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Dokumentenidentifikation DE60126401T2 15.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001253831
Titel SCHUH MIT VERBESSERTER TEMPERATURKONTROLLE
Anmelder K-Swiss Inc., Westlake Village, Calif., US
Erfinder COLLINS, H., Jason, Agoura Hills, CA 91301, US;
PETERSON, M., Susan, Oak Park, CA 91377, US
Vertreter WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft, 85354 Freising
DE-Aktenzeichen 60126401
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.12.2001
EP-Aktenzeichen 019953256
WO-Anmeldetag 21.12.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/US01/45869
WO-Veröffentlichungsnummer 2002051275
WO-Veröffentlichungsdatum 04.07.2002
EP-Offenlegungsdatum 06.11.2002
EP date of grant 31.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse A43B 7/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A43B 7/34(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   A43B 17/08(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die Erfindung bezieht sich auf Schuhe, und insbesondere auf Sportschuhe bzw. athletisches Schuhwerk mit Eigenschaften, durch die ein verbesserter Komfort beim Träger, insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Modulierens oder Steuerns der Temperatur des Fußes, vorgesehen wird. Die Erfindung ist in erster Linie auf einen Schuh gerichtet, der die Eigenschaft hat, den Fuß kühl und trocken zu halten. Bestimmte Aspekte der Erfindung könnten ebenfalls bei Schuhen verwendet werden, die so gestaltet sind, dass diese den Fuß warm halten.

Hintergrund der Erfindung Diskussion des Hintergrundes

In der Schuhindustrie, insbesondere die Sportschuhindustrie, waren zahlreiche Gestaltungsmerkmale zu beobachten, die eingeführt wurden, um den Komfort und/oder die Leistung des Trägers zu verbessern. Häufig beziehen sich solche Modifikationen darauf, die Art und Weise zu verbessern, auf die der Schuh den Fuß stützt, so dass der Schuh beispielsweise Stöße besser absorbieren kann oder dem Träger gestattet, einen großen Kraftbetrag bequemer aufzubringen, während die Möglichkeit von Verletzungen reduziert ist. Diese Gestaltungsmodifikationen demonstrieren, dass der Komfort und die Leistung häufig voneinander abhängen. Ein Sportler, der sich auf sein Schuhwerk verlassen kann, damit dieser ohne Verletzungen oder Unbequemlichkeit Leistung erbringt, kann besser trainieren und Leistungen besser bis zu seinem Potential erbringen.

Ein Aspekt der Schuhgestaltung, der häufig weniger beachtet wird, bezieht sich auf die Fußtemperatur und die Fähigkeit des Schuhs, übermäßige Wärme zu verhindern oder in einigen Fällen Wärme zurückzuhalten. Für viele Sportaktivitäten, wie Laufen oder Tennis, muss der Träger Leistung bei hohen Temperaturen und auf Flächen (z.B. Asphalt), die sogar heißer als die Umgebungstemperatur sind, erbringen. Unter diesen Umständen ist es wichtig, dass der Schuh den Fuß so kühl und trocken wie möglich hält. In ähnlicher Weise sollte der Schuh, wenn der Sportler unter kalten Bedingungen Leistung erbringen soll, in der Lage sein, Wärme zu halten, um die Leistung des Trägers zu optimieren und Verletzungen zu verhindern.

Ob der Sportler ein gelegentlicher Sportler oder ein Berufssportler ist, die Fähigkeit der Schuh zum Modulieren der Temperatur kann sowohl Auswirkungen auf den Komfort als auch auf die Leistung haben. Es ist offensichtlich, dass immer wenn Unbequemlichkeit beim Fuß vorliegt, die körperliche Aktivität weniger angenehm ist. Außerdem kann eine solche Unbequemlichkeit psychologisch und physiologisch von der Leistung des Trägers ablenken. Im Allgemeinen ist es bei der Verwendung von Sportschuhen, z.B. beim Laufen oder Tennis, wünschenswert, die Überhitzung des Fußes zu verhindern. Eine übermäßige Fußtemperatur kann zu übermäßigem Schwitzen und vorzeitiger Ermüdung (mental und körperlich) führen. Ferner kann ein übermäßiges Schwitzen ebenfalls von der Fähigkeit des Trägers zu einer schnellen Reaktion, zum Aufnehmen eines schnellen Schritts oder an einer Änderung der Richtung ablenken, da der Fuß weniger fest im Schuh gehalten wird.

Unter bestimmten Umständen kann es ebenfalls wünschenswert sein, Wärme zu halten, z.B. wo die sportliche Aktivität in einem kalten Klima ausgeführt werden soll. Das Zurückhalten von Wärme kann beim Vorsehen von Komfort für den Träger, bei der Verhinderung von Verletzungen oder Erfrierungen und beim Vorsehen einer besseren Durchblutung wichtig sein. Es ist offensichtlich, dass die Temperaturmodulation bei der Verbesserung des Komforts des Trägers und der Leistung von diesem sehr wichtig ist.

Bei einer Anzahl an Schuhgestaltungen wurde versucht, die gewünschte Temperaturmodulation vorzusehen. Beispielsweise offenbart das US-Patent Nr. 4 055 699 an Hsiung die Verwendung einer Vierschicht-Brandsohle zur Besserung der Isolationseigenschaften des Schuhs, wobei die untere Schicht aus aluminiertem Mylar gebildet ist. Obwohl die Anordnung von Hsiung für kaltes Klima geeignet ist, unterstützt diese nicht das Modulieren der Fußtemperatur unter warmen Bedingungen. Darüber hinaus kann die Verwendung von Mylar am Boden der Brandsohle darin problematisch sein, dass das Mylar während der Verwendung beeinträchtigt wird und sich verschlechtert. Ferner ist, wenn Mylar unter heißen Bedingungen als Bodenschicht verwendet wird, eine erhöhte Möglichkeit der Beeinträchtigung des Mylar and/oder Zerlegung des Mylar in Schichten vorhanden.

Insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Verhinderung von übermäßiger Erwärmung des Fußes besteht die primäre Schwierigkeit in der Fähigkeit, die Wärme an der Unterseite des Fußes zu modulieren. Es kann jedoch schwierig sein, erfolgreiche Temperatur-Modulier-Merkmale aufzunehmen, ohne die Polsterungs- und Stützfunktionen zu beeinträchtigen, die häufig der primäre Fokus der Gestaltung von Sportschuhen im Bereich unterhalb des Fußes sind. Somit kann es schwierig sein, eine Gestaltung vorzusehen, die die Polsterungs/Stützfunktionen des Schuhs nicht beeinflusst, während ebenfalls eine langlebige Gestaltung vorgesehen wird, die den Fuß kühl und trocken halten kann.

Ein Schuh mit allen Merkmalen, die im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert sind, ist aus der EP-A-0 182 245 bekannt.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Schuh mit verbesserten Fähigkeiten beim Steuern oder Modulieren der Temperatur des Fußes des Trägers vorzusehen. Eine Mehrschichtanordnung, die einen wärmebeständigen Film aufweist, der sich zwischen zwei Schichten aus Strobel-Material befindet, ist zwischen der Zwischensohle und der Brandsohle des Schuhs angeordnet. Der wärmeständige Film kann beispielsweise ein metallisierter Mylar-Film sein. Ein solcher Film hat eine reflektierende Oberfläche und eine nicht reflektierende Oberfläche. Wo ein Verhindern der Überhitzung des Fußes gewünscht ist, zeigt die reflektierende Fläche des Films zur Zwischensohle hin und wirkt diese als eine Sperre zum Verringern oder Sperren der Übertragung von Wärme von heißen Flächen (wie z.B. Asphalt) zum Fuß. Wie vorstehend gesagt liegt der primäre Fokus der Erfindung auf Gestaltungen des Schuhs, die die Überhitzung des Fußes verringern können, um dadurch den Fuß kühl und trocken zu halten.

Mit dem im Strobel-Material befindlichem wärmebeständigem Film wird die Lebensdauer des Films verbessert, da nur ein geringes Risiko der Zerlegung in Schichten besteht und der Mylar-Film durch das umgebende Strobel-Material geschützt ist. Ferner ist das Positionieren des Mehrschicht-Strobelmaterials und der Mylarfilmschicht unterhalb der Brandsohle entsprechend der Erfindung zusätzlich vorteilhaft, da ein Belüftungssystem in die Brandsohlengestaltung aufgenommen ist. Somit verringert die Mehrschicht-Strobelmaterial/Mylar-Anordnung nicht nur die Wärmeübertragung von einer heißen Fläche zum Fuß, sondern wird auch die Leistung des Belüftungssystems verbessert, da die Luft im Belüftungssystem vor der Wärme der heißen Fläche geschützt ist. Andere vorteilhafte Aspekte der Erfindung sind in weiteren Einzelheiten nachfolgend offenbart.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Ein umfangreicheres Verständnis der Erfindung und der Vorteile, die mit dieser im Zusammenhang stehen, wird aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung deutlich, insbesondere wenn diese im Zusammenhang mit den Zeichnungen betrachtet wird, in denen:

1 eine Explosionsansicht von der Seite eines Schuhs entsprechend der Erfindung ist,

2 eine Draufsicht einer Brandsohle des rechten Fußes entsprechend der Erfindung ist,

3 eine Untersicht einer Brandsohle des linken Fußes der Erfindung ist,

4 eine Schnittansicht an den Linien IV-IV von 3 ist,

5 eine Schnittansicht an der Linie V-V von 3 ist,

6 eine Schnittansicht an der Linie VI-VI von 3 ist,

7 eine Seitenansicht der medialen Seiten der Brandsohle von 3 ist,

8 eine Seitenansicht in Querrichtung der Brandsohle von 3 ist und

9 eine Querschnittsansicht an der Linie IX-IX von 3 ist.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele

Unter nunmehriger Bezugnahme auf die Zeichnungen ist 1 eine Explosionsansicht von der Seite eines Schuhs entsprechend der vorliegenden Erfindung. Der Schuh ist insbesondere vorteilhaft unter dem Gesichtspunkt der Abgabe von Wärme von dem Schuh und bei der Verhinderung, dass Wärme von heißen Oberflächen, wie diese beim Tennis oder beim Laufen angetroffen werden, den Fuß überhitzen. Der Schuh weist eine Sohle-Brandsohle-Anordnung, die mit 10 dargestellt ist, auf, oberhalb von der eine vorteilhafte Mehrschicht-Anordnung 12 vorgesehen ist. Die Sohle/Brandsohle-Anordnung 10 kann unterschiedliche Formen in Abhängigkeit von der Verwendung des Schuhs und/oder dem Vorlieben des Trägers haben. Somit kann die Sohle/Brandsohle-Anordnung 10 unterschiedliche Gestaltung haben, die die Polsterungs- und Stützfunktionen vorsehen, die der Sportler für eine spezielle Sportaktivität wünscht. Entsprechend der Erfindung weist die Mehrschichtanordnung 12 eine wärmbeständige Schicht oder einen wärmebeständigen Film 12b auf. Diese wärmbeständige Schicht dient dazu, die Übertragung von Wärme von z.B. Asphaltflächen zum Fuß zu sperren. In einer zurzeit bevorzugten Form ist die Schicht 12b ein Polymerfilm, der eine reflektierende oder glänzende Oberfläche und eine nicht reflektierende oder nicht glänzende Oberfläche hat. Beispielsweise kann die wärmbeständige Schicht aus einem metallisierten Mylar-Material (Polyethylenterephthalat) sein, die zwischen zwei Schichten 12a, 12c aus einem Material, wie z.B. Strobelmaterial oder Strobel-Board (Strobel-Platte), ist. Solche Mylar-Materialien sind ebenfalls als aluminisiertes Mylar oder Chrom-Mylar bekannt. Obwohl sich auf das Material der Schichten 12a und 12c häufig als Strobel-„Board" bezogen wird, ist dieses typischerweise ein biegsames Material und kann nicht gewebtes oder gewebtes Fasermaterial aufweisen.

Wie es in 1 gezeigt ist, ist Mylar 12b zwischen einer ersten Schicht 12a aus Strobelmaterial und einer zweiten Schicht 12c aus Strobelmaterial schichtweise angeordnet. Diese schichtweise Strobel-Anordnung ist über eine Strobelnaht mit dem Oberteil verbunden, wobei die Strobel-Naht in 1 mit 12d wiedergegeben ist. Wie vorstehend genannt ist Mylar-Material bevorzugt ein metallisiertes Mylar, das typischerweise eine reflektierende oder „glänzende" Seite und eine nicht reflektierende oder „nicht glänzende" Seite aufweist. Wo es wünschenswert ist, dass übermäßige Wärme zum Fuß verhindert wird, ist der Mylar-Bogen so angeordnet, dass die glänzende oder reflektierende Seite nach unten weist. Bei dieser Anordnung wirkt der Mylar-Film als eine Sperre, damit die Übertragung von Wärme von einer heißen Fläche, wie z.B. einem Tennisplatz mit Asphaltfläche, zum Fuß verringert oder gesperrt wird.

Der Schuh verhindert eine übermäßige Erwärmung des Fußes und die glänzende oder reflektierende Oberfläche der Schicht 12b weist nach unten, zur Zwischensohle, während die nicht glänzende oder nicht reflektierende Fläche nach oben weist, zur Brandsohle hin. Da der Mylarfilm äußerst dünn ist, beeinträchtigt dieser nicht die Leistung des Schuhs unter dem Gesichtspunkt der Polsterung/Stützung. In der Tat kann der Mylarfilm ziemlich dünn sein, so dass dieser zwischen den Schichten des Strobelmaterials kaum sichtbar ist, wenn die Mehrschichtanordnung 12 im Querschnitt betrachtet wird. Der wärmebeständige Film haftet gut an textilen Flächengebilden, wie z.B. Strobel-Board. Da ferner der wärmebeständige Film im Strobelmaterial schichtweise angeordnet ist, wird die Lebensdauer des Mylarfilms im Wesentlichen die gleiche wie die des Strobelmaterials. Somit werden Probleme, die mit dem Zerlegen in Schichten oder der Verschlechterung des Mylarfilms verbunden sind, mit der Anordnung der Erfindung verhindert.

In der Anordnung von 1 sind zusätzliche Be- bzw. Entlüftungsmerkmale bzw. Lüftungsmerkmale vorgesehen, um das Modulieren der Fußtemperatur unter potentiell heißen Bedingungen weiter zu unterstützen. Im Kombination mit der Verwendung eines wärmebeständigen Films, wie z.B. eines metallisierten Mylars, dessen glänzende oder reflektierende Seite nach unten zeigt, leisten die Entlüftungsmerkmale weiter Unterstützung, den Fuß kühl und trocken zu halten. Die Entlüftungsmerkmale weisen eine Reihe von Öffnungen 16, 17 auf, die sich im oberen Teil befinden, um zu gestatten, dass der Fuß durch die Öffnungen atmet. Wenn es gewünscht wird, können diese Öffnungen unter Verwendung eines Netz/Abschirmungsmaterials, wie z.B. eines feinen Drahtes oder Nylonnetzmaterials, abgedeckt werden (vorzugsweise vom Inneren des Schuhs). Dieses Netzmaterial gestattet, dass der Fuß durch die Öffnungen atmet, während ebenfalls der Fuß geschützt wird und verhindert wird, dass Bruchstücke durch die Öffnungen in den Schuh eintreten. Das Netzmaterial kann ebenfalls beim Aufrechterhalten der Strukturintegrität des oberen Teils trotz des Vorhandenseins der Öffnungen Unterstützung leisten. Die Öffnungen, die sich durch das obere Teil erstrecken, können längliche Schlitzöffnungen aufweisen, wie diese mit 16 gezeigt sind, und/oder eine Vielzahl von kreisförmigen Öffnungen oder Perforationen, wie es mit 17 gezeigt ist. Natürlich können Öffnungen mit anderen Größen und Formen ebenfalls verwendet werden. Diese Öffnungen sehen im Inneren des Schuhs durch das Oberteil des Schuhs und zu Orten im oberen Abschnitt des Fußes eine Belüftung vor, d.h. oberhalb der Mehrschichtanordnung und oberhalb der Schuh-Brandsohle.

Zusätzlich zu den Entlüftungsöffnungen 16, 17 ist eine Entlüftungsöffnung 20 für das Entlüften des Schuhs im Bereich oberhalb der Mehrschichtanordnung 12 und unterhalb der Brandsohle vorgesehen. Einzelheiten einer Brandsohle, die vorteilhafterweise mit Entlüftungsöffnungen 20 zusammenwirken kann, werden nachfolgend diskutiert. Vorzugsweise sind die Entlüftungsöffnungen 20 an sowohl der Quer- als auch der Medialseite des Schuhs vorgesehen. In der in 1 gezeigten Anordnung wird, wenn der Schuh zusammengebaut wird, ein Abschnitt des oberen Teils in der Zwischensohle aufgenommen, so dass eine sich durch die Zwischensohle erstreckende Öffnung 20a mit der Öffnung 20b ausgerichtet ist, die sich durch das obere Teil erstreckt, um die Entlüftungsöffnung 20 auszubilden. Wie bei den vorstehend diskutierten Öffnungen oder Ausnehmungen 16, 17 kann die Entlüftungsöffnung 20 ebenfalls mit einem Netz/Abschirmungsmaterial 20c bedeckt sein.

Wie vorstehend festgehalten wurde stehen die Entlüftungsöffnungen 20 mit dem Inneren des Schuhs an einem Ort zwischen der Mehrschichtanordnung 12 und der Brandsohle in Verbindung. Eine solche Anordnung kann unter einer Anzahl von Gesichtspunkten vorteilhaft sein. Als erstes ist festzuhalten, dass die Mehrschichtanordnung 12 die Menge an Wärme verringert, die von einer heißen Oberfläche zum Fuß des Trägers geht. Als zweites kann die Wärme vom Fuß des Trägers unter Verwendung der Entlüftungsöffnungen 20 sowie der Entlüftungsöffnungen 16, 17 abgeführt werden. Ferner ist die Entlüftung durch die Öffnung 20 (und Verwendung des in der nachfolgend beschriebenen Brandsohle vorgesehenen Entlüftungssystems) ebenfalls im Hinblick auf die Tatsache effektiver, dass der wärmebeständige Film der Mehrschichtanordnung 12 unterhalb der Brandsohlenanordnung angeordnet ist, so dass die Wärmeübertragung von einer heißen Fläche zur Luft im Belüftungssystem ebenfalls gesperrt ist. Somit kann die Mehrschichtanordnung 12 zur Verringerung der Wärmeübertragung von einer heißen Oberfläche zum Fuß und ebenfalls bei der Verringerung der Wärmeübertragung von der heißen Fläche an die Luft des Belüftungssystems beitragen, um dadurch die Effektivität des Belüftungssystems zu verbessern.

Die 2 und 3 sind eine Drauf- bzw. Untersicht einer Brandsohle entsprechend der vorliegenden Erfindung. (2 entspricht einer Draufsicht einer Brandsohle des rechten Fußes, während 3 einer Untersicht einer linken Brandsohle entspricht). Die Brandsohle (auf die sich manchmal als Sockeneinsatz bezogen wird) ist in einer zurzeit bevorzugten Form der Erfindung entfernbar. Alternativ dazu kann die Brandsohle im Schuh durch unterschiedliche Behelfe oder Kombination von diesen, einschließlich Klebebindungen oder Nähten befestigt werden. Die Brandsohle 30 befindet sich oberhalb der Mehrschichtanordnung 12 und in dem oberen Teil 14.

Wie es in den 2 und 3 gezeigt ist weist die Brandsohle 30 eine untere Stütze 32, die den Fuß des Trägers stützt, auf. Diese untere Stütze 32 weist eine obere Fläche 32a, eine untere Fläche 32b und eine Vielzahl an Öffnungen 34 auf, die sich durch die Brandsohle von der oberen Fläche zur unteren Fläche erstrecken. Wie es in 3 gezeigt ist, weist die Brandsohle einen Absatzbereich 36, einen mittleren Bereich 38 und einen Vorfußbereich 40 auf. Die Öffnungen 34 sind vorzugsweise, jedoch nicht zwangsweise, in jedem diese Bereiche vorgesehen. Im mittleren Bereich 38 ist eine Vielzahl von Kanälen in der unteren Fläche 32b der unteren Stütze 32 der Brandsohle zusätzlich ausgebildet. Diese Kanäle 42 unterstützen die Abgabe von Luft/Wärme durch die Öffnungen 34 und zum Äußeren des Schuhs, da die Kanäle Kommunikationswege oder -pfade von den Öffnungen 34 zu den Belüftungsöffnungen 20 vorsehen. Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist es vorzuziehen, dass Kanäle 42 im mittleren Bereich 38 der Brandsohle vorgesehen werden, da beim mittleren Bereich typischerweise die meiste Wärmeabführung erforderlich ist. Darüber hinaus können, wenn eine mit Konturen/Kanälen versehene Struktur im Absatzbereich oder Vorfußbereich des Fußes vorgesehen ist, solche Kanäle Unbequemlichkeiten verursachen oder in anderen Weise die Polsterungs/Stützeigenschaften des Schuhs, der durch die Sohle/Zwischensohle-Anordnung vorgesehen wird, beeinflussen. Die Kanäle 42 können sich in Längsrichtung des Schuhs erstrecken und können ebenfalls quer dazu verlaufen, wie es gezeigt ist. Wie es in 3 gezeigt ist, erstreckt sich ein großer Kanal 42a über die untere Fläche 32b der Brandsohle im mittleren Bereich 38. Dieser große Kanal 42a steht mit den Entlüftungsöffnungen 20 in Verbindung, die sich durch den Schuh (z.B. über Öffnungen 20a, 20b, die in der Zwischensohle und im oberen Teil vorgesehen sind) wie zuvor diskutiert erstrecken. Somit stehen die Entlüftungsöffnungen 20, die in den medialen und Quer-Seiten des Schuhs vorgesehen sind, mit dem Kanal 42a in Verbindung. Der Kanal 42a wiederum steht mit den verbleibenden Kanälen 42 an der unteren Fläche 32b der Brandsohle in Verbindung, so dass Luft und Wärme entlang der unteren Fläche der Brandsohle und durch die Öffnungen 34 verlaufen kann, um die untere Seite des Fußes zu kühlen. Das Umführen von Luft unter Verwendung des Belüftungssystems wird weiter verbessert, wenn der Träger gegen die Brandsohle drückt und die Kraft von dieser freigibt, da die Brandsohle und die Luftwege während der Bewegung des Trägers komprimiert und freigegeben werden.

Die 4 bis 6 sind Querschnittsansichten der Brandsohle 30, die jeweils entlang der Linie IV-IV, V-V und VI-VI von 3 aufgenommen wurden. Mittels weiterer Illustration ist 7 eine Seitenansicht der Brandsohle der 2 und 3 an der medialen Seite der Brandsohle. 8 ist eine Querseitenansicht der Brandsohle der 2 und 3. 9 ist eine Querschnittsansicht der Brandsohle entlang des Schnitts IX-IX von 3.

Wie es in den 4 bis 6 gezeigt ist, kann die Brandsohle 30 ein aufschäumbares Material 50, wie z.B. ein aufschäumbares Harzmaterial, mit einem textilen Flächengebilde 52, wie z.B. einem Nylon- oder Polyesterbelag, der sich auf dem aufschäumbaren Harz 50 befindet, aufweisen. Typischerweise werden der Belag 52 und das aufschäumbare Harzmaterial 50 miteinander zusammengebracht und anschließend zur gewünschten Brandsohlen-Gestalt formgepresst. Die Perforationen 34 durch die Brandsohle können geformt werden, oder, wenn gewünscht durch das Schneiden der Brandsohle nach dem Formpressen geformt werden. Wie es in den 3 und 5 gezeigt ist, kann ein erhöhter Vorsprung 54 im verbreiterten Kanalbereich 42a vorgesehen werden. Dieser erhöhte Vorsprung 54 kann einen Ort zum Anzeigen eines Logos vorsehen und kann ebenfalls eine Strömungslenkungseinrichtung vorsehen, so dass Luft nicht einfach von der Seiten-Entlfüftungsöffnung zum medialen Entlfüftungsöffnung 20 verläuft, ohne den Rest der Brandsohle zu belüften. Außerdem kann dieser Vorsprung 54 eine angemessene Stütze im mittleren Bereich 38 des Schuhs vorsehen, insbesondere in dem Bereich, in dem der verbreiterte Kanal vorgesehen ist.

Wie es in den 5 und 6 gezeigt ist, weist die Brandsohle 30 vorzugsweise einen sich nach oberen erstreckenden Abschnitt 56 an der medialen Seite des Schuhs und einen sich nach oberen erstreckenden Abschnitt 58 an der Querseite des Schuhs auf. Kanäle und Öffnungen können ebenfalls in den sich nach oben erstreckenden Abschnitten 56, 58 vorgesehen sein, um die Fähigkeit des Schuhs, den Fuße kühl und trocken zu halten, weiter zu verbessern. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel erstrecken sich Öffnungen (3 und 8) durch den sich nach oberen erstreckenden Abschnitt 58 der Brandsohle an der Querseite des Schuhs, während der sich nach oben erstreckende Abschnitt 56 an der medialen Seite der Brandsohle sowohl Öffnungen 62 als auch Kanäle 64 aufweist (3 und 7). Wie es in den 3 und 7 gezeigt ist, können die Kanäle 64 sich schneidende Kanäle aufweisen, wobei sich die Kanäle 64a nach oben erstrecken und die Kanäle 64b sich in Längsrichtung des Fußes erstrecken. Der unterste Kanal 64b befindet sich benachbart zum verbreiterten Kanal 42a der unteren Fläche der Brandsohle, so dass die mediale Entlüftungsöffnung 20 des Schuhs mit beiden Kanälen in Verbindung stehen kann, die sich an der unteren Fläche 32b der Brandsohle befinden, sowie den Kanälen 64 des sich nach oben erstreckenden medialen Abschnitts 56.

Aus dem Vorhergehenden ist deutlich, dass die vorliegende Erfindung bezüglich einer Anzahl von Gesichtspunkten vorteilhaft ist. Durch das Vorsehen einer wärmebeständigen Schicht, insbesondere eines metallisierten Mylar (Polyethylentherephthalat), das sich zwischen zwei Stücken von Strobelmaterial befindet, wird eine effektive und dauerhafte Mehrschichtanordnung vorgesehen, die die Temperatur des Fußes modulieren kann. Bei einem Einsatz, um den Fuß kühl und trocken zu halten, ist die Mehrschichtanordnung darin effektiv, nicht nur die Übertragung von Wärme von heißen Flächen zum Fuß zu sperren, sondern auch beim Sperren der Übertragung von Wärme zum Belüftungssystem der Erfindung, um eine Verschlechterung der Leistung des Belüftungssystems zu verhindern. Es ist auch offensichtlich, dass die vorliegende Erfindung ein vorteilhaftes Belüftungssystem vorsieht, das die Umführung von Luft unterhalb des Fußes vorsieht, ohne die Stütz-/Polsterungs-Funktion des Rests vom Schuh herabzusetzen. Das Belüftungssystem ist insbesondere darin vorteilhaft, dass Strömungskanäle oder -wege im mittleren Bereich des Fußes am Boden der Brandsohle vorgesehen werden, um Wege für Luft und Wärme vorzusehen, die durch die Öffnungen strömen, die sich durch die Brandsohle erstrecken.

Es ist offensichtlich, das zahlreiche Abwandlungen und Variationen der vorliegenden Erfindung im Hinblick auf die vorstehende Lehre möglich sind. Es ist daher verständlich, dass im Bereich der beiliegenden Ansprüche die Erfindung anders und wie hier spezifisch beschrieben umgesetzt werden kann.


Anspruch[de]
Ein Schuh, der aufweist

(a) eine Zwischensohle (10) und

(b) ein Oberteil (14), das an der Zwischensohle (10) befestigt ist,

(c) eine Mehrschichtanordnung (12), die sich oberhalb der Zwischensohle (10) befindet, wobei die Mehrschichtanordnung (12) aufweist:

(i) eine erste Schicht (12a) aus Material,

(ii) eine zweite Schicht (12c) aus Material und

(iii) ein Wärmewiderstandsfilmmaterial (12b), das sich zwischen der ersten (12a) und der zweiten Schicht (12c) von Material befindet und

gekennzeichnet durch

(d) ein Belüftungssystem, das eine Übertragung von Luft von Orten unterhalb des Fußes des Trägers gestattet, wobei das Belüftungssystem aufweist:

(i) eine Brandsohle (30), die sich oberhalb der Mehrschichtanordnung (12) befindet, so dass die Mehrschichtanordnung (12) zwischen der Brandsohle (30) und der Zwischensohle (10) angeordnet ist, und die eine untere Stütze (32) hat, auf der ein Fuß des Trägers gestützt ist, wobei die untere Stütze (32) eine obere Fläche (32a) und eine untere Fläche (32b) hat,

(ii) eine Vielzahl von Öffnungen (34), die sich durch die untere Stütze (32) der Brandsohle (30) von der oberen Fläche (32a) zur unteren Fläche (32b) erstrecken,

(iii) zumindest eine Lüftungsöffnung (16, 17, 20), die sich durch den Schuh erstreckt, um einen Pfad zwischen einem Äußeren des Schuhs und einem Inneren des Schuhs vorzusehen,

(iv) eine Vielzahl von Kanälen (42, 42a), die sich auf der unteren Fläche (32b) der Brandsohle (30) befinden, wobei die Kanäle (42, 42a) einen Pfad zwischen zumindest einigen der Vielzahl an Öffnungen (34) und der zumindest einen Lüftungsöffnung (16, 17, 20) vorsehen.
Ein Schuh nach Anspruch 1, wobei der Wärmewiderstandsfilm (12b) Polyethylen-Terephthalat aufweist. Ein Schuh nach Anspruch 1, wobei der Wärmewiderstandfilm (12b) eine zur Zwischensohle (10) weisende Reflektionsschicht aufweist. Ein Schuh nach Anspruch 3, wobei der Wärmewiderstandsfilm (12b) eine nicht reflektierende Fläche aufweist, die zum Oberteil (14) weist. Ein Schuh nach Anspruch 3, wobei der Wärmewiderstandsfilm (12b) metallisiertes Polyethylen-Terephthalat aufweist. Ein Schuh nach Anspruch 1, wobei die Mehrschichtanordnung (12) an das Oberteil (14) genäht ist und der Wärmewiderstandfilm (12b) an die erste Schicht (12a) und die zweite Schicht (12c) aus Material geklebt ist. Ein Schuh nach Anspruch 6, wobei der Wärmewiderstandsfilm (12b) metallisiertes Polyethylen-Terephthalat aufweist. Ein Schuh nach Anspruch 7, wobei das metallisierte Polyethylen-Terephthalat eine reflektierende Fläche, die zur Zwischensohle (10) weist, und eine nicht reflektierende Fläche, die zum Oberteil (14) weist, aufweist. Ein Schuh nach Anspruch 1, wobei die zumindest eine Lüftungsöffnung (16, 17, 20) eine erste Lüftungsöffnung (20), die sich durch eine Querseite des Schuhs erstreckt, und eine zweite Lüftungsöffnung (20), die sich durch eine Medialseite des Schuhs erstreckt, aufweist. Ein Schuh nach Anspruch 9, wobei die erste und die zweite Lüftungsöffnung (20) jeweils eine erste Öffnung (20b), die sich durch das Oberteil erstreckt, und eine zweite Öffnung (20a), die sich durch die Zwischensohle (10) erstreckt, aufweist, wobei die zweite Öffnung (20a) mit der ersten Öffnung (20b) ausgerichtet ist. Ein Schuh nach Anspruch 10, der ferner ein Netzmaterial (20c) aufweist, das sich über die erste und zweite Lüftungsöffnung (20) erstreckt. Ein Schuh nach Anspruch 1, wobei sich die Vielzahl an Öffnungen (34), die sich durch die untere Stütze (32) der Brandsohle (30) erstrecken, aufweisen:

(i) eine erste Vielzahl an Öffnungen in einem Hackenabschnitt (36) der Brandsohle (30),

(ii) eine zweite Vielzahl an Öffnungen, die sich in einem zentralen Abschnitt (38) der Brandsohle (30) befinden, und

(iii) eine dritte Vielzahl an Öffnungen, die sich in einem Vorfußabschnitt (40) der Brandsohle (30) befinden,

wobei sich die Vielzahl an Kanälen (42, 42a) in dem zentralen Abschnitt (38) der Brandsohle befinden.
Ein Schuh nach Anspruch 1, wobei der Schuh eine erste Lüftungsöffnung (20), die sich durch eine mediale Seite des Schuhs erstreckt, und eine zweite Lüftungsöffnung (20) in einer Querseite des Schuhs aufweist, wobei die Brandsohle (30) die Vielzahl an Kanälen (42, 42a) aufweist und wobei die erste und die zweite Lüftungsöffnung (20) mit den Kanälen (42, 42a) in Verbindung stehen. Ein Schuh nach Anspruch 13, wobei die erste und die zweite Lüftungsöffnung (20) jeweils eine erste Öffnung (20a), die sich durch die Zwischensohle (10) erstreckt, und eine zweite Öffnung (20b), die sich durch das Oberteil (14) erstreckt und die mit der ersten Öffnung (20a) ausgerichtet ist, aufweisen, und wobei sich ein Netzmaterial (20c) über die erste und zweite Lüftungsöffnung (20) erstreckt und wobei die erste (12a) und zweite (12c) Schicht der Mehrschichtanordnung (12) Strobel-Material aufweist. Ein Schuh nach Anspruch 1, wobei die Brandsohle (30) ein Formschaummaterial (50) und einen Belag (52) auf dem Formschaummaterial (50) aufweist, wobei die Brandsohle (30) ferner aufweist:

(i) die untere Stütze (32), auf der sich ein Fuß des Trägers stützt, wobei die untere Stütze (32) einen Hackenbereich (36), einen mittleren Bereich (38) und einen Vorfußbereich (40) aufweist,

(ii) einen ersten, sich aufwärts erstreckender Abschnitt (56), der sich an einer medialen Seite der Brandsohle (30) befindet,

(iii) einen zweiten, sich aufwärts erstreckenden Abschnitt (58) an einer lateralen Seite der Brandsohle (30),

(iv) eine Vielzahl an Öffnungen (34), die sich durch die untere Stütze (32) erstrecken, wobei die Vielzahl an Öffnungen (34) Öffnungen in sowohl dem Hackenbereich (36), dem mittleren Bereich (38) und dem Vorfußbereich (40) aufweist,

(v) die Vielzahl an Kanälen (42, 42a), die sich auf der unteren Fläche (32b) der unteren Stütze (32) befinden, und

(vi) zumindest eine einer Vielzahl an Öffnungen (62) und einer Vielzahl von Kanälen (64), die sich in dem ersten, sich nach oberen erstreckenden Abschnitt (56) befinden.
Ein Schuh nach Anspruch 15, wobei zumindest einige der Öffnungen (34), die sich in dem mittleren Bereich (38) befinden, sich in der Vielzahl an auf der unteren Fläche (32b) befindlichen Kanälen (42, 42a) befinden und sich von dieser aus erstrecken, und wobei der erste, sich nach oben erstreckende Abschnitt (56) eine Vielzahl an Kanälen (64) und eine Vielzahl an Öffnungen (62) aufweist und wobei ferner zumindest einer der Vielzahl an Kanälen (64) des ersten, sich nach oben erstreckenden Abschnitts (56) mit der Vielzahl an Kanälen (42, 42a), die sich auf der unteren Fläche (32b) der unteren Stütze (32) befinden, in Verbindung steht und wobei der Schuh die zumindest eine sich an einer medialen Seite des Schuhs befindliche Lüftungsöffnung (16, 17, 20) aufweist, wobei sich die zumindest eine Lüftungsöffnung (16, 17, 20) durch das Oberteil (14) und die Zwischensohle (10) erstreckt und wobei die zumindest eine Lüftungsöffnung (16, 17, 20) mit der Vielzahl an Kanälen (42, 42a), die sich an der unteren Fläche (32b) der unteren Stütze (32) befinden, in Verbindung steht. Ein Schuh nach Anspruch 16, wobei der zweite, sich nach oben erstreckende Abschnitt (58) zumindest eine einer Vielzahl von Öffnungen (60) und einer Vielzahl an Kanälen aufweist, und wobei der Schuh ferner zumindest eine Lüftungsöffnung (16, 17, 20) an einer lateralen Seite des Schuhs aufweist, die mit der Vielzahl an Kanälen (42, 42a) an der unteren Fläche (32b) der unteren Stütze (32) in Verbindung steht.






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