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Dokumentenidentifikation DE60032618T2 15.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001222331
Titel Behälter zum Waschen von empfindlicher Wäsche in einer Waschmaschine
Anmelder The Procter & Gamble Company, Cincinnati, Ohio, US
Erfinder BARNABAS, Arthur, Freddy, West Chester, OH 45069, US;
CREEDON, Timothy, Michael, Cincinnati, OH 45247, US;
CURRY, Downing, John, Oxford, OH 45056, US;
DOTY, Austin, Jack, Cincinnati, OH 45218, US;
HORTEL, Charles, Thomas, Cincinnati, OH 45242, US;
MATSUSHITA, Natsuko, Higashinada-ku, Kobe, JP;
NICKS, Yana, Cincinnati, OH 45240, US;
OKAMOTO, Mitsuyo, Higashinada-ku, Kobe 658-0032, JP;
SCHROEDER, Gregory, John, Mason, OH 45040, US;
TOLL NS, Ray, Fernando, Cincinnati, OH 45140, US;
WAHL, Hoffman, Errol, Cincinnati, OH 45242, US;
WERNICKE, Michael, Todd, Cincinnati, OH 45242, US;
SIKLOSI, Peter, Michael, Cincinnati, OH 45243, US;
MAERTEN, Rose-Marie, Ingrid, B-1930 Zaventem, BE
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60032618
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.09.2000
EP-Aktenzeichen 009671884
WO-Anmeldetag 29.09.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/US00/27005
WO-Veröffentlichungsnummer 2001025525
WO-Veröffentlichungsdatum 12.04.2001
EP-Offenlegungsdatum 17.07.2002
EP date of grant 27.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse D06F 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

In dieser Anmeldung wird der Nutzen der vorläufigen US-Anmeldungen Nr. 60/105,539, eingereicht am 24. Oktober 1998, und 60/157,082 und 60/157,399, eingereicht am 1. Oktober 1999, der PCT-Anmeldungen [PCT/US99/2437] PCT/US99/24937 und PCT/US99/24938, beide eingereicht am 22. Oktober 1999, und der US-Patentanmeldung Nr. (noch zuzuweisen), eingereicht am 25. August 2000, beansprucht.

TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft Produkte und Verfahren zum Waschen von empfindlichen oder ausschließlich chemisch zu reinigenden Kleidungsstücken in einer Waschmaschine.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Das möglicherweise am häufigsten eingesetzte wässrige Wäschewaschverfahren ist jenes, das eine Verbraucherin oder ein Verbraucher durchführt, wenn sie oder er ein Kleidungsstück in eine wässrige Wäschewaschmittellösung in einer herkömmlichen Haushaltswaschmaschine eintaucht. Solch ein Verfahren hat sich bereits seit langem als außerordentlich leistungsfähig sowohl zur Fleckenentfernung als auch für eine Gesamtreinigung von Kleidungsstücken erwiesen und kann ohne Verwendung von gefährlichen oder giftigen Chemikalien durchgeführt werden. Darüber hinaus ist die Anwendung eines wässrigen Wäschewaschverfahrens in einer herkömmlichen Waschmaschine erheblich bequemer und kostengünstiger als nahezu jede andere Wäschewaschmethode.

Ungeachtet dessen können solche Verfahren zu unannehmbaren Ergebnissen führen, wenn sie bei einem breiten Spektrum von empfindlichen oder ausschließlich chemisch zu reinigenden Kleidungsstücken, wie solchen aus Wolle, angewandt werden. Wolle besteht aus Fasern, die durch eine Reihe von „Schuppen" ineinander greifen können. Im Allgemeinen können sich diese ineinander greifenden Schuppen nicht aneinander vorbeischieben, weshalb Wolle ein verhältnismäßig starkes Textil ist. Wenn Wolle jedoch nass wird oder befeuchtet wird, nähern sich die Fasern einander an, und das wollene Kleidungsstück schrumpft. Dieses Schrumpfen kann nicht rückgängig gemacht werden, da sich diese „Schuppen" nur in einer bevorzugten Richtung aneinander vorbeischieben können. Es kann keine ausreichende Kraft ausgeübt werden, um sie in die der bevorzugten Richtung entgegengesetzte Richtung zu bewegen, um das Schrumpfen rückgängig zu machen. Daher hat bei der Entnahme des wollenen Kleidungsstücks aus dem wässrigen Wäschewaschverfahren eine Schrumpfung stattgefunden, und das Kleidungsstück ist unwiderbringlich beschädigt. In ähnlicher Weise wird Rayon, wenn es sich mit Wasser vollgesogen hat, äußerst empfindlich, und wahrscheinlich wird das Kleidungsstück durch die anschließende Bewegung und den Abrieb, denen es in einem typischen wässrigen Wäschewaschverfahren ausgesetzt ist, nicht nur schwer beschädigt, sondern auch äußerst zerknittert. In ähnlicher Weise werden empfindliche Stoffe wie Seide nicht nur stark zerknittert, sondern es kann auch das durch sie vermittelte, erwünschte weiche Gefühl verloren gehen.

Kleidungsstücke wie solche aus Seide sind außerdem nicht nur gegenüber der mechanischen Bewegung in einer herkömmlichen Waschmaschine empfindlich, sondern auch besonders empfindlich gegenüber den typischen Wäschewaschmitteln, da solche Waschmittel Bestandteile enthalten können, die für solche empfindlichen Stoffe zu aggressiv sind. Daher ist es wünschenswert, ein wässriges, zur Anwendung in einer herkömmlichen Waschmaschine angepasstes Wäschewaschverfahren bereitzustellen, das für Kleidungsstücke aus Stoffen wie Wolle, Leder, Wildleder, Rayon, Seide, Acrylen, Triacetaten, feinen Baumwollen und Mischungen dieser vorstehend erwähnten Materialien nicht schädlich ist.

Daher besteht eine Notwendigkeit für ein Verfahren zum Waschen von empfindlichen oder ausschließlich chemisch zu reinigenden Kleidungsstücken in einer Waschmaschine ohne die oben beschriebenen schädlichen Folgen. Außerdem besteht eine Notwendigkeit für eine bequeme, kostengünstige und wirksame Methode, um empfindliche und ausschließlich chemisch zu reinigende Kleidungsstücke zu Hause zu reinigen.

STAND DER TECHNIK

Kleidungsstückbehälter zur Verwendung in Wäschewaschverfahren sind in DE.OLS A 25 47 588, WO 97/07278, WO 97/27354, DE 199 39 006, US 5,746,514 und AT 190887 offenbart.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Durch die vorliegende Erfindung wird die lange bestehende Notwendigkeit für ein kostengünstiges und bequemes Verfahren zum Reinigen von ausschließlich chemisch zu reinigenden und anderen empfindlichen Kleidungsstücken in einem wässrigen Wäschewaschverfahren, wie einer herkömmlichen Haushaltswaschmaschine, gelöst. Es wurden Verfahren (oder Systeme) und Ausrüstungen zur Durchführung dieser Verfahren gefunden, durch die empfindliche und ausschließlich chemisch zu reinigende Kleidungsstücke in einem wässrigen Wäschewaschverfahren ohne Beschädigung der Kleidungsstücke gereinigt und aufgefrischt werden können.

Der Kleidungsstückbehälter nach Anspruch 1 ist dazu bestimmt, empfindliche oder ausschließlich chemisch zu reinigende Kleidungsstücke aufzunehmen und davor zu schützen, dem Bewegungsvorgang einer Waschmaschine ausgesetzt zu sein. In einer nichteinschränkenden Ausführungsform ist der grundlegende Teil des elastischen Wickelbehälters eine elastische rechteckige Bahn, die aus einem offenen Gewebematerial, wie einem Polyethylen-, Polypropylen-, Polyester- oder Nylonmaterial, von denen jedes mit einer Acrylbeschichtung überzogen ist, konstruiert ist. Der Kleidungsstückbehälter wirkt einer Schrumpfung der darin enthaltenen Kleidungsstücke entgegen, so dass die Kleidungsstücke über fünf Waschzyklen hinweg ein Schrumpfverhältnis (Abmessungsänderung in %) von weniger als oder gleich etwa 15 % (z. B. zwischen etwa 0 % und etwa 15 %) aufweisen. Der Kleidungsstückbehälter besitzt eine benässende Wirkung auf die darin enthaltenen Kleidungsstücke von etwa 90 % bis etwa 100 %, vorzugsweise mindestens etwa 95 % und am meisten bevorzugt 100 %.

In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der elastische Wickelbehälter zusätzlich einen ersten und einen zweiten Umschlag, die entlang dem rechten Rand der Bahn bzw. entlang dem linken Rand der Bahn angebracht sind. Die Umschläge können einander überlappen, um während der Verwendung für eine erhöhte Zurückhaltung von Kleidungsstücken zu sorgen. Der elastische Wickelbehälter ist mit Verschlussvorrichtungen, wie einem oder mehreren Bändern, ausgestattet. Wenn Bänder bereitgestellt werden, ist jedes Band mit einem Paar Verschlüsse ausgestattet. Wenn der Wickel entsprechend der Gebrauchsanweisung zusammengefaltet wird, können das Band oder die Bänder um den Wickel herum zusammengezogen werden und ein oder mehrere Verschlüsse in Eingriff gebracht werden, um das Band oder die Bänder in ihrer Position zu halten, so dass der Beutel gesichert ist und sich unter normalen Bewegungsbedingungen nicht öffnet. Andere bevorzugte elastische Wickelbehälter sind mit einem spitz zulaufenden Oberteil ausgestattet, an dem mindestens eines der zuvor beschriebenen Bänder befestigt ist, um die Zurückhaltung des Kleidungsstücks weiter zu unterstützen. In einer Version dieser Ausführungsformen befinden sich wahlweise mindestens zwei und vorzugsweise vier Schnappverschlüsse nahe dem Rand einer der Seiten oder eines der Enden der Bahn. Mit diesen Schnappverschlüssen kann der elastische Wickelbehälter an einem anderen identischen elastischen Wickelbehälter befestigt werden, um das Fassungsvermögen des elastischen Wickelbehälters zu erhöhen oder um zu ermöglichen, dass größere Kleidungsstücke darin platziert werden können.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine Seitenansicht, die den elastischen Wickelbehälter 122 veranschaulicht.

1A ist eine Seitenansicht, die den elastischen Wickelbehälter 122 veranschaulicht und zwei daran angebrachte Umschläge zeigt, wobei ein erster Umschlag 111 ausgefaltet ist und ein zweiter Umschlag 112 über die Bahn gefaltet ist.

2 ist eine Seitenansicht, die einen vergrößerten elastischen Wickelbehälter 125 veranschaulicht. In dieser Ausführungsform können die beiden Wickel über ein Verbindungsmittel 107, das angrenzend an den unteren Rand der Bahn 101 jedes elastischen Wickelbehälters 122 angeordnet ist, aneinander befestigt werden, um einen vergrößerten elastischen Wickelbehälter 125 zu bilden.

3 ist ein Ausschnitt, der eine Tasche 110 veranschaulicht, die an der Bahn des elastischen Wickelbehälters angebracht ist und einen Aufbewahrungsbereich für die zusätzlichen Bänder und Befestigungsvorrichtungen darstellt, wenn zwei elastische Wickelbehälter aneinander befestigt sind, um einen vergrößerten elastischen Wickelbehälter wie in 2 zu bilden.

3A ist eine Schnittseitenansicht der Tasche 110, welche die Aufbewahrung der Bänder und Befestigungsvorrichtungen in den angebrachten Taschen veranschaulicht, wenn zwei elastische Wickelbehälter aneinander befestigt sind, um einen vergrößerten elastischen Wickelbehälter wie in 2 zu bilden.

4 ist eine vergrößerte Schnittansicht, die ein Profil der Materialschichten in einer bevorzugten Ausführungsform des elastischen Wickelbehälters 122 zeigt.

5 ist eine Perspektive des Wäschevorbehandlungsapplikators 310, der in der vorliegenden Erfindung zur Vorbehandlung von Flecken unter Verwendung von manuellem Druck verwendet wird.

6 ist eine Perspektive des Wäschevorbehandlungsapplikators 310, während er auf einem menschlichen Finger positioniert ist.

7 ist eine Perspektive des elastischen Wickelbehälters 122 in Rollenform.

8 ist eine Draufsicht auf einen bevorzugten elastischen Wickelbehälter, der erfindungsgemäß hergestellt wurde, worin ein erster und ein zweiter Umschlag, die sich überlappen, in einer offenen Position dargestellt sind.

9 ist eine Draufsicht auf den elastischen Wickelbehälter aus 8, worin der erste und der zweite Umschlag über den rechten und den linken Rand der Bahn des elastischen Wickelbehälters gefaltet wurden.

10 ist eine Draufsicht auf den elastischen Wickelbehälter aus 8, worin der erste Umschlag über den linken Rand der Bahn gefaltet wurde, um das Platzieren eines zweiten Kleidungsstücks im elastischen Wickelbehälter zu veranschaulichen.

11 ist eine Draufsicht auf einen weiteren erfindungsgemäß hergestellten elastischen Wickelbehälter, worin ein spitz zulaufendes Oberteil vorhanden ist.

12 ist eine perspektivische Ansicht des elastischen Wickelbehälters aus 11, worin der elastische Wickelbehälter in Rollenform dargestellt ist.

13 ist eine Seitenansicht noch eines weiteren erfindungsgemäß hergestellten elastischen Wickelbehälters, worin eine Umrandung entlang dem Rand des elastischen Wickelbehälters vorhanden ist.

14 ist eine Draufsicht auf den elastischen Wickelbehälter aus 13.

15 ist eine Seitenansicht des elastischen Wickelbehälters aus 13, worin der elastische Wickelbehälter in Rollenform dargestellt ist.

16 ist eine perspektivische Ansicht eines Wickels ähnlich desjenigen, der in 11 gezeigt ist, wobei die Umschläge umgefaltet sind.

17 ist eine perspektivische Ansicht des in 16 gezeigten Wickels, der einmal gefaltet wurde.

18 ist eine perspektivische Ansicht des in 16 gezeigten Wickels, der zweimal gefaltet wurde.

19 ist eine perspektivische Ansicht des Wickels ähnlich desjenigen, der in 16 gezeigt ist, wobei das Band um den gefalteten Wickel herum befestigt ist.

20 ist eine perspektivische Ansicht, die das Innere des Bottichs einer Waschmaschine mit einem Netz darin zeigt, um den gefalteten elastischen Wickelbehälter in seiner Position zu halten.

27 ist eine schematische Ansicht, welche die Kleidungsstück-Bezugsstellen für eine Hose für das Prüfverfahren hinsichtlich der Schrumpfung eines gesamten Kleidungsstücks zeigt.

28 ist eine schematische Ansicht, welche die Kleidungsstück-Bezugsstellen für Blusen, Hemden und Pullover zeigt.

29 ist eine schematische Ansicht, welche die Kleidungsstück-Bezugsstellen für Kleider und Röcke zeigt.

30 ist eine Draufsicht auf ein Beispiel für ein Gewebestoffmuster.

31 ist eine vergrößerte Draufsicht auf ein Garn, wie es in einem Strickstoffmuster aussehen würde.

32 ist eine Draufsicht auf die Mustermarkierschablone für das Prüfverfahren hinsichtlich der Schrumpfung von Stoffmustern.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Nun werden die vorliegenden bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ausführlich betrachtet, wobei nichteinschränkende Beispiele dafür in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht werden.

Die vorliegende Erfindung betrifft Artikel, durch die empfindliche und ausschließlich chemisch zu reinigende Kleidungsstücke in einem wässrigen Wäschewaschverfahren gereinigt und aufgefrischt werden können, ohne das Kleidungsstück zu beschädigen.

Der Artikel ist ein Kleidungsstückbehälter, der vorzugsweise in Form eines elastischen, durchlässigen Wickels vorliegt. Wenn ein Kleidungsstück in diesem Behälter befestigt wird, wird das Kleidungsstück gegen die Kraft und Beanspruchung, die durch die Waschmaschine hervorgerufen werden, abgepuffert und gepolstert. Der Kleidungsstückbehälter unterstützt auch die Steuerung der Schrumpfung des Kleidungsstücks. Definitionen, die für die vorliegende Beschreibung gelten, lauten wie nachfolgend aufgeführt.

Definitionen

Mit „wässrige Zusammensetzungen" sind hierin Zusammensetzungen gemeint, die einen größeren Anteil an Wasser umfassen.

Mit „Lösung" ist hierin eine flüssige Mischung von Bestandteilen gemeint. Wie hierin verwendet, bedeutet oder impliziert „Lösung" nicht, dass nur eine einzige flüssige oder feste Phase vorhanden ist. Ebenso wenig soll damit ein homogenes System aus Lösungsmittel/gelöstem Stoff beschrieben werden.

Mit „wirksame Menge" ist hierin jede Menge gemeint, die in der Lage ist, die Fleckenentfernung aus einem begrenzten Bereich eines Kleidungsstücks messbar zu verbessern. Im Allgemeinen kann diese Menge recht weit variieren.

Mit „Reinigung" ist hierin das Entfernen von Schmutz und Flecken aus Stoffen gemeint. Mit „Kontakt mit Fleckenbereichen" ist hinsichtlich der Waschvorbehandlungsapplikatoren ein durch den Applikatorabschnitt der Vorrichtung herbeigeführter Kontakt mit der einen Seite des Fleckenbereichs gemeint. Mit „Kontakt mit den Fleckenbereichen" ist hinsichtlich des absorbierenden Fleckenaufnahmekissens gemeint, dass die Seite des Fleckenbereichs des Stoffs, die dem Wäschevorbehandlungsapplikator gegenüberliegt, direkt das Aufnahmekissen berührt und sich in engem Austausch damit befindet. Dicke Kleidungsstücke erfordern möglicherweise ein modifiziertes Verfahren (z. B. wird der Flecken von derselben Seite entfernt, die der Vorbehandlungsapplikator berührt.

Alle Prozentsätze, Verhältnisse und Anteile hierin sind auf Gewichtsbasis zu verstehen, sofern nichts anderes angegeben ist.

Die Bestandteile der Verfahren oder Systeme dieser Erfindung und Ausrüstungen zur Durchführung dieser Verfahren und deren Anwendungsmethode werden nachfolgend ausführlicher beschrieben.

DER ELASTISCHE WICKELBEHÄLTER

Es ist seit langem bekannt, dass die Wirkungsweise des Rührwerks in einem Kleidungswaschgerätempfindliche Stoffe einem Abrieb und einer Belastung aussetzt, die ausreichen, um starke Schäden hervorrufen zu können. Infolgedessen wurden Beutel entwickelt, die in einer Waschmaschine verwendet werden können, um diese Kleidungsstücke vor Abrieb und Belastung zu schützen. Nichtsdestotrotz haben diese sich aus verschiedenen Gründen als unzureichend erwiesen. Erstens sind sie im Allgemeinen zu klein, als dass sie mehr als ein oder zwei kleine Kleidungsstücke aufnehmen könnten, und selbst dann werden die Kleidungsstücke möglicherweise zusammengeknüllt und Knitterung und Formverlust erhöht. Zweitens verfügen viele dieser Beutel nicht über ein zuverlässiges Verschlussmittel, so dass sich der Beutel während des Waschvorgangs häufig öffnet, wodurch die Kleidungsstücke nicht mehr den Schutz erhalten, den sie durch den Beutel bekommen sollen, und Abrieb und Verschleiß der Kleidungsstücke wahrscheinlich erhöht werden. Drittens sind diese Beutel oft so konstruiert, dass sie eine äußere Hülle aus einem gitterähnlichen Geflecht aufweisen, die Kontakt zwischen der Waschflotte und dem Kleidungsstück ermöglicht, um Reinigungsvorteile zu liefern, jedoch kann dieses gitterähnliche Muster auch einen identischen Gitterabdruck auf den innen enthaltenen Kleidungsstücken hinterlassen. Ein solches Muster ist möglicherweise schwierig auszubügeln.

Eine erfindungsgemäß hergestellte Ausführungsform eines elastischen Wickelbehälters („Wickel"), die viele dieser Probleme behebt, ist in 1, 1A und 2 dargestellt. Der Wickel 122 kann eine beliebige geeignete Größe und Form aufweisen. In der in 1, 1A und 2 gezeigten Ausführungsform umfasst der Wickel 122 eine einzige, vorzugsweise rechteckige Bahn 100. Die Abmessungen der Bahn 100 sind derartig, dass die Breite etwa 30,5 cm bis etwa 91,4 cm beträgt und die Länge etwa 55 cm bis etwa 117 cm beträgt; mehr bevorzugt ist eine Breite von etwa 40,6 cm bis etwa 81 cm und eine Länge von etwa 66 cm bis etwa 107 cm, und am meisten bevorzugt ist eine Breite von etwa 51 cm bis etwa 71 cm und eine Länge von etwa 76 cm bis etwa 97 cm. In einer rechteckigen Ausführungsform, wie in 1 dargestellt, ist der Abstand vom oberen Rand der Bahn 102 zum unteren Rand der Bahn 101 vorzugsweise größer als der Abstand vom rechten Rand der Bahn 103 zum linken Rand der Bahn 104.

Der Wickel 122 umfasst vorzugsweise ferner ein oder mehrere Bänder 108, die angrenzend an den oberen Rand der Bahn 102 befestigt sind. An einem Ende jedes Bands befindet sich eine erste Befestigungsvorrichtung 109, die fixierbar und dauerhaft an jedem Band 108 befestigt ist, so dass sich ihre Position an dem Band nicht ändert. Eine zweite Befestigungsvorrichtung 106 wird vorzugsweise an jedem Band befestigt, indem das Band solchermaßen durch die Befestigungsvorrichtung gezogen wird, dass durch Ändern ihrer Position auf dem Band die Länge des Bands 105 erhöht oder verringert werden kann. Die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung wirken zusammen, um den elastischen Wickelbehälter während des Gebrauchs in einer Rollenform (siehe z. B. 7) oder in einer gefalteten Form (siehe z. B. 16-19) zu befestigen. Zusätzlich werden vorzugsweise zwei Taschen 110 angrenzend an den oberen Rand der Bahn in der in 1, 1A, 2 und 3 gezeigten Weise befestigt. Wie nachfolgend ausführlicher besprochen, können die Taschen 110 zum Aufbewahren der Bänder und Befestigungsvorrichtungen verwendet werden, wenn diese nicht benötigt werden.

Die hierin verwendeten Befestigungsvorrichtungen sind vorzugsweise wiederverwendbare mechanische Verschlüsse. Jeder wiederverwendbare mechanische Verschluss oder jedes wiederverwendbare mechanische Befestigungsmittel kann verwendet werden. Nichteinschränkende Beispiele umfassen: Verschlüsse, wobei die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung zusammen einen Klettverschluss (VELCRO®-Typ) umfassen; Hakenverschlüsse, wie in US-Patent Nr. 5,058,247 an Thomas & Blaney, erteilt am 22. Oktober 1991, beschrieben; Verschlüsse, wobei die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung zusammen einen Haken- und Schnurverschluss umfassen; Verschlüsse, wobei die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung zusammen einen Spannverschluss umfassen; Verschlüsse, wobei die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung zusammen einen Schnappverschluss bilden; sowie Haken-und-Ösen-Verschlüsse, Reißverschlüsse, lösbare Schnallenverschlüsse, wie in US-Patent Nr. 5,330,141 an Kim, erteilt am 19. Juli 1994, verwendet, und dergleichen, solange die Verschlüsse nicht dazu führen, dass die in dem Beutel enthaltenen Kleidungsstücke zerrissen oder abgerieben werden. Wie offensichtlich sein wird, kann eine einzelne Befestigungsvorrichtung ebenfalls mit einem oder mehreren Bändern verwendet werden, um den Wickelbehälter in seiner gerollten oder gefalteten Konfiguration zu befestigen.

Der elastische Wickelbehälter kann aus einem beliebigen geeigneten Material konstruiert werden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf: Gewebematerialien, Netze, Scrims und Vliesmaterialien. Die konstruktiven Elemente oder Teile (z. B. die Stränge, Fasern, Fäden, Garne usw.) des Wickels können ebenfalls ein beliebiges geeignetes Material oder beliebige geeignete Materialien umfassen. Geeignete Materialien für diese konstruktiven Bestandteile des Wickels sind ausgewählt aus Nylon, Polyethylen, Polypropylen, Polyester und Kombinationen davon. Die konstruktiven Bestandteile des Wickels 122 sind mit einem Acrylmaterial beschichtet. Das Material bzw. die Materialien, aus denen der Wickel besteht, können in einer oder in mehreren Schichten vorliegen. Wenn mehrere Materialschichten verwendet werden, können die (konstruktiven Bestandteile der) Schichten aus demselben Material oder aus einem unterschiedlichen Material bestehen. Die Schichten können dieselbe Art von Struktur oder eine unterschiedliche Art von Struktur umfassen. Wenn mehrere Materialschichten verwendet werden, können die Schichten direkt oder indirekt durch ein beliebiges bekanntes Verbindungsverfahren miteinander verbunden werden. Der elastische Wickel wird vorzugsweise so konstruiert, dass er über eine Dichte verfügt, die bei Standardtemperatur und -druck größer als die Dichte von Wasser ist, so dass der elastische Wickelbehälter mit höherer Wahrscheinlichkeit in der Waschflotte versinkt und somit für eine bessere Benetzung und Spülung eines darin enthaltenen Kleidungsstücks sorgt. Das Material sollte elastisch, jedoch ausreichend strapazierfähig sein, um mehrfach verwendet werden zu können. Um sicherzustellen, dass Wasser leicht durch das Wickelmaterial hindurchdringen kann, um die darin enthaltenen Kleidungsartikel zu kontaktieren, ist der Wickel 122 vorzugsweise mit einer Reihe oder einer Vielzahl von Löchern oder anderen Öffnungen versehen, oder das Wickelmaterial sollte wasserdurchlässig sein.

Der Wickel 122 ist mit Löchern oder Öffnungen versehen, die Größe und die Anzahl der Öffnungen sind groß genug, um zu ermöglichen, dass Wasser und eine beliebige Reinigungslösung, die sich außerhalb des Wickels 122 befinden, die zu reinigenden Kleidungsstücke benetzen, sowie um zu ermöglichen, dass Schmutzpartikel von den Kleidungsstücken wegtransportiert werden. Die Löcher oder Öffnungen sind vorzugsweise nicht so groß, dass Teile der zu reinigenden Kleidungsstücke übermäßig Beschädigungen in der Waschmaschine ausgesetzt sind oder mit dem Muster des Wickels geprägt werden.

Der Wickel 122 ist elastisch genug, damit die darin enthaltenen Kleidungsstücke einem gewissen Maß an mechanischer Bewegung ausgesetzt sind, um die Reinigung der Kleidungsstücke zu unterstützen, jedoch steif genug, damit der Wickel das Kleidungsstück umfasst und die Kleidungsstücke nicht übermäßiger Knitterung, übermäßigem Abrieb und übermäßiger Schrumpfung ausgesetzt sind.

Die Elastizität (oder Steifigkeit) der hier beschriebenen Wickelmaterialien wird mittels der Taber-Steifigkeitsmessung (ASTM D5342) gemessen. Die Steifigkeit des Wickelmaterials kann in einer Richtung relativ zum Gewebe oder zur Maschenware des Wickelmaterials gemessen werden, oder sie kann in zwei Richtungen gemessen werden (wie im Falle eines Quadratgewebes in einer ersten Richtung parallel zu den Wickelgarnen oder, und in einer zweiten Richtung in rechtem Winkel dazu (z. B. parallel zu den Einschussfäden). Wenn die Steifigkeit des Wickelmaterials in zwei Richtungen gemessen wird, kann die in zwei Richtungen gemessene Taber-Steifigkeit gemittelt werden. Das Wickelmaterial weist vorzugsweise eine Steifigkeit in einer Richtung sowie eine durchschnittliche Steifigkeit in zwei Richtungen zwischen etwa 3 und etwa 90 Taber-Steifigkeitseinheiten, mehr bevorzugt zwischen etwa 10 und etwa 50 Taber-Steifigkeitseinheiten auf. Das untere Ende des oben genannten Bereichs kann auch größer sein als 3 Taber-Steifigkeitseinheiten. Beispielsweise kann das untere Ende eine beliebige Zahl innerhalb des Bereichs sein (z. B. 4, 5, 6, ... usw.,15, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 70 oder 75), obwohl die Zahl hierin nicht genau angegeben ist.

Ein nichteinschränkendes Beispiel für geeignete Materialien für den Wickel ist ein Maschengewebe-Material aus gewebtem, acrylbeschichtetem Polyester (ACP).

Das gewebte, acrylbeschichtete Polyestermaterial (ACP) ist bevorzugt, da es etwas steifer ist als das DNB-Material, und ohne an eine bestimmte Theorie gebunden zu sein wird infolgedessen angenommen, dass es besser in der Lage ist, die Kleidungsstücke zu umfassen und in dem Zustand/der Position, in dem bzw. in der sie ursprünglich in dem Wickel platziert werden, unter Spannung zu halten und die Bewegung von Kleidungsstücken innerhalb des Wickels während des Waschprozesses zu verringern und gleichzeitig zu ermöglichen, dass Wasser und Reinigungslösung leicht durch seine poröse Struktur hindurch eintreten können. Dies hat zu Verbesserungen bei der Verringerung von Knitterung, Abrieb und Schrumpfung der Kleidungsstücke nach dem Waschen geführt. Das gewebte, acrylbeschichtete Polyestermaterial weist die gewünschte Steifigkeit in einer Struktur auf, die eine sehr geringe Dicke oder Dreidimensionalität aufweist. Dies steht im Gegensatz zu dem Doppelnadelbalken-Material, das aus drei verschiedenen Fadenarten besteht, um ihm das Erscheinungsbild von drei Schichten zu verleihen, wobei jede „Schicht" sehr elastisch ist, jedoch bei Kombination zu einer relativ dicken dreidimensionalen Struktur eine Steifigkeit aufweist, die größer ist als eine der „Schichten" allein. Das gewebte, acrylbeschichtete Polyestermaterial ist ein einschichtiges Material mit einer einzigen Fadenart und kann somit als ein zweidimensionales Material angesehen werden.

Die Steifigkeit von Materialien, die in dem Wickel verwendet werden, kann durch Methoden variiert werden, die dem Fachmann auf dem Gebiet der Herstellung solcher Materialien bekannt sind. Beispielsweise sorgt das Hinzufügen der Acrylbeschichtung für zusätzliche Steifigkeit. Darüber hinaus können modifizierte Web-/Strickmuster und/oder die Art von Garn oder Faden, die zum Weben oder Stricken eines Stoffs verwendet wird, die Steifigkeit des Wickels erhöhen oder verringern.

Bevorzugte gewebte, acrylbeschichtete Polyestermaterialien sind die Materialnummern 961376 und 961377, erhältlich von Milliken & Company, Spartanburg, SC. Die Fäden dieser Materialien besitzen vorzugsweise einen Durchmesser zwischen etwa 0,1 mm und etwa 0,3 mm, und mehr bevorzugt weisen sie einen ovalen Querschnitt mit einem kleineren Durchmesser von etwa 0,14 mm und einem größeren Durchmesser von etwa 0,23 mm auf. Eines dieser Materialien (961377) besitzt quadratisch geformte Öffnungen in dem Gewebe, die ungefähr 1 mm × 1 mm groß sind. Die gesamte offene Fläche dieses Materials beträgt ungefähr 0,6 mm2/mm2 (offene Fläche in mm2 pro Quadratmillimeter Material). Dieses Material ist in eine Richtung dehnbar, jedoch nicht in eine Richtung in einem rechten Winkel dazu. Das andere Material (961376) besitzt rechteckige Öffnungen, die ungefähr 1,5 mm × 2 mm groß sind. Dieses Material ist ungefähr 0,5 mm dick. Die gesamte offene Fläche dieses Materials beträgt ungefähr 0,7 mm2/mm2.

Der Wickel kann wahlweise aus Materialien bestehen, die jegliches Potenzial zur Absorption von flüchtigen Farbstoffen durch den Wickel aus den darin gewaschen Kleidungsstücken verringern. Der Wickel kann beispielsweise ein Schmutzabweisungspolymer oder ein anderes Material mit dieser Eigenschaft aufweisen, das in einer beliebigen geeigneten Weise darin eingeschlossen oder darauf aufgetragen ist. Zum Beispiel kann ein Schmutzabweisungspolymer des hier beschriebenen Typs auf die konstruktiven Elemente, aus denen der Wickel besteht (z. B. die Garne), aufgetragen werden. In einem anderen nichteinschränkenden Beispiel kann ein Schmutzabweisungspolymer in das Material, aus dem die konstruktiven Elemente des Wickels bestehen, vor oder während der Bildung dieser konstruktiven Elemente eingeschlossen werden. In noch einem anderen Beispiel kann ein Schmutzabweisungspolymer in eine beliebige Beschichtung eingeschlossen werden, die auf die konstruktiven Elemente des Wickels aufgetragen wird (z. B. können die Schmutzabweisungselemente in die Acrylbeschichtung eingeschlossen werden). Das Versehen des Wickels mit solchen Materialien verringert das Potenzial zur Absorption von flüchtigen Farbstoffen und zur Farbänderung durch den Wickel und unterstützt den Benutzer des Wickels dabei sicherzustellen, dass durch den Wickel keine Farbstoffe aus den gewaschenen Kleidungsstücken entfernt werden oder dass solche Farbstoffe nicht auf andere Kleidungsstücke übertragen werden.

Die Methode, mit der der Wickel in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist einfach. Ein Kleidungsstück 120 wird unter Ausübung angemessener Sorgfalt auf den Bahnenabschnitt des Wickels 100 gelegt, so dass sich kein Teil eines Kleidungsstücks außerhalb der Abmessungen der Bahn befindet. Nachdem das Kleidungsstück auf die Bahn gelegt wurde, kann der Wickel anschließend in einer Ausführungsform zusammengerollt werden, beginnend am unteren Rand der Bahn 101, so wie ein Schlafsack nach Gebrauch zu Lagerungszwecken zusammengerollt wird. Der Wickel sollte nicht so eng zusammengerollt werden, dass das Kleidungsstück darin möglicherweise übermäßiger Knitterung ausgesetzt ist. Nach Beendigung des Zusammenrollens sollte sich der Wickel 122 in der Spiralform befinden, wie in 7 dargestellt. Wie in 7 zu sehen, wurde die Länge jedes Bands so eingestellt, dass die Bänder beim Ineinandergreifen der ersten und der zweiten Befestigungsvorrichtung den zusammengerollten Wickel fest sichern.

Als Alternative kann der Wickel gefaltet anstatt zusammengerollt werden. In 16 bis 19 ist eine nichteinschränkende Ausführungsform eines gefalteten Wickels gezeigt, wobei der Wickel zweimal gefaltet ist, um eine vierschichtige Struktur zu bilden. Der Wickel kann in einer beliebigen anderen geeigneten Weise gefaltet werden. Beispielsweise kann der Wickel in Hälften gefaltet werden, oder der Wickel kann zu einer Struktur aus drei oder mehr Schichten gefaltet werden. Falten des Wickels anstatt Zusammenrollen kann bei einigen Waschmaschinen (besonders bei japanischen Waschmaschinen) tendenziell das Knittern der Kleidungsstücke nach dem Waschen verringern.

Angrenzend an den unteren Rand der Bahn befinden sich mindestens zwei, vorzugsweise mindestens vier Verbindungsmittel 107, die in einer bevorzugten Ausführungsform Druckknöpfe sind. Die Wickel sind so konstruiert, dass ein vergrößerter Wickel 125 durch Aneinanderfügen von zwei Wickeln mittels der Verbindungsmittel 107, die sich angrenzend an den unteren Rand einer jeden Bahn befinden, konstruiert werden kann. Diese Konstruktion ist in 2 zu sehen. Wenn die Wickel so verbunden sind, überlappt die Bahn eines Wickels teilweise die Bahn des anderen Wickels, wie in 2 zu sehen ist. Ein vergrößerter Wickel 125 kann größere Kleidungsstücke (wie ein Kleid 121) aufnehmen als ein einzelner Wickel 122.

Wenn zwei Wickel mittels der Verbindungsmittel 107, die sich angrenzend an den unteren Rand einer jeden Bahn befinden, miteinander verbunden sind wie in der in 2 dargestellten alternativen Ausführungsform, ist ein zusätzlicher Satz von Bändern 108 und von ersten und zweiten Befestigungsvorrichtungen 106, 109 vorhanden. Die Bänder und die Befestigungsvorrichtungen werden dann zur Aufbewahrung in die am nächsten angebrachte Tasche 110 gelegt.

In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Wickel ferner aus zwei Umschlägen 111, 112. Die Umschläge sind entlang dem rechten Rand der Bahn 103 und entlang dem linken Rand der Bahn 104 an der Bahn angebracht. Jeder Umschlag weist eine Oberfläche auf, die etwa S- bis 1-mal so groß ist wie die Oberfläche der Bahn, an der er angebracht ist. Wenn also die Umschläge nach innen gefaltet und auf die Bahnfläche gelegt werden, decken sie die Bahn vollständig ab, wodurch im Wesentlichen eine zweite Bahnschicht zum Wickel hinzugefügt wird. In der in 1, 1A und 2 gezeigten Ausführungsform weist jeder Umschlag eine passende sinusförmige Gestaltung auf. Die passende sinusförmige Form trägt zur Gesamtintegrität des zusammengerollten Wickels bei, indem die zwei Umschläge 111, 112 fester aneinander anliegen, als wenn die Umschläge eine herkömmliche rechteckige Form besitzen würden, und es wird angenommen, dass dadurch die Stauchung des Wickels und die Knitterung der darin enthaltenen Kleidungsstücke verringert wird. 1A zeigt diese beiden Umschläge: ein ausgefalteter 111 und ein über die Bahn gefalteter 112. Die Umschläge 111, 112 und die Bahn 100 sind außerdem mit Halterungsvorrichtungen 114 ausgestattet, die sich angrenzend an den oberen Rand der Bahn 102 befinden. Wenn sie aneinander befestigt sind, sichern diese Halterungsvorrichtungen die Umschläge an der Bahn 100.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Wickel aus vier verschiedenen Schichten konstruiert, wie in 4 gezeigt. Diese vier Schichten verleihen den empfindlichen Kleidungsstücken, die darin platziert werden können, ein beträchtliches Maß an Polsterung. Die Bahn 100 ist ein Schichtmaterial, das ein Kernmaterial 131 zwischen einem ersten Schichtmaterial 130 und einem zweiten Schichtmaterial 132 umfasst, wobei das Kernmaterial Polyester ist, das erste Schichtmaterial und das zweite Schichtmaterial Nylon sind und der erste Umschlag und der zweite Umschlag jeweils aus Polyester konstruiert sind. Wahlweise sind das zweite Schichtmaterial aus Nylon und das Polyestermaterial, das die Umschläge bildet, derartig gewebt, dass sie zahlreiche kleine Löcher oder Poren aufweisen, durch die Wasser entweder in das Innere des zusammengerollten Wickels eintreten oder daraus austreten kann, während das zweite Schichtmaterial nicht über solche Löcher verfügt, jedoch wasserdurchlässig ist.

Wenn der bevorzugte elastische Wickelbehälter verwendet wird, kann er zwei Kleidungsstücke aufnehmen: eines, das direkt auf die Bahn gelegt wird, und ein anderes, das auf die Umschläge gelegt wird, nachdem sie über das Kleidungsstück auf der Bahn gefaltet wurden.

Unter Bezugnahme auf 8 und 9 wird ein anderer erfindungsgemäß hergestellter, bevorzugter elastischer Wickelbehälter veranschaulicht. Der elastische Wickelbehälter 134 umfasst die elastische Bahn 100 und einen ersten Umschlag 111 und einen zweiten Umschlag 112. Der erste und der zweite Umschlag 111 und 112 weisen jeweils vorzugsweise eine Breite auf, die etwa der Breite der elastischen Bahn 100 entspricht. Mehr bevorzugt besitzen der erste und der zweite Umschlag 111 und 112 eine Breite zwischen etwa 40 cm und etwa 70 cm bei einer elastischen Bahn 100 mit einer Breite zwischen etwa 45 cm und etwa 72 cm. Mit anderen Worten erstreckt sich der erste Umschlag 111 vorzugsweise angrenzend an den rechten Rand der Bahn 100, wenn der erste Umschlag 111 über den linken Rand der Bahn 100 gefaltet wird, und der zweite Umschlag 112 überlappt vorzugsweise den ersten Umschlag 111, wenn er über den rechten Rand der Bahn 100 gefaltet wird, und erstreckt sich angrenzend an den linken Rand der Bahn 100. Die elastische Bahn 100 und der erste und der zweite Umschlag 111 und 112 können als separate Strukturen bereitgestellt und an der elastischen Bahn 100 befestigt werden, oder die elastische Bahn 100 und die Umschläge 111 und 112 können aus einem einheitlichen Material gebildet werden. Obwohl die distalen oder nicht befestigten Ränder 136 der Umschläge 111 und 112 als gerade dargestellt werden, können andere Randkonfigurationen, wie die vorstehend beschriebene Sinusform, bereitgestellt werden. Ferner kann eine beliebige Anzahl von Halterungsvorrichtungen 114 (z. B. Schnappverschlüsse, Klettverschlüsse, magnetische Verschlüsse usw.) entlang einem oder mehreren der distalen Ränder 136 der Umschläge 111 und 112 bereitgestellt werden, um die Umschläge aneinander und/oder an der elastischen Bahn 100 zu befestigen.

Weiterhin mit Bezug auf 8 und 9 liefern die überlappenden Umschläge 111 und 112 mehrere Vorteile. Zum Beispiel werden die distalen Ränder 136 der überlappenden Umschläge 111 und 112 durch die erhöhte Breite der Umschläge 111 und 112 zum rechten und linken Rand der Bahn 100 hin und von dem Kontakt mit dem Kleidungsstück 120 weg verschoben. Dadurch kann die Wahrscheinlichkeit verringert werden, dass Nähte der distalen Ränder 136 während des Gebrauchs des elastischen Wickelbehälters 134 einen Eindruck auf dem Kleidungsstück 120 hinterlassen. Die überlappenden Umschläge 111 und 112 stellen eine zusätzliche Schutzschicht für das Kleidungsstück 120 dar und können das Risiko, dass Teile des Kleidungsstücks 120 aus dem elastischen Wickelbehälter 134 „entkommen", verringern. Außerdem sorgen die überlappenden Umschläge 111 und 112 für einen elastischen Wickelbehälter, der mehrere Kleidungsstücke aufnehmen kann. Beispielsweise werden die Umschläge 111 und 112 ausgebreitet, um die elastische Bahn 100 freizugeben, wie in 8 gezeigt. Das Kleidungsstück 120 wird über die elastische Bahn 100 gelegt, und einer der Umschläge 111 oder 112 wird über das Kleidungsstück 120 gefaltet, wie in 10 gezeigt (wobei Umschlag 111 als über das Kleidungsstück gefaltet dargestellt ist). Das Kleidungsstück 138 wird dann über den gefalteten Umschlag (z. B. Umschlag 111) gelegt, und der verbleibende Umschlag (z. B. Umschlag 112) wird über das Kleidungsstück 138 gefaltet und mit Hilfe der Halterungsvorrichtungen 114, falls vorhanden, gesichert. Anschließend wird der elastische Wickelbehälter 134 zusammengerollt und mit Hilfe der ersten und zweiten Befestigungsvorrichtungen 106 und 109 gesichert.

Obwohl die Breite der überlappenden Umschläge 111 und 112 hierin so besprochen wird, dass sie sich vorzugsweise so erstreckt, dass sie an den rechten und den linken Rand der Bahn 100 angrenzt, beträgt die Breite der überlappenden Umschläge 111 und 112 vorzugsweise zwischen etwa der halben und der vollen Breite der Bahn 100. Als Alternative, obwohl weniger bevorzugt, kann ein einzelner Umschlag mit einer Breite, die etwa gleich der Breite der Bahn 100 ist, anstelle der zwei überlappenden Umschläge 111 und 112 bereitgestellt werden. Eine solche Ausführungsform würde vorzugsweise Halterungsvorrichtungen 114 einschließen, um den einzelnen Umschlag an der elastischen Bahn zu befestigen.

Noch ein anderer bevorzugter elastischer Wickelbehälter ist in 11 dargestellt. Der elastische Wickelbehälter 140 umfasst eine elastische Bahn 100, die einen Hauptteil 142 mit einem rechten Rand, einem linken Rand und einem unteren Rand aufweist. Die elastische Bahn 100 weist außerdem ein spitz zulaufendes Oberteil 144 auf, das am Hauptteil 142 befestigt ist. Das Oberteil 144 besitzt eine Spitze 146, die etwa am Mittelpunkt des Hauptteils 142 angeordnet ist. Die Länge des spitz zulaufenden Oberteils 144 beträgt vorzugsweise mindestens etwa die Hälfte der Länge des Hauptteils 142. Mehr bevorzugt beträgt die Länge des Oberteils 144 zwischen etwa 40 cm und etwa 50 cm bei einem Hauptteil mit einer Länge zwischen etwa 75 cm und etwa 80 cm. Ein einzelnes Band 108 ist angrenzend an die Spitze 146 des Oberteils 144 befestigt. An einem Ende des Bands befindet sich eine erste Befestigungsvorrichtung 109, die fixierbar und dauerhaft an dem Band 108 befestigt ist, so dass sich ihre Position an dem Band nicht ändert. Eine zweite Befestigungsvorrichtung 106 ist an dem Band befestigt, wie vorstehend besprochen.

Das nach innen gerichtete, spitz zulaufende Oberteil 144 und/oder die Bereitstellung eines einzelnen Bands 106 angrenzend an dessen Spitze 146 können mehrere überraschende Vorteile während des Gebrauchs des elastischen Wickelbehälters 140 bieten. Wenn das spitz zulaufende Oberteil 144 während des Gebrauchs über den Hauptteil 142 gerollt ist, wie in 12 gezeigt, verleiht es dem zusammengerollten elastischen Wickelbehälter 140 eine zusätzliche Struktur durch spiralförmige Schichten 144, die den Hauptteil 142 umgeben, wenn dieser zusammengerollt ist. Diese zusätzliche Struktur unterstützt die Beibehaltung der Rollenform des elastischen Wickelbehälters 140, so dass Kleidungsstücke, die im Wickel aufbewahrt werden, weniger abschließende Anordnungsarbeit erfordern, da der elastische Wickelbehälter 140 weniger dazu neigt, sich durch die Waschmaschinenbewegung zu verdrehen oder abzurollen. Der elastische Wickelbehälter 140 mit seinem zentral angeordneten Band 108 in Verbindung mit dem spitz zulaufenden Oberteil 144 wirkt außerdem besser der Bildung von Lücken zwischen Schichten des zusammengerollten Wickelbehälters entgegen, durch die Teile eines Kleidungsstücks 120, wie Ärmel oder ein Kragen, während der Waschmaschinenbewegung herausgezogen werden können. Obwohl das hierin veranschaulichte spitz zulaufende Oberteil 140 oder 144 bevorzugt wird, können auch andere Oberteile gemäß der vorliegenden Erfindung bereitgestellt werden. Zum Beispiel kann das Oberteil 144 zum rechten und/oder linken Rand des Hauptteils 142 versetzt sein oder mit einer größeren Spitze oder einer geringeren Verjüngung versehen werden.

Unter Bezugnahme auf 13, 14 und 15 wird noch ein weiterer bevorzugter elastischer Wickelbehälter veranschaulicht, der gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. Der elastische Wickelbehälter 148 weist eine elastische Bahn 100 mit einem rechten Rand, einem linken Rand und einem unteren Rand auf. Angrenzend an den rechten und den linken Rand der Bahn 100 befindet sich jeweils eine Umrandung 150. Die Umrandungen 150 können anstelle der vorstehend beschriebenen Umschläge zum Zurückhalten eines Kleidungsstücks innerhalb eines elastischen Wickelbehälters bereitgestellt werden. Die Umrandungen 150 können aus einer Vielzahl von Schlaufen 152 gebildet werden, deren Enden 154 und 156 an der elastischen Bahn 100 befestigt sind. Die Schlaufen 152 können aus Polyesterfasern oder aus einem ähnlichen Material gebildet werden und durch Nähen, Heißschweißen, Heißklebstoff, Kaltklebstoff, Ultraschallschweißen usw. an der elastischen Bahn 100 befestigt werden. Die Schlaufen 152 sind vorzugsweise in einer ersten Reihe 158 angeordnet, wobei die Schlaufen 152 der ersten Reihe Ende an Ende angeordnet sind, und in einer zweiten Reihe 160, wobei die Enden der Schlaufen ebenfalls im Wesentlichen Ende an Ende angeordnet sind. Vorzugsweise beginnt die erste Schlaufe 162 der zweiten Reihe 160 etwa am Mittelpunkt der ersten Schlaufe 164 der ersten Reihe 158, wie in 13 gezeigt, und das entgegengesetzte Ende der ersten Schlaufe 162 der zweiten Reihe 160 endet etwa am Mittelpunkt der zweiten Schlaufe 170 der ersten Reihe 158, obgleich der Anfangspunkt der zweiten Reihe variieren kann. Die Schlaufen liegen vorzugsweise im Wesentlichen flach, wenn der elastische Wickelbehälter auseinandergerollt ist, und sind elastisch genug, um von der elastischen Bahn 100 abzustehen, so dass Schlaufen aus den ersten und zweiten Reihen 158 und 160 sich überlappen, um die offene Umrandung 150 zu bilden, die Öffnungen 172 aufweist, wie am besten in 14 zu sehen ist, durch die Waschflotte hindurchfließen kann, die jedoch klein genug sind, damit das Kleidungsstück während der Verwendung nicht aus dem elastischen Wickelbehälter 148 austreten kann. Die Fasern, welche die Schlaufen bilden, weisen vorzugsweise eine Stärke zwischen etwa 0,25 mm und etwa 3,175 mm auf, und die Öffnungen 172 weisen eine offene Fläche zwischen etwa 1,5 cm2 und etwa 4,8 cm2 auf.

Obwohl die ersten und zweiten Reihen 158 und 160 hierin als unterschiedliche Reihen beschrieben werden, wird verständlich sein, dass eine einzelne Reihe anstelle von zwei Reihen bereitgestellt werden kann oder dass mehr als zwei Reihen verwendet werden können. Ferner wird erkennbar sein, dass die Stärke und der Abstand der Schlaufen geändert werden können, um unterschiedliche Grade an Elastizität in der Längsrichtung und an Zurückhaltung des Kleidungsstücks in der Querrichtung zu erzielen. Ferner kann die Länge der Umrandungen 150 in Längsrichtung variieren, obgleich bevorzugt wird, dass sich die Länge von angrenzend an den oberen Rand der Bahn 100 bis angrenzend an den unteren Rand der Bahn 100 erstreckt.

Der zusammengerollte oder gefaltete Wickel kann in einer beliebigen geeigneten Weise in die Waschmaschine gelegt werden. In der Regel wird der Wickel in eine US-Maschine gelegt, indem er leicht gebogen wird, um ihn um das Rührwerk herum einzulegen, bevor die Maschine eingeschaltet wird. Der Wickel kann ohne ein spezielles Mittel, um ihn in seiner Position zu halten, in die Waschmaschine gelegt werden. Als Alternative kann eine geeignete Haltevorrichtung verwendet werden, um den Wickel im Bottich der Waschmaschine in einer bestimmten Position zu halten.

In einer Ausführungsform, wie in 20 gezeigt, kann zum Beispiel beim Legen des Wickels in den Bottich 220 der Waschmaschine 222 eine Haltevorrichtung, wie ein Netz 224, über den Wickel gelegt werden, um den Wickel untergetaucht zu halten und zu verhindern, dass der Wickel während des Waschprozesses schwimmt. Dadurch wird sichergestellt, dass die im Wickel enthaltenen Kleidungsstücke angemessen benetzt und vollständiger gereinigt werden. Dies ist eine besonders nützliche Variation im Falle der milden Waschbedingungen und der kurzen Waschzeiten in Waschmaschinen, die in Japan verwendet werden, wobei das Wasser hauptsächlich horizontal durch eine Scheibe am Boden des Waschbottichs zirkuliert wird. Diese Maschinen unterscheiden sich von US-Maschinen, bei denen sich das Wasser in einer vertikalen, kreisförmigen Bewegung bewegt, welche den Wickel tendenziell nach unten zum Boden des Waschbottichs hin zieht.

Im Falle der in 20 gezeigten Ausführungsform wird ein Netz 224 verwendet, das sich über das Innere des Bottichs der Waschmaschine erstreckt und über dem Wickel angeordnet ist. Das Netz kann dehnbar oder nicht dehnbar sein. Das Netz kann eine beliebige geeignete Größe aufweisen. Beispielsweise kann das Netz in ungedehntem Zustand eine diagonale Abmessung zwischen 20 und 40 cm aufweisen. Das Netz kann eine beliebige geeignete Form besitzen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf: quadratisch, rechteckig, dreieckig und kreisförmig. Das Netz kann aus einem beliebigen geeigneten Material hergestellt sein. Das Netz sollte durchlässig sein, so dass es den Wasserfluss in der Waschmaschine nicht beeinträchtigt. In einer Ausführungsform ist das Netz ein dehnbares, elastisches Material, das eine quadratische Konfiguration aufweist und in ungedehntem Zustand 22 cm × 22 cm groß ist. Dieses Netz weist sechzehn quadratisch geformte Öffnungen auf, die jeweils ungefähr 5 cm × 5 cm groß sind.

Das Netz kann in einer beliebigen geeigneten Weise in seiner Position gehalten werden. In der in 20 gezeigten Ausführungsform wird das Netz durch vier Metallhaken, die in die Löcher in der Innenseite des Bottichs der Waschmaschine greifen, in seiner Position gehalten. Das Netz ist nicht darauf beschränkt, durch vier Haken gehalten zu werden. Eine beliebige geeignete Anzahl von Haken (einschließlich zwischen 3 und 10 Haken) ist möglich. Die Haken können aus Kunststoff oder aus einem beliebigen anderen geeigneten Material hergestellt sein. In anderen Ausführungsformen kann das Netz durch andere Arten von Vorrichtungen als Metallhaken in seiner Position gehalten werden. Einige nichteinschränkende Beispiele für geeignete Vorrichtungen zum Halten des Netzes in seiner Position umfassen: Saugnäpfe, Magneten und Hafter.

In anderen Ausführungsformen kann die Haltevorrichtung eine andere geeignete Vorrichtung als ein Netz umfassen. Eine beliebige Vorrichtung, die den Wickel in der Waschmaschine in seiner Position hält, ist geeignet. Beispielsweise könnte der Wickel mit Bändern in den Bottich eingehakt werden. Als Alternative könnte der Wickel beschwert werden, um ihn untergetaucht zu halten. In anderen Ausführungsformen kann der Wickel mit Magneten, die an der Innenseite des Waschbottichs befestigt werden können, ausgestattet sein, um ihn in seiner Position zu halten. Dies sind nur einige Beispiele für geeignete Haltevorrichtungen.

Der Kleidungsstückbehälter wirkt einer Schrumpfung der darin enthaltenen Kleidungsstücke entgegen, so dass die Kleidungsstücke über fünf Waschzyklen hinweg ein Schrumpfverhältnis (Abmessungsänderung in %) von weniger als oder gleich etwa 15 % (z. B. zwischen etwa 0 % und etwa 15 %) aufweisen. Das Schrumpfverhältnis (Abmessungsänderung in %) wird nach dem Prüfverfahren hinsichtlich der Schrumpfung eines gesamten Kleidungsstücks gemessen, das nachfolgend im Abschnitt über die Prüfverfahren beschrieben ist.

Der Kleidungsstückbehälter weist vorzugsweise eine Benetzungswirkung auf die darin enthaltenen Kleidungsstücke zwischen etwa 90 % und etwa 100 %, mehr bevorzugt mindestens etwa 95 % und am meisten bevorzugt 100 % auf. Die Benetzungswirkung auf die Kleidungsstücke wird nach dem Benetzungsprüfverfahren gemessen, das nachfolgend im Abschnitt über die Prüfverfahren beschrieben ist.

Der durch die vorliegende Erfindung offenbarte elastische Wickelbehälter bietet beträchtliche Vorteile im Vergleich zu derzeit gebräuchlichen ähnlichen Vorrichtungen. Insbesondere bietet er ein besseres Mittel zum eigenen Sichern und Schließen, wodurch die Möglichkeit, dass Kleidungsstücke aus ihm herausfallen und während des Waschens in einer Waschmaschine beschädigt werden, eingeschränkt wird. Darüber hinaus isoliert und schützt der elastische Wickelbehälter das Kleidungsstück oder die Kleidungsstücke, das bzw. die darin enthalten sind, vor der Beanspruchung und dem Abrieb, die durch das Rührwerk und andere Innenteile einer Waschmaschine verursacht werden können. Der elastische Wickelbehälter bietet ferner eine Erweiterbarkeit und Vielseitigkeit, die bei anderen derartigen Vorrichtungen nicht vorhanden sind: Der elastische Wickelbehälter ist nicht nur größer als Konkurrenzvorrichtungen, sondern weist auch eine Reihe von Befestigungsmitteln (z. B. Schnappverschlüsse) auf, wodurch zwei identische elastische Wickelbehälter über Schnappverschlüsse aneinander befestigt werden können, um einen zusätzlichen elastischen Wickelbehälter bereitzustellen, der das Doppelte des ursprünglichen Fassungsvermögens des elastischen Wickelbehälters aufweist. Dadurch werden die Vorteile der vorliegenden Erfindung hinsichtlich der Beibehaltung der Abmessungen weiter verbessert.

PRÜFVERFAHREN Benetzungsprüfverfahren Standardwaschbedingungen:

  • Waschmaschine (Sears Kenmore-Reihe 90)
  • Mittlerer Wasserstand (64 Liter (17 Gallonen))
  • Kalte Wassertemperatur (15,5 °C (60 °F)) für Waschen und Spülen
  • Bewegungseinstellung Extra Delicate
  • 6-minütiger „Ultra Clean"-Waschzyklus
  • 1 Spülung ausgewählt

Verfahren: Benetzungsexperiment

  • 1. Einen Pullover aus 100 % Wolle in den Kleidungsstückwickel legen. Die Ärmel entlang den Seiten des Pullovers gerade nach unten legen (nicht in der Mitte überkreuzen, um zu vermeiden, dass die Vorderseite des Pullovers bedeckt wird, wodurch deren Benetzung beeinträchtigt würde).
  • 2. Den Kleidungsstückwickel in der gewohnten Weise aufrollen.
  • 3. Unter Anwendung der Standardwaschbedingungen die Waschmaschine einschalten und füllen lassen.
  • 4. Nach dem Füllen mit Wasser und dem Beginn der Bewegung den Kleidungsstückwickel mit dem Pullover darin auf die Oberfläche des Wassers in der Maschine legen (nicht eintauchen). (Durch dieses Benetzungsexperiment soll die Benetzung eines Kleidungsstücks insofern in einem erschwerten Zustand gemessen werden, als eine Benetzung in der Regel leichter erreicht werden kann, wenn der Kleidungsstückwickel in den Waschbottich gelegt wird, bevor der Waschbottich mit Wasser gefüllt wird.)
  • 5. Am Ende des Waschzyklus beginnt die Maschine mit dem Ablassen des Wassers.
  • 6. Nachdem das Wasser aus der Maschine abgelassen wurde, die Maschine ausschalten, bevor der Schleuderzyklus beginnt.
  • 7. Den Kleidungsstückwickel auf einen flachen Tisch legen und entrollen oder entfalten.
  • 8. Unmittelbar mit der Messung und Protokollierung der trockenen Bereiche an der Vorderseite des Pullovers und an beiden Seiten der Arme beginnen (trockene Bereiche erscheinen wesentlich heller als die nassen Bereiche). Die trockenen Bereiche werden durch möglichst genaues Messen der Abmessungen der trockenen Bereiche anhand einer Skala (Lineal) und Berechnen der Fläche jedes trockenen Bereichs gemessen.
  • 9. Um einen ungefähren Prozentsatz an trockenen Bereichen zu berechnen, die Summe der trockenen Bereiche durch die gemessene Fläche von Vorderseite und Armen dividieren. Die Benetzungswirkung wird bestimmt, indem der Prozentsatz an trockenen Bereichen von 100 % subtrahiert wird.

Schrumpfungsprüfverfahren – gesamtes Kleidungsstück

Dieses Verfahren dient zur Vorbereitung und Bewertung von gesamten Kleidungsstücken zur Messung der Stoffschrumpfung.

Definitionen:

Abmessungsänderung (Dimensional Change, DC) – Änderungen der Stofflänge oder -breite. Ausgedrückt als Prozentsatz der anfänglichen Abmessung des Stoffs.

Schrumpfung – eine Abmessungsänderung, die zu einer Abnahme der Länge oder Breite der Stoffprobe führt.

Verfahren: Vorbereitung des Kleidungsstücks:

  • 1. Drei verschiedene Arten von Kleidungsstücken zur Bewertung bestimmen und beschaffen. Empfohlene Faserarten umfassen: Rayons, Rayon-Acetate, Seiden und Wollen. Sowohl gewebte als auch gestrickte Stoffe sowie eine Vielfalt an Kleidungsstück-Gestaltungsarten (Kleider, Blusen, Hosen, Blazer, Röcke) einschließen.
  • 2. Vier Kleidungsstücke jeder Probe sollten verwendet werden, um die Genauigkeit der Mittelung zu erhöhen.
  • 3. Jedes Kleidungsstück mindestens 4 Stunden lang in einem Raum mit kontrollierter Umgebung (21 °C (70 °F), 65 % relative Feuchtigkeit) durch Aufhängen auf einen Kleiderbügel konditionieren. Wenn ein Kleidungsstück gewöhnlich nicht auf einen Kleiderbügel gehängt wird, das Kleidungsstück auf ein Sieb eines Konditionierungsgestells legen.
  • 4. Mit wischfestem Markierungsstift oder Nähgarn Paare von Bezugspunkten auf dem Kleidungsstück unter Verwendung von 27 bis 29 als Anleitung für die Position von Bezugspunkten anbringen. In 27 ist die Position von Bezugspunkten für eine Hose dargestellt. In 28 ist die Position von Bezugspunkten für Hemden, Blusen und Pullover dargestellt. In 29 ist die Position von Bezugspunkten für Kleider und Röcke dargestellt. Die Bezugspunkte verlaufen im Allgemeinen von einem Teil des Kleidungsstücks zu dem entsprechenden gegenüberliegenden Teil des Kleidungsstücks (z. B. von der Unterseite des Hosenbeins zur Oberseite des Hosenbeins). Die genaue Position jedes Bezugspunkts ist nicht wichtig, da die Abmessungsänderung des Kleidungsstücks gemessen wird und nicht absolute Abmessungen der verschiedenen Teile des Kleidungsstücks. In der Regel stellen die gewählten Bezugspunkte eine ganze Zahl dar (z. B. Zoll oder Zentimeter) anstatt einer Zahl und eines Bruchteils einer Zahl. Jeder Bezugspunkt muss jedoch von allen Rändern oder Nähten aus mindestens 2,5 cm (ein Zoll) nach innen liegen.
  • 5. Wenn das Kleidungsstück bei dem Versuch, die Bezugspunkte anzubringen, verrutscht oder verschoben wird, das Kleidungsstück flach auf ein Brett legen und mit Nadeln oder Heftzwecken auf dem Brett befestigen, ohne den Stoff zu dehnen.
  • 6. Den Abstand zwischen jedem Paar von Markierungen auf den nächsten Millimeter oder das nächste Sechzehntel eines Zolls genau messen und protokollieren. Diese Abstände auf einem Blatt Papier in einer Spalte mit der Bezeichnung „A" protokollieren.

Wasch-/Trocknungsanweisungen:

  • 1. Nicht mehr als zwei Kleidungsstückwickel unter Standardwaschbedingungen in die oben angegebene Waschmaschine legen.
  • 2. Die Wassertemperatur auf 16 °C (60 °F), die Bewegung auf Extra Delicate (Kenmore-Serie 90) und die Zykluseinstellung auf „6 minute Ultra Clean" einstellen.
  • 3. Den Wasserstand auf 64 l (17 Gallonen) (Medium bei Kenmore-Serie 90) einstellen und die Maschine starten. Eine einzige Spülung auswählen.
  • 4. Produkt hinzugeben.
  • 5. Sobald der letzte Schleudergang vollständig beendet ist, Wickel aus der Maschine herausnehmen und auf eine flache Oberfläche legen.
  • 6. Wickel entrollen, Kleidungsstücke herausnehmen und folgendermaßen trocknen:

    – bei Rayon- und Rayon/Acetat-Fasern: im Trockner bei geringer Wärme 5-10 Minuten lang trocknen und anschließend aufhängen, um die Trocknung abzuschließen;

    – bei Seidenfasern: im Trockner ohne Wärme (Knitterschutz) 10 Minuten lang trocknen und anschließend aufhängen, um die Trocknung abzuschließen; und

    – bei Wollfasern: flach auslegen oder hängend trocknen.

Messungen und Bewertung:

  • 1. Nach Abschluss der Schrumpfungsprüfung jedes Kleidungsstück mindestens 4 Stunden lang in einem Raum mit kontrollierter Umgebung (21 °C (70 °F), 65 % relative Feuchtigkeit) durch Aufhängen auf einen Kleiderbügel konditionieren. Wenn ein Kleidungsstück gewöhnlich nicht auf einen Kleiderbügel gehängt wird, das Kleidungsstück auf ein Sieb eines Konditionierungsgestells legen.
  • 2. Nach der Konditionierung jedes Kleidungsstück ohne Zugspannung auf eine flache, glatte, horizontale Oberfläche legen. Wenn das Kleidungsstück stark faltig ist und nicht flach ausgelegt werden kann, das Kleidungsstück auf einem Brett befestigen, ohne den Stoff zu dehnen.
  • 3. Den Abstand zwischen jedem Markierungspaar messen – diese in einer Spalte mit der Bezeichnung „B" protokollieren. Kleine Falten sollten mit dem Lineal abgeflacht werden.
  • 4. Die Abmessungsänderung für jede Position auf dem Kleidungsstück berechnen: % DC = 100 (B – A)/A wobei DC = Abmessungsänderung

    A = Durchschnittliche ursprüngliche Abmessung

    B = Durchschnittliche Abmessung nach Nassreinigung

    Sowohl die ursprüngliche Abmessung (A) als auch die endgültige Abmessung (B) sind die Durchschnittswerte der Messungen an jeder Position, die an den drei Prüfkleidungsstücken durchgeführt wurden.
  • 5. Für jede Art von Stoff und Kleidungsstück die durchschnittliche Abmessungsänderung für jede Position auf dem Kleidungsstück protokollieren.

Schrumpfungsprüfverfahren – Stoffmuster

Dieses Verfahren wird zur Herstellung und Bewertung von Mustern zum Messen der Stoffschrumpfung angewendet.

Definitionen:

Abmessungsänderung (Dimensional Change, DC) – Änderungen der Stofflänge oder -breite. Ausgedrückt als Prozentsatz der anfänglichen Abmessung des Stoffs.

Schrumpfung – eine Abmessungsänderung, die zu einer Abnahme der Länge oder Breite der Stoffprobe führt.

Verfahren: Musterherstellung:

  • 1. Stoffe oder Kleidungsstücke zur Bewertung bestimmen und beschaffen.
  • 2. Drei Muster der Größe 35,6 cm × 35,6 cm (14 Zoll × 14 Zoll) oder größer von jeder Stoffart für jedes Prüfbein ausschneiden.
  • 3. Muster mindestens 4 Stunden lang in einem Raum mit kontrollierter Umgebung (21 °C (70 °F), 65 % relative Feuchtigkeit) durch Legen der Muster flach auf ein Sieb oder eine Ablage eines Konditionierungsgestells konditionieren.
  • 4. Die Längs- und die Breitenrichtung des Musters bestimmen. Für Gewebe siehe 30. Bei Strickstoffen die Garne untersuchen und anhand von 31 die Längsrichtung bestimmen. Wenn die Längs- und die Breitenrichtung des Stoffs nicht bestimmt werden können, nur die Bereichsschrumpfung messen.
  • 5. Mit wischfester Tinte jedes Muster mit drei Markierungspaaren im Abstand von 25,4 cm (10 Zoll) parallel zur Länge des Musters und drei Markierungspaaren parallel zur Breite des Stoffs markieren. Die Markierungen sollten in einem Abstand von nicht weniger als 5,1 cm (2 Zoll) vom Rand des Musters erfolgen. Markierungspaare in derselben Richtung sollten ungefähr einen Abstand von 12,7 cm (5 Zoll) aufweisen. Eine Mustermarkierschablone ist in 32 zu finden.
  • 6. Für jedes Markierungspaar den Abstand messen – diese auf einem Blatt Papier in einer Spalte mit der Bezeichnung „A" protokollieren.

Messungen und Bewertung:

  • 1. Nach Durchführung der Schrumpfungsprüfung die Stoffe mindestens 4 Stunden lang in einem Raum mit kontrollierter Umgebung (21 °C (70 °F), 65 % relative Feuchtigkeit) durch Legen der Muster flach auf ein Sieb oder eine Ablage eines Konditionierungsgestells konditionieren.
  • 2. Nach der Konditionierung jedes Muster ohne Zugspannung auf eine flache, glatte, horizontale Oberfläche legen.
  • 3. Den Abstand zwischen jedem Markierungspaar messen – diese in einer Spalte mit der Bezeichnung „B" protokollieren. Falten sollten mit dem Lineal abgeflacht werden.
  • 4. Für jede Stoffart die durchschnittliche Änderung der Längs- und Breitenabmessung berechnen: % DC = 100 (B – A)/A wobei DC = Abmessungsänderung

    A = Durchschnittliche ursprüngliche Abmessung

    B = Durchschnittliche Abmessung nach Nassreinigung

    Sowohl die ursprüngliche Abmessung (A) als auch die endgültige Abmessung (B) sind die Durchschnittswerte der Messungen, die in jeder Richtung an allen drei Prüfmustern durchgeführt wurden.
  • 5. Die durchschnittliche Änderung der Flächenabmessung für jede Stoffart nach der folgenden Gleichung berechnen: % DCFläche – 100 (BLängeBBreite – ALängeABreite)/ALängeABreite wobei DCFläche = Durchschnittliche Änderung der Flächenabmessung

    ALänge = Durchschnittliche ursprüngliche Längenabmessung

    ABreite = Durchschnittliche ursprüngliche Breitenabmessung

    BLänge = Durchschnittliche Längenabmessung nach Nassreinigung

    BBreite = Durchschnittliche Breitenabmessung nach Nassreinigung

Taber-Steifigkeit

Die zur Messung der Steifigkeit angewendete Prüfung ist das Taber-Prüfgerät (ASTM D5342). Die Materialproben werden in zwei Richtungen gemessen -parallel zu den Wickelgarnen und senkrecht dazu (parallel zu den Einschussfäden). Die Taber-Steifigkeit wird für jede gemessene Richtung an vier Materialproben gemessen.

Damit ist die Beschreibung der Prüfverfahren abgeschlossen.


Anspruch[de]
Kleidungsstückbehälter zum Gebrauch in einer Waschmaschine, umfassend:

wenigstens eine Bahn (100) zur Umschließung eines Kleidungsstücks (120) und mit einer Vielzahl an Öffnungen, wobei die Vielzahl an Öffnungen in der Bahn (100) während des Waschens einen Wasserfluss in den Behälter ermöglicht, um somit dem Behälter (122) eine kleidungsstückbenässende Wirkung von zwischen 90 % und 100 % zu verleihen; and

Verschlussmittel (106, 107, 109) zum Verschließen des Behälters (122), sodass der Behälter das in der Waschmaschine zu waschende Kleidungsstück (120) umschließt, wobei die Verschlussmittel (106, 107, 109) dafür geeignet sind zu verhindern, dass sich der Behälter (122) während des Waschzyklus öffnet und das darin eingeschlossene Kleidungsstück (122) freigibt;

wobei sich der Behälter (122) ferner dadurch auszeichnet, dass die Bahn (100) aus einem Material konstruiert ist, das konstruktive Elemente umfasst, ausgewählt aus Nylon, Polyethylen, Polypropylen, Polyester und Kombinationen davon, wobei die konstruktiven Elemente eine Acrylbeschichtung haben, das Material eine Steifigkeit von wenigstens 3 Taber-Steifigkeitseinheiten aufweist, wie gemäß der ASTM-Methode D5342 gemessen, und das Kleidungsstück (120) in dem Behälter (122) über fünf Waschzyklen hinweg ein Schrumpfverhältnis von weniger als oder gleich 15 % zeigt.
Kleidungsstückbehälter aus Anspruch 1, worin der Kleidungsstückbehälter (122) eine kleidungsstückbenässende Wirkung von wenigstens 95 % hat. Kleidungsstückbehälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, der ferner eine zweite Bahn (103) und eine dritte Bahn (104) umfasst, die an wenigstens einer Bahn an gegenüber liegenden Rändern dieser wenigstens einen Bahn (100) angebracht sind, sodass sich die zweite und dritte Bahn an den entsprechenden Rändern falten lassen, um somit das Kleidungsstück (120) zu umschließen.






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