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Dokumentenidentifikation DE202006018105U1 15.11.2007
Titel Vorrichtung für das tantrische Liebesleben
Anmelder Müller, Doris, 72658 Bempflingen, DE;
Dietz, Oskar, 72658 Bempflingen, DE
Vertreter ABACUS Patentanwälte, Klocke, Späth, Barth, 72160 Horb
DE-Aktenzeichen 202006018105
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 15.11.2007
Registration date 11.10.2007
Application date from patent application 29.11.2006
IPC-Hauptklasse A47C 9/00(2006.01)A, F, I, 20061129, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A63B 21/28(2006.01)A, L, I, 20061129, B, H, DE   A63B 26/00(2006.01)A, L, I, 20061129, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das tantrische Liebensleben zweier Partner in einander zugewandter aufrechter Sitzstellung.

Es ist eine Reihe von unterschiedlichen Positionen für den Körperkontakt zweier Personen bekannt, sowie eine Reihe von Vorrichtungen, die einige davon unterstützen. Bei einer beliebten Stellung in den meditativen Sexualpraktiken des Ostens, die zunehmend auch im europäischen Kulturkreis praktiziert wird, sitzen die Partner einander gegenüber, wobei die Frau, von den Oberschenkeln des Mannes gestützt, mit den Beinen die Hüften des Mannes umfasst. In dieser Position kann das Paar auf bequeme Weise die sexuellen Energien fließen lassen.

Problematisch wird dies, wenn die Position über längere Zeit eingehalten wird, da dies einerseits die Beweglichkeit des die Frau abstützenden Mannes stark beeinträchtigen und/oder andererseits diesen durch die starke Gewichtsbelastung Schmerzen oder körperliche Unannehmlichkeiten bereiten kann, was dem angestrebten Fluss der sexuellen Energie abträglich ist. Problematisch wird dies in gleicher Weise für die Frau, die sich mit Kraftanstrengung an dem Mann festhalten muss.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für meditative Sexualpraktiken der vorangehend beschriebenen Art vorzuschlagen, die durch eine Abstützung einen Körperkontakt der Partner ohne große Kraftaufwendung und ohne körperliche Unannehmlichkeiten für die Partner ermöglicht.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein Grundgestell auf, vor dem der männliche der beiden Partner zu Sitzen kommen kann und das die Körperlast des anderen, weiblichen Partners bei der Herstellung eines Körperkontaktes zwischen den Partnern trägt. Das Grundgestell weist eine bezüglich des männlichen Partners bewegbare Sitzfläche für den weiblichen Partner auf, die bei Körperkontakt zwischen und/oder oberhalb der Oberschenkel des männlichen Partners angeordnet ist.

Der Kürze halber werden fortan der männliche sowie der weibliche Partner auch als Mann bzw. Frau bezeichnet. Die Sitzfläche ist zur Herstellung des Körperkontaktes von einer von dem Mann entfernten Position in eine diesem nahe Mediationsstellung derart bewegbar, dass das Becken der Frau nahe dem Becken des Mannes über dessen Oberschenkel positioniert wird. Die Sitzposition der Frau ist dabei „frei schwebend" gegenüber dem Mann, so dass die Oberschenkel des Mannes, die sich unter dem Becken der Frau befinden, nicht belastet werden. So kann die Frau mit ihren Beinen die Hüften des Mannes umschlingen und den Körperkontakt herstellen, ohne den Mann in seiner Beweglichkeit wesentlich einzuschränken und ohne ihn durch ihr Körpergewicht stark zu belasten.

Die Erfindung unterstützt weiterhin auch die körperliche Vereinigung des Paares dadurch, dass sie die Beweglichkeit der Frau gegenüber dem Mann erhöht und dem Mann ermöglicht, auf die Vereinigung in sitzender Körperhaltung aktiv, ohne großen Kraftaufwand, Einfluss zu nehmen. Zu dem „frei schwebenden" weiblichen Partner wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung eine hohe Zugängigkeit erreicht, verbunden mit einer hohen Bewegungsfreiheit für den männlichen Partner. Dabei kann der Körperkontakt ohne körperliche Beeinträchtigung der Beine des Paares, wie z. B. Druckschmerzen oder Durchblutungsstörungen, hergestellt werden. Besondere Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind auch, dass sich die Partner körperlich sehr nahe sind und sich in aufrechter Sitzhaltung mit gerader Wirbelsäule gegenüber sitzen. Dabei sitzt die Frau ohne Kraftaufwand „auf" bzw. über dem Mann, der das Gewicht der Frau nicht tragen und/oder halten muss, so dass das Paar diese Körperstellung auf längere Zeit völlig entspannt beibehalten kann, ohne zu ermüden.

Vorteilhafterweise ist die Sitzfläche Teil eines im Wesentlichen horizontal beweglich geführten Schlittens, der eine permanente Kraft in Richtung des dem Mann zugeordneten, vorderen Endes des Grundgestells erfährt. Der Schlitten nimmt damit selbstständig, ohne Unterstützung von einem oder beiden Partnern, die Meditationsstellung ein und/oder verbleibt in dieser Stellung. Dabei kann er sich vollkommen horizontal oder unter Absenkung zum vorderen Ende des Grundgestells und somit zum Mann hin bewegen. Abhängig von der Ausführungsart kann der Schlitten dabei durch Federkraft, durch Gewichtskraft oder durch Kombination der beiden Kräfte bewegt werden, wobei die permanente Kraft durch die Auswahl eines geeigneten Federelementes und/oder durch den Neigungswinkel der Schlittenführungen bzw. durch die Neigung der Laufbahn für den Schlitten beeinflussbar ist.

So kann die Frau sich, gestützt von der Sitzfläche des Schlittens, ohne Kraftaufwendung dem Mann nähern und in der Meditationsstellung verharren. Die Entfernung vom Mann zur Aufhebung des Körperkontaktes erfordert eine entsprechende Gegenkraft, die von dem Mann und/oder von der Frau aufzubringen ist und die größer ist als die permanente Kraft und entgegengesetzt zu ihr gerichtet.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist mit einer Bewegung der Sitzfläche hin zu dem vorderen Ende des Grundgestells, d.h. zum Mann hin, eine Absenkung der Sitzfläche gekoppelt. Mit der Sitzfläche wird die Frau zu dem Mann hin abgesenkt. Dementsprechend erfolgt bei der Bewegung der Sitzfläche in entgegengesetzter Richtung eine Anhebung der Sitzfläche und damit der Frau. Dazu ist die Sitzfläche beispielsweise auf einem Schlitten montiert, der sich mit Rollen auf einer zum vorderen Ende des Grundgestells geneigten Bahn bewegt. Dies ermöglicht dem Mann oder der Frau, die Position des Schlittens jederzeit mit geringem Kraftaufwand zu verändern, so dass die Frau mit Leichtigkeit bezüglich dem Mann bewegbar ist, und zwar auf und ab sowie zu und fort gegenüber dem Mann, der vor der Frau sitzt. Damit kann der Körperkontakt, mit oder ohne körperliche Vereinigung, frei und unbeschwert von Muskelkraft, flexibel und rhythmisch variiert werden, wobei sich die Partner zur Steigerung und Optimierung des sexuellen Erlebens optimaler Bewegungsfreiheit erfreuen können.

In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Höhe der Sitzfläche bezüglich dem Grundgestell, insbesondere gegenüber dem Schlitten, einstellbar. Damit kann die Sitzhöhe der Frau an die Beckenhöhe des sitzenden Mannes angepasst werden und zwar unabhängig davon, ob der Mann direkt auf dem Boden oder etwas erhöht, beispielsweise auf einem Meditationskissen sitzt. Außerdem können damit auch unterschiedliche Staturen der Partner ausgeglichen werden. Um einen für den Körperkontakt angenehmen Abstand zwischen den Oberschenkeln des Mannes und dem Becken der Frau einzustellen, soll die Sitzflächenbefestigung als variable, in der Höhe einstellbare Steck- oder Schraubverbindung ausgeführt sein.

Bevorzugt wird außerdem eine Ausführungsform der Vorrichtung, bei der die Sitzfläche über das vordere Ende des Grundgestells hinaus verschiebbar ist, so dass diese in der Meditationsstellung in Längsrichtung über das Grundgestell vorsteht. Dies bewirkt, dass das Grundgestell und/oder der Schlitten. welche die Sitzfläche tragen, die außerdem über das vordere Ende des Schlittens vorsteht, beim Körperkontakt nicht stört. Damit nimmt die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht oder nur unwesentlich Einfluss auf die Sitzhaltung oder Bewegungsfreiheit der Partner, wenn die Sitzfläche zwischen bzw. über den geöffneten Oberschenkeln des Mannes positioniert wird.

Auf den beweglichen Schlitten wirkt durch das Körpergewicht der Frau, die sich auf der Sitzfläche abstützt, ein Drehmoment ein. Damit der Schlitten mit der Sitzfläche und mit der Frau nicht zum vorderen Ende des Grundgestells und damit zum Mann hin abkippt, ist die Vorrichtung vorteilhafterweise mit Mitteln zur Kompensation des auftretenden Kippmomentes in einer über das Grundgestell vorstehenden Position der Sitzfläche ausgestattet.

Die Abstützung des Schlittens kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden. Bevorzugte Arten sind die Anordnung eines Gegengewichtes an dem der Sitzfläche gegenüberliegenden Ende des Grundgestells bzw. des Schlittens, eine Führung des Schlittens an dem Grundgestell, die ausschließlich eine im Wesentlichen horizontale Bewegung des Schlittens mit der Sitzfläche zulässt, oder auch eine Abstützung des Schlittens zur Raumdecke hin.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist die Sitzfläche an einer dem vorderen Ende des Grundgestells zugewandten Seite mindestens eine Aussparung auf, die bei der Herstellung des Körperkontaktes zwischen den beiden Partnern einen freien Raum zum Becken des Mannes hin bildet. Der freie Raum liegt zwischen den Genitalbereichen der beiden Partner und bietet so dem Paar Zugang zu den Genitalien des jeweiligen anderen Partners. Er ermöglicht insbesondere dem männlichen Partner sich mit dem weiblichen Partner körperlich zu vereinigen.

Die Sitzfläche für die Frau kann verschieden geformt sein, beispielsweise oval, dreieckig, rechteckig usw., und die Aussparung ebenso, wobei eine anatomisch-ergonomische Form bevorzugt wird. Für eine komfortable Benutzung ist es ferner günstig, wenn die Sitzfläche als Sitzpolster ausgebildet ist. Das Material für die Polsterung soll nun einerseits der Frau eine gewisse Unterstützung des Gesäßes bieten, aber andererseits auch eine gewisse Nachgiebigkeit aufweisen. Als Polstermaterial kommen daher vor allem Schaumstoff, textiles Vlies oder dgl. in Frage. Da das Sitzpolster im direkten Kontakt mit der Haut der Partner tritt, ist als Bezug für das Sitzpolster zweckmäßigerweise ein hautsympathisches, insbesondere wasch- bzw. abwaschbares Material vorgesehen.

Vorteilhaft ist es auch, die Sitzfläche und/oder den Schlitten mit Haltegriffen für den männlichen und/oder den weiblichen zu versehen. Dies ermöglicht einerseits, dem Mann den Schlitten auf bequeme Art in rhythmische Bewegungen zu versetzen, die auf- und ab- bzw. vor- und zurückgerichtet sind, und andererseits, der Frau und/oder dem Mann sich dabei mit den Händen an dem Schlitten bzw. der Sitzfläche abzustützen.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des Ausführungsbeispieles der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der beigefügten Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können für sich allein oder zu mehreren bei unterschiedlichen Ausführungsformen der Erfindung verwirklicht sein. Es zeigen:

1 eine Darstellung der Körperkontaktstellung der beiden Partner ohne die erfindungsgemäße Vorrichtung; und

2 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.

1 zeigt die beliebte Stellung für den Körperkontakt gemäß den meditativen Sexualpraktiken des Ostens, die die erfindungsgemäße Vorrichtung unterstützen soll. Dabei sitzen sich zwei Partner 1, 2, mit aufgerichtetem Oberkörper, in einer einander zugewandten Sitzstellung gegenüber. Der Partner 1 (Mann) sitzt im Lotus-Sitz auf einem Boden 3. Der Partner 2 (Frau) sitzt auf den Oberschenkeln des Partners 1 und umfasst mit den Beinen die Hüften des Partners 1. Dabei trägt der Mann das gesamte Körpergewicht der Frau.

2 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung 4 in einer perspektivischen Darstellung. Die dargestellte Vorrichtung 4 ist im Wesentlichen aus einem Holzwerkstoff hergestellt und zweckmäßigerweise so ausgeführt, dass sie zerlegbar und somit auf kleinem Raum verstaubar ist. Sie weist ein Grundgestell 5 auf, das auf dem Boden 3 steht, sowie einen im Wesentlichen horizontal verschiebbaren Schlitten 6. Auf dem Schlitten 6 ist eine Sitzfläche 7 in Form eines Sitzpolsters angeordnet, das zur Abstützung des in der 2 nicht dargestellten weiblichen Partners 2 vorgesehen ist. Ein vorderes Ende 8 des Schlittens 6, an dem das Sitzpolster 7 angeordnet ist, ist dem in der 2 nicht dargestellten männlichen Partner 1 zugeordnet. Der Partner 1 kann, ähnlich wie in der 1 dargestellt, vor einem vorderen Ende 9 des Grundgestells 5 auf den Boden 3, mit oder ohne Meditationskissen, sitzen. Das vordere Ende 8 des Schlittens 6 ist über dem vorderen Ende 9 des Grundgestells 5 angeordnet, wobei die Sitzfläche 7 mit einer dem Mann 1 zugewandten Seite 10 über die vorderen Enden 8, 9 des Schlittens 6 bzw. des Grundgestells 5 vorsteht.

Der Schlitten 6 ist mittels Rollen 11 und Rollen 12 in Längsrichtung gegenüber dem Grundgestell 5 ohne großen Kraftaufwand verschiebbar, wobei die Rollen 11 vorne unten am Schlitten 6 und die Rollen 12 hinten oben am Grundgestell 5 angeordnet sind. Die Rollen 11, die unterhalb der Sitzfläche 7 befestigt sind, übertragen das Körpergewicht der Frau 2 vom Schlitten 6 auf das Grundgestell 5. Sie laufen auf zum vorderen Ende 9 des Grundgestells 5 hin geneigten Bahnen 13. Damit ist an die Horizontalbewegung des Schlittens 6, der Sitzfläche 7 trägt, eine Vertikalbewegung der Sitzfläche 7 gekoppelt. Beim Bewegen des Schlittens 6 zum vorderen Ende 9 des Grundgestells 5 hin, wird die Sitzfläche 7 gleichzeitig abgesenkt und bei Umkehrung der Bewegungsrichtung angehoben.

Die hinteren Rollen 12 führen den Schlitten 6 an einem der Sitzfläche 7 gegenüberliegenden Ende 14 und verhindern ein Kippen des Schlittens 6 nach vorne in Richtung des vorderen Endes 9 des Grundgestells 5. Sie bilden die Mittel 15 zur Kompensation des durch das Körpergewicht des Partners 2 verursachten Kippmomentes. Dazu sind die Rollen 12 in einer U-förmigen Konstruktion 16 angeordnet, die das hintere Ende 14 des Schlittens 6 verschiebbar führt und stützen das hintere Ende 14 des Schlittens 6 nach oben und nach unten hin ab. Sie ermöglichen eine im wesentlichen horizontale Verschiebung des Schlittens 6. Des Weiteren ist an dem der U-förmigen Konstruktion 16 zugeordneten hinteren Ende 17 des Grundgestells 5 eine Auflageplatte 18 für ein in der 2 nicht dargestelltes Gegengewicht angeordnet, die das Grundgestell 5 an dem hinteren Ende 17 nach hinten überragt.

Die Sitzfläche 7 weist eine anatomisch-ergonomische Form mit einer Polsterung auf. Insbesondere in einem vorderen Bereich 19 ist die Sitzbreite gegenüber einem hinteren Bereich 20 reduziert. Außerdem ist an der dem Schlitten 6 abgewandten Seite 10 des Sitzpolsters 7 eine halbovale Aussparung 21 vorgesehen, für die Bildung eines freien Raumes in der dargestellten Meditationsstellung zu dem nicht dargestellten Mann 1. Außerdem sind im hinteren Bereich 20 der Sitzfläche 7 Haltegriffe 22 zum Abstützen am und zum Verschieben des Schlittens 6 vorgesehen.


Anspruch[de]
Vorrichtung (4) für das tantrische Liebensleben zweier Partner (1, 2) in einander zugewandter aufrechter Sitzstellung, gekennzeichnet durch ein Grundgestell (5) vor dem ein männlicher Partner (1) der beiden Partner (1, 2) zu sitzen kommen kann und das die Körperlast des anderen, weiblichen Partners (2) bei der Herstellung eines Körperkontaktes zwischen den beiden Partnern (1, 2) trägt, wobei das Grundgestell (5) eine bezüglich des männlichen Partners (1) bewegbare Sitzfläche (7) aufweist, die bei Körperkontakt zwischen und/oder oberhalb von Oberschenkeln des Partners (1) angeordnet ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (7) Teil eines im Wesentlichen horizontal beweglich geführten Schlittens (6) ist, der eine permanente Kraft in Richtung eines dem männlichen Partner (1) zugeordneten, vorderen Endes (9) des Grundgestells (5) erfährt. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Bewegung der Sitzfläche (7) hin zu dem vorderen Ende (9) des Grundgestells (5) eine Absenkung der Sitzfläche (7) gekoppelt ist. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Sitzfläche (7) bezüglich dem Grundgestell (5) einstellbar ist. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (7) über das vordere Ende (9) des Grundgestells (5) hinaus verschiebbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundgestell (5) Mittel (15) zur Kompensation eines auftretenden Kippmomentes in einer über das Grundgestell (5) vorstehenden Position der Sitzfläche (7) aufweist. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (7) an einer dem vorderen Ende (9) des Grundgestells (5) zugewandten Seite (10) mindestens eine Aussparung (21) aufweist, die bei der Herstellung Körperkontaktes durch die beiden Partnern (1, 2) einen freien Raum zum Becken des männlichen Partners (1) hin bildet. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (7) und/oder der Schlitten (6) Haltegriffe (22) für den männlichen und/oder den weiblichen Partner (1, 2) aufweist.






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