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Dokumentenidentifikation DE102006053058A1 08.11.2007
Titel Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung
Anmelder Mitsubishi Electric Corp., Tokyo, JP
Erfinder Fuji, Seiji, Tokyo, JP;
Tougou, Hisashi, Kobe, Hyogo, JP
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Anmeldedatum 10.11.2006
DE-Aktenzeichen 102006053058
Offenlegungstag 08.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.11.2007
IPC-Hauptklasse F02D 45/00(2006.01)A, F, I, 20061110, B, H, DE
Zusammenfassung Die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung hat eine Atmosphärendruckschätzeinheit, die mit einer Funktion versehen ist zum Festlegen eines Öffnungsgrads einer Drossel durch eine Drosselöffnungsgradsteuereinheit, um ein vorbestimmter Öffnungsgrad zu sein, wenn eine Verbrennungsmaschine sich unter Kraftstoffabschaltsteuerung befindet, und eine Funktion zum Schätzen eines Atmosphärendrucks, basierend auf einer Drehgeschwindigkeit der Verbrennungsmaschine und einem Druck in einem Ansaugrohr, die bei dem vorbestimmten, festgelegten Öffnungsgrad erfasst werden. Die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung ist konfiguriert zum Steuern der Verbrennungsmaschine, basierend auf dem durch die Atmosphärendruckschätzeinheit geschätzten Atmosphärendruck.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung, die verwendet wird für Fahrzeuge wie zum Beispiel Automobile und insbesondere eine Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung mit einer Atmosphärendruckschätzeinrichtung zum Schätzen des Atmosphärendrucks aus dem Ansaugrohrdruck.

BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK

Im Allgemeinen schwankt der Atmosphärendruck in Übereinstimmung mit der geographischen Höhe, bei der ein Fahrzeug wie zum Beispiel ein Automobil, fährt. Aus diesem Grund erfasst eine Steuerungsvorrichtung für eine Fahrzeugverbrennungsmaschine den Atmosphärendruck während der Fahrt und korrigiert Steuerungsgrößen der Verbrennungsmaschine in Übereinstimmung mit dem Atmosphärendruck, um immer eine gute Leistungsfähigkeit der Verbrennungsmaschine zu erhalten. Eine bekannte Technik zum Erfassen des Atmosphärendrucks verwendet eine Konfiguration, bei der der Atmosphärendruck indirekt aus Steuerinformation der Verbrennungsmaschine während der Fahrt geschätzt wird, so dass ein zum Erfassen des Atmosphärendrucks speziell vorgesehener Sensor weggelassen werden kann, um die Kosten zu reduzieren.

Konventionell ist eine Atmosphärendruckschätzeinrichtung bekannt gewesen, die konfiguriert ist zum indirekten Schätzen des Atmosphärendrucks unter Verwendung eines Ansaugrohrdrucks in der Verbrennungsmaschine. Diese Atmosphärendruckschätzeinrichtung schätzt den Atmosphärendruck zu dem Zeitpunkt, wenn ein Drosselöffnungsgrad geändert wird durch Erfassen des Luftansaugrohrdrucks und der Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbrennungsmaschine zu diesem Zeitpunkt. Das heißt, diese Atmosphärendruckschätzeinrichtung ist eine Atmosphärendruckschätzeinrichtung für Fahrzeuge, die als Parameter für die Schätzung des Atmosphärendrucks physikalische Größen verwendet, welche in Zusammenhang mit dem Betrieb der Fahrzeugverbrennungsmaschine erfasst werden und schätzt den Atmosphärendruck basierend auf den Atmosphärendruckschätzparametern. Die Atmosphärendruckschätzeinrichtung umfasst einen Drosselöffnungsgradsensor zum Erfassen eines Drosselöffnungsgrads TA einer Verbrennungsmaschine. Die Atmosphärendruckschätzeinrichtung ist konfiguriert zum Erhalten von Luftansaugrohrdrücken PM1 und PM2 bei zwei unterschiedlichen Drosselöffnungsgraden TA1 und TA2, die durch den Drosselöffnungsgradsensor erfasst worden sind, als Atmosphärendruckschätzparameter, und zum Berechnen eines Atmosphärendrucks PA basierend auf den jeweiligen enthaltenen Luftansaugrohrdrücken PM1 und PM2 (beispielsweise siehe JP-A-2000-345910).

Zudem ist eine Fahrzeugverbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung bekannt gewesen, die eine Kraftstoffabschaltsteuereinrichtung hat, die konfiguriert ist zum Abschalten der Kraftstoffeinspritzmenge von einem Einspritzer, wenn das Fahrzeug bergab fährt oder verlangsamt. Diese konventionelle Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung verwendet eine Atmosphärendruckschätzeinrichtung, die konfiguriert ist zum Berechnen eines Atmosphärendruckschätzwertes durch Erhöhen des Atmosphärendrucks um einen vorbestimmten Druck zu jeder vorbestimmten Zeit, wenn die Kraftstoffeinspritzmenge durch die Kraftstoffunterbrechungssteuereinrichtung unterbrochen wird. Diese Atmosphärendruckschätzeinrichtung ist konfiguriert, um zu der Steuereinheit eine Funktion hinzuzufügen zum Eingeben eines Erfassungssignals von einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor und zum Ändern einer Erhöhungsrate des Atmosphärendruckschätzwertes in Übereinstimmung mit der Fahrzeuggeschwindigkeit, und einer Funktion zum Eingeben des Erfassungssignals von dem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor und zum Ändern einer Zeit, in der der Atmosphärendruckschätzwert zu erhöhen ist in Übereinstimmung mit der Fahrzeuggeschwindigkeit (siehe beispielsweise JP-A-7-197841).

Die in JP-A-2000-345910 beschriebene konventionelle Vorrichtung schätzt den Atmosphärendruck in Übereinstimmung mit einer Änderung des Drosselöffnungsgrades, der verknüpft ist mit einer Gashebelposition, und ihre Frequenz der Schätzung nimmt ab, weil die Vorrichtung den Atmosphärendruck nicht in dem Fall schätzen kann, in dem die Gashebelposition bei einer voll geschlossenen Position ist wie zum Beispiel, wenn der Kraftstoff unterbrochen wird, während das Fahrzeug abwärts fährt oder verlangsamt. Demgemäss gibt es in dem Fall eines kontinuierlichen Abwärtsfahrens, bei dem die Änderung des Atmosphärendrucks spürbar ist, ein Risiko, dass es einen großen Unterschied zwischen dem tatsächlichen Atmosphärendruck und dem Atmosphärendruckschätzwert gibt, solange der Drosselöffnungsgrad sich nicht ändert.

Zudem aktualisiert die in JP-A-7-197841 gezeigte konventionelle Vorrichtung den Atmosphärendruckschätzwert in Übereinstimmung mit der Fahrzeuggeschwindigkeit, wenn der Kraftstoff unterbrochen ist, und verwendet keine physikalische Größe, die eine Korrelation zu dem tatsächlichen Atmosphärendruck hat zum Schätzen des Atmosphärendrucks. Daher gibt es ein Risiko, dass die Genauigkeit des Atmosphärendruckschätzwertes gering ist.

RESÜMEE DER ERFINDUNG

Diese Erfindung wurde gemacht zum Lösen solcher Probleme in konventionellen Vorrichtungen und es ist ein Ziel der Erfindung, eine Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung zu erlangen, die die Steuerbarkeit der Verbrennungsmaschine durch mit hoher Genauigkeit geschätzten Atmosphärendruck verbessert.

Erfindungsgemäß wird eine Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung bereitgestellt, die umfasst:

Eine Drosselöffnungsgradsteuereinheit, die konfiguriert ist zum Anpassen eines Öffnungsgrades eine in einem Luftansaugrohr einer Verbrennungsmaschine vorgesehenen Drossel; eine Verbrennungsmaschinen-Umdrehungsgeschwindigkeits-Erfassungseinheit, die konfiguriert ist zum Erfassen einer Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbrennungsmaschine; eine Druckerfassungseinheit, die konfiguriert ist zum Erfassen eines Drucks im Luftansaugrohr; und eine Atmosphärendruckschätzeinheit, die konfiguriert ist zum Schätzen eines Atmosphärendrucks basierend auf dem Druck im Luftansaugrohr, der durch die Druckerfassungseinheit erfasst worden ist, wobei die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung konfiguriert ist zum Steuern der Verbrennungsmaschine basierend auf dem durch die Atmosphärendruckschätzeinheit geschätzten Atmosphärendruck, wobei die Atmosphärendruckschätzeinheit eine Funktion hat zum Festlegen des Öffnungsgrads der Drossel um einen vorbestimmten Öffnungsgrad zu haben durch die Drosselöffnungsgradsteuereinheit, während die Verbrennungsmaschine sich unter Kraftstoffunterbrechungssteuerung befindet, und eine Funktion zum Schätzen des Atmosphärendrucks basierend auf einer Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbrennungsmaschine und einem Druck im Ansaugrohr, der bei dem festgelegten vorbestimmten Öffnungsgrad erfasst worden ist.

Zudem stellt die Erfindung eine Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung bereit, die umfasst: Eine Drosselöffnungsgradsteuereinheit, die konfiguriert ist zum Anpassen eines Öffnungsgrades einer in einem Luftansaugrohr einer Verbrennungsmaschine vorgesehenen Drossel; eine Verbrennungsmaschinen-Umdrehungsgeschwindigkeits-Erfassungseinheit, die konfiguriert ist zum Erfassen einer Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbrennungsmaschine; eine Druckerfassungseinheit, die konfiguriert ist zum Erfassen eines Drucks im Ansaugrohr; und eine Atmosphärendruckschätzeinheit, die konfiguriert ist zum Schätzen eines Atmosphärendrucks basierend auf dem Druck im Ansaugrohr, der durch die Druckerfassungseinheit erfasst worden ist, wobei die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung konfiguriert ist zum Steuern der Verbrennungsmaschine basierend auf dem durch die Atmosphärendruckschätzeinheit geschätzten Atmosphärendruck, wobei die Atmosphärendruckschätzeinheit eine Funktion hat zum Schätzen des Rohrdrucks als Atmosphärendruck, der durch die Druckerfassungseinheit erfasst wird, wenn eine Belastung der Verbrennungsmaschine sich in einem vollständig offenen Zustand befindet, eine Funktion zum Festlegen des Öffnungsgrads der Drossel um einen vorbestimmten Öffnungsgrad zu haben durch die Drosselöffnungsgradsteuereinheit, während die Verbrennungsmaschine sich in der Kraftstoffunterbrechungssteuerung befindet, und eine Maschinendifferenzlernfunktion zum Lernen einer Differenz oder eines Verhältnisses zwischen dem erfassten Druck des Luftansaugrohrs und einem Referenzluftansaugrohrdruck, der basierend auf einer Drehzahl der Verbrennungsmaschine bestimmt worden ist, und einem Druck im Luftansaugrohr, der erfasst wird bei einem vorbestimmten Öffnungsgrad, der festgelegt worden ist, als eine individuelle Differenz der Drosselöffnungsgradsteuereinheit und der Druckerfassungseinheit, und wobei die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung konfiguriert ist zum Korrigieren des geschätzten Drucks unter Verwendung der durch die Maschinendifferenzlernfunktion gelernten individuellen Differenz.

In dieser Erfindung bedeutet der Ausdruck "die Last der Verbrennungsmaschine befindet sich in einem vollständig geöffneten Zustand", dass der Lastzustand der Verbrennungsmaschine sich unter der Bedingung befindet, in der der Druck des Luftansaugrohrs äquivalent dem Atmosphärendruck wird und in die Sättigung kommt wegen des Anpassens des Öffnungsgrads der Drossel durch die Drosselöffnungsgradsteuereinheit.

Gemäß einer Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung der Erfindung hat die Atmosphärendruckschätzeinheit eine Funktion zum Festlegen des Drosselöffnungsgrades, um ein vorbestimmter Öffnungsgrad zu sein, durch die Drosselöffnungsgradsteuereinheit, während die Verbrennungsmaschine sich unter der Kraftstoffabschaltsteuerung befindet, und die Funktion zum Schätzen des Atmosphärendrucks basierend auf einer Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbrennungsmaschine und einem Druck im Ansaugrohr, der erfasst wird bei einem festgelegten vorbestimmten Öffnungsgrad. Demnach kann die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung der Erfindung den Atmosphärendruck mit hoher Genauigkeit schätzen, und die Steuerbarkeit der Verbrennungsmaschine verbessern wie zum Beispiel die Steuerbarkeit der Kraftstoffeinspritzsteuerung und der Luftmengensteuerung für das Aufrechterhalten der Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbrennungsmaschine während des Leerlaufs.

Darüber hinaus hat gemäß der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung der Erfindung die Atmosphärendruckschätzeinheit eine Funktion, um als den Atmosphärendruck den Luftansaugdruck zu schätzen, der erfasst wird durch die Druckerfassungseinheit, wenn eine Belastung der Verbrennungsmaschine sich in einem vollständig geöffneten Zustand befindet, eine Funktion zum Festlegen des Öffnungsgrads der Drossel, um ein vorbestimmter Öffnungsgrad zu sein durch die Drosselöffnungsgradsteuereinheit, während die Verbrennungsmaschine sich unter Kraftstoffabschaltsteuerung befindet, und eine Maschinedifferenzlernfunktion, um als eine individuelle Differenz in der Drosselöffnungsgradsteuereinheit und der Druckerfassungseinheit eine Differenz oder ein Verhältnis zwischen dem erfassten Druck des Luftansaugrohrs und einem Referenzluftansaugrohrdruck zu lernen, der bestimmt wird basierend auf einer Umdrehungsgeschwindigkeit der Verbrennungsmaschine und einem Druck im Luftansaugrohr, der bei dem festgelegten vorbestimmten Öffnungsgrad erfasst wird, und wobei die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung konfiguriert ist zum Korrigieren des geschätzten Atmosphärendrucks unter Verwendung der durch die Maschinendifferenzlernfunktion gelernten individuellen Differenz. Demnach kann die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung der Erfindung die Schwankungen in der Steuerbarkeit, die von individuellen Differenzen in den Drosselöffnungsgradsteuereinheiten und den Druckerfassungseinheiten herrühren, reduzieren, und kann die Steuerbarkeit der Verbrennungsmaschine weiter verbessern.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Es zeigt:

1 ein Konfigurationsdiagramm einer Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 1 der Erfindung;

2 ein Kennliniendiagramm zum Erläutern von Korrelationen zwischen Luftansaugrohrdruck und Atmosphärendruck;

3 eine Tabelle einer Atmosphärendruckabbildung mit einer Maschinenumdrehungsgeschwindigkeit und einem Ansaugrohrdruck als seinen Achsen;

4 ein Ablaufdiagramm zum Erläutern eines Betriebs der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 1 der Erfindung;

5 ein Ablaufdiagramm zum Erläutern eines Betriebs der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 2 der Erfindung;

6 eine Tabelle zum Zeigen einer Luftansaugrohrdruckreferenzabbildung mit der Maschinenumdrehungsgeschwindigkeit und dem Luftansaugrohrdruck als seinen Achsen;

7 ein Ablaufdiagramm zum Erläutern eines Betriebs der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 3 der Erfindung;

8 ein Ablaufdiagramm zum Erläutern des Betriebs zum Berechnen der Atmosphärendruckschätzwerte einschließlich der Maschinedifferenzkorrekturwerte, durchgeführt durch die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 3 der Erfindung;

9 ein Ablaufdiagramm zum Erläutern eines Betriebs der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 4 der Erfindung; und

10 ein Zeitdiagramm zum Erläutern des Betriebs der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsformen 1 bis 4 der Erfindung.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN Ausführungsform 1

1 ist ein Konfigurationsdiagramm einer Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung, die eine Atmosphärendruckschätzeinrichtung umfasst, gemäß Ausführungsform 1 der Erfindung. Wie in 1 gezeigt, sind ein Ansaugrohr 2 und ein Abgasrohr 3 mit einer Verbrennungsmaschine 1 (nachstehend einfach als einen Motor bezeichnet) verbunden. Das Luftansaugrohr 2 ist mit einem Luftreiniger 4 versehen, einem Luftstrommesser 5, einem Drosselventil 6 und einem Ausgleichsbehälter 7 in dieser Reihenfolge von der stromaufwärtigen Seite. Das Abgasrohr 3 ist mit einem Sauerstoffsensor 12 versehen, der ein Abgassensor ist, und einem Katalysator 8 als einem Abgasreiniger.

Das Drosselventil 6 ist eine solche Drossel, die elektrisch eine gewünschte Öffnungsabstimmung in Übereinstimmung mit einer Gashebelposition ermöglicht, die durch einen Gashebelpositionssensor 9 angegeben ist, der für ein Gaspedal vorgesehen ist. Ein Drosselöffnungsgradssensor 10 erfasst die Position des Öffnungsgrads des Drosselventils 5. Ein Drucksensor 11, der für den Ausgleichsbehälter 7 vorgesehen ist, misst einen Luftansaugrohrdruck, der ein Innendruck des Luftansaugrohrs 2 ist. Zudem ist 1 mit einem Motorumdrehungsgeschwindigkeitssensor 13 versehen, der als Verbrennungsmaschinen-Umdrehungsgeschwindigkeits-Erfassungseinheit dient zum Erfassen der Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors 1, und einem Einspritzer 14 zum Zuführen von Kraftstoff zum Motor 1.

Die Ausgangsgrößen eines Beschleunigungspositionssensors 9, eines Drosselöffnungsgradsensors 10, eines Drucksensors 11, eines Maschinenumdrehungsgeschwindigkeitssensors 13 und eines Sauerstoffsensors 12 werden mit der Eingabeseite der Steuereinheit 20 verbunden (die nachstehend als "ECU" bezeichnet wird), welche eine Steuereinheit des Motors 1 ist. Der Einspritzer 14 und das Drosselventil 6 sind mit der Ausgabeseite der ECU 20 verbunden. Die ECU 20 ist mit der Funktion der Drosselöffnungsgradabstimmungseinheit zum Abstimmen des Öffnungsgrads der Drossel 6 versehen.

Die ECU 20 hat die Funktion einer Atmosphärendruckschätzeinheit zum Schätzen eines Atmosphärendrucks basierend auf der Motorumdrehungsgeschwindigkeit und dem Luftansaugrohrdruck, durch den Umdrehungsgeschwindigkeitssensor 13 bzw. den Drucksensor 11 erfasst werden während des Festlegens des Drosselventils 6 auf einen vorbestimmten Öffnungsgrad zum Zeitpunkt der Kraftstoffabschaltsteuerung. Die ECU 20 führt die Korrektur der Motorsteuerungsgrößen basierend auf dem geschätzten Atmosphärendruck durch. Darüber hinaus hat die ECU 20 eine zusätzliche Steuerfunktion, um beim Einstellen des Drosselventils 6 bei einem vorbestimmten Öffnungsgrad die Änderungsrate des Öffnungsgrads des Drosselventils 6 auf den vorbestimmten Öffnungsgrad abzustimmen.

2 ist ein Kennliniendiagramm zum Erläutern des Zusammenhangs zwischen Motorumdrehungsgeschwindigkeit und Luftansaugrohrdruck, wenn das Drosselventil 6 auf einen vorbestimmten Öffnungsgrad festgelegt wird bei den Umgebungen, in denen der Atmosphärendruck 101,3 [kPa], 84,5 [kPa] und 70,1 [kPa] entspricht. Wie in 2 dargelegt, nimmt bei zunehmender Motorumdrehungsgeschwindigkeit der Luftansaugrohrdruck ab. Bei derselben Motorumdrehungsgeschwindigkeit nimmt der Luftansaugrohrdruck, wenn der Atmosphärendruck abnimmt, ab.

Von dem Zusammenhang zwischen der Motorumdrehungsgeschwindigkeit und dem Luftansaugrohrdruck erhaltene Atmosphärendrücke werden in einer in 3 gezeigten Abbildung eingegeben, die die Motorumdrehungsgeschwindigkeit [U/min] und den Luftansaugrohrdruck [kPa] als seine Achsen hat, welche in einer Speichereinheit in der ECU 20 gespeichert ist.

Als Nächstes wird ein Betrieb der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung, die derart in Übereinstimmung mit Ausführungsform 1 konfiguriert ist, unter Bezugnahme auf das Ablaufdiagramm der 4 beschrieben. Das Ablaufdiagramm der 4 zeigt nur einen Abschnitt des Betriebs der Steuereinheit zum Steuern des Motors 1, der die Atmosphärendruckschätzung ausführt. Der Prozess in diesem Ablaufdiagramm wird bei jedem vorbestimmten Zeitpunkt, beispielsweise bei gewissen Zeitintervallen, oder bei jedem vorbestimmten Kurbelwellenstellungszeitpunkt ausgeführt.

Es wird Bezug genommen auf 4, ein Steuerprogramm startet bei Schritt 100 und bei Schritt 101 wird bestimmt, ob eine Kraftstoffabschaltbedingung erfüllt ist bei der vollständig geschlossenen Gashebelposition oder nicht. Als ein Ergebnis der Bestimmung des Schrittes 101 kann, falls die Kraftstoffabschaltbedingung bei der vollständig geschlossenen Gashebelposition nicht erfüllt ist (N), der Atmosphärendruckschätzwert nicht aktualisiert werden und demnach geht der Prozess zu Schritt 103, in welchem ein Atmosphärendruckschätzwert-Aktualisierungsbestimmungsmerker bzw. Flag FLAGap gelöscht wird. Dann geht der Prozess weiter zu Schritt 110 zum Aufheben der Einstellung eines vorbestimmten Öffnungsgrads TH1 für einen Drosselöffnungsgrad TH und geht dann weiter zu Schritt 111, in welchem das Programm beendet wird.

Als ein Ergebnis des Bestimmens beim Schritt 101 geht der Prozess, falls die Kraftstoffabschaltbedingung erfüllt ist bei vollständig geschlossener Gashebelposition (J) weiter zu Schritt 101, in welchem bestimmt wird, ob das Atmosphärendruckschätzwert-Aktualisierungsbestimmungsflag FLAGap 1 ist oder nicht, um zu beurteilen, ob der Atmosphärendruckschätzwert bereits aktualisiert worden ist oder nicht, während die Kraftstoffabschaltbedingung bei vollständig geschlossener Gashebelposition erfüllt ist.

Bei Schritt 102, falls bestimmt wird, dass das Atmosphärendruckschätzwert-Aktualisierungsbestimmungsflag FLAGap 1 ist (J), bedeutet dies, dass der Atmosphärendruckschätzwert aktualisiert worden ist, während die Kraftstoffabschaltbedingung der vollständig geschlossenen Position erfüllt gewesen ist. Demnach wird die Aktualisierungsoperation nicht wieder ausgeführt, weil der Atmosphärendruckschätzwert bereits ein Mal aktualisiert worden ist, und der Prozess geht weiter zu Schritt 111 zum Beenden des Programms. Wenn das Ergebnis der Bestimmung bei Schritt 102 Nein ist (N), bedeutet dies, dass die Aktualisierung des Atmosphärendruckschätzwertes nicht ausgeführt worden ist, während die Kraftstoffabschaltbedingung bei der vollständig geschlossenen Position erfüllt gewesen ist, so dass der Prozess in eine Atmosphärendruckschätzoperation eintritt, die nachfolgend beschrieben wird.

In dem Atmosphärendruckschätzablauf wird zuerst der Drosselöffnungsgrad TH auf einen vorbestimmten Wert TH1 bei Schritt 104 festgelegt bzw. eingestellt. Dieses Festlegen bzw. Einstellen wird durch das elektrische Betätigen des Drosselventils 6 in Übereinstimmung mit einer Anweisung von der ECU 20 so durchgeführt, dass der Drosselöffnungsgrad TH auf den vorbestimmten Wert TH1 festgelegt wird. Als Nächstes wird bei Schritt 105 bestimmt, ob eine vorbestimmte Zeit T1 verstrichen ist, seit der Drosselöffnungsgrad TH auf den vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 festgelegt worden ist oder nicht. Die Bestimmung beim Schritt 105 ist konfiguriert, um eine vorbestimmte Zeit T1 von der Zeit, bei der der Drosselöffnungsgrad TH auf den vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 festgelegt wird, zu zählen unter Verwendung eines Timers oder Ähnlichem, der jeden vorbestimmten Zeittaktzeitpunkt (Timing) zählt.

Bei Schritt 105 beurteilt die Steuervorrichtung, falls die vorbestimmte Zeit T1 nicht verstrichen ist seit der Drosselöffnungsgrad TH festgelegt worden ist auf den vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 (N), dass der Luftansaugrohrdruck noch nicht ausreichend stabil geworden ist, nachdem der vorbestimmte Öffnungsgrad TH1 festgelegt worden ist, so dass der Prozess weiter geht zu Schritt 111 zum Beenden des Programms. Andererseits, wenn die vorbestimmte Zeit T1 verstrichen ist, seit der Drosselöffnungsgrad TH den vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 festgelegt worden ist (J) bei Schritt 105, beurteilt die Steuervorrichtung, dass der Luftansaugrohrdruck ausreichend stabil geworden ist, so dass der Prozess weiter geht zu Schritt 104, in dem eine Motorumdrehungsgeschwindigkeit Ne und ein Luftansaugrohrdruck Üb eingelesen werden.

Als Nächstes wird ein Atmosphärendruck-Abbildungsinterpolationswert Capmap von der Atmosphärendruckabbildung erhalten, die in 3 bei Schritt 104 gezeigt wird, basierend auf der Motorumdrehungsgeschwindigkeit Ne und dem Luftansaugrohrdruck Pb, die bei Schritt 106 eingelesen worden sind. Als Nächstes geht der Prozess weiter zu Schritt 108, in welchem der Atmosphärendruckschätzwert Cap aktualisiert wird, und der Prozess schreitet weiter fort zu Schritt 109, in welchem das Atmosphärendruckschätzwert-Aktualisierungsbestimmungsflag FLAGap auf 1 festgelegt wird. Als Nächstes wird die Einstellung des Drosselöffnungsgrads TH auf den vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 aufgehoben und der Prozess geht weiter zu Schritt 111 zum Beenden des Programms.

Demnach ermöglicht der oben beschriebene Atmosphärendruckschätzbetriebsablauf ein Sicherstellen eines exakten Atmosphärendruckschätzwertes in der Kraftstoffabschaltsteuerung zu der Zeit, wenn die Gashebelposition sich bei einer vollständig geschlossenen Position befindet durch elektrisches Beeinflussen des Drosselöffnungsgrads TH, um bei dem vorbestimmten Wert TH1 geöffnet zu sein, durch Erfassen der Motorumdrehungsgeschwindigkeit Ne und des Luftansaugrohrdrucks Pb und durch Interpolieren des Atmosphärendruckschätzwertes Cap basierend auf der Atmosphärendruckabbildung.

Die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung nach Ausführungsform 1 der Erfindung kann die Steuerbarkeit eines Motors durch Sicherstellen des exakten Atmosphärendruckschätzwertes verbessern. Es sollte bemerkt werden, dass die Verbesserung der Motorsteuerbarkeit zumindest eine der folgenden Verbesserungen in der Genauigkeit bedeutet: Eine Verbesserung in der Genauigkeit der Luftmengensteuerung zum Aufrechterhalten der Motorumdrehungsgeschwindigkeit während des Leerlaufs und eine Verbesserung in der Genauigkeit der Kraftstoffeinspritzsteuerung.

Darüber hinaus hat das allgemeine Fahrzeug einen Drucksensor 11 für seinen Ausgleichsbehälter 7 vorgesehen; daher ist gemäß der Ausführungsform 1 der Erfindung nur ein Ändern des Softwareprogramms einer konventionellen ECU 20 erforderlich, derart, dass es der konventionellen ECU 20 ermöglicht wird, die Atmosphärendruckabbildung zu speichern. Daher wird der Aufbau einfach gehalten und die Kosten können niedrig gehalten werden, so dass es ökonomisch vorteilhaft ist.

AUSFÜHRUNGSFORM 2

5 ist ein Ablaufdiagramm zum Erläutern eines Betriebsablaufs einer Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung, die eine Atmosphärendruckschätzeinrichtung gemäß Ausführungsform 2 der Erfindung umfasst. Ein Merkmal der Ausführungsform 2 ist, dass eine Funktion das Festlegen des Drosselöffnungsgrads auf einen vorbestimmten Öffnungsgrad mit einer Einschränkung seiner Schwankungsbreite zu der Ausführungsform 1 hinzugefügt wird. Speziell kann Ausführungsform 2 durch alleiniges Modifizieren des Schrittes 104 in dem Ablaufdiagramm der 4 realisiert werden, der in Ausführungsform 1 erläutert worden ist, und der Rest der Konfiguration ist derselbe wie der der Ausführungsform 1.

Nachstehend wird bezüglich der Ausführungsform 2 nur der Abschnitt, der von der Ausführungsform 1 modifiziert worden ist, unter Bezugnahme auf 5 beschrieben. Bei dem in 5 gezeigten Schritt 102 wird bestimmt, ob das Atmosphärendruckschätzwert-Aktualisierungsbestimmungsflag FLAGap 1 ist oder nicht, um zu beurteilen, ob der Atmosphärendruckschätzwert bereits aktualisiert worden ist, während die Kraftstoffabschaltbedingung erfüllt war bei vollständig geschlossener Gashebelposition, oder nicht. Wenn die Bestimmung Nein ist (N), geht der Prozess weiter zu Schritt 104-1, in welchem der Drosselöffnungsgrad TH(n) um einen geringen Öffnungsgrad ÄTH geändert wird, und darauf folgend geht der Prozess weiter zu Schritt 104-2, in welchem bestimmt wird, ob oder nicht der Drosselöffnungsgrad TH(n) ein vorbestimmter Öffnungsgrad TH1 ist.

Bei Schritt 104-1 bedeutet es, falls bestimmt wird, dass der Öffnungsgrad TH(n) der vorbestimmte Öffnungsgrad Th1 ist (J), dass der Drosselöffnungsgrad erfolgreich festgelegt worden ist auf den Zielöffnungsgrad, so dass der Prozess weiter geht zu Schritt 105. Wenn die Beurteilung beim Schritt 104-2 Nein ist (N), bedeutet dies, dass der Drosselöffnungsgrad den Zieldrosselöffnungsgrad nicht erreicht hat und die Atmosphärendruckschätzung nicht vorgenommen werden kann, so dass der Prozess weiter geht zum Schritt 111 zum Beenden des Programms.

Die oben beschriebene Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung nach Ausführungsform 2 kann exakte Atmosphärendruckschätzwerte sicherstellen durch Ändern des Drosselöffnungsgrades TH(n), nur um einen geringen Öffnungsgrad ÄTH, und kann auch einen Stoß von dem Fahrzeug abmildern durch Verhindern einer abrupten Verringerung von Pumpverlusten. Demnach wird es möglich, die Fahrbarkeit zu verbessern.

AUSFÜHRUNGSFORM 3

Ein Merkmal der Ausführungsform 3 ist, dass eine Funktion zum Lernen und Korrigieren einer Differenz zwischen einem interpolierten und aus einer Abbildung basierend auf einer Motordrehzahl und dem vorliegenden Atmosphärendruck bestimmten Referenzluftansaugrohrdruck und einem durch den Drucksensor 11 erfassten Luftansaugrohrdruck als eine Maschinendifferenz eines einen Drosselöffnungsgradsensor 10 und einen Drucksensor 11 einschließenden Motors (nachstehend als "Maschinendifferenzkorrektur") zu den Ausführungsformen 1 und 2 hinzugefügt worden ist.

Der von einer Abbildung basierend auf der Motordrehzahl und dem vorliegenden Atmosphärendruck interpolierte und bestimmte Referenzluftansaugrohrdruck und der vorliegende Atmosphärendruck können aus der in 6 gezeigten Abbildung berechnet werden, wobei die Motordrehzahl und der Atmosphärendruck als ihre Achsen genommen sind, die mit dem in 2 gezeigten Zusammenhang zwischen der Motordrehzahl und dem Luftansaugrohrdruck bestimmt werden.

Der Betriebsablauf der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung nach Ausführungsform 3 wird unter Bezugnahme auf das Ablaufdiagramm der 7 beschrieben.

7 ist ein Ablaufdiagramm zum Bestimmen einer Maschinendifferenz eines Motors, um die Genauigkeit des Atmosphärendruckschätzwertes zu verbessern. Es wird Bezug genommen auf 7, ein Steuerprogramm startet bei Schritt 200 zu jedem vorbestimmten Zeitabstimmungszeitpunkt, beispielsweise bei gewissen Zeitintervallen oder bei jedem vorbestimmten Kurbelwellenstellungszeitpunkt.

Als Nächstes geht der Prozess weiter zu Schritt 201 und es wird bestimmt, ob oder nicht die Motorlast groß ist und der Drosselöffnungsgrad TH gleich oder größer ist als ein Drosselöffnungsgrad THWOT, der äquivalent der vollständig geöffneten Position ist. Falls bestimmt wird, das der Drosselöffnungsgrad TH gleich oder größer als der Drosselöffnungsgrad THWOT ist, der äquivalent der voll geöffneten Position ist (J), geht der Prozess weiter zu Schritt 202. Bei Schritt 202, da bestimmt worden ist, dass ein Luftansaugrohrdruck Pb identisch mit dem Atmosphärendruck ist, wird der Luftansaugrohrdruck Pb festgelegt auf einen Atmosphärendruckerfassungswert Capreal und der Atmosphärendruckerfassungswert Capreal wird festgelegt auf einen Atmosphärendruckschätzwert Cap. Dann geht der Prozess weiter zu Schritt 214 zum Beenden des Programms. Wenn die Bestimmung beim Schritt 201 Nein ist (N), geht der Prozess weiter zu Schritt 203, in welchem bestimmt wird, ob oder nicht der Ansaugrohrdruck Pb auf den Atmosphärendruckerfassungswert Capreal festgelegt worden ist.

Wenn die Bestimmung des Schrittes 203 Nein ist (N), bedeutet dies, dass der Atmosphärendruck unbekannt ist, so dass der Prozess weiter geht zu Schritt 214 zum Beenden des Programms. Bei Schritt 203 bedeutet, falls bestimmt wird, dass der Luftansaugrohrdruck Pb auf den Atmosphärendruckerfassungswert Capreal (J) festgelegt wird, dass der Atmosphärendruck erfolgreich erfasst worden ist, so dass der Prozess weiter geht zum nächsten Schritt 204, in welchem bestimmt wird, ob oder nicht die Kraftstoffabschaltbedingung bei vollständig geschlossener Position erfüllt ist. Es sollte bemerkt werden, dass die Bestimmung bei Schritt 203 allgemein ausgeführt wird mit einem Programm-Merker bzw. Flag, obwohl es in Ausführungsform 3 weggelassen ist.

Fall die Bestimmung des Schrittes 204 Nein ist (N), geht der Prozess weiter zu Schritt 205 zum Löschen eines Maschinendifferenzkorrektur-Aktualisierungsbestimmungsflags FLAGapdiff zum Beurteilen, ob der Maschinendifferenzkorrekturwert aktualisiert worden ist oder nicht, weil der Prozess nicht in den Betrieb der Maschinendifferenzkorrektur eintreten kann. Dann geht der Prozess weiter zu Schritt 213, in welchem das Einstellen des Drosselöffnungsgrades TH auf den vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 aufgehoben wird und das Programm bei Schritt 214 beendet wird. Bei Schritt 204 geht der Prozess, falls die Kraftstoffabschaltbedingung bei vollständig geschlossener Position erfüllt ist (J) dann weiter zu Schritt 206, in welchem er bestimmt, ob das Maschinendifferenzkorrektur-Aktualisierungsbestimmungsflag FLAGapdiff 1 ist oder nicht.

Bei Schritt 206 bedeutet, falls bestimmt wird, dass das Maschinendifferenzkorrektur-Aktualisierungsbestimmungsflag FLAGapdiff 1 ist (J), dass die Maschinendifferenzkorrektur bereits ausgeführt worden ist, während die Kraftstoffabschaltbedingung bei vollständig geschlossener Position erfüllt gewesen ist, so dass der Prozess weiter geht zu Schritt 214 zum Beenden des Programms. Wenn die Bestimmung beim Schritt 206 Nein ist (N), bedeutet dies, dass die Maschinendifferenzkorrektur noch nicht ausgeführt worden ist, so dass der Prozess weiter geht zum nächsten Schritt und in den Maschinendifferenzkorrekturbetrieb eintritt.

Speziell wird in dem Maschinendifferenzkorrekturbetrieb zuerst der Drosselöffnungsgrad TH auf einen vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 festgelegt bei Schritt 207. Es sollte bemerkt werden, dass Schritt 207 ersetzt werden kann durch Schritt 104-1 und 104-2 in 5, die in Ausführungsform 2 erläutert worden sind.

Als Nächstes schreitet der Prozess fort zu Schritt 208, in welchem bestimmt wird, ob oder nicht eine vorbestimmte Zeit T1 verstrichen ist seit der Drosselöffnungsgrad TH der vorbestimmte Drosselöffnungsgrad TH1 geworden ist. Wenn das Ergebnis der Bestimmung Nein ist (N), wird bestimmt, dass der Luftansaugrohrdruck nicht ausreichend stabil geworden ist, selbst wenn der Drosselöffnungsgrad TH auf den vorbestimmten Drosselöffnungsgrad TH1 festgelegt worden ist, so dass der Prozess weiter geht zu Schritt 214 zum Beenden des Programms.

Bei Schritt 208 wird, wenn bestimmt wird, dass die vorbestimmte Zeit T1 verstrichen ist, seit der Drosselöffnungsgrad TH der vorbestimmte Öffnungsgrad TH1 geworden ist (J), bestimmt, dass der Luftansaugrohrdruck ausreichend stabil geworden ist, der Prozess geht weiter zu Schritt 209, in welchem eine Motordrehzahl Ne und ein Luftansaugrohrdruck Pb eingelesen werden. Die vorbestimmte Zeit T1 bei Schritt 208 ist konfiguriert zum Zählen der bestimmten Zeit T1 von der Zeit, zu der der Drosselöffnungsgrad TH auf den vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 festgelegt bzw. eingestellt worden ist, unter Verwendung eines Zeitgebers oder Ähnlichem, der jeden vorbestimmten Taktzeitpunkt zählt.

Als Nächstes wird bei Schritt 210 ein Referenzansaugluftrohrdruck Cbpmap, der Atmosphärendruck-Abbildungsinterpolationswert, in Übereinstimmung mit der in 6 gezeigten Abbildung erhalten unter Verwendung der erfassten Motordrehzahl Ne und des Atmosphärendruckerfassungswertes Capreal, die bei Schritt 202 erfasst worden sind. Als Nächstes geht der Prozess weiter zu Schritt 211, in welchem die Differenz zwischen dem erfassten Luftansaugrohrdruck Pb und dem Referenz-Luftansaugrohrdruck Cbpmap, die in Übereinstimmung mit der Abbildung erhalten werden, als ein Maschinendifferenzkorrekturwert Capdiff berechnet wird.

Als Nächstes wird bei Schritt 212 das Maschinendifferenzkorrektur-Aktualisierungsbestimmungsflag FLAPapdiff auf 1 festgelegt, was angibt, dass die Aktualisierung der Maschinendifferenzkorrektur abgeschlossen worden ist. Der Prozess geht weiter zu Schritt 213, in welchem das Einstellen des Drosselöffnungsgrades TH auf den vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 aufgehoben wird und das Programm wird bei Schritt 214 beendet.

8 ist ein Ablaufdiagramm zum Zeigen des Prozessablaufs für das Verbessern der Genauigkeit der Atmosphärendruckbestimmung unter Verwendung des in 7 berechneten Maschinendifferenzkorrekturwertes Capdiff. In dem Prozess ist nur der Schritt 108 in 4, die in Ausführungsform 1 beschrieben worden ist, modifiziert und nur der Abschnitt, der modifiziert worden ist, wird nachstehend unter Bezugnahme auf 8 beschrieben. Bei Schritt 107 wird der Atmosphärendruck-Abbildungsinterpolationswert Capmap berechnet und bei Schritt 108-1 wird der Maschinendifferenzkorrekturwert Capdiff eingelesen.

Als Nächstes wird bei Schritt 108-2 der Atmosphärendruckschätzwert Cab als die Summe des Atmosphärendruck-Abbildungsinterpolationswertes Capmap und des Maschinendifferenzkorrekturwertes Capdiff berechnet [Capmap + Capdiff], und der Prozess geht weiter zu Schritt 109. Der Rest des Betriebsablaufs ist derselbe wie der in 4 gezeigte.

Obwohl der Maschinendifferenzkorrekturwert Capdiff als eine Differenz zwischen erfasstem Luftansaugrohrdruck Pb und dem Referenz-Luftansaugrohrdruck Cbpmap definiert ist, ist eine Modifizierung auch derart möglich, dass der Maschinendifferenzkorrekturwert Capdiff durch Berechnen eines Verhältnisses (beispielsweise Pb/Capmap) und Multiplizieren des Atmosphärendruckschätzwertes Cap mit dem Verhältnis, erhalten wird.

Die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung nach Ausführungsform 3 kann eine durch Schwankungen des Luftansaugrohrdrucks Pb bedingte nachtteilige Wirkung abmildern, die von der Maschinendifferenz als der Individualdifferenz von dem Drosselventil 6 und dem Drucksensor 11 herrührt durch Berechnen des Maschinendifferenzkorrekturwertes Capdiff und Addieren von diesem zu dem Atmosphärendruckschätzwert Cap.

AUSFÜHRUNGSFORM 4

Eine Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 4 der Erfindung versucht die Genauigkeit des Maschinendifferenzkorrekturwertes der Vorrichtung gemäß Ausführungsform 3 zu verbessern. Es ist allgemein bekannt, dass der Luftansaugrohrdruck gleich dem Atmosphärendruck wird bei einem Drosselöffnungsgrad, bei dem die Maschinenbelastung vollständig geöffnet wird. Ein Merkmal dieser Ausführungsform ist, dass die Steuervorrichtung eine zusätzliche Funktion hat, bei der der Luftansaugrohrdruck bei dem Drosselöffnungsgrad erfasst wird, bei dem die Maschinenbelastung vollständig offen ist und nach dem Erfassen wird eine Maschinendifferenzkorrektur innerhalb einer vorbestimmten Zeit vorgenommen, wenn eine Kraftstoffabschaltbedingung bei vollständig geschlossener Position erfüllt ist.

9 ist ein Ablaufdiagramm zum Zeigen eines Betriebsablaufs der Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 4, bei welcher der Schritt 203-1 zwischen Schritt 203 und Schritt 204 im Ablaufdiagramm der 7, das bei Ausführungsform 3 beschrieben worden ist, eingefügt worden ist. In der folgenden Beschreibung wird nur der Abschnitt, der modifiziert ist, unter Bezugnahme auf das Ablaufdiagramm der 9 erläutert.

In Ausführungsform 4 wird bei Schritt 203 bestimmt, ob oder nicht der Luftansaugrohrdruck Pb auf den Atmosphärendruckerfassungswert Capreal festgelegt bzw. eingestellt worden ist bei Schritt 202, und wenn bestimmt wird, dass die Einstellung vorgenommen worden ist (J), geht der Prozess weiter zu Schritt 203-1. Wenn die Bestimmung beim Schritt 203 Nein ist (N), geht der Prozess weiter zu Schritt 214 zum Beenden des Programms. Bei Schritt 203-1 wird bestimmt, ob die momentane Zeit innerhalb einer vorbestimmten Zeit T2 liegt, seit der Atmosphärendruckschätzwert Capreal erfasst worden ist, oder nicht, und wenn die momentane Zeit innerhalb der vorbestimmten Dauer T2 liegt, seit der Atmosphärendruckerfassungswert Capreal erfasst worden ist (J), geht die Verarbeitung zu Schritt 204.

Wenn die Bestimmung beim Schritt 203-1 Nein ist (N), geht die Verarbeitung weiter zu Schritt 214 zum Beenden des Programms. Die vorbestimmte Zeit T2 bei der Bestimmung des Schrittes 203-1 ist so konfiguriert, dass die vorbestimmte Zeit T2 von der Zeit gezählt wird, bei der der Atmosphärendruckerfassungswert Capreal erfasst worden ist unter Verwendung eines Zeitgebers oder Ähnlichem, der jeden vorbestimmten Zeitpunkt zählt.

Die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 4 erfasst einen exakten Atmosphärendruck und nach dem Bestimmen führt sie eine Maschinendifferenzkorrektur innerhalb einer vorbestimmten Zeit aus, wodurch der Maschinendifferenzkorrekturwert mit nur einer geringen Änderung im Atmosphärendruck berechnet werden kann. Daher wird eine hochzuverlässige Maschinendifferenzkorrektur möglich.

10 ist ein Zeitdiagramm zum Erläutern der Steuerbetriebsabläufe der jeweiligen Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtungen gemäß Ausführungsformen 1 bis 4. Es wird Bezug genommen auf 10, zuerst unter der Annahme, dass die Gashebelposition APS eine vollständig geöffnete Position WOT zu einem Zeitpunkt t0 erreicht, das heißt, der Drosselöffnungsgrad TH eine vollständige geöffnete Position WOT zum Zeitpunkt t0 erreicht, kann der Atmosphärendruck aus dem Luftansaugrohrdruck zu dem Zeitpunkt t0 erfasst werden, da der Luftansaugrohrdruck bei vollständig geöffneter Position gleich dem Atmosphärendruck ist, und der Atmosphärendruckschätzwert Cap wird zu dem Zeitpunkt t0 aktualisiert.

In dem Fall der Ausführungsform 4 wird der Drosselöffnungsgrad TH zu dem vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 geöffnet, wenn eine Kraftstoffabschaltbedingung bei vollständig geschlossener Position erfüllt ist innerhalb einer vorbestimmten Zeit T2 zum Zeitpunkt, bei dem der Atmosphärendruckerfassungswert Capreal erfasst worden ist, und der Maschinendifferenzkorrekturwert Capdiff wird zu einem Zeitpunkt t2, nachdem eine vorbestimmte Zeit T1 verstrichen ist, aktualisiert. Daraufhin wird in Übereinstimmung mit Ausführungsformen 1 und 2 der Drosselöffnungsgrad TH zu dem vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 geöffnet, wenn die Kraftstoffabschaltbedingung bei vollständig geschlossener Position zu einem Zeitpunkt t3 erfüllt ist, und der Atmosphärendruckschätzwert Cap wird zum Zeitpunkt t4, nachdem eine vorbestimmte Zeit T1 verstrichen ist, aktualisiert.

Zudem, falls der Drosselöffnungsgrad TH wieder die vollständig geöffnete Position erreicht, wird der Drosselöffnungsgrad TH zu dem vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 in Übereinstimmung mit Ausführungsformen 3 und 4 geöffnet, wenn die Kraftstoffabschaltbedingung bei vollständig geschlossener Position innerhalb der vorbestimmten Zeit T2 von dem Zeitpunkt t5 erfüllt ist, und der Maschinendifferenzkorrekturwert Capdiff wird zu einem Zeitpunkt t6, nachdem die vorbestimmte Zeit T1 verstrichen ist von dem Zeitpunkt, zu dem der Drosselöffnungsgrad TH zu dem vorbestimmten Öffnungsgrad TH1 geöffnet worden ist, aktualisiert.

Es sollte bemerkt werden, dass, obwohl 10 ein Diagramm zum Ausführen der Maschinendifferenzkorrektur zeigt, nachdem der Drosselöffnungsgrad vollständig offen ist, es sicherlich möglich ist, dass der Ausdruck "die vollständig offene Drosselposition (die vollständig offene Gashebelposition)" auch gelesen werden kann als "der Drosselöffnungsgrad (die Gashebelposition), bei dem (bei der) die Maschinenbelastung in einem vollständig offenen Zustand ist".


Anspruch[de]
Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung, umfassend:

eine Drosselöffnungsgradsteuereinheit (20), konfiguriert zum Anpassen eines Öffnungsgrads einer in einem Ansaugrohr (2) einer Verbrennungsmaschine (1) vorgesehenen Drossel (6); eine Verbrennungsmaschinen-Drehzahlerfassungseinheit (13), konfiguriert zum Erfassen einer Drehzahl der Verbrennungsmaschine (1); eine Druckerfassungseinheit (11), konfiguriert zum Erfassen eines Drucks im Luftansaugrohr; und eine Atmosphärendruckschätzeinheit (20), konfiguriert zum Schätzen eines Atmosphärendrucks basierend auf dem Druck im Luftansaugrohr, der durch die Druckerfassungseinheit (11) erfasst worden ist, wobei die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung konfiguriert ist zum Steuern der Verbrennungsmaschine (1) basierend auf dem durch die Atmosphärendruckschätzeinheit (20) geschätzten Atmosphärendruck, wobei die Atmosphärendruckschätzeinheit (20) eine Funktion zum Festlegen des Öffnungsgrads der Drossel (6) auf einen vorbestimmten Öffnungsgrad durch die Drosselöffnungsgradsteuereinheit (20) hat, während die Verbrennungsmaschine (1) sich unter Kraftstoffabschaltsteuerung befindet, und eine Funktion zum Schätzen des Atmosphärendrucks basierend auf einer Drehzahl der Verbrennungsmaschine (1) und eines Drucks im Luftansaugrohr, die von dem festgelegten vorbestimmten Öffnungsgrad erfasst werden.
Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Drosselöffnungsgradsteuereinheit (20) eine Änderung im Öffnungsgrad der Drossel (6) einschränkt, um den Öffnungsgrad der Drossel festzulegen auf den vorbestimmten Öffnungsgrad. Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung, umfassend: eine Drosselöffnungsgradsteuereinheit (20), konfiguriert zum Anpassen eines Öffnungsgrads einer Drossel (6), die in einem Luftansaugrohr (2) einer Verbrennungsmaschine (1) vorgesehen ist; eine Verbrennungsmaschinen-Drehzahlerfassungseinheit (13), konfiguriert zum Erfassen einer Drehzahl der Verbrennungsmaschine (1); eine Druckerfassungseinheit (11), konfiguriert zum Erfassen eines Drucks im Luftansaugrohr; und eine Atmosphärendruckschätzeinheit (20), konfiguriert zum Schätzen eines Atmosphärendrucks basierend auf dem Druck im Luftansaugrohr, der erfasst wird durch die Druckerfassungseinheit (11), wobei die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung konfiguriert ist zum Steuern der Verbrennungsmaschine (1) basierend auf dem durch die Atmosphärendruckschätzeinheit (20) geschätzten Atmosphärendruck, wobei die Atmosphärendruckschätzeinheit (20) eine Funktion hat zum Schätzen des Luftansaugrohrdrucks als Atmosphärendruck, der durch die Druckerfassungseinheit (11) erfasst wird, wenn eine Belastung der Verbrennungsmaschine (1) sich in einem vollständig offenen Zustand befindet, eine Funktion zum Festlegen des Öffnungsgrads der Drossel (6), um ein vorbestimmter Öffnungsgrad zu sein, durch die Drosselöffnungsgradsteuereinheit (20), während die Verbrennungsmaschine (1) sich unter Kraftstoffabschaltsteuerung befindet, und eine Maschinendifferenzlernfunktion, um als eine individuelle Differenz in der Drosselöffnungsgradsteuereinheit (20) und der Druckerfassungseinheit (11) einer Differenz oder einem Verhältnis zu lernen zwischen dem erfassten Druck des Luftansaugrohrs und einem Referenz-Luftansaugrohrdruck, der bestimmt wird basierend auf einer Drehzahl der Verbrennungsmaschine (1) und eines Drucks in einem Luftansaugrohr, der bei dem vorbestimmten Öffnungsgrad, der eingestellt worden ist, erfasst wird, und wobei die Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung konfiguriert ist zum Korrigieren des geschätzten Atmosphärendrucks unter Verwendung der individuellen, durch die Maschinendifferenzlernfunktion erlernten Differenz. Verbrennungsmaschinen-Steuervorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Lernfunktion innerhalb einer vorbestimmten Zeit ausgeführt wird, nachdem der Luftansaugrohrdruck als der Atmosphärendruck geschätzt worden ist.






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