PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69837260T2 15.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000993531
Titel Verfahren zum Ausbilden von Gewebeverkleidungen und Gewebeverkleidungen
Anmelder Interface, Inc., Atlanta, Ga., US
Erfinder FOLEY, William Howard, Grandville, MI 49481, US;
NEWHOUSE, Thomas J., Grand Rapids, MI 49544, US
Vertreter Berendt und Kollegen, 81667 München
DE-Aktenzeichen 69837260
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.06.1998
EP-Aktenzeichen 989313887
WO-Anmeldetag 18.06.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/US98/12756
WO-Veröffentlichungsnummer 1999000562
WO-Veröffentlichungsdatum 07.01.1999
EP-Offenlegungsdatum 19.04.2000
EP date of grant 07.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.11.2007
IPC-Hauptklasse E04F 13/18(2006.01)A, F, I, 20070206, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B29C 70/44(2006.01)A, L, I, 20070206, B, H, EP   B29C 70/78(2006.01)A, L, I, 20070206, B, H, EP   
IPC additional class E04B 1/74  (2006.01)  A,  L,  N,  20070206,  B,  H,  EP

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung

Gewebe werden oft dazu verwendet, Oberflächen und Strukturen für ästhetische und funktionelle Zwecke zu bedecken. Beispielsweise können Gewebeverkleidungen als Lautsprechergitter verwendet werden, um die Lautsprecherelemente zu verbergen und zu schützen. Gewebeverkleidungen werden oft für Lampenschirme verwendet, die dabei helfen, ein Zimmer zu dekorieren und das Leuchten der Belichtungsquelle zu dämpfen. Gewebe können auch für Wand- oder Fensterverkleidungen (sowohl als Vorhänge als auch an Fenstersimsen) verwendet werden, die eine Dekoration zur Verfügung stellen und auch Installationen, wie beispielsweise Lautsprecher, Audio/Video-Vorrichtungen und Heizungs- und Kühlungsrohre verbergen können. Gewebe können auch für die modularen Trennschirme verwendet werden, die allgemein zum Aufteilen eines Büroraums in einen oder mehrere kleinere abgetrennte Räume verwendet werden, um dadurch persönlichen Raum und Privatheit für Angestellte zur Verfügung zu stellen und auch eine akustische Dämpfung und einen Feuerschutz zur Verfügung zu stellen. Herkömmlicher Büroteiler lassen zu, dass der Grundriss und das Erscheinungsbild des Büroraums auf einfache Weise geändert wird, und zwar entweder durch neues Anordnen der Teiler oder einfach durch Austauschen der Paneele mit neuen Paneelen mit Geweben einer anderen Farbe und/oder Struktur bzw. Beschaffenheit.

Bei vielen dieser Anwendungen sind die Gewebeverkleidungen an einem strukturellen Rahmen angebracht, der dem Gewebe die Form gibt. Beispielsweise verwenden herkömmliche Büroteiler typischerweise einen festen Stahl- oder Aluminiumrahmen, an welchem Paneele durch Befestigungsmittel oder Formstücke bzw. Pressteile angebracht sind. Die Paneele haben typischerweise eine steife Traglage, oft eine gepresste Faserplatte oder metallische Errichtungen, an welcher eine oder mehrere Schichten eines Gewebes angebracht sind. Lautsprechergitter, Lampenschirme und Fenstersimse verwenden auch Rahmen, über welche das Gewebe gestreckt und befestigt wird.

Eine Herstellung und eine Installation herkömmlicher Gewebeverkleidungen können komplex, zeitaufwendig und teuer sein. Beispielsweise wird die Außenschicht eines Gewebes, das auf die Struktur angewendet wird, d.h. die Schicht, die dann sichtbar ist, wenn die Struktur verwendet wird, oft ein dekoratives oder auf andere Weise sichtbares Webmuster enthalten, das in seiner Art ausgerichtet ist. Weil mehrere Strukturen in Verbindung verwendet werden können, wie beispielsweise bei Büroteilern oder Fensterverkleidungen, ist es für die gerichteten Muster wichtig, dass sie von Struktur zu Struktur genau und konsistent ausgerichtet sind. Wenn die Strukturen nicht sorgfältig angepasst sind, kann jeder Unterschied zwischen der Ausrichtung des Musters zwischen zwei benachbarten Strukturen eklatant offensichtlich und äußerst unattraktiv sein. Verkleidungen werden typischerweise durch Anheften oder anderes Befestigen des Gewebes an der Struktur angewendet. Als Ergebnis ist es schwierig, das Gewebe an der Struktur auf konsistente Weise auszurichten. Dieses Problem wird durch die Tatsache kompliziert gemacht, dass irgendwelche Knitterfalten im Gewebe auch unansehnlich sind. Somit ist es wichtig, das Gewebe dicht um die Struktur zu strecken, wenn es befestigt wird. Der Streckprozess schafft eine größere Wahrscheinlichkeit, dass das Gewebe nicht richtig ausgerichtet werden wird. Darüber hinaus muss das Gewebe an Ecken angehäuft werden, um dadurch Falten oder andere Laschen von Material auszubilden, die an der Ecke sichtbar sind. Ebenso können deshalb, weil viele der Strukturen schwer und sperrig sind, wie beispielsweise Faserplattenstützen von Teilerpaneelen, eine Installation und ein Austausch der Verkleidungen schwierig sein.

Das US Patent Nr. 5,111,579 für Anderson lehrt ein Verfahren zum Herstellen einer Abdeckpaneele für einen Büroteiler mit einer mehrschichtigen zusammengesetzten Lagen. Wenigstens eine Schicht, nämlich die Tragschicht, ist ein nicht gewebtes Material, das in eine gewünschte Form ausgebildet oder geformt werden kann. Eine weitere Schicht der Lage ist eine dekorative Gewebeschicht, die vor dem Formungsprozess zum Ausbilden einer zusammengesetzten Lage mit der Tragschicht verbunden werden kann. Die zusammengesetzte Lage wird dann geformt, um eine Paneele auszubilden, die zur Verwendung mit einem Tellerrahmen geeignet ist. Befestigungsmittel sind entlang den Seiten der Paneele positioniert. Die oberste Seite und die unterste Seite der Paneele werden geformt, um stufenartige Flansche auszubilden. Die Befestigungsmittel werden zum Befestigen der Seiten der Paneele am Rahmen verwendet. Die stufenartigen Flansche werden zwischen dem Rahmen und obersten und untersten Rahmenkappen eingefangen. Dieser Prozess erzeugt eine Paneele, die ausreichend fest ist, um ohne eine gepresste Faserplattenstütze verwendet zu werden, und ausreichend leicht, um eine einfache Handhabung und Installation zuzulassen. Darüber hinaus wird das Gewebe deshalb, weil es mit der Traglage ausgebildet ist, einfacher und genauer ausgerichtet, wodurch die Wahrscheinlichkeit von fehlerhaft ausgerichteten und unansehnlichen Installationen reduziert wird.

Die Paneele von Anderson überwinden jedoch nicht alle Nachteile, die mit der Installation und der Wartung von Büroteilern verbunden sind. Beispielsweise beschreibt Anderson Paneele, die an Rahmen mit einer Reihe von Befestigungsmitteln oder Clips befestigt werden, die entlang von zwei der Ränder der Paneele angebracht sind. Die anderen zwei Ränder sind ausgebildet, um gestufte Flansche zu definieren, die zwischen dem Rahmen und einer Kappe bzw. Abdeckung oder einer Form, die am Rahmen befestigt ist, gefangen werden. Somit ist die Herstellung der Paneele durch die Notwendigkeit kompliziert, eine Reihe von Befestigungsmitteln anzubringen. Zusätzliche Arbeitsstationen und Geräte müssen zur Verfügung gestellt werden, um die Befestigungsmittel zu installieren, wodurch sich die Kosten jeder Paneele erhöhen. Darüber hinaus ist dann, wenn die Paneele installiert wird, der Prozess durch die Notwendigkeit kompliziert, die Abdeckungen oder Formen am Rahmen zu sichern. Bei großen Installationen kann selbst die anscheinend triviale Handlung eines Sicherns von einer oder zwei Formen pro Paneele die Gesamtheit drastisch erhöhen, die zum Fertigstellen der Installation erforderlich ist. Ebenso erzeugt das Verfahren zum Ausbilden von Paneelen nach Anderson Faltungen oder Falten an den Ecken der Paneele, die unansehnlich sein können. Darüber hinaus wäre es schwierig, das Verfahren von Anderson bei komplizierteren Verkleidungen zu verwenden, wie beispielsweise bei Lampenschirmen und Fensterverkleidungen.

Somit ist es erwünscht, eine einfach herzustellende, formbare Gewebeverkleidung für Büroteiler, Lautsprechergitter, Lampenschirme, Fenster- und Wandverkleidungen und andere dekorative und funktionelle Anwendungen zur Verfügung zu stellen, die mit geringfügiger oder keiner Notwendigkeit für zusätzliche Befestigungsmittel oder die Verwendung von Kappen oder Formen zum Sichern der Paneele vor Ort installiert werden kann und die mit Ecken ohne die Notwendigkeit von Falten oder Laschen geformt werden kann.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zum Ausbilden von Gewebeverkleidungen und Gewebeverkleidungen selbst zur Verfügung, wie es jeweils in den Ansprüchen 1 und 8 definiert ist. Wie es hierin detaillierter beschrieben ist, drückt eine flexible Membran ein Gewebesichtgebilde gegen ein Werkzeug, das einen unterschnittenen Rand enthält. Die Unterschneidung kooperiert mit der Druckmembran, um unterschnittene Flansche um die Peripherie der Verkleidung auszubilden. Nuten, erhöhte Rippen oder andere dekorative Eigenschaften können an dem Werkzeug angeordnet sein, um dann, wenn es erwünscht ist, komplementäre Eigenschaften an der ausgebildeten Verkleidung zu erzeugen, die dekorativ sein kann und auch die Paneele versteifen kann und Tendenzen für die Gewebepaneele widerstehen kann, nicht ebene Formen bei einer Verwendung anzunehmen. Alternativ dazu kann das Werkzeug eine Aufnahmekonfiguration verwenden, d.h. eine Vertiefung, die durch eine überhängende Lippe umgeben ist. Die Gewebeverkleidungen werden über der Vertiefung angeordnet, und die Druckmembran expandiert bzw. dehnt sich aus, was die Gewebeverkleidungen in die Vertiefung und unter die überhängende Lippe drückt. Ein aufnehmendes Werkzeug kann auch Nuten, Rippen oder andere dekorative Eigenschaften für dekorative und strukturelle Zwecke enthalten.

Das bevorzugte Gewebesichtgebildet ist aus einer Schicht eines herkömmlichen, dekorativen, gewebten Polyestergewebes (von dem Typ, der gegenwärtig bei herkömmlichen Gewebeverkleidungen verwendet wird) hergestellt, oder Geweben mit anderen synthetischen oder natürlichen Fasern, und einer relativ steifen nicht gewebten Polyesterfaserstütze. Die Stütze weist nicht gewebte Fasern in einer Verbindungsmatrix auf. Die nicht gewebten Fasern können einen gewissen Anteil einer aktivierenden oder wärmeschmelzbaren Faser enthalten, die mit dem Binder wirkt, um zuzulassen, dass die Stütze geformt wird. Die aktivierende Faser wird durch Wärme gehärtet, die während des Formungsprozesses angelegt wird, um dadurch das ausgebildete Sichtgebilde zu versteifen und zuzulassen, dass es eine erwünschte Form hält. Benachbarte Schichten werden nicht vor einem Formen verbunden, um einen Schlupf bzw. eine Verschiebung zwischen den Schichten zuzulassen. Dieser Schlupf lässt zu, dass das Endprodukt seine erwünschte Form ohne ein Knittern oder eine Faltenbildung des Außengewebes an Ecken zu erreichen. Der Schlupf lässt auch die geeignete Ausbildung der unterschnittenen Flansche und glatte Ecken zu. Eine mittels Wärme oder Druck aktivierte Klebeschicht wird auf die Oberfläche von einer oder beiden der Gewebeschichten aufgetragen, so dass Schichten miteinander verbunden werden, wenn das Sichtgebilde einmal gemäß dem Werkzeug ist.

Der bevorzugte Formungsprozess erzeugt eine relativ steife Zusammensetzung aus Gewebe und Stütze mit einem Flansch um den Umfang eines zentralen Bereichs. Der Rand des Flansches bildet eine unterschnittene Lippe aus. Dieser Prozess erzeugt auch glatte Ecken, ohne dass eine Lasche oder eine Falte erforderlich ist, um überschüssiges Gewebe anzuhäufen. Die Struktur, an welcher eine solche Verkleidung angebracht werden wird, ist mit einer Montagelippe um den abzudeckenden Bereich versehen. Die Verkleidung wird durch Drücken des unterschnittenen Flansches der Verkleidung über die Montagelippe angebracht, so dass sie in eine Stelle "einschnappt". Ebenso kann die Montagelippe mit einer federartigen Struktur ausgebildet sein, die eine zusätzliche Kraft zum Halten der Verkleidung an einer Stelle zur Verfügung stellt.

Gewebeverkleidungen der Erfindung haben viele erwünschte Eigenschaften. Beispielsweise sind modulare Büroteiler, die die Verkleidungen verwenden, leichter als herkömmliche Bürowandteilersysteme und lassen einen Zusammenbau der Systeme im Wesentlichen vor Ort zu. Teilerrahmen werden einfach zusammengebolzt oder auf andere Weise aus Komponenten vor Ort zusammengebaut. Die Abdeckpaneele werden dann in eine Position an den Rahmen "eingeschnappt". Das System ist ökonomisch und ermöglicht eine einfache Entfernung und einen einfachen Austausch von beschädigten Gewebepaneelen. Weiterhin ist es unnötig, Tee-Form- oder andere Klemmanordnungen zu verwenden, die teuer und zeitaufwendig beim Installieren sein können, um Geweberänder vor Ort zu halten. Gleichermaßen sind Wand- und Fensterverkleidungen, Lautsprechergitter und Lampenschirme leichter, weniger komplex und einfacher zu installieren und auszutauschen.

Die vorliegende Erfindung kann zum Bereitstellen von Gewebeverkleidungen verwendet werden, die auf einfache Weise in eine Vielfalt von Formen geformt werden können, welche relativ glatte Ecken ohne Laschen oder merkbare Falten haben, die Mittel zum Befestigen von ihnen an der Struktur enthalten, die ohne die Notwendigkeit von Befestigungsmitteln behandelt sind, die auf die Struktur, die behandelt wird, "eingeschnappt" werden können und die auf einfache Weise an diese Struktur angebracht werden, um z.B. leichtgewichtige modulare Büroteilerschirme zur Verfügung zu stellen.

Die Abdeckpaneele, die die modularen Büroteilerschirme ausbilden, können selbst leichtgewichtig sein, werden auf einfache Weise an den Tellerrahmen angebracht und werden auf einfache Weise hergestellt.

Ein Außengewebe an den Abdeckpaneelen kann genau ausgerichtet werden und kann mit einem Minimum an festen Kanten hergestellt werden.

Die bevorzugte geformte Gewebeverkleidung kann auf einfache Weise recycelt werden.

Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf das Übrige dieses Dokuments offensichtlich werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Teil-Querschnittsansicht einer Gewebeverkleidung, die die vorliegende Erfindung verkörpert.

2 ist eine Perspektive der Verkleidung der 1, welche an einer Struktur installiert ist.

3 ist eine Querschnittsansicht einer Blasenpresse zum Ausbilden der Verkleidung der 1.

4 ist eine Querschnittsansicht der Blasenpresse der 3 mit der aufgeblasen Blase.

5 ist eine Querschnittsansicht der Blasenpresse der 3 mit der nicht aufgeblasenen Blase.

6 ist eine Querschnittsansicht eines Schichtgebildes, wie es beispielsweise in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann.

7 ist eine Seitenansicht eines Werkzeugs zur Verwendung mit der Blasenpresse der 3.

8 ist eine Draufsicht auf ein Werkzeug zur Verwendung mit der Blasenpresse der 3.

9 ist eine Endansicht des Werkzeugs der 8.

10 ist eine Draufsicht auf ein Werkzeug zur Verwendung mit der Blasenpresse der 3.

11 ist eine Endansicht des Werkzeugs der 10.

12 ist ein Teilquerschnitt des Werkzeugs der 7.

13 ist eine perspektivische Ansicht des Werkzeugs der 12 mit einem Schichtgebilde teilweise bei einer Stelle zum Formen.

14 ist eine perspektivische Ansicht des Werkzeugs der 12, die die daran geformte Gewebeverkleidung zeigt.

15 ist eine perspektivische Teilansicht des Werkzeugs der 12, die den Eckteil mit der daran geformten Gewebeverkleidung zeigt.

16 ist eine Draufsicht auf eine dekorative Form zur Verwendung mit dem Werkzeug der 7.

17 ist eine Seitenansicht der Form der 16.

18 ist eine perspektivische Ansicht der Form der 16, die im Einsatz gezeigt ist.

19 ist eine perspektivische Ansicht einer modularen Büroteileranordnung, die die vorliegenden Erfindung verkörpert.

20 ist eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht von zwei Abschnitten der Anordnung der 19.

21 ist eine perspektivische Ansicht eines Teilabschnitts der Schiene des Rahmens der 20.

22 ist eine Teilquerschnittsansicht des Rahmens der 19.

23 ist eine Teilquerschnittsansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels der Lippe der Schiene der 19.

24 ist eine Teilquerschnitts-Seitenansicht des Rahmens der 19.

25 ist eine Teilquerschnitts-Draufsicht auf den Rahmen der 19.

26 ist eine Teilquerschnittsansicht der Anordnung der 19.

27 ist eine Teil-Seitenansicht der Anordnung der 19.

28 ist eine Teilquerschnittsansicht der Anordnung der 19.

29 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels einer modularen Büroteileranordnung gemäß der vorliegenden Erfindung.

30 ist eine Teilquerschnittsansicht der Anordnung der 28.

31 ist eine Teilquerschnittsansicht der Anordnung der 28.

32 ist eine Teilquerschnittsansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels eines Werkzeugs zum Ausbilden von Gewebeverkleidungen gemäß der vorliegenden Erfindung.

33 ist eine Teilquerschnittsansicht des Werkzeugs der 32 mit der aufgeblasenen Blase.

34 ist eine Teilquerschnittsansicht des Werkzeugs der 32, die ein Zusammenschneidwerkzeug zeigt.

35 ist eine Teilquerschnittsansicht des Werkzeugs der 32, die das Werkzeug teilweise auseinander genommen zeigt.

36 ist eine Teilquerschnittsansicht einer Gewebeverkleidung, die mit dem Werkzeug der 32 ausgebildet worden ist.

Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen

Die 1 und 2 zeigen eine ausgebildete Gewebeverkleidung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Verkleidung 10 enthält einen zentralen Bereich 12 und einen Befestigungsbereich 14. Der zentrale Bereich 12 kann innerhalb der Beschränkungen des nachfolgend beschriebenen Prozesses planar sein oder kann in irgendeine erwünschte Form ausgebildet sein. Der Befestigungsbereich 14 enthält einen Flansch 18, der am Umfang des zentralen Bereichs 12 ausgebildet ist und unter einem Winkel A nach innen gefaltet ist. Der Flansch 18 ist flexibel, was zulässt, dass er für eine Installation etwas herausgezogen wird, wie es durch die Geisterlinien 19 gezeigt ist. Der Winkel A ist typischerweise etwa 90°, kann aber in Abhängigkeit von der vorausgesetzten Anwendung der Verkleidung 10 größer oder kleiner ausgebildet werden. Eine nach innen gedrehte oder "unterschnittene" Lippe 20 dreht sich vom Flansch 18 aus nach innen und ist typischerweise parallel zum zentralen Bereich 12 (wenn der zentrale Bereich 12 planar ist). Der Flansch 18 und die Lippe 20 arbeiten mit dem zentralen Bereich 12 zusammen, um die Verkleidung 10 an der zu behandelnden Struktur zu befestigen.

Wie es in 2 gezeigt ist, enthält eine Struktur 22, die ein Büroteiler, ein Lautsprechergehäuse, ein Lampenschirm, eine Fenster- oder Wandverkleidung oder irgendeine andere Struktur, für welche es wünschenswert sein kann, an ihr eine Gewebeverkleidung zu befestigen, sein kann, eine Montagelippe 24, die bezüglich der Form und der Größe komplementär zu der Kombination aus dem Flansch 18 und der Lippe 20 ist. Der Flansch 18 und die Lippe 20 werden über die Montagelippe 24 "geschnappt", um dadurch die Verkleidung 10 an der Struktur 22 zu befestigen.

Nimmt man wieder Bezug auf 1, ist die Verkleidung 10 durch wenigstens drei Schichten ausgebildet. Eine Außenschicht 26 ist ein herkömmliches, dekoratives, gewebtes Polyestergewebe oder ein anderes synthetisches oder natürliches Fasergewebe.

Eine Stützschicht 28 ist ein nicht gewebtes Polyestergewebe. Andere nicht gewebte Gewebe, wie beispielsweise diejenigen, die Olefin, Polypropylen oder andere formbare Fasern verwenden, können verwendet werden. Es ist herausgefunden worden, dass Fasern, die nicht hygroskopisch sind, für die meisten Anwendungen bevorzugt sind, weil es für Paneele, die mit solchen Fasern ausgebildet sind, weniger wahrscheinlich ist, sich beim Vorhandensein von Feuchtigkeit zu verformen; jedoch können hygroskopische Fasern für bestimmte Anwendungen geeignet oder sogar erwünscht sein. Bei einem illustrativen Ausführungsbeispiel ist annähernd 20 % des nicht gewebten Gewebes eine "aktivierende", d.h. wärmeschmelzbare, Polyesterfaser, die durch die Anwendung von Wärme und Druck in eine erwünschte Form geformt werden kann. Andere Proportionen und andere Materialien, wie beispielsweise Olefin, Polypropylen oder andere Materialien, können für die aktivierenden Fasern verwendet werden, wie es erwünscht ist, um sie an die Eigenschaften des Endprodukts für die erwünschte Verwendung anzupassen. Ein wärmeaktiviertes Verbindungsmittel, wie beispielsweise Polyester, Olefin, Polypropylen oder ein anderes Harz, kann dazu verwendet werden, ein Formen einer Stützschicht 28 weiter zu unterstützen. Weil die Stützschicht 28 unter Verwendung von Wärme und/oder Druck geformt werden kann, so dass sie in einer erwünschten Form bleibt, sind keine zusätzlichen Materialien zum Ausbilden des peripheren Flanschs 18 und der Lippe 20 erforderlich.

Eine Klebeschicht 30 ist zwischen den Schichten 26 und 28 positioniert. Die Klebeschicht 30 ist ein mittels Wärme oder Druck aktiviertes Klebemittel in Netz-, Pulver- oder einer anderen herkömmlichen Form. Das Klebemittel kann ein Polyester, Olefin, Polypropylen öder ein anderes geeignetes Harz sein. Die Klebeschicht 30 kann im Voraus auf die Schicht 26 oder 28 oder beide vor einem Formen aufgetragen werden. Wie es nachfolgend detailliert beschrieben ist, müssen die Schichten 26 und 28 dazu fähig sein, sich zu Beginn des Formungsprozesses in Bezug zueinander zu bewegen. Somit muss ein mittels Druck aktiviertes Klebemittel, wenn es verwendet wird, zulassen, dass sich die Schichten 26 und 28 vor einem Aktivieren bewegen, wie es erwünscht ist.

Andere Materialschichten können zwischen den Schichten 36 und 38 angeordnet oder an der Innenseite der Verkleidung 10 befestigt sein, um andere Eigenschaften zur Verfügung zu stellen, die erwünscht sein können, wie beispielsweise eine Klangdämpfung oder eine Flammenhemmung. Beispielsweise kann eine Feuerhemmungs- oder Klangdämpfungslage 32 durch die Klebemittelschicht 34 mit der Schicht 28 verbunden werden. Die Lage 32 kann mit der Verkleidung 10 verbunden werden, nachdem sie ausgebildet worden ist, oder kann zu dem Schichtgebilde (wie es nachfolgend beschrieben ist) vor einem Formen hinzugefügt werden. Gleichermaßen kann eine Stützplatte 36 mit der Klebemittelschicht 38 vor oder nach dem Formungsprozess angebracht werden. Die Stützplatte 36 kann eine Spanplattenlage zum Versteifen der Verkleidung 10 sein und kann durch die Verwendung von Klanglöchern dazu verwendet werden, einen Klang weiter zu dämpfen oder auf andere Weise die Klangeigenschaften der Verkleidung 10 zu steuern. Die Klebeschichten 34 und 38 können herkömmliche Klebemittel sein. Wärme- oder druckempfindliche Klebemittel können verwendet werden, wenn die Schichten 32 und/oder 36 während eines Formens aufzutragen sind, und sonst kann irgendein Klebemittel, wie beispielsweise ein auf Polyester basierendes oder ein anderes Klebemittel, wie es geeignet ist, verwendet werden. Die Schicht 32 kann auch zwischen den Schichten 26 und 28 angeordnet werden, wenn es erwünscht ist.

Es kann erwünscht sein, die Materialien für die Schichten der Verkleidung 10 so auszuwählen, dass sie eine im Wesentlichen ähnliche Aufmachung bzw. Ausstattung haben. Beispielsweise können alle Schichten, einschließlich der Klebemittelschichten, aus einem auf Polyester basierenden Material hergestellt sein. Eine Auswahl von gleichen bzw. ähnlichen Materialien wird zulassen, dass irgendeine feste Kante, d.h. Reste vom Herstellungsprozess, sowie weggeworfene Verkleidungen auf einfache Weise recycelt werden. Dies ist deshalb so, weil die Verwendung von gleichen Materialien die Notwendigkeit zur Trennung von verbundenen Schichten vermeidet – oft eine schwierige Aufgabe.

Bei dem illustrativen Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Stützschicht 28 über die Gesamtheit der Verkleidung 10. Dies ist erwünscht, wenn die Verkleidung 10 dekorative oder strukturelle Eigenschaften im zentralen Bereich 12 haben soll, oder wenn es erwünscht ist, dass die gesamte Verkleidung 10 steif und/oder relativ fest ist. Bei einigen Anwendungen, wie beispielsweise bei Lautsprechergittern, können solche strukturellen oder dekorativen Aspekte nicht erwünscht sein. In solchen Fällen muss die Stützschicht 28 nur um den Umfang der Verkleidung 10 vorhanden sein, um die Ausbildung des Flansches 18 und der Lippe 20 zuzulassen, und nur genügend in den zentralen Bereich 12 vorstehend sein, um zuzulassen, das der Befestigungsbereich 14 richtig arbeitet.

Wie es in 6 gezeigt ist, enthält das Schichtgebilde 40 eine Außenlage 26 und eine Traglage 28. Die Klebeschicht 30 ist zwischen den Lagen bzw. Schichten 26 und 28 angeordnet. Andere Schichten können auch vorgesehen sein, wie es oben beschrieben ist, obwohl diese anderen Schichten auch nach dem Formungsprozess an die Verkleidung 10 angebracht werden können. Die Klebeschicht 30 kann im Voraus auf eine oder beide der Schichten 26 und 28 aufgetragen werden, aber die Schicht 30 verbindet die Schichten 26 und 28 nicht, bis der Formungsprozess begonnen hat. Die Schichten des Schichtgebildes 40 müssen frei sein, um in Bezug zueinander zu gleiten, wenn eine Blase 46 aufgeblasen wird, so dass die Schichten derart positioniert werden können, dass sie eine erwünschte Struktur erzeugen.

Die 35 zeigen den Formungsprozess zum Ausbilden von Gewebeverkleidungen. Eine herkömmliche Blasenform 42 von dem Typ, der typischerweise zum Verbinden von Vinylabdeckungen an Gehäusetüren, Tischoberflächen und Formen verwendet wird, ist vorgesehen. Das Schichtgebilde 40 wird in einer Blasform 42 angeordnet.

Die Blasform 42 hat ein Bett 44 und eine Blase 46. Ein Werkzeug 48 wird auf dem Bett 44 platziert. Das Werkzeug 48 kann von irgendeiner Form sein, um das erwünschte Produkt zu erzeugen. Das Werkzeug 48 hat eine Lippe 50 und eine Unterschneidung 52, die im Wesentlichen kontinuierlich um den Umfang eines zentralen Bereichs 12 vorgesehen sind.

Die Blase 46 wird unter Anwendung von Druck aufgeblasen, was das Schichtgebilde 40 mit dem Werkzeug 48 in Übereinstimmung bringt, so dass das Schichtgebildet 40 um die Lippe 50 gebogen wird und in die Unterschneidung 40 gezwängt wird. Wärme kann durch Verwenden von heißer Luft zum Auffüllen der Blasen 46 angewendet werden, um dadurch das Schichtgebilde 40 zu erwärmen. Andere Wärmequellen, wie beispielsweise Wärmelampen, Spulen oder eine andere herkömmliche Einrichtung können verwendet werden, um das Schichtgebilde 40 während eines Formens zu erwärmen. Das Werkzeug 48 wird vorzugsweise auch vorgewärmt, um den Formungsprozess zu beschleunigen. Die Wärme aktiviert irgendwelche Klebeschichten im Schichtgebilde 40, was die Schichten des Schichtgebildes 40 verbindet. Die Wärme aktiviert auch Verbindungsmittel und aktivierende Fasern in der Stützschicht 28, um die Verkleidung 10 weiter in die erwünschte Form auszubilden.

Wenn einmal ausreichende Wärme und ausreichender Druck auf das Schichtgebilde 40 lange genug angewendet worden ist, um sicherzustellen, dass es die erwünschte Form erreicht hat und dass alle Schichten miteinander verbunden worden sind, wird Luft aus der Blase 46 abgelassen und wird das Bett 44 aus der Form 42 herausbewegt und wird zugelassen, dass es sich abkühlt. Typischerweise wendet der Prozess einen Druck von etwa 5,5 bar bei 180 Grad Celsius für einhundertundzwanzig bis einhundertsechzig Sekunden an. Natürlich können diese Parameter in Abhängigkeit von den ausgewählten Materialien und den erwünschten Ergebnissen variiert werden. Überschüssiges Material, oder eine "Kante", können dann zurechtgeschnitten werden, um die schließlich ausgebildete Gewebeverkleidung 10 zu erzeugen. Die Kante kann dann zur Verwendung beim Ausbilden neuer Lagen oder anderer Produkte recycelt werden.

Wie es in 7 gezeigt ist, hat das Werkzeug 48 eine Basis 54 und einen obersten Teil 56. Der oberste Teil 56 ist durch einen sich nach innen neigenden Rand 50 entlang eines Radius Q umgeben und schließt an diesen an. Eine Unterschneidung 52, die durch Maschinenbearbeitung oder anderes ausgebildet werden kann, der eine Wölbung mit einem Radius R ausbildet, definiert das untere Ausmaß des Rands 50. Der Rand 50 und die Unterschneidung 52 bilden einen peripheren Flansch 18 der Gewebeverkleidung 10 aus. Der Rand 50 kann sich unter einem Winkel B nach innen neigen. Die Größe des Winkels B kann derart ausgewählt werden, dass er einen erwünschten Einschnittwinkel A des Flansches 18 erzeugt (was in 1 gezeigt ist). Beispielsweise ist der Winkel B beim illustrativen Ausführungsbeispiel annähernd 22 Grad. Weil der Flansch 18 etwas zurückprallt, wenn er vom Werkzeug 48 entfernt ist, ist der resultierende Winkel A des Flansches 18 beim illustrativen Ausführungsbeispiel etwa 90 Grad. Eine Variation des Winkels B und der in dem Schichtgewebe 40 verwendeten Materialien wird Variationen bezüglich des Winkels A erzeugen, wie es erwünscht ist. Die Basis 54 des Werkzeugs 48 hat eine Unterschneidung 52 um ihren Umfang.

Der Radius R kann bezüglich der Größe variiert werden, um die erwünschte Verkleidung 10 zu erzeugen. Der Radius R muss groß genug sein, um zuzulassen, dass das Schichtgewebe 40 vollständig in die Unterschneidung 52 wenigstens bis zu der Stelle 58 gezogen wird, wie es in 12 gezeigt ist. Bei dem in 7 gezeigten illustrativen Beispiel hat das Werkzeug 48 eine Höhe H von etwa 60,2 mm (2,37 Inches), eine Lippenhöhe L von etwa 15,7 mm (0,63 Inches) und einen Radius R von etwa 19,1 mm (0,75 Inches). Wenn die Blase 46 aufgeblasen ist, um dadurch das Schichtgewebe 40 um den Rand 50 und in die Unterschneidung 52 zu zwängen, wird zugelassen, dass die Schichten 26 und 28 des Schichtgewebes 40 in Bezug zueinander gleiten, um dadurch Knitterfalten zu vermeiden, die verursacht werden könnten, wenn eine differentielle Bewegung zwischen den Schichten nicht zugelassen wäre. Dann wird Wärme angewendet, die das Klebemittel zwischen den Schichten 26 und 28 und den aktivierenden Fasern und Bindemitteln in der Schicht 28 aktiviert, um dadurch die Schichten zu verbinden und das Schichtgewebe 40 in der erwünschten Form zu fixieren. Wenn die Anordnung einmal aus der Form 42 entfernt ist und zugelassen ist, dass sie abkühlt, wird ein Kantenbereich 60 an der Stelle 58 zugeschnitten, um dadurch die Lippe 20 auszubilden.

Die 811 zeigen alternative Ausführungsbeispiele der Werkzeuge 48, die zum Ausbilden von schmaleren Verkleidungen 10 und Verkleidungen mit zentralen Bereichen 12 mit unterschiedlichen Eigenschaften verwendet werden können. Beispielsweise zeigt 11 ein Werkzeug 48 mit einem zentralen Bereich mit Krone 12 zum Ausbilden einer Verkleidung 10 mit einem gekrümmten obersten Teil. Gleichermaßen zeigt die 8 ein Werkzeug 48 mit einer abgerundeten Lippe 50 zum Bereitstellen von Verkleidungen 10 mit einem gekrümmten Umfang. Andere Werkzeugmerkmale, wie beispielsweise Nuten 62 (7) oder Keilen 64 (1618) können am zentralen Bereich 12 des Werkzeugs 48 vorgesehen sein, um ästhetische oder strukturelle Eigenschaften im zentralen Bereich 12 der Verkleidung 10 zu erzeugen. Solche Werkzeugsmerkmale können in temporärer Form vorgesehen sein, wie z.B. durch auffüllbare Nuten oder entfernbare Keilschablonen, so dass ein Werkzeug dazu verwendet werden kann, eine Mehrzahl von Verkleidungs-10-Produkten zu erzeugen. Es ist zu beachten, dass der Radius R bezüglich der Größe wesentlich variieren kann, vorausgesetzt, dass eine ausreichende Höhe H zugelassen ist, so dass das Schichtgewebe 40 vollständig in die Unterschneidung 52 gezogen werden kann.

Die Werkzeuge 48 können zusammenlegbar sein, um ein einfaches Entfernen der Verkleidung 10 zuzulassen, wenn sie nach einem Formen einmal gekühlt ist. Zusammenlegbare Formungswerkzeuge sind im Stand der Technik eines Formens und eines Thermoformens wohlbekannt, und herkömmliche Entwicklungen können ausgewählt und angewendet werden, wie es geeignet ist.

Die 1315 zeigen die verschiedenen Stufen eines Platzierens des Schichtgewebes 40 auf dem Werkzeug 48 und eines Formens von ihm. in 13 wird das Schichtgewebe 40 über dem Werkzeug 48 platziert. Es ist zu beachten, dass die Ränder des Schichtgewebes 40 sich gut über die umfängliche Lippe 50 des Werkzeugs 40 hinausgehend erstrecken. Dieser "Überflug" lässt zu, dass die Blase 46 (nicht gezeigt, siehe die 35) das Schichtgewebe 40 bis zu dem erwünschten Ausmaß unter die Unterschneidung 52 zieht. Das Ausmaß eines Überflugs muss jedoch begrenzt werden, so dass das Schichtgewebe 40 nicht zwischen der Blase 46 und dem Bett 44 eingefangen wird. Ein solches Einfangen würde den Rand des Schichtgewebes 40 drücken und es außerhalb des Werkzeugs 48 halten, um dadurch zu verhindern, dass das Schichtgewebe 40 in die Unterschneidung 52 gezogen wird. Somit ist, wie es in den 12 und 14 gezeigt ist, wenn das Schichtgewebe 40 vollständig um das Werkzeug 48 ausgebildet ist, ein Rand 66 des Schichtgewebes 40 nicht in Kontakt mit dem Bett 44.

Wie es in den 1415 gesehen werden kann, kann der Formungsprozess dazu, eine nasen- bzw. bugförmige Eigenschaft 68 (die "Nase") an den Ecken der Verkleidung 10 (vor einem Zuschneiden der Kante) auszubilden. Die Nase 68 wird dann ausgebildet, wenn die Blase 46 (siehe die 35) das Schichtgewebe 40 in die Unterschneidung 52 zieht. An den Ecken des Werkzeugs 48 drückt die Blase 46 das Schichtgewebe 40 und zieht die Blase 46, anstelle davon, dass Schichtgewebe 40 in die Unterschneidung 52 zu ziehen, das Schichtgewebe 40 etwas heraus, so dass es die Nase 68 ausbildet. Wie es oben angemerkt ist, ist ein dauerhaftes Problem beim Ausbilden oder auf andere Weise anbringen von Geweben um eine Ecke die Notwendigkeit, das Gewebe um die Ecke zu bündeln oder zu falten. Dies erzeugt einen unansehnlichen Effekt. Aufgrund der Nase 68 kombiniert mit dem Schlupf, der zwischen den Schichten des Schichtgewebes 40 zugelassen ist, bilden Gewebe, die gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildet sind, sehr glatte Ecken mit wenig oder keiner Bündelung oder Faltung. Somit müssen Produkte, auf welche die Verkleidung 10 angewendet wird, keine Eckenkappen oder andere "Befestigungen" haben, um den durch Bündeln oder Falten verursachten unansehnlichen Effekt zu vermeiden.

Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel können, wie es in den 32-36 dargestellt ist, die Verkleidungen 10 unter Verwendung einer aufnehmenden Form 201 ausgebildet sein. Die Aufnahmeform 201 enthält eine Basis 202, eine periphere Wand bzw. Umfangswand 204 und einen Deckel 206. Um die Verkleidung 10 unter Verwendung der Aufnahmeform 201 zu erzeugen, wird das Schichtgewebe 40 über der Aufnahmeform 201 platziert. Das Schichtgewebe 40 kann so sein, wie es oben beschrieben ist, oder kann eine gewebte Fläche 208 und eine nach oben ragende nicht gewebte Stützschicht 210 enthalten. Die Blase 46 wird aufgeblasen, was das Schichtgewebe 40 in die Wanne und die Unterschneidung treibt, die durch die Wände 204 und den Deckel 206 ausgebildet sind. Die nach oben ragende nicht gewebte Stützschicht 210 wird durch die Blase 46 komprimiert, federt aber zurück, um die erwünschte Struktur auszubilden, wenn Luft aus der Blase 46 ausgelassen wird und sie entfernt wird. Die Schichten des Schichtgewebes 40 gleiten in Bezug zueinander, um zuzulassen, dass das Schichtgewebe 40 konform mit der Aufnahmeform 201 ohne ein Bündeln ist.

Dann werden, wie es oben beschrieben ist, Wärme und Druck angelegt, um die Elemente des Schichtgewebes 40 auszubilden und um Klebemittel zwischen den Schichten zu aktivieren. Ungleich der "Stecker"-Werkzeuge, die oben beschrieben sind, bildet die Blase 46 keine Nase bei dem Schichtgewebe 40 an den Ecken aus. Stattdessen bündeln sich die Gewebeschichten bis über die Stelle X in der Aufnahmeform 201 nach oben. Nichtsdestoweniger bleiben die Gewebeschichten unterhalb der Stelle X ungebündelt. Wenn einmal eine Verkleidung 10 ausgebildet worden ist, wird ein Messer 212 in die Aufnahmeform 201 eingefügt, was die Verkleidung 10 entlang dem Innenrand des Deckels 206 zuschneidet, um dadurch die gebündelten Bereiche des Gewebes zu entfernen. Der Deckel 206 wird dann entfernt, was zulässt, dass die Verkleidung 10 aus der Aufnahmeform 201 herausgehoben wird.

Die 1931 zeigen verschieden Ausführungsbeispiele von Verkleidungen 10, wie sie bei modularen Büroteilen und Wandverkleidungen verwendet werden. Die 19 zeigt ein Büroteilersystem 100 mit Abschnitten 102. Die Abschnitte 102 können variierende Größen haben und an ihren Rändern mit anderen Abschnitten 102 verbunden werden, um einen Büroraum in virtuell irgendeiner erwünschten Konfiguration zu konfigurieren. Beispielsweise können kürzere Abschnitte 102A vorgesehen sein, um ein Hineinsehen in kleine abgetrennte Raumbereiche zuzulassen. Fensterabschnitte 102B, die eine Fensterscheibe enthalten, können auch für denselben Zweck vorgesehen sein. Energie-Auslässe 104 können innerhalb der Abschnitte 102 vorgesehen sein, so dass Bürogeräte in jedem kleinen abgetrennten Raum verwendet werden können, der durch eine Teileranordnung 100 ausgebildet ist.

Nimmt man Bezug auf 20, weist jeder Abschnitt 102 einen Rahmen 106 und zwei Verkleidungen 10, die die vorliegende Erfindung verkörpern, auf. Der Abschnitt 102 kann nur eine Verkleidung 10 verwenden, wenn beispielsweise die nicht bedeckte Seite nicht im Blickfeld ist. Der Rahmen 106 weist zwei Seitenschienen 108, nämlich eine oberste Schiene 110 und eine unterste Schiene 1112, auf. Die Schienen 108112 können aus Holz, Aluminium, Stahl, Plastik oder irgendeinem anderen geeigneten Material hergestellt sein. Die Schienen 108112 sind mit Befestigungsmitteln, Leim, Schweißen oder irgendeiner anderen Einrichtung verbunden. Klammern 114 können vorgesehen sein, um den Rahmen 106 zu stabilisieren und rechteckförmig auszubilden. Benachbarte Abschnitte 102 können mit herkömmlichen Befestigungsmitteln 116, wie beispielsweise Muttern und Bolzen, miteinander verbunden werden. Während andere, dauerhaftere Befestigungsmittel verwendet werden können, werden entfernbare Befestigungsmittel bevorzugt, weil Installationen von Büroteileranordnungen 102 nicht typischerweise dauerhafte Strukturen sind. Wie es in der 21 gezeigt ist, haben die Schienen 108112 jeweils eine Lippe 118, die entlang jedes Außenrands ausgebildet ist, um mit den Verkleidungen 10 ein Paar zu bilden. Die Verkleidungen 10A können auch an den Enden der Abschnitte 102 vorgesehen sein, wo keine weiteren Abschnitte anzuschließen sind – solche Verkleidungen 10A werden Endkappen genannt. Verkleidungen können auch entlang der obersten Teile der Abschnitte 102 vorgesehen sein (nicht gezeigt).

Die Verkleidungen 10 können Nuten 121 definieren, um die Verkleidungen 10 zu versteifen und zu verfestigen. Alternativ dazu (nicht gezeigt) können Furchen oder andere Oberflächeneigenschaften ausgebildet sein, um ästhetische Eigenschaften an den Verkleidungen 10 zu versteifen, zu verfestigen und/oder zu erzeugen.

Nimmt man Bezug auf 22, ist die Verkleidung 10 an der Schiene 108 durch eine "schnappende" Befestigungseinrichtung 14 um die Lippe 118 um die Lippe 118 befestigt. Weil die Schienen 110112 auf eine Weise konstruiert sind, die gleich der Schiene 108 ist, wird sich die folgende Diskussion auf die Schienen 108 beziehen. Es ist jedoch zu verstehen, dass eine Diskussion der Struktur und der Funktion der Schienen 108 gleichermaßen für die Schienen 110112 gilt. Der Flansch 18 und die Lippe 20 sind ausgebildet, um mit der Lippe 118 zusammenzuarbeiten, um die Verkleidung 10 an der Schiene 108 zu sichern. Aneinander liegende Schienen 108 werden durch Befestigungsmittel 116 mit einer ausreichenden Trennung zusammengehalten, um den Einbau der Verkleidungen 10 zuzulassen, während sie ausreichen nahe genug sind, um eine relativ schmale Trennung zwischen eingebauten Verkleidungen 10 zur Verfügung zu stellen, um dadurch eine ästhetisch ansprechende Verbindung zwischen den Abschnitten 102 zur Verfügung zu stellen. Diese Beabstandung kann variiert werden, um irgendeinen erwünschten Effekt zu erzeugen. Weil (wie es in 20 gezeigt ist) die Befestigungseinrichtung 14 und die Lippe 118 relativ kontinuierlich um den Umfang der Verkleidung 10 bzw. des Rahmens 106 sind, wird die Verkleidung 10 fest an dem Rahmen 106 gesichert, ohne die Notwendig für zusätzliche Befestigungsmittel oder Clips. Die Verkleidung 10 wird durch ein Schnappen der Ecke 120 der Verkleidung 10 über die Ecke 122 des Rahmens 106 eingebaut. Der Einbauende lässt dann seine oder ihre Hand entlang des Randes der Verkleidung 10 laufen, was die Befestigungseinrichtung 14 weich über die Lippe 118 der Schiene 106 schnappt.

Nimmt man Bezug auf 23, können die Schienen 108 mit einer Lippenfeder 124 anstelle der Lippe 118 versehen sein, die Lippenfeder 124 weist eine federartige Struktur auf, die aus Plastik, Metall oder irgendeinem anderen geeigneten Material hergestellt ist, welche den Flansch 18 in einer Richtung C nach außen zwingt. Beim illustrativen Ausführungsbeispiel ist die Federlippe 124 ein "S"-förmiger Federstahlclip, obwohl andere Konfigurationen vorgesehen sein können. Die Federlippe 124 dient zum Bereitstellen einer zusätzlichen Spannung zum Straffhalten der Verkleidung 10.

Die 24 und 25 zeigen ein alternatives Ausführungsbeispiel der Rahmen 106. Die Rahmen 106 können mit einer Endschiene 125 oder einer obersten Schiene 126 versehen sein, welche zulassen, dass eine Verkleidung 10 entlang der obersten Seite oder der Seite des Abschnitts 102 angebracht wird. Ein herkömmliches Fußgestell 130 kann an die Schiene 112 befestigt sein. Die Schienen 108112 können aus einem einzelnen, extrudierten Plastikblock mit den Lippen 118 ausgebildet sein. Die Lippen 118 können unter einem Winkel D etwas eingeschnitten sein, so dass der Flansch 18 der Verkleidung 10 (nicht gezeigt) weniger sichtbar sein kann. Wie es oben angegeben ist, kann der Winkel A der Verkleidung 10 variiert werden, wie es erwünscht ist, um gemäß dem Winkel D der zu behandelnden Struktur zu sein. Der Eckrahmen 128 kann auch vorgesehen sein. Eckabdeckungen (nicht gezeigt) können an die Eckrahmen 128 auf dieselbe Weise angewendet werden, wie es oben in Bezug auf die Verkleidungen 110 beschrieben ist, d.h. eine Befestigungseinrichtung 14 wird über die Lippen 118 geschnappt, um die Eckabdeckung (nicht gezeigt) an einer Stelle zu sichern.

Wie es in den 2628 gezeigt ist, können die Verkleidungen 10 auf eine Vielfalt von unterschiedlichen Formen und Größen erzeugt werden, um unterschiedliche Rahmenentwicklungen und -strukturen unterzubringen. Beispielsweise kann eine kleine Paneele ausgebildet werden, um eine dekorative Endkappe 10A für den Abschlussrand eines Teilabschnitts zur Verfügung zu stellen. Ebenso kann dort, wo der Teil teilweise glasiert ist (wie es in 1 beim Teil 12B gezeigt ist), die Verkleidung 10B in einer Innenöffnung 132 enthalten sein, die durch einen Innenflansch 134 definiert ist. Kleinere mittlere Paneele 10C können an Verbindungen zwischen den Abschnitten 12 nötig sein.

Wie es in 28 gezeigt ist, kann der Innenraum zwischen zwei Verkleidungen 10 mit Watte 136 gefüllt sein, um bestimmte Eigenschaften zur Verfügung zu stellen, die erwünscht sein können, wie beispielsweise eine Klangdämpfung oder eine Flammenhemmung.

Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel können, wie es in den 2931 gezeigt ist, modulare, dekorative Wandverkleidungen 200 vorgesehen sein, die Rahmen 106 und Verkleidungen 10 aufweisen. Die Rahmen 106 sind direkt an einer existierenden Wand befestigt und haben Lippen 118, wie es oben beschrieben ist. Die Verkleidungen 10 werden mit der Befestigungseinrichtung 14 daran auf dieselbe Weise wie derjenigen befestigt, die oben beschrieben ist, d.h. die Flansche 18 und die Lippen 20 werden über die Lippen 118 "geschnappt". Watte 136 kann in dem Raum zwischen der Verkleidung 10 und der Wand eingefügt werden, um eine Klangdämpfung oder eine Feuerhemmung zur Verfügung zu stellen. Tatsächlich können die Verkleidungen 10 vorgesehen sein, um akustische Paneele, Lautsprecher oder andere Vorrichtungen zu verbergen, die in bestimmten Räumen nötig sein könnten, wie beispielsweise Studios, Galerien oder Theatern.

Obwohl das Vorangehende zu Zwecken eines Darstellens, eines Erklärens und eines Beschreibens bestimmter Ausführungsbeispiele eines modularen Teilerschirms und von anderen geformten Gewebeverkleidungen in besonderem Detail zur Verfügung gestellt ist, werden Modifikationen und Anpassungen an die beschriebenen Schirme und andere Ausführungsbeispiele Fachleuten auf dem Gebiet offensichtlich werden, und können hergestellt werden, ohne von dem Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, wie er in den Ansprüchen definiert ist.


Anspruch[de]
Verfahren zum Herstellen einer geformten Gewebeverkleidung (10), welches die folgenden Schritte aufweist:

a) Vorsehen einer formbaren Fasertraglage (28);

b) Vorsehen einer Gewebeaußenlage (26);

c) Zusammenbringen von Gewebeaußenlage (26) und Traglage (28), um ein Schichtgebilde (40) mit einem Umfang zu bilden;

d) Formen des Schichtgebildes (40) gegen ein Werkzeug (48), um die Verkleidung (10) zu bilden, welche einen zentralen Abschnitt (12) mit einem im wesentlichen durchgehenden Befestigungsabschnitt (14) um den Umfang der Verkleidung (10) hat;

e) Abnehmen der Verkleidung (10) von dem Werkzeug (48);

dadurch gekennzeichnet, dass der Formungsvorgang mittels eines Blasformens erfolgt, und dass während des Blasformens die Gewebeaußenlage haftend mit der Traglage verbunden wird, und der Umfang des Schichtgebildes (40) in eine Umfangsunterschneidung (52) in dem Werkzeug (48) gedrückt wird, wodurch der Befestigungsabschnitt (14) ausgebildet wird, und einen flexiblen Flansch (18) aufweist, welcher eine nach innen gebogene Lippe (20) hat.
Verfahren nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Traglage (28) warmschmelzbare Fasern und ein mittels Wärme aktivierbares Bindemittel aufweist. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die Lagen zusammengelegt werden, eine Außenlage (26) und die Traglage (28) sich frei relativ zueinander vor dem Anschmiegen des Schichtgebildes (40) an dem Werkzeug (48) gleitend bewegen können. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Schichtgebilde (40) während des Formungsschrittes zu bugähnlichen Gebilden (48) an allen Ecken des Werkzeugs geformt wird, so dass die entsprechenden Ecken der Verkleidung (10) im wesentlichen glatt sind. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (48) Ausnehmungen (62) hat, welche entsprechende Ausnehmungen in dem Mittelabschnitt (12) ausbilden. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Traglage (28) nur um den Umfang der Verkleidung (10) vorhanden ist. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Traglage (28) und die Außenlage (26) während des Formungsschrittes haftend miteinander verbunden werden. Gewebeverkleidung (10) zum Anbringen an einem Gebilde, welche folgendes aufweist:

a) einen zentralen Abschnitt (12), welcher einen Umfang hat, wobei der zentrale Abschnitt (12) eine Gewebeaußenschicht (26) aufweist; und

b) einen Befestigungsabschnitt (14), welcher an dem Umfang angebracht ist, und eine formbare Fasertragschicht (28) hat;

dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (14) einen flexiblen Flansch (18) bildet, welcher eine nach innen gebogene Lippe (20) hat.
Gewebeverkleidung (10) nach Anspruch 8, ferner dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelabschnitt (12) und der Befestigungsabschnitt (14) integral ausgebildet sind. Gewebeverkleidung (10) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht (28) einen Vliesstoff aufweist, welcher wenigstens einige warmschmelzbare Fasern und mittels Wärme aktivierbares Bindemittel hat. Gewebeverkleidung (10) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die bugähnlichen Gebilde (68) an allen Ecken des Umfangs von der Außenschicht (26) und der Tragschicht (28) während der Herstellung der Gewebeverkleidung (10) gebildet werden. Gewebeverkleidung (10) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, ferner dadurch gekennzeichnet, dass eine zusätzliche Schicht (30, 32, 34, 36, 38) angrenzend an die Tragschicht (28) vorgesehen ist. Gewebeverkleidung (10) nach einem der Ansprüche 8 bis 12, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht (28) nur um den Umfang der Verkleidung vorhanden ist. ` Gewebeverkleidung (10) nach einem der Ansprüche 8 bis 13, ferner dadurch gekennzeichnet, dass Stege in dem Mittelabschnitt (12) ausgebildet sind. Gewebeverkleidung (10) nach einem der Ansprüche 8 bis 14, ferner dadurch gekennzeichnet, dass eine Gleitbewegung zwischen den Schichten der Verkleidung während der Herstellung der Verkleidung (10) zugelassen ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com