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Dokumentenidentifikation DE112004002680T5 08.11.2007
Titel Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum verhindern von Nahtkräuselung
Anmelder Suzuki Manufacturing , Ltd., Yamagata, JP
Erfinder Sakuma, Kouichi, Yamagata, JP
Vertreter Glawe, Delfs, Moll, Patentanwälte, 80538 München
DE-Aktenzeichen 112004002680
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, KE, KG, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NL, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, AP, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, OA, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW
WO-Anmeldetag 27.12.2004
PCT-Aktenzeichen PCT/JP2004/019550
WO-Veröffentlichungsnummer 2005071153
WO-Veröffentlichungsdatum 04.08.2005
Date of publication of WO application in German translation 08.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.11.2007
IPC-Hauptklasse D05B 57/14(2006.01)A, F, I, 20070809, B, H, DE

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung und, genauer ausgedrückt, eine Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, in der ein Oberfadenauszug von einem Drehgreifer zur Zeit der Hinein- und Herausführung eines Oberfadens an dem Drehgreifer stoßfrei ohne jeglichen Widerstand dadurch zum Verhindern von Nahtkräuselung ausgeführt wird.

Hintergrundtechnik

Im Stand der Technik ist in einer einen volldrehenden Greifer verwendenden Industrie- oder Haushaltsnähmaschine für Steppstich entweder eine Schiffchenspule mit einem darauf gewickelten Unterfaden oder eine die Spule unterbringende Schiffchenspulenkapsel in einem Innengreifer angebracht, und der Innengreifer oder ein Außengreifer ist mit einer Schlingenfängerspitze ausgestattet. Der Greifer mit der Schlingenfängerspitze wird rotiert, um den in eine Nadel eingefädelten Oberfaden einzuführen, so dass der Oberfaden durch die Schlingenfängerspitze aufgenommen wird und der Oberfaden und der Unterfaden zum Bilden von Steppstichen in einem Arbeitstück verschlungen werden.

In dem Fall eines Außengreiferdrehtyps mit der Schlingenfängerspitze im Außengreifer, zum Beispiel, muss der Innengreifer durch Anlage zwischen einer in dem Innengreifer ausgebildeten Innengreifernut und einem an einem Rahmen angeordneten Innengreiferanschlag befestigt werden. Da der Innengeifer feststehend ist, obwohl der Außengreifer bei einer hohen Geschwindigkeit rotiert wird, erfolgt die Anlage zwischen dem Innengreiferanschlag und der Innengreifernut bei einem hohen Drehmoment der Drehreibung. Wenn der Oberfaden aus dem Greifer herausgeführt wird, muss er die Anlage und die Führung herausschieben, wenn er durch den Fadenanzugshebel aufgenommen wird. Infolgedessen wird der Oberfaden einer weit höheren Innengreiferauszugsspannung als der intrinsisch erforderlichen Fadenanzugspannung durch den Fadenanzugshebel ausgesetzt. Dies gestaltet es unmöglich, den Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden zu dem Zeitpunkt zu stabilisieren, wenn der Oberfaden und der Unterfaden zum Bilden der Steppstiche in dem Arbeitsstück verschlungen werden, so dass die Nahtkräuselung in der Arbeit durch die hohe Oberfadenspannung verursacht wird.

In dem Fall eines horizontalen Greifers vom Außengreiferdrehtyp wird eine Drehgreifereinrichtung (zum Beispiel als Patentveröffentlichung 1 bezeichnet) vorgeschlagen, welche mit einem Öffner versehen ist, der bei einer vorbestimmten Zeitabstimmung gemäß der Drehung eines Außengreifers schaukelt, und eine Anschlagplatte, die an dem Öffner befestigt ist und abwechselnd mit in dem Innengreifer ausgebildeten Anschlagnuten in Eingriff kommen kann. Die Anschlagplatte wird aus einer der Anschlagnuten herausgezogen, wenn der Oberfaden die Anschlagnut durchquert, und die andere Anschlagnut wird in Eingriff gebracht, um die Drehung des Innengreifers anzuhalten.

Es wird ein Öffner (zum Beispiel als Patentveröffentlichung 2 bezeichnet) vorgeschlagen, bei dem der Oberfaden aus dem Außengreifer durch erzwungenes Öffnen der Anlage zwischen dem Innengreiferanschlag und der Innengreifernut herausgeführt wird.

Es wird ferner ein Öffnerantriebsmechanismus vorgeschlagen (zum Beispiel als Patentveröffentlichung 3 bezeichnet), der an einem Mehrzweckhorizontalgreifer einer Nähmaschine befestigt und mit einem Öffner zum Drehen eines Innengreifers entgegengesetzt zu der Drehrichtung des Außengreifers ausgestattet sein kann, um dadurch die Klappergeräusche zwischen dem Eingriffsvorsprung des Innengreifers und dem Halteelement der Stichplatte zu senken.

Die den Öffner verwendende Greifereinrichtung birgt Nachteile komplizierter Mechanismen und beträchtlicher Geräusche. Es wird ferner ein volldrehender Greifer (zum Beispiel als Patentveröffentlichung 4 oder Patentveröffentlichung 5 bezeichnet) vorgeschlagen, bei dem der Innengreifer mit einer Schlingenfängerspitze ausgestattet ist und eine Treiberachse exzentrisch zu der Drehmitte des Innengreifers ist.

Es ist weiter eine volldrehende Greifereinrichtung zum Verhindern von Feinfadenspaltung bekannt (als Patentveröffentlichung 6 oder Patentveröffentlichung 7 bezeichnet), bei der verhindert wird, dass ein Nadelfaden beim Herausziehen oder Herausführen aus dem Innengreifer unkontrolliert wird, um dadurch das Durchstechen des Nadelfadens durch die Nadel oder Knappheit des Fadens zu vermeiden.

Patentveröffentlichung 1: JP-A-61-149196;

Patentveröffentlichung 2: JP-A-63-115591;

Patentveröffentlichung 3: JP-A-2002-143588;

Patentveröffentlichung 4: Inländische Wiederveröffentlichung der PCT-Patentanmel dung 2000/73556

Patentveröffentlichung 5: JP-A-11-226284

Patentveröffentlichung 6: JP-A-53-119153

Patentveröffentlichung 7: JP-A-53-125151

Offenbarung der Erfindung Durch die Erfindung zu lösende Probleme

Bei der Drehgreifereinrichtung für eine Nähmaschine, wie sie in der Patentveröffentlichung 1 der Hintergrundtechnik offenbart ist, ist die Greiferwelle, bei der Drehbewegung von einer horizontal für Drehungen angelenkten unteren Welle vertikal übertragen und umgesetzt wird, an ihrem einen Ende mit einem exzentrischen Nocken ausgerüstet, von dem schaukelnde Bewegungen zu dem Öffner übertragen werden. Deshalb ist die Einrichtung auf den horizontalen Greifer begrenzt, und der Öffnerantriebsmechanismus ist so kompliziert, dass er keinen Hochgeschwindigkeitsdurchlauf aushält und den Preis erhöht.

Andererseits weist der Öffner des Greifers in der in Patentveröffentlichung 2 der Hintergrundtechnik offenbarten Nähmaschine einen komplizierten Mechanismus zum Schieben auf, um den Anlageteil zwischen dem Innengreiferanschlag und den Innengreifernuten zwangsweise während der Rotationszeit zu öffnen, und birgt den Mangel, dass der Zwischenraum schwer in Übereinstimmung mit der variierenden Geschwindigkeit der Nähmaschine zu bilden ist.

Bei dem Öffnerantriebsmechanismus des horizontalen Greifers, wie er in der Patentveröffentlichung 3 der Hintergrundtechnik offenbart ist, ist die von der Greiferwelle zu verlangsamende Nockenwelle so vorgesehen, dass die Schaukelbewegungen, die durch den von der Nockenwelle angetriebenen Nocken erzeugt werden, über die Drehwelle und das Öffnergelenk übertragen werden. Der Öffnerantriebsmechanismus ist auf den horizontalen Greifer begrenzt, und der Öffnungsantriebsmechanismus ist so kompliziert, dass er keinen Hochgeschwindigkeitsdurchlauf aushält und seine Kosten hoch sind.

Bei dem volldrehenden Greifer, wie er in Patentveröffentlichung 4 der Hintergrundtechnik offenbart ist, wird die Treiberdrehachse des Greifers exzentrisch in Bezug zu der Drehachse der Innengreifers gestaltet, so dass das von dem Treiber zum Innengreifer zu übertragende Drehmoment periodisch variiert wird, um den Nadelfaden locker im Fall eines niedriger Drehmoments weiterzuführen. Durch die elastische Verformung des Federelements wird der Treiber jedoch in Anlage an dem Innengreifer und aus dieser heraus gebracht. Wie es der Fall sein kann, besteht eine Schwierigkeit darin, dass die Spannung für den Nadelfadenauszug nicht vollständig aufgehoben werden kann.

Bei dem volldrehenden Greifer, wie er in Patentveröffentlichung 5 der Hintergrundtechnik offenbart ist, wird die Treiberdrehachse des Greifers so exzentrisch in Bezug zu der Drehachse des Innengreifers gestaltet, dass die exzentrische Richtung in der Richtung näher zu der Schlingenfängerspitze eingestellt wird. Es entsteht daher eine Schwierigkeit, dass der Zwischenraum für den Oberfadenauszug schwer in Übereinstimmung mit der variierenden Geschwindigkeit der Nähmaschine auszubilden ist.

Der volldrehende Greifer, wie er in Patentveröffentlichung 6 oder Patentveröffentlichung 7 der Hintergrundtechnik offenbart ist, wird bewegt, um aufgrund der Mittenablenkung aufgrund der Exzentrizität des Innengreifers und Außengreifers nach oben und nach unten und nach rechts und linkes zu schaukeln und dadurch einen Zwischenraum zwischen dem Halteteil des Innengreifers und dem Vorsprung des Greiferträgers zu bilden, so dass der Oberfaden durch diesen Zwischenraum herausgezogen wird. Aufgrund der falschen Positionierung des Halteteils des Innengreifers entstehen jedoch Schwierigkeiten, dass der Oberfaden nicht in dem Innengreifer geführt werden kann und der Oberfaden nicht ohne Widerstand aus dem Innengreifer herausgezogen werden kann.

Bei diesen Drehgreifern wird der Oberfaden durch einen Fadenanzugshebel einer weit höheren Innengreifer-Auszugsspannung als der intrinsisch benötigten Fadenauszugsspannung ausgesetzt, so dass der Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden nicht an einem verschlungenen Punkt stabilisiert werden kann, wenn der Oberfaden und der Unterfaden zum Bilden von Steckstichen in dem Arbeitsstück verschlungen werden. Insbesondere bei einem Arbeitsstück aus dünnem Stoff, wie zum Beispiel Stoffen für Baumwollhemden oder Damenbekleidungs-Georgette, tritt Nahtkräuselung aufgrund der Trageschrumpfung oder Tragefalten auf, außer wenn der Oberfaden und der Unterfaden auf schwache Spannungen gestellt werden. In diesem Fall besteht ein Mangel darin, dass die Nähspannung nicht niedriger als die Innengreifer-Auszugsspannung eingestellt werden kann, so dass die normalen Stiche nicht gebildet werden können. Bei der Steckstichnähmaschine ist es eine permanente Aufgabe, dieses Nahtkräuselungsphänomen zu verhindern.

Deshalb ist die Erfindung erdacht worden, um diese Schwierigkeiten des Standes der Technik zu beseitigen. Eine erste Aufgabe der Erfndung besteht in der Schaffung einer Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die durch Gestalten eines Innengreifers exzentrisch zu einem Außengreifer-Drehantriebsteil in die Lage gebracht wird, den Oberfaden-Auszugswiderstand an dem Außenumfang des Innengreifers zu beseitigen, um die Oberfadenspannung zu senken und dadurch die Ober- und Unterfäden auszugleichen und das Festziehen von Fäden sogar für einen extrem dünnen Stoff richtig zu gestalten, so dass die Nahtkräuselung zum Bilden von Nähten hoher Qualität beseitigt werden kann.

Eine zweite Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die durch Gestalten eines angetriebenen Innengreiferteils exzentrisch zu einem Innengreifer-Drehantriebsteil in die Lage gebracht wird, den Oberfaden-Auszugswiderstand an dem Außenumfang des Innengreifers zu beseitigen, um die Oberfadenspannung zu senken und dadurch die Ober- und Unterfäden auszugleichen und das Festziehen der Fäden sogar für einen extrem dünnen Stoff richtig zu gestalten, so dass die Nahtkräuselung zum Bilden von Nähten hoher Qualität beseitigt werden kann.

Eine dritte Aufgabe der Erfndung besteht in der Schaffung einer horizontalen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die, indem ein Innengreifer, der eine Schiffchenspule unterbringt und durch einen Innengreiferanschlag an Drehung in Bezug zu einem Rahmen gehindert wird, exzentrisch zu einem Außengreifer-Drehantriebsteil gestaltet wird, in die Lage gebracht wird, den Oberfaden-Auszugswiderstand an dem Außenumfang des Innengreifers zu beseitigen, um die Oberfadenspannung zu senken und dadurch die Ober- und Unterfäden auszugleichen und das Festziehen der Fäden sogar für einen extrem dünnen Stoff richtig zu gestalten, so dass die Nahtkräuselung zum Bilden von Nähten hoher Qualität beseitigt werden kann.

Eine vierte Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die durch Anordnen eines Außengreifers konzentrisch mit einem Außengreifer-Drehantriebsteil durch Hervorrufen der Hin- und Herbewegungen des Innengreiferanschlags in der radialen Richtung der axialen Richtung eines Drehantriebsteils synchron mit der Drehung des Drehantriebsteils und durch Ausbilden eines Oberfadeneingangs/-Ausgangs zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer in die Lage gebracht wird, den Oberfaden-Auszugswiderstand zu beseitigen, um die Oberfadenspannung zu senken und dadurch die Ober- und Unterfäden auszugleichen und das Festziehen der Fäden sogar für einen extrem dünnen Stoff richtig zu gestalten, so dass die Nahtkräuselung zum Bilden von Nähten hoher Qualität beseitigt werden kann.

Mittel zur Problemlösung

Zum Lösen dieser Aufgaben wird gemäß der Erfindung eine Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung geschaffen, die einen Oberfaden eingefädelt in die Nadel, die sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem volldrehenden Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt und welcher den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden, der in die sich durch ein auf der Stichplatte platziertes Arbeitsstück erstreckende und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführende Nadel eingefädelt ist, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jeden Transport des Arbeitsstücks an einer Schlingenfängerspitze des volldrehenden Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steckstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen.

Einem ersten Aspekt der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge: schließt der volldrehende Greifer ein: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspule mit einem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung in Bezug zu dem Rahmen durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen den Innengreifer anbringenden Außengreifer, der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird; der Innengreifer ist so angeordnet, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass ein Oberfadeneingang und ein Oberfadenausgang zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an am Umfang verschiedenen Positionen gebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Hinausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für alle vorbestimmten Drehungen des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde; der Oberfadeneingang ist an der Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang sind in einem Winkelabstand von 120 Grad bis 160 Grad, vorzugsweise 120 Grad bis 180 Grad angeordnet; und die Drehmitte des Innengreifers ist exzentrisch in der Richtung bei dem Winkelabstand zwischen dem Oberfadeneingang und dem Oberfadenausgang in Bezug zu der Drehmitte des Drehantriebsteils.

Einem zweiten Aspekt der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge: schließt der volldrehende Greifer ein: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspulenkapsel unterbringt, die eine Schiffchenspule mit einem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung in Bezug zu dem Rahmen durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer angebracht ist, der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird; der Innengreifer ist so angeordnet, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass ein Oberfadeneingang und ein Oberfadenausgang zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an am Umfang verschiedenen Positionen gebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Hinausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für alle vorbestimmten Drehungen des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde; der Oberfadeneingang ist an der Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang sind in einem Winkelabstand von 120 Grad bis 160 Grad, vorzugsweise 120 Grad bis 180 Grad angeordnet; und die Drehmitte des Innengreifers in exzentrisch in der Richtung bei dem Winkelabstand zwischen dem Oberfadeneingang und dem Oberfadenausgang in Bezug zu der Drehmitte des Drehantriebsteils.

Bei den volldrehenden Greifern des ersten und zweiten Aspekts beträgt der Winkelabstand zwischen dem Oberfadeneingang und Oberfadenausgang die 120 bis 160 Grad, vorzugsweise 110 bis 180 Grad anstelle der 120 Grad, oder vorzugsweise 150 Grad bis 170 Grad.

Einem dritten Aspekt der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge: schließt der volldrehende Greifer ein: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspule mit einem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und eine Schlingenfängerspitze aufweist und drehbar durch einen Drehantriebsteil angetrieben wird, und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer drehbar angebracht ist und der an Drehung in Bezug zu einem Rahmen gehindert wird; der Innengreifer umfasst zwei angetriebene Teile, angeordnet an verschiedenen Positionen am Umfang, und zwei Antriebsteile, die einzeln locker an den angetriebenen Teilen zum Antreiben des Innengreifers zum Drehen eingesetzt sind; der Innengreifer ist so angeordnet, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass, wenn der Antriebsteil und der angetriebene Teil einer Paars sich im Antriebszustand befinden, um den Innengreifer zum Drehen anzutreiben, der Antriebsteil und der angetriebene Teil des anderen Paars Zwischenräume bilden, bevor die Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch die Schlingenfängerspitze des Innengreifers gezogen wird, um die Schlinge des Oberfadens an der Seite der Antriebsteile des Innengreifers hinein- und herauszuführen; der Oberfadeneingang ist an der Phase angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens am Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Phase angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens am Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang sind in einem Winkelabstand von 90 Grad bis 130 Grad an verschiedenen Positionen am Umfang über dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze angeordnet; und die Drehmitte der angetriebenen Teile ist exzentrisch in der Richtung rückwärts von dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze in Bezug zu der Drehmitte der Drehantriebsteils.

Einem vierten Aspekt der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge: schließt der volldrehende Greifer ein: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspulenkapsel unterbringt, die eine Schiffchenspule mit einem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und eine Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil zum Drehen angetrieben wird, und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer drehbar angebracht ist und der an Drehung in Bezug zu einem Rahmen gehindert wird; der Innengreifer umfasst zwei angetriebene Teile, angeordnet an verschiedenen Positionen am Umfang, und zwei Antriebsteile, die einzeln locker an den angetriebenen Teilen zum Antreiben des Innengreifers zum Drehen eingesetzt sind; der Innengreifer ist so angeordnet, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass, wenn der Antriebsteil und der angetriebene Teil eines Paars sich im Antriebszustand befinden, um den Innengreifer zum Drehen anzutreiben, der Antriebsteil und der angetriebene Teil des anderen Paars Zwischenräume bilden, bevor die Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch die Schlingenfängerspitze des Innengreifers gezogen wird, um die Schlinge des Oberfadens an der Seite der Antriebsteile des Innengreifers hinein- und herauszuführen; der Oberfadeneingang ist an der Phase angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens am Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Phase angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens am Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang sind in einem Winkelabstand von 90 Grad bis 130 Grad an verschiedenen Positionen am Umfang über dem oberen Totpunkt des Schlingenfängerpunkts angeordnet; und die Drehmitte der angetriebenen Teile ist exzentrisch in der Richtung rückwärts von dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze in Bezug zu der Drehmitte der Drehantriebsteils.

Bei den volldrehenden Greifern des dritten und des vierten Aspekts werden die angetriebenen Teile einzeln von einer Nut oder einem Loch gebildet, die/das sich eine vorbestimmte Länge in der Umfangsrichtung oder in einer radialen Richtung erstreckt, während die Antriebsteile aus Vorsprüngen bestehen, die sich eine vorbestimmte Länge in der Umfangsrichtung erstrecken.

Einem fünften Aspekt der Erfindung zufolge wird eine Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung geschaffen, die einen Oberfaden, der in eine Nadel eingefädelt wird, welche sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem horizontalen volldrehenden Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt, und der den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden, der in die Nadel eingefädelt ist, welche sich durch ein auf der Stichplatte platziertes Arbeitsstück erstreckt und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführt, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jeden Transport des Arbeitsstücks mit einer Schlingenfängerspitze des horizontalen volldrehenden Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steckstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen.

Dem fünften Aspekt der erfindungsgemäl3en Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge: schließt der horizontale volldrehende Greifer ein: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspule mit einem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung in Bezug zu dem Rahmen durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer angebracht ist, der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird; der Innengreifer ist so angeordnet, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass ein Oberfadeneingang und ein Oberfadenausgang zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an am Umfang verschiedenen Positionen gebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Hinausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für alle vorbestimmten Drehungen des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde; der Oberfadeneingang ist in einer Drehrichtung von 180 Grad bis 210 Grad angeordnet, vorzugsweise 180 Grad der Schlingenfängerspitze von dem Nadelabsenkpunkt der Nadel und an der Position, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang in einer Drehrichtung von 90 Grad bis 180 Grad, vorzugsweise 110 Grad von dem Oberfadeneingang und an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; und die Drehmitte des Innengreifers ist exzentrisch in der Richtung bei dem Winkelabstand zwischen dem Oberfadeneingang und dem Oberfadenausgang in Bezug zu der Drehmitte des Drehantriebsteils.

Bei dem volldrehenden horizontalen Greifer des fünften Aspekts schließt der Innengreifer einen Schiffchenspulen-Haltestift ein, der an der Mitte eines nach oben divergierenden Kapselteils zum Halten der Spule aufgestellt ist, so dass drehendes Einbeschreiben der Spule mit dem Innengreifer zum Wiederaufwickeln des Unterfadens von der Spule verhindert wird und so das Rutschen hervorrufende drehende Einbeschreiben der Spule mit dem Kapselteil verhindert wird.

Einem sechsten Aspekt der Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge: schließt der volldrehende Greifer ein: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspule mit einem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengeifer, in dem der Innengreifer angebracht ist und der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird; der Außengreifer ist so angeordnet, dass seine Drehmitte konzentrisch mit dem Drehantriebsteil ist, und umfasst einen Innengreiferanschlag-Antriebsteil zum Hin- und Herbewegen des Innengreiferanschlags synchron mit der Drehung des Drehantriebsteils und in der radialen Richtung der axialen Richtung des Drehantriebsteils zum Halten des Innengreifers, so dass zwei Oberfadeneingänge und Oberfadenausgänge zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an verschiedenen Positionen am Umfang gebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Hinausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für alle vorbestimmten Drehungen des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde; der Oberfadeneingang ist an der Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte geführt wird; und der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang sind in einem Winkelabstand von 110 Grad bis 180 Grad, vorzugsweise 150 Grad bis 170 Grad angeordnet.

Einem siebten Aspekt der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge: schließt der volldrehende Greifer ein: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspulenkapsel unterbringt, die eine Schiffchenspule mit einem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung in Bezug zum Rahmen durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer angebracht ist, und der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird; der Außengreifer ist so angeordnet, dass seine Drehmitte konzentrisch mit dem Drehantriebsteil ist und schließt einen Innengreiferanschlag-Antriebsteil zum Hin- und Herbewegen des Innengreiferanschlags synchron mit der Drehung des Drehantriebsteils und in der radialen Richtung der axialen Richtung des Drehantriebsteils zum Halten des Innengreifers ein, so dass zwei Oberfadeneingänge und zwei Oberfadenausgänge zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an verschiedenen Position am Umfang gebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Hinausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers gebildet werden, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für alle vorbestimmten Drehungen des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde; der Oberfadeneingang ist an der Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; und der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang sind in einem Winkelabstand von 110 Grad bis 180 Grad, vorzugsweise 150 Grad bis 170 Grad angeordnet.

Wenn bei dem ersten bis siebten Aspekt der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung die Spannung des Oberfadens mit der Spannung des Unterfadens auszugleichen ist, der aus der in dem volldrehenden Greifer untergebrachten Schiffchenspule herauszuführen ist, um dadurch den Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden zu stabilisieren, wird der Oberfaden aus einer Spule durch eine Fadenablenkung verhindernde Röhre und einer Fadenspannung- Ausgleichseinrichtung in die Nadel eingefädelt, um dadurch die Fadenspannung der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung so festzulegen, dass die Pulsierungen des Oberfadens unterdrückt werden können, wie sie ansonsten durch Aufnehmen oder Hochziehen des Oberfadens durch einen Fadenanzugshebel verursacht werden können, wenn der Oberfaden in den volldrehenden Greifer hinein- und aus diesem herausgeführt wird.

Wenn bei dem ersten bis siebten Aspekt der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung das Arbeitsstück Stich für Stich durch einen Transporteur durch Einspannen des Arbeitsstücks auf der Stichplatte zwischen einem Drückerfuß und dem Transporteur vorgeschoben wird und durch Aufnehmen des Oberfadens durch einen Fadenanzugshebel zum Führen des Oberfadens in den volldrehenden Greifer hinein und aus diesem heraus, ist der Transporteur ein solcher, der durch die Mitte eines Nadelabsenklochs der Nadel zum Vorschieben des Arbeitsstücks Stich für Stich durch Einspannen des Nähte aufweisenden Arbeitsstücks mit dem Drückerfuß gebildet wird, und er hat eine Breite, die zweimal bis viermal, vorzugsweise 2,5-mal bis 3,5-mal so groß wie der Durchmesser des Nadelabsenklochs ist.

Wenn bei dem ersten bis siebten Aspekt der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung das Arbeitsstück Stich für Stich durch einen Transporteur durch Einspannen des Arbeitsstücks auf der Stichplatte zwischen einem Drückerfuß und dem Transporteur vorgeschoben wird und durch Aufnehmen des Oberfadens durch einen Fadenanzugshebel zum Führen des Oberfadens in den volldrehenden Greifer hinein und aus diesem heraus, kann das Arbeitsstück bei der Verlangsamung von der Transportgeschwindigkeit für das die Nähte aufweisende Arbeitsstück zum Vorschieben, während es auf dem Transporteur durch den Drückerfuß eingespannt wird, nicht durch Trägheit zum Gleiten in den Zwischenraum gebracht werden, der zwischen der Stichplatte und dem durch den Transporteur angehobenen Drückerfuß gebildet wird, und kann durch den Stofftransport nicht mehr als ein für einen Stich erforderliches Ausmaß gelockert werden, da der Drückerfuß an einem Eingangsteil desselben für das Arbeitsstück mit einem nachgiebigen Element ausgestattet ist, um immer das Arbeitsstück zu berühren, bevor dies genäht wird.

Vorteil der Erfindung

Der erfndungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge ist die Drehmitte des Innengreifers exzentrisch von dem Drehantriebsteil angeordnet, und es werden der Oberfadeneingang und -Ausgang ausgebildet, um solche Zwischenräume an verschiedenen Positionen am Umfang des volldrehenden Greifers als Führungen in die Außenseite des Innengreifers hinein und aus dieser heraus für die Schlinge des Oberfadens anzuordnen, die durch die Schlingenfängerspitze für jede Drehung des drehend angetriebenen Greifers aufgenommen wird. Infolgedessen kann der Auszugswiderstand des Oberfadens vom Außenumfang des Innengreifers beseitigt werden, um die Oberfadenspannung so zu senken, dass der Ausgleich zwischen Ober- und Unterfaden richtig vorgenommen werden kann, um Nahtkräuselung zu verhindern.

Darüber hinaus ist bei der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge der Innengreifer konzentrisch von dem Drehantriebsteil des Außengreifers angeordnet und wird der Innengreiferanschlag synchron mit der Drehung des Drehantriebsteils und radial von der axialen Richtung des Drehantriebsteils hin- und herbewegt, um dadurch den Oberfadeneingang und -Ausgang zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer zu bilden. Infolgedessen kann der Auszugswiderstand des Oberfadens von dem Außenumfang des Innengreifers beseitigt werden, um die Oberfadenspannung zu senken, so dass der Ausgleich zwischen dem Ober- und Unterfaden richtig vorgenommen werden kann, um die Nahtkräuselung zu verhindern.

Darüber hinaus wird der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge der Oberfaden von der Spule durch die Fadenablenkung verhindernde Röhre und die Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung in die Nadel eingefädelt, um dadurch den Fadenspannungsausgleich der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung einzustellen. Infolgedessen wird die Spannung des Oberfadens zum Unterdrücken der Pulsierungen des Oberfadens beim Hinein- und Herausführen des Oberfadens an dem volldrehenden Greifer durch Aufnehmen oder Hochziehen des Oberfadens durch den Fadenanzugshebel durch die Spannung des Unterfadens ausgeglichen, der von der in dem volldrehenden Greifer untergebrachten Spule abgewickelt wird, so dass der Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden an dem verschlungenen Punkt zum Verhindern der Nahtkräuselung stabilisiert werden kann.

Ferner ist der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge der Transporteur ein solcher, der sich durch die Mitte des Nadelabsenklochs der Nadel zum Vorschieben des die Naht aufweisenden Arbeitsstücks Stich für Stich erstreckt, während es mit dem Drückerfuß gehalten wird. Der Transporteur hat eine vorbestimmte Male größere Breite als der Durchmesser des Nadelabsenklochs, um dadurch das Arbeitsstück auf der Stichplatte zwischen dem Drückerfuß und dem Transporteur zu halten. Infolgedessen kann der Stoff stetig transportiert werden, wenn der Oberfaden an dem volldrehenden Greifer durch Aufnehmen oder Hochziehen des Oberfadens durch den Fadenanzugshebel hinein- und herausgeführt wird, wenn das Arbeitsstück für jeden Stich der Arbeit durch den Transporteur vorgeschoben wird, so dass die Nahtkräuselung verhindert werden kann.

Darüber hinaus ist der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zurn Verhindern von Nahtkräuselung zufolge der Drückerfuß an seinem Eintrittsteil für das Arbeitsstück mit dem nachgiebigen Element für ständigen Kontakt mit dem Arbeitsstück vor dem Nähen ausgerüstet. Wenn das Arbeitsstück Stich für Stich durch einen Transporteur durch Einspannen des Arbeitsstücks auf der Stichplatte zwischen einem Drückerfuß und dem Transporteur vorgeschoben wird und durch Aufnehmen des Oberfadens durch einen Fadenanzugshebel zum Führen des Oberfadens in den volldrehenden Greifer hinein und aus diesem heraus, kann bei der Verlangsamung von der Transportgeschwindigkeit für das die Nähte aufweisende Arbeitsstück, das vorzuschieben ist, während es auf dem Transporteur durch den Drückerfuß eingespannt ist, das Arbeitsstück nicht durch Trägheit zum Gleiten in den Zwischenraum gebracht werden, der zwischen der Stichplatte und dem dwch den Transporteur angehobenen Drückerfuß ausgebildet wird, und kann durch den Stofftransport nicht mehr als ein für einen Stich erforderliches Ausmaß gelockert werden, um dadurch die Nahtkräuselung zu verhindern.

Ferner wird der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung zufolge die Spannung des Oberfadens durch die Spannung des Unterfadens ausgeglichen, der von der in dem volldrehenden Greifer untergebrachten Schiffchenspule abgewickelt wird. Infolgedessen kann der Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden an dem verschlungenen Punkt stabilisiert werden, so dass dünner Stoff wie zum Beispiel Stoffe für Baumwollhemden oder Damenbekleidungs-Georgette ohne jegliche Nahtkräuselung aufgrund von Trageschrumpfung oder Tragefalten genäht werden.

In dem Fall, dass die erfindungsgemäße Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung an den horizontalen volldrehenden Greifer angebracht wird, weist der Innengreifer den Spulenhaltestift aufgerichtet an der Mitte des Kapselteils zum Halten der Schiffchenspule auf, so dass drehendes Einbeschreiben der Schiffchenspule mit dem Innengreifer zum Wiederaufwickeln des Unterfadens von der Schiffchenspule verhindert wird, so dass Rutschen verursachendes drehendes Einbeschreiben der Schiffchenspule mit dem die Schiffchenspule unterbringenden, nach oben divergierenden Kapselteil verhindert wird.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 Eine Erklärungsdiagramm, das eine bevorzugte Ausführungsform zeigt, in der eine erfindungsgemäße Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung an einen volldrehenden Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp angebracht wird.

2 Eine perspektivische Ansicht, die den volldrehenden Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp zeigt.

3 Eine perspektivische Explosionsansicht, die den volldrehenden Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp zeigt.

4 Eine perspektivische Ansicht, die die vollständige Nähmaschine zeigt, an der die erfindungsgemäße Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung angebracht wird.

5A Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

5B Ein Tätigkeitserklärungsdiagram, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

5C Ein Tätigkeitserklärungsdiagram, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

5D Ein Tätigkeitserklärungsdiagram,das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

5E Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

5F Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

5G Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

5H Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

5I Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zeigt.

6 Ein Erklärungsdiagramm, das ein bestimmtes Beispiel des Außengreifers zeigt, der in dem volldrehenden Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zu verwenden ist.

7 Ein Erklärungsdiagramm, das ein bestimmtes Beispiel des Anordnungszustands einer oberen Drehanschlagsnut und einer unteren Drehanschlagsnut eines Außengreifers zeigt, der in dem volldrehenden Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 zu verwenden ist.

8 Ein Erklärungsdiagramm, das bestimmte Beziehungen zwischen jeder der Drehanschlagnuten des Außengreifers und jedem der Innengreiferanschläge des Innengreiferanschlags zeigt, welche in dem volldrehenden Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp zu verwenden sind.

9 Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm (oder ein Bewegungsdiagramm), das die Tätigkeitszustände der Nadelstange, des Fadenanzugshebels und des Oberfadeneingangs/-Ausgangs des Drehgreifers der Nähmaschine zeigt, an der der volldrehende Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 angebracht wird.

10 Ein Erklärungsdiagramm, das den Zustand einer Schiffchenspule zeigt, die direkt in dem Innengreifer des volldrehenden Greifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 1 untergebracht ist.

11 Ein Erklärungsdiagramm, das eine bevorzugte Ausführungsform zeigt, in der die erfindungsgemäße Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung an dem volldrehenden Greifer vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp angebracht wird.

12 Eine perspektivische Ansicht, die den volldrehenden Greifer vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

13 Eine perspektivische Explosionsansicht, die den volldrehenden Greifer vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14A Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14B Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14C Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14D Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14E Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14F Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14G Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm,das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14H Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

14I Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigt.

15 Ein Erklärungsdiagramm, das ein bestimmtes Beispiel des Innengreifers zeigt, der in dem volldrehenden Greifer vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zu verwenden ist.

16 Diagramme, die ein bestimmtes Beispiel des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 zeigen. (a) ein Erklärungsdiagramm des Anordnungszustands eines ersten angetriebenen Teils des Innengreifers und eines zweiten angetriebenen Teils des Innengreifers, und (b) ein Erklärungsdiagramm des Anordnungszustands eines ersten Innengreifer-Antriebsvorsprungs und eines zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprungs des Innengreifer-Antriebselements.

17 Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm (oder ein Bewegungsdiagramm), das die Tätigkeitszustände der Nadelstange, des Fadenanzugshebels und des Oberfadeneingangs/-Ausgangs des Drehgreifers der Nähmaschine zeigt, an der der volldrehende Greifer vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 11 angebracht wird.

18 Ein Erklärungsdiagramm, das den Zustand einer Schiffchenspule zeigt, die direkt in dem Innengreifer des volldrehenden Greifers vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp unterzubringen ist.

19 Eine perspektivische Ansicht, die die vollständige Nähmaschine zeigt, in der der volldrehende horizontale Drehgreifer des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps an die erfindungsgemäße Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung angebracht ist.

20 Eine Erklärungsansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform zeigt, in der die erfindungsgemäße Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung an den volldrehenden horizontalen Drehgreifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp angebracht ist.

21 Eine perspektivische Ansicht, die den volldrehenden horizontalen Drehgreifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

22 Eine perspektivische Explosionsansicht, die den volldrehenden horizontalen Drehgreifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

23A Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgreifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

23B Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgreifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

23C Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgreifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

23D Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgreifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

23E Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgreifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

23F Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgreifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

23G Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgreifers vom Außengreifer-Schlingenspitzenpunkttyp von 20 zeigt.

23H Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgeifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

23I Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden horizontalen Drehgeifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

24 Ein Erklärungsdiagramm, das ein bestimmtes Beispiel des volldrehenden horizontalen Drehgeifers vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 zeigt.

25 Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm (oder ein Bewegungsdiagramm), das die Tätigkeitszustände der Nadelstange, des Fadenanzugshebels und des Oberfadeneingangs/-Ausgangs des Drehgreifers der Nähmaschine zeigt, an der der volldrehende horizontale Drehgreifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 20 angebracht wird.

26 Eine Erklärungsansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform zeigt, in der die erfindungsgemäße Schiffchenvonichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung an dem volldrehenden Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp angebracht ist (oder die Hin- und Herbewegungen des Innengreiferanschlags).

27 Eine perspektivische Ansicht, die den volldrehenden Greifer des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

28 Eine perspektivische Explosionsansicht, die den volldrehenden Greifer des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29A Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29B Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29C Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29D Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29E Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29F Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm,das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29G Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29H Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

29I Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm, das einen Tätigkeitszustand des volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von 26 zeigt.

30 Ein Tätigkeitserklärungsdiagramm (oder ein Bewegungsdiagramm), das die Tätigkeitszustände der Nadelstange, des Fadenanzugshebels und des Oberfadeneingangs/-Ausgangs des Drehgreifers der Nähmaschine zeigt, an der der volldrehende Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp von 26 angebracht wird.

31 (a) eine Erklärungsansicht, die den Nähzustand der Nähmaschine zeigt, und (b) eine Erklärungsansicht, die die Beziehungen zwischen der Nadel, der Stichplatte und dem Transporteur zeigt.

32 Diagramme, die den Nähzustand der Nähmaschine zeigen. (a) ein Erklärungsdiagramm, wenn der Transporteur unter der Stichplatte positioniert ist, (b) ein Erklärungsdiagramm des Zustands, in dem der Transporteur das Arbeitsstück zusammen mit dem Drückerfuß einspannt, so dass die Transportgeschwindigkeit am meisten beschleunigt wird, und (c) ein Erklärungsdiagramm des Zustands, in dem der Transporteur sich in dem Zustand von (b) befindet, so dass die Transportgeschwindigkeit verlangsamt wird.

33 Diagramme, die eine bevorzugte Ausführungsform zeigen, in der die erfindungsgemäße Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung an dem Drückerfuß angebracht ist. (a) ein Erklärungsdiagramm des Nähzustands der Nähmaschine, in dem der Transporteur unter der Stichplatte positioniert ist, (b) ein Erklärungsdiagramm des Nähzustands der Nähmaschine, in dem der Transporteur das Arbeitsstück zusammen mit dem Drückerfuß einspannt, so dass die Transportgeschwindigkeit am meisten beschleunigt wird, und (c) ein Erklärungsdiagramm des Zustands, in dem der Transporteur sich in dem Zustand von (b) befindet, so dass die Transportgeschwindigkeit verlangsamt wird.

Beste Ausführungsart der Erfindung

Ein Beispiel der besten Art zum Ausführen einer erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung ist unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.

Die Nähmaschine, an der die volldrehende Greifereinrichtung der Erfindung angebracht wird, ist mit einem Steppstich bildenden Mechanismus zum Bilden von Steppstichen versehen, welche aus Stichen parallel zu und Stichen senkrecht zu der Fläche eines Arbeitsstücks bestehen.

Dieser Steppstich bildende Mechanismus hat eine gut bekannte Struktur (wie in JP-A-49-111748, JP-A-52-154448, JP-A-53-108547, JP-A-54-60052, JP-A-54-110049, JP-A-55-35676, JP-A-55-113490, JP-A-55-146190, JP-A-56-3091 und weiteren beschrieben ist), so dass seine detaillierter Erklärung weggelassen wird.

Der Steppstich bildende Mechanismus soll jedoch kurz beschrieben werden. Wie in 4 gezeigt ist, ist der Mechanismus mit einer Nadel 6, die in einer Nadelstange 5 zum Aufwärts- und Abwärtsbewegen in Bezug zu einer Stichplatte 7, während sie eine Spule in der vertikalen Richtung zieht, und einem volldrehenden Greifer 1 oder einem vertikalen Greifer zum Drehen in Verknüpfung mit den Aufwärts-/Abwärtsbewegungen der Nadel 6 versehen, um dadurch eine Bahn in seiner Drehrichtung zu ziehen. Ein Oberfaden 12 wird in die Nadel 6 eingefädelt, und eine Unternadel (nicht gezeigt) ist in dem volldrehenden Greifer 1 untergebracht. Wenn der Oberfaden 12, der in die Nadel 6 eingefädelt ist, welche sich in der vertikalen Richtung durch das auf die Stichplatte 7 gelegte Arbeitsstück hin- und herbewegt, bei jedem Transport des Arbeitsstücks von dem unteren Totpunkt der Nadel 6 angehoben wird, wird der Oberfaden 12 durch eine Schlingenfängerspitze (nicht gezeigt) des rotierenden volldrehenden Greifer 1 aufgenommen, der unter der Stichplatte 7 zum Unterbringen des Unterfadens angeordnet ist, so dass der Oberfaden 12 und der Unterfaden zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück verschlungen werden.

[Ausführungsform 1] Volldrehender Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp (mit exzentrischem Innengreifer)

Dieser volldrehende Greifer 1 ist unter der Stichplatte 7 angeordnet, die an einem Bett 3 des Nähmaschinenkörpers angebracht ist, und ist durch einen volldrehenden Greifer 10 vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp exemplifiziert, wie er in 1, 2 und 3 gezeigt ist. Der volldrehende Greifer 10 umfasst: eine Schiffchenspulenkapsel 65, die eine einfach entfernbar an dem Rahmen (nicht gezeigt) des Nähmaschinenkörpers befestigte Schiffchenspule 66 mit dem auf diese gewickelten Unterfaden unterbringt; einen Innengreifer 80, der die Schiffchenspulenkapsel 65 aufnimmt und an Drehung in Bezug zum Rahmen durch einen Innengreiferanschlag 90 gehindert wird; und einen Außengreifer 70, in dem der Innengreifer 80 unterbracht ist und der eine Schlingenfängerspitze 75 aufweist und durch eine untere Welle 8 oder einen Teil des Drehantriebsteils gedreht wird. Wenn der Außengreifer 70 gegen den Uhrzeigersinn in 1 durch die untere Welle 8 gedreht wird, kann die Schlingenfängerspitze 75 die Schlinge des Oberfadens 12 (bezugnehmend auf 4 und 5) aufnehmen und sich um den Außenumfang des Innengreifers 80 durch den Zwischenraum zwischen dem Außengreifer 70 und dem Innengreifer 80 drehen. Zur Bequemlichkeit stellt 1 ein Diagramm dar, in dem die Schiffchenspulenkapsel 65 weggelassen ist.

In dem volldrehenden Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps ist darüber hinaus die Drehmitte O1 (5A) des Innengreifers 80 exzentrisch von der Drehmitte O (5A) der unteren Welle 8 oder eines Teils des Drehantriebsteils angeordnet. Infolgedessen werden ein Oberfadeneingang EN1 und ein Oberfadenausgang EX1 an solchen verschiedenen Position am Umfang zwischen dem Innengreiferanschlag 90 und dem Innengreifer 80 ausgebildet, um den Zwischenraum zu bilden, durch den die für jede Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers 70 durch die Schlingenfängerspitze 75 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 in den Umfang des Innengreifers 80 hinein- und aus diesem herausgeführt wird, nachdem sie bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers 80 herausgezogen wurde.

Dieser Oberfadeneingang EN1 ist an der Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze 75 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingeführt wird, und der Oberfadenausgang EX1 ist an der Position angeordnet, wo die Schlinge des Oberfadens 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt und nach oben von der Stichplatte 7 gezogen wird.

Der Oberfadeneingang EN1 und der Oberfadenausgang EX1 sind in einem Winkelabstand &agr;1 von 120 Grad bis 160 Grad, vorzugsweise 120 Grad bis 180 Grad angeordnet. In dem in 1 gezeigten Beispiel ist der Winkelabstand &agr;1 auf 140 Grad festgelegt. Hier werden der Oberfadeneingang EN1 und der Oberfadenausgang EX1 durch den Zwischenraum gebildet, der mit der Drehung des Außengreifers 70 variiert. Der Winkelabstand &agr;1 an der Drehmitte O1 des Innengreifers 80 zwischen dem Oberfadeneingang EN1 und dem Oberfadenausgang EX1 drückt den Winkelabstandswert zu dem Zeitpunkt aus, wenn der Zwischenraum zwischen dem Oberfadeneingang EN 1 und dem Oberfadenausgang EX1 der Maximalwert für jeden Fadendurchgang wird. Darüber hinaus sollte der Winkelabstand nicht auf den Bereich von 120 Grad bis 160 Grad begrenzt sein. Bei den Betriebstests der Erfinder ist bestätigt worden, dass der volldrehende Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps normalerweise als der Greifer innerhalb des Bereichs von 110 Grad bis 180 Grad betrieben wird. Hier wird dieser Bereich vorzugsweise innerhalb von 150 Grad bis 170 Grad in dem Fall festgelegt, wenn die Normalgeschwindigkeit der Nähmaschine zum Beispiel auf 4.000 bis 5.000 UpM eingestellt ist.

Die Drehmitte des Innengreifers 80 wird exzentrisch in der Richtung d1 (bezugnehmend auf 6) in dem Winkelabstand &agr;1 zwischen dem Oberfadeneingang EN1 und dem Oberfadenausgang EX1 in Bezug zu der Drehmitte der unteren Welle 8 oder dem Drehantriebsteil gestaltet.

Der Innengreifer 80 wird in einer einen Boden aufweisenden zylindrischen Form mit einem Schiffchenspulenkapselgehäuse 82 auf seiner Innenseite und einem Flanschteil 80a auf der offenen Seite gebildet. In der Oberfläche des Flanschteils 80a sind eine obere Innengreifer-Anschlagsnut 85 und eine untere Innengreifer-Anschlagsnut 86 ausgebildet, die eingelassen sind, um mit einem oberen Innengreiferanschlag 93 und einem unteren Innengreiferanschlag 95 in Eingriff zu kommen, die an dem später beschriebenen Innengreiferanschlag 90 vorgesehen sind. Die untere Innengreifer-Anschlagsnut 86 ist an der Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingeführt wird, und die obere Innengreifer-Anschlagsnut 85 ist an der Position angeordnet, wo die Schlinge des Oberfadens 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt wird. Andererseits sind die obere Innengreifer-Anschlagsnut 85 und die untere Innengreifer-Anschlagsnut 86 an verschiedenen Positionen am Umfang des Innengreifers 80 und in dem Winkelabstand &agr;1 von der Drehmittel O1 des Innengreifers 80 (bezugnehmend auf 1) angeordnet. Durch solches Anordnen der oberen Innengreifer-Anschlagsnut 85 und der unteren Innengreifer-Anschlagsnut 86 kann die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei an dem Außenumfang des Innengreifers 80 bewegt werden.

Von der Drehmitte O1 des Bodenteils 82a des Schiffchenspulenkapselgehäuses 82 des Innengreifers 80 steht ein Stehstift 83 vor, der als ein Zentrierstift zum drehbaren Anbringen der Schiffchenspulenkapsel 65 dient. Im Außenumfang des vorderen Endteils des Stehstifts 83 ist eine Nut 83a zum Befestigen der angebrachten Schiffchenspulenkapsel 65 in dem Innengreifer 80 über dem gesamten Umfang ausgebildet. In der Nut 83a des Stehstifts 83 wird eine Öffnung 65a' gehalten, die in einer unteren Schiffchenspulenkapselklinke 65a der Schiffchenspulenkapsel 65 ausgebildet ist. Wenn eine obere Schiffchenspulenkapselklinke 65b der Schiffchenspulenkapsel 65 angehoben wird, wird die Öffnung 65a' der unteren Klinke 65a nicht in der Nut 83a des Stehstifts 83 festgehalten. Deshalb wird das an der Mittelachse 65c der Schiffchenspulenkapsel 65 gebohrte Mittelloch (nicht gezeigt) an dem Stehstift 83 angebracht, und die Schiffchenspulenkapsel 65 wird in Anlage an dem Bodenteil 82a des Innengreifers 80 gebracht. Nachdem die Schiffchenspulenkapsel 65 in dem Innengreifer 80 untergebracht wurde, wird die obere Klinke 65b gelöst. Dann wird die untere Klinke 65a durch eine Schiffchenspulenkapsel-Klinkenfeder (nicht gezeigt) veranlasst, wieder die Ausgangsposition einzunehmen, so dass die Öffnung 65a' der unteren Klinke 65a in der Nut 83a des Stehstifts 83 festgehalten wird. Infolgedessen kann die Schiffchenspulenkapsel 65 an dem Stehstift 83 des Innengreifers 80 befestigt werden. In dem Flanschteil 80a des Innengreifers 80 ist darüber hinaus eine Hornnut 84 ausgebildet, die, wenn die untere Klinke 65a der Schiffchenspulenkapsel 65 durch die Klinkenfeder in die Ausgangsposition zurückgeführt wird, mit einem an einem Ende der unteren Klinke 65a ausgebildeten Hornteil in Eingriff kommt, um dadurch die Drehung der Schiffchenspulenkapsel 65 zu blockieren. Die Schiffchenspule 66 wird drehbar an der Mittelachse 65c der Schiffchenspulenkapsel 65 befestigt.

Im Außenumfang des Innengreifers 80 ist ein Innengreiferlaufring 81 ausgebildet, der teilweise entlang dem Außenumfang so weggeschnitten ist, dass er in eine Laufringnut 71a eingesetzt werden kann, die in dem später beschriebenen Außengreifer 70 ausgebildet ist.

Der Grund, aus dem der Innengreiferlaufring 81 auf diese Weise teilweise weggeschnitten ist, besteht darin, die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers 80 wie bei dem gut bekannten volldrehenden Greifer des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps einzuführen.

Der Außengreifer 70 hat eine Struktur ähnlich derjenigen des gut bekannten volldrehenden Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps. Der Außengreifer 70 umfasst einen Außengreiferanguss 72, der an der unteren Welle 8 durch ein Befestigungselement 74 wie zum Beispiel Schrauben zu befestigen ist, und ein unteres Welleneinbauloch 73, das in dem Außengreiferanguss 72 ausgebildet ist, weist eine Drehmitte koaxial mit derjenigen der untere Welle 8 auf. Der Außengreifer 70 und seine Schlingenfängerspitze 75 rotieren koaxial mit der unteren Wellen 8 oder dem Drehantriebsteil.

Dieser Außengreifer 70 ist an seiner Innenseite mit einem Innengreifergehäuse 71 zum Unterbringen des Innengreifers 80 versehen. Dieses Innengreifergehäuse 71 ist an seiner Öffnungsseite mit der Laufringnut 71a zum Rotieren des Innengreiferlaufrings 81 des Innengreifers 80 in einem eingesetzten Gleitzustand vorgesehen. Die Laufringnut 71a ist exzentrisch von der unteren Welle 8 gestaltet, die als der Drehantriebsteil wirkt. Wenn der Innengreiferlaufring 81 des Innengreifers 80 in die Laufringnut 71a des Außengreifers 70 eingesetzt wird, wird deshalb die Drehmitte O1 des in den Außengreifer 70 eingesetzten Innengreifers 80 exzentrisch zu der Drehmitte der unteren Welle 8 oder des Drehantriebsteils gestaltet, da die Laufringnut 71a und der Innengreiferlaufring 81 konzentrisch zueinander sind. Somit wird der Innengreifer 80 so angeordnet, dass seine Drehmitte O1 exzentrisch von der unteren Welle 8 oder dem Drehantriebsteil ist. Infolgedessen führt der Innengreifer 80 exzentrische Drehbewegungen in Bezug zu der Drehmitte der unteren Welle 8 aus.

Nachdem der Innengreifer 80 in dem Innengreifergehäuse 71 des Außengreifers 70 untergebracht wurde, wird ein Innengreiferhalter 76 so an dem Außengreifer 70 durch ein Befestigungselement 77 wie zum Beispiel Schrauben befestigt, dass der Innengreifer 80 nicht mehr herauskommen kann. Dieser Innengreiferhalter 76 spannt den Innengreiferlaufring 81 des Innengeifers 80 drehbar ein. In der Nähe der an dem Außenumfang des Außengreifers 70 angebrachten Schlingenfängerspitze 75 ist darüber hinaus eine Fadenführungsfeder 78 zum Führen der durch die Schlingenfängerspitze 75 am Außenumfang des Innengreifers 80 aufgenommenen Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Außengreifers 70 durch ein Befestigungselement 79 wie zum Beispiel Schrauben befestigt.

Der Innengreiferanschlag 90 wird zu einer allgemeinen Gabelform mit einem oberen Armteil 92 ausgerüstet mit dem gratförmigen oberen Innengreiferanschlag 93 und einem unteren Armteil 94 ausgebildet, der mit dem gratförmigen unteren Innengreiferanschlag 95 ausgerüstet ist. Dieser Innengreiferanschlag 90 ist an seinem Innengreiferanschlag-Basisteil 91 durch ein Befestigungselement 99 wie zum Beispiel Schrauben auf einem Innengreiferanschlagsbett 96 befestigt, das durch ein Befestigungselement 97 wie zum Beispiel eine Schraube an einer vorbestimmten Position des in dem Bett 3 des Nähmaschinenkörpers angeordneten Rahmens befestigt ist. An diesem verschlungenen Punkt ist der obere Innengreiferanschlag 93 in der Richtung der Nadel 6 angeordnet, und der untere Innengreiferanschlag 95 ist in dem Winkelabstand &agr;1 im wesentlichen gleich dem zwischen der oberen Innengreifer-Anschlagsnut 85 und der unteren Innengreifer-Anschlagmut 86 des Innengreifers 80 angeordnet.

Wenn Außengreifer 70, Innengreifer 80 und Innengreiferanschlag 90, die so konstruiert sind, zusammengebaut werden, werden Zwischenräume vorbestimmter Breiten zwischen der oberen Innengreifer-Anschlagsnut 85 und dem oberen Innengreiferanschlag 93 und zwischen der unteren Innengreifer-Anschlagsnut 86 und dem unteren Innengreiferanschlag 95 festgelegt. Die somit ausgebildeten Zwischenräume dienen als der Oberfadeneingang und -Ausgang EN1 und EX1.

Als nächstes sollen die Greifertätigkeiten des volldrehenden Greifers 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps, der mit diesem Oberfadeneingang und -Ausgang EN1 und EX1 versehen ist und in dem der Außengreifer 70 Drehbewegungen in Bezug zum Innengeifer 80 synchron mit der Nadel 6 ausführt, an dem Oberfaden 12 unter Bezugnahme auf 5 beschrieben werden. In dieser Tätigkeitsbeschreibung ist die Richtung so wie die Ansicht 5 von vorne betrachtet genommen.

Hier führt dieser volldrehende Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps zwei Drehungen für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 aus. In 5, die zum Erklären der Hakentätigkeiten zu verwenden ist, wird angenommen, dass der Außengreifer 70 gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wenn die untere Welle 8 eine Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn ausführt. Zweckdienlich wird die Tätigkeitsbeschreibung von dem Zustand (5A) begonnen, in dem sich die Nadel mit dem in diese eingefädelten Faden 12 eine vorbestimmte Länge, z. B. 2 mm von dem unteren Totpunkt gehoben hat, und in dem die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 an dem oberen Totpunkt positioniert worden ist. An dieser Position wird der Oberfadenausgang EX1 zwischen der oberen Innengreifer-Anschlagsnut 85 des sich exzentnsch bewegenden Innengreifers 80 und den beiden Seitenflächen des oberen Innengreiferanschlags 93 des Innengreiferanschlags 90 ausgebildet, und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 liegt an der linken Wand der unteren Innengreifer-Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers an. Zur Zweckdienlichkeit sind darüber hinaus der obere Innengreiferanschlag 93 und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 durch Kreise in 5 gezeigt.

Wenn sich die Nadel 6 aus dem vorgenannten Zustand zu heben beginnt, wird der in die Nadel 6 eingefädelte Oberfaden 12 zusammen mit der Nadel 6 durch die obere Fläche der Stichplatte 7 so gepresst, dass er nicht zusammen mit der Nadel 6 angehoben wird, sondern zum Bilden der Schlinge zurückgelassen wird.

Diese Schlinge des Oberfadens 12 wird durch die Schlingenfängerspitze 75 des gegen den Uhrzeigersinn rotierende Außengreifers 70 aufgenommen, wie in den 5B und SC gezeigt ist, so dass sie an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingezogen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der exzentrisch in dem Außengreifer 70 untergebrachte Innengreifer 80 exzentrisch gegen den Uhrzeigersinn durch die geringfügige Reibung zwischen dem Innengreiferlaufring 81 und der Außengreifer-Laufringnut 71a gedreht, so dass der obere Innengreiferanschlag 93 des Innengreiferanschlags 90 mit dem Zwischenraum von der oberen Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers 80 an die rechte Wand der oberen Drehanschlagsnut 85 (5C) anstößt. Hier bleiben die untere Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 in Anlage.

Die an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingezogene Schlinge des Oberfadens 12 wird, wie in den 5B und 5E gezeigt ist, durch die Schlingenfängerspitze 75 nach unten geführt, die durch die Drehbewegung des Außengreifers 70 geführt wird. Zu diesem Zeitpunkt verlässt der an der linken Wand der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 anliegende untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 schrittweise die linke Wand der unteren Drehanschlagsnut 86. Dies liegt darin begründet, dass der Innengreifer 80, der in der exzentrischen Drehbewegung durch den Innengreiferanschlag 90 geregelt wird, durch die Drehbewegung des Außengreifers 70 zum Umlaufen veranlasst wird, so dass eine Verschiebung der Exzentrizität des Innengreifers 80 bewirkt wird. Hier verbleibt der obere Innengreiferanschlag 93 in Anlage an der rechten Wand der oberen Drehanschlagsnut 85.

Wie in Fig. SF gezeigt ist, wird die Schlinge des Oberfadens 12, die unter den Außenumfang des Innengreifers 80 geführt wurde, so durch die durch die Drehbewegung des Außengreifers 70 bewegte Schlingenfängerspitze geführt, um die untere Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 zu erreichen, der in der exzentrischen Drehbewegung durch den Innengreiferanschlag 90 so geregelt wird, dass er durch den Zwischenraum zwischen der unteren Drehanschlagsnut 86 und dem unteren Innengreiferanschlag 95 durchquert. Dieser Zwischenraum für den Oberfadeneingang EN1 kann stoßfrei durch die Schlinge des Oberfadens 12 durchquert werden. Wenn die Schlinge des Oberfadens 12 somit die untere Drehanschlagsnut 86 durchquert, zieht ein Fadenanzugshebel 14 (wie in 4 gezeigt) den aus dem Innengreifer 80 herausgeführten Oberfaden 12 hoch. In diesem Zustand, in dem der Fadenanzugshebel 14 den Oberfaden 12 hochgezogen hat, kommt der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 in Anlage an der linken Wand der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80, wie in den 5B und 5H gezeigt ist. Hier bleibt der obere Innengreiferanschlag 93 des Innengreiferanschlags 90 in Anlage an der rechten Wand der oberen Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers 80.

Wenn der Außengreifer 70 eine weitere Drehbewegung aus dem Zustand von 5H ausführt, wird der obere Innengreiferanschlag 93 des Innengreiferanschlags 90, der an der rechten Wand der oberen Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers 80 anliegt, veranlasst, sich schrittweise von der rechten Wand der oberen Drehanschlagsnut 85 durch die Umlaufverschiebung des Innengreifers 80 zu bewegen, die in der exzentrischen Drehbewegung geregelt wird. Infolgedessen durchquert der durch den Fadenanzugshebel 14 hochgezogene Oberfaden 12 den Zwischenraum oder Oberfadenausgang EX1 zwischen der oberen Drehanschlagsnut 85 und dem oberen Innengreiferanschlag 93, und führt eine Verschlingung mit einem Unterfaden 13 zum Bilden eines Steppstiches in dem Arbeitsstück aus. Die Schlinge des Oberfadens 12 kann stoßfrei den Zwischenraum für den Oberfadenausgang EX1 durchqueren. Darüber hinaus bleibt der untere Innengreiferanschlag 95 in diesem Zustand in Anlage an der linken Wand der unteren Drehanschlagsnut 86. Hier führt der Außengreifer 70 eine weitere Drehung aus, bis die Nadel 6 zu der in 5A gezeigten Position zurückkehrt.

Während der Außengreifer 70 auf diese Weise eine Drehbewegung ausführt, wird Umlaufen des Innengreifers 80 durch die exzentrische Drehbewegung veranlasst, so dass er durch die Exzentrizität des Innengreifers 80 verschoben wird. Wenn der Oberfaden 12 der Nadel 6 durch die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 aufgenommen wird, wird seine Schlinge an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingeführt. Zu diesem Zeitpunkt kann der Zwischenraum zwischen der unteren Drehanschlagsnut 86 und dem unteren Innengreiferanschlag 95 gebildet werden, um den Oberfaden 12 stoßfrei an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineinzuführen. Wenn der Außengreifer 70 so rotiert, dass der Oberfaden 12 aus dem Innengreifer 80 herausgeführt wird, wird der Zwischenraum zwischen der oberen Drehanschlagsnut 85 und dem oberen Innengreiferanschlag 93 in dem Moment ausgebildet, wenn der Fadenanzugshebel 14 den Oberfaden 12 aufnimmt. Infolgedessen kann der Oberfaden 12 stoßfrei durch den Fadenanzugshebel 14 ohne Widerstand für den Oberfaden 12 beim Ausziehen aus dem Drehgreifer aufgenommen werden.

Dieser volldrehende Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps wird weiter anhand eines bestimmten Beispiels beschrieben.

Bei dem volldrehenden Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps einer allgemeinen Größe, dessen Schlingenfängerspitze 75 an dem oberen Totpunkt in Bezug zur Drehmitte O der unteren Welle 8 positioniert ist, wie in 6 gezeigt ist, ist die exzentrisches Richtung d1 der Drehmitte O1 des Innengreifers 80 so auf einer geraden Linie L1 positioniert, die eine Position P1, welche um 285 Grad gegen den Uhrzeigersinn von der positiven Seiten einer Y-Achse auf der Drehmitte O der unteren Welle gedreht ist, in Frontansicht in 6, und die Drehmitte O der unteren Welle 8 verbindet, die um 0,5 mm von der Drehmitte O der untere Welle 8 zur Position P1 versetzt ist. Wie in 7 gezeigt ist, sind die obere Innengreifer-Anschlagsnut 85 und die untere Innengreifer-Anschlagsnut 86 des Innengreifers 80 ferner so festgelegt, dass sie einen Winkelabstand &agr;1 von 140 Grad aufweisen. Wie darüber hinaus in 8 gezeigt ist, werden der obere Innengreiferanschlag 93 und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 zu einem quadratischen Grat mit einer Breite von 2 mm und einer Länge von 2 mm ausgebildet. Ferner werden die obere Innengreifer-Anschlagsnut 85 und die untere Innengreifer-Anschlagsnut 86 des Innengreifers 80 zu einer rechteckigen Ausnehmung mit einer Breite von 3,2 mm und einer solchen Tiefe ausgebildet, die einen Zwischenraum von 0,5 mm von der Endfläche des Grats des oberen Innengreiferanschlags 93 und des unteren Innengreiferanschlags 95 hinterlässt, wenn der volldrehende Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps in dem Bett 3 des Nähmaschinenkörpers zusammengebaut wird.

Darüber hinaus wird der Außengreifer 70 so an der unteren Welle 8 befestigt, dass die Schlingenfängerspitze 75, wenn sich die Nadel 6 um 2,0 mm von dem unteren Totpunkt hebt, die axiale Position der Nadel 6 erreicht, um dadurch die Schlinge des Oberfadens 12 aufzunehmen.

Die Drehgreifertätigkeiten der volldrehenden Greifers 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps sind in den Bewegungsdiagrammen der Nähmaschine von 9 gezeigt. In diesen Bewegungsdiagrammen nimmt der volldrehende Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps den in 5A gezeigten Zustand ein, wenn der Drehwinkel der Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 sich an dem oberen Totpunkt von 0 Grad befindet, den in 5C gezeigt Zustand, wenn der Drehwinkel 96,755 Grad beträgt, und den in 29I. 5H gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 278,157 Grad beträgt.

Wenn die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 die Schlinge des Oberfadens 12 an dem oberen Totpunkt von 0 Grad aufnimmt, wird festgestellt, dass der Oberfadenausgang EX1 (d. h. der Zwischenraum, der zwischen der oberen Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers und dem oberen Innengreiferanschlag 93 des Innengreiferanschlags 90 zu bilden ist) geöffnet wird, während der Oberfadeneingang EN1 (d. h. der Zwischenraum, der zwischen der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers und dem unteren Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 zu bilden ist) geschlossen wird. Wenn der Außengreifer 70 gegen den Uhrzeigersinn von dem oberen Totpunkt von 0 Grad zu 96,755 Grad rotiert, werden der Oberfadeneingang EN1 und -Ausgang EX1 gleichzeitig geschlossen. Wenn der Außengreifer 70 anschließend gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wird festgestellt, dass der in einer exzentrischen Drehbewegung durch den unteren Innengreiferanschlag 95 regulierte Innengreifer 80 durch die Drehbewegung des Außengreifers 70 zum Umlaufen veranlasst wird, so dass er um eine Exzentrizität von 0,5 nun verschoben wird, um dadurch den Oberfadeneingang EN1 zu öffnen. Während dieser Oberfadeneingang EN1 geöffnet ist (das heißt, während die Schlingenfängerspitze von dem Winkel von 96,755 Grad bis 278,157 Grad positioniert ist), kann die Schlingenfängerspitze 75 des Außengeifers 70 die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei von dem Oberfadeneingang EN1 weiterführen. Wenn der Außengreifer 70 anschließend von 96,755 Grad gegen den Uhrzeigersinn zu 278,157 Grad rotiert, werden sowohl der Oberfadeneingang EN1 als auch -Ausgang EX1 gleichzeitig geschlossen. Wenn der Außengreifer 70 anschließend gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wird festgestellt, dass der in einer exzentrischen Drehbewegung durch den unteren Innengreiferanschlag 95 geregelte Innengreifer 80 durch die Drehbewegung des Außengreifers 70 zum Umlaufen veranlasst wird, so dass er um eine Exzentrizität von 0,5 mm verschoben wird, um dadurch den Oberfadenausgang EX1 zu öffnen. Während dieser Oberfadenausgang EX1 geöffnet ist (das heißt, während die Schlingenfängerspitze von dem Winkel von 278,157 Grad bis 456,755 Grad positioniert wird) kann die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei von dem Oberfadenausgang EX1 weiterführen.

Hier können die Positionen der oberen Drehanschlagsnut 85 und der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 innerhalb des Bereichs des Winkelabstands &agr;1 von 110 Grad bis 180 Grad geändert werden, wenn die untere Drehanschlagsnut 86 an der Position angeordnet werden kann, wo die durch die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 hineingeführt wird, nachdem sie bis zu dem Maximum an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingezogen wurde, und wenn die obere Drehanschlagsnut 85 an der Position angeordnet werden kann, wo die Schlinge des Oberfadens 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt und nach oben von der Stichplatte 7 geführt wird. In diesem Fall muss nicht erwähnt werden, dass der obere Innengreiferanschlag 93 und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 in im wesentlichen gleichen Winkelabständen angeordnet sind.

Wenn zum Beispiel in dem Fall des Winkelabstands &agr;1 von 180 Grad die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 die Schlinge des Oberfadens 12 von dem oberen Totpunkt von 0 Grad aufnimmt und um 180 Grad gegen den LThrzeigersinn zum Erreichen des untersten Punkts oder des unteren Totpunkts rotiert, ist der Oberfaden 12 bis zum Maximum hineingezogen worden, um aus dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt zu werden. Deshalb befindet sich die untere Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 an der Position, die den unteren Totpunkt geringfügig passiert, um so die an den Oberfaden 12 angelegte Fadenspannung aufzuheben. In der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80, die an dieser Position angeordnet ist, wird der Oberfaden 12 von der Fadenspannung befreit, die so angelegt wurde, dass der Oberfaden 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt werden kann. Infolgedessen kann der Oberfaden 12 einfach durch den Zwischenraum herausgeführt werden, der zwischen der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 und dem unteren Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 ausgebildet ist. Darüber hinaus ist die untere Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 angeordnet, wenn sie sich nahe dem unteren Totpunkt der Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 befindet, um der oberen Innengreifer-Anschlagsnut 85 in Bezug zu der Drehmitte O1 des Außengreifers 70 gegenüberzustehen. Infolgedessen kann die Verschiebung zwischen der Drehmitte O der unteren Welle 8 und der Drehmitte O1 des Außengreifers 70 entsprechend dem Winkel des Winkelabstands &agr;1 reduziert werden, selbst wenn die Zwischenräume, die zwischen der oberen Drehanschlagsnut 85 und der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80, und dem oberen Innengreiferanschlag 93 und dem unteren Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 auszubilden sind, um in diese Nuten einzugreifen, gleich denjenigen des Falls sind, in dem der verwendete Innengreifer 80 die obere Drehanschlagsnut 85 und die untere Drehanschlagsnut 86 so angeordnet aufweist, dass der vorgenannten Winkelabstand &agr;1 kleiner als 180 Grad ist.

Andererseits ist die obere Drehanschlagsnut 85 im Fall des Winkelabstands &agr;1 von 180 Grad an der Position angeordnet, wo die Schlinge des Oberfadens 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt und nach oben von der Stichplatte 7 gezogen wird. Zum Verhindern der Schleifenbildung (oder der Verdrehung), die ansonsten häufig in einem stark verdrehten Faden oder einem Faden schlechter Gleitfähigkeit auftreten kann, nachdem der Oberfaden 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt wurde, ist ein Vorsprung 76' an dem Innengreiferhalter 76 ausgebildet, und ergreift die Schlinge des Oberfadens 12 vorübergehend zum Austrittszeitpunkt. Der Vorsprung 76' ist nahe dem oberen Totpunkt von 0 Grad der Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 angeordnet.

Somit wird der Winkelabstand &agr;1 oder der Winkel, in dem die obere Drehanschlagsnut 85 und die untere Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 angeordnet sind, auf größer als 110 Grad, jedoch nicht größer als 180 Grad festgelegt. Dies liegt darin begründet, dass ein stabileres Festziehen von Fäden in einer Hochgeschwindigkeits-Drehnähmaschine bereitgestellt wird. Genau ausgedrückt, wird die Schlinge des Oberfadens 12, die durch die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70 aufgenommen wurde, zum frühesten Zeitpunkt hineingeführt, nachdem sie bis zum Maximum an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingezogen wurde. Wenn der Zeitpunkt von Hochziehen des Oberfadens 12 früher gesetzt wird, kann die Zeitspanne zum Hochziehen des Oberfadens 12 verlängert werden, um das überschüssige Spiel des Oberfadens um den Innengreifer 80 zu minimieren und dadurch das stabile Festziehen der Fäden zu realisieren.

Hier ist der volldrehende Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps anhand des Typs beschrieben worden, der zwei Drehungen für einen Zyklus der Aufwärtsund Abwärtsbewegungen der Nadel 6 ausführt. Der volldrehende Greifer muss jedoch nicht hierauf beschränkt sein, sondern ähnliche Tätigkeiten und Vorteile können selbst dann erhalten werden, wenn der volldrehende Greifer eine Drehung für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 ausführt. Kurz gesagt, der volldrehende Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps kann bei einer jeglichen Geschwindigkeit für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 rotieren, wenn die Schlinge des Oberfadens 12, die durch die Schlingenfängerspitze 75 für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Außengeifers 70 aufgenommen wird, nachdem sie bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers 80 herausgezogen wurde, an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingeführt werden kann und von dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt werden kann.

Darüber hinaus kann die Schiffchenspule 66 selbst auch in dem Innengreifer 80 untergebracht sein, wie in 10 gezeigt ist. Diese Struktur ist im technischen Gebiet gut bekannt, und die Schiffchenspule 66 wird nach Unterbringung in dem Innengreifer 80 drehbar durch einen Schiffchenspulen-Haltehebel 67 gehalten.

[Ausführungsform 2] Volldrehender Greifer vom Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyp (mit exzentrisch angetriebenem Teil)

Der in 4 gezeigte volldrehende Greifer 1 kann ein volldrehender Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps sein, wie in 11, 12 und 29I. 13 gezeigt ist. Dieser volldrehende Greifer 11 umfasst: eine Schiffchenspulenkapsel 60, die die Schiffchenspule 60 mit einem auf diese gewickelten Unterfaden und entfernbar befestigt an einem Rahmen (nicht gezeigt) des Maschinenkörpers unterbringt; einen Innengreifer 40, der die Schiffchenspulenkapsel 60 unterbringt und eine Schlingenfängerspitze 45 aufweist und zum Drehen durch die untere Welle 8 (wie in 13 gezeigt) oder einen Teil des Drehantriebsteils angetrieben wird; und einen Außengreifer 20, der den Innengreifer 40 drehbar und an Drehung in Bezug zum Rahmen gehindert aufnimmt.

Wenn der Innengreifer 40 durch die untere Welle 8 angetrieben wird, um gegen den Uhrzeigersinn in 29I. 11 zu rotieren, wird die Schlingenfängerspitze 45 in die Lage gebracht, die Schlinge des Unterfadens 12 aufzunehmen, um sie um den Außenumfang des Innengreifers 40 durch einen Zwischenraum zu führen, der zwischen dem Außengreifer 20 und dem Innengreifer 40 auszubilden ist. Zur Zweckdienlichkeit stellt 11 ein Diagramm dar, in dem die Schiffchenspulenkapsel 60 nicht untergebracht ist.

Darüber hinaus umfasst dieser volldrehende Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps einen ersten angetriebenen Teil 46 und zweiten angetriebenen Teil 47, die an verschiedenen Position am Umfang des Innengreifers 40 angeordnet sind, und ist mit einem ersten Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 versehen, die als Antriebsteile wirken und locker jeweils an den Antriebsteilen 46 und 47 befestigt sind, um den Innengreifer 40 zum Drehen anzutreiben. Die Drehmitte O2 des ersten angetriebenen Teils 46 und des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40 (14A) ist exzentrisch von der Drehmitte O der unteren Welle 8 oder eines Teils des Drehantriebsteils angeordnet, aber der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 sind so angeordnet, dass ihre Drehmitte konzentrisch mit der Drehmitte der unteren Welle 8 oder eines Teils des Drehantriebsteils ist.

Der erste angetriebene Teil 46 und der zweite angetriebene Teil 47 sind so angeordnet, dass ihre Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte der unteren Welle 8 ist. Wenn der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der erste angetriebene Teil 46 eines Paars sich im Antriebszustand befinden, um den Innengreifer 40 zum Drehen anzutreiben, bilden der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 und der zweite angetriebene Teil 47 des anderen Paars einen Oberfadeneingang EN2 zum Führen der Schlinge des Oberfadens 12 an der Antriebsteilseite des Innengreifers 40 (d. h. auf der Rückseite des Innengreifers 40), bevor die durch die Schlingenfängerspitze 45 für jede vorbestimmte Drehung des Innengreifers 40 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 bis zum Maximum durch die Schlingenfängerspitze 45 herausgezogen wird. Wenn der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 und der zweite angetriebene Teil 47 eines Paars sich im Antriebszustand befinden, um den Innengreifer 40 zum Drehen anzutreiben, bilden der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der erste angetriebene Teil 46 des anderen Paars einen Oberfadenausgang EX2 zum Herausführen der Schlinge des Oberfadens 12 aus der Antriebsseite des Innengreifers 40 (d.h. auf der Rückseite des Innengreifers 40). Das heißt, wenn der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der erste angetriebene Teil 46 eines Paars sich im Antriebszustand befinden, um den Innengreifer 40 zum Drehen anzutreiben, bilden der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 und der zweite angetriebene Teil 47 eines Paars den Oberfadeneingang EN2 zum Bilden des Zwischenraums, durch den die für jede Drehung des Innengreifers 40 durch die Schlingenfängerspitze 45 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 40 hineingeftihrt wird. Wenn der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 und der zweite angetriebene Teil 47 eines Paars sich im Antriebszustand befinden, um den Innengreifer 40 zum Drehen anzutreiben, bilden der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der erste angetriebene Teil 46 eines Paars den Oberfadenausgang EX2 zum Bilden des Zwischenraums, durch den die für jede Drehung des Innengreifers 40 durch die Schlingenfängerspitze 45 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 40 herausgeführt wird.

Dieser Oberfadeneingang EN2 ist in der Phase angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze 45 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 40 hineingeführt wird, und der Oberfadenausgang EX2 ist in der Phase angeordnet, wo die Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 40 hochgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird.

Der Winkelabstand &agr;2 zwischen dem Oberfadeneingang EN2 und dem Oberfadenausgang EX2 wird in einem Bereich von 90 Grad bis 130 Grad festgelegt. Hier werden der Oberfadenausgang EN2 und der Oberfadenausgang EX2 durch die Zwischenräume gebildet, die bei Drehung des Innengreifers 40 variieren. Der Winkelabstand &agr;2 an der Drehmitte O2 des ersten angetriebenen Teils 46 und des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40 zwischen dem Oberfadeneingang EN2 und dem Oberfadenausgang EX2 drückt den Wert eines Öffnungswinkels zu dem Zeitpunkt aus, wenn der Zwischenraum zwischen dem Oberfadeneingang EN2 und dem Oberfadenausgang EX2 den Maximalwert für den Fadendurchgang annimmt. Darüber hinaus ist in Betriebstests der Erfinder bestätigt worden, dass der volldrehende Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps normalerweise als der Greifer innerhalb des Bereichs von 90 Grad bis 130 Grad arbeitete.

Die Drehmitte des ersten angetriebenen Teils 46 und des zweiten angetriebenen Teils 47 wird exzentrisch in der entgegengesetzten Richtung d2 (wie in 29I. 15 gezeigt) des oberen Totpunkts der Schlingenfängerspitze 45 in Bezug zu der Drehmitte der unteren Welle 8 des Drehantriebsteils gestaltet.

Der Innengreifer 40 wird zu einer einen Boden aufweisenden zylindrischen Form mit einem Schiffchenspulenkapselgehäuse 42 an der Innenseite ausgebildet. Der erste angetriebene Teil 46 und der zweite angetriebene Teil 47 werden aus einem Langloch (in dieser Ausführungsform) oder einer Langnut gebildet, das/die sich am Umfang und radial bis zu vorbestimmten Längen erstreckt. An der Drehmitte O2 (wie in 11 angezeigt) des Bodenteils 42a des Schiffchenspulenkapselgehäuses 42 steht ein Stehstift 43 vor, der als ein Zentrierstift zum drehbaren Anbringen der Schiffchenspulenkapsel 60 dient. Im Außenumfang des vorderen Endteils des Stehstifts 43 ist eine Nut 43a zum Befestigen der an dem Innengreifer 40 angebrachten Schiffchenspulenkapsel 60 über dem gesamten Umfang ausgebildet. Hier hat die Schiffchenspulenkapsel 60 eine Struktur ähnlich der in dem volldrehenden Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps verwendeten Schiffchenspulenkapsel 65, ist jedoch mit einem Horn 62 ausgerüstet, das in eine Hornnut 53 eingreift, welche in der später beschriebenen Greiferabdeckung 50 ausgebildet ist, um dadurch die Drehung der Schiffchenspulenkapsel 60 zu blockieren.

Im Außenumfang des Innengreifers 40 ist ein Innengreiferlaufring 41 ausgebildet, der teilweise derart entlang dem Außenumfang abgeschnitten ist, um eine Ausbauchung zu bilden, damit er in eine Laufringnut 21 eingesetzt werden kann, die in dem später beschriebenen Außengreifer 20 ausgebildet ist. Die Ursache, warum der Innengreiferlaufring 41 auf diese Weise teilweise weggeschnitten wird, besteht darin, die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers 40 wie bei dem gut bekannten volldrehenden Greifer des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps hinein zu führen.

Der erste Innengeifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35, die locker an dem ersten angetriebenen Teil 46 und dem zweiten angetriebenen Teil 47 eines solchen Innengreifers 40 angebracht sind, werden auf einer scheibenförmigen Innengreifer-Antriebsplatte 32 angeordnet. Diese Innengeifer-Antriebsplatte 32 ist mit einem Innengreifer-Antriebsanguss 31 ausgestattet, der ein Loch enthält, um ein unteres Welleneinbauloch 33 aufzuweisen, das an der unteren Welle 8 durch ein Befestigungselement 36 wie zum Beispiel Schrauben angebracht und zu befestigen ist. Das untere Welleneinbauloch 33 der Innengreifer-Antriebsplatte 32 hat eine Drehmitte konzentrisch mit der der unteren Welle 8. Darüber hinaus bestehen der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 aus Vorsprüngen, die sich bis zu einer vorbestimmten Länge in der Umfangsrichtung der Innengreifer-Antriebsplatte 32 erstrecken.

Darüber hinaus sind der erste angetriebene Teil 46 und der zweite angetriebene Teil 47 des Innengreifers 40 an verschiedenen Position am Umfang des Innengreifers 40 mit dem vorgenannten Winkelabstand &agr;2 von der Drehmitte O2 des Innengreifers 40 angeordnet. Durch Anordnen des ersten angetriebenen Teils 46 und des zweiten angetriebenen Teils 47 in dieser Weise kann die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei an dem Außenumfang des Innengreifers 40 bewegt werden.

Der Außengreifer 20 hat grundlegend eine Struktur ähnlich derjenigen des gut bekannten volldrehenden Greifers des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps. Dieser volldrehende Greifer 11 ist zu einem einen Boden aufweisenden Zylinderteil ausgebildet, der ein Innengreifergehäuse 27 an der Innenseite zum Unterbringen des Innengreifers 40 und ein Innengreifer-Antriebselement 30 sowie einen Flanschteil 25 an der Öffnungsseite aufweist. Der Außengreifer 20 ist mit einem Einbauanguss 22 mit einer unteren Wellenbohrung 23 zum Einführen der unteren Welle 8 ausgestattet, und eine untere Wellenbohrung 23 und das Innengreifergehäuse 27 haben eine Drehmitte konzentrisch mit der der unteren Welle 8. In der Öffnungsseite des Innengreifergehäuses 27 des Außengreifers 20 ist ferner eine Laufringnut 21 zum Drehen des Innengreifers 40 angeordnet, so dass der Innengreiferlaufring 41 des Innengreifers 40 zum Gleiten eingesetzt wird. Die Drehmitte der Laufringnut 21 ist exzentrisch zu der Mitte der unteren Wellenbohrung 23, so dass der Innengreifer 40 eine Drehbewegung an einer Position exzentrisch zu der unteren Welle 8 ausführt, wenn der Innengreiferlaufring 41 des Innengreifers 40 in einem in der Laufringnut 21 gleitenden Zustand rotiert.

Das Innengreifer-Antriebselement 30 wird von seinem Innengreifer-Antriebselementanguss 31 in das Innengreifergehäuse 27 des Außengreifers 20 eingeführt und an der in die untere Wellenbohrung 23 des Einbauangusses 22 des Außengreifers 20 eingeführten unteren Welle 8 durch das Befestigungselement 36 wie zum Beispiel Schrauben befestigt. Das in dem Innengreifergehäuse 27 des Außengreifers 20 untergebrachte Innengreifer-Antriebselement 30 kann hinsichtlich seiner Position durch einen Druckring 9 angepasst werden, der auf der hinteren Endfläche 22a des Einbauangusses 22 angeordnet und an der unteren Welle 8 befestigt ist. Infolgedessen wird die Drehbewegung der unteren Welle 8 zum Innengreifer-Antriebselement 30 ohne irgendeine Lockerheit in der axialen Richtung der unteren Welle 8 übertragen. Somit wird der Innengreifer 40 so in dem Innengreifergehäuse 27 des Außengreifers 20 untergebracht, dass der erste angetriebene Teil 46 und der zweite angetriebene Teil 47 des Innengreifers 40 locker an dem ersten Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und dem zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 befestigt werden können, welches in dem Innengreifergehäuse 27 des Außengreifers 20 untergebracht ist. Ferner wird die Greiferabdeckung 50 so an dem Flanschteil 25 des Außengreifers 20 durch ein Befestigungselement 56 wie zum Beispiel Schrauben befestigt, dass der in dem Innengreifergehäuse 27 des Außengreifers 20 untergebrachte Innengreifer 40 nicht herauskommen kann. Diese Greiferabdeckung 50 wird zu einer solchen Ringform ausgebildet, um den Flanschteil 25 des Außengreifers 20 zu bedecken, und bedeckt den Innengreiferlaufring 41 des Innengreifers 40, wenn sie an dem Flanschteil 25 befestigt ist, so dass sie den Innengreiferlaufring 41 drehbar einspannen kann. In der Innenumfangsseite der Greiferabdeckung 50 ist die Hornnut 53 ausgebildet, um mit dem Horn 62 der Schiffchenspulenkapsel 60 in Eingriff zu kommen.

Andererseits ist der Außengreifer 20 an seiner Öffnungsseite mit einer Nadelabsenkkerbe 26 versehen, die in das Innengreifergehäuse 27 so geschnitten ist, dass die Nadel 6 eintreten kann, wenn der volldrehende Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps in den Bettteil 3 des Nähmaschinenkörpers montiert ist. Um die Nadelabsenkkerbe 26 des Außengreifers 20 herum ist ferner eine obere Feder 54 zum Führen des Oberfadens 12 durch ein Befestigungselement 55 wie zum Beispiel Schrauben befestigt.

Wenn der Außengreifer 20, das Innengreifer-Antriebselement 30 und der Innengreifer, die so konfiguriert sind, zusammengebaut werden, werden Zwischenräume vorbestimmter Breite zum Wirken als der Oberfadeneingang EN2 und -Ausgang EX2 zwischen dem ersten Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 des Innengreifer-Antriebselements 30 und dem ersten angetriebenen Teil 46 des Innengreifers 40 und zwischen dem zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 und dem Innengreifer-Antriebselement 30 und dem zweiten angetriebenen Teil 47 des Innengreifers 40 ausgebildet. Da die Drehmitte O2 des ersten angetriebenen Teils 46 und des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40 in Bezug zu der Drehmitte des ersten Innengreifer-Antriebsvorsprungs 34 und des zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprungs 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 versetzt ist, werden der Oberfadeneingang EN2 und -Ausgang EX2 grundlegend so aufgebaut, dass, wenn der Innengeifer 40 bei Drehung des Innengreifer-Antriebselements 30 rotiert, eine Paarkombination aus dem ersten Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und dem ersten angetriebenen Teil 46 in Kontakt kommt, um die Drehbewegung des Innengeifer-Antriebselements 30 zu übertragen, während die andere Paarkombination des zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprungs 35 und des zweiten angetriebenen Teils 47 nicht in Kontakt kommt, sondern den Zwischenraum bildet, um nicht die Drehbewegung des Innengreifer-Antriebselements 30 zu übertragen. Diese Struktur ist eine Anwendung des beweglichen Schlitzgliedmechanismus. Andererseits werden der erste angetriebene Teil 46 und der zweite angetriebene Teil 47 des Innengreifers 40 aus einem Langloch oder einer Langnut gebildet, das/die sich am Umfang und radial von dem Innengreifer 40 auf vorbestimmten Längen erstreckt, und der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 werden aus Vorsprüngen gebildet, die sich am Umfang der Innengreifer-Antriebsplatte 32 auf vorbestimmten Längen erstreckten. Infolgedessen kann Gleiten des ersten Innengreifer-Antriebsvorsprungs 34 und des zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprungs 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 in Längsrichtung durch die Exzentrizität des ersten angetriebenen Teils 46 und des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40 zugelassen werden. Als nächstes sollen die Greifertätigkeiten des volldrehenden Greifers 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps, der mit diesem Oberfadeneingang und -Ausgang EN2 und EX2 versehen ist, und in dem der Innengreifer 40 Drehbewegungen in Bezug zum Außengreifer 20 synchron mit der Nadel 6 ausführt, an dem Oberfaden 12 unter Bezugnahme auf 14 beschrieben werden. Bei dieser Tätigkeitsbeschreibung ist die Richtung wie 29I. 14 von vorne betrachtet genommen.

Hier führt dieser volldrehende Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps zwei Drehungen für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 aus. In 14, die zum Erklären der Greifertätigkeiten verwendet wird, wird angenommen, dass der Innengreifer 40 für exzentrische Drehbewegungen exzentrisch gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wenn das Innengreifer-Antriebselement 30 eine Drehbewegung durch die untere Welle 8 ausführt. Zur Zweckdienlichkeit wird die Tätigkeitsbeschreibung von dem Zustand (14A) begonnen, in dem sich die Nadel mit dem darin eingefädelten Oberfaden 12 auf eine vorbestimmte Länge, z. B. 2 mm von dem unteren Totpunkt gehoben hat und in dem die Schlingenfängerspitze 45 des Innengreifers 40 an dem oberen Totpunkt positioniert worden ist. An dieser Position sind der erste angetriebene Teil 46 und der zweite angetriebene Teil 47 des Innengreifers 40 im wesentlichen symmetrisch in Bezug zu der axialen Linie angeordnet, die sich in der axialen Richtung von der Nadel 6 zu der Nadel 6 erstreckt, und der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 ist zu der Wand auf der der Drehrichtung entgegensetzten Seite des ersten angetriebenen Teils 46 des Innengreifers 40 versetzt, während er einen Zwischenraum zu der rechten und linken Wand des ersten angetriebenen Teils 46 aufweist, wohingegen der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 an der Wand auf der Seite der Drehrichtung des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40 anliegt.

Zur Zweckdienlichkeit sind ferner der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 in 14 durch Kreise gezeigt.

Wenn die Nadel 6 sich aus dem vorgenannten Zustand zu heben beginnt, wird der in die Nadel 6 eingefädelte Oberfaden 12 durch den Stoff gepresst, den der Oberfaden 12 zusammen mit der Nadel 6 an der oberen Fläche der Stichplatte 7 durchstößt, so dass er nicht zusammen mit der Nadel 6 angehoben wird, sondern zum Bilden der Schlinge zurückgelassen wird.

Wie in den 14B und 14C gezeigt ist, wird die Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 40 durch die Schlingenfängerspitze 45 des Innengreifers 40 aufgenommen, der eine exzentrische Drehung in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn ausführt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Innengreifer 40 exzentrisch in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn durch den zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 so gedreht, dass der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 des Innengreifer-Antriebselements 30 schrittweise die Wand an der der Drehrichtung entgegengesetzten Seite des ersten angetriebenen Teils 46 des Innengreifers 40 verlässt und sich schrittweise der Wand in der Drehrichtung nähert.

Wenn die an dem Außenumfang des Innengreifers 40 gezogenen Schlinge des Oberfadens 12 durch die Schlingenfängerspitze 45 nach unten bewegt wird, welche durch die exzentrische Drehbewegung des Innengreifers 40 bewegt wird, wie in den 14D und 14E gezeigt ist, gelangt der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 des Innengreifer-Antriebselements 30 in die Wand auf der Drehseite des ersten angetriebenen Teils 46 des Innengreifers 40, so dass der Innengreifer 40 exzentrisch gegen den Uhrzeigersinn durch diesen ersten Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 gedreht wird. Andererseits verlässt der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 schrittweise die Wand auf der Drehseite des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40. Es geschieht, während der zweite angetriebene Teil 47 des Innengreifers 40 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 sich drehend auf der unteren Seite bewegen, so dass der Zwischenraum für den Oberfadeneingang EN2 zwischen dem zweiten angetriebenen Teil 47 und dem zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 ausgebildet wird. Die Schlinge des Oberfadens 12, die durch die Schlingenfängerspitze 45 des Innengreifers 40 nach unten zu führen ist, kann durch den Zwischenraum oder den Oberfadeneingang EN2 hindurchgeführt werden. Hier wird an dem zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 eine Schräge 35' ausgebildet, die von dem Umfang der Innengreifer-Antriebsplatte 32 in Richtung auf die Drehmitte abfällt. Der Oberfaden 12 wird in die Lage versetzt, auf dieser Schräge 35' zu gleiten, so dass er stoßfrei durch den Zwischenraum des Oberfadeneingangs EN2 hindurchgeführt werden kann.

Wenn die von dem Außenumfang des Innengreifers 40 nach unten geführte Schlinge des Oberfadens 12 weiter durch die Schlingenfängerspitze 45 zur rechten Seite geführt wird, welche durch die exzentrische Drehbewegung des Innengreifers 40 bewegt wird, wie in den 14F und 14G gezeigt ist, stößt der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 nicht an die Wand an der der Drehrichtung entgegensetzten Seite des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40 an, sondern nähert sich wiederum schrittweise der Wand der Drehseite des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40 an. Hier bleibt der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 des Innengreifer-Antriebselements 30 in Anlage an der Wand der Drehseite des ersten angetriebenen Teils 46 des Innengreifers 40.

Wie in 14H gezeigt ist, zieht der Fadenanzugshebel 14 (wie in 4 angezeigt) den aus dem Innengreifer 40 herausgeführten Oberfaden 12 hoch. In diesem Zustand befindet sich der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 jedoch weiterhin in Anlage an den Wänden auf der Drehseite des ersten angetriebenen Teils 46 bzw. des zweiten angetriebenen Teils 47 des Innengreifers 40, um den Innengreifer 40 exzentrisch zu drehen.

Wenn der Innengreifer 40 eine weitere exzentrische Drehbewegung aus dem Zustand von 14H ausführt, verlässt der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 des Innengreifer-Antriebselements 30 schrittweise die Wand auf der Drehseite des ersten angetriebenen Teils 46 des Innengreifers 40, wie in 14I gezeigt ist. Infolgedessen wird der Zwischenraum für den Oberfadenausgang EX2 zwischen dem ersten angetriebenen Teil 46 des Innengreifers 40 und dem ersten Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 des Innengeifer-Antriebselements 30 ausgebildet, so dass der durch den Fadenanzugshebel 14 hochgezogene Oberfaden 12 den Zwischenraum für diesen Oberfadenausgang EX2 durchquert und sich mit dem Unterfaden 13 verschlingt, um dadurch Steppstiche in dem Arbeitsstück auszubilden. Wie der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 ist der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 des Innengreifer-Antriebselements 30 mit einer Schräge 34' ausgestattet, die von dem Umfang der Innengreifer-Antriebsplatte 32 in Richtung auf die Drehmitte abfällt. Der Oberfaden 12 kann so auf der Schräge 34' gleiten, dass er stoßfrei durch den Zwischenraum für den Oberfadenausgang EX2 hindurchgeführt werden kann. Hier führen das Innengreifer-Antriebselement 30 und der Innengreifer 40 eine weitere Drehung aus, bis die Nadel 6 zu der in 14A gezeigten Position zurückkehrt.

Während das Innengreifer-Antriebselement 30 eine Drehbewegung ausführt, führt daher der Innengreifer 40 eine exzentrische Drehbewegung mit eine Verschiebung der Exzentrizität aus. Wenn der Oberfaden 12 der Nadel 6 durch die Schlingenfängerspitze 45 des Innengreifers 40 aufgenommen wird, so dass die Schlinge des Oberfadens 12 am Außenumfang des Innengreifers 40 hineingeführt wird, kann der Zwischenraum zwischen dem zweiten Antriebsteil 47 des Innengreifers 40 und dem zweiten Vorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 ausgebildet werden, um dadurch den Oberfaden 12 stoßfrei an dem Außenumfang des Innengreifers 40 hineinzuführen. Wenn der Innengreifer 40 eine exzentrische Drehung ausführt, so dass der Oberfaden 12 aus dem Innengreifer 40 herausgeführt wird, kann der Zwischenraum zwischen dem ersten angetriebenen Teil 46 des Innengreifers 40 und dem ersten Vorsprung 34 des Innengreifer-Antriebselements 30 ausgebildet werden, wenn der Fadenanzugshebel 14 den Oberfaden 12 aufnimmt, um dadurch den Oberfaden 12 durch den Fadenanzugshebel 14 ohne jeglichen Widerstand beim Auszug aus dem Drehgreifer hochzuziehen.

Dieser volldrehende Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps soll weiter anhand eines spezifischen Beispiels beschrieben werden.

Bei dem volldrehenden Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps einer allgemeinen Größe, wie in 15 gezeigt ist, ist der Oberfadeneingang EN2 in der Phase angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze 45 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 am Außenumfang des Innengreifers 40 hineingeführt wird, und ist der Oberfadenausgang EX2 in der Phase angeordnet, wo die Schlinge des Oberfadens 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 40 herausgeführt und nach oben von der Stichplatte 7 gezogen wird.

Der Winkelabstand &agr;2 zwischen dem Oberfadeneingang EN2 und dem Oberfadenausgang EX2 ist in einem Winkel von 90 Grad bis 130 Grad an verschiedenen Positionen am Umfang über dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze 45 angeordnet.

Die Drehmitte O2 des ersten angetriebenen Teils 46 und des zweiten angetriebenen Teils 47 ist exzentrisch zu der Drehmitte O der unteren Welle 8 oder des Drehantriebsteils in der entgegengesetzten Richtung von dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze.

In dem Fall, dass die Schlingenfängerspitze 45 an dem oberen Totpunkt in Bezug zu der Drehmite O der unteren Welle 8 angeordnet ist, befindet sich die exzentrische Richtung d2 der Drehmitte O2 des Innengreifers 40, wie 15 von vorne betrachtet, auf einer geraden Linie L2, die eine Position P2, welche gegen den Uhrzeigersinn um 190 Grad von der positiven Seite einer Y-Achse in Bezug zu der Drehmitte O der unteren Welle 8 gedreht ist und die Drehmitte O der unteren Welle 8 verbindet und bei einer Verschiebung von 0,5 mm von der Drehmitte O der unteren Welle 8 zu der Position P2. In dem Fall, dass andererseits die gegen den Uhrzeigersinn zu drehende Schlingenfängerspitze 45, wie 16A von vorne betrachtet ist, an dem oberen Totpunkt positioniert ist, ist der erste angetriebenen Teil 46 auf einer geraden Linie L11 angeordnet, die eine Position P11, welche gegen den Uhrzeigersinn um 50 Grad von der positiven Seite der Y-Achse an der Drehmitte O2 des Innengreifers 40 gedreht ist und die Drehmitte O2 des Innengreifers 40 verbindet, und der zweite Antriebsteil 47 befindet sich auf einer geraden Linie L12, die eine Position P12, welche im Uhrzeigersinn um 60 Grad von der positiven Seite der Y-Achse auf der Drehmitte O2 des Innengreifers 40 gedreht ist und die Drehmitte O2 des Innengreifers 40 verbindet. Kurz gesagt, werden der erste angetriebene Teil 46 und der zweite angetriebene Teil 47 festgelegt, um einen Winkelabstand &agr;2 von 110 aufzuweisen. Darüber hinaus werden der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 auch festgelegt, um einen Winkelabstand von 110 Grad auf der Drehmitte des Innengreifer-Antriebselements 30 aufzuweisen. Ferner weisen der erste angetriebene Teil 46 und der zweite angetriebene Teil 47 des Innengreifers 40 ein Langloch einer Breite von 3,5 mm (16) auf, wobei der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 auf eine Breite von 2,2 mm festgelegt werden, um mit diesem ersten angetriebenen Teil 46 und zweiten angetriebenen Teil 47 in Eingriff zu kommen. Hier werden der erste Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 und der zweite Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselement 30 um etwa 1,5 mm eingesetzt, wenn sie mit dem ersten angetriebenen Teil 46 und dem zweiten angetriebenen Teil 47 des Innengreifers 40 in Eingriff kommen.

Andererseits ist das an der inneren Welle 8 zu befestigende Innengeifer-Antriebselement 30 hinsichtlich Drehung so zeitabgestimmt, dass die Schlingenfängerspitze 45 die axiale Position der Nadel 6 zum Aufnehmen der Schlinge des Oberfadens 12 erreichen kann, wenn die Nadel 6 sich um 2,0 mm von dem unteren Totpunkt hebt.

Die Drehgreifertätigkeiten des volldrehenden Greifers 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps sind in Bewegungsdiagrammen der Nähmaschine von 17 gezeigt. In diesen Bewegungsdiagrammen nimmt der volldrehende Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps den in 14A gezeigten Zustand an, wenn der Drehwinkel der Schlingenfängerspitze 45 des Innengreifers 40 sich an dem oberen Totpunkt von 0 Grad befindet, den in 5D gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 108,98 Grad beträgt, und den in 14H gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 286,54 Grad beträgt.

Wenn die Schlingenfängerspitze 45 des Innengeifers 40 die Schlinge des Oberfadens 12 an dem oberen Totpunkt von 0 Grad aufnimmt, wird festgestellt, dass der Oberfadenausgang EX2 (d. h. der zwischen dem ersten angetriebenen Teil 46 des Innengreifers 40 und dem ersten Innengreifer-Antriebsvorsprung 34 des Innengreifer-Antriebselements 30 auszubildende Zwischenraum) geöffnet wird, wohingegen der Oberfadeneingang EN2 (d. h. der zwischen dem zweiten angetriebenen Teil 47 des Innengreifers 40 und dem zweiten Innengreifer-Antriebsvorsprung 35 des Innengreifer-Antriebselements 30 auszubildende Zwischenraum) geschlossen ist. Wenn der Innengreifer 40 gegen den Uhrzeigersinn von dem oberen Totpunkt von 0 Grad zu 108,98 Grad rotiert, werden der Oberfadeneingang EN2 und -Ausgang EX2 gleichzeitig geschlossen. Wenn der Innengreifer 40 anschließend gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wird festgestellt, dass das Innengreifer-Antriebselement 30 die Drehbewegung ausführt und der Innengeifer 40 verschoben wird und die exzentrische Drehbewegung mit einer Exzentrizität von 0,5 mm ausführt, um dadurch den Oberfadeneingang EN2 zu öffnen. Während dieser Oberfadeneingang EN2 geöffnet ist (das heißt, während die Schlingenfängerspitze 45 von dem Winkel von 108,98 Grad bis 286,54 Grad positioniert ist), kann die Schlingenfängerspitze 45 des Innengreifers 40 die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei von dem Oberfadeneingang EN2 weiterführen. Wenn der Innengeifer 40 anschließend gegen den Uhrzeigersinn von 108,98 Grad bis 286,54 Grad rotiert, werden sowohl der Oberfadeneingang EN2 als auch -Ausgang EX2 gleichzeitig geschlossen. Wenn der Innengreifer 40 anschließend gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wird festgestellt, dass das Innengreifer-Antriebselement 30 eine Drehbewegung ausführt und dass der Innengreifer 40 um eine Exzentrizität von 0,5 mm für die exzentrische Drehbewegung verschoben wird, um dadurch den Oberfadenausgang EX2 zu öffnen. Während der Oberfadenausgang EX2 geöffnet ist (das heißt, während die Schlingenfängerspitze von dem Winkel von 286,54 Grad bis 468,98 Grad positioniert wird), kann die Schlingenfängerspitze 45 des Innengeifers 40 die Schlinge des Oberfaden 12 stoßfrei von dem Oberfadenausgang EX2 weiterführen.

Hier ist der volldrehende Greifer 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps anhand des Typs beschrieben worden, der zwei Drehungen für einen Zyklus der Aufwärtsund Abwärtsbewegungen der Nadel 6 ausführt. Der volldrehende Greifer sollte jedoch nicht darauf begrenzt sein, sondern ähnliche Tätigkeiten und Vorteile können erreicht werden, selbst wenn der volldrehende Greifer eine Drehung für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 ausführt. Kurz gesagt, der Innengreifer 40 des volldrehenden Greifers 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps kann bei einer jeglichen Geschwindigkeit für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 rotieren, wenn die durch die Schlingenfängerspitze 45 für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Innengreifers 40 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 hineingeführt werden kann, nachdem sie durch den Außenumfang des Innengreifers 45 bis zum Maximum an dem Außenumfang des Innengreifers 40 herausgezogen wurde, und kann aus dem Außenumfang des Innengreifers 40 herausgeführt werden.

Darüber hinaus kann die Schiffchenspule 66 selbst auch in dem Innengreifer 40 untergebracht werden, wie in 18 gezeigt ist. Diese Struktur ist im technischen Gebiet gut bekannt, und die Schiffchenspule 66 wird, nachdem sie in dem Innengreifer 40 untergebracht wurde, drehbar durch einen Schiffchenspulen-Haltehebel 63 gehalten.

Den Strukturen des volldrehenden Greifers 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps und des volldrehenden Greifers 11 des Innengreifer-Schlingenfängerspitzentyps zufolge, die soweit in Verbindung mit Ausführungsformen 1 und 2 beschrieben wurden, kann der Oberfaden an dem Drehgreifer hinein- und herausgeführt werden, ohne irgendeinen komplizierten Mechanismus wie zum Beispiel einen Öffnermechanismus zu verwenden, so dass die Strukturen in einem jeglichen Drehgreifer wie zum Beispiel einem vertikalen Drehgeifer oder einem horizontalen Drehgreifer verwendet werden können. Darüber hinaus kann der Oberfaden, der durch die Schlingenfängerspitze zum Verschlingen mit dem Unterfaden aufgenommen wird, durch den Oberfadeneingang und -Ausgang ohne jeglichen übermäßigen Widerstand hindurchgeführt werden, wenn er an dem Außenumfang des Innengreifers mit dem darauf gewickelten Unterfaden hinein- und herausgeführt wird. Dies gestaltet die Oberfadenspannung unnötig zum Ausziehen des Oberfadens gegen den Fadenwiderstand, der im Stand der Technik zum Zeitpunkt der Durchquerung des Drehgreifers verursacht wurde. Infolgedessen kann das Arbeitsstück durch die Oberfadenspannung bei einem Wert einer so geringen Fadenspannung genäht werden, wie sie zum Hineinziehen des Unterfadens in das Arbeitsstück benötigt wird, um so den Verschlingungspunkt des Ober- und Unterfadens an der Dickenmitte des Arbeitsstücks zu positionieren. Zum Beispiel können extrem dünne Gazen durch Einstellen der Unterfadenspannung von 10 Gramm und der Oberfadenspannung von 15 Gramm zusammengenäht werden.

Deshalb führt die Oberfadenspannung, die die Summe der allgemeinen Unterfadenspannung von 10 Gramm bis 15 Gramm und der Fadenspannung von etwa 5 Gramm darstellt, die zum Festziehen der Fäden an einem Verschlingungspunkt erforderlich ist, den Oberfaden nicht einen Stich vor dem zusammengenähten Teil zurück. Infolgedessen zieht der Oberfaden den Stoff nicht mehr als erforderlich fest, so dass die Nahtkräuselung, wie sie ansonsten im Stoff auftreten kann, verhindert werden kann, um Stiche hoher Qualität bereitzustellen.

[Ausführungsform 3] Volldrehender horizontaler Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyp (mit exzentrischem Innengreifer)

Diese Ausführungsform betrifft einen volldrehenden horizontalen Greifer 130, der für eine Haushaltnähmaschine geeignet ist, wie in 19 gezeigt ist, indem die exzentrische Beziehung zwischen dem Außengreifer und dem Innengreifer genutzt wird, die ein Merkmal der bisher beschriebenen Ausführungsformen 1 und 2 darstellt. Von den Zeichnungen, die zum Erklären dieses volldrehenden horizontalen Greifers 130 zu verwenden sind, stellen 19 bis 21, 23 und 24 außer 22 Diagramme dar, in denen die Schiffchenspule 66 zur Zweckdienlichkeit nicht untergebracht ist.

Wie in 19 bis 22 gezeigt ist, ist der volldrehende horizontale Greifer 130 zwischen der in dem Bett 101 des Nähmaschinenkörpers eingebauten Stichplatte (nicht gezeigt) angeordnet und umfasst einen Innengreifer 135, der die Schiffchenspule 66 (wie in 22 angezeigt) mit dem darum gewickelten Unterfaden 13 (wie in 23 angezeigt) und entfernbar an dem Rahmen (nicht gezeigt) der Nähmaschine befestigt unterbringt und der an Drehung in Bezug zum Rahmen durch einen Innengreiferanschlag 140 gehindert wird; und einen Außengreifer 131, der den Innengreifer 135 unterbringt und eine Schlingenfängerspitze 132 aufweist und durch eine untere Welle 102 oder einen Teil des Drehantriebsteils gedreht wird. Der Innengreifer 135 wird so durch einen Innengreiferhalter 142 montiert, dass er nicht aus dem Außengreifer 131 herauskommt. Die Schlingenfängerspitze 132 rotiert in dieser Ausführungsform gegen den Uhrzeigersinn.

Die Drehmitte des Innengreifers 135 ist exzentrisch zur Drehmitte eines angetriebenen Seitengetriebes 131a eines später beschriebenen Greiferantriebsschraubengetriebes (nicht gezeigt) oder des Bewegungsumsetzungsmechanismus des Drehantriebsteils angeordnet. Infolgedessen werden ein Oberfadeneingang EN3 und ein Oberfadenausgang EX3 an solchen verschiedenen Positionen am Umfang zwischen dem Innengreiferanschlag 140 und dem Innengeifer 135 ausgebildet, um den Zwischenraum auszubilden, durch den die Schlinge des Oberfadens 12, die durch die Schlingenfängerspitze 132 für jede Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers 131 aufgenommen wird, in den Umfang des Innengreifers 135 hinein und aus diesem herausgeführt wird, nachdem sie bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers 135 herausgezogen wurde.

Dieser Oberfadeneingang EN3 ist an der Position angeordnet, die innerhalb eines Bereichs von 180 bis 210 Grad von dem Nadelabsenkpunkt NP der Nadel 6 in der Drehrichtung der Schlingenfängerspitze 132 angeordnet ist, wo die durch die Schlingenfängerspitze 132 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 135 hineingeführt wird, und der Oberfadenausgang EX3 ist an der Position angeordnet, die sich in einem Winkelabstand &agr;3 von 90 Grad bis 180 Grad von dem Oberfadeneingangspunkt des Oberfadeneingangs EN3 befindet, wo die Schlinge des Oberfadens 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 135 herausgeführt und nach oben von der Stichplatte geführt wird. In dem Beispiel von 20 ist die Position zum Anordnen des Oberfadeneingangs EN3 auf 185 Grad festgelegt, und der Winkelabstand &agr;3 des Oberfadenausgangs EX3 ist auf 110 Grad festgelegt. Hier werden der Oberfadeneingang EN3 und der Oberfadenausgang EX3 durch den Zwischenraum gebildet, der mit der Drehung des Außengreifers 131 varüert. Der Winkelabstand &agr;3 der Drehmitte O3 des Innengreifers 135 zwischen dem Oberfadeneingang EN3 und dem Oberfadenausgang EX3 drückt den Winkelabstandswert des Anlagepunktes des Oberfadeneingangs EN3 und des Oberfadenausgangs EX3 aus. Darüber hinaus impliziert der Oberfadeneingangspunkt des Oberfadeneingangs EN3 die Drehanschlagswand 135f einer ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e, an der der Innengreiferanschlag 140a des später beschriebenen Innengreiferanschlags 140 anzuliegen hat, um dadurch den Zwischenraum des Oberfadeneingangs EN3 zuzusetzen. Auch in dem Oberfadenausgang EX3 ist der Oberfaden-Ausgangspunkt durch die Drehanschlagswand 135d einer zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c exemplifiziert, an der der Innengreiferanschlagsteil 140b des später beschriebenen Innengreiferanschlags 140 anzuliegen hat, um dadurch den Zwischenraum des Oberfadenausgangs EX3 zuzusetzen. Bei den Betriebstests der Erfinder ist festgestellt worden, dass der volldrehende horizontale Greifer 130 normalerweise als der Greifer innerhalb des Bereichs von 90 Grad bis 180 Grad arbeitete. Wenn der volldrehende horizontale Greifer 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps einen gewöhnlichen Aufbau annimmt, ist es unter Berücksichtigung der Fadenführung bevorzugt, dass der Winkelabstand auf 110 Grad eingestellt wird.

Die Drehmitte O3 des Innengreifers 135 ist in der Richtung d3 (wie in 24 angezeigt) zwischen dem Oberfadeneingang EN3 und dem Oberfadenausgang EX3 in Bezug zu der Drehmitte O des angetriebenen Seitengetriebes 131a oder des Drehantriebsteils versetzt.

Der Außengreifer 131 wird horizontal von der unteren Welle 102 durch das Greiferantriebsschraubengetriebe oder den Bewegungsumsetzungsmechanismus des Drehantriebsteils gedreht. Das Greiferantriebsschraubengetriebe wendet die Drehbewegung der unteren Welle 102 in die vertikale Richtung und überträgt dann die gewendete Drehbewegung zum Außengreifer 131. Das angetriebene Seitengetriebe 131a ist an dem Außengreifer 131 befestigt und unter der auf dem Bett 101 des Nähmaschinenkörpers angeordneten Stichplatte (nicht gezeigt) angeordnet, und ein Antriebsmotor-Seitengetriebe (nicht gezeigt) ist an der unteren Welle 102 angebracht und befestigt.

Wenn der Außengreifer 131 gegen den Uhrzeigersinn in 20 durch die untere Welle 102 gedreht wird, wird die Schlingenfängerspitze 132 in die Lage gebracht, die Schlinge des Oberfadens 12 (wie in 23B angezeigt) aufzunehmen, um sie zum Bewickeln auf den Außenumfang des Innengreifers 135 durch den zwischen dem Außengreifer 131 und dem Innengreifer 135 ausgebildeten Zwischenraum zu führen.

Der Innengeifer 135 ist zu einer einen Boden aufweisenden zylindrischen Form mit einer Schiffchenspulenkapsel 135a ausgebildet und an seiner Öffnungsseite mit einem Innengreifer-Halteraufnehmer 135b versehen, um mit einem Innengreifer-Halterteil 142a des später beschriebenen Innengreiferhalters 142 in Eingriff zu kommen, und mit den Innengreifer-Anschlagsausnehmungen 135c und 135e ausgestattet, um mit den beiden Innengreiferanschlagsteilen 140a und 140b des Innengreiferanschlags 140 in Eingriff zu kommen. Hier ist der Innengreiferanschlag 140 allgemein zu einer C-Form ausgebildet, welche mit dem ersten Innengreiferanschlagsteil 140a an seinem einen Armteil und dem zweiten Innengreiferanschlagsteil 104b an seinem anderen Armteil ausgestattet ist. Dieser Innengreiferanschlag 140 wird an einer vorbestimmten Position des im Bett 101 des Nähmaschinekörpers angeordneten Rahmens durch ein Befestigungsmittel 141 wie zum Beispiel Schrauben befestigt.

Die erste Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e ist mit der Drehanschlagswand 135f ausgestattet, die an dem ersten Innengreiferanschlagsteil 104a anstößt, um den Zwischenraum des Oberfadeneingangs EN3 zuzusetzen, und die zweite Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c ist mit der Drehanschlagswand 135d ausgestattet, die zum Zusetzen des Zwischenraums des Oberfadenausgangs EX3 an dem zweiten Innengreiferanschlagsteil 140b anstößt. Die erste Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e ist an der Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 135 hineingeführt wird, und die zweite Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c ist an der Position angeordnet, wo die Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 135 herausgeführt wird. Ferner sind die Drehanschlagswand 135f der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e und die Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c an am Umfang verschiedenen Positionen des Innengreifers 135 und in dem vorgenannten Winkelabstand &agr;3 von der Drehmitte O3 des Innengreifers 135 angeordnet. Durch Anordnen der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e und der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c auf diese Weise kann die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei an dem Außenumfang des Innengreifers 135 bewegt werden.

Im Außenumfang des Innengreifers 135 ist ein Innengreiferlaufring 135g ausgebildet, der derart teilweise entlang des Außenumfangs weggeschnitten ist, um einen Ausbeulung zu bilden, damit er in die Laufringnut 131c eingepasst werden kann, die in dem später beschriebenen Außengreifer 131 ausgebildet ist. Der Grund, aus dem der Innengreiferlaufring 135g auf diese Weise teilweise abgeschnitten ist, besteht darin, die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers 135 wie bei dem gut bekannten volldrehenden horizontalen Greifer des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps hineinzuführen.

Der Außengeifer 131 hat einen Aufbau ähnlich demjenigen des gut bekannten volldrehenden horizontalen Greifers des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps, bei dem die Drehmitte konzentrisch mit dem Drehmitte O des angetriebenen Seitengetriebes 131a oder eines Teil des Drehantriebsteils ist. Infolgedessen rotierten der Außengeifer 131 und seine Schlingenfängerspitze 132 konzentrisch mit dem angetriebenen Seitengetriebe 131a.

Dieser Außengreifer 131 ist an seiner Innenseite mit einem Innengreifergehäuse 131b zum Aufnehmen des Innengreifers 135 ausgestattet. Dieses Innengreifergehäuse 131b ist an seiner Öffnungsseite mit einer Laufringnut 131c zum Drehen des Innengreiferlaufrings 135g des Innengreifers 135 in einem eingesetzten Gleitzustand ausgestattet. Diese Laufringnut 131c ist an einer Position exzentrisch zu dem angetriebenen Seitengetriebe 131a oder einem Teil des Drehantriebsteils angeordnet. Infolgedessen ist, wenn der Innengreiferlaufring 135g des Innengreifers 135 in die Laufringnut 131c des Außengreifers 131 eingesetzt wird, die Drehmitte O3 des in dem Außengreifer 131 anzubringenden Innengreifers 135 exzentrisch zu der Drehmitte des angetriebenen Seitengetriebes 131a oder eines Teil des Drehantriebsteils, da die Laufringnut 131c und der Innengreiferlaufring 135g konzentrisch in ihren Drehmitten sind. Somit ist die Drehmitte O3 des Innengreifers 135 konzentrisch zu dem angetriebenen Seitengetriebe 131a oder einem Teil des Drehantriebsteils. Infolgedessen führt der Innengreifer 135 eine exzentrischen Drehbewegung in Bezug zur Drehmitte des angetriebenen Seitengetriebes 131a aus.

Nachdem der Innengreifer 135 in dem Innengreifergehäuse 131b des Außengreifers 131 untergebracht wurde, wird ferner der Innengreiferhalter 142 so durch ein Befestigungselement 143 wie zum Beispiel Schrauben an einer vorbestimmten Position des in dem Bett 101 des Nähmaschinenkörpers angeordneten Rahmens befestigt, dass der Innengreifer 135 nicht herauskommen kann. Dieser Innengreiferhalter 142 kann den Innengreifer 135 so drehen, dass der Innengreiferlaufring 135g nicht aus der Laufringnut 131c des Außengreifers 131 herauskommen kann.

Wenn der Außengreifer 131, der Innengreifer 135, der Innengreiferanschlag 140 und der Innengreiferhalter 142, die so konstruiert sind, zusammengebaut werden, werden vorbestimmte Zwischenräume zwischen der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e und dem ersten Innengreiferanschlagsteil 140a und zwischen der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c und dem zweiten Innengreiferanschlagsteil 140b ausgebildet. Diese Zwischenräume dienen als der Oberfadeneingang EN3 und -Ausgang EX3. Infolgedessen ist der Oberfadetteingang EN3 an der Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze 132 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 an dem des Außenumfang des Innengreifers 135 hineingeführt wird, und der Oberfadenausgang EX3 ist an der Position angeordnet, wo die Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 135 herausgeführt und von der Stichplatte 7 nach oben gezogen wird. Darüber hinaus sind der Oberfadeneingang EN3 und der Oberfadenausgang EX3 angeordnet, um einen Winkelabstand &agr;3 von 110 Grad aufzuweisen.

Hier werden der Innengreifer-Halteraufnehmer 135b des Innengreifers 135 und der Innengreifer-Halterteil 142a des Innengreiferhalters 142 auch eingestellt, um einen vorbestimmten Zwischenraum zu bilden.

An der Innenwand des Schiffchenspulenkapselteils 135a des Innengreifers 135 ist durch eine Befestigungsschraube 138 eine Fadenspannungs-Führungsplatte 136 angeordnet, die durch eine Fadenspannungsschraube 137 und eine Anpassungsschraube 139 veranlasst wird, die Spannung des Unterfadens 13 anzupassen und den aus der Schiffchenspule 66 herausgezogenen Unterfaden 13 zu dem Nadelabsenkteil zu führen.

Als nächstes sollen die Drehgreifertätigkeiten des volldrehenden horizontalen Greifers 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps, der mit dem Oberfadeneingang EN3 und -Ausgang EX3 ausgestattet ist und in dem der Außengreifer 131 die Drehbewegung in Bezug zum Innengreifer 135 synchron mit der Nadel 6 ausführt, an dem Oberfaden 12 unter Bezugnahme auf 23 beschrieben werden. 23 ist eine Draufsicht, die den volldrehenden horizontalen Greifer 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps nach oben in der vertikalen Richtung betrachtet zeigt. In dieser Tätigkeitsbeschreibung ist die Richtung so wie 23 von vorne betrachtet genommen wird.

Hier in 23, die zum Beschreiben der Drehgeifertätigkeiten zu verwenden ist, wird angenommen, dass der Außengreifer 131 gegen den Uhrzeigersinn rotiert. Es wird ferner angenommen, dass der obere Totpunkt der Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 der Punkt ist, wo die Schlingenfängerspitze 132 in der Richtung des Nadelabsenkpunkts NP der Nadel 6 positioniert ist. Zur Zweckdienlichkeit wird ferner angenommen, dass die Beschreibung der Tätigkeiten von dem Moment und dem Zustand begonnen wird (23A). In diesem Moment hebt sich die Nadel 6 mit dem darin eingefädelten Oberfaden 12 um 2,0 mm von dem unteren Totpunkt zum Aufnehmen der Schlinge des Oberfadens 12. In diesem Zustand ist weiter die Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 so an dem oberen Totpunkt positioniert, um die axiale Position der Nadel 6 zu erreichen. An der Position stößt der erste Innengreiferanschlagsteil 140a des Innengreiferanschlags 140 an die Drehanschlagswand 135f der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135 für die exzentrische Bewegung an, und der Zwischenraum wird zwischen der Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c des Innengreifers 135 und dem zweiten Innengreiferanschlagsteil 140b des Innengreiferanschlags 140 ausgebildet. Andererseits existiert gewöhnlich ein Zwischenraum zwischen dem Innengreifer-Halterteil 142 des Innengreiferhalters 142 und dem Innengreifer-Halteraufnehmer 135b des Innengreifers 135. Darüber hinaus ist die exzentrische Drehbahn (oder die Umdrehung) der Drehmitte O3 des Innengreifers 135 des volldrehenden horizontalen Greifers 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps exzentrisch zu der Drehmitte O des angetriebenen Seitengetriebes 131a, wie die exzentrische Drehbahn (oder Umdrehung) der Drehmitte O1 des Innengreifers 80 des volldrehenden Greifers 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von Ausführungsform 1, wie in 5 gezeigt ist.

Wenn die Nadel 6 beginnt, sich aus dem oben beschriebenen Zustand zu heben, wird der in die Nadel 6 eingefädelte Oberfaden 12 nicht mit der Nadel 6 angehoben, sondern zurückgelassen, während er durch den Stoff gepresst wird, den der Oberfaden 12 zusammen mit der Nadel 6 an der oberen Fläche der Stichplatte durchsticht, um dadurch eine Schlinge zu bilden. Diese Schlinge des Oberfadens 12 wird an dem Außenumfang des Innengreifers 135 durch die Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 aufgenommen, der gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wie in den 23B und 23C gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt wird der Innengreifer 135, der exzentrisch in dem Außengreifer 131 untergebracht ist, exzentrisch gegen den LThrzeigersinn durch die geringfügige Reibung zwischen dem Innengreiferlaufring 135g und der Laufringnut 131c des Außengreifers 131 gedreht. Infolgedessen wird der Zwischenraum zwischen der Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c des Innengreifers 135 und dem zweiten Innengreiferanschlagsteil 140b des Innengreiferanschlags 140 schrittweise verkleinert, so dass der zweite Innengreiferanschlagsteil 140b des Innengreiferanschlags 140 zur Anlage an der Drehanschlagswand 135d der Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c kommt.

Zwischen dem Innengreifer-Halterteil 142a des Innengreiferhalters 142 und dem Innengreifer-Halteraufnehmer 135b des Innengreifers 135 wird gewöhnlich der Zwischenraum gelassen, den die am Außenumfang des Innengreifers 135 durch den Schlingenfängerpunkt 132 des Außengreifers 131 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei durchqueren kann.

Wenn die somit an dem Außenumfang des Innengreifers 135 gezogene Schlinge des Oberfadens 12 an dem Außenumfang des Innengreifers 135 durch die Schlingenfängerspitze 132 geführt wird, der durch die Drehbewegung des Außengreifers 131 wie in den 23D und 23E gezeigt bewegt wird, verlasst der erste Innengreiferanschlagteil 140a des Innengreiferanschlags 140, der an der Drehanschlagswand 135f der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135 anliegt, schrittweise die Drehanschlagswand 135f der Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e. Dies liegt darin begründet, dass der in exzentrischer Drehbewegung durch den Innengreiferanschlag 140geregelte Innengreifer 135 durch die Drehbewegung des Außengreifers 131 zum Umlaufen veranlasst wird und durch die Exzentrizität des Innengreifers 135 verschoben wird. Hier bleibt der zweite Innengreiferanschlagsteil 140b des Innengreiferanschlags 140 in Anlage an der Drehanschlagswand 135d der Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c des Innengreifers 135.

Die Schlinge des Oberfadens 12, die unter den Außenumfang des Innengreifers 135 geführt wird, wird weiter, wie in 23F gezeigt, durch die durch die Drehbewegung des Außengreifers 131 bewegte Schlingenfängerspitze 132 zu der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135 geführt, der in der exzentrischen Drehbewegung durch den Innengreiferanschlag 140 geregelt wird. Die so geführte Schlinge des Oberfadens 12 durchquert den Zwischenraum zwischen der Drehanschlagswand 135f der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e und dem ersten Innengreiferanschlagsteil 140a des Innengreiferanschlags 140. Die Schlinge des Oberfadens 12 kann stoßfrei den Zwischenraum für den Oberfadeneingang EN3 durchqueren. Wenn die Schlinge des Oberfadens 12 somit den Oberfadeneingang EN3 verlässt, zieht der Fadenanzugshebel 14 (wie in 19 angezeigt) den durch den Innengreifer 135 herausgeführten Oberfaden 12 nach oben. In diesem Zustand, in dem der Fadenanzugshebel 14 den Oberfaden 12 nach oben zieht, wie in 23G gezeigt ist, kommt der erste Innengreiferanschlagteil 140a des Innengreiferanschlags 140 zur Anlage an der Drehanschlagswand 135f der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135. Hier verbleibt der zweite Innengreiferanschlagsteil 140b des Innengreiferanschlags 140 auch in Anlage an der Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c des Innengreifers 135.

Wenn der Außengreifer 131 weiter die Drehbewegung aus dem Zustand von 23G ausführt, wird der zweite Innengreiferanschlagsteil 140b des Innengreiferanschlags 140, der an die Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c des Innengreifers 135 anstößt, schrittweise von der Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c durch die in der exzentrischen Drehbewegung geregelte Verschiebung in der Umdrehung des Innengreifers 135 entfernt.

Infolgedessen durchquert der durch den Fadenanzugshebel 14 hochgezogene Oberfaden 12 den Zwischenraum zwischen der Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c und dem zweiten Innengreiferanschlagsteil 140b des Innengreiferanschlags 140 und verschlingt sich mit dem Unterfaden 13 zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück. Die Schlinge des Oberfadens 12 kann stoßfrei den Zwischenraum des Oberfadenausgangs EX3 durchqueren. In diesem Zustand bleibt der erste Innengreiferanschlagsteil 140a des Innengreiferanschlags 140 in Anlage an der Drehanschlagswand 135f der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135. Hier führt der Außengreifer 131 eine weitere Drehung aus, bis die Nadel 6 zu der Position zurückkehrt, wie in 23A angezeigt ist.

Während der Außengreifer 131 eine Drehbewegung ausführt, wird daher der Innengreifer 135 durch die exzentrische Drehbewegung zum Umlaufen veranlasst, so dass er durch seine Exzentrizität verschoben wird. Wenn der Oberfaden 12 der Nadel 6 durch die Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 aufgenommen wird, so dass seine Schlinge an dem Außenumfang des Innengreifers 135 hineingeführt wird, kann der Zwischenraum zwischen der Drehanschlagswand 135f der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135 und dem ersten Innengreiferanschlagsteil 140a des Innengreiferanschlags 140 ausgebildet werden, um dadurch den Oberfaden 12 stoßfrei an dem Außenumfang des Innengreifers 135 hineinzuführen. Wenn der Außengreifer 131 so rotiert, dass der Oberfaden 12 aus dem Innengreifer 135 herausgeführt wird, wird der Zwischenraum, wenn der Fadenanzugshebel 14 den Oberfaden 12 aufnimmt, zwischen der Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c des Innengeifers 135 und dem zweiten Innengreiferanschlagsteil 140b des Innengreiferanschlags 140 ausgebildet, so dass der Oberfaden 12 ohne Widerstand gegen das Ausziehen des Oberfadens 12 durch den Fadenanzugshebel 14 hochgezogen werden kann.

Dieser volldrehende horizontale Greifer 130 des Außengeifer-Schlingenfängerspitzentyps wird weiter anhand eines spezifischen Beispiels beschrieben.

Bei dem volldrehenden horizontalen Greifer 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps einer gewöhnlichen Größe, wie in 24 gezeigt ist, befindet sich die exzentrische Richtung d3 der Drehmitte O3 des Außengreifers 131, in dem Fall, wenn die Schlingenfängerspitze 132 an dem oberen Totpunkt in Bezug zu der Drehmitte O des angetriebenen Getriebes 131a positioniert ist, an der Position, die auf einer geraden Linie L3 liegt, welche die Position P3, die um 225 Grad gegen den Uhrzeigersinn von der positiven Seite der Y-Achse an der Drehmitte O des Antriebsgetriebes 131a gedreht ist und die Drehmitte O des angetriebenen Getriebes 131a verbindet, wie in 24 von vorne zu sehen ist, und die um 0,7 mm von der Drehmitte O des angetriebenen Getriebes 131a zu der Position P3 versetzt ist. 24 stellt eine Draufsicht dar, die den volldrehenden horizontalen Greifer 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps betrachtet in der vertikalen Richtung zeigt.

Wie in 20 gezeigt ist, sind die Drehanschlagswand 135f der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135 und die Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c festgelegt, um einen Winkelabstand &agr;3 von 110 Grad aufzuweisen. Ferner werden der Zwischenraum zwischen der Bodenfläche der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135 und der unteren Fläche des ersten Innengreiferanschlagsteils 140a des Innengreiferanschlags 140, und der Zwischenraum zwischen der Bodenfläche der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c des Innengeifers 135 und der unteren Fläche des zweiten Innengreiferanschlagsteils 140b des Innengreiferanschlags 140 individuell auf 0,5 mm festgelegt. Darüber hinaus wird der Außengreifer 131 so durch die untere Welle 102 oder einen Teil des Drehantriebsteils gedreht, dass die Schlingenfängerspitze 132, wenn die Nadel 6 sich 2,0 mm von dem unteren Totpunkt hebt, die axiale Position der Nadel 6 erreicht, um dadurch die Schlinge des Oberfadens 12 aufzunehmen.

Die Drehgreifertätigkeiten des volldrehenden horizontalen Greifers 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps sind in den Bewegungsdiagrammen der Nähmaschine von 25 gezeigt. In diesen Bewegungsdiagrammen nimmt der volldrehende horizontale Greifer 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps den in 23a gezeigten Zustand an, wenn sich der Drehwinkel der Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 an dem oberen Totpunkt von 0 Grad befindet, den in 23B gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 40 Grad beträgt, den in 23C gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 84,410 Grad beträgt, den in 23D gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 130 Grad beträgt, den in 23E gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 170 Grad beträgt, den in 23F gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 215 Grad beträgt, den in 23G gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 266,656 Grad beträgt, den in 23H gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 315 Grad beträgt, und den in 23I gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 345 Grad beträgt.

Wenn die Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 die Schlinge des Oberfadens 12 an dem oberen Totpunkt von 0 Grad aufnimmt, wird festgestellt, dass der Oberfadenausgang EX3 (d. h. der Zwischenraum, der zwischen der Drehanschlagswand 135d der zweiten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135c des Innengreifers 135 und dem zweiten Innengreiferanschlag 140b des Innengreiferanschlags 140 auszubilden ist) geöffnet ist, wohingegen der Oberfadeneingang EN3 (d. h. der Zwischenraum, der zwischen der Drehanschlagswand 135f der ersten Innengreifer-Anschlagsausnehmung 135e des Innengreifers 135 und dem ersten Innengreiferanschlagsteil 140a des Innengreiferanschlags 140 auszubilden ist) geschlossen ist. Wenn der Außengreifer 131 gegen den Uhrzeigersinn von dem oberen Totpunkt von 0 Grad zu 84,410 Grad rotiert, werden der Oberfadeneingang EN3 und -Ausgang EX3 gleichzeitig geschlossen. Wenn der Außengreifer 131 anschließend gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wird festgestellt, dass der in einer exzentrischen Drehbewegung durch den Innengreiferanschlag 140 geregelte Innengreifer 135 durch die Drehbewegung des Außengreifers 131 zum Umlaufen veranlasst wird, so dass er um eine Exzentrizität von 0,7 mm verschoben wird, um dadurch den Oberfadeneingang EN3 zu öffnen. Während dieser Oberfadeneingang EN3 geöffnet wird (das heißt, während die Schlingenfängerspitze von dem Winkel von 84,410 Grad bis 266,656 Grad positioniert wird), kann die Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei von dem Oberfadeneingang EN3 weiterführen. Wenn der Außengreifer 131 anschließend gegen den Uhrzeigersinn bis zu 266,656 Grad rotiert, werden sowohl der Oberfadeneingang EN3 als auch -Ausgang EX3 gleichzeitig geschlossen. Wenn der Außengreifer 131 anschließend gegen den Uhrzeigersinn dreht, wird festgestellt, dass der in einer exzentrischen Drehbewegung durch den unteren Innengreiferanschlag 140 geregelte Innengreifer 135 durch die Drehbewegung des Außengreifers 131 zum Umlaufen veranlasst wird, so dass er um eine Exzentrizität von 0,7 mm versetzt wird, um dadurch den Oberfadenausgang EX3 zu öffnen. Während dieser Oberfadenausgang EX3 geöffnet ist (das heißt, während die Schlingenfängerspitze von dem Winkel 266,656 Grad bis 444,410 Grad positioniert ist), kann die Schlingenfängerspitze 132 des Außengreifers 131 die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei von dem Oberfadenausgang EX3 weiterführen.

Hier ist der volldrehende horizontale Greifer 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps anhand des Typs beschrieben worden, der zwei Drehungen für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 ausführt. Der volldrehende Greifer sollte jedoch nicht hieraufbegrenzt werden, sondern ähnliche Tätigkeiten und Vorteile können erhalten werden, selbst wenn der volldrehende Greifer eine Drehung für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 ausführt. Kurz gesagt, der volldrehende horizontale Greifer 130 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps kann bei einer jeglichen Geschwindigkeit für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 rotieren, wenn die durch die Schlingenfängerspitze 132 für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers 131 aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12, nachdem sie bis zu einem Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers 135 herausgezogen wurde, an dem Außenumfang des Innengreifers 135 hineingeführt werden und aus dem Außenumfang des Innengreifers 135 herausgeführt werden kann.

In dem Fall, wenn die erfindungsgemäße Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung an dem volldrehenden horizontalen Greifer angebracht wird, wie in 19 gezeigt ist, kann der Innengreifer 135 einen Schiffchenspulen-Haltestift 135h einschließen, der an der Mitte des Schiffchenspulenkapselteils 135a zum Halten der Schiffchenspule 66 aufgestellt ist.

Somit weist der Innengreifer 135 den Schiffchenspulen-Haltestift 135h auf und hält die Schiffchenspule 66 so, dass er Drehung der Schiffchenspule 66, während sie mit der Innenwand des Innengreifers 135 einbeschrieben ist, und Wiederaufwickeln des Unterfadens 13 verhindern kann. Der Innengreifer 135 kann auch Drehung der Schiffchenspule, während sie mit der Innenwand des nach oben divergierenden Schiffchenspulenkapselteils 135a einbeschrieben ist (wie in 22 gezeigt), und damit Rutschen derselben verhindern.

[Ausführungsform 4] Volldrehender Greifer vom Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps (mit hin- und hergehendem Innengreiferanschlag)

Diese Ausführungsform betrifft einen volldrehenden Greifer, bei dem ein Innengreifer und ein Außengreifer konzentrisch ohne irgendeine exzentrische Beziehung angeordnet sind, um dadurch die Hin- und Herbewegungen an einen Innengreiferanschlag zum Halten des Innengreifers anzulegen.

Dieser volldrehende Greifer 1, wie er in 4 gezeigt ist, ist unter der an einem Bett 3 des Nähmaschinenkörpers befestigten Stichplatte 7 angeordnet und ist durch einen volldrehenden Greifer 100 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps exemplifiziert, wie er in 26, 27 und 28 gezeigt ist. Der volldrehende Greifer 100 umfasst: eine Schiffchenspulenkapsel (die als die "Spulenkapsel 65" bezeichnet werden soll, obwohl sie nicht in 26 bis 28 gezeigt ist, jedoch eine ähnliche wie die in 2 gezeigte Schiffchenspule 66 enthält), die die Schiffchenspule unterbringt (die als die "Schiffchenspule 66" bezeichnet werden soll, obwohl sie nicht in 26 bis 28 gezeigt ist, jedoch eine ähnliche wie die Schiffchenspule 66 enthält), auf die der Unterfaden gewickelt ist und die einfach entfernbar an dem Rahmen (nicht gezeigt) des Maschinenkörpers befestigt ist; einen Innengreifer 80, der die Schiffchenspulenkapsel 65 unterbringt und an Drehung in Bezug zum Rahmen durch einen Innengreiferanschlag 90' gehindert wird; und einen Außengreifer 70', der den Innengreifer 80 unterbringt und die Schlingenfängerspitze 75 aufweist und durch die untere Welle 8 oder einen Teil des Drehantriebsteils gedreht wird. Wenn der Außengreifer 70' gegen den Uhrzeigersinn in 26 durch die untere Welle 8 gedreht wird, kann die Schlingenfängerspitze 75 die Schlinge des Oberfadens 12 (wie in 4 angezeigt) aufnehmen und kann den Außenumfang des Innengreifers 80 durch den Zwischenraum zwischen dem Außengreifer 70' und dem Innengreifer 80 bewickeln.

Der Außengreifer 70' ist so angeordnet, dass seine Drehmitte mit der der unteren Welle 8 oder eines Teils des Drehantriebsteils zusammenfällt. Der Außengreifer 70' ist mit einer Innengreiferanschlag-Antriebseinheit 110 ausgestattet, die den Innengreiferanschlag 90' synchron mit der Drehung der unteren Welle 8 hin- und herbewegt, um den Innengreifer 80 drehend durch einen Greiferanschlags-Antriebsnocken 111, der an der unteren Welle 8 exzentrisch in der radialen Richtung senkrecht zu der axialen Richtung der unteren Welle 8 befestigt ist, anzuhalten, wenn die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' an dem oberen Totpunkt angeordnet ist, um dadurch die Drehung der unteren Welle 8 in horizontale Bewegungen umzusetzen. Diese Innengreiferanschlags-Antriebseinheit 110 führt die horizontal hin- und hergehenden Bewegungen zum Bilden des Oberfadeneingangs EN4 und Oberfadenausgangs EX4 an solchen verschiedenen Positionen am Umfang zwischen dem Innengreiferanschlag 90' und dem Innengreifer 80 aus, um die Zwischenräume zu bilden, durch die die für jede Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers 70' durch die Schlingenfängerspitze 75 aufgenommene Schlinge des Oberfadens in den Außenumfang des Innengreifers 80 hinein- und aus diesem herausgeführt wird, nachdem sie bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers 80 herausgezogen wurde.

Der Oberfadeneingang EN4 ist an einer Position angeordnet, wo die durch die Schlingenfängerspitze 75 aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingeführt wird, und der Oberfadenausgang EX4 ist an einer Position angeordnet, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird.

Der Oberfadeneingang EN4 und der Oberfadenausgang EX4 sind angeordnet, um einen Winkelabstand &agr;4 von 110 Grad bis 180 Grad, vorzugsweise 150 Grad bis 170 Grad aufzuweisen. In dem in 26 gezeigten Beispiel, ist der Winkelabstand &agr;4 auf 180 Grad festgelegt. Hier werden der Oberfadeneingang EN4 und der Oberfadenausgang EX4 durch den Zwischenraum gebildet, der mit der Drehung des Außengreifers 70' varüert. Der Winkelabstand &agr;4 zwischen dem Oberfadeneingang EN4 und dem Oberfadenausgang EX4 drückt des Winkelabstandswert zu dem Zeitpunkt aus, wenn der Zwischenraum zwischen dem Oberfadeneingang EN4 und dem Oberfadenausgang EX4 das Maximum für jeden Fadendurchgang wird. In den Betriebstests der Erfinder ist bestätigt worden, dass der volldrehende Greifer 100 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzetyps normalerweise als der Greifer innerhalb des Bereichs von 110 Grad bis 180 Grad arbeitete.

Der Innengreifer 80 hat eine identische Struktur zu der des Innengreifers 80 des vorgenannten volldrehenden Greifers 1, so dass seine Beschreibung durch Bezeichnen desselben durch die gleichen Bezugsziffern weggelassen ist. Die obere Innengreifer-Anschlagsnut 85 und die untere Innengreifer-Anschlagsnut 86 sind jedoch an verschiedenen Positionen am Umfang des Innengeifers 80 angeordnet, um so den vorgenannten Winkelabstand &agr;4 von der Drehmitte O4 des Innengreifers 80 aufzuweisen.

Der Außengreifer 70' hat auch eine im wesentlichen identische Struktur zu der des Außengreifers 70 des vorgenannten volldrehenden Greifers 1, so dass seine Beschreibung durch Bezeichnen desselben durch die gemeinsamen Bezugsziffern weggelassen ist. Die an dem Innengreiferlaufring 81 des Innengreifers 80 einzusetzende Laufringnut ist jedoch konzentrisch zu der unteren Welle 8 ausgebildet, daher ist diese Laufringnut durch 171 bezeichnet. Wenn der Innengreiferlaufring 81 des Innengreifers 80 in die Laufringnut 171 des Außengreifers 70' eingesetzt wird, ist die Drehmitte O4 des in dem Außengreifer 70' anzubringenden Innengreifers 80 konzentrisch mit der Drehmitte der Laufringnut 171, so dass sie konzentrisch mit der der unteren Welle 8 oder des Drehantriebsteils ist.

Der Innengreiferanschlag 90' ist, wie der Innengreiferanschlag 90 des Außengreifers 70 des volldrehenden Greifers 1, allgemein durch eine Gabelform gebildet, von der der obere Armteil 92 mit dem vorstehenden oberen Innengreiferanschlag 93 ausgestattet ist und von dem der unteren Armteil 94 mit dem vorstehenden unteren Innengreiferanschlag 95 ausgestattet ist. Bei diesem Innengreiferanschlag 90' erstreckt sich der Innengreiferanschlag 97 seitlich von 28, anders als der Innengreiferanschlag-Grundteil 91 des Innengreiferanschlags des Außengreifers 70 des volldrehenden Greifers 10. Die Innengreiferanschlag-Antriebseinheit 110 bewegt den Innengreiferanschlag 90' synchron mit der Drehung der unteren Welle 8 oder eines Teils des Drehantriebsteils hinund her, um dadurch die Drehung des Innengreifers 80 anzuhalten.

Durch Hin- und Herbewegen des Innengreiferanschlags 90' in der radialen Richtung d4 der unteren Welle 8 durch die Innengeiferanschlags-Antriebseinheit 110 werden der Oberfadeneingang EN4 und der Oberfadenausgang EX4 so an verschiedenen Positionen am Umfang des Innengreifers 80 zwischen dem Innengreiferanschlag 90' und dem Innengreifer 80 ausgebildet, um den Zwischenraum zu bilden, durch den die durch die Schlingenfängerspitze 75 für jede Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers 70' aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12 in den Umfang des Innengreifers 80 hinein- und aus diesem herausgeführt wird, nachdem sie bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers 80 herausgezogen wurde.

Diese Innengreiferanschlags-Antriebseinheit 110 ist aus einem Mechanismus zum Erzeugen der horizontalen Hin- und Herbewegungen von der unteren Welle 8 so aufgebaut, dass sie den Greiferhalter-Antriebsnocken 111 oder einen exzentrischen Nocken befestigt an der unteren Welle 8 zum Umsetzen der Drehung der unteren Welle 8 in horizontale Bewegungen und eine Greiferhalter-Antriebsstange 112 einschließt, die an dem Greiferhalter-Antriebsnocken 111 anzubringen ist. Die Greiferhalter-Antriebsstange 112 ist an ihrem einen Ende mit einem Antriebsstangenloch 112a, das drehend an dem Nockenteil des Greiferhalter-Antriebsnockens 111 anzubringen ist, und an seinem anderen Ende mit einem Antriebsstangenarm 112b zum Befestigen des Innengreiferanschlags 90' ausgestattet. Nachdem das Antriebsstangenloch 112a der Greiferhalter-Antriebsstange 112 an dem an der unteren Welle 8 befestigten Greiferhalter-Antriebsnocken 111 angebracht wurde, wird eine Nockenscheibe 113 so auf der Seite der Greiferhalter-Antriebsstange 112 angeordnet und an dem Greiferhalter-Antriebsnocken 111 durch ein Befestigungselement 114 wie zum Beispiel eine Schraube befestigt, so dass die Greiferhalter-Antriebsstange 112 nicht aus dem Greiferhalter-Antriebsnocken 111 herauskommen kann. Hier kann die Greiferhalter-Antriebsstange 112 die Drehung der unteren Welle 8 in horizontale Bewegungen umsetzen, da sie Zwischenräume aufrechterhält, selbst wenn sie zwischen dem Greiferhalter-Antriebsnocken 111 und der Nockenscheibe 113 eingespannt ist.

Ferner ist ein Antriebsstangen-Verbindungsloch 112c in dem Antriebsstangenarm 112b der Greiferhalter-Antriebsstange 112 ausgebildet. Ein Verbindungsstift 116 wird in ein Verbindungsantriebsloch 90b eingeführt, das in dem unteren Teil der Innengreiferanschlagsbasis 97 des Innengreiferanschlags 90' ausgebildet ist, und wird dann in dem Antriebsstangenarm 112b durch ein Befestigungselement 115 wie zum Beispiel Schrauben befestigt. Infolgedessen kann der am Kopf des Verbindungsstifts 116 ausgebildete Flanschteil an der Innengreiferanschlagsbasis 97 presseingesetzt werden. In der lnnengreiferanschlagsbasis 97 des Innengreiferanschlags 90' ist ferner ein gleitendes rechteckiges Loch 90a ausgebildet, in das zum Beispiel zwei quadratische Stücke 117 mit Flanschen beweglich eingesetzt werden. Danach wird die Innengreiferanschlagsbasis 97 an einer Innengreiferanschlagsbasis 98 befestigt, die in einer vorbestimmten Position an dem Rahmen des Nähmaschinenkörpers befestigt ist. Hier werden vorbestimmte Abstände zwischen den beiden quadratischen Stücken 117 und den beiden Endflächen des gleitenden rechteckigen Lochs 90a des Innengreiferanschlags 90' ausgebildet, und der Innengreiferanschlag 90' erhält Zwischenräume aufrecht, selbst wenn er zwischen die Innengreiferanschlagsbasis 98 und die Flanschteile der quadratischen Stücke 117 gespannt ist, so dass der Innengreiferanschlag 90' in der horizontalen Bewegung hin- und herbewegt werden kann.

Durch Anordnen der Innengreiferanschlags 90' an der Innengreiferanschlags-Antriebseinheit 110 in dieser Weise, wird der obere Innengreiferanschlag 93 in der Richtung der Stichplatte 7 angeordnet und werden der obere Innengreiferanschlag 93 und der untere Innengreiferanschlag 95 in dem Winkelabstand &agr;4 im wesentlichen gleich dem der oberen Innengreifer-Anschlagsnut 85 und der unteren Innengreifernut 86 des Innengeifers 80 angeordnet.

Wenn der Außengreifer 70', der Innengreifer 80, der Innengreiferanschlag 90' und die Innengreiferanschlags-Antriebseinheit 110, die so aufgebaut sind, zusammengebaut werden, werden vorbestimmte Zwischenräume zwischen der oberen Innengreifer-Anschlagsnut 85 und dem oberen Innengreiferanschlag 93 und zwischen der unteren Innengreifer-Anschlagsnut 86 und dem unteren Innengreiferanschlag 95 ausgebildet. Diese Zwischenräume dienen als der Oberfadeneingang EN4 und -Ausgang EX4.

Als nächstes sollen die Drehgreifertätigkeiten des volldrehenden Greifers 100 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps, der mit diesem Oberfadeneingang EN4 und -Ausgang EX4 ausgestattet ist und in dem der Außengreifer 70' die Drehbewegung in Bezug zum Innengreifer 80 synchron mit der Nadel 6 ausführt, an dem Oberfaden 12 unter Bezugnahme auf 29 beschrieben. In dieser Tätigkeitsbeschreibung ist die Richtung so wie 29 von vorne betrachtet genommen.

Hier führt dieser volldrehende Greifer 100 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps zwei Drehungen für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 aus. In 29, die für die Beschreibung der Hakentätigkeiten zu verwenden ist, wird angenommen, dass der Außengreifer 70' gegen den LThrzeigersinn rotiert, wenn die untere Welle 8 die Drehbewegung in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn ausführt. Zur Zweckdienlichkeit beginnt die Beschreibung ferner von dem Zustand (29A), in dem die Schlingenfängerspitze 75 die axialen Position der Nadel 6 erreicht, wenn sich die Nadel 6 mit dem in diese eingefädelten Oberfaden 12 um 2,0 mm von dem unteren Totpunkt hebt und in dem die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' an dem oberen Totpunkt positioniert ist. An dieser Position werden die Zwischenräume zwischen der oberen Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers 80 und den beiden Seitenflächen des oberen Innengreiferanschlags 93 des Innengreiferanschlags 90' für horizontale Hin- und Herbewegungen einer vorbestimmten Länge in der radialen Richtung d4 der unteren Welle 8 ausgebildet, und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90' liegt an der linken Wand der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers an. Zur Zweckdienlichkeit sind darüber hinaus der obere Innengreiferanschlag 93 und der untere Innengreiferanschlag 96 des Innengreiferanschlags 90' in Kreisformen in 29 gezeigt.

Wenn die Nadel 6 beginnt, sich aus dem vorgenannten Zustand zu heben, wird der in die Nadel 6 eingefädelte Oberfaden 12 durch den Stoff gepresst, den der Oberfaden 12 zusammen mit der Nadel 6 an der oberen Fläche der Stichplatte 7 durchsticht, so dass er nicht zusammen mit der Nadel 6 angehoben wird, sondern zum Bilden der Schlinge zurückgelassen wird.

Diese Schlinge des Oberfadens 12 wird, wie in den 29B und 29C gezeigt, durch die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' aufgenommen, der gegen den Uhrzeigersinn durch den Drehantrieb der unteren Welle 8 gedreht wird, so dass sie an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingezogen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der in dem Außengreifer 70' untergebrachte Innengreifer 80 gegen den Uhrzeigersinn durch die geringfügige Reibung zwischen dem Innengreiferlaufring 81 und der Außengreifer-Laufringnut 171 gedreht. Dann bewegt sich der Innengreiferanschlag 90' synchron mit der Drehung der unteren Welle 8 nach rechts, so dass der obere Innengreiferanschlag 93 des Innengreiferanschlags 90' mit einem Zwischenraum für die obere Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers 80 an der rechten Wand der oberen Drehanschlagsnut 85 in Anlage kommt (29C). Hier bleiben die untere Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90' in Anlage. In diesem Zustand wird die Drehmitte O4 des Innengreifers 80 auf der Y-Achse mit der Mittelposition des oberen Innengreiferanschlags 93 und des unteren Innengreiferanschlags 95 des Innengreiferanschlags 90' ausgerichtet.

Die an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingezogene Schlinge des Oberfadens 12 wird, wie in 29D und 29E gezeigt ist, durch die Schlingenfängerspitze 75 nach unten geführt, die durch die Drehbewegung des Außengreifers 70' bewegt wird, und der Innengreiferanschlag 90' bewegt sich synchron mit der Drehung der unteren Welle 8 nach rechts. Dann verlässt der untere Innengreiferanschlag 95 schrittweise die Anlage an der linken Wand der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80. Dies liegt darin begründet, dass der Innengreiferanschlag 90' nach rechts über die Drehmitte des Innengeifers 80 verschoben worden ist. Der obere Innengreiferanschlag 93 bleibt jedoch in Anlage an der rechten Wand der oberen Drehanschlagsnut 85.

Die Schlinge des Oberfadens 12, die von dem Außenumfang des Innengreifers 80 nach unten geführt wurde, wird weiter, wie in 29F gezeigt, durch die durch die Drehbewegung des Außengreifers 70' bewegte Schlingenfängerspitze 75 zu der unteren Drehanschlagsnut 86 des in der Drehbewegung durch den Innengreiferanschlag 90' geregelten Innengreifers 80 geführt, so dass sie den Zwischenraum zwischen der unteren Drehanschlagsnut 86 und dem unteren Innengreiferanschlag 95 durchqueren kann. Die Schlinge des Oberfadens 12 kann den Zwischenraum für den Oberfadeneingang EN4 stoßfrei durchqueren. Wenn die Schlinge des Oberfadens 12 auf diese Weise die untere Drehanschlagsnut 86 durchquert, zieht der Fadenanzugshebel 14 (wie in 4 gezeigt) den aus dem Innengreifer 80 herausgeführten Oberfaden 12 hoch. In diesem Zustand, in dem der Fadenanzugshebel 14 den Oberfaden 12 hochzieht, wie in 29G gezeigt, kommt der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90', wenn der Innengreiferanschlag 90' sich synchron mit der Drehung der unteren Welle 8 nach links bewegt, in Anlage an der linken Wand der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80. Hier bleibt der obere Innengreiferanschlag 93 des Innengreiferanschlags 90' auch in Anlage an der rechten Wand der oberen Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers 80. In diesem Zustand ist die Drehmitte O4 des Innengreifers 80 auf der Y-Achse mit der Mittenposition des oberen Innengreiferanschlags 93 und des unteren Innengreiferanschlags 95 des Innengreiferanschlags 90' ausgerichtet.

Wenn der Außengreifer 70' eine weitere Drehbewegung aus dem Zustand von 29G ausführt, verlässt der obere Innengreiferanschlag 93 des Innengreiferanschlags 90' schrittweise die Anlage an der rechten Wand der oberen Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers 80, wenn sich der Innengreiferanschlag 90' synchron mit der Drehung der unteren Welle 8 nach links bewegt. Infolgedessen durchquert der durch den Fadenanzugshebel 14 hochgezogene Oberfaden 14 den Zwischenraum zwischen der oberen Drehanschlagsnut 85 und dem oberen Innengreiferanschlag 93 und verschlingt sich mit dem Unterfaden 13 zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück. Die Schlinge des Oberfadens 12 kann stoßfrei den Zwischenraum für den Oberfadenausgang EX4 durchqueren. In diesem Zustand wird der untere Innengreiferanschlag 95 in Anlage an der linken Wand der unteren Drehanschlagsnut 86 belassen.

Während der Außengreifer 70' eine Drehbewegung ausführt, führt daher der Innengreiferanschlag 90' horizontale Hin- und Herbewegungen in der radialen Richtung d4 der unteren Welle 8 synchron mit der Drehung der unteren Welle 8 aus. Wenn der Oberfaden 12 der Nadel 6 durch die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' aufgenommen und an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingeführt wird, kann der Zwischenraum zwischen der unteren Drehanschlagsnut 86 und dem unteren Innengreiferanschlag 95 ausgebildet werden, um dadurch den Oberfaden 12 stoßfrei an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineinzuführen. Wenn der Außengreifer 70' so rotiert, dass der Oberfaden 12 aus dem Innengreifer 80 herausgeführt wird, wird der Zwischenraum zwischen der oberen Drehanschlagsnut 85 und dem oberen Innengreiferanschlag 93 ausgebildet, wenn der Fadenanzugshebel 14 den Oberfaden 12 aufnimmt. Infolgedessen kann der Oberfaden 12 durch den Fadenanzugshebel 14 ohne jeglichen Widerstand gegen Auszug des Oberfadens 12 aus dem Drehgreifer hochgezogen werden.

Dieser volldrehende Greifer 100 des Außengeifer-Schlingenfängerspitzentyps ist weiter anhand eines spezifischen Beispiels beschrieben.

Bei dem volldrehenden Greifer 100 des Außengeifer-Schlingenfängerspitzentyps einer allgemein Größe, wie in 26 gezeigt ist, wird der Greiferhalter-Antriebsnocken 111 an der unteren Welle 8 in einem Anbringungswinkel von 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn von dem oberen Totpunkt von 0 Grad befestigt, wo die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' positioniert ist, und mit einer Exzentrizität von 0,3 mm. Infolgedessen führt der Innengreiferanschlag 90' horizontale Hin- und Herbewegungen von der Position der Drehmitte O4 des Innengreifers 80 zu der Position von 0,3 mm in der radialen Richtung d4 der unteren Welle 8 aus.

Wie in 26 gezeigt ist, werden die obere Innengreifer-Anschlagsnut 85 und die untere Innengreifer-Anschlagsnut 86 des Innengreifers 80 festgelegt, um einen Winkelabstand &agr;4 von 180 Grad aufzuweisen.

Wie bei dem volldrehenden Greifer 10 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von Ausführungsform 1 sind ferner der obere Innengreiferanschlag 93 und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90' zu einer quadratischen Vorsprungsform mit einer Breite von 2 mm und einer Länge von 2 mm ausgebildet. Darüber hinaus werden die obere Innengreifer-Anschlagsnut 85 und die untere Innengreifer-Anschlagsnut 86 des Innengreifers 80 zu einer rechteckigen Ausnehmungsform mit einer Breite von 3,2 mm und einer solchen Tiefe ausgebildet, dass der Zwischenraum zwischen dem oberen Innengreiferanschlag 93 und dem unteren Innengreiferanschlag 5 und der Endfläche des Vorsprungs 0,5 mm betragen kann, wenn der volldrehende Greifer 100 des Außengeifer-Schlingenfängerspitzentyps in dem Bett 3 des Nähmaschinenkörpers zusammengebaut wird.

Andererseits wird der Außengreifer 70' so an der unteren Welle 8 befestigt, dass die Schlingenfängerspitze 75 die axiale Position der Nadel 6 zum Aufnehmen der Schlinge des Oberfadens 12 erreichen kann, wenn die Nadel 6 sich um 2 mm von dem unteren Totpunkt hebt.

Die Drehgreifertätigkeiten des volldrehenden Greifers 100 des Außengeifer-Schlingenfängerspitzentyps sind in den Bewegungsdiagrammen der Nähmaschine von 30 gezeigt. In diesen Bewegungsdiagrammen nimmt der volldrehende Greifer 100 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps den in 29A gezeigten Zustand an, wenn der Drehwinkel der Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' sich an dem oberen Totpunkt von 0 Grad befindet, den in 29B gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 50 Grad beträgt, den in 29C gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 98,096 Grad beträgt, den in 29D gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 140 Grad beträgt, den in 29E gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 160 Grad beträgt, den in 29F gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 190 Grad beträgt, den in 29G gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 238,829 Grad beträgt, den in 29H gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 300 Grad beträgt, und den in 29I gezeigten Zustand, wenn der Drehwinkel 340 Grad beträgt.

Wenn die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' die Schlinge des Oberfadens 12 an dem oberen Totpunkt von 0 Grad aufnimmt, wird festgestellt, dass der Oberfadenausgang EX4 (d. h. der Zwischenraum, der zwischen der oberen Drehanschlagsnut 85 des Innengreifers und dem oberen Innengreiferanschlag 93 des Innengreiferanschlags 90 zu bilden ist) geöffnet ist, wohingegen der Oberfadeneingang EN4 (d. h. der Zwischenraum, der zwischen der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers und dem unteren Innengeiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90 zu bilden ist) geschlossen ist. Wenn der Außengreifer 70' gegen den Uhrzeigersinn von dem oberen Totpunkt von 0 Grad zu 98,096 Grad rotiert, wird sowohl der Oberfadeneingang EN4 als auch der -Ausgang EX4 gleichzeitig geschlossen. Wenn der Außengreifer 70' anschließend gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wird festgestellt, dass der in der Drehbewegung durch den oberen Innengreiferanschlag 93 und den unteren Oberfadenausgang 95 geregelte Innengreifer 80 zum Umlaufen durch die Drehbewegung des Außengreifers 90' veranlasst wird, so dass der Oberfadeneingang EN4 geöffnet wird. Während dieser Oberfadeneingang EN4 geöffnet ist (das heißt, während die Schlingenfängerspitze von dem Winkel von 98,096 Grad bis 238,829 Grad positioniert ist), kann die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei von dem Oberfadeneingang EN4 weiterleiten. Wenn der Außengreifer 70' anschließend gegen den Uhrzeigersinn von 98,096 Grad zu 238,829 Grad rotiert, werden sowohl der Oberfadeneingang EN4 als auch -Ausgang EX4 gleichzeitig geschlossen. Wenn der Außengreifer 70' anschließend gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wird festgestellt, dass der Innengreiferanschlag 90' synchron mit der Drehung der unteren Welle 8 nach links bewegt wird, um den Oberfadenausgang EX4 zu öffnen. Während dieser Oberfadenausgang EX4 geöffnet ist, (das heißt, während die Schlingenfängerspitze von dem Winkel von 238,829 Grad bis 458,096 Grad positioniert ist), kann die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' die Schlinge des Oberfadens 12 stoßfrei von dem Oberfadeneingang EX4 weiterleiten.

Hier können die Positionen der oberen Drehanschlagsnut 85 und der unteren Drehanschlagsnut 86 des Innengreifers 80 innerhalb des Bereichs des Winkelabstands &agr;4 von 110 Grad bis 180 Grad geändert werden, wenn die untere Drehanschlagsnut 86 an der Position angeordnet werden kann, wo die durch die Schlingenfängerspitze 75 des Außengreifers 70' aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12, nachdem sie bis zum Maximum hineingezogen wurde, am Außenumfang des Innengreifers 80 hineingeführt wird, und wenn die obere Drehanschlagsnut 85 an der Position angeordnet werden kann, wo die Schlinge des Oberfadens 12 aus dem Außenumfang des Innengreifers 80 herausgeführt und nach oben von der Stichplatte 7 gezogen wird. In diesem Fall muss nicht erwähnt werden, dass der obere Innengreiferanschlag 93 und der untere Innengreiferanschlag 95 des Innengreiferanschlags 90' in den im wesentlichen gleichen Winkelabständen angeordnet sind.

Hier ist der volldrehenden Greifer 100 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps anhand des Typs beschrieben worden, der zwei Drehungen für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Nadel 6 ausführt. Der volldrehende Greifer sollte jedoch nicht darauf begrenzt sein, sondern ähnliche Tätigkeiten und Vorteile können erzielt werden, selbst wenn der volldrehende Greifer eine Drehung für einen Zyklus der Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Nadel 6 ausführt. Kurz gesagt, kann der volldrehende Greifer 100 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps bei einer jeglichen Geschwindigkeit der Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Nadel 6 rotieren, wenn die durch die Schlingenfängerspitze 75 für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers 70' aufgenommene Schlinge des Oberfadens 12, nachdem sie bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers 80 herausgezogen wurde, an dem Außenumfang des Innengreifers 80 hineingeführt werden kann und aus von dem Außenumfang des Innengeifers 80 herausgeführt werden kann.

Wie bei dem volldrehenden Greifer 100 des Außengreifer-Schlingenfängerspitzentyps von Ausführungsform 1 kann darüber hinaus die Schiffchenspule 66 selbst auch in dem Innengreifer 80 untergebracht werden, wie in 10 gezeigt ist. Diese Struktur ist im technischen Gebiet gut bekannt, und die Schiffchenspule 66 wird nach ihrer Unterbringung in dem Innengreifer 80 drehbar durch einen Schiffchenspulen-Haltehebel 67 gehalten.

[Ausführungsform 5]

In der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, wie in 4 gezeigt ist, wird der Fadenspannungsausgleich einer Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 zum Anpassen der Störungen in Stichen aufgrund der Härte von Stoff, wie der Stoff zu weben ist, oder der Dicke oder Stärke der Fäden so stabilisiert, dass die Spannung des Oberfadens 12 mit der Spannung des von der in dem volldrehenden Greifer 1 untergebrachten Schiffchenspule abzuwickelnden Unterfadens 13 ausgeglichen werden kann, um dadurch den Verschlingungspunkt des Oberfadens 12 und des Unterfadens 13 an einem verschlungenen Punkt zu stabilisieren. Damit die Pulsierung des abzuwickelnden und durch den Fadenanzugshebel 14 hochzuziehenden Oberfadens 12 unterdrückt werden kann, wenn der Oberfaden 12 in den volldrehenden Greifer 1 hinein- und aus diesem herausgeführt wird, wird der Oberfaden 12 von einer Spule abgewickelt und in die Nadel 6 durch Fadenablenkung verhindernde Röhren 16 und 17 und durch die Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 eingefädelt. Diese Fadenablenkung verhindernden Röhren 16 und 17 befinden sich an der stromaufwärts liegenden Stufe der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15, so dass die Fadenspannung der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 konstant gestaltet werden kann, um den Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden an dem verschlungenen Punkt zu stabilisieren. Da der Oberfaden 12 von der Spule durch die Fadenablenkung verhindernde Röhre 16 (und/oder 17) und die Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 in die Nadel eingefädelt wird, um dadurch den Fadenausgleich der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 konstant zu gestalten, wird, wenn der Oberfaden 12 in den volldrehenden Greifer hinein- und aus diesem herausgeführt wird, die Spannung des Oberfadens 12 zum Unterdrücken der Pulsierungen des abgewickelten und durch den Fadenanzugshebel 14 hochgezogenen Oberfadens mit der Spannung des Unterfadens ausgeglichen, der von der in dem volldrehenden Greifer untergebrachten Schiffchenspule abgewickelt wird, so dass der Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden 12 und dem Unterfaden 13 an dem verschlungenen Punkt stabilisiert werden kann, um die Nahtkräuselung zu verhindern.

Darüber hinaus kann der Arm 2 des Nähmaschinenkörpers, an dem die soweit beschriebenen einzelnen volldrehenden Greifer angebracht werden, auch mit einer Armfadenführung 19, einer ersten Fadenablenkung verhindernden Röhre 16, einer kleinen Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 18 oder einem Faden-Streamer, einer zweiten Fadenablenkung verhindernden Röhre 17, einem Fadenschutz (nicht gezeigt) und einer Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 versehen werden. Die erste Fadenablenkung verhindernde Röhre 16 ist an der stromaufwärts liegenden Stufe der kleinen Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 18 zum Regeln der Position des Oberfadens 12 zum Eintritt in Bezug zu der kleinen Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 18 angeordnet, und die zweite Fadenablenkung verhindernde Röhre 17 ist an der stromaufwärts liegenden Stufe der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 zum Regeln der Position des Oberfadens 12 zum Eintritt in Bezug zu der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 angeordnet, so dass die Position, wo der Oberfaden 12 eintritt, im wesentlichen in Bezug zu jeder der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtungen fixiert werden kann. Wenn der Oberfaden 12 von der Spule durch die Armfadenführung 19, die erste Fadenablenkung verhindernde Röhre 16, die kleine Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 18, die zweite Fadenablenkung verhindernde Röhre 17, den Fadenschutz (nicht gezeigt) und die Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 eingefädelt wird, kann infolgedessen der Fadenausgleich über die einzelnen Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtungen 18 und 15 fixiert werden, um den Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden zu stabilisieren, und kann an dem verschlungenen Punkt stabilisiert werden. Da der Oberfaden 12 aus der Spule durch die Fadenablenkung verhindernde Röhre 16 (und/oder 17) und die Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 in die Nadel 6 eingefädelt wird, um dadurch den Fadenausgleich der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung 15 konstant zu gestalten, wenn der Oberfaden 12 in den volldrehenden Greifer hinein- und aus diesem herausgeführt wird, wird die Spannung des Oberfadens zum Unterdrücken der Pulsierungen des abgewickelten und durch den Fadenanzugshebel 14 hochgezogenen Oberfadens 12 mit der Spannung des Unterfadens ausgeglichen, der von der in dem volldrehenden Greifer untergebrachten Schiffchenspule abgewickelt wird, so dass der Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden 12 und dem Unterfaden 13 an dem verschlungenen Punkt stabilisiert werden kann, um dadurch Nahtkräuselung zu verhindern.

In der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung der Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung (oder der horizontalen Schiffchenvorrichtung zum Verhindern von Nahtkräuselung), wie sie in den 31A und 31B gezeigt ist, wird ein Arbeitsstück 200 auf der Stichplatte 7 zwischen einem Drückerfuß 201 und einem Transporteur 202 eingespannt, und der Oberfaden 12 wird in den volldrehenden Greifer 1 (wie in 4 gezeigt) hinein- und aus diesem herausgeführt und dwch den Fadenanzugshebel 14 (wie in 4 gezeigt) abgewickelt und hochgezogen. Wenn das Arbeitsstück 200 Stich für Stich des Arbeitsstück durch den Transporteur 202 vorgeschoben wird, transportiert dieser Transportew 202 Stich für Stich das die Stiche aufweisende Arbeitsstück 200 mit dem Drückerfuß 201 und erstreckt sich durch die Mitte des Nadelabsenklochs 7a der Stichplatte 7. Dieser Transporteur 202 hat eine Querbreite W, die zweimal oder viermal, vorzugsweise 2,5-mal bis 3,5 mal so groß wie der Durchmesser des Nadelabsenklochs 7a der Stichplatte 7 ist. Dieser Ausführungsform zufolge hat der Transporteur 202 eine Breite W, die vorbestimmte Male größer als der Durchmesser des Nadelabsenklochs 7a ist. Wenn das Arbeitsstück auf der Stichplatte 7 zwischen dem Drückerfuß 201 und dem Transporteur 202 eingespannt ist und wenn der Oberfaden 12 in den volldrehenden Greifer 1 hinein- und aus diesem herausgeführt wird und durch den Fadenanzugshebel 14 abwickelt und hochgezogen wird, wird das Arbeitsstück 200 Stich für Stich dwch den Transporteur 202 vorgeschoben, und das Arbeitsstück 200 kann durch den Transporteur 202 zusammen mit den genähten Stichen eingespannt und konstant ohne jegliche Verschiebung transportiert werden, um dadwch die Nahtkräuselung zu verhindern.

In der erfindungsgemäßen Schiffchenvorrichtung der Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung (oder der horizontalen Schiffchenvorrichtung zum Verhindern von Nahtkräuselung), wie sie in den 33A und 33B gezeigt ist, wird ein Arbeitsstück 200 auf der Stichplatte 7 zwischen einem Drückerfuß 201 und einem Transporteur 202 eingespannt, und der Oberfaden 12 wird in den volldrehenden Greifer 1 (wie in 4 gezeigt) hinein- und aus diesem herausgeführt und durch den Fadenanzugshebel 14 (wie in 4 gezeigt) abgewickelt und hochgezogen. Wenn das Arbeitsstück 200 Stich für Stich der Arbeit durch den Transporteur 202 vorzuschieben ist, wird das Arbeitsstück 200 durch Trägheit verlasst, in einen solchen Zwischenraum in dem Fall zu rutschen, wenn es von der Stich für Stich vorliegenden Transportgeschwindigkeit, bei der das Arbeitsstück 200 durch den Drückerfuß 201 eingespannt ist, zu dem Anhalt verlangsamt wird, der zwischen der Stichplatte 7 und dem durch den Transporteur 202 angehobenen Drückerfuß 201 gebildet ist, um dadurch die Schlaffheit des Arbeitsstücks 200 zu verhindern, die durch Zuführen von mehr als dem benötigten Ausmaß verursacht wird. Um dies zu verhindern, ist der Drückerfuß 201 an einem Eintrittsteil 201a des Arbeitsstücks 200 mit einem nachgiebigen Element 203 in gewöhnlichem Kontakt mit dem noch nicht genähten Arbeitsstück 200 ausgestattet. Ein richtiges Beispiel für dieses nachgiebige Element 203 ist eine elastische Blattfeder. Hier ist der Eintrittsteil 201a des Drückerfußes 201 an der Seite positioniert, zu der das Arbeitsstück 200 transportiert wird, in Bezug zu der Absenkposition der Nadel 6.

Der Drückerfuß des Standes der Technik, der kein solches nachgiebiges Element 203 aufweist, unterliegt gewöhnlich der Nahtkräuselung. Genau ausgedrückt, wie in 32 gezeigt ist, ist in dem Zustand, in dem die Nadel 6 in dem Arbeitsstück 200 steckt, das heißt, wenn die Nadel 6 an dem unteren Totpunkt positioniert ist, der Transporteur 202 unter der Stichplatte 7 positioniert (32A). Aus diesem Zustand wird der Oberfaden 12 in den volldrehenden Greifer hinein- und aus diesem herausgeführt, und wird dann durch den Fadenanzugshebel 14 hochgezogen. Dann wird die Nadel 6 angehoben, und der Transporteur 202 hebt sich, während er eine elliptische Bewegung zum Einspannen des Arbeitsstücks 200 zusammen mit dem Drückerfuß 201 ausführt, um dadurch das Arbeitsstück um einen Stich vorzuschieben. Zu diesem Zeitpunkt wird die Transportgeschwindigkeit des Transporteurs 202 beschleunigt. Andererseits steht der Transporteur 202 von der Stichplatte 7 so vor, dass der Zwischenraum S zwischen der Stichplatte 7 und dem Drückerfuß 201 (32B) ausgebildet wird. Wenn man sich einer vorbestimmten Stofftransportschrittweite annähert, wird die Transportgeschwindigkeit des Transporteurs 202 verlangsamt. Zu diesem Zeitpunkt wird das Arbeitsstück 200 durch den Transporteur 202 von der oberen Fläche der Stichplatte 7 angehoben, um den Zwischenraum S zwischen der Stichplatte 7 und dem Drückerfuß 201 zu bilden, so dass das Arbeitsstück 200 zum Gleiten in den Zwischenraum S beschleunigt wird und weiter als erforderlich transportiert wird. In diesem Moment spannen der Drückerfuß 201 und der Transporteur 202 nur die genähte Seite des Arbeitsstücks 200 ein, wie von der Nadelmitte betrachtet, so dass Falten in dem Arbeitsstück gebildet werden (32C), das weiter als erforderlich durch die Stofftransportträgheit des Arbeitsstücks 200 transportiert wurde. In diesem Zustand steckt die Nadel daher in dem Arbeitsstück 200, wodurch Nahtkräuselung verursacht wird.

Im Gegensatz hierzu wird bei dem Drückerfuß 201 mit dem nachgiebigen Element 203, in dem Zustand, wenn die Nadel 6 in die Arbeit 200 einsticht, d.h. wenn die Nadel 6 an dem unteren Totpunkt positioniert ist, wie in 33 gezeigt ist, der Transporteur 202 unter der Stichplatte 7 positioniert (33A). Wenn der Oberfaden 12 aus diesem Zustand in den volldrehenden Greifer hinein- und aus diesem herausgeführt und durch den Fadenanzugshebel hochgezogen wird, wird die Nadel 6 angehoben, und der Transporteur 202 hebt sich in der elliptischen Bewegung und spannt das Arbeitsstück 200 mit dem Drückerfuß 201 ein, um dadurch das Arbeitsstück um einen Stich vorzuschieben. Zu diesem Zeitpunkt wird die Transportgeschwindigkeit des Transporteurs 202 beschleunigt. Darüber hinaus steht der Transporteur 202 über die Stichplatte 7 vor, um dadurch den Zwischenraum S zwischen der Stichplatte 7 und dem Drückerfuß 201 (33b) auszubilden. Wenn man sich der vorbestimmten Stofftransportschrittweite annähert, wird die Transportgeschwindigkeit des Transporteurs 202 verlangsamt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Zwischenraum S zwischen der Stichplatte 7 und dem Drückerfuß 201 ausgebildet, so dass das Arbeitsstück 200 in den Zwischenraum S gleitet und weiter als erforderlich transportiert wird. Da jedoch das immer in Kontakt mit dem nichtgenähten Arbeitsstück 200 stehende nachgiebige Element 203 an dem Eintrittsteil 201a des Drückerfußes 201 angeordnet ist, wird das Arbeitsstück 200 durch die elastische Kraft des nachgiebigen Elements 203 auf die Stichplatte 7 gedrückt, so dass das Arbeitsstück 200 nicht in den zwischen der Stichplatte 7 und dem Drückerfuß 201 auszubildenden Zwischenraum S gleitet. Infolgedessen wird keine Falte in dem durch die Nadel 6 zu nähenden Arbeitsstück 200 ausgebildet, so dass das Arbeitsstück 200 ohne jegliche Nahtkräuselung genäht werden kann (33C).

Dieser Ausführungsform zufolge ist der Drückerfuß 201 an dem Eintrittsteil 201a des Arbeitsstücks 200 mit dem nachgiebigen Element 203 ausgestattet, das immer in Kontakt mit dem noch nicht genähten Arbeitsstück 200 steht. Dieses Arbeitsstück 200 wird auf der Stichplatte 7 zwischen einen Drückerfuß 201 und einen Transporteur 202 eingespannt, und der Oberfaden 12 wird in den volldrehenden Greifer hinein- und aus diesem herausgeführt, und wird durch den Fadenanzugshebel hochgezogen. Wenn das Arbeitsstück 200 Stich für Stich von der Arbeit durch den Transporteur 202 vorzuschieben ist, wird die Schlaffheit des Arbeitsstücks 200, die durch Gleiten des Arbeitsstücks 200 in einen solchen Zwischenraum S verursacht wird, welcher zwischen der Stichplatte 7 und dem durch den Transporteur 202 angehobenen Drückerfuß 201 aufgrund der Trägheit in dem Moment erzeugt wird, wenn er von der Transportgeschwindigkeit von Stich zu Stich, bei der das Arbeitsstück 200 vorgeschoben wird, während es durch den Drücker-fuß 201 eingespannt ist, zu dem gebildeten Anhalt verlangsamt wird, um dadurch die Nahtkräuselung des Arbeitsstücks 200 zu verhindern. Insbesondere ist das Auftreten der Nahtkräuselung durch die Stofftransportträgheit des Arbeitsstücks schwerwiegend beim Hochgeschwindigkeitsnähen, kann jedoch durch Anordnen des elastischen Elements 203 an dem Eintrittsteil 201a des Drückerfußes 201 für das Arbeitsstück 200 verhindert werden.

Die Erfindung ist anhand der spezifischen, in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen beschrieben worden. Die Erfindung sollte jedoch nicht auf diese Ausführungsformen begrenzt sein, sondern könnte natürlich eine jegliche der Strukturen annehmen, die bisher für die Vorteile derselben bekannt waren. Zum Beispiel kann die Drehrichtung des Drehgreifers im Uhrzeigersinn und nicht gegen den Uhrzeigersinn sein. Darüber hinaus kann der Drehgreifer nicht zweimal, sondern eine andere Anzahl von Malen rotieren.

Zusammenfassung

Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die Stiche hoher Qualität ohne Erzeugung von Nahtkräuselung durch Beseitigung von Nadelfadenauszugswiderstand an dem äußeren Umfang einer Drehgreifer-Schiffchenspulenkapsel bereitstellen kann, um die Spannung eines Nadelfadens zu senken, um so ein Gleichgewicht zwischen dem Nadelfaden und einem Spulenfaden zu halten und auch das richtige Festziehen der Fäden sogar in einem extra-weichen Gewebe zu ermöglichen. Die Vorrichtung umfasst den Drehgreifer-Spulenkapselhalter (80), der eine Spulenkapsel lagert, die eine Spule lagert, um die der Spulenfaden gewickelt ist und die lösbar an einem Maschinenrahmen befestigt und an dem Maschinenrahmen durch einen Drehgreifer-Spulenkapselhalteranschlag (90) verriegelt wird, um ihre Drehung anzuhalten, und einen Drehgreifer (70), in dem der Drehgreifer-Spulenkapselhalter (80) installiert ist, der eine Schwertspitze (75) aufweist und durch eine untere Welle gedreht wird. Ein Nadelfadeneinlass (EN1) und ein Nadelfadenauslass (EX1) sind an verschiedenen Positionen am Umfang zwischen dem Drehgreifer-Spulenkapselhalteranschlag (90) und dem Drehgreifer-Spulenkapselhalter (80) ausgebildet, wo die durch die Schwertspitze (75) für jede Drehung des drehend angetriebenen Drehgreifers (70) aufgenommene Schlinge des Nadelfadens einen Zwischenraum zum Hineinführen und Herausführen des Nadelfadens an dem Außenumfang des Drehgreifer-Spulenkapselhalters (80) durch exzentrisches Anordnen der Drehmitte (O1) des Drehgreifers (70) in Bezug zu der Drehmitte der unteren Welle bildet.


Anspruch[de]
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die einen Oberfaden eingefädelt in eine Nadel, welche sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem volldrehenden Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt und welcher den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden eingefädelt in die Nadel, die sich durch ein auf die Stichplatte gelegtes Arbeitsstück erstreckt und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführt, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jede Stichlänge des Arbeitsstücks mit einer Schlingenfängerspitze des volldrehenden Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen, dadurch gekennzeichnet, dass

der volldrehende Greifer einschließt: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspule mit dem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung in Bezug zum Rahmen durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer angebracht ist, und der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird;

der Innengreifer so angeordnet ist, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass ein Oberfadeneingang und ein Oberfadenausgang zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an verschiedenen Positionen am Umfang gebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Hinausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Außengeifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde;

der Oberfadeneingang an der Position angeordnet ist, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird;

der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang in einem Winkelabstand von 120 Grad bis 160 Grad, vorzugsweise 120 Grad bis 180 Grad angeordnet sind; und die Drehmitte des Innengreifers exzentrisch in der Richtung bei dem Winkelabstand zwischen dem Oberfadeneingang und dem Oberfadenausgang in Bezug zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist.
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die einen Oberfaden eingefädelt in eine Nadel, welche sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem volldrehenden Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt und welcher den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden eingefädelt in die Nadel, die sich durch ein auf die Stichplatte gelegtes Arbeitsstück erstreckt und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführt, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jede Stichlänge des Arbeitsstücks mit einer Schlingenfängerspitze des volldrehenden Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen, dadurch gekennzeichnet, dass

der volldrehende Greifer einschließt: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspulenkapsel unterbringt, die eine Schiffchenspule mit dem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung in Bezug zum Rahmen durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer angebracht ist und der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird;

der Innengreifer so angeordnet ist, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass ein Oberfadeneingang und ein Oberfadenausgang zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an verschiedenen Positionen am Umfang gebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Herausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengeifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde;

der Oberfadeneingang an der Position angeordnet ist, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird;

der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang in einem Winkelabstand von 120 Grad bis 160 Grad, vorzugsweise 120 Grad bis 180 Grad angeordnet sind; und die Drehmitte des Innengreifers exzentrisch in der Richtung bei dem Winkelabstand zwischen dem Oberfadeneingang und dem Oberfadenausgang in Bezug zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist.
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung wie in Anspruch 1 und Anspruch 2 aufgeführt, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelabstand zwischen dem Oberfadeneinlass und dem Oberfadenausgang 120 bis 160 Grad, vorzugsweise 110 bis 180 Grad anstelle der 120 bis 180 Grad, oder vorzugsweise 150 Grad bis 170 Grad beträgt. Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die einen Oberfaden eingefädelt in eine Nadel, welche sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem volldrehenden Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt und welcher den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden eingefädelt in die Nadel, die sich durch ein auf die Stichplatte gelegtes Arbeitsstück erstreckt und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführt, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jede Stichlänge des Arbeitsstücks mit einer Schlingenfängerspitze des volldrehenden Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen, dadurch gekennzeichnet, dass

der volldrehende Greifer einschließt: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspule mit dem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt, der eine Schlingenfängerspitze aufweist und drehbar durch einen Drehantriebsteil angetrieben wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer drehbar angebracht ist und der an Drehung in Bezug zu einem Rahmen gehindert wird;

der Innengreifer zwei angetriebene Teile angeordnet an verschiedenen Positionen am Umfang, und zwei Antriebsteile einschließt, die einzeln locker an den angetriebenen Teilen zum Antreiben des Innengreifers zum Drehen angebracht sind;

der angetriebene Teil so angeordnet ist, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass, wenn der Antriebsteil und der angetriebene Teil eines Paars sich im Antriebszustand befinden, um den Innengeifer zum Drehen anzutreiben, der Antriebsteil und der angetriebene Teil des anderen Paars Zwischenräume bilden, bevor die Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch die Schlingenfängerspitze des Innengreifers bei jeder vorbestimmten Drehung gezogen wird, um die Schlinge des Oberfadens an der Seite der Antriebsteile des Innengreifers hinein- und herauszuführen;

der Oberfadeneingang an der Phase angeordnet ist, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Phase angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird;

der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang in einem Winkelabstand von 90 Grad bis 130 Grad an verschiedenen Positionen am Umfang über dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze angeordnet sind; und

die Drehmitte der angetriebenen Teile exzentrisch in der Richtung rückwärts von dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze in Bezug zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist.
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die einen Oberfaden eingefädelt in eine Nadel, welche sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem volldrehenden Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt, und welcher den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden eingefädelt in die Nadel, die sich durch ein auf die Stichplatte gelegtes Arbeitsstück erstreckt und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführt, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jede Stichlänge des Arbeitsstücks mit einer Schlingenfängerspitze des volldrehenden Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen, dadurch gekennzeichnet, dass

der volldrehende Greifer einschließt: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspulenkapsel unterbringt, welche eine Schiffchenspule mit dem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und der eine Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil zum Drehen angetrieben wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer drehbar angebracht ist und der an Drehung in Bezug zu einem Rahmen gehindert wird;

der Innengreifer zwei angetriebene Teile angeordnet an verschiedenen Positionen am Umfang, und zwei Antriebsteile einschließt, die einzeln locker an den angetriebenen Teilen zum Antreiben des Innengreifers zum Drehen angebracht sind;

der Innengreifer so angeordnet ist, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass, wenn der Antriebsteil und der angetriebene Teil eines Paar sich im Antriebszustand befinden, um den Innengreifer zum Drehen anzutreiben, der Antriebsteil und der angetriebene Teil des anderen Paars Zwischenräume bilden, bevor die Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch die Schlingenfängerspitze des Innengreifers gezogen wird, um die Schlinge des Oberfadens an der Seite der Antriebsteile des Innengreifers hinein- und herauszuführen;

der Oberfadeneingang an der Phase angeordnet ist, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Phase angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird;

der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang in einem Winkelabstand von 90 Grad bis 130 Grad an verschiedenen Positionen am Umfang über dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze angeordnet sind; und

die Drehmitte der angetriebenen Teile exzentrisch in der Richtung rückwärts von dem oberen Totpunkt der Schlingenfängerspitze in Bezug zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist.
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung wie in Anspruch 4 oder 5 ausführt, dadurch gekennzeichnet, dass die angetriebenen Teile individuell aus einer Nut oder einem Loch gebildet werden, die/das sich eine vorbestimmte Länge in der Umfangsrichtung oder in einer radialen Richtung erstreckt, während die Antriebsteile aus Vorsprüngen bestehen, die sich eine vorbestimmte Länge in der Umfangsrichtung erstrecken. Horizontale Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die einen Oberfaden eingefädelt in eine Nadel, welche sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem volldrehenden horizontalen Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt, und welcher den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden eingefädelt in die Nadel, die sich durch ein auf die Stichplatte gelegtes Arbeitsstück erstreckt und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführt, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jede Stichlänge des Arbeitsstücks mit einer Schlingenfängerspitze des volldrehenden horizontalen Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen, dadurch gekennzeichnet, dass

der volldrehende horizontale Greifer einschließt: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspule mit dem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung in Bezug zum Rahmen durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer angebracht ist, und der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird;

der Innengreifer so angeordnet ist, dass seine Drehmitte exzentrisch zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist, so dass ein Oberfadeneingang und ein Oberfadenausgang zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an verschiedenen Position am Umfang gebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Herausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde;

der Oberfadeneingang in einer Drehrichtung von 180 Grad bis 210 Grad, vorzugsweise 180 Grad von der Schlingenfängerspitze von dem Nadelabsenkpunkt der Nadel und an der Position angeordnet ist, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang in einer Drehrichtung von 90 Grad bis 180 Grad, vorzugsweise 110 Grad von dem Oberfadeneingang und an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; und

die Drehmitte des Innengreifers exzentrisch in der Richtung bei dem Winkelabstand zwischen dem Oberfadeneingang und dem Oberfadenausgang in Bezug zu der Drehmitte des Drehantriebsteils ist.
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung wie in Anspruch 7 ausgeführt, dadurch gekennzeichnet, dass der Innengreifer einen Schiffchenspulen-Haltestift aufgestellt an der Mitte eines nach oben divergierenden Kapselteils zum Halten der Schiffchenspule einschließt, so dass drehendes Einbeschreiben der Schiffchenspule mit dem Innengreifer zum Wiederaufwickeln des Unterfadens von der Spule verhindert werden kann, und so dass die Spule an Rutschen verursachendem drehendem Einbeschreiben mit dem Kapselteil gehindert wird. Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die einen Oberfaden eingefädelt in eine Nadel, welche sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem volldrehenden Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt, und welcher den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden eingefädelt in die Nadel, die sich durch ein auf die Stichplatte gelegtes Arbeitsstück erstreckt und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführt, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jede Stichlänge des Arbeitsstücks mit einer Schlingenfängerspitze des volldrehenden Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen, dadurch gekennzeichnet, dass

der volldrehende Greifer einschließt: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspule mit dem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer angebracht ist und der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird;

der Außengreifer so angeordnet ist, dass seine Drehmitte konzentrisch mit dem Drehantriebsteil ist, und einen Innengreiferanschlags-Antriebsteil zum Hin- und Herbewegen des Innengreiferanschlags synchron mit der Drehung des Drehantriebsteils und in der radialen Richtung der axialen Richtung des Drehantriebsteils zum Anhalten der Drehung des Innengreifers einschließt, so dass zwei Oberfadeneingänge und Oberfadenausgänge zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an verschiedenen Positionen am Umfang ausgebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Herausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch die Schlingenfängerspitze des Außengreifers herausgezogen wurde;

der Oberfadeneingang an der Position angeordnet ist, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; und

der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang in einem Winkelabstand von 110 Grad bis 180 Grad, vorzugsweise 150 Grad bis 170 Grad angeordnet sind.
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, die einen Oberfaden eingefädelt in eine Nadel, welche sich nach oben und nach unten bewegt, während sie eine Bahn vertikal von einer Stichplatte zieht, und einen Unterfaden verwendet, der in einem volldrehenden Greifer untergebracht ist, welcher unter der Stichplatte angeordnet ist und den Unterfaden unterbringt, und welcher den Oberfaden zu dem Zeitpunkt aufnimmt, wenn der Oberfaden eingefädelt in die Nadel, die sich durch ein auf die Stichplatte gelegtes Arbeitsstück erstreckt und Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung ausführt, von dem unteren Totpunkt der Nadel für jede Stichlänge des Arbeitsstücks mit einer Schlingenfängerspitze des volldrehenden Greifers angehoben wird, um den Oberfaden und den Unterfaden dadurch zum Bilden von Steppstichen in dem Arbeitsstück zu verschlingen, dadurch gekennzeichnet, dass

der volldrehende Greifer einschließt: einen Innengreifer, der eine Schiffchenspulenkapsel unterbringt, die eine Schiffchenspule mit dem darauf gewickelten Unterfaden entfernbar befestigt unterbringt und an Drehung in Bezug zum Rahmen durch einen Innengreiferanschlag gehindert wird; und einen Außengreifer, in dem der Innengreifer angebracht ist, und der die Schlingenfängerspitze aufweist und durch einen Drehantriebsteil gedreht wird;

der Außengreifer so angeordnet ist, dass seine Drehmitte konzentrisch mit dem Drehantriebsteil ist, und einen Innengreiferanschlags-Antriebsteil zum Hin- und Herbewegen des Innengreiferanschlags synchron mit der Drehung des Drehantriebsteils und in der radialen Richtung der axialen Richtung des Drehantriebsteils zum Anhalten der Drehung des Innengreifers einschließt, so das zwei Oberfadeneingänge und Oberfadenausgänge zwischen dem Innengreiferanschlag und dem Innengreifer an verschiedenen Positionen am Umfang ausgebildet werden, wo Zwischenräume zum Hineinführen und Herausführen der Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers ausgebildet sind, nachdem die durch die Schlingenfängerspitze für jede vorbestimmte Drehung des drehend angetriebenen Außengreifers aufgenommene Schlinge des Oberfadens bis zum Maximum durch den Außenumfang des Innengreifers herausgezogen wurde;

der Oberfadeneingang an der Position angeordnet ist, wo die durch die Schlingenfängerspitze aufgenommene Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers hineingeführt wird, während der Oberfadenausgang an der Position angeordnet ist, wo die Schlinge des Oberfadens an dem Außenumfang des Innengreifers herausgeführt und nach oben von der Stichplatte gezogen wird; und

der Oberfadeneingang und der Oberfadenausgang in einem Winkelabstand von 110 Grad bis 180 Grad, vorzugsweise 150 Grad bis 170 Grad angeordnet sind.
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, wie in einem der Ansprüche 1 bis 10 ausgeführt, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die Spannung des Oberfadens mit der Spannung des Unterfadens auszugleichen ist, der aus der in dem volldrehenden Greifer untergebrachten Schiffchenspule herausgeführt wird, um dadurch den Verschlingungspunkt zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden zu stabilisieren, der Oberfaden von einer Spule durch eine Fadenablenkung verhindernde Röhre und eine Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung in die Nadel eingefädelt wird, um dadurch die Fadenspannung der Fadenspannungs-Ausgleichseinrichtung so einzustellen, dass die Pulsierungen des Oberfadens, wie sie ansonsten durch Aufnehmen oder Hochziehen des Oberfadens durch einen Fadenanzugshebel verursacht werden können, wenn der Oberfaden in den volldrehenden Greifer hinein- und aus diesem herausgeführt wird, unterdrückt werden können. Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung wie in einem der Ansprüche 1 bis 11 ausgeführt, dadurch gekennzeichnet, dass

wenn das Arbeitsstück Stich für Stich durch einen Transporteur durch Einspannen des Arbeitsstücks auf der Stichplatte zwischen einem Drückerfuß und dem Transporteur vorgeschoben wird, und durch Aufnehmen des Oberfadens durch einen Fadenanzugshebel zum Hinein- und Herausführen des Oberfadens an dem volldrehenden Greifer; und

der Transporteur ein solcher ist, der durch die Mitte eines Nadelabsenklochs der Nadel zum Vorschieben des Arbeitsstücks Stich für Stich durch Einspannen des Nähte aufweisenden Arbeitsstücks mit dem Drückerfuß gebildet wird, und eine zweimal bis viermal, vorzugsweise 2,5-mal bis 3,5-mal so große Breite wie der Durchmesser des Nadelabsenklochs aufweist.
Schiffchenvorrichtung einer Nähmaschine zum Verhindern von Nahtkräuselung, wie in einem der Ansprüche 1 bis 12 ausgeführt, dadurch gekennzeichnet, dass,

wenn das Arbeitsstück Stich für Stich durch einen Transporteur durch Einspannen des Arbeitsstücks auf der Stichplatte zwischen einem Drückerfuß und dem Transporteur vorgeschoben wird, und durch Aufnehmen des Oberfadens durch einen Fadenanzugshebel zum Führen des Oberfadens in den volldrehenden Greifer hinein und aus diesem heraus; und

bei der Verlangsamung von der Transportgeschwindigkeit zum Anhalten des Transports zum Vorschieben des die Nähte aufweisenden Arbeitsstücks, während dieses auf dem Transporteur durch den Drückerfuß eingespannt ist, das Arbeitsstück nicht durch Trägheit zum Rutschen in den Zwischenraum gebracht wird, der zwischen der Stichplatte und dem durch den Transporteur angehobenen Drückerfuß auszubilden ist, und nicht gelockert werden kann, indem der Stoff in einem größeren Ausmaß als für einen Stich erforderlich transportiert wird,

der Drückerfuß an einem Eintrittsteil desselben für das Arbeitsstück mit einem nachgiebigen Element ausgestattet ist, das immer das Arbeitsstück berührt, bevor dieses genäht wird.






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