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Dokumentenidentifikation DE102006023718A1 22.11.2007
Titel Dunstabzugsvorrichtung mit Zulüftung
Anmelder BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, 81739 München, DE
Erfinder Eich, Holger, 76287 Rheinstetten, DE;
Seebach, Michael, 75038 Oberderdingen, DE;
Uebele, Volkmar, 61231 Bad Nauheim, DE
DE-Anmeldedatum 19.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006023718
Offenlegungstag 22.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse F24C 15/20(2006.01)A, F, I, 20060519, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung (1) zur Anbringung über einer Kochstelle (2) mit einer Dunstabzugshaube (3) mit wenigstens einer Ansaugöffnung (4) und mit wenigstens einer Zuluftöffnung (15) zur Zufuhr von Zuluft (Z). Die Dunstabzugsvorrichtung (1) zeichnet sich dadurch aus, dass die Zuluftöffnung (15) unterhalb der Dunstabzugshaube (3) angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung über einer Kochstelle mit wenigstens einer Zuluftöffnung.

Dunstabzugshauben zum Absaugen von Dünsten und Wrasen oberhalb einer Kochstelle, insbesondere in Küchen, sind bekannt. Weiterhin ist es bekannt, zur Verbesserung der Wrasenerfassung ein Zusatzgebläse vorzusehen, das an der Vorderkante der Dunstabzugshaube einen Luftstrom, der um einen Zylinder nach hinten umgelenkt wird, erzeugt. Durch diesen aus der Aerodynamik bekannten Coanda-Effekt wird der Wrasen zu dem Filterbereich der Dunstabzugshaube geleitet.

Aus der EP 0 118 570 A2 ist weiterhin eine Umluft-Dunstabzugshaube mit einem Luftvorhang bekannt. Der Luftvorhang wird über längliche Austrittsöffnungen in der Dunstabzugshaube erzeugt, die auf drei Seiten beziehungsweise bei Kochinseln beziehungsweise Inselessen auf vier Seiten ausgebildet und in Form von lokalebenen Freistrahlen nach abwärts auf den Rand der Kochstelle gerichtet sind. Am Auftreff-Ort auf der Kochstelle wird der Luftvorhang abgelenkt, aufgestaut und als dynamischer Aufstrom nach innen umgelenkt, wo er sich mit dem Ansaugstrom vermischt. Die Geschwindigkeit des dynamischen Aufstromes ist so bemessen, dass sie ein Vielfaches der Geschwindigkeit der Ansaugströmung an der Arbeitsfläche beträgt.

Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, dass der abwärts gerichtete Luftstrom erheblich und für die Person vor der Kochstelle merklich spürbar ist. Zum anderen bedingt das Erfordernis einen solchen Luftschwall zu erzeugen einen erheblichen apparativen Aufwand, der beispielsweise in einem zusätzlichen vorgesehenen Gebläse liegt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Dunstabzugsvorrichtung zu schaffen, mit der ein erhöhter Wrasenfanggrad möglich ist, ohne die Nachteile des Standes der Technik mit sich zu bringen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Dunstabzugsvorrichtung zur Anbringung über einer Kochstelle mit einer Dunstabzugshaube mit wenigstens einer Ansaugöffnung und mit wenigstens einer Zuluftöffnung zur Zufuhr von Zuluft gelöst. Die Dunstabzugsvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass die Zuluftöffnung unterhalb der Dunstabzugshaube angeordnet ist.

Indem die Zuluftöffnung unterhalb der Dunstabzugshaube, vorzugsweise in einer Höhe zwischen der Ansaugöffnung der Dunstabzugshaube und der Kochstelle angeordnet ist, kann in den Kochbereich und damit den Bereich, aus dem der Wrasen abgesaugt werden soll, Zuluft gezielt zugeführt werden. Insbesondere kann durch diese Anordnung der Zuluftöffnung eine Richtung der Zuluft realisiert werden, in der die Zuluft den aufsteigenden Wrasen flankiert. Die Zuluft kann zumindest bezüglich einer Richtungskomponente senkrecht zu der Hauptströmungsrichtung des Wrasen und gegebenenfalls bezüglich einer Richtungskomponente in der Hauptströmungsrichtung des Wrasens liegen. In jedem Fall ist die Zuluft nicht der Hauptströmungsrichtung des Wrasen entgegengesetzt. Somit sind zur effizienten Beeinflussung des Wrasens schon ein geringes Luftvolumen und eine geringe Luftgeschwindigkeit ausreichend. Trotz dieser minimierten Erfordernisse kann bei der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung eine Abschirmung des Wrasen vor Störeinflüssen, insbesondere Luftströmungen, verursacht beispielsweise durch vorbeigehenden Personen oder offene Fenstern, geschützt werden. Hierdurch kann eine Abschirmung des Wrasen und gegebenenfalls zusätzlich eine Unterstützung des Transports des Wrasens erzeugt werden. Somit lässt sich eine Erhöhung der Wrasenfangrate der Dunstabzugshaube und damit der Dunstabzugsvorrichtung erzielen. Als Wrasenfangrate wird das Verhältnis des durch die Dunstabzugshaube erfassten und darin eingesaugten Wrasens zu dem insgesamt entstandenen Wrasen verstanden.

Gemäß einer Ausführungsform umfasst die Dunstabzugsvorrichtung mindestens zwei Zuluftöffnungen und die Zuluftöffnungen sind symmetrisch zu der Ansaugöffnung der Dunstabzugshaube angeordnet.

Durch diese symmetrische Anordnung kann ein gleichmäßiger Zustand des Wrasens erzielt werden. Sind die Zuluftöffnungen seitlich zu der Ansaugöffnung angeordnet, kann durch die Zuluft ein zuverlässiger Schutz zumindest gegen seitlich auf den Wrasen wirkende Störfaktoren erzielt werden. Insbesondere bei wandmontierten Dunstabzugshauben sind diese seitlichen Störfaktoren, wie ein Luftzug durch eine vorbeigehende Person wesentlich, da diese zu einem Vorbeiströmen des Wrasens an der Dunstabzugshaube und insbesondere der Ansaugöffnung führen können. Ein von vorne auf den Kochbereich einwirkender Störfaktor kann hingegen weitestgehend vernachlässigt werden, da der Kochbereich bei einer wandmontierten Dunstabzugshaube nach hinten durch die Wand begrenzt ist und der Wrasen daher nicht an der Dunstabzugshaube vorbeiströmen kann. Durch eine symmetrische Anordnung von Zuluftöffnungen seitlich zu der Ansaugöffnung der Dunstabzugshaube wird somit verhindert, dass Anteile des entstandenen Wrasens von der Dunstabzugshaube nicht mehr erfasst werden können. Die Wrasenfangrate wird gegenüber einer herkömmlichen Dunstabzugsvorrichtung gesteigert werden. Weiterhin ist die seitliche Anordnung vorteilhaft, da die Zuluftöffnungen nicht in dem Bereich vorgesehen sind, in dem sich die Person, die die Kochstelle bedient, befindet.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Dunstabzugshaube an einer Wand montiert und die mindestens eine Zuluftöffnung ist wandseitig angeordnet. Dies ist zum einen vorteilhaft, da eine solche Ausführungsform der Dunstabzugsvorrichtung keine zusätzlichen konstruktiven Vorrichtungen für die Zuluftöffnungen im Arbeitsbereich des Kochs erfordern, wodurch dieser in seiner Tätigkeit gestört würde. Zudem sind die Zuluftöffnungen von der Vorderseite der Dunstabzugsvorrichtung und damit von der Person, die die Kochstelle bedient, weit beabstandet. Somit können die durch die Zuluftöffnungen verursachten Luftströme von der Person nicht oder nur noch schwach empfunden werden.

Gemäß einer Ausführungsform ist die Zuluftöffnung so ausgelegt, dass die aus dieser austretende Zuluft in Projektion auf die Horizontale senkrecht zur Rückseite der Dunstabzugsvorrichtung austritt. Bei dieser Auslegung der Zuluftöffnung wird die Zuluft bei einer Anordnung seitlich zu der Ansaugöffnung und damit seitlich zu der Kochstelle, an der Kochstelle vorbei geblasen. Durch den durch die Dunstabzugshaube erzeugten Unterdruck oberhalb der Kochstelle, wird die Zuluft allerdings in Richtung auf die Dunstabzugshaube umgelenkt. Durch das Flankieren des Wrasens durch die Zuluft wird der Wrasen in eine Rotationsbewegung versetzt. Es bilden sich somit Wirbel, die das Absaugen des Wrasen verstärken.

Alternativ ist es auch möglich, dass die Zuluftöffnung so ausgelegt ist, dass die aus dieser austretende Zuluft in Projektion auf die Horizontale zu der Ansaugöffnung gerichtet, insbesondere unter einem Winkel &agr; zu der Senkrechten zur Rückseite der Dunstabzugsvorrichtung, austritt. Hierbei wird zusätzlich zu der Abschirmung gegen Störfaktoren, eine Einschnürung des von der Kochstelle aufsteigenden Wrasens erzielt. Der bei dieser Ausführungsform gegebenenfalls auftretende Kurzschlusseffekt, bei dem die Zuluft unmittelbar von der Dunstabzugshaube angesaugt wird und somit nicht mehr zur Beeinflussung des Wrasens zur Verfügung steht, ist bei geeigneter Wahl des Winkels &agr; von beispielsweise maximal 35° oder maximal 30° gering und gegenüber der erzielten Erhöhung der Wrasenfangrate von unter geordneter Bedeutung.

Bei dieser Ausführungsform, in der die Zuluft in Projektion auf die Horizontale in Richtung auf die Ansaugöffnung gerichtet wird, kann die Zuluft zusätzlich nach oben gerichtet sein. Da die Zuluft mit ihrer horizontalen Richtungskomponente auf die Ansaugöffnung gerichtet ist, wird die Zuluft auch bei einer nach oben geneigten Richtung zuverlässig von dem durch die Dunstabzugshaube erzeugten Unterdruck erfasst. Zusätzlich kann durch diese Ausgestaltung des Zuluftstroms der Einschnüreffekt des Wrasens weiter erhöht werden. Hierbei kann der Austrittswinkel &ggr; zur Horizontalen, je nach der gewünschten Unterstützung der Wrasenaufstrebung, gewählt werden. Je geringer der Winkel &ggr; der Austrittsrichtung der Zuluft ist, desto höher ist der Anteil der Abschirmung gegen äußere Störeinflüsse von der Seite. Je größer der Winkel &ggr; der Austrittsrichtung der Zuluft zur Horizontalen ist, desto größer ist der Einfluss auf die Unterstützung des Wrasens.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Zuluftöffnung so ausgelegt, dass die aus dieser austretende Zuluft in Projektion auf die Horizontale von der Ansaugöffnung weg gerichtet, insbesondere unter einem Winkel &bgr; zu der Senkrechten zur Rückseite der Dunstabzugsvorrichtung austritt. Hierbei kann der Bereich, in dem der Wrasen von der Kochstelle aus aufsteigt, weitestgehend von Störfaktoren, wie seitlichen Luftströmungen abgeschirmt werden. Da bei dieser Ausführungsform die Richtung des Zuluftstroms teilweise entgegen der Richtung eines von der Seite auf den Wrasen einwirkenden Seitenstroms liegt, ist die erforderliche Ausströmgeschwindigkeit der Zuluft geringer, als bei der bereits beschriebenen Variante der senkrecht zur Rückseite gerichteten Zuluftrichtung. Zudem werden Personen, die sich vor der Kochstelle aufhalten, nicht unmittelbar von der Zuluft erfasst, da der austretende Luftstrom eine längere Strecke zur Verfügung hat, um sich zu verteilen. Vorzugsweise wird die Zuluft in einem Winkel bis ca. 35°, besonders bevorzugt von etwa 30°, nach Außen gerichtet.

Durch die besondere Anordnung und Orientierung der Zuluftöffnungen reichen bei den drei beschriebenen Ausführungsformen, bei denen die Zuluft senkrecht zur Rückseite der Dunstabzugshaube, nach innen oder nach außen gerichtet ist, bereits geringe Volumenströme aus, um die Wrasenfangrate zu verbessern und Lufteinflüsse von der Seite abzuhalten. Durch diese geringeren Volumenströme und durch die geringen Strömungsgeschwindigkeiten ist es möglich, dass Personen, die sich vor dem Kochbereich aufhalten, keine Zugluft spüren. Der Zuluftstrahl ist auch bei einer deutlichen Verbesserung der Wrasenfangrate dennoch derart schwach dimensioniert, dass er sich, bis er den Randbereich des Kochfeldes erreicht hat, weitestgehend aufgelöst hat.

Gemäß einer Ausführungsform sind mindestens vier Zuluftöffnungen vorgesehen und jeweils mindestens zwei Zulüftöffnungen in einer vertikalen Reihe angeordnet. Durch die Aufteilung der Zuluftzuführung auf mehrere Zuluftöffnungen, kann die Intensität der Zuluftzufühung über die Vertikale unterschiedlich eingestellt werden. In unmittelbarer Nähe zu der Kochstelle kann beispielsweise die Zuluftzufuhr geringer eingestellt werden, da dort nur weniger Wrasen entsteht.

Die mindestens eine Zuluftöffnung ist vorzugsweise mit der Dunstabzugshaube für die Führung von angesaugter Luft von der Dunstabzugshaube zu der Zuluftöffnung verbunden. Durch diese Verbindung kann, insbesondere bei einer Umlufthaube, die durch die Dunstabzugshaube angesaugte Luft als Zuluft verwendet werden. Die Zuluft wird hierbei vorzugsweise aus der bereits durch das Filterelement der Dunstabzugshaube gereinigten Abluft abgezweigt. Dies kann durch eine Abluftweiche in der Dunstabzugshaube realisiert werden, durch die ein Teil der Abluft nach der Reinigung durch den/die Filter zu den Zuluftöffnungen geleitet wird, während der verbleibende Rest der Abluft beabstandet von der Dunstabzugshaube, in der Regel oberhalb der Dunstabzugshaube, zurück in den Raum geleitet wird. Durch Verwendung der angesaugten Luft der Dunstabzugshaube als Zuluft kann auf das Vorsehen eines Zuluftgebläses verzichtet werden. Vielmehr wird hierbei der Zuluftstrom durch das Sauggebläse der Dunstabzugshaube erzeugt. Neben einem verringerten konstruktiven Aufwand wird zusätzlich die Geräuschbelästigung des Benutzers der Dunstabzugsvorrichtung minimiert.

Bei der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung kann der Anteil des Zuluftvolumens zum Absaugvolumen gering gehalten werden. Die erforderlichen Luftverhältnisse der eingeleiteten zur abgesaugten Luft können beispielsweise einen Wert zwischen 1 : 10 und 2 : 10 haben. Der Volumenstrom der eingeleiteten Luft kann vorzugsweise abhängig von der Größe des Seitenwindeinflusses variiert werden.

Gemäß einer Ausführungsform kann die mindestens eine Zuluftöffnung bezüglich der Ausrichtung der aus der Zuluftöffnung austretenden Zuluft ansteuerbar sein. Dies kann beispielsweise durch schwenkbare Düsen realisiert werden. Durch diese Art der Ansteuerbarkeit, kann sich verändernden Umgebungsbedingungen Rechnung getragen werden. So kann beispielsweise beim Öffnen eines Fensters die Ausrichtung der Zuluftöffnungen auf das Fenster hin und damit weg von der Ansaugfläche der Dunstabzugshaube eingestellt werden. In dieser Einstellung kann eine maximale Abschirmung des Wrasens von Störeinflüssen, insbesondere einem seitlichen Windeinfluss erzielt werden.

Zusätzlich oder alternativ ist es möglich, dass die mindestens eine Zuluftöffnung bezüglich der Menge der aus der Zuluftöffnung austretenden Zuluft ansteuerbar ist. Hierdurch kann zumindest an einer Zuluftöffnung die Menge der Zuluft minimiert werden. Bei Anordnung von zwei Reihen vertikaler Zuluftöffnungen kann beispielsweise die Zuluftzufuhr auf eine einzige einer möglichen Störungsquelle, beispielsweise einem offenen Fenster, zugewandten Reihe beschränkt werden. Zudem ermöglich die Ansteuerung bezüglich der Zuluftmenge auch eine Einstellung des Luftvolumens in Abhängigkeit der Stärke des Störeinflusses.

Die Dunstabzugsvorrichtung umfasst gemäß einer Ausführungsform ein Rückwandpanel, das unterhalb der Dunstabzugshaube zwischen der Dunstabzugshaube und einer Kochstelle angeordnet ist und die mindestens eine Zuluftöffnung ist in dem Rückwandpanel vorgesehen. Durch die Integration der mindestens einen Zuluftöffnung in ein Rückwandpanel wird auf einfache Weise eine Führung der Zuluft zu den Zuluftöffnungen gewährleistet, ohne, dass der optische Eindruck der Dunstabzugsvorrichtung beeinträchtigt wird. Insbesondere können Leitungen zu den Zuluftöffnungen in dem Backpanel liegen. Hierbei kann auf herkömmliche Dunstabzugshauben zurückgegriffen werden und durch nur leichte Veränderungen und dem Anbau eines Backpanels mit Zuluftaustrittsöffnungen eine modifizierte Dunstabzugsvorrichtung mit verbesserter Wrasenfangrate gefertigt werden.

Das Rückwandpanel besitzt in der Regel eine Breite, die der der Kochstelle entspricht, oder ragt rechts und links über die Kochstelle hinaus. Vorzugsweise ist bei der Ausführungsform mit Rückwandpanel die mindestens eine Zuluftöffnung am seitlichen Rand des Rückwandpanels, das heißt im Seitenbereich der Vorderseite des Rückwandpanels, vorgesehen. Hierdurch wird die Zuluft an einer Stelle zugeführt, die außerhalb des Kochbereiches liegt und somit keinen unmittelbaren Kocheinflüssen ausgesetzt ist. Zudem wird bei der Anordnung an dem Rand des Rückwandpanels der optische Eindruck der Dunstabzugsvorrichtung nicht beeinträchtigt.

Die Zuluftöffnung kann schlitzförmig oder als Punktöffnung ausgebildet sein. Eine oder mehrere Zuluftöffnungen mit schlitzförmiger und vorzugsweise vertikaler Austrittsöffnung oder eine Reihe von Zuluftöffnungen können dabei auf einer im Wesentlichen vertikalen Linie angeordnet sein.

Allgemein ist der Effekt der Verbesserung der Wrasenfangrate nicht abhängig von der Geschwindigkeit der Zuluft, sondern vielmehr von der Ausrichtung der Zuluftströmung. Daher sind bereits geringe Zuluftströme ausreichend, um eine verbesserte Wrasenfangrate zu bewirken. Dennoch kann die Geschwindigkeit der Zuluftströmung unterschiedlich gewählt werden. Um eine höhere Geschwindigkeit bei gleich bleibend niedrigem Zuluftvolumen zu erzielen, kann die wenigstens eine Zuluftöffnung als Düse ausgebildet sein.

Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert werden. Es zeigen:

1 eine schematische Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung;

2 eine schematische Frontansicht der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung;

3 eine schematische Draufsicht der ersten Ausführungsform unter der Ansaugöffnung einer erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung;

4 eine schematisches Draufsicht einer zweiten Ausführungsform unter der Ansaugöffnung einer erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung; und

5 eine schematische Draufsicht einer dritten Ausführungsform unter der Ansaugöffnung einer erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung.

Die 1 zeigt in Seitenansicht, wie auch die 2 in Frontansicht, eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung 1 über einer Kochstelle 2.

Die Dunstabzugsvorrichtung 1 umfasst eine Dunstabzugshaube 3 mit einer horizontalen Ansaugöffnung 4. Die Ansaugöffnung 4 ist in der dargestellten Ausführungsform in einem Wrasenschirm 5 vorgesehen und daher in den Ansichten der 1 und 2 nicht zu erkennen. In oder über der Ansaugöffnung 4 ist ein Fettfilter und gegebenenfalls einem Aktivkohlefilter (Filter nicht dargestellt) angeordnet. Der Aufbau einer Dunstabzugshaube 3 und die Anordnung einer Ansaugöffnung sowie von Filtern in und oberhalb der Ansaugöffnung ist hinreichend bekannt. Die konkrete Ausgestaltung der Ansaugöffnung ist für die vorliegende Erfindung nicht von Bedeutung, so dass auf eine genauere Beschreibung verzichtet wird.

Die Dunstabzugshaube 3 umfasst weiterhin ein Gebläse 6 in dem Kamin 7, über das der Wrasen W unterhalb der Ansaugöffnung 4 angesaugt und durch die Filter transportiert wird. Der Wrasen W, der an der Kochstelle 2 entsteht ist in den Figuren durch einen Pfeil angedeutet, der die Hauptströmungsrichtung des Wrasens W angibt. Der angesaugte Wrasen kann bei der Ausführung der Dunstabzugshaube 3 als Umluft-Dunstabzugshaube nach der Reinigung durch den/die Filter der Dunstabzugshaube 3 in den Raum, in dem die Dunstabzugsvorrichtung 1 vorgesehen ist, freigegeben werden.

Die Dunstabzugshaube 3 der Dunstabzugsvorrichtung 1 ist etwa in Kopfhöhe an einer Wand 8 montiert. Unterhalb der Ansaugöffnung 4 der Dunstabzugshaube 3 umfasst die Dunstabzugsvorrichtung 1 ferner ein Rückwandpanel, das im Folgenden auch als Backpanel 9 bezeichnet wird. Das Backpanel 9 bildet den Rückwandbereich oberhalb der Kochstelle 2 und ist ebenfalls wie die Dunstabzugshaube 3 an der Wand 8 montiert, wobei das Backpanel 9 breiter ausgebildet ist als die Kochstelle 2. Es liegt aber auch im Rahmen der Erfindung, dass das Backpanel 9 und die Kochstelle 2 im Wesentlichen die gleiche Breite aufweisen.

In dem Backpanel 9 befinden sich an den äußeren Kanten rechts und links des Bereichs oberhalb der Kochstelle 2 senkrecht verlaufende Zuluftleitungen 10. Die Zuluftleitungen 10 sind über Verbindungsleitungen 11, die als Kanal durch den Wrasenschirm 5 verlaufen, mit dem Kamin 7 verbunden. In dem Kamin erstrecken sich die Verbindungsleitungen 11 bis zu dem Gebläseaustritt 13, an dem angesaugter Wrasen ausgegeben wird. Durch ein Sperrelement 14, das den Auslass an der Oberseite des Kamins 7 zumindest teilweise versperren kann und im Folgenden auch als Weiche bezeichnet wird, kann die aus der Oberseite des Kamins 7 Menge an abgeführter Luft eingestellt werden. Durch ein zumindest teilweises Verschließen der Oberseite des Kamins 7 kann ein Teil des durch das Gebläse angesaugten und ausgegebenen Wrasens in die Verbindungsleitungen 11 geleitet beziehungsweise gedrückt werden. Durch die Verbindungsleitungen 11 gelangt somit gereinigter Wrasen gefördert von dem Gebläse 6 der Dunstabzugshaube 3 zu den Zuluftleitungen 10 in dem Backpanel 9.

An jeder Zuluftleitung 10 ist in der dargestellten Ausführungsform eine Reihe an Zuluftöffnungen 15 vorgesehen. Die Zuluftöffnungen 15 können beispielsweise Düsen darstellen. Die Zuluftöffnungen 15 sind so an dem Backpanel angeordnet, dass Zuluft im Wesentlichen in der Richtung von der Rückseite 16 zu der Vorderseite 17 der Dunstabzugsvorrichtung 1 gerichtet ist.

In der ersten Ausführungsform sind die Zuluftöffnungen 15 so ausgerichtet, dass die in den Bereich des aufsteigenden Wrasens W eingeführte Zuluft Z aus den Zuluftöffnungen 15, wie in 1 dargestellt, in einem Winkel &ggr; zu Horizontalen nach oben gerichtet ist. Diese Zuluftrichtung Z unterstützt den Aufstieg des Wrasens in der Hauptströmungsrichtung W. Zugleich hindert die Zuluft Z den Wrasen W an einer seitlichen Ausbreitung durch einen raschen und gerichteten Transport nach oben und verbessert somit die Wrasenfangrate. Wie insbesondere aus 3 zu erkennen ist, sind die Zuluftöffnungen 15 bei der ersten Ausführungsform weiterhin so ausgerichtet, dass die Zuluft Z zudem unter einem Winkel &agr; zu der Senkrechten zu dem Backpanel 9 nach innen zum Aufstiegsbereich des Wrasens W oberhalb der Kochstelle 2 gerichtet ist. Somit wirkt die Zuluft Z auf den Wrasen W unmittelbar und zieht diesen mit nach oben zur Ansaugöffnung 4. Durch den beschleunigten und gerichteten Transport des Wrasens W in seinem Aufstieg zur Ansaugöffnung 4 lenken mögliche Störungen den Wrasen W nicht oder nur geringfügig ab. Eine solche Störung kann beispielsweise Seitenwind S sein, der in der 3 durch die Pfeile S angedeutet ist und durch ein geöffnetes Fenster oder Bewegungen einer Person in der Nähe der Kochstelle 2 hervorgerufen werden kann.

Durch den um den Winkel &agr; nach innen und den Winkel &ggr; nach oben gerichteten Zuluftstrom Z wird der Wrasen W zum einen durch die vertikale Richtungskomponente der Zuluft Z unterstützt und somit der Wrasenstrom W zu der Ansaugöffnung 4 stabilisiert. Weiterhin kann durch diese Ausrichtung der Zuluft Z der Wrasen W eingeschnürt werden und so besonders effizient gegen Störeinflüsse geschützt werden.

In 4 ist der Zuluftstrom Z bei einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung gezeigt. Aus Gründen der einfacheren Erkennbarkeit ist bei dieser 4 auf die Darstellung der Dunstabzugshaube 3 verzichtet worden. Es ist in der der 4 nur die Draufsicht auf die Kochstelle 2 und das Backpanel 9 mit den Zuluftöffnungen 15 gezeigt. Bei dieser zweiten Ausführungsform sind die Zuluftöffnungen 14 vorzugsweise horizontal ausgerichtet. Der Winkel &ggr;, der in 1 gezeigt war, beträgt bei dieser Ausführungsform somit 0°.

Weiterhin sind die Zuluftöffnungen 15 so ausgerichtet, dass der aus diesen austretende Zuluftstrom Z auch in der Projektion auf die Horizontale senkrecht zu dem Backpanel 9 der Dunstabzugsvorrichtung 1 nach vorne verläuft. Der in der 3 gezeigte Winkel &agr; beträgt bei dieser Ausführungsform somit 0°.

Gegenüber möglichen störenden Seitenwindeinflüssen S wirkt die senkrecht ausströmende Zuluft Z als eine Abschirmung. Es ist aber auch möglich, dass die Zuluft Z, wie bei der ersten Ausführungsform, nach oben gerichtet sein und dadurch den Wrasentransport unterstützen und zusätzlich zur Abschirmung des aufsteigenden Wrasens W dienen.

Bei der zweiten Ausführungsform, die in 4 gezeigt ist, wird die Zuluft Z an der Kochstelle 2 vorbei nach vorne geblasen und wird durch den durch die Absaugung entstehenden Unterdruck unter der Ansaugöffnung 4 nach innen umgelenkt. Dies ist durch den gebogenen Verlauf der Zuluft Z in 4 angedeutet. Wie aus dieser Ansicht deutlich wird, ist die Ablenkung der Zuluft Z durch den Seitenwind S und den durch die Dunstabzugshaube erzeugten Unterdruck geringer, als bei der ersten Ausführungsform in 3. Es bilden sich dennoch auch bei der Ausführungsform in 4 Wirbel, die unterhalb der Ansaugöffnung 4 nach oben ziehen, wodurch die Fangrate des Wrasens erhöht wird.

Schließlich ist in 5 eine dritte Ausführungsform gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sind die Zuluftöffnungen 15 so ausgerichtet, dass die Zuluft Z unter einem Winkel &bgr; von etwa 30° nach außen, und damit gegen einen möglichen störenden Seitenwindeinfluss S gerichtet austritt. Wiederum ist in 5 nur eine Draufsicht aus der Sicht unterhalb der Ansaugöffnung 4 der Dunstabzugshaube 3 gezeigt. Eine so nach außen gerichtete Zuluft Z bewirkt eine sehr starke Abschirmung des Wrasens W allerdings ist der Transportanteil der Zuluft auf den Wrasenaufstieg verringert. Bei dieser Ausführungsform werden die Zuluftöffnungen 15 zudem vorzugsweise so ausgerichtet, dass diese sich horizontal von dem Backpanel 9 erstrecken. Eine Neigung der Zuluftöffnungen 15 nach oben würde zu einem Verlust an Zuluft Z führen, da diese an der Dunstabzugshaube 3 und insbesondere an dem Wrasenschirm 5 vorbei nach oben entweichen könnte.

Die Zuluft Z wird bei der in 5 gezeigten Ausführungsform zunächst nach außen geleitet. Durch den Einfluss des Seitenwindes S und unterstützt durch den Unterdruck unter der Ansaugöffnung 4 wird die Zuluft aber wieder auf die Ansaugöffnung hin nach innen umgelenkt. Der Effekt eines Kurzschlusses, das heißt eines sofortigen Ansaugens der Zuluft Z durch die Dunstabzugshaube 3 ist bei dieser Ausführungsform vernachlässigbar klein. Der Vorteil eines Zuluftstroms Z, der unter dem gezeigten Winkel &bgr; aus der Zuluftöffnung 15 austritt, liegt darin, dass die erforderliche Ausströmgeschwindigkeit durch den Winkel &bgr; nach außen geringer gehalten werden kann, als bei dem senkrechten Ausströmwinkel, der in 4 gezeigt ist. Zudem werden Personen, die sich vor der Kochstelle 2 aufhalten, nicht unmittelbar von der Zuluft Z erfasst, da der austretende Luftstrom eine längere Strecke zur Verfügung hat, um sich zu verteilen.

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Insbesondere kann die erfindungsgemäße Richtung der Zuluft variieren. Für die Zuluftöffnungen verwendeten Düsen können in individuellen Richtungen eingestellt sein, sodass beispielsweise sowohl eine Anzahl an Düsen durch ihre Ausrichtung nach außen eine starke Abschirmung und die restlichen Düsen durch ihre Ausrichtung nach innen und/oder senkrecht einen schnellen Wrasentransport bewirken.

Mit der vorliegenden Erfindung kann somit die Fangrate des Wrasens, trotz möglicher Störeinflüsse, wie beispielsweise Seitenwind, verbessert werden.

Die erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung zeigt eine verbesserte Wirkung bei einem gleichzeitig nur geringen konstruktiven Aufwand. Es ist insbesondere kein zusätzliches Gebläse erforderlich. Vielmehr kann eine herkömmliche Dunstabzugshaube modifiziert und durch eine Zuluftvorrichtung erweitert werden. Zudem liefert die erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung eine für die Person vor der Kochstelle unmerkliche Zulüftung, denn bereits ein geringes Zuluftvolumen ist zur deutlichen Wrasenfangratenerhöhung ausreichend. Auch die Leistung des Absauggebläses wird bei Verwendung der abgesaugten und gereinigten Luft nur vernachlässigbar beeinträchtigt.


Anspruch[de]
Dunstabzugsvorrichtung (1) zur Anbringung über einer Kochstelle (2) mit einer Dunstabzugshaube (3) mit wenigstens einer Ansaugöffnung (4) und mit wenigstens einer Zuluftöffnung (15) zur Zufuhr von Zuluft, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuluftöffnung (15) unterhalb der Dunstabzugshaube (3) angeordnet ist. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dunstabzugsvorrichtung (1) mindestens zwei Zuluftöffnungen (15) umfasst und die Zuluftöffnungen (15) symmetrisch zu der Ansaugöffnung (4) der Dunstabzugshaube (3) angeordnet sind. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dunstabzugshaube (3) an einer Wand (8) montiert ist und die mindestens eine Zuluftöffnung (15) wandseitig angeordnet ist. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuluftöffnung (15) so ausgelegt ist, dass die aus dieser austretende Zuluft (Z) in Projektion auf die Horizontale senkrecht zur Rückseite (16) der Dunstabzugsvorrichtung (1) austritt. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuluftöffnung (15) so ausgelegt ist, dass die aus dieser austretende Zuluft (Z) in Projektion auf die Horizontale zu der Ansaugöffnung (4) gerichtet, insbesondere unter einem Winkel (&agr;) zu der Senkrechten zur Rückseite (16) der Dunstabzugsvorrichtung (1), austritt. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuluftöffnung (15) so ausgelegt ist, dass die aus dieser austretende Zuluft (Z) in Projektion auf die Horizontale von der Ansaugöffnung (4) weg gerichtet, insbesondere unter einem Winkel (&bgr;) zu der Senkrechten zur Rückseite (16) der Dunstabzugsvorrichtung (1) austritt. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier Zuluftöffnungen (15) vorgesehen sind und jeweils mindestens zwei Zuluftöffnungen (15) in einer vertikalen Reihe angeordnet sind. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Zuluftöffnung (15) mit der Dunstabzugshaube (3) für die Führung von angesaugter Luft von der Dunstabzugshaube (3) zu der Zuluftöffnung (15) verbunden ist. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Zuluftöffnung (15) bezüglich der Ausrichtung der aus der Zuluftöffnung (15) austretenden Zuluft (Z) ansteuerbar ist. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Zuluftöffnung (15) bezüglich der Menge der aus der Zuluftöffnung (15) austretenden Zuluft (Z) ansteuerbar ist. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Dunstabzugsvorrichtung (1) ein Rückwandpanel (9) umfasst, das unterhalb der Dunstabzugshaube (3) zwischen der Dunstabzugshaube (3) und einer Kochstelle (2) angeordnet ist und die mindestens eine Zuluftöffnung (15) in dem Rückwandpanel (9) vorgesehen ist. Dunstabzugsvorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Zuluftöffnung (15) am seitlichen Rand des Rückwandpanels (9) vorgesehen ist.






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