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Dokumentenidentifikation DE602005000552T2 15.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001610510
Titel Drahtlose Zugangskontrolle für Telematik- und Sprachdienste
Anmelder France Telecom, Paris, FR
Erfinder Michel, Philippe, 14000 Caen, FR;
Courtemanche, Bernard, 14000 Caen, FR;
Marie, Francois, 50700 Valognes, FR
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 602005000552
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 13.06.2005
EP-Aktenzeichen 052912706
EP-Offenlegungsdatum 28.12.2005
EP date of grant 14.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse H04L 12/56(2006.01)A, F, I, 20070116, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H04Q 7/32(2006.01)A, L, I, 20070116, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwaltung des Zugriffs auf Telematik- und Sprachdienste.

Sie betrifft insbesondere, aber nicht ausschließlich Zugriffe auf derartige Dienste, die über ein Mobiltelefonnetz, wie zum Beispiel GSM/GPRS (Global System for Mobile Communications/General Packet Radio Service), erfolgen.

Im Kraftfahrzeugbereich gibt es eingebaute Kommunikationsvorrichtungen, die üblicherweise "Car Kit" genannt werden, die eine „Freihand"-Funktion bieten, mit der gewählt und telefoniert werden kann, ohne dass das Mobiltelefon betätigt werden muss. Diese Vorrichtungen arbeiten im Allgemeinen in Kopplung mit einem Mobiltelefon, das zu diesem Zweck in einen Halter, genannt „Sockel", gelegt wird. Bei einigen dieser Vorrichtungen kann ein Mobiltelefon auch integriert werden.

Diese Vorrichtungen lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Bei der ersten Kategorie besteht die Vorrichtung aus einem eingebauten Rechner, der ein Mobiltelefon steuern kann, Lautsprechern, einem Mikrofon und anderen Einrichtungen des Fahrzeugs. Die Vorrichtungen aus dieser Kategorie sind eher für die breite Öffentlichkeit bestimmt, da sie dafür vorgesehen sind, mit dem üblichen Mobiltelefon des Benutzers in Verbindung zu treten. Ist das Telefon auf die Halterung der Vorrichtung gelegt, kann der Benutzer die „Freihand"-Funktion der Vorrichtung aktivieren, in die Funktionen der Spracherkennung integriert sind, durch welche bestimmte Worte, wie zum Beispiel „Telefon", die vom Benutzer ausgesprochen und vom Mikrofon der Vorrichtung aufgefangen werden, erkannt werden können. Bei dieser Kategorie wird das Mobiltelefon des Benutzers immer verwendet, um auf ein externes Telefonnetz zuzugreifen. Die Vorrichtungen, die zu dieser Kategorie gehören, weisen daher den Vorteil auf, dass sie nicht mit Telekommunikationsausrüstung ausgestattet sind.

Ist das Mobiltelefon mit einer SIM-Karte (Subscriber Identity Module) ausgestattet, muss der Benutzer einen persönlichen Code, den sogenannten „PIN-Code", eingeben, der von der SIM-Karte überprüft wird. Ist der eingegebene Code richtig, kann der Benutzer auf das Telefonnetz zugreifen.

Bei der zweiten Kategorie besteht die Vorrichtung ebenfalls aus einem eingebauten Rechner, sie besitzt jedoch ihre eigene Fernmeldeeinrichtung, die ein Modem enthält, das mit einer externen Antenne verbunden ist. Die Fernmeldeeinrichtung muss mit einer SIM-Karte ausgestattet sein, und ihr Besitzer muss Inhaber eines speziellen Telefonanschlusses sein. Die Vorrichtungen aus dieser Kategorie sind daher eher für professionelle Zwecke bestimmt. Sie weisen des Weiteren den Vorteil auf, dass sie über eine externe Antenne verfügen, die einen höheren Gewinn bietet als die Antenne eines Mobiltelefons.

Außerdem wird bei einigen dieser Vorrichtungen ein sogenanntes „Bluetooth-Profil", genannt „SIM Access Profile" (SAP), verwendet, das eine Gesamtheit von Funktionen umfasst, die den Benutzern die Möglichkeit bietet, die SIM-Karte ihres Mobiltelefons zu benutzen, ohne dass dieses auf die Halterung der Vorrichtung gelegt werden muss. Mit diesem Bluetooth-Profil kann die Fernmeldeeinrichtung von der SIM-Karte, die sich in dem Mobiltelefon oder in einem Kartenleser der Vorrichtung befinden kann, getrennt werden, wobei die Verbindung zwischen der Fernmeldeeinrichtung und der SIM-Karte über eine Bluetooth-Verbindung erfolgt. Im Fall der zweiten Kategorie vermeidet diese Funktionalität die Verwendung einer spezifischen SIM-Karte, wobei die externe Antenne, mit der das Fahrzeug ausgestattet ist, verwendet wird.

Mit bestimmten Kommunikationsvorrichtungen (Car Kit) kann außerdem eine Einrichtung vom Typ PC (Personal-Computer), die mit einem Kommunikationsmittel vom Typ Bluetooth ausgestattet ist, mit Telematik- oder Sprachdiensten, auf die über das Mobilnetz zugegriffen werden kann, in Verbindung gebracht werden, wobei die Bezahlung dieser Dienste durch den Inhaber der SIM-Karte, die sich in der Kommunikationsvorrichtung befindet, oder in Verbindung mit dieser über das SAP erfolgt.

Die Arbeitsweise einer derartigen Kommunikationsvorrichtung ist in 2 veranschaulicht. Bei der Aktivierung der Kommunikationsvorrichtung, zum Beispiel beim Einführen des Kontaktschlüssels des Fahrzeugs, führt die Vorrichtung das Verfahren 20 aus, das auf dieser Figur dargestellt ist. Im ersten Schritt 21 dieses Verfahrens durchsucht die Kommunikationsvorrichtung die Funkumgebung, um Einrichtungen aufzuspüren, die mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet sind. Falls bei dem folgenden Schritt 22 kein Gerät entdeckt wird, kehrt die Vorrichtung zu dem vorhergehenden Schritt zurück, nachdem sie möglicherweise einen zwischengeschalteten Warteschritt 23 durchlaufen hat. Werden ein oder mehrere Einrichtungen entdeckt und befinden sich unter diesen Einrichtungen ein oder mehrere Mobiltelefone, wählt sie willkürlich eines aus, indem sie einem Mobiltelefon, mit dem sie bereits verbunden war, den Vorzug gibt.

Wenn sich das Telefon in Schritt 24 zum ersten Mal mit der Vorrichtung verbindet, führt diese ein Verfahren der Bluetooth-Paarbildung durch (Schritt 25). Bei diesem Verfahren wird ein Mechanismus zur Authentifizierung des Telefons eingesetzt, das auf der Einführung eines gemeinsamen geheimen Codes, genannt Bluetooth PIN-Code, der vom Telefon und der Vorrichtung geteilt wird, durch den Benutzer beruht. Im Falle eines erfolgreichen Verfahrens der Paarbildung wird eine Bluetooth-Verbindung zwischen der Vorrichtung und dem Telefon aufgebaut. Wenn das Telefon in Schritt 24 nicht zum ersten Mal eine Verbindung eingeht, wird vor dem Aufbau der Verbindung ein Mechanismus zur automatischen Authentifizierung (ohne Eingriff seitens des Benutzers), der auf der Verwendung eines Sitzungsschlüssels beruht, der während der vorhergehenden Sitzung erhalten wurde, eingesetzt.

War die Authentifizierung des Telefons erfolgreich (Schritt 26), stellt die Kommunikationsvorrichtung eine Verbindung mit dem Mobiltelefonnetz her, wobei die SIM-Karte dieses Telefons verwendet wird. Danach können andere Einrichtungen, wie zum Beispiel Einrichtungen vom Typ PC oder PDA, über eine Bluetooth- oder Kabelverbindung mit der Vorrichtung in Verbindung treten, um die auf diese Art mit dem Telefonnetz hergestellte Verbindung zu benutzen, um auf Sprach- oder Informationsdienste zuzugreifen, die vom Telefonnetz angeboten werden, wobei diese Dienste danach dem Benutzer, der Besitzer des mit der Kommunikationsvorrichtung gepaarten Telefons ist, in Rechnung gestellt werden.

In dem Fall, dass die Kommunikationsvorrichtung mehrere, mit einem SAP-Profil ausgestattete Mobiltelefone entdeckt, wählt sie willkürlich das erste erkannte Telefon aus, was ein Problem darstellt, da der Benutzer, der von der Vorrichtung ausgewählt wurde, nicht notwendigerweise derjenige ist, der den Zugriff auf die Dienste bezahlen möchte. Anders gesagt ist es nicht möglich zu wählen, welches Mobiltelefon mit der Vorrichtung gepaart werden soll. Es ist ebenfalls nicht möglich, einem oder mehreren Einrichtungen vom Typ PC oder PDA den Zugriff auf Telematik- oder Sprachdienste zu verweigern, wenn die Verbindung mit dem Telefonnetz aufgebaut ist.

Wenn die Sicherheit des von der Kommunikationsvorrichtung ausgewählten Telefons deaktiviert wurde, kann der Besitzer des Mobiltelefons außerdem nicht darüber informiert werden, dass er den Zugriff auf die vom Netz angebotenen Dienste bezahlen wird.

Gegenwärtig wird der Bluetooth-Schutz zwischen der Kommunikationsvorrichtung und den Einrichtungen vom Typ PC oder PDA selten aktiviert oder auf wirksame Art und Weise eingesetzt. Der Bluetooth PIN-Code der Kommunikationsvorrichtung wird häufig aus Gründen der Speicherung auf einfache Art und Weise gewählt, zum Beispiel „1234". Es besteht daher eine große Gefahr, dass eine unerwünschte Person über die Kommunikationsvorrichtung ohne Wissen seines Besitzers auf Dienste des Netzes zugreift und dieser somit den Zugriff bezahlen muss. Wenn es dem Betrüger außerdem einmal gelungen ist, eine Verbindung herzustellen, muss er bei den nächsten Malen den Bluetooth PIN-Code nicht mehr eingeben, da seine Einrichtung als bereits verbunden gespeichert ist.

In dem Dokument der Bluetooth Special Interest Group „SIM Access Profile, Interoperability Specification" vom 6. Juni 2002 wird ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben, in dem eine Kommunikationsvorrichtung auf ein mobiles Telefonnetz zugreift, indem die Authentifizierungsdaten eines Endgerätes unter Verwendung einer Bluetooth-Verbindung verwendet werden (siehe zum Beispiel 2-2).

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen. Diese Aufgabe wird erreicht durch die Bereitstellung eines Verfahrens zur Verwaltung des Zugriffs auf Telematik- oder Sprachdienste über ein Mobiltelefonnetz, das Schritte aufweist, während denen:

  • – eine Kommunikationsvorrichtung, die mit drahtlosen Kommunikationsmitteln versehen ist, im Funkbereich Kommunikationsendgeräte erfasst, die mit Authentifizierungsmitteln versehen sind, um mit einem mobilen Telefonnetz eine Verbindung herzustellen,
  • – die Kommunikationsvorrichtung eine drahtlose Kommunikation mit einem Kommunikationsendgerät aufbaut und Authentifizierungsmittel des Kommunikationsendgeräts verwendet, um eine Verbindung mit dem Mobiltelefonnetz aufzubauen, und
  • – mindestens ein Endgerät über die Kommunikationsvorrichtung und die von dieser mit dem Mobiltelefonnetz aufgebaute Verbindung auf Telematik- oder Sprachdienste zugreift.

Gemäß der Erfindung weist dieses Verfahren Schritte auf, während denen:

  • – die Kommunikationsvorrichtung ein für den Zugriff auf das Mobiltelefonnetz zu verwendendes Kommunikationsendgerät auswählt, indem sie den Benutzer des ausgewählten Kommunikationsendgeräts abfragt, und
  • – die Kommunikationsvorrichtung, indem sie den Benutzer des ausgewählten Kommunikationsendgeräts abfragt, bestimmt, ob das Endgerät berechtigt ist, auf die Telematik- oder Sprachdienste zuzugreifen, und den Zugriff auf die Telematik- oder Sprachdienste verweigert, wenn das Endgerät nicht berechtigt ist.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liefert die Kommunikationsvorrichtung eine Liste von Kennungen der Endgeräte, die im Funkbereich erfasst wurden, die anzeigt, welches die Endgeräte sind, die mit Authentifizierungsmitteln ausgestattet sind, um sich mit dem Mobiltelefonnetz zu verbinden, um es dem Benutzer zu ermöglichen, ein Endgerät auszuwählen, dessen Authentifizierungsmittel zu verwenden sind, um sich mit dem Mobiltelefonnetz zu verbinden.

Die Liste von Kennungen der Endgeräte, die im Funkbereich erfasst wurden, wird vorteilhafterweise verwendet, um es dem Benutzer des Kommunikationsendgeräts, das verwendet wird, um auf das Mobiltelefonnetz zuzugreifen, zu ermöglichen, mindestens ein Endgerät auszuwählen, das berechtigt ist, über die mit dem Mobiltelefonnetz aufgebaute Verbindung auf die Telematik- oder Sprachdienste zuzugreifen.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung greifen mehrere Endgeräte gleichzeitig über einen in der Kommunikationsvorrichtung vorgesehenen Konzentrator und über die von diesem mit dem Mobiltelefonnetz aufgebaute Verbindung auf Telematik- oder Sprachdienste zu.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Verbindung zwischen der Kommunikationsvorrichtung und dem Mobiltelefonnetz aufrechterhalten, solange eine drahtlose Kommunikation zwischen dem Kommunikationsendgerät und der Kommunikationsvorrichtung aufgebaut ist.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist dieses Verfahren einen Schritt der Paarbildung auf, der ausgeführt wird, wenn das Kommunikationsendgerät nie mit der Kommunikationsvorrichtung gepaart wurde, und einen Schritt der automatischen Authentifizierung, der eine Sitzungsnummer anwendet, die bei einer vorhergehenden Verbindung erhalten wurde, wenn das Kommunikationsendgerät bereits mit der Kommunikationsvorrichtung gepaart wurde.

Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Kommunikationsvorrichtung zur Verwaltung des Zugriffs auf Telematik- oder Sprachdienste über ein Mobiltelefonnetz, wobei die Kommunikationsvorrichtung Folgendes aufweist:

  • – drahtlose Kommunikationsmittel, die Mitteln zugeordnet sind, um im Funkbereich Kommunikationsendgeräte zu erfassen, die mit Authentifizierungsmitteln ausgestattet sind, um sich mit einem Mobiltelefonnetz zu verbinden,
  • – Mittel, um eine drahtlose Kommunikation mit einem Kommunikationsendgerät aufzubauen, und
  • – Mittel, um unter Verwendung der Authentifizierungsmittel des Kommunikationsendgeräts, mit dem eine drahtlose Verbindung aufgebaut ist, eine Verbindung mit dem Mobiltelefonnetz aufzubauen, und
  • – Mittel, um gleichzeitig eine drahtlose Verbindung mit einem Endgerät aufzubauen, um ihm über die mit dem Mobiltelefonnetz aufgebaute Verbindung Zugriff zu Telematik- oder Sprachdiensten zu gewähren.

Gemäß der Erfindung umfasst diese Kommunikationsvorrichtung des Weiteren:

  • – Mittel, um ein Kommunikationsendgerät zu bestimmen, das für den Zugriff auf das Mobiltelefonnetz zu verwenden ist, unter Abfrage des Benutzers des Kommunikationsendgeräts, das verwendet wird, um auf das Mobiltelefonnetz zuzugreifen, und
  • – Mittel, um unter Abfrage des Benutzers des Kommunikationsendgeräts zu bestimmen, ob das Endgerät berechtigt ist, auf die Telematik- oder Sprachdienste zuzugreifen, und um den Zugriff auf die Telematik- oder Sprachdienste zu verweigern, wenn das Endgerät nicht berechtigt ist.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist diese Kommunikationsvorrichtung einen Konzentrator auf, um gleichzeitig eine Kommunikation mit mehreren Endgeräten aufzubauen, um ihnen über die mit dem Mobiltelefonnetz aufgebaute Verbindung Zugriff auf Telematik- oder Sprachdienste zu gewähren.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist diese Kommunikationsvorrichtung des Weiteren eine Anzeigevorrichtung auf, um die Liste der im Funkbereich erfassten Endgeräte anzuzeigen und für jedes erfasste Endgerät zu bestimmen, ob es mit Authentifizierungsmitteln versehen ist, um auf das Mobiltelefonnetz zuzugreifen.

Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Computerprogramm, das ausgelegt ist, um von einer Kommunikationsvorrichtung ausgeführt zu werden, die mit drahtlosen Kommunikationsmitteln und mit Mitteln versehen ist, um sich mit einem Mobiltelefonnetz zu verbinden, wobei dieses Verfahren das oben festgelegte Verfahren anwendet.

Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird im Folgenden als nicht einschränkendes Beispiel mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:

1 ein System des Zugriffs auf Telematik- und Sprachdienste, einschließlich der Vorrichtung gemäß der Erfindung, darstellt;

2 in Form eines Organigramms ein Verfahren des Zugriffs auf Telematik- und Sprachdienste nach dem früheren Stand der Technik veranschaulicht;

3 in Form eines Organigramms ein Verfahren des Zugriffs auf Telematik- und Sprachdienste gemäß der Erfindung veranschaulicht.

1 stellt ein System zur Verwaltung des Zugriffs auf Telematik- und/oder Sprachdienste über ein mobiles Telekommunikationsnetz 2, zum Beispiel vom Typ GPS/GPRS, dar.

Dieses System weist eine Kommunikationsvorrichtung 1 oder „Car Kit" auf, die zum Beispiel für den Einbau in einem Fahrzeug bestimmt ist. Diese Vorrichtung weist ein Modem 3 auf, mit dem Verbindungen mit dem Telekommunikationsnetz 2 aufgebaut werden können, sowie eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle 13, zum Beispiel vom Typ Bluetooth, mit der eine Verbindung mit einem Endgerät 5, 10, das mit einer analogen Schnittstelle ausgestattet ist, aufgebaut werden kann.

Die Kommunikationsvorrichtung 1 weist des Weiteren ein Modul 12 auf, das im Falle von Bluetooth aus einem Bluetooth-Funkprofil, genannt SAP (SIM Access Profile) besteht, mit dem es insbesondere möglich ist, auf die SIM-Karte eines mobilen Endgeräts 10, mit dem eine drahtlose Kommunikationsverbindung aufgebaut wird, um auf das Telekommunikationsnetz 2 zuzugreifen, zuzugreifen.

Die Kommunikationsvorrichtung 1 weist ebenfalls eine Sprachschnittstelle 14, 15 auf, mit der der Benutzer per Sprache Befehle eingeben und Sprachmitteilungen der Vorrichtung empfangen kann. Alternativ oder in Verbindung damit kann die Kommunikationsvorrichtung ebenfalls eine Anzeigevorrichtung 16 und eine Steuertastatur 17 aufweisen.

Gemäß der Erfindung weist die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 1 des Weiteren einen Konzentrator 11 (Hub) auf, mit dem gleichzeitig mehrere drahtlose Verbindungen mit den nahegelegenen Endgeräten 5 aufgebaut werden können, so dass diese über das Modem 3 und die Kommunikationsschnittstelle 13 mit dem Telekommunikationsnetz 2 kommunizieren können.

Dieses System ist insbesondere dafür gedacht, die Kontrolle des Zugriffs auf gebührenpflichtige Telematik- oder Sprachdienste, auf die über das Telekommunikationsnetz 2 über die Kommunikationsschnittstelle 13 zugegriffen werden kann, zu steuern.

Um die Kontrolle des Zugriffs auf derartige Dienste zu steuern, führt gemäß der Erfindung die Kommunikationsvorrichtung 1 das in 3 veranschaulichte Verfahren 30 aus. In dieser Figur fragt die Kommunikationsvorrichtung, die dann nicht mit dem Netz 2 verbunden ist, ständig ab, ob sich Endgeräte 5, 10, die mit einer drahtlosen Kommunikationsschnittstelle versehen sind, in Kommunikationsreichweite befinden (Schritt 31). Zu diesem Zweck sendet sie im Falle der Bluetooth-Norm regelmäßig eine Suchnachricht und sammelt möglicherweise Kennungen von Endgeräten, die auf die Suchnachricht antworten.

In Schritt 32 empfängt die Kommunikationsvorrichtung die eventuellen Antwortnachrichten, die eine Kennung eines Endgeräts und in bestimmten Fällen den Typ des Endgeräts enthalten. Der Typ des Endgeräts wird immer geliefert, wenn es sich bei diesem um ein Mobiltelefon handelt (das eine SIM-Karte enthält).

Wenn die Kommunikationsvorrichtung in Schritt 32 kein Endgerät eines Typs mit einer SIM-Karte entdeckt, wird sie für eine vorgegebene Dauer oder nach einem Auslösebefehl des Benutzers in Wartestellung versetzt (Schritt 33), bevor sie zu Schritt 31 zurückkehrt, um eine neue Suchnachricht auszugeben.

Während der Wartephase kann ein Endgerät, das in Funkreichweite der Kommunikationsvorrichtung gerät, ebenfalls eine Nachricht ausgeben, um seine Anwesenheit anzuzeigen. In diesem Fall wird die Nachricht von der Kommunikationsvorrichtung, die das Verfahren ab Schritt 34, der im Folgenden beschrieben wird, empfangen und analysiert.

Falls in Schritt 32 ein erfasstes Endgerät 10 eine SIM-Karte besitzt, geht die Kommunikationsvorrichtung zum folgenden Schritt 34 über, in dem sie anhand einer gespeicherten Liste von bereits gepaarten Endgeräten feststellt, ob das erfasste Endgerät bereits gepaart wurde. Wurde das Endgerät noch niemals gepaart, schickt sie ihm in Schritt 35 eine Nachricht, um anzufragen, ob es mit einem SAP-Profil versehen ist. Falls die Antwort des Endgeräts anzeigt, dass es mit einem SAP-Profil ausgestattet ist, führt die Vorrichtung einen Schritt 36 der Paarbildung mit dem Endgerät durch, wobei ein Authentifizierungsmechanismus des Besitzers des Endgeräts, der die Erfassung des Bluetooth PIN-Codes durch den Benutzer beinhaltet, verwendet wird. Die Vorrichtung 1 speichert dann einen Sitzungsschlüssel, der sich aus dem PIN-Code, der vom Besitzer des Endgeräts eingegeben wird, zum Aufbau einer späteren Verbindung errechnet. Bei jeder neuen Authentifizierung wird ein neuer Sitzungsschlüssel aus dem vorhergehenden erzeugt und an Stelle dieses Letzteren gespeichert.

Am Ende dieses Paarbildungs-/Authentifizierungsverfahrens kann der Besitzer des Endgeräts aufgefordert werden, den PIN-Code der SIM-Karte zu erfassen, falls diese Sicherheit aktiv ist.

Wenn der erfasste Bildschirm in Schritt 34 bereits gepaart wurde, führt die Vorrichtung ein automatisches Authentifizierungsverfahren 37 durch, an dem der Benutzer des Endgeräts nicht beteiligt ist und das auf der Verwendung des Sitzungsschlüssels beruht, der bei einer vorhergehenden Verbindung erhalten wurde und nach welchem dem Endgerät ein neuer Sitzungsschlüssel von der Vorrichtung für eine spätere Verbindung geliefert wird.

Wenn in dem folgenden Schritt 38 die Authentifizierung des Endgeräts, die in Schritt 36 oder 37 erfolgte, erfolgreich war, geht die Kommunikationsvorrichtung zu Schritt 39 über, in der sie per Sprache oder auf einem Anzeigegerät 16 den derart authentifizierten Besitzer des Endgeräts abfragt und ihn fragt, ob er damit einverstanden ist, für den Zugriff auf die gebührenpflichtigen Telematikdienste zu bezahlen. Diese Abfragenachricht wird von der Vorrichtung angezeigt oder per Sprache wiedergegeben. Danach wird die Kommunikationsvorrichtung in Wartestellung für eine Antwortnachricht versetzt, die per Sprache oder mit Hilfe eines hierfür vorgesehenen Bedienungsknopfs 17 geliefert wird (Schritt 40). Erhält die Vorrichtung 1 innerhalb einer bestimmten Frist keine Antwort, wiederholt sie die Phase der Suche eines Endgeräts ab Schritt 31. Erhält die Vorrichtung eine negative Antwort, wendet sie sich auf die gleiche Art und Weise an den Besitzer des authentifizierten Endgeräts und fragt ihn, ob er auf den Sprachdienst des Netzes 2 zugreifen möchte, um die externe Antenne des Fahrzeugs zu nutzen (Schritt 44). Ist die Antwort des Besitzers negativ oder erhält sie innerhalb einer bestimmten Frist keine Antwort, wiederholt sie die Phase der Suche eines Endgeräts ab Schritt 31. Im entgegengesetzten Fall baut die Kommunikationsvorrichtung eine Verbindung mit dem Sprachdienst des Netzes 2 auf (Schritt 43).

Ist der Besitzer in Schritt 40 damit einverstanden, dass seine SIM-Karte verwendet wird, um auf gebührenpflichtige Dienste zuzugreifen, versucht die Vorrichtung 1 in seiner Umgebung zu ermitteln, ob Endgeräte 5 (vom Typ PC, PDA, usw.), die mit den Telematikdiensten kompatibel sind, versuchen, auf Telematik- oder Sprachdienste zuzugreifen (Schritt 41). Falls dies der Fall ist, fragt er (per Sprache oder Anzeige) den Besitzer des Endgeräts 10, der akzeptiert hat, dass seine SIM-Karte verwendet wird, um auf verwendete gebührenpflichtige Dienste zuzugreifen, ob er damit einverstanden ist, dass das erfasste Endgerät 5 vom Typ PC auf einen derartigen Dienst zugreift (Schritt 42). Ist die Antwort des Besitzers positiv, baut die Vorrichtung die Verbindung mit dem Netz 2 auf (Schritt 43), andernfalls wird der Zugriff auf den Dienst abgewiesen. In diesen beiden Fällen wiederholt die Vorrichtung 1 das Verfahren in Schritt 41, um weitere Endgeräte 5 zu suchen, die auf einen gebührenpflichtigen Telematikdienst zugreifen möchten, der vom Netz 2 angeboten wird.

Durch den Konzentrator 11 können somit mehrere Endgeräte 5 gleichzeitig auf Telematik- oder Sprachdienste zugreifen, die vom Netz 2 angeboten werden.

Die Verbindung mit dem Telekommunikationsnetz 2 erfolgt, indem die SIM-Karte des Endgeräts 10 des Besitzers, der den Zugriff akzeptiert hat, über das SAP-Profil 12 verwendet wird. Die Verbindung mit dem Netz 2 wird somit von der Vorrichtung 1 aufgebaut, als ob es sich um das Endgerät mit der verwendeten SIM-Karte handeln würde.

Unterbricht das Endgerät 10, das verwendet wird, um eine Verbindung der Kommunikationsvorrichtung 1 mit dem Netz 2 aufzubauen, die drahtlose Verbindung mit der Vorrichtung 1 (Beendigung der Bluetooth-Sitzung), unterbricht die Vorrichtung 1 die Verbindung mit dem Netz 2, durch die Zugriffe auf die laufenden Dienste durch die angeschlossenen Endgeräte 5 beendet werden.

Bei einer Variante gemäß der Erfindung werden während der Phase der Abfrage der Bluetooth-Umgebung sämtliche erfassten Endgeräte 5, 10 auf dem Anzeigegerät 16 in einer Liste dargestellt, in der für jedes Endgerät angegeben wird, ob das Endgerät über eine SIM-Karte verfügt und ob es bereits mit der Kommunikationsvorrichtung 1 gepaart wurde. Der Benutzer wird dann aufgefordert, aus einer angezeigten Liste das Endgerät 10, das verwendet werden soll, um auf das Netz 2 zuzugreifen, oder die Endgeräte 5, die danach ermächtigt werden auf die gebührenpflichtigen Telematik- oder Sprachdienste über den Konzentrator 11 und das Modem 3 zuzugreifen, auszuwählen.

Parallel dazu fährt die Kommunikationsvorrichtung 1 mit der Abfrage seiner Funkumgebung fort, um das Vorhandensein eventueller weiterer Endgeräte 5 zu erfassen, um die Liste zu vervollständigen, und um dem Benutzer die Möglichkeit zu bieten, die Verbindung dieser anderen Endgeräte zu akzeptieren.

Weitere drahtlose Kommunikationsmittel (mit kurzer Reichweite) können selbstverständlich in Betracht gezogen werden, ohne dass dies den Rahmen der vorliegenden Erfindung sprengt. So kann das Bluetooth-Protokoll durch andere Protokolle, wie zum Beispiel WiFi, ersetzt werden.


Anspruch[de]
Verfahren zur Verwaltung des Zugriffs auf Telematik- oder Sprachdienste über ein Mobiltelefonnetz (2), das Schritte aufweist, während denen:

– eine mit drahtlosen Kommunikationsmitteln ausgestattete Kommunikationsvorrichtung (1) im Funkbereich Kommunikationsendgeräte (10) erfasst, die mit Authentifizierungsmitteln versehen sind, um sich mit einem Mobiltelefonnetz (2) zu verbinden,

– die Kommunikationsvorrichtung eine drahtlose Kommunikation mit einem Kommunikationsendgerät (10) aufbaut und Authentifizierungsmittel des Kommunikationsendgeräts verwendet, um eine Verbindung mit dem Mobiltelefonnetz aufzubauen, und

– mindestens ein Endgerät (5) über die Kommunikationsvorrichtung und die von dieser mit dem Mobiltelefonnetz aufgebaute Verbindung auf Telematik- oder Sprachdienste zugreift,

dadurch gekennzeichnet, dass es weiter Schritte aufweist, während denen:

– die Kommunikationsvorrichtung (1) ein für den Zugriff auf das Mobiltelefonnetz zu verwendendes Kommunikationsendgerät (10) auswählt, indem sie den Benutzer des ausgewählten Kommunikationsendgeräts abfragt, und

– die Kommunikationsvorrichtung, indem sie den Benutzer des Kommunikationsendgeräts abfragt, bestimmt, ob das Endgerät (5) berechtigt ist, auf die Telematik- oder Sprachdienste zuzugreifen, und den Zugriff auf die Telematik- oder Sprachdienste verweigert, wenn das Endgerät nicht berechtigt ist.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsvorrichtung (1) eine Liste von Kennungen der Endgeräte (5, 10) liefert, die im Funkbereich erfasst wurden, die anzeigt, welches die Endgeräte (10) sind, die mit Authentifizierungsmitteln ausgestattet sind, um sich mit dem Mobiltelefonnetz (2) zu verbinden, um es dem Benutzer zu ermöglichen, ein Endgerät (10) auszuwählen, dessen Authentifizierungsmittel zu verwenden sind, um sich mit dem Mobiltelefonnetz zu verbinden. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Liste von Kennungen der Endgeräte (5, 10), die im Funkbereich erfasst wurden, verwendet wird, um es dem Benutzer des Kommunikationsendgeräts, das verwendet wird, um auf das Mobiltelefonnetz (2) zuzugreifen, zu ermöglichen, mindestens ein Endgerät (5) auszuwählen, das berechtigt ist, über die mit dem Mobiltelefonnetz aufgebaute Verbindung auf die Telematik- oder Sprachdienste zuzugreifen. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Endgeräte (5) gleichzeitig über einen in der Kommunikationsvorrichtung (1) vorgesehenen Konzentrator (11) und über die von diesem mit dem Mobiltelefonnetz (2) aufgebaute Verbindung auf Telematik- oder Sprachdienste zugreifen. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Kommunikationsvorrichtung (1) und dem Mobiltelefonnetz (2) aufrechterhalten wird, so lange eine drahtlose Kommunikation zwischen dem Kommunikationsendgerät (10) und der Kommunikationsvorrichtung (1) aufgebaut ist. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Schritt der Paarbildung, der ausgeführt wird, wenn das Kommunikationsendgerät (10) nie mit der Kommunikationsvorrichtung (1) gepaart wurde, und einen Schritt der automatischen Authentifizierung aufweist, der eine Sitzungsnummer anwendet, die bei einer vorhergehenden Verbindung erhalten wurde, wenn das Kommunikationsendgerät bereits mit der Kommunikationsvorrichtung (1) gepaart wurde. Kommunikationsvorrichtung (1) zur Verwaltung des Zugriffs auf Telematik- oder Sprachdienste über ein Mobiltelefonnetz (2), wobei die Kommunikationsvorrichtung aufweist:

– drahtlose Kommunikationsmittel, die Mitteln zugeordnet sind, um im Funkbereich Kommunikationsendgeräte (10) zu erfassen, die mit Authentifizierungsmitteln ausgestattet sind, um sich mit einem Mobiltelefonnetz (2) zu verbinden,

– Mittel, um eine drahtlose Kommunikation mit einem Kommunikationsendgerät (10) aufzubauen, und

– Mittel, um unter Verwendung der Authentifizierungsmittel des Kommunikationsendgeräts, mit dem eine drahtlose Verbindung aufgebaut ist, eine Verbindung mit dem Mobiltelefonnetz aufzubauen, und

– Mittel, um gleichzeitig eine drahtlose Verbindung mit einem Endgerät (5) aufzubauen, um ihm über die mit dem Mobiltelefonnetz aufgebaute Verbindung Zugriff zu Telematik- oder Sprachdiensten zu gewähren,

dadurch gekennzeichnet, dass sie außerdem aufweist:

– Mittel, um ein Kommunikationsendgerät (10) zu bestimmen, das für den Zugriff auf das Mobiltelefonnetz (2) zu verwenden ist, unter Abfrage des Benutzers des Kommunikationsendgeräts, das verwendet wird, um auf das Mobiltelefonnetz (2) zuzugreifen, und

– Mittel, um unter Abfrage des Benutzers des Kommunikationsendgeräts (10) zu bestimmen, ob das Endgerät (5) berechtigt ist, auf die Telematik- oder Sprachdienste zuzugreifen, und um den Zugriff auf die Telematik- oder Sprachdienste zu verweigern, wenn das Endgerät nicht berechtigt ist.
Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Konzentrator (11) aufweist, um gleichzeitig eine Kommunikation mit mehreren Endgeräten (5) aufzubauen, um ihnen über die mit dem Mobiltelefonnetz (2) aufgebaute Verbindung Zugriff zu Telematik- oder Sprachdiensten zu gewähren. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzeigevorrichtung (16) aufweist, um die Liste der im Funkbereich erfassten Endgeräte (5, 10) anzuzeigen und für jedes erfasste Endgerät zu bestimmen, ob es mit Authentifizierungsmitteln versehen ist, um auf das Mobiltelefonnetz (2) zuzugreifen. Computerprogramm, das ausgelegt ist, um von einer Kommunikationsvorrichtung (1) ausgeführt zu werden, die mit drahtlosen Kommunikationsmitteln und mit Mitteln versehen ist, um sich mit einem Mobiltelefonnetz (2) zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass es das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 anwendet.






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