ausbluten der Tintenstrahlaufzeichnung und das Verblassen der Buchstaben, die durch den Wordprozessor aufgezeichnet waren, wurden visuell entsprechend folgender Kriterien beobachtet.

[Kriterien]

  • A: Das Ausbluten und Verblassen wurden nicht beobachtet und es gab kein Problem beim Lesen.
  • B: Die Buchstaben wurden etwas schwach, aber es war kein Problem beim Lesen.
  • C: Die Buchstaben wurden matt, konnten aber gelesen werden.
  • D: Die Buchstaben verblaßten vollständig und waren unlesbar.

(8) Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten:

Ein Bild, erhalten durch Drucken mit hoher Bildqualität unter Verwendung eines Tintenstrahldruckers (Warenname: NJ930C, hergestellt von Seiko Epson Corporation) wurde mit der Oberfläche eines jeden thermischen Aufzeichnungsblattes in Kontakt gebracht, das auf gleiche Weise wie bei der oben beschriebenen Empfindlichkeit bedruckt war und nach Lagerung 48 Stunden bei 25°C wurde die Bilddichte durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Die Bilddichte eines nichtbehandelten Produktes wurde ebenfalls gemessen, die Rate (Retentionsrate) der Bilddichte des behandelten Produktes zum zuerstgenannten wurde berechnet. Ein höherer numerischer Wert bedeutet eine bessere Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten.

Wie in Tabelle 3 gezeigt ist, waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 15 bis 31 gut bezüglich Empfindlichkeit, Hintergrundschleier, Bilderhalt, chemische Resistenz, Adhäsion von Ablagerungen am Kopf und Kopfabrieb. Insbesondere waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien, bei denen die Menge des anorganischen Pigmentes 50 bis 250 % auf der Basis der elektronenaufnehmenden Verbindung war, bezüglich der genannten Leistungen besser. Im Vergleich zu den Beispielen 15 und 26 war die Bildstabilität ausgezeichnet, wenn die Unterschicht und unter Verwendung des Blattbeschichters aufgetragen wurde.

Auf der anderen Seite waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien der Vergleichsbeispiele 8 bis 10 schlechter bezüglich den genannten Leistungen. Insbesondere wenn Bisphenol A als elektronenaufnehmende Verbindung verwendet wurde, war de Bilderhalt extrem gering.

Beispiel 32: «Bildung des thermischen Aufzeichnungsmaterials» <Herstellung der Beschichtungslösung für die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht> (Serstellung der Dispersion M (elektronengebender farbloser Farbstoff)

Die folgenden Komponenten wurden in einer Kugelmühle unter Dispergieren gemischt, unter Erhalt einer Dispersion M mit einer mittleren Teilchengröße von 0,7 &mgr;m. [Zusammensetzung der Dispersion M] 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran: 10 Teile 2,5%ige Lösung von Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105, hergestellt von Kuraray Co., Ltd.): 50 Teile

(Herstellung der Dispersion N (elektronenaufnehmende Verbindung))

Die folgenden Komponenten wurden in einer Kugelmühle unter Dispergieren gemischt, unter Erhalt einer Dispersion N mit einer mittleren Teilchengröße von 0,7 &mgr;m. [Zusammensetzung der Dispersion N] 4-Hydroxybenzolsulfonamilid: 20 Teile 2,5%ige Lösung von Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105, hergestellt von Kuraray Co., Ltd.): 100 Teile

(Herstellung der Dispersion O (Sensibilisator))

sDie folgenden Komponenten wurden in einer Kugelmühle unter Dispergieren gemischt, unter Erhalt einer Dispersion M mit einer mittleren Teilchengröße von 0,7 &mgr;m. [Zusammensetzung der Dispersion O] 2-Benzyloxynaphthalin (Sensibilisator): 20 Teile 2,5%ige Lösung von Polyvinylalkohol (Warenname: PVA-105, hergestellt von Kuraray Co., Ltd.): 100 Teile

(Herstellung der Pigmentdispersion P)

Die folgenden Komponenten wurden in einer Sandmühle unter Dispergieren gemischt, unter Erhalt einer Dispersion P mit einer mittleren Teilchengröße von 0,7 &mgr;m und einem pH von 9,5. [Zusammensetzung der Dispersion P] Leichtes Calciumcarbonat: 40 Teile Natriumpolyacrylat: 1 Teil Wasser: 60 Teile

Die Verbindungen mit der folgenden Zusammensetzung wurden vermischt, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für eine wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht. [Zusammensetzung der Beschichtungslösung für eine wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht] Dispersion M: 60 Teile Dispersion N: 120 Teile Dispersion O: 120 Teile Pigmentdispersion P: 101 Teile 30%ige Zinkstearat-Dispersion: 15 Teile Paraffinwachs (30 %): 15 Teile Natriumdodecylbenzolsulfonat (25 %): 4 Teile

(Herstellung der Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers)

Die folgenden Komponenten gerührt und durch einen Auflöser vermischt, unter Erhalt einer Dispersion. Calciniertes Kaolin (Ölabsorption: 75 ml/100 g) 100 Teile Natriumhexametaphosphat: 1 Teil Wasser: 110 Teile

Zur resultierenden Dispersion wurden 20 Teile SBR (Styrol-Butadien-Gummilatex) und 25 Teile oxidierte Stärke (25 %) gegeben, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers.

<Herstellung des thermischen Aufzeichnungsmaterials>

Die somit erhaltene Beschichtungslösung für die Unterschicht des Trägers wurde auf ein Blatt eines Papiers mit feiner Qualität mit einer Glätte gemäß JIS-P8119 von 150 Sekunden bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 8 g/m2 durch einen Blattbeschichter aufgetragen, zur Bildung einer Unterschicht. Durch Vorsehen der Unterschicht hatte der Träger eine Glätte gemäß JIS-P8119 von 350 Sekunden. Anschließend wurde die genannte Beschichtungslösung für das thermische Aufzeichnungsmaterial auf die Unterschicht bei einer Beschichtungsmenge (nach dem Trocknen) von 4 g/m2 durch einen Vorhangbeschichter aufgetragen, mit anschließendem Trocknen. Die Oberfläche der somit gebildeten wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht wurde kalandert, unter Erhalt eines thermischen Aufzeichnungsmaterials von Beispiel 32.

Beispiel 33:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 33 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran der Zusammensetzung der Dispersion M bei Beispiel 32 in 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran geändert wurde.

Beispiel 34:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 34 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran der Zusammensetzung der Dispersion M bei Beispiel 32 in 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran geändert wurde.

Beispiel 35:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 35 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat der Zusammensetzung der Pigmentdispersion P bei Beispiel 32 in Aluminiumhydroxid (Warenname: HIGHLITE H42, hergestellt von Showa Denko K.K.) und der pH der Dispersion auf 9,1 geändert wurde.

Beispiel 36:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 36 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat der Zusammensetzung der Pigmentdispersion P bei Beispiel 32 in Aluminiumhydroxid (Warenname: KAOGLOSS, hergestellt von Shiraishi Calcium Kaisha, Ltd.) und der pH der Dispersion auf 7 geändert wurde.

Beispiel 37:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Beispiel 37 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat der Zusammensetzung der Pigmentdispersion P bei Beispiel 32 in Silica (Warenname: MIZUKASIL P526, hergestellt von Mizusawa Industrial Chemical, Ltd.) und der pH der Dispersion auf 6,5 geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 11:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 11 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 4-Hydroxybenzolsulfonanilid der Zusammensetzung der Dispersion N bei Beispiel 32 in Bisphenol A geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 12:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 12 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 4-Hydroxybenzolsulfonanilid der Zusammensetzung der Dispersion N bei Beispiel 32 in N-Benzyl-4-hydroxybenzolsulfonamid geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 13:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 13 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran der Zusammensetzung der Dispersion M bei Beispiel 32 in 2-Anilino-3-methyl-6-(N-cyclohexyl-N-methyl)aminofluoran geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 14:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 14 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran der Zusammensetzung der Dispersion M bei Beispiel 32 in 3-Dimethylamino-6-methyl-7-(m-toluidino)fluoran geändert wurde.

Vergleichsbeispiel 15:

Ein thermisches Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 15 wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 32 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das leichte Calciumcarbonat der Zusammensetzung der Pigmentdispersion P in Beispiel 32 nicht verwendet wurde.

«Auswertung des thermischen Aufzeichnungsmaterials»

Jedes thermische Aufzeichnungsmaterial gemäß den Beispielen 32 bis 37 und Vergleichsbeispielen 11 bis 15 wurde bezüglich der folgenden Punkte ausgewertet.

(1) Empfindlichkeit:

Der Druck erfolgte unter Verwendung einer wärmeempfindlichen Druckvorrichtung mit einem Thermokopf (Warenname: KJT-216-8MPD1, hergestellt von Kyocera Corporation). Der Druck erfolgte mit einer Pulsbreite von 1,5 ms bei einer Kopfspannung von 24 V und einer Pulssequenz von 10 ms und die Druckdichte wurde durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt.

(2) Rintergrundschleier:

Bei jedem thermischen Aufzeichnungsmaterial wurde der Hintergrund nach Lagerung bei 60°C und einer relativen Feuchtigkeit von 20 % für 24 Stunden unter Verwendung durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt. Ein niedriger numerischer Wert bedeutet ein besseres Ergebnis.

(3) Bilderhalt:

Im Hinblick auf jedes thermische Aufzeichnungsmaterial wurde ein Bild unter Verwendung der gleichen Vorrichtung und unter der gleichen Bedingung wie bei (1) durchgeführt und dann bei 60°C unter einer relativen Feuchtigkeit von 20 % 24 Stunden lang gelagert. Danach wurde die Bilddichte durch ein Macbeth-Reflexionsdensitometer (RD-918) gemessen. Eine Rate (Bildretentionsrate) der Bilddichte zur Bilddichte unmittelbar nach dem Druck unter den gleichen Bedingungen (1) wie oben wurde durch folgende Gleichung berechnet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt. Ein höherer numerischer Wert bedeutet einen besseren Bilderhalt. Bildretentionsrate = [(Bilddichte nach Lagerung unter der obigen Bedingung)/(Bilddichte unmittelbar nach dem Druck)] × 100.

(4) Chemische Resistenz:

Jedes thermische Aufzeichnungsmaterial wurde unter der gleichen Bedingung wie oben bei (1) bedruckt und das Schreiben erfolgte auf der Oberfläche des Hintergrundes und der Druckbereiche davon unter Verwendung eines Fluoreszenzstiftes (Warenname: ZEBRA FLUORESCENT PEN 2-PINK, hergestellt von Zebra Co., Ltd.). Einen Tag nach dem Schreiben wurde der Zustand der Erzeugung eines Hintergrundschleiers und die Stabilität der Bildbereiche des thermischen Aufzeichnungsmaterials visuell beobachtet und entsprechend folgender Kriterien ausgewertet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt.

[Kriterien]

  • A: Die Erzeugung von Schleier und die Änderung der Bildbereiche wurde nicht beobachtet.
  • B: Die Erzeugung von Schleier wurde etwas beobachtet und die Bildbereiche verblaßten leicht.
  • C: Die Erzeugung von Schleier wurde deutlich beobachtet und die Bildbereiche verblaßten im wesentlichen.

(5) Auswertung der Anpassungsfähigkeit für den Tintenstrahldruck:

Ein jedes thermisches Aufzeichnungsmaterial wurde mit roten Buchstaben in einem Superfine-Modus unter Verwendung eines Tintenstrahldruckers (Warenname: MJ930, hergestellt von Seiko Epson Corporation) bedruckt und bezüglich der Farbe (Schleier) der Buchstaben entsprechend folgender Kriterien ausgewertet.

  • A: Lebendiges Rot
  • B: Mattes Rot
  • C: Eher Schwarz als Rot

(6) Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf:

Etwa 100 m eines thermischen Aufzeichnungsmaterials, erhalten gemäß den Beispielen 32 bis 37 und Vergleichsbeispielen 11 bis 15 wurde unter Verwendung einer Faksimiliemaschine (Warenname: SFX 85, hergestellt von Sanyo Electric Co., Ltd.) und Nr. 3 Chart of The Imaging Society of Japan als Testblatt bedruckt. Danach wurde der Zustand der Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf beobachtet und entsprechend folgender Kriterien ausgewertet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt.

[Kriterien]

  • A: Die Adhäsion von Ablagerung wurde nicht beobachtet und weiße Flecken und dgl. wurde auf den Drucken nicht festgestellt.
  • B: Eine Adhäsionsmenge von Ablagerungen war leicht und weiße Flecken und dgl. wurden auf den Drucken nicht gefunden.
  • C: Eine Adhäsionsmenge der Ablagerung war mittelmäßig und weiße Flecken und dgl. wurden nicht auf den Drucken gefunden.
  • D: Eine Adhäsionsmenge der Ablagerung war groß und Mängel wie weiße Flecke wurden auf den Drucken gefunden.

Wie in Tabelle 4 gezeigt ist, waren die thermischen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 32 bis 37 dieser Erfindung ausgezeichnet bezüglich der Empfindlichkeit, Hintergrundschleier, Lagerungsstabilität des Farbentwicklungsbildes und chemische Resistenz und hatte eine Anpassungsfähigkeit für die Tintenstrahlaufzeichnung und für Kopfablagerungen. Auf der anderen Seite war das thermische Aufzeichnungsmaterial gemäß Vergleichsbeispiel 11 unter Verwendung von Bisphenol A als elektronenaufnehmende Verbindung schlechter bezüglich der Empfindlichkeit, Bilderhalt, chemischer Resistenz und Anpassungsfähigkeit für den Tintenstrahldruck; und das thermische Aufzeichnungsmaterial gemäß Vergleichsbeispiel 12 unter Verwendung einer anderen Sulfonamid-Verbindung als der Sulfonamid-Verbindung dieser Erfindung war schlechter bezüglich der Anpassungsfähigkeit für die Tintenstrahlaufzeichnung zusätzlich zur Empfindlichkeit und Bilderhalt. Zusätzlich war das thermoempfindliche Material gemäß Vergleichsbeispiel 13 unter Verwendung von 2-Anilino-3-methyl-6-(N-cyclohexyl-N-methyl)aminofluoran als elektronengebenden farblosen Farbstoff und das thermische Aufzeichnungsmaterial gemäß Vergleichsbeispiel 14 unter Verwendung von 3-Dimethylamino-6-methyl-7-(m-toluidino)fluoran als elektronengebenden farblosen Farbstoff schlecht bezüglich der Empfindlichkeit und Hintergrundschleier; und das thermische Aufzeichnungsmaterial gemäß Vergleichsbeispiel 15, das kein Pigment verwendete, war schlecht bezüglich der Anfälligkeit bei Kopfablagerung.

Gemäß dieser Erfindung wird es selbst bei Verwendung von Recyclingpapier als Träger durch Verwendung eines spezifischen Farbentwicklers möglich, ein thermisches Aufzeichnungsmaterial zu erhalten, das eine gute Ausgewogenheit der Eigenschaften unter der Empfindlichkeit, Hintergrundschleier und Bilderhalt aufweist und einen niedrigen Abrieb beim Thermokopf und eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber Tintenstrahltinten aufweist.

Weiterhin wird es erfindungsgemäß möglich, selbst wenn Recyclingpapier als Träger verwendet wird, ein thermisches Aufzeichnungsmaterial mit guter Ausgewogenheit der Eigenschaften bei der Empfindlichkeit, Hintergrundschleier und Bilderhalt und ausgezeichnete chemische Resistenz und Anpassungsfähigkeit für Tintenstrahldruck zu erhalten, indem ein spezifischer Farbentwickler verwendet wird.

Erfindungsgemäß wird es durch Vorhandensein von 4-Hydroxybenzolsulfonanilid als elektronenaufnehmende Verbindung und zumindest einem von leichtem Calciumcarbonat vom Calcittyp, amorphem Silica und Aluminiumhydroxid als anorganisches Pigment in der wärmeempfindlichen Farbentwicklungsschicht möglich, ein thermisches Aufzeichnungsmaterial mit ausgezeichneter Empfindlichkeit, Hintergrundschleier, Erhalt der Bildbereiche und chemischer Resistenz und ebenfalls ausgezeichneten Anpassungseigenschaften für den Thermokopf (wie Adhäsion von Ablagerungen am Thermokopf und Abriebseigenschaften des Thermokopfes) im Vergleich zu konventionellen thermischen Aufzeichnungsmaterialien zu erhalten.

Zusätzlich ist diese Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht 4-Hydroxybenzolsulfonanilid als elektronenaufnehmende Verbindung und zumindest eine, ausgewählt aus 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-butylaminofluoran, 2-Anilino-3-methyl-6-di-n-amylaminofluoran und 2-Anilino-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminofluoran als elektronengebenden farblosen Farbstoff enthält und durch Verwendung einer Pigmentdispersion mit einem pH von 7 bis 10 gebildet wird. Somit ist es möglich, ein thermisches Aufzeichnungsmaterial mit hoher Farbdichte, geringem Hintergrundschleier und ausgezeichnetem Erhalt der Bildbereiche und chemischer Resistenz im Vergleich zu konventionellen thermischen Aufzeichnungsmaterialien anzugeben, das mit einer Anpassungsfähigkeit für Kopfablagerung und Tintenstrahlaufzeichnung versehen ist.


Anspruch[de]
Thermisches Aufzeichnungsmaterial, umfassend einen Träger und eine wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht, die auf dem Träger angeordnet ist, wobei die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht einen Elektronen gebenden, farblosen Farbstoff und eine Elektronen aufnehmende Verbindung umfasst, worin die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht 4-Hydroxybenzolsulfonanilid als Elektronen aufnehmende Verbindung enthält und der Träger Altpapierpulpe als primäre Komponente davon umfasst. Thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, worin die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht weiterhin ein basisches Pigment enthält. Thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 2, worin das basische Pigment zumindest eines ist, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus bohrerförmigem Calziumcarbonat, Aluminiumhydroxid, basischem Magnesiumcarbonat und Magnesiumoxid. Thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, worin die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht als Elektronen gebenden farblosen Farbstoff zumindest eine Verbindung enthält, ausgewählt aus 2-Anilin-3-methyl-6-di-n-butylaminfluoran, 2-Anilin-3-methyl-6-di-n-amylaminfluoran und 2-Anilin-3-methyl-6-(N-ethyl-N-p-benzyl)aminfluoran. Thermisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 4, worin die Oberfläche des Trägers einen Papieroberflächen-pH von 6–9 hat.






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