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Dokumentenidentifikation DE102006022505A1 15.11.2007
Titel Spaltabdeckung an der Außenseite eines Kraftfahrzeugs
Anmelder Decoma (Germany) GmbH, 66280 Sulzbach, DE
Erfinder Heinze, Horst, 38268 Lengede, DE
Vertreter Hössle Kudlek & Partner, Patentanwälte, 70173 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 08.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006022505
Offenlegungstag 15.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse B60R 13/06(2006.01)A, F, I, 20060508, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B62D 25/00(2006.01)A, L, I, 20060508, B, H, DE   
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spaltabdeckung zum Abdecken eines Spalts zwischen einem ersten Element (10) und einem zweiten element (20) an der Außenseite eines Kraftfahrzeugs, wobei die Spaltabdeckung (30) auf eine variable Spaltbreite einstellbar ist und sich die optische Erscheinung der Spaltabdeckung (30) dabei nicht ändert. Des weiteren wird ein Spaltabdeckungssystem bereitgestellt.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spaltabdeckung, insbesondere zum Abdecken eines Spalts im Dachbereich eines Kraftfahrzeugs, und ein Spaltabdeckungssystem.

Kraftfahrzeuge weisen in ihrem Dachbereich häufig ein Schiebedach auf. Zwischen dem Schiebedach und der Fahrzeugkarosserie oder einer an der Karosserie angebrachten Blende ist in der Regel in Fahrzeuglängsrichtung ein Spalt vorgesehen, der als Ausgleich für Fertigungstoleranzen und unterschiedliche Wärmeausdehnungen der Bauteile dient.

Dieser Spalt stellt jedoch eine optische Beeinträchtigung der äußeren Erscheinung des Kraftfahrzeugs dar. Des weiteren ist ein derartiger Spalt anfällig für Verschmutzungen, die sich in dem Spalt sammeln können. Ein einfaches Abdecken oder Ausfüllen des Spalts genügt nicht, da die Ausgleichseigenschaft des Spalts hinsichtlich der Fertigungstoleranzen und Wärmeausdehnung weiterhin erhalten bleiben muss. Eine Wärmeausdehnung könnte sonst ein Verschließen des Spalts bzw. eine Kollision der an den Spalt angrenzenden Elemente hervorrufen, wodurch Bauteilspannungen und Schäden an dem Kraftfahrzeug entstehen können.

Erfindungsgemäß wird daher eine Spaltabdeckung nach Anspruch 1 und ein Spaltabdeckungssystem nach Anspruch 10 vorgeschlagen.

Die erfindungsgemäße Spaltabdeckung zum Abdecken eines Spalts zwischen einem ersten Element und einem zweiten Element an der Außenseite eines Kraftfahrzeugs ist so ausgestaltet, dass die Spaltabdeckung auf eine variable Spaltbreite einstellbar ist und sich die optische Erscheinung der Spaltabdeckung dabei nicht ändert.

Unter dem Begriff "einstellbar" ist dabei zu verstehen, dass die Spaltabdeckung für Spalte mit verschiedenen Breiten verwendet werden kann und auch eine Änderung der Spaltbreite, bspw. aufgrund von Wärmeausdehnung der Elemente, von der Spaltabdeckung aufgenommen und ausgeglichen werden kann, wobei der Spalt vollständig abgedeckt verbleibt und sich die optische Erscheinung der Spaltabdeckung, die sich einem äußeren Betrachter ergibt, unverändert bleibt.

Erfindungsgemäß kann die Einstellbarkeit mittels einer Elastizität der Spaltabdeckung und/oder einer bestimmten Formgebung des Spaltabdeckungsquerschnitts bereitgestellt sein.

In einer Ausführungsform der Erfindung kann daher eine Spaltabdeckung mit einem U-förmigen Querschnitt vorgesehen sein, wobei das U durch einen an das erste Element angrenzenden Steg und zwei das zweite Element umgreifende Schenkel gebildet ist. Die Spaltabdeckung ist dabei so auszulegen, dass zwischen dem Ende des zweiten Elements und dem Steg im Inneren der beiden Schenkel genügend Raum zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen oder einer Wärmeausdehnung gegeben ist.

Die Spaltabdeckung verschließt so den Spalt und stellt gleichzeitig eine Verschiebbarkeit des zweiten Elements zwischen den Schenkeln der Spaltabdeckung relativ zu dem ersten Element bereit.

Um eine sichere Anordnung der Spaltabdeckung zu gewährleisten, kann die Spaltabdeckung fest mit dem ersten Element verbunden sein.

In einer Ausführungsform kann die Spaltabdeckung ein elastisches Element umfassen, dass zwischen den Schenkeln angeordnet ist. Auf diese Weise lässt sich die Spaltabdeckung in den Spalt einklippen, so dass das elastische Element in einer Grundstellung bei der Fertigung des Kraftfahrzeugs vorgespannt ist. Die Vorspannkraft drückt den Steg der Spaltabdeckung dann gegen das erste Element und sorgt somit kraftschlüssig für einen festen Sitz der Spaltabdeckung.

In einer Ausführungsform der Erfindung kann das elastische Element als eine Feder ausgebildet sein.

In einer Ausführungsform der Erfindung ist die Spaltabdeckung fest an dem ersten Element befestigt und weist eine Basis und des weiteren eine sich von der Basis aus erstreckende Lippe auf, die die Oberseite des Spalts abdeckt und über den Spalt hinausragt.

Die Spaltabdeckung in dieser Ausführungsform stellt eine einfach herzustellende Konstruktion zur Bereitstellung einer Spaltabdeckung dar. Die Lippe ist so ausgebildet, dass sie auf dem zweiten Element aufliegt und die Spaltabdeckung verschließt. Wird die Spaltbreite aufgrund von Fertigungstoleranzen oder einer Wärmeausdehnung des ersten und/oder des zweiten Elements verringert, wird die Lippe entlang des zweiten Elements verschoben, wodurch eine Verschiebbarkeit des zweiten Elements relativ zu dem ersten Element gegeben ist und eine sichere Spaltabdeckung vorhanden bleibt.

Zur Befestigung der Spaltabdeckung an dem ersten Element kann eine Ausnehmung, die bspw. U-förmig ausgebildet sein kann, vorgesehen sein, mit der die Spaltabdeckung an das erste Element geklippt ist.

In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Spaltabdeckung aus einem elastisch verformbaren Material hergestellt und wird zwischen das erste Element und das zweite Element gesetzt.

Dabei kann die Spaltabdeckung so ausgebildet sein, dass sich eine fluchtende Oberfläche von dem ersten Element zu dem zweiten Element ergibt oder aber mit Vorwölbungen bzw. Überlappungen versehen sein, die auf die Oberflächen des ersten Elements bzw. des zweiten Elements hervorragen.

Das elastische Element kann einen hohlen rechteckigen Querschnitt aufweisen, so dass es eine Hohlkammerdichtung bereitstellt.

Wird die Spaltbreite aufgrund einer Wärmeausdehnung verringert, können sich das zweite Element und das erste Element relativ aufeinanderzubewegen, wobei die Spaltabdeckung elastisch verformt wird. Der Spalt bleibt jedoch dabei abgedeckt und wird durch die elastische Spaltabdeckung gleichzeitig abgedichtet.

Bei einem erfindungsgemäßen Spaltabdeckungssystem ist eine voranstehend beschriebene elastisch verformbare Spaltabdeckung vorgesehen. Des weiteren umfasst das erfindungsgemäße Spaltabdeckungssystem ein erstes Element, das bspw. ein Schiebedach sein kann, und ein zweites Element, dass jedes beliebige, an das Schiebedach angrenzende Element eines Kraftfahrzeugs sein kann. Das zweite Element umfasst des weiteren eine Lippe, die sich unterhalb des Spalts über die Spaltbreite hinaus erstreckt, um die Spaltabdeckung zu stützen und ein Einsetzen der Spaltabdeckung in den Spalt zu ermöglichen. Auf diese Weise wird verhindert, dass bei einem Einsetzen der elastisch verformbaren Spaltabdeckung die Spaltabdeckung ungenau positioniert wird oder durch den Spalt rutscht.

Die vorliegende Spaltabdeckung kann selbstverständlich zur Abdeckung eines beliebigen Spalts an einem Kraftfahrzeug oder in jedem anderen technischen Gebiet eingesetzt werden.

Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der beiliegenden Zeichnung.

Es versteht sich, dass die voranstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung ausführlich beschrieben.

1 zeigt eine Querschnittsansicht einer erfindungsgemäßen Spaltabdeckung in einer ersten Ausführungsform und eines erfindungsgemäßen Spaltabdeckungssystems.

2 zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen Spaltabdeckung in einer ersten Ausführungsform und des erfindungsgemäßen Spaltabdeckungssystems in 1.

3 zeigt eine erfindungsgemäße Spaltabdeckung in einer zweiten Ausführungsform in einer Querschnittsansicht.

4 zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht der Spaltabdeckung in einer zweiten Ausführungsform in 3.

5 zeigt eine erfindungsgemäße Spaltabdeckung in einer dritten Ausführungsform in einer Querschnittsansicht.

6 zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen Spaltabdeckung in einer dritten Ausführungsform in 5.

Die 1 und 2 zeigen die erfindungsgemäße Spaltabdeckung 30 in einer ersten Ausführungsform und das erfindungsgemäße Spaltabdeckungssystem 300. Die Ansichten in 1 und 2 stellen jeweils einen Querschnitt durch die Längserstreckung eines Kraftfahrzeugs dar. Die Spaltabdeckung 30 dient zur Abdeckung eines Spalts zwischen einem ersten Element 10, das in der vorliegenden Darstellung ein Schiebdach ist, und einem zweiten Element 20, das von einer an der Fahrzeugkarosserie befestigten Blende gebildet ist. Das zweite Element 20 weist eine Lippe 22 auf, die sich unterhalb des Spalts quer über den gesamten Spaltbereich erstreckt und ein Herausfallen der Spaltabdeckung 30 nach unten verhindert. Durch die Lippe 22 kann die Spaltabdeckung 30 somit während einer Montage problemlos von oben in den Spalt gedrückt werden.

Die Spaltabdeckung 30 weist einen rechteckigen Hohlquerschnitt auf und ist elastisch verformbar. Wird die Spaltbreite durch Fertigungstoleranzen oder Wärmeausdehnung eines der Elemente 10, 20 verringert, so verformt sich die Spaltabdeckung 30, wie anhand der gestrichelten Linien dargestellt ist.

Auf diese Weise wird eine Bewegbarkeit der Elemente 10, 20 in einem gewissen Maß sichergestellt, wobei der Spalt abgedeckt und gleichzeitig abgedichtet verbleibt. Eine Kollision der Elemente 10, 20 aufgrund von Wärmeausdehnung wird verhindert.

Um einen festen Sitz der Spaltabdeckung 30 in dem Spalt zu gewährleisten, kann vorgesehen sein, dass die Spaltabdeckung 30 fest mit einem der Elemente 10, 20 verbunden ist. Dies kann bspw. durch Kleben erfolgen.

Die 3 und 4 zeigen eine erfindungsgemäße Spaltabdeckung 30 in einer zweiten Ausführungsform.

Die Spaltabdeckung 30 in der zweiten Ausführungsform weist einen U-förmigen Querschnitt auf. Der U-förmige Querschnitt der Spaltabdeckung 30 wird dabei von einem Steg 32 und zwei Schenkeln 34, 36 gebildet. Die beiden Schenkel 34, 36 umgreifen dabei das zweite Element 20. Die Länge der Schenkel 34, 36 ist dabei so gewählt, dass sie die Spaltbreite vollständig abdecken und zwischen dem zweiten Element 20 und dem Steg 32 ein genügend großer Abstand vorhanden ist, um eine Bewegung der Elemente 10, 20 relativ zueinander ausgleichen zu können.

Zum Sichern der Spaltabdeckung 30 in seiner Position kann es vorgesehen sein, dass der Steg 32 der Spaltabdeckung 30 fest mit dem ersten Element 10 verbunden ist. Dies kann bspw. durch Kleben, Verschrauben oder Vernieten erfolgen.

Des weiteren kann vorgesehen sein, dass zwischen den Schenkeln 34, 36 der Spaltabdeckung 30 ein elastisches Element 38 vorgesehen ist. Dieses elastische Element 38 steht in einer Grundposition der Elemente 10, 20 zueinander unter einer leichten Vorspannung, so dass der Steg 32 der Spaltabdeckung 30 gegen das erste Element 10 gedrückt wird. So ergibt sich kraftschlüssig ein sicherer Sitz der Spaltabdeckung 30. In der dargestellten Ausführungsform ist das elastische Element 38 als Feder ausgeführt. Grundsätzlich ist jedoch auch jede andere Ausgestaltung, bspw. mittels eines Blocks aus einem elastischen Material oder einer anderen Federart denkbar.

Die 5 und 6 zeigen eine erfindungsgemäße Spaltabdeckung 30 in einer dritten Ausführungsform. In einer dritten Ausführungsform besteht die erfindungsgemäße Spaltabdeckung 30 aus einer Basis 31 und einer Lippe 33.

Die Basis 31 weist eine Ausnehmung 35 auf, die in der vorliegenden Ausführungsform U-förmig ausgebildet ist. Grundsätzlich ist jedoch jede andere geeignete Form denkbar. Mittels der Ausnehmung 35 ist die Spaltabdeckung 30 auf das erste Element 10 geklippt und so mit dem ersten Element 10 verbunden.

Die Lippe 33 ist so ausgebildet, dass sie den gesamten Spalt abdeckt und auf das zweite Element 20 herüberragt. Die Spaltabdeckung 30 kann aus einem leicht elastischen Material hergestellt sein, so dass die Lippe 33 so ausgebildet sein kann, dass sie aufgrund einer elastischen Federkraft der Spaltabdeckung 30 fest auf dem zweiten Element 20 aufliegt.

Bei einer Verringerung der Spaltbreite und einer relativen Bewegung der Elemente 10, 20 zueinander verschiebt sich die Lippe 33 auf dem zweien Element 20, wie in gestrichelten Linien dargestellt ist. Das zweite Element 20 ist somit zu dem ersten Element 10 relativ verschiebbar, wobei jedoch weiterhin eine optisch vorteilhafte Bedeckung des Spalts bereitgestellt ist.

Durch die erfindungsgemäße Spaltabdeckung 30 und das Spaltabdeckungssystem 300 wird somit eine Möglichkeit bereitgestellt, einen Spalt in einem Kraftfahrzeug optisch vorteilhaft und/oder dichtend zu bedecken, wobei eine Verringerung der Spaltbreite aufgrund von Fertigungstoleranzen oder einer Wärmeausdehnung der Elemente 10, 20 keine Kollision der Elemente 10, 20 zur Folge hat, da die erfindungsgemäße Spaltabdeckung und das erfindungsgemäße Spaltabdeckungssystem eine derartige Relativbewegung der Elemente 10, 20 ausgleichen.


Anspruch[de]
Spaltabdeckung zum Abdecken eines Spalts zwischen einem ersten Element (10) und einem zweiten Element (20) an der Außenseite eines Kraftfahrzeugs, wobei die Spaltabdeckung (30) auf eine variable Spaltbreite einstellbar ist und sich die optische Erscheinung der Spaltabdeckung (30) dabei nicht ändert. Spaltabdeckung nach Anspruch 1, bei der die Einstellbarkeit mittels einer Elastizität der Spaltabdeckung (30) und/oder einer bestimmten Formgebung des Spaltabdeckungsquerschnitts bereitgestellt ist. Spaltabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, die einen U-förmigen Querschnitt mit einem an das erste Element (10) angrenzenden Steg (32) und zwei das zweite Element (20) umgreifenden Schenkeln (34, 36) aufweist. Spaltabdeckung nach Anspruch 3, die fest mit dem ersten Element (10) verbunden ist. Spaltabdeckung nach Anspruch 3 oder 4, die des weiteren ein elastisches Element (38) umfasst, das zwischen den Schenkeln (34, 36) angeordnet ist. Spaltabdeckung nach Anspruch 5, bei der das elastische Element (38) eine Feder ist. Spaltabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, die an dem ersten Element (10) befestigt ist und eine Basis (31) und eine sich von der Basis aus erstreckende Lippe (33) aufweist, die die Oberseite des Spalts abdeckt, und über den Spalt hinausragt. Spaltabdeckung nach Anspruch 7, bei der die Basis (31) eine Ausnehmung (35) aufweist, mit der die Spaltabdeckung (30) an das erste Element (10) geklippt ist. Spaltabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, die aus einem elastisch verformbaren Material hergestellt ist. Spaltabdeckung nach Anspruch 3, die eine im wesentlichen hohlen rechteckigen Querschnitt aufweist. Spaltabdeckungssystem, mit einem ersten Element (10), einem zweiten Element (20) und einer Spaltabdeckung (30) nach Anspruch 9 oder 10, wobei das zweite Element (20) eine Lippe (22) aufweist, die sich unterhalb des Spalts über die Spaltbreite hinaus erstreckt, um die Spaltabdeckung (30) zu stützen und ein Einsetzen der Spaltabdeckung (30) in den Spalt zu ermöglichen.






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