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Dokumentenidentifikation DE102006021435A1 15.11.2007
Titel Vorrichtung zum Trocknen von Flächengebilden und aus diesen hergestellten Erzeugnissen, insbesondere Textilien
Anmelder Gruber, Bruno, 82140 Olching, DE
Erfinder Gruber, Bruno, 82140 Olching, DE
DE-Anmeldedatum 09.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006021435
Offenlegungstag 15.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse D06F 57/00(2006.01)A, F, I, 20070816, B, H, DE
IPC-Nebenklasse D06F 57/12(2006.01)A, L, I, 20070816, B, H, DE   B29D 23/00(2006.01)A, L, I, 20070816, B, H, DE   F16L 9/12(2006.01)A, L, I, 20070816, B, H, DE   
Zusammenfassung Eine erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt einen rohrförmigen Grundkörper, der an seinem Außenumfang eine Vielzahl von Druchbrüchen und einen in Längsrichtung durchgehenden Schlitz aufweist. Durch den Schlitz ist es möglich, die Vorrichtung universell an verschiedenen Gegenständen, wie z. B. einem Zaun, einer Tür, einem Heizkörper, einer Stuhllehne oder einer Wäscheleine,anzubringen. Durch die größere Beabstandung der herabhängenden Wäschestücke zueinander kann die Luft gut zirkulieren, was zu einem schnellen Trocknungsvorgang führt. Da die Vorrichtung rohrförmig ausgebildet ist, werden auf sichere Weise Falten an den zu trocknenden Flächengebilden vermieden.

Beschreibung[de]

Es ist allgemein bekannt, nasse Textilien auf Wäscheleinen zum Trocknen aufzuhängen. Werden größere Gegenstände, wie z.B. Pullover, über die Wäscheleine gehängt, sind im getrockneten Zustand desselben in vielen Fällen Faltspuren, die von der Wäscheleine herrühren, zu sehen. Da die beiden Hälften des Wäschestücks vergleichsweise dicht nebeneinander hängen, nimmt der Trocknungsvorgang einen langen Zeitraum in Anspruch.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute Vorrichtung zum Trocknen von Flächengebilden zu schaffen, welche einen schonenden und kurzen Trocknungsvorgang der Flächengebilde ermöglicht.

Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Erfindungsgemäß umfaßt die Vorrichtung einen rohrförmigen Grundkörper, der an seinem Außenumfang eine Vielzahl von Durchbrüchen und einen in Längsrichtung durchgehenden Schlitz aufweist. Durch den Schlitz ist es möglich, die Vorrichtung universell an verschiedenen Gegenständen, wie z.B. einem Zaun, einer Tür, einem Heizkörper, einer Stuhllehne oder einer Wäscheleine anzubringen. Durch die größere Beabstandung der herabhängenden Wäschestückhälften zueinander kann die Luft gut zirkulieren, was zu einem schnellen Trocknungsvorgang führt. Da die Vorrichtung rohrförmig ausgebildet ist, werden auf sichere Weise Falten an den zu trocknenden Flächengebilden vermieden.

Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:

1 eine Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Trocknen eines Flächengebildes,

2 eine Perspektivansicht eines ersten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

3 eine Perspektivansicht eines zweiten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

4 eine Perspektivansicht eines dritten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

5 eine Perspektivansicht eines vierten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

6 eine Perspektivansicht eines fünften Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

7 eine Perspektivansicht eines sechsten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

8 eine Perspektivansicht eines siebenten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

9 eine Perspektivansicht eines achten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

10 eine Perspektivansicht eines neunten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1,

11 eine Perspektivansicht eines zehnten Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1, und

12 eine Perspektivansicht eines elften Anwendungsbeispiels der Vorrichtung nach 1.

Wie in 1 gezeigt ist, umfaßt eine Vorrichtung 10 zum Trocknen von Flächengebilden und aus diesen hergestellten Erzeugnissen einen rohrförmigen Grundkörper 12, der an seinem Außenumfang 12a einen in Längsrichtung L durchgehenden Schlitz 14 aufweist. Die den Schlitz 14 begrenzenden Ränder des Grundkörpers 12 sind mit einer stumpfen Kante versehen.

Außerdem weist der Grundkörper 12 an seinem Außenumfang 12a eine Vielzahl von Durchbrüchen 16 auf. Die Durchbrüche 16 sind in der gezeigten Ausführungsform regelmäßig angeordnet. In einer Modifikation der gezeigten Ausführungsform sind die Durchbrüche 16 regellos angeordnet.

In der gezeigten Ausführungsform sind die Durchbrüche 16 quadratisch ausgebildet. In Modifikationen der Ausführungsform sind die Durchbrüche 16 rechteckig, kreisförmig, oval oder in Form eines Polygons ausgebildet.

Der in 1 gezeigte Grundkörper 12 ist durch Extrudieren hergestellt und besteht aus einer Vielzahl sich in Längsrichtung L erstreckenden Längssträngen 18 und diese kreuzenden, am Außenumfang 12a verlaufenden Umfangssträngen 20. An den am weitesten in Längsrichtung L außen liegenden Umfangssträngen 20 sind sich von diesen in Radialrichtung nach innen erstreckende Strangstücke 22 mit den Umfangssträngen 20 fest verbunden (obwohl in 1 die Strangstücke 22 nur an einem außen liegenden Umfangsstrang 20 dargestellt sind, sind diese auf beiden außen liegenden Umfangssträngen 20 vorgesehen). Die Strangstücke 22 sind kürzer als der radiale Abstand zwischen Längsmittelachse und Außenumfang 12a.

Der Grundkörper 12 besteht aus einem Kunststoffmaterial und ist elastisch, aber formstabil ausgebildet. Der Ausdruck „formstabil" ist hierbei so zu verstehen, daß er ohne äußere Belastung seine Ausgangsform nicht verändert. Die Elastizität des Grundkörpers 12 ist so eingestellt, daß der Grundkörper 12 entlang der Längsachse L aufgespreizt werden kann, um diesen an unterschiedlich Gegenständen unterschiedlicher Dicke (Anwendungsbeispiele werden an späterer Stelle beschrieben werden) unter Einwirkung einer Rückstellkraft bedingt durch die Eigenelastizität des Grundkörpers 12 anzubringen.

Das Kunststoffmaterial ist in bevorzugter Weise ein witterungsbeständiges und farbechtes Material.

In der bevorzugten Ausführungsform weist der Grundkörper 12 einen Durchmesser von 70 mm und eine Länge von 400 mm auf, wobei die Größe der Durchbrüche 16 mm mal 16 mm beträgt. Die Breite der Längsstränge 18 und der Umfängsstränge 20 beträgt 2,8 mm. Die Länge der Strangstücke 22 beträgt 10 mm.

Bei der Herstellung kann der Schlitz 14 bereits bei der Extrusion eingeformt werden.

Bei einem alternativen Herstellungsverfahren wird ein Rohr in Endlosform durch ein Extrusionsverfahren hergestellt. Anschließend werden Segmente der Umfangsstränge 20 zwischen zwei benachbarten Längssträngen 18 durchtrennt, so daß sich der Schlitz 14 in Längsrichtung L ergibt. Danach wird das Rohr auf Länge geschnitten, indem die Längsstreben 18 zwischen zwei Umfangssträngen 20 durchtrennt werden, so daß sich die Grundkörper 12 ergeben. Die überstehenden Enden der durchtrennten Längsstränge 18 werden unter Wärmeeinwirkung umgebogen, so daß sich die in Radialrichtung erstreckenden Strangstücke 22 ergeben.

Abweichungen von der beschriebenen Ausführungsform sind möglich. So kann statt eines extrudierten Grundkörpers 12 ein zylindrisches Rohr verwendet werden, in das die Durchbrüche 16 und der Schlitz 14 eingearbeitet sind.

In einer anderen Ausführungsform besteht die Vorrichtung 10 aus einem elastischen formstabilen Gestell, auf das eine flexible Schicht mit Durchbrüchen aufgespannt ist.

Anwendungsbeispiele, wie die erfindungsgemäße Vorrichtung an verschiedenen Gegenständen angebracht werden kann, werden nachstehend erläutert.

In 2 ist eine Wäscheleine 30 gezeigt, auf die der Grundkörper 12 aufgehängt ist. Der Grundkörper 12 ist am Innenumfang auf der Wäscheleine 30 gehalten, wobei die sich radial erstreckenden Strangstücke 22 als Verdrehsicherung dienen. Die Verdrehsicherung wirkt einem ungewollten Abrollen des Grundkörpers 12 auf der Wäscheleine 30 entgegen, wenn dieses z.B. asymmetrisch auf dem Grundkörper 12 abgelegt ist.

Andere Formen einer Verdrehsicherung sind möglich. So kann am Innenumfang des Grundkörpers 12 eine Beschichtung mit einem hohen Reibungskoeffizienten aufgebracht sein, die als Verdrehsicherung dient.

Über den Grundkörper 12 ist als Flächengebilde ein Wäschestück 24 in Form eines Handtuches zum Trocknen gehängt. Klammern 26, die aus formstabilen elastischen Rohrsegmenten bestehen, die größer als ein Halbkreis ausgebildet sind und die das Wäschestück 24 umgreifen, um dieses an den Grundkörper 12 anzupressen, können zur Sicherung des Wäschestücks 24 gegenüber einem Herabfallen von dem Grundkörper 12 vorgesehen sein.

In 3 ist ein Drahtzaun 40 dargestellt, auf dem der Grundkörper 12 aufgehängt ist. Das Wäschestück 24 ist über den Grundkörper 12 gehängt. Der Grundkörper 12 dient hierbei zugleich als Schutz gegenüber Schädigungen am Wäschestück 24 durch den Drahtzaun 40.

4 zeigt den Grundkörper 12 mit darüber gehängten Wäschestück 24 an einer oberen Kante einer Tür 50 befestigt. Dabei ist der Grundkörper 12 am Schlitz 14 aufgespreizt und hält durch die Rückstellkraft der Eigenelastizität des Grundkörpers 12.

5 zeigt den Grundkörper 12 mit darüber gehängten Wäschestück 24 an einer oberen Kante einer Schublade 60 befestigt.

In 6 ist gezeigt, daß der Grundkörper 12 so weit aufgespreizt werden kann, daß er an einem Heizkörper 70 befestigt werden kann.

Bei der Darstellung in 7, wo der Grundkörper 12 an der Kante eines Tisches 80 befestigt ist, wird ein Ende des Wäschestückes 24 unter eine Kante des Grundkörpers 12 entlang des Schlitzes 14 geklemmt, um ein Herabfallen des Wäschestückes 24 von dem Grundkörper 12 zu vermeiden.

8 zeigt den Grundkörper 12 mit darüber gehängten Wäschestück 24 auf einem Handtuchhalter 90, 9 den Grundkörper 12 mit darüber gehängten Wäschestück 24 auf dem Rand einer Badewanne 100, 10 den Grundkörper 12 mit darüber gehängten Wäschestück 24 auf einer Bank 110, 11 den Grundkörper 12 mit darüber gehängten Wäschestück 24 auf einem Gartenzaun 120 und 12 den Grundkörper 12 mit darüber gehängten Wäschestück 24 auf der Lehne eines Stuhls 130 angebracht.

Aus den dargestellten Anwendungsbeispielen wird ersichtlich, wie durch die besondere Form des Grundkörpers 12 der Trocknungsvorgang beschleunigt werden kann.

Statt zum Trocknen kann die Vorrichtung aber auch zum Lüften oder zur Durchführung eines anderen Verfahrensschritts verwendet werden.

Obwohl der Grundkörper 12 einen zylindrischen Querschnitt mit einem Schlitz 14 aufweist, kann der Grundkörper 12 auch einen anders geformten gekrümmten Querschnitt, z.B. einen elliptischen Querschnitt haben.

Mischformen zwischen den beschriebenen Ausführungsformen und deren Modifikationen gehören zum Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Trocknen von Flächengebilden und aus diesen hergestellten Erzeugnissen, insbesondere Textilien, umfassend einen rohrförmigen Grundkörper (12), der an seinem Außenumfang (12a) eine Vielzahl von Durchbrüchen (16) und einen in Längsrichtung (L) durchgehenden Schlitz (14) aufweist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schlitz 14 begrenzenden Ränder mit einer stumpfen Kante versehen sind. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (16) regelmäßig angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (16) regellos angeordnet sind. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (16) quadratisch, rechteckig, kreisförmig, oval oder in Form eines Polygons ausgebildet sind. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (12) aus einem formstabilen, elastischen Material besteht. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (12) aus einem Kunststoffmaterial besteht. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (12) aus einem Rohr besteht, in das die Durchbrüche (16) und der Schlitz (14) eingearbeitet sind. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (12) aus einem extrudierten Rohr bestehend aus voneinander in Umfangsrichtung beabstandeten Längssträngen (18) und in Längsrichtung (L) voneinander beabstandeten Umfangssträngen (20) ausgebildet ist, wobei die Längsstränge (18) und die Umfangsstränge (20) die Durchbrüche (161 begrenzen. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14) in das extrudierte Rohr eingeformt ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Verdrehsicherung zur Stabilisierung des Grundkörpers (12) gegen eine Bewegung in Umfangsrichtung desselben. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung durch in Radialrichtung vom Grundkörper (12) erstreckende Strangstücke (22) gebildet ist, die kürzer als der radiale Abstand zwischen Längsmittelachse und Außenumfangs (12a) des Grundkörpers (12) sind. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung durch eine am Innenumfang des Grundkörpers (12) angeordnete Beschichtung mit einem hohen Reibungskoeffizienten gebildet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch mindestens eine Klammer (26) zum Anpressen des Flächengebildes oder eines aus diesem hergestellten Erzeugnisses an den Grundkörper (12). Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (26) aus einem formstabilen elastischen Rohrsegment besteht, das im Querschnitt größer als ein Halbkreis ausgebildet ist. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:

– Bereitstellen eines Rohrs aus einem formstabilen, elastischen Material,

– Einbringen von Durchbrüchen (16) am Außenumfang des Rohrs,

– Schneiden des Rohrs auf Länge, und

– Einbringen eines in Längsrichtung (L) durchgehenden Schlitzes (14) in das Rohr zur Bildung eines Grundkörpers (12).
Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und 9, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:

– Extrudieren eines rohrförmigen Körpers mit einer Vielzahl in Längsrichtung (L) erstreckenden Längssträngen (18) und diese kreuzenden, am Außenumfang verlaufenden Umfangssträngen (20), wobei durch die Längsstränge (18) und die Umfangsstränge (20) Durchbrüche (16) begrenzt werden,

– Schneiden des extrudierten rohrförmigen Körpers auf Länge, und

– Einbringen eines in Längsrichtung (L) durchgehenden Schlitzes (14) in den rohrförmigen Körper zur Bildung eines Grundkörpers (12).
Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und 9, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:

– Extrudieren eines rohrförmigen Körpers mit einer Vielzahl in Längsrichtung (L) erstreckenden Längssträngen (18) und diese kreuzenden, am Außenumfang verlaufenden Umfangssträngen (20), wobei durch die Längsstränge (18) und die Umfangsstränge (20) Durchbrüche (16) begrenzt werden,

– Einformen eines in Längsrichtung (L) durchgehenden Schlitzes (14) in den rohrförmigen Körper während des Extrudiervorgangs, und

– Schneiden des rohrförmigen Körpers auf Länge zur Bildung eines Grundkörpers (12).
Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 und 18, gekennzeichnet durch folgenden Verfahrensschritt:

– Umbiegen von durch das Schneiden der Längsstränge (18) entstehenden Strangstücken (22) unter Wärmeeinfluß.
Verwendung eines für den Schutz eines Kabels bestimmten Gitterrohrs zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und 9 bis 13.






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