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Dokumentenidentifikation DE202007009271U1 08.11.2007
Titel Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke
Anmelder Lin, Pi-Fen, Taipei City, TW
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 81675 München
DE-Aktenzeichen 202007009271
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.11.2007
Registration date 04.10.2007
Application date from patent application 02.07.2007
IPC-Hauptklasse H04M 1/03(2006.01)A, F, I, 20070702, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H04M 1/60(2006.01)A, L, I, 20070702, B, H, DE   H04M 1/725(2006.01)A, L, I, 20070702, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke, insbesondere ein Freisprechtelefon, mit dem ein Telefongespräch auf ein drahtloses Netzwerk durchgeführt werden kann und der Benutzer über einen kabelgebundenen Kopfhörer oder einen Bluetooth-Kopfhörer freisprechen kann.

Im Zuge der Entwicklung der drahtlosen Technologie und dank der Popularisierung des Internets nutzen immer mehr Leute das drahtlose Netzwerk, wobei die Benutzer jederzeit und an jedem Ort über einen Laptop bzw. ein Mobiltelfon ins Internet gehen können.

Darüber hinaus wurde die Internet-Kommunikation mit drahtlosen Netzwerken populär aufgrund der Entwicklung des Bulletin Board System (BBS) und der elektronischen Mail (E-Mail) bis zu späteren Internet-Echtzeitmessengern (ICQ, MSN). Aufgrund der kontinuierlichen Steigerung der Frequenzbreite des Internets findet das Internet-Telefon (VoIP) immer größere Beliebtheit. Dabei nutzt ein Mobiltelefon-ähnliches Telefon für drahtlose Netzwerke einer Internet-Kommunikationssoftware und ist mit dem Internet-Host drahtlos verbunden, um den Benutzern ein Telefongespräch über ein drahtloses Netzwerk zu ermöglichen.

Bei der Benutzung eines Mobiltelefon-ähnlichen Telefons für drahtlose Netzwerke muss der Benutzer jedoch das Telefongerät nah am Ohr halten, was Gefahren beim Fahren verursachen und auf längere Zeit zum Einschlafen der Hand führen kann. Ebenfalls ist bei der Benutzung eines Mobiltelefon-ähnlichen Telefons für drahtlose Netzwerke insofern nachteilig, dass der Benutzer nicht gleichzeitig telefonieren und den Bildschirm lesen oder Daten aus dem Internet empfangen kann. Dies beeinträchtigt die Qualität des Telefonsgesprächs.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke zu schaffen, mit dem ein Telefongespräch über ein drahtloses Netzwerk durchgeführt werden kann, und der Benutzer über einen kabelgebundenen Kopfhörer oder einen Bluetooth-Kopfhörer freisprechen kann. Dabei kann der Benutzer in Kombination mit einem Display gleichzeitig telefonieren und den Bildschirm lesen oder Daten aus dem Internet empfangen, um somit die Qualität des Telefonsgesprächs zu verbessern.

Die o. g. Aufgabe wird gelöst durch ein Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, umfassend ein Steuermodul, ein Modul für Telefone für drahtlose Netzwerk, eine De-/Kodiereinheit für Tonsignale, ein Mikrofon, ein Tonsignalumschaltmodul, einen Lautsprecher, eine Kabelaufwickeleinheit, einen Kopfhörer und eine Feststelleinheit.

Hierbei ist das Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke an das Steuermodul angeschlossen und mit einem drahtlosen Netzwerk verbunden. Die De-/Kodiereinheit für Tonsignale ist an das Steuermodul angeschlossen und dient zum Umschalten der Analog- und Digital-Tonsignale. Das Mikrofon ist mit der De-/Kodiereinheit für Tonsignale verbunden. Das Tonsignalumschaltmodul ist mit der De-/Kodiereinheit für Tonsignale verbunden und dient zum Umschalten zwischen den Signalausgangswegen. Der Lautsprecher ist mit dem Tonsignalumschaltmodul verbunden und gibt aufgrund des Umschaltens des Tonsignalumschaltmoduls Tonsignale aus. Die Kabelaufwickeleinheit weist ein ausrollbares bzw. aufwickelbares Kommunikationskabel auf, das an seinem einen Ende mit dem Tonsignalumschaltmodul und am anderen Ende mit dem Kopfhörer verbunden ist. Der Kopfhörer gibt aufgrund des Umschaltens des Tonsignalumschaltmoduls Tonsignale aus. Die Feststelleinheit ist mit dem Tonsignalumschaltmodul und der Kabelaufwickeleinheit verbunden und steuert aufgrund des Ausrollens bzw. des Aufwickelns des Kommunikationskabels das Umschalten des Tonsignalumschaltmoduls.

Die o. g. Aufgabe wird gelöst durch ein Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel, umfassend einen Bluetooth-Kopfhörer mit einem Signalübertragungsanschluss und einen Hauptkörper des Telefons mit einem Aufnahmeraum für einen Kopfhörer sowie einer Steuerschaltplatte, wobei der Aufnahmeraum für den Kopfhörer den Bluetooth-Kopfhörer aufnehmen kann, damit der Signalübertragungsanschluss des Bluetooth-Kopfhörers mit der Steuerschaltplatte elektrisch verbunden ist.

Die Steuerschaltplatte umfasst ein Steuermodul, ein Bluetooth-Modul, ein Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke, eine De-/Kodiereinheit für Tonsignale, einen Feststell- und Aufladeschaltkreis, ein Tonsignalumschaltmodul, einen Lautsprecher, ein Mikrofon und einen Echolöschschaltkreis.

Hierbei ist das Bluetooth-Modul mit dem Steuermodul verbunden und wird von ihm gesteuert, um mit dem Bluetooth-Kopfhörer drahtlose Tonübertragungen durchzuführen. Das Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke ist mit dem Steuermodul verbunden und wird von ihm gesteuert, um mit einem drahtlosen Netzwerk in Verbindung gesetzt zu werden und somit das Internet-Telefonieren zu ermöglichen. Die De-/Kodiereinheit für Tonsignale ist mit dem Steuermodul verbunden und wird von ihm gesteuert, um Analog- und Digitaltonsignale umzuwandeln. Der Feststell- und Aufladeschaltkreis ist mit dem Steuermodul verbunden, um festzustellen, ob in dem Aufnahmeraum für den Kopfhörer ein Bluetooth-Kopfhörer aufgenommen ist oder nicht. Wenn es der Fall ist, wird der Bluetooth-Kopfhörer aufgeladen. Das Tonsignalumschaltmodul ist mit dem Steuermodul, dem Bluetooth-Modul und der De-/Kodiereinheit für Tonsignale verbunden und wird vom Steuermodul gesteuert, um die Tonübertragungswege umzuschalten. Der Echolöschschaltkreis ist mit dem Tonsignalumschaltmodul, dem Lautsprecher und dem Mikrofon verbunden und dient dazu, die beim Betrieb des Lautsprechers und des Mikrofons erzeugten Echos zu löschen.

Im ersten und zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das Internet-Telefonieren mittels eines kabelgebundenen und eines Bluetooth-Kopfhörers durchgeführt, so dass der Benutzer beim Internet-Telefonieren frei sprechen kann. Somit können die beim Stand der Technik genannten Probleme mit den Gefahren beim Fahren und das Einschlafen der Hand nach längerer Zeit gelöst werden.

Im Folgenden werden Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung der Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Jedoch soll die Erfindung nicht auf die Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen beschränkt werden. Es zeigen:

1 eine schematische Darstellung der Kommunikation gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;

2 eine schematische Darstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Operationsumgebung der Erfindung;

3 ein Blockdiagramm des Schaltkreises des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung;

4 eine schematische Darstellung der Einrichtung der Kabelaufwickeleinheit des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung;

5 ein Schaltbild der Feststelleinheit und des Tonsignalumschaltmoduls gemäß dem ersten

Ausführungsbeispiel der Erfindung;

6 eine schematische Darstellung der Kommunikation gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;

7 eine schematische Darstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Operationsumgebung der Erfindung; und

8 ein Blockdiagramm des Schaltkreises des Hauptkörpers des Telefons gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.

1 zeigt eine schematische Darstellung der Kommunikation gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Wie aus 1 ersichtlich, kann das erfindungsgemäße Freisprech-Telefon für drahtlose Netzwerke 10 mit einem drahtlosen Netzwerk 20 verbunden werden, so dass der Benutzer damit über das drahtlose Netzwerk 20 eine Internet-Telefonie (VoIP) durchführen kann. Der Benutzer kann durch Bedienung eines Tastenmoduls 103 eine Telefonnummer auswählen, einen eingegangenen Anruf abnehmen oder andere diesbezügliche Funktionen des Internet-Telefonierens durchführen; dazu kann der Benutzer auf einem Bildschirm 102 die jeweiligen Funktionen durchblättern. Beim Durchführen eines Telefongesprächs am Telefon für drahtlose Netzwerke 10 kann der Benutzer durch einen Lautsprecher 104 die Tonsignale eines eingegangenen Anrufs empfangen und zugleich über ein Mikrofon 105 darauf antworten. Auf diese Weise wird ein Internet-Telefongespräch durchgeführt.

2 zeigt eine schematische Darstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Operationsumgebung der Erfindung. Nehmen Sie bitte dazu Bezug auf 1. Der Benutzer kann das erfindungsgemäße Freisprech-Telefon für drahtlose Netzwerke 10 am Körper tragen, und dieses kann eine kommunikative Verbindung mit dem drahtlosen Netzwerk 20 ermöglichen. Beim Eingang eines Anrufs vom Telefon für drahtlose Netzwerke 10 kann der Benutzer das Telefon für drahtlose Netzwerke 10 zum Sprechen nah an sein Ohr halten. Alternativ kann der Benutzer das Kommunikationskabel 1014 einer Kabelaufwickeleinheit 101 des Telefons 10 ausrollen und den Kopfhörer 100 am Kommunikationskabel 1014 im Ohr einsetzen. Somit kann der Benutzer in Kombination mit dem Mikrofon 105 freisprechen und zugleich den Bildschirm lesen oder Daten aus dem Internet empfangen, was zur Erhöhung der Gesprächsqualität beiträgt.

3 zeigt ein Blockdiagramm des Schaltkreises des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Nehmen Sie dazu bitte Bezug auf 1. Das erfindungsgemäße Telefon für drahtlose Netzwerke 10 umfasst ein Steuermodul 106, ein Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke 109, eine De-/Kodiereinheit für Tonsignale 107, einen Echolöschschaltkreis 108, ein Mikrofon 105, ein Tonsignalumschaltmodul 110, einen Lautsprecher 104, eine Kabelaufwickeleinheit 101, einen Kopfhörer 100 und eine Feststelleinheit 112.

Wie in 1, 3 gezeigt, ist das Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke 109 an das Steuermodul 106 angeschlossen und mit einem drahtlosen Netzwerk 20 verbunden. Die De-/Kodiereinheit für Tonsignale 107 ist an das Steuermodul 106 angeschlossen und dient zum Umschalten der Analog- und Digital-Tonsignale. Das Mikrofon 105 ist mit der De-/Kodiereinheit für Tonsignale 107 verbunden. Das Tonsignalumschaltmodul 110 ist mit der De-/Kodiereinheit für Tonsignale 107 verbunden und dient zum Umschalten zwischen den Signalausgangswegen. Der Lautsprecher 104 ist mit dem Tonsignalumschaltmodul 110 verbunden, um aufgrund des Umschaltens des Tonsignalumschaltmoduls 110 Tonsignale auszugeben. Die Kabelaufwickeleinheit 101 weist ein ausrollbares bzw. aufwickelbares Kommunikationskabel auf, das an seinem einen Ende mit dem Tonsignalumschaltmodul 110 und am anderen Ende mit dem Kopfhörer 100 verbunden ist. Der Kopfhörer 100 gibt aufgrund des Umschaltens des Tonsignalumschaltmoduls 110 Tonsignale aus. Die Feststelleinheit 112 ist mit dem Tonsignalumschaltmodul 110 und der Kabelaufwickeleinheit 101 verbunden und steuert aufgrund des Ausrollens bzw. des Aufwickelns des Kommunikationskabels das Umschalten des Tonsignalumschaltmoduls 110.

Das Steuermodul 106 führt ein Netzwerk-Kommunikationssoftware (z.B. Skype) in der Speichereinheit 111 aus und steuert das Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke 109, um mithilfe der drahtlosen Kommunikationstechnologie ein Paketsignal für eingegangene Anrufe S1 aus dem drahtlosen Netzwerk 20 zu erhalten, wobei durch die Bearbeitung des Paketsignals für eingegangene Anrufe S1 ein Tonsignal S2 auf die De-/Kodiereinheit für Tonsignale 107 ausgegeben wird, die dann das Signal S2 dekodiert und berechnet, um ein digitales Tonsignal S2 in ein Analog-Tonsignal S2 umzuwandeln.

Der Benutzer kann durch Bedienung eines mit dem Steuermodul 106 verbundenen Tastenmoduls 103 dem Steuermodul 106 eine Telefonnummer und weitere Funktionsbefehle geben, um eine Telefonnummer auszuwählen, einen eingegangenen Anruf abzunehmen oder andere diesbezügliche Funktionen des Internet-Telefonierens durchzuführen; dazu kann der Benutzer auf einem mit dem Steuermodul 106 verbundenen Bildschirm 102 die jeweiligen Funktionen durchblättern.

Das Tonsignalumschaltmodul 110 ist über den Echolöschschaltkreis 108 mit der De-/Kodiereinheit für Tonsignale 107 und der Feststelleinheit 112 verbunden. Das Tonsignalumschaltmodul 110 empfängt Analog-Tonsignale S2 und wird von der Feststelleinheit 112 gesteuert, um die Übertragungswege der Analog-Tonsignale S2 umzuschalten. Darüber hinaus ist das Tonsignalumschaltmodul 110 mit dem Lautsprecher 104 und der Kabelaufwickeleinheit 101 verbunden, wobei der Lautsprecher 104 zum Verstärken von Lauten dient; die Kabelaufwickeleinheit 101 dient zum Verbinden des Kopfhörers 100, so dass der Kopfhörer 100 aus der Kabelaufwickeleinheit 101 ausgerollt bzw. in die Kabelaufwickeleinheit 101 aufgewickelt werden kann.

Die Feststelleinheit 112 wird aufgrund des Ausrollens aus bzw. des Aufwickelns des Kopfhörers 100 in die Kabelaufwickeleinheit 101 ein Feststellsignal S3 auf hohem bzw. niedrigem Potential auf das Tonsignalumschaltmodul 110 ausgeben, um das Umschalten der Übertragungswege der Tonsignale S2 zu steuern, damit die Tonsignale S2 auf den Lautsprecher 104 oder den Kopfhörer 100 übertragen werden. Das Feststellsignal S3 auf niedrigem Potential steuert das Tonsignalumschaltmodul 110 dabei, das Tonsignal S2 auf den Lautsprecher 104 zu übertragen, durch den die Laute verstärkt werden. Hierbei wird das mit dem Echolöschschaltkreis 108 verbundene Mikrofon 105 zum Gespräch eingesetzt, wobei der Echolöschschaltkreis 108 dazu dient, die beim Betrieb des Lautsprechers 104 und des Mikrofons 105 erzeugten Echos zu löschen.

Die vorstehende Ausführungsform, dass das Umschalten der Tonsignalübertragungswege durch ein Feststellsignal S3 auf hohem oder niedrigem Potential gesteuert wird, stellt lediglich ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Andere Ausführungsformen, die die gleichen Wirkungen dieses Ausführungsbeispiels erreichen können, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.

4 zeigt eine schematische Darstellung der Einrichtung der Kabelaufwickeleinheit des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Nehmen Sie dazu bitte Bezug auf 1. Die Kabelaufwickeleinheit 101 im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfasst einen Kabelaufnahmeraum 1010, eine Wicklungsplatte 1012, ein Kommunikationskabel 1014 und eine Spiralfeder 1016, wobei gilt: die Wicklungsplatte 1012 und die Spiralfeder 1016 sind im Kabelaufnahmeraum 1010 gelenkig angeordnet; das Kommunikationskabel 1014 ist in der Wicklungsplatte 1012 drehbar aufgewickelt und kann durch die Drehungen der Spiralfeder 1016 und der Wicklungsplatte 1012 ausgerollt bzw. aufgewickelt werden; das Kommunikationskabel 1014 ist an einem Ende mit dem Tonsignalumschaltmodul 110 und an dem anderen Ende mit dem Kopfhörer 100 verbunden.

5 zeigt ein Schaltbild der Feststelleinheit und des Tonsignalumschaltmoduls gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Nehmen Sie bitte dazu Bezug auf 3 und 4. Die Feststelleinheit 112 umfasst einen Hakenschalter SW1, der an einem Ende mit einer Signalquelle auf hohem Potential VBAT und an dem anderen Ende über einen Widerstand R1 mit einer Signalquelle auf niedrigem Potential G und dem Tonsignalumschaltmodul 110 verbunden ist. Der Hakenschalter SW1 führt das Umschalten aufgrund des Ausrollens bzw. des Aufwickelns des Kommunikationskabels 1014 durch, um dem Tonsignalumschaltmodul 110 ein Feststellsignal S3 auf hohem bzw. niedrigem Potential zur Verfügung zu stellen und somit das Umschalten und Ausgabe des Tonsignals S2 zu steuern.

Wenn der Benutzer den Trage-Modus zum Gespräch auswählt, bleibt das Kabel des Kopfhörers beim Eingang eines Anrufs am Telefon für drahtlose Netzwerke 10 in der Kabelaufwickeleinheit 101 aufgewickelt und der Hakenschalter SW1 bleibt auf OFF. Nun stellt die Signalquelle auf niedrigem Potential G ein Feststellsignal S3 auf niedrigem Potential zur Verfügung und überträgt es über einen Widerstand R1 zum Tonsignalumschaltmodul 110, um den Steuerchip U1 zu aktivieren, wobei das Tonsignal S2 über einen Induktionsapparat L1 und durch den Steuerchip U1 zum Lautverstärken auf den Lautsprecher 104 gesendet wird. Hierbei ist der Typ des Steuerchips U1 NLASB3157.

Wenn der Benutzer alternativ den Freisprech-Modus zum Gespräch auswählt, wird das Kabel des Kopfhörers beim Eingang eines Anrufs am Telefon für drahtlose Netzwerke 10 aus der Kabelaufwickeleinheit 101 ausgerollt und der Hakenschalter SW1 bleibt auf ON. Nun stellt die Signalquelle auf hohem Potential VBAT ein Feststellsignal S3 auf niedrigem Potential zur Verfügung und überträgt es zum Tonsignalumschaltmodul 110, um den Steuerchip U2 zu aktivieren, wobei das Tonsignal S2 über einen Induktionsapparat L2 und durch den Steuerchip U2 auf den Kopfhörer 100 zum Zwecke des Gesprächs gesendet wird. Hierbei ist der Typ des Steuerchips U2 NLASB3157.

Durch die vorstehende Beschreibung lässt sich feststellen, dass das erfindungsgemäße Freisprech-Telefon für drahtlose Netzwerke 10 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel insofern von Vorteil ist, als die Probleme mit dem Einschlafen der Hand und den Gefahren beim Fahren gelöst werden, was sich als eine erhebliche Hilfe und Verbesserung der Telefonie-Qualität für den Alltag sowie die Arbeit des Benutzers erweist.

6 zeigt eine schematische Darstellung der Kommunikation gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das erfindungsgemäße Freisprech-Telefon für drahtlose Netzwerke 3 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel kann mit dem drahtlosen Netzwerk 20 in Verbindung gesetzt werden, wobei der Benutzer über das drahtlose Netzwerk 20 eine Internet-Telefonie (VoIP) durchführen kann. Das Telefon für drahtlose Netzwerke 3 umfasst einen Bluetooth-Kopfhörer 32 mit einem Signalübertragungsanschluss 320 sowie einen Hauptkörper des Telefons 30 mit einem Aufnahmeraum für einen Kopfhörer 301 und einer Steuerschaltplatte (nicht in der Zeichnung dargestellt). Hierbei kann der Bluetooth-Kopfhörer 32 im Aufnahmeraum für einen Kopfhörer 301 eingesetzt werden, so dass der Signalübertragungsanschluss 320 des Bluetooth-Kopfhörers 32 mit der Steuerschaltplatte elektrisch verbunden werden kann.

Ferner kann der Benutzer 4 durch Bedienung eines Tastenmoduls 303 am Hauptkörper des Telefons 30 eine Telefonnummer auswählen, einen eingegangenen Anruf abnehmen oder andere diesbezügliche Funktionen des Internet-Telefonierens durchführen; dazu kann der Benutzer 4 auf dem Bildschirm 302 am Hauptkörper des Telefons 30 die jeweiligen Funktionen durchblättern. Beim Durchführen eines Telefongesprächs am Telefon für drahtlose Netzwerke 3 kann der Benutzer 4 durch einen Lautsprecher 304 die Tonsignale eines eingegangenen Anrufs empfangen und zugleich über ein Mikrofon 305 darauf antworten. Auf diese Weise wird ein Internet-Telefongespräch durchgeführt. Alternativ kann der Benutzer 4 mit dem Bluetooth-Kopfhörer 32 bei einer Internet-Telefonie bequem freisprechen.

7 zeigt eine schematische Darstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Operationsumgebung der Erfindung. Nehmen Sie dazu Bezug auf 6. Der Benutzer kann das erfindungsgemäße Freisprech-Telefon für drahtlose Netzwerke 3 am Körper tragen, und dieses kann eine kommunikative Verbindung mit dem drahtlosen Netzwerk 20 ermöglichen. Beim Eingang eines Anrufs vom Telefon für drahtlose Netzwerke 10 kann der Benutzer 4 das Telefon für drahtlose Netzwerke 3 zum Sprechen nah an sein Ohr halten. Alternativ kann der Benutzer den Bluetooth-Kopfhörer 32 herausnehmen und ihn auf sein Ohr auftragen. Somit kann der Benutzer freisprechen und zugleich den Bildschirm lesen oder Daten aus dem Internet empfangen, was zur Erhöhung der Gesprächsqualität beiträgt.

8 zeigt ein Blockdiagramm des Schaltkreises des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Nehmen Sie dazu bitte Bezug auf 6. Die Steuerschaltplatte des Hauptkörpers des Telefons 30 umfasst ein Steuermodul 306, ein Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke 309, eine De-/Kodiereinheit für Tonsignale 307, einen Echolöschschaltkreis 308, ein Mikrofon 305, ein Tonsignalumschaltmodul 310, einen Lautsprecher 304, eine Speichereinheit 311, einen Feststell- und Aufladeschaltkreis 312 und ein Bluetooth-Modul 313.

Wie in 6, 7, 8 gezeigt, ist das Bluetooth-Modul 313 an das Steuermodul 306 angeschlossen und wird von ihm gesteuert, um eine drahtlose Audioübertragung mit dem Bluetooth-Kopfhörer 32 zu gestatten. Das Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke 309 ist an das Steuermodul 306 angeschlossen und wird von ihm gesteuert, um eine Verbindung mit dem drahtlosen Netzwerk 20 herzustellen und somit eine Internet-Telefonie zu ermöglichen. Die De-/Kodiereinheit für Tonsignale 307 ist an das Steuermodul 306 angeschlossen und wird von ihm gesteuert, um Analog- und Digital-Tonsignale umzuschalten. Der Feststell- und Aufladeschaltkreis 312 ist mit dem Steuermodul 306 verbunden, um festzustellen, ob ein Bluetooth-Kopfhörer 32 im Aufnahmeraum 301 für einen Kopfhörer aufgenommen ist. Aufgrund der Tatsache, ob der Signalübertragungsanschluss 320 des Bluetooth-Kopfhörers 32 mit dem Feststell- und Aufladeschaltkreis 312 elektrisch verbunden ist, stellt der Feststell- und Aufladeschaltkreis 312 fest, ob der Bluetooth-Kopfhörer 32 im Aufnahmeraum 301 für einen Kopfhörer aufgenommen ist oder nicht. Wenn das der Fall ist, wird der Feststell- und Aufladeschaltkreis 312 den Bluetooth-Kopfhörer 32 aufladen. Das Tonsignalumschaltmodul 310 ist mit dem Steuermodul 306, dem Bluetooth-Modul 313 und der De-/Kodiereinheit für Tonsignale 307 verbunden und wird vom Steuermodul 306 gesteuert, um die Tonsignalübertragungswege umzuschalten. Der Echolöschschaltkreis 308 ist mit dem Tonsignalumschaltmodul 310, dem Lautsprecher 304 und dem Mikrofon 305 verbunden, um die beim Betrieb des Lautsprechers 304 und des Mikrofons 305 erzeugten Echos zu löschen.

Das Steuermodul 306 führt ein Netzwerk-Kommunikationssoftware (z.B. Skype) in der Speichereinheit 311 aus und steuert das Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke 309, um mithilfe der drahtlosen Kommunikationstechnologie ein Paketsignal für eingegangene Anrufe S1 aus dem drahtlosen Netzwerk 20 zu erhalten, wobei durch die Bearbeitung des Paketsignals für eingegangene Anrufe S1 ein Tonsignal S2 auf die De-/Kodiereinheit für Tonsignale 307 ausgegeben wird, die dann das Signal S2 dekodiert und berechnet, um ein digitales Tonsignal S2 in ein Analog-Tonsignal S2 umzuwandeln.

Nun wird der Feststell- und Aufladeschaltkreis 312 einen Mitteilungsbefehl auf das Steuermodul 306 aussenden, um mitzuteilen, ob der Bluetooth-Kopfhörer 32 vom Hauptkörper des Telefons 30 getrennt ist oder nicht. Im Falle, dass der Bluetooth-Kopfhörer 32 im Hauptkörper des Telefons 30 kombiniert ist, wird das Steuermodul 306 das Tonsignalumschaltmodul 310 steuern, das dann die Tonsignalübertragungswege umschaltet. Gleichzeitig lädt der Feststell- und Aufladeschaltkreis 312 den Bluetooth-Kopfhörer 32 im Hauptkörper des Telefons 30 auf. Das Tonsignalumschaltmodul 310 ist über den Echolöschschaltkreis 308 mit dem Lautsprecher 304 und dem Mikrofon 305 verbunden und dient dazu, die beim Betrieb des Lautsprechers 304 und des Mikrofons 305 erzeugten Echos zu löschen.

Wenn das Steuermodul 306 erfährt, dass der Bluetooth-Kopfhörer 32 vom Hauptkörper des Telefons 30 getrennt worden ist, wird das Tonsignalumschaltmodul 310 vom Steuermodul 306 dazu gebracht, die Tonübertragungswege umzuschalten, so dass die De-/Kodiereinheit für Tonsignale 307 und das Bluetooth-Modul 313 Tonübertragungswege bilden. Nun steuert das Steuermodul 306 das Bluetooth-Modul 313, so dass es mit dem Bluetooth-Modul 313 eine drahtlose Audioübertragung ausführt, um eine drahtlose Telefonie zu ermöglichen.

Der Benutzer kann durch Bedienung eines mit dem Steuermodul 306 verbundenen Tastenmoduls 303 dem Steuermodul 306 eine Telefonnummer und weitere Funktionsbefehle geben, um eine Telefonnummer auszuwählen, einen eingegangenen Anruf abzunehmen oder andere diesbezügliche Funktionen des Internet-Telefonierens durchzuführen; dazu kann der Benutzer auf einem mit dem Steuermodul 306 verbundenen Bildschirm 302 die jeweiligen Funktionen durchblättern.

Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht die Patentansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen, die unter Anwendung der Beschreibung und der Zeichnungen betreffs der Erfindung vorgenommen werden, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.

10, 3
Telefon für drahtlose Netzwerke
100
Kopfhörer
101
Kabelaufwickeleinheit
1010
Kabelaufnahmeraum
1012
Wicklungsplatte
1014
Kommunikationskabel
1016
Spiralfeder
102, 302
Display
103, 303
Tastenmodul
104, 304
Lautsprecher
105, 305
Mikrofon
106, 306
Steuermodul
107, 307
De-/Kodiereinheit für Tonsignale
108, 308
Echolöschschaltkreis
109, 309
Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke
110, 310
Tonsignalumschaltmodul
111, 311
Speichereinheit
112
Feststelleinheit
S1
Paketsignal für eingegangene Anrufe
S2
Tonsignal
S3
Feststellsignal
20
drahtloses Netzwerk
30
Hauptkörper des Telefons
301
Aufnahmeraum für einen Kopfhörer
312
Feststell- und Aufladeschaltkreis
313
Bluetooth-Modul
32
Bluetooth-Kopfhörer
320
Signalübertragungsende
4
Benutzer
SW1
Hakenschalter
VBAT
Signalquelle auf hohem Potential
R1
Widerstand
G
Signalquelle auf niedrigem Potential
U1, U2
Steuerchip
L1, L2
Induktionsapparat


Anspruch[de]
Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke (10), umfassend

– ein Steuermodul (106);

– ein Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke (109), das mit dem Steuermodul (106) verbunden ist und mit einem drahtlosen Netzwerk 20 in Verbindung steht, um eine Internet-Telefonie (VoIP) zu ermöglichen;

– eine De-/Kodiereinheit für Tonsignale (107), die mit dem Steuermodul (106) verbunden ist und zum Umwandeln der Digitalund Analog-Tonsignale dient;

– ein Mikrofon (105), das mit der De-/Kodiereinheit für Tonsignale (107) verbunden ist;

– ein Tonsignalumschaltmodul (110), das mit der De-/Kodiereinheit für Tonsignale (107) verbunden ist und zum Umschalten der Tonsignalübertragungswege dient;

– einen Lautsprecher (104), der mit dem Tonsignalumschaltmodul (110) verbunden ist und aufgrund des Umschaltens des Tonsignalumschaltmoduls (110) Tonsignale ausgibt;

– eine Kabelaufwickeleinheit (101), die ein ausrollbares und auf wickelbares Kommunikationskabel (1014) aufweist, das an einem Ende mit dem Tonsignalumschaltmodul (110) verbunden ist;

– einen Kopfhörer (100), der mit dem anderen Ende des Kommunikationskabels (1014) verbunden ist und aufgrund des Umschaltens des Tonsignalumschaltmoduls (110) Tonsignale ausgibt; und

– eine Feststelleinheit (112), die mit dem Tonsignalumschaltmodul (110) und der Kabelaufwickeleinheit (101) verbunden ist; die Feststelleinheit (112) umfasst einen Hakenschalter (SW1), der an einem Ende mit einer Signalquelle auf hohem Potential (VBAT) und an dem anderen Ende über einen Widerstand (R1) mit einer Signalquelle auf niedrigem Potential (G) und dem Tonsignalumschaltmodul (110) verbunden ist; der Hakenschalter (SW1) führt das Umschalten aufgrund des Ausrollens bzw. des Aufwickelns des Kommunikationskabels (1014) durch, um dem Tonsignalumschaltmodul (110) ein Feststellsignal (S3) auf hohem bzw. niedrigem Potential zur Verfügung zu stellen und somit das Umschalten und Ausgabe des Tonsignals (52) zu steuern.
Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein Echolöschschaltkreis (108) vorgesehen ist, der mit der De-/Kodiereinheit für Tonsignale (107), dem Tonsignalumschaltmodul (110) und dem Mikrofon (105) verbunden ist und dazu dient, die beim Betrieb des Lautsprechers (104) und des Mikrofons (105) erzeugten Echos zu löschen. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein Display (102) vorgesehen ist, das mit dem Steuermodul (106) verbunden ist. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein Tastenmodul (103) vorgesehen ist, das mit dem Steuermodul (106) verbunden ist; das Tastenmodul (103) gibt eine Telefonnummer und Befehle der jeweiligen Funktionen an das Steuermodul (106) aus. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ferner eine Speichereinheit (111) vorgesehen ist, die mit dem Steuermodul (106) verbunden ist; in der Speichereinheit (111) ist eine Netzwerk-Kommunikationssoftware gespeichert. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelaufwickeleinheit (101) einen Kabelaufnahmeraum (1010), eine Wicklungsplatte (1012), ein Kommunikationskabel (1014) und eine Spiralfeder (1016) umfasst, wobei gilt: die Wicklungsplatte (1012) und die Spiralfeder (1016) sind im Kabelaufnahmeraum (1010) gelenkig angeordnet; das Kommunikationskabel (1014) ist in der Wicklungsplatte (1012) drehbar aufgewickelt und kann unter Einwirkung der Spiralfeder (1016) ausgerollt bzw. aufgewickelt werden. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststelleinheit (112) aufgrund des Ausrollens des Kommunikationskabels (1014) das Tonsignalumschaltmodul (110) so steuert, dass Tonsignale aus dem Kopfhörer (100) ausgegeben werden; die Feststelleinheit (112) kann andererseits aufgrund des Aufwickelns des Kommunikationskabels (1014) das Tonsignalumschaltmodul (110) so steuern, dass Tonsignale aus dem Lautsprecher (104) ausgegeben werden. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke (3), umfassend

– einen Bluetooth-Kopfhörer (32) mit einem Signalübertragungsanschluss (320);

– einen Hauptkörper des Telefons (30) mit einem Aufnahmeraum für einen Kopfhörer (301) und einer Steuerschaltplatte, wobei der Bluetooth-Kopfhörer (32) im Aufnahmeraum für einen Kopfhörer (301) eingesetzt werden kann, so dass der Signalübertragungsanschluss (320) des Bluetooth-Kopfhörers (32) mit der Steuerschaltplatte elektrisch verbunden werden kann; die Steuerschaltplatte umfasst folgendes:

– ein Steuermodul (306);

– ein Bluetooth-Modul (313), das an das Steuermodul (306) angeschlossen ist und von ihm gesteuert wird, um eine drahtlose Audioübertragung mit dem Bluetooth-Kopfhörer (32) zu gestatten;

– ein Modul für Telefone für drahtlose Netzwerke (309), das an das Steuermodul (306) angeschlossen ist und von ihm gesteuert wird, um eine Verbindung mit dem drahtlosen Netzwerk (20) herzustellen und somit eine Internet-Telefonie zu ermöglichen;

– eine De-/Kodiereinheit für Tonsignale (307), die mit dem Steuermodul (306) verbunden ist und zum Umwandeln der Digitalund Analog-Tonsignale dient;

– einen Feststell- und Aufladeschaltkreis (312), der mit dem Steuermodul (306) verbunden ist und zum Feststellen dient, ob der Bluetooth-Kopfhörer (32) im Aufnahmeraum für einen Kopfhörer (301) aufgenommen ist oder nicht; wenn das der Fall ist, wird der Feststell- und Aufladeschaltkreis (312) den Bluetooth-Kopfhörer (32) aufladen;

– ein Tonsignalumschaltmodul (310), das mit dem Steuermodul (306), dem Bluetooth-Modul (313) und der De-/Kodiereinheit für Tonsignale (107) verbunden ist; das Tonsignalumschaltmodul (310) wird vom Steuermodul (306) gesteuert, um die Tonsignalübertragungswege umzuschalten;

– einen Lautsprecher (304);

– ein Mikrofon (305); und

– einen Echolöschschaltkreis (308), der mit dem Tonsignalumschaltmodul (310), dem Lautsprecher (304) und dem Mikrofon (305) verbunden ist, um die beim Betrieb des Lautsprechers (304) und des Mikrofons (305) erzeugten Echos zu löschen.
Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein Display (302) vorgesehen ist, das mit dem Steuermodul (306) verbunden ist. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein Tastenmodul (303) vorgesehen ist, das mit dem Steuermodul (306) verbunden ist und eine Telefonnummer sowie Befehle der jeweiligen Funktionen an das Steuermodul (306) ausgibt. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ferner eine Speichereinheit (311) vorgesehen ist, die mit dem Steuermodul (306) verbunden ist; in der Speichereinheit (311) sind eine Netzwerk-Kommunikationssoftware und eine Bluetooth-Kommunikationssoftware gespeichert. Freisprechtelefon für drahtlose Netzwerke nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Tonsignalumschaltmodul (310), wenn der Bluetooth-Kopfhörer (32) im Aufnahmeraum für einen Kopfhörer (301) aufgenommen ist, so umschaltet, dass Tonsignale aus dem Lautsprecher (304) ausgibt; wenn der Bluetooth-Kopfhörer (32) aus dem Aufnahmeraum für einen Kopfhörer (301) entfernt worden ist, wird das Tonsignalumschaltmodul (310) ermöglichen, die Tonsignale aus dem Bluetooth-Kopfhörer (32) auszugeben.






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