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Dokumentenidentifikation DE102006018437A1 31.10.2007
Titel Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist
Anmelder ZF Friedrichshafen AG, 88046 Friedrichshafen, DE
Erfinder Diosi, Gabor, 88045 Friedrichshafen, DE;
Haupt, Josef, 88069 Tettnang, DE;
Tiesler, Peter, 88074 Meckenbeuren, DE;
Gumpoltsberger, Gerhard, 88045 Friedrichshafen, DE;
Ziemer, Peter, 88069 Tettnang, DE;
Brehmer, Martin, Dr., 78467 Konstanz, DE
DE-Anmeldedatum 20.04.2006
DE-Aktenzeichen 102006018437
Offenlegungstag 31.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.10.2007
IPC-Hauptklasse F16H 37/02(2006.01)A, F, I, 20060420, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60K 17/28(2006.01)A, L, I, 20060420, B, H, DE   B60K 25/00(2006.01)A, L, I, 20060420, B, H, DE   
Zusammenfassung Es wird ein Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist, vorgeschlagen, umfassend eine Getriebeeingangswelle (1), vier Kupplungen (C1, C2, C3, C4), zwei Bremsen (B1, B2) und zwei auf jeweils einer Seitenwelle (3, 4) angeordnete Planetenradsätze (5, 6), wobei die Seitenwellen (3, 4) parallel zueinander angeordnet und über zumindest eine Stirnrad- oder Kettenradstufe miteinander wirkverbunden sind, bei dem der Steg des zweiten Planetenradsatzes (6) über die dritte Kupplung (C3) mit der Getriebeeingangswelle (1) lösbar wirkverbindbar und über die zweite Bremse (B2) an das Gehäuse (G) ankoppelbar ist, das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes (6) über die vierte Kupplung (C4) mit der Getriebeeingangswelle (1) lösbar wirkverbindbar ist, das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes (5) über die zweite Kupplung (C2) mit der Getriebeeingangswelle (1) lösbar wirkverbindbar ist, das Hohlrad des ersten Planetenradsatzes (5) über die erste Kupplung (C1) mit der Getriebeeingangswelle (1) lösbar wirkverbindbar und über die erste Bremse (B1) an das Gehäuse (G) ankoppelbar ist, wobei der Abtrieb (AB) des Getriebes über das Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes (6) und den Steg des ersten Planetenradsatzes (5) erfolgt.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Automatgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, umfassen nach dem Stand der Technik in der Regel Planetensätze, die mittels Reibungs- bzw. Schaltelementen, wie etwa Kupplungen und Bremsen, geschaltet werden und üblicherweise mit einem einer Schlupfwirkung unterliegenden und wahlweise mit einer Überbrückungskupplung versehenen Anfahrelement, wie etwa einem hydrodynamischen Drehmomentwandler oder einer Strömungskupplung, verbunden sind.

Ein derartiges Getriebe geht beispielsweise aus der EP 0 434 525 A1 hervor. Es umfasst im Wesentlichen eine Antriebswelle und eine Abtriebswelle, die parallel zueinander angeordnet sind, einen konzentrisch zur Abtriebswelle angeordneten Doppelplanetenradsatz und fünf Schaltelemente in der Form von drei Kupplungen und zwei Bremsen, deren wahlweise Sperrung jeweils paarweise die verschiedenen Gangübersetzungen zwischen der Antriebswelle und der Abtriebswelle bestimmt. Hierbei weist das Getriebe einen Vorschaltradsatz und zwei Leistungswege auf, so dass durch das selektive paarweise Eingreifen der fünf Schaltelemente sechs Vorwärtsgänge erzielt werden.

Hierbei werden bei dem ersten Leistungsweg zwei Kupplungen zur Übertragung des Drehmomentes vom Vorschaltradsatz zu zwei Elementen des Doppelplanetenradsatzes benötigt. Diese sind in Kraftflussrichtung im Wesentlichen hinter dem Vorschaltradsatz in Richtung Doppelplanetenradsatz angeordnet. Bei dem zweiten Leistungsweg ist eine weitere Kupplung vorgesehen, die diesen mit einem weiteren Element des Doppelplanetenradsatzes lösbar verbindet. Hierbei sind die Kupplungen derart angeordnet, dass der Innenlamellenträger den Abtrieb bildet.

Aus dem Stand der Technik sind Automatgetriebe für eine Front-Quer-Bauweise mit bis zu sechs Gängen bekannt, wobei die Gänge üblicherweise in einem koaxial zum Wandler angeordneten Planetengetriebe erzeugt werden. Das zu übertragende Moment wird getriebeausgangsseitig über eine weitere Seitenwelle, also über zwei Stirnradeingriffe, zum Differential geführt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass im Hinblick auf Fahrleistung und Verbrauch für Automatgetriebe mit mehr als sechs Gängen ein Mehraufwand besonders vorteilhaft ist, sei es ein zusätzlicher Radsatz oder ein weiteres Schaltelement (im Allgemeinen sechs statt fünf) erforderlich ist. Dieser erhöhte Bauaufwand wirkt sich insbesondere für einen Front-Quer-Einsatz hinsichtlich der axialen Baulänge nachteilig aus.

Um den axialen Bauraum trotz erhöhter Gangzahl nicht weiter vergrößern zu müssen, ist vorgeschlagen worden, einen Teil der gangbildenden Bauteile auf der Seitenwelle anzuordnen.

Eine derartige Konstruktion ist beispielsweise aus der JP 2005-23987 bekannt. Hierbei sind die beiden Radsätze des Hauptschaltradsatzes auf zwei parallel liegenden Wellen angeordnet und über zwei Stirn- bzw. zwei Kettentriebe miteinander wirkverbunden. Über eine mit den beiden Wellen mittels Stirngetriebe wirkverbundene Getriebeeingangswelle wird das Eingangsmoment auf die beiden genannten Wellen geführt und über Schaltelemente gemäß der Schaltlogik auf die betreffenden Elemente der Planetenradsätze übertragen.

Es sind auch Getriebeschemata bekannt, welche bei mehr als sechs Gängen gegenüber den aus der JP 2005-23987 bekannten Getriebeschemata einen größeren Bauaufwand, nämlich mindestens drei Planetensätze aufweisen. Bei diesen bekannten Getrieben sowie bei dem aus der JP 2005-23987 bekannten Getriebe sind die Stützfaktoren an den Schaltelementen in nachteiliger Weise hoch.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein für Front-Quer-Bauweise geeignetes Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, anzugeben, welches mindestens acht Gänge aufweist, bei dem der axiale Bauraum möglichst gering gehalten wird und die Stützfaktoren an den Schaltelementen reduziert werden.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.

Demnach wird vorgeschlagen, unter Beibehaltung des Prinzips zweier durch zwei Stirntriebe wirkverbundener Planetenradsätze, die Stützfaktoren an den Schaltelementen durch eine geeignete Kinematik des Getriebes zu reduzieren.

Das erfindungsgemäße Mehrstufengetriebe mit mindestens acht Vorwärtsgängen und zwei Rückwärtsgängen umfasst eine Getriebeeingangswelle, vier Kupplungen, zwei Bremsen und zwei auf jeweils einer Seitenwelle angeordnete Planetenradsätze, d.h. einen ersten und einen zweiten Planetenradsatz, wobei die beiden Seitenwellen parallel zueinander angeordnet und über zumindest eine Stirnrad- oder Kettenradstufe miteinander wirkverbunden sind.

Die Planetenradsätze sind jeweils mit einem Sonnenrad, einem Hohlrad und einem Steg ausgestattet, wobei der Steg des ersten Planetensatzes über zumindest eine Stirnrad- oder Kettenradstufe mit dem Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes wirkverbunden und die Sonnenräder beider Planetenradsätze über zumindest eine Stirnrad- oder Kettenradstufe wirkverbunden sind.

Hierbei ist der Steg des zweiten Planetenradsatzes über eine Kupplung mit der Getriebeeingangswelle lösbar wirkverbindbar und über eine Bremse an ein Gehäuse des Getriebes ankoppelbar, wobei das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes über eine weitere Kupplung mit der Getriebeeingangswelle lösbar wirkverbindbar ist und das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes über eine weitere Kupplung mit der Getriebeeingangswelle lösbar wirkverbindbar ist, und wobei das Hohlrad des ersten Planetenradsatzes über eine weitere Kupplung mit der Getriebeeingangswelle lösbar wirkverbindbar und über eine Bremse an das Gehäuse ankoppelbar ist. Gemäß der Erfindung erfolgt der Abtrieb des Getriebes über das Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes und den Steg des ersten Planetenradsatzes.

Im Rahmen einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Getriebeeingangswelle zwischen den zwei Seitenwellen, auf denen die Planetenradsätze angeordnet sind, achsparallel dazu angeordnet. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Getriebeeingangswelle koaxial zu einer der beiden Seitenwellen angeordnet ist. Des weiteren kann das Getriebe mehrere Übersetzungsstufen bzw. Stirnradstufen aufweisen.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. In diesen stellen dar:

1 eine schematische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Mehrstufengetriebes;

2 eine schematische Ansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Mehrstufengetriebes;

3 eine schematische Ansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Mehrstufengetriebes; und

4 ein beispielhaftes Schaltschema, umfassend die jeweiligen Übersetzungen und Stufensprünge, für das erfindungsgemäße Mehrstufengetriebe gemäß den 1, 2 und 3 sowie Wirkungsgrade für das erfindungsgemäße Getriebe gemäß 2.

Im Rahmen der in 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird ein Getriebe vorgeschlagen, bei dem eine Getriebeeingangswelle 1, die mit einem nicht näher dargestellten Antriebsmotor des Getriebes wirkverbunden ist, über jeweils eine Stirnradstufe 2, 2' oder einen Kettentrieb mit zwei Seitenwellen 3, 4 mit jeweils einem Planetenradsatz 5, 6 wirkverbunden ist. Die Getriebeeingangswelle 1 ist zwischen den Seitenwellen 3, 4 und achsparallel dazu angeordnet. Hierbei umfasst das Getriebe vier Kupplungen und zwei Bremsen, wobei die mit dem auf der Seitenwelle 4 angeordneten Losrad 8 der Stirnradstufe 2' verbundene Welle 9 über eine Kupplung C3 mit einer Welle 10 lösbar verbindbar ist, die mit dem Steg des ersten Planetenradsatzes 6 verbunden und über eine Bremse B2 an ein Gehäuse G des Getriebes ankoppelbar ist, wobei die Welle 9 über die Kupplung C4 mit der Seitenwelle 4 lösbar verbindbar ist, auf der das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes 6 drehfest angeordnet ist, wobei ein Abtrieb AB des Getriebes über eine Stirnradstufe 12 und eine Welle 13 mit dem Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes 6 wirkverbunden ist.

Des weiteren ist die mit dem auf der Seitenwelle 3 angeordneten Losrad 7 der Stirnradstufe 2 verbundene Welle 14 über eine Kupplung C2 mit der Seitenwelle 3 lösbar verbindbar, auf der das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes 5 drehfest angeordnet ist und über eine Kupplung C1 mit einer Welle 15 lösbar verbindbar, die einerseits mit dem Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes 5 verbunden ist und andererseits über eine Bremse B1 an das Gehäuse G ankoppelbar ist. Hierbei der Abtrieb AB des Getriebes über eine Stirnradstufe 12' und eine Welle 16 mit dem Steg des ersten Planetenradsatzes 5 wirkverbunden. Ferner sind die Wellen 3, 4 über zwei Stirnradstufen 36, 37 miteinander wirkverbunden.

Im Rahmen einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in 2 dargestellt ist, ist vorgesehen, dass die Getriebeeingangswelle 1 über eine Kupplung C3 mit einer Welle 17 lösbar verbindbar ist, die einerseits über eine Bremse B2 an das Gehäuse G ankoppelbar ist und andererseits mit dem Steg des zweiten Planetenradsatzes 6 verbunden ist; des weiteren ist die Getriebeeingangswelle 1 über eine Kupplung C4 mit der Seitenwelle 4, auf der das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes 6 drehfest angeordnet ist, lösbar verbindbar. Hierbei ist die Getriebeeingangswelle 1 koaxial zur Welle 4 bzw. zum zweiten Planetenradsatz 6 angeordnet.

Das Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes 6 ist über eine Welle 18, eine Stirnradstufe 19 und eine Welle 20 mit dem Steg des ersten Planetenradsatzes 5 verbunden, der wiederum über eine weitere Stirnradstufe 21 mit einem Abtriebszahnrad eines Abtriebs AB des Getriebes wirkverbunden ist, das mit einem Differential verbunden sein kann. Wie zudem aus 2 ersichtlich, ist die Getriebeeingangswelle 1 über eine Stirnradstufe 22 mit einer Welle 23 verbunden, die über eine Kupplung C2 mit der Seitenwelle 3 lösbar verbindbar ist, auf der das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes 5 drehfest angeordnet ist. Die Welle 23 ist zudem über eine Kupplung C1 mit einer Welle 24 lösbar verbindbar, welche einerseits über eine Bremse B1 an das Gehäuse G ankoppelbar ist und andererseits mit dem Hohlrad des ersten Planetenradsatzes 5 verbunden ist. Ferner sind die beiden Seitenwellen 3, 4 über eine Stirnradstufe 35 miteinander wirkverbunden.

In 3 ist eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der die Getriebeeingangswelle 1 koaxial zum ersten Planetenradsatz 5 angeordnet ist. Hierbei ist die Getriebeeingangswelle 1 über eine Kupplung C1 mit einer Welle 26 lösbar verbindbar, welche über eine Bremse B1 an das Gehäuse ankoppelbar ist und mit dem Hohlrad des ersten Planetenradsatzes 5 verbunden ist. Die Getriebeeingangswelle 1 ist zudem über eine Kupplung C2 mit der Seitenwelle 3 lösbar verbindbar, auf der das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes 5 drehfest angeordnet ist. Der Steg des ersten Planetenradsatzes 5 ist über eine Welle 27 und eine Stirnradstufe 28 mit einer weiteren Stirnradstufe 30 eines Abtriebs AB des Getriebes verbunden. Der Abtrieb AB kann beispielsweise über ein Differential einer Antriebsachse des Kraftfahrzeugs zugeleitet werden. Zudem ist das Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes 6 über eine Welle 29 mit der genannten Stirnradstufe 30 verbunden.

Wie aus 3 ersichtlich, ist die Getriebeeingangswelle 1 über eine Stirnradstufe 31 mit einer Welle 32 wirkverbunden, welche über eine Kupplung C3 mit einer Welle 33 lösbar verbindbar ist, die über die Bremse B2 an das Gehäuse G ankoppelbar ist und mit dem Steg des zweiten Planetenradsatzes 6 verbunden ist. Des weiteren ist die Welle 32 über eine Kupplung C4 mit der Seitenwelle 4 lösbar verbindbar, auf der das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes 6 drehfest angeordnet ist. Ferner sind die beiden Seitenwellen 3, 4 über eine Stirnradstufe 34 miteinander wirkverbunden.

In 4 ist ein beispielhaftes Schaltschema des erfindungsgemäßen Mehrstufengetriebes mit acht Vorwärtsgängen und zwei Rückwärtsgängen gemäß den 1, 2 und 3 dargestellt. Für jeden Gang werden zwei Schaltelemente geschlossen. Dem Schaltschema können beispielhafte Werte für die jeweiligen Übersetzungen i der einzelnen Gangstufen und die daraus zu bestimmenden Stufensprünge ϕ entnommen werden. Des weiteren sind beispielhafte Werte für die Verzahnungswirkungsgrade &eegr; für ein Getriebe in Koaxialbauweise nach 2 eingetragen. Ferner kann dem Schaltschema entnommen werden, dass bei sequentieller Schaltweise Doppelschaltungen bzw. Gruppenschaltungen vermieden werden, da zwei benachbarte Gangstufen ein Schaltelement gemeinsam benutzen und in jedem Gang nur zwei Schaltelemente geschlossen sind.

Der erste Gang ergibt sich durch Schließen der Bremse B1 und der Kupplung C4, der zweite Gang durch Schließen der Bremse B1 und der Kupplung C2, der dritte Gang durch Schließen der Bremse B1 und der Kupplung C3 und der vierte Gang ergibt sich durch Schließen der Kupplungen C2 und C3. Ferner ergibt sich der fünfte Gang durch Schließen der Kupplung C3 und der Kupplung C4, der sechste Gang durch Schließen der Kupplungen C1 und C3, der siebte Gang durch Schließen der Kupplungen C1 und C4 und der achte Gang ergibt sich durch Schließen der Kupplungen C1 und C2. Wie aus dem Schaltschema ersichtlich, ergibt sich der erste Rückwärtsgang durch Schließen der Bremse B2 und der Kupplung C4 und der zweite Rückwärtsgang durch Schließen der Bremse B2 und der Kupplung C2.

Die räumliche Anordnung der Schaltelemente des erfindungsgemäßen Getriebes kann beliebig sein und wird nur durch die Abmessungen und die äußere Formgebung begrenzt.

Gemäß der Erfindung kann in besonders vorteilhafter Weise die Bremse B1 als Bandbremse um das festsetzbare Hohlrad ausgebildet sein; die Bremse B2 kann als Bandbremse oder als synchronisierte formschlüssige Bremse ausgeführt sein, da sie nur in den Rückwärtsgängen benötigt wird.

Gemäß der Erfindung ist ein Anfahren mit einem integrierten Schaltelement möglich, wobei dazu insbesondere die Kupplung C4 geeignet ist, welche im ersten Vorwärtsgang und im ersten Rückwärtsgang benötigt wird. Des weiteren können sich bei gleichem Getriebeschema je nach Schaltlogik unterschiedliche Gangsprünge ergeben, so dass eine anwendungs- bzw. fahrzeugspezifische Variation ermöglicht wird.

Es ist zudem möglich, an jeder geeigneten Stelle des Mehrstufengetriebes zusätzliche Freiläufe vorzusehen, beispielsweise zwischen einer Welle und dem Gehäuse, oder um zwei Wellen gegebenenfalls zu verbinden.

Auf der Antriebsseite oder auf der Abtriebsseite können erfindungsgemäß ein Achsdifferential und/oder ein Verteilerdifferential angeordnet werden.

Im Rahmen einer vorteilhaften Weiterbildung kann die Getriebeeingangswelle durch ein Kupplungselement von einem Antriebs-Motor nach Bedarf getrennt werden, wobei als Kupplungselement ein hydrodynamischer Wandler, eine hydraulische Kupplung, eine trockene Anfahrkupplung, eine nasse Anfahrkupplung, eine Magnetpulverkupplung oder eine Fliehkraftkupplung einsetzbar sind. Es ist auch möglich, ein derartiges Anfahrelement in Kraftflussrichtung hinter dem Getriebe anzuordnen, wobei in diesem Fall die Getriebeeingangswelle ständig mit der Kurbelwelle des Motors verbunden ist.

Das erfindungsgemäße Mehrstufengetriebe ermöglicht außerdem die Anordnung eines Torsionsschwingungsdämpfers zwischen Motor und Getriebe.

Im Rahmen einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung kann auf jeder Welle, bevorzugt auf der Getriebeeingangswelle oder der Abtriebswelle, eine verschleißfreie Bremse, wie z.B. ein hydraulischer oder elektrischer Retarder oder dergleichen, angeordnet sein, was insbesondere für den Einsatz in Nutzkraftfahrzeugen von besonderer Bedeutung ist. Des weiteren kann zum Antrieb von zusätzlichen Aggregaten auf jeder Welle, bevorzugt auf der Getriebeeingangswelle oder der Abtriebswelle, ein Nebenabtrieb vorgesehen sein.

Die eingesetzten Schaltelemente können als lastschaltende Kupplungen oder Bremsen ausgebildet sein. Insbesondere können kraftschlüssige Kupplungen oder Bremsen, wie z.B. Lamellenkupplungen, Bandbremsen und/oder Konuskupplungen, verwendet werden. Des weiteren können als Schaltelemente auch formschlüssige Bremsen und/oder Kupplungen, wie z.B. Synchronisierungen oder Klauenkupplungen eingesetzt werden.

Ein weiterer Vorteil des hier vorgestellten Mehrstufengetriebes besteht darin, dass auf jeder Welle als Generator und/oder als zusätzliche Antriebsmaschine eine elektrische Maschine anbringbar ist.

Selbstverständlich fällt auch jede konstruktive Ausbildung, insbesondere jede räumliche Anordnung der Planetensätze und der Schaltelemente an sich sowie zueinander und soweit technisch sinnvoll, unter den Schutzumfang der vorliegenden Ansprüche, ohne die Funktion des Getriebes, wie sie in den Ansprüchen angegeben ist, zu beeinflussen, auch wenn diese Ausbildungen nicht explizit in den Figuren oder in der Beschreibung dargestellt sind.

1
Getriebeeingangswelle
2
Stirnradstufe
2'
Stirnradstufe
3
erste Seitenwelle
4
zweite Seitenwelle
5
erster Planetenradsatz
6
zweiter Planetenradsatz
7
Losrad
8
Losrad
9
Welle
10
Welle
12
Stirnradstufe
12'
Stirnradstufe
13
Welle
14
Welle
15
Welle
16
Welle
17
Welle
18
Welle
19
Stirnradstufe
20
Welle
21
Stirnradstufe
22
Stirnradstufe
23
Welle
24
Welle
26
Welle
27
Welle
28
Stirnradstufe
29
Welle
30
Abtriebszahnrad
31
Stirnradstufe
32
Welle
33
Welle
34
Stirnradstufe
35
Stirnradstufe
36
Stirnradstufe
37
Stirnradstufe
B1
erste Bremse
B2
zweite Bremse
C1
erste Kupplung
C2
zweite Kupplung
C3
dritte Kupplung
C4
vierte Kupplung
G
Gehäuse
AB
Abtrieb
i
Übersetzung
ϕ
Gangsprung
&eegr;
Wirkungsgrad


Anspruch[de]
Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist, umfassend eine Getriebeeingangswelle (1), vier Kupplungen (C1, C2, C3, C4), zwei Bremsen (B1, B2), einem auf einer ersten Seitenwelle (3) angeordneten ersten Planetenradsatz (5) sowie einen auf einer zweiten Seitenwelle (4) angeordneten zweiten Planetenradsatz (6), jeweils ausgestattet mit einem Sonnenrad, einem Hohlrad und einem Steg, wobei der Steg des ersten Planetensatzes (5) über zumindest eine Stirnrad- oder Kettenradstufe (12, 12', 19, 28) mit dem Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes (6) wirkverbunden und die Sonnenräder beider Planetenradsätze (5, 6) über zumindest eine Stirnrad- oder Kettenradstufe (36, 37, 35, 34) wirkverbunden sind, wobei die erste und zweite Seitenwelle (3, 4) parallel zueinander angeordnet und über zumindest eine Stirnrad- oder Kettenradstufe (36, 37, 22, 31) miteinander wirkverbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg des zweiten Planetenradsatzes (6) über die dritte Kupplung (C3) mit der Getriebeeingangswelle (1) lösbar wirkverbindbar und über die zweite Bremse (B2) an ein Gehäuse (G) des Getriebes ankoppelbar ist, dass das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes (6) über die vierte Kupplung (C4) mit der Getriebeeingangswelle (1) lösbar wirkverbindbar ist, dass das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes (5) über die zweite Kupplung (C2) mit der Getriebeeingangswelle (1) lösbar wirkverbindbar ist, dass das Hohlrad des ersten Planetenradsatzes (5) über die erste Kupplung (C1) mit der Getriebeeingangswelle (1) lösbar wirkverbindbar und über die erste Bremse (B1) an das Gehäuse (G) ankoppelbar ist, und dass der Abtrieb (AB) des Getriebes mit dem Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes (6) und dem Steg des ersten Planetenradsatzes (5) wirkverbunden ist. Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeingangswelle (1) zwischen der ersten und zweiten Seitenwelle (3, 4) und achsparallel dazu angeordnet und über jeweils eine Stirnradstufe (2, 2') oder einen Kettentrieb mit den die Planetensätze (5, 6) umfassenden Seitenwellen (3, 4) wirkverbunden ist, wobei die mit dem auf der zweiten Seitenwelle (4) angeordneten Losrad (8) der Stirnradstufe (2') verbundene Welle (9) über die dritte Kupplung (C3) mit einer Welle (10) lösbar verbindbar ist, welche mit dem Steg des zweiten Planetenradsatzes (6) verbunden und über die zweite Bremse (B2) an das Gehäuse (G) ankoppelbar ist, und wobei die mit dem auf der zweiten Seitenwelle (4) angeordneten Losrad (8) der Stirnradstufe (2') verbundene Welle (9) über die vierte Kupplung (C4) mit der zweiten Seitenwelle (4) lösbar verbindbar ist, auf der das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes (6) drehfest angeordnet ist, und wobei der Abtrieb (AB) des Getriebes über eine Stirnradstufe (12) und eine Welle (13) mit dem Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes (6) wirkverbunden ist, und wobei die mit dem auf der ersten Seitenwelle (3) angeordneten Losrad (7) der Stirnradstufe (2) verbundene Welle (14) über die zweite Kupplung (C2) mit der ersten Seitenwelle (3), auf der das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes (5) drehfest angeordnet ist, lösbar verbindbar ist und über die erste Kupplung (C1) mit einer Welle (15) lösbar verbindbar ist, welche einerseits mit dem Hohlrad des ersten Planetenradsatzes (5) verbunden ist und andererseits über die erste Bremse (B1) an das Gehäuse (G) ankoppelbar ist, und wobei der Abtrieb (AB) des Getriebes über eine weitere Stirnradstufe (12') und eine weitere Welle (16) mit dem Steg des ersten Planetenradsatzes (5) verbunden ist und wobei die Seitenwellen (3, 4) über zwei Stirnradstufen (36, 37) miteinander wirkverbunden sind. Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeingangswelle (1) koaxial zum zweiten Planetenradsatz (6) angeordnet und über die dritte Kupplung (C3) mit einer Welle (17) lösbar verbindbar ist, die einerseits über die zweite Bremse (B2) an das Gehäuse (G) ankoppelbar ist und andererseits mit dem Steg des zweiten Planetenradsatzes (6) verbunden ist, wobei die Getriebeeingangswelle (1) über die vierte Kupplung (C4) mit der zweiten Seitenwelle (4), auf der das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes (6) drehfest angeordnet ist, lösbar verbindbar ist, wobei das Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes (6) über eine Welle (18), eine Stirnradstufe (19) und eine Welle (20) mit dem Steg des ersten Planetenradsatzes (5) verbunden ist, welcher über eine weitere Stirnradstufe (21) mit einem Abtriebszahnrad des Abtriebs (AB) wirkverbunden ist, und wobei die Getriebeeingangswelle (1) über eine Stirnradstufe (22) mit einer Welle (23) verbunden ist, welche über die zweite Kupplung (C2) mit der ersten Seitenwelle (3) lösbar verbindbar ist, auf der das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes (5) drehfest angeordnet ist, und wobei die mit der ersten Seitenwelle (3) lösbar verbindbare Welle (23) über die erste Kupplung (C1) mit einer Welle (24) lösbar verbindbar ist, welche über die erste Bremse (B1) an das Gehäuse (G) ankoppelbar und mit dem Hohlrad des ersten Planetenradsatzes (5) verbunden ist, wobei die Seitenwellen (3, 4) über eine Stirnradstufe (35) miteinander wirkverbunden sind. Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeingangswelle (1) koaxial zum ersten Planetenradsatz (5) angeordnet ist und über die erste Kupplung (C1) mit einer Welle (26) lösbar verbindbar ist, welche über die erste Bremse (B1) an das Gehäuse (G) ankoppelbar und mit dem Hohlrad des ersten Planetenradsatzes (5) verbunden ist, wobei die Getriebeeingangswelle (1) über die zweite Kupplung (C2) mit der ersten Seitenwelle (3) lösbar verbindbar ist, auf der das Sonnenrad des ersten Planetenradsatzes (5) drehfest angeordnet ist, wobei der Steg des ersten Planetenradsatzes (5) über eine Welle (27) und eine Stirnradstufe (28) mit einem Abtriebszahnrad einer Stirnradstufe (30) des Abtriebs (AB) verbunden ist, und wobei das Hohlrad des zweiten Planetenradsatzes (6) über eine Welle (29) mit dieser Stirnradstufe (30) verbunden ist, und wobei die Getriebeeingangswelle (1) über eine Stirnradstufe (31) mit einer Welle (32) verbunden ist, welche über die dritte Kupplung (C3) mit einer Welle (33) lösbar verbindbar ist, die über die zweite Bremse (B2) an das Gehäuse (G) ankoppelbar ist und mit dem Steg des zweiten Planetenradsatzes (6) verbunden ist, und wobei die Welle (32) über die vierte Kupplung (C4) mit der zweiten Seitenwelle (4) lösbar verbindbar ist, auf der das Sonnenrad des zweiten Planetenradsatzes (6) drehfest angeordnet ist, wobei die Seitenwellen (3, 4) über eine Stirnradstufe (34) miteinander wirkverbunden sind. Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist, nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass acht Vorwärtsgänge realisierbar sind, wobei sich der erste Gang durch Schließen der ersten Bremse (B1) und der vierten Kupplung (C4), der zweite Gang durch Schließen der ersten Bremse (B1) und der zweiten Kupplung (C2), der dritte Gang durch Schließen der ersten Bremse (B1) und der dritten Kupplung (C3), der vierte Gang durch Schließen der zweiten und dritten Kupplung (C2, C3), der fünfte Gang durch Schließen der dritten und vierten Kupplung (C3, C4), der sechste Gang durch Schließen der ersten und dritten Kupplung (C1, C3), der siebte Gang durch Schließen der ersten und vierten Kupplung (C1, C4) und der achte Gang durch Schließen der ersten und zweiten Kupplung (C1, C2) ergibt. Mehrstufengetriebe, insbesondere ein Automatgetriebe für ein Kraftfahrzeug, das für eine Front-Quer-Bauweise geeignet ist, nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Rückwärtsgang durch Schließen der zweiten Bremse (B2) und der vierten Kupplung (C4) ergibt und/oder dass sich ein Rückwärtsgang durch Schließen der zweiten Bremse (B2) und der zweiten Kupplung (C2) ergibt. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder geeigneten Stelle zwischen den Wellen oder zwischen einer Welle oder mehreren Wellen und dem Gehäuse (G) zusätzliche Freiläufe einsetzbar sind. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Achs- und/oder ein Verteilerdifferential auf der Antriebsseite und/oder der Abtriebsseite angeordnet ist. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeingangswelle (1) durch ein Kupplungselement von einem Antriebs-Motor trennbar ist. Mehrstufengetriebe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Kupplungselement ein hydrodynamischer Wandler, eine hydraulische Kupplung, eine trockene Anfahrkupplung, eine nasse Anfahrkupplung, eine Magnetpulverkupplung oder eine Fliehkraftkupplung vorgesehen ist. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Kraftflussrichtung hinter dem Getriebe ein externes Anfahrelement anordbar ist, wobei die Getriebeeingangswelle (1) fest mit der Kurbelwelle des Motors verbunden ist. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anfahren mittels eines getriebeinternen Schaltelements erfolgt, wobei die Getriebeeingangswelle (1) ständig mit der Kurbelwelle des Antriebsmotors verbunden ist. Mehrstufengetriebe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die vierte Kupplung (C4) als Anfahrkupplung ausgebildet ist. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Antriebsmotor und Getriebe ein Torsionsschwingungsdämpfer anordbar ist. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Welle des Getriebes eine verschleißfreie Bremse anordbar ist. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb von zusätzlichen Aggregaten auf jeder Welle des Getriebes ein Nebenabtrieb anordbar ist. Mehrstufengetriebe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebenabtrieb auf der Getriebeeingangswelle (1) oder der Abtriebswelle anordbar ist. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltelemente als lastschaltende Kupplungen oder Bremsen ausgebildet sind. Mehrstufengetriebe nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichne, dass Lamellenkupplungen, Bandbremsen und/oder Konuskupplungen einsetzbar sind. Mehrstufengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass als Schaltelemente formschlüssige Bremsen und/oder Kupplungen vorgesehen sind. Mehrstufengetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Welle als Generator und/oder als zusätzliche Antriebsmaschine eine elektrische Maschine anbringbar ist.






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