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Dokumentenidentifikation DE102006018976B3 29.11.2007
Titel Vorrichtung zum Auffangen von Bohrstaub
Anmelder Gruber, Bruno, 82140 Olching, DE
Erfinder Gruber, Bruno, 82140 Olching, DE
DE-Anmeldedatum 25.04.2006
DE-Aktenzeichen 102006018976
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 29.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.11.2007
IPC-Hauptklasse B23B 45/00(2006.01)A, F, I, 20060425, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B23B 51/00(2006.01)A, L, I, 20060425, B, H, DE   B28D 1/00(2006.01)A, L, I, 20060425, B, H, DE   B25F 5/00(2006.01)A, L, I, 20060425, B, H, DE   
Zusammenfassung Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Auffangen von Bohrstaub umfasst einen Aufnahmebehälter, der eine sich in Axialrichtung erstreckende Umfangswand und eine erste stirnseitige Behälterwand, die zur Bohrmaschine weist, aufweist. Im Aufnahmebehälter ist ein Führungselement mit einer Führungsbohrung angeordnet, die fluchtend zu einer ersten Öffnung in der ersten Behälterwand ausgebildet ist und deren Innendurchmesser zum Führen eines Bohrers angepasst ist, wobei die Länge des Führungselementes kürzer als die Länge des Aufnahmebehälters ist. Mit dieser Vorrichtung ist es möglich, Bohrstaub auf einfache und wirkungsvolle Weise unabhängig von der Ausrichtung des Bohrloches aufzufangen, ohne dass die Gefahr des unbeabsichtigten Entweichens des Bohrstaubs besteht.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auffangen von Bohrstaub gemäß dem Patentanspruch 1.

Es sind vielfältige Vorrichtungen zum Auffangen von Bohrstaub bekannt. Z.B. ist aus dem DE 200 03 290 U1 eine Vorrichtung zum Auffangen von Bohrstaub bekannt, die aus einer an die Wand, in die ein Bohrloch eingebracht werden soll, ansetzbaren Gummimanschette besteht, die an eine hülsenförmige Aufnahme mit einer Durchgangsbohrung anschließt, von der der Schaft eines Bohrers aufnehmbar ist. Ein Nachteil dieser bekannten Bohrstaub-Auffangvorrichtung besteht darin, daß der Bohrstaub beim Herausziehen des Bohrers aus der Durchgangsbohrung der Aufnahme entweicht. Außerdem wird beim Zusammendrücken der Gummimanschette ein Unterdruck erzeugt, der beim Abnehmen der Gummimanschette von der Wand zu einem Herausdrücken des Bohrstaubs aus dem Innenbereich der Gummimanschette führt. Darüber hinaus verhindert die Elastizität der Gummimanschette eine horizontale und vertikale Ausrichtung des Bohrers.

Aus der GB 2 067 106 A ist ein Auffangbehälter mit einer sich in Axialrichtung erstreckenden Umfangswand und einer stirnseitigen Behälterwand bekannt. Eine Buchse mit einer Führungsbohrung erstreckt sich in Axialrichtung des Auffangbehälters, wobei die stirnseitige Behälterwand eine Öffnung aufweist, die mit der Führungsbohrung korrespondiert. Die Buchse ist kürzer als die Umfangswand ausgebildet. In Radialrichtung des Auffangbehälters erstreckt sich ein Schlauchstutzen, der mit einer Saugvorrichtung verbindbar ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der auf einfache und sichere Weise Bohrstaub unabhängig von der Ausrichtung des Bohrloches aufgefangen werden kann.

Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Auffangen von Bohrstaub umfaßt einen Aufnahmebehälter, der eine sich in Axialrichtung erstreckende Umfangswand und eine erste stirnseitige Behälterwand, die zur Bohrmaschine weist, aufweist. Im Aufnahmebehälter ist ein Führungselement mit einer Führungsbohrung angeordnet, die fluchtend zu einer ersten Öffnung in der ersten Behälterwand ausgebildet ist und deren Innendurchmesser zum Führen eines Bohrers angepaßt ist, wobei die Länge des Führungselementes kürzer als der Länge des Aufnahmebehälters ist. Mit dem Aufnahmebehälter ist ein Griff verbunden. An dem der ersten Behälterwand gegenüberliegenden Ende der Umfangswand ist eine zweite sitrnseitige Behälterwand wenigstens an dem Umfangsabschnitt der Umfangswand angeordnet, wo sich auch der Griff befindet. Mit dieser Vorrichtung ist es möglich, Bohrstaub auf einfache und wirkungsvolle Weise unabhängig von der Ausrichtung des Bohrloches aufzufangen, ohne daß die Gefahr des unbeabsichtigten Entweichens des Bohrstaubs besteht.

Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:

1 eine Perspektivansicht einer Vorrichtung zum Auffangen von Bohrstaub,

2 eine Perspektivansicht einer Vorrichtung zum Auffangen von Bohrstaub gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,

3 Ansichten von Bohrern, die zur Verwendung mit der Vorrichtung nach 2 vorgesehen sind, und

4A bis 4C schematische Darstellungen zur Erläuterung der Arbeitsweise der Vorrichtung nach 2.

Eine Vorrichtung 10 zum Auffangen von Bohrstaub gemäß 1 umfaßt einen Aufnahmebehälter 12, der in der gezeigten Ausführungsform einen kreisförmigen Querschnitt hat, aber in Modifikationen auch einen anderen Querschnitt, z.B. einen quadratischen, elliptischen, rechteckigen Querschnitt oder einen Querschnitt in Form eines Polygons aufweisen kann. Der Aufnahmebehälter 12 weist eine sich in Axialrichtung A (die mit der Vorschubrichtung eines in eine Bohrmaschine 102 eingespannten Bohrers 70, 72, 74 übereinstimmt – siehe 4) erstreckende, einen ersten Hohlraum H1 begrenzende Umfangswand 14 auf. Eine erste stirnseitige Behälterwand 16, die zur Bohrmaschine 102 weist, schließt an einem Ende die Umfangswand 14 ab.

In der ersten Behälterwand 16 ist eine erste Öffnung 16a ausgebildet, die zum Hindurchführen eines Bohrers dimensioniert ist. Im ersten Hohlraum H1 von der ersten Behälterwand 16 in Axialrichtung A erstreckend ist ein Führungselement 20 mit einer Länge LF angeordnet, die kürzer als eine Länge LA des Aufnahmebehälters 12 ist, wodurch der erste Hohlraum H1 in Inneren des Aufnahmebehälters 12 begrenzt wird. Eine Führungsbohrung 20a des Führungselements 20 ist zur ersten Öffnung 16a fluchtend angeordnet. Die erste Öffnung 16a ist gleich groß oder größer ausgebildet als die Führungsbohrung 20a.

Der erste Hohlraum H1 wird durch den Innenumfang der Umfangswand 14, den Außenumfang des Führungselementes 20 und die Passung zwischen dem Bohrer 72; 72; 74 und der Führungsbohrung 20a gebildet, wobei der erste Hohlraum H1 als Bohrstaub-Sammelkammer dient.

In der bevorzugten Ausführungsform ist die erste Behälterwand 16 in Form einer Scheibe ausgebildet, die fest oder lösbar mit der Umfangswand 14 verbunden ist. In einer Modifikation ist die Scheibe mit der Umfangswand 14 verschraubbar ausgebildet. In einer weiteren Modifikation ist das Führungselement 20 einstückig mit der ersten Behälterwand 16 ausgebildet. In einer weiteren Modifikation ist die erste Behälterwand 16 einstückig mit der Umfangswand 14 ausgebildet.

An dem der ersten Behälterwand 16 gegenüberliegenden Ende der Umfangswand 14 ist eine zweite stirnseitige Behälterwand 18 angeordnet, die ein zweite Öffnung 18a aufweist, die größer als der Durchmesser des Bohrers 70, 72, 74 ist, der von der Führungsbohrung 20a aufgenommen ist. Auch die zweite Behälterwand 18 kann einstückig mit der Umfangswand 14 ausgebildet sein.

In der gezeigten Ausführungsform schließt die zweite Behälterwand 18 einen unteren Bereich der Umfangswand 14 ab, wobei die zweite Behälterwand 18 aber auch anders, z.B. in Form eines Rings, ausgebildet sein. Am Außenumfang der Umfangswand 14 und gegenüber der zweiten Behälterwand 18 vorstehend ist ein elastisch ausgebildeter Ring 22 angeordnet, der zur Abdichtung des ersten Hohlraums H1 des Aufnahmebehälters 12 an einer Bearbeitungswand 100 (siehe 4A bis 4C), in die ein Bohrloch 102 eingebracht werden soll, dient. Der elastische Ring 22 ist so angeordnet und ausgebildet, daß er so weit zusammengedrückt werden kann, daß die zweite Behälterwand 18 an der Bearbeitungswand 100 anliegt. In der bevorzugten Ausführungsform ist der elastische Ring 22 ein Gummiring.

In einer Modifikation der Ausführungsform sind an der Vorrichtung 10 eine Libelle oder mehrere Libellen zur vertikalen und/oder horizontalen Ausrichtung der Vorrichtung 10befestigt. Obwohl in der gezeigten Ausführungsform die Umfangswand 14 selbst zum Halten der Vorrichtung 10 dient, ist in einer Modifikation der Ausführungsform ein Griff zum Halten der Vorrichtung 10 mit dem Aufnahmebehälter 12 verbunden.

Die in 2 gezeigte Ausführungsform der Vorrichtung 10 zeigt einen Griff 30, der sich quer oder schräg zur Axialrichtung A der Vorrichtung 10 erstreckt und mit einem zweiten Hohlraum H2, die als weitere Bohrstaub-Sammelkammer dient, ausgebildet ist. Der Griff 30 ist langgestreckt ausgebildet und ist an beiden Enden 31, 32 offen. In der Umfangswand 14 ist in einem unteren Bereich eine Öffnung 14a vorhanden, so daß über diese und das offene Ende 31 des Griffs 30 der erste Hohlraum H1 mit dem zweiten Hohlraum H2 in Verbindung steht.

Mit dem der Vorrichtung 10 abgewandten Ende 32 des Griffes 30 ist eine Verschlußscheibe 34 lösbar verbunden, die zur Entleerung des Hohlraums H2 dient. In einer anderen Ausführungsform ist am Ende 32 des Griffes 30 ein Adapter angeordnet, der zur Verbindung mit einem Staubsauger dient.

In der gezeigten Ausführungsform ist der Griff 30 einstückig mit der Umfangswand 14 verbunden. In einer modifizierten Ausführungsform ist der Griff 30 lösbar, z.B. mittels eines Schraubgewindes, mit dem Aufnahmebehälter 12 verbunden.

Der Durchmesser der Führungsbohrung 20a ist an den Durchmesser des Bohrers 70, 72, 74 (siehe 3) angepaßt. Der Bohrer 70 weist einen vergleichsweise langen Schaft 70a auf, der an den Durchmesser der Führungsbohrung 20a angepaßt ist, die zur Führung und Lagerung des Schaftes 70a des Bohrers 70 beim Bohrvorgang dient. Durch die Passung zwischen Außendurchmesser des Schaftes 70a des Bohrers 70 und dem Durchmesser der Führungsbohrung 20a wird der Austritt von Bohrstaub (der sowohl Bohrmehl als auch Feinstaub umfaßt) aus der Vorrichtung 10 beim Bohrvorgang auf sichere Weise verhindert.

In den Fällen, in denen der Schaft eines Bohrers 72 nicht ausreichend lang zu einer Gleitaufnahme in der Führungsbohrung 20a ist, wird eine Hülse 40 auf einen solcherart ausgebildeten Bohrer 72 aufgesetzt, so daß sie einen Teil einer Spiralnut 72a überdeckt, wie in 3 gezeigt ist.

Die Hülse 40 ist in einer Ausführungsform mit dem Bohrer 72, z.B. unter Verwendung eines Klebemittels, fest verbunden. In einer anderen Ausführungsform ist die Hülse 40 auf den Bohrer 72 von der Seite des Schaftes 72b her aufgesetzt und kraftschlüssig mit dem Bohrer 72 verbunden.

3 zeigt weiterhin einen Bohrer 74 für einen Bohrhammer, bei dem die Hülse 40 einen Teil einer Spiralnut 74a überdeckt. Da die Hülse 40 nicht von der Seite des Schaftes 74b aufgesetzt werden kann, ist zwischen der Spiralnut 74a bzw. dem Schaft 74b und dem Innendurchmesser der Hülse 40 ein elastisches Element (nicht gezeigt) angeordnet, das zur Zentrierung der Hülse 40 auf dem Bohrer 74 dient.

Bei der Verwendung eines Bohrers 72 oder 74 mit Hülse 40 wird diese durch die Führungsbohrung 40 gelagert und geführt, wobei durch die Passung zwischen dem Außendurchmesser der Hülse 40 und dem Durchmesser der Führungsbohrung 20a der Austritt von Bohrstaub aus der Vorrichtung 10 beim Bohrvorgang auf sichere Weise verhindert wird.

Die Arbeitsweise der Vorrichtung 10 zum Auffangen von Bohrstaub wird nachstehend an Hand der 4A bis 4C beschrieben.

Zuerst wird der in die Bohrmaschine 102 eingespannte Bohrer 70, 72, 74 durch die Führungsbohrung 20a des Führungselementes 20 der Vorrichtung 10 in Richtung der Bearbeitungswand 100 geschoben und an der gewünschten Stelle angesetzt (4A).

Danach wird die Vorrichtung 10 zur Bearbeitungswand 100 hin verschoben und an die Bearbeitungswand 100 angedrückt, wobei der elastische Ring 22 den ersten Hohlraum H1 zur Bearbeitungswand 100 staubdicht abschließt (4B). Der Griff 30 erleichtert die Handhabung beim Halten und Andrücken der Vorrichtung 10 an die Bearbeitungswand 100.

Schließlich wird ein Bohrloch 100a in die Bearbeitungswand 100 eingebracht, wobei der Bohrstaub (hier mit dem Bezugszeichen 104 bezeichnet) beim Bohrvorgang im ersten Hohlraum H1 (der als erste Sammelkammer dient) und, wo vorhanden, im zweiten Hohlraum H2 des Griffs 30 aufgenommen wird (4C). Beim Bohrvorgang bewegt sich der Bohrer 70 (bzw. 72, 74) in der Axialrichtung A in Richtung Bearbeitungswand 100 und wird durch die Führungsbohrung 20a geführt und gelagert.

Die Bearbeitungswand 100 kann eine vertikale Wand, eine Decke oder ein Fußboden sein.

In einer weiteren Modifikation der Ausführungsformen ist am Außenumfang der Hülse 40 eine Skalierung angeordnet, die zur Bestimmung der Tiefe des Bohrlochs 102 dient. In einer weiteren Modifikation ist am Außenumfang der Hülse ein Anschlag befestigt, der als Tiefenanschlag bei dem Einbringen des Bohrlochs 102 dient.

In einer Ausführungsform können Hülsen 40 mit gleichem Außendurchmesser aber mit unterschiedlichen Innendurchmessern zur Aufnahme von Bohrern 72, 74 unterschiedlicher Durchmesser ausgebildet sein. Dadurch kann die Vorrichtung 10 mit einem Führungselement 20 zur Aufnahme von Bohrern 72, 74 unterschiedlichen Durchmessers verwendet werden.

Die Vorrichtung 10 besteht bevorzugterweise aus Kunststoff oder Metall.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Auffangen von Bohrstaub, mit einem Aufnahmebehälter (12), der eine sich in Axialrichtung (A) erstreckende Umfangswand (14) und eine erste stirnseitige Behälterwand (16), die zur Bohrmaschine (102) weist, umfaßt,

wobei im Aufnahmebehälter (12) ein Führungselement (20) mit einer Führungsbohrung (20a) angeordnet ist, die fluchtend zu einer ersten Öffnung (16a) in der ersten Behälterwand (16) ausgebildet ist und die zum Führen eines Bohrers (70; 72; 74) angepaßt ist,

wobei die Länge (LF) des Führungselementes (20) kürzer als der Länge (LA) des Aufnahmebehälters (12) ist und wobei durch den Innenumfang der Umfangswand (14), den Außenumfang des Führungselementes (20) und die Passung zwischen dem Bohrer (72; 72; 74) oder einem Teil von diesem und der Führungsbohrung (20a) ein erster Hohlraum (H1) gebildet ist,

wobei mit dem Aufnahmebehälter (12) ein Griff (30) verbunden ist, und

wobei an dem der ersten Behälterwand (16) gegenüberliegenden Ende der Umfangswand (14) eine zweite stirnseitige Behälterwand (18) wenigstens an dem Umfangsabschnitt der Umfangswand (14) angeordnet ist, wo sich auch der Griff (30) befindet.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (12) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (12) einen quadratischen, elliptischen, rechteckigen oder einen Querschnitt in Form eines Polygons aufweist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Öffnung (16a) in der ersten Behälterwand (16) die gleiche Größe wie die Führungsbohrung (20a) hat. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (20) einstückig mit der ersten Behälterwand (16) ausgebildet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Öffnung (16a) in der ersten Behälterwand (16) größer als die Führungsbohrung (20a) ausgebildet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der ersten Behälterwand (16) gegenüberliegenden Ende der Umfangswand (14) ein elastischer Ring (22) angeordnet ist. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (22) stirnseitig an der Umfangswand (14) angeordnet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Behälterwand (18) ringförmig und mit einer zweiten Öffnung (18a) ausgebildet ist, die größer als der Durchmesser des Bohrers (70; 72; 74) ist. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (22) auf dem Außenumfang der Umfangswand (14) sitzt und so angeordnet und ausgebildet ist, daß er so weit zusammengedrückt werden kann, daß die zweite Behälterwand (18) an einer Bearbeitungswand (100) anliegt. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (22) ein Gummiring ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Behälterwand (18) einstückig mit der Umfangswand (14) ausgebildet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (30) quer zur Axialrichtung (A) angeordnet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (30) einen zweiten Hohlraum (H2) aufweist. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Hohlraum (H2) über eine Öffnung (18a) der Umfangswand (18) mit dem ersten Hohlraum (H1) in Verbindung steht. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Vorrichtung (10) abgewandten Ende des Griffs (30) eine Verschlußscheibe (34) lösbar verbunden ist. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußscheibe (34) über eine Schraubverbindung mit dem Griff (30) verbunden ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Vorrichtung (10) abgewandten Ende des Griffs (30) ein Adapter angeordnet ist, der zur Verbindung mit einem Staubsauger dient. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des Bohrers (70) ein Schaft (70a) oder eine auf dem Bohrer (72; 74) angeordnete Buchse (40) ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bohrer (72, 74) eine Buchse (40) einen Teil der Spiralnut (72a; 74a) überdeckend angeordnet ist. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (40) mit dem Bohrer (72; 74) fest verbunden ist. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (40) mit dem Bohrer (72; 74) verklebt ist. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (40) lösbar mit dem Bohrer (72; 74) verbunden ist. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Bohrer (74) und der Buchse (40) ein elastisches Element angeordnet ist. Vorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (40) kraftschlüssig oder reibschlüssig mit dem Bohrer (72; 74) verbunden ist.






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