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Dokumentenidentifikation DE602005000661T2 08.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001610066
Titel Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit
Anmelder De Santi, Ferdinando, Varese, IT
Erfinder DE SANTI, Ferdinando, 21100 VARESE, IT
Vertreter v. Füner Ebbinghaus Finck Hano, 81541 München
DE-Aktenzeichen 602005000661
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 08.06.2005
EP-Aktenzeichen 051050029
EP-Offenlegungsdatum 28.12.2005
EP date of grant 07.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.11.2007
IPC-Hauptklasse F24F 3/14(2006.01)A, F, I, 20070206, B, H, EP
IPC-Nebenklasse F24F 6/04(2006.01)A, L, I, 20070206, B, H, EP   E04B 1/70(2006.01)A, L, I, 20070206, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung hat als Gegenstand eine Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit.

Wie bekannt können die für Wohnungszwecke ausgestatteten oder jedenfalls für die Anwesenheit von Personen und/oder besonders auf dem Feuchtigkeitsgrad der in den Räumen selbst enthaltenen luftempfindlichen Materialien mit eigenen Klimaanlagen oder einfacher mit Befeuchtungsgeräten versehen werden, die in den Winterperioden zusammen mit den Heizungsanlagen und/oder mit Entfeuchtungsgeräten versehen werden, die in Sommerperioden zur Dämmung der Schwüle zu verwenden sind.

Aus US 2004/020220 ist ein "einwegiges" Befeuchtungssystem bekannt, bei dem die Abkühlung eines abgeschlossenen Raumes über eine Vielzahl von Leitungen bildende Kühleinheiten durchgeführt wird, die eine Innenfläche besitzen, auf der eine Flüssigkeitsschicht entwickelt wird (beispielsweise über ein Gleitmaterial). Die Raumluft wird aus dem geschlossenen Raum mit der Flüssigkeitsschicht derart in Berührung gebracht, dass die Flüssigkeit der Luft selbst ausgesetzt wird und im Luftstrom verdampft, mit der daraus folgenden Abkühlung der Leitungswand, auf der die Flüssigkeitsschicht entwickelt wird.

Bei diesem System ist jede Kühleinheit eben imstande, die Feuchtigkeit in der Umgebungsluft abzugeben, die ist jedoch nicht imstande, sie aus der Luft selbst wieder aufzunehmen; mit anderen Worten, weisen die Kühleinheiten keine Teile auf, die in einem Material hergestellt sind, das imstande wäre gleichzeitig die Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben.

Aus JP 58051921 ist auch ein Folienmaterial zur Regulierung der Feuchtigkeit bekannt. Ein solches Material wird erhalten, indem ein Pulvermittel zum Regulieren der Feuchtigkeit und eine geeignete Faser zur Bildung einer festen Struktur gleichförmig vereint werden. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Pulvermittel zum Regulieren der Feuchtigkeit eine modifizierte Montmorillonit-Tonerde, die gleichförmig Japanpapier und dünnes Folienpapier überzieht; in dieser Ausführungsform ist auch eine raffinierte Kraftpaste anwesend. Dieses Folienmaterial ist in der Form eines Streifens oder einer Platte geformt, um in einer Kiste für Kulturgüter als Verpackungsmaterial für den Transport von Kulturgütern, als Baumaterial oder Material für Innenausstattungen verwendet wird.

In diesem Bezug des Standes der Technik besteht ein vollständiges Fehlen von Mitteln um dem Folienmaterial wirksam Wasser abzugeben (und so die Abgabe des Wassers in der Luft zu bewirken) und gleichzeitig ist nicht klar, ob das Material selbst imstande ist, die Feuchtigkeit aufzunehmen und gleichzeitig abzugeben. Insbesondere die oben genannten Befeuchter, außer dass sie manchmal eher erhebliche Anlage- und Betriebskosten aufweisen, im allgemeinen nicht imstande sind, vor allem in Räumen, die in den Winterperioden auf hohen Temperaturen gehalten werden, die Trockenheit der Luft zu vermindern und deren relative Feuchtigkeit auf für den Menschen annehmbare Prozentwerte, normalerweise um 50% zu bringen, die auch als unerlässlich für eine einwandfreie Erhaltung von Möbeln, Holzstrukturen und -Verkleidungen, wie Parket und ähnlichen.

Es ist auch bekannt, dass die Wände eines Gebäudes mit tonartigen Materialien oder Rohsand hergestellt oder verputzt werden, die, außer dass sie besondere ästhetische, natürliche Lösungen anbieten, vorteilhafte Eigenschaften sowohl für ihre volle Veträglichkeit mit lebenden Organismen und die Eignung, Gerüche und schädliche Stoffe zu neutralisieren, als auch die Fähigkeit aufweisen, Feuchtigkeit auch in erheblichen Mengen aufzunehmen oder abzugeben, ohne strukturelle Veränderungen zu erfahren oder die eigenen Merkmale zu verlieren.

Es ist jedenfalls zu bemerken, dass die wohltuende, von den tonartigen Materialien entwickelte Neigung zum Regulieren der Feuchtigkeitsanteile vor allem in Anwesenheit von sehr trockener Luft für längere Perioden eine Grenze findet, da unter solchen Umständen sich die tonartigen Materialien trocknen und nicht mehr imstande sind, das Wasser der Raumluft zurückzugeben, wo sie eingebracht sind.

In dieser Situation liegt die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende technische Aufgabe darin, eine Einrichtung zum Regulieren der Feuchtigkeit zu schaffen, die imstande ist, im wesentlichen die Grenzen der oben genannten Einrichtungen bekannter Art und der Wände oder anderen strukturellen Teile mehr oder weniger mindestens teilweise aus tonartigen Materialien oder Rohsand bestehenden oder verkleideten Elemente zu beseitigen.

Im Bereich dieser technischen Aufgabe ist ein wichtiges Ziel der Erfindung, eine Einrichtung zum Regulieren der Zimmertemperatur von Gebäuden zu schaffen, die es ermöglicht, angemessene Anteile der relativen Feuchtigkeit vor allem in den Winterperioden zu erhalten, wo die Luft dazu neigt, wegen der Heizwirkung von Heizkörpern, Öfen und ähnlichen besonders trocken zu bleiben.

Ein weiteres wichtiges Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung zum Regulieren der Feuchtigkeit, die die Verwendung von natürlichen und nicht verschmutzenden Materialien begründet ist, die imstande ist, eine volle biologische Verträglichkeit der Räume zu gewährleisten, in der sie bereitgestellt ist.

Die angegebene technische Aufgabe und die hervorgehobenen Zwecke sind im wesentlichen durch eine Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit von Gebäuden gelöst, wobei ein genanntes Zimmer Wände oder andere Bauteile wie etwa Öfen, Säulen, Paneele, Pfeiler aufweisen, die mindestens teilweise aus Rohsand oder einem anderen geeigneten Material bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zur Abgabe von Wasser umfasst, das zur Befeuchtung des Materials bestimmt ist und Mittel zur kontrollierten Leitung des von den Abgabemitteln abgegebenen Wassers zum Material.

Es wird nun beispielsweise und nicht begrenzend die Beschreibung von zwei bevorzugten, jedoch nicht begrenzenden Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Einrichtung wiedergegeben, die in den beigefügten Zeichnungen erläutert sind. Es zeigen,

1 schematisch eine erste Ausführungsform der Einrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung; und

2 schematisch eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung.

Unter Bezugnahme auf den erwähnten Figuren, ist die erfindungsgemäße Anmeldung insgesamt mit der Bezugsziffer 1 angegeben.

Sie ist vorteilhafter Weise in Räumen von Gebäuden ausführbar, die mindestens teilweise Wände aufweisen, die aus einem Material bestehen, das fähig ist, Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben, ohne strukturelle Versetzungen zu erfahren, wie z.B. tonartige Materialien oder auf tonartiger Basis, die als Verkleidungen oder Verputz der Wände selbst verwendet werden können.

Allerdings wird die Einrichtung auch verwendbar sein, indem Säulen- oder Pfeilerflächen ausgenützt werden, die mit denselben Materialien verkleidet sind, die fähig sind, Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben (Materialien auf der Basis oder tonartigen Inhalts, Rohsand, tonartiger Rohsand oder Tonschlamm oder ähnlichen) oder auch indem weitere Oberflächen von anderen Elementen, wie Öfen oder ähnlichen ausgenützt werden.

Klarerweise kann die Erfindung auch in Anwesenheit von Räumen verwirklicht werden, die vollständig in solchen biologisch verträglichen Materialien ausgeführt sind, die angegebenen Eigenschaften der Aufnahme/Abgabe von Feuchtigkeit in der Luft besitzen.

Die Einrichtung umfasst Mittel zur Abgabe von Wasser 3, das dazu bestimmt ist, das tonartige Material 2 zu benetzen und Mittel zum kontrollierten Leiten 4 des Wassers, die mit solchen Abgabemitteln 3 versehen sind.

Nur rein beispielsweise können in einer ersten Ausführungsform der in der 1 schematisch erläuterten, erfindungsgemäßen Einrichtung, die Wasserabgabemittel 3 aus einem oder mehreren außerhalb der Wand angeordneten Behältern bestehen, in denen die Ansammlung des Wassers selbst über die Verbindung mit geeigneten Rohrleitungen oder unmittelbar durch Übergießen von anderen Gefäßen möglich ist.

In dieser ersten Ausführungsform können die Mittel zum kontrollierten Leiten 4 des Wassers zum tonartigen Material 2 durch einfache Teile ausgeführt werden, die für das Fließen des Wassers durch Kapillarität fähig sind, wie Streifen aus einem geeigneten Textilstoff oder aus ähnlichen Materialien.

Es liegt nahe, dass auch zweckmäßige Rohrteile verwendet werden, die fähig sind das Wasser von oben angeordneten Behältern auf und in die tonartige Wand in einem darunter liegenden Bereich zu leiten.

In der in 1 erläuterten Situation wird die Verwendung von einem oder mehreren Streifen aus Fasermaterial vorgesehen, die ein erstes, im Behälter 3 enthaltene Wasser und das andere Ende 4b aufweisen, das in der zu befeuchtenden Wand eingeschlossen ist.

An dieser Stelle ist zu bemerken, dass der Rohsand leicht für Arbeiten bei dem Einfügen solcher Elemente geeignet ist, ohne dass Fertigstellungseingriffe seitens Fachpersonals erforderlich wären, um die Aufnahme der Streifen auszunehmen und daher teilweise in die Wand einzubauen.

In einer zweiten, in 2 dargestellten Ausführungsform, werden die Mittel zum kontrollierten Leiten 4 des Wassers vorteilhafter Weise erhalten, indem mindestens eine Tafel verwendet wird, nach ähnlicher oder gleicher Art mit jenen, die schon bei der Wandheizung bekannter Art verwendet werden. Diese Tafel wird in einer beispielsweise schlangenartigen Rohrleitung eingebaut, die mit dem tonartigen Material 2 über eine Vielzahl von kleinen Öffnungen in Verbindung steht.

In dieser letzten Ausführungsform stehen die Wasserabgabemittel 3 aus Zuführkanäle, bei denen der Wasserstrom zweckmäßiger Weise durch den Benutzer je nach den Bedürfnissen gesteuert bzw. programmiert werden kann.

Mit anderen Worten wird unter Einwirken auf eine einfache Steuerung erreicht, dass eine vorgegebenen Menge von Wasser innerhalb der Wand gegossen wird und daher von dieser letzteren dem Raum abgegeben wird.

Bei einer Alternative können die Mittel zum kontrollierten Leiten 4 ein Ventil oder eine ähnliche Vorrichtung umfassen, die fähig ist, wahlweise den Durchgang von Wasser von den Wasserabgabemitteln 3 zum Material erlauben, das fähig ist, Feuchtigkeit aufzunehmen.

Es wird allerdings möglich sein, eine Tafel aus einem Material zu verwenden, das fähig ist Wasser (beispielsweise durch Kapillarität) aufzunehmen und es im Raum abzugeben, ohne strukturelle Zersetzungen zu erfahren, unmittelbar oder teilweise in einem Behälter eingetaucht (der sich gleichzeitig als Wasserabgabemittel 3 und als Mittel zum kontrollierten Leiten 4 verhalten wird), der Wasser enthält. Es wird die Tafel selbst sein, die Wasser in einer kontrollierten Art und Weise aufnehmen und abgeben wird.

Die Erfindung erzielt wichtige Vorteile.

Vor allem erlaubt nämlich die erfindungsgemäße Einrichtung jeder Art von Zimmern und in jeder Situation, insbesondere in Anwesenheit von Heizelementen zu verwirklichen, die für sich neigen würden, die Luft auf übermäßig herabgesetzten Luftfeuchtigkeitsanteilen zu bringen, ein gesundes und angenehmes Feuchtigkeitsniveau zu erhalten, das insbesondere für die Anwesenheit des Menschen geeignet ist und auch für eine einwandfreie Bewahrung von Holzfertigteilen nützlich ist.

Die den Gegenstand der Erfindung bildende Einrichtung hat allerdings eine Betriebsweise und eine regulierende Wirkung, die vollständig autonom ist, da der Feuchtigkeitsaustausch zwischen dem Rohsand und des Raumes größer bzw. kleiner in Abhängigkeit der Trockenheit oder der Feuchtigkeit der Luft aufgrund eines natürlichen Gleichgewichtes sein wird.

Ein Raum mit einer einwandfreien Feuchtigkeit wird von den ersten vor allem in Zimmern geraten, die für Kinder ausgestattet sind, um einige Probleme der Atmungswege zu beseitigen.

Die Einrichtung, Gegenstand der Erfindung, kann auch in einigen ihrer elementarsten Formen auch ein kreatives und spielerisches Element außer jenem für die Gesundheit sein.

Es ist schließlich hervorzuheben, dass die erfindungsgemäße Einrichtung ein konsistentes Energieersparnis gegenüber dem bekannten Stand der Technik mit herabgesetzten Einbaukosten erlaubt. Dieselbe nützt nämlich die Feuchtigkeitsaufnahme-/Abgabeeigenschaften des Materials aus, das die Wand bildet, indem allerdings deren Flächenabmessungen ausgenutzt werden, um die Wirksamkeit der regulierenden Wirkung zu erhöhen.


Anspruch[de]
Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit eines Gebäudes, wobei das Zimmer die Wände oder Bauteile zumindest teilweise aus einem Material (2) bestehen oder damit verkleidet sind, das fähig ist Feuchtigkeit aufzunehmen und sie dem betroffenen Raum abzugeben ohne einen Abbau in der Struktur zu erfahren, wobei die Einrichtung (1) umfasst:

– Mittel (3) zur Abgabe von Wasser, das zur Befeuchtung des Materials bestimmt ist, und

– Mittel (4) zur kontrollierten Leitung des von den Abgabemitteln (3) abgegebenen Wassers zum Material.
Einrichtung zum Regulieren der Feuchtigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die strukturellen Teile mindestens teilweise aus einem Material bestehen oder damit verkleidet sind, das fähig ist Feuchtigkeit aufzunehmen und sie dem betroffenen Raum abzugeben, ohne einen Abbau zu erfahren, die Wände, Säulen, Pfeiler, Paneele, Öfen oder andere Bestandteile oder bewegliche oder unbewegliche Zusatzteile sind, welche die Aufnahme-/Abgabefunktion ermöglichen können. Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit von Gebäuden nach Anspruch 1, wobei das Zimmer Wände aufweist, die mindestens teilweise aus tonartigem Material (2) bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst:

– Abgabemittel (3) von Wasser, das dazu bestimmt ist, den tonartige Material zu befeuchten, und

– Mittel (4) zur kontrollierten Leitung zum tonartigen Material des von den Abgabemitteln (3) abgegebenen Wassers.
Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserabgabemittel (3) aus mindestens einem Behälter bestehen, in dem das Speichern des Wassers selbst möglich ist. Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (4) zum kontrollierten Leiten des Wassers vom Behälter zum tonartigen Material (2) aus mindestens einem Element bestehen, das für das Fließen des Wassers durch Kapillarität geeignet ist. Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das für das Fließen von Wasser durch Kapillarität geeignete Element ein erstes Ende, das innerhalb des das Wasser tragenden Behälters angeordnet ist, und ein zweites Ende aufweist, das in der Wand aus tonartigem Material eingebettet ist. Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsmittel (4) des Wassers vom Behälter zum tonartigen Material (2) aus mindestens einem Rohrteil bestehen, das für das Fließen des Wassers geeignet ist. Einrichtung zum Regulieren der Zimmerfeuchtigkeit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsmittel (4) zum kontrollierten Leiten des Wassers zum tonartigen Material (2) aus mindestens einem Paneel bestehen, das innerhalb einer Zimmerwand eingebracht ist. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand des Zimmers in ihr eingebaut eine schlangenartige Rohrleitung aufweist, die mit dem tonartigen Material (2) über eine Vielzahl von Öffnungen in Verbindung steht, und dadurch, dass die Wasserabgabemittel (3) Leitungen zur Versorgung des Paneels umfassen.






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