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Dokumentenidentifikation DE102007019785A1 31.10.2007
Titel Herbizidzusammensetzung
Anmelder Sumitomo Chemical Co. Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Sada, Yoshinao, Funabashi, Chiba, JP;
Kizawa, Satoru, Kakogawa, Hyogo, JP
Vertreter WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft, 85354 Freising
DE-Anmeldedatum 26.04.2007
DE-Aktenzeichen 102007019785
Offenlegungstag 31.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.10.2007
IPC-Hauptklasse A01N 43/90(2006.01)A, F, I, 20070426, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01N 43/54(2006.01)A, L, I, 20070426, B, H, DE   A01N 47/34(2006.01)A, L, I, 20070426, B, H, DE   A01N 43/38(2006.01)A, L, I, 20070426, B, H, DE   A01P 13/00(2006.01)A, L, I, 20070426, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Herbizidzusammensetzung, die als Wirkstoffe N-(7-Fluor-3,4-dihydro-3-oxo-4-prop-2-inyl-2H-1,4-benzoxazin-6-yl)
cyclohex-1-en-1,2-dicarboxamid (Flumioxazin) und eine Verbindung der Formel (I):
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umfasst, wobei das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin: Verbindung (I) 1 : 0,01-1 : 100 beträgt. Die erfindungsgemäße Herbizidzusammensetzung besitzt ausgezeichnete herbizide Wirkung zur Bekämpfung von Unkraut auf Ackerflächen, Gemüseanbauflächen, Flächen mit Baumbestand und nichtkultivierten Flächen und verursacht keine Phytotoxizität gegenüber Nutzpflanzen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Herbizidzusammensetzung und ein Verfahren zur Unkrautbekämpfung.

Derzeit sind zahlreiche Herbizide im Handel, und sie werden in großem Umfang verwendet. Es gibt jedoch eine große Vielzahl zu bekämpfender Unkrautgewächse, und diese wachsen über lange Zeit. Deshalb sind Herbizide erforderlich, die eine stärkere herbizide Wirkung, ein breites Spektrum bekämpfbarer Unkrautgewächse, Langzeitwirkung und Sicherheit für Feldfrüchte bzw. Nutzpflanzen aufweisen.

Die Erfindung stellt eine Zusammensetzung und ein Verfahren zur Bekämpfung einer großen Vielzahl von Unkrautgewächsen mit stärkere herbizider Wirkung und ohne Phytotoxizität für Feldfrüchte bereit.

Insbesondere stellt die Erfindung eine Herbizidzusammensetzung bereit, die als Wirkstoffe N-(7-Fluor-3,4-dihydro-3-oxo-4-prop-2-inyl-2H-1,4-benzoxazin-6-yl)cyclohex-1-en-1,2-dicarboxamid (Flumioxazin) und die Verbindung der folgenden Formel (I) (Verbindung [I]):

umfasst, wobei das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] 1 : 0,01 – 1 : 100 beträgt.

Ferner wird ein Verfahren zur Unkrautbekämpfung bereitgestellt, welches das Aufbringen von Flumioxazin und der Verbindung [I] auf Unkraut oder den Boden an der Stelle umfasst, an der das Unkraut wächst oder wachsen wird, wobei das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] 1 : 0,01 – 1 : 100 beträgt.

Flumioxazin [chemischer Name: N-(7-Fluor-3,4-dihydro-3-oxo-4-prop-2-inyl-2H-1,4-benzoxazin-6-yl)cyclohex-1-en-1,2-dicarboxamid] ist eine Verbindung mit Herbizidwirkung, die in dem Crop Protection Handbook Bd. 89 (2003), Meister Publishing Company, ISBN: 1-892829-06-1, Seite C-236, beschrieben ist. Sie kann mittels eines bekannten Herstellungsverfahrens hergestellt werden, und Formulierungen, die Flumioxazin enthalten, sind im Handel erhältlich.

Die Verbindung [I] kann durch ein bekanntes Herstellungsverfahren, welches in der US-A-2005-0032650 beschrieben ist, hergestellt werden.

Die Herbizidzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfasst Flumioxazin und die Verbindung [I] als Wirkstoffe, und das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] in der Herbizidzusammensetzung beträgt 1 : 0,01 – 1 : 100, vorzugsweise 1 : 0,1 – 1 : 20, und besonders bevorzugt 1 : 0,2 – 1 : 10.

Die Herbizidzusammensetzung besitzt herbizide Wirkung gegenüber einer großen Vielzahl von Unkrautgewächsen und kann somit wirksam zur Bekämpfung zahlreicher Unkrautgewächse auf Flächen, auf denen Feldfrüchte mit oder ohne Bodenbearbeitung kultiviert werden, auf Gemüseanbauflächen, auf Flächen mit Baumbestand oder auf nichtkultivierten Flächen verwendet werden. Darüber hinaus hat sie keine signifikante Phytotoxizität für Nutzpflanzen.

Die vorliegende Erfindung stellt auch ein Verfahren zur Unkrautbekämpfung bereit, welches das gemeinsame oder gleichzeitige Aufbringen von Flumioxazin und Verbindung [I] auf Unkraut oder den Boden an einer Stelle umfasst, an der das Unkraut wächst oder wachsen wird, wobei das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin Verbindung [I] 1 : 0,01 – 1 : 100, vorzugsweise 1 : 0,1 – 1 : 20, und besonders bevorzugt 1 : 0,2 – 1 : 10 beträgt.

Das Verfahren kann zur Bekämpfung von Unkraut insbesondere auf Ackerflächen, Gemüseanbauflächen, Flächen mit Baumbestand oder nichtkultivierten Flächen verwendet werden.

Beispiele für Ackerflächen in der vorliegenden Erfindung umfassen die Anbauflächen für essbare Feldfrüchte wie Erdnuss, Sojabohnen, Mais, Weizen und Gerste; für Futtermittelpflanzen wie Hirse und Hafer; für Industriepflanzen wie Baumwolle; und für Nutzpflanzen zur Zuckergewinnung, wie Zuckerrohr. Beispiele für Gemüseanbauflächen in der vorliegenden Erfindung umfassen die Anbauflächen für Gemüsepflanzen der Familie Solanaceae (Nachtschattengewächse), wie Auberginen, Tomaten, Grüner Paprika, Roter Paprika und Kartoffeln; Gemüsepflanzen der Familie Cucurbitaceae (Kürbisgewächse), wie Gurke, Kürbis, Zucchini, Wassermelone und Melone; Gemüsepflanzen der Familie Brassicaceae (Kreuzblütengewächse), wie Rettich, Rübe, Meerrettich, Kohlrabi, Chinakohl, Kohl, Indischer Senf, Brokkoli und Blumenkohl; Gemüsepflanzen der Familie Compositae (Korbblütengewächse), wie große Klette, Kronen-Wucherblume, Artischocke und Salat; Gemüsepflanzen der Familie Liliaceae (Liliengewächse), wie Lauch, Zwiebel, Knoblauch und Spargel; Gemüsepflanzen der Familie Umbelliferae (Doldenblütler), wie Karotte, Petersilie, Sellerie und Pastinake; Gemüsepflanzen der Familie Chenopodiaceae (Fuchsschwanzgewächse), wie Spinat und Mangold; Gemüsepflanzen der Familie Lamiaceae (Lippenblütler), wie Perilla (Schwarznessel), Minze, Basilikum und Lavendel; Erdbeere; Süßkartoffel; Yam und Taro (Wasserbrotwurzel). Beispiele für Flächen mit Baumbestand umfassen Obstgärten, Teeplantagen, Maulbeerbaumfelder, Kaffeeplantagen, Bananenplantagen, Palmenplantagen, Anbauflächen für Blumenbäume, Blumenfelder, Baumschulen, Flächen für Jungpflanzen, Wald und Gärten. Beispiele für Obstgärten umfassen Kernobst wie Äpfel, Birnen, Japanische Birne, Chinesische Quitte und Quitte; Steinfrüchte wie Pfirsich, Pflaume, Nektarine, Japanische Aprikose, Kirsche, Aprikose und Zwetschge; Zitrusfrüchte wie Satsumaorange, Orange, Zitrone, Limette und Grapefruit; Baumnüsse wie Esskastanie, Walnuss, Haselnuss, Mandel, Pistazie, Cashewnuss und Makadamianuss; Beerenfrüchte wie Blaubeere, Preiselbeere, Brombeere und Himbeere; Trauben; Dattelpflaume; Olive und Japanische Wollmispel. Beispiele für nichtkultiviertes Land in der vorliegenden Erfindung umfassen Spielplätze, Brachland, Flächen nahe von Gleisen, Parks, Parkplätze, Flächen nahe von Straßen, trockene Flussbette, Flächen unter Hochspannungsleitungen, Bauflächen und Fabrikflächen.

Beispiele für Unkraut umfassen:

Unkraut der Familie Polygonaceae, wie Polygonum convolvulus (Wilder Buchweizen), Polygonum lapathifolium (Ampfer-Knöterich), Polygonum pensylvanicum (Pennsylvania-Knöterich), Polygonum persicaria (Floh-Knöterich), Rumex crispus (Krauser Ampfer), Rumex obtusifolius (Stumpfblättriger Ampfer) und Polygonum cuspidatum (Japanischer Staudenknöterich);

Unkraut der Familie Portulacaceae, wie Portulaca oleraceae (Portulak);

Unkraut der Familie Caryophyllaceae, wie Stellaria media (Vogelmiere);

Unkraut der Familie Chenopodiaceae, wie Chenopodium album (Weißer Gänsefuß) und Kochia scoparia (Waldweidenröschen);

Unkraut der Familie Amaranthaceae, wie Amaranthus retroflexus (Zurückgebogener Amarant) und Amaranthus hybridus (Grünähriger Amarant);

Unkraut der Familie Crusiferae wie Raphanus raphanistrum (Wilder Rettich), Sinapis arvensis (Wilder Senf) und Capsella bursa-pastoris (Hirtentäschelkraut);

Unkraut der Familie Leguminosae wie Sesbania exaltata (Hemp Sesbania), Cassia obtusifolia (Sicklepod), Desmodium torfuosum (Florida Begarweed), Trifolium repens (Weißklee), Pueraria lobata (Pfeilwurz) und Vicia angustifolia (Wicke);

Unkraut der Familie Malvaceae, wie Abutilon theophrasti (Samtpappel) und Sida spinosa (Prickly Sida);

Unkraut der Familie Violaceae, wie Viola arvensis (Acker-Stiefmütterchen) und Viola tricolor (Wildes Stiefmütterchen);

Unkraut der Familie Rubiaceae, wie Galium aparine (Kletten-Labkraut);

Unkraut der Familie Convolvulaceae, wie Ipomoea hederacea (Efeu-Prunkwinde), Ipomoea purpurea (Purpur-Prunkwinde), Ipomoea hederacea var integriuscula (Entireleaf Morningglory), Ipomoea lacunose (Pitted Morningglory) und Convolvulus arvensis (Ackerwinde);

Unkraut der Familie Labiatae, wie Lamium purpureum (Purpurrote Taubnessel) und Lamium amplexicaule (Stengelumfassende Taubnessel);

Unkraut der Familie Solanaceae, wie Datura stramonium (Gemeiner Stechapfel) und Solanum nigrum (Schwarzer Nachtschatten);

Unkraut der Familie Scrophulariaceae, wie Veronica persica (Persischer Ehrenpreis) und Veronica hederaefolie (Efeublättriger Ehrenpreis)

Unkraut der Familie Compositae, wie Xanthium pensylvanicum (Cocklebur), Helianthus annuus (Sonnenblume), Matricaria inodora (Geruchlose Kamille), Chrysanthemum segetum (Saatwucherblume), Matricaria matricarioides (Strahlenlose Kamille), Ambrosia artemisiifolia (Beifußblättriges Traubenkraut), Ambrosia trifida (Dreiblättriges Traubenkraut), Erigeron Canadensis (Kanadisches Berufskraut), Artemisia princes (Japanischer Beifuß) und Solidago altissima (Große Goldrute);

Unkraut der Familie Boraginaceae, wie Myosotis arvensis (Vergissmeinnicht);

Unkraut der Familie Asclepiadaceae, wie Asclepias syriaca (Gewöhnliche Seidenpflanze);

Unkraut der Familie Euphorbiaceae, wie Euphorbia helioscopia (Sonnwend-Wolfsmilch) und Euphorbia maculata (Gefleckte Wolfsmilch);

Unkraut der Familie Geraniaceae wie Geranium carolinense (Carolina-Geranie) und Erodium cicutarium (Gewöhnlicher Reiherschnabel);

Unkraut der Familie Gramineae, wie Echinochloa crus-galli (Hühnerhirse), Setaria viridis (Grüne Borstenhirse), Setaria faberi (Faber-Borstenhirse), Digitaria sanguinalis (Blutrote oder Aufsteigende Fingerhirse), Eleusine indica (Indische Eleusine), Poa annua (Einjähriges Rispengras), Alopecurus myosuroides (Acker-Fuchsschwanz), Avena fatus (Wilder Hafer), Sorghum halepense (Wilde Mohrenhirse), Agropyron repens (Gemeine Quecke), Bromus tectorum (Dach-Trespe), Cynodone dactylon (Bermudagras), Panicum dichotomiflorum (Gabelblütige Hirse), Panicum texanum (Texas panicum), Sorghum vulgare (Mohrenhirse) und Lolium multiflorum (Italienisches Raygras);

Unkraut der Familie Commelinaceae, wie Commelina communis (Gemeine Tagblume) und Commelina benghalensis (Bengal Dayflower);

Unkraut der Familie Equisetaceae, wie Equisetum arvense (Acker-Schachtelhalm); und

Unkraut der Familie Cyperaceae wie Cyperus iria (Rice Flatsedge), Cyperus rotundus (Nussgras) und Cyperus esculentus (Erdmantel).

Die Herbizidzusammensetzung kann zu emulgierbaren Konzentraten, benetzbaren Pulvern, suspendierbaren Konzentraten, Granulat und dergleichen formuliert werden, indem ein fester Träger oder ein flüssiger Träger und gegebenenfalls Tenside und andere Formulierungshilfsstoffe vermischt werden. Diese Formulierungen enthalten im Allgemeinen ungefähr 0,1 bis 90 Gew.-%, vorzugsweise ungefähr 1 bis 80 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge, Flumioxazin und Verbindung [I].

Beispiele für feste Träger, die für die Formulierung der Zusammensetzung der Erfindung verwendet werden können, umfassen feine Pulver und Granulat von Tonen wie Kaolinit, Diatomeenerde, synthetisches Kieselsäuregel, Fubasami-Ton, Bentonit und Terra alba; Talk; andere anorganische Mineralien wie Sericit, Quarzpulver, Schwefelpulver, Aktivkohle und Calciumcarbonat; und chemische Düngemittel wie Ammoniumsulfat, Ammoniumphosphat, Ammoniumnitrat, Ammoniumchlorid und Harnstoff. Beispiele für flüssige Träger umfassen Wasser; Alkohole wie Methanol und Ethanol; Ketone wie Aceton, Methylethylketon und Cyclohexanon; aromatische Kohlenwasserstoffe wie Toluol, Xylol, Ethylbenzol und Methylnaphthalin; nichtaromatische Kohlenwasserstoffe wie Hexan, Cyclohexan und Kerosin; Ester wie Ethylacetat und Butylacetat; Nitrile wie Acetonitril und Isobutyronitril; Ether wie Dioxan und Diisopropylether; Säureamide wie Dimethylformamid und Dimethylacetamid; halogenierte Kohlenwasserstoffe wie Dichlorethan und Trichlorethylen.

Beispiele für die zur Formulierung verwendeten Tenside umfassen Alkylsulfatester, Alkylsulfonatsalze, Alkylarylsulfonatsalze, Alkylarylether, Polyoxyethylenalkylarylether, Polyethylenglycolether, mehrwertige Alkoholester und Zuckeralkoholderivate. Beispiele für andere Formulierungshilfsstoffe umfassen Haftmittel und Dispergiermittel wie Casein, Gelatine, Polysaccharid (z. B. Stärke, Gummi arabicum, Cellulosederivate, Algininsäure), Ligninderivate, Bentonit und synthetische wasserlösliche Polymere (z. B. Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon, Polyacrylsäure) und Stabilisatoren wie PAP (Isopropylsäurephosphat), BHT (2,6-tert-Butyl-4-methylphenol), BHA (2-/3-tert-Butyl-4-methoxyphenol), Pflanzenöle, Mineralöle, Fettsäuren und Fettsäureester.

Die Herbizidzusammensetzung kann auch durch Mischen jeder Formulierung nach Formulieren der jeweiligen Wirkstoffe nach dem oben erwähnten Verfahren hergestellt werden.

Die oben erhaltene Herbizidzusammensetzung kann so wie sie ist für das erfindungsgemäße Verfahren zur Unkrautbekämpfung angewendet werden. Ferner kann sie mit Wasser oder dergleichen verdünnt werden, und dann kann die Verdünnung auf den Boden oder eine Pflanze aufgebracht werden. Die Herbizidwirkung kann sich verstärken lassen, wenn man die erfindungsgemäße Herbizidzusammensetzung zusammen mit einem weiteren Herbizid verwendet. Darüber hinaus kann die Herbizidzusammensetzung mit Insektiziden, Fungiziden, Pflanzenwachstumsregulatoren, Düngemitteln, Safenern, Bodenverbesserern und dergleichen verwendet werden.

Die Dosis der Herbizidzusammensetzung oder des Verfahrens hängt ab vom Mischungsverhältnis von Flumioxazin und Verbindung [I] als Wirkstoffen, den Wetterbedingungen, der Art der Formulierung, der Anwendungsdauer, den Anwendungsverfahren, den Anwendungsorten, dem zu bekämpfenden Unkraut und den zu schützenden Feldfrüchten, und sie beträgt im Allgemeinen ungefähr 1 bis 1000 g Gesamtmenge Wirkstoff pro Hektar. Wenn die Formulierung ein emulgierbares Konzentrat, ein benetzbares Pulver oder ein suspendierbares Konzentrat ist, wird die angegebene Menge üblicherweise mit ungefähr 100 bis 2000 Liter Wasser pro Hektar verdünnt und ausgebracht. Wenn die erfindungsgemäße Zusammensetzung durch Blattbehandlung auf Unkraut aufgebracht wird, kann die Herbizidwirkung gegenüber Unkraut durch Zugabe eines Adjuvans zu der Verdünnung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung erhöht werden.

Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen ausführlich erläutert.

Nachfolgend sind Formulierungsbeispiele angegeben. In den folgenden Beispielen haben die Begriffe "Teil" bzw. "Teile" die Bedeutung "Gewichtsteil" bzw. "Gewichtsteile".

Formulierungsbeispiel 1

25 Teile Flumioxazin, 25 Teile Verbindung [I], 3 Teile Calciumligninsulfonat, 2 Teile Natriumlaurylsulfat und 45 Teile synthetisches Kieselsäuregel wurden gut pulverisiert und vermischt, was ein benetzbares Pulver lieferte.

Formulierungsbeispiel 2

70 Teile Flumioxazin, 14 Teile Verbindung [I], 3 Teile Calciumligninsulfonat, 2 Teile Natriumlaurylsulfat und 11 Teile synthetisches Kieselsäuregel wurden gut pulverisiert und vermischt, was ein benetzbares Pulver lieferte.

Formulierungsbeispiel 3

14 Teile Flumioxazin, 70 Teile Verbindung [I], 3 Teile Calciumligninsulfonat, 2 Teile Natriumlaurylsulfat und 11 Teile synthetisches Kieselsäuregel wurden gut pulverisiert und vermischt, was ein benetzbares Pulver lieferte.

Formulierungsbeispiel 4

10 Teile Flumioxazin, 5 Teile Verbindung [I], 3 Teile Calciumligninsulfonat, 2 Teile Natriumlaurylsulfat und 80 Teile synthetisches Kieselsäuregel wurden gut pulverisiert und vermischt, was ein benetzbares Pulver lieferte.

Formulierungsbeispiel 5

20 Teile Flumioxazin, 20 Teile Verbindung [I], 3 Teile Polyoxyethylensorbitanmonooleat, 3 Teile CMC (Carboxymethylcellulose) und 54 Teile Wasser wurden vermischt und nass zu einem Teilchendurchmesser von 5 &mgr;m oder weniger pulverisiert, was ein suspendierbares Konzentrat lieferte.

Formulierungsbeispiel 6

50 Teile Flumioxazin, 10 Teile Verbindung [I], 3 Teile Polyoxyethylensorbitanmonooleat, 3 Teile CMC (Carboxymethylcellulose) und 34 Teile Wasser wurden vermischt und nass zu einem Teilchendurchmesser von 5 &mgr;m oder weniger pulverisiert, was ein suspendierbares Konzentrat lieferte.

Formulierungsbeispiel 7

5 Teile Flumioxazin, 25 Teile Verbindung [I], 3 Teile Polyoxyethylensorbitanmonooleat, 3 Teile CMC (Carboxymethylcellulose) und 64 Teile Wasser wurden vermischt und nass zu einem Teilchendurchmesser von 5 &mgr;m oder weniger pulverisiert, was ein suspendierbares Konzentrat lieferte.

Formulierungsbeispiel 8

4 Teile Flumioxazin, 2 Teile Verbindung [I], 3 Teile Polyoxyethylensorbitanmonooleat, 3 Teile CMC (Carboxymethylcellulose) und 88 Teile Wasser wurden vermischt und nass zu einem Teilchendurchmesser von 5 &mgr;m oder weniger pulverisiert, was ein suspendierbares Konzentrat lieferte.

Formulierungsbeispiel 9

1 Teil Flumioxazin, 1 Teil Verbindung [I], 0,5 Teile Neocol YSK (Natriumdialkylsulfosuccinatester, hergestellt von Dai-ichi Kogyo Seiyaku Co., Ltd.), 2 Teile Toxanon GR31A (anionisches Polycarboxylat-Tensid, hergestellt von Sanyo Chemical Industries, Ltd.), 30 Teile Kunigel V1 (Bentonit, hergestellt von Kuminime Industries Co., Ltd.) und 65,5 Teile Calciumcarbonat wurden in einen kleinen Kneter gegeben, vermischt, geknetet, mit einem Extruder (RG-5M, hergestellt von Kikusui Seisakushol, Ltd.) granuliert und mit einem Fließbetttrockner (MDB-400, hergestellt von Fuji Paudal Co., Ltd.) getrocknet und dann mit 16-48 Mesh filtriert, was ein Granulat lieferte.

Es werden nun biologische Versuche beschrieben.

Bewertungsgrundlage

Die Herbizidwirkung wird mit 11 Stufen bewertet, wobei die Zahlen 0 bis 10 verwendet werden, d. h. 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10. Eine Bewertung von "0" bedeutet, dass es zum Zeitpunkt der Begutachtung keinen oder nur einen geringen Unterschied beim Wachstums zwischen behandelten Pflanzen und unbehandelten Pflanzen gibt, und ein Wert von "10" bedeutet, dass die Testpflanzen vollständig abstarben oder ihr Wachstum vollständig gehemmt wurde. Die Herbizidwerte "7", "8", "9" und "10" zeigen eine ausgezeichnete Herbizidwirkung an, und die Werte "6" oder weniger zeigen eine unzureichende Herbizidwirkung an. Die Phytotoxizität gegenüber Feldfrüchten wird durch die Begriffe "keine Schädigung", "gering", "mittel" oder "schwerwiegend" bewertet, wobei "keine Schädigung" bedeutet, dass keine oder kaum Schädigung gefunden wurde, "gering" bedeutet, dass die Schädigung gering ist, "mittel" bedeutet, dass die Schädigung mittel ist, und "schwerwiegend" bedeutet, dass eine schwerwiegende Schädigung gefunden wurde.

Testbeispiel 1

Kunststofftöpfe mit jeweils einem Durchmesser von 18 cm und einer Höhe von 14 cm wurden mit Hochlanderde gefüllt und dann mit Weizen und Hühnerhirse (Barnyardgrass) besät. Auf die Oberfläche der Erde obiger Kunststofftöpfe wurde mit der Hand in der unten in Tabelle 1 angegebenen Menge Flumioxazingranulat (Granulat, das 0,25 % Flumioxazin enthielt, Handelsname: Broad Star, hergestellt von Valent U.S.A.), Granulat, das Verbindung [I] enthielt (hergestellt nach Formulierungsbeispiel 9 mit 1 Teil Verbindung [I], 0,5 Teilen Neocol YSK, 2 Teilen Toxanon GR31A, 30 Teilen Kunigel V1 und 66,5 Teilen Calciumcarbonat) bzw. eine Mischung aus Flumioxazingranulat und dem Granulat mit Verbindung [I] aufgebracht.

Die behandelten Pflanzen wurden im Gewächshaus gezogen. Die Herbizidwirkung und die Phytotoxizität gegenüber den Feldfrüchten wurden 48 Tage nach der Anwendung untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

Tabelle 1

Wie Testbeispiel 1 zeigt, ergab sich im Vergleich mit den Flächen, die nur mit Flumioxazin oder nur mit Verbindung [I] behandelt worden waren, eine ausgezeichnete synergistische Herbizidwirkung auf den Flächen, die mit der Zusammensetzung der Erfindung behandelt worden waren. Außerdem wurde keine Schädigung des Weizens gefunden.

Testbeispiel 2

Kunststofftöpfe mit jeweils einem Durchmesser von 9 cm und einer Höhe von 7 cm wurden mit Hochlanderde gefüllt und dann mit Erdnuss besät. Am nächsten Tag wurde eine Mischung aus Flumioxazin WDG (wasserdispergierbares Granulat, das 51 % Flumioxazin enthielt, Handelsname: Valor SX, hergestellt von Valent U.S.A.) und einem emulgierbaren Konzentrat, das die Verbindung [I] enthielt, (hergestellt durch Auflösen der Verbindung [I] mit Aceton, das Tween 20 (Tensid, Sorbitanmonolauratpolyglycolether) enthielt)) mit einer bestimmten Menge Wasser verdünnt und mittels eines kleinen Zerstäubers gleichförmig auf die Oberfläche des Bodens aufgebracht.

Die behandelten Pflanzen wurden im Gewächshaus gezogen. Die Herbizidwirkung und die Phytotoxizität gegenüber der Feldfrucht wurden 21 Tage nach der Anwendung untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.

Tabelle 2

Wie Testbeispiel 2 zeigt, bewirkt die Zusammensetzung der Erfindung keine oder kaum Erdnussschädigung.

Testbeispiel 3

Kunststofftöpfe mit jeweils einer Breite von 32 cm, einer Tiefe von 22 cm und einer Höhe von 8 cm wurden mit Hochlanderde gefüllt und dann mit einer Erdmantelknolle (Cyperus esculentus) bepflanzt. Am nächsten Tag wurde eine Mischung aus Flumioxazin WDG (wasserdispergierbares Granulat, das 51 % Flumioxazin enthielt, Handelsname: Valor SX, hergestellt von Valent U.S.A.) und einem emulgierbaren Konzentrat, das Verbindung [I] enthielt (hergestellt durch Auflösen von Verbindung [I] mit Aceton, das Tween 20 (Tensid, Sorbitanmonolauratpolyglycolether) enthielt), mit einer bestimmten Menge an Wasser verdünnt und mittels eines kleinen Zerstäubers gleichförmig auf die Oberfläche der Erde aufgebracht.

Die behandelten Pflanzen wurden im Gewächshaus gezogen. Die Herbizidwirkung und die Phytotoxizität gegenüber der Feldfrucht wurden 21 Tage nach der Anwendung untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt.

Tabelle 3

Wie Testbeispiel 3 zeigt, ergab sich im Vergleich mit der nur mit Flumioxazin oder Verbindung [I] behandelten Fläche bei der mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung behandelten Fläche eine ausgezeichnete synergistische Herbizidwirkung.

Testbeispiel 4

Kunststofftöpfe mit jeweils einer Breite von 32 cm, einer Tiefe von 22 cm und einer Höhe von 8 cm wurden mit Hochlanderde gefüllt und dann mit Tomate bepflanzt und mit Crabgrass (Fingerhirse) und Zurückgebogenem Amarant besät. Am nächsten Tag wurde eine Mischung aus Flumioxazin WDG (wasserdispergierbares Granulat, das 51 % Flumioxazin enthielt, Handelsname: Valor SX, hergestellt von Valent U.S.A.) und einem emulgierbaren Konzentrat, das die Verbindung [I] enthielt, (hergestellt durch Auflösen von Verbindung [I] mit Aceton, das Tween 20 (Tensid, Sorbitanmonolauratpolyglycolether) enthält)) mit einer bestimmten Menge Wasser verdünnt und mittels eines kleinen Zerstäubers gleichförmig auf die Oberfläche der Erde aufgebracht.

Die behandelten Pflanzen wurden im Gewächshaus gezogen. Die Herbizidwirkung und die Phytotoxizität gegenüber dem Gemüse wurden 21 Tage nach der Anwendung untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt.

Tabelle 4

Wie Testbeispiel 4 zeigt, ergab sich auf der mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung behandelten Fläche eine ausgezeichnete Herbizidwirkung. Darüber hinaus zeigte sich keine Schädigung der Tomate.

Testbeispiel 5

Kunststofftöpfe mit jeweils einer Breite von 17 cm, einer Tiefe von 12 cm und einer Höhe von 7 cm wurden mit Hochlanderde gefüllt und dann mit Gurken bepflanzt und mit Hühnerhirse, Schwarzem Nachtschatten und Portolak besät. Am nächsten Tag wurde eine Mischung aus Flumioxazin WDG (wasserdispergierbares Granulat, das 51 % Flumioxazin enthielt, Handelsname: Valor SX, hergestellt von Valent U.S.A.) und einem emulgierbaren Konzentrat, das Verbindung [I] enthielt (hergestellt durch Auflösen der Verbindung [I] mit Aceton, das Tween 20 (Tensid, Sorbitanmonolauratpolyglycolether) enthielt), mit einer bestimmten Menge Wasser verdünnt und mittels eines kleinen Zerstäubers gleichförmig auf die Oberfläche der Erde aufgebracht.

Die behandelten Pflanzen wurden im Gewächshaus gezogen. Die Herbizidwirkung und die Phytotoxizität gegenüber dem Gemüse wurden 21 Tage nach der Anwendung untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 5 gezeigt.

Tabelle 5

Wie Testbeispiel 5 zeigt, ergab sich auf der mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung behandelten Fläche eine ausgezeichnete Herbizidwirkung. Darüber hinaus zeigte sich keine Schädigung der Gurke.

Testbeispiel 6

Kunststofftöpfe mit jeweils einem Durchmesser von 21 cm und einer Höhe von 20 cm wurden mit Hochlanderde gefüllt und dann mit Kartoffeln bepflanzt und mit Hühnerhirse, Crabgrass und Efeu-Prunkwinde besät. Am nächsten Tag wurde auf die Oberfläche der Erde der obigen Kunststofftöpfe mit der Hand in einer bestimmten, in Tabelle 6 angegebenen Menge Flumioxazingranulat (Granulat, das 0,25 % Flumioxazin enthielt, Handelsname: Broad Star, hergestellt von Valent U.S.A.), Granulat, das 0,9 % der Verbindung [I] enthielt (hergestellt nach Formulierungsbeispiel 9) bzw. eine Mischung aus Flumioxazingranulat und dem Granulat mit Verbindung [I] aufgebracht.

Die Herbizidwirkung und die Phytotoxizität gegenüber dem Gemüse wurden 14 Tage nach der Anwendung untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 6 gezeigt.

Tabelle 6

Wie Testbeispiel 6 zeigt, ergab sich auf der mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung behandelten Fläche eine ausgezeichnete synergistische Herbizidwirkung. Darüber hinaus wurden keine Schädigungen bei der Kartoffel beobachtet.

Testbeispiel 7

Kunststoffbehälter mit einer Breite von ungefähr 46 cm, einer Tiefe von ungefähr 31 cm und einer Höhe von ungefähr 26 cm wurden mit Hochlanderde gefüllt und mit Trauben (Sorte: Delaware) bepflanzt und dann mit Hühnerhirse, Crabgrass und Zurückgebogenem Amarant besät. Auf die Oberfläche der Erde der obigen Kunststofftöpfe wurde mit der Hand in einer bestimmten Menge eine Mischung aus Flumioxazingranulat (Granulat, das 0,25 % Flumioxazin enthielt, Handelsname: Broad Star, hergestellt von Valent U.S.A.) und Granulat, das 0,9 % der Verbindung [I] enthielt (hergestellt nach Formulierungsbeispiel 9), aufgebracht.

Die Herbizidwirkung und die Phytotoxizität gegenüber den Trauben wurden 14 Tage nach der Anwendung untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 7 gezeigt.

Tabelle 7

Wie Testbeispiel 7 zeigt, ergab sich auf der mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung behandelten Fläche eine ausgezeichnete Herbizidwirkung. Darüber hinaus wurde keine Schädigung der Traube gefunden.

Testbeispiel 8

Kunststoffbehälter mit einer Breite von ungefähr 46 cm, einer Tiefe von ungefähr 31 cm und einer Höhe von ungefähr 26 cm wurden mit Hochlanderde gefüllt und Esskastanie (Sorte: Gin-yose) bepflanzt und dann mit Hühnerhirse, Crabgrass und Zurückgebogenem Amarant besät. Auf die Oberfläche der Erde der obigen Kunststofftöpfe wurde mit der Hand eine bestimmte Menge einer Mischung aus Flumioxazingranulat (Granulat, das 0,25 % Flumioxazin enthielt, Handelsname: Broad Star, hergestellt von Valent U.S.A.) und Granulat, das 0,9 % der Verbindung [I] enthielt (hergestellt nach Formulierungsbeispiel 9), aufgebracht.

Die Herbizidwirkung und die Phytotoxizität gegenüber der Esskastanie wurden 14 Tage nach der Anwendung untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 8 gezeigt.

Tabelle 8

Wie Testbeispiel 8 zeigt, ergab sich auf der mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung behandelten Fläche eine ausgezeichnete Herbizidwirkung. Darüber hinaus zeigte sich keine Schädigung der Esskastanie.

Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, verschiedene Unkrautgewächse auf Ackerflächen, Gemüseanbauflächen, Flächen mit Baumbestand, nichtkultivierten Flächen und dergleichen bei niedriger Dosierung zu bekämpfen.


Anspruch[de]
Herbizidzusammensetzung, welche als Wirkstoffe N-(7-Fluor-3,4-dihydro-3-oxo-4-prop-2-inyl-2H-1,4-benzoxazin-6-yl)cyclohex-1-en-1,2-dicarboxamid (Flumioxazin) und eine Verbindung der Formel (I):
umfasst, wobei das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] 1 : 0,01 – 1 : 100 beträgt.
Herbizidzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] 1 : 0,1 – 1 : 20 beträgt. Herbizidzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] 1 : 0,2 – 1 : 10 beträgt. Verfahren zur Unkrautbekämpfung, bei dem N-(7-Fluor-3,4-dihydro-3-oxo-4-prop-2-inyl-2H-1,4-benzoxazin-6-yl)cyclohex-1-en-1,2-dicarboxamid und die Verbindung der Formel (I) gemeisam oder gleichzeitig auf Unkraut oder Boden an einer Stelle aufgebracht werden, an der Unkraut wächst oder wachsen wird, wobei das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] 1 : 0,01 – 1 : 100 beträgt. Verfahren zur Unkrautbekämpfung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] 1 : 0,1 – 1 : 20 beträgt. Verfahren zur Unkrautbekämpfung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis von Flumioxazin : Verbindung [I] 1 : 0,2 – 1 : 10 beträgt. Verfahren zur Unkrautbekämpfung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Unkraut auf Ackerflächen, Gemüseanbauflächen, Flächen mit Baumbestand oder nichtkultivierten Flächen vorkommt. Verfahren zur Unkrautbekämpfung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Unkraut auf Ackerflächen vorkommen. Verfahren zur Unkrautbekämpfung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Unkraut auf Weizenfeldern vorkommen.






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