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Dokumentenidentifikation DE202006008487U1 08.11.2007
Titel Lagerung für einen Blumentopf mit einer darin aufgenommenen Hängepflanze
Anmelder Fischer, Jochen, Dipl.-Ing. (FH), 32758 Detmold, DE
DE-Aktenzeichen 202006008487
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.11.2007
Registration date 04.10.2007
Application date from patent application 29.05.2006
IPC-Hauptklasse A47G 7/04(2006.01)A, F, I, 20060529, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01G 9/02(2006.01)A, L, I, 20060529, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Lagerung für einen Blumentopf mit einer darin aufgenommenen Hängepflanze nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Aus der GB 2 273 039 A ist eine derartige Lagerung bekannt, die eine Drehung des die Pflanze aufnehmenden Korbes gestattet. Mit dieser Maßnahme soll erreicht werden, dass die Pflanze gedreht und damit allseitig einer gleichen Sonneneinstrahlung entsprechend ausgerichtet werden kann.

Nachteilig hieran ist, dass das Drehen des Blumentopfes von dem Menschen und in Abhängigkeit der Sonneneinstrahlung erfolgen muß. Falls es an Sorgfalt fehlt, kann es zu einer ungleichmäßiger Sonneneinstrahlung mit den Nachteilen eines ungleichmäßigen Pflanzenwuchses kommen.

Aus der EP 1 166 690 A3 ist ein Blumentopf bekannt, der frei um eine vertikale Achse drehbar ist. Der Druckschrift sind keine Anregungen entnehmbar, eine Drehung des Blumentopfes ohne Tätigwerden des Menschen zu veranlassen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Lagerung für einen Blumentopf mit einer darin aufgenommenen Hängepflanze derart weiterzubilden, dass eine allseitige Einstrahlung der Sonne auf die Hängepflanze und damit eine Begünstigung eines gleichmäßigen Pflanzenwuchses ohne jegliches Tätigwerden des Menschen erreicht wird.

Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei der Lagerung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 durch dessen kennzeichnenden Merkmale. Mit der Erfindung wird durch die Ausnutzung des auf den Blumentopf mit der Hängepflanze einwirkenden Windes eine Drehung in ein und derselben Richtung erreicht, ohne daß ein Tätigwerden des Menschen erforderlich ist. Hiermit wird eine allseitige Einstrahlung der Sonne auf die in dem Blumentopf aufgenommenen Hängepflanze und damit eine Begünstigung eines gleichmäßigen Pflanzenwuchses erreicht.

Die Ausgestaltungen der Lagerung mit den Merkmalen des Anspruchs 2 zeichnet sich dadurch aus, dass die Größe einer Drehbewegung in keiner Weise an eine konstruktive Vorgabe gebunden ist und dass kleinste Drehbewegungen in der entgegengesetzten Drehrichtung unmittelbar zu einer totalen Blockage führen.

Die Ausgestaltung nach Anspruch 3 führt zu einer vorteilhaften Ausgestaltung mit einem hängend angeordneten Blumentopf.

Mit der Weiterbildung der Lagerung nach Anspruch 4 wird mit dem Blumentopf einschließlich der Hängepflanze aufgrund seines rotatorischen Massenträgheitsmoments und dem Torsionsfeder-Element ein Drehpendel gebildet, womit erreicht wird, dass selbst bei sich ändernden Windrichtungen infolge der Sperrwirkung der Drehrichtungs-Bestimmungseinrichtung eine vorübergehende Speicherung von Energie in dem Torsionsfeder-Element erfolgt, die mit dem Nachlassen der Windeinwirkung für eine Weiterdrehung des Blumentopfes in der freien Drehrichtung genutzt wird.

Die Weiterbildung mit den Merkmalen von Anspruch 5 gestattet die Verwendung einer handelsüblichen Aufhängevorrichtung für den Blumentopf, die gleichzeitig die Funktion des Torsionsfeder-Elements erfüllt.

Die Ausführung und Anordnung des Torsionsfeder-Element nach den Merkmalen von Anspruch 6 führt zu einer besonders einfachen und zu niedrigen Kosten herstellbaren Lösung.

Mit der Weiterbildung nach Anspruch 7 wird eine frei von Biegespannungen ausgebildete Aufhängung des Blumentopfs erreicht. Die Ausgestaltung der Pendellagerung nach Anspruch 8 führt zu einer besonders betriebssicheren Ausführungfsform.

Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Es zeigt

1 eine Vorderansicht einer Lagerung für einen Blumentopf mit einer darin aufgenommener Hängepflanze,

2 eine Draufsicht auf den Blumentopf entsprechend der Schnittlinie II-II in 1 in vergrößertem Maßstab,

3 einen Teil der Lagerung entsprechend der Darstellung in 1 in vergrößertem Maßstab,

4 eine Seitenansicht der in 3 gezeigten Lagerung mit bereichsweise im Schnitt dargestellten Bauteilen entsprechend der Schnittlinie IV-IV in 3,

5 eine Hälfte einer Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie V-V in 4 in vergrößertem Maßstab und

6 eine Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie VI-VI in 3 in vergrößertem Maßstab.

An einer ortsfesten Stelle 1, beispielsweise an einem Balken oder einem Träger eines Bauwerks, ist ein oberes Ende 2 eines als Verbindungsstücks 3 bezeichneten Zugstrangs durch eine Klemm- oder Lötverbindung befestigt. An dem unteren Ende 4 des Verbindungsstücks 3 ist drehfest ein Gehäuse 5 angebracht. Das Verbindungsstück 3 ist aus biegeelastischem Material, beispielsweise aus Federstahldraht mit einem Durchmesser von 1,5 Millimetern hergestellt, so daß das Gehäuse 5 aus der vertikalen Normallage allseitig nach Art eines Pendels elastisch auslenkbar ist. Darüber hinaus wird mit dem Verbindungsstück 3 eine Torsionsfeder gebildet, die außerdem eine elastische Verdrehung des Gehäuses 5 aus der Normallage in beiden Drehrichtungen ermöglicht.

Gemäß der Ausgestaltung nach den 3 und 4 ist das Verbindungsstück 3 als runde Stange 6 ausgebildet. Diese ist beispielsweise aus 5 Millimeter dickem Rundstahl gefertigt und damit im Vergleich zu dem Verbindungsstück 3 quasi unverdrehbar.

Die Stange 6 weist an ihrem oberen Ende 7 einen daran befestigten Gabelkopf 8 auf. Dieser umgreift ein aus Kunststoff hergestelltes Gelenkstück ist 9. Der Gabelkopf 8 nimmt einen durch Presssitz befestigten Bolzen 10 auf, der das Gelenkstück 9 mit Lagerspiel durchsetzt. Damit wird ein erstes Drehgelenk 11 mit einer horizontal verlaufenden Drehachse 12 gebildet. Weiter ist das Gelenkstück 9 von einem darin mit Lagerspiel aufgenommenen Bolzen 13 durchsetzt, der fest in einem gabelförmig ausgebildeten Halteteil 14 aufgenommen wird, welches fest an der ortsfesten Stelle 1 angebracht ist. Damit wird ein zweites Drehgelenk 15 mit einer horizontal verlaufenden Drehachse 16 gebildet. Gemäß 6 verlaufen die Drehachsen 12, 16 horizontal, in einem Abstand und rechtwinklig zueinander. Die beschriebene Anordnung bildet eine Pendellagerung 17. An dem unteren Ende 18 der Stange 6 ist wiederum das Gehäuse 5 drehfest angebracht. Mit der Pendellagerung 17 wird erreicht, daß das untere Ende 18 der Stange 6 mit dem daran befestigten Gehäuse 5 aus der vertikalen Normallage allseitig nach Art eines Pendels auslenkbar ist, während hier eine elastische Verdrehung des Gehäuses 5 gegenüber der ortsfesten Stelle 1 nicht möglich ist.

Gemäß der 3 und 4 ist in dem Gehäuse 5 ein aus Vierkantmaterial gefertigtes Aufnahmestück 19 gelagert. Dies weist eine Ausfräsung 20 auf, in der ein C-förmige Haken 21 aufgenommen und in dieser Lage durch eine mit zwei Senkschrauben 22, 23 befestigte Lasche 24 spielfrei verspannt ist.

An dem Haken 21 befinden sich drei strahlenförmig nach unten auseinanderlaufende Zugstränge 25, 26, 27 (1 und 2). An den unteren Enden der Zugstränge 25, 26, 27 sind Klemmen 28, 29, 30 ausgebildet, die fest einen Rand 31 eines Blumentopfes 32 umgreifen. Es sei vermerkt, dass der C-förmige Haken 21 mit den daran ausgebildeten Zugsträngen 25, 26, 27 einschließlich der Klemmen 28, 29, 30 als ein einstückiges, aus Kunststoff gefertigtes Bauteil bekannt und im Handel verfügbar ist. Gleiches gilt ebenso für den Blumentopf 32. Die beschriebenen Zugstränge 25, 26, 27 bilden eine Torsionsfeder, mit der erreicht wird, daß der Blumentopf 32 gegenüber den C-förmigen Haken 21 nach Art eines Drehpendels elastisch um einen Drehwinkel von etwa 20 Grad in beiden Drehrichtungen verdrehbar ist.

In dem Blumentopf 32 ist eine Hängepflanze 33 gepflanzt, deren Blatt- und Blütenwuchs 34 über den Rand 31 nach unten (1) herabhängen. In 2 ist der Blatt- und Blütenwuchs 34 durch strahlenförmig aus dem Blumentopf 32 austretende geschwungene Linien dargestellt.

Nachfolgend werden Einzelheiten der Lagerung für den Blumentopf 32 anhand 4 beschrieben. Das Aufnahmestück 19 ist mit einem Gewindezapfen 35 ausgebildet, der fest in ein Innengewinde 36 einer Lagerwelle 37 eingeschraubt und gegen Lösen durch Klebstoff gesichert ist. Die Lagerwelle 37 weist einen kurzen Wellenteil 38 und einen langen Wellenteil 39 auf, wobei die Wellenteile 38, 39 durch einen Ansatz 40 voneinander getrennt sind. Auf dem kurzen Wellenteil 38 befindet sich ein fest aufgepresster Innenring eines Rillenkugellagers 41, dessen Aussenring in einer entsprechend dimensionierten Bohrung in einem grossen Teil 42 des Gehäuses 5 aufgenommen und achsial durch einen darin festgelegten Sicherungsring 43 gehalten ist.

In einer Bohrung eines mittleren Teils 44 des Gehäues 5 befindet sich ein eingepresster Außenring 45 eines Freilaufs, nachfolgend Hülsenfreilauf 46 genannt, der den langen Wellenteil 39 umfasst. Der Hülsenfreilauf 46 ist ein handelsübliches Bauteil, wie dies beispielsweise von der Firma INA Wälzlager Schaeffler KG angeboten und aus einem Katalog INA Hülsenfreiläufe, Druckschrift HFL, Impressum Art. Nr. 204 964-3/HFL D 03885 bekannt ist. Der in der einschlägigen Literatur gattungsmäßig auch als Klemmgesperre bezeichnete Hülsenfreilauf 46 weist angefederte Klemmnadeln auf, die in Ausformungen mit spiralförmig verlaufenden Klemmflächen aufgenommen sind. Die Anordnung der Lagerwelle 37 in dem Rillenkugellager 41 und in dem Hülsenfreilauf 46 ist derart, daß das Aufnahmestück 19 um eine vertikale verlaufende Achse 47 drehbar ist. Dabei dient das Rillenkugellager 41 zur Aufnahme von Radial- und Achsialkräften und der Hülsenfreilauf 46 zusätzlich der radialen Abstützung der Lagerwelle 37.

Bei der Annahme, dass das Gehäuse 5 und damit der Außenring 45 still steht, gestattet der Hülsenfreilauf 46 (5), dass eine Drehung der Lagerwelle 37 in einer Drehrichtung 48 möglich ist, während die Drehung der Lagerwelle 37 in der entgegengesetzten Drehrichtung 49 infolge Kraftschluß blockiert ist. Der Hülsenfreilauf 46 stellt somit eine Drehrichtungs-Bestimmungseinrichtung dar.

Die Arbeitsweise ist wie folgt:

Bei Auftreten eines Windes W (1 und 2) vermag dieser ein Drehmoment auf die Hängepflanze 33 und damit auf den Blumentopf 32 auszuüben, wenn man von einer total zentrischen Einwirkung des Windes W auf die Hängepflanze 33 und einer völlig symmetrischen Form des Blatt- und Blütenwuchses 34 absieht.

Infolge der erfindungsgemäßen Lagerung mit der Drehrichtungs-Bestimmungseinrichtung, dem Hülsenfreilauf 46, erfolgt ein freies, also ungehindertes Drehen der Hängepflanze 33 in der Drehrichtung 48. Wenn der Wind W jedoch eine entgegengesetzte Richtung einnimmt, erfolgt ein Blockieren der Aufhängung der Hängepflanze 33 infolge der Wirkung des Hülsenfreilaufs 46. Der Hülsenfreilauf 46 sperrt dann eine Drehung der Hängepflanze 33 in der Drehrichtung 49. Mit der Sperrung der Drehrichtung 49 erfolgt ein Verdrehen des Verbindungsstücks 3 oder/und der Zugstränge 25, 26, 27, womit Drehenergie gespeichert wird. Mit dem Nachlassen der Einwirkung des Windes W vermag die nun freiwerdende Drehenergie, einen Drehimpuls auf die Hängepflanze 33 auszuüben, so daß schließlich ebenso ein Weiterdrehen der Hängepflanze 33 in der freien Drehrichtung 48 erfolgt. Damit wird die Hängepflanze 33 rundum ohne Tätigwerden des Menschen unter Nutzung des Windes der Sonneneinstrahlung ausgesetzt, so daß die Bildung eines gleichmäßigen Blatt- und Blütenwuchses 34 unterstützt wird.

Die beschriebene Drehung infolge der wechselnden Richtung und Stärke des Windes W erfolgt in mehr oder weniger großen Drehschritten. Ungeachtet der Einwirkung Windes W wird ein Auslenken der Hängepflanze 33 aus ihrer stabilen vertikalen Lage durch die nachgiebige Aufhängung der Hängepflanze 33 durch das elastische Verbindungsstück 3 oder die Pendellagerung 17 störungsfrei ermöglicht.

1
Stelle
2
oberes Ende
3
Verbindungsstück
4
unteres Ende
5
Gehäuse
6
Stange
7
Ende
8
Gabelkopf
9
Gelenkstück
10
Bolzen
11
Drehgelenk
12
Drehachse
13
Bolzen
14
Halteteil
15
Drehgelenk
16
Drehachse
17
Pendellagerung
18
Ende
19
Aufnahmestück
20
Ausfräsung
21
Haken
22
Senkschraube
23
Senkschraube
24
Lasche
25
Zugstrang
26
Zugstrang
27
Zugstrang
28
Klemme
29
Klemme
30
Klemme
31
Rand
32
Blumentopf
33
Hängepflanze
34
Blatt- und Blütenwuchs
35
Gewindezapfen
36
Innengewinde
37
Lagerwelle
38
kurzer Wellenteil
39
langer Wellenteil
40
Ansatz
41
Rillenkugellager
42
großer Teil
43
Sicherungsring
44
mittlerer Teil
45
Außenring
46
Hülsenfreilauf
47
Achse
48
Drehrichtung
49
Drehrichtung
W
Wind


Anspruch[de]
Lagerung für einen Blumentopf (32) mit einer darin aufgenommenen Hängepflanze (33),

mit einem Drehlager (41), welches zwei zueinander um eine vertikale Achse (47) drehbare Lagerteile (19, 5) aufweist,

wobei das erste Lagerteil (19) mit dem Blumentopf (32) und das zweite Lagerteil (5) nicht drehbar mit einer orstfesten Stelle (1) verbunden ist,

dadurch gekennzeichnet, dass

zwischen der Stelle (1) und dem Blumentopf (32) eine Drehrichtungs-Bestimmungseinrichtung (46) vorgesehen ist, welche die Drehung des Blumentopfs (32) durch Einwirkung von Wind (W) in einer Richtung (48) gestattet und in der entgegengesetzten Richtung (49) behindert.
Lagerung für einen Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehrichtungs-Bestimmungseinrichtung als Klemmgesperre (46) ausgebildet ist. Lagerung für einen Blumentopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelle (1) oberhalb des Blumentopfes (32) angeordnet ist. Lagerung für einen Blumentopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Stelle (1) und dem Blumentopf (32) ein Torsionsfeder-Element (3, 25, 26, 27; 25, 26, 27) angeordnet ist. Lagerung für einen Blumentopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Torsionsfeder-Element zwischen der Drehrichtungs-Bestimmungseinrichtung (46) und dem Blumentopf (32) vorgesehen ist und drei strahlenförmig auseinanderlaufende Zugstränge (25, 26, 27) aufweist. Lagerung für einen Blumentopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Torsionsfeder-Element als ein dreh- und biegeelastischer Zugstrang (3) ausgebildet ist, der zwischen der Stelle (1) und der Drehrichtungs-Bestimmungseinrichtung (46) angeordnet ist. Lagerung für einen Blumentopf nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelle (1) eine Pendellagerung (17) aufweist, an der eine allseitig auslenkbare Stange (6) unverdrehbar gelagert ist. Lagerung für einen Blumentopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendellagerung (17) zwei Drehgelenke (11, 15) aufweist, deren Drehachsen (12, 16) horizontal und zueinander rechtwinklig verlaufen.






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