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Dokumentenidentifikation DE202007009565U1 31.10.2007
Titel Fadenzieher der Nähmaschine
Anmelder ZheJiang New Jack Sewing Machine Co., Ltd., TaiZhou City, CN
Vertreter Anwaltskanzlei Gulde Hengelhaupt Ziebig & Schneider, 10179 Berlin
DE-Aktenzeichen 202007009565
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 31.10.2007
Registration date 27.09.2007
Application date from patent application 05.07.2007
IPC-Hauptklasse D05B 49/00(2006.01)A, F, I, 20070705, B, H, DE

Beschreibung[de]
Technischer Bereich

Die vorliegende Erfindung betrifft den Nähmaschinenbereich, besonders den Fadenzieher, mit dem der Fadenrest rückgezogen und während der Nähvorgänge die Fadenspur schön gestaltet werden können.

Hintergrund der Technik

Während der Nähvorgänge der gewöhnlichen Computer-Flachnähmaschine ist deren Fadenspur in der Knödelform wie Nest gewickelt und auf den Stoff hintergelassen, dadurch die Schönheit der Nähgütter und die Nähqualität beeinflußt werden. Dafür liegt der Grund darin, dass der Fadenrest in dem Loch der Nähnadel nach dem automatischen Fadenabschneiden von letzter Unterbrechung des Nähvorgangs allzulang hintergelassen wird; Soweit die Computer-Flachnähmaschine wieder in Betrieb zu setzen ist, beginnt die Nähnadel nach unten zu bewegen und mit der Nähfaden in den Stoff durchzustechen, infolgedessen wird der allzulange Fadenrest auf der Rückseite des Stoffs hintergelassen. In der nachfolgenden Nähvorgänge wird der allzulange Fadenrest die Nähspur in Nestform auf den Stoff hinterlassen.

Um das obenstehende Problem zu lösen, wurden zahlreiche Schneidgeräte zum Fadenschneiden erfunden, mit denen die hintergelassenen Fadenreste möglichst kurz blieben werden können. Z.B., Chinas Patentoffenlegung hat ein Abschneidgerät der Nähmaschine offenbart (Patentnummer: CN02145764.6), mit diesem Gerät die Schneide der Fadenmesse an das Nadelöhr horizont nähern kann, damit der auf dem Stoff hintergelassene Fadenrest abschnitt werden kann. Obwohl mit dieser Methode die hintergelassene Fadenspur vermindert werden kann, leider können sie nicht völlständig beseitigt werden. Das vorgeliegte Problem kann aber noch nicht gründlich gelöscht werden.

Inzwischen wurde ein Fadenhaker der Nähmaschine erfunden. (Patentnummer: CN 96207346.6). Es umfaßt eine elektromagnetische Komponente, hauptlichen Pendelarmteil, sekundären Pendelarmteil sowie einen Hakenteil. Mittels der elektromagnetischen Komponente steuert dies Gerät die Bewegung des hauptlichen Pendelarmteils und des sekundären Pendelarmteils, dadurch die Versetzung des Hakenteils angetrieben wird, indem die allzulangen Faden zurückzuhaken werden, in einigen Maßen wird obenstehendes Technikproblem gelöscht werden. Da der gänzliche Aufbau dieses Geräts sehr komplex ist, sind dessen Fertitungskosten zu einen hohen Preis und dessen laufende Wartung mit vieler Schwierigkeiten geworden. Darüberhinaus sind der hauptliche Pendelarmteil und der sekundären Pendelarmteil während der Arbeitsvorgänge leicht geklemmt, deswegen die Stabilität der Arbeit beschränkt wird.

Aufgabenstellung

Es ist ein Ziel der Erfindung, ein Fadenzieher der Nähmaschine mit rationalem Design, unkompliziertem Aufbau und ausgezeichneter Arbeitsstabilität vorzusehen. Der ist befähigt, die allzulange Fadenreste zurückzuhaken, indem die Faden beseitigt und die nestförmige Fadenspur auf dem Stoff vermieden werden.

Um das vorstehende Ziel zu erreichen hat diese Erfindung folgende technische Konzeption adoptiert: der Fadenzieher dieser Nähmaschine ist auf dem NähMotorkopf und zwischen der Fadenspannmutter und dem Fadenspanner montiert. Der besagte Fadenzieher besteht aus einem an dem Motorkopf montierten Kopf des Fadenziehers und einer Antriebseinrichtung, mit der der Kopf des Fadenziehers in die horizonte Richtung hin und her schweben kann. Auf dem Kopf des Fadenziehers ist eine Durchbohrung für das Fadendurchziehen gebohrt.

Anhand eines horizent schwebenden Fadenziehkopf hat diese Erfindung innovativ realisiert, die allzulangen Fadenreste, die beim Auschalten der Nähmaschine hintergelassen sind, zurückzuhaken. während der gewöhnlichen Nähvorgänge, bzw. wenn die Nähnadel auf und ab bewegt, bleibt der Kopf des Fadenziehers dieses Gerät still; An dem Augenblick hört die Nähnadel auf zu bewegen, beginnt dieses Gerät zu arbeiten, indem der Fadenziehkopf den Fadenrest zurückhaken wird. Anschließend tritt die Nähnadel wieder in der Nähvorgänge ein. Da die in der Nähnadel hintergelassenen Fadenreste sehr kurz sind, werden keine nestförmige Fadenspuren auf den Stoff hinterlassen. Infolgerdessen werden die Nähqualität der Nähgüter erhöht sowie die Nähfaden gespart. Während Ausführung der technichen Konzeption dieser Erfindung ist die oben erwähnte Antriebseinrichtung mittels Steuerstromkreises aufgrund der Umstände der Nähnadel die automatische Steuerung zu realisieren. Deshalb läuft der gänzliche Prozeß mit ganz schneller Geschwindigkeit ununterbrochen. Der Steuerstromkreis der Nähmaschine sowie die Technik zur Steuerung der Antriebseinrichtung zu den allgemeinen offenbaren Techniken gehören. Darüber werden in dieser Anweisung nicht mehr erläutert.

Der oben erwähnte Fadenzieher der Nähmaschine, dessen Antriebseinrichtung umfaßt einen an dem Motorkopf festigten Druckluftzylinder, und der oben erwähnte Kopf des Fadenziehers ist an der obersten Stelle des Gestänges befestigt. Unter Einfluß des Atmosphärendrucks kann das Gestänge horizontal schweben, damit der Kopf des Fadenziehers angetrieben wird, horizontal schweben zu können. Während der Arbeitsvörgane der Nähmaschine streckt sich das Gestänge; Ist die Nähmaschine außer Betrieb, wird das Gestänge den Kopf des Fadenziehers angetrieben, nach rechts zurückzuziehen. Offenbar ist es, dass der oben erwähnte Druckluftzylinder den Hydraulikzylinder adoptieren kann. Anhand der Verbindung mit dem Hydrauliksystem wird das Gestänge verwirklicht, horizontalzu schweben.

Bzw, genauer: Druckluftzylinder des oben erwähnten Fadenziehers der Nähmaschine ist mittels eines Stützklotzes auf dem Motorkopf befestigt; Kopf des Fadenziehers ist als ein Gleitschuh, welches auf das Stützklotz hin und her horizontal gleiten kann. Eine Gleitbahn kann zwischen dem Kopf des Fadenziehers und dem Stützklotzes horizontal eingerichtet werden, sodass der Kopf des Fadenziehers in Balance hin- und herbewegen kann. Infolgedessen kann die Arbeitsstabilität des Kopfs des Fadenziehers erhöht werden.

In der anderen Konzeption umfaßt die Antriebseinrichtung des oben erwähnten Fadenziehers der Nähmaschine einen an dem Motorkopf befestigten Schrittmotor, elektromechanische Achse des Schrittmotors ist an einem Ende der Pendelstange befestigt, und der Kopf des oben erwähnten Fadenziehers ist an dem anderen Ende der Pendelstange vorgesehen. Während die elektromechanische Achse dreht, wird die Pendelstange angetrieben, hin und herzubewegen, sodass der an dem Ende der Pendelstange montierte Kopf des Fadenziehers horizontal verrücken kann. Während der Arbeitvorgänge der Nähmaschine wird die Pendelstange an der Fadenspannmutter und dem Fadenspanner zu nähren; Soweit die Nähmaschine ausgeschaltet, wird die Pendelstange weit von rechts der Fadenspannmutter und dem Fadenspanner abliegen.

Bzw, genauer: Schrittmotor des oben erwähnten Fadenziehers der Nähmaschine ist auf einem Ständer befestigt, der mittels eines Stützbrett auf dem Motorkopf befestigt ist; Der Kopf des Fadenziehers ist an dem Ende vorgesehen, welches nach außen der Pendelstange gerichtet ist, auf dem dem Kopf des Fadenziehers ist eine Bolzenachse vorgesehen und auf die Bolzenachse ist ein Rollenrad zum Fadenwickeln umgelegt. Ziel des Rollenrads bedient sich dafür, die Länge der Nähfaden zu regulieren, dadurch das Fadenreißen zu vermeiden, welches wegen Ungleichgewichtiger Kraft verursacht ist.

Laut der anderen Konzeption umfaßt die Antriebseinrichtung des oben erwähnten Fadenziehers der Nähmaschine einen an dem Motorkopf befestigten Elektromagnet, oben erwähnter Kopf des Fadenziehers ist auf der Spitze der Armatur des Elektromagnets befestigt. Während der Arbeitsvörgange der Nähmaschine streckt sich die Armatur; Ist die Nähmaschine außer Betrieb, wird die Armatur nach rechts zurückziehen.

Bzw, genauer: die Armatur des oben erwähnten Fadenziehers der Nähmaschine ist mittels einer Montageplatte auf dem Motorkopf befestigt; Kopf des Fadenziehers ist als ein Gleitschuh vorgesehen, welches auf die Montageplatte hin und her horizontal gleiten kann. Eine Gleitbahn kann zwischen dem Kopf des Fadenziehers und der Montageplatte horizontal montiert werden, sodass der Kopf des Fadenziehers in Balance hin- und herbewegen kann.

Der horizontale Bewegungsabstand des Kopfs des Fadenziehers kann nach der Bedürfnisse reguliert werden, der Kopf des oben erwähnten Fadenziehers der Nähmaschine kann mit einem Abstand von 20 ~ 40 mm horizontal hin und herbewegen.

Auf dem Stützbrett des oben erwähnten Fadenziehers der Nähmaschine sind zwei Haltebolzen von oben bis unten montiert, während der Kopf des Fadenziehers die Faden zieht, können sie die beiden Enden der Nähfaden aufhalten. Als die Pendelstange von der Fadenspannmutter und dem Fadenspanner abliegen, können der obene und untene Haltebolzen die Nähfaden aufhalten. Infolgedessen wird die Arbeitsstabilität des Kopfs des Fadenziehers erhöht.

Die Spendelstange des Fadenziehers der Nähmaschine sind von zwei nebeneinander gestellten Stange in Z-Form gekümmt, ein Ende davon ist mit der Mutter auf die elektromechanische Achse befestigt, das andere Ende davon ist abgezweigt, auf dem wurde eine Bolzenachse mit Rollerad montiert, damit eine Bohrung geformt wird, in die die Nähfaden hindurchpassieren kann.

Zum Vergleichen mit vorhandenen Techniken hat der Fadenzieher dieser Erfindung folgende Vorteile:

  • 1. Die Antriebseinrichtung treibt den Kopf des Fadenziehers horizontal zu schieben, in dem ist eine Nähfaden hindurchpassiert, damit die hintergelassenen Faden zurückgehakt werden. Infolgedessen als die Nähmaschine nächstmal in Betrieb setzt, wird keine nestförmige Fadenspur hintergelassen, und die Fadenspur wird schön gestaltet.
  • 2. Dieser Fadenzieher kann einfach an dem Motorkopf der vorhandenen Nähmaschine montiert werden. Außdem ist er mit unkompliziertm und gänzlichem Aufbau, leichtem Arbeitsverfahren, niedrigen Fertigungskosten und ausgezeichneter Arbeitsstabilität vorgesehen.
  • 3. Nicht nur die Nähfaden, sondern auch der Vorgang des Abschneidens der Fadenreste nach Vollständigung der Näharbeit ebenso gespart werden können, damit Qualität der Nähgüter erhöht und die Fertigungskosten vermindert werden.

Anweisungen zur beigefügten Bilder

Bild 1: Das Aufbauschema des Nähvorgangs des Ausführungsbeispiels 1 dieser Erfindung.

Bild 2: Das Aufbauschema des Arbeitsvorgangs des Ausführungsbeispiels 1 dieser Erfindung.

Bild 3: Das Aufbauschema des Arbeitsvorgangs des Ausführungsbeispiels 2 dieser Erfindung.

Bild 4: Das vergrößere Aufbauschema des Arbeitsvorgangs der Verbindung von dem Schrittmotor und der Pendelstange des Ausführungsbeispiels 2 dieser Erfindung.

Bild 5: Das Aufbauschema des Arbeitsvorgangs des Ausführungsbeispiels 3 dieser Erfindung.

In dem Bild sehen wir: Motorkopf 1, kleine Fadenspannmutter 11, Fadenspanner 12, Fadenhaken 13, rechter Durchfaden 14, Fadenstocher 15, linker Durchfaden 16, Nähnadel 17, Kopf des Fadenziehers 2, Durchbohrung 2a, Druckluftzylinder 31, Anfügung des Admissionsrohrs 31a, Anfügung des Entlüftungsrohrs 31b, Gestänge 32, Stützklotz 33, konvexscheibe 33a, Admissionsrohr 34, Entlüftungsrohr 35, Schrittmotor 41, Pendelstange 42, Stange 42a, Ständer 43, Stützbrett 44, Haltebolzen 44a, Bolzenachse 45, Rollenrad 46, Mutter 47, Elektromagnet 51, Armatur 52, Montageplatte 53, Nähfaden 6.

Detaillierte Ausführungsweise Ausführungsbeispiel 1:

Wie Bild 1 und Bild 2 zeigen, auf dem Motorkopf der Nähmaschine sind kleine Fadenspannmutter 11, Fadenspanner 12, Fadenhaken 13, rechter Durchfaden 14, Fadenstocher 15, linker Durchfaden 16 und Nähnadel 17 montiert, durch sie ist ein Nähfaden 6 nacheinander hindurchpassiert, und schließlich erreicht die Nähnadel 17. Der Fadenzieher dieser Nähmaschine ist an dem Motorkopf 1 der Nähmaschine vorgesehen, und zwar befindet sich zwischen der kleinen Fadenspannmutter 11 und dem Fadenspanner 12. Der Fadenzieher besteht aus einem auf dem Motorkopf eingerichteten Kopf des Fadenziehers und einer Antriebseinrichtung, welche den Kopf des Fadenziehers horizont hin und her schieben kann. Die Nähfaden 6 zieht zuerst von der kleinen Fadenspannmutter 11 aus durch, und dann passiert durch den Kopf des Fadenziehers hindurch, schließlich erreicht den Fadenspanner.

Die Antriebseinrichtung besteht aus einem an dem Motorkopf befestigten Druckluftzylinder 31 sowie dem Kopf des Fadenziehers 2, der an dem vordern Ende der an dem Druckluftzylinder 31 vorgesehene Gestänge 32 befestigt ist. Bzw. Genauer: Mittels einer Schraube wird ein Stützklotz 33 an den Seitenteil des Maschinengestells befestigt. Oben erwähnter Druckluftzylinder 31 ist an der konvexscheibe 33a montiert. Kopf des Fadenziehers 2 ist als ein Gleitschuh vorgesehen, welches auf den Stützklotz 33 hin und her horizontal schieben kann. Eine Durchbohrung 2a ist an dem Kopf des Fadenziehers 2 gebohrt. Eine Gleitbahn, die verbindet den Stützklotz 33 und den Kopf des Fadenziehers 2, kann montiert werden, damit das reibungslose und flachliegende Gleiten garantiert werden. Anhand der Anfügung des Admissionsrohrs 31a und der Anfügung des Entlüftungsrohrs 31b kann Druckluftzylinder 31 mit dem Admissionsrohr 34 und dem Entlüftungsrohr 35 gesondert verbunden werden. Die Verschiebung der Gestänge 32 soll durch den Luftdruck kontroliert werden.

In diesem Ausführungsbeispiel sind Aufbau, Arrangement und Arbeitsverhältnisse von kleiner Fadenspannmutter 11, Fadenspanner 12, Fadenhaken 13, rechter Durchfaden 14, Fadenstocher 15, linker Durchfaden 16 und Nähnadel 17 zu den vorhandenen Techniken gehöht, und von den allgemeinen Techniker dieses Bereichs bereits bekannt, darüber wird hier nicht mehr erläutert. Dank umkompliziertes Aufbaues und niediriger Umbaukosten kann diese Erfindung leicht an der vorhandenen Nähmaschine montiert werden.

Arbeitsvorgang dieses Ausführungsbeispieles läuft wie Folgende:

Wie Bild 1 zeigen, während die Nähmaschine in Normalbetrieb gesetzt ist, bleibt dieser Fadenzieher still, und der Kopf des Fadenziehers 2 befindet sich zwischen der kleinen Fadenspannmutter 11 und dem Fadenspanner 12, die Nähfaden dazwischen biegt sich nicht. Als die Nähmaschine arbeitet, klemmt der Fadenspanner 12 die Nähfaden 6, und die Nähnadel treibt die Nähfaden 6 auf und ab zu bewegen. Wie Bild 2 zeigt als die Nähmaschine außer Betrieb gesetzt ist, bzw., nachdem Nähnadel 17 hin und her bewegt und an ihrer anfänglichen Position zurückgeht, fängt dieser Fadenzieher zum Arbeiten an. Mittlerweile fängt der Druckluftzylinder 31 zum Arbeiten an, der Kopf des Fadenziehers wird angetrieben, nach rechts horizontal zu bewegen, gleichzeitig entspannt der Fadenspanner, und die duch den Kopf des Fadenziehers 2 hindurchpassierte Nähfaden 6 bewegt auch begleitend nach rechts. Die Nähfaden 6 wird festgezogen, wobei sie zu einen gekrümmten Teil geformt wird. Als der Kopf des Fadenziehers 2 nach rechts fortführend horizontal bewegt, kann ein Stück der Nähfaden 6 zurückgezogen werden, dadurch der von letztem Mal hintergelassene Fadenrest entzogen weird. Der Fadenspanner 12 kann die Nähfaden 6 festklemmen oder loslassen. Der Fadenspanner 12 kann die Nähfaden 6 nur relativ festklemmen, eine von dem Fadenspanner 12festgeklemmte Nähfaden 6 kann trotzdem etwas verschoben werden.

Als die Nähmaschine zum Arbeiten beginnt, und die Nähnadel 17 nach unten bewegt, treibt der Druckluftzylinder 31 die Gestänge 32 an, an ihre ursprünliche Stelle zurückzugehen, Zunächst fängt die Computer-Flachnähmaschine zum Arbeiten an. Infolgedessen wird es verhindert, dass beim Wiederstarten der Nähmaschine die von den allzulangen Fadenreste verursachten nestförmige Fadenspur zu entstehen. In diesem Ausführungsbeispiel kann der Kopf des Fadenziehers 2 in einem Abstand von 30 mm hin und her horizontal gleiten.

Ausführungsbeispiel 2:

Wie Bild 3 zeigt, in diesem Ausführungsbeispiel, die Antriebseinrichtung beseht aus einem an dem Motorkopf 1 befestigten Schrittmotor 41, dessen elektromechanischen Achse ist mit einem Ender der Pendelstange 42 befestigt, und oben erwähnter Kopf des Fadenziehers ist an dem anderen Ende der Pendelstange 42 befestigt.

Bzw. Genauer: der Schrittmotor 41 ist mittels einer Schraube an dem Ständer 43 befestigt, und der Ständer 43 ist mittels eines Stützbretts 44 an dem Seitenteil des Motorkopfs 1 befestigt. Die Schraube verbindet den Stützbrett 44 und den Motorkopf 1.

Wie Bild 4 zeigt, die Spendelstange 42 ist von zwei nebeneinander gestellten Stangen 42a in Z-Form gekrümmt, ein Ende davon ist mit der Mutter 47 auf die elektromechanische Achse befestigt, gegenüber ist das andere Ende davon abgezweigt. Die Pendelstange 42 ist außer dem Schrittmotor 41 vorgesehen. An dem abzweigten Ende ist eine Bolzenachse 45 montiert, auf die Bolzenachse 45 ist ein Rollenrad 46 umgelegt, mit dem kann die Nähfaden abwickeln. Die mit dem Rollenrad 46 vorgesehene Bolzenachse 45 ist an dem abgezweigenden Ende montiert, dadurch wird die Durchbohrung 2a geformt, durch die die Nähfaden hindurchpassieren kann. Zwei Haltebolzen 44a wurden auf den Stützbrett 44 montiert, als der Kopf des Fadenziehers 2 die Nähfaden zieht, können sie die beiden Enden der Nähfaden aufhalten. Infolgedessen kann die Arbeitsstabilität erhöht werden.

Arbeitsvorgang dieses Ausführungsbeispieles läuft wie Folgende:

Während die Nähmaschine in Normalbetrieb gesetzt ist, bleibt dieser Fadenzieher still, und der Kopf des Fadenziehers 2 befindet sich zwischen der kleinen Fadenspannmutter 11 und dem Fadenspanner 12, die Nähfaden dazwischen biegt sich nicht. Als die Nähmaschine außer Betrieb gesetzt ist, bzw. nachdem die Nähnadel 17 hin und her mehrmal bewegt und an ihrer anfänglichen Position zurückgeht hat, fängt dieser Fadenzieher zum Arbeiten an. Mittlerweile läuft der Schrittmotor 41, wobei die Pendelstange 42 angetrieben wird, nach rechts zu pendeln. Da die Pendelstange 42 pendelt sowohl horizontal als auch senkrecht, kann der Kopf des Fadenzieher so angetrieben werden, nach rechts zu bewegen. Und gleichzeitig entspannt der Fadenspanner, und die duch den Kopf des Fadenziehers 2 hindurchpassiert Nähfaden bewegt auch begleitend nach rechts, die Nähfaden 6 wird festgezogen und zu einen gekrümmten Teil geworden. Als der Kopf des Fadenziehers 2 nach rechts fortführend horizontal bewegt, kann ein Teil der Nähfaden 6 zurückgezogen werden, dadurch der von letztem Mal hintergelassene Fadenrest entzogen werden kann.

Als die Nähmaschine fängt wieder zum Arbeiten an, und die Nähnadel 17 nach unten bewegt, treibt der Schrittmotor 41 die Gestänge 42 an, an ihre ursprünliche Stelle zurückzugehen. Bis die Nähnadel 17 die unterste Stelle erreicht, wird der Kopf des Fadenziehers nach links an seinem ursprünlichen Stelle zurückzukehren, dann fängt die Computer-Flachnähmaschine in Normalbetrieb zu setzen an. In diesem Ausführungsbeispiel kann der Kopf des oben erwähnten Fadenzieher der Nähmaschine mit einem Abstand von 20 ~ 40 mm horizontal hin und herbewegen. Da weiteres Inhalt dieses Ausführungsbeispiels mit dem Ausführungsbeispiel 1 identisch ist, wird es darüber nicht mehr erläutert.

Ausführungsbeispiel 3:

Wie Bild 5 zeigt, in diesem Ausführungsbeispiel besteht die Antriebseinrichtung aus einem an dem Motorkopf befestigten Elektromagnet 51, oben erwähnter Kopf des Fadenziehers ist an der oberster Stelle der Armatur 52 der Elektromagnet 51 befestigt. Bzw. genauer: mittels einer Montageplatte 53 wurde die Elektromagnet 51 auf dem Motorkopf 1 befestigt. Die Schraube verbindet die Montageplatte 53 und den Motorkopf 1. Kopf des Fadenziehers ist als ein Gleitschuh vorgesehen, welches auf die Montageplatte 53 hin und her horizontal gleiten kann. Eine Gleitbahn kann zwischen dem Kopf des Fadenziehers 2 und dem Stützklotz 33 horizontal montiert werden, sodass der Kopf des Fadenziehers in Balance hin- und herbewegen kann.

Arbeitsvorgang dieses Ausführungsbeispieles läuft wie Folgende:

Während die Nähmaschine in Normalbetrieb gesetzt ist, bleibt dieser Fadenzieher still, und der Kopf des Fadenziehers 2 befindet sich zwischen der kleinen Fadenspannmutter 11 und dem Fadenspanner 12, die Nähfaden dazwischen biegt sich nicht. Als die Nähmaschine außer Betrieb gesetzt ist, bzw. nachdem die Nähnadel 17 hin und her mehrmal bewegt und an ihre anfängliche Position zurückgegangeng hat, fängt dieser Fadenzieher zum Arbeiten an. Mittlerweile zieht die Elektromagnet 51 die Armatur 52 an, nach rechts zu bewegen. Gleichzeitig entspannt der Fadenspanner, und die duch den Kopf des Fadenziehers 2 hindurchpassierte Nähfaden bewegt auch begleitend nach rechts, die Nähfaden 6 wird festgezogen und zu einen gekrümmten Teil geworden. Als der Kopf des Fadenziehers 2 fortführend nach rechts horizontal bewegt, kann ein Teil der Nähfaden 6 zurückgezogen werden, dadurch der von letztem Mal hintergelassene Fadenrest entzogen werden kann.

Als die Nähmaschine wieder zum Arbeiten beginnt und die Nähnadel 17 nach unten bewegt, geht die Armatur 52 der Elektromagnet 51 an ihre ursprünliche Stelle zurück. Bis die Nähnadel 17 die unterste Stelle erreicht, wird der Kopf des Fadenziehers nach links an seinem ursprünlichen Stelle zurückkehren, dann fängt die Computer-Flachnähmaschine zu arbeiten an. In diesem Ausführungsbeispiel kann der Kopf des Fadenziehers 2 in einem Abstand von 40 mm hin und her horizontal gleiten. Da das weitere Inhalt dieses Ausführungsbeispiel mit dem Ausführungsbeispiel 1 identisch ist, wird es darüber nicht mehr erläutert.

Die in dieser Anweisung erwähnten Ausführungsbeispiele wurden lediglich in Bezug auf des Zwecks dieser Erfindung erläutert. Vielfaltige Veränderungen oder Ergänzungen oder ähnliche Ersatzmethode für oben erwähnte Ausführungsbeispiele von den Techniker, die zu dem technischen Bereich dieser Erfindung gehört sind, sind erlaubt. Jedoch können sie von dem Zweck dieser Erfindung und der definierten Bereiche der beigefügten Patentansprüche nicht abgewichen werden.

Trotz vieler Fachwörter in dieser Anweisung, wie zum Beispiele:

Motorkopf 1, kleine Fadenspannmutter 11, Fadenspanner 12, Fadenhaken 13, rechter Durchfaden 14, Fadenstocher 15, linker Durchfaden 16, Nähnadel 17, Kopf des Fadenziehers 2, Durchbohrung 2a, Druckluftzylinder 31, Anfügung des Admissionsrohrs 31a, Anfügung des Entlüftungsrohrs 31b, Gestänge 32, Stützklotz 33, konvexscheibe 33a, Admissionsrohr 34, Entlüftungsrohr 35, Schrittmotor 41, Pendelstange 42, Stange 42a, Ständer 43, Stützbrett 44, Haltebolzen 44a, Bolzenachse 45, Rollenrad 46, Mutter 47, Elektromagnet 51, Armatur 52, Montageplatte 53, Nähfaden 6 usw., können möglichweise andere Fachwörter hier benutzt werden. Solche Fachwörter bedienen sich nur dafür, daß die Essenz dieser Erfindung genauer darzustellen und zu definieren. Jegliche Erläuterung der ergänzten Beschränkungen dieser Fachwörter ist dieser Erfindung zuwider.

Diese Erfindung bietet einen Typ des Fadenziehers der Nähmaschine an. Es betrifft den Bereich der Nähmaschine. Mit dieser Erfindung kann das Problem gelöst werden, dass während der Nähvorgänge der gewöhnlichen Computer-Flachnähmaschine deren Fadenspur in der Knödelform wie Nestform gewickelt und auf den Stoff hintergelassen wurde. Der Fadenzieher dieser Nähmaschine ist auf dem NähMotorkopf und zwischen der Fadenspannmutter und dem Fadenspanner montiert. Der besagte Fadenzieher besteht aus einem an dem Motorkopf montierten Kopf des Fadenziehers und einer Antriebseinrichtung, mit der kann der Kopf des Fadenziehers in die horizonte Richtung hin und her schweben. Auf dem Kopf des Fadenziehers ist eine Durchbohrung für das Fadendurchziehen gebohrt. Der Fadenzieher dieser Nähmaschine hat folgende Vorteile: Während der Nähvorgänge wird keine nestförmige Fadenspur hintergelassen, und die Fadenspur wird schön gestaltet; Darüberhinaus ist er mit unkompliziertn gänzlichen Aufbau, leichtem Arbeitsverfahren, niedrigen Fertigungskosten und ausgezeichneter Arbeitsstabilität vorgesehen.


Anspruch[de]
Der Fadenzieher dieser Nähmaschine ist auf dem Motorkopf (1) und zwischen der Fadenspannmutter (11) und dem Fadenspanner (12) montiert. Der besagte Fadenzieher besteht aus einem an dem Motorkopf (1) installierten Kopf des Fadenziehers (2) und einer Antriebseinrichtung, mit der der Kopf des Fadenziehers (2) in die horizonte Richtung hin und her schweben kann. Auf dem Kopf des Fadenziehers (2) ist eine Durchbohrung (2a) für das Fadendurchziehen gebohrt. Der gemäß dem Anspruch erläuterte Fadenzieher besteht aus einem an dem Motorkopf befestigten Druckluftzylinder 31 sowie einem Kopf des Fadenziehers 2, der an dem vordern Ende der an dem Druckluftzylinder 31 vorgesehe Gestänge 32 befestigt ist. Der gemäß dem Anspruch 2 erwähnte Fadenzieher der Nähmaschine ist so gekennzeichnet, dass der erwähnte Druckluftzylinder (31) ist mittels eines Stützklotzes (33) auf dem Motorkopf (1) befestigt; Kopf des Fadenziehers (2) ist als ein Gleitschuh, welches auf das Stützklotz (33) hin und her horizontal gleiten kann. Gemäß dem Anspruch 1 ist der Fadenzieher so gekennzeichnet, dass die besagte Antriebseinrichtung aus einem an dem Motorkopf (1) befestigten Schrittmotor (41) beseht, dessen elektromechanischen Achse ist mit einem Ender der Pendelstange (42) befestigt, und oben erwähnter Kopf des Fadenziehers ist an dem anderen Ende der Pendelstange (42) befestigt. Gemäß dem Anspruch 4 ist der Fadenzieher so gekennzeichnet, dass der besagte Schrittmotor (41) ist mittels einer Schraube an dem Ständer (43) befestigt, und der Ständer 43 ist mittels eines Stützbretts (44) an dem Seitenteil des Motorkopfs (1) befestigt. Der Kopf des Fadenziehers ist (2) an dem Ende der Pendelstange (42) vorgesehen, welches nach außen der Pendelstange (42) gerichtet ist, auf dem dem Kopf des Fadenziehers (2) ist eine Bolzenachse (45) vorgesehen und auf die Bolzenachse (45) ist ein Rollenrad (46) zum Fadenwickeln umgelegt. Der gemäß dem Anspruch 2 erwähnte Fadenzieher ist so gekennzeichnet, dass die erwähnte Antriebseinrichtung einen an dem Motorkopf (1) befestigten Elektromagnet (51) umfaßt. Oben erwähnter Kopf des Fadenziehers (2) ist auf der Spitze der Armatur (52) des Elektromagnets (51) befestigt. Der gemäß dem Anspruch 6 erwähnte Fadenzieher der Nähmaschine ist so gekennzeichnet, dass die erwähnte Armatur (51) mittels einer Montageplatte (53) auf dem Motorkopf (1) befestigt ist; Kopf des Fadenziehers (2) ist als ein Gleitschuh (53) vorgesehen, welches auf die Montageplatte hin und her horizontal gleiten kann. Der gemäß den Ansprüche 1–7 erwähnte Fadenzieher der Nähmaschine ist so gekennzeichnet, dass der Kopf des oben erwähnten Fadenziehers der Nähmaschine (2) mit einem Abstand von 20 ~ 40 mm horizontal hin und herbewegen kann. Der gemäß dem Anspruch 5 erwähnte Fadenzieher der Nähmaschine ist so gekennzeichnet, dass zwei Haltebolzen (44a) auf dem Stützbrett (44) des oben erwähnten Fadenziehers (2) der Nähmaschine von oben bis unten montiert sind. Während der Kopf des Fadenziehers (2) die Faden zieht, können sie die beiden Enden der Nähfaden aufhalten. Der gemäß dem Anspruch 5 erwähnte Fadenzieher der Nähmaschine ist so gekennzeichnet, dass die Spendelstange (42) des Fadenziehers der Nähmaschine von zweien nebeneinander gestellten Stange in Z-Form gekümmt sind. Ein Ende davon ist mit der Mutter (47) auf die elektromechanische Achse befestigt, das andere Ende davon ist abgezweigt, auf dem wurde eine Bolzenachse (45) mit Rollerad (46) montiert, damit eine Bohrung (2a) geformt wird, in die die Nähfaden hindurchpassieren kann.






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