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Dokumentenidentifikation DE60033625T2 22.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001117016
Titel ELEKTRONISCHES GERÄT UND VERFAHREN ZUM KONTROLLIEREN EINES ELEKTRONISCHEN GERÄTS
Anmelder Seiko Epson Corp., Tokyo, JP
Erfinder IIJIMA, Yoshitaka, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP;
IIDA, Kenji, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP;
NAKAMIYA, Shinji, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60033625
Vertragsstaaten CH, DE, FR, GB, LI
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.05.2000
EP-Aktenzeichen 009297805
WO-Anmeldetag 18.05.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/JP00/03183
WO-Veröffentlichungsnummer 2000073857
WO-Veröffentlichungsdatum 07.12.2000
EP-Offenlegungsdatum 18.07.2001
EP date of grant 28.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse G04C 10/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G04G 1/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G04C 3/14(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Technische Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Gerät und ein Verfahren zum Kontrollieren desselben, und insbesondere ein elektronisches Gerät, wie ein tragbares, elektronisches Zeitmessgerät, mit einer eingebauten Speichervorrichtung und einem Antriebsmotor, und ein Verfahren zum Kontrollieren eines solchen elektronischen Geräts.

Stand der Technik

Seit kurzem gibt es kleine elektronische Zeitmesser, wie Armbanduhren, die eine eingebaute Generatorvorrichtung, wie eine Solarzelle, haben, und die ohne Batterietausch betrieben werden können.

Diese elektronischen Zeitmesser sind mit einer Funktion zum temporären Laden von Energie, die in der Generatorvorrichtung erzeugt wird, in zum Beispiel einen Kondensator großer Kapazität versehen, und wenn keine Energie erzeugt wird, wird die Zeit durch die Energie angezeigt, die von dem Kondensator abgegeben wird.

Daher können solche elektronischen Zeitmesser über einen langen Zeitraum ohne Batterien stabil betrieben werden und angesichts des Aufwands, der zum Tauschen von Batterien erforderlich ist, und des Problems, diese zu entsogen, kann erwartet werden, dass viele elektronische Zeitmesser eine eingebaute Generatorvorrichtung haben werden.

Als derartigen elektronischen Zeitmesser mit einer eingebauten Generatorvorrichtung gibt es einen analogen elektronischen Zeitmesser, der in der Geprüften Japanischen Patentschrift Nr. 3-58073 offenbart ist.

In diesem analogen Zeitmesser ist eine Rotationserfassungsschaltung zum Erfassen der Drehung eines Motors, der zum Antreiben von Zeigern verwendet wird, derart konstruiert, dass eine Erfassungswiderstandsvorrichtung aus einer Mehrzahl von Erfassungswiderstandsvorrichtungen gemäß der Leistung des Motors gewählt wird.

In dem zuvor beschriebenen Stand der Technik kann bei der Wahl der Erfassungswiderstandsvorrichtung gemäß der Leistung des Motors das folgende Problem auftreten. Wenn eine Erfassungswiderstandsvorrichtung, die die Erfassungsempfindlichkeit erhöht, gewählt wird, würde Wechselstrommagnetrauschen, das durch den Betrieb der Generatorvorrichtung erzeugt wird, das normalerweise beim Erfassen von Wechselstrommagnetfeldern erfasst wird, in nachteiliger Weise erfasst werden. Dadurch könnte fälschlicherweise erfasst werden, dass sich der Motor dreht, obwohl er eigentlich nicht dreht.

Aufgrund einer solchen fehlerhaften Erfassung kann der Antrieb des Motors nicht zuverlässig kontrolliert werden.

EP 0859294 offenbart eine Vorrichtung zum Kontrollieren und ein Verfahren zum Kontrollieren für eine Armbanduhr oder dergleichen, in der ein Schrittmotor für die Zeigerbewegung und eine Elektrizitätserzeugungsvorrichtung gemeinsam verwendet werden. Die Wirkungen von Magnetfeldern von den Elektrizitätserzeugungsvorrichtungen können verringert werden, wodurch eine Zeitmessvorrichtung bereitgestellt wird, die die Zeigerbewegung fehlerfrei und bei hoher Präzision betreibt. Insbesondere wird ein Erfassungsimpuls sowohl an die Seite des Antriebspols wie auch an die Seite des Umkehrpols ausgegeben. Somit ist die Erfassungszeit verlängert, so dass, falls ein Magnetfeld mit Polarität als Rauschen von der Elektrizitätserzeugungsvorrichtung ausgegeben wird, die Erfassungsempfindlichkeit bis zu einem Punkt verbessert wird, wo das Magnetfeld erfasst werden kann. Dann wird die Rotationserfassung des Antriebsrotors mit Hilfe der Ausgabe eines Hilfsimpulses mit großer effektiver elektrischer Energie anstelle des normalen Antriebsimpulses unterlassen, wenn ein Magnetfeld erfasst wird. Dies verhindert die fälschliche Erfassung, die zu einem Fehler in der Bewegung der Zeiger führen könnte.

Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektronisches Gerät und ein Verfahren zum Kontrollieren desselben bereitzustellen, in dem der Antrieb eines Motors zuverlässig durch Verringern des Einflusses von Rauschen kontrolliert werden kann, das zum Beispiel durch einen Leckfluss einer Generatorvorrichtung erzeugt wird.

Offenbarung der Erfindung

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein elektronisches Gerät bereitgestellt, umfassend die Merkmale von Anspruch 1, nämlich:

einen Energieerzeugungsabschnitt zur Ausführung einer Energieerzeugung;

einen Speicherabschnitt, der so ausgebildet ist, dass er elektrische Energie speichert, die von der Energieerzeugung erhalten wird;

einen einzelnen oder mehrere Motoren, die so ausgebildet sind, dass sie durch die elektrische Energie angetrieben werden, die in dem Speicherabschnitt gespeichert ist;

eine Impulsantriebssteuerung, die zur Steuerung des Antriebs des Motors durch Ausgabe eines Antriebsimpulssignals ausgebildet ist;

einen Rotationserfassungsabschnitt, der für den Nachweis ausgebildet ist, ob der Motor dreht, indem eine Rotationserfassungsspannung, die einer Induktionsspannung entspricht, die in dem Motor erzeugt wird, die durch die Rotation des Motors verursacht wird, mit einer Rotationsreferenzspannung verglichen wird;

einen Zustandserfassungsabschnitt, der zum Erfassen eines Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts oder eines Ladungszustandes des Speicherabschnitts, der durch die Energieerzeugung verursacht wird, ausgebildet ist; und gekennzeichnet durch

einen Spannungseinstellungsabschnitt, der zum Einstellen der Rotationserfassungsspannung oder der Rotationsreferenzspannung auf der Basis des Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts oder des Ladungszustandes des Speicherabschnitts, der von dem Zustandserfassungsabschnitt erfasst wird, ausgebildet ist, so dass eine Differenz zwischen der Rotationserfassungsspannung in einer rotationsfreien Periode und der Rotationsreferenzspannung größer ist, wenn ein Erzeugungszustand oder ein Ladungszustand erfasst wird, als wenn kein Erzeugungszustand oder Ladungszustand erfasst wird.

Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Spannungseinstellungsabschnitt einen Spannungsverschiebungsabschnitt enthalten kann, der den Spannungspegel der Rotationserfassungsspannung um ein vorbestimmtes Maß zu einer rotationsfreien Seite relativ verschiebt.

Ein dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Zustandserfassungsabschnitt einen Ladungserfassungsabschnitt umfassen kann, der erfasst, ob der Ladevorgang in dem Speicherabschnitt ausgeführt wird.

Ein vierter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Zustandserfassungsabschnitt einen Energieerzeugungs-Magnetfelderfassungsabschnitt umfassen kann, der erfasst, ob ein Magnetfeld durch die Energieerzeugung des Energieerzeugungsabschnitts erzeugt wird.

Ein fünfter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Rotationserfassungsabschnitt eine rotationserfassende Impedanzvorrichtung umfassen kann, und der Spannungsverschiebungsabschnitt einen impedanzverringernden Abschnitt umfassen kann, der die Impedanz der rotationserfassenden Impedanzvorrichtung effektiv verringert.

Ein sechster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung die rotationserfassende Impedanzvorrichtung mehrere rotationserfassende Hilfsimpedanzvorrichtungen umfassen kann, und der impedanzverringernde Abschnitt die Impedanz der rotationserfassenden Impedanzvorrichtung effektiv durch Kurzschließen mindestens einer der mehreren rotationserfassenden Hilfsimpedanzvorrichtung effektiv verringern kann.

Ein siebenter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung die rotationserfassende Impedanzvorrichtung mehrere rotationserfassende Hilfsimpedanzvorrichtungen umfassen kann und der impedanzverringernde Abschnitt die Impedanz der rotationserfassenden Impedanzvorrichtung effektiv durch Umschalten der mehreren rotationserfassenden Hilfsimpedanzvorrichtungen verringern kann.

Ein achter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung die rotationserfassende Impedanzvorrichtung eine Resistorvorrichtung umfassen kann.

Ein neunter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Chopperverstärkungsabschnitt zur Durchführung einer Chopperverstärkung an der Induktionsspannung und zur Ausgabe der verstärkten Induktionsspannung als Rotationserfassungsspannung bereitgestellt sein kann, und der Spannungseinstellungsabschnitt einen verstärkungsfaktorverringernden Abschnitt umfassen kann, der den Verstärkungsfaktor des Chopperverstärkerabschnitts auf der Basis des Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts oder des Ladungszustandes des Speicherabschnitts verringert, der von dem Zustandserfassungsabschnitt erfasst wird.

Ein zehnter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung der verstärkungsfaktorverringernde Abschnitt einen Spannungsabfallvorrichtungseinsetzabschnitt umfassen kann, der eine Spannungsabfallvorrichtung in einen Pfad eines Chopperstroms einsetzt, der durch die Chopperverstärkung erzeugt wird.

Ein elfter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Chopperverstärkungsabschnitt die Chopperverstärkung bei einer Frequenz ausführen kann, die einem Chopperverstärkungssteuersignal entspricht, und der verstärkungsfaktorverringernde Abschnitt die Frequenz des Chopperverstärkungssteuersignals in einer Erfassungsperiode eines vorbestimmten Erzeugungszustandes oder eines vorbestimmten Ladungszustandes, der durch die Energieerzeugung verursacht wird, um ein vorbestimmtes Maß höher einstellen kann, als das Chopperverstärkungssteuersignal in einer Nichterfassungsperiode des vorbestimmten Erzeugungszustandes oder des vorbestimmten Ladungszustandes.

Ein zwölfter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Chopperverstärkungsabschnitt ein Choppertastverhältnis in einer Erfassungsperiode des Ladevorganges größer oder kleiner einstellen kann als das Choppertastverhältnis in einer Nichterfassungsperiode des Ladevorganges, das ein Referenzchoppertastverhältnis ist.

Ein dreizehnter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Spannungseinstellungsabschnitt einen Spannungsverschiebungsabschnitt umfassen kann, der den Spannungspegel der Rotationsreferenzspannung um ein vorbestimmtes Maß relativ zu der Rotationserfassungsspannung zu einer Rotationsseite verschiebt, basierend auf dem Erzeugungszustand des Energieerzeugungsabschnitts oder dem Ladungszustand des Speicherabschnitts, der von dem Zustandserfassungsabschnitt erfasst wird.

Ein vierzehnter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Spannungsverschiebungsabschnitt einen Referenzspannungswählabschnitt umfassen kann, der eine von mehreren Basisrotationsreferenzspannungen als Rotationsreferenzspannung basierend auf dem Erzeugungszustand des Energieerzeugungsabschnitts oder dem Ladungszustand des Speicherabschnitts, der von dem Zustandserfassungsabschnitt erfasst wird, auswählt.

Ein fünfzehnter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Zustandserfassungsabschnitt den Ladungszustand auf der Basis eines Ladungsstroms, der in dem Speicherabschnitt fließt, erfassen kann.

Ein sechzehnter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Zustandserfassungsabschnitt den Ladungszustand auf der Basis einer Ladungsspannung des Speicherabschnitts erfassen kann.

Ein siebzehnter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem zweiten oder dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung die Impulsantriebssteuerung ein Rotationserfassungsimpulssignal ausgeben kann, das zum Erfassen der Rotation durch den Rotationserfassungsabschnitt nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Periode nach einer Ausgabe des Antriebsimpulssignals verwendet wird, und der Spannungsverschiebungsabschnitt Klemmen einer Spule, die den Motor bildet, in einer geschlossenen Schleife während der vorbestimmten Periode einstellen kann, basierend auf dem Erzeugungszustand des Energieerzeugungsabschnitts oder dem Ladungszustand des Speicherabschnitts, der von dem Zustandserfassungsabschnitt erfasst wird.

Ein achtzehnter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem siebzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Spannungsverschiebungsabschnitt eine Frequenz des Antriebsimpulssignals in einer Erfassungsperiode eines vorbestimmten Erzeugungszustandes oder eines vorbestimmten Ladungszustandes geringer als eine Frequenz in einer Nichterfassungsperiode des vorbestimmten Erzeugungszustandes oder des vorbestimmten Ladungszustandes einstellen kann, basierend auf dem Erzeugungszustand des Energieerzeugungsabschnitts oder dem Ladungszustand des Speicherabschnitts, der von dem Zustandserfassungsabschnitt erfasst wird.

Ein neunzehnter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem zweiten oder dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung das Antriebsimpulssignal mehrere Hilfsantriebsimpulssignale umfassen kann, und der Spannungsverschiebungsabschnitt eine effektive Energie des letzten Hilfsantriebsimpulssignals in einer Ausgabeperiode des Antriebsimpulssignals größer einstellen kann als eine effektive Energie des anderen Hilfsantriebsimpulssignals in der Ausgabeperiode des Antriebsimpulssignals.

Ein zwanzigster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung das elektronische Gerät tragbar sein kann.

Ein einundzwanzigster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung das elektronische Gerät einen Zeitmesserabschnitt zur Ausführung eines Zeitgeberbetriebs enthalten kann.

Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie in Anspruch 22 definiert, wird auch eine Kontrollmethode für ein elektronisches Gerät bereitgestellt, das einen Energieerzeugungsabschnitt zum Ausführen einer Energieerzeugung, einen Speicherabschnitt zum Speichern elektrischer Energie, die durch die Energieerzeugung erhalten wird, einen einzelnen oder mehrere Motoren, die durch die elektrische Energie angetrieben werden, die in dem Speicherabschnitt gespeichert ist, und eine Impulsantriebssteuerung zur Steuerung des Antriebs des Motors durch Ausgabe eines Antriebsimpulssignals umfasst, wobei die Kontrollmethode umfasst:

einen Rotationserfassungsschritt zum Erfassen, ob der Motor (10) dreht, indem eine Rotationserfassungsspannung, die einer Induktionsspannung entspricht, die in dem Motor erzeugt wird, die durch die Drehung des Motors verursacht wird, mit einer Rotationsreferenzspannung verglichen wird;

einen Zustandserfassungsschritt zum Erfassen eines Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts oder eines Ladungszustandes des Speicherabschnitts, der durch die Energieerzeugung verursacht wird; und gekennzeichnet durch

einen Spannungsverschiebungsschritt zum Verschieben des Spannungspegels der Rotationserfassungsspannung oder der Rotationsreferenzspannung auf der Basis des Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts oder des Ladungszustandes des Speicherabschnitts, der in dem Zustandserfassungsschritt erfasst wird, so dass eine Differenz zwischen der Rotationserfassungsspannung in einer rotationsfreien Periode und der Rotationsreferenzspannung größer ist, wenn ein Erzeugungszustand oder ein Ladungszustand erfasst wird, als wenn kein Erzeugungszustand oder Ladungszustand erfasst wird.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist ein schematisches Diagramm, das die Konfiguration eines Zeitmessgeräts zeigt.

2 ist ein Blockdiagramm, das die funktionelle Konfiguration eines Zeitmessgeräts einer ersten Ausführungsform zeigt.

3 ist ein Diagramm, das den Abschnitt nahe einer Motorantriebsschaltung und einer Rotationserfassungsschaltung zeigt.

4 ist ein schematisches Diagramm, das eine Induktionsspannungssteuerung zeigt.

5 ist ein Flussdiagramm des Verfahrens einer Ausführungsform.

6 ist ein Zeitablaufdiagramm der ersten Ausführungsform.

7 ist ein schematisches Diagramm, das eine andere Induktionsspannungssteuerung zeigt.

8 ist ein schematisches Diagramm, das eine weitere Induktionsspannungssteuerung zeigt.

9 zeigt das Prinzip einer zweiten Ausführungsform.

10 ist ein Blockdiagramm, das die funktionelle Konfiguration eines Zeitmessgeräts der zweiten Ausführungsform zeigt.

11 ist ein Zeitablaufdiagramm, das die zweite Ausführungsform zeigt.

12 ist ein Blockdiagramm, das die funktionelle Konfiguration eines Zeitmessgeräts einer dritten Ausführungsform zeigt.

13 ist ein Blockdiagramm, das die schematische Konfiguration einer Rotationserfassungsschaltung zeigt.

14 ist ein Zeitablaufdiagramm der dritten Ausführungsform.

15 ist ein Blockdiagramm, das die funktionelle Konfiguration eines Zeitmessgeräts einer vierten Ausführungsform zeigt.

16 ist ein Zeitablaufdiagramm der vierten Ausführungsform.

17 zeigt den Betrieb der vierten Ausführungsform.

18 ist ein Diagramm, das den Abschnitt nahe der Erzeugungserfassungsschaltung einer fünften Ausführungsform zeigt.

19 ist ein Diagramm, das die ausführliche Konfiguration eines Beispiels einer Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung der dritten Ausführungsform zeigt.

20 ist ein Zeitablaufdiagramm, das ein Abtastsignal zeigt.

Beste Ausführungsform der Erfindung

In der Folge werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.

[1] Erste Ausführungsform [1.1] Gesamtkonfiguration

1 zeigt eine schematische Konfiguration eines Zeitmessgeräts 1, das ein elektronisches Gerät einer ersten Ausführungsform ist.

Das Zeitmessgerät 1 ist eine Armbanduhr, die von einem Träger verwendet wird, der am Handgelenk ein Band trägt, das mit dem Hauptkörper des Geräts verbunden ist.

Das Zeitmessgerät 1 ist weitgehend aus einer Generatoreinheit A zum Erzeugen von Wechselstrom, einer Energieversorgungseinheit B zum Gleichrichten der Wechselspannung von der Generatoreinheit A und Speichern der erhöhten Spannung und zum Zuleiten von Energie zu den Elementen des Geräts, einer Steuereinheit C zum Erfassen des Energieerzeugungszustandes der Generatoreinheit A und zum Kontrollieren des gesamten Geräts auf der Basis des Erfassungsergebnisses, einem Zeigerbewegungsmechanismus D zum Antreiben von Zeigern, und einer Antriebseinheit E zum Antreiben des Zeigerbewegungsmechanismus D auf der Basis eines Steuersignals von der Steuereinheit C gebildet.

In diesem Fall schaltet die Steuereinheit C gemäß dem Energieerzeugungszustand der Generatoreinheit A zwischen einem Anzeigemodus, in dem die Zeit durch Antreiben des Zeigerbewegungsmechanismus D angezeigt wird, und einem Sparmodus um, in dem Energie durch Unterbrechen der Energieversorgung des Zeigerbewegungsmechanismus D gespart wird. Der Sparmodus wird zwangsweise in den Anzeigemodus umgeschalten, wenn der Träger das Zeitmessgerät 1 mit der Hand schüttelt. Die einzelnen Elemente werden in der Folge besprochen. Die Steuereinheit C wird später unter Verwendung von Funktionsblöcken beschrieben.

Die Generatoreinheit A enthält weitgehend eine Generatorvorrichtung 40, ein schwingendes Gewicht 45, das in der Vorrichtung abhängig von der Bewegung des Arms des Trägers schwingt, so dass dynamische Energie in Rotationsenergie umgewandelt wird, und ein Beschleunigungszahnrad 46 zum Umwandeln (Beschleunigen) der Schwingung des schwingenden Gewichts auf eine erforderliche Anzahl von Schwingungen, so dass diese auf die Generatorvorrichtung 40 übertragen werden.

Die Schwingungen des schwingenden Gewichts 45 werden über das Beschleunigungszahnrad 46 zu einem Generatorrotor 43 übertragen werden, so dass der Generatorrotor 43 innerhalb eines Generatorstators 42 dreht. Daher dient die Generatorvorrichtung 40 als Wechselstromgeneratorvorrichtung vom elektromagnetischen Induktionstyp zur Ausgabe von Energie, die in einer Generatorspule 44 erzeugt wird, die an den Generatorstator 42 angeschlossen wird, nach außen.

Somit erzeugt die Generatoreinheit A Energie durch Nutzung der Energie aus dem Alltagsleben des Trägers für den Antrieb des Zeitmessgeräts 1 unter Nutzung der Energie.

Die Energieversorgungseinheit B ist aus einer Diode 47, die als Gleichrichterschaltung dient, einem Kondensator großer Kapazität 48, und einer Auf-/Abwärtsschaltung 49 gebildet.

Die Auf-/Abwärtsschaltung 49 erhöht oder senkt die Spannung in mehreren Stufen unter Verwendung mehrerer Kondensatoren 49a, 49b und 40c, so dass die Spannung, die der Antriebseinheit E zugeleitet wird, durch ein Steuersignal ϕ11 von der Steuereinheit C eingestellt wird.

Eine Ausgangsspannung der Auf-/Abwärtsschaltung 49 wird zu der Steuereinheit C mit einem Überwachungssignal ϕ12 geleitet, wodurch die Steuereinheit C die Ausgangsspannung überwachen und aus einer geringen Erhöhung oder Senkung der Ausgangsspannung bestimmen kann, ob die Generatoreinheit A Energie erzeugt. Die Stromversorgungseinheit B stellt VDD (ein hohes Potenzial) als Referenzpotenzial (GND) ein und erzeugt VTKN (ein niederes Potenzial) als Energieversorgungsspannung.

Gemäß der vorangehenden Beschreibung wird erfasst, ob Energie erzeugt wird, indem die Ausgangsspannung der Auf/Abwärtsschaltung 49 mit Hilfe des Überwachungssignals ϕ12 überwacht wird. In einer Schaltungskonfiguration ohne Auf/Abwärtsschaltung kann jedoch durch direktes Überwachen der Energieversorgungsspannung VTKN mit geringem Potenzial erfasst werden, ob Energie erzeugt wird.

Der Zeigerbewegungsmechanismus D ist wie folgt. Ein Schrittschaltmotor 10, der in dem Zeigerbewegungsmechanismus D verwendet wird, der auch als Schrittmotor oder digitaler Motor bezeichnet wird, ist ein Motor, der häufig als Stellglied einer digitalen Steuereinheit verwendet und durch ein Impulssignal angetrieben wird. Derzeit werden viele kleinere und leichtere Schrittschaltmotoren als Stellglieder zur Verwendung in tragbaren kleinen elektronischen Geräten oder Informationsgeräten verwendet. Typische Beispiele für solche elektronischen Geräte sind Zeitmessgeräte, wie elektronische Zeitmesser, Zeitschalter und Chronographen.

Der Schrittschaltmotor 10 dieses Beispiels enthält eine Antriebsspule 11 zum Erzeugen einer Magnetkraft durch einen Antriebsimpuls, der von der Antriebseinheit E zugeleitet wird, einen Stator 12, der durch diese Antriebsspule 11 erregt wird, und einen Rotor 13, der durch ein Magnetfeld gedreht wird, das in dem Stator 12 erregt wird. Der Schrittschaltmotor 10 ist vom PM-Typ (Permanentmagnetrotationstyp), in dem der Rotor 13 aus einem scheibenförmigen bipolaren Permanentmagneten gebildet ist. Der Stator 17 ist mit einem magnetisch gesättigten Abschnitt 17 bereitgestellt, so dass verschiedene magnetische Pole in den entsprechenden Phasen (Polen) 15 und 16 um den Rotor 13 durch die Magnetkraft erzeugt werden, die durch die Antriebsspule 11 erzeugt wird. Ferner ist zur Definition der Rotationsrichtung des Rotors 13 eine innere Kerbe 18 an einer geeigneten Position am inneren Umfang des Stators 12 bereitgestellt, wodurch ein Rastmoment erzeugt wird, um den Rotor 13 an einer geeigneten Position zu stoppen.

Die Rotation des Rotors 13 des Schrittschaltmotors 10 wird auf die einzelnen Zeiger durch ein Räderwerk 50 übertragen, das aus einem fünften Rad und Trieb 51, einem vierten Rad und Trieb 52, einem dritten Rad und Trieb 53, einem zweiten Rad und Trieb 54, einem Minutenrad 55 und einem Stundenrad 56 besteht, das mit dem Rotor 13 über die Triebe in Eingriff steht. Ein Sekundenzeiger 61 ist mit der Welle des vierten Rad und Triebs 52 verbunden, ein Minutenzeiger 62 ist mit der Welle des zweiten Rad und Triebs 54 verbunden und ein Stundenzeiger 63 ist mit der Welle des Stundenrades 56 verbunden. Diese Zeiger, die abhängig von der Rotation des Rotors 13 arbeiten, zeigen die Zeit an. Ein Übertragungssystem (nicht dargestellt) zur Anzeige des Tages, Monats und Jahres, kann mit dem Räderwerk 50 verbunden sein.

Dann leitet die Antriebseinheit E verschiedene Antriebsimpulse unter der Steuerung der Steuereinheit C zu dem Schrittschaltmotor 10. Insbesondere werden durch Anlegen von Steuerimpulsen mit unterschiedlichen Polaritäten und Impulsbreiten zu verschiedenen Zeitpunkten von der Steuereinheit C Antriebsimpulse mit unterschiedlichen Polaritäten oder Erfassungsimpulse zum Anregen einer Induktionsspannung zum Erfassen der Rotation und des Magnetfeldes des Rotors 13 zu der Antriebsspule 11 geleitet.

[1.2] Funktionelle Konfiguration des Steuersystems

Die funktionelle Konfiguration des Steuersystems gemäß der ersten Ausführungsform wird nun unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.

In 2 entsprechen Symbole A bis E der Generatoreinheit A, der Energieversorgungseinheit B, der Steuereinheit C, dem Zeigerbewegungsmechanismus D beziehungsweise der Antriebseinheit E, die in 1 dargestellt sind.

Das Zeitmessgerät 1 enthält: einen Generatorabschnitt 101 zum Erzeugen eines Wechselstroms; eine Ladungserfassungseinheit 102 zum Erfassen einer Ladung auf der Basis einer erzeugten Spannung SK des Generatorabschnitts 101 und zum Ausgeben eines Ladungserfassungsergebnissignals SA; eine Gleichrichterschaltung 103 zum Gleichrichten eines Wechselstroms, der von dem Generatorabschnitt 101 ausgegeben wird, und zu dessen Umwandlung in einen Gleichstrom; eine Speichervorrichtung 104 zum Speichern des Gleichstroms von der Gleichrichterschaltung 103; und eine Zeitmessersteuerschaltung 105, die durch die elektrische Energie betrieben wird, die in der Speichervorrichtung 104 gespeichert ist, zum Ausgeben eines normalen Motorantriebsimpulssignals SO zur Ausführung einer Zeitmessersteuerung und auch zur Ausgabe eines Generatorwechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignals SB zum Bestimmen des Erfassungszeitpunkts des Generatorwechselstrommagnetfeldes.

Das Zeitmessgerät 1 enthält auch: eine Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 106 zum Erfassen des Generatorwechselstrommagnetfeldes basierend auf dem Ladungserfassungsergebnissignal SA und dem Generatorwechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB und zum Ausgeben eines Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC; einen tastverhältnisverringernden Zähler 107 zum Ausgeben eines Tastverhältnisverringerungssignals SH für normale Motorantriebsimpulse zur Ausführung der tastverhältnisverringernden Steuerung der normalen Motorantriebsimpulse auf der Basis des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC; und eine Korrekturantriebsimpulsausgabeschaltung 108 zur Bestimmung, ob ein Korrekturantriebsimpulssignal SJ auszugeben ist, basierend auf dem Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC und zum Ausgeben des Korrekturantriebsimpulssignals SJ, falls notwendig.

Das Zeitmessgerät 1 enthält des Weiteren: eine Motorantriebsschaltung 109 zum Ausgeben eines Motorantriebsimpulssignals SL zum Antreiben des Schrittmotors 10 auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI oder des Korrekturantriebsimpulssignals SJ; eine Hochfrequenzmagnetfelderfassungsschaltung 110 zum Erfassen eines Hochfrequenzmagnetfeldes auf der Basis eines Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben eines Hochfrequenzmagnetfelderfassungsergebnissignals SE,; eine Wechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 111 zum Erfassen eines Wechselstrommagnetfeldes auf der Basis des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben eines Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SF; eine Rotationserfassungsschaltung 112 zum Erfassen, ob der Motor 10 dreht, auf der Basis des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben eines Rotationserfassungsergebnissignals SG; und eine Rotationserfassungssteuerschaltung 113 zum Ausgeben eines Rotationserfassungssteuersignals SM auf der Basis des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC, das von der Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 106 ausgegeben wird.

In diesem Fall ist ein Hochfrequenzmagnetfeld ein elektromagnetisches Spike-Rauschen, wie ein elektromagnetisches Rauschen, das beim EIN/AUS-Schalten der Schalter elektrischer Haushaltsgeräte oder bei einer Differenz der Temperaturregler elektrischer Decken erzeugt wird, und wird unregelmäßig erzeugt.

Ein Wechselstrommagnetfeld ist ein Magnetfeld bei 50 [Hz] oder 60 [Hz], das von elektrischen Geräten erzeugt wird, die durch kommerzielle Energie betrieben werden, oder ist ein Magnetfeld bei einigen hundert Hz bis zu einigen kHz, das durch die Drehung eines Motors, wie bei einem Rasierer, erzeugt wird.

[1.3] Konfiguration einer Schaltung, die um eine Motorantriebsschaltung und Rotationserfassungsschaltung angeordnet ist

3 zeigt ein Beispiel einer Schaltung, die um die Motorantriebsschaltung und die Rotationserfassungsschaltung angeordnet ist.

Die Motorantriebsschaltung 109 ist aus einem ersten P-Kanal-Transistor Q1 gebildet, der auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI ein- und ausgeschaltet wird, einem zweiten P-Kanal-Transistor Q2, der auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI ein- und ausgeschaltet wird, einem dritten N-Kanal-Transistor Q3, der auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI ein- und ausgeschaltet wird, und einem vierten N-Kanal-Transistor Q4, der auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI ein- und ausgeschaltet wird.

In diesem Fall werden der erste Transistor Q1 und der vierte Transistor Q4 auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI gleichzeitig eingeschaltet oder ausgeschaltet.

Der zweite Transistor Q2 und der dritte Transistor Q3 werden in einer Weise, die dem ersten Transistor Q1 und dem vierten Transistor Q4 entgegengesetzt ist, gleichzeitig auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI eingeschaltet und ausgeschaltet.

Die Motorantriebsschaltung 109 ist auch aus Induktionsspannungssteuerungen 109A und 109B gebildet, die den Spannungspegel der Induktionsspannung, die in dem Motor 10 erzeugt wird, auf der Basis eines Rotationserfassungsimpulssignals SN steuern, einem P-Kanal-Transistor Q5 zum Verbinden der Hochpotenzialenergie VDD mit der Induktionsspannungssteuerung 109A auf der Basis des Rotationserfassungsimpulssignals SC, und einem P-Kanal-Transistor Q6 zum Verbinden der Hochpotenzialenergie VDD mit der Induktionsspannungssteuerung 109B auf der Basis des Rotationserfassungsimpulssignals SN.

Ferner ist die Rotationserfassungsschaltung 112 aus einem Rotationserfassungsschaltungsabschnitt 112A zum Erfassen der Rotation, wenn die Motorspule (nicht dargestellt) des Schrittmotors 10 in eine erste Richtung gedreht wird, und einem Rotationserfassungsschaltungsabschnitt 112B zum Erfassen der Rotation, wenn die Motorspule (nicht dargestellt) des Schrittmotors 10 in eine zweite Richtung gedreht wird, die der ersten Richtung entgegengesetzt ist, gebildet.

Die Induktionsspannungssteuerung 109A und die Induktionsspannungssteuerung 109B sind in der Folge unter Bezugnahme auf 4 beschrieben. Da die Konfigurationen der Induktionsspannungssteuerung 109A und der Induktionsspannungssteuerung 109B identisch sind, ist in 4 nur die Induktionsspannungssteuerung 109A dargestellt.

Die Induktionsspannungssteuerung 109A ist aus einem Schalter SW gebildet, der an einem Ende an den Drain D des Transistors Q5 angeschlossen ist, und der während der Eingabeperiode (Eingabezeit) des Rotationserfassungsimpulssignals SN auf der Basis des Rotationserfassungssteuersignals SM, geschlossen (eingeschaltet) ist, sowie einem ersten Widerstand R1 (Rotationserfassungsimpedanzvorrichtung), der an einem Ende an den Drain D des Transistors Q5 angeschlossen ist und am anderen Ende an eine Eingangsklemme des Motors 10, und einem zweiten Widerstand R2 (Rotationserfassungsimpedanzvorrichtung), der an einem Ende an das andere Ende des Schalters SW und an dem anderen Ende an einen Knoten zwischen dem ersten Widerstand R1 und der Eingangsklemme des Motors 10 angeschlossen ist.

[1.4] Betrieb des Zeitmessgeräts

Es folgt eine Beschreibung des Betriebs des Zeitmessgeräts 1 unter Bezugnahme auf das Flussdiagramm von 5.

Zunächst wird bestimmt, ob eine Sekunde nach dem Zurückstellen des Zeitmessgeräts 1 oder der Ausgabe des vorangehenden Antriebsimpulses verstrichen ist (Schritt S10).

Wenn in Schritt S10 bestimmt wird, dass eine Sekunde nicht verstrichen ist, ist es nicht der Zeitpunkt für die Ausgabe eines Antriebsimpulses und somit tritt das Zeitmessgerät 1 in einen Wartezustand.

Wenn in Schritt S10 bestimmt wird, dass eine Sekunde verstrichen ist, wird durch die Ladungserfassungsschaltung 102 bestimmt, ob eine Ladung, die durch die Energieerzeugung des Generatorabschnitts 101 verursacht wird, erfasst wurde (Schritt S11).

Wenn in Schritt S11 bestimmt wird, dass eine Ladung erfasst wurde (Schritt S11, ja), wird die Erfassung der Rotation derart gesteuert, dass die Impedanz der Induktionsspannungssteuerung 109A und der Induktionsspannungssteuerung 109B gering wird (Schritt S30), und der Prozess fährt mit Schritt S14 fort. Insbesondere wird der Schalter SW durch das Rotationserfassungssteuersignal SM eingeschaltet, so dass der erste Widerstand R1 und der zweite Widerstand R2 parallel geschalten werden, so dass die Impedanz (der Widerstandswert) des kombinierten Widerstandwertes des ersten Widerstands R1 und des zweiten Widerstands R2 so gesteuert wird, dass sie geringer als die Impedanz (der Widerstandswert) des ersten Widerstands R1 ist. Der Prozess fährt dann mit Schritt S14 fort.

Wenn in Schritt S11 festgestellt wird, dass die Ladung nicht erfasst wurde (Schritt S11, nein), wird bestimmt, ob ein Hochfrequenzmagnetfeld erfasst wird, während ein Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulssignal SP0 ausgegeben wird (Schritt S12).

[1.4.1] Verarbeitung, die ausgeführt wird, wenn ein Hochfrequenzmagnetfeld erfasst wird, werden das Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulssignal SP0 ausgegeben wird

Wenn in Schritt S12 bestimmt wird, dass ein Hochfrequenzmagnetfeld erfasst wird, während das Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulssignal SP0 ausgegeben wird (Schritt S12, ja), wird die Ausgabe der Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulse SP0 unterbrochen (Schritt S23).

Anschließend werden die Ausgaben der Wechselmagnetfelderfassungsimpulse SP11 und der Wechselmagnetfelderfassungsimpulse SP12 unterbrochen (Schritt S24), die Ausgabe der normalen Antriebsmotorimpulse K11 wird unterbrochen (Schritt S25) und die Ausgabe der Rotationserfassungsimpulse SP2 wird unterbrochen (Schritt S26).

Dann werden Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr ausgegeben (Schritt S27). In diesem Fall treiben eigentlich die Korrekturantriebsimpulse P2 den Schrittmotor 10 an und die Korrekturantriebsimpulse Pr werden zum raschen Verschieben des Schrittmotors in einen stationären Zustand verwendet, indem Vibrationen nach der Rotation des Rotors nach dem Antrieb des Schrittmotors verhindert werden.

Dann werden zum Löschen eines Restmagnetflusses, der von dem Anlegen der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr begleitet ist, Entmagnetisierungsimpulse PE der entgegengesetzten Polarität zu den Korrekturantriebsimpulsen P2 + Pr ausgegeben (Schritt S28).

Anschließend wird bei der Durchführung der Impulsbreitensteuerung das Tastverhältnis der normalen Antriebsimpulse K11 so eingestellt, dass der Energieverbrauch minimiert werden kann, und die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr werden nicht ausgegeben (Schritt S29).

Der Prozess kehrt dann zu Schritt S10 zurück, und eine Verarbeitung ähnlich der zuvor beschriebenen Verarbeitung wird wiederholt.

[1.4.2] Verarbeitung, die ausgeführt wird, wenn kein Hochfrequenzmagnetfeld erfasst wird, und ein Wechselstrommagnetfeld erfasst wird, während die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 oder die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 ausgegeben werden

Wenn in Schritt S12 bestimmt wird, das kein Hochfrequenzmagnetfeld erfasst wurde, während das Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulssignal SP0 ausgegeben wird (Schritt S12, nein), wird bestimmt, ob ein Wechselstrommagnetfeld erfasst wurde, während die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 und die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 ausgegeben werden (Schritt S13).

Wenn in Schritt S13 bestimmt wird, dass ein Wechselstrommagnetfeld erfasst wurde, während die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 oder die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 ausgegeben werden (Schritt S13, ja), werden die Ausgaben der Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 und der Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 unterbrochen (Schritt S24), die Ausgabe des normalen Antriebsimpulses K11 wird unterbrochen (Schritt S25) und die Ausgabe der Rotationserfassungsimpulse SP2 wird unterbrochen (Schritt S26). Danach werden die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr ausgegeben (Schritt S27).

Dann werden zum Löschen eines Restmagnetflusses, der von dem Anlegen der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr begleitet ist, Entmagnetisierungsimpulse PE der entgegengesetzten Polarität zu den Korrekturantriebsimpulsen P2 + Pr ausgegeben (Schritt S28).

Anschließend wird das Tastverhältnis der normalen Antriebsimpulse K11 so eingestellt, dass der Energieverbrauch minimiert werden kann, und die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr werden nicht ausgegeben (Schritt S29).

Der Prozess kehrt dann zu Schritt S10 zurück, und eine Verarbeitung ähnlich der zuvor beschriebenen Verarbeitung wird wiederholt.

[1.4.3] Verarbeitung, die ausgeführt wird, wenn kein Wechselstrommagnetfeld erfasst wird, während die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 oder die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 ausgegeben werden

Wenn in Schritt S13 bestimmt wird, dass kein Wechselstrommagnetfeld erfasst wurde, während die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 oder die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 ausgegeben werden (Schritt S13, nein), werden die normalen Antriebsimpulse K11 ausgegeben (Schritt S14).

Dann wird bestimmt, ob die Rotation des Schrittmotors erfasst wurde (Schritt S15).

[1.4.4] Betrieb, wenn die Rotation nicht erfasst wird

Wenn in Schritt S15 bestimmt wird, dass die Rotation des Schrittmotors nicht erfasst wurde, ist gewiss, dass der Schrittmotor nicht dreht und die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr werden ausgegeben (Schritt S27).

Dann werden zum Löschen eines Restmagnetflusses, der von dem Anlegen der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr begleitet ist, Entmagnetisierungsimpulse PE der entgegengesetzten Polarität zu den Korrekturantriebsimpulsen P2 + Pr ausgegeben (Schritt S28).

Anschließend wird das Tastverhältnis der normalen Antriebsimpulse K11 so eingestellt, dass der Energieverbrauch minimiert werden kann, und die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr werden nicht ausgegeben (Schritt S29).

Der Prozess kehrt dann zu Schritt S10 zurück, und eine Verarbeitung ähnlich der zuvor beschriebenen Verarbeitung wird wiederholt.

[1.4.5] Betrieb, wenn die Rotation erfasst wird

Wenn in Schritt S11 bestimmt wird, dass eine Ladung erfasst wurde (Schritt S11, ja), wird die Rotationserfassungsschaltung gewählt (Schritt S30) und die normalen Antriebsimpulse K11 werden ausgegeben (Schritt S14).

Wenn dann in Schritt S15 festgestellt wird, dass die Rotation des Schrittmotors erfasst wurde, wird bestimmt, dass sich der Schrittmotor gedreht hat, und die Ausgabe der Rotationserfassungsimpulse SP2 wird unterbrochen (Schritt S16).

Anschließend wird bestimmt, ob die Energieerzeugung zum Laden der Speichervorrichtung 104 von der Ladungserfassungsschaltung 102 erfasst wurde (Schritt S17).

[1.4.5.1] Betrieb beim Erfassen der Energieerzeugung nach der Ausgabe der normalen Antriebsimpulse

Wenn in Schritt S17 bestimmt wird, dass die Energieerzeugung zum Laden der Speichervorrichtung 104 von der Ladungserfassungsschaltung 102 erfasst wurde (Schritt S17, ja), wird der tastverhältnisverringernde Zähler zum Senken des Tastverhältnisses, so dass die effektive Energie der normalen Motorantriebsimpulse K11 verringert wird, zurückgestellt (auf einen vorbestimmten anfänglichen Wert des tastverhältnisverringernden Zählers gestellt) oder die Abwärtszählung des tastverhältnisverringernden Zählers wird unterbrochen (Schritt S19).

Dann werden die zuvor beschriebenen Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr ausgegeben (Schritt S20), wobei in diesem Fall Korrekturantriebsimpulse P3 + Pr' mit einer effektiven Energie, die größer als jene der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr ist, ausgegeben werden können.

Die Korrekturantriebsimpulse P3 + Pr' können zu einem vorbestimmten Zeitpunkt ausgegeben werden, der sich von jenem der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr unterscheidet. Die Korrekturantriebsimpulse werden ausgegeben, wenn die Energieerzeugung in Schritt S17 erfasst wurde, selbst wenn in Schritt S15 bestimmt wurde, dass der Schrittmotor korrekt gedreht wurde. Der Grund ist folgender. Wenn die Energieerzeugung nach der Ausgabe der normalen Antriebsimpulse in Schritt S14 erfolgt, kann in Schritt S15 nicht bestimmt werden, ob die Rotation korrekt erfasst wurde oder nicht, und sie könnte fälschlicherweise erfasst werden.

Dann werden zum Löschen eines Restmagnetflusses, der von dem Anlegen der Korrekturantriebsimpulse P3 + Pr' begleitet ist, Entmagnetisierungsimpulse PE' der entgegengesetzten Polarität zu den Korrekturantriebsimpulsen P3 + Pr' ausgegeben (Schritt S21).

Nach Beendigung der Ausgabe der Entmagnetisierungsimpulse PE' wird wieder mit der Zählung des tastverhältnisverringernden Zählers begonnen (Schritt S22), und das Tastverhältnis der normalen Antriebsimpulse K11 wird so eingestellt, dass der Energieverbrauch minimiert werden kann, und die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr und die Korrekturantriebsimpulse P3 + Pr' werden nicht ausgegeben.

Der Prozess kehrt dann zu Schritt S10 zurück, und eine Verarbeitung ähnlich der zuvor beschriebenen Verarbeitung wird wiederholt.

[1.4.5.2] Betrieb, wenn keine Energieerzeugung erfasst wird

Wenn in Schritt S17 bestimmt wird, dass bei der Impulsbreitensteuerung von der Erzeugungserfassungsschaltung 102 keine Energieerzeugung zum Laden der Speichervorrichtung 104 erfasst wurde (Schritt S17, nein), wird das Tastverhältnis der normalen Antriebsimpulse K11 so eingestellt, dass der Energieverbrauch minimiert werden kann, und die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr werden nicht ausgegeben (Schritt S18).

Der Prozess kehrt dann zu Schritt S10 zurück, und eine Verarbeitung ähnlich der zuvor beschriebenen Verarbeitung wird wiederholt.

[1.5.] Beispiel eines spezifischen Betriebs

Ein Beispiel des spezifischen Betriebs der ersten Ausführungsform ist in der Folge unter Bezugnahme auf das Zeitablaufdiagramm von 6 beschrieben.

Zum Zeitpunkt t1, wenn das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB einen "H"-Pegel erreicht, werden die Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulse SP0 von der Motorantriebsschaltung an den Schrittmotor 10 ausgegeben.

Dann werden zum Zeitpunkt t2 die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 mit einer ersten Polarität von der Motorantriebsschaltung an den Schrittmotor 10 ausgegeben.

Wenn in diesem Fall die erzeugte Spannung des Generatorabschnitts 101 die Hochpotenzialspannung VDD überschreitet, wird das Ladungserfassungsergebnissignal SA, das von der Ladungserfassungsschaltung 102 ausgegeben wird, ein "H"-Pegel, und das Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC wird ein "H"-Pegel.

Danach werden zum Zeitpunkt t3 die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 mit einer zweiten Polarität, die der ersten Polarität entgegengesetzt ist, ausgegeben, und zum Zeitpunkt t4 wird die Ausgabe der normalen Motorantriebsimpulse K11 gestartet.

Da das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC weiterhin bei dem "H"-Pegel bleibt, ändert dann zum Zeitpunkt t5 die Rotationserfassungssteuerschaltung 113 das Rotationserfassungssteuersignal SM auf einen "H"-Pegel.

Infolgedessen schließen (schalten) die Induktionsspannungssteuerungen 109A und 109B den Schalter SW für eine Eingabeperiode (Eingabezeit) des Rotationserfassungsimpulssignals SW (ein), d.h., für eine vorbestimmte Periode (vom Zeitpunkt t5 bis zum Zeitpunkt t10 in 6), einschließlich der Eingabeperiode der Rotationserfassungsimpulse SP2, basierend auf dem Rotationserfassungssteuersignal SM.

Folglich wird in den Induktionsspannungssteuerungen 109A und 109B die Impedanz so gesenkt, dass der Pegel der Induktionsspannung, die in die Rotationserfassungsschaltung 112 eingegeben wird, zur rotationsfreien Seite verschoben wird, wodurch der Einfluss von Rauschen verringert wird.

Wenn danach zum Zeitpunkt t6 die erzeugte Spannung des Generatorabschnitts 101 geringer als die Hochpotenzialspannung VDD wird, erreicht das Ladungserfassungsergebnissignal SA, das von der Ladungserfassungsschaltung 102 ausgegeben wird, einen "L"-Pegel.

Daher wird zum Zeitpunkt t7 das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB ein "L"-Pegel und die Ausgabe der Rotationserfassungsimpulse SP2 ist beendet.

Wenn, wie zuvor beschrieben, ein Hochfrequenzmagnetfeld während der Periode vom Zeitpunkt t1 bis zum Zeitpunkt t4 erfasst wird, und wenn ein Wechselstrommagnetfeld während der Periode vom Zeitpunkt t2 zum Zeitpunkt t4 erfasst wird, oder wenn die Rotation während der Periode vom Zeitpunkt t5 zum Zeitpunkt t7 nicht erfasst wird, werden die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr mit einer effektiven Energie, die größer als jene der normalen Antriebsimpulse K11 ist, zum Zeitpunkt t8 nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Periode ab dem Ausgabestartzeitpunkt der normalen Antriebsimpulse K11 (entsprechend dem Zeitpunkt t4) ausgegeben.

Daher kann der Schrittmotor 10 zuverlässig angetrieben werden.

Wenn die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr ausgegeben werden, wird die Ausgabe von Entmagnetisierungsimpulsen PE mit der Polarität, die den Korrekturantriebsimpulsen P2 + Pr entgegengesetzt ist, zum Zeitpunkt t9 gestartet, um einen Restmagnetfluss zu löschen, der von einem Anlegen der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr begleitet ist.

Der Zeitpunkt t9 wird unmittelbar vor dem Erfassen des folgenden externen Magnetfeldes (bevor die folgenden Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulse SP0 ausgegeben werden) eingestellt.

Die Impulsbreite der Entmagnetisierungsimpulse PE, die auszugeben sind, ist schmal (kurz) genug, so dass der Rotor nicht dreht, und eine Mehrzahl von intermittierenden Impulsen (drei Impulse in 6) wird bereitgestellt, um die Entmagnetisierungswirkung weiter zu verstärken.

Zum Zeitpunkt t10 erreicht das Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC einen "L"-Pegel und die Ausgabe der Entmagnetisierungsimpulse PE ist beendet.

Gleichzeitig erreicht auch das Rotationserfassungssteuersignal SM einen "L"-Pegel, und die Schalter SW der Induktionsspannungssteuerung 109A und der Induktionsspannungssteuerung 109B werden in den offenen (ausgeschalteten) Zustand geändert, so dass die Impedanz der Induktionsspannungssteuerung 109A und der Induktionsspannungssteuerung 109B so hoch wie jene in dem normalen Antriebszustand wird.

Wie zuvor besprochen, wird in der Rotationserfassungsperiode (Zeitpunkt t5 bis t7) der Pegel der Induktionsspannung, die in dem Schrittmotor 10 gemäß der Eingabe der Rotationserfassungsimpulse SP2 erzeugt wird, zu der rotationsfreien Seite verschoben.

Selbst wenn daher der Erzeugungsstrom, der durch die Energieerzeugung des Generatorabschnitts 101 erzeugt wird, und, was mehr ist, das Spannungsrauschen, das durch den Ladungsstrom beim Laden der Speichervorrichtung 104 verursacht wird, auf die Induktionsspannung überlagert werden, kann die fälschliche Erfassung der Rotation des nicht drehenden Schrittmotors 10 verhindert werden.

Infolgedessen kann der Schrittmotor 10 zuverlässig angetrieben werden.

[1.6.] Vorteile der ersten Ausführungsform

Wie aus der vorangehenden Beschreibung hervorgeht, wird gemäß der ersten Ausführungsform, wenn ein Laden während der Rotationserfassungsperiode der Rotationserfassungsschaltung erfasst wird, der Pegel der Induktionsspannung, die in dem Schrittmotor bei Eingabe der Rotationserfassungsimpulse erzeugt wird, zu dem Nicht-Rotationszustand verschoben. Daher kann die fälschliche Erfassung der Rotation des nicht drehenden Schrittmotors verhindert werden.

Dadurch ist es möglich, die zuverlässige Rotation des Schrittmotors zu garantieren und die Zeit kann exakt in einem Zeitmessgerät angezeigt werden.

[1.7] Beispiele von Modifizierungen der ersten Ausführungsform [1.7.1] Erstes Beispiel von Modifizierungen

In der vorangehenden Beschreibung der ersten Ausführungsform wird in der Induktionsspannungssteuerung 109A und der Induktionsspannungssteuerung 109B der Schalter SW entsprechend dem Rotationserfassungssteuersignal SM eingeschaltet, so dass der erste Widerstand R1 und der zweite Widerstand R2 parallel zueinander geschaltet werden, wodurch die kombinierte Impedanz (der Widerstandswert) des ersten Widerstands R1 und des zweiten Widerstands R2 so gesteuert wird, dass sie geringer als die Impedanz (der Widerstandswert) des ersten Widerstands R1 ist.

Im Gegensatz dazu werden in einer Induktionsspannungssteuerung 109A' des ersten Beispiels von Modifizierungen ein erster Widerstand R1' und ein zweiter Widerstand R2' in Serie geschaltet, wie in 7dargestellt ist, und ein Schalter SW' wird entsprechend dem Rotationserfassungssteuersignal SM eingeschaltet, wodurch die Klemmen des zweiten Widerstands R2' kurzgeschlossen werden.

Daher wird die Impedanz (= R1), wenn die Rotation von der Rotationserfassungsschaltung 112 erfasst wird, so gesteuert, dass sie geringer als die Impedanz (= R1' + R2') ist, wenn die Rotation nicht erfasst wird.

Gemäß der Konfiguration des ersten Beispiels von Modifizierungen können Vorteile ähnlich jenen, die durch die erste Ausführungsform geboten werden, erhalten werden.

[1.7.2] Zweites Beispiel von Modifizierungen

In der ersten Ausführungsform und dem ersten Beispiel von Modifizierungen wird die Impedanzsteuerung abhängig davon ausgeführt, ob die Widerstände kombiniert sind. Als Alternative können eine oder mehrere Impedanzvorrichtungen aus einer Mehrzahl von Impedanzvorrichtungen (Widerständen) gewählt und aneinander angeschlossen werden.

[1.7.3] Drittes Beispiel von Modifizierungen

In der ersten Ausführungsform und den einzelnen Beispielen von Modifizierungen wird die Impedanz selbst gesteuert. Es fließt jedoch ein Chopperstrom, der durch die Rotationserfassungsimpulse erzeugt wird, in den zuvor beschriebenen Impedanzvorrichtungen. Daher wird eine Spannungsabfallvorrichtung, wie eine Diode D1, anstelle des zweiten Widerstands R2' des ersten Beispiels von Modifizierungen verwendet und in Serie an den Widerstand R1' angeschlossen, wie in 8 dargestellt ist, so dass der Schalter SW'' entsprechend dem Rotationserfassungssteuersignal SM eingeschaltet wird, wodurch die Klemmen der Diode D1 kurzgeschlossen werden.

Somit wird der Induktionsspannungspegel, wenn die Rotation von der Rotationserfassungsschaltung 112 erfasst wird, so gesteuert, dass er um eine Spannung gleich dem Spannungsabfall der Diode D1 geringer als jener ist, wenn die Rotation nicht erfasst wird.

Gemäß der Konfiguration des dritten Beispiels der Modifizierungen können Vorteile ähnlich jenen, die durch die erste Ausführungsform geboten werden, erhalten werden.

(2) Zweite Ausführungsform

In der vorangehenden ersten Ausführungsform wird während der Periode, in der die Rotation des Schrittmotors von der Rotationserfassungsschaltung erfasst wird, der Pegel der Induktionsspannung, die bei Eingabe der Rotationserfassungsimpulse erzeugt wird, zu der Nicht-Rotationserfassungsseite durch Verringern der Impedanz der Induktionsspannungserfassungsvorrichtungen verschoben. In der zweiten Ausführungsform jedoch wird der Induktionsspannungspegel durch Steuern des Tastverhältnisses der Rotationserfassungsimpulse zu der Nicht-Rotationserfassungsseite verschoben.

[2.1] Prinzip der zweiten Ausführungsform

Das Prinzip der zweiten Ausführungsform wird in der Folge unter Bezugnahme auf 9 erklärt.

9 zeigt das Verhältnis zwischen der Erfassungsspannung (Induktionsspannung) des Schrittmotors bei der Eingabe der Rotationserfassungsimpulse und dem Tastverhältnis [%] der Rotationserfassungsimpulse.

In 9 gibt das Zeichen Vth die Rotationsreferenzspannung zur Bestimmung an, ob der Schrittmotor dreht.

9 zeigt, dass die Spitze der Erfassungsspannung (Induktionsspannung) des Schrittmotors in der Nähe eines 50 [%] (= S) Tastverhältnisses der Rotationserfassungsimpulse erscheint.

Wenn die Erfassungsspannung (Induktionsspannung) des Schrittmotors durch eine Erfassungsspannungskurve LA im Rotationszustand oder eine Erfassungsspannungskurve LC im Nicht-Rotationszustand dargestellt ist, kann durch die Rotationsreferenzspannung Vth leicht erkannt werden, ob der Motor dreht oder nicht.

Andererseits wird, wie durch eine Erfassungsspannungskurve LB im Nicht-Rotationszustand angezeigt wird, die während der Energieerzeugung erhalten wird, die Erfassungsspannung (Induktionsspannung) aufgrund eines Leckmagnetflusses, der durch die Energieerzeugung verursacht wird, zu einem hohen Pegel (zur Rotationserfassungsseite) verschoben.

Dadurch wird bestimmt, dass der Schrittmotor dreht, obwohl er eigentlich nicht dreht, und in diesem Fall wird die Zeit am Zeitmessgerät langsamer angezeigt.

Somit wird in der zweiten Ausführungsform zur Verringerung des Auftretens einer fälschlichen Erfassung das Tastverhältnis in der Rotationserfassungsperiode höher oder tiefer als jenes in der normalen Antriebsperiode eingestellt.

Insbesondere wird im Gegensatz zu dem Tastverhältnis von 50 [%] (= 1/2) in der normalen Antriebsperiode das Tastverhältnis in der Rotationserfassungsperiode auf 25 [%] (= 1/4) oder 75 [%] (= x) eingestellt, so dass die Erfassungsspannung zu einem niederen Pegel (zur Nicht-Rotationserfassungsseite) verschoben wird, wodurch eine fälschliche Erfassung verhindert wird.

[2.2] Funktionelle Konfiguration des Steuersystems

Die funktionelle Konfiguration des Steuersystems der zweiten Ausführungsform ist in der Folge unter Bezugnahme auf 10 beschrieben.

In 10 entsprechen die Bezugszeichen A bis E der Generatoreinheit A, der Energieversorgungseinheit B, der Steuereinheit C, dem Zeigerbewegungsmechanismus D beziehungsweise der Antriebseinheit E, wie in 1 dargestellt ist.

Das Zeitmessgerät 1 enthält: einen Generatorabschnitt 101 zum Erzeugen eines Wechselstroms; eine Ladungserfassungseinheit 102 zum Erfassen einer Ladung auf der Basis einer erzeugten Spannung SK des Generatorabschnitts 101 und zum Ausgeben eines Ladungserfassungsergebnissignals SA; eine Gleichrichterschaltung 103 zum Gleichrichten eines Wechselstroms, der von dem Generatorabschnitt 101 ausgegeben wird, und zu dessen Umwandlung in einen Gleichstrom; eine Speichervorrichtung 104 zum Speichern des Gleichstroms von der Gleichrichterschaltung 103; und eine Zeitmessersteuerschaltung 105, die durch die elektrische Energie betrieben wird, die in der Speichervorrichtung 104 gespeichert ist, zum Ausgeben des normalen Motorantriebsimpulssignals SI zur Ausführung einer Zeitmessersteuerung und des Rotationserfassungsimpulssignals SN, das zur Rotationserfassung verwendet wird, und auch zur Ausgabe eines Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignals SB zum Bestimmen des Erfassungszeitpunkts des Generatorwechselstrommagnetfeldes.

Das Zeitmessgerät 1 enthält auch: eine Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 106 zum Erfassen des Generatorwechselstrommagnetfeldes basierend auf dem Ladungserfassungsergebnissignal SA und dem Generatorwechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB und zum Ausgeben eines Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC; einen tastverhältnisverringernden Zähler 107 zum Ausgeben eines normalen Tastverhältnisverringerungssignals SH für normale Motorantriebsimpulse zum Steuern der Tastverhältnisverringerung der normalen Motorantriebsimpulse auf der Basis des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC; und eine Korrekturantriebsimpulsausgabeschaltung 108 zur Bestimmung, ob ein Korrekturantriebsimpulssignal SJ auszugeben ist, basierend auf dem Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC und zum Ausgeben des Korrekturantriebsimpulssignals SJ, falls notwendig.

Das Zeitmessgerät 1 enthält des Weiteren: eine Motorantriebsschaltung 109 zum Ausgeben eines Motorantriebsimpulssignals SL zum Antreiben des Schrittmotors 10 auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI oder des Korrekturantriebsimpulssignals SJ; eine Hochfrequenzmagnetfelderfassungsschaltung 110 zum Erfassen eines Hochfrequenzmagnetfeldes auf der Basis eines Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben eines Hochfrequenzmagnetfelderfassungsergebnissignals SE; eine Wechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 111 zum Erfassen eines Wechselstrommagnetfeldes auf der Basis des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben eines Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SF; eine Rotationserfassungsschaltung 112 zum Erfassen, ob der Motor 10 dreht, auf der Basis des Rotationserfassungsimpulssignals SN, das von der Zeitmessersteuerschaltung 105 ausgegeben wird, und des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben eines Rotationserfassungsergebnissignals SG; und eine Rotationserfassungssteuerschaltung 113A zum Ausgeben eines Rotationserfassungssteuersignals SM auf der Basis des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC, das von der Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 106 ausgegeben wird.

[2.3] Spezifischer Betrieb

Insgesamt ist der Betrieb der zweiten Ausführungsform ähnlich jenem der ersten Ausführungsform. Somit wird dessen Beschreibung unterlassen und der spezifische Betrieb, insbesondere der Betrieb der Rotationserfassungssteuerschaltung 113A wird in der Folge besprochen.

11 ist ein Zeitablaufdiagramm der zweiten Ausführungsform.

11(a) ist ein Zeitablaufdiagramm, das das Rotationserfassungssteuersignal SM und das Rotationserfassungsimpulssignal SN zeigt, wenn keine Ladung in der Ladungserfassungsschaltung 102 erfasst wird.

Wie in 11(a) erkennbar ist, ist, wenn keine Ladung erfasst wird, das heißt, das Rotationserfassungssteuersignal SM bei einem "L"-Pegel ist, ist die Periode des Rotationserfassungsimpulssignals SN t1 mit einem 50[%] (= S) Tastverhältnis.

Wenn der Schrittmotor gedreht wird, wird daher eine Erfassungsspannung, die der Erfassungsspannungskurve LA im Rotationszustand bei dem 50 [%] Tastverhältnis entspricht, das in 9 dargestellt ist, erhalten. Wenn der Schrittmotor nicht dreht, wird eine Erfassungsspannung, die der Erfassungsspannungskurve LC im Nicht-Rotationszustand bei einem 50 [%] Tastverhältnis entspricht, das in 9 dargestellt ist, erhalten.

Somit kann leicht erfasst werden, ob der Motor dreht oder nicht.

Wenn im Gegensatz dazu eine Ladung erfasst wird, das heißt, das Rotationserfassungssteuersignal SM bei einem "H"-Pegel ist, wie in 11(c) dargestellt ist, ist die Periode des Rotationserfassungsimpulssignals SN t1 mit einem 75[%] (= 3/4) Tastverhältnis.

Wenn der Schrittmotor gedreht wird, wird daher eine Erfassungsspannung, die der Erfassungsspannungskurve LA im Rotationszustand bei dem 75 [%] Tastverhältnis entspricht, erhalten. Wenn der Schrittmotor nicht dreht, wird eine Erfassungsspannung, die der Erfassungsspannungskurve LB im Nicht-Rotationszustand bei einem 75 [%] Tastverhältnis entspricht, erhalten.

Folglich wird auch in diesem Fall leicht erfasst, ob der Motor dreht oder nicht.

In der vorangehenden Beschreibung ist das Tastverhältnis in der Rotationserfassungsperiode höher als jenes in der normalen Antriebsperiode eingestellt. Es kann geringer als das Tastverhältnis in der normalen Antriebsperiode eingestellt sein, solange es das Erkennen, ob der Motor dreht oder nicht, leicht macht.

[2.4] Vorteile der zweiten Ausführungsform

Wie zuvor besprochen, ist gemäß der zweiten Ausführungsform in der Rotationserfassungsperiode der Rotationserfassungsschaltung das Tastverhältnis höher oder niedriger als jenes in der normalen Antriebsperiode eingestellt, so dass der Pegel der Induktionsspannung, die in dem Schrittmotor bei der Eingabe der Rotationserfassungsimpulse erzeugt wird, zu der rotationsfreien Seite verschoben ist. Somit kann die fälschliche Erfassung der Rotation des nicht drehenden Schrittmotors verhindert werden.

Daher ist es möglich, die zuverlässige Rotation des Schrittmotors zu garantieren, und die Zeit wird in einem Zeitmessgerät exakt angezeigt.

[2.5] Beispiele von Modifizierungen

In der vorangehenden zweiten Ausführungsform wird in der Rotationserfassungsperiode der Rotationserfassungsschaltung das Tastverhältnis niedriger oder höher eingestellt als in der normalen Antriebsperiode. Wie in 11(b) dargestellt ist, kann jedoch in der Rotationserfassungsperiode der Rotationserfassungsschaltung das Tastverhältnis unverändert sein, und die Periode t2 der Rotationserfassungsimpulse kann kürzer als die Periode t1 der Rotationserfassungsimpulse in der normalen Antriebsperiode eingestellt sein. In diesem Fall können Vorteile ähnlich den zuvor beschriebenen Vorteilen erhalten werden.

Mit anderen Worten, wenn das Tastverhältnis unverändert ist, und wenn die Frequenz der Rotationserfassungsimpulse höher als jene in der normalen Antriebsperiode eingestellt ist, kann der Verstärkungsfaktor eines Chopper-Verstärkers verringert werden, wobei in diesem Fall Vorteile ähnlich den zuvor beschriebenen Vorteilen erhalten werden können.

Insbesondere, wenn die Frequenz der Rotationserfassungsimpulse in der normalen Antriebsperiode 1 [kHz] ist, wird die Frequenz der Rotationserfassungsimpulse in der Rotationserfassungsperiode der Rotationserfassungsschaltung auf 2 [kHz] erhöht.

[3] Dritte Ausführungsform

In der vorangehenden ersten und zweiten Ausführungsform wird in der Rotationserfassungsperiode des Schrittmotors in der Rotationserfassungsschaltung der Pegel der Induktionsspannung, die bei Eingabe der Rotationserfassungsimpulse erzeugt wird, zu der Nicht-Rotationserfassungsseite verschoben. In einer dritten Ausführungsform jedoch bleibt der Pegel der Induktionsspannung derselbe, und der Spannungspegel der Rotationsreferenzspannung (der Rotationsreferenzspannung Vth in der zweiten Ausführungsform) wird zu der Rotationserfassungsseite verschoben, so dass Vorteile ähnlich den Vorteilen, die durch die erste und zweite Ausführungsform geboten werden, erhalten werden.

[3.1] Funktionelle Konfiguration des Steuersystems

Die funktionelle Konfiguration des Steuersystems der dritten Ausführungsform ist in der Folge unter Bezugnahme auf 12 beschrieben.

In 12 entsprechen die Bezugszeichen A bis E der Generatoreinheit A, der Energieversorgungseinheit B, der Steuereinheit C, dem Zeigerbewegungsmechanismus D beziehungsweise der Antriebseinheit E, wie in 1 dargestellt ist.

Das Zeitmessgerät 1 enthält: einen Generatorabschnitt 101 zum Erzeugen eines Wechselstroms; eine Ladungserfassungseinheit 102 zum Erfassen einer Ladung auf der Basis einer erzeugten Spannung SK des Generatorabschnitts 101 und zum Ausgeben eines Ladungserfassungsergebnissignals SA; eine Gleichrichterschaltung 103 zum Gleichrichten eines Wechselstroms, der von dem Generatorabschnitt 101 ausgegeben wird, und zu dessen Umwandlung in einen Gleichstrom; eine Speichervorrichtung 104 zum Speichern des Gleichstroms, der von der Gleichrichterschaltung 103 ausgegeben wird; und eine Zeitmessersteuerschaltung 105, die durch die elektrische Energie betrieben wird, die in der Speichervorrichtung 104 gespeichert ist, zum Ausgeben eines normalen Motorantriebsimpulssignals SI zur Ausführung einer Zeitmessersteuerung und auch zur Ausgabe eines Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignals SB zum Bestimmen des Erfassungszeitpunkts des Generatorwechselstrommagnetfeldes.

Das Zeitmessgerät 1 enthält auch: eine Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 106 zum Erfassen des Generatorwechselstrommagnetfeldes basierend auf dem Ladungserfassungsergebnissignal SA und dem Generatorwechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB und zum Ausgeben eines Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC; einen tastverhältnisverringernden Zähler 107 zum Ausgeben eines Tastverhältnisverringerungssignals SH für normale Motorantriebsimpulse zum Steuern der Tastverhältnisverringerung der normalen Motorantriebsimpulse auf der Basis des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC; und eine Korrekturantriebsimpulsausgabeschaltung 108zur Bestimmung, ob ein Korrekturantriebsimpulssignal SJ auszugeben ist, basierend auf dem Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC und zum Ausgeben des Korrekturantriebsimpulssignals SJ, falls notwendig.

Das Zeitmessgerät 1 enthält des Weiteren: eine Motorantriebsschaltung 109 zum Ausgeben eines Motorantriebsimpulssignals SL zum Antreiben des Schrittmotors 10 auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI oder des Korrekturantriebsimpulssignals SJ; eine Hochfrequenzmagnetfelderfassungsschaltung 110 zum Erfassen eines Hochfrequenzmagnetfeldes auf der Basis des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben eines Hochfrequenzmagnetfelderfassungsergebnissignals SE; eine Wechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 111 zum Erfassen eines Wechselstrommagnetfeldes auf der Basis des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben des Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SF; eine Rotationserfassungsschaltung 112 zum Erfassen, ob der Motor 10 dreht, auf der Basis des Rotationserfassungssteuersignals SM, das von einer Rotationserfassungssteuerschaltung 113B ausgegeben wird, die in der Folge beschrieben wird, und des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben eines Rotationserfassungsergebnissignals SG; und eine Rotationserfassungssteuerschaltung 113B zum Ausgeben des Rotationserfassungssteuersignals SM an die Rotationserfassungsschaltung 112C auf der Basis des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC, das von der Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 106 ausgegeben wird.

[3.2] Rotationserfassungsschaltung

13 ist ein Blockdiagramm, das die Schaltungskonfiguration der Rotationserfassungsschaltung 112C zeigt.

Die Rotationserfassungsschaltung 112C wird gebildet aus: einer Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 zum Erzeugen einer Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' mit einem vorbestimmten Spannungspegel, basierend auf dem Rotationserfassungssteuersignal SM, synchron mit einem Abtastsignal SSMP, das von der Zeitmessersteuerschaltung 105 ausgegeben wird, und zum Ausgeben der Rotationserfassungsreferenzspannung Vth'; und einen Komparator 121 zum Vergleichen des Spannungspegels des Induktionsspannungssignals SD mit dem Spannungspegel der Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' synchron mit dem Abtastsignal SSMP, das in eine Freigabeklemme EN eingegeben wird, und zum Ausgeben des Rotationserfassungsergebnissignals SG.

19 ist ein Diagramm, das die ausführliche Konfiguration der Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 zeigt.

Die Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 enthält: Widerstände R11, R12 und R13, die in Serie zwischen einer Hochpotenzialenergieversorgung VDD und einer Niederpotenzialenergieversorgung VSS angeschlossen sind; eine Ausgangsklemme V0, die an einen Knoten zwischen dem Widerstand R11 und dem Widerstand R12 angeschlossen ist, so dass die Rotationserfassungsreferenzspannung SG ausgegeben wird; einen Rotationsreferenzspannungsschalttransistor Tr11, dessen Drain an einen Knoten zwischen dem Widerstand R12 und dem widerstand R13 angeschlossen ist, dessen Source an die Niederpotenzialenergieversorgung VSS angeschlossen ist, und dessen Gate das Rotationserfassungssteuersignal SM empfängt; und einen Schalttransistor Tr12, dessen Drain an den Widerstand R13 angeschlossen ist, dessen Source an die Niederpotenzialenergieversorgung VSS angeschlossen ist, und dessen Gate das Abtastsignal SSMP empfängt, so dass der Schalttransistor Tr12 synchron mit dem Abtastsignal SSMP eingeschaltet wird, so dass die Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 aktiviert wird.

Der Betrieb der Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 wird in der Folge unter Bezugnahme auf 20 besprochen.

Zur Senkung des Energieverbrauchs werden der Rotationserfassungskomparator 121 und die Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 durch das Abtastsignal SSMP in der Rotationserfassungsperiode angetrieben.

Insbesondere wird in 20 das Abtastsignal SSMP ein "H"-Pegel, während die Rotationserfassungsimpulse SP2 zu der Rotationserfassungsperiode in der Übergangszeit vom "H"-Pegel zum "L"-Pegel verschoben werden. In der Periode, in der das Abtastsignal SSMP am "H"-Pegel ist (durch die schraffierten Abschnitte in 20 dargestellt), ist die Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 im aktiven Zustand.

Wenn das Rotationserfassungssteuersignal SM am "L"-Pegel ist (entsprechend dem Nicht-Rotationszustand), ist der Rotationsreferenzspannungsschalttransistor Tr11 im AUS-Zustand, und die entsprechende Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' wird durch Gleichung (1) ausgedrückt. In Gleichung (1) und Gleichung (2), werden die Widerstandswerte der Widerstände R11, R12 und R13 der Einfachheit wegen durch R11, R12 beziehungsweise R13 dargestellt.

Vth' = Vth1' = Vss × R11/(R11 + R12 + R13)(1)

Wenn das Rotationserfassungssteuersignal SM am "H"-Pegel ist (entsprechend dem Rotationserfassungszustand), ist der Rotationsreferenzspannungsschalttransistor Tr11 im EIN-Zustand, und die entsprechende Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' wird durch Gleichung (2) ausgedrückt.

Vth' = Vth2' = Vss × R11/(R11 + R12)(2)

Daher ist das Verhältnis zwischen den Rotationserfassungsreferenzspannungen Vth1' und Vth2', das erhalten wird, wenn das Rotationserfassungssteuersignal SM am "L"-Pegel beziehungsweise "H"-Pegel ist, wie folgt: Vth1' < Vth2'

In diesem Fall verschiebt die Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 den Spannungspegel der Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' zu der Rotationserfassungsseite, wenn eine Ladung erfasst wird, anders als der Spannungspegel der Rotationserfassungsreferenzspannung Vth', wenn keine Ladung erfasst wird.

[3.3] Spezifischer Betrieb

Ein Beispiel für den spezifischen Betrieb der dritten Ausführungsform ist in der Folge unter Bezugnahme auf das Zeitablaufdiagramm von 14 beschrieben.

Im Anfangszustand wird die Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' auf a[V] (Hochpotenzial-VDD-Referenz) gestellt.

Zum Zeitpunkt t1, wenn das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB ein "H"-Pegel wird, werden die Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulse SP0 von der Motorantriebsschaltung 109 an den Schrittmotor 10 ausgegeben.

Dann werden zum Zeitpunkt t2 die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 mit einer ersten Polarität von der Motorantriebsschaltung an den Schrittmotor 10 ausgegeben.

Wenn zum Zeitpunkt t2 die erzeugte Spannung des Generatorabschnitts 101 die Hochpotenzialspannung VDD überschreitet, wird das Ladungserfassungsergebnissignal SA, das von der Ladungserfassungsschaltung 102 ausgegeben wird, ein "H"-Pegel, und das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC wird ein "H"-Pegel.

Danach werden zum Zeitpunkt t3 die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 mit einer zweiten Polarität, die der ersten Polarität entgegengesetzt ist, ausgegeben. Zum Zeitpunkt t4 wird die Ausgabe der normalen Motorantriebsimpulse K11 gestartet.

Da das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC weiterhin am "H"-Pegel bleibt, ändert die Rotationserfassungssteuerschaltung 113 das Rotationserfassungssteuersignal SM auf den "H"-Pegel.

Dadurch vergleicht die Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 der Rotationserfassungsschaltung 112C den Spannungspegel der Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' mit dem Spannungspegel (a[V], wenn keine Ladung erfasst wird, basierend auf dem Rotationserfassungssteuersignal SM, und verschiebt den Spannungspegel der Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' zu der Rotationserfassungsseite, d.h., verschiebt die Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' zu dem Spannungspegel b[V] (|a| < |b|).

Dann vergleicht der Komparator 1221 den Spannungspegel des Induktionsspannungssignals SD mit dem Spannungspegel (b[V] der Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' und gibt das Rotationserfassungsergebnissignal SG aus.

Daher wird der Pegel der Induktionsspannung, die in die Rotationserfassungsschaltung 112A eingegeben wird, effektiv gleich dem Spannungspegel, der zu der rotationsfreien Seite verschoben ist, wodurch es möglich wird, den Einfluss von Rauschen zu verringern.

Danach, zum Zeitpunkt t6, wenn die erzeugte Spannung des Generatorabschnitts 101 niedriger wird als die Hochpotenzialspannung VDD, wird das Ladungserfassungsergebnissignal SA, das von der Ladungserfassungsschaltung 102 ausgegeben wird, ein "L"-Pegel.

Daher nimmt zum Zeitpunkt t7 das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC einen "L"-Pegel an, und der Ausgang der Rotationserfassungsimpulse SP2 ist auch beendet.

Wenn, wie zuvor beschrieben, ein Hochfrequenzmagnetfeld in der Periode vom Zeitpunkt t1 bis zum Zeitpunkt t2 erfasst wird, oder wenn ein Wechselstrommagnetfeld in der Periode vom Zeitpunkt t2 zum Zeitpunkt t4 erfasst wird, oder wenn die Rotation nicht in der Periode vom Zeitpunkt t5 zum Zeitpunkt t7 erfasst wird, werden die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr mit einer effektiven Energie, die größer als jene der normalen Antriebsimpulse K11 ist, zum Zeitpunkt t8 nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Periode nach dem Zeitpunkt des Beginns der Ausgabe der normalen Antriebsimpulse K11 (entsprechend dem Zeitpunkt t4) ausgegeben.

Daher kann der Schrittmotor 10 zuverlässig angetrieben werden.

Wenn die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr ausgegeben werden, wird die Ausgabe der Entmagnetisierungsimpulse PE mit einer Polarität, die jener der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr entgegengesetzt ist, zum Zeitpunkt t9 gestartet, um einen Restmagnetfluss, der von dem Anlegen der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr begleitet ist, zu löschen.

Zum Zeitpunkt t10 nimmt das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC einen "L"-Pegel ein und die Ausgabe der Entmagnetisierungsimpulse PE wird beendet.

Gleichzeitig wird auch das Rotationserfassungssteuersignal SM ein "L"-Pegel und die Schalter SW der Induktionsspannungssteuerung 109A und der Induktionsspannungssteuerung 109B werden in den offenen Zustand (ausgeschaltet) geändert, so dass die Rotationserfassungsreferenzspannungserzeugungsschaltung 120 der Rotationserfassungsschaltung 112A auf der Basis des Rotationserfassungssteuersignals SM den Spannungspegel der Rotationserfassungsreferenzspannung Vth' auf den Spannungspegel (a[V]) zurückstellt, wenn keine Ladung erfasst wird.

Wie aus der vorangehenden Beschreibung hervorgeht, wird in der Rotationserfassungsperiode (Zeitpunkt t5 bis t7) die Rotationserfassungsreferenzspannung Vth', die mit dem Spannungspegel der Induktionsspannung zu vergleichen ist, die im Schrittmotor 10 bei der Eingabe der Rotationserfassungsimpulse SP2 erzeugt wird, zu der Rotationsseite verschoben.

Selbst wenn der Erzeugungsstrom, der durch Energieerzeugung des Generatorabschnitts 101 erzeugt wird, und mehr noch, das Spannungsrauschen, das durch den Ladungsstrom verursacht wird, der erzeugt wird, wenn die Speichervorrichtung 104 geladen wird, auf die Induktionsspannung überlagert werden, ist es folglich möglich, die fälschliche Erfassung der Rotation des nicht drehenden Schrittmotors 10 zu verhindern.

Infolgedessen kann der Schrittmotor 10 zuverlässig angetrieben werden.

[3.4] Vorteile der dritten Ausführungsform

Wie zuvor besprochen, wird gemäß der dritten Ausführungsform in der Rotationserfassungsperiode der Rotationserfassungsschaltung 112C die Rotationserfassungsreferenzspannung, die mit dem Pegel der Induktionsspannung zu vergleichen ist, die in dem Schrittmotor bei der Eingabe der Rotationserfassungsimpulse erzeugt wird, zu der Rotationsseite verschoben. Es ist daher möglich, das fälschliche Erfassen der Rotation des nicht drehenden Schrittmotors 10 zu verhindern.

Es ist somit möglich, die zuverlässige Rotation Schrittmotors zu garantieren, und die Zeit wird in einem Zeitmessgerät exakt angezeigt.

[4] Vierte Ausführungsform

In den vorangehenden Ausführungsformen wurde der Pegel der Induktionsspannung, die beim Erfassen der Rotation erzeugt wird, relativ zu der Rotationserfassungsreferenzspannung verschoben. In einer vierten Ausführungsform werden jedoch freie Vibrationen des nicht drehenden Rotors eines Schrittmotors verhindert, so dass der Induktionsspannungspegel niedergehalten wird, wenn der Rotor nicht dreht, wodurch leicht erkannt werden kann, ob der Schrittmotor dreht oder nicht.

[4.1] Funktionelle Konfiguration des Steuersystems

Die funktionelle Konfiguration eines Steuersystems der vierten Ausführungsform ist in der Folge unter Bezugnahme auf 15 beschrieben.

In 15 entsprechen die Bezugszeichen A bis E der Generatoreinheit A, der Energieversorgungseinheit B, der Steuereinheit C, dem Zeigerbewegungsmechanismus D beziehungsweise der Antriebseinheit E, wie in 1 dargestellt ist.

Das Zeitmessgerät 1 enthält: einen Generatorabschnitt 101 zum Erzeugen eines Wechselstroms; eine Ladungserfassungseinheit 102 zum Erfassen einer Ladung auf der Basis einer erzeugten Spannung SK des Generatorabschnitts 101 und zum Ausgeben eines Ladungserfassungsergebnissignals SA; eine Gleichrichterschaltung 103 zum Gleichrichten eines Wechselstroms, der von dem Generatorabschnitt 101 ausgegeben wird, und zu dessen Umwandlung in einen Gleichstrom; eine Speichervorrichtung 104 zum Speichern Gleichstroms, der von der Gleichrichterschaltung 103 ausgegeben wird; und eine Zeitmessersteuerschaltung 105, die durch die elektrische Energie betrieben wird, die in der Speichervorrichtung 104 gespeichert ist, zum Ausgeben des normalen Motorantriebsimpulssignals SI zur Ausführung einer Zeitmessersteuerung und auch zur Ausgabe eines Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignals SB zum Bestimmen des Erfassungszeitpunkts des Generatorwechselstrommagnetfeldes.

Das Zeitmessgerät 1 enthält auch: eine Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 106 zum Erfassen eines Generatorwechselstrommagnetfeldes basierend auf dem Ladungserfassungsergebnissignal SA und dem Generatorwechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB und zum Ausgeben des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC; einen tastverhältnisverringernden Zähler 107 zum Ausgeben eines normalen Tastverhältnisverringerungssignals SH für normale Motorantriebsimpulse zur Ausführung der tastverhältnisverringernden Steuerung der normalen Motorantriebsimpulse auf der Basis des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC; und eine Korrekturantriebsimpulsausgabeschaltung 108 zur Bestimmung, ob das Korrekturantriebsimpulssignal SJ auszugeben ist, basierend auf dem Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC, und zum Ausgeben des Korrekturantriebsimpulssignals SJ, falls notwendig.

Das Zeitmessgerät 1 enthält des Weiteren: eine Motorantriebsschaltung 109 zum Ausgeben des Motorantriebsimpulssignals SL zum Antreiben des Schrittmotors 10 auf der Basis des normalen Motorantriebsimpulssignals SI oder des Korrekturantriebsimpulssignals SJ; eine Hochfrequenzmagnetfelderfassungsschaltung 110 zum Erfassen eines Hochfrequenzmagnetfeldes auf der Basis des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben des Hochfrequenzmagnetfelderfassungsergebnissignals SE; eine Wechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 111 zum Erfassen eines Wechselstrommagnetfeldes auf der Basis des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben des Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SF; eine Rotationserfassungsschaltung 112D zum Erfassen, ob der Motor 10 dreht, auf der Basis des Rotationserfassungssteuersignals SM, das von einer Rotationserfassungssteuerschaltung 113C ausgegeben wird, die in der Folge beschrieben wird, und des Induktionsspannungssignals SD, das von der Motorantriebsschaltung 109 ausgegeben wird, und zum Ausgeben des Rotationserfassungsergebnissignals SG; und die Rotationserfassungssteuerschaltung 113C zum Ausgeben des Rotationserfassungssteuersignals SM an die Zeitmessersteuerschaltung 105 auf der Basis des Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignals SC, das von der Generatorwechselstrommagnetfelderfassungsschaltung 106 ausgegeben wird.

[4.2] Spezifischer Betrieb

Ein Beispiel für den spezifischen Betrieb der vierten Ausführungsform ist in der Folge unter Bezugnahme auf das Zeitablaufdiagramm von 16 beschrieben.

In der normalen Antriebsperiode wird die Wellenform des normalen Motorantriebsimpulssignals aus einer Mehrzahl von Impulsen in Sägezahnform gebildet. Eine solche Wellenform wird in der Folge als "Sägezahnwellenform" bezeichnet.

Zum Zeitpunkt t1, wenn das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB einen "H"-Pegel erreicht, werden die Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulse SP0 von der Motorantriebsschaltung an den Schrittmotor 10 ausgegeben.

Dann werden zum Zeitpunkt t2 die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 mit einer ersten Polarität von der Motorantriebsschaltung an den Schrittmotor 10 ausgegeben.

Wenn in diesem Fall die erzeugte Spannung des Generatorabschnitts 101 die Hochpotenzialspannung VDD überschreitet, nimmt das Ladungserfassungsergebnissignal SA, das von der Ladungserfassungsschaltung 102 ausgegeben wird, einen "H"-Pegel ein, und das Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC erreicht einen "H"-Pegel.

Danach werden zum Zeitpunkt t3 die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP12 mit einer zweiten Polarität, die der ersten Polarität entgegengesetzt ist, ausgegeben.

Zum Zeitpunkt t4, wenn das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungszeitgebersignal SB einen "L"-Pegel erreicht, ändert die Rotationserfassungssteuerschaltung 113C das Rotationserfassungssteuersignal SM auf den "H"-Pegel.

Infolgedessen verschiebt die Zeitmessersteuerschaltung 105 die Wellenform des normalen Motorantriebsimpulssignals von der Sägezahnwellenform (die durch die Punkt-Strich-Linie in 16 dargestellt ist) zu der rechteckigen Wellenform (die durch die Volllinien in 16 dargestellt ist) mit derselben Impulsausgangsperiode wie jene der Sägezahnwellenform.

Dies ermöglicht, den Spitzenwert des Stroms zu erhöhen, der in die Spule strömt, die den Schrittmotor 10 bildet, wodurch die Stromabfallzeit nach dem Anlegen des normalen Motorantriebsimpulssignals verlängert wird.

Während der Stromabfallzeit wird der Rotor, der den Schrittmotor 10 bildet, nicht gedreht, so dass die Bewegung zur Rückkehr zu dem stabilen Punkt durch ein Rastmoment verhindert wird. Es ist daher möglich, den Induktionsspannungspegel in der rotationsfreien Periode niederzuhalten.

Insbesondere wird das normale Motorantriebsimpulssignal mit einer Sägezahnwellenform, die in 17(a) dargestellt ist, zu dem normalen Motorantriebsimpulssignal mit einer rechteckigen Wellenform geändert, die in 17(b) dargestellt ist. Daher wird die Stromabfallzeit t1 nach dem Anlegen des normalen Motorantriebsimpulssignals auf t2 erhöht, wie in 17(d) dargestellt ist, wodurch die Rotation des Rotors, der den Schrittmotor 10 bildet, gestoppt wird. Somit wird die Bewegung zur Rückkehr zu dem stabilen Punkt durch ein Rastmoment deutlich verhindert, wodurch der Induktionsspannungspegel niedergehalten wird, wenn der Motor nicht dreht.

Danach erfasst zum Zeitpunkt t5 die Rotationserfassungsschaltung 112D die Rotation auf der Basis der Rotationserfassungsimpulse SP2, wobei in diesem Fall der Pegel der Induktionsspannung, die in die Rotationserfassungsschaltung 112D eingegeben wird, zu der rotationsfreien Seite aufgrund der Stromabfallzeit verschoben wird. Es ist somit möglich, den Einfluss von Rauschen zu verringern.

Wenn, wie zuvor besprochen, ein Hochfrequenzmagnetfeld in der Periode vom Zeitpunkt t1 bis t2 erfasst wird, oder wenn ein Wechselstrommagnetfeld in der Periode vom Zeitpunkt t2 bis t4 erfasst wird, oder wenn die Rotation in der Periode vom Zeitpunkt t5 bis t6 nicht erfasst wird, werden die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr mit einer effektiven Energie, die größer als jene der normalen Antriebsimpulse K11 ist, zum Zeitpunkt t7 nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Periode ab dem Zeitpunkt des Beginns der Ausgabe der normalen Antriebsimpulse K11 (entsprechend dem Zeitpunkt t4) ausgegeben.

Dann kann der Schrittmotor 10 zuverlässig angetrieben werden.

Wenn die Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr ausgegeben werden, wird die Ausgabe der Entmagnetisierungsimpulse PE mit der Polarität, die den Korrekturantriebsimpulsen P2 + Pr entgegengesetzt ist, zum Zeitpunkt t8 gestartet, um einen Restmagnetfluss zu löschen, der von dem Anlegen der Korrekturantriebsimpulse P2 + Pr begleitet ist.

Zum Zeitpunkt t9 erreicht das Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungsergebnissignal SC einen "L"-Pegel und die Ausgabe der Entmagnetisierungsimpulse PE ist beendet.

Gleichzeitig nimmt auch das Rotationserfassungssteuersignal SM einen "L"-Pegel an.

Wie aus der vorangehenden Beschreibung hervorgeht, wird in der Ladungserfassungsperiode, da sich die Wellenform der normalen Motorantriebsimpulse K11 von einer Sägezahnwellenform in eine rechteckige Wellenform ändert, die Rotation des Rotors, der den Schrittmotor 10 bildet, unterbrochen, und die Bewegung zur Rückkehr zu dem stabilen Punkt durch ein Rastmoment wird verhindert. Dadurch wird der effektive Induktionsspannungspegel in der rotationsfreien Periode zu der rotationsfreien Seite verschoben.

Selbst wenn daher der Erzeugungsstrom, der durch Energieerzeugung des Generatorabschnitts 101 erzeugt wird, und mehr noch, das Spannungsrauschen, das durch den Ladungsstrom verursacht wird, der erzeugt wird, wenn die Speichervorrichtung 104 geladen wird, auf die Induktionsspannung überlagert werden, ist es folglich möglich, die fälschliche Erfassung der Rotation des nicht drehenden Schrittmotors 10 zu verhindern.

Dadurch kann der Schrittmotor 10 zuverlässig angetrieben werden.

[4.3] Vorteile der vierten Ausführungsform

Wie zuvor besprochen, wird gemäß der vierten Ausführungsform in der Rotationserfassungsperiode der Rotationserfassungsschaltung die Wellenform der normalen Motorantriebsimpulse K11 von einer Sägezahnwellenform zu einer rechteckigen Wellenform umgewandelt. Daher wird die Rotation des Rotors, der den Schrittmotor 10 bildet, unterbrochen, und eine elektromagnetische Bremse an die Bewegung zur Rückkehr zu dem stabilen Punkt durch ein Rastmoment angelegt, wodurch der effektive Induktionsspannungspegel in der rotationsfreien Periode zu der rotationsfreien Seite verschoben wird. Es ist somit möglich, eine fälschliche Erfassung der Rotation des nicht drehenden Rotors zu verhindern.

Dadurch kann die zuverlässige Rotation des Schrittmotors garantiert werden und die Zeit kann exakt in einem Zeitmessgerät angezeigt werden.

[4.4] Modifizierungsbeispiele [4.4.1] Erstes Beispiel von Modifizierungen

In der vorangehenden Beschreibung wird die Wellenform der normalen Motorantriebsimpulse K11 von einer Sägezahnwellenform zu einer rechteckigen Wellenform umgewandelt. Anstatt die Wellenform des normalen Motorantriebsimpulssignals in die rechteckige Wellenform zu ändern, die in 17(b) dargestellt ist, wird die Breite des letzten Impulses der normalen Motorantriebsimpulse K11 mit einer Sägezahnform verlängert, wie in 17(c) dargestellt ist. Daher kann die Stromabfallzeit t1 nach dem Anlegen des normalen Motorantriebsimpulssignals auf den Zeitpunkt t3 (<t2) erhöht werden, wie in 17(e) dargestellt ist. Dies unterbricht die Rotation des Rotors, der den Schrittmotor 10 bildet, und es wird auch eine starke elektromagnetische Bremse an die Bewegung zur Rückkehr zu dem stabilen Punkt durch ein Rastmoment angelegt, wodurch der Induktionsspannungspegel in der rotationsfreien Periode niedergehalten wird.

[4.4.2] Zweites Beispiel von Modifizierungen

Gemäß der vorangehenden Beschreibung werden die Rotationserfassungsimpulse SP2 unmittelbar nach der Ausgabe der normalen Motorantriebsimpulse K11 ausgegeben. Die Rotationserfassungsimpulse SP2 können jedoch nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Periode nach der Ausgabe der normalen Motorantriebsimpulse K11 ausgegeben werden, und die Spule, die den Schrittmotor 10 bildet, kann in dem geschlossenen Schleifenzustand während der vorbestimmten Periode eingestellt werden. Auch dies ermöglich das Anlegen einer elektromagnetischen Bremse und es können Vorteile ähnlich den zuvor beschriebenen Vorteilen erhalten werden.

[5] Fünfte Ausführungsform

In den vorangehenden Ausführungsformen wird keine Erfassungsverzögerung der Erzeugungserfassungsschaltung berücksichtigt. In einer fünften Ausführungsform jedoch wird eine Erfassungsverzögerung der Erzeugungserfassungsschaltung berücksichtigt, so dass ein Erfassungsverlust aufgrund der Erfassungsverzögerung verhindert wird.

Die funktionelle Konfiguration des Steuersystems der fünften Ausführungsform ist ähnlich jener der vierten Ausführungsform, die in 12 dargestellt ist, mit Ausnahme, dass eine Erzeugungserfassungsschaltung 12E anstelle der Erzeugungserfassungsschaltung der vierten Ausführungsform verwendet wird. Somit wird eine ausführliche Erklärung unterlassen.

[5.1] Konfiguration von Schaltungen, die nahe der Erzeugungserfassungsschaltung angeordnet sind

Ein Beispiel für die Konfiguration von Schaltungen, die nahe der Erzeugungserfassungsschaltung angeordnet sind, die eine Erfassungsverzögerung verursacht, ist in 18 dargestellt.

18 zeigt eine Erzeugungserfassungsschaltung 102E, und die peripheren Schaltungen, die nahe der Erzeugungserfassungsschaltung 102E angeordnet sind, das heißt, einen Generatorabschnitt 101 zum Erzeugen von Wechselstrom, eine Gleichrichterschaltung 103 zum Gleichrichten des Wechselstroms, der von dem Generatorabschnitt 101 ausgegeben wird, und zum Umwandeln desselben in einen Gleichstrom, und eine Speichervorrichtung 104 zum Speichern des Gleichstroms, der von der Gleichrichterschaltung 103 ausgegeben wird.

Die Erzeugungserfassungsschaltung 102E ist aus einer NAND-Schaltung 201 zum Ausgeben des NAND von Ausgängen eines ersten Komparators COMP1 und eines zweiten Komparators COMP2 gebildet, wie in der Folge besprochen wird, und einer Glättungsschaltung 202 zum Glätten des Ausgangs der NAND-Schaltung 201 unter Verwendung einer R-C integrierten Schaltung und zum Ausgeben des geglätteten Ausgangs als Erzeugungserfassungsergebnissignal SA.

Die Gleichrichterschaltung 103 ist gebildet aus: einem ersten Komparator COMP1 zum Ausführen einer EIN/AUS-Steuerung eines ersten Transistors Q1 durch Vergleichen der Spannung einer Ausgangsklemme AG1 des Generatorabschnitts 101 mit der Referenzspannung VDD, so dass der erste Transistor Q1 eine aktive Gleichrichtung ausführen kann; einem zweiten Komparator COMP2 zum EIN/AUS-Schalten eines zweiten Transistors Q2, abwechselnd mit dem Transistor Q1, indem die Spannung der anderen Ausgangsklemme AG2 des Generatorabschnitts 101 mit der Referenzspannung VDD verglichen wird, so dass der zweite Transistor Q2 eine aktive Gleichrichtung durchführen kann; einem dritten Transistor Q3, der eingeschaltet wird, wenn die Klemmenspannung V2 der Klemme AG2 des Generatorabschnitts 101 eine vorbestimmte Schwellenspannung überschreitet; und einem vierten Transistor Q4, der eingeschaltet wird, wenn die Klemmenspannung V1 der Klemme AG1 des Generatorabschnitts 101 eine vorbestimmte Schwellenspannung überschreitet.

Zunächst wird in der Folge der Ladebetrieb beschrieben.

Wenn der Generatorabschnitt 101 mit der Energieerzeugung beginnt, wird die Erzeugungsspannung zu beiden Ausgangsklemmen AG1 und AG2 geleitet. In diesem Fall sind die Phase der Klemmenspannung V1 der Ausgangsklemme AG1 und die Phase der Klemmenspannung V2 der Ausgangsklemme AG2 in Bezug zueinander invertiert.

Wenn die Klemmenspannung V1 der Ausgangsklemme AG1 die Schwellenspannung überschreitet, wird der vierte Transistor Q4 eingeschaltet. Wenn danach die Klemmenspannung V1 steigt und die Spannung der Energieversorgung VDD überschreitet, wird der Ausgang des ersten Komparators COMP1 ein "L"-Pegel, so dass der erste Transistor Q1 eingeschaltet wird.

Da die Klemmenspannung V2 der Ausgangsklemme AG2 unter der Schwellenspannung liegt, ist andererseits der dritte Transistor Q3 im AUS-Zustand, und die Klemmenspannung V2 ist geringer als die Spannung der Energieversorgung VDD. Somit ist der Ausgang des zweiten Komparators COMP2 bei einem "H"-Pegel, und der zweite Transistor Q2 ist im AUS-Zustand.

Während daher der erste Transistor Q1 im EIN-Zustand ist, fließt der Erzeugungsstrom in einem Pfad "Klemme AG1 → erster Transistor → Energieversorgung WD → Speichervorrichtung 104 → Energieversorgung VTKN → vierter Transistor Q4'', und die Speichervorrichtung 104 wird geladen.

Wenn dann die Klemmenspannung V1 der Ausgangsklemme AG1 fällt und geringer wird als die Spannung der Energieversorgung VDD, wird der Ausgang des ersten Komparators COMP1 ein "H"-Pegel, wodurch der erste Transistor Q1 abgeschaltet wird. Daher wird die Klemmenspannung V1 der Ausgangsklemme AG1 geringer als die Schwellenspannung des vierten Transistors Q4, wodurch der vierte Transistor Q4 abgeschaltet wird.

Wenn im Gegensatz dazu die Klemmenspannung V2 der Ausgangsklemme AG2 die Schwellenspannung überschreitet, wird der dritte Transistor Q3 eingeschaltet. Wenn dann die Klemmenspannung V2 steigt und die Spannung der Energieversorgung VDD überschreitet, wird der Ausgang des zweiten Komparators COMP2 ein "L"-Pegel und der zweite Transistor Q2 wird eingeschaltet.

Während der zweite Transistor Q2 im EIN-Zustand ist, fließt daher der Erzeugungsstrom in einem Pfad "Klemme AG2 → zweiter Transistor Q2 → Energieversorgung VDD → Speichervorrichtung 104 → Energieversorgung VTKN → dritter Transistor Q3'', und die Speichervorrichtung 104 wird geladen.

Wie zuvor erwähnt, wenn der Erzeugungsstrom fließt, ist der Ausgang des ersten Komparators COMP1 oder des zweiten Komparators COMP2 bei einem "L"-Pegel.

Somit berechnet die NAND-Schaltung 201 der Erezugungserfassungsschaltung 102E ein logisches NAND der Ausgänge des ersten Komparators COMP1 und des zweiten Komparators COMP2, wodurch ein "H"-Pegelsignal an die Glättungsschaltung 202 ausgegeben wird, während der Erzeugungsstrom fließt.

In diesem Fall enthält der Ausgang der NAND-Schaltung 201 ein Schaltrauschen und somit glättet die Glättungsschaltung 202 den Ausgang der NAND-Schaltung 201 unter Verwendung der R-C integrierten Schaltung und gibt diesen als das Erzeugungserfassungsergebnissignal SA aus.

Das Erfassungssignal, das von einer solchen Erzeugungserfassungsschaltung 102E ausgegeben wird, enthält eine Erfassungsverzögerung wegen ihrer Konfiguration. Ohne diese Erfassungsverzögerung zu berücksichtigen, wird daher der Motor aufgrund eines Erfassungsverlustes nicht korrekt gedreht.

Somit wird in der fünften Ausführungsform der Motor korrekt gedreht, indem diese Erfassungsverzögerung berücksichtigt wird.

[5.2] Vorteile der fünften Ausführungsform

Wie zuvor besprochen, wird gemäß der fünften Ausführungsform selbst beim Auftreten einer Erfassungsverzögerung in der Erzeugungserfassungsschaltung 102E, wenn Bedingungen zur zuverlässigen Ausgabe der Korrekturantriebsimpulse erfüllt sind, das heißt, wenn die Energieerzeugung zum Laden der Speichervorrichtung 104 von der Erzeugungserfassungsschaltung 102E erfasst wird, während die Hochfrequenzmagnetfelderfassungsimpulse SP0, die Wechselstrommagnetfelderfassungsimpulse SP11 und SP12, die normalen Antriebsimpulse K11 oder die Rotationserfassungsimpulse SP2 ausgegeben werden, die Ausgabe der Impulse unterbrochen, und der Ausgang der folgenden Impulse wird auch verhindert. Somit wird die Rotation der Motorspule durch die Korrekturantriebsimpulse zuverlässig garantiert. Daher entfällt der Bedarf an der Ausgabe verschiedener Impulse SP0, SP11, SP12, K11 und SP2, da die zuverlässige Rotation des Motors durch die Korrekturantriebsimpulse garantiert ist, und Energie, die zur Ausgabe dieser Impulse erforderlich ist, kann somit verringert werden.

Zusätzlich erfasst die Erzeugungserfassungsschaltung 102E das Vorhandensein oder Fehlen einer Energieerzeugung zum Laden der Speichervorrichtung 104 über einen Pfad, der sich von dem Ladepfad zu der Sekundärzelle unterscheidet. Es ist somit möglich, gleichzeitig eine Energieerzeugungserfassung und einen tatsächlichen Ladungsprozess auszuführen, und die Ladungseffizient ist nicht verringert, was sonst beim Erfassen einer Energieerzeugung eintreten könnte.

[6.1] Erstes Beispiel von Modifizierungen

Wenn in der vorangehenden Beschreibung eine Ladung in dem Ladungserfassungsvorgang erfasst wird, wird der Spannungspegel der Induktionsspannung oder der Rotationsreferenzspannung, der zum Erfassen der Rotation verwendet wird, so verschoben, dass die fälschliche Erfassung der Rotation des nicht drehenden Motors verhindert werden kann. Anstelle der Ausführung der Ladungserfassung oder zusätzlich zu der Ladungserfassung kann eine Steuerung ähnlich der zuvor beschriebenen Steuerung beim Erfassen eines Energieerzeugungsmagnetfeldes ausgeführt werden.

[6.2] Zweites Beispiel von Modifizierungen

In den vorangehenden Ausführungsformen wird ein einziger Motor gesteuert. wenn jedoch mehrere Motoren in einer Umgebung angeordnet sein können, wenn zum Beispiel mehrere Motoren in einer Armbanduhr eingebaut sind, können sie gleichzeitig durch eine einzige Erzeugungserfassungsschaltung (Generator-Wechselstrommagnetfelderfassungsschaltung) gesteuert werden.

[6.3] Drittes Beispiel von Modifizierungen

Wenn in den zuvor beschriebenen Ausführungsformen ein Energieerzeugungsmagnetfeld erfasst wird, werden die Korrekturantriebsimpulse anstelle der normalen Antriebsimpulse ausgegeben. Als Alternative könnte die Ausgabe der normalen Antriebsimpulse nicht unterbunden werden, und die normalen Antriebsimpulse könnten vor der Ausgabe der Korrekturantriebsimpulse ausgegeben werden.

In diesem Fall muss die Polarität beider Antriebsimpulse berücksichtigt werden, so dass der Motor durch die Korrekturantriebsimpulse und die normalen Antriebsimpulse in eine korrekte Position gesteuert wird und nicht übersteuert wird. Insbesondere wird die Polarität der Korrekturantriebsimpulse gleich jener der normalen Antriebsimpulse eingestellt. Da die Richtung des Stroms, der in der Motorspule fließt, derselbe ist, ist daher die Polarität der Korrekturantriebsimpulse jener der Stromrichtung entsprechend der Richtung, in die der Motor anschließend gedreht wird, entgegengesetzt. Selbst wenn daher die Korrekturantriebsimpulse durch die Erfassungsenergieerzeugung ausgegeben werden, nachdem der Motor durch die normalen Antriebsimpulse gedreht wird, ist es möglich, die Rotation des Motors zu verhindern, die durch die Korrekturantriebsimpuls nach der Rotation des Motors durch die normalen Antriebsimpulse verursacht wird.

[6.4] Viertes Beispiel von Modifizierungen

Als Generatorabschnitt der vorliegenden Erfindung kann jede Art von Vorrichtung angewendet werden, außer wenn ein Energieerzeugungsmagnetfeld anstelle einer Ladung erfasst wird.

Zum Beispiel können elektromagnetische Generatoren, in welchen ein Erzeugungsrotor durch eine Krone oder dynamische Energie gedreht wird, die in Feder gespeichert ist, bei dem Generatorabschnitt der vorliegenden Erfindung angewendet werden.

Als Alternative kann auch ein System, in dem eine Ladung durch Umwandeln eines externen Wechselmagnetfeldes oder einer elektromagnetischen Welle zu elektrischer Energie durch eine Induktionsspule durchgeführt wird, bei dem Generatorabschnitt der vorliegenden Erfindung angewendet werden.

[6.5] Fünftes Beispiel von Modifizierungen

Obwohl in den vorangehenden Ausführungsformen ein Zeitmessgerät in der Art einer Armbanduhr als Beispiel beschrieben wurde, kann die vorliegende Erfindung bei jeder Art von Zeitmessgerät angewendet werden, die mit einem Motor ausgestattet ist, in dem ein Magnetfeld während der Energieerzeugung erzeugt wird, wie bei einer Taschenuhr, einem kartenförmigen tragbaren Zeitmesser usw.

[6.6] Sechstes Beispiel von Modifizierungen

Obwohl in den vorangehenden Ausführungsformen ein Zeitmessgerät in der Art einer Armbanduhr als Beispiel beschrieben wurde, kann die vorliegende Erfindung bei jeder Art von elektronischem Gerät angewendet werden, das mit einem Motor ausgestattet ist, in dem ein Magnetfeld während der Energieerzeugung erzeugt wird.

Zum Beispiel kann die vorliegende Erfindung bei elektronischen Geräten, wie Musikwiedergabegeräten, Musikrecordern, Bildwiedergabegeräten und Bildrecordern (für CD, MD, DVD, Magnetband), tragbaren Vorrichtungen davon, peripheren Computervorrichtungen (Diskettenlaufwerken, Festplattenlaufwerken, MO-Laufwerken, DVD-Laufwerken, Druckern, usw.) und tragbaren Vorrichtungen davon angewendet werden.

[7] Vorteile von Ausführungsformen

Gemäß den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird der Spannungspegel der Rotationserfassungsspannung um ein vorbestimmtes Maß relativ zu einer rotationsfreien Seite auf der Basis des Erzeugungszustandes des Generatorabschnitts und des Ladungszustandes des Speicherabschnitts verschoben. Die fälschliche Erfassung der Rotation des nicht drehenden Motors kann verhindert werden, wodurch es möglich wird, die zuverlässige Rotation des Motors zu garantieren. Insbesondere kann in einem Zeitmessgerät die Zeit exakt angezeigt werden.


Anspruch[de]
Elektronisches Gerät (1), umfassend:

einen Energieerzeugungsabschnitt (A), der so ausgebildet ist, dass er eine Energieerzeugung ausführt;

einen Speicherabschnitt (B), der so ausgebildet ist, dass er elektrische Energie speichert, die von der Energieerzeugung erhalten wird;

einen einzelnen oder mehrere Motoren (10), die so ausgebildet sind, dass sie durch die elektrische Energie angetrieben werden, die in dem Speicherabschnitt (B) gespeichert ist;

eine Impulsantriebssteuerung (E), die zur Steuerung des Antriebs des Motors durch Ausgabe eines Antriebsimpulssignals ausgebildet ist;

einen Rotationserfassungsabschnitt (112), der für den Nachweis ausgebildet ist, ob der Motor (10) dreht, indem eine Rotationserfassungsspannung, die einer Induktionsspannung entspricht, die in dem Motor (10) erzeugt wird, die durch die Drehung des Motors (10) verursacht wird, mit einer Rotationsreferenzspannung verglichen wird;

einen Zustandserfassungsabschnitt (102, 106), der zum Erfassen eines Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder eines Ladungszustandes des Speicherabschnitts (B), der durch die Energieerzeugung verursacht wird, ausgebildet ist; und gekennzeichnet durch

einen Spannungseinstellungsabschnitt (113), der zum Einstellen der Rotationserfassungsspannung oder der Rotationsreferenzspannung auf der Basis des Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder des Ladungszustandes des Speicherabschnitts (B), der von dem Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) erfasst wird, ausgebildet ist, so dass eine Differenz zwischen der Rotationserfassungsspannung in einer rotationsfreien Periode und der Rotationsreferenzspannung größer ist, wenn ein Erzeugungszustand oder ein Ladungszustand erfasst wird, als wenn kein Erzeugungszustand oder Ladungszustand erfasst wird.
Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungseinstellungsabschnitt (113) einen Spannungsverschiebungsabschnitt (109A, 109B) enthält, der so ausgebildet ist, dass er den Spannungspegel der Rotationserfassungsspannung um ein vorbestimmtes Maß zu einer rotationsfreien Seite relativ verschiebt. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) einen Ladungserfassungsabschnitt (102) umfasst, der für den Nachweis ausgebildet ist, ob der Ladevorgang in dem Speicherabschnitt (B) ausgeführt wird. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) einen Energieerzeugungs-Magnetfelderfassungsabschnitt (106) umfasst, der für den Nachweis ausgebildet ist, ob ein Magnetfeld durch die Energieerzeugung des Energieerzeugungsabschnitts (A) erzeugt wird. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationserfassungsabschnitt (112) eine rotationserfassende Impedanzvorrichtung (R1, R2) umfasst, und der Spannungsverschiebungsabschnitt (109A, 109B) einen impedanzverringernden Abschnitt (SW) umfasst, der so ausgebildet ist, dass er die Impedanz der rotationserfassenden Impedanzvorrichtung (R1, R2) verringert. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die rotationserfassende Impedanzvorrichtung (R1', R2') mehrere rotationserfassende Hilfsimpedanzvorrichtungen (R1', R2') umfasst und der impedanzverringernde Abschnitt so ausgebildet ist, dass er die Impedanz der rotationserfassenden Impedanzvorrichtung (R1, R2) effektiv durch Kurzschließen mindestens einer der mehreren rotationserfassenden Hilfsimpedanzvorrichtung (R1', R2') verringert. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die rotationserfassende Impedanzvorrichtung (R1, R2) mehrere rotationserfassende Hilfsimpedanzvorrichtungen (R1, R2) umfasst und der impedanzverringernde Abschnitt so ausgebildet ist, dass er die Impedanz der rotationserfassenden Impedanzvorrichtung (R1, R2) effektiv durch Umschalten der mehreren rotationserfassenden Hilfsimpedanzvorrichtungen (R1, R2) verringert. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die rotationserfassende Impedanzvorrichtung (R1, R2) eine Resistorvorrichtung umfasst. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 1, des Weiteren umfassend einen Chopperverstärkungsabschnitt, der zur Durchführung einer Chopperverstärkung an der Induktionsspannung und zur Ausgabe der verstärkten Induktionsspannung als Rotationserfassungsspannung ausgebildet ist, wobei das elektronische Gerät (1) dadurch gekennzeichnet ist, dass der Spannungseinstellungsabschnitt (113) einen verstärkungsfaktorverringernden Abschnitt umfasst, der zur Verringerung des Verstärkungsfaktors des Chopperverstärkerabschnitts auf der Basis des Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder des Ladungszustandes des Speicherabschnitts (B) ausgebildet ist, der von dem Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) erfasst wird. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der verstärkungsfaktorverringernde Abschnitt einen Spannungsabfallvorrichtungseinsetzabschnitt umfasst, der so ausgebildet ist, dass er eine Spannungsabfallvorrichtung in einen Pfad eines Chopperstroms einsetzt, der durch die Chopperverstärkung erzeugt wird. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Chopperverstärkungsabschnitt zur Ausführung der Chopperverstärkung bei einer Frequenz ausgebildet ist, die einem Chopperverstärkungssteuersignal entspricht, und der verstärkungsfaktorverringernde Abschnitt so ausgebildet ist, dass er die Frequenz des Chopperverstärkungssteuersignals in einer Erfassungsperiode eines vorbestimmten Erzeugungszustandes oder eines vorbestimmten Ladungszustandes, der durch die Energieerzeugung verursacht wird, um ein vorbestimmtes Maß höher einstellt, als das Chopperverstärkungssteuersignal in einer Nichterfassungsperiode des vorbestimmten Erzeugungszustandes oder des vorbestimmten Ladungszustandes. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Chopperverstärkungsabschnitt so ausgebildet ist, dass er ein Choppertastverhältnis in einer Erfassungsperiode des Ladevorganges größer oder kleiner einstellt als das Choppertastverhältnis in einer Nichterfassungsperiode des Ladevorganges, das ein Referenzchoppertastverhältnis ist. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungseinstellungsabschnitt (113B) einen Spannungsverschiebungsabschnitt (120) umfasst, der so ausgebildet ist, dass er den Spannungspegel der Rotationsreferenzspannung um ein vorbestimmtes Maß relativ zu der Rotationserfassungsspannung zu einer Rotationsseite verschiebt, basierend auf dem Erzeugungszustand des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder dem Ladungszustand des Speicherabschnitts (B), der von dem Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) erfasst wird. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungsverschiebungsabschnitt (120) einen Referenzspannungswählabschnitt umfasst, der zum Auswählen einer von mehreren Basisrotationsreferenzspannungen als Rotationsreferenzspannung basierend auf dem Erzeugungszustand des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder dem Ladungszustand des Speicherabschnitts (B), der von dem Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) erfasst wird, ausgebildet ist. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) zum Erfassen des Ladungszustandes auf der Basis eines Ladungsstroms, der in dem Speicherabschnitt (B) fließt, ausgebildet ist. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) zum Erfassen des Ladungszustandes auf der Basis einer Ladungsspannung das Speicherabschnitts (B) ausgebildet ist. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 2 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulsantriebssteuerung (E) zur Ausgabe eines Rotationserfassungsimpulssignals ausgebildet ist, das zum Erfassen der Rotation durch den Rotationserfassungsabschnitt (112) nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Periode nach einer Ausgabe des Antriebsimpulssignals verwendet wird, und der Spannungsverschiebungsabschnitt zum Einstellen von Klemmen einer Spule, die den Motor (10) bildet, in einer geschlossenen Schleife während der vorbestimmten Periode ausgebildet ist, basierend auf dem Erzeugungszustand des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder dem Ladungszustand des Speicherabschnitts (B), der von dem Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) erfasst wird. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungsverschiebungsabschnitt dazu ausgebildet ist, eine Frequenz des Antriebsimpulssignals in einer Erfassungsperiode eines vorbestimmten Erzeugungszustandes oder eines vorbestimmten Ladungszustandes geringer als eine Frequenz in einer Nichterfassungsperiode des vorbestimmten Erzeugungszustandes oder des vorbestimmten Ladungszustandes einzustellen, basierend auf dem Erzeugungszustand des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder dem Ladungszustand des Speicherabschnitts (B), der von dem Zustandserfassungsabschnitt (102, 106) erfasst wird. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 2 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsimpulssignal mehrere Hilfsantriebsimpulssignale umfasst, und der Spannungsverschiebungsabschnitt (109A, 109B) dazu ausgebildet ist, eine effektive Energie des letzten Hilfsantriebsimpulssignals in einer Ausgabeperiode des Antriebsimpulssignals größer einzustellen als eine effektive Energie des anderen Hilfsantriebsimpulssignals in der Ausgabeperiode des Antriebsimpulssignals. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektronische Gerät (1) tragbar ist. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektronische Gerät (1) einen Zeitmesserabschnitt enthält, der zur Ausführung eines Zeitgeberbetriebs ausgebildet ist. Kontrollmethode für ein elektronisches Gerät (1), das einen Energieerzeugungsabschnitt (A) zum Ausführen einer Energieerzeugung, einen Speicherabschnitt (B) zum Speichern elektrischer Energie, die durch die Energieerzeugung erhalten wird, einen einzelnen oder mehrere Motoren (10), die durch die elektrische Energie angetrieben werden, die in dem Speicherabschnitt (B) gespeichert ist, und eine Impulsantriebssteuerung (E) zur Steuerung des Antriebs des Motors durch Ausgabe eines Antriebsimpulssignals umfasst, wobei die Kontrollmethode umfasst:

einen Rotationserfassungsschritt zum Erfassen, ob der Motor (10) dreht, indem eine Rotationserfassungsspannung, die einer Induktionsspannung entspricht, die in dem Motor (10) erzeugt wird, die durch die Drehung des Motors (10) verursacht wird, mit einer Rotationsreferenzspannung verglichen wird;

einen Zustandserfassungsschritt zum Erfassen eines Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder eines Ladungszustandes des Speicherabschnitts (B), der durch die Energieerzeugung verursacht wird; und gekennzeichnet durch

einen Spannungsverschiebungsschritt zum Verschieben des Spannungspegels der Rotationserfassungsspannung oder der Rotationsreferenzspannung auf der Basis des Erzeugungszustandes des Energieerzeugungsabschnitts (A) oder des Ladungszustandes des Speicherabschnitts (B), der in dem Zustandserfassungsschritt erfasst wird, so dass eine Differenz zwischen der Rotationserfassungsspannung in einer rotationsfreien Periode und der Rotationsreferenzspannung größer ist, wenn ein Erzeugungszustand oder ein Ladungszustand erfasst wird, als wenn kein Erzeugungszustand oder Ladungszustand erfasst wird.






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