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Dokumentenidentifikation DE102006021828A1 15.11.2007
Titel Kondensationstrockner mit einer Prozessluftspirale, und Verfahren zum Trocknen in einem solchen Kondensationstrockner
Anmelder BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, 81739 München, DE
Erfinder Despang, Oliver, 10245 Berlin, DE
DE-Anmeldedatum 10.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006021828
Offenlegungstag 15.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse D06F 58/24(2006.01)A, F, I, 20060510, B, H, DE
IPC-Nebenklasse D06F 58/20(2006.01)A, L, I, 20060510, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Kondensationstrockner 1 mit einer Trocknungskammer (2) und einem Prozessluftkreis 3, 4, 5 zur Zirkulierung von Prozessluft durch die Trocknungkammer 2. Der Prozessluftkreis 3, 4, 5 führt von der Trockungskammer 2 zuerst zu einem Kondensator 10 zum Abkühlen der Prozessluft, Abscheiden von Wasser aus der Prozessluft und Sammeln des Wassers in einem ersten Auffanggefäß 11, danach zu einem ersten Gebläse 7, 20 zum Antreiben der Prozessluft, danach zu einer Heizung 13 zum Erwärmen der Prozessluft und dann wieder zur Trocknungskammer 2. Das erste Gebläse 7, 20 hat einen Rotor 7 und einen als Prozessluftspirale 20 ausgebildeten Stator 20. Erfindungsgemäß ist zwischen der Prozessluftspirale 20 und dem ersten Auffanggefäß eine Leitanordnung 12, 17, 19 gebildet, durch welche Wasser aus dem Gebläse 7, 20 in das erste Auffanggefäß 11 transportierbar ist. Beim erfindungsgemäßen Verfahren zum Trocknen von Wäsche in einem solchen Kondensationstrockner 1 wird Wasser, welches sich in der Prozessluftspirale 20 sammelt, durch die Leitanordnung 12, 17, 19 mittels einer sich zwischen dem Kondensator 20 und dem Gebläse 7, 20 einstellenden Druckdifferenz in das erste Auffanggefäß 11 transportiert.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Kondensationstrockner mit einer Trocknungskammer und einem Prozessluftkreis zur Zirkulierung von Prozessluft durch die Trocknungskammer, wobei der Prozessluftkreis von der Trocknungskammer zuerst zu einem Kondensator zum Abkühlen der Prozessluft, Abscheiden von Wasser aus der Prozessluft und Sammeln des Wassers in einem ersten Auffanggefäß, danach zu einem ersten Gebläse zum Antreiben der Prozessluft, danach zu einer Heizung zum Erwärmen der Prozessluft und dann wieder zur Trocknungskammer führt, und wobei das erste Gebläse einen Rotor und einen als Prozessluftspirale ausgebildeten Stator aufweist. Ebenso betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Trocknen von Wäsche in einem solchen Kondensationstrockner.

In einem Kondensationstrockner (Kondensationswäschetrockner) arbeiten im Allgemeinen ein geschlossener Heißluftkreislauf (Prozessluftkreislauf) und ein offener Kühlluftstrom. Im Heißluftkreislauf wird mittels strömender Prozessluft die zu trocknende Wäsche erwärmt, das dabei verdunstende Wasser aufgenommen und zu einem Wärmeaustauscher (Kondensator) transportiert. Dort kondensiert das in der Prozessluft enthaltene Wasser aufgrund einer Abkühlung mit der Kühlluft und wird von der Prozessluft abgeschieden und in einem Kondensatbehälter gesammelt. Die auf diese Weise entfeuchtete Prozessluft wird durch ein Heizaggregat wieder aufgeheizt und danach erneut durch die zu trocknende Wäsche geführt. In einem Kondensationstrockner befindet sich im Allgemeinen eine Prozessluftgebläse, in dessen unterem Teil sich das der feuchten Wäsche entzogene Wasser anreichert. Dies trifft insbesondere beim Stillstand des Kondensationstrockners zu. Der untere Teil des Prozessluftgebläses liegt konstruktionsbedingt im Allgemeinen tiefer als der Kondensatbehälter, der zum Auffangen des Wassers aus der zum Trocknen der feuchten Wäsche verwendeten Prozessluft benutzt wird.

Ein Gebläse in einem Spiralgehäuse, insbesondere zum Einsatz in einem Kondensationstrockner, geht hervor aus der EP 1 046 822 B1, der EP 0 702 105 B1oder dem US-Patent 5,915,922. Ein Kondensator für einen Kondensationstrockner ist beschrieben in der EP 1 050 618 B1.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Kondensationstrockner und ein Verfahren bereitzustellen, bei denen das in dem Prozessluftgebläse anfallende Wasser entfernt und insbesondere in einen Kondensatbehälter zur Entsorgung durch eine Bedienperson überführt werden kann.

Demgemäß wurden der Kondensationstrockner gemäß Anspruch 1 und das Verfahren gemäß Anspruch 7 erfunden. Bevorzugte Ausführungsformen sind in abhängigen Patentansprüchen aufgeführt.

Der erfindungsgemäße Kondensationstrockner mit einer Trocknungskammer und einem Prozessluftkreis zur Zirkulierung von Prozessluft durch die Trocknungskammer, wobei der Prozessluftkreis von der Trocknungskammer zuerst zu einem Kondensator zum Abkühlen der Prozessluft, Abscheiden von Wasser aus der Prozessluft und Sammeln des Wassers in einem ersten Auffanggefäß, danach zu einem ersten Gebläse zum Antreiben der Prozessluft, danach zu einer Heizung zum Erwärmen der Prozessluft und dann wieder zur Trocknungskammer führt, und wobei das erste Gebläse einen Rotor und einen als Prozessluftspirale ausgebildeten Stator aufweist, zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen der Prozessluftspirale und dem ersten Auffanggefäß eine Leitanordnung gebildet ist, durch welche Wasser aus dem Gebläse in das erste Auffanggefäß transportierbar ist.

Das erfindungsgemäße Verfahren zum Trocknen von Wäsche mit einem solchen Kondensationstrockner zeichnet sich dadurch aus, Wasser, welches sich in der Prozessluftspirale sammelt, durch die zwischen der Prozessluftspirale und dem ersten Auffanggefäß gebildete Leitanordnung mittels einer sich zwischen dem Kondensator und dem Gebläse einstellenden Druckdifferenz in das erste Auffanggefäß transportiert wird.

Bevorzugt ist ein Kondensationstrockner, bei dem die Leitanordnung eine Öffnung in der Prozessluftspirale, ein über diese mit dem Gebläse kommunizierendes zweites Auffanggefäß, in welches Wasser aus der Prozessluftspirale eintropfen kann, und einen mit dem zweiten Auffanggefäß und dem ersten Auffanggefäß kommunizierenden Rohrstutzen umfasst. Bei dieser Ausführung kann Wasser, welches in die Prozessluftspirale gelangt, ohne weiteres in das zweite Auffanggefäß tropfen, so dass die Prozessluftspirale weitgehend trocken gehalten werden kann. Das zweite Auffanggefäß wird durch einen Rohrstutzen in die nötige Kommunikation mit dem ersten Auffanggefäß gebracht, so dass ein konstruktiv eventuell erforderlicher Höhenunterschied zwischen der Prozessluftspirale und dem Kondensator bzw. dem mit diesem kommunizierenden ersten Auffanggefäß überbrückt werden kann, unter Ausnutzung einer Druckdifferenz zwischen Saug- und Druckseite des Gebläses. Weiterhin ist ein Kondensationstrockner bevorzugt, bei dem sich die Öffnung an der vertikal untersten Stelle der Prozessluftspirale befindet.

Beim erfindungsgemäßen Kondensationstrockner kann es sich um einen Trockner mit oder ohne Wärmepumpenkreislauf handeln.

Ebenfalls bevorzugt ist ein Kondensationstrockner, bei dem das erste Gebläse ein Zentrifugalgebläse ist.

Ein besonders bevorzugter Kondensationstrockner zeichnet sich dadurch aus, dass das erste Auffanggefäß mit einem oberhalb diesem liegenden Kondensatbehälter zur Sammlung des Wassers kommuniziert. In einem solchen Kondensatbehälter kann aufgesammeltes Kondensat einschließlich des aus der Prozessluftspirale transportierten Wassers einfach zur Entsorgung durch eine Bedienperson bereitgestellt werden.

Ein ebenfalls besonders bevorzugter Kondensationstrockner weist einen offenen oder geschlossenen Kühlluftkanal auf, durch welchen dem Kondensator mittels einen zweiten Gebläses Kühlluft aus einer Umgebung des Kondensationstrockners zugeführt und nach dem Kühlen der Prozessluft aus dem Kondensationstrockner herausgeführt werden kann.

Bei Stillstand des Kondensationstrockners, d.h. bei Stillstand des Stators oder Ventilatorrades im ersten Gebläse, herrscht im unteren Bereich bzw. an der tiefstliegenden Stelle der Prozessluftspirale atmosphärischer Druck. Beim Einschalten des Kondensationstrockners und damit des Ventilators im Gebläse liegt dagegen in Strömungsrichtung der Prozessluft vor dem Gebläse (Ventilatorrad) ein Unterdruck, während dahinter ein Überdruck besteht.

Die Erfindung hat zahlreiche Vorteile. So befindet sich kein Kondensat in der Prozessluftspirale. Das Kondensatwasser sammelt sich nicht in der Prozessluftspirale, sondern wird zentral aufgefangen, und kann leicht und regelmäßig entsorgt werden.

Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Kondensationstrockners und Verfahrens werde anhand von 1 und 2 erläutert.

1 zeigt einen Kondensationstrockner;

2 zeigt den Bereich in dem Kondensationstrockner, in dem sich die Prozessluftspirale befindet.

Der Kondensationstrockner 1 gemäß 1 weist eine Trocknungskammer 2 auf, in die das zu trocknende Gut, im Allgemeinen Wäsche, eingefüllt wird. Die Trocknungskammer 2 kann über einen nicht dargestellten Motor angetrieben werden. Mittels eines ersten Gebläses 7 wird der Trocknungskammer 2 in Pfeilrichtung die mittels einer Heizung 13 erwärmte Prozessluft zugeführt. Die dem Kondensationstrockner 1 zugeleitete Luft wird in einem geschlossenen Prozessluftkreis 3, 4, 5 geführt. Von der Trocknungskammer 2 strömt die mit Feuchtigkeit angereicherte Prozessluft in den Kondensator 10, wo die Feuchtigkeit in Abhängigkeit von der Kühlung im Kondensator 10 kondensiert und in einem ersten Auffanggefäß 11 aufgefangen wird. Die auf diese Weise getrocknete Prozessluft wird dann durch das erste Gebläse 7 hindurch über eine Heizung 13 geleitet und erwärmt. Anschließend wird die erwärmte Prozessluft wieder in die Trocknungskammer 2 geführt, womit der Kreislauf der Prozessluft geschlossen ist.

Das erste Auffanggefäß 11 befindet sich in der Nähe des Kondensators 10 und damit an einem recht tief liegenden und für eine nicht fachkundige Bedienperson schlecht zugänglichen Ort. Um die Entsorgung des kondensierten Wassers auch für eine solche Bedienperson möglich zu machen, wird das Wasser aus dem ersten Auffanggefäß 11 in einen besser zugänglichen Kondensatbehälter 14 gepumpt; eine dazu vorgesehene Pumpe ist der Übersicht halber nicht dargestellt. Der Kondensatbehälter 14 kann nach jeder Benutzung des Kondensationstrockners 1 leicht entleert werden.

Die Stelle der Prozessluftspirale 20 ist in der schematischen Zeichnung der 1 nur angedeutet. Am unteren Ende der Prozessluftspirale 20 befindet sich ein zweites Auffanggefäß 12, das über einen Rohrstutzen 19 mit dem darüber liegenden ersten Auffanggefäß 11 verbunden ist.

Im Kondensationstrockner 1 der 1 werden das erste Gebläse 7 und das zweite Gebläse 8, welches Kühlluft für den Kondensator 10 fördert, durch einen gemeinsamen Motor, der sich in einer Antriebseinheit 6 befindet, angetrieben. Der Antrieb der beiden Gebläse 7 und 8 kann jedoch auch getrennt erfolgen.

Der Prozessluftkreislauf 3, 4, 5 muss nicht notwendig geschlossen sein; gegebenenfalls kann durch ein geeignetes System von Klappen oder dergleichen zwischen einem offenen und einem geschlossenen Prozessluftkreislauf 3, 4, 5 gewechselt werden. In 1 ist der Prozessluftkreislauf aus Gründen der vereinfachten Darstellung geschlossen.

Der Kondensationstrockner 1 gemäß 1 weist einen offenen Kühlluftkanal 9 auf, in dem ein Kühlluftstrom von Kühllufteintritt 15 bis zum Kühlluftaustritt 16 befördert wird. Erfindungsgemäß ist jedoch ein geschlossener Kühlluftstromkreislauf möglich, oder der Kondensator 10 und die Heizung 13 können Komponenten einer Wärmepumpe sein.

2 zeigt den Bereich in dem Kondensationstrockner, in dem sich die Prozessluftspirale 20 befindet (in Abschnitt 4 des Prozessluftkreislaufes).

Die im Abschnitt 4 des Prozessluftkreislaufes in Pfeilrichtung eintretende Prozessluft wird mittels eines ersten Gebläses 7, 20 mit Rotor oder Ventilatorrad 7 und Stator oder Prozessluftspirale 20 in den Abschnitt 5 des Prozessluftkreislaufes befördert (siehe Pfeilrichtung). Im unteren Teil der Prozessluftspirale 20 befindet sich eine Öffnung 17, durch welche Wasser in ein zweites Auffanggefäß 12 gelangen kann.

Durch die Drehbewegung des Ventilatorrades 7 um die Ventilatorachse 18 entsteht am Außenumfang des Ventilatorrades 7 ein Überdruck (in 2 durch ein „+" angedeutet). Vor dem Gebläses 7, 20, insbesondere auch im Bereich des oberen ersten Auffanggefäßes 11, entsteht dagegen ein Unterdruck (in 2 durch ein „–„ angedeutet). Da aufgrund des Betriebes des Gebläses 7, 20 auch im Bereich des zweiten Auffanggefäßes 12 ein Überdruck erzeugt wird, kann das dort eingetropfte Wasser durch einen Rohrstutzen 19 hindurch, der sowohl in das zweite Auffanggefäß 12 wie auch in das erste Auffanggefäß 11 ragt, aufgrund der Druckdifferenz in das oben liegende erste Auffanggefäß 11 transportiert werden. Von dort kann das Wasser dann weiter zu dem Kondensatbehälter 14 befördert werden, wie bereits ausgeführt. Die Öffnung 17, das zweite Auffanggefäß 12 und der Rohrstutzen 19 bilden somit ein Beispiel für eine Leitanordnung, mit welcher Wasser aus der Prozessluftspirale 20 in das erste Auffanggefäß 11 gesaugt und zusammen mit dem im Kondensator 20 aus der Prozessluft abgeschiedenen Wasser entsorgt werden kann.


Anspruch[de]
Kondensationstrockner (1) mit einer Trocknungskammer (2) und einem Prozessluftkreis (3, 4, 5) zur Zirkulierung von Prozessluft durch die Trocknungskammer (2), wobei der Prozessluftkreis (3, 4, 5) von der Trocknungskammer (2) zuerst zu einem Kondensator (10) zum Abkühlen der Prozessluft, Abscheiden von Wasser aus der Prozessluft und Sammeln des Wassers in einem ersten Auffanggefäß (11), danach zu einem ersten Gebläse (7, 20) zum Antreiben der Prozessluft, danach zu einer Heizung (13) zum Erwärmen der Prozessluft und dann wieder zur Trocknungskammer (2) führt, und wobei das erste Gebläse (7, 20) einen Rotor (7) und einen als Prozessluftspirale (20) ausgebildeten Stator (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Prozessluftspirale (20) und dem ersten Auffanggefäß eine Leitanordnung (12, 17, 19) gebildet ist, durch welche Wasser aus dem Gebläse (7, 20) in das erste Auffanggefäß (11) transportierbar ist. Kondensationstrockner (1) nach Anspruch 1, bei dem die Leitanordnung (12, 17, 19) eine Öffnung (17) in der Prozessluftspirale (20), ein über diese mit dem Gebläse (7, 20) kommunizierendes zweites Auffanggefäß (12), in welches Wasser aus der Prozessluftspirale (20) eintropfen kann, und einen mit dem zweiten Auffanggefäß (12) und dem ersten Auffanggefäß (11) kommunizierenden Rohrstutzen (19) umfasst. Kondensationstrockner (1) nach Anspruch 2, bei dem sich die Öffnung (17) an einer vertikal untersten Stelle der Prozessluftspirale (20) befindet. Kondensationstrockner (1) nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem das erste Gebläse (7, 20) ein Zentrifugalgebläse (7, 20) ist. Kondensationstrockner (1) nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem das erste Auffanggefäß (11) mit einem oberhalb diesem liegenden Kondensatbehälter (14) zur Sammlung des Wassers kommuniziert. Kondensationstrockner (1) nach einem der vorigen Ansprüche, welcher einen offenen oder geschlossenen Kühlluftkanal (9) aufweist, durch welchen dem Kondensator (10) mittels einen zweiten Gebläses (8) Kühlluft aus einer Umgebung des Kondensationstrockners (1) zugeführt und nach dem Kühlen der Prozessluft aus dem Kondensationstrockner (1) herausgeführt werden kann. Verfahren zum Trocknen von Wäsche in einem Kondensationstrockner (1) Kondensationstrockner (1) mit einer Trocknungskammer (2) und einem Prozessluftkreis (3, 4, 5) zur Zirkulierung von Prozessluft durch die Trocknungskammer (2), wobei der Prozessluftkreis (3, 4, 5) von der Trocknungskammer (2) zuerst zu einem Kondensator (10) zum Abkühlen der Prozessluft, Abscheiden von Wasser aus der Prozessluft und Sammeln des Wassers in einem ersten Auffanggefäß (11), danach zu einem ersten Gebläse (7, 20) zum Antreiben der Prozessluft, danach zu einer Heizung (13) zum Erwärmen der Prozessluft und dann wieder zur Trocknungskammer (2) führt, und wobei das erste Gebläse (7, 20) einen Rotor (7) und einen als Prozessluftspirale (20) ausgebildeten Stator (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass Wasser, welches sich in der Prozessluftspirale (20) sammelt, durch eine zwischen der Prozessluftspirale (20) und dem ersten Auffanggefäß gebildete Leitanordnung (12, 17, 19) mittels einer sich zwischen dem Kondensator (20) und dem Gebläse (7, 20) einstellenden Druckdifferenz in das erste Auffanggefäß (11) transportiert wird. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem das im ersten Auffanggefäß (11) aufgefangene Wasser in einen Kondensatbehälter (14) gepumpt wird.






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