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Dokumentenidentifikation DE102006023082A1 29.11.2007
Titel Arbeitsunterlage
Anmelder Leifheit AG, 56377 Nassau, DE
Erfinder Banz, Isabelle, 14482 Potsdam, DE
Vertreter Ullrich & Naumann, 69115 Heidelberg
DE-Anmeldedatum 16.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006023082
Offenlegungstag 29.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.11.2007
IPC-Hauptklasse D06F 81/06(2006.01)A, F, I, 20060516, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A41F 9/00(2006.01)A, L, I, 20060516, B, H, DE   B26D 7/20(2006.01)A, L, I, 20060516, B, H, DE   
Zusammenfassung Eine Arbeitsunterlage, insbesondere Unterlage zum Bügeln, mit einem Arbeitsbereich (1) ist im Hinblick auf ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich des Orts der durchzuführenden Arbeit durch eine Kopplungseinrichtung (2) zur Fixierung des Arbeitsbereichs (1) an einem menschlichen Körper gekennzeichnet.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Arbeitsunterlage, insbesondere Unterlage zum Bügeln, mit einem Arbeitsbereich.

Arbeitsunterlagen der eingangs genannten Art sind aus der Praxis bekannt und existieren in unterschiedlichen Ausführungsformen. Dabei ist beispielsweise eine Arbeitsunterlage in Form eines Bügelbretts bekannt, das einen Arbeitsbereich aufweist, auf dem ein Bügeln von Wäsche erfolgen kann. Eine derartige Arbeitsunterlage in Form eines Bügelbretts ist üblicherweise mit einem klappbaren Gestell zum Aufstellen und Positionieren der Arbeitsunterlage und des Arbeitsbereichs gekoppelt.

Bei dem bekannten Bügelbrett mit angekoppeltem Gestell ist problematisch, dass vor dem Bügeln immer ein geeigneter Aufstellplatz für das Bügelbrett bestimmt werden muss. Hierdurch ist die Bügeltätigkeit ortsgebunden, nämlich abhängig von einem geeigneten Aufstellplatz für das Bügelbrett. Darüber hinaus gilt eine Bügeltätigkeit mit einem derartigen Bügelbrett als langweilig und zeitraubend und wird häufig mit der oftmals negativen Vorstellung einer typischen Haushaltstätigkeit verbunden.

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Arbeitsunterlage der eingangs genannten Art anzugeben, die ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich des Orts der durchzuführenden Arbeit mit konstruktiv einfachen Mitteln gewährleistet.

Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch eine Arbeitsunterlage mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Danach ist die Arbeitsunterlage durch eine Kopplungseinrichtung zur Fixierung des Arbeitsbereichs an einem menschlichen Körper gekennzeichnet.

In erfindungsgemäßer Weise ist erkannt worden, dass die voranstehende Aufgabe durch Vorsehen einer Kopplungseinrichtung an der Arbeitsunterlage auf überraschend einfache Weise gelöst wird. Im Konkreten bietet die Kopplungseinrichtung die Möglichkeit, den Arbeitsbereich an einem menschlichen Körper zu fixieren. Dies bietet die Möglichkeit, durchzuführende Arbeiten an quasi beliebigen Orten ausführen zu können, ohne dass beispielsweise eine geeignete Aufstellfläche für die Arbeitsunterlage vorhanden sein muss. Es ist somit denkbar, mit der Arbeitsunterlage durchzuführende Arbeiten an beliebigen Orten, beispielsweise auch im Freien, durchzuführen.

Folglich ist mit der erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage eine Arbeitsunterlage angegeben, die ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich des Orts der durchzuführenden Arbeit mit konstruktiv einfachen Mitteln gewährleistet.

In besonders vorteilhafter Weise könnte bei der erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage die Stellung oder Orientierung des Arbeitsbereichs relativ zum menschlichen Körper einstellbar sein. Insoweit kann hinsichtlich der Orientierung oder Stellung des Arbeitsbereichs auf unterschiedliche Anforderungen unterschiedlicher Tätigkeiten abgestellt werden.

In konstruktiv besonders einfacher Weise könnte die Einstellung mittels der Kopplungseinrichtung realisierbar sein. Die Kopplungseinrichtung könnte hierzu eine Art Gelenk aufweisen, das eine Winkelpositionierung des Arbeitsbereichs relativ zum menschlichen Körper – im an den menschlichen Körper angeordneten Zustand der Arbeitsunterlage – ermöglicht.

Im Konkreten könnte der Arbeitsbereich flächig ausgebildet sein. Mit einem derartigen Arbeitsbereich sind insbesondere Tätigkeiten wie Bügeln auf sichere Weise durchführbar.

Je nach Anwendungsfall könnte der Arbeitsbereich durch einen vorzugsweise flexiblen Körper gebildet sein. Die Kontur des Körpers könnte hierbei an die jeweilige Tätigkeit anpassbar sein. Beispielsweise könnten durch den Körper Vertiefungen oder Ausnehmungen zur Aufnahme von Arbeitswerkzeug gebildet sein.

Zur Realisierung einer besonders flexiblen mobilen Arbeitsunterlage könnte der Körper aufblasbar sein. Bei Nichtgebrauch der Arbeitsunterlage könnte die Luft aus dem Körper herausgelassen werden, was ein besonders geringes Transportvolumen der Arbeitsunterlage zur Folge haben könnte.

Hinsichtlich einer besonders einfachen Fixierung des Arbeitsbereichs am menschlichen Körper könnte die Kopplungseinrichtung einen Gürtel aufweisen. Ein derartiger Gürtel könnte in einfacher Weise um beispielsweise die Hüften eines Menschen geführt werden, um eine sichere Fixierung des Arbeitsbereichs in etwa auf Bauchhöhe des menschlichen Körpers zu ermöglichen.

Bei einer alternativen Ausgestaltung könnte die Kopplungseinrichtung ein Trapez aufweisen. Mit einem derartigen Trapez ist eine besonders sichere Fixierung des Arbeitsbereichs am menschlichen Körper möglich, da derartige Trapeze üblicherweise nicht nur Gürtelelemente zum Umschlingen des menschlichen Körpers aufweisen, sondern auch Elemente, die beispielsweise zwischen den Beinen hindurchgeführt werden können.

Zur Realisierung einer besonders strapazierfähigen und auch wasserfesten Kopplungseinrichtung könnte der Gürtel oder das Trapez aus Neopren ausgebildet sein. Es sind jedoch auch andere Materialien und Kunststoffe als Material für die Kopplungseinrichtung denkbar.

Im Hinblick auf eine besonders einfache Fixierung der Arbeitsunterlage am menschlichen Körper könnte der Gürtel oder das Trapez einen Klettverschluss aufweisen. Derartige Klettverschlüsse zeichnen sich einerseits durch hohe Schließsicherheit und andererseits durch einfache Bedienung aus.

Weiterhin im Hinblick auf eine besonders sichere Anordnung und Fixierung der Arbeitsunterlage am menschlichen Körper könnte der Gürtel oder das Trapez eine zur Anpassung an die Form des menschlichen Körpers geeignete Elastizität aufweisen. Hierbei kann beispielsweise einem sich verändernden Körperumfang während des Atmens des Benutzers der Arbeitsunterlage Rechnung getragen werden. Auch bei einem derartigen sich ändernden Körperumfang bleibt bei einer elastischen Ausbildung des Gürtels oder des Trapezes ein sicherer Kontakt an dem Körper des Menschen erhalten.

Hinsichtlich einer besonders komfortablen und flexiblen Verwendung der Arbeitsunterlage könnte die Kopplungseinrichtung mindestens ein dem Gürtel oder Trapez zugeordnetes Einsteckelement und mindestens eine dem Arbeitsbereich zugeordnete Aufnahme für das Einsteckelement aufweisen. Eine Anordnung der Arbeitsunterlage bzw. des Arbeitsbereichs am menschlichen Körper könnte hierbei durch einfaches Einstecken des Einsteckelements in die Aufnahme erfolgen. Je nach Erfordernis könnte in alternativer oder zusätzlicher Weise die Kopplungseinrichtung mindestens ein dem Arbeitsbereich zugeordnetes Einsteckelement und mindestens einem dem Gürtel oder Trapez zugeordnete Aufnahme für das Einsteckelement aufweisen. Hinsichtlich der Positionierung von Einsteckelement und Aufnahme ist auf den jeweiligen Anwendungsfall abzustellen. In jedem Fall ist hierdurch eine flexible Abnehmbarkeit des Arbeitsbereichs vom Gürtel oder Trapez gewährleitstet. Dies ermöglicht die Verwendung unterschiedlich ausgestalteter Arbeitsbereiche mit ein und dem selben Gürtel oder Trapez. Dabei wird dem Erfordernis Rechnung getragen, für unterschiedliche Tätigkeiten ggf. unterschiedliche Arbeitsbereiche zu benötigen.

Hinsichtlich einer besonders sicheren Kopplung des Arbeitsbereichs an den menschlichen Körper könnten das Einsteckelement und die Aufnahme komplementär ausgebildet sein. Hierdurch ist ein besonders sicherer Sitz des Arbeitsbereichs am menschlichen Körper gewährleistet.

Im Konkreten könnte das Einsteckelement zungen- oder zapfenförmig ausgebildet sein. Entsprechend könnte eine Aufnahme eine längliche Ausnehmung oder eine runde Ausnehmung für das Einsteckelement aufweisen.

Weiterhin im Hinblick auf eine besonders sichere Kopplung von Arbeitsbereich und Gürtel oder Trapez könnten das Einsteckelement und die Aufnahme mittels eines Klemm- oder Rastmechanismus koppelbar sein oder verklemmen oder verrasten. In jedem Fall ist ein ausreichend stabiler Sitz des Arbeitsbereichs am Gürtel oder Trapez und damit am menschlichen Körper zu gewährleisten.

Hinsichtlich eines besonders hohen Arbeitskomforts könnte die Arbeitsunterlage aus leichten Materialien hergestellt sein. Dies verhindert ein übermäßiges Ermüden der menschlichen Person, die die Arbeitsunterlage letztendlich zu tragen hat. Diesbezüglich könnten das Einsteckelement und/oder die Aufnahme aus Aluminium oder aus einem Karbonmaterial hergestellt sein.

Bei der erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage könnte grundsätzlich ein Steckmechanismus zur Kopplung von Arbeitsbereich und Gürtel oder Trapez realisiert sein. Hierdurch könnte der Arbeitsbereich an den Gürtel oder das Trapez angesteckt oder aufgesteckt werden. Ein besonders vorteilhafter Arbeitsbereich könnte in Form eines Bügelbretts realisiert sein.

Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung zweier Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage anhand der Zeichnung werden auch im Allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen

1 in einer schematischen und perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage im an einen menschlichen Körper angeordneten Zustand,

2 in einer schematischen und perspektivischen Darstellung die Kopplungseinrichtung des Ausführungsbeispiels aus 1,

3 in einer schematischen und perspektivischen Darstellung den Arbeitsbereich des Ausführungsbeispiels aus 1,

4 in einer schematischen und perspektivischen Darstellung das Ausführungsbeispiel aus 1 und

5 in einer schematischen und perspektivischen Darstellung einen als flexiblen Körper ausgebildeten Arbeitsbereich eines weiteren Ausführungsbeispiels.

1 zeigt in einer schematischen und perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage, die insbesondere zum Bügeln verwendet werden kann. Die Arbeitsunterlage weist einen Arbeitsbereich 1und im Hinblick auf ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich des Orts der durchzuführenden Arbeit eine Kopplungseinrichtung 2 zur Fixierung des Arbeitsbereichs 1 an einem menschlichen Körper auf. Die Stellung oder Orientierung des Arbeitsbereichs 1 relativ zum menschlichen Körper ist einstellbar. Die Einstellung ist mittels der Kopplungseinrichtung 2 realisierbar.

Der Arbeitsbereich 1 des hier gezeigten Ausführungsbeispiels ist flächig ausgebildet.

Die 2 und 3 zeigen jeweils in einer schematischen und perspektivischen Darstellung die Kopplungseinrichtung 2 sowie den Arbeitsbereich 1 des Ausführungsbeispiels aus 1. Die Kopplungseinrichtung 2 weist ein gürtelartiges Trapez 3 auf, das aus Neopren ausgebildet ist. Das Trapez 3 weist zur einfachen Befestigung am menschlichen Körper einen Klettverschluss 4 auf. Die Kopplungseinrichtung 2 weist ein dem Trapez 3 zugeordnetes Einsteckelement 5 auf, das in eine dem Arbeitsbereich 1 zugeordnete Aufnahme 6 – siehe 3 – einsteckbar ist. Das Einsteckelement 5 und die Aufnahme 6 sind im Wesentlichen komplementär ausgebildet. Das Einsteckelement 5 ist zungenförmig ausgebildet und mit der Aufnahme 6 verrastbar.

4 zeigt den Arbeitsbereich 1 und die Kopplungseinrichtung 2 mit dem Einsteckelement 5 im zusammengesetzten Zustand. Das Einsteckelement 5 und die Aufnahme 6 ermöglichen ein einfaches Zusammenstecken und Auseinandernehmen des Arbeitsbereichs 1 und des Trapezes 3.

5 zeigt einen als flexiblen Körper ausgebildeten Arbeitsbereich 1 im Rahmen eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage. Der flexible Körper 7 ist aufblasbar und im nicht aufgeblasenen Zustand besonders einfach und Platz sparend transportierbar.

Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf den allgemeinen Teil der Beschreibung sowie auf die beigefügten Patentansprüche verwiesen Schließlich sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Arbeitsunterlage lediglich zur Erörterung der beanspruchten Lehre dienen, diese jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele einschränken.


Anspruch[de]
Arbeitsunterlage, insbesondere Unterlage zum Bügeln, mit einem Arbeitsbereich (1), gekennzeichnet durch eine Kopplungseinrichtung (2) zur Fixierung des Arbeitsbereichs (1) an einem menschlichen Körper. Arbeitsunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung oder Orientierung des Arbeitsbereichs (1) relativ zum menschlichen Körper einstellbar ist. Arbeitsunterlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung mittels der Kopplungseinrichtung (2) realisierbar ist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsbereich (1) flächig ausgebildet ist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsbereich (1) durch einen vorzugsweise flexiblen Körper (7) gebildet ist. Arbeitsunterlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (7) aufblasbar ist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtung (2) einen Gürtel aufweist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtung (2) ein Trapez (3) aufweist. Arbeitsunterlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gürtel oder das Trapez (3) aus Neopren ausgebildet ist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Gürtel oder das Trapez (3) einen Klettverschluss (4) aufweist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Gürtel oder das Trapez (3) eine zur Anpassung an die Form des menschlichen Körpers geeignete Elastizität aufweist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtung (2) mindestens ein dem Gürtel oder Trapez (3) zugeordnetes Einsteckelement (5) und mindestens eine dem Arbeitsbereich (1) zugeordnete Aufnahme (6) für das Einsteckelement (5) aufweist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtung mindestens ein dem Arbeitsbereich zugeordnetes Einsteckelement und mindestens eine dem Gürtel oder Trapez zugeordnete Aufnahme für das Einsteckelement aufweist. Arbeitsunterlage nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckelement (5) und die Aufnahme (6) komplementär ausgebildet sind. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckelement (5) zungen- oder zapfenförmig ausgebildet ist. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckelement (5) und die Aufnahme (6) mittels eines Klemm- oder Rastmechanismus koppelbar sind oder verklemmen oder verrasten. Arbeitsunterlage nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckelement (5) und/oder die Aufnahme (6) aus Aluminium oder aus einem Karbonmaterial hergestellt sind oder ist.






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