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Dokumentenidentifikation DE60217789T2 22.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001304289
Titel Trimmvorrichtung für Schiffe kleiner Tonnage
Anmelder Société Technique pour l'Energie Atomique TECHNICATOME, Gif sur Yvette, FR
Erfinder Chaix, Jean Edmond, 04860 Pierrevert, FR
Vertreter Zeitler, Volpert, Kandlbinder, 80539 München
DE-Aktenzeichen 60217789
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 16.10.2002
EP-Aktenzeichen 022925507
EP-Offenlegungsdatum 23.04.2003
EP date of grant 24.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse B63B 39/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft das Gebiet des Gewichtsausgleichs von Schiffen kleiner und mittlerer Tonnage, wie etwa von Schnellbooten, und zwar insbesondere zum Gewichtsausgleich beim Rollen bzw. Schlingern, d. h. Krängen.

Stand der Technik und Problemstellung

Aus der französischen Patentanmeldung 2 687 978 von der gleichen Anmelderin ist eine Vorrichtung zum Trimmen von Schiffen insbesondere beim Rollen bekannt, bei welcher eine Laufbahn verwendet wird, auf der ein Zug bzw. Fahrwerk aus festen Ballasten läuft. Bezugnehmend auf 1, in welcher das in dieser Schrift verwendete System dargestellt ist, bestehen nämlich die Trimmelemente aus zwei Zügen bzw. Reihen von Rollen 19, die auf einer Laufbahn abrollen, die beispielsweise aus zwei Seitenschienen 25 und 26 bestehen. Mit einem Seil 4, das von einem Motor 10 über einen Trommelantrieb 9 angetrieben wird, können die Rollen 19 auf beiden Seiten des Schiffes verlagert werden. Ein Stellungssicherungssystem 34 mit zwei Backen 37 ist zwischen den beiden Reihen von Rollen 19 positioniert und wird über das Seil 4 gesteuert. Die Festlegung der Einheit erfolgt durch Annäherung der Backen 34 an eine Stellmittelschiene 30, die längs oberhalb der Vorrichtung positioniert ist. Wenn das Seil nicht gespannt ist, klemmen die Backen 34 die Stellmittelschiene 30 ein. Bei dieser Vorrichtung werden auch zwei seitliche elektrische Kraftzylinder 14 verwendet, um das Seil an seinen beiden Enden über eine Seilrolle 5 zu spannen, die an der Zylinderstange befestigt ist. Es können mehrere dieser Vorrichtungen parallel in den Kästen eines gleichen Schiffes montiert sein, die zum Deckaufbau desselben gehören.

Es ist leicht zu verstehen, dass bei Spannung des Seils die beiden Klemmbacken 37 sich voneinander entfernen, um die Vorrichtung von der Stellmittelschiene 30 freizugeben. Die Einheit aus Rollen 19 kann dann durch Ziehen an der einen oder anderen Seite des Seils 4 verlagert werden. Die Aufhebung der Spannung, ob beabsichtigt oder durch Reißen eines Strangs des Seils 4 hervorgerufen, bewirkt das automatische Blockieren der Klemmbacken 37 an der Stellmittelschiene 30 in der angenäherten Stellung.

Ferner geht aus der französischen Patentanmeldung 2 802 504 der gleichen Anmelderin eine Verbesserung einer solchen Vorrichtung hervor, wie anhand von 2 gezeigt ist. Sie enthält auch ein bewegliches Fahrwerk aus Bleimassen 12, das jedoch an jedem Ende mit einem Paar Backen 16 ergänzt ist, die sich an den Seitenschienen eines Kastens abstützen. Ein einziges Seil 2 dient dazu, am Fahrwerk zu ziehen und das Lösen der Backen 16 zu steuern.

Diese Trimmvorrichtungen für Schiffe sind für Schiffe hoher Tonnage ausgelegt. Die Anwendung derartiger Vorrichtungen bei Schiffen mit mittlerer und vor allem kleiner Tonnage würde aufgrund ihres Platzbedarfs folglich einen Raumverlust im Inneren des Schiffes hervorrufen. Ferner sind das Steuersystem für die Seilwinde und das Spannsystem für das Seil relativ aufwendig und brauchen bei einem Schiff kleiner Tonnage nicht vorgesehen zu werden. Das Ziel der Erfindung liegt somit darin, diesen Nachteilen Abhilfe zu schaffen, indem eine andere Trimmvorrichtung für Schiffe vorgeschlagen wird, die auf Schiffe kleiner Tonnage anwendbar und abgestimmt ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Hauptgegenstand der Erfindung ist somit eine Vorrichtung zum Trimmen bzw. zum Gewichtsausgleich von Schiffen, insbesondere beim Rollen bzw. Schlingern, umfassend:

  • – ein Fahrwerk aus beweglichen, abrollenden Massen, welche die Glieder einer Kette darstellen, die das Fahrwerk bildet,
  • – Mittel zum Feststellen des Fahrwerks,
  • – ein Seil zum Spannen des Fahrwerks und zum Steuern der Feststellmittel,
  • – zumindest ein Antriebsmittel zum Betätigen des Fahrwerks, und
  • – Mittel zum Einstellen der Spannung des Seils, um die Feststellmittel zu steuern, die zwei bewegliche Seilrollen zum Einstellen der Spannung des Seils enthalten.

Erfindungsgemäß sind die beweglichen Massen vorgeformt, um zumindest um ein Antriebsrad herum abzurollen, das Zähne besitzt, die in entsprechende, komplementäre Aufnahmen eingreifen, die an den Flanken der beweglichen Massen eingearbeitet sind, wobei jede bewegliche Masse an zumindest zwei Seitenschienen über zumindest vier Laufrollen abrollt, wobei die zumindest zwei Schienen eine U-förmige Laufbahn mit zwei Seitenschenkeln bilden, die sich jeweils entlang einer Schiffswand erstrecken, sowie mit einem horizontalen Mittelabschnitt, wobei sich das zumindest eine Antriebrad innerhalb des Wendepunkts befindet, der von dem Mittelabschnitt und einem ersten der beiden Seitenabschnitte gebildet wird.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält sie zwei Kettenantriebsräder, wobei sich das zweite an dem zweiten Wendepunkt befindet, der von dem Mittelabschnitt und dem zweiten der beiden Seitenschenkel gebildet wird.

Bei einer besonderen Ausführung der Erfindung bestehen die Schienen aus den beiden gegenüberliegenden Seiten eines Profils.

Bei einer ersten Ausführung der Erfindung verlaufen die Seitenschenkel horizontal, d. h. dass die U-Form, die aus der aus den beiden Schienen bestehenden Laufbahn gebildet ist, horizontal verläuft.

Dabei besitzen die beweglichen Massen vorzugsweise vier Laufrollen und die Laufbahn besteht aus zwei Seitenschienen.

Bei einer zweiten Ausführung der Erfindung verlaufen die Seitenschenkel senkrecht, wobei die Schienen jeweils aus einem senkrechten Kasten bestehen, d. h. dass die U-Form, die aus der aus Schienen bestehenden Laufbahn gebildet ist, senkrecht verläuft.

Folglich besitzen in diesem Fall die beweglichen Massen vorzugsweise acht Laufrollen, die jeweils zu viert an zwei Innenflächen von zwei entgegengesetzten Seiten des Kastens abrollen.

Kurzbeschreibung der Figuren

Die Erfindung und deren technische Merkmale werden beim Lesen der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit mehreren Zeichnungen besser verständlich, worin zeigt:

1, die bereits beschrieben wurde, eine Übersichtsdarstellung einer ersten Trimmvorrichtung aus dem Stand der Technik,

2 in Draufsicht einen Teil einer zweiten Trimmvorrichtung aus dem Stand der Technik,

3 eine erste Art, wie die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Schiff installiert sein kann,

4 eine Ausführungseinzelheit dieser ersten Version der Erfindung,

5 einen Schnitt durch die Ausführungseinzelheit aus 4, und

6 in Draufsicht eine zweite Art, wie die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Schiff eingesetzt sein kann.

Nähere Beschreibung der Erfindung

Die erfindungsgemäße Vorrichtung beruht nach wie vor auf einem Fahrwerksystem, das aus Rollwägen gebildet ist, die jeweils aus einer Masse bestehen, die sich von einer Seite des Schiffes zur anderen verlagert.

3 zeigt in Ansicht von oben bzw. von unten die Art, wie die erfindungsgemäße Vorrichtung anzuordnen ist. Es ist festzustellen, dass das Fahrwerk aus beweglichen Massen sich entlang einer U-förmigen Laufbahn verlagert. Letztere ist in dem Schiff horizontal so positioniert, dass die beiden Seitenschenkel 50 der U-Form parallel verlaufen und nahe den Rändern des Schiffs positioniert sind, d. h. dass sie jeweils an einer Innenwand des Schiffs verkeilt sind. Ein Mittelabschnitt 52 verbindet die beiden Seitenschenkel 50 der U-Form. Zwischen den beiden Seitenschenkeln 50 und dem Mittelabschnitt 52 bildet die Laufbahn einen Winkel von 90°. Um dem entsprechenden Wendepunkt zu folgen, stehen zwei Kettenräder 60 zur Verfügung, von denen zumindest das eine ein Antriebsrad ist, vorzugsweise beide, und um welche das Massenfahrwerk 40 abrollt, wenn es den Mittelabschnitt 52 in Richtung des einen der beiden Seitenschenkel 50 passiert.

Die Verlagerungen des Fahrwerks 40 erfolgen mittels der Antriebsräder 60. Ein Spannseil 70 verbindet die beiden Enden des Fahrwerks 40. Seine Umlaufbahn besteht aus einer Schleife, die durch Bildung einer U-Form innerhalb des Abschnitts geschlossen ist, den das Fahrwerk 40 durchläuft. Das Seil wird nämlich an den Enden der beiden Seitenschenkel 50 der U-Form über eine bewegliche Seilrolle 73 gespannt, um welche das Seil 70 umgelenkt wird. Auf seiner innen liegenden Wegstrecke folgt das Seil 70 dem U-förmigen Weg über zwei innere Umlenkräder 74. Die beweglichen Seilrollen 73 werden federnd in Stellung gehalten, und zwar jeweils mit Hilfe eines Spannzylinders 71 über eine Feder 72. Somit wird das Seil unter einer bestimmten Spannung gehalten, je nachdem, ob das Fahrwerk 40 festgehalten oder verlagert werden soll.

Mit einer erhöhten Spannung des Seils 70 ist es nämlich möglich, das System zum Festlegen des Fahrwerks 40 zu lösen. Dabei gestattet eine Drehung der Antriebsräder 60 die Verlagerung des Fahrwerks 40 entlang der drei Abschnitte 50 und 52 der U-Form. Wenn das Fahrwerk 40 sich in der gewünschten Stellung befindet, ermöglicht ein Nachlassen der Spannung des Seils 70, dieses durch Entspannen des Spannsystems in dieser Stellung zu sichern, das wieder seine natürliche Sicherungsstellung einnimmt. Einzelheiten zum Betrieb eines solchen Systems gehen aus der unter der Nummer 2 802 504 veröffentlichten französischen Patentanmeldung hervor.

In 3 sind zwei Systeme in einem gleichen Schiff dargestellt. Dies ist nur ein Ausführungsbeispiel, man kann auch ein einziges oder mehr als zwei Systeme an Bord eines gleichen Schiffes anordnen.

4 zeigt näher einen Abschnitt der Wegstrecke des Fahrwerks aus beweglichen Massen insbesondere um ein Antriebsrad 60 herum. Dieses ist mit einer Anzahl von Zähnen 63 dargestellt, die nach außerhalb desselben vorstehen. Innerhalb des Antriebsrads 60 liegt ein Zahnkranz 64, in welchen ein Antriebsritzel 62 eingreift, das eine wesentlich geringere Anzahl an Zähnen aufweist als der innere Zahnkranz 64, so dass es ein Untersetzungsgetriebe bildet.

Die verschiedenen beweglichen Massen 41, welche das Fahrwerk bilden, hängen über eine Kupplungsachse 42 miteinander zusammen, um welche sie jeweils verschwenkbar zueinander sind. Sie bilden so eine Kette, die einer Kinnkette gleicht. Auf der Seite des Antriebsrads 60 besitzt jede bewegliche Masse 41 eine Aufnahme 43, deren Form mit der Form der Zähne 63 des Antriebsrads 60 korrespondiert, insbesondere mit der Bewegung eines jeden Zahns 63 in jedem Hohlraum 43, bei der Schwenkbewegung der beweglichen Massen 41 in dem Wendepunkt, den das Fahrwerk vollzieht. Wenn nämlich das Fahrwerk aus beweglichen Massen 41 den Wendepunkt um das Antriebsrad 60 herum nimmt, wird jede bewegliche Masse 41 um 90° verschwenkt, um von einem Seitenschenkel 50 zum horizontalen Mittelabschnitt zu gelangen.

Um jede bewegliche Masse 21 bei ihren Verlagerungen an den Seitenschenkeln und am horizontalen Abschnitt zu führen, werden zwei entgegengesetzte Schenkel eines Profils verwendet, an dem pro bewegliche Masse 41 vier Laufrollen 44 abrollen. Somit dienen die Profile als Schienen für das Fahrwerk aus beweglichen Massen 41.

In 5 mit ihrem Schnitt entlang der Linie V-V aus 4 ist besser ersichtlich, wie diese letztgenannten Elemente angeordnet sind. Es werden dabei nämlich zwischen den Laufrollen 44, die an der Spitze der entgegengesetzten Seiten 51 des Profils abrollen, und denen, die drehbar an der Basis einer beweglichen Masse 41 gelagert sind, unterschieden. In dieser 5 ist auch ein Zahn 63 des Antriebsbereichs 60 dargestellt, der in die entsprechende Aufnahme 43 der beweglichen Masse eindringt, wobei das Antriebsritzel 62 und der innere Kranz 64 des gleichen Antriebsrads 60 dargestellt sind.

6 zeigt eine zweite Art, wie die erfindungsgemäße Vorrichtung im Boot anzuordnen ist. Dabei sind drei Vorrichtungen 80 vorgesehen. Der wesentliche Unterschied im Vergleich zur anhand der vorherigen Figuren beschriebenen Anordnung liegt darin, die Seitenschenkel senkrecht anzuordnen. Es ist nämlich festzustellen, dass die Seitenkästen 82 an der Innenwand 85 des Schiffsrumpfs platziert sind. Sie umgeben jeweils eine bewegliche Masse 81, die das Fahrwerk aus laufenden beweglichen Massen andeutet. Anzumerken ist, dass bei dieser Version acht Laufrollen unentbehrlich sind, um sich an den beiden Seiten der Seitenkästen 82 abzustützen. Es sei angemerkt, dass bei dieser Form der Anordnung der Motorantrieb aufgrund des Gewichts der beweglichen Massen 81 etwas leistungskräftiger sein muss, die innerhalb der Seitenkästen 82 zu montieren sind.

Interessant bei den beiden beschriebenen Ausführungen ist, die Antriebsräder 60 unter Verwendung von hydraulischen Umkehrmotoren anzutreiben, die über ein Druckerzeugungssystem gespeist werden, das die erforderliche Leistung zum Beschleunigen und beim Start aufbringen kann, sowie die Bremsenergie zu speichern. Eine Pumpe ermöglicht es, sie ständig nachzuladen. Dadurch, dass zwei Antriebsräder 60 Anwendung finden, ist eine Redundanz des Antriebssystems für den Fall möglich, dass das eine oder andere ausfällt bzw. defekt ist.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Gewichtsausgleich von Schiffen, insbesondere beim Rollen bzw. Schlingern, umfassend:

– ein Fahrwerk (40) aus beweglichen, abrollenden Massen (41, 71), welche die Glieder einer Kette darstellen, die das Fahrwerk bildet,

– Mittel zum Feststellen des Fahrwerks (40),

– ein Seil (70) zum Spannen des Fahrwerks und zum Steuern der Feststellmittel,

– zumindest ein Antriebsmittel zum Betätigen des Fahrwerks (40), und

– Mittel zum Einstellen der Spannung des Seils (70), um die Feststellmittel zu steuern, die zwei bewegliche Seilrollen (73) zum Einstellen der Spannung des Seils enthalten,

dadurch gekennzeichnet, dass

die beweglichen Massen (41, 71) vorgeformt sind, um zumindest um ein Antriebsrad (60) herum abrollen zu können, das Zähne (63) besitzt, die in entsprechende, komplementäre Aufnahmen (43) eingreifen, die an den Flanken der beweglichen Massen (41, 71) eingearbeitet sind, wobei jede bewegliche Masse an zumindest zwei Seitenschienen (51) über zumindest vier Laufrollen (44) abrollt, wobei zumindest zwei Seitenschienen (51) eine U-förmige Laufbahn mit zwei Seitenschenkeln (50) bilden, die sich jeweils entlang einer Schiffswand erstrecken, sowie mit einem horizontalen Mittelabschnitt (52), wobei sich hier zumindest ein Antriebrad (60) innerhalb des Wendepunkts befindet, der von dem Mittelabschnitt (52) und einem der beiden Seitenschenkel (50) gebildet wird.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Antriebsräder (60) enthält, die jeweils an einem Wendepunkt platziert sind, der aus den beiden Seitenschenkeln (50) und dem horizontalen Abschnitt (52) gebildet ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (51) aus den beiden gegenüberliegenden Seiten eines Profils bestehen. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschenkel (50) horizontal verlaufen. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede bewegliche Masse (41) vier Laufrollen (44) besitzt, die an den beiden Seitenschienen (51) abrollen. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschenkel senkrecht verlaufen, wobei die Schienen jeweils aus einem Kasten (82) bestehen. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede bewegliche Masse (81) acht Laufrollen besitzt, die jeweils zu viert an zwei Innenflächen von zwei entgegengesetzten Seiten des Kastens (82) abrollen.






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