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Dokumentenidentifikation DE202007009263U1 08.11.2007
Titel Briefkasten und Briefkastenanlage mit Kommunikationsmodul
Anmelder Müllerschön, Mark, 72622 Nürtingen, DE
Vertreter Eckner Roloff Nitschke & Kollegen, 14542 Werder
DE-Aktenzeichen 202007009263
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.11.2007
Registration date 04.10.2007
Application date from patent application 30.06.2007
IPC-Hauptklasse H04M 1/00(2006.01)A, F, I, 20070630, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H04M 1/725(2006.01)A, L, I, 20070630, B, H, DE   H04M 9/08(2006.01)A, L, I, 20070630, B, H, DE   G10K 1/06(2006.01)A, L, I, 20070630, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Kommunikationsmodul für Briefkästen, Briefkastenanlagen, Haussprechanlagen oder externe Sprechstellen, wie Stelen, das drahtlos betrieben wird und flexibel in jegliche Telefonanlagen integriert werden kann. Unter Briefkasten ist erfindungsgemäß auch lediglich ein fest montierter, beispielsweise in einem Pfeiler eingebauter, Ein- oder Durchwurf zu verstehen. Unter Telefonanlagen sind sowohl Tk-Anlagen (Telekommunikationsanlagen), als auch Nebenstellenanlagen, so interne Kommunikationsanlagen zu verstehen.

Die drahtgebundene Verknüpfung einer herkömmlichen Türsprechanlage mit einer Telefonanlage wurde schematisch bereit in der DE 195 24 553 A1 dargestellt. Aus der DE 197 39 392 A1, der DE 44 08 972 C1 und der DE 196 31 259 A1 sind Türsprechanlagen bekannt, bei denen ein Mobilteil einer DECT-Telefonanlage als Kommunikationsmodul fungiert. In der DE 198 11 064 ist eine Türsprechanlage beschrieben, bei der das Kommunikationsmodul unter anderem durch die Basisstation einer DECT-Telefonanlage gebildet wird. Bei den beschriebenen Lösungen fungiert jedoch stets ein Mobilteil oder die Basisstation als Kommunikationsmodul bzw. externe Sprechstelle.

Ferner sind aus den Schriften DE 100 45 091 A1, DE 200 02 331 U1 und DE 603 00 239 T2 Kommunikationssysteme bekannt, die entweder mehrere Sender einer Türstation und mindestens jeweils zu den Sendern zwei Funk-Empfänger aufweisen (DE 603 00 239 T2) oder die eine Kommunikation mit mehreren Teilnehmern dadurch ermöglichen, dass mindestens ein Sender, der mit einem Sprachmodul verbunden ist, über Funk mit zumindestens einem Funk-Haustelefon oder einer Funk-Telefonanlage kommuniziert (DE 100 45 091 A1 und DE 200 02 331 U1). Dabei ist der in allen in diesem Absatz genannten Schriften technische Kern bereits in der ältesten Schrift, der DE 200 02 331 U1 dargestellt. In diesen wird jeweils eine Funktelefonanlage oder zumindest ein Funktelefon verlangt. In dem Zusammenhang ist jedoch der Sender stets nur ein Mobilteil zumindest einer jeweiligen Funk-Basisstation.

Dies hat zur Folge, dass stets zumindest ein drahtloses Telefon, eine drahtlose Telefonanlage bzw. eine DECT-Telefonanlage notwendig sind, um die externe Sprechstelle bzw. das Kommunikationsmodul der Türsprechanlage in die Anlage einzubinden. Die Einbeziehung herkömmlicher drahtgebundener Telefonanlagen ist nicht möglich.

Ferner ist es zur Gewährleistung einer Kommunikation mit mehreren Stellen jeweils notwendig, für jede interne Sprechstelle einen Funk-Empfänger vorzusehen (DE 200 02 331 U1). Die DE 603 00 239 T2 verlangt sogar mehrere Funk-Sender. Dies ist sehr kostenintensiv und daher unwirtschaftlich.

Zudem ist die Anzahl der möglichen Teilnehmer begrenzt, da drahtlose digitale Telefonanlagen nur über eine relativ eng begrenzte Anzahl von Mobilfunkgeräten verfügen. Wird bereits ein Mobilfunkgerät als Kommunikationsmodul bzw. Sprechstelle genutzt, so verringert sich die Anzahl der Gegenstellen. Bei der vorab dargestellten Einbindung eines Senders in eine oder mehrere Funk-Basisstationen (DE 200 02 331 U1), die ein oder mehrere Mobilteile bedienen können, ist zwar theoretisch eine hohe Teilnehmerzahl gegeben. Praktisch ist dies aber nur sehr geringfügig gewährleistet, da der Sender als Mobilteil sich beispielsweise bei der Gigaset-Baureihe des Marktführers Siemens nur an bis zu drei Basisstationen anmelden kann. Das Gerät wählt sich dann aber immer nur in eine Basisstation ein, nämlich in die, mit der der beste Funkkontakt besteht.

Auch bei dem Modell MWE Doorlink 300, Ritto Wohntelefon und Siemens Home Control kann nur eine sehr geringe Anzahl an Teilnehmern die Anlage nutzen. Aus dem Stand der Technik sind zwei bis maximal vier Teilnehmer bekannt. Zudem fungiert dort – wie schon vorab dargestellt – ein Mobilteil der Telefonanlage als Kommunikationsmodul.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Kommunikationsmodul für Briefkästen oder Briefkastenanlagen mit mindestens einem Klingeltaster und einer Gegensprechanlage bereitzustellen, ohne dass das Kommunikationsmodul ein Mobilteil oder eine Basisstation einer Telefonanlage ist. Es soll ein höherer Grad an Flexibilität erreicht werden, sodass das Kommunikationsmodul in jegliche vorhandenen Telefonanlagen, die auch drahtgebunden arbeiten, leicht integrierbar ist. Zudem ist ein Kommunikationsmodul mit hoher Sprachqualität für eine größere Anzahl von Teilnehmern als bisher sicherzustellen.

Die Aufgaben werden durch ein Kommunikationsmodul gemäß Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.

Hiernach wird die Erfindung durch ein Kommunikationsmodul für Briefkästen oder Briefkastenanlagen bestehend aus jeweils mindestens einem Sender, mindestens einem Sprachmodul mit mindestens einem Klingeltaster und mindestens einem Empfänger, wobei der Sender mit dem Sprachmodul gekoppelt ist und der Empfänger an eine Telefonanlage angeschlossen ist und als ein internes Endgerät fungiert, gelöst. Ein internes Endgerät ist beispielsweise ein Endgerät, das an einem internen Bus oder sonstigen internen Anschlüssen angebracht ist. Es kann auch ein Nebenstellenanschluss sein.

Das Sprachmodul weist beispielhaft in einer erfindungsgemäßen Gestaltung eine Montagegrundplatte mit Lautsprecher, Mikrofon, Elektronikbaugruppe mit mindestens einem Klingeltaster und mindestens einem Anschluss, beispielhaft einen a/b-Anschluss, für die Anbindung an den Sender auf. Bei drahtgebundener Nutzung des Sprachmoduls kann dieser Anschluss direkt mit einem korrespondierenden Anschluss der Telefonanlage, so einem weiteren a/b-Anschluss verbunden werden. Sender und Empfänger arbeiten vorzugsweise nach dem DECT-Standard, wobei auch andere mindestens gleichwertige Standards in Betracht kommen.

Ein oder mehrere Klingeltaster sind mit jeweils einer internen Rufnummer der Telefonanlage belegt. Die interne Rufnummer ist ein internes Identifikationsmerkmal einer Telefonanlage. Dies muss nicht zwingend in einer wählbaren Nummer verkörpert sein. Als Klingeltaster ist im Sinne der Erfindung auch jedes Bauteil zu verstehen, das dem Menschen ermöglicht, Informationen in Signale zur elektronischen Verarbeitung umzuwandeln, so Sensoren jeglicher Art, zum Beispiel druckempfindliche Sensoren, optische oder akustische Sensoren. Sprachmodul im Sinne der Erfindung kann auch ein Spracherkennungsmodul sein, das bei Aussprache des Bewohners einer Wohnung oder bei Aussprache einer Hausnummer reagiert und ein bestimmtes Signal zur Weiterleitung an einen bestimmten Telefonapparat über den Sender generiert.

Der Sender ist mit dem Sprachmodul über den Anschluss verbunden. Als Anschluss kommt neben einem bereits erwähnten a/b-Anschluss auch ein USB-Anschluss, ein Westernsteckeranschluss oder ein anderer funktionsgerechter Anschluss in Betracht.

Der Empfänger ist vorzugsweise über einen a/b-Anschluss der Telefonanlage an diese angeschlossen. Es kommt aber auch ein anderer Anschluss, wie ein USB-Anschluss, ein So-Bus oder eine sonstige drahtgebundene systemspezifische Schnittstelle, seriell etc. in Betracht.

Die Energieversorgung des Sprachmoduls erfolgt beispielsweise über den Sender, der seinerseits von einer Energiequelle mit Energie versorgt wird. Die Energiequelle besteht beispielhaft aus mindestens einer Solarzelle, vorzugsweise einem Solargenerator und mindestens einem Akkumulator mit Laderegler oder mindestens einem hoch kapazitiven Kondensator. Als hoch kapazitiver Kondensator kommen ein oder mehrere Goldcap-Kondensatoren (Goldcap-Register) in Frage. Sofern alternativ zum Akkumulator Goldcap-Kondensatoren zum Einsatz kommen, kann der Laderegler entfallen.

Die Energieversorgung des Empfängers erfolgt über die Telefonanlage.

Alternativ kann das Sprachmodul ebenfalls mit einem Türöffner gekoppelt werden. Die Energiequelle ist sodann dem zusätzlichen Bedarf anzupassen.

Durch die Erfindung wird ein Kommunikationsmodul zur Verfügung gestellt, das ohne drahtgebundene Übertragung der Kommunikationsdaten des Sprachmoduls bei hoher Sprachqualität – des DECT-Standards oder eines qualitativ mindestens gleichwertigen Standards wegen – funktionssicher arbeitet und sehr flexibel einsetzbar ist. So kann der Empfänger leicht als Nebenstelle bzw. internes Endgerät einer bekannten drahtgebundenen Telefonanlage eingebunden werden. Dadurch ist ein hoher Grad an Einsatzflexibilität gewährleistet, der bisher nicht bekannt war.

Die Kopplung des Senders mit dem erfindungsgemäßen Sprachmodul ermöglicht zudem die Einbindung von bis zu 12 Teilnehmern. Das ist beispielhaft dann der Fall, wenn als Sprachmodul ein ET420a/b von Keil zum Einsatz kommt.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert. Dabei ergeben sich weitere Vorteile, Merkmale und Ausgestaltungen der Erfindung aus der nachfolgenden Beschreibung. Die in dem Ausführungsbeispiel und der Zeichnung sowie den Ansprüchen dargestellten Merkmale sind für sich einzeln oder in Kombination für die Erfindung wesentlich.

1 zeigt eine beispielhafte Einbindung des Kommunikationsmoduls in eine Briefkastenanlage.

2 zeigt ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Kommunikationsmoduls.

In 1 ist ein Kommunikationsmodul (1) in eine Briefkastenanlage (2) integriert. Auf dem Dach der Briefkastenanlage (2) sind Solarzellen (8) als Solarmodul angebracht. Das Kommunikationsmodul (1) weist neben dem sichtbaren Teil des Sprachmoduls (12) drei Klingeltaster (13) auf.

2 veranschaulicht schematisch den Aufbau und die Wirkungsweise des Ausführungsbeispiels.

Ein Kommunikationsmodul (1) weist einen Sender (3) als DECT-Sender auf, der mit einem Sprachmodul (12) gekoppelt ist. Das Sprachmodul (12) ist ein Einbautürlautsprecher des Fabrikats ET410a/b mit Montagegrundplatte (10) mit Lautsprecher (11), Mikrofon (14), Elektronikbaugruppe (15) mit drei Klingeltastern (13) und mindestens einem Anschluss (16), hier ein a/b-Anschluss, für die Installation in Telefonanlagen. Der Sender (3) ist mit dem Sprachmodul (12) über den Anschluss (16) verbunden. Er ist ein Sendemodul einer Telefondose, die modifiziert wurde. Das Gehäuse und die Platine zur Spannungsaufbereitung wurden entfernt. Der Empfänger (4) ist im Ausführungsbeispiel ein handelsübliches DECT-Modul, das über einen beliebigen internen Anschluss, hier einen a/b-Anschluss einer Telefonanlage (5) an diese angeschlossen ist. Eine Energieversorgung des Sprach-moduls (12) erfolgt über den Sender (3), der seinerseits von einer Energiequelle (7) mit Energie versorgt wird. Die Energiequelle (7) besteht aus einer Solarzelle (8) als Solarmodul und einem Akkumulator (9) mit Laderegler (6). Die Energieversorgung des Empfängers (4) erfolgt über die Telefonanlage (5).

Die Klingeltaster (13) sind mit jeweils einer internen Rufnummer der Telefonanlage (5) belegt. Der Programmiervorgang läuft wie folgt ab. Über ein Telefon der Telefonanlage (5) wird das Sprachmodul (12) angewählt. Nach Aufbau einer Verbindung wird durch Eingabe eines Codes ein Programmiermodus gestartet. So lassen sich die Klingeltaster (13) jeweils separat mit einer internen Rufnummer der Telefonanlage (5) belegen. Die Zuweisung der einzelnen internen Rufnummern zu den einzelnen Klingeltastern (13) ist ebenfalls über ein Computerprogramm realisierbar. In dem Fall ist ein Computer über eine Schnittstelle, beispielsweise über eine serielle oder eine USB-Schnittstelle mit der Telefonanlage verbunden.

Der Sender (3) ist mit dem Sprachmodul (12) gekoppelt, sodass bei Bedienung eines der Klingeltaster (13) ein Impuls über die Elektronikbaugruppe (15) an den Sender (3) geleitet wird, der in Korrespondenz mit dem Empfänger (4) steht, welcher den Impuls wiederum aufgrund seiner Funktion als internes Endgerät einer Telefonanlage (5) an diese weiterleitet. Da der oder die jeweiligen Klingeltaster (13) mit je einer internen Telefonnummer der Telefonanlage (5) programmiert sind, ordnet die Telefonanlage den jeweiligen von einem Klingeltaster (13) ausgehenden Impuls einem bestimmten internen Endgerät, vorzugsweise einem Telefon, das an der Telefonanlage (5) angeschlossen ist, zu, das dadurch einen Betriebsvorgang, so beispielhaft ein akustisches und/oder optisches Signal, auslöst. Bei sachgerechter Bedienung kann sodann eine Kommunikation über das Sprachmodul (12) geführt werden.

1
Kommunikationsmodul
2
Briefkastenanlage
3
Sender
4
Empfänger
5
Telefonanlage
6
Laderegler
7
Energiequelle
8
Solarzelle
9
Akkumulator
10
Montagegrundplatte
11
Lautsprecher
12
Sprachmodul
13
Klingeltaster
14
Mikrofon
15
Elektronikbaugruppe
16
Anschluss (des Sprachmoduls)


Anspruch[de]
Ein Kommunikationsmodul (1) für Briefkästen oder Briefkastenanlagen bestehend aus jeweils mindestens einem Sender (3), mindestens einem Sprachmodul (12) mit mindestens einem Klingeltaster (13) und mindestens einem Empfänger (4), wobei der Sender (3) mit dem Sprachmodul (12) gekoppelt ist und der Empfänger (4) an lediglich eine Telefonanlage (5) angeschlossen ist und als ein internes Endgerät fungiert. Kommunikationsmodul (1) nach Anspruch 1, wobei der oder die Klingeltaster (13) mit je einer internen Rufnummer der Telefonanlage (5) belegt sind. Kommunikationsmodul (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Sprachmodul (12) mindestens einen Lautsprecher (11), mindestens ein Mikrofon (14), eine Elektronikbaugruppe (15) mit mindestens einem Klingeltaster (13) und mindestens einem Anschluss (16) aufweist. Kommunikationsmodul (1) nach Anspruch 3, wobei der Sender (3) mit dem Sprachmodul (12) über den Anschluss (16) verbunden ist. Kommunikationsmodul (1) nach Anspruch 3, wobei der Anschluss (16) ein a/b-Anschluss, ein USB-Anschluss, eine serielle Schnittstelle oder eine Westernsteckerverbindung ist. Kommunikationsmodul (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Empfänger (4) über einen internen Anschluss der Telefonanlage (5) an diese angeschlossen ist. Kommunikationsmodul (1) nach Anspruch 6, wobei der interne Anschluss der Telefonanlage (5) ein a/b-Anschluss, ein USB-Anschluss, ein So-Bus oder eine sonstige drahtgebundene systemspezifische Schnittstelle ist. Kommunikationsmodul (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Energieversorgung des Sprachmoduls (12) über den Sender (3) erfolgt, der seinerseits mit einer Energiequelle (7) verbunden ist. Kommunikationsmodul (1) nach Anspruch 8, wobei die Energiequelle (7) aus mindestens einer Solarzelle (8) und mindestens einem Akkumulator (9) mit Laderegler (6) oder mindestens einem hoch kapazitiven Kondensator besteht. Kommunikationsmodul (1) nach Anspruch 9, wobei als hoch kapazitiver Kondensator ein oder mehrere Goldcap-Kondensatoren (Goldcap-Register) zum Einsatz kommen. Kommunikationsmodul (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Energieversorgung des Empfängers (4) über die Telefonanlage (5) erfolgt. Kommunikationsmodul (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Sender (3) und der Empfänger (4) eine digitale Funkverbindung nach dem DECT-Standard oder einem mindestens gleichwerigen Standard sicherstellen. Kommunikationsmodul (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das Kommunikationsmodul bei Briefkästen, Briefkastenanlagen (2) oder externen Sprechstellen zum Einsatz kommt.






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