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Dokumentenidentifikation DE19758810B4 22.11.2007
Titel Bilderzeugungsvorrichtung mit einer Bestimmungsvorrichtung für kopiergeschützte Dokumente
Anmelder Ricoh Co., Ltd., Tokyo, JP
Erfinder Hasegawa, Yutaka, Tokio/Tokyo, JP;
Ukai, Takeshi, Tokio/Tokyo, JP;
Yamagata, Hideaki, Tokio/Tokyo, JP;
Ohtsubo, Kazuhisa, Tokio/Tokyo, JP;
Maeda, Mamoru, Tokio/Tokyo, JP
Vertreter Schwabe, Sandmair, Marx, 81677 München
DE-Anmeldedatum 24.10.1997
DE-Aktenzeichen 19758810
File number of basic patent 19758615.5
Offenlegungstag 30.04.1998
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 22.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse G03G 21/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G03G 15/01(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bilderzeugungsvorrichtung, die eine Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument aufweist, um eine Bestimmung vorzunehmen, ob ein Dokument ein kopiergeschütztes Dokument, wie etwa eine Banknote oder eine vermarktbare Unterlage bzw. ein vermarktbares Dokument, ist oder nicht und die eine Funktion hat, um ein Dokument, das als ein kopiergeschütztes Dokument bestimmt worden ist, davor zu bewahren, illegalerweise kopiert zu werden, und insbesondere auf eine Bilderzeugungsvorrichtung, um ein solches spezifisches Dokument davor zu bewahren, illegalerweise kopiert zu werden, und das zur gleichen Zeit die fortlaufende Durchführung der Kopieroperation ermöglicht, indem die Funktionen eingeschränkt werden oder die Bildverarbeitung geändert wird, selbst wenn irgendeine Abweichung in der Bestimmungseinrichtung für spezifische Dokumente aufgrund deren Zusammenbruch bzw. deren Absturz oder dergleichen, auftritt, und auf ein Verfahren bzw. eine Verarbeitung, das eine Bestimmung bzw. Erkennung eines spezifischen Dokuments nicht ausgeführt werden kann.

In den vergangenen Jahren ist es in Verbindung mit der Verbesserung der Bildverarbeitungstechnologie wie auch mit der Bilderzeugungstechnologie möglich geworden, ein Bild so genau zu erzeugen, dass eine kopierte Banknote, die mit einer Farbkopiermaschine kopiert worden ist, nicht leicht von einer tatsächlichen Banknote unterschieden werden kann. Aus diesem Grund ist eine Vorrichtung zur Bestimmung eines spezifischen Dokuments, wie etwa eine Banknote oder ein vermarktbares gesichertes Dokument, dessen Kopieren verboten ist, und zum Untersagen eines illegalen Betriebes zum Kopieren, wenn es bestimmt worden ist, dass das Dokument ein spezifisches Dokument ist, entwickelt worden, und auch dort ist eine Bilderzeugungsvorrichtung, wie etwa eine Kopiermaschine, mit einer Funktion zur Bestimmung, ob ein spezifisches Dokument bzw. Vorlage darin beinhaltet wird, vorgeschlagen worden.

Als spezifische Dokumente werden, wie oben beschrieben, Banknoten mit Metallfasern oder dergleichen, die darin enthalten sind, angesehen, um anzuzeigen, dass die Banknoten spezifische Dokumente sind. Um die spezifischen Dokumente von herkömmlichen bzw. normalen Dokumenten zu unterscheiden, ist es, wie oben beschrieben, erforderlich, nur in einem Dokument enthaltene Metallfasern oder dergleichen zu erfassen. Zu diesem Zweck ist als eine Bilderzeugungsvorrichtung, die eine Funktion zur Bestimmung eines spezifischen Dokuments mit einem darin enthaltenen Metallstreifen hat, eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, die einen Mikrowellensensor bzw. einen Mikrowellensender aufweist, um eine Mikrowelle auf ein Dokument abzustrahlen, eine transmittierte Welle oder eine reflektierte Welle der abgestrahlten Mikrowelle zu erfassen, und ein Erfassungssignal auszugeben, und die einen Signalbestimmungsabschnitt aufweist, um das Erfassungssignal, das von dem Mikrowellensensor ausgegeben worden ist, zu empfangen und die eine Bestimmung vornimmt, ob eine Metallfaser in dem Dokument enthalten ist oder nicht.

Der Mikrowellensensor in der Bilderzeugungsvorrichtung ist im allgemeinen in einer Bildleseeinheit vorgesehen, die ein CCD oder dergleichen zum Photographieren hat, die zum Scannen zusammen mit der Bildleseeinheit über einem Dokument auf der Dokumentenbasis bzw. Auflageplatte angeordnet bzw. hin- und herbewegt wird, wobei eine Mikrowelle das Dokument zum Erfassen von Metallfasern bestrahlt, und eine reflektierte Welle in der Vorwärtsrichtung der Abtastung bzw. des Scanvorgangs erfasst wird. Dann empfängt der Signalbestimmungsabschnitt das Erfassungssignal für die reflektierte Welle, das von dem Mikrowellensensor ausgegeben wird, vergleicht den Pegel des empfangenen Erfassungssignals mit einem voreingestellten Schwellenwert und bestimmt, dass die Metallfasern oder dergleichen in dem Dokument enthalten sind, wenn der Pegel des Erfassungssignals den Schwellenwert überschreitet, und bestimmt auch, dass Metallfasern oder dergleichen in dem Dokument nicht enthalten sind, wenn der Pegel des Erfassungsinhalts den Schwellenwert nicht überschreitet. Im Ergebnis wird es bestimmt, dass das Dokument ein spezifisches Dokument, wie etwa eine Banknote oder ein vermarktbares bzw. verkehrsfähiges Sicherheitsdokument bzw. abgesicherte Unterlage, mit darin enthaltenen Metallfasern oder dergleichen ist, wenn es bestimmt wird, dass die Metallfasern in dem Dokument enthalten sind.

Bei der Bilderzeugungsvorrichtung auf der Grundlage der herkömmlichen Technologie kann, wenn eine Abweichung in der Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument aufgrund dessen Absturzes bzw. Zusammenbruches oder dergleichen auftritt und keine Bestimmung vorgenommen wird, ob das Dokument ein spezifisches Dokument bzw. Vorlage ist oder nicht, ein Betrieb zum Kopieren normaler Dokumente nicht durchgeführt werden, bis die Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument wieder zu dem Normalbetrieb übergegangen ist, weil der Handlungsablauf zur Verhinderung des illegalen Kopierens eines spezifischen Dokuments durch die Sperrung sämtlicher Kopieroperationen durchgeführt wird.

Insbesondere wird, obwohl das illegale Kopieren von Banknoten oder verkehrsfähigen bzw. vermarktbaren gesicherten Unterlagen bzw. Dokumenten allgemein farbiges Kopieren erfordert, bei der herkömmlichen Technologie ein Kopieren in dem Schwarz-Weiß-Kopiermodus bzw. dem monochromen Kopiermodus, der häufig benutzt wird, in einer Kopiermaschine ebenfalls gesperrt, die sowohl einen Farbkopiermodus als auch einen Monochromkopiermodus hat, so dass es nicht möglich ist, eine Kopiermaschine mit einem Farbkopiermodus und einem Monochromkopiermodus wirksam einzusetzen.

Die US-A-5,481,334 A bezieht sich auf eine Bildverarbeitungsvorrichtung, die Einrichtungen zum Detektieren von nicht sichtbarem Licht hat und ein Bildverarbeitungsverfahren dafür. Ein spezifiziertes Original, bei dem nicht vorausgesetzt wird, dass es kopiert wird, ist mit einem Muster markiert, das durch infrarotreflektiertes Licht gebildet wird. Eine Kopiervorrichtung enthält eine Detektionseinheit zum Detektieren des Musters und bestimmt, dass ein Original das spezifizierte Original in Übereinstimmung mit der Detektion durch die Detektionseinheit ist. Ein Kopiervorgang wird in Übereinstimmung mit der Bestimmung gesteuert, ob das Original das spezifizierte Original ist, von dem nicht vorausgesetzt wird, dass es kopiert wird.

Die WO 95/24000 A1 bezieht sich auf ein Vervielfältigungsgerät mit Mikrowellendetektionssystem. Das Vervielfältigungsgerät weist eine Platte zum Bilden eines Abtastbereichs und zum Positionieren der Dokumente auf ihrer einen Seite, Abtastmittel zum Abtasten des Abtastbereichs und Mittel zum Erlangen einer relativen Bewegung zwischen dem Abtastmittel und den Dokumenten auf, um das Abtasten zu ermöglichen. Das Abtastmittel weist ein Mikrowellensystem auf, welches durch Mikrowellentransceiver gebildet ist, die in einer Reihe angeordnet sind, so dass sie das Vorhandensein von Teilchen detektieren können, die elektromagnetische Eigenschaften haben, welche im Wesentlichen verschieden von den elektromagnetischen Eigenschaften des Basismaterials sind und welche wenigstens in einem Teil der Dokumente enthalten sind, und zwar ungeachtet der Position der Dokumente auf dem Abtastbereich.

Die US-A-5,424,807 A bezieht sich auf eine Bildverarbeitungsvorrichtung mit einem Fälschungsverhinderungssystem. Die Druckschrift bezieht sich auf eine Bildverarbeitungsvorrichtung und ein Verfahren dafür zum Verarbeiten eines eingegebenen bzw. Input-Bildes und dessen Aufzeichnen auf einem Aufzeichnungsmedium. Insbesondere wird ein vorherbestimmtes Original registriert, um zu verhindern, dass Banknoten oder Wertpapiere durch Farbkopieren gefälscht werden, so dass ein Original, welches bestimmt ist, in Koinzidenz mit dem registrierten Original zu sein, einer von einer üblichen Verarbeitung unterschiedlichen Verarbeitung ausgesetzt zu sein.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bilderzeugungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, wobei eine Fortsetzung des Kopierbetriebs trotz Störungen an der Bestimmungsvorrichtung für kopiergeschützte Dokumente erlaubt ist, dabei aber das illegale Kopieren kopiergeschützter Dokumente verhindert wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche beschreiben bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Bilderzeugungsvorrichtung.

Die vorliegende Erfindung umfasst eine Steuerung, die den Kopierbetrieb in dem Zustand durchführt, in dem einige der Funktionen, die die Bilderzeugungsvorrichtung innehat, unterdrückt werden, wenn eine Unregelmäßigkeit in der Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erfasst worden ist, so dass, selbst wenn eine Bestimmung eines spezifischen Dokumentes nicht durchgeführt werden kann, es möglich ist, zu verhindern, dass ein spezifisches Dokument, wie etwa eine Banknote oder ein verkehrsfähiges bzw. vermarktbares gesichertes Dokument, illegalerweise kopiert wird, indem nur die Kopierbetätigungen, die die unterdrückten Funktionen verwenden, gesperrt werden, und zu der gleichen Zeit den Kopierbetrieb zu haben, ohne die unterdrückten Funktionen zu verwenden, so dass der Kopierbetrieb kontinuierlich durchgeführt wird. Auch werden nicht sämtliche Kopieroperationen gesperrt, so dass die Auszeit bzw. Tatzeit der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden kann.

Andere Aufgaben und Merkmale dieser Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die begleitenden Darstellungen verständlich.

1 ist eine Blockdarstellung, die eine Bildlesevorrichtung zeigt, bei der eine Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument eingesetzt wird;

2 ist eine Blockdarstellung, die einen Signalverarbeitungsabschnitt zeigt, der in der Bildlesevorrichtung vorgesehen ist, bei der die Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument nach 1 eingesetzt wird;

3 ist eine Ansicht, die einen genauen Aufbau eines Dokumentenlesesystems der Bildlesevorrichtung zeigt, bei der die in 1 gezeigte Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument eingesetzt wird;

4 ist ein Flussdiagramm, das eine Abfolge der Verarbeitung zur Bestimmung eines spezifischen Dokuments in der Bildlesevorrichtung zeigt, bei der die Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument eingesetzt wird;

5 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Verhältnis zwischen einem Bezugssignal, das durch das Aufstrahlen bzw. Einstrahlen einer Mikrowelle auf eine normale Andruck- bzw. Abdeckplatte mit einem Metallteil darin erhalten worden ist, und einem Erfassungssignal zeigt, wenn in einem Dokument eine Metallfaser bzw. ein Metallfaden enthalten ist;

6 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Verhältnis zwischen einem Bezugssignal, das durch Bestrahlen der Andruckplatte bzw. Abdeckplatte mit einem Metallteil darin erhalten worden ist, und einem Erfassungssignal zeigt, wenn in einem Dokument ein Metallfaden bzw. -streifen enthalten ist;

7 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitung zur Überprüfung eines Betriebs des Mikrowellensensors in einer Bildlesevorrichtung zeigt, bei der eine Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 1 eingesetzt wird;

8 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Ausgangssignal zeigt, wenn der Mikrowellensensor normal arbeitet;

9 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Ausgangssignal zeigt, wenn eine Unregelmäßigkeit bei dem Mikrowellensensor auftritt;

10 ist ein Flussdiagramm, das Betätigungen einer Bildlesevorrichtung zeigt, bei der eine Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 2 eingesetzt wird;

11 ist ein Flussdiagramm, das Betätigungen einer Bildlesevorrichtung zeigt, bei der eine Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 3 eingesetzt wird;

12 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zur Überprüfung eines Betriebs des Mikrowellensensors in einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 zeigt;

13 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zeigt, die ausgeführt wird, wenn eine Unregelmäßigkeit bei dem Mikrowellensensor in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 auftritt;

14 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zur Sperrung eines Vollfarbenmodus in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 zeigt;

15 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zeigt, die ausgeführt wird, wenn eine Unregelmäßigkeit bzw. Abnormalität bei dem Mikrowellensensor in einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 auftritt;

16 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 zeigt;

17 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 6 zeigt;

18 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitung zur Veränderung bzw. zum Wechseln der Bildverarbeitung bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 7 zeigt;

19 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitung zur Änderung bzw. Abänderung oder zum Wechseln der Bildverarbeitung bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 8 zeigt; und

20 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitung zur Änderung bzw. zum Wechseln der Bildverarbeitung bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 9 zeigt.

Im folgenden wird eine in die Einzelheiten gehende Beschreibung einer Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument, einer Bildlesevorrichtung; eines Verfahrens zur Bestimmung eines spezifischen Dokumentes, eines computerlesbaren Aufzeichnungsmediums mit einem Programm zur Ausführung des darin gespeicherten Verfahrens, eine Bildlesevorrichtung, die eine Bestimmungsfunktion für ein spezifisches Dokument hat, und eines Verfahrens zum Steuern der Bildlesevorrichtung, die eine Bestimmungsfunktion für ein spezifisches Dokument hat, eines computerlesbaren Aufzeichnungsmediums mit einem Programm zur Ausführung des darin gespeicherten selbigen und einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die jeweiligen Darstellungen vorgenommen.

Die 1 ist eine Blockdarstellung, die eine Bildlesevorrichtung zeigt, bei der eine Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 1 eingesetzt wird. Die Bildlesevorrichtung, die in 1 gezeigt ist, weist folgendes auf: eine Scannereinheit 110, um Farbbilddaten für RGB von einem Dokument zu lesen; einen Bildprozessor 120, um Farbbilddaten von der Scannereinheit 110 zu empfangen und die Daten einer gamma-Korrektur, einer RGB/YMCK-Umwandlung, einer Grauskalen-Verarbeitung oder dergleichen zu unterziehen; eine Schreibverarbeitungseinheit 130, um mit einer Laserdiode (LD) 131 durch Bestrahlung zu schreiben, um eine Bildschreibverarbeitung auszuführen; eine Druckereinheit 140, um ein Farbbild auf einem Aufzeichnungspapier unter Verwendung eines Lichtes zum Schreiben von der LD 131 aufzuzeichnen; eine Betriebseinheit 150, um verschiedene Typen von Modi einzugeben und Nachrichten bzw. Mitteilungen oder dergleichen wiederzugeben bzw. anzuzeigen; eine Dokumentenbestimmungseinheit 160, um eine Bestimmung vorzunehmen, ob ein Dokument ein spezifisches Dokument, wie etwa eine Banknote oder ein verkehrsfähiges gesichertes Dokument, mit einem Metallstreifen bzw. einem Metallfaden oder dergleichen ist, der darin enthalten ist, indem ein Dokument mit Mikrowellen bestrahlt wird und ein reflektierter bzw. durchgelassener Teil der abgestrahlten Mikrowellen verwendet wird; und eine Steuerung 180, um jeden der obigen Bestandteile zu steuern. Es sollte zur Kenntnis genommen werden, dass die Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument die Dokumentenbestimmungseinheit 160 und die Steuerung 180 umfasst.

In 1 umfasst die Scannereinheit bzw. Abtasteinheit 110 einen Lesesensor 111, wie z. B. einen CCD-Sensor, zum Lesen von Farbbilddaten und einen Lesesignalverarbeitungsabschnitt 112, um die Farbbilddaten, bei denen es sich um ein Analogsignal handelt, das von dem Lesesensor 111 ausgegeben wird, einer Signalverarbeitung, wie z. B. einer Umwandlung der Daten in ein Digitalsignal oder dergleichen, zu unterziehen und um das Signal zu dem Bildprozessor 120 auszugeben.

Die Druckereinheit 140 umfasst, wie in 1 gezeigt, einen Ausgabeladeabschnitt 141, der einen Bilderzeugungsabschnitt (in der Figur nicht gezeigt) enthält, der eine photoleitende Trommel, einen Lader bzw. eine Ladeeinrichtung und eine Entwicklungsvorrichtung sowie einen Motor, eine Kupplung und ein Solenoid zum Treiben jener Vorrichtungen umfasst; verschiedene Typen von Sensoren 142 zum Detektieren eines Oberflächenpotentials und einer Tonerdichte der photoleitenden Trommel; und eine Eingabe-/Ausgabe-Anschlussbuchse bzw. einen I/O-Port 143 zum Steuern der Eingabe/Ausgabe von spezifizierten Signalen.

Die Bildbestimmungseinheit 160 umfasst, wie in 1 gezeigt, einen Mikrowellensensor 161, um eine Mikrowelle auf ein Dokument zu strahlen bzw. auszusenden, die reflektierte Welle zu detektieren und ein Detektionssignal auszugeben, das einem Pegel der reflektierten Welle entspricht; und einen Signalverarbeitungsabschnitt 162, um das Detektionssignal, das von dem Mikrowellensensor 161 ausgegeben ist, zu empfangen, das empfangene Detektionssignal einer spezifizierten Signalverarbeitung zu unterziehen und eine Bestimmung dahingehend durchzuführen, ob es sich bei dem Dokument bzw. der Vorlage um ein spezifiziertes Dokument handelt, wie z. B. Banknoten oder marktfähige Wertpapiere bzw. Effekten, das eine metallische Faser darin enthält oder nicht.

2 ist ein Blockdiagramm, das den Signalverarbeitungsabschnitt 162 zeigt. Der Signalverarbeitungsabschnitt 162 umfasst einen Referenzsignal-Speicherabschnitt 402 zum Empfangen eines Detektionssignals, das dadurch erhalten wird, dass eine Mikrowelle auf eine Druckplatte (siehe 3) gesendet bzw. gestrahlt wird, wobei sich kein Dokument bzw. keine Vorlage darauf zum Abtasten bzw. Scannen befindet, und zum Detektieren der reflektierten Welle, die durch den Mikrowellensensor 161 ausgegeben werden soll, und zum Speichern des Signals darin als ein Referenzsignal, um eine Bestimmung dahingehend durchzuführen, ob eine metallische Faser in dem Dokument bzw. der Vorlage enthalten ist oder nicht; eine Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403 zum Empfangen des Detektionssignals, das dadurch erhalten wurde, dass Mikrowellen auf die Vorlage gestrahlt werden, um die reflektierte Welle, die durch den Mikrowellensensor 161 ausgegeben wird, abzutasten und zu detektieren, sowie zum Empfang des Referenzsignals, das in dem Referenzsignal-Speicherabschnitt 402 gespeichert ist, und zum Durchführen einer Bestimmung dahingehend, ob die metallische Faser in der Vorlage enthalten ist oder nicht, indem ein Pegel des Detektionssignals mit dem Pegel des Referenzsignals verglichen wird; und eine Auswahleinrichtung 401, die verwendet wird, um entweder den Referenzsignal-Speicherabschnitt 402 oder die Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403 auszuwählen, in die das Detektionssignal, das von dem Mikrowellensensor 161 ausgegeben wird, eingegeben werden soll.

3 ist eine Ansicht, die konkret einen Aufbau eines Vorlagenlesesystems des Bildleseapparats zeigt, der in 1 gezeigt ist. Das Vorlagenlesesystem, das in 3 gezeigt ist, umfasst ein Kontaktglas 201, auf das eine Vorlage platziert ist; eine Druckplatte 202 zum Drücken des Dokuments auf das Kontaktglas 201; eine Belichtungs-Beleuchtungseinheit (Halogenlampe) 203; einen ersten Scanner 205, der einstückig mit einem ersten Spiegel 204 und dem Mikrowellensensor 161 aufgebaut ist; einen zweiten Scanner 208, der einstückig mit einem zweiten Spiegel 206 und einem dritten Spiegel 207 aufgebaut ist, einen Bildleseabschnitt 213, der einstückig mit einem Filter 209 aufgebaut ist, eine Linse 210 und eine CCD 212; und eine Scannertafel bzw. Scannerplatine 214 mit verschiedenen Typen von Schaltungen zum Aufnehmen eines Bildsignals, das von der CCD 212 ausgegeben wird und zum Unterziehen des Signals einer spezifizierten Signalverarbeitung, wobei nämlich ein Bildsignal-Verarbeitungsabschnitt 112, ein Bildprozessor 120 und der Signalverarbeitungsabschnitt 162 oder dergleichen darauf montiert ist und jeder Abschnitt bzw. Prozessor in einem Rahmen untergebracht ist.

In 3 sind bei dem Bezugszeichen 215 eine Schattierungsplatte (eine weiße Referenzplatte), bei 216 und 217 jeweilig ein Kühlgebläse, bei 218 eine Heizeinrichtung zur Verhinderung einer Kondensation, bei 219 ein Vorlagengrößendetektor und bei 220 eine Strichkodeplatte jeweilig gezeigt.

Als nächstes werden Operationen des Bildleseapparats beschrieben, der den oben beschriebenen Aufbau aufweist. Bei dem Bildleseapparat mit der spezifizierten Vorlagenbestimmungsfunktion gemäß der Ausführungsform 1 wird die Verarbeitung zum Bestimmen einer spezifischen Vorlage bzw. eines bestimmten Dokuments ausgeführt, wenn die Farbbilddaten von einer Vorlage eingelesen werden. 4 ist ein Flussdiagramm, das eine Verarbeitungsabfolge zum Bestimmen einer spezifischen Vorlage in dem Bildleseapparat gemäß der Ausführungsform 1 zeigt.

Der Mikrowellensensor 161 strahlt Mikrowellen auf die Druckplatte 202, um unmittelbar, nachdem die Leistung eingeschaltet wurde bzw. nachdem eingeschaltet wurde, sofort eine Abtastung durchzuführen oder diese Abtastung nach einer vorbestimmten Zeit durchzuführen, detektiert einen reflektierten Teil der abgestrahlten Mikrowelle und gibt ein Detektionssignal zu dem Signalverarbeitungsabschnitt 162 aus, das einem Pegel der reflektierten Welle entspricht (S401). Es ist bemerkenswert, dass der Zeitablauf bzw. die Zeitsteuerung hinsichtlich der Ausführung eines Schrittes im Schritt S401 nicht nur auf die Zeit unmittelbar nach dem Einschalten der Leistung oder dergleichen beschränkt ist, sondern es kann jegliche Zeitsteuerung möglich sein, soweit der Schritt ausgeführt wird, bevor ein Lesen der Bilddaten von der Vorlage angewiesen wird.

Der Signalverarbeitungsabschnitt 162 empfängt das Detektionssignal, das von dem Mikrowellensensor 161 ausgegeben ist, schaltet die Auswahleinrichtung 401 auf den Referenzsignal-Speicherabschnitt 402 und speichert das empfangene Detektionssignal in dem Referenzsignal-Speicherabschnitt 402 (S402). Das Detektionssignal, das in dem Referenzsignal-Speicherabschnitt 402 gespeichert ist, wird später als ein Referenzsignal verwendet, wenn eine Bestimmung dahingehend durchgeführt wurde, ob eine metallische Faser bzw. metallische Fasern in der Vorlage bzw. dem Dokument enthalten sind oder nicht. Dementsprechend wird auf das Detektionssignal, das in dem Referenzsignal-Speicherabschnitt 402 gespeichert ist, als ein Referenzsignal im Folgenden Bezug genommen.

Wenn eine Vorlage auf das Kontaktglas 201 platziert wird und ein Befehl zum Lesen von Bilddaten von der Vorlage ausgegeben wird (S403), wird die Verarbeitung hinsichtlich der Detektion einer Metallfaser, die in der Vorlage enthalten ist, ausgeführt (S404). Im Schritt S404 strahlt der Mikrowellensensor 161 eine Mikrowelle auf die Vorlage zum Abtasten, detektiert einen reflektierten Teil der abgestrahlten Mikrowelle und gibt ein Detektionssignal zu dem Signalverarbeitungsabschnitt 162 aus, das einem Pegel der reflektierten Welle entspricht.

Der Signalverarbeitungsabschnitt 162 empfängt das Detektionssignal, das von dem Mikrowellensensor 161 ausgegeben ist, schaltet die Auswahleinrichtung 401 zu der Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403, gibt das empfangene Detektionssignal in die Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403 ein und liest zu derselben Zeit das Referenzsignal aus, das in dem Referenzsignal-Speicherabschnitt 402 gespeichert ist, um das ausgelesene Signal in die Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403 einzugeben. Die Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403 vergleicht den Pegel des Detektionssignals mit demjenigen des Referenzsignals (S405).

Eine Beschreibung wird hierin für das Bestimmungssignal und das Referenzsignal gegeben, die miteinander im Schritt S405 verglichen werden, und zwar unter Bezugnahme auf die 5 und 6.

5 ist eine erläuternde Ansicht, die eine Beziehung zwischen einem Referenzsignal, das dadurch erhalten wurde, dass Mikrowellen auf die gewöhnliche Druckplatte 202 gestrahlt wurden, die kein Metallteil in sich enthält, und einem Detektionssignal, wenn eine Metallfaser in einer Vorlage enthalten ist. Wie in 5 gezeigt, ist der Pegel des Detektionssignals, wenn eine Metallfaser in der Vorlage enthalten ist, im Vergleich zu dem Pegel des Referenzsignals höher. Dementsprechend kann das Referenzsignal, das dadurch erhalten wurde, dass Mikrowellen auf die Druckplatte 202 gestrahlt werden, als die Referenz zum Durchführen einer Bestimmung dahingehend verwendet werden, ob eine Metallfaser in einer Vorlage enthalten ist oder nicht.

6 ist eine erläuternde Ansicht, die eine Beziehung zwischen einem Referenzsignal zeigt, das dadurch erhalten wurde, dass Mikrowellen auf die Druckplatte 202, die ein Metallteil darin enthält, gestrahlt werden, und einem Detektionssignal, wenn eine metallische Faser in einem Dokument enthalten ist. Im Vergleich zu 5 gibt es einen kleinen Unterschied zwischen dem Pegel des Referenzsignals und dem Pegel des Detektionssignals, wenn eine metallische Faser in der Vorlage enthalten ist, aber der Pegel der Detektionssignals, wenn eine metallische Faser in der Vorlage enthalten ist, ist höher als jener des Referenzsignals. Dementsprechend kann das Referenzsignal, das durch Abstrahlen einer Mikrowelle auf die Druckplatte 202 erhalten wird, als die Referenz zum Durchführen einer Bestimmung, ob eine Metallfaser in einer Vorlage enthalten ist oder nicht, selbst dann verwendet werden, wenn ein metallisches Teil in der Druckplatte 202 verwendet wird.

Dann wird eine Bestimmung dahingehend durchgeführt, ob eine Metallfaser in einer Vorlage enthalten ist oder nicht, und zwar entsprechend einem Ergebnis des Vergleichs des Pegels des Detektionssignals mit dem Pegel des Referenzsignals im Schritt S405 (S406). Genauer bestimmt die Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403, dass eine Metallfaser bzw. Metallfasern in der Vorlage enthalten ist bzw. sind, wenn es bestimmt wird, dass der Pegel des Detektionssignals dem Pegel des Referenzsignals infolge eines Vergleichs zwischen dem Pegel des Detektionssignals und jenem des Referenzsignals überschreitet, und bestimmt, dass eine Metallfaser in der Vorlage nicht enthalten ist, wenn bestimmt wird, dass der Pegel des Detektionssignals den Pegel des Referenzsignals nicht überschreitet. Dann wird ein Ergebnis dieser Bestimmung der Steuereinrichtung 180 von der Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403 berichtet.

Die Steuereinrichtung 180 empfängt das Ergebnis der Bestimmung von der Bestimmungsverarbeitungsschaltung 403 und bestimmt, dass die Vorlage eine bestimmte Vorlage bzw. ein bestimmtes Dokument, wie z. B. eine Banknote oder ein marktfähiges Wertpapier mit einer darin enthaltenen Metallfaser ist, wenn bestimmt wird, dass eine Metallfaser in der Vorlage enthalten ist. Auf der anderen Seite bestimmte die Steuereinrichtung 180, dass die Vorlage nicht eine bestimmte Vorlage, wie z. B. eine Banknote oder marktgängige Wertpapiere, mit darin enthaltenen Metallfasern, sondern eine gewöhnliche Vorlage ist, wenn durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt wird, dass eine Metallfaser in der Vorlage nicht enthalten ist.

Dann führt die Steuereinrichtung 180 die Verarbeitung durch, die für eine bestimmte Vorlage erforderlich ist, wenn bestimmt wird, dass die Vorlage das bestimmte Dokument ist. Es wird verhindert, dass die spezifische Vorlage, wie z. B. Banknoten oder marktgängige Wertpapiere, illegal kopiert wird, indem z. B. das Bildlesen von der Vorlage angehalten wird bzw. abgebrochen wird, oder indem Bilddaten einer spezifischen Bildverarbeitung, die sich von der gewöhnlichen Verarbeitung unterscheidet, nachdem sie ausgelesen wurden, unterzogen werden, um ein Bild zu erzeugen, das sich von dem Bild gemäß der Vorlage unterscheidet.

Ebenso beginnt die Steuereinrichtung 180 die Verarbeitung zum Lesen von Bilddaten von der Vorlage, wenn bestimmt wird, dass eine Vorlage nicht eine spezifische Vorlage bzw. ein spezifisches Dokument ist. Die Steuereinrichtung veranlasst nämlich den ersten Scanner 205 zum Abtasten hin- und herzufahren und beleuchtet die Vorlage mit der Belichtungs-Beleuchtungseinheit 203 in der Vorwärtsrichtung zum Abtasten. Licht, das von der Vorlage reflektiert wird, wird von dem Spiegel 204 gespiegelt bzw. reflektiert, um in den zweiten Scanner bzw. die zweite Abtasteinrichtung 208 einzutreten. Das reflektierte Licht, das in den zweiten Scanner bzw. die zweite Abtasteinrichtung 208 eintritt, wird durch den zweiten Spiegel 206 und den dritten Spiegel 207 reflektiert, um in den Bildleseabschnitt 213 einzutreten. Das reflektierte Licht, das in den Bildleseabschnitt 213 eintritt, gelangt durch den Filter 209 und die Linse 210 und tritt dann in die CCD 212 ein. In der CCD 212 wird das reflektierte Licht in Bilddaten in der Form von elektrischen Signalen umgewandelt, die in den Lesesignal-Verarbeitungsabschnitt 112 eingegeben werden.

Die Bilddaten werden einer spezifischen Verarbeitung in dem Lesesignal-Verarbeitungsabschnitt 112 und in dem Bildprozessor 120 unterzogen und von der Schreibverarbeitungseinheit 130 als ein Laserstrahl ausgegeben. Die Druckereinheit 140 bildet ein Farbbild aus, indem der Laserstrahl, der von der Schreibverarbeitungseinheit 130 ausgegeben wird, verwendet wird, und überträgt das ausgebildete Farbbild auf das Aufzeichnungspapier.

Wie oben beschrieben wurde, wird bei dem Bildleseapparat gemäß der Ausführungsform ein Referenzsignal zum Durchführen einer Bestimmung dahingehend, ob eine Metallfaser in einer Vorlage enthalten ist oder nicht, durch ein Strahlen von Mikrowellen auf die Druckplatte 202 mit einer Vorlage darauf und durch Abtasten erzielt, so dass ein Referenzsignal, das zu einer gegenwärtigen Umgebung bzw. Situation des Apparats passt, erhalten werden kann und eine Bestimmung immer mit konstant hoher Genauigkeit dahingehend durchgeführt werden kann, ob eine Vorlage eine spezifische Vorlage, wie z. B. Banknoten oder marktfähige Wertpapiere, mit einer darin enthaltenen Metallfaser ist oder nicht, und zwar selbst dann, falls ein Pegel des Detektionssignals, das von dem Mikrowellensensor ausgegeben wird sich z. B. ändert, wenn die Druckplatte mit einem Metallglied aufgebaut wird, wenn der hinsichtlich der Druckplatte vorgegebene Zustand bzw. der aufgesetzte Zustand sich ändert oder wenn sich die Umgebung, in der der Apparat verwendet wird, ändert.

Als nächstes wird eine Beschreibung für die Verarbeitung zur Durchführung einer Bestimmung beschrieben, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet oder nicht.

Die 7 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung für den Überprüfungsbetrieb für den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 der Bildverarbeitungsvorrichtung zeigt, bei der die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 1 eingesetzt wird. Hier wird es in der Beschreibung der Verarbeitung für die Prüfoperationen bei dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 angenommen, dass die Andruckplatte 202 der Bildlesevorrichtung Metallteile hat (wie etwa eine Spiegelandruckplatte bzw. Spiegelabdeckplatte) und auch Teile, die nicht aus Metall sind, um die Andruckplatte bzw. Abdeckplatte 202 vorgesehen sind.

Zuerst bewegt die Steuerung 180 den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 in eine Position nahe den Teilen (S301c), die nicht aus Metall sind und führt die Verarbeitung für den Prüfbetrieb bei dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (S302c) durch. Genauer beschrieben, strahlt der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 Mikrowellen auf die Teile, die nicht aus Metall sind, ab und tastet diese ab und erfasst einen reflektierten Teil der abgestrahlten Mikrowellen. Der Signalverarbeitungsabschnitt 162 empfängt von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 16 ein Ausgangssignal und nimmt eine Bestimmung vor, ob eine Unregelmäßigkeit bei dem Ausgangssignal von dem Teil, das nicht aus Metall ist, auftritt oder nicht (z. B. die Unregelmäßigkeit, dass kein Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 zur Verfügung gestellt wird).

Wenn es durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt worden ist, dass irgendeine Unregelmäßigkeit bei dem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (S303c) vorliegt, bestimmt die Steuerung 180, dass der Mikrowellensensor; bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet. Wenn es andererseits durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 festgestellt worden ist, dass keine Unregelmäßigkeit in dem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 vorkommt, bewegt die Steuerung 180 den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 zu einer Position nahe den Metallteilen (S304c) und führt die Verarbeitung für die Überprüfungsoperationen bei dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 kontinuierlich durch (S305c). Es sollte bemerkt werden, dass, wenn die Verarbeitung für die Überprüfungstätigkeiten für den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 kontinuierlich bzw. fortwährend ausgeführt werden, der Signalverarbeitungsabschnitt 162 ein Ausgangssignal von den Teilen speichert, die nicht aus Metall sind, die bei der Bestimmungsverarbeitung im Schritt S302c verwendet werden.

Im Schritt S305c strahlt der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 eine Mikrowelle auf die Metallteile ab und scannt bzw. tastet diese ab und erfasst einen reflektierten Teil der abgestrahlten Mikrowellen. Dann empfängt der Signalverarbeitungsabschnitt 162 ein Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 und nimmt eine Bestimmung vor, ob irgendeine Unregelmäßigkeit in dem Ausgangssignal von den Metallteilen aufgetreten ist.

Wenn es durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt worden ist, dass irgendeine Unregelmäßigkeit in einem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (S306c) auftritt, bestimmt die Steuerung 180, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet. Wenn es andererseits durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt worden ist, dass keine Unregelmäßigkeit in einem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (S306c) auftritt, lässt die Steuerung 180 den Signalverarbeitungsabschnitt 162 ein Ausgangssignal von den Teilen, die nicht aus Metall sind, mit einem Ausgangssignal von den Metallteilen (S307c) vergleichen.

Als nächstes wird eine Beschreibung der Verarbeitung zum Vergleichen eines Ausgangssignals der Teile, die nicht aus Metall sind, und dessen der Metallteile vorgenommen, die durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 durchgeführt wird. Die 8 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Ausgangssignal zeigt, das ausgegeben wird, wenn der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet, und 9 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Ausgangssignal zeigt, das ausgegeben wird, wenn der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet.

Der in 8 gezeigte Ausgang A zeigt an, dass ein Pegel eines Ausgangssignals von den Metallteilen im Vergleich mit einem Pegel eines Ausgangssignals von den Teilen, die nicht aus Metall sind, höher ist, und dass es möglich ist, die Metallteile von den Teilen zu unterscheiden, die nicht aus Metall sind. Jedoch ist es von dem Ausgangssignal B und dem Ausgangssignal C, die in 9 gezeigt sind, her verständlich, dass ein Pegel der Ausgangssignale im Wesentlichen konstant ist und dass es mit den Ausgangssignalen möglich ist, Teile, die nicht aus Metall sind, von Metallteilen zu unterscheiden.

Dann nimmt der Signalverarbeitungsabschnitt 162 in dem Schritt S308c eine Bestimmung vor, ob ein Pegel eines Ausgangssignals von den Metallteilen größer ist als ein Pegel von Ausgangssignalen von den Teilen, die nicht aus Metall sind, oder nicht, wobei auf einen Pegel eines Ausgangssignals von Teilen, die nicht aus Metall sind, als einem Bezugssignal Bezug genommen wird.

Wenn es in dem Schritt S308c bestimmt wird, dass ein Pegel eines Ausgangssignals von den Metallteilen höher als der eines Ausgangssignals von den Teilen, die nicht aus Metall sind, ist, bestimmt die Steuerung 180, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet. Wenn es andererseits durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt wird, dass ein Pegel eines Ausgangssignals von dem Metallteilen nicht höher ist als der eines Ausgangssignals von den Teilen, die nicht aus Metall sind, bestimmt die Steuerung 180, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet.

Es sollte bemerkt werden, dass, wenn es bestimmt wird, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet, die Steuerung 180 z. B. die Verarbeitung zur Wiedergabe bzw. Anzeige in der Betriebseinheit 150 durchführt, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet.

Wie oben beschrieben, ist es mit der Bildlesevorrichtung, bei der eine Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 1 eingesetzt wird, da ein Pegel eines Ausgangssignals von Metallteilen mit dem eines Ausgangssignals von Teilen, die nicht aus Metall sind, verglichen wird, möglich, genau zu bestimmen, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet oder nicht. Im Ergebnis ist es möglich, die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokumentes zu verhindern, wenn der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet, was es möglich macht, die Genauigkeit der Erkennung eines spezifischen Dokumentes zu verbessern.

Es sollte bemerkt werden, dass bei der Bildlesevorrichtung, bei der die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 1 eingesetzt wird, der Signalverarbeitungsabschnitt 162 die Bestimmung vornimmt, ob irgendeine Unregelmäßigkeit in einem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 vorliegt, und die Steuerung 180 nimmt eine Bestimmung vor, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet oder nicht, und zwar gemäß einem Ergebnis der Bestimmung durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162, wobei jedoch der Signalverarbeitungsabschnitt 162 die Verarbeitung zur Bestimmung in einer Charge bzw. gesammelt vornehmen kann.

Wenn Leistung zugeführt wird (ON), führt die Bildlesevorrichtung, bei der die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 2 nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird, die Verarbeitung für die Überprüfungstätigkeiten für den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 durch, die bei der Ausführungsform 1 beschrieben sind.

Als nächstes wird eine Beschreibung der Tätigkeiten der Bildlesevorrichtung gemacht, bei der die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 2 eingesetzt wird. Die 10 ist ein Flussdiagramm, das Tätigkeiten der Bildlesevorrichtung zeigt, bei der die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäss der Ausführungsform 2 eingesetzt wird.

Wenn die Leistung für die Bildlesevorrichtung eingeschaltet wird (ON), wird die Verarbeitung für die Initialisierung bzw. die anfängliche Einstellung (S601c) durchgeführt. Und, nachdem die Verarbeitung für die anfängliche Einstellung durchgeführt worden ist, wird die Verarbeitung für die Überprüfungstätigkeiten für den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 unter der Steuerung der Steuerung 180 (S602c) durchgeführt. Es sollte bemerkt werden, dass die Verarbeitung zur Überprüfung der Tätigkeiten bzw. der Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 im Einzelnen bereits beschrieben wurde und deren Beschreibung folglich hier weggelassen wird.

Wenn die Verarbeitung für Tätigkeiten bzw. Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 im Schritt S602c beendet ist, wird die Verarbeitung zur Initialisierung der Bildlesevorrichtung (S603c) durchgeführt und es wird möglich, ein Bild von einem Dokument (S604c) abzulesen. Dabei führt die Bildlesevorrichtung die Verarbeitung im Stand-by-Zustand bzw. im Bereitschaftszustand (S605c) durch und wartet auf einen Befehl zum Lesen eines Bildes (S606c).

Wenn die Steuerung 180 einen Befehl zum Lesen eines Bildes (S606c) erfasst, steuert die Steuerung 180 den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 und den Signalverarbeitungsabschnitt 162 und führt eine Bestimmung durch, ob ein Dokument, von dem ein Bild zu lesen ist, ein spezifisches Dokument, wie etwa eine Banknote oder ein verkehrsfähiges gesichertes Dokument, mit einem Metallstreifen darin ist oder nicht, und zwar vor dem Beginn des Betriebes bzw. der Tätigkeiten zum Lesen eines Bildes.

Das heißt, der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 strahlt Mikrowellen auf ein Dokument ab und scannt dieses ab, erfasst einen reflektierten Teil der abgestrahlten Mikrowellen und gibt ein reflektiertes Signal aus, das einem Pegel reflektierter Wellen entspricht. Dann empfängt der Signalverarbeitungsabschnitt 162 das Erfassungs- bzw. Detektionssignal, das von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 ausgegeben worden ist und vergleicht einen Pegel des Erfassungssignals mit einem voreingestellten Schwellenwert. Als ein Ergebnis des Vergleichs eines Pegels des Erfassungssignals mit dem Schwellenwert, bestimmt der Signalverarbeitungsabschnitt 162, wenn es bestimmt worden ist, dass ein Pegel des Erfassungssignals größer als der Schwellenwert ist, dass ein Metallstreifen in dem Dokument enthalten ist, und wenn es bestimmt worden ist, dass ein Pegel des Erfassungssignals nicht größer als der Schwellenwert ist, bestimmt der Signalverarbeitungsabschnitt 162, dass die Metallfaser bzw. der Metallfaden nicht in dem Dokument enthalten ist. Ein Ergebnis der Bestimmung durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 wird der Steuerung 180 übermittelt. Wenn es bestimmt wird, dass ein Metallstreifen in dem Dokument enthalten ist, bestimmt die Steuerung 180, dass das Dokument ein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige gesicherte Dokumente, mit einem Metallstreifen darin ist, und wenn es bestimmt worden ist, dass in dem Dokument kein Metallstreifen enthalten ist, bestimmt die Steuerung 180, dass das Dokument kein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige abgesicherte Dokumente, beispielsweise Börsenpapiere oder dergleichen, mit einem Metallstreifen darin ist. Bei den verkehrsfähigen gesicherten Dokumenten kann es sich beispielsweise auch um Fahrzeugpapiere, Zollpapiere, Frachtpapiere, medizinische Rezepte, die von Ärzten ausgestellt sind, Fahrkarten oder dergleichen handeln.

Wie oben beschrieben, werden als Ergebnis der Bestimmung, ob ein Dokument ein spezifisches Dokument ist oder nicht, wenn es bestimmt worden ist, dass das Dokument kein spezifisches ist, Bilddaten von dem Dokument (S607c) gelesen. Wenn das Lesen der Bilddaten (S608c) beendet ist, geht die Systemsteuerung zum Schritt S603c zurück und die Steuerung 180 wartet auf einen Befehl, um Bilddaten zu lesen.

Wenn es andererseits bestimmt worden ist, dass ein Dokument ein spezifisches ist, wird z. B. gemäß der voreingestellten Verarbeitungsmethode ein Betrieb zum Lesen von Bilddaten von einem Dokument beendet oder die Verarbeitung, um die gelesenen Bilddaten einer bestimmten Bildverarbeitung auszusetzen, wird durchgeführt, um zu verhindern, dass Banknoten oder verkehrsfähige gesicherte Dokumente unrechtmäßig vervielfältigt werden.

Wenn es jedoch in dem Schritt S602c für die Verarbeitung der Prüftätigkeiten für den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 bestimmt worden ist, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 irgendeine Unregelmäßigkeit hat, ist es unmöglich, eine Bestimmung durchzuführen, ob ein Dokument ein spezifisches ist oder nicht, und es wird auch unmöglich, zu verhindern, dass Banknoten oder verkehrsfähige gesicherte Dokumente illegal kopiert werden. Aus diesem Grund führt die Steuerung 180 gemäß dem vorliegenden Verarbeitungsverfahren die Verarbeitung z. B. für die Ausgabe eines Befehls an den Bildprozessor 120 durch, um die gelesenen Bilddaten einer spezifischen Bildverarbeitung zu unterwerfen.

Wie oben beschrieben, wird bei der Bildlesevorrichtung, die Verarbeitung zur Prüfung der Operationen bzw. Tätigkeiten des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 durchgeführt, wenn die Energie eingeschaltet wird (ON), so dass eine Fehlfunktion bzw. Unregelmäßigkeit des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 früh erfasst werden kann.

Die Bildlesevorrichtung, bei der die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 3 eingesetzt wird, führt die Verarbeitung zur Überprüfung von Tätigkeiten bzw. Operationen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161, beschrieben in der Ausführungsform 1, jedesmal durch, wenn eine Bestimmung vorgenommen wird, ob ein Dokument ein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige gesicherte Dokumente, mit einem Metallstreifen darin ist oder nicht.

Die nächste Beschreibung wird für die Tätigkeiten bzw. Operationen der Bildlesevorrichtung gemacht, bei der die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 3 eingesetzt wird. Die 11 ist ein Flussdiagramm, das Tätigkeiten bzw. Operationen der Bildlesevorrichtung zeigt, bei der die Bestimmungsvorrichtung bzw. Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 3 eingesetzt wird.

Wenn der Bildlesevorrichtung Energie bzw. Leistung zugeführt wird, d. h. diese eingeschaltet wird (ON), wird die Verarbeitung zur Initialisierung durchgeführt (S701c). Nachdem die Verarbeitung zur Initialisierung durchgeführt ist, wird die Verarbeitung zur Überprüfung der Operationen bzw. Tätigkeiten oder Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 unter der Überwachung der Steuerung 180 (S702c) durchgeführt.

Im Schritt S702c wird, wenn die Verarbeitung für Tätigkeiten bzw. Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 beendet ist, die Verarbeitung zur Initialisierung der Bildlesevorrichtung durchgeführt (S703c), und eine Funktion zum Lesen eines Bildes eines Dokuments wird freigegeben (S704c). Dabei führt die Bildlesevorrichtung eine Verarbeitung in dem Bereitschaftszustand (S705) durch und wartet auf einen Befehl zum Lesen eines Bildes (S706c).

Wenn ein Befehl zum Lesen eines Bildes erfasst wird (S706c), steuert die Steuerung 180 den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 wie auch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 und führt die Verarbeitung zur Überprüfung von Funktionen bzw. Tätigkeiten oder Operationen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 (S707c) vor dem Beginn von Tätigkeiten bzw. Operationen zum Lesen eines Bildes und Bestimmen bzw. Erkennen eines spezifischen Dokumentes durch.

Nach der Verarbeitung zum Prüfen von Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 im Schritt S707c wird eine Bestimmung vorgenommen, ob ein Dokument, von dem ein Bild zu lesen ist, ein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige gesicherte Dokumente, mit einem Metallstreifen darin ist oder nicht. Die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokumentes wurde unter Bezug auf die Ausführungsform 2 beschrieben und deren Beschreibung wird hier weggelassen.

Als Ergebnis der Bestimmung, ob ein Dokument ein spezifisches Dokument ist oder nicht, werden, wenn es bestimmt worden ist, dass das Dokument kein spezifisches Dokument ist, Bilddaten von dem Dokument gelesen (S708c). Dabei kehrt die Systemsteuerung zu dem Schritt S703c zurück, wenn ein Betrieb zum Lesen von Bilddaten beendet ist (S709c) und es wird auf einen Befehl zum Lesen der Bilddaten gewartet.

Wenn es andererseits bestimmt worden ist, dass ein Dokument ein spezifisches Dokument ist, wird gemäß dem voreingestellten Verarbeitungsverfahren z. B. der Betrieb zum Lesen von Bilddaten von einem Dokument beendet oder die Verarbeitung, um die gelesenen Bilddaten zu verarbeiten, wird zu einer spezifischen Bildverarbeitung abgewandelt, um die illegale Vervielfältigung von Banknoten oder gesicherten Dokumente, wie etwa Wertpapieren, zu verhindern.

Jedoch kann bei der Verarbeitung zur Prüfung von Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161, die im Schritt S702c wie auch in dem Schritt S707c ausgeführt werden, wenn es bestimmt worden ist, dass irgendeine Fehlfunktion bzw. Abweichung in dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 auftritt, die Verarbeitung zur Vornahme der Bestimmung, ob ein Dokument ein spezifisches ist oder nicht, nicht durchgeführt werden und es wird unmöglich zu verhindern, dass Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere oder dergleichen illegal kopiert werden. Aus diesem Grund führt gemäß der voreingestellten Verarbeitungsmethode die Steuerung 180 eine derartige Verarbeitung, wie das Sperren eines Betriebes zum Lesen eines Bildes von einem Dokument, durch oder gibt einen Befehl an den Bildprozessor 120 aus, die gelesenen Bilddaten einer spezifischen Bildverarbeitung zu unterziehen.

Wie oben beschrieben, wird bei der Bildlesevorrichtung, bei der die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der Ausführungsform 3 eingesetzt wird, Verarbeitung zur Prüfung von Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 jedesmal durchgeführt, wenn die Verarbeitung zur Durchführung einer Bestimmung, ob ein Dokument ein spezifisches Dokument ist oder nicht, so dass es möglich wird, sofort Fehlfunktionen bzw. Abweichungen in dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 zu erfassen.

Wie oben beschrieben, weist die Bestimmungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der vorliegenden Erfindung Testelemente, die Metallteile und Teile, die nicht aus Metall sind, aufweisen, die vorgesehen sind, um Funktionen bzw. Operationen des Mikrowellensensors bzw. -senders zu überprüfen, und eine Bestimmungssteuerung auf, die den Mikrowellensensor bzw. -sender steuert, um ihn Mikrowellen abstrahlen zu lassen und die Metallteile und die Teile, die nicht aus Metall sind, zu bestrahlen bzw. abzutasten oder abzuscannen, wobei ein Ausgangssignal von den Metallteilen und ein Ausgangssignal von den Teilen, die nicht aus Metall sind, empfangen werden, die jeweils von dem Mikrowellensensor bzw. -sender ausgegeben worden sind, und eine Bestimmung durchgeführt wird, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender normal arbeitet oder nicht, indem das Ausgangssignal von den Metallteilen mit dem von den Teilen, die nicht aus Metall sind, verglichen wird, so dass es möglich wird, genau zu bestimmen, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender normal arbeitet oder nicht.

Im Ergebnis ist es möglich, die Verarbeitung zur Bestimmung eines spezifischen Dokumentes zu verhindern, wenn der Mikrowellensensor bzw. -sender nicht normal arbeitet, was die Genauigkeit bei der Erkennung eines spezifischen Dokumentes verbessert.

Bei der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument führt die Bestimmungs- bzw. Erkennungssteuerung die Verarbeitung zur Durchführung der Erkennung, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender normal arbeitet oder nicht, durch, wenn der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument Energie zugeführt wird bzw. diese eingeschaltet wird, wobei es möglich ist, eine Fehlfunktion bzw. Abnormalität in dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 früh zu erfassen.

Bei der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Verarbeitung zur Vornahme der Bestimmung, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender normal arbeitet oder nicht, durch die Bestimmungssteuerung jedesmal durchgeführt, wenn eine Bestimmung vorgenommen wird, ob ein Dokument ein spezifisches Dokument ist oder nicht, so dass es möglich ist, sofort eine Fehlfunktion bzw. eine Abweichung in dem Mikrowellensensor bzw. -sender zu erfassen.

Bei der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Metallteil eine weiße Bezugstafel, so dass, wenn die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der vorliegenden Erfindung bei einer Bildlesevorrichtung eingesetzt wird, die weiße Bezugstafel, die in der Bildlesevorrichtung vorgesehen ist, für die Bestimmung verwendet werden kann, ob der Mikrowellensensor normal arbeitet oder nicht. Aus diesem Grund werden eine Vereinfachung des Systemaufbaus und eine Kostenreduktion ermöglicht.

Bei der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Metallteil eine Metallplatte, die einen Balkenkode bzw. Barkode hat, und aus diesem Grund kann, wenn die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument bei einer Bildlesevorrichtung eingesetzt wird, die Barkodeplatte, die in der Bildlesevorrichtung vorgesehen ist, für die Bestimmung verwendet werden, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender normal arbeitet oder nicht. So werden eine Vereinfachung des Systemaufbaus und eine Kostenreduktion ermöglicht.

Ferner ist bei der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der vorliegenden Erfindung das Metallteil eine Andruckplatte bzw. Abdeckplatte aus Metall zum Bedecken eines Dokuments und aus diesem Grund kann, wenn die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument gemäß der vorliegenden Erfindung bei einer Bildlesevorrichtung eingesetzt wird, die Andruckplatte, die in der Bildlesevorrichtung vorgesehen ist, zur Bestimmung verwendet werden, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender normal arbeitet oder nicht. Aus diesem Grund werden eine Vereinfachung des Systemaufbaus und eine Kostenreduktion ermöglicht.

Die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 weist den Aufbau auf, der an die Bestimmung angepasst ist, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet oder nicht, wobei eine Andruckplatte bzw. Abdeckplatte 202 oder dergleichen eingesetzt wird. Wenn eine Bestimmung vorgenommen wird, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet oder nicht, steuert die Steuerung 180 den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 so, dass eine Mikrowelle auf die Metallteile (wie etwa die Metallplatte 202 mit einer Bezugs- bzw. Referenztafel 215 und einer Barkodeplatte 220) und auf die Teile, die nicht aus Metall sind, abgestrahlt wird, um zu scannen bzw. abzutasten. Der Signalverarbeitungsabschnitt 162 empfängt Ausgangssignale von den Metallteilen und Ausgangssignale von den Teilen, die nicht aus Metall sind, die von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 ausgegeben werden, und vergleicht das Ausgangssignal von den Metallteilen mit denen der Teile, die nicht aus Metall sind. Dabei nimmt die Steuerung 180 eine Bestimmung vor, ob der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet oder nicht, entsprechend einem Vergleichsergebnis von der Signalverarbeitungseinheit 162. Es sollte bemerkt werden, dass der Fall, in dem der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 hierin als ein Fall festgelegt wird, in dem z. B. der Mikrowellensensor bzw. -sender fehlerhaft ist, ein Fall ist, in dem der Mikrowellensensor bzw. -sender entfernt worden ist, oder als ein Fall, in dem die Signalleitung abgenommen bzw. unterbrochen worden ist.

Wenn es festgestellt wird, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet, schränkt die Steuerung 180, da die Verarbeitung zur Durchführung der Bestimmung, ob ein Dokument ein spezifisches ist oder nicht, nicht normal durchgeführt werden kann, einige der Funktionen ein, die die Bilderzeugungsvorrichtung hat, indem z. B. ein Betrieb für eine Vollfarbenkopie gesperrt wird, um zu verhindern, dass ein spezifisches Dokument illegal kopiert wird, und stellt das Steuern zur Verfügung, so dass der normale Kopierbetrieb fortgesetzt werden kann.

Als nächstes wird eine in die Einzelheiten gehende Beschreibung der Funktionen bzw. der Operationen der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 in der Reihenfolge von 1) der Verarbeitung zur Überprüfung von Funktionen eines Mikrowellensensors bzw. -senders, 2) der Verarbeitung zur Durchführung, wenn in dem Mikrowellensensor bzw. -sender eine Fehlfunktion auftritt, 3) der Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokuments, und 4) dem Betrieb zum Kopieren gemacht.

1) Verarbeitung zur Prüfung von Funktionen eines Mikrowellensensors

Die 12 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zur Prüfung der Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 zeigt. Hier wird die Beschreibung der Verarbeitung der Prüfung der Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 auf der Grundlage der Annahme gemacht, dass die Andruckplatte der Bilderzeugungsvorrichtung Metallteile hat (wie etwa eine Spiegelandruckplatte bzw. Spiegelabdeckplatte) und die Teile, die nicht aus Metall sind, um die Andruckplatte bzw. Abdeckplatte 202 herum angeordnet sind.

Die Verarbeitung zur Überprüfung des Betriebs bzw. der Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 wird durchgeführt, wenn der Bilderzeugungsvorrichtung Energie zugeführt wird bzw. diese eingeschaltet wird (ON), oder vor der Durchführung der Verarbeitung zur Bestimmung bzw. Erkennung eines spezifischen Dokuments. Es sollte bemerkt werden, dass bei der Ausführungsform 4 die Verarbeitung zur Überprüfung der Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 durchgeführt wird, wenn Energie zugeführt wird bzw. eingeschaltet wird.

In 12 bewegt die Steuerung 180 den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 zuerst zu einer Position nahe den Teilen, die nicht aus Metall sind (S601d) und führt die Verarbeitung zur Prüfung von Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 (S602d) durch. Genauer beschrieben, bestrahlt der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 Teile, die nicht aus Metall sind und tastet bzw. scannt diese ab und erfasst einen reflektierten Teil der abgestrahlten Mikrowellen. Der Signalverarbeitungsabschnitt 162 empfängt ein Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 und bestimmt, ob in einem Ausgangssignal von den Teilen, die nicht aus Metall sind, irgendeine Unregelmäßigkeit auftritt (wie etwa die Tatsache, dass von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 kein Ausgang zur Verfügung gestellt wird).

Wenn es in dem Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt worden ist, dass irgendeine Unregelmäßigkeit in einem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (S603d) auftritt, bestimmt die Steuerung 180, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet. Wenn es andererseits in dem Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt wird, dass keine Unregelmäßigkeit in einem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (S603d) auftritt, bewegt die Steuerung 180 den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 in eine Position nahe den Metallteilen (S604d) und lässt die Verarbeitung zur Überprüfung von Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 kontinuierlich (S605d) durchführen. Es sollte bemerkt werden, dass, wenn die Verarbeitung zur Überprüfung von Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 kontinuierlich durchzuführen ist, der Signalverarbeitungsabschnitt 162 das Ausgangssignal von den Teilen, die nicht aus Metall sind, das bei der Verarbeitung zur Bestimmung im Schritt S602d benutzt wird, speichert.

Beim Schritt S605d bestrahlt der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 die Metallteile und tastet bzw. scannt diese ab und erfasst einen reflektierten Teil der abgestrahlten Mikrowellen. Dann empfängt der Signalverarbeitungsabschnitt ein Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 und nimmt eine Bestimmung vor, ob in einem Ausgangssignal von den Metallteilen eine Unregelmäßigkeit auftritt oder nicht.

Wenn es in dem Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt wird, dass irgendeine Fehlfunktion bzw. Abnormalität in einem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (S606d) aufgetreten ist, bestimmt die Steuerung 180, dass der Mikrowellensensor 161 nicht normal arbeitet. Wenn es andererseits in dem Signalverarbeitungsabschnitt 162 bestimmt worden ist, dass keine Abnormalität in einem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor 161 (S606d) aufgetreten ist, lässt die Steuerung 180 den Signalverarbeitungsabschnitt 162 ein Ausgangssignal von dem Teil, das nicht aus Metall ist, mit einem Ausgangssignal von dem Metallteil (S607d) vergleichen.

Als nächstes wird eine Beschreibung der Verarbeitung gemacht, die durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 zum Vergleichen eines Ausgangssignals von den Teilen, die nicht aus Metall sind, mit denen von den Metallteilen unter Bezugnahme auf die 8 und 9 durchgeführt wird. Die 8 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Ausgangssignal zeigt, das ausgegeben wird, wenn der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet, und die 9 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Ausgangssignal zeigt, das ausgegeben wird, wenn der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet.

Aus dem Ausgang A, der in 8 gezeigt wird, ist es verständlich, dass ein Pegel des Ausgangssignals von den Metallteilen verglichen mit dem Ausgangssignal von den Teilen, die nicht aus Metall sind, höher ist und dass die Teile, die nicht aus Metall sind und die Metallteile voneinander unterschieden werden. Jedoch zeigen der Ausgang B und der Ausgang C, die in 9 gezeigt sind, dass jeder Pegel der Ausgangssignale im wesentlichen konstant ist, und es ist zu verstehen, dass bei den Ausgangssignalen die Teile, die nicht aus Metall sind, und die Metallteile nicht voneinander unterschieden werden können.

Folglich macht der Signalverarbeitungsabschnitt 162 eine Bestimmung, ob ein Pegel eines Ausgangssignals von den Metallteilen höher als der eines Ausgangssignals von den Teilen, die nicht aus Metall sind, ist oder nicht, indem Bezug auf einen Pegel des Ausgangssignals von den Teilen, die nicht aus Metall sind, als eine Referenz genommen wird.

Wenn der Signalverarbeitungsabschnitt 162 im Schritt S608d bestimmt, dass ein Pegel eines Ausgangssignals von den Metallteilen größer als der eines Ausgangssignals von den Teilen, die nicht aus Metall sind, ist, bestimmt die Steuerung 180, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet, wenn es andererseits durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 im Schritt S608b bestimmt wird, dass ein Pegel des Ausgangssignals von den Metallteilen nicht größer als der des Ausgangssignals von dem Teil, das nicht aus Metall ist, bestimmt die Steuerung 180, dass irgendeine Unregelmäßigkeit bzw. Fehlfunktion in dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 vorliegt.

Wie oben beschrieben, ist es bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4, da ein Pegel eines Ausgangssignals von den Metallteilen mit einem Pegel eines Ausgangssignals von Teilen, die nicht aus Metall sind, verglichen wird, möglich, genau zu bestimmen ob der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet oder nicht. Im Ergebnis ist es möglich, die Verarbeitung zur Bestimmung bzw. Erkennung eines spezifischen Dokumentes zu verhindern, während der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet, was eine Verbesserung der Genauigkeit bei der Erkennung eines spezifischen Dokuments ermöglicht.

Es sollte bemerkt werden, dass, obwohl der Signalverarbeitungsabschnitt 162 eine Bestimmung vornimmt, ob irgendeine Abnormalität bei einem Ausgangssignal von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 vorliegt oder nicht und die Steuerung 180 eine Bestimmung vornimmt, ob bei dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 eine Fehlfunktion bzw. Unregelmäßigkeit vorliegt oder nicht, aufgrund eines Ergebnisses der Bestimmung durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 36 der Signalverarbeitungsabschnitt 162 die Verarbeitung zur Bestimmung gesammelt bzw. im Batch-Betrieb durchführen kann.

2) Verarbeitung, die durchgeführt wird, wenn in dem Mikrowellensensor bzw. -sender eine Abweichung auftritt

Als nächstes wird eine Beschreibung der Verarbeitung gemacht, wenn es bei der Verarbeitung zur Prüfung der Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161, der oben beschrieben worden ist, bestimmt worden ist, dass irgendeine Abweichung bzw. Abnormalität oder Fehlfunktion in dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 auftritt.

Die 13 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zeigt, die durchgeführt wird, wenn eine Unregelmäßigkeit in dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument) in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 vorliegt. Bei der Verarbeitung zur Überprüfung von Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders 161 liest die Steuerung 180, wenn es bestimmt worden ist, dass irgendeine Abweichung in dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 (S901d) vorliegt, ein Unterprogramm zum Sperren des Vollfarbenmodus aus, indem ein Betrieb zum Kopieren mit allen Farben gesperrt ist (S902d).

Wenn es bestimmt worden ist, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 normal arbeitet (S901d), führt die Steuerung 180 die Verarbeitung zur Vornahme der Bestimmung durch, ob ein Dokument ein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere oder dergleichen, mit einem Metallstreifen darin beim Eingeben eines Befehls für einen Kopierbetrieb ist. Es sollte bemerkt werden, dass die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokuments später beschrieben wird.

Die 14 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zum Sperren von Funktionen in dem Vollfarbenmodus zeigt. Die Steuerung 180 nimmt eine Bestimmung vor, ob der Vollfarbenmodus wirksam geworden ist oder nicht (S1001d). Wenn es in dem Schritt S1001d bestimmt wird, dass der Vollfarbenmodus nicht eingestellt worden ist, nimmt die Steuerung 180 eine Bestimmung vor, ob ein Befehl zur Auswahl des Vollfarbenmodus von der Betriebseinheit 150 eingegeben worden ist oder nicht (S1002d).

Wenn es in dem Schritt S1002d bestimmt worden ist, dass ein Befehl zur Auswahl des Vollfarbenmodus eingegeben worden ist, lässt die Steuerung 180 die Betriebseinheit 150 einen Alarm anzeigen, dass der Vollfarbenmodus nicht ausgewählt werden kann (S1003d) und sperrt die Auswahl des Vollfarbenmodus (S1004d). Das heißt, das Einschalten des Vollfarbenmodus ist gesperrt.

Wenn es andererseits im Schritt S1001d bestimmt worden ist, dass der Vollfarbenmodus eingestellt worden ist, ändert die Steuerung 180 die Einstellung für den Vollfarbenmodus auf den einfarbigen Modus (S1005d) und lässt die Betriebseinheit 150 einen Alarm wiedergeben, der anzeigt, dass die Auswahl des Vollfarbenmodus nicht möglich ist (S1006d).

Wenn es im Schritt S1002d bestimmt worden ist, dass ein Befehl zur Auswahl des Vollfarbenmodus nicht eingegeben worden ist, beendet die Steuerung 180 die Verarbeitung zum Sperren des Vollfarbenmodus. Es sollte bemerkt werden, dass die Steuerung 180 in diesem Fall auf die Eingabe eines Befehls zur Auswahl des Vollfarbenmodus wartet und die Verarbeitung gemäß den oben beschriebenen Schritten S1003d und S1004d durchführt.

Bei der herkömmlichen Technologie werden, wenn eine Abweichung in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument aufgetreten ist und die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokuments gesperrt ist, sämtliche Kopieroperationen gesperrt, ungeachtet dessen, ob der gegenwärtige Betriebsmodus der Vollfarbenmodus oder der einfarbige Modus ist. Jedoch wird bei einem illegalen Betrieb zum Kopieren eines spezifischen Dokuments, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere oder dergleichen, im allgemeinen mit allen Farben kopiert, d. h. der Vollfarbenmodus durchgeführt, und aus diesem Grund kann der illegale Betrieb zum Kopieren eines spezifischen Dokuments verhindert werden, indem ein Betrieb zum Kopieren eines spezifischen Dokumentes mit allen Farben verhindert wird. Folglich wird bei der Bilderzeugungsvorrichtung, gemäß der Ausführungsform 4 nur der Kopierbetrieb in dem Vollfarbenmodus gesperrt, wobei der Kopierbetrieb im einfarbigen Modus möglich bleibt, so dass ein illegaler Betrieb zum Kopieren von Banknoten, verkehrsfähigen Wertpapieren oder dergleichen verhindert werden kann, wobei ein Betrieb zum Kopieren genereller Unterlagen erlaubt wird. Aufgrund dieses Merkmals werden nicht sämtliche der Kopieroperationen gesperrt, und zwar im Gegensatz zu einem Fall in der Bilderzeugungsvorrichtung, die auf der herkömmlichen Technologie basiert, und die Fehlzeiten der Bilderzeugungsvorrichtung können minimiert werden.

3) Verarbeitung zur Bestimmung eines spezifischen Dokumentes

Bei der Verarbeitung zum Überprüfen von Funktionen der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument, die oben beschrieben worden ist, wird, wenn es bestimmt worden ist, dass die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument normal arbeitet, eine Bestimmung, ob ein Dokument ein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere oder dergleichen, mit einem Metallstreifen darin ist, wie unten beschrieben, durchgeführt.

Wenn ein Befehl für einen Betrieb zum Lesen eines Bildes, der von der Betriebseinheit 150 eingegeben worden ist, erfasst worden ist, steuert die Steuerung 150 bzw. 180 den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 und den Signalverarbeitungsabschnitt 162 und nimmt eine Bestimmung vor, ob ein Dokument, von dem ein Bild zu lesen ist, ein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere, mit einem Metallstreifen darin ist, bevor der Betrieb zum Lesen des Bildes begonnen wird.

Das heißt, der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 strahlt auf ein Dokument Mikrowellen auf und scannt dieses ab, erfasst einen reflektierten Teil der abgestrahlten Mikrowellen und gibt ein Erfassungssignal entsprechend einem Pegel der reflektierten Wellen aus. Dann empfängt der Signalverarbeitungsabschnitt 162 das von dem Mikrowellensensor bzw. -sender 161 ausgegebene Erfassungssignal und vergleicht einen Pegel des Erfassungssignals mit einem voreingestellten Schwellenwert. Als Ergebnis des Vergleichs eines Pegels des Erfassungssignals mit dem Schwellenwert bestimmt der Signalverarbeitungsabschnitt 162, wenn es bestimmt worden ist, dass ein Pegel des Erfassungssignals größer als der Schwellenwert ist, dass ein Metallstreifen in dem Dokument enthalten ist, und wen es bestimmt worden ist, dass ein Pegel des Erfassungssignals nicht größer als der Schwellenwert ist, bestimmt der Signalverarbeitungsabschnitt 162, dass der Metallstreifen nicht in dem Dokument enthalten ist. Ein Ergebnis der Bestimmung durch den Signalverarbeitungsabschnitt 162 wird der Steuerung 180 mitgeteilt. Wenn es bestimmt worden ist, dass der Metallstreifen in dem Dokument enthalten ist, bestimmt die Steuerung 180, dass das Dokument ein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere, mit einem darin enthaltenen Metallstreifen ist, und wenn es bestimmt worden ist, dass in dem Dokument kein Metallstreifen enthalten ist, bestimmt die Steuerung 180, dass das Dokument kein spezifisches Dokument, wie etwa eine Banknote oder ein verkehrsfähiges Wertpapier, mit einem Metallstreifen darin ist.

Wenn es andererseits bestimmt worden ist, dass das Dokument ein spezifisches Dokument ist, führt die Steuerung 180 gemäß dem voreingestellten Verarbeitungsverfahren die Verarbeitung zur Verhinderung, dass ein spezifisches Dokument, wie etwa eine Banknote oder ein verkehrsfähiges Wertpapier, illegal kopiert wird, durch, indem eine Verarbeitung der gelesenen Bilddaten mit einer spezifischen Bildverarbeitung durchgeführt wird.

Als ein Ergebnis der Bestimmung, ob das Dokument ein spezifisches Dokument ist oder nicht, wird, wenn es bestimmt wird, dass das Dokument kein spezifisches Dokument ist, der Kopierbetrieb, wie oben beschrieben, durchgeführt.

4) Kopierbetrieb

Bei der Verarbeitung zur Bestimmung eines spezifischen Dokumentes wird, wenn es bestimmt worden ist, dass ein Dokument kein spezifisches Dokument ist, der Kopierbetrieb ausgeführt. Zuerst wird, um Bilddaten von einem Dokument zu lesen, ein erster Scanner 205 hin- und herbewegt und dann wird das Dokument durch eine Belichtungsausleuchtungseinheit 203 in der Vorwärtsrichtung zum Scannen beleuchtet. Das durch das Dokument reflektierte Licht wird durch einen ersten Spiegel 204 zurückgeworfen und wird in einen zweiten Scanner 208 eingeführt. Das reflektierte Licht, das in den zweiten Scanner 208 eingeführt wird, wird durch einen zweiten Spiegel 206 wie durch einen dritten Spiegel 207 reflektiert und wird in den Bildleseabschnitt 213 eingeführt. Das reflektierte Licht, das in den Bildleseabschnitt 213 eingeführt worden ist, läuft durch den Filter 209 und die Linse 210 hindurch und wird dann in die CCD 212 eingeführt. In der CCD 212 wird das reflektierte Licht in Farbbilddaten als elektrischen Signalen umgewandelt und in den Verarbeitungsabschnitt 112 für gelesene Signale eingegeben.

Die Farbbilddaten werden einer spezifischen Verarbeitung in dem Verarbeitungsabschnitt 112 für gelesene Signale wie auch in dem Bildprozessor 120 unterzogen und werden als ein Laserstrahl von der Schreibverarbeitungseinheit 130 ausgegeben. Die Druckereinheit 140 bildet ein Farbbild unter Verwendung des Laserstrahls, der von der Schreibverarbeitungseinheit 130 ausgegeben wird, und überträgt das ausgebildete Farbbild auf ein Aufzeichnungspapier.

Es sollte bemerkt werden, dass die Beschreibung der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 4 die Verwendung von der annimmt, die den Mikrowellensensor bzw. -sender 161 als eine Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument verwendet, wobei jedoch die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument nicht auf die beschränkt ist, die einen Mikrowellensensor bzw. -sender verwendet. Die Verarbeitung zur Bestimmung von Abweichungen in dem Mikrowellensensor bzw. -sender wurde oben unter Bezugnahme auf 12 beschrieben, wobei jedoch die Verarbeitung zur Bestimmung einer Abnormalität bzw. Abweichung nicht auf die in 12 gezeigte beschränkt ist. Ferner wurde die Verarbeitung, die ausgeführt wird, wenn in dem Mikrowellensensor bzw. -sender eine Fehlfunktion bzw. Abnormalität auftritt, unter Bezugnahme auf die 13 und 14 beschrieben, wobei es selbstverständlich ist, dass die in den 13 und 14 gezeigte Verarbeitung nicht nur für Fehlfunktionen bzw. Abnormalitäten in einem Mikrowellensensor bzw. -sender einsetzbar ist, sondern auch für die in irgendeiner Art von Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument in einer Bilderzeugungsvorrichtung, die eine Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument aufweist.

Die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 weist in der Bilderzeugungsvorrichtung, die den u. a. in den 1 und 3 gezeigten Aufbau hat, eine Steuerung 180 zum Ändern des Bildverarbeitungsverfahrens für Bilddaten, so dass ein Bild, das durch Bilddaten ausgebildet wird, die von einem Dokument gelesen worden sind, nachdem eine Abweichung in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erfasst worden ist, von einem Bild für das Dokument unterschieden wird, und dann der Kopierbetrieb durchgeführt wird, und einen Bildprozessor 120 auf, um Bilddaten zu empfangen, die von einem Dokument gelesen worden sind und die empfangenen Bilddaten werden der Bildverarbeitung unter Verwendung des Bildverarbeitungsverfahrens ausgesetzt, das durch die Steuerung 180 geändert worden ist.

Als nächstes wird eine Beschreibung des Betriebes der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 vorgenommen. Es sollte bemerkt werden, dass die Verarbeitung zur Prüfung von Funktionen des Mikrowellensensors bzw. -senders, die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokumentes und der Kopierbetrieb bereits in Bezug auf die Ausführungsform 4 beschrieben worden sind, so dass hier nur eine Beschreibung für die Verarbeitung angegeben wird, die durchgeführt wird, wenn in dem Mikrowellensensor bzw. -sender eine Fehlfunktion bzw. Abnormalität aufgetreten ist.

Die 15 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zeigt, die durchgeführt wird, wenn eine Abnormalität in einem Mikrowellensensor in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 aufgetreten bzw. erzeugt worden ist.

Wenn es bestimmt worden ist, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 nicht normal arbeitet (S1101d), liest die Steuerung 180 ein Unterprogramm für die Verarbeitung der Änderung einer Bildverarbeitung aus (S1102d).

Wenn es andererseits bestimmt worden ist, dass der Mikrowellensensor 161 normal arbeitet (S1101d), macht die Steuerung 180 eine Bestimmung, ob das Dokument ein spezifisches Dokument, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere, mit einem Metallstreifen darin ist, wobei ein Befehl für den Kopierbetrieb eingegeben wird.

Die 16 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zum Ändern einer Bildverarbeitung in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 zeigt. In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 wird eine Farbphase von Bilddaten geändert, so dass ein mit den von einem Dokument gelesenen Bilddaten ausgebildetes Bild von einem Bild für das Dokument zu unterscheiden ist. Aus diesem Grund wird es hier angenommen, dass der Vollfarbenkopierbetrieb ausgeführt wird. Diese Variante ist nicht Gegenstand des Anspruchs 1.

Die Steuerung 180 zeigt in der Betriebseinheit 150 eine Nachricht an, die darauf hinweist, dass die Durchführung der Verarbeitung zur Änderung einer Bildverarbeitung begonnen worden ist und Parameter für die Bildverarbeitung geändert worden sind (S1201d).

Dann ändert die Steuerung 180 Parameter für die Farbwandlung in dem Bildprozessor 120, so dass eine Farbphase der gelesenen Farbbilddaten geändert werden kann (S1202d) und beendet die Verarbeitung zur Änderung einer Bildverarbeitung.

Dann empfängt der Bildprozessor 120 die von einem Dokument gelesenen Farbbildaten und ändert eine Farbphase der Farbbilddaten. Im Ergebnis weist ein aus den Farbbilddaten aus gebildetes Bild einen Farbton auf, der sich von einem Bild für das Dokument unterscheidet.

Bei der herkömmlichen Technologie werden, wenn eine Unregelmäßigkeit in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erzeugt worden ist und die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokumentes gesperrt worden ist, sämtliche Kopieroperationen gesperrt. Jedoch wird ein Betrieb zum Kopieren eines spezifischen Dokuments, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere, generell in dem Farbkopiermodus durchgeführt, so dass es möglich ist, es zu verhindern, ein spezifisches Dokument illegal zu kopieren, ohne sämtliche Arten von Kopieroperationen zu sperren, indem die Bildverarbeitung für die Farbbilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, gesperrt wird, so dass das Bild von einem Bild für das Dokument unterschieden werden kann. Aus diesem Grund ist es mit der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5, da eine Farbphase der Farbbilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, geändert wird, möglich, zu verhindern, dass Banknoten, verkehrsfähige Wertpapiere oder dergleichen, rechtswidrig vervielfältigt werden, und der Kopierbetrieb in dem einfarbigen Modus kann wie üblich durchgeführt werden, so dass generelle einfarbige Dokumente wie üblich kopiert werden können. Mit diesem Merkmal werden anders als für einen Fall, bei dem in der Bilderzeugungsvorrichtung auf der Grundlage der herkömmlichen Technologie nicht sämtliche Kopieroperationen gesperrt, so dass die Auszeit bzw. Fehlzeit der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden kann.

Es sollte bemerkt werden, dass die Beschreibung der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 unter der Annahme erfolgt, dass der Mikrowellensensor bzw. -sender 161 als eine Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument verwendet wird, wobei jedoch die Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument nicht auf die Verwendung eines Mikrowellensensors eingeschränkt ist. Obwohl die Verarbeitung, die ausgeführt wird, wenn in dem Mikrowellensensor bzw. -sender eine Abnormalität aufgetreten ist, unter Bezugnahme auf die 15 und 16 beschrieben worden ist, ist es selbstverständlich, dass die Verarbeitung nicht nur für die Fehlfunktionen bzw. Abnormalitäten iii dem Mikrowellensensor bzw. -sender einsetzbar ist, sondern auch für die Fehlfunktionen bzw. Abnormalitäten in irgendeinem Typ von Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument in einer Bilderzeugungsvorrichtung einsetzbar ist, die eine Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument hat.

Die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 6 unterscheidet sich von der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 in dem Aspekt, dass, wenn Abnormalitäten in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erfasst werden, die Steuerung 180 das Bildverarbeitungsverfahren ändert, indem die Dichteparameter für den Bildprozessor 120 geändert werden, so dass sich ein Bild, das mit den von einem Dokument gelesenen Bilddaten ausgebildet wird, von einem Bild für das Dokument zu unterscheiden ist. Auch diese Variante ist nicht Gegenstand des Anspruchs 1.

Die 17 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 6 zeigt. Die Steuerung 180 zeigt der Betriebseinheit 150 eine Nachricht an, die darauf hinweist, dass die Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung begonnen worden ist und Parameter für die Bildverarbeitung geändert worden sind (S1301d).

Dann ändert die Steuerung 180 die Dichteparameter des Bildprozessors 120, so dass eine Dichte von gelesenen Farbbilddaten dicker oder dünner gemacht werden kann (S1302d), und beendet dann die Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung.

Dann empfängt der Bildprozessor 120 die von dem Dokument gelesenen Farbbilddaten und ändert eine Dichte der Farbbilddaten. Im Ergebnis hat das von den Farbbilddaten erzeugte Bild eine Dichtebalance, die sich von einem Bild für das Dokument unterscheidet.

Bei der herkömmlichen Technologie werden, wenn eine Abnormalität in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erzeugt worden ist und die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokumentes gesperrt worden ist, sämtliche der Kopieroperationen untersagt. Da jedoch ein Betrieb zum Kopieren eines spezifischen Dokumentes, wie etwa einer Banknote oder einem verkehrsfähigen Wertpapier, generell in dem Farbkopiermodus durchgeführt wird, so dass es möglich ist, es zu verhindern, dass ein spezifisches Dokument unrechtmäßig vervielfältigt wird, ohne sämtliche Arten von Kopieroperationen zu sperren, indem die Bildverarbeitung für Farbbilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, geändert wird, ist es möglich, dass das Bild von einem Bild für das Dokument zu unterscheiden sein wird. Aus diesem Grund ist es bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 6, da eine Dichte von Farbbilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, geändert worden ist, möglich, Banknoten, verkehrsfähige Wertpapiere oder dergleichen, davor zu bewahren, unrechtmäßig vervielfältigt zu werden, und der Kopierbetrieb kann in dem Einfarbenmodus wie üblich durchgeführt werden, so dass einfarbige Unterlagen wie üblich kopiert werden können. Mit diesem Merkmal ist es im Gegensatz zu der Bilderzeugungsvorrichtung, die auf der herkömmlichen Technik basiert, möglich, nicht sämtliche Kopieroperationen zu sperren, so dass die Fehlzeit der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden kann.

Die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 7 nach der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 5 in der Hinsicht, dass, wenn eine Abweichung in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erfasst wird, die Steuerung 180 das Bildverarbeitungsverfahren ändert, indem Parameter für die Farbwandlung in dem Bildprozessor 120 geändert werden, so dass ein mit den Bilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, ausgebildetes Dokument von einem Bild für das Dokument unterschiedlich ist. Diese Variante ist nicht Gegenstand des Anspruchs 1.

Die 18 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 7 zeigt. Die Steuerung 180 zeigt in der Betriebseinheit 150 eine Nachricht an, dass die Verarbeitung zum Ändern einer Bildverarbeitung begonnen worden ist und Parameter für die Bildverarbeitung geändert worden sind (S1401d).

Dann ändert die Steuerung 180 Parameter für die Farbwandlung in dem Bildprozessor 120, so dass ein Farbreproduktionsbereich für die gelesenen Farbbilddaten eingeschränkt werden kann (S1402d), und beendet dann die Verarbeitung zum Ändern der Bildverarbeitung.

Dann empfängt der Bildprozessor 120 Farbbilddaten, die von dem Dokument gelesen worden sind und führt die Verarbeitung zur Einschränkung des Farbwiedergabebereiches für die Farbbilddaten durch. Im Ergebnis wird aus den Farbbilddaten ein Bild mit reproduzierten Farben erzeugt (ein Farbton), das sich von einem Bild für das Dokument unterscheidet.

Wenn bei der herkömmlichen Technologie irgendeine Abnormalität in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erzeugt wird und die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokumentes gesperrt ist, werden sämtliche Kopieroperationen unterbunden. Jedoch wird ein Betrieb zum Kopieren eines spezifischen Dokuments, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere, generell in dem Farbkopiermodus ausgeführt, so dass es möglich ist, ein spezifisches Dokument davor zu bewahren, unrechtmäßig vervielfältigt zu werden, ohne sämtliche Arten von Kopierbetrieb zu sperren, indem die Bildverarbeitung für die Farbbilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, geändert wird, so dass sich das Bild von einem Bild für das Dokument unterscheiden wird. Aus diesem Grund ist es bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 7, da ein Farbreproduktionsbereich, der von einem Dokument gelesenen Farbbilddaten eingeschränkt ist, möglich, die unrechtmäßige Vervielfältigung von Banknoten, verkehrsfähigen Wertpapieren oder dergleichen zu verhindern, und der Kopierbetrieb im monochromen bzw. einfarbigen Modus kann wie üblich durchgeführt werden, so dass ein generell einfarbiges bzw. monochromes Dokument wie üblich kopiert werden kann. Mit diesem Merkmal werden anders als bei der Bilderzeugungsvorrichtung auf der Grundlage der herkömmlichen Technologie nicht sämtliche Kopieroperationen gesperrt, so dass die Fehlzeiten der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden können.

Die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 8 nach der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von der gemäß der Ausführungsform 5 in der Hinsicht, dass, wenn irgendeine Abnormalität in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erfasst wird, die Steuerung 180 den Bildprozessor 120 Parameter für eine Auflösung ändern lässt, um das Bildverarbeitungsverfähren zu ändern, so dass ein aus den Bilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, gebildetes Bild von einem Bild für das Dokument zu unterscheiden ist.

Die 19 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 8 zeigt. Die Steuerung 180 zeigt in der Betriebseinheit 150 eine Nachricht an, dass die Verarbeitung zur Änderung einer Bildverarbeitung begonnen worden ist und Parameter für die Bildverarbeitung geändert worden sind (S1501d).

Dann ändert die Steuerung 180 Parameter für die Auflösung in dem Bildprozessor 120, so dass die Auflösung für gelesene Farbbilddaten geringer wird, z. B. 1/4 (S1502d), und beendet dann die Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung.

Dann empfängt der Bildprozessor 120 Farbbilddaten, die von dem Dokument gelesen worden sind, und verringert die Auflösung der Farbbilddaten auf 1/4 von der des Originals. Im Ergebnis unterscheidet sich ein von den Farbbilddaten erzeugtes Bild von einem Bild für das Dokument.

Bei der herkömmlichen Technologie werden, wenn eine Unregelmäßigkeit in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erzeugt worden ist, und die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokuments gesperrt ist, sämtliche Kopieroperationen unterbunden. Jedoch wird ein Betrieb zum Kopieren eines spezifischen Dokumentes, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere, generell in dem Farbkopiermodus durchgeführt, so dass es möglich ist, die illegale Vervielfältigung eines spezifischen Dokumentes zu verhindern, ohne alle Arten von Kopierbetrieb zu sperren, indem die Bildverarbeitung für die von einem Dokument gelesenen Farbbilddaten geändert wird, so dass sich das Bild von einem Bild für das Dokument unterscheiden wird. Aus diesem Grund ist es mit der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 8, da die Wiedergabe von Farbbilddaten, die von einem Dokument gelesen werden, geändert ist, möglich, die illegale Vervielfältigung von Banknoten, verkehrsfähigen Wertpapieren oder dergleichen zu verhindern und der Kopierbetrieb in dem Einfarbenmodus kann wie üblich durchgeführt werden, so dass generell einfarbige bzw. monochrome Dokumente wie üblich kopiert werden können. Mit diesem Merkmal werden anders als für einen Fall, in der Bilderzeugungsvorrichtung auf der Grundlage der herkömmlichen Technologie nicht sämtliche Kopieroperationen gesperrt, so dass die Fehlzeit der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden kann.

Die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 9 nach der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von der gemäß der Ausführungsform 5 in der Hinsicht, dass, wenn irgendeine Abnormalität in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erfasst worden ist, die Steuerung 180 den Bildprozessor 120 die Mosaikverarbeitung zu dem Zweck durchführen lässt, um das Bildverarbeitungsverfahren zu ändern, so dass aus den von einem Dokument gelesenen Bilddaten ausgebildetes Bild sich von einem Bild des Dokuments unterscheidet.

Die 20 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 9 zeigt. Die Steuerung 180 zeigt in der Betriebseinheit 150 eine Nachricht an, dass die Verarbeitung zur Änderung einer Bildverarbeitung begonnen worden ist und Parameter für die Bildverarbeitung geändert worden sind (S1601d).

Dann ändert die Steuerung 180 Parameter für den Bildprozessor 120, so dass die Mosaikverarbeitung für die gelesenen Farbbilddaten (S1602d) ausgeführt werden kann und beendet dann die Verarbeitung zur Änderung der Bildverarbeitung.

Dann empfängt der Bildprozessor 120 von dem Dokument gelesene Farbbilddaten und wendet die Mosaikverarbeitung auf die Farbbilddaten an. Im Ergebnis unterscheidet sich ein von den Farbbilddaten ausgebildetes Bild von denen eines Bildes für das Dokument.

Bei der herkömmlichen Technologie werden, wenn eine Unregelmäßigkeit in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erzeugt worden ist und die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokuments gesperrt ist, sämtliche der Kopieroperationen unterbunden. Jedoch wird ein Betrieb zum Kopieren eines spezifischen Dokumentes, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere, generell in dem Farbkopiermodus durchgeführt, so dass es möglich ist, die unrechtmäßige Vervielfältigung eines spezifischen Dokuments zu verhindern, ohne sämtliche Typen von Kopieroperationen zu sperren, indem die Bildverarbeitung für die Farbbilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, geändert wird, so dass sich das Bild von einem Bild des Dokumentes unterscheiden wird. Aus diesem Grund ist es bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform 9, da die Mosaikverarbeitung auf die von einem Dokument gelesenen Farbbilddaten angewandt wird, möglich, das illegale Kopieren von Banknoten, verkehrsfähigen Wertpapieren oder dergleichen zu verhindern, und der Kopierbetrieb kann in dem Einfarbenmodus wie üblich ausgeführt werden, so dass generell monochrome Dokumente nach wie vor kopiert werden können. Mit diesem Merkmal werden anders als in einem Fall der Bilderzeugungsvorrichtung auf der Grundlage der herkömmlichen Technologie nicht sämtliche Kopieroperationen gesperrt, so dass die Auszeiten der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden können.

Es sollte bemerkt werden, dass bei den Ausführungsformen 5 bis 9, wenn die Bildverarbeitung geändert wird, die Bildverarbeitung nicht nur geändert werden kann, indem nur eine Farbphase oder eine Dichte der von einem Dokument gelesenen Farbbilddaten geändert wird, sondern auch indem das obige Verfahren kombiniert wird, z. B. indem gleichzeitig sowohl die Farbphase als auch die Dichte geändert wird.

Wie oben beschrieben, weist die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Steuerung auf, um den Kopierbetrieb in dem Zustand durchzuführen, in dem die Funktionen, die die Farberzeugungsvorrichtung innehat, unterdrückt werden, wenn irgendeine Abnormalität in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erfasst worden ist, so dass, selbst wenn die Erkennung eines spezifischen Dokumentes nicht durchgeführt werden kann, es möglich ist, die unrechtmäßige Vervielfältigung eines spezifischen Dokumentes, wie etwa Banknoten oder verkehrsfähige Wertpapiere, zu verhindern, indem nur die Kopieroperationen gesperrt werden, die die unterdrückten Funktionen verwenden, und zu der gleichen Zeit die Kopieroperation bzw. der Kopierbetrieb, die bzw. der die unterdrückten Funktionen nicht verwendet, durchgeführt werden kann, wobei folglich der Kopierbetrieb kontinuierlich durchgeführt werden kann. Auch sind nicht sämtliche Kopieroperationen gesperrt, so dass die Auszeiten der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden können.

Bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung schränkt die Steuerung einige der Funktionen, die die Bilderzeugungsvorrichtung innehat, ein, indem der Kopierbetrieb in dem Vollfarbenmodus gesperrt wird, so dass, selbst wenn die Erkennung eines spezifischen Dokumentes nicht durchgeführt werden kann, es möglich ist, Banknoten, verkehrsfähige Wertpapiere oder dergleichen davor zu bewahren, unrechtmäßig vervielfältigt zu werden, wobei ein Betrieb zum Kopieren normaler Dokumente in dem Einfarbenmodus verfügbar bleibt. Mit diesem Merkmal sind nicht sämtliche der Kopieroperationen gesperrt, so dass die Auszeiten der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden können.

Die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Wiedergabeeinheit zur Wiedergabe einer Nachricht auf, die anzeigt, dass der Kopierbetrieb in dem Vollfarbenmodus gesperrt worden ist, wenn die Steuerung den Kopierbetrieb in dem Vollfarbenmodus sperrt, so dass es möglich ist, es einem Benutzer verständlich zu machen, dass in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument eine Abweichung erzeugt worden ist und der Kopierbetrieb in dem Vollfarbenmodus nicht durchgeführt werden kann.

Ferner weist die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Steuerung, um den Kopierbetrieb auszuführen, indem das Bildverarbeitungsverfahren für die Bilddaten verändert wird, wenn eine Abnormalität in der Erkennungsvorrichtung für ein spezifisches Dokument erfasst worden ist, so dass das mit den Bilddaten, die von einem Dokument gelesen worden sind, ausgebildete Bild sich von einem Bild des Dokuments unterscheidet, und einen Bildprozessor auf, um von einem Dokument gelesene Bilddaten zu empfangen und die empfangenen Bilddaten einer Bildverarbeitung zu unterziehen, indem das Bildverarbeitungsverfahren durch die obige Steuerung geändert wird, so dass, selbst wenn die Verarbeitung zur Erkennung eines spezifischen Dokumentes nicht durchgeführt werden kann, es möglich ist eine Kopie eines Bildes auszugeben, die sich von einem Bild des Dokumentes unterscheidet, und die unrechtmäßige Vervielfältigung von Banknoten, verkehrsfähigen Wertpapieren oder dergleichen zu verhindern.

Auch werden nicht sämtliche Kopieroperationen gesperrt, so dass die Auszeiten der Bilderzeugungsvorrichtung minimiert werden können.

Die Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Wiedergabe- bzw. Anzeigeeinheit zum Anzeigen einer Nachricht auf, die darauf hinweist, dass das Bildverarbeitungsverfahren geändert worden ist, wenn die Steuerung das Bildverarbeitungsverfahren ändert, so dass, selbst wenn eine Kopie eines Bildes ausgegeben wird, das sich von einem Bild für das Dokument unterscheidet, der Benutzer den Grund verstehen kann.

Ferner ändert in der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung die Steuerung das Bildverarbeitungsverfahren, indem zumindest die Verarbeitung zur Verringerung der Auflösung und die Mosaikverarbeitung für den Bildprozessor gegebenenfalls zusammen mit der Verarbeitung zur Änderung einer Farbphase, der Verarbeitung zur Änderung einer Dichte, der Verarbeitung zur Einschränkung eines Farbreproduktionsbereiches, geändert wird, so dass es möglich ist, eine Kopie eines Bildes auszugeben, das sich von einem Bild für das Dokument unterscheidet und auch die illegale Vervielfältigung einer Banknote oder eines verkehrsfähigen Wertpapieres zu verhindern.


Anspruch[de]
Bilderzeugungsvorrichtung mit

– einer Vorrichtung zum Lesen von Bilddaten eines zu kopierenden Dokuments,

– einer Bestimmungsvorrichtung, die kopiergeschützte, als solche gekennzeichnete Dokumente vor dem Lesen der Bilddaten durch die Vorrichtung zum Lesen der Bilddaten bestimmt, und mit

– einer Steuereinrichtung, die bei Feststellen einer Unregelmäßigkeit oder Abnormalität beim Betrieb der Bestimmungsvorrichtung für kopiergeschützte Dokumente die Bilddaten des gelesenen Dokuments einer Bildverarbeitung unterzieht und dabei die Bilddaten so verändert, dass sich das Kopierbild in vorbestimmter Weise von dem Bild des Dokuments unterscheidet, indem sie zumindest eine der Maßnahmen

– Absenkung der Auflösung,

– Mosaikverarbeitung der Bilddaten

ausführt.
Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die mindestens eine Maßnahme zur Veränderung der Bilddaten mit einer der Maßnahmen

– Änderung der Farbphase,

– Änderung der Dichte,

– Einschränkung des Farbwiedergabebereichs

zur Veränderung der Bilddaten kombiniert wird.
Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Steuereinrichtung weiterhin Funktionen des Vollfarbenkopierens sperrt. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der das Sperren des Vollfarbenbetriebs an einer Anzeigeeinheit angezeigt wird. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der an einer Anzeigeeinheit eine Nachricht angezeigt wird, wenn die Steuereinrichtung die Bildverarbeitung ändert.






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