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Verfahren zum Wählen einer Frequenz für einen RDS-Empfänger - Dokument DE69120331T3
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69120331T3 22.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000451990
Titel Verfahren zum Wählen einer Frequenz für einen RDS-Empfänger
Anmelder Pioneer Electronic Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Kasa, Koichi, c/o Pioneer Electronic Corp, Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Miyake, Takashi, c/o Pioneer Electronic Corp., Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Fuse, Junichi, c/o Pioneer Electronic Corp., Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Nishida, Junichi, c/o Pioneer Electronic Corp., Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Hirano, Sachiyo, c/o Pioneer Elec. Corp., Ohaza Yamada, Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Hatori, Tomoyasu, c/o Pioneer Elec. Corp., Ohaza Yamada, Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Miyano, Koichi, c/o Pioneer Elec. Corp., Ohaza Yamada, Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Shishido, Osamu, c/o Pioneer Elec. Corp., Ohaza Yamada, Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Kobayashi, Hideaki, c/o Pioneer Elec. Corp., Ohaza Yamada, Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Matsumoto, Isao, c/o Pioneer Elec. Corp., Ohaza Yamada, Kawagoe-shi, Saitama, JP;
Nagai, Keigo, c/o Pioneer Elec. Corp., Ohaza Yamada, Kawagoe-shi, Saitama, JP
Vertreter Schroeter Lehmann Fischer & Neugebauer, 81479 München
DE-Aktenzeichen 69120331
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 27.03.1991
EP-Aktenzeichen 913026860
EP-Offenlegungsdatum 16.10.1991
EP date of grant 19.06.1996
EPO date of publication of amended patent 21.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2007
IPC-Hauptklasse H03J 7/18(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H03J 1/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Empfangsfrequenz-Anwählmethode in einem Empfänger für ein Radiodatensystem (nachstehend RDS-Empfänger genannt).

Bekannt ist ein Radiodatensystem (RDS), in dem bei der Programmausstrahlung einer allgemeinen Rundfunkstation ausstrahlungsbezogene Informationen wie Informationen, die den Inhalt des Programms und dergl. betreffen, als Daten für die Übertragung multiplex-moduliert werden. Empfangsseitig werden die übertragenen Daten demoduliert und auf der Grundlage der demodulierten Daten kann ein gewünschter Programminhalt ausgewählt werden, wodurch die Programm-Ausstrahlungsdienstleistung einem Radiohörer zugeführt werden kann.

Im Radiodatensystem wird ein Signal mit 57 kHz als dritte Oberwelle eines Stereopilotsignals von 19 kHz als Zwischenträger in einem Band außerhalb des Frequenzbands einer frequenz-modulierten Welle benutzt. Der Zwischenträger wird durch ein Datensignal amplitudenmoduliert, das gefiltert und zweiphasig codiert wurde und das ausstrahlungsspezifische Informationen, betreffend den Programminhalt oder dergl. bringt. Der amplitudenmodulierte Zwischenträger wird als Radiodatensignal benutzt und ist in den Hauptträger frequenzmoduliert und wird ausgestrahlt. Der Standard für dieses Ausstrahlungsverfahren wurde vorgeschlagen von der European Broadcasting Union (EBU).

Wie aus 1, die eine Basisbandcodierungsstruktur eines Radiodatensignals zeigt, leicht verständlich wird, wird das Radiodatensignal über eine Mulitplex-Übertragung in Gruppeneinheiten von jeweils 104 Bit wiederholt übertragen. Eine Gruppe besteht aus vier Blöcken mit je 26 Bit. Jeder Block enthält ein Informationswort mit 16 Bit und ein Prüfwort mit 10 Bit. Die Gruppen werden gemäß dem Inhalt unter Verwendung von vier Bit in sechzehn Typen, 0 bis 15, eingeteilt. Dann werden für jeden der Typen (0 bis 15) zwei Versionen, A und B, definiert.

Die 2A und 2B zeigen das Format der Gruppen Typ 0A und Typ 0B. In der Gruppe Typ 0A wird ein Programm in ID-Daten (nachstehend als PI-Daten bezeichnet) von 16 Bit, enthaltend einen Lädercode, einen Gebietscode und einen Programmcode im Block 1 angeordnet; verschiedene Codes, enthaltend einen Gruppentypcode, einen Versionscode (B0), einen Verkehrsinformations-Sendestations-ID-(TP)-Code, einen Programmgehalt-ID-(PTY)-Code und dergleichen, werden im Block 2 angeordnet; Stationsfrequenzdaten (nachstehend abgekürzt AF-Daten) der Netzsendestationen, die das gleiche Programm ausstrahlen, sind in Block 3 angeordnet, und Sendestation-Namendaten (nachstehend abgekürzt PS-Daten genannt) sind in Block 4 angeordnet. Andererseits werden in der Gruppe vom 0B-Typ die entsprechenden Daten in den Blöcken 1, 2 und 4 ähnlich wie in der Gruppe vom Typ 0A angeordnet, abgesehen davon, daß sich nur der Inhalt in Block 3 von dem der Datengruppe Typ 0A unterscheidet und in Block 3 die PI-Daten angeordnet sind. Das heißt, die AF-Daten der Netzsendestationen werden nur in der Gruppe des 0A Typs übertragen und die PS-Daten werden sowohl von den Gruppen der Typen 0A als auch 0B übertragen.

Wie oben gesagt, sind die AF-Daten der Netzsendestationen, die das gleiche Programm ausstrahlen wie die augenblicklich empfangene Sendestation auch im Radiodatensignal des Gruppentyps 0A enthalten. Daher werden beim Empfang die AF-Daten und die PI-Daten, die durch die Demodulierung erhalten wurden, als eine AF-Liste gespeichert. Wenn sich z.B. die Empfangsstärke der augenblicklich empfangenen Sendestation verschlechtert aufgrund einer Störung wie z.B. einer Mehrwegverzerrung oder dergl., wird auf der Grundlage der vorher abgespeicherten AF-Liste eine andere Station der gleichen Netzsendestationsgruppe angewählt. Ferner wird geprüft, ob das von der AF-Liste empfangene Programm richtig ist oder nicht, was PI-Prüfung genannt wird, zum Vergleich und zur Überprüfung auf Übereinstimmung der PI-Daten. Durch diese sogenannte Netzsuchlauffunktion, wie oben gesagt, kann das gleiche Programm immer gut empfangen werden ohne von den Störung betroffen zu sein.

In der Netzsuchlauffunktion, wenn auf der Grundlage der AF-Liste das Vorkommen einer neuen Sendestation des gleichen Sendernetzes festgestellt wird, wurde bisher ein Zeitgeber mit einer vorgegebenen Zeit gesetzt und die aus der Ausstrahlungswelle einer solchen Station gewonnenen PI-Daten werden nach Zeitablauf des Zeitgebers geprüft. Im Falle, daß die PI-Prüfung nach dem Ablaufen einer vorgegebenen Zeit nachdem das Vorkommen der Sendestation des gleichen Sendernetzes gefunden wurde, wie oben beschrieben ausgeführt wird, ist es möglich, mit den verschiedenen Feldzuständen fertigzuwerden. Jedoch muß auch im stabilen Empfangszustand notwendigerweise für die vorgegebene Zeit ein Rauschsperrprozeß ausgeführt werden. Das heißt, daß sich die Zeit, in der der Anwender gestört wird, um eine Zeitspanne verlängert, die dem Rauschsperrprozeß entspricht.

In der Netzsuchlaufoperation wurde bisher, wenn keine gleiche gut zu empfangende Netzsendestation der gleichen Netzsendestationsgruppe gefunden werden konnte, der Empfang wieder zur alten Sendestation zurückgegeben werden (Originalempfangsstation), die vorher empfangen wurde (hier wird beispielsweise auf die offengelegte Japanische Patentanmeldung Nr. 1-151319 Bezug genommen). Wenn aber der Empfang nur zum ursprünglich empfangenen Sender zurückgegeben wird, wird gezwungenermaßen der Empfangszustand auf eine niedrige Signalempfangsstärke eingestellt. Wenn nun der Anwender wünscht, von jetzt an das gleiche Programm mit gutem Empfang zu hören, muß er eine Sendestation, die das gleiche Programm ausstrahlt, von Hand einstellen (Sendersuche).

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Empfangsfrequenz-Auswahlmethode mit einem RDS-Empfänger bereitzustellen, in dem eine in kurzer Zeit durchzuführende PI-Prüfung eingeschaltet wird und die mit einem Rauschsperrzustand bei einer PI-Prüfung verbundene Störung reduziert wird.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Frequenzwählmethode mit einem RDS-Empfänger bereitzustellen, in dem auch für den Fall, daß keine Netzsendestation durch die Netzsuchlaufoperation gefunden werden kann, eine das gleiche Programm ausstrahlende Sendestation automatisch gefunden wird.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Empfangsfrequenz-Auswahlverfahren gemäß Anspruch 1 vorgesehen.

Bei der Empfangsfrequenzauswahlmethode gemäß einem Aspekt der Erfindung werden die PI-Daten der augenblicklich empfangenen Station als Reaktion auf einen Befehl beibehalten, und wenn die Existenz einer empfangenen Station auf der Grundlage der AF-Liste gefunden wird und die gleichen PI-Daten mehrfach als PI-Daten erhalten werden, die sich aus der Sendewelle der empfangenen Station ableiten lassen, wird die PI-Prüfung durchgeführt, auch wenn die vorgegebene Zeitspanne nach dem Zeitpunkt, an dem der empfangene Sender gefunden wird, noch nicht abgelaufen ist.

Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist ein weiterer Schritt vorgesehen zum Feststellen durch Wobbeln der Empfangsfrequenz – wenn im zweiten Schritt keine Sendestation des gleichen Sendernetzes erfaßt wurde – ob eine empfangene Station, deren Empfangssignalpegel gleich oder höher als der eingestellte Pegel ist und in der die von der empfangenen Senderwelle der empfangenen Station gewonnenen Programm-ID-Daten mit den im ersten Schritt festgehaltenen Programm-ID-Daten übereinstimmen, existiert oder nicht, und Einstellen der Frequenz der empfangenen Station als neue Empfangsfrequenz, wenn die Existenz der empfangenen Station erfaßt wird.

In der Empfangsfrequenz-Auswahlmethode gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung werden die PI-Daten der ursprünglich empfangenen Station vorher festgehalten und im Fall, daß von der Netzsuchlauffunktion keine Netzsendestation des gleichen Netzes entdeckt werden kann, wenn aber eine empfangene Station, deren Empfangssignalpegel gleich oder höher als ein eingestellter Pegel ist, und wenn die empfangenen PI-Daten mit den festgehaltenen PI-Daten übereinstimmen, bei der Durchführung einer Frequenzwobbeloperation gefunden wird, wird die Frequenz dieser empfangenen Station als neue Empfangsfrequenz eingestellt.

Jetzt werden verschiedene Ausgestaltungen der Erfindung nur beispielhaft und unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.

1 ist ein Diagramm, das eine Grund-Bandcodierungsstruktur für Radiodaten zeigt;

2A und 2B sind Diagramme, die das Format der Gruppentypen 0A und 0B zeigen;

3 ist ein Blockschaltbild, das einen Grundaufbau eines RDS-Empfängers zeigt, in dem eine erfindungsgemäße Empfangsfrequenz-Auswahlmethode implementiert ist; und

4 und 5A und 5B (in Kombination) sind Flußdiagramme, die Bespiele für Verarbeitungsverfahren in der Netzsuchlauffunktion zeigen, die die erfindungsgemäße Frequenzauswahlmethode ist.

3 ist ein Blockschaltbild, das im Umriß einen Grundaufbau eines RDS-Empfängers zeigt, in den eine erfindungsgemäße Empfangsfrequenz-Auswahlmethode implementiert ist. Im Schaltbild wird eine FM-multiplexte Sendewelle von einer Antenne 1 aufgenommen und an den vorderen Eingangsteil 2 geliefert, durch den eine gewünschte Station gewählt wird, und die Sendewelle der gewählten Station wird in eine Zwischenfrequenz (IF) umgewandelt. Danach wird das IF-Signal über einen IF-Verstärker 3 an einen FM-Detektor 4 geschickt. Der Eingangsteil 2 benutzt z.B. ein PLL-Synthesizersystem, das eine PLL-Schaltung einschließlich eines programmierbaren Frequenzteilers benutzt und einen Stationssuchlauf ausführt durch ein Verfahren, bei dem ein Frequenzteilungsverhältnis des programmierbaren Frequenzteilers durch einen Controller 13 gesteuert wird, wie später noch erklärt wird. Ein Detektorausgang des FM-Detektors 4 wird an den MPX (Multiplex)-Demodulator 5 gelegt und im Falle einer Stereoausstrahlung in Audiosignale des L (linken) und des R (rechten) Kanals aufgeteilt. Die Audiosignale werden einem Rauschsperrschaltkreis 18 zugeführt, so daß reproduzierte Audioausgänge abgeleitet werden, der Rauschsperrschaltkreis 18 wird vom Controller 13 ein/aus-gesteuert.

Der Erfassungsausgang des FM-Detektors 4 wird durch einen Filter 6 übertragen, so daß ein Zwischenträger mit 57 kHz von einem zweiphasig codierten Datensignal amplitudenmoduliert wird, d.h. ein Radiosignal wird herausgezogen und durch einen PLL-Schaltkreis 7 demoduliert. Der Demodulierungsausgang wird an einen digitalen (D) PLL-Schaltkreis 8 und einen Decodierer 9 gegeben. Der D-PLL-Schaltkreis 8 produziert ein Taktsignal zur Datendemodulierung auf der Basis des Demodulierungsausgangs des PLL-Schaltkreises 7. Im Decodierer 9 wird das zweiphasig codierte Datensignal als Demodulierungsausgang des PLL-Schaltkreises 7 synchron mit dem Taktsignal decodiert, das von D-PLL-Schaltkreis 8 generiert wird. Ein Sperrzustanderfassender Schaltkreis 10 erfaßt den Sperr/Freigabezustand des D-PLL-Schaltkreises 8. Sperrbereiche des PLL-Schaltkreises 7 und des D-PLL-Schaltkreises 8 werden von einem Erfassungsausgang des Sperrzustand-Erfassungsschaltkreises 10 geschaltet.

Wie in 1 gezeigt wird, bestehen die Ausgangsdaten des Decodierers 9 aus einer Gruppeneinheit von 104 Bit, die vier Blöcke jeweils bestehend aus 26 Bit umfaßt und sequentiell an einen Gruppen/Block-Sync & Error Erfassungsschaltkreis 11 gegeben wird. Im Erfassungsschaltkreis 11 wird die Synchronisation der Gruppe und des Blocks erreicht auf der Grundlage eines Verschiebeworts von 10 Bit, das jedem 10-Bit-Prüfwort jedes Blocks zugeordnet ist. Ein Fehler eines Informationsworts von 16 Bit wird gefunden auf der Grundlage des Prüfworts. Die gefundenen Fehlerdaten werden durch den Fehlerberichtigungsschaltkreis 12 auf der nächsten Stufe fehlerberichtigt und danach werden die berichtigten Daten an den Controller 13 gegeben.

Der Controller 13 besteht aus einem Mikrocomputer. Die Codeinformation jedes Blocks der Radiodaten, die sequentiell an eine Gruppeneinheitsbasis gegeben werden, d.h., die Radiodateninformationen wie z.B. PI-Daten, AF-Daten, PS-Daten und dergl. betreffend den Programminhalt der Sendestation, die augenblicklich empfangen wird, werden in einem Speicher 14 abgespeichert. Der Controller 13 führt die Netzsuchlauffunktion aus durch Steuern des Frequenzteilungsverhältnisses des (nicht gezeigten) programmierbaren Frequenzteilers des PLL-Schaltkreises, der Teil des Eingangsteils 2 ist, aufgrund eines Senderwahlbefehls, der von einem Betriebsabschnitt 15 ausgegeben wird.

Ein Pegelerfassungsschaltkreis 16 zum Erfassen eines Empfangssignalpegels (elektrische Feldstärke) auf der Basis eines IF-Signalpegels im IF-Verstärker 3 ist ebenfalls vorgesehen. Ferner ist vorgesehen eine Stationserfassungsschaltung 17 zum Erfassen einer Empfangsstation in dem Fall, daß der IF-Signalpegel im IF-Verstärker 3 gleich oder höher als ein vorgegebener Pegel ist und daß ein Erfassungsausgang eine sogenannte S-Kurven-Charakteristik im FM-Detektor 4 hat und innerhalb eines vorgegebenen Pegelbereichs liegt und zum Generieren eines Stationserfassungssignals vorgesehen ist. Der erfaßte Empfangssignalpegel, der vom Pegelerfassungs-Schaltkreis 16 erfaßt wird, und das Stationserfassungssignal, das vom Stationserfassungsschaltkreis 17 generiert wird, werden an den Controller 13 gelegt.

Ein Verarbeitungsverfahren in der Netzsuchlauffunktion, die vom Prozessor des Controllers 13 ausgeführt wird, soll jetzt anhand eines Flußdiagramms in 4 beschrieben werden.

Es soll angenommen werden, daß die obige Bearbeitungsroutine durch einen Schaltbefehl aufgerufen wird, der generiert wird, wenn sich die Stärke der augenblicklich empfangenen Sendestation infolge Störungen wie z.B. Mehrwegverzerrung oder dergl. verschlechtert. Andererseits soll angenommen werden, daß die durch Demodulierung der empfangenen Sendewelle aufgenommenen AF-Daten bereits erhalten wurden und eine AF-Liste der Netzsendestationen des gleichen Netzes wie die augenblicklich empfangene Sendestation bereits erstellt und im Speicher 14 abgespeichert ist.

Zunächst ruft der Prozessor die AF-Daten und die PI-Daten der augenblicklich empfangenen Sendewelle ab und speichert sie in vorgegebene Bereiche im Speicher 14 ab (Schritt S1). Die Rauschsperrschaltung 18 wird eingeschaltet um einen Stummschaltungsprozeß durchzuführen (Schritt S2). Anschließend wird ein aufgelistetes AF-Datum aus der im Speicher 14 gespeicherten AF-Liste ausgelesen (Schritt S3). Danach wird das gelesene AF-Datum an den (nicht gezeigten) PLL-Schaltkreis im Eingangsteil 2 gegeben (Schritt S4). Ferner wird ein PLL-Zeitgeber auf eine Zeit eingestellt, die für die Verriegelung des PLL-Schaltkreises erforderlich ist (Schritt S5). Das an den PLL-Schaltkreis gelieferte AF-Datum wird im programmierbaren Frequenzteiler im PLL-Schaltkreis gesetzt. Für eine gewisse Zeitspanne, bis der PLL-Zeitgeber schaltet, wird die Empfangsfrequenz von der augenblicklich eingestellten Empfangsfrequenz auf die Frequenz einer anderen Netzsendestation verändert.

Nach Schalten des PLL-Zeitgebers (Schritt S6) prüft der Prozessor durch Überwachen eines Stationsempfangserfassungssignals am Ausgang des Stationsempfangserfassungsschaltkreises 17, ob eine zu empfangende Station vorhanden ist (Schritt D7). Wenn erfaßt wird, daß eine zu empfangende Station vorhanden ist, wird ein PI-Zeitgeber mit einer vorgegebenen Zeit eingestellt (Schritt S8). Danach werden die PI-Daten der Empfangsstation erfaßt (Schritt S9). Anschließend überprüft der Prozessor, ob die gleichen PI-Daten schon öfter erfaßt wurden (z.B. zweimal) oder nicht (Schritt S10). Wenn die gleichen PI-Daten schon öfter erfaßt wurden, wird ein PI-Flag gesetzt (Schritt S11). Dann wird geprüft, ob der PI-Zeitgeber schon geschaltet hat oder nicht (Schritt S12). Wenn in Schritt S10 gefunden wird, daß die gleichen PI-Daten noch nicht erfaßt wurden, geht die Bearbeitungsroutine direkt zu Schritt S12 über.

Wenn in Schritt S12 gefunden wird, daß der PI-Zeitgeber ausgeschaltet hat, führt der Prozessor die PI-Prüfung durch, ob die derzeit erfaßten PI-Daten mit den PI-Daten in Schritt S1 übereinstimmen oder nicht (Schritt S13). Wenn gefunden wird, daß der PI-Zeitgeber noch nicht ausgeschaltet hat, wird geprüft, ob das PI-Flag gesetzt ist oder nicht (mit anderen Worten, ob die gleichen PI-Daten in Schritt 10 bereits öfter erfaßt wurden oder nicht) (Schritt S14). Wenn das PI-Flag gesetzt ist, folgt Schritt S13. Wenn das PI-Flag nicht gesetzt ist, geht die Bearbeitungsroutine wieder auf Schritt S9 über.

Wenn als Ergebnis der PI-Prüfung in Schritt S13 gefunden wird, daß beide PI-Daten übereinstimmen, schaltet der Prozessor die Rauschsperrschaltung 18 ab und löscht damit die Stummschaltung (Schritt S15). Auf diese Weise wird die Frequenz der in diesem Augenblick empfangenen Station als neue Empfangsfrequenz festgesetzt und diese PI-Station in der gleichen Netzsendestationsgruppe ist gewählt.

Wenn in Schritt S7 gefunden wird, daß keine Station empfangen wird, oder wenn in Schritt S13 gefunden wird, daß die PI-Daten unterschiedlich sind, unterscheidet der Prozessor, ob die Prüfungen der empfangenen Station und die PI-Prüfungen bereits alle Einträge der AF-Liste betroffen haben oder nicht (Schritt S16). Wenn nicht alle obigen Prüfungen abgeschlossen sind, geht die Routine zu Schritt S3 über und die obigen Vorgänge werden wiederholt. Wenn die Prüfungen bereits alle AF-Listeneinträge betroffen haben, liest der Prozessor die Original-AF-Daten aus, die in Schritt S1 erfaßt wurden (Schritt S17), und gibt anschließend die AF-Daten in die PLL-Schaltung ein (Schritt S18). Ferner wird der PLL-Zeitgeber gesetzt (Schritt S19). Nachdem der PLL-Zeitgeber abgelaufen ist (Schritt S20), geht die Bearbeitungsroutine auf Schritt S15 über und die Stummschaltung wird aufgehoben. So ist die Empfangsfrequenz wieder auf die Frequenz der ursprünglich empfangenen Station zurückgestellt.

In der obigen Ausführungsform wird nur erfaßt, daß eine Station vor der PI-Prüfung (Schritt S7) empfangen wird. Es ist aber auch möglich, es so einzurichten, daß nach dem Erfassen der empfangenen Station der Empfangssignalpegel der empfangenen Station aus der Pegelerfassungsschaltung 16 genommen wird und festgestellt wird, daß der Empfangssignalpegel gleich oder höher ist, als ein eingestellter Pegel, und dann geht die Bearbeitungsroutine auf Schritt S8 über.

Wie oben beschrieben, werden in der obigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Frequenzwahlmethode die PI-Daten der augenblicklich empfangenen Station als Reaktion auf einen Befehl erfaßt, die Existenz der empfangenen Station wird aufgrund der AF-Liste festgestellt, und wenn die gleichen PI-Daten, wie die von der Sendewelle der empfangenen Station abgeleiteten PI-Daten, öfter erfaßt wurden, wird die PI-Prüfung durchgeführt, auch wenn die vorgegebene Zeit ab dem Zeitpunkt des Erfassens der Existenz der empfangenen Station noch nicht abgelaufen ist, so daß die PI-Prüfung in einer Zeit ausgeführt wird, die kürzer ist als bei der herkömmlichen Methode. Somit kann das Gefühl der Störung zusammen mit dem Rauschsperrprozeß bei der PI-Prüfung vermindert werden. Andererseits, in einem Fall, in dem der Rauschsperrprozeß während der PI-Prüfung nicht ausgeführt wurde, kann die Unterbrechungszeit eines anderen Programms reduziert werden.

Jetzt soll die zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Empfangsfrequenz-Auswählmethode unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm in 5A und 5B beschrieben werden.

Ähnlich wie im Falle der ersten Ausführungsform soll angenommen werden, daß die Bearbeitungsroutine durch einen Schaltbefehl aufgerufen und ausgeführt wird, der generiert wird, wenn sich die Empfangsstärke der augenblicklich empfangenen Sendestation wegen der Störungen, wie Mehrfachwegverzerrung oder dergl. verschlechtert. Ferner wird angenommen, daß die AF-Daten, die durch Demodulieren der empfangenen Sendewelle abgeleitet werden, bereits erfaßt sind und die AF-Liste der Sendestationen des gleichen Sendernetzes wie die augenblicklich empfangene Station bereits erstellt und im Speicher 14 abgespeichert ist.

Zunächst ruft der Prozessor die AF-Daten und die PI-Daten der Sendewelle ab, die augenblicklich empfangen wird, und speichert sie in vorgegebene Bereiche im Speicher 14 ab (Schritt S21). Ein AF-Datum aus der im Speicher 14 abgespeicherten AF-Liste wird ausgelesen (Schritt S22). Dann wird die Rauschsperrschaltung 18 eingeschaltet, um einen Stummschaltungsprozeß durchzuführen (Schritt S23). Anschließend wird das gelesene AF-Datum an den (nicht gezeigten) PLL-Schaltkreis im Eingangsteil 2 gegeben (Schritt S4). Ferner wird ein PLL-Zeitgeber auf eine Zeit eingestellt, die zum Verriegeln des PLL-Schaltkreises erforderlich ist (Schritt S25). Das an den PLL-Schaltkreis gegebene AF-Datum wird in den programmierbaren Frequenzteiler im PLL-Schaltkreis gesetzt. Für eine gewisse Zeitspanne, bis der PLL-Zeitgeber schaltet, wird die Empfangsfrequenz von der derzeit eingestellten Empfangsfrequenz auf die Frequenz einer anderen Netzsendestation des gleichen Netzes verändert.

Sobald der PLL-Zeitgeber ausgeschaltet hat (Schritt S26) entscheidet der Prozessor durch Überwachen eines Ausgangs des Stationserfassungssignals aus dem Stationserfassungsschaltkreis 17 ob eine zu empfangende Station vorhanden ist oder nicht (Schritt S27). Wenn eine zu empfangende Station gefunden wird, wird ein Empfangssignalpegel VS der gleichen Netzsendestation, die augenblicklich empfangen wird, aus dem Empfangspegelerfassungsschaltkreis 16 erfaßt (Schritt S28). Jetzt wird geprüft, ob der Empfangssignalpegel VS gleich oder höher ist als ein vorgegebener, eingestellter Signalpegel Vth oder nicht (Schritt S29). Wenn der Empfangssignalpegel gleich oder höher ist als der eingestellte Pegel Vth, erfaßt der Prozessor die PI-Daten dieser zu empfangenden Station (Schritt S30). Anschließend wird geprüft, ob die erfaßten PI-Daten mit den in Schritt S1 erfaßten PI-Daten übereinstimmen oder nicht (Schritt S31). Wenn sie übereinstimmen, wird die Rauschsperrschaltung 18 abgeschaltet, wodurch auch die Stummschaltung aufgehoben wird (Schritt S32). Die Frequenz der augenblicklich empfangenen Station wird als neue Empfangsfrequenz eingestellt (Schritt S33). Somit kann die gleiche PI-Station in der Netzsendestationsgruppe empfangen werden.

Wenn in Schritt S7 festgestellt wird, daß keine Station empfangen wird, oder wenn in Schritt S29 festgestellt wird, daß der Empfangssignalpegel VS niedriger ist als der eingestellte Pegel Vth, oder wenn in Schritt S31 festgestellt wird, daß die PI-Daten nicht übereinstimmen, dann prüft der Prozessor das Vorhandensein einer empfangenen Station, den Empfangssignalpegel VS, und den Abschluß des Vergleichsvorgangs für die Übereinstimmung der PI-Daten für die ganze AF-Liste (Schritt S34). Wenn die obigen Prüfprozesse noch nicht abgeschlossen sind, geht die Bearbeitungsroutine wieder zu Schritt S22 zurück und die obigen Prozesse werden wiederholt. Wenn die Prüfungen für die ganze AF-Liste abgeschlossen sind und keine Station gefunden wird, die empfangen werden kann, wird die Frequenz wieder auf die ursprüngliche Frequenz zurückgestellt.

Vorstehend wurde die gewöhnliche Netzsuchlauffunktion beschrieben. Erfindungsgemäß sind zusätzlich die nachstehend erklärten Funktionen vorgesehen.

Wenn in Schritt S34 gefunden wird, daß die Prüfungen der ganzen AF-Liste abgeschlossen sind, fährt der Prozessor die Empfangsfrequenz nur um einen Schritt (eine vorgegebene Frequenz) hoch (Schritt S35). Dann wird geprüft, ob die erhöhte, eingestellte Frequenz als ursprüngliche Frequenz zurückgegeben wurde oder nicht (Schritt S36). (Die Frequenz geht nach Erreichen der höchsten Frequenz im Band wieder auf die niedrigste Frequenz zurück). Wenn sie nicht zur ursprünglichen Frequenz zurückgekehrt ist, werden die Frequenzdaten an die PLL-Schaltung gegeben (Schritt S37) und auch der PLL-Zeitgeber wird gesetzt (Schritt S38). Nachdem der PLL-Zeitgeber abgeschaltet hat (Schritt S39) entscheidet der Prozessor durch Verfolgen des Ausgangs des Stationserfassungssignals aus dem Stationserfassungsschaltkreis 17 (Schritt S40), ob eine zu empfangende Station vorhanden ist oder nicht. Wenn eine zu empfangende Station vorhanden ist, wird der Empfangssignalpegel VS der empfangenen Station erfaßt (Schritt S41). Dann wird geprüft, ob der Empfangssignalpegel VS gleich oder höher als der voreingestellte Pegel Vth ist oder nicht (Schritt S42). Wenn er gleich oder höher als der eingestellte Pegel Vth ist, wird geprüft, ob die Empfangssendewelle eine RDS-Ausstrahlungswelle ist oder nicht (Schritt S43). Ein solche Unterscheidung über die RDS-Ausstrahlungswelle kann gemacht werden durch Prüfen, ob aus dem Fehlerberichtigungsschaltkreis 12 verschiedene Datenarten abgeleitet werden können oder nicht.

Wenn die Empfangssendewelle eine RDS-Sendewelle ist, holt der Prozessor die PI-Daten (Schritt S44) und prüft dann, ob die erfaßten PI-Daten mit den in Schritt S32 erfaßten PI-Daten übereinstimmen oder nicht (Schritt S45). Wenn sie übereinstimmen, folgt Schritt S32 und die Stummschaltung wird aufgehoben (Schritt S32) und die Frequenz der derzeit empfangenen Station wird als neue Empfangsfrequenz eingestellt (Schritt S33). So kann die gleiche PI-Station aus der gleichen Netzsendestationsgruppe empfangen werden. Wenn in Schritt S40 festgestellt wird, daß keine zu empfangende Station existiert, wenn in Schritt S42 festgestellt wird, daß der Empfangssignalpegel VS niedriger liegt, als der eingestellte Pegel Vth, wenn in Schritt S43 festgestellt wird, daß die empfangene Sendewelle keine RDS-Sendewelle ist, oder wenn in Schritt S45 festgestellt wird, daß sich die PI-Daten unterscheiden, dann kehrt die Bearbeitungsroutine zu Schritt S35 zurück. In Schritt S35 wird die Empfangsfrequenz wieder nur um einen Schritt erhöht und der Suchprozeß der gleichen PI-Station durch einen Frequenzwobbelprozeß wird wiederholt, bis in Schritt S36 festgestellt wird, daß die eingestellte Frequenz wieder zur Anfangsfrequenz zurückgekehrt ist.

Wenn in Schritt S36 festgestellt wird, daß die eingestellte Frequenz wieder zur ursprünglichen Frequenz zurückgekehrt ist, d.h. durch den Frequenzwobbelprozeß im Empfangsband keine gleiche PI-Station gefunden werden kann, liest der Prozessor die ursprünglichen Empfangsfrequenzdaten, die in Schritt S21 abgespeichert wurden, wieder aus (Schritt S46). Die ausgelesenen Frequenzdaten werden an den PLL-Schaltkreis 7 gegeben (Schritt S47) und der PLL-Zeitgeber wird gesetzt (Schritt S48). Nachdem der PLL-Zeitgeber abgeschaltet hat (Schritt S49), wird die Stummschaltung aufgehoben (Schritt S50). Die Frequenz der ursprünglich empfangenen Station wird als neue Empfangsfrequenz eingestellt (Schritt S51). Auf diese Wiese wird die empfangene Station wieder auf die ursprünglich empfangene Station rückgestellt.

Wie oben in der erfindungsgemäßen zweiten Ausführungsform der Empfangsdatenfrequenz-Auswahlmethode beschrieben, werden die PI-Daten der anfänglichen empfangenen Station vorher gespeichert und in Fällen, in denen die Existenz einer gleichen Netzsendestation von der Netzsuchlauffunktion nicht erfaßt werden kann, wenn die Existenz einer empfangenen Station, deren Empfangssignalpegel gleich oder höher als der eingestellte Pegel ist, und in der die empfangenen PI-Daten mit den gespeicherten PI-Daten, die während der Durchführung einer Frequenzwobbeloperation erfaßt wurden, übereinstimmen, wird die Frequenz dieser empfangenen Station als neue Empfangsfrequenz gesetzt. Damit kann, auch wenn keine Netzsendestation des gleichen Netzes gefunden werden kann, automatisch eine Sendestation gefunden werden, die das gleiche Programm ausstrahlt, so daß sich die Möglichkeit, daß eine Sendestation, die das gleiche Programm ausstrahlt, gefunden wird, erhöht.


Anspruch[de]
Ein Empfangsfrequenz-Auswahlverfahren in einem RDS-(Radiodatensystem)-Empfänger, der in der Lage ist, eine RDS Funkwelle zu empfangen, auf der eine Vielzahl von Frequenzdaten und Programm-ID-Daten der gleichen Sendernetzgruppe überlagert sind, wobei die Programm-ID-Daten PI-Daten beinhalten, in denen eine Empfangsfrequenz von einer laufenden Empfangsfrequenz auf eine Frequenz einer anderen Station des gleichen Netzes umgeschaltet wird, die durch eine der Vielzahl der Frequenzdaten gegeben ist, enthaltend:

Einen ersten Schritt zum Festhalten der Programm-ID-Daten, die aus der Senderwelle der augenblicklichen Empfangsfrequenz als Reaktion auf einen Befehl gewonnen werden;

einen zweiten Schritt zum Einregeln des Empfängers auf eine andere Frequenz aufgrund dieser Vielzahl von Frequenzdaten; und Erfassen der Existenz einer empfangenen Station;

einen dritten Schritt zum Aufnehmen der Programm-ID-Daten, die aus der Senderwelle der empfangenen Station gewonnen werden, die im zweiten Schritt erfasst wurde;

einen vierten Schritt zum Einstellen eines Zeitgebers, der einen Abschaltvorgang durchführt, nachdem eine vorbestimmte Zeitspanne seit einem Zeitpunkt verstrichen ist, zu dem die Existenz der empfangenen Station im zweiten Schritt erfasst worden ist;

einen fünften Schritt zum Vergleichen, ob die im dritten Schritt gewonnenen Programm-ID-Daten mit den im ersten Schritt festgehaltenen Programm-ID-Daten übereinstimmen oder nicht, und Einstellen der Frequenz der augenblicklich empfangenen Station als neue Empfangsfrequenz, wenn die PI-Daten übereinstimmen; gekennzeichnet durch

einen Schritt des Feststellens, wann dieselbe Programm-ID eine Vielzahl von Malen aufgenommen worden ist im dritten Schritt, wobei der fünfte Schritt des Vergleichens durchgeführt wird, entweder dann, wenn festgestellt worden ist, dass dieselben Programm-ID-Daten im dritten Schritt eine Vielzahl von Malen aufgenommen worden sind, oder dass die vorbestimmte Zeitdauer verstrichen ist, was immer zuerst passiert.
Eine Empfangsfrequenzauswahlmethode gemäß Anspruch 1, die ferner beinhaltet:

Einen Schritt zum Feststellen durch Wobbeln der Empfangsfrequenz – wenn die Existenz der gleichen Netzstation im zweiten Schritt nicht erfasst wurde – ob eine Empfangsstation, deren Empfangssignalhöhe gleich oder höher als eine eingestellte Höhe ist und in der die von der empfangenen Senderwelle der empfangenen Station gewonnenen Programm-ID-Daten mit den im ersten Schritt festgehaltenen Programm-ID-Daten übereinstimmen, existiert oder nicht, und Einstellen der Frequenz der empfangenen Station als neue Empfangsfrequenz, wenn die Existenz der empfangenen Station erfasst wird.
Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2 in Kombination, wobei in dem ersten Schritt des Haltens der Programm-ID-Daten, die Frequenzdaten, die von der Senderwelle der augenblicklichen empfangenen Frequenz erhalten werden, ebenfalls gehalten werden, und wobei das Verfahren weiterhin einen Schritt umfasst, in welchem, wenn die Existenz einer empfangenen Station nicht erfasst werden kann, in dem Schritt zum Erfassen, wie er in Anspruch 2 festgelegt ist, die Empfangsfrequenz zurückgesetzt wird auf die augenblickliche Empfangsfrequenz, welche gegeben ist durch die Frequenzdaten, die im ersten Schritt gehalten werden.






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