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Dokumentenidentifikation DE69836671T2 08.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000917013
Titel Bilderzeugungsgerät mit verbesserter Seitenablösung durch Kontrolle des Hintergrundtoners beim Bedrucken der Rückseite
Anmelder Canon K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Nakazawa, Nobuo, Ohta-ku, Tokyo, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69836671
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 13.11.1998
EP-Aktenzeichen 981217003
EP-Offenlegungsdatum 19.05.1999
EP date of grant 20.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.11.2007
IPC-Hauptklasse G03G 15/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G03G 15/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft ein Bildausbildungsgerät wie z.B. eine Kopiermaschine, einen Laserstrahldrucker. Noch genauer betrifft die Erfindung ein Bildausbildungsgerät, das mit einer Entwicklungseinrichtung zum Entwickeln von elektrostatischen Bildern unter Verwendung eines Entwicklers bereitgestellt ist, die auf einem bildtragenden Teil ausgebildet sind, und ebenfalls mit einer Trenneinrichtung bereitgestellt ist, um ein Übertragungsmaterial von dem bildtragenden Teil zu trennen.

Stand der Technik

Bekannt wurde es für Bildausbildungsgeräte dieser Art praktiziert, elektrostatische, latente Bilder auf der Oberfläche eines bildtragenden Teils auszubilden, das gleichmäßig unter Verwendung einer ersten Ladungseinrichtung mit dem belichteten Bild geladen wird, das auf dieses entsprechend der Bildinformation gegeben wird, um elektrostatische Bilder durch die Entwicklungseinrichtung in Tonerbilder zu entwickeln; und ein Übertragungsmaterial zu laden, das angeordnet ist, in nahem Kontakt mit den Tonerbildern auf der Oberfläche des bildtragenden Teils zu sein, und somit die Tonerbilder auf das Übertragungsmaterial zu übertragen. Danach wird durch die Verwendung von einer Trenneinrichtung die auf das Übertragungsmaterial ausgeübte Ladung teilweise entfernt, um das Übertragungsmaterial von dem bildtragenden Teil zu trennen, und dann werden die Tonerbilder unter Verwendung einer Fixiereinrichtung auf dem Übertragungsmaterial fixiert. Auf diese Weise werden Bilder ausgegeben.

7 ist eine Ansicht, die schematisch eine Ansicht des bekannten Bildausbildungsgeräts zeigt, das voranstehend beschrieben ist. Die Oberfläche eines bildtragenden Teils (lichtempfindliches Gerät) 10 wird gleichmäßig mittels der ersten Ladungseinrichtung 11 geladen, die durch ein Koronaladungsgerät ausgebildet ist. Dann wird die Bildbelichtung 12 gemäß der Bildinformation unter Verwendung des Laserabtasters oder eines anderen Bildbelichtungsgerät (nicht gezeigt) gegeben. Somit werden die elektrostatisch latenten Bilder auf der Oberfläche des bildtragenden Teils 10 entsprechend der Bildinformation ausgebildet. Die Bildbelichtung 12 ist von der Art, dass Licht auf die dunkleren (schwarzen) Abschnitte der Bilder gestrahlt wird. Die elektrostatisch latenten Bilder, die auf der Oberfläche des bildtragenden Teils 10 ausgebildet sind, werden unter Verwendung des Entwicklungsgeräts 13 in Tonerbilder entwickelt. In dem Entwicklungsgerät 13 ist der Entwickler, der zumindest Toner enthält, in dieses eingefüllt und mit den Drehungen eines Erregers (nicht gezeigt) eines entwicklertragenden Teils 131 wird der Toner zu der Oberfläche des tonerbildtragenden Teils 10 gefördert. Der Toner wird dann mittels einer Reibungsladung auf eine bestimmte Polarität geladen.

Hier bilden die Zeitrolle 14 und die Übertragungsführung 15 die Übertragungsmaterialförderungseinrichtung. Dann wird das Übertragungsmaterial 25, das durch ein Zufuhrgerät (nicht gezeigt) zugeführt wurde, zu der Oberfläche des bildtragenden Teils 10 gefördert, um in nahem Kontakt mit diesem unter Verwendung der Zeitrolle 14 und der Übertragungsführung 15 in Synchronisation mit den Tonerbildern auf der Oberfläche des bildtragenden Teils zu sein. Danach gibt das Übertragungsgerät 16, das durch das Koronaübertragungsgerät ausgebildet ist, die Ladung zu der Rückfläche des Übertragungsmaterials 25, die die umgekehrte Polarität des Toners aufweist. Somit werden durch die elektrostatische Kraft die Tonerbilder auf der Oberfläche des bildtragenden Teils 10 auf das Übertragungsmaterial 25 übertragen.

Folgend auf den Übertragungsvorgang wird das Übertragungsmaterial 25 wegen der Ladung elektrostatisch zu der Oberfläche des bildtragenden Teils 10 adsorbiert, die dessen Rückfläche gegeben ist. Deswegen wird unter Verwendung des Trenngeräts 17 die Ladung, die in dem Übertragungsvorgang bereitgestellt ist, teilweise entfernt, um die Adsorption zwischen dem Übertragungsmaterial 25 und dem bildtragenden Teil 10 zu reduzieren, um das Übertragungsmaterial 25 von dem bildtragenden Teil 10 durch Verwendung der Elastizität des Übertragungsmaterials 25 zu übertragen. Das Trenngerät 17 ist ein Koronaladungsgerät, das eine Ladung, die die umgekehrte Polarität der Ladung aufweist, die dem Übertragungsgerät 16 gegeben wurde, oder die eine, der ein Wechselstrom überlagert ist. Nach einem Übertragungsvorgang der Art wird die Ladung entfernt, die der Rückfläche des Übertragungsmaterials gegeben ist, um die elektrostatische Adsorptionskraft zwischen dem bildtragenden Teil und dem Übertragungsmaterial zu erweichen. Dann wird das Übertragungsmaterial mittels der Elastizität des Übertragungsmaterials getrennt. Dieses Verfahren wird die elektrostatische Trennung genannt.

Das Übertragungsmaterial 25, das somit von dem bildtragenden Teil 10 getrennt wurde, während es die Tonerbilder hält, wird unter Verwendung des Fördergeräts 20 zu dem Fixiergerät 21 gefördert. Die Tonerbilder auf dem Übertragungsmaterial 25 werden unter Verwendung des Fixiergeräts 21 an diesem fixiert. Für das Fixiergerät 21 ist es allgemein Praxis, ein thermisches Fixiergerät aufzunehmen, das den Toner, dessen Hauptbestandteil Harz ist, thermisch bindet und dafür sorgt, dass er an dem Übertragungsmaterial anhaftet. Das die Tonerbilder aufweisende Übertragungsmaterial, das somit zu diesem übertragen wird, wird unter Verwendung der Abgaberolle abgegeben.

Falls eine doppelseitige oder vielfache Übertragung durchgeführt werden soll, wird in diesem Zusammenhang das Übertragungsmaterial in einem Zwischentablett in dem Gerät zurückgehalten und danach wieder zugeführt und für den Transfer der Tonerbilder auf das Übertragungsmaterial zu dem Übertragungsgerät gefördert, das unter Verwendung des Trenngeräts 17 getrennt ist. Es wird dann zu dem Äußeren des Geräts abgegeben, nachdem die Fixierung durch das Fixiergerät 21 durchgeführt wurde.

Andererseits reinigt das Reinigungsgerät 18 die Oberfläche des bildtragenden Teils 10 und entfernt den geringfügig verbleibenden Toner auf dieser, nachdem die Tonerbilder zu dem Übertragungsmaterial 25 übertragen wurde. Dann werden elektrostatisch latente Bilder mittels dem vorbelichteten Licht 19 entfernt. Auf diese Weise wird der nächste Bildausbildungszyklus ausgeführt.

Jedoch gibt es die im Folgenden beschriebenen Missstände bei der bekannten Technik, die voranstehend beschrieben wurde. Mit anderen Worten wurde durch die Forschung und Studien durch den Erfinder herausgefunden, dass aus den folgenden Gründen einige Fälle vorliegen, bei denen die stabile Durchführung der Trennung nicht erhalten werden kann, wenn das Übertragungsmaterial unter Verwendung des elektrostatischen Trennverfahrens folgend auf den Übertragungsvorgang getrennt werden soll.

Zuerst gibt es einen Fall, bei dem der Trennvorgang wegen des Unterschieds in den elastischen Eigenschaften (Steifigkeit) des Übertragungsmaterials instabil wird. Z.B. ändert sich durch Änderungen des Feuchtigkeitsgehalts in dem Übertragungsmaterial dessen Elastizität entsprechend. Falls deswegen das Bildausbildungsgerät unter einer sehr feuchten Umgebung verwendet wird, wird der Feuchtigkeitsgehalt des Übertragungsmaterials erhöht, und dessen Elastizität wird kleiner. In diesem Fall können Trennfehler stattfinden. Falls die Arten des Übertragungsmaterials sich in dessen Dicke oder Ähnliches unterscheiden, kann die Trennfähigkeit in einigen Fällen beeinträchtigt sei, zu variieren.

Als zweites wird ein von dem Fixiergerät abgegebenes Übertragungsmaterial durch die Anwendung von Hitze gekrümmt und falls die Krümmung so gerichtet ist, dass es in einem Fall einer vielfachen Übertragung um das bildtragende Teil gewickelt wird, kann eine fehlerhafte Trennung oder eine Wiederübertragung in einigen Fällen stattfinden.

Als drittes kann die Trennfähigkeit sich abhängig von dem Druckverhältnis der Bilder auf dem Kopfabschnitt des Übertragungsmaterials trennen, das gefördert werden soll, und falls das Druckverhältnis auf einem solchen Abschnitt niedrig ist, besteht die Tendenz einer fehlerhaften Trennung. Mit anderen Worten, falls es Toner zwischen dem Übertragungsmaterial und dem Bildübertragungsteil gibt, kann ein Zwischenraum vorhanden sein, um die nahe Berührung zwischen diesen zu erweichen, und somit wird die Trennung einfacher. Falls andererseits kein Toner vorhanden ist, wird der Zwischenraum zwischen dem Übertragungsmaterial und dem bildtragenden Teil sehr klein und erzeugt somit einen Zustand, der die Trennung ausgesprochen schwierig macht.

Ebenfalls kann das Druckverhältnis auf dem führenden Ende und dem nachlaufenden Ende des Übertragungsmaterials einen bemerkenswerten Einfluss auf das Krümmen ausüben. Mit anderen Worten, falls ein Bild, das ein höheres Druckverhältnis aufweist, auf dem führenden Ende und dem nachlaufenden Ende der ersten Seite vorhanden ist, wird die Krümmung größer, und das Druckverhältnis der ersten Seite übt möglicherweise einen Einfluss auf die Trennfähigkeit der zweiten Seite aus.

Als viertes gibt es einen Fall, bei dem die Trennfähigkeit sich stark sogar für die gleiche Weise Bilder abhängig von der Variation der Menge der Toneranhaftung ändert, die geringfügig auf dem weißen Hintergrund (Hintergrundabschnitt) eines solchen Bilds (im Folgenden als Tonernebel bezeichnet) anhaftet. Obwohl die Tonermenge klein ist, weist der Nebeltoner eine große Auswirkung auf die elektrostatische Adsorption auf, die zwischen dem bildtragenden Teil und dem Übertragungsmaterial nach dem Übertragungsvorgang zu bewirken ist.

Falls z.B. das Bildausbildungsgerät für eine lange Zeit über Nacht oder über das Wochenende nicht in Verwendung ist, kann die Ladung sich verschlechtern, die dem Toner in dem Entwicklungsgerät durch die Reibungsladung gegeben wurde. Als Ergebnis erreicht das Entwicklungsgerät für eine Weile seine Entwicklungseigenschaften nicht gut genug, wenn das Bildausbildungsgerät wieder verwendet wird, nachdem sein Betrieb für einen langen Zeitraum in Ruhe war. Die Menge des Nebeltoners wird ebenfalls entsprechend kleiner gemacht. Mit anderen Worten kann die fehlerhafte Trennung öfter stattfinden, wenn das Bildausbildungsgerät nach einer langen Ruhepause verwendet wird.

Um die voranstehend beschriebenen Missstände auszuschließen, wurde ein bekanntes Verfahren aufgenommen, bei dem die Deelektrifizierungsfähigkeit des Trenngeräts größer gemacht wird, um mit dem Fall umzugehen, dass die Elastizität des Übertragungsgeräts klein ist oder die Menge des anhaftenden Nebeltoners klein ist. Dieses bekannte Verfahren weist jedoch die im Folgenden dargestellten Missstände auf.

Da die Deelektrifizierungsfähigkeit des Trenngeräts größer gemacht wird, wird die elektrische Ladung reduziert, die der Rückfläche des Übertragungsmaterials gegeben wird (die Ladung, die die umgekehrte Polarität des Tonerbilds aufweist). Als Ergebnis wird die elektrostatische Adsorption zwischen dem Übertragungsmaterial und der Oberfläche des bildtragenden Teils entsprechend geschwächt. Deswegen wird die Haltekraft der Ladung reduziert, die der Rückfläche des Übertragungsmaterials gegeben wird, obwohl die Trennung des Übertragungsmaterials möglich wird. Dann tritt das Phänomen auf, dass das Tonerbild, sobald es auf das Übertragungsmaterial übertragen wurde, in dem Moment wieder angezogen und von dem elektrostatisch latenten Bild weggenommen wird, das auf der Oberfläche des bildtragenden Teils ausgebildet wird, in dem das Übertragungsmaterial von der Oberfläche des bildtragenden Teils getrennt wird. Ein solches Phänomen wird als Wiederübertragung bezeichnet. Falls die Wiederübertragung stattfindet, wird die Dichte des ausgegebenen Bilds extrem niedrig gemacht und die Bildqualität ist ebenfalls bemerkenswert verschlechtert.

Gemäß der JP 63313173 ist ein Bildausbildungsgerät bereitgestellt. In diesem Gerät misst ein Zähler die Lichtabgebezeit eines Lasers, um diese in einem Speicher zu speichern. Wenn die Abgabe eines Laserlichts von einer spezifischen Breite in dem Führungskantenteil des Übertragungsmaterials vollendet ist, berechnet ein Korrekturschaltkreis die Lichtabgebezeit pro Einheitslänge in einer Achsenrichtung des Bildbereichs auf einer sensitiven Trommel ausgehend von der Lichtabgebezeit von dem Speicher und ein Papiergrößensignal von einer Steuerung, um dieses in einem Speicher zu speichern. Ausgehend von den Inhalten des Speichers berechnet die Steuerung ein Steuerungssignal zu einem Entwicklungsvorspannungsimpressionsschaltkreis durch einen Hochspannungsübertragungssteuerungsschaltkreis, um die Entwicklungsvorspannung zu steuern. Somit wird die Anhaftungsmenge des Toners erhöht und das Versagen bei dem Trennen des Übertragungsmaterials tritt nicht so häufig auf, sogar falls ein Druckverhältnis in dem Führungskantenteil des Übertragungsmaterials niedrig ist.

Deswegen ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Bildausbildungsgerät bereitzustellen, das in der Lage ist, die fehlerhafte Trennung und die Wiederübertragung zu verhindern und ein Bildausbildungsgerät bereitzustellen, das in der Lage ist, den Nebelzustand des weißen Hintergrundabschnittes zu der Zeit der Entwicklung zu ändern.

Die Aufgabe der Erfindung wird durch ein Bildausbildungsgerät nach Anspruch 1 gelöst.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Ansicht, die die Struktur eines Bildausbildungsgeräts gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;

2 ist eine Ansicht, die die Betriebseinheit des Bildausbildungsgeräts gemäß der Erfindung zeigt;

3 ist eine Ansicht, die den Schirm des LCD zu der Zeit bei dem Einstellen der Übertragungsintensität zeigt;

4 ist ein Blockdiagramm, das das Steuerungssystem des Bildausbildungsgeräts gemäß der Erfindung zeigt;

5 ist ein Blockdiagramm, das die Hochspannungseinheit des Bildausbildungsgeräts gemäß der Erfindung zeigt;

6 ist eine Ansicht, die das Steuerungssystem des Feuchtigkeitssensors gemäß einem Vergleichsbeispiel zum besseren Verständnis der Erfindung zeigt;

7 ist eine Ansicht, die schematisch ein bekanntes Bildausbildungsgerät zeigt.

Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Im Folgenden wird mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen die Beschreibung von Ausführungsformen gemäß der Erfindung gemacht.

1 ist eine Querschnittsansicht, die ein Bildausbildungsgerät zeigt, in dem das Bildausbildungsgerät mit dem Hauptkörper eines Kopiergeräts 100 bereitgestellt ist, einem automatischen Zufuhrgerät von Quelldokumenten der zirkulierenden Art, nämlich ein Zuführer (im Folgenden als „RDF" bezeichnet) 200, und ein Sortierer 250. Hier ist es möglich, den RDF 200 und den Sortierer 250 durch freies Kombinieren von diesen mit Bezug auf den Hauptkörper 100 zu verwenden.

Der Hauptkörper 100 umfasst einen Quelldokumentenglasständer (einen Quelldokumentenstapel) 101; ein optisches System (Bildleseeinrichtung) 102; eine Quelldokumentbeleuchtungslampe (eine Belichtungslampe) 103; einen Abtastspiegel, eine Linse 143; einen Motor 104 und Anderes. Ein Quelldokument wird durch die Belichtungslampe 103 beleuchtet, die das Quelldokument mittels dem Motor 104 abtastet. Dann wird das reflektierte Licht von dem Quelldokument durch den Abtastspiegel und die Linse auf eine lichtempfindliche Trommel 105 gestrahlt.

Um die lichtempfindliche Trommel 105 sind ein erster Lader 106; eine Leerzeichenbelichtungseinheit 107; ein Potentialsensor 108; ein Entwicklungsgerät 109; ein Übertragungslader 110; ein Trennlader 111; und ein Reinigungsgerät 112 angeordnet. Mit diesen Teilen und der lichtempfindlichen Trommel 105 und Andere wird das Bildaufzeichnungsgerät strukturiert.

Die lichtempfindliche Trommel 105 dreht durch den Hauptmotor 113 in der Richtung, die in 1 durch einen Pfeil bezeichnet ist, und ein Koronalader wird unter Verwendung des Hauptladers 106 auf diesen angewendet. Wenn dann das reflektierte Licht von einem Quelldokument durch das optische System 102 abgestrahlt wird, wird auf diesem das elektrostatisch latente Bild ausgebildet. Das elektrostatisch latente Bild wird als das Tonerbild sichtbar gemacht, wenn es mittels dem Entwicklungsgerät 109 entwickelt wird. Andererseits wird das Übertragungsblatt durch die Zufuhrrolle 118 und 119 entweder von der oberen Kassette 114 oder der unteren Kassette 115 durch Verwendung der Aufnahmerolle 116 oder 117 in das Innere des Hauptkörpers 100 übertragen. Dann wird es auf die lichtempfindliche Trommel 105 gefördert, nachdem die Zeit durch die Registrierrolle 120 eingestellt ist, so dass das führende Ende des Übertragungsblatts und der Kopf des Tonerbilds in Übereinstimmung gehalten werden. Hier wird das Tonerbild mittels dem Übertragungslader 110 übertragen. Zu dem Übertragungslader 110 wird die Spannung angewendet, die die umgekehrte Polarität der Ladungspolarität des Tonerbilds aufweist. Die Rückfläche des Übertragungsmaterials wird dann mit der umgekehrten Polarität der Ladungspolarität des Tonerbilds geladen.

Nachdem die Übertragung durchgeführt wurde, wird das Übertragungsblatt von der lichtempfindlichen Trommel 106 durch Verwendung des Trennladers 111 getrennt und durch das Förderband 121 zu dem Fixiergerät 122 gefördert, um unter Anwendung von Hitze unter Druck fixiert zu werden. Folgend wird das fixierte Übertragungsblatt durch die Abgaberolle 132 zu dem Äußeren des Hauptkörpers 100 abgegeben. Auf den Trennlader 111 wird eine Wechselspannung angewendet, die mit der Polarität gegenüber der Spannung bereitgestellt ist, die dem Übertragungslader oder der Wechselstromspannung der Art, die Gleichstromspannung überlagert ist, und somit die Übertragungsladung teilweise deelektrifiziert, die auf die Rückfläche des Übertragungsmaterials angewendet wird, nachdem die Übertragung durchgeführt wurde. Ebenfalls wird die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 105 mittels dem Reinigungsgerät 112 gereinigt.

Ebenfalls ist für den Hauptkörper 100 ein Papierdeck 124 bereitgestellt, um z.B. 4000 Übertragungsblätter zu speichern. Das Hebegerät 125 ist angeordnet, entsprechend der Menge der gespeicherten Übertragungsblätter gehoben zu sein, so dass das Übertragungsblatt immer in Kontakt mit der Zufuhrrolle 126 ist. Dieses Gerät ist mit der beidseitigen Betriebsart bereitgestellt, in der Bilder auf einer Seite eines Übertragungsmaterials ausgebildet werden, Bilder auf der anderen Seite von diesem ausgebildet werden und ebenfalls mit der vielfachen Betriebsart bereitgestellt, in dem andere Bilder auf der gleichen Seite ausgebildet werden, nachdem Bilder auf einer Seite des Übertragungsgeräts ausgebildet wurden. Die Blattabgabeplatte 127 schaltet den Durchtritt des Übertragungsblatts auf die Seite für beidseitige Aufzeichnung oder die Seite für vielfache Aufzeichnung, und die der Abgabeseite (Sortierer) 250. Das von der Abgaberolle 123 herausgeführte Übertragungsblatt wird entweder durch diese Blattabgabeklappe 127 auf die Seite für beidseitige Aufzeichnung gerichtet. Der untere Förderweg 128 ermöglicht, dass die vordere/rückseitige Seite des Übertragungsblatts, das aus der Abgabeplatte 123 herausgeführt wurde, durch den Umkehrweg 129 umgekehrt wird und zu dem Wiederzufuhrtablett 130 geführt wird. Wenn die vielfache Klappe 131 in der linken Richtung nach unten gebracht ist, wird das Übertragungsblatt direkt zu dem unteren Förderweg 128 geführt, ohne dass der Umkehrweg 129 eingreifen muss.

Die Zufuhrrolle 132 führt das Übertragungsblatt durch den Durchtritt 133 zu der lichtempfindlichen Trommelseite 105. Die Abgaberolle 134 ist in der Nähe der Blattabgabeklappe 127 angeordnet und das Übertragungsblatt wird außerhalb von dem Gerät abgegeben, falls die Blattabgabeklappe 127 zu der Abgabeseite umgeschaltet wird. Wenn das beidseitige Aufzeichnen (das beidseitige Kopieren) oder das vielfache Aufzeichnen (das vielfache Kopieren) durchgeführt wird, wird die Blattabgabeklappe 127 nach oben gebracht, um das kopierte Übertragungsblatt in das Wiederzufuhrtablett 30 zu speichern, in dem umgekehrten Zustand, der durch die Förderwege 128 und 129 erhaltbar ist. Zu der Zeit der beidseitigen Aufzeichnung wird die vielfache Klappe 131 in die Richtung rechts nach unten gebracht. Zu der Zeit des vielfachen Aufzeichnens wird die vielfache Klappe 131 in die Richtung links nach unten gebracht.

Wenn das Aufzeichnen der umgekehrten Seite oder das vielfache Aufzeichnen durchgeführt wird, wird das in dem Wiederzufuhrtablett 130 gespeicherte Übertragungsblatt eines nach dem anderen mittels der Zufuhrrolle 132 zu der Registerrolle 120 des Hauptkörpers durch den Durchtritt 133 geführt. Wenn das Übertragungsblatt von dem Hauptkörper in dem umgekehrten Zustand abgegeben wird, wird die Blattabgabeklappe 127 nach oben gebracht, so dass die Klappe 131 in die Richtung nach rechts nach unten gebracht wird. Somit wird das kopierte Übertragungsblatt zu der Seite des Förderwegs 120 gefördert. Nachdem das nachlaufende Ende des Übertragungsblattes durch die erste Zufuhrrolle 140 getreten ist, wird es mittels der Umkehrrolle 142 zu der Seite der zweiten Zufuhrrolle gefördert. Dann wird es mittels der Abgaberolle 134 zu dem Äußeren des Geräts in eine Position gebracht, in der es umgekehrt wird. 2 ist eine Ansicht, die ein strukturelles Beispiel der Betriebseinheit 600 zeigt, die für den Hauptkörper 100 angeordnet ist. In 2 wird die Taste 101, die mit einem Stern (*) markiert ist, durch einen Benutzer (Benutzer) verwendet, wenn er eine Betriebsart derart ausführt, um den Binderand einzustellen; um die Größe einzustellen, in der der Rahmen von einem originalen Dokument zu eliminieren ist oder Ähnliches Die Cursortaste 627 wird verwendet, wenn jeder Gegenstand der einzustellenden Betriebsart ausgewählt wird. Die O.K.-Taste 628 wird verwendet, um den Inhalt von jeder Einstellung in der derart ausgewählten Betriebsart zu bestätigen. Die Gesamtrückstelltaste 606 wird niedergedrückt, wenn die ausgewählte Betriebsart zu der Standardbetriebsart zurückgeführt werden soll und ebenfalls, wenn der automatische Abschaltzustand zu der Standardbetriebsart zurückgeführt werden sollte. Die Kopier-Beginntaste (Kopiestarttaste) 605 wird niedergedrückt, um das Kopieren zu beginnen. Die Löschen-/Stopptaste 604 ist bereitgestellt, mit der Funktion einer Löschtaste in dem Abwartezustand und der Funktion einer Anhaltetaste während des kopierenden Aufzeichnens. Die Löschtaste ist ebenfalls verwendbar, wenn die derzeit eingestellte Anzahl von zu kopierenden Blättern gelöscht wird. Ebenfalls wird die Anhaltetaste niedergedrückt, um das fortlaufende Kopieren zu unterbrechen.

Die zehn Tasten 603 werden verwendet, um die Anzahl der zu kopierenden Blätter einzustellen und ebenfalls, um die entsprechenden Stern (*) Betriebsarten einzustellen. Die Speichertaste 619 wird zum Voraus Registrieren der Kopierbetriebsart verwendet, die der Benutzer oft betreibt und ebenfalls zum Einstellen der Betriebsart verwendet, bei der die registrierte Kopierbetriebsart aufgerufen wird. Die Kopierdichtetasten 611 und 612 werden niedergedrückt, falls die Kopierdichte händisch eingestellt werden soll. Die AE-Taste 613 wird niedergedrückt, wenn die Kopierdichte automatisch eingestellt werden sollte, entsprechend der des Quelldokuments, das zu kopieren ist, oder wird niedergedrückt, um die AE-automatische Dichteneinstellung freizugeben, und sie zu der händischen Einstellung umzuschalten. Die Kopierblattauswahltaste 607 wird niedergedrückt, wenn die obere Papierkassette 114 ausgewählt wird, und die untere Papierkassette 115, das Papierdeck 124 oder die vielfache manuelle Einfügung 150. Ebenfalls, wenn ein Quelldokument auf dem Ende 300 angeordnet ist, ist es möglich, die APS (automatische Blattkassettenauswahl) durch Verwendung dieser Taste 607 zu wählen, und somit die Kassette auszuwählen, die die Übertragungsblätter enthält, deren Größe gleich der des Quelldokuments ist, das aktuell zu kopieren ist.

Die Äquivalenttaste 610 wird niedergedrückt, wenn die Kopie in der gleichen Größe (tatsächliche Abmessungen) eines Quelldokuments zu machen ist. Die Taste 616 zum automatischen Einstellen der Größe wird niedergedrückt, um die Reduktion oder Vergrößerung des Bilds auf einem Quelldokument automatisch zu bezeichnen, so dass es in Übereinstimmung mit der Größe eines Übertragungsblattes ist, der es zugeordnet ist. Die Taste 626 für beide Seiten wird niedergedrückt, wenn das beidseitige Kopieren von einem einseitigen Quelldokument zu machen ist; wenn das beidseitige Kopieren von einem beidseitigen Quelldokument zu machen ist; oder wenn das einseitige Kopieren von einem einseitigen Quelldokument zu machen ist. Mit der Binderandtaste 625 ist es möglich, einen Binderand auf der linken Seite eines Übertragungsblatts in einer bezeichneten Länge auszubilden. Die Fototaste 624 wird niedergedrückt, um ein fotografisches Quelldokument zu kopieren. Die Vielfachtaste 623 wird niedergedrückt, um ein Bild auf der gleichen Seite eines Übertragungsblattes von zwei Quelldokumenten auszubilden (zu synthetisieren). Die Quelldokumentausschließungstaste 620 wird niedergedrückt, wenn der Benutzer beabsichtigt, den Rahmen von einem Quelldokument einer bestimmten Größe auszuschließen. In diesem Fall wird die Größe des entsprechenden Quelldokuments unter Verwendung der Sterntaste 601 eingestellt. Die Blattrahmenausschließungstaste 621 wird niedergedrückt, wenn der Rahmen auf einem Blatt (Übertragungsblatt) entfernt werden sollte, um mit der Größe eines Kopierblatts (Übertragungsblatts) zusammenzupassen.

Die Einstelltaste 629 für die vorderseitige Betriebsart wird zur Erzeugung eines vorderen Blatts, eines rückseitigen Blatts und eines Einfügeblatts (wie z.B. zum Einfügen einer unterschiedlichen Art eines Übertragungsmaterials (gefärbtes Blatt zwischen weißen Blättern)) verwendet. Die Seitenfortfahrkopiertaste 630 wird verwendet, wenn die linke und rechte Seite eines gespreizten Buchs fortlaufend kopiert werden. Die Abgabeauswahltaste 614 wird zum Auswählen der Abgabeverfahren unter Verwendung des Stapelsortierens, Sortierens und Gruppensortierens verwendet. Sie wird ebenfalls verwendet, um die Stapelbetriebsart, die Sortierbetriebsart und die Gruppenbetriebsart auszuwählen oder die selektierte Betriebsart für das Blatt nach dem Aufzeichnen zu löschen, wobei der Stapelsortierer verbunden ist. Die Reservierungstaste 631 wird verwendet, wenn die Kopierbetriebsarteinstellung für das umgekehrte Quelldokument, das auf dem Reservierungstablett 210 gestapelt ist, begonnen wird. Ebenfalls wird sie verwendet, wenn die umgekehrte Einstellung freigegeben wird. Die Taste 632 für geringfügige Reduktion wird verwendet, wenn die geringfügige Reduktionsbetriebsart angewendet wird, um die bestimmte Kopiervergrößerung geringfügig kleiner zu machen.

Die Führungstaste 633 wird verwendet, um die Erklärung von jeder Funktion von verschiedenen Tasten auf dem Schirm des Anzeigedisplays zu bezeichnen. Das Anzeigedisplay 701 ist von einer LCD-Art (Flüssigkristallanzeige), die auf ihrem Schirm die Information (Zeichen und Grafik) bezeichnet, die mit den Kopiervorgängen zusammenhängen. Z.B. bezeichnet die Anzeige 701 auf ihrem Schirm die Anzeigezahl von Kopien, die unter Verwendung der zehn Tasten 603 bestimmt ist. Die Kopiervergrößerung, die unter Verwendung der Tasten 608 und 609 zum Ändern der spezifischen Größen eingestellt ist, die Taste 610 zum Erhalten der gleichen Größe und der Tasten 617, 618 zum Verwenden des Zooms; die Größe des zu verwendenden Blattes, die durch die Verwendung der Blattwahltaste 607 ausgewählt ist; die Nachrichten zum Anzeichnen des tatsächlichen Zustands des Hauptkörpers 100 des Kopiergeräts; die Führungsnachrichten zum Bezeichnen der Betriebszustände; und andere Informationen wie z.B. die Inhalte, die für jede der Betriebsarten eingestellt sind.

Das AE-Anzeigegerät 704 ist beleuchtet, wenn die AE (automatische Dichtenteinstellung) durch die Verwendung der AE-Taste 613 ausgewählt ist. Das Vorwärm-Anzeigegerät 709 ist erleuchtet, wenn das Gerät immer noch in dem Zustand des Aufwärmens ist.

Nun wird die Beschreibung des Einstellens der Betriebsarten, die vorher beschrieben wurden, etwas genauer gemacht. Die Höhen der Betriebseinstellung werden gemäß dem Wissen und der Erfahrung der Benutzer klassifiziert und angeordnet, wie z.B. der Standard, der bei dem allgemeinen Benutzer anwendbar sein kann, dem anweisenden Benutzer, oder dem wartenden, anweisenden Benutzer, und Ähnliches. (z.B. können die Betriebshöhen durch Verwendung von Identifikationsnummern entsprechend eingestellt werden). Noch genauer ist die entsprechende Betriebshöhe für die Verwendung bereit. Z.B. ist der allgemeine Benutzer durch Verwendung der Sterntaste in der Lage, das Gerät bei der für ihn geeigneten Höhe zu bedienen; unter Verwendung der spezifischen ID-Nummer und der Sterntaste ist der anweisende Benutzer in der Lage, das Gerät bei der für ihn geeigneten Höhe zu benutzen und durch die Verwendung der spezifischen ID-Nummer und rhythmischer Eingaben von bestimmten spezifischen Tasten oder Ähnliches ist der wartende, anweisende Benutzer bereit, seine Höhe des Betriebs auszuführen.

3 ist eine Ansicht, die die Beispiele des Anzeigeschirms der LCD 700 zeigt, die einen Teil der Gegenstände bezeichnen, die die Änderungen einstellen, das der wartende, anweisende Benutzer machen kann, mit Bezug auf die Übertragungstrennung in der Betriebsart, die er einstellen kann. Hier dient der TRN 500 zum Verstärken der Übertragung und 500 ist der Sollwert von dessen Intensität. Der wartende, anweisende Benutzer kann diese gemäß dem Zustand einstellen, in dem der Benutzer das Gerät bedient.

4 ist ein Blockdiagramm, das das Steuerungssystem des Bildausbildungsgeräts zeigt, das die vorliegende Erfindung ausführt, indem der Schaltkreis (Steuerung) 1004 die CPU 1004a, ROM 1004b und RAM 1004c und Andere umfasst, und die allgemeine Steuerung der Kopiefolge gemäß der in dem ROM 1004b gespeicherten Programm durchführt.

Für die Betriebseinheit 600 ist die Tasteneingabeeinheit, wie z.B. die Kopierbetriebsarteinstellungstasten (wie z.B. einseitig, beidseitig, vielfache Betriebsart, Kopievergrößerungen, Kassettenauswahl), die zehn Tasten zum Einstellen der Tasten der zu kopierenden Blätter, die Starttaste zum Anweisen der Einleitung eines Kopiervorgangs, die Stopptaste zum Anweisen der Unterbrechung des Kopiervorgangs, die Wiederherstelltaste zum Ermöglichen, dass die derzeitige Betriebsart zu der Standardbetriebsart zurückkehrt, wie auch die Anzeigeeinheit, wie z.B. LED und LCD, die den aktuellen Betriebszustand oder Status oder Ähnliches anzeigen.

Der Termistor 302 erfasst die Oberflächentemperatur der Fixierrolle 144. Dann wird der Wert, der durch den A/D-Umwandler 303 A/D-umgewandelt ist, in die Steuerung 1004 eingegeben. Gemäß dem erfassten Wert des Termistors 302 steuert die Steuerung 1004 die Oberflächentemperatur der Fixierrollen 144 so, dass sie sich bei dem vorbestimmten Wert befindet.

Die Hochspannungssteuerungseinheit 303 steuert die Hochspannungseinheit 304, die das vorbestimmte Potential auf das Ladungssystem anwendet, derart, wie der Primärlader 106, der Übertragungslader 110, wie auch diese auf das Entwicklungsgerät 109 und Ähnliches angewendet wird. Die Motorsteuerungseinheit 295 steuert das Antreiben der Motoren 306 wie z.B. entsprechende Schrittmotoren und den Hauptantriebsmotor. Die Wechselspannungsladungssteuerungseinheit 307 steuert die Solenoide, die für die Aufnahmerolle 116 und Andere verwendet werden, die Kupplungen, die für die Widerstandsrolle 120 und Andere verwendet werden, und das Antreiben von Ventilatoren und Ähnliches. Die Ausgaben der verschiedenen Sensoren 308 werden in die Steuerung 1004 eingegeben.

Der Gleichspannungsantrieb 1000 steuert die Gleichspannungsladungen zur Quelldokumentbeleuchtungslampe 3 und Anderen, und steuert ebenfalls die Gleichspannungszufuhrquelle des Fixierheizers 310. Hier erfasst dieser Antrieb die Abnormalität der Quelldokumentbeleuchtungslampe 103, des Fixierheizers 311 und Andere Dann schaltet er den Hauptschalter 1001 ab, der mit der der Abschaltfunktion bereitgestellt ist. Außerdem werden die Gleichstromeingaben vor und nach dem Hauptschalter 1001 durch die Steuerung 1004 übergeschaltet, um in die Stromzufuhrquelle 1100 eingegeben zu werden.

Die Stromzufuhrquelle 1100 liefert Wechselstrom zur Verwendung in der Steuerung 1004 und Ähnliches. Dann wird zur gleichen Zeit Gleichstrom von dem Gleichspannungsantreiber 1000 eingegeben, der Gleichstrom wird von dem Eingabestromschalter 111 zu der Stromzufuhrquelle 1100 durch den Hauptschalter 1001 und den Türschalter 1007 eingegeben. Das Papierdeck 124 ist das Blattzufuhrgerät, um mit den gestapelten Übertragungsblättern zu handeln. Der Zuführer 200 ist die automatische Quelldokumentfördervorrichtung, um die Vielzahl von Quelldokumenten automatisch einzustellen.

Der Sortierer 250 ist das Sortiergerät zum Sortieren der abzugebenden Übertragungsblätter.

Nun, wird in der Reihenfolge die kennzeichnenden Gesichtspunkte der Ausführungsformen der Erfindung zu beschreiben die Hochspannungseinheit 304 in Zusammenhang mit 5 genauer beschrieben.

Die Hochspannungseinheit 304 umfasst den Hochspannungswechselstromgenerator 3041 zur primären Verwendung; den Hochspannungswechselstromgenerator 3042 zur Verwendung der Zufuhr zum Übertragungslader; den Hochspannungsgleichstrom- und -wechselstromgenerator 3043 zur Verwendung der Trennung; den Hochspannungsgleichstrom- und -wechselstromgenerator 3044 zur Verwendung des Nachladers; und den Entwicklungsvorspannungshochspannungsgenerator 3045. Für die Entwicklungsvorspannung werden z.B. eine rechteckige Welle, eine Welle, deren relative Einschaltdauer geändert wurde, eine Sinuswelle, wie auch ein alternierendes Feld, das eine Hügelvorspannung genannt wird, verwendet. Dann werden einige von diesen, die einige Wechselspannungsbauteile auf diesen überlagert aufweisen, als Entwicklungsvorspannung verwendet. Deren Frequenzen werden innerhalb eines Bereichs von 1000 Hertz bis einige tausend Hertz, abhängig von dem zu verwendenden Gerät und der Charakteristiken des zu verwendenden Toners, ausgewählt. Für die vorliegende Ausführungsform ist es jedoch angeordnet, die Entwicklungsvorspannungsgeneratoren überzuschalten, die zwei Arten von hügeliger Vorspannungswellenform aufweisen, jede bei 2700 Hertz und 2000 Hertz, gemäß den entsprechenden Signalen von der Steuerung 1004. Die hügeligen Vorspannungswellenformen sind die in der Form eines Trapezoids mit dem flachen Spitzenabschnitt einer dreieckigen Welle.

Nun zeigt Tabelle 1 für das Bildausbildungsgerät, das die vorliegende Erfindung ausführt, das Verhältnis zwischen Höhen der fehlerhaften Trennungswiederzufuhr, und der Kopierbetriebsart, den Umgebungszustand und die Papierzustände.

Tabelle 1 Entwicklungsvorspannung 2700 Hz

Tabelle 1 Entwicklungsvorspannung 2700 Hz

In der Tabelle 1 bezeichnet die Höhe X der fehlerhaften Trennungswiederzufuhr, dass kein optimaler Bereich vorhanden ist (d.h. die optimale Länge) zwischen der fehlerhaften Trennung und der Wiederzufuhr. Zusätzlich wird verursacht, dass der optimal eingestellte Wert des Trennungsstroms abhängig von den Umgebungsbedingungen variiert. Da jedoch der Strom nicht optimal eingestellt ist, ist es unmöglich, die fehlerhafte Trennung zu verhindern und die Rückübertragung, sogar falls der eingestellte Wert des Trennungsstroms unter Berücksichtigung der Tatsache modifiziert wird, dass die Höhe nicht X ist, bei der die fehlerhafte Trennung oder die Wiederzufuhr stattfinden kann. Die Höhe X, die in Tabelle 1 hier bezeichnet ist, bedeutet das voranstehend Beschriebene. Die Markierung &Dgr; bezeichnet, dass die optimale Höhe bemerkenswert eng ist, aber nicht verwendbar ist. Die Markierung O bezeichnet, dass die optimale Länge breit ist.

Die Tabelle 1 behandelt den Fall, bei dem die Entwicklungsvorspannung unter den Bereitstellungen der Gleichspannungen von 2700 Hz verwendet wird und zeigt die Umgebung, bei der das Gerät intakt gelassen ist; den Papierzustand; den Nebelzustand in dem Entwicklungsgerät; und die Betriebsarten wie auch die gekrümmten Zustände. Dann werden die sich ergebende fehlerhafte Trennung und die Wiederzufuhrhöhen mit Bezug auf diese Bedingungen aufgelistet. Der Nebeltoner ist der eine instabil geladene, wie z.B. der, der ein kleineres Ladungsausmaß aufweist als der des regulären Toners oder eine umgekehrte Polarität der elektrostatischen Ladung des regulären Toners, und der Nebeltoner haftet sich oft an dem Hintergrund (weißen Teil) des Abschnittes an, bei dem der reguläre Toner sich auf dem lichtempfindlichen Gerät anhaftet. Allgemein ist der Nebeltoner in einer geringfügig größeren Menge in dem Entwicklungsgerät in der unteren feuchten Umgebung vorhanden und wird ansteigend kleiner gemacht, wenn die Feuchtigkeit höher wird. Dieser Nebeltoner funktioniert als Beabstandungspartikel, die einen Zwischenraum zwischen der lichtempfindlichen Trommel und dem Papierblatt ausbilden. Deswegen wird die optimale Länge der Trennung weiter, desto mehr Nebeltoner verfügbar ist. Die Verfügbarkeit von Nebeltoner übt einen bemerkenswerten Einfluss auf die Trennungsfähigkeit aus, wenn sie sich dem Zustand nähert, bei dem derartiger Toner nahezu nicht vorhanden ist. Andererseits jedoch wird seine Auswirkung auf die Verbesserung der Trennungsfähigkeit nicht länger schlecht, sogar falls die Menge des Nebeltoners stärker erhöht wird, nachdem er einmal eine bestimmte Anstiegshöhe erreicht hat. Mit anderen Worten ist gemäß Tabelle 1 die Menge des Nebeltoners in den ausgesprochen feuchten und hochfeuchten Umgebungen kleiner. Falls die Modifikation so gemacht wird, dass die Menge des Nebeltoners erhöht wird, sollte dies in einem derartigen Fall eine bemerkenswerte Auswirkung auf die Fähigkeit der Trennung zeigen.

Nun wird eine Beschreibung des Krümmens gegeben. Hier bedeutet der Begriff „nach oben gekrümmt" eine Krümmung, die so gerichtet ist, dass es sich um lichtempfindliche Trommel zu der Zeit der Wiederzufuhrtrennung krümmt. Der Begriff „nach unten gekrümmt" bedeutet das Krümmen, das in die andere Richtung gerichtet ist. Wenn dann das Krümmen nach oben stattfindet, wird die optimale Länge der Trennung ausgesprochen enger gemacht. Deswegen ist für die Trennung ein Krümmen nach unten bevorzugt. Das Krümmen nach oben und nach unten tritt ohne Ausnahme auf, wenn die allgemeine Fixierausrüstung zum Fixieren von Tonerbildern durch die Anwendung von Wärme verwendet wird. In vielen Fällen findet das Krümmen in die gegenüberliegenden Richtungen für die Übertragung statt, die für beide Seiten oder einen vielfachen Bilddurchtritt bewirkt wird. Ebenfalls ändern sich die Eigenschaften des Papiers stark, abhängig davon, ob es trocken oder feuchtigkeitsgeladen ist. Dann liegen die Krümmungsrichtungen zueinander gegenüber.

Ebenfalls wird die Krümmung entfernt oder nach der Fixierung durch eine Krümmungskorrektureinrichtung korrigiert. Jedoch wird öfter mehr Sorgfalt auf die beidseitige Betriebsart gerichtet, die normalerweise verwendet wird, und das sich ergebende Krümmen nach unten, um die Trennung einfacher zu machen. Unter den Umständen erzeugt deswegen die vielfache Betriebsart das Krümmen nach oben. Hier ist es zusätzlich deutlich aus Tabelle 1 zu verstehen, dass das Papier, das unter der ausgesprochen hochfeuchten Umgebung intakt gelassen wird, die Krümmungsrichtung umkehrt (vergleiche 1-3, 1-24 mit 1-11, 1-12 oder vergleiche 1-14 mit 1-15). Mit anderen Worten, falls das Papier ausgesprochen feuchtigkeitsgeladen ist, kann das Krümmen nicht korrigiert werden und seine Richtung wird umgekehrt.

Ebenfalls wird zu der Höhe der fehlerhaften Trennung und Wiederzufuhr eine solche Höhe schlechter in der vielfachen Betriebsart, bei der das sich ergebende Krümmen nach oben gerichtet ist. Außerdem wird die Höhe der fehlerhaften Trennung und Wiederzufuhr unter der Umgebung schlechter, die eine hohe Feuchtigkeit aufweist, bei der die Menge des Nebeltoners kleiner ist. Ebenfalls zeigt das Papier, das unter ausgesprochen hochfeuchter Umgebung intakt gelassen wird, die schlechtere Höhe der fehlerhaften Trennung und Wiederzufuhr sowohl in der einseitigen als auch in der beidseitigen Betriebsart.

Tabelle 2 zeigt die Fälle, bei denen die Entwicklungsspannungen von 2700 Hz aufgenommen sind. Was von denen der Tabelle 1 unterschiedlich ist, sind die Abschnitte mit Bezug auf den Nebeltoner. Der Nebelzustand wird als Gesamtes um 10 abgesenkt. Als Ergebnis werden die fehlerhafte Trennung und Wiederzufuhr unter extrem hochfeuchter Umgebung bemerkenswert verbessert, was bezeichnet, dass es kein Problem für die eine Seite, beide Seiten oder vielfachen Betriebsarten gibt. Hier ist der Nachteil, dass die Nebelhöhe, die abgesenkt wird, nicht ein Problem darstellt, falls nur die Entwicklungsvorspannung von 2000 beschränkt verwendet wird, wie sie gebracht wird. Die fehlerhafte Trennung und Wiederzufuhr sind ebenfalls verbessert.

Tabelle 2 Entwicklungsvorspannung 2000 Hz

Tabelle 2 Entwicklungsvorspannung 2000 Hz

In diesem Zusammenhang ist es bevorzugt, den konstanten Strom für den Übertragungslader zu steuern. Sowohl in der beidseitigen als auch in der vielfachen Betriebsart weist das Übertragungsmaterial einen größeren Widerstand auf, das einmal fixiert wurde, da es getrocknet ist. Deswegen ist es bevorzugt, den zu dem Übertragungslader zugeführten Strom für die zweite Übertragung kleiner zu machen, als den für die erste Übertragung zu diesem zugeführten.

Ebenfalls ist es besser, den Strom kleiner zu machen, wenn er dem Trennlader für die zweite (die zweite Seite) Übertragung für die beidseitige Betriebsart zugeführt wird, als die eine, die zu diesem für die erste Übertragung (die erste Seite) zugeführt wird. Wenn die Gleichspannung auf den Trennlader angewendet wird, ist es besser, den Differentialstrom zwischen den positiven und negativen Strömen unter Verwendung des konstanten Stroms zu steuern.

Der auf den Trennlader für die zweite Übertragung in der vielfachen Betriebsart zugeführte Strom sollte kleiner gemacht werden als der eine, der für die erste Übertragung zu diesem zugeführt wird, oder es ist bevorzugt, ihn gleich wie den einen zu machen, der zu dem Übertragungslader für die erste Übertragung zugeführt wird, da das Übertragungsmaterial einer Krümmung in die Richtung entlang der gekrümmten Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel in der vielfachen Betriebsart ausgesetzt ist. Nun wird eine bestimmte Beschreibung von dem Verfahren zum Umschalten der Entwicklungsvorspannung gemacht, die die Frequenz von 2700 Hz zu der einen aufweist, die 2000 Hz beträgt.

Wie früher beschrieben wurde, gibt es mit Bezug auf die Betriebsarteneinstellung Betriebsarten die abhängig von dem Wissen und den Erfahrungen der entsprechenden Benutzer angeordnet sind durch den allgemeinen Benutzer, den anweisenden Benutzer, den wartenden, anweisenden Benutzer oder Ähnliche ausgeführt zu werden. Der allgemeine Benutzer kann die einseitige Betriebsart, die beidseitige Betriebsart, die vielfache Betriebsart, die Anzahl der Blätter und der Binderänder, die Rahmenauslöschung, die 2 in 1-, die 4 in 1, 1 in 4-seitige fortgesetzte Kopie, die Papiereinfügebetriebsart, die fotografische Betriebsart, die Bereichbestimmung, die Bilderzeugungsbetriebsart und Andere (diese Betriebsarten werden als die „Bildausbildungsbetriebsart" bezeichnet). Der anweisenden Benutzer und der wartende, anweisende Benutzer können die Übertragung, die Trennung, die Nachladung, die Fixiertemperaturen, verschiedene Zeiten und andere Modifikationen der Bildausbildungszustände des Geräts einstellen.

Die Binderandbetriebsart ist die Betriebsart zum Ausbilden des weißen Rands auf dem Kopf des Übertragungsmaterials, z.B. zum Bereitstellen des Binderands. Die Rahmenauslöschungsbetriebsart ist eine zum Ausbilden des weißen Rands auf jedem Abschnitt entsprechend jeder der vier Seiten eines Quelldokuments, um so den Rahmen des Quelldokuments auszulöschen. Es ist ebenfalls die eine, bei der die Form des weißen Rands auf jeden Abschnitt entsprechend den vier Seiten eines Übertragungsmaterials ausgebildet wird, um den Rahmen des Blatts auszulöschen. Diese weißen Ränder werden durch die Verwendung einer blanken Belichtungseinheit 107 bereitgestellt, um die Abschnitte der lichtempfindlichen Trommel zu belichten, bei denen kein Toner entsprechend den gewünschten weißen Rändern unter Verwendung der blanken Belichtungseinheit 107 anhaftet. Die 2 in 1-Betriebsart und die 4 in 1-Betriebsart sind derart, dass zwei Quelldokumente oder vier Quelldokumente auf einem Übertragungsmaterial ausgebildet werden. Es sollte gut genug sein, falls nur ein einmaliges oder eine zweimalige Bildübertragung auf der gleichen Seite eines Übertragungsmaterials durchgeführt wird.

Die 1 in 4-Betriebsart ist entgegengesetzt der 4 in 1-Betriebsart. Zum Beispiel ist von dem einen Quelldokument, das vier geteilte Bilder darauf aufweist, jedes der vier geteilten Bilder auf einem aus vier Übertragungsblättern entsprechend ausgebildet. Die Papiereinfügebetriebsart ist derart, dass Kopieren auf einer Vielzahl von Arten von Übertragungsblättern durchgeführt wird: Zum Beispiel während einem fortlaufenden Kopieren auf dem gewöhnlichen Papierübertragungsmaterial, einem gefärbten Übertragungsmaterial, das dazwischen eingefügt ist. Die Bilderzeugungsbetriebsart ist derart, dass ein Teil eines Bilds verarbeitet wird: z.B. der gesamte Körper eines Zeichenbilds ist mit den Maschen eines Netzes bereitgestellt.

Die 1 in 4-Betriebsart ist entgegengesetzt der 4 in 1-Betriebsart. Zum Beispiel wird von einem Quelldokument, das vier geteilte Bilder auf sich aufweist, jedes der vier geteilten Bilder auf jedes von vier Übertragungsblättern entsprechend ausgebildet. Die Papiereinfügebetriebsart ist derart, dass Kopieren auf einer Vielzahl von Arten von Übertragungsblättern durchgeführt wird, z.B. während eines kontinuierlichen Kopierens auf dem gewöhnlichen Papierübertragungsmaterial ist ein gefärbtes Übertragungsmaterial dazwischen eingefügt. Die Bilderzeugungsbetriebsart ist derart, dass ein Teil eines Bilds verarbeitet wird: z.B. der gesamte Körper von Zeichenbildern ist mit den Maschen eines Netzes bereitgestellt.

Nun ist als erste Einstellungsbetriebsart eine Auswahlbetriebsart bereitgestellt, die zum Umschalten der Entwicklungsvorspannungen verwendbar ist (hier vorübergehend als Vorspannungsbetriebsart bezeichnet), die normalerweise durch den anweisenden Benutzer und den wartenden anweisenden Benutzer verwendet wird, aber die nicht notwendigerweise auf die Verwendung durch den anweisenden Benutzer oder den wartenden anweisenden Benutzer beschränkt ist. Die Vorspannungsbetriebsart kann unabhängig von der Bilderzeugungsbetriebsart ausgewählt werden.

Falls die Auswahl der ersten Einstellungsbetriebsart (Vorspannungsbetriebsart) null ist (0), ist die Vorspannungsbetriebsart unabhängig von den einzustellenden Betriebsarten immer 2700 Hz. Falls die Auswahl der Vorspannungsbetriebsart eins ist, werden die Entwicklungsvorspannungsfrequenzen von 2700 Hz für die erste Seitenverwendung zu den 2000 Hz für die zweite Seite Verwendung umgeschaltet, falls eine der Vielzahl von Durchtrittskopien (wie z.B. eine Vielzahl, 2 in 1 oder 4 in 1) in der Bildausbildungsbetriebsart ausgewählt ist. Falls die Vorspannungsbetriebsart zwei ist, wird die Entwicklungsvorspannung von 2700 Hz für die eine beidseitige verwendet, aber die von 2000 Hz wird für die zweite Seite sowohl in dem vielfachen als auch in dem beidseitigen Beitrittsbetriebsarten verwendet, wenn die beidseitige oder die vielfache in der Bildausbildungsbetriebsart ausgewählt ist. Falls die Vorspannungsbetriebsart drei ist, wird die Entwicklungsvorspannung von 2000 Hz unabhängig von den Bildausbildungsbetriebsarten eingestellt.

Die Tabelle 4 stellt die Auswahl der Entwicklungsvorspannungsfrequenzen abhängig von den entsprechenden Kombinationen der Vorspannungsbetriebsart und der Bildausbildungsbetriebsart dar.

Tabelle 4

Wie aus Tabelle 1 und Tabelle 2 deutlich ist, sollte es ebenfalls, falls die Installationsumgebung des Geräts eine niedrigere Feuchtigkeit aufweist, gut genug sein, die Vorspannungsbetriebsart null auszuwählen, die immer die Entwicklungsvorspannung von 2700 Hz bereitstellt, bei der die Länge größer ist, um nicht zu erlauben, dass die fehlerhafte Trennung und die Wiederübertragung stattfinden, und dann wird das Nebeln entsprechend kleiner gemacht. Falls die Installationsumgebung des Geräts eine höhere Feuchtigkeit aufweist, sollte es gut genug sein, die Vorspannungsbetriebsart drei zu wählen, die immer die Entwicklungsvorspannung von 2000 Hz bereitstellt, wobei das Nebeln größer ist, die Länge nicht erlaubt, dass die fehlerhafte Trennung und die Wiederübertragung stattfindet.

Falls sich ebenfalls z.B. die Installationsumgebung des Geräts ändern kann, sollte es gut genug sein, die Vorspannungsbetriebsart 1 oder 2 zu wählen, so dass die erste Übertragung (erste Seite) des Übertragungsmaterials die Entwicklungsvorspannung von 2700 Hz bereitgestellt ist, bei der die Länge nicht erlaubt, dass die fehlerhafte Trennung und die Wiederübertragung stattfindet, obwohl das Nebeln kleiner ist; und führt die zweite Übertragung (zweite Seite) auf das Übertragungsmaterial, bei dem die Entwicklungsvorspannung von 2000 Hz bereitgestellt ist, bei der die Länge nicht erlaubt, dass die fehlerhafte Trennung und die Wiederübertragung stattfindet, obwohl das Nebeln größer ist. Wie aus 5 ersichtlich ist, sind hier die Entwicklungsvorspannungen der Vorspannungsbetriebsarten 1 und 2 unterschiedlich, wenn die zweite Seitenübertragung in der beidseitigen Betriebsart bewirkt wird. Deswegen sollte die Auswahl geeignet unter Berücksichtigung des Auftretens der fehlerhaften Trennung und der Wiederübertragung mit Bezug auf die Übertragung der zweiten Seite in der beidseitigen Betriebsart gemacht werden.

Wie voranstehend beschrieben wurde, wird es für den wartenden, anweisenden Benutzer oder andere Benutzer möglich, die bevorzugten Bedingungen (Feuchtigkeitsbedingung und Ähnliches) auszuwählen und diese geeignet abhängig von den vorliegenden Umständen durch Auswählen des Entwicklungsvorspannungsschalters über die kombinierte Auswahl der ersten Einstellungsbetriebsart (Vorspannungsbetriebsart) und der Bildausbildungsbetriebsart einzustellen.

Ebenfalls ist es nicht notwendigerweise auf die voranstehend beschriebene Ausführungsform beschränkt wünschenswert, verschiedene Kombinationen der ersten Einstellungsbetriebsartauswahl (Vorspannungsbetriebsarten (1, 2, 3, 4 und ...)) und die Bildausbildungsbetriebsart zu machen.

Zum Beispiel wird in der Rahmenauslöschungsbetriebsart und der Binderahmenbetriebsart der Kopf des Übertragungsblatts das weiße Bild (das Druckverhältnis wird kleiner). Als Ergebnis ist es der fehlerhaften Trennung und Wiederübertragung ausgesetzt. Deswegen, falls die erste Einstellungsbetriebsart 4 ausgewählt ist, sollte die Entwicklungsvorspannungsfrequenz auf die 2000 Hz übergeschaltet werden, bei der das Nebeln eher stattfindet, wenn die voranstehend erwähnten Bildausbildungsbetriebsarten (Rahmenauslöschung oder Binderahmenbetriebsart) ausgewählt ist. Auf diese Weise können viele Kombinationen ausführbar werden.

(Vergleichsbeispiel)

Für die voranstehend beschriebene Ausführungsform werden keine Umgebungssensoren verwendet, um die Struktur des Geräts einfacher zu machen. Stattdessen wird die erste Einstellungsbetriebsart abhängig von dem Empfinden des wartenden anweisenden Benutzers oder anderen Benutzers ausgewählt. Nun wird die Beschreibung eines Vergleichsbeispiels zum besseren Verständnis der Erfindung durchgeführt, in der der Feuchtigkeitssensor und der Temperatursensor, die auf dem Bildausbildungsgerät installiert sind, für die Auswahl der ersten Einstellungsbetriebsart verwendet werden.

6 ist eine Ansicht, die den Zustand zeigt, bei dem der Feuchtigkeitssensor S mit der Steuerung 1004 als einer der Sensoren 308 verbunden ist, wie aus 4 ersichtlich ist. Ebenfalls sind diese mit der Steuerung 1004 verbunden, verschiedene Sensoren zur Verwendung der Positionserfassung, wie z.B. ein Papierblattpositionserfassungssensor, der Potentialsensor, verschiedene Temperaturerfassungssensoren, und der Rückstanderfassungssensor und einigen anderen. Der Feuchtigkeitssensor S ist angeordnet, um bei dem unteren Teil des Bildausbildungsgeräts positioniert zu sein, bei dem die Temperatur nicht einfach erhöht wird. Nun wird die Beschreibung von den Änderungen der Entwicklungsvorspannungsfrequenzen in Erwiderung auf die Signale von dem Feuchtigkeitssensor S gemacht.

Falls die Entwicklungsvorspannungsfrequenz abgesenkt wird, während der Entwicklungsnebel zu dieser Zeit der hohen Feuchtigkeit erhöht wird, ist es verständlich, dass diese Maßnahme einen zu bevorzugenden Effekt auf die fehlerhafte Trennung und Wiederzufuhr gemäß den Ergebnissen der Tabelle 2 erzeugt.

Ebenfalls schalten gemäß den vorliegenden Ausführungsformen der wartende anweisende Benutzer oder andere Benutzer die Vorspannungsbetriebsarten 0, 1, 2 und 3 gemäß der Umgebungsfeuchtigkeit. Für dieses Umschalten werden Feuchtigkeitssensoren aufgenommen. Die Tabelle 3 zeigt den Fall, bei dem das Umschalten auf Basis der Feuchtigkeit bewirkt wird.

Tabelle 3

Falls hier der Feuchtigkeitssensor den Wert von weniger als 70% angibt, wird die Vorspannungsbetriebsart 1 automatisch ausgewählt. Dann werden, unabhängig von den Auswahlen, die in der Bildausbildungsbetriebsart gemacht werden, die Entwicklungsvorspannungsfrequenz 2700 Hz. Wenn dann der Feuchtigkeitssensor den Wert von 70% oder mehr und weniger als 85% angibt, wird die Vorspannungsbetriebsart 1 automatisch ausgewählt und dann, falls die Vielzahl von Durchtrittsbetriebsarten (Vielzahl-, 2 in 1- oder 4 in 1-Betriebsart) für die Bildausbildung ausgewählt wird, wird die Entwicklungsvorspannungsfrequenz auf 2000 Hz für die Bildausbildung der zweiten Seite in der vielfachen Durchtrittsbetriebsart umgeschaltet. Falls außerdem der Feuchtigkeitssensor S den Wert von 85% oder mehr oder 90% oder weniger angibt, wird die Vorspannungsbetriebsart 2 automatisch ausgewählt. Falls dann die vielfache, 1 in 1- oder 4 in 1-Betriebsart in der Bildausbildungsbetriebsart ausgewählt wird, wird die Entwicklungsvorspannungsfrequenz auf 2000 Hz zu der Zeit des beidseitigen Wegs umgeschaltet. Falls zuletzt der Feuchtigkeitssensor den Wert von 90% oder mehr angibt, wird die Vorspannungsbetriebsart 3 automatisch ausgewählt. Dann wird das Bild bei der Frequenz von 2000 Hz unabhängig von der Bildausbildungsbetriebsart ausgebildet, die der Benutzer auswählen kann.

Mit der Bereitstellung des Feuchtigkeitssensors, der voranstehend beschrieben wurde und der Entwicklungsvorspannung, die angeordnet ist, änderbar zu sein, ist es nicht notwendig, dass der wartende anweisende Benutzer oder andere Benutzer ein Umschalten abhängig von den Jahreszeiten und den Bedingungen des Geräts durchführt. Die Entwicklungsvorspannung wird automatisch geeignet umgeschaltet und somit ein Bilderzeugungsgerät eingestellt, das ein schädliches Nebeln oder Ähnliches nicht bereitstellt, und auch nicht eine fehlerhafte Trennung und Wiederzufuhr erzeugt.

In dem Vergleichsbeispiel wird die Entwicklungsvorspannung automatisch über die Einrichtung des Feuchtigkeitssensors S ausgewählt. In der Praxis ist es jedoch wahrscheinlich, dass der Feuchtigkeitssensor schwankt. Ebenfalls ist das Nebeln oder die Übertragungs-Trennfähigkeit eines Bildausbildungsgeräts Schwankungen ausgesetzt. Als Ergebnis gibt es unvermeidbar den Unterschied, der zwischen Geräten vorhanden sein kann. Um einen solchen Unterschied zu minimieren, sollte es gut genug sein, falls nur eine Einstellungseinrichtung für die Adsorption des Unterschieds bereitgestellt ist.

In dieser Hinsicht ist eine Taste angeordnet, um ein Umschalten von jedem der Feuchtigkeitswerte durchzuführen, die über 70%, 85%, 90% oder Ähnliches umzuschalten sind. Die Vorspannungsbetriebsart 0 wird automatisch in dem Fall ausgewählt, dass weniger als 70% + &agr; vorliegen; die Vorspannungsbetriebsart 1 wird automatisch ausgewählt in dem Fall, dass 70 + &agr;% bis 85 + &agr;% vorliegen; die Vorspannungsbetriebsart 2 wird automatisch in dem Fall ausgewählt, dass 85 + &agr;% bis 90 + &agr;% vorliegen; und die Vorspannungsbetriebsart 3 wird automatisch in dem Fall von 90 + &agr;% ausgewählt. Dann wird jeder dieser &agr;-Werte als Einstellungseinrichtung eingegeben, die für die Einstellungsbetriebsart bereitgestellt ist, um durch den wartenden anweisenden Benutzer durchgeführt zu werden. Mit der voranstehend beschriebenen Anordnung wird es möglich, den Unterschied zwischen den Geräten oder Ähnliches einzustellen, wenn der automatische Umschaltvorgang durchgeführt wird. Ebenfalls werden gemäß dem Vergleichsbeispiel, das voranstehend beschrieben wurde, die Entwicklungsvorspannungsfrequenzen für die Nebeleinstellung aufgenommen. Die Erfindung ist nicht notwendigerweise auf dieses Verfahren der Einstellung beschränkt. Es kann möglich sein, die Entwicklungsvorspannungen (Wechselstromspannungen oder Spannungen zwischen Spitzen) zu ändern. Ebenfalls ist es möglich, die T/C-Verhältnisse einzustellen, das das Gemischverhältnis des Toners und Trägers ist, falls der Zwei-Komponenten-Entwickler verwendet wird, unter einigen anderen Verfahren, die aufnehmbar sind. Jedoch besteht die Sorge, dass es ein Problem des Ausfließens oder Ähnliches in einem Fall einer Entwicklungsvorspannungsspannung gibt. Deswegen ist es wünschenswerter, die Entwicklungsvorspannungsfrequenzen für den Zweck aufzunehmen. Ebenfalls ist gemäß der voranstehend beschriebenen Ausführungsform die Zwei-Art-Entwicklungsvorspannungsfrequenz aufgenommen. Jedoch ist die Erfindung nicht notwendigerweise darauf beschränkt. Es kann möglich sein, mehr Arten von Entwicklungsvorspannungen aufzunehmen, die eine nach der anderen geeignet für den Zweck umgeschaltet werden.

Außerdem wird die Trennfähigkeit verursacht, zu variieren wegen der Festigkeit eines Übertragungsmaterials, wie z.B. der Dicke des Papierblatts. Je kleiner die Dicke des Papierblatts, desto kleiner wird dessen Festigkeit. Als Ergebnis tendiert die fehlerhafte Trennung von dem bildtragenden Teil dazu, aufzutreten. Deswegen, falls das Übertragungsmaterial, dessen Dicke kleiner ist als die Dicke des gewöhnlichen Blatts, verwendet wird, kann es möglich sein, die Entwicklungsvorspannungsfrequenz zu senken, wie früher beschrieben wurde, z.B. so, dass das Nebeln mehr erhöht wird, als gewöhnlich. Mit anderen Worten ist es vorzuziehen, die Entwicklungsbedingungen abhängig von den Arten von Übertragungsmaterial zu modifizieren.

Wie voranstehend beschrieben wurde, ist gemäß der Erfindung die Struktur so angeordnet, dass die Entwicklungsbewegungen abhängig von dem Unterschied in der Fähigkeit des Übertragungsmaterials von dem bildübertragenden Teil getrennt zu werden, modifiziert werden und es somit möglich zu machen, zu verhindern, dass die fehlerhafte Trennung und Wiederübertragung stattfinden und zu der gleichen Zeit den Entwicklungsnebel so weit wie möglich zu reduzieren.


Anspruch[de]
Bildausbildungsgerät mit:

einem bildtragenden Teil (10; 105) zum Tragen eines elektrostatischen Bilds, das einen Bildbereich und einen Hintergrundabschnitt aufweist;

einer Entwicklungseinrichtung (13, 109), an die eine Entwicklungsvorspannung angelegt wird, um das elektrostatische Bild mit Toner zu entwickeln, um ein Tonerbild auszubilden;

einer Übertragungsladeeinrichtung (16; 110) zum Übertragen des Tonerbilds von dem bildtragenden Teil (10; 105) zu einem Übertragungsmaterial (25) in einer Übertragungsposition;

einer Trenneinrichtung (17; 111) zum Deelektrifizieren des Übertragungsmaterials (25) zum Trennen des Übertragungsmaterials (25) von dem bildtragenden Teil (10; 105);

einer Fixiereinrichtung (21; 122) zum Fixieren des zu dem Übertragungsmaterial (25) durch die Übertragungsladeeinrichtung (16; 110) übertragenen Tonerbilds an dem Übertragungsmaterial (25); und

einer Wiederzufuhreinrichtung (130; 132) zum Wiederzufuhren des Übertragungsmaterials (25) zu einer ersten Seite, von der das Tonerbild durch die Fixiereinrichtung (21; 122) an der Übertragungsposition fixiert wurde, so dass ein Tonerbild auf eine zweite Seite gegenüber der ersten Seite zu übertragen ist,

gekennzeichnet durch

eine Entwicklungsvorspannungssteuerungseinrichtung, die die Entwicklungsvorspannung so variabel steuert, dass ein Ausmaß von nebelartigem Toner, der sich an den Hintergrundabschnitt des elektrostatischen Bilds des bildtragenden Teils anhaftet, gemäß dem Druckverhältnis auf einem Kopfabschnitt des Übertragungsmaterials (25) in der Förderrichtung des Übertragungsmaterials (25) geändert wird,

wobei die Menge von nebelartigem Toner, der an dem Hintergrundabschnitt des elektrostatischen Bilds anhaftet, das zu entwickeln ist, um das Tonerbild zu sein, das zu der zweiten Seite des Übertragungsmaterials auf dem bildtragenden Teil zu übertragen ist, größer ist als die Menge von nebelartigem Toner, der sich an dem Hintergrundabschnitt des elektrostatischen Bilds anhaftet, das entwickelt ist, um das Tonerbild zu sein, das zu der ersten Seite des Übertragungsmaterial auf dem bildtragenden Teil übertragen wird.
Bildausbildungsgerät nach Anspruch 1, wobei die Entwicklungsvorspannungsteuerungseinrichtung die Frequenzen der Entwicklungsvorspannung variabel steuert, die auf die Entwicklungseinrichtung (13; 109) angewendet ist. Bildausbildungsgerät nach Anspruch 2, wobei die Frequenz der Entwicklungsvorspannung klein wird, die auf die Entwicklungseinrichtung (13; 109) angelegt wird, wenn das Druckverhältnis klein wird.






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