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Dokumentenidentifikation DE602005000488T2 08.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001592267
Titel Vorrichtung zur Datenübermittlung und Verfahren zum Wechseln der Datenübermittlungszeit
Anmelder NTT DoCoMo, Inc., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Takeichi, Masato, 2-chome Chiyoda-ku Tokyo 100-6150, JP;
Kobayashi, Hironori, 2-chome Chiyoda-ku Tokyo 100-6150, JP
Vertreter Grosse, Bockhorni, Schumacher, 80687 München
DE-Aktenzeichen 602005000488
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 26.04.2005
EP-Aktenzeichen 050091479
EP-Offenlegungsdatum 02.11.2005
EP date of grant 24.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.11.2007
IPC-Hauptklasse H04Q 7/22(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Datenlieferung zur Auslieferung von Daten und ein Verfahren zur Veränderung einer Datenauslieferungszeit als Reaktion auf eine Anforderung von einem mobilen Endgerät.

In Verbindung mit der Erfindung stehender Stand der Technik

In dem Verfahren zur Kommunikation des mobilen Kommunikationsendgerätes wird es betrachtet, dass eine Virusüberprüfung durch ein Antivirusprogramm durchgeführt wird, um es gegen die Infektion mit einem Computervirus zu schützen. Wenn die Virusüberprüfung durchgeführt wird, ist es erforderlich, Musterdaten betreffend einen Virus zu regelmäßigen Zeitabschnitten zu erhalten, um einen neuen Virus bewältigen zu können. Das mobile Endgerät wurde zuvor selbst mit der Zeit voreingestellt, zu der das mobile Endgerät die Auslieferung von Musterdaten anfordert, um die Musterdaten in regelmäßigen Zeitabschnitten zu erhalten. Dann fordert das mobile Endgerät die Musterdaten von der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten wie beispielsweise einem Server zur eingestellten Zeit an. Die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten, welche die Anforderung empfangen hat, liefert die Musterdaten an das mobile Endgerät aus, welches sie angefordert hat. Eine Erfindung, welche Daten usw. zu regelmäßigen Zeitabschnitten ausliefert, ist in der japanischen Patentanmeldung, die mit der Nr. 2002-288092 offengelegt ist, beschrieben. Die darin beschriebene Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für elektronische Mail, welche die Mail von der Mailauslieferungsvorrichtung zu regelmäßigen Zeitabschnitten ausliefert.

US 2003/0045273 A1 und EP 12 78 390 A1 beschreiben Datenausliefermechanismen in mobilen Kommunikationsnetzwerken, worin die Auslieferungsentscheidung hauptsächlich auf der gegenwärtigen Verkehrsbelastung der Netzwerke basiert.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Jedoch während die Anzahl der mobilen Endgeräte ansteigt, wächst die Anzahl von Ereignissen für die Anforderung der Datenauslieferung an, so dass die Abläufe der Anforderung möglicherweise in der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten konzentriert werden, welche die Datenauslieferungsanforderungen akzeptiert hat. Als Folge werden die Systemressourcen des Netzwerks und der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten knapp und die Beschränkungen bei den Anrufen und/oder dem Zugriff auf die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten werden aktiviert, so dass das Problem auftreten wird, dass das mobile Endgerät die Musterdaten nicht erhalten kann. Zusätzlich wird die Erfindung, welche in der Offenlegungsschrift der japanischen Patentanmeldung mit der Nr. 2002-288092 beschrieben ist, ebenso das gleiche Problem haben, dass, falls viele Mails sich zum gleichen Zeitabschnitt der Zeit während der Mailauslieferung konzentrieren, die Last des elektronischen Mailsystems, das sie ausliefert, hoch wird.

Die vorliegende Erfindung hat deswegen, um das obige Problem zu lösen, eine Aufgabe, die Datenliefervorrichtung und das Verfahren zur Änderung der Lieferzeit bereitzustellen, welche die Auslieferung auf Basis des Ziels steuern, an welches das mobile Endgerät zu gehen beabsichtigt, so dass die Anforderungen der Datenauslieferung mit dem mobilen Endgerät und die Datenauslieferung mit der Datenauslieferung nicht zum gleichen Zeitabschnitt konzentriert werden.

Eine Datenausliefervorrichtung nach der vorliegenden Erfindung, welche das obige Problem löst, ist die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten, welche Daten an ein mobiles Endgerät liefert, die enthält: Positionsinformationsspeichermittel zum Speichern von beabsichtigter Positionsinformation, welche eine beabsichtigte Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt betrifft; Verkehrsinformationsspeichermittel zum Speichern prognostizierender Verkehrsinformation, welche den prognostizierten Verkehr an jeder Position während jedem Zeitabschnitt betrifft; und Entscheidungsmittel, um den vorhergesagten Verkehr an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt auf der Basis der beabsichtigten Positionsinformation zu extrahieren, welche in den Positionsinformationsspeichermitteln gespeichert ist und der prognostizierenden Verkehrsinformation, welche in den Verkehrsinformationsspeichermitteln gespeichert ist, und um die Auslieferungszeit der Daten auf der Basis des extrahierten Verkehrs zu entscheiden, der an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt vorhergesagt wird.

Ferner ist ein Verfahren zum Ändern der Datenauslieferungszeit gemäß der vorliegenden Erfindung das Verfahren zur Änderung der Datenlieferzeit der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten, welche Daten an ein mobiles Endgerät zu einer vorherbestimmten Zeit ausliefert, welches die Schritte enthält des: Extrahierens von vorhergesagtem Verkehr an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt auf der Basis der beabsichtigten Positionsinformation betreffend die beabsichtigte Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt und der prognostizierenden Verkehrsinformation betreffend den vorhergesagten Verkehr an jeder Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt; und des Entscheidens einer Lieferzeit auf der Basis des extrahierten Verkehrs, welcher an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt vorhergesagt wird.

Entsprechend der obigen Erfindung ist es durch Extrahieren des vorhergesagten Verkehrs an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt auf der Basis beabsichtigten Positionsinformation und der prognostizierenden Verkehrsinformation und des Entscheidens der Lieferzeit auf der Basis des extrahierten Verkehrs an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt möglich, die Lieferzeit zu entscheiden, so dass die Verkehrsmenge an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes nicht hoch wird. Deswegen ist es möglich zu verhindern, dass die Last der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten hoch wird, welche die Auslieferung während dem gleichen Zeitabschnitt verarbeitet, aufgrund des Anwachsens der Anzahl von Lieferdestinationen, um Daten zu regelmäßigen Zeitabschnitten auszuliefern. Ferner ist es möglich zu verhindern, dass die Daten nicht vom Anwender erhalten werden, durch Kommunikationsbeschränkungen des Kommunikationsproviders aufgrund der Verkehrsmenge, die hoch wurde.

Bevorzugt ist das Entscheidungsmittel der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten der vorliegenden Erfindung konstruiert, um die Datenauslieferungszeit neu zu entscheiden im Fall der Bewertung, dass die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks der drahtlosen Basisstation, mit welcher das mobile Endgerät kommuniziert, an der prognostizierten Lieferzeit geringer ist oder gleich dem vorbestimmten Schwellenwert.

Gemäß der vorliegenden Erfindung hat das Entscheidungsmittel die Funktion, dass es die Datenlieferzeit erneut im Falle der Bewertung entscheidet, dass die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks der drahtlosen Basisstation, welche das mobile Endgerät zur vorhergesagten Auslieferungszeit benutzt, geringer ist oder gleich dem vorbestimmten Schwellenwert, so dass es möglich ist, den Verlust der Anwenderzufriedenheit aufgrund der häufigen Veränderung der Datenauslieferungszeit zu verhindern.

Durch Extrahieren des prognostizierten Verkehrs an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt auf der Basis der beabsichtigten Positionsinformation und der vorhergesagten Verkehrsinformation und durch Entscheiden der Datenlieferzeit auf der Basis des extrahierten Verkehrs an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes während jedem Zeitabschnitt kann die vorliegende Erfindung die Datenlieferzeit entscheiden, so dass die Verkehrsmenge an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes nicht hoch wird. Entsprechend kann die vorliegende Erfindung verhindern, dass die Verkehrsmenge hoch wird. Ferner kann die vorliegende Erfindung verhindern, dass die Last der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten hoch wird, welche die Auslieferung zum selben Zeitabschnitt verarbeitet, aufgrund des Anwachsens bei der Anzahl der Lieferdestinationen, um Daten in regelmäßigen Zeitabschnitten auszuliefern. Ferner kann die vorliegende Erfindung verhindern, dass die Daten nicht vom Anwender erhalten werden, wegen der Kommunikationsbeschränkung des Kommunikationsproviders aufgrund der Verkehrsmenge, die hoch wurde.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine konstruktive Ansicht eines Systems von einem Netzwerk, in welchem eine Vorrichtung zur Auslieferung von Daten der vorliegenden Erfindung angeordnet ist;

2 ist eine konstruktive Blockansicht der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten der vorliegenden Erfindung.

3 ist eine Darstellung einer Positionsinformationsdatenbank;

4 ist ein Verfahrensflussdiagramm einer Positionsinformation- Verwaltungseinheit;

5 ist eine veranschaulichende Ansicht der beabsichtigten Positionsinformation, die durch die Positionsinformation- Verwaltungseinheit erzeugt wurde;

6 ist eine veranschaulichende Ansicht der vergangenen Verkehrsinformation, die in einer Verkehrsdatenbank gespeichert ist;

7 zeigt die veranschaulichende Ansicht der vorhergesagten Verkehrsinformation von jeder drahtlosen Basisstation, welche durch eine NW-Situationsverwaltungseinheit erzeugt wurde;

8 ist eine veranschaulichende Ansicht eines Blockdiagramms von einem mobilen Endgerät;

9 veranschaulicht ein sequentielles Diagramm eines Ablaufes der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten und des mobilen Endgeräts;

10 ist ein Betriebsablaufdiagramm eines Wechselkandidatenzeitrechners; und

11(a) ist eine veranschaulichende Ansicht einer reservierten Tabelle von erlaubter Netzwerktransferkapazität, die in dem Wechselkandidatenzeitrechner 103 enthalten ist und Zeitabschnitt; und

11(b) ist eine andere beispielhafte reservierte Tabelle.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten und das Verfahren zum Verändern der Datenauslieferungszeit gemäß der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend auf der Basis der beigefügten Zeichnungen beschrieben werden.

Zunächst wird das Verhältnis der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 zu einem mobilen Endgerät 200 auf einem Netzwerk beschrieben werden. 1 ist die konstruktive Ansicht des Systems zur Verwendung der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 und des mobilen Endgerätes 200.

Die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 kann mit dem mobilen Endgerät 200 über das drahtlose Netzwerk kommunizieren. Das mobile Endgerät 200 fordert, dass die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 Daten ausliefern sollte, wie beispielsweise Musterdaten, an das mobile Endgerät 200 zu einem vorbestimmten Zeitpunkt. Mit dem Empfang der Anforderung liefert die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 die Daten, die zuvor gespeichert sind, an das mobile Endgerät 200 als Reaktion auf die Anforderung.

Ferner liefert die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 der vorliegenden Erfindung die Daten betreffend die Lieferanforderung an das mobile Endgerät 200 und liefert ebenso die Information, welche eine Lieferanforderungszeit angibt, an das mobile Endgerät 200, wenn der Verkehr des Netzwerks nicht hoch ist und die Anforderung von anderen mobilen Endgeräten gering sind, zu welcher das mobile Endgerät 200 die gegenwärtige angeforderte Lieferzeit ändern sollte.

Das HLR (Home Location Register) 300 ist die Verwaltungsvorrichtung, welche die Positionsinformation des mobilen Endgerätes 200 verwaltet, die im Netzwerk angeordnet ist. Die Positionsinformation des mobilen Endgerätes 200 wird erzeugt durch Senden der Information, welche das mobile Endgerät spezifiziert, wann immer das mobile Endgerät 200 von der aktuellen drahtlosen Basisstation zu einer anderen sich weiter bewegt, an das HLR 300 von der drahtlosen Basisstation, welche das Ziel wurde, indem das mobile Endgerät sich bewegte; die Positionsinformation besteht aus der Information, welche die drahtlose Basisstation angibt (wie beispielsweise einen Namen der drahtlosen Basisstation). Das HLR 300 bewertet, welche drahtlose Basisstation das mobile Endgerät 200 verwenden wird und teilt sowohl Information, welche die drahtlose Basisstation spezifiziert, als auch das mobile Endgerät, der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 gemäß der vorliegenden Erfindung mit.

Die Einzelheiten der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 und des mobilen Endgerätes 200 werden nachfolgend beschrieben werden. 2 ist eine konstruktive Blockansicht der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100.

Wie in 2 gezeigt, enthält die Vorrichtung zur Datenlieferung eine Datenliefereinheit 101, eine drahtlose Basisstation- Verwaltungseinheit 102, einen Wechselkandidatzeitrechner 103 (Entscheidungsmittel der vorliegenden Erfindung), eine Positionsinformationsdatenbank 104, eine Positionsinformation- Verwaltungseinheit 105 (Positionsinformationsverwaltungsmittel der vorliegenden Erfindung), eine Verkehrsdatenbank 106, eine NW (Netzwerk) Situationsverwaltungseinheit 107 (Netzwerksituationsverwaltungsmittel der vorliegenden Erfindung), und eine Datenspeichereinheit 108.

Die Datenauslieferungseinheit 101 liefert solche Daten wie Musterdaten für ein Antivirusprogramm, welche in der Datenspeichereinheit 108 gespeichert sind, die später zu beschreiben ist, an das mobile Endgerät 200, welches die Auslieferungsanforderung durchführt, und liefert die Zeitinformation, welche die geänderte Auslieferungsanforderungszeit angibt, an das mobile Endgerät 200 aus. Ferner teilt die Datenauslieferungseinheit 101 als Reaktion auf den Empfang der Anforderung der Datenauslieferung von dem mobilen Endgerät 200 die Nachricht von der Anforderung der drahtlosen Basisstation- Verwaltungseinheit 102 und dem Wechselkandidatzeitrechner 103, der später zu beschreiben ist mit. Die drahtlose Basisstation-Verwaltungseinheit 102 verwaltet die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks der drahtlosen Basisstation, welche durch das mobile Endgerät 200 verwendet wird, welche die Lieferanforderung durchführt. Zunächst, wenn die Lieferanforderung vom mobilen Endgerät 200 kommt, berechnet die drahtlose Basisstation- Verwaltungseinheit 102 die erforderliche Transferkapazität, die in der drahtlosen Basisstation benötigt wird auf der Basis der Datenmenge der Daten, die zur Auslieferung durch das mobile Endgerät 200 angefordert sind und der Transferrate des Netzwerks. Die drahtlose Basisstation- Verwaltungseinheit 102 berechnet die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks der drahtlosen Basisstation auf der Basis der berechneten Transferkapazität, der Transferkapazität, welche tatsächlich in der drahtlosen Basisstation verwendet wird, welche durch das mobile Endgerät 200 benutzt wird, und der gesamten Transferkapazität des Netzwerks der drahtlosen Basisstation.

Die drahtlose Basisstation- Verwaltungseinheit 102 benachrichtigt den Wechselkandidatenzeitrechner 103, den Veränderungsablauf der Zeit durchzuführen, um die Lieferanforderung des mobilen Endgerätes 200 durchzuführen, falls die berechnete erlaubte Transferkapazität des Netzwerks der drahtlosen Basisstation geringer oder gleich der vorbestimmten erlaubten Transferkapazität ist. Die erlaubte Transferkapazitätsverwaltungseinheit 102 benachrichtigt die Datenauslieferungseinheit 101, die Daten auszuliefern, falls die erlaubte Transferkapazität der drahtlosen Basisstation höher ist als die vorbestimmte erlaubte Transferkapazität. Die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 hat die Information empfangen, wenn das mobile Endgerät 200 die Datenauslieferung anfordert, welche die Datentransferkapazität des Netzwerks angibt, die tatsächlich in der drahtlosen Basisstation verwendet wird, von der drahtlosen Basisstation, die durch das mobile Endgerät 200 verwendet wird. Zusätzlich kann sie eine Menge von prognostiziertem Verkehr verwenden, die später zu beschreiben ist, welche im Voraus gespeichert ist, anstatt der tatsächlich verwendeten Transferkapazität. Der Wechselkandidatzeitrechner 103 ist so aufgebaut, dass er die Datenauslieferungszeit erneut entscheidet und eine neue Zeit berechnet, zu der das mobile Endgerät die Lieferanforderung ausführt, auf der Basis der Menge des Verkehrs zwischen dem mobilen Endgerät und dem Netzwerk mit dem Befehl von der drahtlosen Basisstation- Verwaltungseinheit 102, wenn bewertet wird, dass die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks der drahtlosen Basisstation, die mit dem mobilen Endgerät an der geplanten Zeit geringer oder gleich ist wie der vorbestimmte Schwellenwert. Das heißt, der Wechselkandidatzeitrechner 103 detektiert die drahtlose Basisstation, welche durch das mobile Endgerät an dem Ziel verwendet werden wird, zu dem es sich beabsichtigt zu bewegen und extrahiert den prognostizierten Zeitabschnitt in der detektierten drahtlosen Basisstation, wenn der Verkehr des Netzwerks nicht hoch ist, auf der Basis der Datengröße der auszuliefernden Daten, der Information, welche durch die Positionsinformation-Verwaltungseinheit 105 erzeugt wird, die später zu beschreiben ist, welche die drahtlose Basisstation spezifiziert, die durch das mobile Endgerät am Ziel verwendet werden wird, an das es beabsichtigt, sich zu bewegen, und der Information, die durch die NW-Situationsverwaltungseinheit 107 erzeugt wird, die später zu beschreiben ist, welche eine Menge des prognostizierten Verkehrs des Netzwerks von jeder drahtlosen Basisstation angibt.

Der Wechselkandidatzeitrechner 103 berechnet die Zeit, zu der das mobile Endgerät die Auslieferung anfordert, indem er die Auslieferungszeit der Daten so entscheidet, dass er die Transfermenge des Netzwerks nivelliert, welche von Minute zu Minute verwaltet wird, während des extrahierten Zeitabschnittes, indem er die berechnete Lieferzeit aus der Transferrate des Netzwerks und der auszuliefernden Datengröße verwendet. Die Einzelheiten werden später beschrieben. Die Positionsinformationsdatenbank 104 speichert die Bewegungshistorie, welche die Veränderung der Position des mobilen Endgerätes angibt (Ziel), welche die Datenauslieferung anfordert. 3 ist eine Darstellung der konkreten Bewegungshistorie, welche die Bewegungshistorie des mobilen Endgerätes angibt, die in der Positionsinformationsdatenbank 104 gespeichert ist.

Wie in 3 gezeigt, sind die Telefonnummer, welche das mobile Endgerät spezifiziert, der Name der drahtlosen Basisstation des Ziels und der Zeitabschnitt, in welchem das mobile Endgerät existiert, für jeden Tag Information über die Bewegungshistorie in der Positionsinformationsdatenbank 104 gespeichert.

Die Positionsinformation- Verwaltungseinheit 105 erzeugt und speichert die beabsichtigte Positionsinformation, welche das beabsichtigte Ziel angibt, die während des Zeitabschnitts von jedem mobilen Endgerät organisiert ist, auf der Basis der Information über die Bewegungshistorie. Die Positionsinformation- Verwaltungseinheit 105 erzeugt statistische Informationen, welche angeben, dass das mobile Endgerät an der Position (Ziel) während welchem Zeitabschnitt existiert und in welcher drahtlosen Basisstation, auf der Basis der Information über die Bewegungshistorie des mobilen Endgerätes, welche in der Positionsinformationsdatenbank 104 gespeichert ist. Die Positionsinformation- Verwaltungseinheit 105 spezifiziert die drahtlose Basisstation unter hohem Verkehr während jedem Zeitabschnitt als das beabsichtigte Ziel in der Zukunft, während jedem Zeitabschnitt auf der Basis der erzeugten statistischen Informationen und speichert sie in Entsprechung mit dem Zeitabschnitt und der drahtlosen Basisstation, welche das beabsichtigte Ziel wird. Der konkrete Ablauf wird in der 4 als Verfahrensablaufdiagram beschrieben werden, wenn die Information, welche das beabsichtigte Ziel angibt, erzeugt wird. Die Positionsinformation- Verwaltungseinheit 105 erhält, wann immer das mobile Endgerät sich von der aktuellen drahtlosen Basisstation zu einer anderen bewegt, die Positionsinformation des mobilen Endgerätes und den Zeitabschnitt, in welchem das mobile Endgerät die drahtlose Basisstation verwendet vom HLR 300, welches die Positionsinformation des mobilen Endgerätes gespeichert hat, durch die Datenauslieferungseinheit 101 und erhält die Information, welche die drahtlose Basisstation spezifiziert, welche das mobile Endgerät verwendet, den Zeitabschnitt, während welchem das mobile Endgerät die drahtlose Basisstation verwendet, und die Information, welche das mobile Endgerät spezifiziert (S101). Folglich speichert die Positionsinformationsdatenbank 104 die Information über die Bewegungshistorie, welche aus der erhaltenen Information besteht, die die drahtlose Basisstation spezifiziert, welche das mobile Endgerät verwendet, den Zeitabschnitt, während welchem das mobile Endgerät die drahtlose Basisstation verwendet, und Informationen, welche das mobile Endgerät spezifizieren (S102).

Als nächstes bezieht die Positionsinformation- Verwaltungseinheit 105 die Information über die Bewegungshistorie des mobilen Endgerätes aus der Positionsinformationsdatenbank 104, führt den statistischen Ablauf auf der Basis der Information durch, welche das mobile Endgerät spezifiziert (Telefonnummer) und dem Zeitabschnitt, und extrahiert die drahtlose Basisstation, welche jedes mobile Endgerät oft verwendet während jedem Zeitabschnitt (S103). Die Positionsinformation-Verwaltungseinheit 105 assoziiert die Information, welche das mobile Endgerät spezifiziert und die drahtlose Basisstation, welche das mobile Endgerät häufig verwendet, während jedem Zeitabschnitt und speichert die zugeordnete beabsichtigte Positionsinformation des mobilen Endgerätes (S103).

Die konkrete beabsichtigte Positionsinformation ist in 5 gezeigt.

5 ist eine veranschaulichende Ansicht der beabsichtigten Positionsinformation, die durch den obigen Ablauf erzeugt wurde. Wie in 5 gezeigt, werden die Telefonnummern, welche die mobilen Endgeräte spezifizieren, die Zeitabschnitte und Namen der drahtlosen Basisstation (wie beispielsweise Yokosuka, Kurihama) einander zugeordnet und gespeichert. Wieder zu 2 zurückkehrend, speichert die Verkehrsdatenbank 106 die Verkehrsinformation der drahtlosen Basisstation, welche drahtlos mit dem mobilen Endgerät kommuniziert. Die Verkehrsinformation wird von der drahtlosen Basisstation übertragen. 6 ist eine veranschaulichende Ansicht eines konkreten Beispiels, das die Verkehrsinformation speichert. Wie in 6 gezeigt, assoziiert die Verkehrsdatenbank 106 die drahtlose Basisstation, den Zeitabschnitt, und die Verkehrsmenge (Transferkapazität) und speichert sie als Verkehrsinformation, und speichert die Verkehrsinformation in Unterscheidung der Tage und Wochentage.

Die NW-Situationsverwaltungseinheit 107 verwaltet statistisch die Verkehrsinformation, welche die vergangene Verkehrsmenge in jeder drahtlosen Basisstation angibt und die prognostizierende Verkehrsinformation, welche die Verkehrsmenge angibt, die in Stunden prognostiziert wird, berechnet die Verkehrsmenge in jeder drahtlosen Basisstation während jedem Zeitabschnitt, indem sie die Verkehrsinformation verwendet, welche in der Verkehrsdatenbank 106 gespeichert ist und speichert den berechneten Durchschnittswert der vergangenen Verkehrsmenge während jedem Zeitabschnitt als die prognostizierte Verkehrsinformation in jeder drahtlosen Basisstation.

Die prognostizierende Verkehrsinformation wird unter Verwendung von 7 beschrieben werden. 7 zeigt die veranschaulichende Ansicht der prognostizierenden Verkehrsinformation. Wie in 7 gezeigt, assoziiert die Verkehrsdatenbank 106 die Verkehrsmenge (Transferkapazität), welche jedem Zeitabschnitt in jeder drahtlosen Basisstation zugeordnet ist und speichert sie. Zusätzlich, obwohl die Verkehrsinformation eine Art von Verkehrsinformation in 7 zeigt, kann die Verkehrsdatenbank 106 die prognostizierende Verkehrsinformation speichern, welche die Verkehrsmenge angibt, die in Unterscheidung pro Tag der Woche prognostiziert wird, sie kann zum Beispiel die prognostizierende Verkehrsinformation speichern, welche die Verkehrsmenge angibt, die für Montag vorhergesagt wird.

Die Datenspeichereinheit 108 speichert Daten wie beispielsweise Musterdaten des Antivirusprogramms, welche die Datenauslieferungseinheit 101 ausliefert.

Als nächstes wird das mobile Endgerät 200, das das Ziel ist, an welches die Datenliefervorrichtung 100 Daten ausliefert, welche der Gegenstand der Veränderung der Zeit ist, wenn die Auslieferungsanforderung der Daten durchgeführt wird, beschrieben werden. 8 ist eine veranschaulichende Ansicht eines Blockdiagramms des mobilen Endgerätes 200. Weil das mobile Endgerät 200 das Mobiltelefon ist, obwohl es die Funktionen des Anrufens/Empfangens und der Datenkommunikation hat unter Verwendung des Internets, werden diese in 8 unterlassen.

Das mobile Endgerät 200 hat grundsätzliche Funktionen als ein mobiles Endgerät, und enthält eine Anforderungseinheit 201, eine Steuerung 202, eine Zeitspeichereinheit 203 und einen Empfänger 204.

Die Anforderungseinheit 201 fordert die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 auf, die Auslieferung der Daten durchzuführen. Die Steuerung 202 steuert, indem sie bewirkt, dass die Anforderungseinheit 201 die Auslieferungsanforderung der Daten durchführt. Die Zeitspeichereinheit 203 speichert die Zeit der Durchführung der Lieferanforderung der Daten an die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100. Wenn die Zeit die gespeicherte Zeit erreicht, wird das mobile Endgerät 200 die Lieferanforderung der Daten an die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 durchführen, unter Verwendung der Anforderungseinheit 201 durch die Steuerung 202. Der Empfänger 204 empfängt die Daten von der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100, empfängt den Veränderungsbefehl der Zeit zur Durchführung der Datenauslieferungsanforderung und die veränderte Zeitinformation und verändert die Zeitinformation, welche in der obigen Zeitspeichereinheit 203 zu speichern ist.

Der Ablauf der Anforderung der Datenauslieferung und der Veränderung der Zeit, um die Daten in der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 anzufordern und dem mobilen Endgerät 200, das wie oben konstruiert ist, wird beschrieben werden. 9 veranschaulicht ein sequentielles Diagramm zum Zeitpunkt der Anforderung der Datenauslieferung und der Veränderung der Zeit für die Anforderung.

Zunächst führt das mobile Endgerät 200 eine Anforderung zum Erhalten der Daten an die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 aus, wenn die Zeit den vorbestimmten Zeitpunkt erreicht hat, der in der Zeitspeichereinheit 203 gespeichert ist (S201). Mit dem Empfang der Anforderung der Datenauslieferung vom mobilen Endgerät 200 teilt die Datenauslieferungseinheit 101 die Lieferanforderung von dem mobilen Endgerät 200 der drahtlosen Basisstation- Verwaltungseinheit 102 mit (S202). Die drahtlose Basisstation- Verwaltungseinheit 102 berechnet als Reaktion auf die Lieferanforderung von dem mobilen Endgerät die benötigte Transferkapazität in der drahtlosen Basisstation über die Datengröße der Daten von Interesse als die Lieferanforderung und fordert den Wechselkandidatzeitrechner 103 auf, die Zeit zu ändern, zu der das mobile Endgerät die Datenlieferanforderung durchführt, falls die erlaubte berechnete Transferkapazität, welche aus der berechneten Transferkapazität der gesamten Transferkapazität des Netzwerks und der bereits verwendeten Transferkapazität in der drahtlosen Basisstation berechnet wird, geringer oder gleich der vorbestimmten erlaubten Transferkapazität wird (S203). Der Wechselkandidatzeitrechner 103, welcher die Anforderung zur Änderung empfängt, führt die Wechselkandidatzeit aus (S204). Der Berechnungsablauf wird im einzelnen nachfolgend beschrieben werden.

10 ist ein Betriebsflussdiagramm, nach welchem der Wechselkandidatzeitrechner 103 die Zeit berechnet, wenn die Last der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 und des Netzwerks nicht hoch ist, in Bezug auf die Zeit, zu der das mobile Endgerät 200 die Datenauslieferung anfordert.

Zunächst erhält der Wechselkandidatzeitrechner 103 das beabsichtigte Ziel des mobilen Endgerätes 200 während jedem Zeitabschnitt von der beabsichtigten Positionsinformation der Positionsinformation- Verwaltungseinheit 105 (S301). Als nächstes erhält der Wechselkandidatzeitrechner 103 die prognostizierende Verkehrsinformation der drahtlosen Basisstation während jedem Zeitabschnitt, welche das mobile Endgerät 200 an der beabsichtigten Position verwendet von der NW-Situationsverwaltungseinheit 107 auf der Basis der beabsichtigten Positionsinformation, die erhalten wurde (S302). Dann berechnet der Wechselkandidatzeitrechner 103 die erlaubte Transferkapazität innerhalb der gesamten Transferkapazität der drahtlosen Basisstation, welche das mobile Endgerät 200 an der beabsichtigten Position während jedem Zeitabschnitt verwenden kann. Die erlaubte Transferkapazität wird berechnet durch Subtraktion der Verkehrsmenge, die durch die prognostizierende Verkehrsinformation oben angegeben wird, von der gesamten Verkehrskapazität (Einheit Kbps), die an die mobilen Endgeräte transferieren kann, welche drahtlos mit der Basisstation kommunizieren (S303). Entsprechend gibt er nicht den tatsächlich erlaubten Transfer an, sondern den idealen.

Als nächstes, indem er die (Datengröße)/(Transferrate) auf der Basis der auszuliefernden Datengröße und der Datentransferrate des Netzwerks in der drahtlosen Basisstation bearbeitet, berechnet der Wechselkandidatzeitrechner 103 die benötigte Transferzeit zum Transfer der Daten (S304).

Dann berechnet der Wechselkandidatzeitrechner 103 die Wechselkandidatzeit, welche eine neue Zeit darstellt, zu der das mobile Endgerät 200 die Auslieferung anfordert, auf der Basis der zulässigen Transferkapazität (Einheit Kbps) des Netzwerks in der drahtlosen Basisstation oben und der Lieferzeit, die für den Transfer der Daten benötigt wird (S305). Konkret extrahiert der Wechselkandidatzeitrechner 103 zunächst die drahtlose Basisstation, welche den Zeitabschnitt von großer erlaubter Transferkapazität hat auf der Basis der Information, welche die berechnete erlaubte Transferkapazität des Netzwerks in jeder drahtlosen Basisstation angibt. Dann erzeugt der Wechselkandidatzeitrechner 103 eine reservierte Tabelle mit Entsprechung zwischen der erlaubten Transferkapazität des Netzwerks und der Auslieferungsstartzeit während dem Zeitabschnitt mit der größten erlaubten Transferkapazität der extrahierten Basisstation.

11 ist eine veranschaulichende Ansicht der reservierten Tabelle. Der Wechselkandidatzeitrechner 103 hat die in 11 gezeigte reservierte Tabelle für jeden Zeitabschnitt, welcher der Basisstation entspricht. Die reservierte Tabelle, wie in 11(a) gezeigt und 11(b) gezeigt, wird aus der vertikalen Achse gebildet, welche die erlaubte Transferkapazität (Kbps) des Netzwerks angibt und der horizontalen Achse, welche die Auslieferungsstartzeit angibt, und ist die Tabelle, in welche das mobile Endgerät 200 den geplanten Zeitabschnitt eintragen wird, während dem das mobile Endgerät 200 die drahtlose Basisstation verwendet. Dann schreibt der Wechselkandidatzeitrechner 103 den rechtwinkligen Bereich in diese reservierte Tabelle, welche aus der Transferrate (Kbps) des mobilen Endgerätes gebildet wird in der vertikalen Richtung und die Datenlieferzeit in der horizontalen Richtung, wodurch die Lieferreservierung eingetragen werden wird.

Das Beispiel in 11(a) zeigt den Status, in welchem andere mobile Endgeräte bereits eingetragen sind in den Bereich, der durch A bezeichnet ist (Datentransferkapazität ist x (Kbps), Auslieferungszeit ist 10 Minuten, Startzeit ist 0 Minuten) und den Bereich, der als B angegeben wird (Datentransferkapazität ist y (Kbps), Datenlieferzeit ist 15 Minuten, Startzeit ist 10 Minuten). Mit dem Status, in welchem diese Information eingetragen wird, wenn eine neue Reservierung eingetragen wird, ist es zu verstehen, dass die Reservierung zwischen 25 und 60 Minuten durchgeführt werden kann. In diesem stellt der Wechselkandidatzeitrechner 103 die Auslieferungsstartzeit bei 25 Minuten dieses Zeitabschnitts ein, fügt die berechnete Datenauslieferungszeit der Auslieferungsstartzeit hinzu und verifiziert, ob die Auslieferung innerhalb des Zeitabschnitts abgeschlossen sein wird, wo machbar, entscheidet 25 Minuten des Zeitabschnitts als die Auslieferungsstartzeit.

Im Gegensatz, wenn der Wechselkandidatzeitrechner 103 bewertet, dass die Auslieferung nicht innerhalb dem Zeitabschnitt abgeschlossen werden wird, entscheidet er die Auslieferungsstartzeit auf der Basis des angesammelten Status in der eingetragenen Information von anderen Datenauslieferungen, die bereits eingetragen sind, um die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks während dem Zeitabschnitt zu nivellieren. Konkret, um den Status durchzuführen, in welchem die Datenauslieferung zum frühesten Zeitabschnitt durchgeführt werden kann, während er global die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks während dem Zeitabschnitt planiert (indem er die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks zu einem einheitlichen Wert macht), entscheidet der Wechselkandidatzeitrechner 103 die Startzeit.

Der Wechselkandidatzeitrechner 103 entscheidet, wie in 11(b) gezeigt, 25 Minuten des Zeitabschnitts als Startzeit der Datenauslieferung, entscheidet die Endzeit der Datenauslieferung auf der Basis der Datenauslieferungszeit und kann den Bereich reservieren, der durch C in der reservierten Tabelle angegeben ist (Datentransferkapazität z (Bps) Auslieferungszeit 25 Minuten, Startzeit 25 Minuten) (unter der Annahme: die oben berechnete Datenauslieferungszeit beträgt 25 Minuten). Wenn die Daten in die reservierte Tabelle eingegeben werden, führt der Wechselkandidatzeitrechner 103 den Ablauf durch, des Hinzufügens der Transferkapazität, welche in die reservierte Tabelle eingetragen ist, zu der prognostizierenden Verkehrsinformation, die durch die NW-Situationsverwaltungseinheit 107 erzeugt wurde. Dieser Ablauf dient der Verwaltung der tatsächlichen vorhergesagten Transferkapazität (Verkehrsmenge) in dem Zeitabschnitt.

Zusätzlich, weil die Transferkapazität, welche das mobile Endgerät, das die drahtlose Basisstation benutzt, verwenden kann, in der Richtung der vertikalen Achse eingetragen wird, tritt ein Unterschied in der Transferkapazität auf, der eingetragen werden kann, aufgrund der Datenkommunikationsrate (normale Transferratenart: hohe Transferratenart der nächsten Generation). Ferner, falls die drahtlose Basisstation beim nächsten Reservierungseingabeablauf ausgewählt wird, wird die erlaubte Transferzeit extrahiert beim Status, der in 11(b) gezeigt ist. Ferner, obwohl in 11 die reservierte Tabelle in 5 Minuten-Inkrementen verwendet wird, kann, falls eine reservierte Tabelle mit kleineren Intervallen, wie beispielsweise einer Minute oder 30 Sekunden-Inkrementen verwendet wird, es möglich sein, eine kleinere Zeit einzustellen.

Auf diese Weise ist es möglich, einen speziellen Zeitabschnitt eines Netzwerks, das eine erlaubte Transferkapazität hat, auszuwählen, um die Auslieferungszeit im einzelnen zu entscheiden, durch Verwendung der reservierten Tabelle innerhalb des ausgewählten Zeitabschnitts. In dieser Ausführungsform bewertet die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100, ob die Zeit der Datenauslieferung verändert wird oder nicht, auf der Basis der Zeit, zu der die Auslieferungsanforderung vom mobilen Endgerät kommt, so dass es einen Zeitfehler zwischen der Lieferanforderung und dem tatsächlichen Anfang der Datenauslieferung gibt, aber dieser Fehler wird in dieser Ausführungsform ignoriert. Es ist zu bevorzugen, den Zeitabschnitt der Datenauslieferung zu entscheiden und die Notwendigkeit der Veränderung des Zeitpunkts der Datenauslieferung zu bewerten unter Betrachtung des Zeitunterschieds von der Lieferanforderung zur tatsächlich beginnenden Datenauslieferung. Zurückkehrend zu 9 teilt der Wechselkandidatzeitrechner 103 die berechnete Wechselkandidatenzeit der Datenauslieferungseinheit 101 mit (S205). Die Datenauslieferungseinheit 101 liefert die berechnete Zeitinformation als den Kandidaten und die zu speichernden Daten in der Datenspeichereinheit 108 an das mobile Endgerät 200 aus (S206).

Das mobile Endgerät 200 empfängt die Daten und die Zeitinformation, welche die Veränderungszeit angibt, führt den Datenaktualisierungsablauf und ähnliches aus, zeigt die neue Zeit an, zu der die Datenanforderung auf regulärer Basis durchzuführen ist, welche durch die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 berechnet wurde und teilt die Nachricht der Veränderung der Zeit dem Anwender mit. Der Anwender akzeptiert die Veränderung der Zeit gemäß einer speziellen Betätigung des Anwenders, führt die Steuerung 204 des mobilen Endgerätes 200 den Ablauf der Veränderung der Zeitinformation durch, welche in der Zeitspeichereinheit 203 gespeichert ist, in die empfangene Zeitinformation (S207).

Das mobile Endgerät 200, dessen Zeitinformation geändert wurde, führt die Anforderung der Datenauslieferung zur veränderten Zeit aus, wenn es als nächstes die Anforderung zur Datenauslieferung an die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 ausführt.

Zusätzlich, obwohl in der obigen Beschreibung, weil die Zeit im mobilen Endgerät 200 zur Durchführung der Anforderung der Datenauslieferung an die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 gespeichert wird, arbeitet das mobile Endgerät 200, indem es die Anforderung der Datenauslieferung zum gespeicherten Zeitpunkt durchführt, es kann die Anforderung der Datenauslieferung an die Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 auch zum Zeitpunkt durchführen, wenn der Anwender es betätigt.

Die Wirkung der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten 100 wird beschrieben werden.

Bei der Konstruktion der vorliegenden Erfindung, wie oben beschrieben, wird auf der Basis der beabsichtigten Positionsinformation, die in der Positionsinformation- Verwaltungseinheit 105 gespeichert ist, und von prognostizierender Verkehrsinformation, welche in der NW-Situationsverwaltungseinheit 107 gespeichert ist, durch Extrahieren des prognostizierten Verkehrs an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes 200 während jedem Zeitabschnitt und auf der Basis des extrahierten Verkehrs, der an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes 200 während jedem Zeitabschnitt prognostiziert wird, indem die Datenauslieferungszeit entschieden wird, es möglich, die Auslieferungszeit zu entscheiden, so dass die Verkehrsmenge an der beabsichtigten Position des mobilen Endgerätes 200 nicht hoch wird, entsprechend ist es möglich zu verhindern, dass die Verkehrsmenge hoch wird. Ferner ist es möglich zu verhindern, dass die Datenlast der Vorrichtung zur Auslieferung von Daten hoch wird, welche die Datenauslieferung im selben Zeitabschnitt verarbeitet, aufgrund des Anwachsens bei der Anzahl der Auslieferungsdestinationen, die Daten zu regelmäßigen Zeitabschnitten auszuliefern. Ferner ist es möglich zu verhindern, dass die Daten durch den Anwender nicht erhalten werden, wegen Kommunikationsbeschränkungen des Kommunikationsproviders aufgrund der Verkehrsmenge, die hoch wurde.

Zusätzlich entscheidet mit dem Befehl von der drahtlosen Basisstation-Verwaltungseinheit 102 der Wechselkandidatzeitrechner 103 die Auslieferungszeit der Daten erneut im Fall der Bewertung, dass die erlaubte Transferkapazität des Netzwerks der drahtlosen Basisstation, welche das mobile Endgerät an seiner prognostizierten Auslieferungszeit verwendet, geringer ist oder gleich dem vorbestimmten Schwellenwert, so dass es möglich ist, den Verlust der Bequemlichkeit des Anwenders zu verhindern, aufgrund des häufigen Änderns der Auslieferungszeit der Daten.


Anspruch[de]
Eine Vorrichtung zur Datenübermittlung (100) zur Übermittlung von Daten an ein mobiles Endgerät (200) aufweisend:

ein Mittel zum Speichern von Verkehrsinformationen (106), um Verkehrsinformationen zu Speichern; gekennzeichnet durch

das Mittel zum Speichern von Verkehrsinformationen (106) zum Speichern von vorhersagender Verkehrsinformation betreffend vorhergesagten Verkehr an jeder Position während jedes Zeitabschnitts;

ein Mittel zum Speichern von Positionsinformationen (104) zum Speichern einer Information einer beabsichtigten Position, welche eine beabsichtigte Position des mobilen Kommunikationsendgerätes (200) während jedes Zeitabschnittes betrifft; und

ein Mittel zum Entscheiden (103), um den vorhergesagten Verkehr an der beabsichtigten Position des mobilen Kommunikationsendgerätes (200) während jedes Zeitabschnittes auf der Basis der beabsichtigen Positionsinformation, die in dem Mittel zum Speichern der Positionsinformation gespeichert ist und der vorhersagenden Verkehrsinformation, welche in dem Mittel zum Speichern von Verkehrsinformationen (106) gespeichert ist, zu extrahieren und um die Übermittlungszeit von Daten auf der Basis des extrahierten Verkehrs, welcher an der beabsichtigten Position des mobilen Kommunikationsendgerätes (200) während jedes Zeitabschnitts vorhergesagt wird zu entscheiden.
Die Vorrichtung zur Datenübermittlung (100) nach Anspruch 1, worin das Mittel zur Entscheidung (103) eine Funktion aufweist, welche die Übermittlungszeit der Daten neu entscheidet, wenn es bewertet wird, dass die erlaubte Übermittlungskapazität des Netzwerks von einer Funkbasisstation mit der das mobile Kommunikationsendgerät (200) kommuniziert, zu der vorhergesagten Übermittlungszeit der Daten kleiner oder gleich ist wie ein vorgegebener Schwellenwert. Ein Verfahren zum Ändern einer Übermittlungszeit von Daten von einer Vorrichtung zur Datenübermittlung (100), welche die Daten an ein mobiles Kommunikationsendgerät (200) zu einer vorbestimmten Zeit übermittelt, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es die Schritte aufweist des:

Extrahierens von vorhergesagtem Verkehr an einer beabsichtigten Position des mobilen Kommunikationsendgerätes während jedes Zeitabschnittes (S301), auf der Basis einer Information einer beabsichtigten Position, welche eine beabsichtigte Position des mobilen Kommunikationsendgerätes während jedem Zeitabschnitt betrifft und von vorhersagender Verkehrsinformation, welche einen vorhergesagten Verkehr an jeder Position während jedes Zeitabschnitts betrifft; und

des Entscheidens der Übermittlungszeit der Daten (S304), auf der Basis des extrahierten Verkehrs, der an der beabsichtigten Position des mobilen Kommunikationsendgerätes während jedem Zeitabschnitt vorhergesagt wird.






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