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Dokumentenidentifikation DE69934795T2 31.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001084562
Titel VORRICHTUNG ZUR ABFRAGE EINES ZENTRAL-SERVERS
Anmelder France Telecom, Paris, FR
Erfinder GOY, Jean, Philippe, F-75014 Paris, FR;
LE CAMUS, Auguste, Xavier, F-14830 Langrune sur Mer, FR;
LEDRAN, Josette, F-91160 Longjumeau, FR
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 69934795
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT, NL
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 03.06.1999
EP-Aktenzeichen 999236607
WO-Anmeldetag 03.06.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/FR99/01308
WO-Veröffentlichungsnummer 1999063740
WO-Veröffentlichungsdatum 09.12.1999
EP-Offenlegungsdatum 21.03.2001
EP date of grant 10.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.10.2007
IPC-Hauptklasse H04M 3/50(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H04M 17/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Abfrage einer Serverzentrale, zum Beispiel einen Telefonapparat, und bezieht sich genauer auf einen öffentlichen Telefonapparat vom Typ Kartentelefon.

Bestimmte Geräte dieser Art weisen Mittel zum Wählen von Telefonnummern für den Aufbau einer Telefonverbindung mit einer an ein Telefonnetz angeschlossenen Serverzentrale, mit der das Gerät verbunden werden soll, und Zugriffsmittel auf in der Serverzentrale untergebrachte Dienste auf, die Mittel zum Navigieren in den Diensten und Mittel zur Anzeige der Informationen aufweisen, die von den Diensten geliefert und als Antwort auf eine Einwirkung auf die Navigationsmittel zum Gerät übertragen werden.

Dieser Typ Telefonapparat ermöglicht es einerseits, eine Telefonverbindung mit einem angerufenen Teilnehmer zu erhalten, und andererseits Dienste abzufragen, in denen Informationen gespeichert sind, die sich zum Beispiel auf Handelsunternehmen wie Hotels, Restaurants, Finanzunternehmen usw. beziehen.

So ist es zum Beispiel möglich, die Telefonnummer dieser Unternehmen und ihre Verfügbarkeiten zu erfahren und auf besonders einfache Weise eine Reservierung durchzuführen, da diese Geräte in der Öffentlichkeit angeordnet sein können.

Ziel der Erfindung ist es, ein Gerät zur Abfrage einer Serverzentrale des oben erwähnten Typs zu liefern, das außerdem in der Lage ist, dem Benutzer eine Auswahl der Informationen anzubieten, die in den Datenbanken enthalten sind, in Abhängigkeit von der geographischen Zone, in der das Gerät sich befindet.

Die Druckschrift FR-A-2 736 234, die den nächstliegenden Stand der Technik darstellt, beschreibt ein Verfahren zur Abfrage einer Sprachserverzentrale, das die Bestimmung einer Anzeige der geographischen Position des Benutzers durch den Server nach Empfang der Anrufnummer der anrufenden Station sowie ausgehend von dieser Anzeige die Auswahl und Übertragung an den Benutzer einer seiner Position entsprechenden Informationsdatei enthält.

Die Erfindung hat also ein Abfragegerät gemäß Anspruch 1 zum Gegenstand.

Der Benutzer kann also über sehr vollständige Informationen betreffend die geographische Zone verfügen, in der er sich befindet.

Das Gerät zur Abfrage einer Serverzentrale gemäß der Erfindung kann außerdem eines oder mehrere der Merkmale enthalten, die in den abhängigen Ansprüchen beschrieben sind.

Weitere Merkmale und Vorteile gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, die nur als Beispiel dient und sich auf die beiliegenden Zeichnungen bezieht. Es zeigen:

1 eine Vorderansicht eines Telefonapparats zur Abfrage einer Serverzentrale gemäß der Erfindung;

2 ein Funktionsschaltbild, das schematisch die Architektur eines Fernmeldenetzes zeigt, das den Telefonapparat der 1 verwendet;

3 ein Ablaufdiagramm, das die Hauptphasen des Betriebs des Geräts der 1 zeigt.

In 1 ist ein Gerät zur Abfrage einer Serverzentrale gemäß der Erfindung dargestellt, das mit dem allgemeinen Bezugszeichen 10 bezeichnet ist und aus einem Kartentelefon besteht.

Selbstverständlich bezieht die Erfindung sich ebenfalls auf jede andere Art von Vorrichtung, die in der Lage ist, eine Telefonverbindung mit dem Server aufzubauen, wie zum Beispiel ein mit einem Modem ausgestatteter Mikrocomputer.

Das Kartentelefon 10 weist einen Telefonhörer 12 auf, der in bekannter Weise eine Hörmuschel 14 und ein Mikrofon 16 trägt.

Wie dies für den Aufbau von Telefonverbindungen mit einem Teilnehmer klassisch ist, ist der Telefonhörer 12 mit einer inneren Telefonschaltung 18 verbunden, die selbst mit einer Schnittstellenschaltung 20 verbunden ist, die mit einem verkabelten Telefonnetz 22 in Verbindung steht (2).

Der Telefonapparat ist außerdem mit einer zentralen Steuereinheit 24 versehen, die für die in Betracht gezogene Verwendung geeignet und in 1 gestrichelt dargestellt ist, an die eine Tastatur 26 zum Wählen von Telefonnummern, eine Anzeigevorrichtung 28, ein Lesegerät 30 für Chipkarten zur Zahlung von Telefonverbindungen, eine zweite Tastatur 32 für den Zugriff auf telematische Dienste, wie dies nachfolgend beschrieben werden wird, und die Telefonschaltung 18 angeschlossen sind.

Die zentrale Steuereinheit 24 ist außerdem mit der Schnittstellenschaltung 20 für ihre Verbindung mit dem verkabelten Telefonnetz 22 verbunden.

In 2 ist das soeben beschriebene Gerät 10 dazu bestimmt, einerseits mit einem dem verkabelten Telefonnetz 22 zugeordneten Kartentelefonienetz 34 für seine Verbindung mit einer Gruppe von Teilnehmerstationen wie 36, und andererseits mit einer an das Telefonnetz 22 angeschlossenen Serverzentrale 38 verbunden zu werden, in der eine Gruppe von Diensten untergebracht ist, die es einem Benutzer erlauben, geordnete Informationen unterschiedlicher Beschaffenheit zu erhalten, wie zum Beispiel Wetterinformationen, Informationen betreffend Handelsunternehmen wie Hotels, Restaurants, ..., Informationen, die den Anruf eines Einzeltransportfahrzeugs, wie zum Beispiel ein Taxi, oder eines Paratransit-Transportfahrzeugs wie zum Beispiel ein Minibus erlauben, oder auch Sport-Informationen, ... .

Wie üblich ist das Gerät 10 an das Kartentelefonienetz 34 über eine Anschlusseinheit 40 angeschlossen.

In 2 ist ein einziges Gerät 10 gezeigt, aber das Fernsprechnetz kann natürlich mit einer beliebigen Anzahl solcher Geräte ausgerüstet sein, die gruppenweise an mehrere Anschlusseinheiten 40 angeschlossen sind, zum Beispiel in Gruppen von 100 Geräten.

Diese Geräte ermöglichen einerseits den Erhalt einer Telefonverbindung mit einer Teilnehmerstation 36 eines angerufenen Teilnehmers und andererseits die Abfrage der im Server 38 untergebrachten Dienste, und dies in Abhängigkeit vom geographischen Standort der Geräte 10.

Um eine Telefonverbindung mit einer Teilnehmerstation 36 zu erhalten, wird der erfindungsgemäße Telefonapparat 10 in klassischer Weise verwendet, indem der Hörer 12 abgenommen wird, indem eine Zahlungs-Chipkarte in das Lesegerät 30 eingeschoben wird, und indem dann die Telefonnummer des Teilnehmers mit Hilfe der Nummerntastatur 26 gewählt wird.

Die Abfrage eines oder mehrerer Dienste oder Datenbanken des Servers 38 erfolgt durch Einführen einer Zahlungs-Chipkarte in das Lesegerät 30 und dann durch Auswahl des gewünschten Diensts unter den auf der Anzeigevorrichtung 28 angezeigten Diensten, indem auf eine entsprechende vorprogrammierte Taste wie 42 der zweiten Tastatur 32 sowie auf Roll- und Auswahltasten dieser zweiten Tastatur 32 gedrückt wird.

Wie nachfolgend ausführlicher beschrieben werden wird, sendet das Gerät 10, sobald die Telefonverbindung mit der Serverzentrale 38 aufgebaut ist, Informationen zu dieser letzteren, die für seinen geographischen Standort repräsentativ sind, mit dem Ziel der Auswahl, ausgehend vom ausgewählten Dienst, der seinem Standort entsprechenden Daten.

Es ist anzumerken, dass die Auswahl eines Diensts über die zweite Tastatur 32 die automatische Wahl der Anrufnummer des Servers 38 durch das Gerät 10 bewirkt, der als Antwort beim Zustandekommen des Aufbaus der Telefonverbindung die Anzeige der Daten des Diensts bewirkt.

Es ist ebenfalls anzumerken, dass die Telefonverbindung zwischen dem Gerät 10 und den Telefonapparaten 36 und zwischen dem Gerät 10 und der Serverzentrale 38 unter der Überwachung durch die zentrale Steuereinheit 24 gemäß zwei unterschiedlichen Telekommunkationsprotokollen erfolgt, nämlich einem Protokoll, das einen Kanal B eines "Numeris"-Netzwerks bzw. einen Kanal D dieses Numeris-Netzwerks für den Dialog mit der Serverzentrale 38 verwendet, wobei das den Kanal D verwendende Kommunikationsprotokoll ein Kommunikationsprotokoll mit spezifischem Tarif ist, d. h. bei dem die Zahlung der Ferngespräche in Form von Pauschalen erfolgt.

Die Beschreibung des Kommunikationsprotokolls zwischen dem Gerät 10 und der Serverzentrale 38 und zwischen dem Gerät 10 und einer oder mehreren Teilnehmerstationen 36wird nun unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.

Dieses Protokoll beginnt mit einem ersten Schritt 44, während dem das Gerät 10 das Vorhandensein einer Chipkarte im Lesegerät 30 für die Bezahlung des Zugriffs auf den Dienst erfasst.

Während des folgenden Schritts 48 überwacht das Gerät 10 den Zustand der Tasten 42 der zweiten Tastatur 32, um zu erfassen, ob der Benutzer eine der Tasten 42 gedrückt hat, die einem der vorgeschlagenen Dienste entspricht.

Nach dem Drücken einer Taste 42 bewirkt die zentrale Steuereinheit 32 im Schritt 49 das automatische Wählen der Telefonnummer der Serverzentrale.

Nach diesem Schritt 49 verfügt der Benutzer über alle im ausgewählten Dienst enthaltenen Informationen und kann in letzterem navigieren, indem er mit Hilfe von Roll- und Auswahltasten der zweiten Tastatur 32 Untermenüs auswählt.

Jedoch, und erfindungsgemäß, um dem Benutzer sehr präzise Informationen betreffend die geographische Zone, in der er sich befindet, zu liefern, fordert im folgenden Schritt 50, d.h. wenn der Benutzer eine Taste 42 der Auswahl eines der Dienste gedrückt hat, die Serverzentrale 38 vom Gerät 10 die postalische Adresse des Orts, wo es sich befindet, indem sie an dieses eine entsprechende Abfragemeldung sendet.

Es ist anzumerken, dass die Adresse jedes Geräts 10 in der Anschlusseinheit 40 gespeichert ist, mit der es verbunden ist, um einen relativ einfachen Austausch der Geräte 10 zu ermöglichen.

Folglich bewirkt im Lauf des nächsten Schritts 52 die zentrale Steuereinheit 24 das Senden eines Steuersignals an die Anschlusseinheit 40, damit diese Informationen sendet, die für den geographischen Standort des Geräts repräsentativ sind.

Nach Empfang seiner Adresse sendet das Gerät 10 diese Informationen an die Serverzentrale 38 unter der Überwachung durch die zentrale Steuereinheit 24 (Schritt 54).

Im folgenden Schritt 56 führt die Serverzentrale 38 eine Auswahl der Daten jedes ausgewählten Diensts durch, um zum Gerät 10 nur die Informationen zu senden, die der geographischen Zone entsprechen, in der es sich befindet (Schritt 58).

Wenn die aus dem ausgewählten Dienst entnommenen und auf dem Bildschirm 28 angezeigten Daten Telefonnummern von Teilnehmern enthalten, überprüft das Gerät 10 im folgenden Schritt 60, ob eine Telefonnummer ausgewählt wurde.

Wenn dies der Fall ist, führen die zentrale Steuereinheit 24 und die Telefonschaltung 18 das automatische Wählen dieser Nummer aus, um eine Telefonverbindung mit dem Teilnehmer aufzubauen (Schritt 62).

Es ist außerdem anzumerken, dass, wenn im vorhergehenden Schritt 48 keine Auswahl von Diensten durchgeführt wurde, das Gerät 10 im folgenden Schritt 64 feststellt, ob der Benutzer manuell eine Telefonnummer auf der ersten Tastatur 26 gewählt hat.

Wenn dies der Fall ist, wird im folgenden Schritt 66 eine entsprechende Telefonverbindung aufgebaut, wie dies üblich ist.

Es ist klar, dass die soeben beschriebene Erfindung es erlaubt, einerseits eine Telefonverbindung mit einer Teilnehmerstation eines angerufenen Teilnehmers und andererseits eine Telefonverbindung mit einer Serverzentrale für die Abfrage von Diensten zu erhalten, und dies in Abhängigkeit vom geographischen Standort, an dem das Gerät 10 sich befindet.

Nachdem die Serverzentrale 38 so über den genauen geographischen Standort des Geräts 10 verfügt, ist es möglich, zum Beispiel Auskünfte betreffend den Standort der nächstliegenden Handelsunternehmen zu erhalten, wie Hotels, Restaurants, in Echtzeit Informationen bezüglich der Verfügbarkeit dieser Unternehmen zu erhalten, und auf besonders bequeme Weise eine Reservierung durchführen zu können, da das Gerät den Erhalt einer Telefonverbindung mit diesen Unternehmen ermöglicht.

Es ist ebenfalls möglich, durch die Wahl eines geeigneten Diensts, Informationen betreffend die Liste der nächstliegenden Verkaufspunkte von Zahlungs-Chipkarten zu erhalten, Einzeltransportfahrzeuge wie Taxis oder Paratransit-Transportfahrzeuge vom Typ Minibus zu bestellen, Sport-Informationen betreffend die betrachtete geographische Zone sowie Wetterinformationen zu erhalten.

Es ist schließlich anzumerken, dass es möglich ist, auf der Tastatur 32 zusätzliche Auswahltasten vorzusehen, die die Auswahl von anderen geographischen Zonen ermöglichen, um komplementäre Informationen zu erhalten, die eine oder mehrere ausgewählte geographische Zonen betreffen.

Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt.

Es wurde nämlich in der obigen Beschreibung angenommen, dass der Erhalt der Informationen betreffend den Standort des Kartentelefons gemäß der Erfindung durch die Serverzentrale nach Betätigung einer der Dienstauswahltasten erfolgt.

Es wäre in einer Variante ebenfalls möglich, die Aussendung des Abfragesignals durch die Serverzentrale beim Aufbau der Telefonverbindung zwischen dieser letzteren und dem Telefonapparat vorzusehen.


Anspruch[de]
Gerät zur Abfrage einer Serverzentrale, von der Art, die Mittel (26, 42) zum Wählen von Telefonnummern für den Aufbau einer Verbindung mit einer an ein Telefonnetz (22) angeschlossenen Serverzentrale (38), mit der das Gerät verbunden werden soll, und Zugriffsmittel (28, 32) zu in der Serverzentrale (38) gehosteten Diensten aufweist, das Mittel (32) zum Navigieren in den Diensten und Mittel (28) zur Anzeige der Daten aufweist, die von den Diensten geliefert und als Antwort auf eine Einwirkung auf die Navigationsmittel (32) an das Gerät übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass es Mittel (24) zur Übertragung von Informationen an die Serverzentrale aufweist, die für den geographischen Standort des Geräts repräsentativ sind, um in den Diensten Daten auszuwählen, die dem Standort des Geräts entsprechen, und dass, da die für den geographischen Standort des Geräts repräsentativen Informationen in einer Einheit (40) für den Anschluss des Geräts in einem Netz von öffentlichen Fernsprechzellen (34) gespeichert sind, das Gerät Mittel (24) zum Senden eines Steuersignals zum Versenden der Informationen in Richtung des Abfragegeräts durch die Anschlusseinheit (40) aufweist. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine öffentliche Fernsprechzelle (10) bildet, die dazu bestimmt ist, an ein verkabeltes Telefonnetz (22) angeschlossen zu werden, und die mit einem Lesegerät (30) für Chipkarten zur Zahlung von Fernmeldeverbindungen ausgestattet ist, und dass es Mittel (18, 20, 24) zur Verbindung mit einem Telefonapparat eines angerufenen Teilnehmers gemäß einem ersten Kommunikationsprotokoll und mit der Serverzentrale (38) gemäß einem zweiten Kommunikationsprotokoll aufweist, wobei die Protokolle unterschiedliche Fernmeldekanäle verwenden. Gerät nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es, da die vom Dienst gelieferten Daten Telefonnummern von Teilnehmern enthalten, die sich in der geographischen Zone des Geräts befinden, Mittel (32) zur Auswahl der Nummern aufweist, die an Mittel (18, 24) zum automatischen Wählen von ausgewählten Nummern angeschlossen sind. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Zugriffsmittel zu Datenbasen bildet, die aus den Daten betreffend Handelsunternehmen, meteorologische Daten, Daten betreffend sportliche oder kulturelle Nachrichten und Daten bestehen, die für den Anruf individueller oder Paratransit-Transportfahrzeuge ausgelegt sind. Gerät nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Zugriffsmittel zu einer Datenbasis bildet, die Informationen betreffend Verkaufspunkte von Chipkarten zur Zahlung von Fernmeldeverbindungen aufweist.






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