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Dokumentenidentifikation DE202005021307U1 15.11.2007
Titel Universelles Flachwischblatt und lösbar damit verbunden Konnektor
Anmelder Valeo Systèmes d`Essuyage, La Verriere, FR
Vertreter Jahn, W., Pat.-Anw., 74321 Bietigheim-Bissingen
DE-Aktenzeichen 202005021307
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 15.11.2007
Registration date 11.10.2007
Application date from patent application 16.12.2005
File number of patent application claimed PCT/EP2005/013592
IPC-Hauptklasse B60S 1/40(2006.01)A, F, I, 20070831, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein flaches Wischerblatt, das in der Lage ist, auf jede Art von Betätigungsarm montiert zu werden.

Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf einen abnehmbaren Verbinder, der in der Lage ist, einen derartigen flachen Scheibenwischerarm mit wenigstens einem bestimmten Typ Betätigungsarm zu koppeln.

Die Erfindung findet eine besonders vorteilhafte, jedoch nicht ausschließliche Anwendung im Bereich der Scheibenwischersysteme für Automobile.

Im Verhältnis zu den derzeitig in der Mehrzahl eingesetzten geraden Scheibenwischern weist ein flaches Wischerblatt die Besonderheit auf, mit keinerlei Struktur mit zweiarmigem Hebel versehen zu sein. Diese neue Generation von Wischerblättern verfügt immer noch über einen elastischen Wischergummi, doch die zu ihrer Unterstützung vorgesehene geladene externe Armierung wird hier durch eine flexible Struktur ersetzt, die direkt am Blatt integriert ist.

Darüber hinaus umfasst ein flaches Wischerblatt, ebenso wie seine gerade Entsprechung aus dem Stand der Technik Verbindungsmittel, um an jedem Betätigungsarm geeigneter Form gekoppelt zu werden. In dieser Hinsicht ist darauf hinzuweisen, dass es unterschiedliche Sorten von Wischerarmen gibt, wie z. B. Hakenarme, Arme mit lateraler Schwenkachse, Arme mit Verklippung in Längsrichtung, usw.

Wie dem auch sei, flache Wischerblätter weisen heute den Nachteil auf, nicht standardisiert zu sein, insbesondere hinsichtlich der für ihren Anschluss vorgesehenen Verbindungsmittel. In der Praxis gibt es somit ebenso viele Arten von Wischerblättern wie es unterschiedliche Wischerarme gibt. Darüber hinaus findet man für eine bestimmte Kategorie von flachen Wischerblättern aufgrund der Vielfalt von auf dem Markt vorhandenen Herstellern eine Vielzahl von unterschiedlichen Realisierungsmodi. Das erklärt, warum im Endeffekt eine so große Anzahl von flachen Wischerblättern mit für einen bestimmten Typ von Betätigungsarmen spezifischen Verbindungsmitteln auf dem Markt vorhanden ist.

Dieses plethorische Angebot ist zwar in Bezug auf Innovationen stimulierend für die Hersteller, die sich von ihren Wettbewerbern abheben möchten. Doch im Gegenzug dazu stellt die Vervielfältigung der Referenzen im Stadium der Produktion und/oder des Vertriebs erhebliche Kosten dar. Mangels einer Standardisierung bleibt der Preis der flachen Wischerblätter infolgedessen sehr hoch.

Daher besteht das vom Gegenstand der vorliegenden Erfindung zu lösende technische Problem darin, ein flaches Wischerblatt, insbesondere für ein Scheibenwischersystem für Automobile, mit einem Wischergummi vorzuschlagen, auf dem ein zu seinem Anschluss bestimmter Verbindungsträger angebracht ist, wobei das flache Wischerblatt die Vermeidung der Probleme des Standes der Technik erlauben soll, da er deutlich weniger kostspielig als seine Entsprechungen des Standes der Technik und dabei potenziell an jeden Typ Betätigungsarm anpassbar ist.

Die Lösung des gestellten technischen Problems besteht gemäß der vorliegenden Erfindung darin, dass der Verbindungsträger geeignet ist, steif und abnehmbar mit einem Verbinder fest verbunden zu werden, der seinerseits in der Lage ist, abnehmbar an einem Betätigungsarm gekoppelt zu werden.

Es versteht sich von selbst, dass jede bekannte, die Realisierung einer steifen, aber reversiblen Verbindung zulassende feste Befestigungstechnik vorteilhaft verwendet werden kann, um den Zusammenbau zwischen dem Verbindungsträger und dem Verbinder zu realisieren.

Die Erfindung betrifft ebenfalls jeden zugeordneten abnehmbaren Verbinder, d. h. jeden zum Koppeln eines derartigen flachen Wischerblattes mit einem Betätigungsarm fähigen Verbinder, insbesondere ein Scheibenwischersystem für ein Automobil. Ein derartiger Verbinder ist insofern bemerkenswert, als er einerseits in der Lage ist, steif und abnehmbar am Verbindungsträger des flachen Wischerblattes befestigt zu werden und andererseits abnehmbar am Betätigungsarm gekoppelt zu werden.

Auf absolut symmetrische Weise zu dem, was gerade oben ausgeführt wurde, versteht es sich dort ebenfalls von selbst, dass jede bekannte, die Realisierung einer steifen, jedoch reversiblen Verbindung erlaubende feste Befestigungstechnik vorteilhaft verwendet werden kann, um den Zusammenbau zwischen dem Verbinder und dem Verbindungsträger des flachen Wischerblattes zu realisieren.

Die Erfindung gemäß ihrer Definition weist den Vorteil auf, ein völlig standardisiertes flaches Wischerblatt konzipieren zu können und damit einen intrinsisch niedrigen Gestehungspreis zu bieten und damit gleichzeitig über eine perfekte Anpassbarkeit an die unterschiedlichen Typen vorhandener Betätigungsarme zu verfügen. Dieses letzte Merkmal wird dank der Tatsache vorteilhaft erhalten, dass ein erfindungsgemäßes flaches Wischerblatt die Fähigkeit bietet, reversibel und alternativ mit unterschiedlichen abnehmbaren Verbindern gekoppelt zu werden, die jeweils mit wenigstens einem bestimmten Typ von Betätigungsarmen kompatibel sind.

Da der Verbinder-Teil des Wischerblattes abnehmbar ist, kann er ganz problemlos in Abhängigkeit von der Art des Wischerblattes ausgewechselt werden, auf dem der genannte Arm angebracht werden soll. Der Wischteil des flachen Wischerblattes kann seinerseits immer dasselbe bleiben, was ihm einen universellen Charakter verleiht, der sich im Endeffekt besonders vorteilhaft in Bezug auf die Kosten erweist.

Das Trennen des Wischteils des Verbinderteils des flachen Wischerblattes ist ebenfalls aufgrund der Tatsache relevant ist, das diese beiden Elemente über völlig unterschiedliche Nutzungsdauern verfügen. Da der Wischergummi objektiv gesehen eine dreimal geringere Nutzungsdauer als die des Verbinders hat, scheint es in der Tat für einen Verbraucher wirtschaftlich vorteilhaft zu sein, diese Elemente in Abhängigkeit von ihren eigenen Abnutzungszyklen austauschen zu können.

Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls die Merkmale, die im Verlauf der nachstehenden Beschreibung deutlich werden und die isoliert oder gemäß allen ihren möglichen technischen Kombinationen betrachtet werden müssen.

Diese als nicht einschränkendes Beispiel gegebene Beschreibung ist dazu bestimmt, ein besseres Verständnis dafür zu vermitteln, worin die Erfindung besteht und wie sie realisiert werden kann. Sie wird darüber hinaus unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gegeben, in denen:

1 ist eine Übersicht, die die möglichen Zusammenbaukombinationen zwischen einem flachen Wischerblatt gemäß einem ersten Realisierungsmodus der Erfindung und drei abnehmbaren, jeweils mit drei unterschiedlichen Typen von Betätigungsarmen kompatiblen Verbindern darstellt.

2 eine einen ersten Verbinder der 1 und seinen zugeordneten Betätigungsarm vor deren Kopplung zeigende explodierte Ansicht ist; wobei diese erste Verbindervariante vom drehbaren Typ ist, wobei der zugeordnete Arm ein Arm mit lateraler Schwenkachse ist.

3 das flache Wischerblatt der 1 und den an seinen Betätigungsarm 2 gekoppelten drehbaren Verbinder aus 2 zu Beginn der Zusammenbauphase darstellt.

4 eine ähnliche Sicht wie 3 darstellt, aber mit dem flachen Wischerblatt und dem drehbaren Verbinder in der Zusammenbauphase.

5 eine den vorderen Teil des in 4 dargestellten Zusammenbaus zeigende teilweise Schnittansicht ist.

6 in Einzelheiten den hinteren Teil des in 4 dargestellten Zusammenbaus zeit.

7 eine einen zweiten Verbinder der 1 und seinen zugeordneten Betätigungsarm vor deren Koppeln darstellende explodierte Ansicht ist; wobei diese zweite Verbindervariante ein Hakenverbinder ist, wobei der zugeordnete Arm ein Hakenarm ist.

8 eine die Kopplung zwischen dem Hakenverbinder einerseits und einen am Hakenarm gekoppelten Adapter andererseits darstellende perspektivische Ansicht ist.

9 das flache Wischerblatt der 1 und die vormontierte Gruppe der 8 zu Beginn der Zusammenbauphase darstellt.

10 eine ähnliche Ansicht wie 9 darstellt, aber mit dem flachen Wischerblatt und dem Hakenverbinder am Ende der Zusammenbauphase.

11 eine die relative Mobilität zwischen dem Adapter und dem Hakenverbinder der 7 bis 10 zeigende teilweise Schnittperspektive ist.

12 eine einen dritten Verbinder der 1 und seinen zugeordneten Betätigungsarm vor deren Koppeln darstellende explodierte Ansicht ist; wobei diese dritte Verbindervariante ein verklippbarer Verbinder ist, wobei der zugeordnete Arm ein Arm zum Verklippen in Längsrichtung ist.

13 zu Beginn der Zusammenbauphase das flache Wischerblatt der 1 sowie den verklippbaren Verbinder und den zugehörigen Betätigungsarm der 12 darstellt.

14 eine der 13 ähnliche Ansicht ist, in der der verklippbare Verbinder einfach an seinen Betätigungsarm gekoppelt wird.

15 eine den 13 und 14 ähnliche Ansicht darstellt, aber mit dem flachen Wischerblatt und dem verklippbaren Verbinder am Ende der Zusammenbauphase.

16 mögliche Zusammenbaukombinationen zwischen einem flachen Wischerblatt gemäß einem zweiten Realisierungsmodus der Erfindung und drei abnehmbare, jeweils mit drei unterschiedlichen Typen von Betätigungsarmen kompatible Verbinder darstellt.

7 in Einzelheiten einen ersten, an seinem Betätigungsarm gekoppelten Verbinder der 16 zeigt; wobei diese erste Verbindervariante vom drehbaren Typ ist, wobei der zugeordnete Arm eine laterale Schwenkachse aufweist.

18 in Einzelheiten das flache Wischerblatt der 16 vor dem Zusammenbau der Gruppe der 17 zeigt.

19 die Gruppe der 17 und das flache Wischerblatt der 18 darstellt, nachdem sie zusammengebaut sind.

20 eine vordere perspektivische Ansicht der Oberseite eines zweiten, an seinem Betätigungsarm gekoppelten Verbinders der 16 darstellt; wobei diese zweite Verbindervariante ein Hakenverbinder ist, wobei der zugeordnete Arm ein Hakenarm ist.

21 eine der 20 ähnliche Ansicht bildet, aber in perspektivischer Ansicht von unten.

22 eine Ansicht im Längsschnitt des flachen Wischerblattes der 18 ist.

23 eine der 22 ähnliche Ansicht ist, aber nach dem Zusammenbau mit der Gruppe der 20 und 21.

24 in perspektivischer Ansicht von oben einen Verbindungsträger eines flachen Wischerblattes darstellt, der einem dritten Realisierungsmodus der Erfindung entspricht.

25 in perspektivischer Ansicht von oben den vorderen Teil eines abnehmbaren Verbinders darstellt, der mit dem Verbindungsträger der 24 kompatibel ist.

26 eine teilweise perspektivische Ansicht im Längsschnitt des Verbindungsträgers der 24 und des abnehmbaren Verbinders der 25 ist, nachdem ihr Eingreifen vollständig realisiert wurde.

27 in perspektivischer Ansicht von oben einen Verbindungsträger eines flachen Wischerblattes darstellt, der einem vierten Realisierungsmodus der Erfindung entspricht.

28 in perspektivischer Ansicht von unten einen abnehmbaren Verbinder darstellt, der mit dem Verbindungsträger der 27 kompatibel ist.

29 eine den Verbindungsträger der 27 und den abnehmbaren Verbinder der 28 nach der vollständigen Realisierung ihres Eingreifens zeigende Seitenansicht ist.

30 eine der 29 ähnliche Ansicht darstellt, jedoch im Querschnitt.

31 eine perspektivische Ansicht des hinteren Teils eines Verbinders gemäß einem fünften Realisierungsmodus der Erfindung darstellt.

32 eine perspektivische Ansicht des hinteren Teils eines Verbindungsträgers gemäß dem fünften Realisierungsmodus der Erfindung darstellt.

33 den Zusammenbau zwischen dem Verbinder der 31 und dem Verbindungsträger der 32 zeigt.

34 eine Variante des fünften Realisierungsmodus der Erfindung zeigt.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden dieselben Elemente mit identischen Bezugszeichen bezeichnet. Ebenso wurden nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente dargestellt, und zwar ohne jegliche Rücksicht auf den Maßstab und auf schematische Weise.

Die 1 bis 15 ein flaches Wischerblatt 100 darstellen, der dazu bestimmt ist, ein Scheibenwischersystem des Automobils auszurüsten und das einem ersten Realisierungsmodus der Erfindung entspricht. Dieses flache Wischerblatt 100 ist klassischerweise mit einem Wischergummi 110 bestückt, auf dem ein zum Anschluss des genannten flachen Wischerblattes 100 bestimmter Verbindungsträger 120 angebracht ist.

In diesem ausschließlich als Beispiel gewählten besonderen Realisierungsmodus weist der Wischergummi 110 die Form eines elastischen Profils aus Elastomer auf, in dem eine für die Gewährleistung des Festhaltens vorgesehene flexible Struktur integriert ist.

Das elastische Profil setzt sich im Wesentlichen aus einer Lippe zusammen, die zum direkten Zusammenwirken per gleitendem Kontakt mit einer zu wischenden Oberfläche bestimmt ist, sowie einem Absatz, der eine Schnittfläche zwischen der genannten Lippe und der flexiblen Struktur bildet.

Die fragliche flexible Struktur wird ihrerseits durch zwei elastisch verformbare Metallzungen gebildet, die in Längsrichtung jeweils auf Höhe jeder Seite des elastischen Profils verformbar sind. Jede gemeinhin als Wirbel bezeichnete Zunge ist für die Verteilung des Aufstützdrucks auf homogene Weise über die gesamte Länge des Wischergummis 110 mit dem Ziel der Optimierung der Wischqualität vorgesehen.

Auf klassische Weise werden das elastische Profil und die beiden Wirbel zusammen mittels des Verbindungsträgers 120 fest befestigt. Letzterer wird mit diesem Ziel gemeinhin mit Krallen versehen, die die beiden Wirbel auf der Höhe der zentralen Zone des flachen Wischers 100 einfassen. Um den Halt der Gruppe garantieren zu können, muss der Verbindungsträger 120 eine hohe Steifigkeit aufweisen, und deshalb wird er hier als Zamak dargestellt.

Gemäß dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist der Verbindungsträger 120 des flachen Wischerblattes 100 geeignet, steif und abnehmbar mit einem Verbinder 130, 140, 150 verbunden zu werden, der seinerseits in der Lage ist, abnehmbar mit einem Betätigungsarm 160, 170, 180 gekoppelt zu werden.

Wie in dem Beispiel der 1 zu sehen ist, können sogar drei Typen von unterschiedlichen Verbindern am flachen Wischer gekoppelt werden. Zunächst ist ein zum Gekoppeltwerden mit einem Hakenarm 160 bestimmter Hakenverbinder 130 zu erkennen. Anschließend sieht man einen drehbaren Verbinder 140 und seinen Arm 170 mit lateraler Schwenkachse 171. Schließlich sind ein verklippbarer Verbinder 150 und der zugeordnete Betätigungsarm mit Verklippen in Längsrichtung zu beobachten.

Gemäß einer Besonderheit der Erfindung ist der Verbindungsträger 120 geeignet, mit dem abnehmbaren Verbinder 130, 140, 150 durch Verklippen fest befestigt zu werden. In dieser Hinsicht versteht es sich von selbst, dass der Begriff Verklippen gemäß dem Usus jede Zusammenbautechnik durch Verformung bezeichnet. Diesbezüglich versteht es sich von selbst, dass der Begriff Verklippen jede Zusammenbautechnik durch Verformung durch Verklippen bezeichnet. Genauer gesagt handelt es sich um ein Eingreifen mit elastischer Verformung, dass derart ist, das eine steife, aber reversible Befestigung realisiert wird. Wie dem auch sei, das Verklippen weist den Vorteil auf, eine rasche, einfach zu realisierende und zuverlässige Befestigungstechnik zu bilden.

Gemäß einer weiteren Besonderheit der Erfindung ist der Verbindungsträger 120 in der Lage, wenigstens teilweise in den Verbinder 130, 140, 150 einzugreifen, und er ist darüber hinaus mit Verriegelungsmitteln 121 bestückt, die in der Lage sind, das genannte Verbindungselement 120 und den genannten Verbinder 130, 140, 150 in der vollständig eingegriffenen Position festzuhalten.

Bei diesem Zusammenbauprinzip besteht der Zweck des Eingreifens in der Gewährleistung einer richtigen relativen Positionierung zwischen dem Verbindungsträger 120 und dem Verbinder 130, 140 150. Die Rolle der Verriegelungsmittel 121 besteht ihrerseits in der Garantie der Immobilisierung dieser beiden Elemente 120, 130, 140, 150 im Verhältnis zueinander.

Es ist anzumerken, dass darüber hinaus das Eingreifen zwischen dem Verbindungsträger 120 und dem Verbinder 130, 140, 150 gemäß einer beliebigen Richtung erfolgen kann, d. h. längs, quer oder schräg.

Auf besonders vorteilhafte Weise wird das Eingreifen zwischen dem Verbindungsträger 120 und dem Verbinder 130, 140, 150 gemäß einer bestimmten Richtung realisiert. Darüber hinaus wird die Gruppe derart angeordnet, dass die Verriegelungsmittel 121 in der Lage sind, die relative Mobilität zwischen dem genannten Verbindungselement 120 und dem genannten Verbinder 130, 140, 150 gemäß der Eingreifrichtung zu blockieren.

Es ist anzumerken, dass der Begriff „Eingreifrichtung" im weiteren Sinne des Wortes zu verstehen ist, d. h., dass er sehr allgemein die der relativen Bewegung, die das Eingreifen zwischen dem Verbindungsträger 120 und dem Verbinder 130, 140, 150 erlaubt, entsprechende Bahn bezeichnet. Die fragliche relative Bewegung kann eine lineare Bewegung, eine zirkulare Bewegung oder eine beliebige Kombination dieser Bewegungen sein.

Die Immobilisierung des Verbinders 130, 140, 150 im Verhältnis zum Verbindungsträger 120 wird dank der kombinierten Aktion des Eingreifens und der Verriegelung erhalten. Das bedeutet mit anderen Worten, dass die Verriegelungsmittel 121 in diesem Realisierungsmodus nicht in der Lage sind, allein die Immobilisierung des Verbinders 130, 140, 150 im Verhältnis zum Verbindungsträger 120 zu gewährleisten.

Gemäß einer weiteren Besonderheit der Erfindung ist der Verbindungsträger 120 in der Lage, punktuell in einen ersten Teil des Verbinders 130, 140, 150 einzugreifen. Die Verriegelungsmittel 121 sind ihrerseits in der Lage, einen zweiten Teil des Verbinders 130, 140, 150 lokal festzuhalten. Die Gruppe wird darüber hinaus derart angeordnet, dass der zweite Teil im Verhältnis zum ersten deutlich gegenüber positioniert wird.

Wie deutlicher in 3 zu sehen ist, sind die Verriegelungsmittel 121 hier mit einem Blockierelement 122 versehen, das zunächst in der Lage ist, sich elastisch zu verformen, um das Eingreifen zwischen dem Verbindungsträger 120 und dem Verbinder 140, das so genannte Haupt-Eingreifen, zu erlauben. Aber dieses Blockierelement 122 ist ebenfalls in der Lage, durch blockierendes Eingreifen mit einem deutlich komplementären Abschnitt 142 des Verbinders 140 zusammenzuwirken, nachdem das Haupt-Eingreifen vollständig realisiert worden ist. Die Gruppe wird derart angeordnet, dass das blockierende Eingreifen zwischen dem Blockierelement 122 und dem entsprechenden Abschnitt 142 des Verbinders 140 gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des Haupt-Eingreifens erfolgt, wodurch somit die relative Mobilität zwischen dem Verbinder 140 und dem Verbindungsträger 120 blockiert wird.

In diesem besonderen Realisierungsbeispiel wird das Blockierelement 122 durch eine elastisch verformbare Zunge gebildet, deren freies Ende eine Hakenform aufweist. Diese Zunge wird im medianen Teil am hinteren Teil des Verbindungsträgers 120 angeordnet und erstreckt sich lotrecht im Verhältnis zur Ebene des flachen Wischerblattes 100, d. h. deutlich parallel zur Richtung des Haupt-Eingreifens.

2 stellt in weiteren Einzelheiten den drehenden Verbinder 140 dar, der in dieser ersten Realisierungsvariante zum Koppeln des Arms 170 an der hier dargestellten lateralen Schwenkachse 171 mit dem zuvor beschriebenen flachen Wischerblattes 100 bestimmt ist.

Gemäß einer Besonderheit der Erfindung ist dieser Verbinder 140 in der Lage, einerseits steif und abnehmbar fest mit dem Verbindungsträger 120 des flachen Wischerblattes 100 verbunden zu werden und andererseits abnehmbar am Betätigungsarm 170 gekoppelt zu werden, der ihm zugeordnet ist.

Es versteht sich von selbst, dass die Kopplung zwischen dem drehenden Verbinder 140 und dem zugeordneten Betätigungsarm 170 hier als eine mobile Montage mit Schwenken des Verbinders 150 im Verhältnis zu dem genannten Betätigungsarm 170 verstanden werden muss. Gemäß 2 ist der drehende Verbinder 140 zu diesem Zweck klassischerweise mit einer Grundbohrung 143 versehen, in der ein Lager 144 eingefügt wird, das in der Lage ist, die seitlich am Ende des Betätigungsarms 170 angeordnete Schwenkachse 171 aufzunehmen. Die entsprechende Montage ist in 3 sichtbar, die den Anfang der Zusammenbauphase mit dem flachen Wischerblatt 100 zeigt.

Es ist zu beobachten, dass der Verbinder 140 hier in der Lage ist, nur mit einem eine laterale Schwenkachse 171 tragenden Betätigungsarm 170 gekoppelt zu werden. Dennoch könnte derselbe Verbinder 130, 140, 150 gemäß einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung sehr wohl in der Lage sein, alternativ, d. h. nach und nach, mit wenigstens zwei unterschiedlichen Typen von Betätigungsarmen 160, 170, 180 gekoppelt zu werden.

Auf sehr logisch vergleichbare Weise wie die, die zuvor im Rahmen der Beschreibung der Merkmale des flachen Wischerblattes 100 ausgeführt wurde, ist der drehbare Verbinder 140 hier in der Lage, am Verbindungsträger 120 durch Verklippen fest verbunden zu werden.

Auf dieselbe Weise ist der drehbare Verbinder 140 in der Lage, wenigstens teilweise in den Verbindungsträger 120 einzugreifen, und er umfasst darüber hinaus Befestigungsmittel 141, die in der Lage sind, ihn in der vollständig eingegriffenen Position in dem genannten Verbindungsträger 120 festzuhalten.

Die bei der Beschreibung des flachen Wischerblattes 100 bezüglich der Rolle des Eingreifens, der Zweckbestimmung der Verriegelungsmittel 121 und der Eingreifrichtung gemachten Bemerkungen finden hier selbstverständlich auf identische Weise bezüglich des zugeordneten Verbinders 140 Anwendung.

Gemäß einer weiteren Besonderheit der Erfindung wird das Eingreifen zwischen dem Verbinder 140 und dem Verbindungsträger 120 gemäß einer bestimmten Richtung realisiert. Und darüber hinaus wird die Gruppe derart angeordnet, dass die Befestigungsmittel 141 in der Lage sind, die relative Mobilität zwischen dem Verbinder 140 und dem Verbindungselement 120 gemäß der Eingreifrichtung zu blockieren.

Die bei der Beschreibung des flachen Wischerblattes 100 bezüglich der Art der relativen Eingreifbewegung und der Immobilisierung durch die Verriegelungsmittel 121 erwähnten Beobachtungen auch hier relevant.

Gemäß einem weiteren vergleichbaren Merkmal einer der technischen Besonderheiten des flachen Wischerblattes 100 ist der drehbare Verbinder 140 in der Lage, punktuell in einen ersten Teil des Verbindungsträgers 120 (5) einzugreifen. Darüber hinaus sind die Befestigungsmittel 141 hier in der Lage, einen zweiten Teil des Verbindungsträgers 120 (6) lokal festzuhalten. Und die Gruppe ist derart angeordnet, dass der zweite Teil im Verhältnis zum ersten deutlich gegenüber positioniert ist.

Wie insbesondere in 6 ersichtlich, werden die auf dem drehbaren Verbinder 140 angeordneten Befestigungsmittel 141 hier aus einem Verankerungselement 142 gebildet, das in der Lage ist, per blockierendem Eingreifen mit einem deutlich komplementären Abschnitt eines fest befestigten elastisch verformbaren Elements 122 des genannten Verbindungsträgers 120 zusammenzuwirken. Die Gruppe wird derart angeordnet, dass das fragliche blockierende Eingreifen einerseits eintritt, sobald das Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbinder 140 und dem Verbindungsträger 120 vollständig realisiert ist und andererseits erfolgt es dann gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des genannten Haupt-Eingreifens.

In diesem besonderen Realisierungsbeispiel wird das Verankerungselement 142 durch eine Aufnahme gebildet, die im mittleren Teil im hinteren Teil des Verbinders 140 ausgespart ist. Diese Aufnahme ist angepasst, um als Stütz- und Blockierbereich für ein beliebiges elastisch verformbares Blockierelement 122 in geeigneter Form zu dienen, das mit dem Verbindungsträger 120 des flachen Wischerblattes 100 fest verbunden sein soll.

Die 3 bis 6 stellen ganz besonders den Zusammenbau zwischen dem drehbaren Verbinder 140 und dem Verbindungsträger 120 des flachen Wischerblattes 100 dieses ersten Realisierungsmodus der Erfindung dar.

Konkret wird der Verbindungsträger 120 an seinem oberen Ende mit einer Aufnahme versehen, die einen Auffang 123 bildet, dessen Form deutlich komplementär zum unteren Teil des drehbaren Verbinders 140 ist. Die den Auffang 123 begrenzende Randleiste ist ebenso dazu bestimmt, das Eingreifen des drehbaren Verbinders 140 zu führen, wie zu seinem Festhalten dank der Eingreifwirkung beizutragen, deren Erzeugung sie erlaubt.

Darüber hinaus wird eine transversale Ausnehmung 125 im Innern des Auffangs 123 angeordnet, um präzise zu sein, auf der Höhe des vorderen Randes (5). Sie ist dazu bestimmt, am punktuellen Eingreifen zwischen dem drehbaren Verbinder 140 und dem Verbindungsträger 120 teilzunehmen.

Das elastisch verformbare Blockierelement 122, das für die Immobilisierung des drehbaren Verbinders 140 in seiner in den Verbindungsträger 120 eingegriffenen Position vorgesehen ist, wird im mittleren Teil im hinteren Teil des genannten Verbindungsträgers 20 parallel zur sagittalen Ebene des flachen Scheibenwischerarms angeordnet. Die Gruppe ist derart angeordnet, dass das freie Ende des Blockierelements 122 sich gegenüber von dem hinteren Bereich des Auffangs 123 erstreckt.

Der Verbinder 140 ist seinerseits auf der Höhe seines vorderen Teils mit einem transversalen Schulterstück 145 versehen, dessen Form deutlich komplementär zu der der Ausnehmung 125 des Verbindungsträgers 120 ist. Er verfügt ebenfalls über eine Verankerungselemente 142 bildende Aufnahme, ist jedoch seinerseits im hinteren Teil angeordnet. Diese Verankerungsaufnahme wird derart angepasst, dass sie in das einen Haken bildende freie Ende des Blockierelements 122 eingreifen kann.

Gemäß 3 beginnt der Zusammenbau zwischen dem drehbaren Verbinder 140 und dem Verbindungsträger 120 des flachen Wischerblattes 100 mit dem Abstieg des genannten drehbaren Verbinders 140 senkrecht zum Auffang 123 (3). Am Ende dieser relativen Annäherungsbewegung wird der drehbare Verbinder 140 leicht nach vorne geneigt, um das Eingreifen des transversalen Schulterstücks 145 in die Ausnehmung 125 zu erlauben, die ihm zugeordnet ist (5).

Der hintere Teil des drehbaren Verbinders 140 wird anschließend derart nach unten gekippt, dass das Eingreifen abgeschlossen wird. Während dieser Operation kommt dieses hintere Ende mit dem freien Ende des Blockierelements 122 in Kontakt. Da letzteres sich jedoch gegenüber dem Auffang 123 befindet, wird das gesamte Blockierelement 122 dazu gebracht, sich elastisch zu verformen, um den Durchgang des drehbaren Verbinders 140 zu erlauben.

Nachdem das Eingreifen zwischen dem Verbindungsträger 120 und dem Verbinder 140 vollständig realisiert worden ist, kann das elastisch verformbare Blockierelement 122 seine ursprüngliche Form wieder annehmen. Dann greift sein freies Ende gemäß einer Bewegung in deutlicher Längsrichtung im Verhältnis zum Wischer (6) in die Verankerungsaufnahmen 142 ein und realisiert damit das Blockieren des hinteren Teils des Verbinders 140 gemäß 4.

Die 7 bis 11 stellen eine zweite Variante dieses ersten Realisierungsmodus dar. Sie unterscheidet sich durch die Tatsache, dass sie an einen Betätigungsarm vom Hakentyp angepasst ist.

Dort befindet sich damit dasselbe flache Wischerblatt 100, und nur der Verbinder 130 ist strukturell unterschiedlich von dem, der zuvor beschrieben wurde, da er spezifisch für diese neue Art von Wischerarm 160 ist. Die strukturellen Unterschiede sind jedoch auf den Teil des Verbinders 130 beschränkt, der direkt in das Koppeln mit dem Hakenarm 160 impliziert ist. Sie berühren daher nicht den untersten Teil des Verbinders 130, der ausschließlich dazu bestimmt, beim Zusammenbau mit dem Verbindungsträger 120 beteiligt zu werden. Aus allen diesen Gründen werden nur die direkt bei der Verbindung zwischen dem Hakenverbinder 130 und dem Hakenarm 160 intervenierenden Elemente in Einzelheiten beschrieben.

Die Kopplung zwischen dem Verbinder 130 und dem Hakenarm 160 erfolgt auf völlig klassische Weise mittels eines Adapters 190. Es handelt sich konkret um ein Zwischen-Gelenkstück, das einerseits steif am Ende des Betätigungsarms 160 (7) befestigt wird und andererseits mobil schwenkbar im Verhältnis zum Verbinder (8) angebracht wird.

Wie in den 7 und 8 zu sehen ist, weist der Adapter 190 die Form von zwei symmetrisch zusammen durch ein Element in U-Form, das in der Lage ist, im Innern des an der Außenseite des Betätigungsarms 160 (7) angeordneten Hakens einzugreifen, verbundenen Flanschen 191 auf. Es ist darüber hinaus festzustellen, dass die beiden Flansche 191, 192 jeweils mit zwei Aufnahmen 193, 194 versehen sind, die in Längsrichtung bei ihren vorderen Enden münden und die jeweils in der Lage sind, um zwei im Innern der Flanken 137 des Hakenverbinders 130 angeordneten Zapfen 136 einzugreifen. Die Gruppe ist derart angeordnet, dass der Adapter 190, nachdem dieses Eingreifen realisiert ist, in der Lage ist, in Längsrichtung in dem Verbinder 130 zu schwenken.

Gemäß 11 wird sofort beim Kippen des Adapters 190 im Innern des Verbinders 130 eine Verriegelung realisiert. Dieses Ergebnis wird dank der Aktion eines Anschlagsystems erreicht, das einen ersten, fest mit dem Verbinder 130 verbundenen Anschlag 138 sowie einen entlang einer elastisch verformbaren Zunge 199, die mit dem Adapter 190 fest verbunden sein kann, angeordneten zweiten Anschlag intervenieren lässt.

Wenn der Adapter 190 kippend im Innern des Verbinders 130 angetrieben wird, ruft das zunächst das Verschwinden der Zunge 199 per elastischer Verformung hervor. Der zweite Anschlag 198 ist dann in der Lage, seine Entsprechung des Verbinders 130 in dem Maße zu umgehen, wie der Adapter 190 schwingt. Das Einklicken des Adapters 190 in den Verbinder 130 wird wirksam, sobald die Zunge 199 ihre anfängliche Ruheposition wieder eingenommen hat, d. h. nach dem vollständigen Kreuzen der Anschläge 198, 199.

Die Gruppe wird jedoch derart angeordnet, dass der Adapter 130, nachdem er im Innern des Verbinders 130 eingegriffen und verriegelt ist, immer noch über eine gewisse Mobilität beim Schwenken verfügt. Die Amplitude der Verschiebung wird einfach winkelförmig durch das zuvor beschriebene System von Anschlägen begrenzt.

Wie man in den 7 bis 11 sehen kann, steht das freie Ende der Zunge 199 im Verhältnis zur oberen Seite des Adapters 190 hervor. Das Ziel besteht darin, dass er manuell erreichbar bleibt, selbst wenn der Adapter 190 im Verbinder 130 eingeklickt bleibt ( 9 bis 11). Dieses Merkmal findet seine gesamte Berechtigung, wenn es sich um den Abbau des Verbinders 130 und den Hakenarm 160 handelt, der ihm zugeordnet ist.

Dieser Realisierungsmodus erweist sich im Endeffekt insofern als ausgesprochen vorteilhaft von einem ästhetischen Gesichtspunkt her, als er die erhebliche Reduzierung der Durchmesser der Öffnung 139 erlaubt, die am oberen Teil des Verbinders 130 angeordnet ist, um das Einfügen des an den Hakenarm 160 gekoppelten Adapters 190 zu erlauben (8). In Zusammenbausystemen mit Haken des Standes der Technik ist die Länge der Öffnung 139 in der Tat immer deutlich größer als die des Adapters 190, um bei der Montage ausreichend Platz für den Durchgang des Betätigungsarms auf jeder Seite des Verbinders 130 zu lassen. Das ist hier jedoch überhaupt nicht mehr notwendig, da das Einfügen des Arms 160 im Verhältnis zu den Zapfen 136 völlig direkt ist. Absolut gesehen ist es daher durchaus vorstellbar, eine Öffnung 139 zu benutzen, deren Abmessungen denen des Adapters 190 entsprechen, zu denen einfach die Werte des Spiels beim Betrieb hinzukommen.

Die 9 und 10 stellen den Zusammenbau zwischen dem Hakenverbinder 130 und dem flachen Wischerarm 100 dar. Die relativen Kommentare zu dieser Operation sind dieselben wie die, die bezüglich der 3 und 4 formuliert wurden.

Die 12 bis 15 stellen ihrerseits eine dritte Variante des ersten Realisierungsmodus dar. Sie zeichnet sich durch die Tatsache aus, dass sie an einen Betätigungsarm 180 mit Verklippen in Längsrichtung angepasst ist.

Wie bei der zweiten Variante stellt nur der Verbinder 150 strukturelle Unterschiede im Verhältnis zu dem dar, was vorher beschrieben wurde, da er hier vom verklippbaren Typ ist. Doch auch hier sind die fraglichen strukturellen Unterschiede auf den Teil des Verbinders 150 begrenzt, der direkt in das Koppeln mit dem Arm mit Verklippen in Längsrichtung 180 impliziert ist. Infolgedessen werden weiter vorn nur diese beschrieben werden.

Wie in 12 ersichtlich, wird der Verbinder 150 hauptsächlich aus zwei Elementen 151, 152 gebildet, die im Verhältnis zueinander mittels einer Achse 153 schwenkend angebracht sind. Das untere Element 151 des Verbinders 150 bildet eine Schnittstelle mit dem Verbindungsträger 120 des flachen Wischerblattes 100, während das obere Element 152 eine Schnittstelle mit dem Arm mit Verklippung in Längsrichtung 180 bildet. Die Artikulation zwischen dem flachen Wischerblatt 100 und dem Betätigungsarm 180 erfolgt hier daher bei der intrinsischen Struktur des Verbinders (13).

Das untere Element 151 des Verbinders 150 erfordert keinerlei besondere Kommentare, mit Ausnahme der Tatsache, dass es derart angepasst ist, dass es am Verbindungsträger 120 des flachen Scheibenwischerarms 100 gemäß dem gemeinsamen, bereits beschriebenen Zusammenbauprinzip fest befestigt werden kann. Es wird einfach präzisiert, dass eine durchquerende Bohrung 155 transversal mit dem Ziel angeordnet wird, die Schwenkachse 153 (12) aufzunehmen.

Das obere Element 152 des Verbinders 150 weist seinerseits die Form einer klassischen Befestigung für den Arm mit Verklippen in Längsrichtung 180 in dem Sinne auf, als sie in jeder Hinsicht mit den Befestigungen übereinstimmt, die direkt an bestimmten flachen Wischerblättern des Standes der Technik integriert sind. Deshalb wird sie hier nicht weiter beschrieben, ebenso wie die ihr Koppeln mit dem Ende des Arms mit Verklippen in Längsrichtung 180 erlaubenden Operation ( 13 und 14). Es ist jedoch anzumerken, dass das obere Element 152 darüber hinaus mit zwei durchquerenden Bohrungen 156 (12) versehen ist, die dazu bestimmt sind, sich gegenüber der durchquerenden Bohrung 155 des unteren Elements 151 zu positionieren, um die Enden der Schwenkachse 153 zu stützen.

Die 14 und 15 stellen den Zusammenbau zwischen dem Verbinder 150 und dem flachen Wischerblatt 100 dar. Die Anmerkungen bezüglich dieser Operation sind identisch mit denen, die im Verlauf der Beschreibungen der anderen Varianten beschrieben werden.

Die 16 bis 23 stellen eine Wischvorrichtung dar, die einem zweiten Realisierungsmodus der Erfindung entspricht, obwohl sie immer noch zur Ausrüstung eines Scheibenwischersystems eines Automobils bestimmt ist. Im Verhältnis zu seiner Entsprechung des ersten, zuvor beschriebenen Realisierungsmodus unterscheidet sich das flache Wischerblatt 200 im Wesentlichen hinsichtlich der Verriegelungsmittel 221, mit denen sein Verbindungsträger 220 versehen ist. Dieses Merkmal hat selbstverständlich einen größeren Einfluss auf die Struktur der unterschiedlichen, potenziell zuordenbaren Verbindertypen 230, 240, 250 und insbesondere ihrer Zusammenbaumittel.

Wie im Beispiel der 16 zu sehen ist, ist das flache Wischerblatt 200 hier auch in der Lage, unabhängig von den jeweiligen Enden eines Hakenarms 260, eines Arms 270 mit lateraler Schwenkachse 271 und eines Arms zum Verklippen in Längsrichtung 280 angebracht zu werden. Der Hakenverbinder 230, der drehbare Verbinder 240 und der verklippbare Verbinder 250, die für diese unterschiedlichen Montagemöglichkeiten notwendig sind, weisen strukturelle und funktionale Ähnlichkeiten mit ihren Entsprechungen des ersten Realisierungsmodus auf. Die Koppelprinzipien zwischen jedem Typ Betätigungsarm 260, 270, 280 und dem zugeordneten abnehmbaren Verbinder 230, 240, 250 sind in der Tat absolut identisch. Aus diesem Grund werden diese Koppelaspekte hier nicht erneut beschrieben.

Gemäß 17 ist der drehbare Verbinder 240 dieses zweiten Realisierungsmodus mit Befestigungsmitteln 241 versehen, die zwei die Form von Stützrändern 246a, 246b aufweisende, Anschläge bildende Verankerungselemente 242a, 242b umfassen. Sie sind in der Verlängerung der lateralen Flanken des Verbinders 240 angeordnet und erstrecken sich in Längsrichtung zum hinteren Teil, um durch blockierendes Eingreifen jeweils mit den beiden mit dem Verbindungsträger 220 fest verbundenen, elastisch verformbaren Blockierelementen 222a, 222b zusammenzuwirken. Die Gruppe wird darüber hinaus derart angeordnet, dass das fragliche blockierende Eingreifen einerseits interveniert, sobald das Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbinder 140 und dem Verbindungsträger 220 vollständig realisiert wurde und darüber hinaus gemäß einer deutlich senkrechten Richtung zu der des genannten Haupt-Eingreifens erfolgt.

18 zeigt ihrerseits die strukturellen Besonderheiten des flachen Scheibenwischerarms 200. Es ist anzumerken, dass diese letzteren ausschließlich bestimmte Teile des Verbindungsträgers 220 betreffen, wobei der Wischergummi 210 absolut identisch bleibt.

Wenn man sich nur für die Unterschiede im Verhältnis zum ersten, zuvor beschriebenen Realisierungsmodus interessiert, stellt man zunächst fest, dass die am vorderen Teil des Auffangs 143 angeordnete transversale Ausnehmung 145 ihren Platz zwei Verankerungsaushöhlungen 225a, 225b mit identischer Funktion ( 18) überlassen hat. Das impliziert selbstverständlich, dass das im vorderen Teil des Verbinders 140 angeordnete transversale Schulterstück 145 hier durch zwei hervorsehende Nocken 245a, 245b ersetzt wurde, die in 17 zu sehen sind. Diese hervorstehenden Nocken 245a, 246b weisen vorteilhaft deutlich komplementäre Formen zu denen der entsprechenden Verankerungsaushöhlungen 225a, 225b auf.

Anschließend ist festzustellen, dass die auf dem Verbindungsträger 220 angeordneten Verriegelungsmittel 221 hier aus zwei Blockierelementen 222a, 222b gebildet werden, die die Form von elastisch verformbaren, Haken bildenden Klauen aufweisen. Diese Klauen 222a, 222b sind fest mit dem hinteren Teil des Verbindungsträgers 220 verbunden, und sie erstrecken sich in Längsrichtung nach hinten, um durch blockierendes Eingreifen in die beiden Verankerungselemente 242a, 242b des drehbaren Verbinders 240 zusammenwirken zu können. Die Gruppe ist darüber hinaus derart angeordnet, dass das fragliche blockierende Eingreifen einerseits erfolgt, sobald das Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbinder 240 und dem Verbindungsträger 220 vollständig realisiert worden ist und andererseits gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des genannten Haupt-Eingreifens erfolgt.

Der Zusammenbau zwischen dem drehbaren Verbinder 240 und dem Verbindungsträger 220 des flachen Wischerblattes 200 beginnt mit dem Abstieg des genannten drehbaren Verbinders 240 senkrecht zum Auffang 223. Beim Ende dieser relativen Annäherungsbewegung wird der drehbare Verbinder 240 leicht nach vorne geneigt, um das Eingreifen der hervorstehenden Nocken 245a, 245b in die zugeordneten Verankerungsaushöhlungen 225a, 225b zu erlauben.

Der hintere Teil des drehbaren Verbinders 240 wird anschließend derart nach unten gekippt, dass das Eingreifen beendet wird. Während dieser Operation werden die beiden Stützränder 246a, 246b der Befestigungsmittel 241 jeweils mit den beiden flexiblen Teilen 222a, 222b der Verriegelungsmittel 221 in Kontakt treten und diese letzteren damit zwingen, durch elastische Verformung nach innen in einer deutlich lotrechten Ebene zur sagittalen Ebene des flachen Wischerblattes 200 zu verschwinden. Es ist anzumerken, dass diese Stufe durch das Vorhandensein von externen Abschrägungen 224 erleichtert wird, die am oberen Teil der freien Enden der flexiblen Klauen 222a, 222b angeordnet sind.

Nachdem das Eingreifen zwischen dem Verbindungsträger 220 und dem Verbinder 240 vollständig realisiert worden ist, nehmen die Blockiermittel 222a, 222b ihre anfänglichen Plätze wieder ein, und zwar immer noch per elastischer Verformung. Ihre freien Ende greifen dann transversal in die Verankerungselemente 242a, 242b ein und realisieren somit das Blockieren des hinteren Teils des Verbinders 240. Diese, mit dem im vorderen Teil realisiertes Eingreifen kombinierte Wirkung gewährleistet dann vorteilhaft die totale Immobilisierung des Verbinders 240 gemäß 19.

Der Abbau erfolgt einfach durch gleichzeitiges Ausüben der Druckkräfte auf den freien Enden der beiden flexiblen Klauen 222a, 222b bis zum Lösen derselben im Verhältnis zu den Stützrändern 246a, 246b. Man braucht also nur den Verbinder 240 aus dem Eingreifen zu lösen, indem in einer ersten Stufe ihr hinterster Teil nach oben gekippt wird, um in einer zweiten Stufe das Lösen im vorderen Teil zu erlauben.

Die 20 bis 23 stellen eine zweite Variante dieses zweiten Realisierungsmodus dar, in dem ein Hakenverbinder 230 verwendet wird, um den flachen Scheibenwischerarm 200 mit einem Hakenarm 260 zu koppeln.

Der untere Teil des Hakenverbinders 230 wird hier nicht weiter beschrieben, da er mit dem des zuvor beschriebenen drehbaren Verbinders 240 absolut identisch ist, was darüber hinaus durchaus normal ist, da se alle beide geeignet sind, um mit demselben flachen Wischerblatt 200 zusammengebaut zu werden. Die 20 und 21 erlauben jedoch die richtige Ansicht der Form und des Einbaus der im Rahmen der ersten Variante erwähnten hervorstehenden Nocken 235a, 235b.

Das Gleiche gilt für den oberen Teil des Hakenverbinders 230, denn, obwohl er logischerweise unterschiedlich vom dem des drehbaren Verbinders 240 ist, bleibt er dennoch nicht weniger dem seiner Entsprechung des ersten Realisierungsmodus der Erfindung ähnlich.

Die 18 und 23 zeigen vor allen Dingen auf, dass der Verbindungsträger 220 gemäß einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung darüber hinaus Zentrierungsmittel 215 umfasst, die in der Lage sind, den Verbinder 230 transversal zu positionieren und zu blockieren, nachdem das Haupt-Eingreifen zwischen dem genannten Verbindungsträger 220 und dem genannten Verbinder 230 vollständig realisiert worden ist.

Auf besonders vorteilhafte Weise sind die Zentrierungsmittel 215 mit wenigstens einem Zentrierungselement 216 versehen, das in der Lage ist, in einen auf dem Verbinder 230 angeordneten Teil 232 deutlich komplementärer Form einzugreifen. Die Gruppe ist darüber hinaus derart angeordnet, dass das Zentrierungseingreifen gemäß einer deutlich kolinearen Richtung zu der des Haupt-Eingreifens zwischen dem Verbinder 230 und dem Verbindungsträger 220 erfolgt.

Diese Merkmale implizieren auf symmetrische Weise zunächst, dass der Hakenverbinder 230 seinerseits über Führungsmittel 230 verfügt, die in der Lage sind, den Verbindungsträger 220 transversal zu positionieren und zu blockieren, nachdem das Haupt-Eingreifen zwischen dem genannten Verbinder 230 und dem genannten Verbindungsträger 220 vollständig realisiert worden ist.

In dieser Hypothese sind die Führungsmittel 231 vorteilhaft wenigstens mit einem Führungselement 232 versehen, das in der Lage ist, in einen auf dem Verbindungsträger 220 angeordneten Teil 216 deutlich komplementärer Form gemäß einer deutlich kolinearen Richtung zu der des Haupt-Eingreifens einzugreifen.

In dem Realisierungsbeispiel der 18 und 20 bis 23 werden die Zentrierungsmittel 215 durch vier Rillen in Längsrichtung 215 gebildet, die am Boden des Auffangs 223 jeweils zu zweit entlang jedes lateralen Randes angeordnet sind (18 und 22). Die Führungsmittel 231 werden ihrerseits aus vier Rippungen in Längsrichtung 232 gebildet, die in der Verlängerung der Flanken des Verbinders 230 angeordnet sind (20, 21 und 23) und die deutlich komplementäre Formen zu den Rillen in Längsrichtung 216 aufweisen. Die Gruppe wird selbstverständlich derart angeordnet, dass die Rillen 216 und die Rippen 232 beim Haupt-Eingreifen ineinander eingreifen können (23).

Selbstverständlich könnten alle anderen Elemente komplementärer Formen auf äquivalente Weise verwendet werden, um die Zentrierungsmittel und Führungsmittel zu bilden, wie z. B. eine Verbindung von Plots und Bohrungen.

24 stellt einen Verbindungsträger 320 eines flachen Wischerblattes 300 gemäß einem dritten Realisierungsmodus der Erfindung dar. Es ist anzumerken, dass, selbst wenn dies nicht direkt in den Figuren erscheint, der Verbindungsträger 320 mit jedem erfindungsgemäßen abnehmbaren Verbindertyp 340 kompatibel ist, und insbesondere mit einem Hakenverbinder, einem drehbaren Verbinder und einem verklippbaren Verbinder, usw..

Wie in Einzelheiten in dieser 24 zu sehen ist, weist der Verbindungsträger 320 die Form eines Profils auf, dessen oberer Teil einen Auffang 323 bildet, und lateral von zwei, einander positionierten Gleitschienen 325a, 325b begrenzt wird. Der vordere Teil des Auffangs 323 wird von einer einen Anschlag bildenden transversalen Randleiste 326 umrahmt, während der hintere Teil offen bleibt, um einen Zugang in Längsrichtung zum Auffang 323 und zu den Gleitschienen 325a, 325b anzuordnen.

Gemäß einer Besonderheit dieses dritten Realisierungsmodus der Erfindung umfassen die vom Verbindungsträger 320 getragenen Verriegelungsmittel 321 ein Verankerungselement 322, das in der Lage ist, durch blockierendes Eingreifen in einen deutlich komplementären Teil eines elastisch verformbaren Elements 342, das mit dem Verbinder 340 fest verbunden ist, zusammenzuwirken. Die Gruppe ist darüber derart angeordnet, dass das fragliche blockierende Eingreifen erfolgt, nachdem das so genannte Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbinder 340 und dem Verbindungsträger 320 vollständig realisiert worden ist und gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des so genannten Haupt-Eingreifens.

In diesem besonderen Realisierungsbeispiel wird das Verankerungselement 322 durch die vordere Randleiste 326 gebildet, die den Auffang 323 des Verbindungsträgers 320 transversal begrenzt (26).

25 zeigt ihrerseits, dass jede Flanke des abnehmbaren Verbinders 340 mit einer Rippe in Längsrichtung 345a, 345b versehen ist, die sich lotrecht zur sagittalen Ebene des genannten abnehmbaren Verbinders 340 erstreckt und deren Form deutlich komplementär zu der jeder Gleitschiene 325a, 325b des Verbindungsträgers 320 ist.

Gemäß einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung sind die auf dem Verbinder 340 angeordneten Befestigungsmittel 341 hier mit einem Blockierelement 342 versehen, das in der Lage ist, sich elastisch zu verformen, um das so genannte Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbinder 340 und dem Verbindungsträger 320 zu erlauben. Dieses Blockierelement 342 ist darüber hinaus in der Lage, durch blockierendes Eingreifen mit einem deutlich komplementären Abschnitt des Verbindungsträgers 320 zusammenzuwirken, nachdem das Haupt-Eingreifen vollständig realisiert worden ist (26). Schließlich ist die Gruppe derart angeordnet, dass das fragliche blockierende Eingreifen gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des Haupt-Eingreifens erfolgt.

Gemäß 25 wird das Blockierelement 342 in diesem besonderen Realisierungsbeispiel konkret durch eine flexible Zunge gebildet, die bei dem vorderen Teil des abnehmbaren Verbinders 340 angeordnet ist und die sich in Längsrichtung in der sagittalen Ebene des genannten Verbinders 340 erstreckt.

Gemäß einer weiteren Besonderheit des dritten Realisierungsmodus der Erfindung ist der Verbindungsträger 320 in der Lage, auf deutlich der gesamten Länge des Verbinders 340 gemäß einer Richtung einzugreifen, die in einer deutlich senkrechten Ebene zur sagittalen Ebene des flachen Wischerblattes 300 inbegriffen ist. Darüber hinaus sind die Verriegelungsmittel 321 in der Lage, die relative Mobilität zwischen dem Verbindungsträger 320 und dem Verbinder 340 gemäß ihrer Engreifrichtung zu blockieren.

Die Tatsache, dass der Verbindungsträger 320 und sein zugeordneter Verbinder 340 im Endeffekt ineinander auf deutlich allen ihren Längen zum Eingriff kommen, hängt nicht direkt von der Art ab, mit der das Eingreifen realisiert wird. Dieses kann in der Tat gemäß einer beliebigen Richtung erfolgen, allerdings unter dem Vorbehalt, dass letzteres in einer deutlich lotrechten Ebene zur sagittalen Ebene des flachen Wischerarms 300 inbegriffen ist. Dies gilt z. B. für ein Eingreifen in Längsrichtung vom hinteren Teil eines Verbindungsträgers, für ein Eingreifen in Längsrichtung vom vorderen Teil eines Verbindungsträgers, für ein transversales Eingreifen von der Seite eines Verbindungsträgers, für ein schräges Eingreifen von der Seite eines Verbindungsträgers, usw.

In dem vorliegenden Fall beginnt der Zusammenbau zwischen dem abnehmbaren Verbinder 340 und dem Verbindungsträger 320 durch das Einführen der Rippen 345a, 345b in die Gleitschienen 325a, 325b. Der Verbinder 340 wird anschließend entlang des Auffangs 323 zum Gleiten gebracht, bis das freie Ende der flexiblen Zunge 342 mit einer aufsteigenden, in Längsrichtung bei der vorderen Randleiste 326 angeordneten Rampe 327 in Kontakt kommt. Die Fortführung des Gleitens erzeugt dann die elastische Verformung des Blockierelements 342, bis die vordere Seite 348 des Verbinders 340 gegen die interne Stützseite 328 der vorderen Randleiste 326 zum Anschlag kommt. In diesem Moment nimmt das freie Ende der flexiblen Zunge 342 seinen anfänglichen Platz wieder ein und verriegelt sich gegen die vordere Randleiste 326 gemäß 26. Es ist festzustellen, dass es zum Abbau des flachen Wischerarms 300 genügt, einfach einen Druck auf die Extremitäten des Blockierelements auszuüben (25, Pfeil f1) und dann den genannten Wischer 300 nach vorne zu ziehen.

27 stellt einen Verbindungsträger 420 eines flachen Wischerarms 400 dar, der einem vierten Realisierungsmodus der Erfindung entspricht und der mit jedem erfindungsgemäßen abnehmbaren Verbindertyp 440 kompatibel ist.

Dieser vierte Realisierungsmodus unterscheidet sich von dem zuvor beschriebenen dritten im Wesentlichen durch die Tatsache, dass die Verriegelungsmittel 421 dieses Mal mit einem Blockierelement 422 versehen sind, das fest mit dem Verbindungsträger 420 verbunden ist und dass die Befestigungsmittel 441 ihrerseits mit einem auf dem Verbinder 440 angeordneten Verankerungselement 442 versehen sind.

Diese Konfiguration erweist sich in Bezug auf die Zuverlässigkeit als interessanter als die vorherige, da das a priori empfindlichste Zusammenbaumittel, nämlich das elastisch verformbare Blockierelement 422, hier mit dem flachen Scheibenwischerarm 400 fest verbunden ist, d. h. der Komponente, die am häufigsten ausgewechselt werden muss. Der abnehmbare Verbinder 440, der das Verankerungsmittel 442 unterstützt, genießt nämlich intrinsisch eine beträchtlich höhere Lebensdauer.

Wie in 27 zu sehen, ist der Verbindungsträger 420 deutlich derselbe wie der des dritten Realisierungsmodus, nur mit dem Unterschied, dass er ein Blockierelement 422 umfasst, das bei dem hinteren offenen Teil des Auffangs 423 angeordnet ist. Es handelt sich auch dort um eine elastisch verformbare Zunge, die sich in Längsrichtung in einer sagittalen Ebene des Verbindungsträgers 420 nach außen erstreckt.

Gemäß 28 besteht die strukturelle Besonderheit des Verbinders 440 gemäß dem vierten Realisierungsmodus im Wesentlichen in der Tatsache, dass er ein einen Anschlag bildendes Verankerungselement 442 umfasst. Es handelt sich hier um eine steife Klaue, die bei dem hinteren Teil des Verbinders 440 angeordnet ist und die sich in Längsrichtung nach außen in der sagittalen Ebene des genannten Verbinders 440 erstreckt. Es ist darüber hinaus zu beobachten, dass eine tiefe Rille in Längsrichtung 447 in der sagittalen Ebene des Verbinders 440 angeordnet ist. Sie ist derart ausgelegt, dass sie das Blockierelement 422 beim Gleiten des Verbinders 440 in dem Verbindungsträger 420 durchtreten lassen kann.

Die 29 und 30 erlauben die Visualisierung des Zusammenbaus zwischen dem Verbinder 440 und dem Verbindungsträger 420 sowie die Verriegelung zwischen dem Blockierelement 422 und dem Verankerungselement 442. Da die Montageprinzipien denen des dritten Realisierungsmodus ähnlich sind, werden sie hier nicht erneut ausgeführt. Es ist einfach das Vorhandensein einer Verriegelungsrastkerbe 429 am freien Ende des Blockierelements 422 (27) festzustellen.

Der fünfte in den 31 bis 33 dargestellte Realisierungsmodus nähert sich dem Geist des zweiten Realisierungsmodus der 16 bis 23 an, nur mit dem Unterschied, dass es hier der abnehmbare Verbinder 540 ist, der mit den beiden Blockierelementen 542a, 542b versehen ist, während es infolgedessen der Verbindungsträger 520 ist, der über zwei Verankerungselemente 522a, 522b verfügt.

Wie in 31 zu sehen ist, werden die Blockierelemente 542a, 542b des Verbinders 540 von zwei in einer zur sagittalen Ebene lotrechten Ebene elastisch verformbaren Klauen gebildet. Diese beiden flexiblen Klauen 542a, 542b sind völlig symmetrisch am hinteren Teil des Verbinders 540 angeordnet und erstrecken sich nach außen.

Der zugeordnete Verbindungsträger 520 ist in 32 sichtbar. Er zeichnet sich zunächst durch die Tatsache aus, dass die den Auffang 523 begrenzende hintere Randleiste auf jeder Seite eines einen Anschlag 524 bildenden zentralen Abschnitts an zwei Stellen offen ist, um die Blockierelemente 542a, 542b durchtreten zu lassen, wenn der Verbinder 540 in dem Auffang 523 zum Eingriff kommt. Der Verbindungsträger 520 unterscheidet sich anschließend durch das Vorhandensein der beiden Verankerungselemente 522a, 522b, die am hinteren Teil des genannten Verbindungsträgers 520 angeordnet sind und die sich in Längsrichtung nach außen in der Verlängerung der lateralen Randleisten erstrecken, die den Auffang 523 transversal begrenzen.

Gemäß 33 wird die Gruppe derart angeordnet, dass die Blockierelemente 542a, 542b durch blockierendes Eingreifen mit den Verankerungselementen 522a, 522b zusammenwirken können, sobald der Verbinder 540 in den in das flache Wischerblatt 500 integrierten Verbindungsträger 520 verzahnt ist.

Der Schwachpunkt dieses fünften Realisierungsmodus im Verhältnis zum zweiten besteht in der Tatsache, dass die empfindlichsten Zusammenbaumittel 542a, 542b hier mit der widerstandsfähigsten Komponente 540 des flachen Wischerblattes fest befestigt sind; wobei die am widerstandsfähigsten Zusammenbaumittel 522a, 522b im Gegenteil logisch der am wenigsten ausdauernden Komponente 520 unterworfen sind.

34 zeigt eine Variante dieses fünften Realisierungsmodus der Erfindung. Diese Alternative zeichnet sich durch die Tatsache aus, dass die Blockierelemente bildenden elastisch verformbaren Klauen 542a, 542b durch ebenso flexible Zungen 543a, 543b verlängert werden, deren jeweilige freie Enden fast aneinander stoßen. Eine derartige Anordnung erlaubt die Erzeugung eines elastischen Rückholeffekts, sobald die Klauen in Annäherung angesprochen werden, was zur Folge haben wird, das blockierende Eingreifen zwischen den Blockierelementen 542a, 542b und den Verankerungselementen 522a, 522b zu garantieren und damit das Verriegeln des Zusammenbaus zwischen dem Verbinder 540 und dem Verbindungsträger 520.

Die Erfindung betrifft darüber hinaus jede mit einem beliebigen flachen Wischerblatt 100, 200, 300, 400, 500 gemäß vorheriger Beschreibung sowie einem beliebigen abnehmbaren Verbinder, ebenfalls gemäß vorheriger Beschreibung versehene Wischvorrichtung.

Selbstverständlich bezieht sich die Erfindung darüber hinaus auf jedes mit wenigstens einer derartigen Wischvorrichtung versehene Automobil.


Anspruch[de]
Flaches Wischerblatt (100, 200, 300, 400, 500), insbesondere für ein Scheibenwischersystem für ein Automobil mit einem Wischergummi (110, 210, 410), auf dem ein zum Anschluss des genannten flachen Wischerblattes (100, 200, 300, 400, 500) bestimmter Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) geeignet ist, steif, fest und abnehmbar mit einem Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) verbunden zu werden, der seinerseits in der Lage ist, abnehmbar mit einem Betätigungsarm (160, 170, 180, 260, 270, 280) gekoppelt zu werden. Wischerblatt (100, 200, 300, 400, 500) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) geeignet ist, mit dem abnehmbaren Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) per Verklippen fest verbunden zu werden. Wischerblatt (100, 200, 300, 400, 500) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) geeignet ist, wenigstens teilweise in den Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) einzugreifen und zum Festhalten des genannten Verbindungsträgers (120, 220, 320, 420, 520) und des genannten Verbinders (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) in der vollständig eingegriffenen Position geeignete verriegelungsmittel (121, 221, 321, 421, 521) umfasst. Flaches Wischerblatt (100, 200, 300, 400, 500) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingreifen zwischen dem Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) und dem Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) gemäß einer bestimmten Richtung realisiert wird und dass die Verriegelungsmittel (121, 221, 321, 421, 521) geeignet sind, die relative Mobilität zwischen dem genannten Verbindungselement (120, 220, 320, 420, 520) und dem genannten Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) gemäß der Eingreifrichtung zu blockieren. Flaches Wischerblatt (100, 200, 500) gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsträger (120, 220, 520) geeignet ist, punktuell in einen ersten Teil des Verbinders (130, 140, 150, 230, 240, 250, 540) einzugreifen und dass die Verriegelungsmittel (121, 221, 521) geeignet sind, lokal einen zweiten Teil des genannten Verbinders (130, 140, 150, 230, 240, 250, 540) festzuhalten, wobei der genannte zweite Teil im Verhältnis zum ersten deutlich gegenüber positioniert ist. Flaches Wischerblatt (300, 400) gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsträger (320, 420) geeignet ist, gemäß einer in einer deutlich lotrechten Ebene zur sagittalen Ebene des flachen Wischerblattes (300, 400) inbegriffenen Richtung über deutlich die gesamte Länge des Verbinders (340, 440) einzugreifen und dass die Verriegelungsmittel (321, 421) geeignet sind, die relative Mobilität zwischen dem genannten Verbindungsträger (320, 420) und dem genannten Verbinder (340, 440) gemäß ihrer Eingreifrichtung zu blockieren. Flaches Wischerblatt (100, 200, 400) gemäß Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmittel (121, 221, 421) wenigstens ein Blockierelement (122, 222a, 222b, 422) umfassen, das geeignet ist, sich einerseits elastisch zu verformen, um das so genannte Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbindungsträger (120, 220, 420) und dem Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 440) zu erlauben und andererseits durch blockierendes Eingreifen in den Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 440) zusammenzuwirken, nachdem das Haupt-Eingreifen vollständig realisiert worden ist, wobei das genannte blockierende Eingreifen gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des genannten Haupt-Eingreifens erfolgt. Flaches Wischerblatt (300, 500) gemäß Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmittel (321, 521) wenigstens ein Verankerungselement (322, 522a, 522b) umfassen, das geeignet ist, per blockierendem Eingreifen in ein mit dem Verbinder (340, 540) fest verbundenes, elastisch verformbares Element (342, 542a, 542b) zusammenzuwirken, wobei das genannte blockierende Eingreifen erfolgt, nachdem das genannte Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbinder (340, 540) und dem Verbindungsträger (320, 520) vollständig realisiert ist und gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des so genannten Haupt-Eingreifens. Flaches Wischerblatt (200) gemäß Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsträger (220) darüber hinaus zur Positionierung und zum transversalen Blockieren des Verbinders (230, 240, 250), nachdem das Haupt-Eingreifen zwischen dem genannten Verbindungsträger (220) und dem genannten Verbinder (230, 240, 250) vollständig realisiert ist, geeignete Zentrierungsmittel (215) umfasst. Flaches Wischerblatt (200) gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierungsmittel (215) wenigstens ein Element (216) umfassen, das geeignet ist, in einen auf dem Verbinder (230, 240, 250) angeordneten Teil (232) in deutlich komplementärer Form gemäß einer deutlich kolinearen Richtung zu der des Haupt-Eingreifens zwischen dem genannten Verbinder (230, 240, 250) und dem Verbindungsträger (220) einzugreifen. Zum Koppeln eines flachen Wischerblattes (100, 200, 300, 400, 500) bestimmter Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) gemäß einem der vorherigen Ansprüche mit einem Betätigungsarm (160, 170, 180, 260, 270, 280), insbesondere einem Scheibenwischersystem für ein Automobil, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) geeignet ist, einerseits steif und abnehmbar fest mit dem Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) des flachen Wischerblattes (100, 200, 300, 400, 500) verbunden zu werden und andererseits abnehmbar mit dem Betätigungsarm (160, 170, 180, 260, 270, 280) gekoppelt zu werden. Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass er geeignet ist, alternativ mit wenigstens zwei unterschiedlichen Typen von Betätigungsarmen (160, 170, 180, 260, 270, 280) gekoppelt zu werden. Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) gemäß Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass er geeignet ist, mit dem Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) durch Verklippen fest befestigt zu werden. Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) gemäß Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass er geeignet ist, wenigstens teilweise in den Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) einzugreifen und zum Festhalten mit dem genannten Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) in der vollständig eingegriffenen Position geeignete Befestigungsmittel (141, 241, 341, 441, 541) umfasst. Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingreifen zwischen den Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) und dem Verbindungsträger (120, 220, 320, 420, 520) gemäß einer bestimmten Richtung erfolgt und dass die Befestigungsmittel (141, 241, 341, 441, 541) geeignet sind, die relative Mobilität zwischen dem genannten Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) und dem genannten Verbindungselement (120, 220, 320, 420, 520) gemäß der Eingreifrichtung zu blockieren. Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 540) gemäß Anspruch 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass er geeignet ist, punktuell in einen ersten Teil des Verbindungsträgers (120, 220, 520) einzugreifen und dass die Befestigungsmittel (141, 241, 541) geeignet sind, lokal einen zweiten Teil des Verbindungsträgers (120, 220, 520) festzuhalten, wobei der genannte zweite Teil im Verhältnis zum ersten deutlich gegenüber positioniert ist. Verbinder (340, 440) gemäß Anspruch 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass er geeignet ist, über deutlich die gesamte Länge des Verbindungsträgers (320, 420) gemäß einer in einer zur sagittalen Ebene des flachen Wischerblattes (300, 400) deutlich lotrechten Ebene inbegriffenen Richtung einzugreifen und dass die Befestigungsmittel (341, 441) geeignet sind, die relative Mobilität zwischen dem genannten Verbinder (340, 440) und dem genannten Verbindungsträger (320, 420) gemäß ihrer Eingreifrichtung zu blockieren. Verbinder (340, 540) gemäß Anspruch 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (341, 541) wenigstens ein Blockierelement (342, 542a, 542b) umfassen, das geeignet ist, sich einerseits elastisch zu verformen, um das so genannte Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbinder (340, 540) und dem Verbindungsträger (320, 520) zu verformen und andererseits per blockierendem Eingreifen mit dem Verbindungsträger (320, 520) zusammenzuwirken, nachdem das Haupt-Eingreifen vollständig realisiert worden ist, wobei das genannte blockierende Eingreifen gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des genannten Haupt-Eingreifens erfolgt. Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 440) gemäß Anspruch 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (141, 241, 441) wenigstens ein Verankerungselement (142, 242, 442) umfassen, das geeignet ist, per blockierendem Eingreifen mit einem fest mit dem Verbindungsträger (120, 220, 420) verbundenen elastisch verformbaren Element (122, 222a, 222b, 422) zusammenzuwirken, wobei das genannte blockierende Eingreifen erfolgt, nachdem das so genannte Haupt-Eingreifen zwischen dem Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 440) und dem Verbindungsträger (120, 220, 420) vollständig realisiert worden ist, und gemäß einer deutlich lotrechten Richtung zu der des genannten Haupt-Eingreifens. Verbinder (230, 240, 250) gemäß Anspruch 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass er darüber hinaus Führungsmittel (231) umfasst, die geeignet sind, den Verbindungsträger (200) transversal zu positionieren und zu blockieren, nachdem das Haupt-Eingreifen zwischen dem genannten Verbinder (230, 240, 250) und dem genannten Verbindungsträger (200) vollständig realisiert worden ist. Verbinder (230, 240, 250) gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel (231) wenigstens ein Element (232) umfassen, das geeignet ist, der auf dem Verbindungsträger (200) angeordnet ist, gemäß einer deutlich kolinearen Richtung zu der des Haupt-Eingreifens zwischen dem genannten Verbinder (230, 240, 250) und dem Verbindungsträger (220) in einen Teil (216) deutlich komplementärer Form einzugreifen. Wischvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein flaches Wischerblatt (100, 200, 300, 400, 500) gemäß Anspruch 1 bis 10 sowie einen abnehmbaren Verbinder (130, 140, 150, 230, 240, 250, 340, 440, 540) gemäß Anspruch 11 bis 21 umfasst. Automobil, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens eine Wischvorrichtung gemäß dem vorherigen Anspruch umfasst.






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