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Dokumentenidentifikation DE60308750T2 31.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001369048
Titel Schuh mit wasserdurchlässigem und atmungsaktivem Oberschuh, der zumindest teilweise eine atmungsaktiv-gewordene wasserundurchlässige Sohle bedeckt
Anmelder Geox S.p.A., Montebelluna-Localita Biadene, Treviso, IT
Erfinder Polegato Moretti, Mario, 31035 Crocetta del Montello, IT
Vertreter Kohler Schmid Möbus Patentanwälte, 70565 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 60308750
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 04.06.2003
EP-Aktenzeichen 030121826
EP-Offenlegungsdatum 10.12.2003
EP date of grant 04.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.10.2007
IPC-Hauptklasse A43B 3/14(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A43B 7/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   A43B 13/26(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die Erfindung befaßt sich mit einem Schuh, bei dem der Oberschuh, welcher durchlässig und atmungsaktiv ist, und beispielsweise aus natürlichem Leder besteht, wenigstens teilweise eine Sohle abdeckt, die undurchlässig ist, da sie aus Kautschuk oder einem anderen elastomeren Material hergestellt ist, und atmungsaktiv gemacht ist.

Spezialschuhe, welche als "Autofahrermokassins" bekannt sind, werden dadurch hergestellt, dass im Innern des Umschlag-Oberschuhs aus Leder eine Schicht aus Kautschuk mit Noppen angeordnet wird, welche durch geeignete Öffnungen des Oberschuhs gehen. Derartige Spezialschuhe sind mehr oder weniger erfolgreich auf dem Markt.

Die Noppen bilden Laufsohlenelemente, welche auf dem Untergrund aufliegen.

Diese Kautschukschicht ist auf das Leder des Oberschuhs genäht, bevor dieser mit einer oberen Zunge geschlossen wird, die dem Vorderteil des Fußes zugeordnet ist, und die mittels einer Handheftnaht angebracht ist.

Eine Reinigungsinnensohle wird im Innern über der Kautschukschicht aufgebracht.

Hierdurch erhält man einen Schuh, welcher äußerst flexibel ist und sich der Anatomie des Fußes anpasst und dessen Empfindungsvermögen verbessert, was beispielsweise beim Fahren wichtig ist.

Zu diesem Zweck erstreckt sich die Kautschukschicht untern den Fersen derart nach oben, dass sie sich über den Fersen erstreckt, und es sind dort auch Durchgangsnoppen vorhanden, so dass die Ferse auf einer Fläche während der Fahrt aufliegen kann, ohne das Leder zu beschädigen.

Die Hauptschwierigkeiten, welche den Einsatz dieser Schuhe dieser Bauart einschränken, sind im wesentlichen auf das Fehlen einer Feuchtigkeitsdurchlässigkeit zurückzuführen, was auf die Kautschukschicht zurückzuführen ist, welche zwischen dem Leder des Oberschuhs und dem Fuß angeordnet ist, und auch auf das Fehlen der Wasserdichtigkeit zurückzuführen ist, was seine Ursache in der sofortigen Absorption von Wasser hat, welches durch die Heftnähte, welche die Kautschukschicht durchdringen, unmittelbar zum Benetzen einer Reinigungsinnensohle und somit des Fußes führt.

In US-A 2001/010127 ist eine Sohle für Schuhe beschrieben, welche eine Lederlaufsohle aufweisen, die am oberen Plantarbereich durch eine wasserdichte und dampfdurchlässige Membrane bedeckt ist. Die Laufsohle hat Durchgangsöffnungen, in welchen Einsätze aus Kautschuk angeordnet sind, beispielsweise mittels Spritzgießen.

In US-A-429,429 ist ein Schuh beschrieben, welcher eine Hauptsohle A und eine Innensohle B aufweist, welche mit Öffnungen A' und B jeweils perforiert sind. Die Öffnungen A' sind vorgesehen, um eng sitzend zugeordnete Kautschukstopfen oder ähnliche Stopfen C aufzunehmen, welche unabhängig angeordnet sein können, oder die Köpfe von benachbarten Stopfen mittels integralen Bändern C2 verbunden sind.

Die Erfindung zielt darauf ab, einen Schuh der "Autofahrer-Mokassin"-Bauart bereitzustellen, bei dem beide zuvor im Zusammenhang mit dem Stand der Technik beschriebene Nachteile ausgeräumt sind und welcher zugleich durch den Teil unterhalb der Sohle des Fußes atmungsaktiv und für Wasser wenigstens in diesem Bereich durchlässig ist.

Die Erfindung zielt daher hauptsächlich darauf ab, einen Schuh bereitzustellen, welcher im wesentlichen die Charaktereigenschaften auf dem Untergrund bei allen Einsatzbedingungen wie bei bekannten Schuhen hat, welche von der Autofahrer-Mokassin-Bauart sind.

Ferner soll der Gebrauchskomfort verbessert werden.

Ferner soll ein Schuh der "Autofahrer-Mokassin"-Bauart bereitgestellt werden, welcher sich mit niedrigen Kosten herstellen lässt, und somit preislich wettbewerbsfähig ist.

Ferner soll ein Schuh der "Autofahrer-Mokassin"-Bauart bereitgestellt werden, der sich mit Hilfe von üblichen Anlagen und Methoden herstellen lässt. Diese weiteren Zielsetzungen ergeben sich nachstehend aus den näheren Einzelheiten eines Schuhs mit einem durchlässigen und atmungsaktiven Oberschuh, welcher wenigstens teilweise eine undurchlässige Sohle abdeckt, welche atmungsaktiv gemacht ist und dessen Merkmale im Patentanspruch 1 angegeben sind.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von einer bevorzugten Ausführungsform, welche nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung als nicht beschränkendes Beispiel erläutert wird. In der Zeichnung gilt:

1 ist eine Längsschnittansicht eines Schuhs nach der Erfindung;

2 ist eine auseinander gezogene Darstellung der beiden Komponenten des Schuhs nach 1;

3 ist eine vergrößerte Ansicht der beiden Komponenten nach 2 im zusammengesetzten Zustand;

4 ist eine Schnittansicht der Komponenten des Schuhs nach 1 vor dem abschließenden Zusammensetzen;

5 ist eine Schnittansicht einer Form, welche eingesetzt werden kann, um die Komponenten des Schuhs nach der Erfindung zusammen zu fügen;

6 ist eine Querschnittsansicht des Schuhs nach 1.

Unter Bezugnahme auf die Figuren ist ein Schuh der "Autofahrermokassin"-Bauart" insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 versehen und weist eine Sohlenschicht 11 aus Kautschuk oder einem anderen elastomeren Material auf, welche im Innern eines Umschlag-Oberschuhs 12 aus Leder angeordnet ist.

Die Sohlenschicht 11 hat Noppen 13, welche durch geeignete Öffnungen 14 des Oberschuhs 12 gehen.

Die Noppen 13 bilden Laufelemente zum Aufliegen auf dem Untergrund.

Die Sohlenschicht 11 aus Kautschuk ist längs einer ebenen Fläche mit Hilfe von Klebstoff und/oder Heftnähten 15 mit dem Leder des Oberschuhs 12 verbunden.

Wenigstens einige der Noppen 13 haben wenigstens eine Durchgangsöffnung 16, was nachstehend noch näher erläutert wird, und welche einen Austausch von Wasserdampf von der Innenseite des Schuhs 10 gestattet.

Eine Schutzschicht ((Füllmittel) 17 und eine Membrane 18, welche für Dampf durchlässig und für Wasser unduchlässig ist, sind oberhalb der Kautschuksohlenschicht 11, insbesondere an den Öffnungen 16 in Aufeinanderfolge von unten ausgehend angeordnet. Die Schicht und die Membrane haben im wesentlichen umgrenzende und überlappende Ränder, welche dicht schließend mittels eines Umfangselements 20 verbunden sind, welches aus einem Kunststoffmaterial, wie TPU (thermoplastisches Polyurethan) oder TR (thermoplastischer Kautschuk) oder PU (Polyurethan) hergestellt ist, und welches aufgespritzt oder aufgeklebt oder heißgesiegelt derart vorgesehen ist, dass auch die Heftnähte 15 abgedichtet sind.

In einem sich nach oben erstreckenden Bereich ist eine anatomische innere Sohle oder Innensohle 21 vorgesehen, welche atmungsaktiv oder perforiert ist, und welche aufgespritzt oder punktuell angeklebt ist.

Die Membrane 18 ist vorzugsweise aus einem Material hergestellt, welches allgemein bekannt ist als Gore-TexTM.

Die Schutzschicht 17 ist aus perforiertem oder atmungsaktivem Material hergestellt, bei dem es sich beispielsweise um hydrophilen Filz, gelbildendem Kautschukmaterial, wie DRYZTM, hergestellt von DICON TECHNOLOGIES, oder offenzelligem Kautschukmaterial handeln kann.

Das Umfangselement 20 kann in Umfangsrichtung dicht mit der Sohlenschicht 11 und extern mit den Heftnähten 15 mit Hilfe einer nichtlöslichen und permanenten Klebung oder mit Hilfe von anderen an sich bekannten Methoden (Hochfrequenzverbindung, direktes Aufspritzen, usw.) verbunden sein.

Als eine Alternativ kann man das Umfangselement 20 durch Spritzgießen in einer Form 22 erhalten (welche ein unteres Formteil 23 und ein oberes Formteil 24 umfaßt), in welche die Innensohle 21 als ein Einsatz eingelegt wird und an diskreten Punkten oder nur am Umfang mit der Membrane 18 verbunden wird, welche ihrerseits mit der Schutzschicht 17 verbunden ist, welche an einem Umfangsbereich dünner ist, so dass das Kunststoffmaterial, welches anschließend beim Spritzgießen eingebracht wird, das Umfangsdichtungselement 20 bildet, so dass sich dieses mit der Membrane 18 und der Innensohle 21 verbinden kann, um einen dichten Abschluß gegenüber Wasser zu erzielen, wobei gegebenenfalls zusätzlich auch noch geeignete Klebstoffe eingesetzt werden können.

Wie in 5 gezeigt ist, wird die Innensohle 21 mit den Rändern 30 zwischen den Formteilen 23 und 24 festgelegt, während an dem oberen Formteil 24 ein Sitz 31 zum Spritzgießen des Umfangselements 20 und zum Einsatz von Abgrateinrichtungen 14a vorgesehen ist, welche einen zentralen durchsichtigen Bereich 32 zurücklassen.

In dem zentralen Abschnitt in dem Pronationsbereich ist es möglich, in die Form 22 (in dem freien Bereich 32 zwischen den Abgrateinrichtungen 14a) eine atmungsaktive oder absorbierende Füllschicht 25 einzusetzen (hydrophiler Filz, gelbildendes Kautschukmaterial, DRYZ, offenzelliges Kautschukmaterial oder perforierte Schichten, etc.).

Die Schicht 25 kann auch nach der Ausformung des Umfangselements 20 aufgebracht werden.

Der Oberschuh 22 ist mit dem Umfangselement 20 und mit der Sohlenschicht 11 dicht schließend derart verbunden, dass die als Verbindung dienenden Heftnähte 15 nicht Wasser an die Innensohle 21 weiter befördern können.

Die Öffnungen 16 sind daher mit der Innenseite des Schuhs 10 im Hinblick auf die Dampfdurchlässigkeit über die atmungsaktive Schicht 17, die Membrane 18, die gegebenenfalls ebenfalls atmungsaktive Schicht 25 und die atmungsaktive und/oder perforierte Innensohle 21 verbunden.

Das Umfangselement 20 kann längs des äußeren Randes mit dem Oberschuh 12 verklebt sein, um die Wasserabsorption des Oberschuhs 12 zu verlangsamen.

Wasser, welches den Fuß benetzen könnte, müsste über die Ränder des Umfangselements 20 hoch steigen, wozu viel Zeit benötigt wird, und auf jeden Fall bleibt die Innensohle 21 trocken.

Die Abdichtung der Membrane 18 mit Hilfe des Umfangselements 20 kann auch dadurch erfolgen, dass man diese Membrane mit einem Netz oder einem Gitter (in den Figuren nicht gezeigt) an Stelle der Schutzschicht 17 verbindet, wodurch ein Eindringen des Umfangsdichtungskunststoffmaterials sichergestellt wird.

Als eine Alternative kann der Umfangsbereich der Membrane 18 ungeschützt belassen werden, so dass der Kunststoff des Umfangselements 20 direkt dort haftet.

Der Schuh 10 wird dadurch fertig gestellt, dass die Ränder einer oberen Zunge 27 mit den Rändern des Oberschuhs 12 umgeben werden, und diese mit Hilfe einer Randnaht 28 verbunden werden.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass die beabsichtigten Ziele nach der Erfindung erreicht werden.

Es wird ein Schuh der "Autofahrermokassin"-Bauart bereitgestellt, welcher zugleich atmungsaktiv durch den Teil ist, der unter der Sohle des Fußes liegt, und der wasserundurchlässig wenigstens in diesem Bereich ist, wodurch sich der Tragkomfort verbessern lässt.

Der Schuh hat im wesentlichen dieselbe Untergrundshaftungseigenschaften unter allen Bedingungen bei den bekannten Schuhen der "Autofahrermokassin"-Bauart, und bezüglich der Eigenschaften sind lediglich zusätzliche Öffnungen 16 vorgesehen.

Der Schuh kann mit Hilfe von üblichen technischen Anlagen hergestellt werden, und er lässt sich auch mit geringen Kosten verbunden herstellen, und lässt sich somit mit durchaus wettbewerbsverträglichen Preisen vertreiben.

Bei der Erfindung sind natürlich zahlreiche Modifikationen und Abänderungen möglich, welche alle in den Schutzumfang fallen.

Alle Einzelheiten können ferner durch andere technische äquivalente Mittel ersetzt werden.

In der Praxis können die eingesetzten Materialien entsprechend den Erfordernissen gewählt werden, vorausgesetzt, dass sie mit dem bestimmungsgemäßen Einsatzzweck verträglich sind. Gleiches gilt auch für die Abmessungseinzelheiten.

Die Offenbarung der italienischen Patentanmeldung No. PD2002A000153, deren Priorität für die vorliegende Anmeldung in Anspruch genommen ist, gehört durch die Bezugnahme zum Offenbarungsinhalt der vorliegenden Anmeldung.

Wenn technische Merkmale in den Ansprüchen angegeben sind und sich an diese Bezugszeichen anschließen, so wurden diese Bezugszeichen nur zum Zwecke des besseren Verständnisses der Ansprüche eingefügt, und folglich haben diese Bezugszeichen keinerlei beschränkenden Charakter auf die Auslegung des jeweiligen Elements, welches beispielsweise durch ein Bezugszeichen ergänzt ist.


Anspruch[de]
Schuh mit einem durchlässigen und atmungsaktiven Oberschuh, welcher wenigstens teilweise eine undurchlässige Sohle abdeckt, welche atmungsaktiv gemacht ist, wobei der Schuh folgendes aufweist:

eine Sohlenschicht (11), welche aus Kautschuk oder einem ähnlichen Material hergestellt ist, und im Innern mit einem Umschlag-Oberschuh (12) verbunden ist, welcher aus Leder oder einem ähnlichen Material hergestellt ist, und Durchgangsöffnungen (14) hat,

eine atmungsaktive oder perforierte Schutzschicht (17),

eine Membrane (18), welche für Dampf durchlässig und für Wasser undurchlässig ist, und eine atmungsaktive oder perforierte Innensohle oder eine anatomische innere Sohle (21) oberhalb der Sohlenschicht (11) angeordnet ist, welche aus Kautschuk oder einem anderen Elastomermaterial hergestellt ist, wobei die Schutzschicht (17) und die Membrane (18) Ränder haben, welche im wesentlichen an die Sohlenschicht (11) angrenzen und hermetisch mit dieser verbunden sind, welche aus Kautschuk oder einem anderen Elastomermaterial hergestellt ist, und mit der Innensohle (21) verbunden ist, wobei die Sohlenschicht (11), welche aus Kautschuk oder einem anderen Elastomermaterial hergestellt ist, von einer einzigen Schicht gebildet wird, welche integral mit Noppen (13) ausgebildet ist, durch welche Durchgangsöffnungen (14) des Oberschuhs (12) gehen, und welche insgesamt die Laufsohle bilden, wenigstens einige der Noppen (13) wenigstens eine Durchgangsöffnung (16) haben, die Innensohle (21) aufeinander folgend von unten wenigstens zu den Öffnungen (16) der Noppen (13) angeordnet ist, und die Schutzschicht (17) und die Membrane (18), welche für Dampf durchlässige und für Wasser undurchlässig ist, im wesentlichen angrenzend überlappende Ränder haben, welche über ein Umfangselement (20), welches aus Kunststoffmaterial hergestellt ist, dicht schließend miteinander verbunden sind, und wobei das Umfangselement aufgespritzt oder geklebt oder heißgesiegelt ist.
Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlenschicht (11), welche aus Kautschuk oder einem anderen elastomeren Material hergestellt ist, mit Hilfe von Klebstoff und/oder Haftnähten (15) mit dem Oberschuh (12) verbunden ist, und die hermetische Verbindung die Heftnähte (15) aufweist. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Umfangselement (20) aus Kunststoffmaterial hergestellt ist, welches aufgespritzt ist, und auch als Dichtung für die Heftnähte (15) dient. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Umfangselement (20), welches aus Kunststoff hergestellt ist, angeklebt ist und auch als Dichtung für die Heftnähte (15) dient. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Umfangselement (20), welches aus Kunststoffmaterial hergestellt ist, heißgesiegelt ist und auch als Dichtung für die Heftnähte (15) dient. Schuh nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die anatomische Innensohle (21) oder die atmungsaktive oder perforierte Innensohle spritzgegossen oder auf die unteren Schichten punktuell aufgeklebt ist. Schuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Umfangselement (20) in einer Form (22) auf die Innensohle (21) oder die atmungsaktive oder perforierte Innensohle aufgespritzt ist, welche an diskreten Punkten oder in Umfangsrichtung mit der Membrane (18) verbunden ist, welche ihrerseits mit der Schutzschicht (17) verbunden ist. Schuh nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (17) einen dünneren Umfang hat, so dass das Kunststoffmaterial, welches das Umfangsdichtungselement (20) bildet, auf die Membrane (18) und auf die Innensohle (21) oder die atmungsaktive oder perforierte Innensohle geklebt ist, um einen wasserdichten Abschluß zu erreichen. Schuh nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der Membrane (18) keinen Schutz hat, und dass das Umfangselement (20) direkt haftend hiermit verbunden ist. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass Klebstoffe für die Dichtung eingesetzt werden. Schuh nach einem oder mehreren der vorangehen den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine atmungsaktive oder absorbierende Füllschicht (25) in das Mittelteil unterhalb der Innensohle (21) und oberhalb der Membrane (18) an dem Pronationsbereich eingesetzt ist. Schuh nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschicht (25) Schichten aus hydrophilem Filz, gelbildendem Kautschuk, offenzelligem Kautschuk oder perforiertem Material gebildet werden. Schuh nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschicht (25) derart angeklebt oder aufgebracht ist, dass man eine Anordnung erhält, welche monolithisch mit der Innensohle (21) oder der atmungsaktiven oder perforierten Innensohle ausgebildet ist. Schuh nach einem oder mehreren der vorangehen den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Umfangselement (20) längs der äußeren Ränder an dem Oberschuh (12) derart angeklebt ist, dass die Wasserabsorption des Oberschuhs (12) verlangsamt wird. Schuh nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (17) aus hydrophilem Filzmaterial, gelbildendem Kautschukmaterial, offenzelligem Kautschukmaterial oder perforiertem Material hergestellt ist. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (17) von einem Netz oder einem Gitter gebildet wird.






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