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Dokumentenidentifikation DE102006021279A1 08.11.2007
Titel Aufrollbares Bügelbrett und Bügeltisch mit aufrollbarem Bügelbrett
Anmelder Leifheit AG, 56377 Nassau, DE
Erfinder Pakusa, Norbert, 56377 Schweighausen, DE;
Fischer, Klaus-Jürgen, 56379 Holzappel, DE;
Schramm, Benjamin, 65558 Eppenrod, DE;
Gross, Christian, 57250 Netphen, DE;
Hoffmann, Jürgen, Dr., 65817 Eppstein, DE;
Papzien, Klaus, 56377 Nassau, DE;
Saal, Astrid, 56412 Untershausen, DE;
Gerster, Stephan, 53498 Bad Breisig, DE
DE-Anmeldedatum 05.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006021279
Offenlegungstag 08.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.11.2007
IPC-Hauptklasse D06F 81/00(2006.01)A, F, I, 20060505, B, H, DE
IPC-Nebenklasse D06F 81/10(2006.01)A, L, I, 20060505, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein eine Bügelfläche bereitstellendes Rollelement, das wechselweise in eine Aufbewahrungsstellung oder eine Bügelstellung überführbar ist, ist in der Aufbewahrungsstellung aufgerollt und in der Bügelstellung ausgerollt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Element, das eine Bügelfläche bereitstellt.

Aus US 4.991,325 ist ein zusammenfaltbarer Bügeltisch mit einem teleskopisch zusammenschiebbaren Bügelbrett und mit teleskopisch zusammenschiebbaren Standbeinen bekannt.

Aus EP 1 536 055 A1 ist einen Bügeltisch mit einem zusammenklappbaren Bügelbrett und mit klappbaren Standbeinen bekannt.

Die Bekannten Bügelbretter bzw. Bügeltische haben den Nachteil, dass sie auch in zusammengefalteter bzw. zusammengeschobener Stellung sperrig sind und dass das Überführen von der zusammengefalteten bzw. zusammengeschobenen Stellung in die Bügelstellung sehr kompliziert und mühsam ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach und flexibel zu handhabendes sowie leicht zu verstauendes Element anzugeben, das eine Bügelfläche bereitstellt.

Die Aufgabe wird durch ein Rollelement gelöst, das wechselweise in eine Aufbewahrungsstellung oder eine Bügelstellung überführbar ist und das in der Bügelstellung eine Bügelfläche bereitstellt.

Die Erfindung hat den Vorteil, dass das erfindungsgemäße Rollelement auf sehr einfache Weise, nämlich durch Zusammenrollen in eine Aufbewahrungsstellung, auf ein kompaktes und platzsparendes Volumen gebracht werden kann und dass umgekehrt durch einfaches Ausrollen in eine Bügelstellung eine vollwertige Bügelfläche bereitgestellt werden kann.

Vorzugsweise ist das Rollelement zumindest zum Überführen von der Bügelstellung in die Aufbewahrungsstellung flexibel ausgebildet ist und/oder flexibilisierbar. Hierbei kann es ausreichend sein, lediglich hinsichtlich der Aufrollrichtung eine Flexibilität herzustellen, während das Rollelement in der Richtung quer zur Aufrollrichtung steif sein kann.

Vorzugsweise ist das Rollelement in der in der Bügelstellung versteifbar, insbesondere um eine weitgehend feste Bügelfläche zur Verfügung zu stellen. Es kann auch vorgesehen sein, dass das Rollelement in der Bügelstellung nicht vollständig versteift ist, um eine weiche Bügelfläche zur Verfügung zu stellen. Eine Versteifung des Rollelements in der in der Bügelstellung in der Bügelstellung kann auf verschiedene Arten erzielt werden. Einige mögliche Ausgestaltungsformen sind nachfolgend beschrieben.

In einer vorteilhaften Ausführung ist das Rollelement rollladenartig aufgebaut.

Beispielsweise kann das Rollelement relativ zueinander beweglich angeordnete Segmente aufweisen. In einer vorteilhaften Ausführung sind benachbarte Segmente zueinander kippbar und/oder schwenkbar angeordnet.

In einer besonders vorteilhaften Ausführung ist die Beweglichkeit der Segmente zueinander, insbesondere zur Herbeiführung der Bügelstellung, begrenzt. Zu diesem Zweck können Anschlagelemente vorgesehen sein, wobei in vorteilhafter Ausgestaltung jedes Segment zumindest ein Anschlagelement aufweist.

In einer vorteilhaften Ausführung ist das Rollelement in einer Richtung flexibel und dadurch aufrollbar und in einer entgegengesetzten Richtung – beispielsweise durch Anschlagelemente – steif und daher nicht aufrollbar – ähnlich wie bei Förderketten, die eine Biegung ausschließlich in eine Richtung zulassen – ausgeführt. Vorteilhafter Weise ist diese Ausführung derart angeordnet, dass die beim Bügeln auftretenden Andruckkräfte des Bügeleisens das Rollelement in der steifen und unflexiblen Richtung belasten, wodurch eine ausreichend rigide Bügelfläche bereit gestellt ist.

In einer vorteilhaften Ausführung weist das Rollelement eine Folie auf. Vorzugsweise ist die Folie durch Wölbung – insbesondere quer zur Rollrichtung – in der Bügelstellung versteifbar. Beispielsweise kann ein Zugelement vorgesehen sein, das einander gegenüberliegende Kanten zur Erzielung einer Wölbung in der Bügelstellung aufeinander zu zieht.

In einer vorteilhaften Ausführung ist ein Stützelement zur Versteifung in der Bügelstellung vorgesehen. In einer Ausgestaltungsform weist das Stützelement ein Stützgestänge, insbesondere ein Teleskopgestänge und/oder ein Scherengestänge, auf. In einer besonderen Ausführung ist vorgesehen, dass das Stützelement beim Aufrollen des Rollelements automatisch ausgefahren wird. Es kann ferner vorgesehen sein, dass das Stützelement beim Einrollen des Rollelements automatisch eingefahren bzw. zusammengeschoben wird.

In einer vorteilhaften Ausführung bildet das Stützelement ein stabiles Tragwerk auf dem beispielsweise die zueinander beweglichen Segmente und/oder die Folie aufliegt. In einer weiteren vorteilhaften Ausführung bildet das Stützelement ein stabiles Tragwerk, das beispielsweise die zueinander beweglichen Segmente und/oder die Folie spannt.

Das Rollelement kann vorteilhafter Weise zumindest teilweise aus hitzebeständigem Kunststoff hergestellt sein. Beispielsweise sind in einer vorteilhaften Ausführung die Folie und in einer anderen vorteilhaften Ausführung die zueinander beweglichen Segmente aus hitzebeständigem Material, insbesondere Kunststoff, gefertigt.

In einer vorteilhaften Ausführung weist das Rollelement ein Bügelpolster und/oder einen Bügelbezug auf.

In einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung ist das Rollelement Bestandteil einer Bügelvorrichtung, die vorzugsweise zumindest in der Bügelstellung einen Bügeltisch bildet.

In einer vorteilhaften Ausführung weist die Bügelvorrichtung ein Gehäuse auf, das das Rollelement zumindest in der Aufbewahrungsstellung aufnimmt.

In einer vorteilhaften Ausführung weist die Bügelvorrichtung eine Aufnahme zur Aufbewahrung eines Bügelgerätes, insbesondere eines Bügeleisens, auf.

Vorteilhafter Weise kann vorgesehen sein, dass das Rollelement in der Aufbewahrungsstellung umlaufend entlang der Gehäuseinnenwand aufgerollt ist. Diese Ausführungsform vorteilhaft lässt im Innenraum des Gehäuses genügend Raum, um Bügelutensilien und/oder ein Bügeleisen zu verstauen.

In einer Ausführungsform weist die Bügelvorrichtung eine Steckdose zum elektrischen Anschluss eines Bügelgerätes, insbesondere eines Bügeleisens, auf. Ferner kann vorgesehen sein, dass die Bügelvorrichtung einen Energiespeicher, insbesondere einen aufladbaren Akku, zur elektrischen Versorgung eines Bügelgerätes, insbesondere eines Bügeleisens, aufweist. Dies erlaubt vorteilhafter Weise die Bügelvorrichtung vorübergehend auch da einzusetzen, wo es keinen Zugang zum elektrischen Versorgungsnetz gibt.

In einer vorteilhaften Ausführung weist die Bügelvorrichtung ein eingebautes Radio oder ein eingebautes Fernsehgerät auf.

In einer leicht zu transportierenden Ausführung weist die Bügelvorrichtung Transportrollen auf.

In einer vorteilhaften Ausführung weist die Bügelvorrichtung bzw. der Bügeltisch zumindest einen Standfuß auf. Dieser ist in einer bevorzugten Ausführung höhenverstellbar ausgeführt. In einer vorteilhaften Ausführung ist der Standfuß einklappbar und/oder teleskopierbar ausgeführt. Es kann vorteilhafter Weise vorgesehen sein, dass der zumindest eine Standfuß beim Aufrollen des Rollelements automatisch ausfährt bzw. ausklappt.

Kurz umschrieben beinhaltet die Erfindung ein aufrollbares Bügelbrett, das vorteilhaft in einer Bügelvorrichtung bzw. einem Bügeltisch einsetzbar ist. Die Bügelvorrichtung bzw. der Bügeltisch kann vorteilhafter Weise ein Gehäuse zur Aufnahme des aufgetrollten Bügelbrettes aufweisen. In einer vorteilhaften Ausführung ist ein Stützelement zur Versteifung des ausgerollten Bügelbrettes vorgesehen. Ferner kann vorteilhafter Weise ein – vorzugsweise höhenverstellbarer – Standfuß und/oder ein – vorzugsweise höhenverstellbares – Standgestell vorgesehen sein.

In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend beschrieben, wobei gleich wirkende Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigen:

1 eine erfindungsgemäße Bügelvorrichtung in perspektivischer Darstellung,

2 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Bügelvorrichtung

3 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Bügelvorrichtung in der Aufbewahrungsstellung

4 eine Detailansicht des Rollelements in der Bügelstellung

5 eine Detailansicht des Rollelements in der Aufbewahrungsstellung

6 eine andere erfindungsgemäße Bügelvorrichtung in der Aufbewahrungsstellung

7 die andere erfindungsgemäße Bügelvorrichtung in einer seitlichen Schnittdarstellung

8 die andere erfindungsgemäße Bügelvorrichtung in einer perspektivischen Darstellung

1 zeigt eine erfindungsgemäße Bügelvorrichtung 1 in einer perspektivischen Darstellung. Das Rollelement 3 ist ausgerollt und befindet sich in Bügelstellung. Unter dem Rollelement ist ein Stützgestänge 5, das als Teleskopgestänge 7 ausgeführt ist, angeordnet. Beim Einrollen des Rollelements 3 in das Gehäuse 9 wird das Stützelement zusammengeschoben und verschwindet Letztlich im Gehäuse 9. Die Bügelvorrichtung weist einen ersten Standfuß 11 und einen zweiten Standfuß 13 auf. Die Standfüße 11 und 13 sind klappbar ausgebildet.

2 zeigt die erfindungsgemäße Bügelvorrichtung in einer seitlichen Schnittdarstellung. Die Bügelvorrichtung ist derart ausgebildet, dass das Rollelement 3 gemeinsam mit dem Stützgestänge 5 in das Gehäuse 9 eingeschoben werden kann. Hierbei schiebt sich das Stützgestänge 5 teleskopisch zusammen, während sich das Rollelement 3 um die Walze 15 herum aufrollt.

3 zeigt die erfindungsgemäße Bügelvorrichtung in der Aufbewahrungsstellung, in der das Rollelement 3 um die Walze 15 herum in dem Gehäuse 9 aufgerollt ist. Die Bügelvorrichtung 1 ist nun sehr kompakt und daher leicht zu transportieren.

4 zeigt eine Detailansicht des Rollelements 3 in der Bügelstellung. Das Rollelement 3 weist relativ zueinander beweglich angeordnete Segmente 17 auf. Die Segmente 17 sind relativ zueinander um die Achsen 19 schwenkbar angeordnet. Wobei die Beweglichkeit der Segmente 17 zueinander zur Herbeiführung der Bügelstellung begrenzt ist. Das Rollelement 3 behält seine ebene Bügelstellung auch bei Belastung von oben weitgehend bei, da die einzelnen Segmente 17 aneinander anschlagen und dadurch eine Bewegung der Segmente über die Bügelebene hinaus verhindern. In der anderen Richtung ist das Rollelement 3 durch die Beweglichkeit der Segmente zueinander aufrollbar und dadurch in die Aufbewahrungsstellung, die in 5 dargestellt ist, überführbar.

6 zeigt eine andere erfindungsgemäße Bügelvorrichtung 1, bei der das Rollelement 3 in der Aufbewahrungsstellung umlaufend entlang der Gehäuseinnenwand 21 des Gehäuses 9 aufgerollt ist.

7 zeigt die andere erfindungsgemäße Bügelvorrichtung mit dem Rollelement 3 in der Aufbewahrungsstellung. Die Bügelvorrichtung 1 weist ein Stützgestänge 5, das als Scherengestänge 23 ausgeführt ist, auf. Ferner sind einklappbare und höhenverstellbare Standbeine 25 vorgesehen. Zum Überführen des Rollelements 3 von der Bügelstellung in die Aufbewahrungsstellung wird das Rollelement 3 zusammen mit dem es stützenden Scherengestänge in das Gehäuse 9 eingeschoben. Das Gehäuse 9 weist eine Kabelpeitsche 31, ein nicht gezeigtes, eingebautes Radio und einen nicht gezeigten Akku zur elektrischen Versorgung eines Bügeleisens, auf. Ferner weist die Bügelvorrichtung 1 eine Bügeleisenablage 27 auf.

8 zeigt die andere erfindungsgemäße Bügelvorrichtung in einer perspektivischen Darstellung. In dieser Darstellung ist zu erkennen, dass das Gehäuse 9 an der Gehäuseinnenwand 21 eine Führungsnut 29 für das Rollelement 3 aufweist. Beim Überführen des Rollelements 3 von der Bügelstellung in die Aufbewahrungsstellung wird dieses in der Führungsnut 29 geführt. Die andere erfindungsgemäße Bügelvorrichtung hat insbesondere den Vorteil, dass im Innenraum des Gehäuses 9 auch bei aufgerolltem Rollelement Gegenstände, beispielsweise ein Bügeleisen oder Wäschepflegeutensilien, untergebracht werden können.

Die Erfindung wurde in Bezug auf eine besondere Ausführungsform beschrieben. Es ist jedoch selbstverständlich, dass Änderungen und Abwandlungen durchgeführt werden können, ohne dabei den Schutzbereich der nachstehenden Ansprüche zu verlassen.

1
Bügelvorrichtung
3
Rollelement
5
Stützgestänge
7
Teleskopgestänge
9
Gehäuse
11
Standfuß
13
Standfuß
15
Walze
17
Segment
19
Achse
21
Gehäuseinnenwand
23
Scherengestänge
25
Standbein
27
Bügeleisenablage
29
Führungsnut
31
Kabelpeitsche


Anspruch[de]
Rollelement, das wechselweise in eine Aufbewahrungsstellung oder eine Bügelstellung überführbar ist und das in der Bügelstellung eine Bügelfläche bereitstellt. Rollelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement in der Aufbewahrungsstellung aufgerollt ist. Rollelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Rollelement in der Bügelstellung ausgerollt ist. Rollelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement zumindest zum Überführen von der Bügelstellung in die Aufbewahrungsstellung flexibel ausgebildet ist und/oder flexibilisierbar ist und dass das Rollelement in der Bügelstellung versteifbar ist. Rollelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement rollladenartig aufgebaut ist. Rollelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement eine Folie aufweist. Rollelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie durch Wölbung – insbesondere quer zur Rollrichtung – in der Bügelstellung versteifbar ist. Rollelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Zugelement vorgesehen ist, das einander gegenüberliegende Kanten zur Erzielung einer Wölbung in der Bügelstellung aufeinander zu zieht. Rollelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement relativ zueinander beweglich angeordnete Segmente aufweist. Rollelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Segmente zueinander kippbar und/oder schwenkbar angeordnet sind. Rollelement nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Beweglichkeit der Segmente zueinander, insbesondere zur Herbeiführung der Bügelstellung, begrenzt ist. Rollelement nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Beweglichkeit der Segmente zueinander, insbesondere zur Herbeiführung der Bügelstellung, durch Anschlagelemente begrenzt ist. Rollelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Segment zumindest ein Anschlagelement aufweist. Rollelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement in einer Richtung aufrollbar ist und in einer entgegengesetzten Richtung – vorzugsweise durch Anschlagelemente – nicht aufrollbar ist. Rollelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stützelement zur Versteifung in der Bügelstellung vorgesehen ist. Rollelement nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement ein Stützgestänge, insbesondere ein Teleskopgestänge und/oder ein Scherengestänge, aufweist. Rollelement nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement ein Bügelpolster und/oder einen Bügelbezug aufweist. Bügelvorrichtung mit einem eine Bügelfläche bereitstellendem Rollelement nach einem der Ansprüche 1 bis 17. Bügelvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelvorrichtung ein Gehäuse aufweist, das das Rollelement zumindest in der Aufbewahrungsstellung aufnimmt. Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement in der Aufbewahrungsstellung umlaufend entlang der Gehäuseinnenwand aufgerollt ist. Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelvorrichtung eine Aufnahme zur Aufbewahrung eines Bügelgerätes, insbesondere eines Bügeleisens, aufweist. Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelvorrichtung eine Steckdose zum elektrischen Anschluss eines Bügelgerätes, insbesondere eines Bügeleisens, aufweist. Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelvorrichtung einen Energiespeicher, insbesondere einen aufladbaren Akku, zur elektrischen Versorgung eines Bügelgerätes, insbesondere eines Bügeleisens, aufweist. Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelvorrichtung ein eingebautes Radio oder ein eingebautes Fernsehgerät aufweist. Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelvorrichtung Transportrollen aufweist Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelvorrichtung zumindest in der Bügelstellung einen Bügeltisch bildet. Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelvorrichtung zumindest einen Standfuß aufweist. Bügelvorrichtung nach einem der Ansprüche 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügeltisch höhenverstellbar ist. Aufrollbares Bügelbrett. Bügeltisch mit einem aufrollbaren Bügelbrett. Bügeltisch nach Anspruch 30 mit einem Gehäuse zur Aufnahme des aufgetrollten Bügelbrettes. Bügeltisch nach einem der Ansprüche 29 bis 31 mit einem Stützelement zur Versteifung des ausgerollten Bügelbrettes. Bügeltisch nach einem der Ansprüche 29 bis 32 mit zumindest einem – vorzugsweise höhenverstellbaren – Standfuß und/oder Standgestell.






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