PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102006023702A1 22.11.2007
Titel Hausgerät, vorzugsweise Kochfeld
Anmelder BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, 81739 München, DE
Erfinder Grätz, Franz, 83374 Traunwalchen, DE;
Has, Uwe, Dr., 84579 Unterneukirchen, DE;
Marbach, Andreas, 83374 Traunwalchen, DE;
Vetterl, Peter, 83355 Grabenstätt, DE
DE-Anmeldedatum 19.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006023702
Offenlegungstag 22.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse F24C 7/08(2006.01)A, F, I, 20060519, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H05B 1/02(2006.01)A, L, I, 20060519, B, H, DE   
Zusammenfassung Das Hausgerät, vorzugsweise das Kochfeld (Kochfeldplatte 2) besitzt wenigstens ein vom Benutzer erkennbares Funktionsorgan (6) und besitzt Anzeige- und/oder Bedienelemente (23, 24) für die Betätigung bzw. Überwachung dieses Funktionsorgans (6). Gemäß der Erfindung sind die Anzeige- und/oder Bedienelemente (23, 24) am Ort des zugehörigen Funktionsorgans (6) angeordnet.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Hausgerät, vorzugsweise auf ein Kochfeld, mit wenigstens einem vom Benutzer erkennbaren Funktionsorgan und mit Anzeige- und/oder Bedienelementen für die Betätigung bzw. Überwachung dieses Funktionsorgans.

Bei elektrischen Hausgeräten, etwa bei Kochfeldern, sind die Funktionsorgane, wie elektrisch beheizte Kochstellen und nicht-beheizte Induktions-Kochzonen, räumlich relativ weit entfernt von ihren Bedienelementen wie Schalt- und Einstellorganen und Anzeigeelementen, wie Signalleuchten oder akustische Signalgeber, die üblicher Weise an der Frontseite des Kochfeldes in einem Bedienfeld angeordnet sind. Der Benutzer muss also gedanklich die Zuordnung der Funktionsorgane zu den Anzeige- und/oder Bedienelementen finden, was durch eine zweckmäßige Verteilung dieser Elemente entsprechend der Anordnung der Funktionsorgane im Kochfeld erleichtert wird.

Bei einem bekannten Kochfeld (DE 199 60 495 C1) ist als zusätzliches Funktionsorgan ein auf Infrarotstrahlen, die vom zu erhitzendem Kochtopf ausgehen, reagierender Temperatursensor etwa im Eckenbereich des Kochfeldes vorgesehen, der etwa domartig ausgebildet in der Arbeitsstellung aus einer Öffnung des Kochfeldes z.B. einer Glaskeramikplatte ragt und in der Ruhestellung in der Öffnung flächenbündig zur Kochplatte versenkt werden kann. Das Einschalten des Temperatursensors, die Wahl der gewünschten Kochstufe und dergleichen wird am erwähnten frontseitigen Bedienfeld durchgeführt. Ebenso wird dem Benutzer am Bedienfeld der erreichte Fortschritt des Kochprozesses signalisiert.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hausgerät der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass ein Höchstmaß an logischer Zuordnung von Funktionsorganen und zugehörigen Anzeige- und/oder Bedienelementen erhalten wird.

Diese Aufgabe wird bei einem Hausgerät dadurch gelöst, dass die Anzeige- und/oder Bedienelemente am Ort des zugehörigen Funktionsorgans angeordnet sind. Die Aufmerksamkeit des Benutzers wird dadurch ohne jegliche gedankliche Tätigkeit auf dasjenige Funktionsorgan gelenkt, das bedient/betätigt oder kontrolliert werden soll bzw. bei dem infolge einer signalisierten Fehlfunktion (Warnsignal) ein sofortiges Eingreifen z.B. Abschalten erforderlich ist. Auf diese Weise wird eine Benutzerführung ermöglicht, durch welche dem Benutzer in seinem Blickfeld direkt und unmissverständlich der Ort angezeigt wird, welche seiner Aufmerksamkeit und/oder seines Handelns bedarf. Anwendungsgerechte Funktionselemente sind insbesondere solche, bei denen eine mechanische, manuelle Betätigung bzw. Bewegung erforderlich ist, wie bei beweglichen Geräteteilen, Türen, Klappen, Sensoren der eingangs genannten Art oder dergleichen, aber auch stationäre Funktionsorgane wie Kochstellen insbesondere Induktions-Kochstellen, die beispielsweise mit einem signalgebenden Leuchtring versehen sein können. Eine besonders vorteilhafte Anwendung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsorgan eine in einem Kochfeld angeordnete Sensoreinrichtung für die berührungslose Erfassung der Wandtemperatur eines auf dem Kochfeld abgestellten Wärmeenergie abstrahlenden Gargerätes ist, die aus einer im Kochfeld versenkten Ruhestellung manuell in eine die Kochfeldebene überragende Arbeitsstellung bewegbar ist. Im Sinne einer Ausbildung der Anzeige- und/oder Bedienelemente als Bestandteile des Funktionsorgans ist es vorteilhaft, wenn die Sensoreinrichtung zumindest teilweise ein domartiges, in einer Kochfeldplatte des Kochfeldes versenkbares Gehäuse aufweist, in welchem Gehäuse eine mit einer Steuereinrichtung verbundene Infrarotsensorik hinter einem auf das Gargerät ausgerichteten Gehäusefenster angeordnet ist sowie optische und/oder akustische Signalelemente für die Anzeige des Betriebszustandes der Sensoreinrichtung im Gehäuse und/oder diesem unmittelbar örtlich zugeordnet vorgesehen sind.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das versenkbare Gehäuse in einem stationären Aufnahmeteil verschiebbar gelagert und sowohl im Gehäuse als auch im Aufnahmeteil sind Anzeige- und/oder Bedienelemente angeordnet. Am bewegbaren Teil des Funktionsorgans können vorzugsweise nach Betätigung desselben Anzeigeelemente vorgesehen sein, während am stationären Aufnahmeteil z.B. die Position des Funktionsorgans im Kochfeld kennzeichnende Anzeigeelemente vorgesehen sein können, vorzugsweise in dem ein an der Oberfläche der Kochfeldplatte vorgesehenes unmittelbares oder mittelbares Element des stationären Aufnahmeteils mit einem vorzugsweise ringartigen, das versenkbare Gehäuse umgebenden Signalelement versehen ist.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das versenkbare Gehäuse zumindest an seiner oberen, auch in der versenkten Stellung erkennbaren Begrenzung, optische Anzeige- und/oder Bedienelemente insbesondere Signalelemente auf. Derartige Anzeige- und/oder Bedienelemente können auch z.B. als Schaltelemente ausgebildet sein und insbesondere Anzeigeelemente können auch unterhalb der oberen Begrenzung des versenkbaren Gehäuses an dessen in der Arbeitsstellung sichtbarem Schaft angeordnet sein.

Bei Verwendung von optischen Signalgebern für insbesondere die Anzeigeelemente ist es vorteilhaft, wenn die Anzeige- und/oder Bedienelemente aus einem lichtleitendem Material bestehen und als Leuchtkörper insbesondere in Verbindung mit lichtemittierenden Dioden ausgebildet sind oder wenn hinsichtlich der Verschiebbarkeit zwischen dem stationären Aufnahmeteil der Sensoreinrichtung und deren beweglichem Teil, nämlich dem Gehäuse die Leuchtkörper mittels Lichtleiter mit einer zentralen Lichtquelle verbunden sind.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich in Varianten bzgl. der Erkennbarkeit der Anzeige- und Bedienelemente z.B. dadurch, dass den optischen Anzeige- und/oder Bedienelementen Einrichtungen zur Lichtunterbrechung, d.h. durch Blinken oder Farbwechsel zugeordnet sind und/oder dass den Anzeige- und/oder Bedienelementen akustische Signalgeber, z.B. Summer, zugeordnet sind.

Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert.

Es zeigt:

1 die perspektivische Darstellung eines Kochfeldes,

2 eine vergrößerte Schnittansicht eines als Sensoreinrichtung ausgebildeten Funktionsorgans gemäß der Schnittlinie II-II in 1.

Ein Kochfeld 1 gemäß 1 weist eine Glaskeramikplatte 2 auf, an deren beiden Seiten metallische Randleisten 3 befestigt sind. Frontseitig endet die Glaskeramikplatte 2 in einer Plattenfassette 4, auf bzw. an der bei handelsüblichen Kochfeldern ein Anzeige- und/oder Bedienfeld angeordnet ist. Auf der Glaskeramikplatte 2 sind vier beheizbare Kochstellen 5 vorgesehen und durch Dekor entsprechend markiert. Unterhalb der Glaskeramikplatte 2 sind den Kochstellen 5 zugeordnet an sich bekannte Heizelemente, so genannte Strahlungsheizelemente. Durch die Auswahl entsprechender Leistungsstufen werden die Heizleistungen der Heizelemente von einer Steuereinheit des Kochfeldes 1 in an sich bekannter Weise eingestellt. Im rückseitigen Eckbereich des Kochfeldes 1 ist eine Sensoreinrichtung 6 in einer Öffnung 7 (2) der Glaskeramikplatte 2 versenkbar montiert. Die Sensoreinrichtung 6 ist in ihrem Grundaufbau und in ihrer Grundfunktion aus der Druckschrift DE 195 37 909 A1 bekannt. In der Arbeitsstellung kann die Sensoreinrichtung 6 beispielsweise die Temperatur eines auf der entsprechenden Kochstelle 5 abgestellten, gestrichelt angedeuteten Kochgefäßes 8 bzw. dessen Außenwandtemperatur erfassen. Den gemessenen Temperaturwert übermittelt die Sensoreinrichtung 6 an die nicht dargestellte Steuereinheit des Kochfeldes 1, die wiederum die Heizelemente des Kochfeldes entsprechend ansteuert. Dabei kann die Sensoreinrichtung 6 sowohl die Kochgefäßtemperaturen bei Gas-, Induktions- oder Strahlungsheizelemente-Kochfeldern ermitteln als auch andere bei Kochfeldern aller Art relevanten Temperaturen messen. In der kreisförmigen Plattenöffnung 7 der Glaskeramikplatte 2 ist von oben ein z.B. metallischer Ring 9 gesteckt. Der Ring 9 weist eine sich unterhalb der Glaskeramikplatte 2 erstreckende Zylinderwand 10 auf, deren plattenunterseitiger Endabschnitt einen Rastabschnitt 11 besitzt. Plattenoberseitig besitzt der Ring 9 einen sich umfangseitig nach Innen und nach Außen erstreckenden Kragen 12 der außenseitig den oberen Plattenrand im Bereich der Plattenöffnung 7 übergreift und auf der Glaskeramikplatte 2 ruht.

Die Sensoreinrichtung 6 weist gemäß 2 ein rohrförmiges Aufnahmeteil 13 auf, dass im Bereich eines plattenoberseitigen Absatzes über eine Dichtung an die Unterseite des Kragens 12 des Ringes 9 gedrückt ist. An einem mit dem unteren Endabschnitt des Aufnahmeteils 13 verschnappten Boden 15 ist eine an sich bekannte Rastvorrichtung 16 ausgebildet. Weiterhin stützt sich an dem Boden 15 eine Druckfeder 17 ab, in der die Energie gespeichert ist zur selbsttätigen Bewegung der Sensoreinrichtung 6 d.h. des Gehäuses 18 aus der Ruhestellung unterhalb der Glaskeramikplatte (1) in die Arbeitsstellung oberhalb der Glaskeramikplatte 2 (2). In dem Aufnahmeteil 13 ist ein domförmiges Gehäuse 18 vertikal verschiebbar geführt. Im Gehäuse 18 ist eine Infrarotsensorik 19 angeordnet, die durch ein im Gehäuse 18 vorgesehenes Fenster einfallende Wärmestrahlung detektiert und in ein geeignetes Messsignal umformt. Die Infrarotsensorik 19 ist über eine elektrische Leitung 26 mit einer nicht gezeigten Steuereinheit des Kochfeldes 1 verbunden. Unterhalb einer parallel zum Boden 15 verlaufenden Trennwand 20 des Gehäuses 18 ist an dieser eine herzförmige, an sich bekannte, Kulissenführung 21 befestigt. Diese wirkt zusammen mit der Rastvorrichtung 16 und gewährleistet nach leichtem Druck auf die Deckplatte 22 des Gehäuses 18 das selbsttätige Ausfahren der Sensoreinrichtung 6 sowie ein Festhalten des Gehäuses 18 in der Ruheposition, wenn das Gehäuse 18 entsprechend weit nach unten in das Kochfeldinnere gedrückt wird.

Wie in 2 angedeutet ist am oberen Ende des Gehäuses 18 ein dessen Deckplatte 22 umziehendes ringförmiges Anzeigeelement 23 angeordnet. In ähnlicher Weise ist der innere Teil des Ringes 9 als ringförmiges Anzeigeelement 24 ausgebildet. Beiden als Leuchtringe ausgebildeten und aus einem lichtleitendem Material bestehenden Anzeigeelementen 23, 24 ist jeweils als Lichtquelle eine lichtemittierende Diode 25 zugeordnet. Selbstverständlich kann es vorteilhaft sein, am in der Arbeitsstellung des Gehäuses 18 sichtbaren Schaft desselben unterhalb der Deckplatte 22 Anzeigelemente anzuordnen. Ferner kann das Funktionsorgan, also im Beispiel die Sensoreinrichtung 6, mit einem oder mehreren Bedienelementen versehen sein, z.B. mit einem Ein-Aus-Schalter im Bereich der Deckplatte 22. Schließlich kann das Funktionsorgan auch akustische Signalgeber z.B. einen Summer 27 sowie Einrichtungen zur Lichtunterbrechung durch Blinken oder durch Farbwechsel, unterschiedliche Färbung der Anzeige und dergleichen aufweisen, wodurch nicht nur die Position und die Arbeitsbereitschaft des Funktionsorgans angezeigt wird sondern auch weitere Signale z.B. bezüglich Temperatur-Sollwert, Warnsignale bei Übertemperatur oder sonstige Nutzerhinweise dem Benutzer sichtbar oder hörbar gemacht werden können. Die zur Ansteuerung der Anzeigen notwendigen Signale können von einer zentralen Steuereinrichtung des Kochfeldes 1 abgegeben werden oder von einer kleinen Steuereinheit im Funktionsorgan initiiert werden.


Anspruch[de]
Hausgerät vorzugsweise Kochfeld (1) mit wenigstens einen vom Benutzer erkennbaren Funktionsorgan (6) und mit Anzeig- und/oder Bedienelementen (23, 24) für die Betätigung bzw. Überwachung dieses Funktionsorgans, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige- und/oder Bedienelemente (23, 24) am Ort des zugehörigen Funktionsorgans (6) angeordnet sind. Hausgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige- und/oder Bedienelemente (23, 24) Bestandteil des Funktionsorgans (6) sind. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsorgan (6/18) manuell oder motorisch bewegbar ist. Hausgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsorgan (6/18) eine in einem Kochfeld (1) angeordnete Sensoreinrichtung (6) für die berührungslose Erfassung der Wandtemperatur eines auf dem Kochfeld (1) abgestellten, Wärmeenergie abstrahlenden Gargeräts (8) ist und aus einer im Kochfeld (1) versenkten Ruhestellung in eine die Kochfeldebene überragende Arbeitsstellung bewegbar ist. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sensoreinrichtung (6) ein domartiges in einer Kochfeldplatte (2) des Kochfeldes (1) versenkbares Gehäuse (18) aufweist, in welchem Gehäuse eine mit einer Steuereinrichtung verbundene Infrarotsensorik (19) hinter einem auf das Gargerät (8) ausgerichteten Gehäusefenster angeordnet ist sowie optische und/oder akustische Signalelemente (23, 24) für die Anzeige oder für den Betriebszustand im Gehäuse (18) und/oder diesem unmittelbar örtlich zugeordnet vorgesehen sind. Hausgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das versenkbare Gehäuse (18) in einem stationären Aufnahmeteil (13) verschiebbar gelagert ist und dass im Gehäuse (18) und/oder im Aufnahmeteil (13) Anzeige- und/oder Bedienelemente (23, 24) angeordnet sind. Hausgerät nach einem der vorliegenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Oberfläche der Kochfeldplatte (2) vorgesehener Ring (9) als unmittelbarer oder mittelbarer Teil eines stationären Aufnahmeteils (13) für das versenkbare Gehäuse (18) mit einem ringartigen, das Gehäuse (18) umgebenden Signalelement (24) versehen ist. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das versenkbare Gehäuse (18) zumindest an seiner oberen, auch in der versenkten Stellung erkennbaren Begrenzung optische Anzeige- und/oder Bedienelemente insbesondere Signalelemente (23) aufweist. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige- und/oder Bedienelemente (23, 24) als aus einem lichtleitenden Material bestehende Leuchtkörper ausgebildet sind, denen Lichtquellen vorzugsweise lichtemittierende Dioden (25) zugeordnet sind. Hausgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtkörper mittels Lichtleiter mit einer zentralen Lichtquelle verbunden sind. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den optischen Anzeige- und/oder Bedienelementen Einrichtungen zur Lichtunterbrechung, d.h. durch Blinken oder durch Farbwechsel zugeordnet sind. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den Anzeige- und/oder Bedienelementen akustische Signalgeber (27) z.B. Summer zugeordnet sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com