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Dokumentenidentifikation DE202007008263U1 08.11.2007
Titel Mobiltelefon mit Computermaus-Funktion
Anmelder Tseng, Kuo Hwa, Taoyuan, TW
Vertreter König, B., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 80469 München
DE-Aktenzeichen 202007008263
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.11.2007
Registration date 04.10.2007
Application date from patent application 13.06.2007
IPC-Hauptklasse H04M 1/21(2006.01)A, F, I, 20070613, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H04Q 7/32(2006.01)A, L, I, 20070613, B, H, DE   G06F 3/033(2006.01)A, L, I, 20070613, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mobiltelefon mit Computermaus-Funktion, insbesondere das Integrieren einer Funktion zum Steuern einer Computermaus als erweiterte Funktion des Computers, um das Mobiltelefon mit einer noch weiteren Funktion auszurüsten. Hierdurch kann das Mobiltelefon schnell geladen werden, Daten können übertragen werden und es müssen zudem auch nicht mehr so viele und mehr oder weniger sperrige tragbare Zubehörteile mitgenommen werden.

Für die heutige Gesellschaft sind Mobiltelefone und Computer bei der Arbeit und im Privatleben unverzichtbar geworden. Mit Mobiltelefonen oder mit gewöhnlichen Bluetooth-Kopfhörern können üblicherweise zu jeder Zeit und an einem beliebigen Ort Telefonanrufe empfangen werden. Die Mehrheit der Benutzer von Mobiltelefonen oder Bluetooth-Kopfhörern sind sich jedoch der Nachteile in bestimmten Situationen bewusst:

  • 1. Während eines Anrufs kann die Ladung der Batterie plötzlich und unerwartet aufgebraucht werden und die herkömmmlichen Kopfhörer können sich mit ihren Kabeln leicht verfangen, was eine weitere Benutzung erschweren kann. Auch die Batterieladung der Bluetooth-Kopfhörer kann manchmal unerwartet aufgebraucht sein, so dass keine weitere Kommunikation mehr zustande gebracht werden kann.
  • 2. Während des Aufladens der Batterie wird das Mobiltelefon manchmal nur zur Hälfte aufgeladen, wobei der Benutzer in vielen Fällen keine Ersatzbatterie oder ein Aufladegerät bei sich hat; oder die Anschlussstifte des Batteriefachs sind defekt, was einen Wackelkontakt und schlechten Kontakt beim erneuten Aufladen verursacht und wodurch die Batterie nur teilweise wiederaufgeladen wird.

Die oben genannten Vorkommnisse sind Benutzern von Mobiltelefonen nicht unbekannt. Außerdem muss der Benutzer die Zubehörteile für sein Mobiltelefon praktisch draußen und unterwegs immer bei sich haben.

Außerdem wird ein Mobiltelefon weitverbreitet sowohl für die Arbeit als auch privat benutzt, wobei sich die Benutzer zunehmend mehr auf die praktische Anwendbarkeit und die Leistungsfähigkeit eines PCs verlassen müssen. Tragbare PCs erfreuen sich ebenfalls einer immer größeren Beliebtheit. Bei der Arbeit mit einem tragbaren PC oder einem Desktop-PC können jedoch auch die folgenden Situationen auftreten:

  • 1. Bei einem Anruf auf seinem Mobiltelefon und wenn der Benutzer mit seinem PC arbeitet, muss er die Maus liegen lassen, um den Anruf zu beantworten, und wenn der PC während des Gesprächs nicht vorübergehend ausgeschaltet werden kann, erweist sich ein Kopfhörer in diesem Fall für den Benutzer noch immer als die beste Lösung.
  • 2. Unterwegs oder auf Reisen: Der Benutzer muss die PC-Peripheriegeräte und auch die Zubehörteile für das Mobiltelefon, einschließlich einer externen Maus, einem Aufladegerät für das Mobiltelefon, einer Ersatzbatterie und einem Kabel für die Verbindung mit dem USB-Anschluss (Kartenleser, Digitalkamera, Mobiltelefon) mitnehmen.

Mit der heutigen Technologie wurde es bis jetzt noch nicht ermöglicht, ein Mobiltelefon mit einer Computermaus zu kombinieren. Der Benutzer muss zum Beantworten eines Anrufes auf seinem Mobiltelefon seine Arbeit am Computer jeweils unterbrechen. Dies hat den Erfinder der vorliegenden Anmeldung dazu angeregt, diese beiden Geräte miteinander zu integrieren, und er hat so das Mobiltelefon mit der Funktion für eine Computermaus geschaffen.

Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung und Integrierung einer Funktion einer optischen Maus in ein Mobiltelefon, wobei die herkömmliche Funktion dieses Mobiltelefons und die Funktion der Computermaus miteinander kombiniert werden sollen.

Diese Aufgabe ist durch die Erfindung bei einem Mobiltelefon mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Das Mobiltelefon gemäß der Erfindung kann für mehrere Übertragungsfunktionen, zum Aufladen, für die Benutzung der Maus und zur Datenübertragung benutzt werden, ohne dass dabei die Arbeit des Benutzers am PC unterbrochen wird.

Die Merkmale der Erfindung beinhalten folgendes:

  • 1. Das Mobiltelefon ist jederzeit aufladbar. Nach dem Anschließen des Mobiltelefons an einen PC wird der Modus zum Aufladen aktiviert. Auf diese Weise wird die Ladung der Batterie des Mobiltelefons stets voll gehalten. Beim Aufladen kann ein Anruf stets empfangen werden.
  • 2. Es muss weniger Zubehör mitgenommen werden. Beim Mitnehmen eines Notebook-PCs kann dessen Mausfunktion über eine gemeinsame Schnittstelle oder über eine Bluetooth-Verbindung aktiviert werden, so dass weniger PC-Peripheriegeräte und auch weniger Zubehör für das Mobiltelefon mitgenommen werden müssen.
  • 3. Eine Multitasking-Übertragung ist möglich. Nach dem Anschließen des PCs entstehen zwischen der Funktion zum Aufladen der Maus, der Datenübertragung und des Empfangs des Anrufes keine Störungen.
  • 4. Es gibt eine praktische Leuchtanzeige. Beim Aufleuchten der roten LED-Leuchtdiode am optischen Aufnahmegerät kann mit Aufleuchten die unmittelbare Umgebung beleuchtet werden.

Weiter weist das Mobiltelefon mit der Mausfunktion die folgenden Merkmale auf:

  • 1. Das Mobiltelefon kann mittels Anklicken mit der Maus und mit dem optischen Aufnahmegerät (OPU) hinzugefügt werden.

Zum Anklicken ist eine übliche Computermaus mit einer rechten und linken Taste versehen und mit einem Rollrad ausgestattet, wobei sich darunter eine Hartgummi-Unterlage befindet und die Maus auf der Unterseite mit einem optischen Aufnahmegerät (OPU) ausgerüstet ist. Alle diese Komponenten können in das Mobiltelefon eingebaut werden. Oben auf der OPU befindet sich eine Abdeckung, beispielsweise in Form eines Schiebedeckels, zum Schutz der OPU gegen Verschmutzungen. Dieser Schiebedeckel kann zudem ebenfalls als Ein-/Ausschalter der Maus (Energiespar-Design) benutzt werden.

2. Universeller serieller Bus:

Der USB-Port wird an die obere Kante (auf der Antennenseite) des Mobiltelefons hinzugefügt, um die Verbindung mit dem PC zu erleichtern. Der Benutzer muss sich dabei nicht umgewöhnen, und zudem ist die Handhabung so einfach wie das Bedienen einer üblichen Computermaus.

Die im Speicher des Mobiltelefons gespeicherten Daten können ebenfalls über einen USB-Port übertragen werden.

3. Gewicht des Mobiltelefons mit der Maus-Funktion:

Das Gewicht der jetzigen üblichen und auf dem Markt erhältlichen Mobiltelefone liegt zwischen ungefähr 80 g und 120 g (einschließlich Batterie). Trotz des leicht höheren Gewichts im Vergleich zu einer üblichen Computermaus werden die Funktion und Bedienung nicht beeinträchtigt.

Weiter geht es bei der vorliegenden Erfindung um die Integrierung der Mausfunktion und des hybriden Schaltkreises und des Moduls des Mobiltelefons. Der damit geschaffene Vorteil basiert dabei auf der engen Integrierung des Mobiltelefons und des PCs, wobei der Kostenaufwand dafür je unter einem US-Dollar liegt.

Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele und der Zeichnung weiter erläutert. In der Zeichnung zeigen:

1 eine perspektivische Außenansicht eines erfindungsgemäßen Mobiltelefons mit Computermaus-Funktion;

2 eine perspektivische Vorderansicht des erfindungsgemäßen Mobiltelefons mit Computermaus-Funktion;

3 eine perspektivische Rückansicht des erfindungsgemäßen Mobiltelefons mit Computermaus-Funktion;

4 eine weitere perspektivische Außenansicht des erfindungsgemäßen Mobiltelefons mit Computermaus-Funktion; und

5 ein Blockdiagramm des erfindungsgemäßen Mobiltelefons mit Computermaus-Funktion.

Wie in 1 bis 3 gezeigt ist, verfügt das Mobiltelefon 1 über eine eingebaute Funktion einer optischen Maus zur Integrierung sowohl der herkömmlichen Funktion eines Mobiltelefons als auch der neuen Funktion einer Computermaus. Die Funktion der Computermaus im Mobiltelefon erfolgt mit Hilfe elektronischer Technologie. Das Werkzeug für den Kunststoffspritzguss muss modifiziert werden, um genügend Raum zum Anklicken mit der Maus und für das optische Aufnahmegerät dieser Maus zu schaffen.

Das Mobiltelefon mit Mausfunktion 1 ist hauptsächlich aus einem Hauptkörper 11 und einer oberen Abdeckung 12 aufgebaut. Die obere Abdeckung 12 wird durch Schieben oder Aufklappen geöffnet. Auf der Oberfläche des Hauptkörpers 11 sind Tasten 111 angeordnet. Auf der Rückseite des Hauptkörpers 11 befinden sich an je einer der vier Ecken eine Unterlage bzw. ein Fußteil 113 und ein Batteriefachdeckel 112. Auf einer Seite des Batteriefachdeckels 112 ist ein optisches Aufnahmegerät 4 vorgesehen, das an seinem oberen Teil mit einem Schiebedeckel 41 versehen ist. Der Schiebedeckel 41 dient als Ein-/Ausschalter für die Maus und bietet einen Schutz gegen Staub, um das optische Aufnahmegerät 4 möglichst sauber und staubfrei zu halten. Oben auf der oberen Abdeckung 12 befindet sich ein Monitorschirm bzw. eine Anzeige 121. Auf einer Seite der Anzeige 121 sind eine Maustaste 2 und Rollrad vorgesehen. An der Kante des Hauptkörpers 1 befindet sich ein USB-Port 5 mit einer USB-Multitasking-Schnittstelle.

An den oben genannten USB-Port 5 wird der PC angeschlossen, wie es der Benutzer herkömmlicherweise gewohnt ist. Die Funktionsweise ist dieselbe wie die einer Computermaus.

4 zeigt eine Ausführungsform mit einer Berührungstafel (Feld) 3' oben auf seiner oberen Abdeckung 12. Auf je einer der beiden Seiten der Berührungstafel 3' befindet sich je eine Maustaste 2. Durch Fingerdruck auf die Berührungstafel 3' kann der Cursor bewegt und die Seite kann auf dem Sichtschirm gerollt werden.

3 und 5 zeigen den Steuerkreis des erfindungsgemäßen Mobiltelefons mit Computermaus-Funktion. Mit dem Steuerkreis wird die Mausfunktion in die Chips und Module integriert. Der Steuerkreis ist aus einer Nachrichtenübertragungsschnittstelle 10, einer zentralen Steuereinheit 20 und aus einer Humanschnittstellenvorrichtung 30 aufgebaut.

Mit der Nachrichtenübertragungsschnittstelle 10 kann das Signal aufwärts- oder abwärtsgesendet werden. Die Nachrichtenübertragungsschnittstelle 10 besteht aus einer Infrarotschnittstelle, einer Bluetooth-Schnittstelle 102, einer USB-Multitaskingschnittstelle 103 und aus einer Netzschnittstelle 104. Die Multitaskingschnittstelle 103 und die Netzschnittstelle können zum Übertragen von Signalen oder zum Aufladen der Batterie mit der Stromleitung verbunden werden. Die USB-Multitasking-Schnittstelle 103 ist eine Multitasking-Vorrichtung zum Verarbeiten der Nachrichten von der Maus, der Speicherkarte, des Einzelchips und des hypriden Chips.

Die Humanschnittstellenvorrichtung 30 besteht aus einem externen Speicher 301, einem Mausgerät 302 (wie beispielsweise einer Maus mit Rollrad oder einem optischen Aufnahmegerät), einer Maus-Anklickfunktion 303, einer Tastaturschnittstelle 304 und aus einem Monitorschirm 305. Mit der oben genannten Humanschnittstellenvorrichtung 30 wird deren Steuersignal zur zentralen Steuereinheit 20 gesendet. Das Signal wird von der zentralen Steuereinheit 20 empfangen und verarbeitet.

Die zentrale Steuereinheit 20 ist aus einem Einzelchip-Schaltkreis 201 und aus einem hybriden Schaltkreis 202 aufgebaut. Dieser Einzelchip-Schaltkreis 201 besteht aus einer Systemverarbeitungseinheit, Verbindungseinheit, Softwareeinheit, Maussoftware, einem eingebauten Speicher und aus einer E/A-Eingangs-/Ausgangseinheit. Der hybride Schaltkreis 202 umfaßt System- und Softwareeinheiten, eine Navigationseinheit, eine PDA-Einheit, einen eingebauten Speicher und eine E/A-Eingangs/Ausgangseinheit. Insbesondere sind das Mausgerät 302 und die Maus-Anklickfunktion 303 gemäß der Erfindung mit der zentralen Steuereinheit 20 kombiniert. Durch das Rollen mit dem Rollrad Rollrad des Mausgeräts 302 wird das Positioniersignal für die optische LED-Aufnahmeeinheit oder das Steuersignal zum Anklicken mit der Maus an die Nachrichtenübertragungsschnittstelle 10 übertragen, an die das Computerhauptgerät angeschlossen ist. Dabei kann diese Nachrichtenübertragungsschnittstelle 10 zum Übertragen kabellos oder verkabelt verbunden sein.

Das Mobiltelefon 1 nach der vorliegenden Erfindung kann auch während der Normalbenutzung der Maus benutzt werden. Nach dem Anschließen eines Computers treten zwischen dem Aufladen der Maus, der Datenübertragung und der Telefonfunktion keine Konkflikte auf. Auf einer Seite des Batteriefachdeckels 112 des Hauptkörpers 11 ist ein optisches Aufnahmegerät 4 angebracht. Oben auf dem optischen Aufnahmegerät 4 ist ein Schiebedeckel 41 befestigt, der als Netztschalter für die Maus dient. Bei Nichtbenutzung der Maus muss die Mausfunktion nur mit diesem Schiebedeckel 4 deaktiviert werden.

1
Mobiltelefon mit Computermaus-Funktion
11
Hauptkörper des Mobiltelefons
111
Taste
112
Batteriefachdeckel
113
Unterlage
12
obere Abdeckung
121
Monitorschirm
2
Maustaste
3
Rollrad
3'
Berührungstafel
4
optisches Aufnahmegerät
41
Schiebedeckel
5
USB-Port
10
Nachrichtenübertragungsschnittstelle
101
Infrarotschnittstelle
102
Bluetooth-Schnittstelle
103
USB-Multitaskingschnittstelle
104
Netzschnittstelle
20
zentrale Steuereinheit
201
Einzelchip-Schaltkreis
202
hybrider Schaltkreis
30
Humanschnittstellenvorrichtung
301
externer Speicher
303
Maus-Anklickfunktion
304
Tastatur-Schnittstelle
305
Monitorschirm


Anspruch[de]
Mobiltelefon (1) mit Computermaus-Funktion, hauptsächlich bestehend aus einem Hauptkörper (11) und einer oberen Abdeckung (12), wobei auf der Oberfläche des Hauptkörpers (11) Tasten (111) angeordnet sind, auf der Rückseite des Hauptkörpers (11) sich an je einer der vier Ecken eine Unterlage (113) und ein Batteriefachdeckel (112) befinden und sich oben auf der oberen Abdeckung (12) ein Monitorschirm (121) befindet;

dadurch gekennzeichnet, dass

auf einer Seite des Batteriefachdeckels (112) des Hauptkörpers (11) ein optisches Aufnahmegerät (4) vorgesehen ist, das an seinem oberen Teil mit einem Schiebedeckel (41) versehen ist; der Schiebedeckel (41) als Ein-/Ausschalter für die Maus dient, während eine Seite des Monitorschirms (121) mit einer Maustaste (2) und mit einem Rollrad ausgestattet ist;

das Chipmodul des Mobiltelefons (1) mit Maus-Funktion aus einer Nachrichtenübertragungsschnittstelle (10), einer zentralen Steuereinheit (20) und aus einer Humanschnittstellenvorrichtung (30) aufgebaut ist, zwischen denen der Hauptkörper (11), die kabellose oder verkabelte Nachrichtenübertragungsschnittstelle (10) mit dem PC verbunden wird; wobei das Mausgerät (302) und die Maus-Anklickfunktion (303) in der Humanschnittstellenvorrichtung (30) in der zentralen Steuereinheit (20) kombiniert sind; und das Steuersignal mit dem Rollrad des Mausgerätes (302) oder mit der Maus-Anklickfunktion (303) zum angeschlossenen PC gesendet wird.
Mobiltelefon (1) mit Computermaus-Funktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Kante des Hauptkörpers (11) mindestens ein USB-Port (5) vorgesehen ist. Mobiltelefon (1) mit Computermaus-Funktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (11) über Maustasten (2) verfügt und auf einer Seite mit einer Berührungstafel (3') auf einer Seite der oberen Abdeckung (12) versehen ist. Mobiltelefon (1) mit Computermaus-Funktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachrichtenübertragungsschnitstelle (10) aus einer Infrarotschnittstelle (101), einer Bluetooth-Schnittstelle (102), einer USB-Multitaskingschnittstelle (103) und einer Netzschnittstelle (104) aufgebaut ist und die Multitaskingschnittstelle (103) und die Netzschnittstelle (104) zum Übertragen von Signalen oder zum Aufladen der Batterie mit der Stromleitung verbunden werden können. Mobiltelefon (1) mit Computermaus-Funktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die USB-Multitaskingschnittstelle (103) eine Multitaskingvorrichtung zum Verarbeiten der Nachrichten von Maus, der Speicherkarte, des Einzelchips und des hybriden Chips ist. Mobiltelefon (1) mit Computermaus-Funktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Humanschnittstellenvorrichtung (30) aus einem externen Speicher (301), einem Mausgerät (302), einer Maus-Anklickfunktion (303), einer Tastaturschnittstelle (304) und einem Monitorschirm (305) aufgebaut ist. Mobiltelefon (1) mit Computermaus-Funktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Steuereinheit (20) aus einem Einzelchip-Schaltkreis (201) und aus einem hybriden Schaltkreis (202) besteht; der Einzelchipschaltkreis (201) aus einer Systemverarbeitungseinheit, Verbindungseinheit, Softwareeinheit, Maussoftware, einem eingebauten Speicher und aus einer E/A-Eingangs-/Ausgangseinheit besteht, während der hybride Schaltkreis (202) eine System- und Softwareeinheit, Navigationseinheit, PDA-Einheit, einen eingebauten Speicher und eine E/A-Eingangs-/Ausgangseinheit umfasst.






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