PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202007010332U1 15.11.2007
Titel Profilschiene zur Abstützung einer Terrasse o.dgl.
Anmelder Aleris Aluminum Vogt GmbH, 88267 Vogt, DE
Vertreter Engelhardt & Engelhardt Patentanwälte, 88045 Friedrichshafen
DE-Aktenzeichen 202007010332
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 15.11.2007
Registration date 11.10.2007
Application date from patent application 23.07.2007
IPC-Hauptklasse E04F 15/02(2006.01)A, F, I, 20070723, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04F 11/022(2006.01)A, L, I, 20070723, B, H, DE   E04F 13/21(2006.01)A, L, I, 20070723, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Profilschiene zur Abstützung einer oder mehrerer Platten auf oder an einem Untergrund, insbesondere zur Erstellung von Terrassen, Treppen, Fassaden oder dgl., die im Querschnitt vorzugsweise doppel-T- oder U-förmig ausgebildet und deren von dem Verbindungssteg abstehende Schenkel als Auflager für die Platten oder den Untergrund vorgesehen sind.

Es ist bekannt, derartige Profilschienen, die üblicherweise aus dem Werkstoff Stahl hergestellt sind, als Unterkonstruktion, insbesondere für Terrassen, einzusetzen, denn die Stahlprofilschienen können unmittelbar fest mit dem Untergrund verbunden werden, so dass eine zur Abstützung der Platten geeignete Unterlage geschaffen ist.

Als nachteilig bei einem solchen Aufbau für Terrassen oder der dgl. hat sich jedoch herausgestellt, dass die Profilschienen die Platten nicht unmittelbar abstützen können, denn der Werkstoff der Profilschienen ist derart fest, dass die die Platten an den Profilschienen fixierenden Befestigungsmittel nicht unmittelbar in die Profilschienen eingeschraubt werden können. Vielmehr sind in die Profilschienen Gewindebohrungen einzuarbeiten, oder aber auf die als Auflager ausgebildeten Schenkel der Profilschienen werden Zwischenelemente aus Holz oder Kunststoff vormontiert, in die anschließend die die Platten an den Profilschienen arretierenden Schrauben eingedreht werden. Die Platten werden somit über die Zwischenelemente an den Profilschienen abgestützt.

Des Weiteren hat sich als nachteilig herausgestellt, dass die Platten vollflächig auf den Zwischenelemente aufliegen, so dass eingedrungenes Kondenswasser oder sonstige Feuchtigkeit durch den Kapillareffekt in die Zwischenräume zwischen den Platten und den Unterlagselementen eindringt und von dort nicht abfließt. Dies bedeutet jedoch, dass die dort vorhandene Feuchtigkeit sowohl die Platten als auch die Zwischenelemente beschädigt und über einen längeren Zeitraum zersetzt. Folglich sind die Platten nach einer gewissen Zeitdauer von den Profilschienen abzumontieren und die Zwischenelemente sowie die Platten sind zu erneuern. Solche Reparaturarbeiten sind kosten- und zeitintensiv.

Darüber hinaus benötigt die Fixierung der Zwischenelemente an den Profilschienen ebenfalls zusätzliche Montagezeit, durch die die Produktionskosten der Profilschiene erhöht wird.

Wenn der Unterbau zur Abstützung von Platten aus einer Vielzahl von Stahlträgern besteht, sind diese umständlich und mit Aufwand zu handhaben, da Stahlträger ein äußerst hohes Eigengewicht aufweisen, sodass diese oftmals mit Hebemitteln bewegt werden müssen.

Die Bearbeitung von Bauteilen aus Stahl erfordert zu dem zusätzliche Werkzeuge, beispielsweise Bohrmaschinen oder Fräsen, um diese nachzubearbeiten. Vor dem Einbau sind die Stahlträger vor Korrosion durch Verzinken zu schützen. Diese Nachteile führen dazu, dass die Abstützvorrichtung aus Stahlträgern sehr umständlich zu handhaben sind und die Herstellungs- sowie Montagekosten hoch sind.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Profilschiene der eingangs genannten Gattung bereitzustellen, mittels der die als Abdeckung für eine Terrasse, eine Treppe, eine Fassade oder dgl. eingesetzten Platten als Bodenbelag abgestützt werden können, ohne dass zeitaufwendige Vormontagearbeiten anfallen und dass gleichzeitig das zwischen den Platten und der Profilschiene eingedrungene Kondenswasser oder sonstige Feuchtigkeit definiert abgeleitet ist, um zu verhindern, dass die Profilschiene bzw. die Platten über einen längeren Zeitraum von der eingedrungenen Feuchtigkeit beschädigt werden.

Die Profilschiene soll dabei ein geringes Eigengewicht und gleichzeitig eine hohe Festigkeit aufweisen. Die Profilschiene soll witterungsbeständig, verrottungs- und korrosionsfrei sein.

Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Profilschiene vorzugsweise aus einem Aluminiumstrangpressprofil besteht und dass in jedes Auflager mindestens eine Freisparung eingearbeitet ist, die parallel zu dem Verbindungssteg verlaufen und die durch Aufkantung gebildet sind.

Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Dadurch, dass in jedes Auflager mindestens eine durch Aufkantungen herausgebildete Freisparung vorhanden ist, entsteht zwischen der Platte und der jeweiligen Profilschiene eine äußerst gering bemessene Auflagefläche, durch die die Platte ortsfest gehalten ist, so dass die in die Zwischenräume zwischen den Platten und der Profilschiene eingedrungene Feuchtigkeit in die Freisparung abfließt und von dieser in Form einer Ablaufrinne nach außen geführt wird. Somit wird das durch die Kapillarwirkung in den Spalt zwischen der Platte und der Profilschiene eingedrungene Kondenswasser in dem Freiraum gesammelt und von diesem nach außen abgeleitet. Dies führt dazu, dass zwischen der Platte und der Profilschiene die Feuchtigkeit relativ schnell abtrocknet und folglich durch die Feuchtigkeit keine Beschädigung insbesondere an der Platte hervorgerufen wird, denn durch den Freiraum, durch die eine Hinterlüftung geschaffen ist, strömt Luft, die die Feutigkeit aufnimmt.

Darüber hinaus ist es vorteilhaft, dass die Profilschiene aus einem Aluminiumstrangpressprofil hergestellt ist, denn dadurch wird gewährleistet, dass Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben, durch die aus Holz oder Kunststoff hergestellten Platten in die die Schenkel der Profilschiene eingedreht werden können. Eine zeitaufwendige und kostenintensive Vormontage, damit die Profilschienen, die die Platte fixierenden Befestigungsmittel aufnehmen können, entfällt demnach. Da die Profilschiene aus einem Aluminiumstrangpressprofil hergestellt ist, besitzt diese ein geringes Eigengewicht, so dass diese ohne Hilfsmittel bewegbar ist. Ein aus Aluminium hergestellter Träger weist zu dem eine hohe Biegefestigkeit gegen Torsion oder sonstige Belastungen auf, so dass die erfindungsgemäße Vorrichtung auch über einen längeren Zeitraum keinen Verzug oder sonstige Auswölbungen unterliegt. Eine solche Profilschiene ist korrosionsbeständig, ohne dass diese zusätzlich beschichtet werden muss.

In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel dargestellt, das nachfolgend näher erläutert wird. Im Einzelnen zeigt:

1 zwei parallel zueinander und beabstandet verlaufende Profilschienen, durch die mehrere Platten zur Bildung eines Bodenbelages abgestützt sind sowie eine die beiden Profilschienen miteinander verbindende Blendschiene auf einem Untergrund, in perspektivischer Ansicht,

2 die beiden Profilschienen gemäß 1 im Schnitt und auf unterschiedlich ausgestalteten Untergrundflächen und

3 die Profilschienen gemäß 1 im Bereich des Blendrahmens in Seitenansicht.

Aus 1 ist eine U-förmige Profilschiene 1 sowie eine doppel-T-förmige Profilschiene 2 zu entnehmen, deren beiden Verbindungsstege 6 parallel zueinander auf einem Untergrund 3 angeordnet sind. Die beiden mit Abstand der verlaufenden Profilschienen 1 und 2 werden dabei, wie dies nachfolgend noch näher erläutert wird, über eine Blendschiene 16 miteinander verbunden und bilden demnach eine modulartig zusammensetzbare Unterkonstruktion, durch die eine Vielzahl von Platten 4 auf dem Untergrund 3 abgestützt werden sollen. Die zusammengebauten Platten 4 bilden einen Bodenbelag für eine Terasse. Diese Konstruktion kann auch als Treppenstufe, als Fassade an Hauswänden oder dgl. eingesetzt werden.

An den jeweiligen freien Enden der Verbindungsstegen 6 der Profilschiene 1 sind jeweils zwei, also insgesamt vier Schenkel 7 angeformt; die jeweiligen Schenkel 7 sind als Auflager 17 ausgebildet, durch die somit die Platten 4 abgestützt sind bzw. die jeweilige Profilschiene 1 oder 2 auf dem Untergrund 3 aufgesetzt ist.

An der Profilschiene 2 sind an dem Verbindungssteg zwei Schenkel 7 angebracht, die fluchtend und beabstandet zueinander ausgerichtet sind.

Insbesondere der 2 kann entnommen werden, dass jeder Schenkel 7 der Profilschienen 1 oder 2 eine Freisparung 11 aufweist, die durch eine Aufkantung gebildet ist. Im montierten Zustand wird demnach durch die Platte 4 oder dem Untergrund 3 und der Freisparung 11 ein Freiraum 12 geschaffen, der als Wassersammelkammer und als Ablaufrinne für eingedrungene Feuchtigkeit dient. Des Weiteren gelangt in den Freiaraum 12 Luft, um diesen zu hinterlüften und um die im Spalt zwischen der Platte 4 bzw. dem Untergrund 3 und dem Auflager 17 vorhandene Feuchtigkeit abzutrocknen.

In der der Platte 4 oder dem Untergrund 3 zugewandten Oberfläche des jeweiligen Auflagers 17 ist eine parallel zu dem Verbindungssteg 6 verlaufende Nut 13 eingearbeitet, die als Montagehilfe zur Führung von Befestigungsschrauben 5 dient. Dies kann der Detailansicht x entnommen werden.

Durch die Befestigungsschrauben 5 werden die Platten 4 mit der jeweiligen Profilschiene 1 oder 2 ortsfest verbunden. In dem Schenkel 7, der dem Untergrund 3 zugewandt ist, ist eine oder mehrere Bohrungen 14 eingearbeitet, in die ein Standbein 8 eingesetzt und darin gehalten ist. Der von der Profilschiene 1 oder 2 abstehende Teil des Standbeines 8 kann in seiner Längsrichtung variabel eingestellt werden, so dass auch Unebenheiten des Untergrundes 3 ausgleichbar sind.

An die U-förmigen Profilschienen 1 ist eine fluchtend zu dem Verbindungssteg 6 verlaufende Auflageschiene 15 angeformt, deren freies Ende niveaugleich zu dem jeweiligen Auflager 17 der Profilschiene 1 oder 2 verläuft, so dass durch die Auflageschiene 15 zusammen mit dem jeweiligen Auflager 17 eine gemeinsame Stützebene für die Platte 4 bzw. den Untergrund 3 geschaffen ist.

Mit dem Untergrund 3 können Stützelemente 9 verbunden sein, die beispielsweise als Betonplatten ausgestaltet sind. Diese Betonplatten 9 werden in den Untergrund 3 eingesetzt und mit diesem fest verbunden. Die Betonplatten 9 dienen als Auflageebene für die jeweilige Profilschiene 1 oder 2. Die Betonplatten 9 sind dabei stellenweise in den Untergrund 3 eingesetzt; die Profilschiene 1 oder 2 stützt sich demnach auf mehreren der Betonplatten 9 ab. Der Abstand von den einzelnen benachbarten Betonplatten 9 kann bis zu 2,5 m betragen. Es ist auch vorstellbar, die Profilschiene 1 oder 2 unmittelbar auf einen als Kiesbett ausgestalteten Untergrund 3 aufzulegen oder das Standbein 8 ist in eine in der Betonplatte 9 eingearbeiteten Bohrung 10 eingeführt und in dieser arretiert.

Um ein Verrutschen der Profilschienen 1 und 2 relativ zueinander und relativ zu dem Untergrund 3 zu verhindern, ist zum Einen die Blendschiene 16 vorgesehen und zum Anderen können die Profilschienen 1 oder 2 im Bereich einer Hauswand oder dgl. mittels Befestigungsschrauben 5 an dieser arretiert werden.

Zur Abstützung und Fixierung der freien Enden der Profilschienen 1 oder 2 weist die U-förmig ausgebildete Blendschiene 16 gemäß der 3 ein dem jeweiligen Schenkel 7 zugeordnetes Auflager 17 auf, das im Bereich des Verbindungssteges 6 verläuft. Dieses Auflager 17 ist der Platte 4 oder dem Untergrund 3 zugewandt, so dass diese auf dem Auflager 17 anliegen. Das freie Ende der beiden parallel zueinander verlaufenden Schenkel 7 ist als L-förmige Tasche 18 ausgebildet, die in Richtung der Profilschienen 1 oder 2 weist. Die Querschnittsabmessung der Tasche 18 korrespondiert dabei mit der Höhe der Schenkel 7 der Profilschiene 1 oder 2, so dass diese in die Tasche 18 einführbar sind. Mittels einer diese durchgreifenden Befestigungsschraube 5' wird die Blendschiene 16 an den freien Enden der Profilschiene 1 und 2 befestigt, so dass diese nicht nur ein Sichtschutz bietet, sondern auch die Profilschienen 1 und 2 miteinander verbindet.

In die Schenkel 7 können eine Vielzahl von Bohrungen oder Schlitze eingearbeitet sein, und zwar insbesondere im Bereich des Freiraumes 11, so dass in diesem gesammelte Feuchtigkeit in Richtung des Untergrundes 3 abfließt.

Durch die Bohrungen bzw. Schlitze wird folglich auch die Hinterlüftung des Freiraumes 11 erhöht.


Anspruch[de]
Profilschiene (1, 2) zur Abstützung einer oder mehrer Platten (4) auf oder an einem Untergrund (3), insbesondere zur Erstellung von Terrassen, Treppen, Fassaden oder dgl., die im Querschnitt vorzugsweise Doppel-T- oder U-förmig ausgebildet und deren von dem Verbindungssteg (6) abstehende Schenkel (7) als Auflager (17) für die Platten (4) oder den Untergrund (3) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschiene (1, 2) vorzugsweise aus einem Aluminium-Strangpressprofil besteht und dass in jedes Auflager (17) mindestens eine Freisparung (11) eingearbeitet ist, die senkrecht zu dem Verbindungssteg (6) verlaufen und die durch Aufkantungen gebildet sind. Profilschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Freisparung (11) im montierten Zustand der Profilschiene (1, 2) mit der jeweiligen Platte (4) ein geschlossener Freiraum (12) gebildet ist, in dem eingedrungene Feuchtigkeit aufnehmbar und aus dem die Feuchtigkeit mittels einer Ablaufrinne nach außen geführt ist. Profilschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die der jeweiligen Platte (4) oder dem Untergrund (3) zugewandte Oberfläche des Auflagers (17) eine Nut (13) eingearbeitet ist, die parallel zu dem Verbindungssteg (6) verläuft und die als Montagehilfe zur Führung von Befestigungsmitteln (5), die die jeweilige Platte (4) bzw. den Untergrund (3) und das Auflager (17) durchgreifen, vorgesehen ist. Profilschiene nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den dem Untergrund (3) zugewandten Auflager (17) eine Vielzahl von Bohrungen (14) eingearbeitet sind und dass durch die Bohrungen (14) jeweils ein Standbein (8) fixiert ist. Profilschiene nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass der von dem Auflager (17) abstehende Bereich des Standbeines (8) in seiner Länge variabel einstellbar ist. Profilschiene nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse der jeweiligen Platte (4) senkrecht zu dem Verbindungssteg (6) der jeweiligen Profilschiene (1, 2) ausgerichtet ist. Profilschiene nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Auflager (17) und/oder den Aufkantungen eine Vielzahl von Bohrungen und/oder Schlitzen zur Entlüftung der Freisparungen (11) eingearbeitet sind. Profilschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Verbindungssteg (6) eine Auflageschiene (15), die fluchtend zu diesem verläuft, angeformt ist, dass das freie Ende der Auflageschiene (15) der jeweiligen Platte (4) oder dem Untergrund (3) zugewandte ist und dass das freie Ende der Auflageschiene (15) niveaugleich mit der Oberfläche des jeweiligen Auflager (17) verläuft. Profilschiene nach einer oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der jeweiligen Profilschiene (1, 2) und dem Untergrund (3) ein Stützelement (9) vorgesehen ist, das ortsfest mit dem Untergrund (3) verbunden ist und auf dem die Profilschiene (1, 2) ganz oder bereichsweise aufliegt. Profilschiene nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere parallel zueinander verlaufende Profilschienen (1, 2) mittels einer Blendschiene (16) miteinander verbunden sind, und dass die Blendschiene (16) an der jeweiligen Profilschiene (1, 2) durch Schrauben (5) arretiert ist. Profilschiene nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Eckbereich zwischen einer der Profilschienen (2) und der jeweiligen Blendschiene (16) eine diese durchgreifende Schraube (5) vorgesehen ist. Profilschiene nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Blendschiene (16) einen vorzugsweise U-förmig gestalteten Querschnitt aufweist, dessen offene Seite im montierten Zustand der Blendschiene (16) der jeweiligen Profilschiene (1, 2) zugewandt ist, dass die beiden Schenkel (7) der Blendschiene (16) dem Untergrund (3) und der Platte (4) zugeordnete Auflager (17) aufweisen. Profilschiene nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende des jeweiligen Schenkels (7) der Blendschiene (16) eine vorzugsweise L-förmige Tasche (18) ausgeformt ist, deren Querschnittsabmessung mit der Höhe der Schenkel (7) der Profilschiene (1, 2) korrespondiert und dass die Schenkel (7) der Profilschiene (1, 2) in der Tasche (18) der Blendschiene (16) durch die Schrauben (5) ortsfest arretiert sind. Profilschiene nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Freisparung (11) im Querschnitt bogen-, trapez- oder rechteckförmig ausgestaltet ist. Profilschiene nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die der Platte (4) oder dem Untergrund (3) zugewandte Oberfläche des Auflagers (17) eine Vielzahl von Schlitzen eingearbeitet sind und dass die Schlitze geneigt oder senkrecht zu dem Verbindungssteg (6) der Profilschiene (1, 2) verlaufen.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com