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Dokumentenidentifikation DE60217174T2 31.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001460915
Titel HUBSÄULE, VORZUGSWEISE FÜR HÖHENVERSTELLBARE TISCHE, UND VERFAHREN FÜR DEREN HERSTELLUNG
Anmelder Linak A/S, Nordborg, DK
Erfinder KLINKE, Norbert, DK-6440 Augustenborg, DK
Vertreter Patentanwälte Knoblauch und Knoblauch, 60322 Frankfurt
DE-Aktenzeichen 60217174
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 02.12.2002
EP-Aktenzeichen 028041622
WO-Anmeldetag 02.12.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/DK02/00809
WO-Veröffentlichungsnummer 2003047389
WO-Veröffentlichungsdatum 12.06.2003
EP-Offenlegungsdatum 29.09.2004
EP date of grant 27.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.10.2007
IPC-Hauptklasse A47B 9/20(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse F16B 7/10(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine vorzugsweise für höhenverstellbare Tische bestimmte Hubsäule, die aus Abschnitten teleskopisch ineinander angeordneter Rohrprofile besteht, wobei zwischen den einzelnen Abschnitten (Gleit-)Führungen angeordnet sind, und die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Herstellen solch einer Säule.

Eine ähnliche Hubsäule ist bereits aus US-A-570 2083 bekannt.

In den vergangenen Jahren führte die Konzentration auf die Arbeitsumgebung zu einem Trend, der es wünschenswert erscheinen ließ, auch normale Arbeitstische wie Schreibtische zusätzlich zu stärker fortentwickelten Tischen und Ausrüstungen höheneinstellbar zu machen. Dies bedeutet, dass die Kosten der Höheneinstellbarkeit einen entscheidenden Faktor bilden. Im Ergebnis erwuchs daraus ein neues Gebiet an Produkten, nämlich Hubsäulen für Tische, wobei die Absicht besteht, den spezifischen Erfordernissen zu entsprechen, die im Zusammenhang mit Tischen bestehen.

Die Säulen werden üblicherweise aus Stahlrohren oder/und extrudierten Aluminiumrohren hergestellt, die auf gewünschte Längen geschnitten werden. Zwischen den einzelnen Abschnitten sind (Gleit-) Führungen aus Kunststoff in Form von Hülsen und/oder separaten Bausteinen angeordnet, und es gibt auch Beispiele von Führungen in der Form axial sich erstreckender Bänder oder Streifen.

Unter einem Gesamtgesichtspunkt sind die Rohre durch zwei ihnen innewohnende Nachteile beeinträchtigt. Ein Nachteil ist eine relativ große Abmessungstoleranz, die zu großen Änderungen in dem Spalt zwischen den Abschnitten führt. Dies wiederum bedeutet, dass ein relativ großes Spiel zwischen den Abschnitten auftreten kann. Das Spiel verursacht, dass der Tisch instabil wird, was aus Sicht des Benutzers unzulässig ist. Ein Bearbeiten der Rohre zum Zwecke der Reduzierung der Abmessungstoleranzen macht die Säulen unannehmbar teuer.

Es wurden, um Spiel zu vermeiden, einstellbare Führungen entwickelt, die der gegenwärtigen Breite des Spaltes angepasst werden können, s. z.B. DK 171 903 B1, DE 298 12 762 U1. In beiden Fällen ist ein Bearbeiten der Abschnitte erforderlich, und DE 298 12 762 U1 erfordert zusätzlich eine spezielle Ausbildung der Abschnitte. In dem erstgenannten Fall müssen Löcher gebohrt und Gewinde für die Einstellschraube der Führungen hergestellt werden, und im letztgenannten Fall müssen Quernuten für die Mittelrippe der Führungen intern in den Abschnitten ausgebildet werden. Dies addiert sich natürlich zu den Kosten der Säulen.

Der weitere Nachteil besteht darin, dass während des Herstellungsprozesses die Rohre um ihre Längsachse verdreht bzw. verdrillt werden können, was bedeutet, dass der Querschnitt aus dem Winkel gerät. Dies führt dazu, dass der Abstand zwischen zwei Abschnitten uneinheitlich wird, wenn sie nicht zufällig den gleichen Verdrillungswinkel aufweisen. So hat nicht nur der Abstand eine uneinheitliche Breite, sondern er ändert sich ebenfalls in Abhängigkeit davon, wie viel oder wie wenig die zwei Abschnitte relativ zueinander verdrillt sind. Das wird noch schlimmer, wenn zwei Abschnitte in ihren verschiedenen Richtungen verdrillt sind.

Das Ziel der Erfindung ist es, eine Hubsäule der im Eingangsabschnitt dargelegten Art mit einfachen Führungseinrichtungen, einem einfachen Anbringen derselben und (gänzlich) ohne oder ohne merkliche Bearbeitung der Abschnitte bereitzustellen.

Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, dass wenigstens einer der Abschnitte an einer der Führungen mit einer nach innen gegen die Führung gerichteten örtlichen Verformung der Wand ausgebildet ist, um die Führung nach innen gegen den folgenden Abschnitt zu drücken. Grundsätzlich werden massive Führungen verwendet, die eine Stärke aufweisen, die bei Vernachlässigung der Abmessungstoleranzen in den Spalt zwischen zwei aufeinander folgenden Abschnitten passt. Die örtliche Verformung des Abschnitts ist ausschließlich dafür beabsichtigt, Abmessungstoleranzen zu kompensieren, sodass die Führung fest in Eingriff mit dem folgenden Abschnitt tritt, der darauf gleiten soll, sodass die Abschnitte frei von Spiel oder praktisch frei von Spiel sind. Ein optimaler spielfreier Zustand wird erreicht, indem man die Verformungen so bemisst, dass die Führungen zwischen den Abschnitten vorgespannt sind.

In Abhängigkeit davon, ob die (Gleit) Führung gegen einen inneren Abschnitt oder einen umgebenden Abschnitt wirken soll, wird die Verformung auf der betreffenden äußeren oder inneren Seite des Abschnitts hergestellt. Es ist klar, dass während der Verformung es möglich ist, zum Verhindern einer Verformung des inneren Abschnitts einen Kern oder einen äußeren Anschlag einzuführen, um eine Verformung des umgebenden Abschnitts zu vermeiden, wenn eine Verformung von der Innenseite her und nach außen durchgeführt wird.

Bei bestimmten Ausführungsformen von Führungen z.B. in Form von Hülsen, ist es ein Vorteil, wenn diese mit wenigstens einem lappenförmigen Wandteil ausgebildet werden und die Verformung daran hergestellt wird. Der lappenförmige Wandteil wird als solcher dazu gebracht, mit dem folgenden Abschnitt leichter und genauer in Berührung treten.

Eine Anordnung von Verformungen der Art, dass sie einander gegenüberliegend angeordnet sind, hat den augenscheinlichen Vorteil, dass jede davon nur die Hälfte der Abmessungstoleranz zu kompensieren hat.

Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung sind die Verformungen einander gegenüberliegend an denjenigen Seiten der Säule angeordnet, die parallel zu dem Benutzer liegen sollen, was im Falle von Tischen parallel zu der Vorderkante des Tisches, die dem Benutzer zugewandt ist, bedeutet. Der Grund dafür besteht darin, dass man herausgefunden hat, dass die Benutzer im Wesentlichen allein durch Spiel in der Querrichtung relativ zum Benutzer beeinträchtigt werden, während nur in seltenen Fällen ein Spiel in Längsrichtung als wirkliches Problem anzusehen ist.

Es wurde herausgefunden, dass Verformungen in Form sphärischer Eindrücke, vorzugsweise balliger Eindrücke, völlig ausreichen, um Abmessungstoleranzen auszugleichen. Verformungen dieser Art haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie nicht mit der visuellen Erscheinungsform der Säule kollidieren, was bei Möbeln ein entscheidendes Argument ist. Auf der Seite, auf der der ballige Eindruck erzeugt wird, ist er nicht sehr gut sichtbar, sondern die Auswölbung ist auf der Rückseite größer.

Bei einem Verfahren zur Herstellung einer Hubsäule, vorzugsweise für höheneinstellbare Tische, wird die Säule hergestellt, indem man Rohrprofilabschnitte teleskopisch ineinander und indem man Führungen zwischen den einzelnen Abschnitten anordnet, und indem wenigstens einer der Abschnitte an einer der Führungen mit einer örtlichen Verformung der Wandung zur Führung hin ausgebildet wird, um die Führung gegen den folgenden Abschnitt zu drücken. Die Natur der Verformung muss so sein, dass sich die Wand zur Führung hin gegen die Führung auswölbt und sie in Eingriff mit dem folgenden Abschnitt drückt.

Bei einem besonderen Verfahren werden zwei aufeinander folgende Abschnitte innerhalb einander wenigstens so angeordnet, dass sie einander im Bereich einer eingesetzten Führung überlappen, und die Verformung wird dann mit vorbestimmter Kraft hergestellt. Die Kraft, mit der die Verformung hergestellt werden soll, kann auf der Basis der Art des Materials und der auftretenden Abmessungstoleranz eingestellt werden, sodass die Führung mit einem gewünschten Druck fest zwischen den zwei Abschnitten ergriffen, vorzugsweise vorgespannt wird.

Die Erfindung wird nunmehr nachfolgend unter Bezugnahme auf die beifolgenden Zeichnungen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt

1 einen Schreibtisch, bei dem die Platte durchsichtig dargestellt ist,

2 eine Explosionsansicht eines Teils einer Hubsäule,

3 einen Teil der Hubsäule, von einer schmalen Seite her betrachtet, und

4 einen Querschnitt durch die schmale Seite der Hubsäule.

Der in 1 gezeigte Schreibtisch umfasst an jedem Ende eine Hubsäule 1. Die Hubsäulen 1 umfassen zwei Abschnitte 2a, 2b und sind mit dem unteren Ende des äußeren Abschnitts 2a fest in einem Fuß 3 angebracht, und sie sind darüber hinaus mit einem Querelement 4 am oberen Ende miteinander verbunden. Die Tischplatte 5 ist am oberen Ende des inneren Abschnitts 2b der Hubsäulen gelagert. Die Bewegung der Säulen wird durch eine eingebaute Spindel-Mutter-Einheit herbeigeführt, die von einem elektrischen Motor angetrieben wird, der mit einem Steuerkasten 6 mit einer Energieversorgung verbunden ist. Der Kasten enthält außerdem eine Steuerung, die von einer Steuertafel 7 betätigt wird, die sich an der Vorderkante des Tisches befindet. Am Ende des inneren Abschnitts 2b ist ein Gehäuse 15 vorgesehen, und dieses nimmt einen Elektromotor sowie Getriebe als auch typischerweise Endanschlagschalter auf.

Wie erkennbar, haben die zwei Abschnitte 2a, 2b in Form von Stahlprofilen der Säule im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt. Am oberen Ende des äußeren Abschnitts 2a ist eine Führung 8 mit einem Kragen 9 befestigt, mit dem sie auf dem Oberrand des Abschnitts 2a ruht, und dient dadurch auch als Oberrahmen, um den Spalt zwischen den zwei Abschnitten 2a, 2b abzudecken. Die Führung 8 ist mit Buckeln oder Nocken 10, die in Löchern 11 in dem Abschnitt 2a sitzen, befestigt. Die Nocken 10 werden dadurch in den Löchern an Ort und Stelle gehalten, dass der innere Abschnitt 2b an der Rückseite der Lappen, an denen die Nocken sitzen, entlang gleitet.

Wenn die Führung 8 angeordnet und der innere Abschnitt 2b in den äußeren Abschnitt 2a durch die Führung 8 eingefügt worden sind, wird an der äußeren Seite der entgegengesetzten Schmalseiten 13 des äußeren Abschnitts 2a mit vorbestimmter Kraft eine Verformung erzeugt. Die Verformung wird als zwei Sätze kugelförmiger Eindrücke 14 hergestellt, die an ihrem jeweiligen lappenförmigen Wandabschnitt 12 an der Führung 8 positioniert sind, sodass dieser Wandabschnitt 12 fest gegen die äußere Seite des inneren Abschnitts 2b gedrückt wird, wie dies 4 erkennen lässt. Die Verformung findet frei ohne Verwendung eines Kernwerkzeugs als Anschlag statt, und der Eindruck ist so groß, dass er eine elastische Vorspannung der Führung zwischen den zwei Stahlprofilen erzeugt. Dies stellt einen optimalen Zustand ohne Spiel sicher, der gerade die Abnutzung ausgleicht.

Die Führung hat eine Stärke, die, wenn man die Abmessungstoleranzen außer Betracht lässt, den Spalt zwischen den äußeren und inneren Abschnitten 2a, 2b in der Säule ausfüllt. Die Verformung 14 dient ausschließlich dazu, die Abmessungstoleranzen zu neutralisieren. Die Führung kann in einer Stärke ausgewählt werden, die auf der Basis der Abmessungstoleranzen gerade in die geringste Spaltbreite passt, die auftreten kann. Allgemein werden die Führungen typischerweise aus einem geeigneten Kunststoffmaterial hergestellt.

Die Erfindung sorgt damit für eine Hubsäule 1, die in der Querrichtung des Tisches frei von Spiel ist. Spiel in der Längsrichtung des Tisches kann natürlich in der gleichen Weise beseitigt werden, aber typischerweise sieht der Benutzer Spiel in der Längsrichtung nicht als Problem an, sondern ausschließlich den Umstand, dass die Tischplatte wegen Spiels in der Querrichtung um eine Längsachse kippen kann. Um eine zu starke Reibung in der Säule zu verhindern, kann es direkt vorteilhaft sein, Verformungen ausschließlich an zwei gegengesetzten Seiten zu erzeugen.

Obwohl die Ausführungsform eine Führung in Form einer Hülse zeigt, die auch als ein oberer Rahmen dient, um den Spalt zwischen zwei aufeinander folgenden Abschnitten 2a, 2b zu schließen, ist einzusehen, dass die Erfindung auch in Verbindung mit anderen Führungsformen, z.B. bausteinförmigen Führungen oder selbst in Verbindung mit einstellbaren Führungen z.B. der Art, bei der zwei Elemente auf einer gemeinsamen Keilfläche mittels einer Einstellschraube gleiten, eingesetzt werden kann. Natürlich müssen die Führungen nicht (unbedingt) mit einem oberen Rahmen verbunden werden, der ein separates Element sein kann, das unabhängig befestigt wird. Darüber hinaus ist verständlich, dass die Erfindung auch auf andere Querschnittsformen als auf genau rechteckige Querschnitte angewendet werden kann.

Wenn hier eine Verformung erwähnt wird, so ist einzusehen, dass es sich nicht notwendigerweise um eine fortlaufende Verformung handelt, sondern dass sie sehr wohl durch mehrere örtliche Verformungen ausgebildet werden kann.

Darüber hinaus ist zu verstehen, dass die Erfindung auch bei Hubsäulen verwendet werden kann, die mehrere Abschnitte aufweisen, sowie, natürlich, auch für andere Zwecke als unbedingt für Tische. Um nur ein paar andere Beispiele zu nennen, können die Säulen in Verbindung mit einstellbaren Betten oder Stühlen verwendet werden. Die Säulen können aus Aluminium- oder Stahlprofilen oder einer Kombination solcher Profile hergestellt werden.

Die Erfindung ist insbesondere auf elektrisch angetriebene Hubsäulen gerichtet, bei denen die Antriebseinheit ein integrierter Teil der Säule oder eine separate Einheit sein kann, aber es ist verständlich, dass die Erfindung natürlich auch in Verbindung mit hydraulisch, pneumatisch oder manuell einstellbaren Säulen eingesetzt werden kann.


Anspruch[de]
Hubsäule, vorzugsweise für höhenverstellbare Tische, wobei die Säule (1) aus Abschnitten (2a, 2b) von Rohrprofilen besteht, die teleskopisch ineinander angeordnet sind, und zwischen den Abschnitten Führungen (8) angeordnet sind, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens einer der Abschnitte (2a) an einer der Führungen (8) mit einer nach innen gegen die Führung gerichteten örtlichen Verformung (14) der Wand ausgebildet ist, um die Führung nach innen gegen den folgenden Abschnitt (2b) zu drücken. Hubsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformung so groß ist, dass die Führung zwischen den Abschnitten vorbelastet ist. Führungssäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (8) wenigstens einen lappenförmigen Wandteil (12) aufweist und dass die Verformung daran hergestellt ist. Hubsäule nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungen einander entgegengesetzt angeordnet sind. Hubsäule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verformungen (14) entgegengesetzt zueinander an den Seiten der Säule (1) befinden, die parallel zu der Vorderkante (15) des Tisches positioniert werden sollen, die dem Benutzer des Tisches zugewandt ist. Hubsäule nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformung die Form von balligen Eindrücken, vorzugsweise Kugeleindrücken (14) hat. Verfahren zum Herstellen einer Hubsäule, vorzugsweise für höhenverstellbare Tische, wobei die Säule hergestellt wird, indem man Rohrprofilabschnitte teleskopisch ineinander anordnet und indem man Führungen zwischen den einzelnen Abschnitten anordnet, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Abschnitte an einer der Führungen mit einer örtlichen Verformung der Wandung zur Führung hin ausgebildet ist, um die Führung gegen den folgenden Abschnitt zu drücken. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aufeinander folgende Abschnitte innerhalb einander wenigstens so angeordnet sind, dass sie einander im Bereich einer eingesetzten Führung überlappen, und dass die Verformung dann mit vorbestimmter Kraft hergestellt wird. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine so große Verformung hergestellt wird, dass die Führung zwischen zwei aufeinander folgenden Abschnitten vorbelastet ist.






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