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Dokumentenidentifikation DE202007010910U1 31.10.2007
Titel Zudecke mit abgeteilten gestreckten Kammern
Anmelder IMES Grundstücksverwaltung-GmbH, 79539 Lörrach, DE
Vertreter Patent- und Rechtsanwaltssozietät Maucher, Börjes & Kollegen, 79102 Freiburg
DE-Aktenzeichen 202007010910
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 31.10.2007
Registration date 27.09.2007
Application date from patent application 04.08.2007
IPC-Hauptklasse A47G 9/02(2006.01)A, F, I, 20070804, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Zudecke mit abgeteilten oder abgesteppten, parallel zu einem Rand der Zudecke verlaufenden, mit einem wärmeisolierenden Werkstoff gefüllten, gestreckten Kammern, wobei die einander benachbarten und gegeneinander abgesetzten Kammern auf wenigstens einer eine der beiden Oberflächen der Zudecke bildenden flächigen Bahnen oder Stoffbahnen befestigt, insbesondere aufgenäht sind, so dass bei einer Biegung oder Krümmung der flächigen Bahn im Sinne einer Aufwölbung der Kammern einander benachbarte Begrenzungen oder Wandungen dieser Kammern zumindest bereichsweise auseinander bewegbar oder bewegt und bei einer entgegengesetzten Krümmung oder Biegung die Begrenzungen oder Wandungen der gefüllten Kammern einander angenähert oder aneinander gelegt oder aneinander gedrückt sind, wobei die im mittleren Bereich der Zudecke zwischen randseitig verlaufenden Kammern angeordneten Kammern quer zu ihrer Längserstreckung unterteilt sind.

Eine derartige Zudecke ist aus DE 103 50 272 B3 und aus DE 10 2005 007 201 A1 bekannt und hat sich bewährt. Die im mittleren Bereich der Zudecke befindlichen Kammern, die für die Wärmeisolierung eines darunter liegenden Körpers die größere Bedeutung haben, können durch die gewählte Anordnung an unterschiedliche Temperaturen durch Umwenden der Zudecke angepasst werden. Die im Randbereich der Zudecke befindlichen Kammern hingegen sind nicht oder nur nahe einem oder beiden Enden dieser langgestreckten Kammern unterteilt, um am Rand der Zudecke, wo der Benutzer in der Regel nicht zu liegen kommt, einen guten Abschluss zu bewirken.

Es hat sich jedoch gezeigt, dass in Einzelfällen die Füllung dieser randseitigen langgestreckten Kammern innerhalb dieser Kammern so verschoben werden kann, dass diese Kammern ihre Isolier- oder Abschlusswirkung nicht mehr ausreichend erfüllen können.

Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Zudecke der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die Abschlusswirkung der randseitigen Kammern von deren Füllung unabhängig wirksam ist.

Zur Lösung dieser scheinbar widersprüchlichen Aufgabe ist die eingangs definierte Zudecke dadurch gekennzeichnet, dass auch wenigstens eine der unmittelbar an einem der Ränder der Zudecke oder an zwei parallelen Rändern angeordneten, parallel zu diesem Rand verlaufenden länglichen Kammern quer zu ihrer Längserstreckung in dem mittleren Bereich der Zudecke beziehungsweise zwischen den von den kürzeren Rändern der Zudecke begrenzten Enden wenigstens einmal unterteilt ist. Versuche haben gezeigt, dass dadurch beliebige Füllungen der Kammern ausreichend gut an ihrem Platz und innerhalb der Längserstreckung der Kammern gehalten werden, so dass diese randseitigen Kammern ihre Abschlusswirkung auch nach einem zu einseitigen Aufschütteln der Decke behalten.

Zweckmäßig ist es dabei, wenn die Zudecke rechteckig ist und die unterteilten Kammern in Richtung der größeren Abmessung der Zudecke parallel zu deren Längsrändern orientiert sind. Die länglichen Kammern erstrecken sich also in Richtung der größeren Abmessung der Zudecke, so dass vor allem auch die parallel am Rand der Zudecke verlaufenden, langgestreckten, erfindungsgemäß wenigstens einmal im mittleren Bereich der Zudecke unterteilten Kammern ebenfalls in Richtung der größeren Abmessung der Zudecke verlaufen und an dem in Richtung einer liegenden Person verlaufenden längeren Rand die gewünschte Abdichtung zu der Unterlage des Benutzers herstellen.

Die randseitigen Kammern können im mittleren Bereich jeweils wenigstens zwei insbesondere parallele, quer verlaufende Unterteilungen haben. Dadurch wird vor allem bei sehr langen Zudecken noch besser eine Verschiebung der Füllung in diesen randseitigen Kammern in übermäßigem Maße verhindert, was vor allem auch bei Synthetik-Füllungen wichtig ist.

Die in den randseitigen Kammern angeordneten Unterteilungen können in Flucht mit Unterteilungen der Kammern im mittleren Bereich der Zudecke angeordnet sein. Bei den Zudecken gemäß dem Stand der Technik haben die sich durch Unterteilung jeweils ergebenden Einzelkammern im mittleren Bereich der Zudecke in Längsrichtung eine größere Abmessung als in Querrichtung und, als es der Breite der jeweiligen Kammern entspricht. In gleicher Weise können also auch die randseitigen langgestreckten Kammern durch Unterteilung in längliche Einzelkammern unterteilt sein.

Die unmittelbar am Rand der Zudecke angeordneten, parallel zu diesem Längsrand verlaufenden länglichen Kammern können, wie bereits erwähnt, im mittleren Bereich der Zudecke zwei zueinander beabstandete Unterteilungen und zusätzlich nahe ihrem einen oder beiden Enden eine weitere Unterteilung aufweisen. Auf diese Weise lässt sich über die Gesamtlänge der Zudecke eine gewisse Unterteilung der randseitigen Kammern erzielen, ohne dass diese aber zu stark verkürzt und unterteilt werden, so dass diese randseitigen Einzelkammern immer noch ihre randseitigen Abschlussfunktion erfüllen können, die in ihnen befindliche Füllung aber an einer zu starken Verschiebung gehindert ist.

Die Unterteilungen können als Begrenzungen der durch sie gebildeten Einzelkammern ausgebildet sein, die an den Unterteilungen bei aufgewölbten Kammern auseinander bewegt oder bewegbar und bei entgegengesetzter Biegung, Krümmung oder Wölbung einander angenähert sind oder wenigstens bereichsweise aneinander liegen oder aneinander gedrückt sind. Somit kann bei sehr großer Wärmeentwicklung der Benutzer auch den Rand seiner Decke aufwölben und dadurch den Wärmedurchgang auch im Randbereich verbessern, während in der Winterposition die randseitigen Kammern praktisch eine durchgehende Isolierung bilden.

Die randseitigen Kammern können weniger Unterteilungen als die Kammern im mittleren Bereich der Zudecke haben und die Einzelkammern zwischen den Unterteilungen der randseitigen Kammer können zumindest teilweise eine größere Länge als die Einzelkammern des mittleren Bereichs der Zudecke haben. Dies entspricht der Anforderung, dass im Randbereich der Zudecke ein guter Abschluss auch zu der Unterlage des Schläfers hergestellt werden können soll, gleichzeitig aber verhindert werden soll, dass eine Füllung, insbesondere eine Synthetik-Füllung, in diesen randseitigen Kammern möglicherweise zu sehr nach einer Seite hin verschoben und dadurch in dem restlichen Bereich nicht mehr ausreichend wirksam ist.

Eine besonders gute Ausführung ergibt sich vor allem bei Zudecken mit relativ großen Abmessungen, wenn an beiden Längsrändern der Zudecke jeweils zwei einander unmittelbar benachbarte randseitige Kammern mit einer oder mehreren im mittleren Bereich angeordneten, quer verlaufenden Unterteilungen vorgesehen sind. Entsprechend gut ist die randseitige Abdichtung durch eine derartige Zudeckung gegenüber einer Unterlage für den Schläfer herstellbar und dennoch erreichbar, dass die Füllung in diesen randseitigen Kammern nicht zu sehr verschoben werden kann.

Die erfindungsgemäße Zudecke kann im übrigen die Einzelheiten und Ausgestaltungen der Zudecke gemäß DE 10 2005 007 201 A1 aufweisen beziehungsweise mit all deren Merkmalen kombiniert sein und zusätzlich die schon erwähnten zusätzlichen Unterteilungen der randseitigen Kammern aufweisen.

Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zudecke anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in schematisierter Darstellung:

1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen rechteckigen Zudecke mit in Richtung ihrer größeren Abmessung verlaufenden Kammern und quer dazu angeordneten Unterteilungen in Einzelkammern, wobei auch die randseitigen, in Längsrichtung verlaufenden Kammern quer verlaufende Unterteilungen aufweisen,

2 eine Ansicht der rechteckigen Zudecke gemäß 1 in Richtung ihres kürzeren Randes mit Blick auf die Stirnseite der oberhalb einer gemeinsamen durchgehenden Stoffbahn angeordneten Kammern, wobei sich die Zudecke in ihrer "Sommerposition" befindet, sowie

3 eine der 2 entsprechende Darstellung der erfindungsgemäßen Zudecke, wobei sie gegenüber der Position in 2 um 180° um eine Längsachse gewendet ist und sich so in der "Winteranwendung" befindet.

Eine im Ganzen mit 1 bezeichnete rechteckige Zudecke dient dazu, die Körperwärme eines Schläfers entsprechend der Anordnung und Ausbildung gemäß DE 10 2005 007 201 A1 und gemäß DE 103 50 272 B3 zurückzuhalten und den Schläfer warm zu halten. Damit diese Zurückhaltung der Wärme im Sommer geringer als im Winter sein kann, ist die Zudecke 1 in zwei einander entgegengesetzten Lagen anwendbar, wobei sie stark schematisiert in 2 in ihrer Anwendung im Sommer und in 3 in ihrer Anwendung im Winter – jeweils ohne einen Schläfer und in nur ausgebreiteter Lage – dargestellt ist.

Die Zudecke 1 weist abgeteilte oder abgesteppte, parallel zu ihren längeren Rändern 2 verlaufende, mit einem wärmeisolierenden Werkstoff wie Federn, Daunen, Wolle, Mischungen daraus, Kunststoff oder Kunststoffvlies usw. gefüllte langgestreckte Kammern 3 auf, wobei die einander benachbarten und gegeneinander abgesetzten Kammern 3 auf einer eine der beiden Oberflächen der Zudecke 1 bildenden flächigen Stoffbahn 4 befestigt, insbesondere aufgenäht sind.

Wie schon in DE 10 2005 007 201 A1 oder in DE 103 50 272 B3 beschrieben, sind bei einer Biegung oder Krümmung dieser flächigen Stoffbahn 4 im Sinne einer Aufwölbung der Kammern 3 einander benachbarte Begrenzungen oder Wandungen 5 dieser Kammern 3 auseinander bewegbar und bei einer entgegengesetzten Krümmung oder Biegung liegen diese Begrenzungen oder Wandungen 5 praktisch über ihre gesamte Höhe aneinander.

Wird also die Zudecke 1 in ihrer in 2 dargestellten Lage nach oben gewölbt, weil eine Person darunter liegt, entfernen sich die unmittelbar aneinander liegenden beziehungsweise einander unmittelbar benachbarten Begrenzungen oder Wandungen 5 voneinander, so dass mehr Wärme durch die Zudecke 1 entweichen kann. Eine solche Anwendung ist vor allem bei großer äußerer Wärme, also insbesondere im Sommer, zweckmäßig.

Wird hingegen die Zudecke 1 in ihrer in 3 dargestellten Lage durch eine unter dieser Zudecke 1 befindliche Person aufgewölbt, werden die Wandungen 5 unmittelbar benachbarter Kammern 3 aneinander gedrückt, so dass auch die in 3 erkennbaren, bereichsweise auseinander laufenden Teile dieser Begrenzungen oder Wandungen 5 in Berührung miteinander gelangen und dadurch weniger Wärme durch die Zudecke 1 hindurchtreten kann, so dass eine solche Benutzung der Zudecke 1 vor allem im Winter zweckmäßig ist.

Dabei erkennt man in den 2 und 3, dass die einander benachbarten Begrenzungen oder Wandungen 5 der Kammern 3 in ausgebreiteter, nicht gewölbter Lage der Zudecke 1 über einen ersten Teil 5a ihres von der Stoffbahn 4 ausgehenden Überstands einen geringeren Abstand als im weiteren Verlauf 5b dieses Überstands zueinander haben beziehungsweise in dem ersten Teil 5a ihres Überstands gemäß 2 und 3 aneinander liegen.

Gemäß 1 sind einige der Kammern 3, die sich über die gesamte Länge der Zudecke 1 erstrecken, quer zu ihrer Längserstreckung unterteilt, wobei die sich durch die Unterteilung jeweils ergebenden Einzelkammern 7 in Längsrichtung der unterteilten Kammern 3 und der Zudecke 1 eine größere Abmessung als in Querrichtung haben. Die Begrenzungen oder Wandungen 5 auch der Einzelkammern 7 liegen an den Unterteilungen in wenigstens einem ersten Teil 5a ihres Überstands gegenüber der Stoffbahn 4 aneinander, könnten aber auch einen geringen Abstand zueinander haben und haben außerdem an dem weiteren Teil 5b des Überstandes der benachbarten Wandungen oder Begrenzungen 5 einen zunehmenden Abstand. Dies entspricht der Zudecke gemäß DE 10 2005 007 201 A1. Die Begrenzungen 5 könnten aber auch gemäß DE 103 50 272 B3 von der Stoffbahn 4 ausgehend, etwas auseinander laufen.

Die Einzelkammern haben also in Längsrichtung eine ähnliche Querschnittsform wie in Querrichtung und demgegenüber lediglich eine etwas größere Länge als in Querrichtung.

Dabei erkennt man, dass diese Länge der Einzelkammern 7, die sich im mittleren Bereich der Zudecke 1 befinden, wiederum unterschiedlich sein könnte. Demgemäss könnten auch Einzelkammern 7 mit quadratischem Grundriss vorgesehen werden und sie könnten sogar in Längsrichtung eine kürzere Abmessung als in Querrichtung haben.

Die im mittleren Bereich der Zudecke 1 angeordneten parallelen Kammern 3 sind also in Querrichtung die Einzelkammer 7 bildend mehrfach unterteilt.

Die unmittelbar am Rand 2 der Zudecke angeordneten, parallel zu diesem Rand verlaufenden länglichen Kammern 3 sind in diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls quer zu ihrer Längserstreckung im mittleren Bereich der Zudecke 1 beziehungsweise zwischen den von den kürzeren Rändern 8 der Zudecke 1 begrenzten Enden unterteilt, aber weniger oft als die Kammern 3 im mittleren Bereich der Zudecke 1.

Im Ausführungsbeispiel gemäß 1 ist vorgesehen, dass die randseitigen Kammern 3 im mittleren Bereich jeweils zwei insbesondere parallele, quer verlaufende Unterteilungen 9 haben, die in Flucht mit Unterteilungen oder Wandungen 5 der Kammern im mittleren Bereich der Zudecke 1 angeordnet sind.

Dabei weisen diese unmittelbar am Rand der Zudecke 1 angeordneten, parallel zu diesem Rand 2 verlaufenden länglichen Kammern 3 im mittleren Bereich der Zudecke 1 zwei Unterteilungen oder Wandungen 9 und zusätzlich dazu nahe ihren beiden Enden jeweils eine weitere Unterteilung oder Wandung 9 auf.

Die Unterteilungen sind dabei alle jeweils als Begrenzungen 5 oder 9 der durch sie gebildeten Einzelkammern 7 und 10 ausgebildet, die an den Unterteilungen bei aufgewölbten Kammern 7 und 10 auseinander bewegt oder bewegbar und bei entgegengesetzter Biegung, Krümmung oder Wölbung einander angenähert sind oder wenigstens bereichsweise aneinander liegen oder aneinander gedrückt sind. Die Unterteilungen und Begrenzungen 5 und 9 sind also im Ausführungsbeispiel in übereinstimmender Weise gebildet und gestaltet.

Dabei erkennt man in 1, dass die randseitigen Kammern 3 weniger Unterteilungen und Begrenzungen 9 als die Kammern 3 im mittleren Bereich der Zudecke 1 haben und dass die Einzelkammern 10 zwischen den Begrenzungen 9 der randseitigen Kammer 3 zumindest teilweise eine größere Länge als die Einzelkammern 7 des mittleren Bereichs der Zudecke 1 haben. Zwar erkennt man in 1 genau in der Mitte der randseitigen Kammern 3 Einzelkammern 10, die dieselbe Abmessung wie die ihnen unmittelbar benachbarten Einzelkammern 7 des mittleren Bereichs haben, jedoch ist in Längserstreckung benachbart dazu jeweils auch eine Einzelkammer 10 von erheblich größerer Länge zu erkennen.

Dabei wird in 1 außerdem deutlich, dass an beiden Längsrändern 2 der Zudecke 1 jeweils zwei einander unmittelbar benachbarte randseitige Kammern 3 mit mehreren im mittleren Bereich angeordneten, quer verlaufenden Unterteilungen in Form von Begrenzungen 9 vorgesehen sind. Soweit die randseitigen Kammern 3 quer verlaufende Unterteilungen und Begrenzungen 9 haben, fluchten diese mit entsprechenden Begrenzungen 5 der Kammern 7 des mittleren Bereichs der Zudecke 1.

Es ergeben sich also an den randseitigen Kammern 3 jeweils zumindest einzelne relativ lange Einzelkammern 10, deren Länge die der Einzelkammern 7 im mittleren Bereich der Zudecke 1 übertreffen, so dass in diesen randseitigen Kammern 3 befindliche Füllmaterialien durch diese Begrenzungen 9 daran gehindert werden, sich zu sehr in einer Längsrichtung zu verschieben, so dass die randseitigen Kammern 3 nach wie vor eine gute Abdichtwirkung gegenüber einem Schlafuntergrund haben können und auch behalten, weil die erwähnte Verschiebung der Füllung durch diese Unterteilungen 9 verhindert oder zumindest stark eingeschränkt ist.


Anspruch[de]
Zudecke (1) mit abgeteilten oder abgesteppten, parallel zu einem Rand (2) der Zudecke (1) verlaufenden, mit einem wärmeisolierenden Werkstoff gefüllten, gestreckten Kammern (3), wobei die einander benachbarten und gegeneinander abgesetzten Kammern (3) auf wenigstens einer eine der beiden Oberflächen der Zudecke bildenden flächigen Bahn oder Stoffbahn (4) befestigt, insbesondere aufgenäht sind, so dass bei einer Biegung oder Krümmung der flächigen Bahn (4) im Sinne einer Aufwölbung der Kammern (3) einander benachbarte Begrenzungen oder Wandungen (5) dieser Kammern (3) zumindest bereichsweise auseinanderbewegbar oder bewegt und bei einer entgegengesetzten Krümmung oder Biegung die Begrenzungen oder Wandungen (5) der gefüllten Kammern (3) einander angenähert oder aneinandergelegt oder aneinandergedrückt sind, wobei die im mittleren Bereich der Zudecke (1) zwischen randseitig verlaufenden Kammern (3) angeordneten Kammern (3) quer zu ihrer Längserstreckung unterteilt sind, dadurch gekennzeichnet, dass auch wenigstens eine der unmittelbar an einem der Ränder (2) der Zudecke (1) oder an zwei parallelen Rändern (2) angeordneten, parallel zu diesem Rand (2) verlaufenden länglichen Kammern (3) quer zu ihrer Längserstreckung in dem mittleren Bereich der Zudecke (1) beziehungsweise zwischen den von den kürzeren Rändern der Zudecke begrenzten Enden wenigstens einmal unterteilt ist. Zudecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie rechteckig ist und die unterteilten Kammern (3) in Richtung der größeren Abmessung der Zudecke (1) parallel zu deren Längsrändern (2) orientiert sind. Zudecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die randseitigen Kammern (3) im mittleren Bereich jeweils wenigstens zwei insbesondere parallele, quer verlaufende Unterteilungen (9) haben. Zudecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in den randseitigen Kammern angeordneten Unterteilungen (9) in Flucht mit Unterteilungen (5) der Kammern (3) im mittleren Bereich der Zudecke angeordnet sind. Zudecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die unmittelbar am Rand der Zudecke (1) angeordneten, parallel zu diesem Rand (2) verlaufenden länglichen Kammern (3) im mittleren Bereich der Zudecke (1) zwei Unterteilungen (9) und zusätzlich nahe ihrem einen oder beiden Enden eine weitere Unterteilung (5) aufweisen. Zudecke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterteilungen als Begrenzungen der durch sie gebildeten Einzelkammern (7, 10) ausgebildet sind, die an den Unterteilungen bei aufgewölbten Kammern auseinander bewegt oder bewegbar und bei entgegengesetzter Biegung, Krümmung oder Wölbung einander angenähert sind oder wenigstens bereichsweise aneinander liegen oder aneinander gedrückt sind. Zudecke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die randseitigen Kammern (3) weniger Unterteilungen und Begrenzungen (9) als die Kammern (3) im mittleren Bereich der Zudecke (1) haben und dass die Einzelkammern (10) zwischen den Unterteilungen der randseitigen Kammer (3) zumindest teilweise eine größere Länge als die Einzelkammern (7) des mittleren Bereichs der Decke (1) haben. Zudecke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Längsrändern (2) der Zudecke jeweils zwei einander unmittelbar benachbarte randseitige Kammern (3) mit einer oder mehreren im mittleren Bereich angeordneten, quer verlaufenden Unterteilungen (9) vorgesehen sind.






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