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Dokumentenidentifikation DE102006019504A1 31.10.2007
Titel Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh
Anmelder Yen, Li-Hua, Taichung, TW
Erfinder Yen, Li-Hua, Taichung, TW
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 26.04.2006
DE-Aktenzeichen 102006019504
Offenlegungstag 31.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.10.2007
IPC-Hauptklasse A43B 5/00(2006.01)A, F, I, 20060630, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A43C 15/00(2006.01)A, L, I, 20060630, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein mit einstellbaren Spikes versehener Schuh inkludiert eine Vielzahl von verankerten Wänden (12) an einer Außensohle (11), deren jede eine äußere konvexe Fläche (142) und eine innere konkave Fläche (141) hat. Eine positionierende Einheit (30, 40) hat einen Anlagekopf (40) und ein geführtes Ende (311), die jeweils zu einer Tragwand (22) in der Außensohle (11) weisen, und die innere konkave Fläche (141) und ein Gewindebohrungssegment (321). Der Anlagekopf (40) wird zusammengedrück, wenn er gegen die Tragwand (22) anliegt, um dazwischen zum Halten der positionierenden Einheit (30, 40) gegen die verankerte Wand (12) eine ausreichende Reibungskraft zu generieren. Eine einstellbare Spikeeinheit (50) umfasst einen Spikekörper (52), der eine anziehende Fläche (521) hat, und ein anziehendes Glied (51), das an dem Spikekörper (52) angebracht ist und einen mit Gewinde versehenen Schaft (512) hat, der mit dem Gewindebohrungssegment (321) derart in einen verschraubten Eingriff bringbar ist, dass der Spikekörper (52) relativ zu der Außensohle (11) in einer normalen oder einer eingestellten Position festgelegt werden kann.

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf einen mit Spikes versehenen Schuh, im besonderen auf einen mit einstellbaren Spikes versehenen Schuh.

Ein konventioneller, mit Spikes versehener Schuh umfasst allgemein eine Außensohle, eine Vielzahl in der Außensohle montierter Spikeverriegelungsglieder, und eine Vielzahl von Spikes, die jeweils verschraubbar mit den Verriegelungsgliedern verbunden sind. Jedes Verriegelungsglied weist einen in der Außensohle festgelegten Plattenabschnitt auf, und einen rohrförmigen Abschnitt, der sich von dem Plattenabschnitt nach unten erstreckt und eine Schraubbohrung aufweist, derart, dass der jeweilige Spike verschraubbar mit der Schraubbohrung in Eingriff ist.

Für unterschiedliche Sportarten, wie Fußball, Football, Baseball, etc., werden verschiedene mit Spikes versehene Athletikschuhe verwendet, und brauchen die Spieler unterschiedlich mit Spikes versehene Schuhe mit unterschiedlichen Spikeanordnungen. Beispielsweise benötigt ein linker Vordersturm-Footballspieler Schuhe mit Spikes, die nach links geneigt sind, während ein Footballspieler für den rechten vorderen Sturm Schuhe mit Spikes benötigt, die nach rechts geneigt sind. Es ist deshalb wünschenswert, mit Spikes versehene Schuhe zu haben, deren Spikes unterschiedliche Neigungswinkel haben.

Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen mit einstellbaren Spikes versehenen Schuh anzugeben, welcher eine Vielzahl Spikes aufweist, die an einer Außensohle des Schuhs auf bequeme Weise einstellbar montiert werden können, um unterschiedlichen Anforderungen von Benutzern zu genügen.

Erfindungsgemäß umfasst der mit einstellbaren Spikes versehene Schuh eine Außensohle, welche eine Vielzahl verankerter Wände hat, von denen jede eine äußere konvexe Fläche und eine innere konkave Fläche besitzt, die in einer aufrechten Richtung einander abgewandt sind. Die Außensohle hat eine Vielzahl Unterbringungskammern, deren jede sich von der jeweiligen inneren konkaven Fläche erstreckt, um an einer Tragwand zu enden. Die äußere konvexe Fläche hat eine Zugangsöffnung, welche sich entlang einer Zentrumslinie und durch die innere konkave Fläche erstreckt, um mit der jeweiligen Unterbringungskammer in Verbindung zu sein. Eine jede aus einer Vielzahl von positionierenden Einheiten hat einen Anlagekopf und ein geführtes Ende, welche voneinander abgewandt sind entlang einer Achse, die mit der Zentrumslinie ausgerichtet ist, wenn die jeweilige positionierende Einheit in einer normalen Position ist, und welche Achse mit der Zentrumslinie einen Winkel bildet, wenn die jeweilige positionierende Einheit in einer eingestellten Position ist, und welche jeweils zu der Tragwand und der inneren konkaven Fläche weisen. Der Anlagekopf wird zusammengedrückt, wenn der Anlagekopf gegen die Tragwand anliegt, so dass dazwischen eine ausreichende Reibungskraft generiert wird zum Halten der jeweiligen positionierenden Einheit in einer von den normalen und eingestellten Positionen. Jede positionierende Einheit hat ein Gewindebohrungssegment, das sich von dem geführten Ende entlang der Achse zu dem Anlagekopf erstreckt. Eine jede einer Vielzahl einstellbarer Spikeeinheiten inkludiert einen Spikekörper und ein Anziehglied. Der Spikekörper hat eine Bodenfläche zum Eingreifen in eine Bodenfläche, und eine Anziehfläche, die entlang der Achse der Bodenfläche abgewandt ist. Das Anziehglied hat ein an dem Spikekörper festgelegtes Verbindungsende, und einen mit Gewinde versehenen Schaft, der sich von der Anziehfläche entlang der Achse erstreckt und an einem Beaufschlagungsende endet. Der mit Gewinde versehene Schaft ist konfiguriert zum verschraubbaren Eingreifen in das Gewindebohrungssegment derart, dass, sobald das Beaufschlagungsende einmal dazu gebracht ist, an dem Anlagekopf anzuliegen, nachdem der mit Gewinde versehene Schaft durch die Zugangsöffnung ausgefahren ist, um den Spikekörper in einer von den normalen und eingestellten Positionen zu platzieren, die Anziehfläche dazu gebracht ist, sich zu der anderen konvexen Fläche zu bewegen, um dadurch sicherzustellen, dass eine ausreichende Reibungskraft generiert wird zwischen dem Anlagekopf und der Tragwand.

Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen:

1 eine fragmentarische, teilweise explosionsartig auseinandergezogene und geschnittene Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines mit einstellbaren Spikes versehenen Schuhs gemäß dieser Erfindung ist;

2 eine fragmentarische Schnittansicht aus der bevorzugten Ausführungsform ist, die in 1 gezeigt wird;

3 eine fragmentarische Schnittansicht eines Verankerungsgliedes und einer in 2 gezeigten Spikeeinheit ist, dort in der Schnittebene 3-3;

4 eine fragmentarische Schnittansicht ist, die die Spikeeinheit in einer eingestellten Position zeigt; und

5 eine fragmentarische Schnittansicht einer anderen bevorzugten Ausführungsform des mit einstellbaren Spikes versehenen Schuhs gemäß dieser Erfindung ist.

Ehe die vorliegende Erfindung detaillierter beschrieben wird, ist darauf hinzuweisen, dass dieselben Bezugszeichen verwendet worden sind, um durch die Beschreibung hindurch gleiche Elemente hervorzuheben.

Bezugnehmend auf die 1 und 2 ist die bevorzugte Ausführungsform eines mit einstellbaren Spikes versehenen Schuhs gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, die einen Oberteil 1, ein Sohlenglied 10, eine Vielzahl Positionierungseinheiten, eine Vielzahl einstellbarer Spikeeinheiten 50, und eine Vielzahl Verankerungsglieder 60 umfasst.

Das Sohlenglied 10 besitzt eine Innensohle 2, die unterhalb des Oberteils 1 angeordnet ist, und eine Außensohle 11, die in einer aufrechten Richtung der Innensohle 2 abgewandt ist. Die Außensohle 11 inkludiert eine Vielzahl verankerter Wände 12, von denen jede einen halbkugeligen Wandabschnitt 14 hat, der sich von einer Bodenfläche 111 der Außensohle 11 nach unten erstreckt und deren jede eine äußere konvexe Fläche 142 und eine innere konkave Fläche 141 umfasst, die in der aufrechten Richtung der äußeren konvexen Fläche 142 abgewandt ist. Die Außensohle 11 hat eine Vielzahl Unterbringungskammern 13, deren jede sich von einer jeweiligen der inneren konkaven Flächen 141 zu der Innensohle 2 erstreckt, um an einer Tragwand 22 zu enden. Die äußere konvexe Fläche 142 hat eine Zugangsöffnung 15, welche sich entlang einer Zentrumslinie (L1) und durch die innere konkave Fläche 141 erstreckt, um mit der jeweiligen Unterbringungskammer 13 verbunden zu sein. In dieser Ausführungsform sind die Außensohle 11 und die verankerten Wände 12 integral ausgebildet und aus einem Kunststoffmaterial hergestellt. Die Tragwand 22 ist aus einem Metallmaterial hergestellt (einem ersten Material), das rigider ist als das der Außensohle 11, und hat eine flache Unterseitenfläche 221. Mit der jeweiligen Tragwand 22 ist durch Verlöten ein Führungsglied 21 integral geformt, das in der jeweiligen Unterbringungskammer 13 angeordnet ist. Das Führungsglied 21 hat eine konvexe Befestigungsfläche 211, welche an der inneren konkaven Fläche 141 angebracht ist, eine konkave Führungsfläche 212 abgewandt von der konvexen Anbringungsfläche 211, und zwar in der aufrechten Richtung, und ein durchgehendes Loch 213, das sich durch die konvexe Anbringungsfläche 211 und die konkave Führungsfläche 212 erstreckt. Die Tragwand 22 und das Führungsglied 21 werden in der Unterbringungskammer 13 montiert, ehe die verankerte Wand 12 geformt wird.

Jede positionierende Einheit inkludiert einen verschiebbaren Körper 30 und einen deformierbaren Anlagekopf 40, die entlang einer Achse (L2) einander gegenüberliegen, die ausgerichtet ist mit der Zentrumslinie (L1), wenn sich die positionierende Einheit in einer normalen Position befindet (wie in 2 gezeigt), und die mit der Zentrumslinie (L2) einen Winkel bildet, wenn die Positionierungseinheit in einer anders eingestellten Position ist (wie in 4 gezeigt). Die Positionierungseinheit wird auf dem jeweiligen Führungsglied 21 platziert, ehe die Tragwand 22 an das Führungsglied 21 geschweißt wird.

Spezifischer hat der verschiebbare Körper 30 ein geführtes Ende 311, das zu der inneren konkaven Fläche 141 weist und als konvexe Gleitfläche ausgebildet ist, um passend und verschiebbar an der konkaven Führungsfläche 212 anzugreifen, und ein Sitzende 322, welches entlang der Achse (L2) dem geführten Ende 311 abgewandt ist. Der verschiebbare Körper 30 enthält ein Gewindebohrungssegment 321, welches sich von dem geführten Ende 311 entlang der Achse (L2) zu dem Anlagekopf 40 erstreckt, und eine Einsetzbohrung 324, die sich von dem Gewindebohrungssegment 321 durch das Sitzende 322 erstreckt.

Der Anlagekopf 40 ist aus einem deformierbaren Material hergestellt, wie aus weichem Kunststoff, Gummimaterial, etc., und umfasst einen Anlageabschnitt 41, der zu der Tragwand 22 weist, und einen Einsetzabschnitt 42, der dem Anlageabschnitt 41 entlang der Achse (L2) abgewandt und in der Einsetzbohrung 324 untergebracht ist. Der Anlageabschnitt 41 wird zusammengedrückt, wenn er gegen die Unterseitenfläche 221 der Tragwand 22 anliegt, um auf diese Weise dazwischen eine ausreichende Reibungskraft zu generieren, um die Positionierungseinheit in einer von den normalen und eingestellten Positionen zu halten.

Jede Spikeeinheit 50 umfasst einen Spikekörper 52 und ein Anziehglied 51. Der Spikekörper 52 hat eine Bodenfläche 523 zum Eingreifen in den Boden, und eine konkave Anziehfläche 521, die entlang der Achse (L2) der Bodenfläche 523 abgewandt ist. Das Anziehglied 51 hat ein Verbindungsende 511, das an dem Spikekörper 52 festgelegt ist, und einen mit einem Gewinde versehenen Schaft 512, der dem Verbindungsende 511 abgewandt ist, und der sich von der Anziehfläche 521 entlang der Achse (L2) nach oben erstreckt, und der an einem Beaufschlagungsende 513 endet. Der mit Gewinde versehene Schaft 512 ist konfiguriert, um mit dem Gewindebohrungssegment 321 in verschraubbaren Eingriff zu treten.

Jedes Verankerungsglied 60 ist aus einem Kunststoffmaterial hergestellt (einem zweiten Material), das rigider ist als das der Außensohle 11, und umfasst eine konkave Eingriffshauptfläche 61 und eine konvexe angezogene Hauptfläche 62, welche der Eingriffshauptfläche 61 abgewandt ist, und welche ein Durchgangsloch 63 hat, das sich durch die Eingriffshauptfläche 61 erstreckt. Eine Vielzahl eingreifender angespitzter Enden 611 sind an der Eingriffshauptfläche 61 angeordnet und erstrecken sich von dieser weg, um in die äußere konvexe Fläche 142 einzudringen, wenn die Anziehfläche 521 gegen die angezogene Hauptfläche 62 anliegt.

Bezugnehmend zu den 2 und 3, und wenn es erwünscht ist, jede Spikeeinheit 50 an der Außensohle 11 anzubringen, wird als Folge der zwischen dem Anlagekopf 40 und der Tragwand 22 generierten Reibungskraft der mit Gewinde versehene Schaft 512 dazu gebracht, durch das Durchgangsloch 63, die Zugangsöffnung 15 und das Durchgangsloch 213 hindurchzugehen, und in das Gewindebohrungssegment 321 verschraubbar einzugreifen. Nachfolgend, und sobald das Beaufschlagungsende 513 des Anziehgliedes 51 dazu gebracht wird, gegen den Einsetzabschnitt 42 des Anlagekopfes 40 anzuliegen, um den Spikekörper 52 in einer der normalen und eingestellten Positionen zu platzieren, wird die anziehende Fläche 521 dazu gebracht, sich gegen die angezogene Hauptfläche 62 anzulegen, um die Eingriffshauptfläche 61 zu zwingen, an der äußeren konvexen Fläche 142 verankert zu sein. Die angespitzten Enden 611 können die äußere konvexe Fläche 142 für einen verstärkten Festhalteeffekt penetrieren.

Darüber hinaus ist eine Vielzahl von Festhaltemechanismen 621, 522 vorgesehen, deren jeder zwischen der angezogenen Hauptfläche 62 und der anziehenden Fläche 521 angeordnet ist. Jeder festhaltende Mechanismus 621, 522 umfasst einen eingreifenden Zahn 621, der an der angezogenen Hauptfläche 62 angeordnet ist und sich von dieser weg erstreckt, und einen unidirektionalen Zahn 522, der an der anziehenden Fläche 521 angeordnet ist und sich von dieser weg erstreckt. Wenn also die anziehende Fläche 521 durch die Wirkung einer Einschraubbewegung des mit Gewinde versehenen Schafts 512 in das Gewindebohrungssegment 321 in einer ersten Rotationsrichtung (I) in Kontakt mit der angezogenen Hauptfläche 62 gebracht ist, ist es dem unidirektionalen Zahn 522 möglich, über den eingreifenden Zahn 621 hinwegzugehen. Der unidirektionale Zahn 522 wird durch den eingreifenden Zahn 621 blockiert, sobald der mit Gewinde versehene Schaft 512 in einer entgegengesetzten zweiten Rotationsrichtung (II) gedreht wird. Auf diese Weise gestattet der Festhaltemechanismus 621, 522 eine kontinuierliche Einschraubbewegung, während er eine Sicherung bewirkt gegen eine Herausschraubdrehung des mit Gewinde versehenen Schafts 512 relativ zu dem Gewindebohrungssegment 321.

2 zeigt die Spikeeinheit 50 in der normalen Position, in welcher die Achse (L2) mit der Zentrumslinie (L1) ausgerichtet ist, d.h., die Spikeeinheit 50 ist in der aufrechten Richtung positioniert. Wenn es für die Spikeeinheit 50 erforderlich ist, in der in 4 gezeigten eingestellten Position platziert zu werden, kann der Operator die Spikeeinheit 50 relativ zu der Außensohle 11 durch Gleiten des Führungsgliedes 21 zu einer gewünschten winkeligen Position bewegen, ehe er jeweils die anziehende Fläche 521 und die eingreifende Hauptfläche 61 in einen festen Eingriff mit der angezogenen Hauptfläche 62 und der äußeren konvexen Fläche 142 bringt. Der mit Gewinde versehene Schaft 512 ist dann in das Gewindebohrungssegment 321 eingeschraubt, um die Spikeeinheit in der vorerwähnten Weise fest an der Außensohle 11 festzulegen. Weiterhin kann, wie in 4 gezeigt, die Tragwand 22 als eine Begrenzung für die gleitende Bewegung des geführten Endes 311 dienen.

Bezugnehmend auf 5 ist eine andere bevorzugte Ausführungsform eines mit einstellbaren Spikes versehenen Schuhs gemäß dieser Erfindung in der Ausbildung der oben beschriebenen Ausführungsform ähnlich, ausgenommen dadurch, dass der Anlageabschnitt 41 des Anlagekopfes 40 und die Tragwand 22 jeweils eine konvexe Fläche und eine konkave Fläche haben, die zueinander passen, um einen guten Festhalteeffekt zu generieren.


Anspruch[de]
Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh, mit:

einem Oberteil (1); und

einem Sohlenglied (10), das eine unterhalb des Oberteils (1) angeordnete Innensohle (2) und einer der Innensohle (2) in einer aufrechten Richtung abgewandte Außensohle (11) hat,

dadurch gekennzeichnet, dass:

die Außensohle (11) eine Vielzahl verankerter Wände (12) inkludiert, von denen jede verankerte Wand (12) eine äußere konvexe Fläche (142) und eine von der äußeren konvexen Fläche (142) in der aufrechten Richtung abgewandte innere konkave Fläche (141) hat, die Außensohle (11) eine Vielzahl Unterbringungskammern (13) hat, deren jede sich von jeweils einer der inneren konkaven Flächen (141) zu der Innensohle (2) erstreckt, um an der Tragwand (22) zu enden, die äußere konvexe Fläche (142) eine Zugangsöffnung (15) hat, die sich entlang einer Zentrumslinie (L1) und durch die innere konkave Fläche (141) erstreckt, um mit jeweils einer der Unterbringungskammern (13) verbunden zu sein;

eine Vielzahl positionierender Einheiten (30, 40) vorgesehen ist, deren jede einen Anlagekopf (40) und ein geführtes Ende (311) hat, die entlang einer Achse (L2) voneinander abgewandt sind, die mit der Zentrumslinie (L1) ausgerichtet ist, wenn eine jeweilige der positionierenden Einheiten (30, 40) in einer normalen Position ist, und die mit der Zentrumslinie (L2) einen Winkel bildet, wenn die jeweilige eine der positionierenden Einheiten (30, 40) in einer eingestellten Position ist, und welche jeweils zu der Tragwand (22) und der inneren konkaven Fläche (141) weist, wobei der Anlagekopf (40) zusammengepresst ist, wenn der Anlagekopf (40) so gegen die Tragwand (22) anliegt, dass dazwischen eine ausreichende Reibungskraft generiert wird zum Halten einer jeweiligen der positionierenden Einheiten (30, 40) in einer von den normalen und eingestellten Positionen, und jede der positionierenden Einheiten (30, 40) ein Gewindebohrungssegment (321) hat, weiches sich entlang der Achse (L2) von dem geführten Ende (311) zu dem Anlagekopf (40) erstreckt;

eine Vielzahl einstellbarer Spikeeinheiten (50) vorgesehen ist, deren jede einen Spikekörper (52) aufweist,

der eine Bodenfläche (523) zum Eingreifen in eine Erdbodenfläche hat, und eine anziehende Fläche (521), die entlang der Achse (L2) der Bodenfläche (523) abgewandt ist, und

ein anziehendes Glied (51) aufweist, das ein an dem Spikekörper (52) festgelegtes Verbindungsende (511) und einen mit Gewinde versehenen Schaft (512) hat, der dem Verbindungsende (511) abgewandt ist und sich von der anziehenden Fläche (521) entlang der Achse (L2) erstreckt und an einem Beaufschlagungsende (513) endet, wobei der mit Gewinde versehene Schaft (512) konfiguriert ist zum verschraubbaren Eingreifen in das Gewindebohrungssegment (321) derart, dass, sobald das Beaufschlagungsende (513) einmal dazu gebracht ist, gegen den Anlagekopf (40) anzuliegen, nachdem sich der mit Gewinde versehene Schaft (512) durch die Zugangsöffnung (15) erstreckt, um den Spikekörper (52) in einer von den normalen und eingestellten Positionen zu platzieren, auch die anziehende Fläche (521) dazu gebracht wird, sich zu der äußeren konvexen Fläche (142) zu bewegen und dadurch die Generierung der ausreichenden Reibungskraft zwischen dem Anlagekopf (40) und der Tragwand (22) sicherzustellen.
Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragwand (22) aus einem ersten Material hergestellt ist, das rigider ist als das der Außensohle (11), und dass jede der positionierenden Einheiten umfasst einen verschiebbaren Körper (30) mit einem Sitzende (322) und dem geführten Ende (311), wobei das Sitzende (322) und das geführte Ende (311) entlang der Achse (L2) voneinander abgewandt sind, und der verschiebbare Körper (30) eine Einsatzbohrung (324) hat, die sich von dem Gewindebohrungssegment (321) durch das Sitzende (322) erstreckt, und der Anlagekopf (40) aus einem deformierbaren Material hergestellt ist und einen Einsetzabschnitt (42) umfasst, der in der Einsatzbohrung (324) angeordnet ist, und der Anlageabschnitt (41), der entlang der Achse (L2) dem Einsetzabschnitt (42) abgewandt ist, so konfiguriert ist, dass der Anlageabschnitt (41) zusammengepresst und deformiert ist, wenn der Anlageabschnitt (41) gegen die Tragwand (22) anliegt, um dazwischen die ausreichende Reibungskraft zum Halten des versetzbaren Körpers (30) in einer von den normalen und eingestellten Positionen zu generieren. Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh gemäß Anspruch 2, weiterhin gekennzeichnet durch eine Vielzahl Verankerungsglieder (60), von denen jedes aus einem zweiten Material rigider als das der Außensohle (11) hergestellt ist, und von denen jedes eine eingreifende Hauptfläche (61) und eine angezogene Hauptfläche (62) inkludiert, die der eingreifenden Hauptfläche (61) abgewandt ist, und welche ein Durchgangsloch (63) hat, das sich durch die eingreifende Hauptfläche (61) so erstreckt, dass die anziehende Fläche (521) dazu gebracht wird, gegen die angezogene Hauptfläche (62) anzuliegen, um die eingreifende Hauptfläche (61) zu zwingen, an der äußeren konvexen Fläche (142) verankert zu sein und dadurch die Generierung der ausreichenden Reibungskraft zwischen dem Anlageabschnitt (41) und der Tragwand (22) sicherzustellen, sobald das Beaufschlagungsende (513) des anziehenden Gliedes (51) einmal dazu gebracht ist, gegen den Einsetzabschnitt (42) anzuliegen, nachdem sich der mit Gewinde versehene Schaft (512) durch das Durchgangsloch (63) und die Zugangsöffnung (15) erstreckt, um den Spikekörper (52) in einer der normalen und eingestellten Positionen zu platzieren. Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der verankernden Glieder (60) eine Vielzahl eingreifender angespitzter Enden (611) hat, welche an der eingreifenden Hauptfläche (61) angeordnet sind und sich von dieser ausgehend erstrecken, um die äußere konvexe Fläche (142) zu penetrieren, wenn die anziehende Fläche (521) gegen die angezogene Hauptfläche (62) anliegt. Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh gemäß Anspruch 4, weiterhin gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Festlegemechanismen (621, 522), von denen ein jeder zwischen der angezogenen Hauptfläche (62) und der anziehenden Fläche (521) so angeordnet ist, dass der festlegende Mechanismus (621, 522) eine kontinuierliche Einschraubbewegung des mit Gewinde versehenen Schafts (512) gestattet, während er gegen eine Ausschraubrotation des mit Gewinde versehenen Schafts (512) relativ zu dem Gewindebohrungssegment (321) sichert, sobald die anziehende Fläche (512) einmal in Kontakt gebracht ist mit der angezogenen Hauptfläche (62) durch Wirkung einer Einschraubbewegung des mit Gewinde versehenen Schafts (512) in das Gewindebohrungssegment (321). Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh gemäß Anspruch 3, weiterhin gekennzeichnet durch eine Vielzahl Führungsglieder (21), von denen jedes in einer jeweiligen der Unterbringungskammern (13) angeordnet ist und von denen jedes aus dem ersten Material hergestellt ist, wobei jedes der Führungsglieder (21) eine konvexe Anbringungsfläche (211) hat, welche an der inneren konkaven Fläche (141) angebracht ist, und eine konkave Führungsfläche (212), die in der aufrechten Richtung der konvexen Anbringungsfläche (211) gegenüberliegt und konfiguriert ist zum passenden Angreifen des geführten Endes (311), um die Bewegung der Spikeeinheit (50) relativ zu der Außensohle (11) zwischen den normalen und eingestellten Positionen zu führen. Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragwand (22) mit dem Führungsglied (21) integral geformt ist, um es der Tragwand (22) zu ermöglichen, als eine Begrenzung für eine gleitende Bewegung des geführten Endes (311) zu dienen. Mit einstellbaren Spikes versehener Schuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlageabschnitt (41) und die Tragwand (22) jeweils eine konvexe Fläche und eine konkave Fläche haben, die zueinander passen.






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