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Dokumentenidentifikation DE202007006353U1 22.11.2007
Titel Wendepolsterbezug
Anmelder Paffenholz, Christel, 51597 Morsbach, DE
Vertreter BUNGARTZ - Patentanwaltskanzlei, 50933 Köln
DE-Aktenzeichen 202007006353
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 22.11.2007
Registration date 18.10.2007
Application date from patent application 02.05.2007
IPC-Hauptklasse B68G 7/05(2006.01)A, F, I, 20070502, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A47C 31/10(2006.01)A, L, I, 20070502, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Wendepolsterbezug mit einer oberen Stoffbahn und einer unteren Stoffbahn, die im bestimmungsgemäßen Gebrauch einen Polsterkern umgeben, wobei eine Stoffbahn, vorzugsweise sowohl die obere Stoffbahn als auch die untere Stoffbahn, beidseitig so beschaffen ist, dass die Oberfläche beider Seiten der Stoffbahn als Nutzoberfläche verwendbar ist und die Oberflächen beider Seiten der Stoffbahn durch Wenden der Stoffbahn vom Benutzer wahlweise als Nutzoberfläche nach außen gerichtet werden kann.

Wendepolsterbezüge, bei denen die den Polsterkern umgebenden Stoffbahnen beidseitig verwendet werden können, sind bekannt. So offenbart die US 5,557,815 einen Wendepolsterbezug, bei dem die Stoffbahnen derart miteinander vernäht sind, dass zwischen zwei sich überlappenden Laschen eine Öffnung ausgebildet ist, durch die ein Polsterkern in den Bezug eingesetzt werden kann. Durch Umstülpen des Polsterbezuges lässt sich die ursprünglich nach innen auf den Polsterkern gerichtete Oberfläche der inneren Stoffbahnen nach außen kehren. Die mögliche Verwendung des Kissens soll so flexibler gestaltet werden. Beispielsweise lässt sich so ein Sitzkissen mit einer sehr widerstandsfähigen äußeren Stoffbahn durch Umstülpen in ein zu ausschließlich zu Dekorationszwecken dienendes Zierdekissen umwandeln. Nachteilig an dieser Ausgestaltung ist jedoch, dass das Einsetzen des Polsterkerns in den Polsterbezug nach wie vor umständlich ist. Zudem ist die Fertigung eines solchen Kissenbezuges aufwendig und insbesondere für steifere Polsterkerne, wie sie beispielsweise im Außenbereich für Gartenmöbel verwendet werden, ungeeignet.

Darüber hinaus sind auch Wendebezüge für Matratzen bekannt, bei denen die Stoffbahnen beidseitig eine Nutzungsoberfläche aufweisen. Dies ist entweder vorgesehen, um dem Nutzer wahlweise zwei Oberflächen mit unterschiedlichen Eigenschaften im Hinblick auf die Wärmespeicherfähigkeit des Stoffs zur Verfügung zu stellen (DE 43 35 759 A1), oder es sollen die Reinigungsintervalle für die Bezüge verlängert werden, um so den Reinigungsaufwand zu vermindern (US 2,895,146).

Nachteilig an den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen von Bezügen ist jedoch, dass diese stets in Art einer Stofftasche ausgebildet sind, in die der Polsterkern mühsam eingesetzt werden muss. Außerdem sind solche Bezüge eher umständlich und aufwendig zu nähen.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Wendepolsterbezug zur Verfügung zu stellen, der nicht nur durch Wenden des Bezuges eine schnelle und einfache optische Umgestaltung des Polsters sowie eine Erweiterung seiner Nutzungsmöglichkeiten gestattet, sondern auch in besonders einfacher Weise herstellbar ist. Darüber hinaus soll der Wendepolsterbezug derart ausgestaltet sein, dass er eine besonders einfache Reinigung ermöglicht.

Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass die obere Stoffbahn und die untere Stoffbahn vollständig voneinander trennbar sind und randseitig über ihren Umfang über lösbare Verbindungsmittel zum Einschluss des Polsterkerns miteinander verbindbar sind.

Diese Ausführung ermöglicht es, die Stoffbahnen in besonders einfacher Weise vom Polsterkern zu entfernen. Es ist nicht erforderlich, den Polsterkern über einen Schlitz oder eine sonstige Öffnung in einen taschenförmigen Polsterbezug einzuführen. Auch lassen sich die Stoffbahnen durch Lösen der Verbindungsmittel in besonders einfacher Weise vom Polsterkern abnehmen und einer Reinigung zuführen. Stoffbahnen, deren nach außen gerichtete Nutzoberfläche verschmutzt ist, können durch einfaches Wenden derart ausgerichtet werden, dass die zuvor nach innen gerichtete Oberfläche einer Stoffbahn als Nutzoberfläche nach außen weist, so dass wieder das gewünschte unverschmutzte Erscheinungsbild des Polsters hergestellt ist. Darüber hinaus kann das optische Erscheinungsbild des Polsters bereits durch einfaches Wenden einer Stoffbahn verändert werden. Ein weiterer Vorteil dieser Ausgestaltung ist, dass durch die vollständige Trennbarkeit der oberen und der unteren Stoffbahn eine denkbar einfache Herstellung ermöglicht ist, da vornehmlich ebene Stoffbahnen und keine komplexeren taschenartigen Polsterbezüge mehr bearbeitet werden müssen.

Bevorzugt ist die obere und/oder untere Stoffbahn zweilagig ausgeführt. Hierdurch ist es möglich, nicht nur unterschiedliche Farben oder optische Gestaltungen der Nutzoberflächen der Stoffbahnen zu wählen, sondern es ist vielmehr ermöglicht, dass auch unterschiedliche Stoffarten oder Gewebestrukturen für die jeweils verwendetet Lagen an Stoff eingesetzt werden. Es ist insbesondere angestrebt, dass jede einzelne der verwendeten Stofflagen beider Stoffbahnen unterschiedlich ist, so dass bei zwei Stoffbahnen insgesamt vier unterschiedliche Nutzoberflächen zur Verfügung stehen. Jede der beiden Stoffbahnen kann unabhängig von der anderen gewendet werden.

Bevorzugt werden die Lagen von Stoff, die zur Herstellung einer doppellagigen Stoffbahn verwendet werden, miteinander vernäht. Selbstverständlich können auch andere Möglichkeiten genutzt werden, die beiden Stofflagen miteinander zu verbinden. Es ist auch denkbar, dass zwischen den Lagen Stoff, die eine Stoffbahn bilden, ein weiteres Material eingenäht ist. Dieses weitere Material dann etwa ein Schaumstoff oder ein ähnliches Material sein, dass der doppellagigen Stoffbahn einen voluminöseres Erscheinungsbild gibt oder zusätzlich zur Polsterung beiträgt.

Die lösbaren Verbindungsmittel, mit denen die obere und die untere Stoffbahn zum Einschließen des Polsterkerns randseitig miteinander verbunden werden, sind bevorzugt über den gesamten Umfang der beiden Stoffbahnen verteilt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die lösbaren Verbindungsmittel in gleichmäßigen Abständen voneinander über den Umfang vorgesehen sind. In diesem Fall ist es unerheblich, wie die obere Stoffbahn und die untere Stoffbahn bei einer Drehung um die Polsterhochachse zueinander ausgerichtet sind.

Eine weitere bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die lösbaren Verbindungsmittel von Bändern gebildet sind, die zum Einschluss des Polsterkerns durch Knoten oder Schleifen mit einander verknüpft werden. Solche Bänder sind äußerst einfach zu fertigen und an den Stoffbahnen anzubringen. Bevorzugt sind diese Bänder aus den gleichen Lagen Stoff wie auch die Stoffbahnen des Ränderpolsterbezuges hergestellt.

Selbstverständlich sind aber auch andere lösbare Verbindungsmittel neben den vorstehend genannten Bändern denkbar. Die lösbaren Verbindungsmittel können von Ösen und einer durch die Ösen gezogenen Schnur gebildet sind. Die sich hier durch ergebende Optik ist insbesondere für maritime Anwendungsbereiche, zum Beispiel auf Segelschiffen geeignet. Ebenso gut können Knöpfe oder Druckknöpfe verwendet werden.

Die Wendepolsterbezüge der erfindungsgemäßen Art sind durch ihre Ausführung in besonders einfacher Weise an jeden existierenden Polsterkern bzw. jedes existierende Polster anzupassen. Selbst ältere, verschlissene Polster können durch die erfindungsgemäßen Wendepolsterbezüge zumindest außenseitig erneuert werden, was die Beschaffung eines Ersatzes überflüssig macht. Sie können im Wesentlichen unabhängig von der Dicke eines bereits bestehenden Polsters bzw. Polsterkerns für diesen angefertigt werden.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen.

In den Zeichnungen zeigt

1 eine schematische Darstellung eines Polsters, dessen Polsterkern von einem Wendepolsterbezug umschlossen ist,

2 eine beispielhafte Darstellung einer einzigen Stoffbahn, die zweilagig ausgeführt ist und auf ihrer Oberseite und Unterseite ein unterschiedliches optisches Muster trägt,

3a einen Abschnitt aus dem Randbereich von zwei miteinander verbundenen Stoffbahnen, wobei die verwendeten lösbaren Verbindungsmittel zum Verbinden der Stoffbahnen durch Ösen und eine durch die Ösen geführte Schnur gebildet ist,

3b ein weiteres Beispiel für den Randbereich zweier Stoffbahnen, wobei sich die Randbereiche der Stoffbahnen überlappen und die lösbaren Verbindungsmittel von Knöpfen und Knopflöchern gebildet sind, und

3c einen weiteren möglichen Ausschnitt aus den Randbereichen der Stoffbahnen, wobei die Stoffbahnen über Schlaufen und in die Schlaufen eingreifende, länglich ausgebildete Knopfelemente gebildet sind.

In 1 ist ein Polster, das einen erfindungsgemäßen Wendepolsterbezug aufweist, schematisch dargestellt. Eine obere Stoffbahn 1 und eine untere Stoffbahn 2 sind randseitig mit Bändern 4 versehen und über diese miteinander verknüpft. Die Stoffbahnen schließen zwischen sich einen Polsterkern 3 ein.

Die obere Stoffbahn ist von einer ersten Stofflage 1' und einer zweiten Stofflage 2'' gebildet. Diese sind randseitig nach innen eingeschlagen und unter Einschluss von Bändern 4 miteinander vernäht. Die untere Stoffbahn 2 ist gleichartig hergestellt und weist eine erste Stofflage 2' und eine zweite Stofflage 2'' auf. Sowohl die jeweils erste Lage Stoff 1' bzw. 2' sowie die jeweils zweite Lage Stoff 1'' bzw. 2'' sind derart beschaffen, dass sie eine nach außen, das heißt vom Polsterkern weg gerichtete Nutzoberfläche des Wendepolsterbezuges bilden können. Durch Lösen der Bänder 4 entlang des Umfanges der Polsterbezüge kann jede der Stoffbahnen 1, 2 einzeln für sich genommen gewendet werden, um beispielsweise dem Polster eine unterschiedliche optische Erscheinungsform zu.

Die beiden Stofflagen 1' und 1'' der oberen Stoffbahn 1 bzw. die beiden Stofflagen 2' und 2'' der unteren Stoffbahn 2 können jeweils auch hinsichtlich ihrer Textur oder Materialbeschaffenheit unterschiedlich ausgestaltet sein, um etwa unterschiedlichen Nutzungsbedingungen gerecht zu werden oder bestimmte Funktionen zu erfüllen. So ließe sich beispielsweise eine Nutzoberfläche als eher vornehme, festliche Nutzungsoberfläche ausgestalten, die nur zu besonderen Anlässen verwendet werden soll, während die andere von der jeweils anderen Stofflage gebildete Nutzungsoberfläche eher für den täglich Gebrauch gedacht ist und dementsprechend pflegeunempfindlicher ausgestaltet sein kann. Ebenso ist es denkbar, die von einer Stofflage gebildete Nutzoberfläche mit einer Beschichtung, beispielsweise einer Antirutschbeschichtung, um das Verrutschen auf einer Unterlage zu verhindern, oder einer Kunststoffbeschichtung, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, zu versehen. Die nach innen zum Polsterkern 3 gerichtete Stofflage wird zudem geschont, da sie den Einflüssen durch die Nutzung im Wesentlichen entzogen ist.

2 zeigt ein Beispiel einer einzigen Stoffbahn 1 oder 2 jeweils von oben oder unten gesehen. Wie erkennbar ist, sind die jeweiligen Nutzungsoberflächen der ersten Lage Stoff 1' oder 2' bzw. der zweiten Lage Stoff 1'' oder 2'' optisch unterschiedlich ausgestaltet. Die mit den Wendepolsterbezügen gemäß der Erfindung bezogenen Polster sind auf diese Weise, wie vorstehend beschrieben, deutlich flexibler einsetzbar als Polster, die nur eine einzige Nutzungsoberfläche aufweisen.

In 2 ist erkennbar, dass die lösbaren Verbindungsmittel, in 2 beispielhaft die randseitig angeordneten und zwischen den Lagen Stoff vernähten Bänder 4, über den gesamten Umfang der Stoffbahn in gleichmäßigen Abständen verteilt sind.

Die relative Anzahl der lösbaren Verbindungsmittel pro Umfangslänge ist grundsätzlich frei wählbar. Sie sollte jedoch so groß sein, dass der Polsterkern 3 sicher zwischen der oberen Stoffbahn 1 und der unteren Stoffbahn 2 gehalten werden kann und insbesondere durch das Verzurren der Bänder 4 der Polsterkern 3 möglichst verdeckt zwischen den Stoffbahnen 1 und 2 gehalten wird. Sie sollte ferner so gering sein, dass das Trennen der Stoffbahnen 1 und 2 voneinander keinen unnötig hohen Aufwand darstellt.

Die lösbaren Verbindungsmittel können auch vom Rand der Stoffbahn aus gesehen etwas nach innen versetzt angeordnet sein, um so randseitig einen Stoffüberhang (nicht gezeigt) auszubilden, der beim verbinden der Stoffbahnen 1, 2 miteinander die jeweils andere Stoffbahn überlappt, um den Polsterkern 3 zu verdecken.

Die Stoffbahnen 1, 2 des Wendepolsterbezuges können selbstverständlich jede beliebige Form aufweisen und sind nicht auf die in 2 dargestellte Form eines Quadrats mit abgerundeten Ecken beschränkt.

Die 3a, 3b und 3c zeigen alternative Möglichkeiten für die randseitige Verbindung der einzelnen Stoffbahnen 1, 2 des Wendepolsterbezuges.

Im Beispiel von 3a weisen die Stoffbahnen 1, 2 randseitig in regelmäßigen Abständen Ösen 5 auf, durch die eine Schnur 6 hindurch gezogen ist. Ein solches Verbindungsmittel ermöglicht ein besonders straffes Verzurren der beiden Stoffbahnen 1, 2 aneinander und somit einen besonders sicheren und festen Einschluss selbst größerer und dickerer Polsterkerne 3.

3b zeigt die Möglichkeit auf, die beiden Stoffbahnen 1, 2 über einfache Knöpfe 7 und Knopflöcher 8 miteinander zu verbinden. Dabei weist die obere Stoffbahn 1 sowohl nach innen zum Polsterkern 3 gerichtete als auch nach außen gerichtete Knöpfe 7 auf, so dass die untere Stoffbahn 2 unabhängig von der Ausrichtung der oberen Stoffbahn 1 oder ihrer eigenen Ausrichtung miteinander verknüpft werden können. Der Vorteil dieser Ausführungsform ist insbesondere der, dass sich die Stoffbahnen randseitig überlappen und somit den innen liegenden Polsterkern 3 wirkungsvoll verdecken.

3c zeigt eine weitere Möglichkeit, die lösbaren Verbindungsmittel auszugestalten. Dabei sind an der oberen Stoffbahn 1 Schlaufen 9 angebracht, insbesondere angenäht, in die an der unteren Stoffbahn 2 angenähte längliche Knopfelemente 10 eingreifen.

Durch die erfindungsgemäßen Wendepolsterbezüge ist es insbesondere auch möglich, ein Verfahren zum Kauf bzw. zur Bestellung solcher Polsterbezüge vorzusehen, bei denen ein Kunde durch Auswahl des Stoffes, durch einfache Angabe der gewünschten lösbaren Verbindungsmittel und Abmessung der bereits eventuell vorliegenden Polsterbezüge die erfindungsgemäßen Wendepolsterbezüge beispielsweise über einen Katalog oder im Internet bestellt. Da diese für jedes wie auch immer geartete Polster verwendbar sind, spielt der Hersteller der bereits vorhandenen Wendepolsterbezüge keine nennenswerte Rolle und eine individuelle Anpassung des Polsterbezuges an den Polsterkern kann entfallen.

Die erfindungsgemäßen Wendepolsterbezüge sind insbesondere für die Verwendung im Freien, etwa bei Gartenmöbelpolstern, gedacht.

1
obere Stoffbahn
1'
erste Stofflage der oberen Stoffbahn
1''
zweite Stofflage der oberen Stoffbahn
2
untere Stoffbahn
2'
erste Stofflage der unteren Stoffbahn
2''
zweite Stofflage der unteren Stoffbahn
3
Polsterkern
4
Bänder
5
Ösen
6
Schnur
7
Knöpfe
8
Knopflöcher
9
Schlaufen
10
längliche Knopfelemente


Anspruch[de]
Wendepolsterbezug mit einer oberen Stoffbahn (1) und einer unteren Stoffbahn (2), die im bestimmungsgemäßen Gebrauch einen Polsterkern (3) umgeben, wobei eine Stoffbahn (1, 2), vorzugsweises sowohl die obere Stoffbahn (1) als auch die untere Stoffbahn (2), beidseitig so beschaffen ist, dass die Oberfläche beider Seiten der Stoffbahn (1, 2) als Nutzoberfläche verwendbar ist und die Oberflächen beider Seiten der Stoffbahn (1, 2) durch Wenden der Stoffbahn (1, 2) vom Benutzer wahlweise als Nutzoberfläche nach außen gerichtet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Stoffbahn (1) und die untere Stoffbahn (2) vollständig voneinander trennbar sind und randseitig über ihren Umfang über lösbare Verbindungsmittel zum Einschluss des Polsterkerns (3) miteinander verbindbar sind. Wendepolsterbezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffbahnen (1, 2) zweilagig ausgeführt ist. Wendepolsterbezug nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffbahnen (1, 2) durch Vernähen von zwei Stofflagen (1' und 1'' bzw. 2' und 2'') hergestellt sind. Wendepolsterbezug nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbaren Verbindungsmittel über den gesamten Umfang der Stoffbahn (1, 2), insbesondere in gleichmäßigen Abständen voneinander, vorgesehen sind. Wendepolsterbezug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbaren Verbindungsmittel von Bändern (4) gebildet sind, die miteinander verknüpft werden. Wendepolsterbezug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbaren Verbindungsmittel von Ösen (5) und einer durch die Ösen (5) gezogenen Schnur (6) gebildet sind. Wendepolsterbezug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbaren Verbindungsmittel von Knöpfen (7) und Knopflöchern (8) gebildet sind. Wendepolsterbezug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbaren Verbindungsmittel von Schlaufen (9) und in die Schlaufen (9) eingreifende längliche Knopfelemente (10) gebildet sind.






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