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Dokumentenidentifikation DE60126253T2 22.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001268903
Titel PRÄZISIONSLIEFERSYSTEM
Anmelder The University of Manchester, Manchester, GB
Erfinder CHALLIS, Simon, Manchester, Lancashire M14 5SL, GB;
FERNANDO, Anura, Manchester, Lancashire M13 0GU, GB;
DIAS, Tilak, Manchester, Lancashire M20 4XP, GB;
COOKE, William, Congleton, Cheshire CW12 4AA, GB;
CHAUDHURY, Hassan, Namjal, Sale, Cheshire M33 4AS, GB;
GERRATY, John, Manchester, Lancashire M41 7NT, GB;
SMITH, Stephen, Warrington, Cheshire WA3 2RJ, GB
Vertreter PFENNING MEINIG & PARTNER GbR, 10719 Berlin
DE-Aktenzeichen 60126253
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 03.04.2001
EP-Aktenzeichen 019215334
WO-Anmeldetag 03.04.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/GB01/01521
WO-Veröffentlichungsnummer 2001077427
WO-Veröffentlichungsdatum 18.10.2001
EP-Offenlegungsdatum 02.01.2003
EP date of grant 24.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse D04B 15/48(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf Garnzuführungssysteme und insbesondere auf ein Zuführungssystem für die Zuführung genauer Garnlängen von einer Garnquelle zu einem Garnverwendungspunkt mit einer von diesem Verwendungspunkt geforderten Geschwindigkeit.

Es ist in Beziehung zu verschiedenen Garnprozessen bekannt, eine Garnlänge in einer Speichervorrichtung oder einem Akkumulator zu speichern, die/der zwischen einer Garnquelle und einer Garnverarbeitungsstation oder einem Verwendungspunkt angeordnet ist. Derartige Vorrichtungen weisen im Allgemeinen eine Kammer auf, in die das Garn geführt wird, im Allgemeinen durch Druckluft, und aus der das Garn durch die Garnverarbeitungs- oder -verwendungsvorrichtungen herausgezogen wird. Innerhalb der Kammer kann das Garn in einer Folge von Falten oder Schichten gesammelt werden. Für viele Anwendungen können derartige Anordnungen zufriedenstellend sein. Jedoch in dem Fall des Zuführens von Garn zu einer Strick- oder Wirkmaschine ist das primäre Ziel bei der Erzeugung eines gewirkten oder gestrickten Produkts hoher Qualität, d.h. hinsichtlich der Abmessungen, der Druckeigenschaften, der Steifigkeit und der Formbeständigkeit, dass einer definierten Stichlänge über das gesamte gewirkte oder gestrickte Gewebe. Bisher wurde das Garn aus der Quelle oder aus dem Speicher durch die Strick- oder Wirknadeln wie erforderlich herausgezogen, aber das Problem der Sicherstellung einer Präzisionsstichlängensteuerung wurde in beiden Fällen nicht vollständig zufrieden stellend gelöst. Das Problem ist besonders akut in den Fällen von Geweben, die auf Flachbettwirk- oder -strickmaschinen gewirkt oder gestrickt wurden, und bei der Verwendung elastomerer Garne, die sich um mehr als 600% dehnen können. Weiterhin kann die Akkumulierung von feinem Strick- oder Wirkgarn, das elastomer ist oder einen hohen Elastizitätsmodul aufweist, in Schichten oder Falten zu einem Verdrehen oder Verschlingen des Garns führen, woraus sich ergibt, dass die Zuführung zu der Strick- oder Wirkmaschine nicht zufrieden stellend ist oder sogar ausfällt.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Garnzuführungssystem von einer Garnquelle zu einem Garnverwendungspunkt mit einer von dem Verwendungspunkt geforderten genauen Geschwindigkeit vorzusehen, das nicht die vorgenannten Nachteile bekannter Speicher- oder Akkumulationsvorrichtungen hat. Es ist auch eine Aufgabe der Erfindung, ein Garnzuführungssystem vorzusehen, das in der Lage ist, genaue Längen von Garnen wie elastomeren Garnen insbesondere zu Flachbettwirk- oder -strickmaschinen zuzuführen.

Es wird auf die US 5 327 712 Bezug genommen, die ein Garnzuführungssystem für die Zuführung von Garnen von einer Garnquelle zu einem Garnverwendungspunkt offenbart. Ein temporärer Garnspeicher befindet sich zwischen der Quelle und dem Verwendungspunkt, in welchem das Garn gehalten wird, bevor es von dem Speicher wie erforderlich zu dem Verwendungspunkt geführt wird. Der Speicher weist eine Kammer in der Form eines länglichen Rohres mit einem Garneinlass und einem Garnauslass an einem Ende, mit einem Paar von Eingangszuführungsrollen zum Zuführen von Garn zu der Kammer und einem Paar von Ausgangszuführungsrollen auf.

Die vorliegende Erfindung ist auf ein Präzisionsgarnzuführungssystem zum Zuführen von Garn von einer Garnquelle zu einem Garnverwendungspunkt gerichtet, bei dem ein temporärer Garnspeicher zwischen der Quelle und dem Verwendungspunkt angeordnet ist, in welchem das Garn gehalten wird, bevor es von dem Speicher wie erforderlich zu dem Verwendungspunkt geführt wird. Gemäß der Erfindung enthält der Speicher eine Kammer in der Form eines länglichen Rohres mit einem Garneinlass und einem Garnauslass in der Nähe eines Endes hiervon, mit einer Eingangszuführungsvorrichtung in der Form eines Paares von Eingangszuführungsrollen an dem Garneinlass zum Zuführen von Garn in die Kammer und einem Paar von Ausgangsförderrollen, die im Abstand von dem Garnauslass der Kammer angeordnet sind. Die Eingangs- und Ausgangsförderrollen sind mit einer gemeinsamen Antriebsanordnung gekoppelt, um die Eingangsförderrollen mit einer höheren Geschwindigkeit als die Ausgangsförderrollen anzutreiben, damit das Garn in dem Speicher unter einer gleichförmigen Spannung von im Wesentlichen null gehalten wird. Das Garn wird vorzugsweise in der Kammer unter pneumatischer Steuerung, typischerweise durch Saugkraft, die normalerweise an dem anderen Ende der Kammer ausgeübt wird, gehalten.

In Systemen nach der Erfindung hat die Kammer des Garnspeichers eine Breite zum Verhindern eines Verdrehens des Garns in dieser. Sie hat typischerweise einen rechteckigen Querschnitt. Wie auch ihre Form ist, die Kammer ist vorzugsweise so ausgebildet, dass das Garn gehalten wird, um eine einzelne Schleife in dieser zu bilden.

Die gemeinsame Antriebsanordnung zum Antreiben der Eingangs- und Ausgangsrollen kann ein Getriebe aufweisen, das betätigbar ist, um das Verhältnis der Geschwindigkeit der Eingangsfördervorrichtung zu der der Ausgangsfördervorrichtung zu bestimmen. Die Geschwindigkeitsdifferenz kann in Abhängigkeit von der Elastizität des verwendeten Garns auswählbar sein. Ein Motor kann zum Antrieb des Getriebes angeordnet sein und der Motor kann ein Präzisionsservomotor oder ein Schrittmotor sein.

Garnzuführungssysteme nach der Erfindung können in Strick- oder Wirkmaschinen verschiedener Typen und insbesondere Flachbett- oder Rundstrick- oder Wirkmaschinen verwendet werden. Eine derartige Maschine kann einen Schlitten enthalten, der betätigbar ist, um mit einem ausgewählten Träger in Eingriff zu treten und den Träger entlang einer Schiene der Maschine gemäß einem Signal von einer Steueranordnung zu bewegen. Das Präzisionsgarnzuführungssystem kann auf dem Träger befestigt sein, wie es ein Motor und eine Kopplungsvorrichtung sein können, die betätigbar ist, um eine Welle des Motors mit einem Getriebe des Präzisionsgarnzuführungssystems in Eingriff zu bringen, wenn der Schlitten in Eingriff mit dem Träger ist. Die Kopplungsvorrichtung kann mittels elektropneumatischer Zylinder oder durch Solenoide betätigt werden. Eine Saugkraft kann auf den Speicher ausgeübt werden, während der Schlitten in Eingriff mit dem Träger ist.

Zuführungssysteme nach der Erfindung können zwei Garnspeicher und jeweilige Eingangsfördervorrichtungen aufweisen, wodurch zwei Garne zu dem Strick- oder Wirkpunkt geführt werden können.

Die Erfindung wird nun im Wege eines Beispiels und mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:

1 ist eine schematische durchscheinende Vorderansicht eines ersten Ausführungsbeispiels; und

2 ist eine Vorderansicht wie 1 eines zweiten Ausführungsbeispiels.

Die Zeichnungen zeigen eine Strick- oder Wirkmaschine 10 mit einer Schiene 11, entlang der ein Träger 12 für eine Bewegung entlang dieser befestigt ist. Die Maschine 10 weist auch einen Schlitten (aus Gründen der Klarheit nicht gezeigt) auf, der bei bekannten Strick- oder Wirkmaschinen einen einfachen Kolben (Garnträger-Auswahlvorrichtung) hat für einen Eingriff mit dem Träger 12, um den Träger entlang der Schiene 11 zu bewegen. In diesem Fall ist der einfache Kolben durch eine Kolbeneinheit 13 ersetzt. In der Kolbeneinheit 13 ist ein Motor 16 befestigt, der ein Präzisionsservomotor oder ein Schrittmotor sein kann. Der Motor 16 hat eine Welle, an deren Ende sich eine Antriebskopplungsvorrichtung 15 befindet. Eine elektronische Steueranordnung 17 ist betätigbar, um ein Garnträger-Auswahlsignal sowie Nadelpositions- und -auswahlsignale zu liefern. Die elektronische Steueranordnung 17 kann Mikroprozessoren, Mikrosteuervorrichtung oder digitale Signalprozessoren aufweisen. Als Antwort auf das Garnträger-Auswahlsignal werden die elektropneumatischen Zylinder oder Solenoide 18, die in dem Schlitten befestigt sind, erregt, um die Arme der hin- und hergehenden Kolbeneinheit 13 zurückzuziehen, damit die Kolbeneinheit 13 für den Eingriff mit dem ausgewählten Träger 12 abgesenkt wird. Der Motor 16 in der Kolbeneinheit 13 wird ebenfalls so abgesenkt, dass die Antriebskopplungsvorrichtung 15 auf der Welle 19 des Motors 16 in dem Träger 12 befestigten Empfangskopplungsvorrichtung 20 in Eingriff tritt. Gleichzeitig wird eine Saugkraft über die pneumatische Leitung 21 auf den Träger 12 ausgeübt.

Der Motor 16 kann, wie in 2 gezeigt ist, auf dem Schlitten (nicht gezeigt) außerhalb der Kolbeneinheit 13 befestigt sein, wobei der Antrieb über eine flexible Antriebswelle 192 übertragen wird.

Durch den Träger 12 ist ein Garn 14 hindurchgeführt, das von einem Zuführungsgatter (nicht gezeigt) abzuziehen ist und abwärts zu den Nadeln (nicht gezeigt) der Strick- oder Wirkmaschine 10 gerichtet ist. An dem Träger 12 sind eine Entspannungskammer 22 und ein Körper 23 des Präzisionsgarnzuführungssystems 24 befestigt. Die Kammer 22 hat einen rechteckigen Querschnitt von 9 mm × 4 mm und ist etwa 50 bis 60 mm lang. Innerhalb des Körpers 23 befinden sich Eingangsförderrollen 25 und Ausgangsförderrollen 26. Das Garn 14 geht durch den Körper 23 hindurch, wobei es durch die Eingangsförderrollen 25 von der Quelle abgezogen und durch die Ausgangsförderrollen 26 zu den ausgewählten Nadeln befördert wird. Ein Universalgelenk 27 verbindet die Empfangskopplungsvorrichtung 20 mit Zahnrädern 28, die mit den Eingangsförderrollen 25 gekoppelt sind, und Zahnrädern 29, die mit den Ausgangsförderrollen 26 gekoppelt sind. Auf diese Weise werden die Eingangsförderrollen 25 und die Ausgangsförderrollen 26 durch den Motor 16 angetrieben, wenn die Kolbeneinheit 13 mit dem Träger 12 in Eingriff ist.

Die Eingangsförderrollen 25 sind benachbart einem Ende 30 der Kammer 22 angeordnet, die die Form eines länglichen Rohrs hat, und die Ausgangsförderrollen 2 befinden sich im Abstand von diesem Ende 30 der Kammer 22. Wenn die Kolbeneinheit 13 mit dem Träger 12 in Eingriff gelangt, ist die Entspannungskammer 22 so positioniert, dass die Saugkraft in der pneumatischen Leitung 21 auf die Kammer 22 ausgeübt wird. Da die Saugkraft auf die Kammer 22 ausgeübt wird und die Eingangsförderrollen 25 mit einer höheren Geschwindigkeit als die Ausgangsförderrollen 26 angetrieben werden, wird das sich entspannende Garn 14, das von den Eingangsförderrollen 25 zu den Ausgangsförderrollen 26 geführt wird, in der Kammer 22 gehalten. Die ausgeübte Saugkraft ist nur ausreichend, das unverdrehte Halten des entspannten Garns 14 zu bewirken, und der beste Wert für die Saugkraft wird experimentell bestimmt oder durch Erfahrung aus der Verwendung der Vorrichtung in Abhängigkeit von der Art des verwendeten Garns. Ein typischer Wert für den Sausdruck ist ein kleiner Bruchteil eines Bars. Die Querschnittsabmessungen der rohrförmigen Kammer 22 sind so gewählt, dass sie den Durchgang des Garns 14 in einer einzelnen Schleife ermöglichen, wie in der Figur gezeigt ist, aber das ein Verdrehen und Verschlingen des Garns 14 verhindert wird.

Die Zahnräder 28, 29 sind so gewählt, dass die Eingangsförderrollen 25 mit einer gewünschten höheren Geschwindigkeit als die Ausgangsförderrollen 26 angetrieben werden. Der Unterschied zwischen den Geschwindigkeiten der Eingangsförderrollen 25 und der Ausgangsförderrollen 26 wird in Abhängigkeit von der Elastizität des Garns 14 gewählt. Die Dauer des Eingriffs des Motors 16 mit der Empfangskopplungsvorrichtung 20 und die Geschwindigkeit des Motors 16 werden durch die elektronische Steueranordnung 17 gesteuert, und das Getriebe 29 wird so gewählt, dass eine genaue Länge des Garns 14 zu den Nadeln geführt wird, was zu einer hochgenauen Stichlänge führt.

Eine zweite Entspannungskammer 31 unterstützt die Halterung des Körpers 23 und ermöglicht, dass ein zweites Garn durch den Körper 23 zu den Nadeln der Wirk- oder Strickmaschine 10 geführt werden kann, falls dies erwünscht ist.

Obgleich das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel eines Präzisionsgarnzuführungssystems in Beziehung zu einer Flachbettwirk- oder -strickmaschine ist, kann es leicht für die Verwendung mit einer Rundwirk- oder Strickmaschine angepasst werden. Das System liefert genau vorbestimmte Längen von elastomerem Garn, hochelastischem Endlosgarn wie Drehmoment-Streckgarn, Garn mit hohem Elastizitätsmodul oder herkömmlichem Garn für Wirk- oder Strickware zu den Nadeln der Strick- oder Wirkmaschine. Alternative Ausführungsbeispiele des Präzisionsgarnzuführungssystems sind für den Fachmann offensichtlich. Beispielsweise kann das Garn mittels eines Druckluftstrahls anstelle der angelegten Saugkraft wie bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel in die Entspannungskammer geführt werden.


Anspruch[de]
Präzisionsgarnzuführungssystem zum Zuführen von Garn (14) von einer Garnquelle zu einem Garnverwendungspunkt, bei dem ein temporärer Garnspeicher (22) zwischen der Quelle und dem Verwendungspunkt angeordnet ist, in dem das Garn gehalten wird, bevor es von dem Speicher wie erforderlich zu dem Verwendungspunkt geführt wird, welcher Speicher eine Kammer in der Form eines länglichen Rohres mit einem Garneinlass und einem Garnauslass an einem Ende (3) hiervon aufweist, mit einem Paar von Eingangsförderrollen (25) benachbart dem Garneinlass zum Zuführen von Garn zu der Kammer; und einem Paar von Ausgangsförderrollen (26), die im Abstand von dem Garnauslass der Kammer angeordnet sind, wobei die Eingangs- (25) und Ausgangs(26)-Förderrollen mit einer gemeinsamen Antriebsanordnung gekoppelt sind, um die Eingangsförderrollen (25) mit einer höheren Geschwindigkeit als die Ausgangsförderrollen (26) anzutreiben, damit das Garn in der Kammer unter einer gleichförmigen Spannung von im Wesentlichen null gehalten wird. Präzisionsgarnzuführungssystem nach Anspruch 1, bei dem das Garn in der Kammer (22) unter pneumatischer Steuerung gehalten wird. Präzisionsgarnzuführungssystem nach Anspruch 2, bei dem die pneumatische Steuerung durch auf die Kammer (22) ausgeübte Saugkraft erhalten wird. Präzisionsgarnzuführungssystem nach Anspruch 3, bei dem die Saugkraft auf die Kammer an deren anderem Ende ausgeübt wird. Präzisionsgarnzuführungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Kammer eine Breite zum Verhindern eines Verdrehens des Garns (14) in dieser aufweist. Präzisionsgarnzuführungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die längliche Kammer einen rechteckigen Querschnitt hat. Präzisionsgarnzuführungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Garn (14) gehalten wird, um eine einzelne Schleife in der Kammer (22) zu bilden. Präzisionsgarnzuführungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Antriebsanordnung Zahnräder (28, 29) aufweist, die betätigbar sind, um das Verhältnis der Geschwindigkeit der Eingangsförderrollen (25) zu der der Ausgangsförderrollen (26) zu bestimmen. Präzisionsgarnzuführungssystem nach Anspruch 8, bei dem die Zahnräder (28, 29) in Abhängigkeit von der Elastizität des zu speichernden Garns (14) auswählbar sind. Präzisionsgarnzuführungssystem nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, enthaltend einen Motor (16) zum Antreiben der Zahnräder (28, 29). Präzisionsgarnzuführungssystem nach Anspruch 10, bei dem der Motor (16) ein Präzisionsservomotor ist. Präzisionsgarnzuführungssystem nach Anspruch 10, bei dem der Motor (16) ein Schrittmotor ist. Wirkmaschine mit einem Präzisionsgarnzuführungssystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche. Flachbett-Wirkmaschine nach Anspruch 13. Wirkmaschine nach Anspruch 14, enthaltend einen Schlitten, der betätigbar ist für den Eingriff mit einem ausgewählten Träger (12) und zum Bewegen des Trägers entlang einer Schiene (11) der Maschine gemäß einem Signal von einer Steueranordnung (17). Wirkmaschine nach Anspruch 15, bei der das Präzisionsgarnzuführungssystem auf dem Träger (12) befestigt ist. Wirkmaschine nach Anspruch 16, bei der der Schlitten eine darauf befestigte Kolbeneinheit (13) hat. Wirkmaschine nach Anspruch 17, bei der die Kolbeneinheit (13) einen Motor und eine darauf befestigte Kopplungsvorrichtung (15) hat. Wirkmaschine nach Anspruch 18, bei der die Kopplungsvorrichtung betätigbar ist für den Eingriff einer Welle (19) des Motors (16) mit den Zahnrädern des Präzisionsgarnzuführungssystems, wenn der Schlitten mit dem Träger (12) in Eingriff ist. Wirkmaschine nach einem der Ansprüche 17 bis 19, bei der die Kolbeneinheit (13) mittels elektropneumatischer Zylinder (18) betätigt wird. Wirkmaschine nach einem der Ansprüche 17 bis 20, bei der die Kolbeneinheit (13) mittels Solenoiden (18) betätigt wird. Wirkmaschine nach einem der Ansprüche 15 bis 21, bei der eine Saugkraft auf den Speicher (22) ausgeübt wird, während der Schlitten in Eingriff mit dem Träger (12) ist. Wirkmaschine nach einem der Ansprüche 15 bis 22, bei der das System zwei Speicher (22) und jeweilige Eingangsförderrollenpaare (25) aufweist, wodurch zwei Garne (14) zu dem Wirkpunkt geführt werden können.






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