PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102006023826A1 22.11.2007
Titel Beleuchtungsvorrichtung
Anmelder Hoynatzki, Erwin, 67657 Kaiserslautern, DE;
Maier, Andreas, 66130 Saarbrücken, DE
Erfinder Fränger, Marion, 67686 Mackenbach, DE
DE-Anmeldedatum 18.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006023826
Offenlegungstag 22.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse F21S 9/02(2006.01)A, F, I, 20070222, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21V 23/00(2006.01)A, L, I, 20070222, B, H, DE   
Zusammenfassung Gegenstand der Erfindung ist eine kombinierte Lade- und Aufbewahrungsstation 12 für kabellose Leuchtmitteleinheiten 8 mit integrierten, wiederaufladbaren Energiespeichern, die z. B. als Beleuchtung für Weihnachtsbäume eingesetzt werden können. Gegenüber bestehenden kabellosen Beleuchtungsvorrichtungen für Weihnachtsbäume können die wiederaufladbaren Energiespeicher direkt mit Leuchtmitteleinheit und Halter 1 in der kombinierten Station 12 aufgeladen werden, ohne dass der Energiespeicher zunächst aus der Leuchtmitteleinheit 8 entfernt, dann geladen und schließlich wieder eingesetzt werden muss. Um diese Vorgaben erfüllen zu können, besteht die Beleuchtungsvorrichtung aus der kombinierten Lade- und Aufbewahrungsstation 12, Federklammern mit Sockel für die Leuchtmitteleinheit 1, Leuchtmitteleinheit mit integrierten, wiederaufladbaren Energiespeichern 8 und auswechselbarem Leuchtmittel 10.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine kabellose Beleuchtungsvorrichtung, bei welcher die Leuchtmittel von einem in dem Leuchtmittelkörper integrierten Energiespeicher betrieben und in einem kombinierten Aufbewahrungsbehältnis gelagert werden, das gleichzeitig als Ladestation dient und es ermöglicht, dass die Energiespeicher bei Bedarf problemlos geladen werden können, ohne dass diese der Trägereinheit entnommen werden müssen, mit dem Hauptanwendungsgebiet im Bereich der Beleuchtung von z.B. Weihnachtsbäumen.

Aus dem Stand der Technik ist eine Vielzahl unterschiedlicher Beleuchtungsvorrichtungen bekannt, die besonders für den Einsatz als Weihnachtsbaumbeleuchtung geeignet sind.

Unter der Anmeldungsnummer DE 85 15 417 wurde eine Weihnachtsbaumbeleuchtung veröffentlicht, mit einer Vielzahl von Haltern für elektrische Kerzen, wobei die Halter Buchsen aufweisen, welche untereinander mit Verbindungskabeln, die korrespondierende Stecker aufweisen, verbunden werden können, um so die Anordnung der Weihnachtsbaumbeleuchtung am Baum flexibler gestalten zu können.

Weiter beschreibt das deutsche Gebrauchsmuster DE 296 06 412 eine kabellose Weihnachtsbaumbeleuchtung mit Fernbedienung, bei welcher das Leuchtmittel Kerze in einem Hohlschaft einen Mini-Akku oder eine Batterie aufweist, einen Kontaktgeber besitzt und obenauf mit einer kleinen Glühbirne versehen ist.

Schließlich betrifft die deutsche Anmeldung DE 196 04 298 A1 eine drahtlos fernbedienbare Weihnachtsbaumbeleuchtung mit jeweils einen Energiespeicher aufweisende Kerzeneinheiten, denen Leuchtmittel, steuerbarer Schalter und eine Empfangseinheit zugeordnet sind, wobei die Empfangseinheit von einer Sendeeinheit angesteuert und so die Beleuchtung ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.

Diese Ausführungen gestatten es jedoch nicht, dass die Beleuchtung einfach und sicher aufbewahrt werden kann und die Energiespeicher gleichzeitig in der kombinierten Lade-/Aufbewahrungsstation problemlos aufgeladen werden können.

Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Beleuchtungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die aus einer kombinierten Lade-/Aufbewahrungsstation besteht, in welcher die kompletten Leuchtmitteleinheiten übersichtlich aufbewahrt und die Energiespeicher problemlos geladen werden können.

Dieses Problem wird durch die in den Patentansprüchen aufgeführten Merkmale gelöst. Patentanspruch 1 beschreibt eine kabellose Beleuchtungsvorrichtung, bestehend aus einer Ladestation, welche gleichzeitig als Aufbewahrungsbehältnis dient, Federklammer mit Sockel für Leuchtmitteleinheit, Leuchtmitteleinheit mit integriertem Energiespeicher und auswechselbarem Leuchtmittel, wobei diese Vorrichtung idealerweise als Weihnachtsbaumbeleuchtung Anwendung finden kann.

Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass z.B. eine Weihnachtsbaumbeleuchtung zur Verfügung gestellt wird, bei der die Leuchtkörper in der kombinierten Lade-/Aufbewahrungsstation übersichtlich durch Aufstecken auf die Ladebänke gelagert und/oder so gleichzeitig geladen werden können, ohne dass ein wiederaufladbarer Energiespeicher seiner Trägereinheit entnommen werden braucht. Weitere Vorteile ergeben sich durch den kabellosen Einsatz der Leuchtkörper dadurch, dass diese flexibler und einfacher z.B. an den gewünschten Ästen eines Weihnachtsbaumes platziert werden können.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 und folgenden angegeben. Danach besteht die Beleuchtungsvorrichtung aus der kombinierten Lade-/Aufbewahrungsstation die in einer Ausführungsvariante 20 oder mehr Laderampen aufweist. Die kombinierte Lade-/ Aufbewahrungsstation kann z.B. aus einem Kunststoff- oder Plastikkörper bestehen, an oder in dem u.a. folgende Bau- und/oder Funktionselemente angeordnet sind: Laderampen mit Kontaktbuchsen zur Aufnahme der Federklammern, Spannungsversorgungseinrichtung, Ein-/Ausschalter zur Regulierung der Spannungsversorgung, Netzteil, Einrichtung zur Regulierung des Ladestroms, Verbindungsleitungen zu den Kontaktbuchsen in den Laderampen. Die gesamte Station kann mittels einer entsprechenden Haube abgedeckt werden und bietet so Schutz beim Ladevorgang und bei der Lagerung.

Die Federklammer kann in einer bevorzugten Ausführungsvariante mit einer kerzenförmigen Leuchtmitteleinheit ausgestattet werden, wobei die Leuchtmitteleinheit mit Kontaktnasen in einer Führungsnut des schwenkbaren Halters eingesetzt und dort im Bereich einer zurückspringenden Haltenut durch Druck eines Federelements arretiert wird. Die Leuchtmitteleinheit kann aus einem Hohlschaft bestehen, zur Aufnahme von wiederaufladbaren Energiespeichern, die zur Spannungsversorgung eines auswechselbaren Leuchtmittels dienen, wobei der Schaltzustand für die Spannungsversorgung des Leuchtmittels durch eine einfache Drehmechanik geregelt werden kann, welche im Bereich der Aufnahme für das Leuchtmittel innerhalb der Leuchtmitteleinheit integriert wird. Über die Funktion der Drehmechanik können dabei Kontakte geschlossen oder entsprechend getrennt werden und bewirken bei geschlossenem Kontakt, dass das Leuchtmittel leuchtet und dass bei Trennung der Kontakte eine Unterbrechung der Spannungsversorgung erfolgt.

Im Aufbewahrungszustand befinden sich alle Federklammern auf den Laderampen, wobei die Kontaktzapfen des oberen Federklammerelements in den Kontaktbuchsen der Laderampe einrasten und dort durch die Kraft einer Druckfeder, die z.B. im Griffteilbereich der Federklammer eingesetzt sein kann, dafür sorgt, dass das Kopfteil des oberen und unteren Federklammerelements zusammengepresst wird, sicher positioniert werden. Zum Schutz der Federklammern mit Leuchtmitteleinheit vor Verschmutzung und beim Ladevorgang, kann die kombinierte Aufbewahrungs-/Ladestation mit einer Haube abgedeckt werden.

Der Ladezustand entspricht dem vorher geschilderten Aufbewahrungszustand, wobei zur Einleitung des Ladezustandes die Ladestation zunächst an das Stromnetz angeschlossen und der Ein-/Ausschalter in die Ein-Position geschaltet werden muss. Der Stand der Technik im Bereich der Ladung von wiederaufladbaren Energieträgern ermöglicht, dass hier ein kontrollierter Ladevorgang stattfinden kann und die Stromzufuhr mit Abschluss des Ladevorgangs automatisch unterbrochen wird.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben, wobei es sich versteht, dass die vorstehend beschriebene Erfindung und die folgenden Ausführungsbeispiele nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder als eigenständiges Ausführungsobjekt verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorgestellten Erfindung zu verlassen.

Es zeigen:

1 schematische Darstellung einer Federklammer mit einer kerzenförmigen Leuchtmitteleinheit in einer Seitenansicht

2 schematische Darstellung der Bauteile einer Federklammer mit einer kerzenförmigen Leuchtmitteleinheit in einer Seitenansicht

3 schematische Darstellung der kombinierten Lade-/ Aufbewahrungsstation in einer Teilschnitt – Seitenansicht, mit zwei auf Ladebänken aufgesetzten Federklammern

4 schematische Darstellung einer Federklammer mit einer kerzenförmigen Leuchtmitteleinheit von vorne

5 schematische Darstellung des oberen Federklammerelements von vorne, mit Schnitt durch den Sockel

6 schematische Darstellung der kombinierten Lade-/ Aufbewahrungsstation in einer Draufsicht Es folgt die Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und ggf. auch nach Wirkungsweise der dargestellten Erfindung.

1 zeigt die schematische Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung in der Ausführungsvariante als Weihnachtsbaumbeleuchtung bestehend aus Federklammer 1 mit oberem Federklammerelement 2, unterem Federklammerelement 3, Haltebolzen 4, Kontaktzapfen 5, Druckfeder 23, Sockel 6, schwenkbarem Halter 7, Leuchtmitteleinheit 8, Grifffläche 9 und auswechselbarem Leuchtmittel 10.

Bei der vorgestellten Ausführung werden die Federklammerelemente 2/3 durch einen Haltebolzen 4 verbunden, wobei eine Druckfeder 23, gehalten von Führungszapfen 25/28, den hinteren Bereich der Federklammerelemente, die als Halte- und Druckfläche ausgebildet sind, auseinander drückt. Dabei dient der Haltebolzen 4 als Drehachse der zusammengehaltenen Federklammerelemente 2/3 und bewirkt, dass die Elemente im vorderen Bereich zusammengepresst werden. Diese Presskraft wird dergestalt ausgenutzt, dass dadurch die Federklammer 1 an einem Objekt, z.B. einem Ast, positioniert werden kann.

An dem oberen Federklammerelement 2 befindet sich im vorderen Außenbereich ein Sockel 6 mit seitlichen, parallel zu den Längskanten des Klammerelements 2 verlaufenden, kreisabschnittsförmigen Aussparungen 24. In diesem Sockel 6 ist ein schwenkbarer Halter 7 eingesetzt, der mittels zweier Achszapfen 17, die sich in Vertiefungen der Wandung des Sockels 6 einlegen, seitlich bewegt werden kann, wobei der Schwenkbereich durch die Größe der kreisabschnittsförmigen Aussparungen 24 bestimmt wird. Durch diese Einrichtung wird erreicht, dass die Leuchtmitteleinheit 8 seitlich nachgerichtet werden kann, wenn sich die Federklammer z.B. an einem Ast befindet und die Leuchtmitteleinheit 8 aus optischen Gründen ausgerichtet werden soll.

In den schwenkbaren Halter 7 wird die Leuchtmitteleinheit 8, die zur besseren Handhabung eine strukturierte Grifffläche 9 aufweisen kann, über eine Führungsnut 18 eingesetzt und arretiert. Die Leuchtmitteleinheit 8 verfügt über wiederaufladbare Energiespeicher, fest integriert oder auswechselbar, und ein Leuchtmittel 10, welches bei Bedarf ausgetauscht werden kann. Die Halterung zur Aufnahme des Leuchtmittels 10 kann in einer Ausführungsvariante derart gestaltet sein, dass diese zugleich die Funktion eines Schalters übernimmt und so die Verbindung zum Energiespeicher innerhalb der Leuchtmitteleinheit 8 geschlossen bzw. unterbrochen werden kann.

2 zeigt die schematische Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung in der Ausführungsvariante als Weihnachtsbaumbeleuchtung bestehend aus Federklammer 1 mit oberem Federklammerelement 2, unterem Federklammerelement 3, Haltebolzen 4, Kontaktzapfen 5, Druckfeder 23, Führungszapfen 25/ 28 für Druckfeder 23, Sockel 6, schwenkbarem Halter 7, Leuchtmitteleinheit 8 mit Kontaktnase 11/26, Grifffläche 9 und auswechselbarem Leuchtmittel 10. Dargestellt wird die Federklammer 1 zerlegt in die einzelnen Baugruppen. Im unteren Bereich der Leuchtmitteleinheit 8 sind seitlich die Kontaktnasen 11/26 sichtbar, die zur Arretierung der Leuchtmitteleinheit 8 in Führungsnuten 18 innerhalb des schwenkbaren Halters 7 eingesetzt wird. Bei diesem Vorgang dient die strukturierte Grifffläche 9 zur besseren Führung und Handhabung der Leuchtmitteleinheit 8.

3 zeigt schematisch in einem Teilschnitt die Ladestation 12 in einem Draufblick auf die Querseite mit Ladestation 12, Laderampe 13, Federklammer mit kerzenförmiger Leuchtmitteleinheit 1, Kontaktzapfen 5/14 und Kontaktbuchsen 20.

Auf den Laderampen 13 der Ladestation 12 sind zwei aufgesetzte Federklammern 1 sichtbar. Zur Verdeutlichungen wie sich die Kontaktzapfen 5/ 14 in die Kontaktbuchsen 20 der Laderampen 13 einlegen, sind die Laderampen 13 in einem Teilschnitt dargestellt. So wie hier dargestellt, können die Federklammern mit kerzenförmiger Leuchtmitteleinheit 1 in der kombinierten Lade-/Aufbewahrungsstation 12 sicher aufbewahrt und/oder die in der Leuchtmitteleinheit 8 integrierten Energiespeicher wieder geladen werden.

4 zeigt in einer schematischen Darstellung mit Blick von vorne eine Beleuchtungsvorrichtung in der Ausführungsvariante als Weihnachtsbaumbeleuchtung bestehend aus Federklammer mit kerzenförmiger Leuchtmitteleinheit 1, mit oberem Federklammerelement 2, unterem Federklammerelement 3, Haltebolzen 4, Kontaktzapfen 5/14, Sockel 6, schwenkbarem Halter 7, Leuchtmitteleinheit 8, Grifffläche 9 und auswechselbarem Leuchtmittel 10, wobei zu besseren Veranschaulichung die Federklammer 1 in einem geöffneten Zustand gezeigt wird.

In der hier gezeigten Form sind die Kontakte 5/14 sichtbar, die in dieser Ausführungsvariante im Innenteil des oberen Federklammerelements integriert sind und die einerseits während der Aufbewahrung einen sicheren Sitz der Federklammer 1 auf den Ladeböcken gewährleisten und über die andererseits während des Ladevorgangs der Strom von der Ladeeinrichtung zu den integrierten Energiespeichern in der Leuchtmitteleinheit geleitet wird.

5 zeigt die schematische Darstellung des vorderen Bereichs des oberen Federklammerelements 2 mit Kontaktzapfen 5/14, Sockel 6, schwenkbarem Halter 7, Verbindungsleitung 15, Federelement 16, Achszapfen 17, Führungsnut 18 und Haltenut 19 mit Ansicht von vorne. Zur Verdeutlichung sind der Sockel 6 und der schwenkbare Halter 7 vertikal geschnitten.

Der Sockel 6 befindet sich im vorderen, äußeren Bereich des oberen Federklammerelements 2 und nimmt den schwenkbaren Halter 7, der über die Achszapfen 17, die sich in die Wandung des Sockels 6 einlegen, beweglich gehalten ist, auf. Im schwenkbaren Halter 7 kann die Wandung wie in der hier vorgestellten Ausführung zwei Führungsnuten aufweisen, dargestellt ist die Nut 18, auf, die z.B. zunächst als senkrechte und dann als waagerechte Nut, die in einem 90 ° Winkel zueinander stehen, ausgeführt werden und schließlich in eine davon rechtwinklig abzweigende Haltenut 19 enden. Diese konstruktive Einrichtung dient zur Führung und Halterung der Leuchtmitteleinheit 8, die im unteren Bereich über zwei seitliche Kontaktnasen, in 2 werden die Kontaktnase 11/26 gezeigt, verfügt. Beim Einsetzen der Leuchtmitteleinheit 8in den Halter 7 wird eine Kontaktnase in die hier dargestellte Führungsnut 18 eingesetzt, entlang des senkrechten Schenkels der Führungsnut 18 zunächst gegen die Kraft des Federelements 16 nach unten gedrückt und dann seitlich im waagrechten Schenkel der Führungsnut 18 gedreht. Die Drehbewegung mündet in einer Arretierung der Kontaktnase in der rechtwinklig nach oben abzweigenden Haltenut 19, indem die Leuchtmitteleinheit 8 durch den Druck des Federelements 16, welches sich nun entspannen kann, in diese Haltenut 19 gedrückt wird. Eine Auswechslung der Leuchtmitteleinheit 8 kann bei Bedarf dergestalt erfolgen, dass der vorher beschriebene Vorgang in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt wird. Die Haltenut 19 weist zudem eine Kontaktfläche 27 auf, an der die Kontaktnase 11 anliegt und welche über die Verbindungsleitung 15 mit einem Kontaktzapfen, hier dargestellt Kontaktzapfen 5, verbunden ist. Hierdurch wird gewährleistet, dass während des Ladevorgangs der Strom über Kontaktzapfen 5, Verbindungsleitung 15 und Kontaktfläche 27 über die Kontaktnase 11 zu den wiederladbaren Energiespeichern im Innern der Leuchtmitteleinheit 8 fließen kann.

6 zeigt in einer schematischen Draufsicht die kombinierte Lade-/ Aufbewahrungsstation 12, mit Ladebänken 13 und diesen zugeordnet, die Kontaktbuchsen 20, Federklammern mit kerzenförmiger Leuchtmitteleinheit 1, Ein-/Ausschalter 21 und Netzkabel 22.

Die im Innern der Station befindliche Ladeeinrichtung wird über das Netzkabel 22 mit dem Stromnetz verbunden, wobei der Ladevorgang bei einer bevorzugten Ausführungsvariante erst mit Betätigung des Ein-/Ausschalter 21 gestartet bzw. beendet wird. Die Ladebänke 13 nehmen die Federklammern mit kerzenförmiger Leuchtmitteleinheit 1, dargestellt sind drei Leuchtmitteleinheiten 1, auf und dienen zur Aufbewahrung oder zum Laden der Energiespeicher, wobei ein Laden auch von einzelnen oder auch von allen Elementen gleichzeitig möglich ist.

1
Federklammer mit kerzenförmiger Leuchmitteleinheit
2
Oberes Federklammerelement
3
Unteres Federklammerelement
4
Haltebolzen
5
Kontaktzapfen
6
Sockel
7
Schwenkbarer Halter für Leuchtmitteleinheit
8
Leuchtmitteleinheit
9
Strukturierte Grifffläche
10
Auswechselbares Leuchtmittel
11
Kontaktnase
12
Kombinierte Lade-/Aufbewahrungsstation
13
Laderampe
14
Zweiter Kontaktzapfen
15
Verbindungsleitung Kontaktzapfen
16
Federelement
17
Achszapfen
18
Führungsnut für Kontaktstift
19
Haltenut
20
Kontaktbuchsen in Laderampe
21
Ein-/Ausschalter
22
Netzkabel
23
Druckfeder
24
Aussparung
25
Führungszapfen
26
Zweite Kontaktnase
27
Kontaktfläche
28
Führungszapfen


Anspruch[de]
Beleuchtungsvorrichtung bestehend aus einem Aufbewahrungsbehältnis (12), Federklammern mit Sockel für Leuchtmitteleinheit (1), Leuchtmitteleinheit mit integriertem Energiespeicher (8) und auswechselbarem Leuchtmittel (10), dadurch gekennzeichnet, dass das Aufbewahrungsbehältnis gleichzeitig als Ladestation (12) ausgebildet ist. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federklammern mit Leuchtmitteleinheit (1) kabellos und mit keiner zentralen Spannungsquelle verbunden sind. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (10) mit einem oder mehreren integrierten, wiederaufladbaren Energiespeichern verbunden sind. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (10) auswechselbar sind. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmitteleinheit (8) einen oder mehrere wiederaufladbare Energiespeicher besitzt. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmitteleinheit (8) für das Leuchtmittel (10) eine Schaltvorrichtung aufweist, über welche die Verbindung zum Energiespeicher geschlossen bzw. unterbrochen werden kann. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmitteleinheit (8) austauschbar oder fest mit einem Halter (7) verbunden ist. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmitteleinheit (8) Kontaktnasen (11/18) oder ähnliche Funktionselemente, welche die gleiche Aufgabe erfüllen, aufweist, über die der Ladestrom für die aufladbaren Energiespeicher fließen kann. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmitteleinheit (8) eine strukturierte Oberfläche (9) aufweisen kann, um die Handhabung zu erleichtern. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (7) für die Leuchtmitteleinheit (8) zumindest in einer Ebene schwenkbar ist. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (7) Achszapfen (17) aufweisen kann, über welche der Halter (7) bewegt werden kann. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (7) über ein Federelement (16) oder ein gleichwertiges Funktionselement verfügt, welches zur Arretierung der Leuchtmitteleinheit (8) im Halter (7) dient. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung des Halters (7) z.B. Führungsnuten (18) zur Aufnahme der Leuchtmitteleinheit (8) aufweisen kann. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sockel (6) am oberen Federklammerelement (2) befestigt ist. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (6) einen schwenkbaren Halter (7) aufnehmen kann. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (6) über seitliche Aussparungen (24) verfügen kann, um so den Schwenkbereich des Halters (7) zu erhöhen. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Kontaktzapfen (5/14) im oberen Federklammerelement (2) und/oder unteren Federklammerelement (3) integriert sein können. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass über die Kontaktzapfen (5/14) der Ladestrom zu den wiederaufladbaren Energiespeichern fließt. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktzapfen (5/14) gleichzeitig als Haltevorrichtung dienen, bei der Aufbewahrung der Federklammer (1) in der kombinierten Lade- und Aufbewahrungsstation (12). Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Federklammer (1) aus einem oberen (2) und einem unteren Federklammerelement (3) bestehen kann. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Federklammerelemente (2/3) z.B. über einen Haltebolzen (4) verbunden sind. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekraft für die Federklammer (1) z.B. von einer Druckfeder (23) geliefert wird. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die kombinierte Lade- und Aufbewahrungsstation (12) über mehrere Laderampen (13) verfügt. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Laderampen (13) gleichzeitig als Halter für die Federklammern (1) dienen. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass über die Laderampen (13) der Ladestrom zu den wiederaufladbaren Energiespeichern der Leuchtmitteleinheit (8) fließt. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Laderampen (13) über Kontaktbuchsen (20) verfügen, in die sich die Kontaktzapfen (5/14) einlegen. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die kombinierte Lade- und Aufbewahrungsstation (12) über eine Ladeeinrichtung zum Laden von wiederaufladbaren Energiespeichern verfügt. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die kombinierte Lade- und Aufbewahrungsstation(12) über ein Netzkabel (22) an das Stromnetz angeschlossen werden kann. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die kombinierte Lade- und Aufbewahrungsstation (12) über einen Ein-/Ausschalter (21) zur Regulierung des Ladestroms verfügt. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die kombinierte Lade- und Aufbewahrungsstation (12) über eine Vorrichtung verfügt, die den Ladestrom automatisch reguliert. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die kombinierte Lade- und Aufbewahrungsstation (12) mittels einer Haube abgedeckt werden kann. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeicher der Leuchtmitteleinheit (8) auch Batterien sein können. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmitteleinheit (8) mit einem Dämmerungsschalter kombiniert sein kann. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmitteleinheit (8) über eine Sende-/Empfangseinheit verfügt. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Sende-/Empfangseinheit der Leuchtmitteleinheit (8) über eine Fernbedienung angesteuert werden kann. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 34 und 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzufuhr zu dem Leuchtmittel (10) über die Fernbedienung unterbrochen oder geschlossen werden kann.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com