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Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen - Dokument DE102006023652A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102006023652A1 29.11.2007
Titel Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen
Anmelder ESA Patentverwertungsagentur Sachsen-Anhalt GmbH, 39114 Magdeburg, DE;
Hochschule Harz (FH), 38855 Wernigerode, DE;
Institut für Automatisierung und Informatik GmbH Zentrum für industrielle Forschung und Entwicklung Wernigerode, 38855 Wernigerode, DE
Erfinder Braune, Steffen, Dipl.-Ing. (FH), 38855 Wernigerode, DE;
Kramer, Klaus-Dietrich, Prof. Dr., 06536 Berga, DE
Vertreter Sperling, Fischer & Heyner Patentanwälte, 39108 Magdeburg
DE-Anmeldedatum 18.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006023652
Offenlegungstag 29.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.11.2007
IPC-Hauptklasse F01L 9/04(2006.01)A, F, I, 20060518, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F01L 1/12(2006.01)A, L, I, 20060518, B, H, DE   H02K 19/06(2006.01)A, L, I, 20060518, B, H, DE   H02K 21/12(2006.01)A, L, I, 20060518, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen an Verbrennungsmotoren, die einen rotatorischen Aktuator aufweist, der über eine Hebelanordnung Kräfte auf ein oder mehrere Ventilschaftenden von einem oder mehreren Gaswechselventilen ausübt.
Der rotatorische Aktuator ist dabei als Reluktanzmotor ausgeführt, der einen zylindrischen eisernen Rotor besitzt, auf dessen Umfang alternierend magnetisierte Permanentmagnetsegmente angeordnet sind.
Vorzugsweise ist der mittlere Winkelabstand der Pole des Stators des Reluktanzmotors etwa gleich dem mittleren Winkelabstand der Permanentmagnetsegmente des Rotors.
Die von der Hebelanordnung betätigten Ventilschaftenden sind vorzugsweise zu Gaswechselventilen eines Zylinders eines Verbrennungsmotors zugeordnet, deren Öffnungzeiten sich nicht überschneiden, oder gehören zu Gaswechselventilen unterschiedlicher Zylinder.
Der Reluktanzmotor ist vorteilhaft einphasig ausgeführt.
Die Einrichtung ermöglicht einen Ventilspielausgleich der Gaswechselventile durch Steuerung des Aktuatorstromes sowie die Ausführung von Teilhüben.
Die elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen ist raumsparend, energie- und verschleißarm sowie in bestimmten Arbeitspositionen selbsthaltend.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen an Verbrennungsmotoren.

Zur Ansteuerung benannter Ventile existiert eine Vielzahl technischer Lösungen, deren Gemeinsamkeiten im Vorhandensein von Anordnungen bestehen, deren beweglicher Teil die Ventilschäfte der Gaswechselventile in die gewünschte Positionen beim Gaseinlass- oder -ausstoß befördert. Hierbei werden an diese Anordnungen eine Reihe von Anforderungen gestellt, die die Exaktheit der Bewegungsabläufe, deren möglichst sanfte Beendigung in den Endpunkten (Soft-Landing-Problem) sowie eine möglichst hohe Stellgeschwindigkeit betreffen. Daneben sollen die Anordnungen zur Ventilbetätigung möglichst geringen Bauraum in Anspruch nehmen, energiearmen Betrieb ermöglichen, hohe Zuverlässigkeit garantieren und im Aufbau unkompliziert sein. Die bekannten Anordnungen entsprechen diesen Forderungen in unterschiedlicher Weise jeweils in Teilbereichen.

In der DE 19735375 und DE 19744714 werden elektromagnetische Aktuatoren zum betätigen eines Gaswechselventils vorgeschlagen, deren Läufer (Anker), welche Kraft auf das Gaswechselventil ausüben, durch Elektromagneten in den Endlagen des Hubes gehalten werden und durch Federn von einer Endlage zur anderen bewegt werden. Nachteilig an diesen Anordnungen ist, dass die läuferpositionsabhängigen Kraftkurven eines Elektromagneten starke Nichtlinearitäten aufweisen, was insbesondere beim „Soft-Landing" durch starken Kraftanstieg Probleme verursacht. Weiterhin sind die vorgeschlagenen Anordnungen nicht oder nur bedingt in der Lage, Teilhübe auszuführen als auch das während des Betriebes sich ändernde Ventilspiel auszugleichen.

Die DE 101 42 670 empfiehlt einen elektromechanischen Aktuator für einen Ventiltrieb, dessen Konstruktion das „Soft-Landing-Problem" u.a. durch einen vergrößerten Abstand zwischen Anker und Polfläche der Elektromagnete lösen soll. Unabhängig von der tatsächlichen Tauglichkeit der Lösung besitzt diese durch ihren rotationssymmetrischen Aufbau eine ungünstige Ausnutzung des vorhandenen Bauraumes. Weiterhin ist ein stromloses Halten in den Endlagen nicht möglich, was zu einer Erhöhung der Verlustleistung führt.

Eine weitere Lösung wird in der DE 101 26 211 vorgeschlagen. Diese Lösung soll zwar eine Verbesserung der Zuverlässigkeit durch konstruktiv bedingte Minderung von Reibung und Verschleiß bewirken, der rotationssymmetrische Aufbau bewirkt aber wiederum eine ungünstige Ausnutzung des vorhandenen Bauraumes, der durch die Vielzahl übereinander angeordneter Magnete noch verschlechtert wird.

Auch die DE 101 25 767 beinhaltet eine Lösung, mit der die Zuverlässigkeit eines Gaswechselventilantriebes gesteigert werden soll. Der dazu vorgeschlagene Aufbau einer Anordnung mit ringförmigen Magneten ist einerseits wenig raumsparend und andererseits aufwendig in der Fertigung.

Neben den auf linearer Bewegung basierenden elektrischen Ventilsteuerungen existieren Lösungen, bei denen elektrisch generierte rotatorische Bewegungen zur Ventilbewegung genutzt werden.

So werden beispielsweise in den US-Patentschriften US 5 331 931 und US 5 873 335 elektromotorisch wirkende Ventilsteuerungen eines Verbrennungsmotors gezeigt, bei denen die Drehbewegung eines Motors einen Ventilnocken bzw. einen Kurvenzylinder zur Bewegung des Ventilschaftes antreiben. In den vorgeschlagenen Lösungen verbirgt sich jedoch u.a. der Nachteil der auch in den Endpunkten der Ventilschaftbewegung notwendigen und elektrisch aufzubringenden Haltekräfte zum Offen- bzw. Geschlossenhalten des Ventils. Damit ist ein energiesparender Betrieb der Ventilsteuerung nicht möglich. Überdies ist mindestens die Lösung mit dem Kurvenzylinder einem besonders hohen Verschleiß ausgesetzt.

Auch in der EP 1 144 813 wird eine elektrisch durch einen Segmentmotor erzeugte Ventilbewegung vorgeschlagen. Auch hier handelt es sich um eine aufwendige und raumgreifende Konstruktion. Ein zusätzlicher Nachteil besteht darin, dass zum stabilen Halten des Ventils in Endlage ein fester Anschlag vorhanden ist. Auf diese Weise wird ein Ventilspielausgleich mit impliziten Mitteln der Ventilsteuerung verhindert – zusätzliche Baugruppen zum Ausgleich sind notwendig.

Aus den Nachteilen der bekannten Lösungen ergibt sich daher die Aufgabe, eine elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen zu entwickeln, die eine einfache, verschleißarme und wenig Raum beanspruchende Konstruktion aufweist und in ihrer Funktion eine möglichst exakte Vorherbestimmung oder Steuerung des Betätigungsweges ermöglicht. Außerdem sollte die zu entwickelnde elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen einen energiesparenden Betrieb ermöglichen.

Diese Aufgabe wird durch die Gestaltung der elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen gemäß den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. In den zugehörigen Unteransprüchen werden besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Einrichtung beansprucht.

Dabei besteht das Wesen der Erfindung auch in der Ausgestaltung der Betätigungseinrichtung mittels Reluktanzmotor mit besonders geringem Verhältnis von Verlustleistung zu möglicher Beschleunigung der zu steuernden Ventilschäfte. Durch eine Gestaltung des Reluktanzmotors als Motor mit einem Läufer besonders geringen Durchmessers wird nicht nur ein kleiner Raumbedarf erreicht, sondern auch eine sehr geringes Trägheitsmoment, wodurch die bereits erwähnte hohe Beschleunigung resultiert. Auch für einen möglichst geringen Energiebedarf ist die massearme Gestaltung des Reluktanzmotors als Kernstück der erfindungsgemäßen elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen.

Weiterhin ist es erfindungswesentlich, dass die bereits erwähnte Ausgestaltung des Reluktanzmotors die ebenfalls erfindungsgemäße Anordnung der Einrichtung quer zu Motorlängsachse ermöglicht, wodurch die Möglichkeit eröffnet wird, mehrere Einrichtungen zur Betätigung mehrerer Gaswechselventile nebeneinander anzuordnen, ohne in Raumnot zu kommen. Ebenso ist es erfindungsgemäß möglich, mit einer einzelnen elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen jeweils mehrere Gaswechselventile entweder des gleichen oder eines benachbarten Zylinders zu betätigen, wodurch der Hardwareaufwand zur Steuerung der Gaswechselventile eines Verbrennungsmotors erheblich verringert, ggf. nahezu halbiert wird.

Ebenfalls von besonderer Bedeutung für die Erfindung ist es, dass die beanspruchte elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen zum Halten der Endlagen keine zusätzlichen Haltevorrichtungen benötigt, sondern durch den Reluktanzmotor und beigeordnete Federelemente ein energiearmes Verharren in den Endlagen erreicht wird. Auch hierdurch wird eine bedeutende Energieersparnis beim Betrieb der elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen ermöglicht.

Für den Fall der Betätigung nur jeweils eines Gaswechselventils ist eine desmodromische Ventilsteuerung möglich.

Die klassische Ventilüberschneidung bleibt durch das Wirken der Erfindung unberührt.

Wichtiger Bestandteil des Wesens der Erfindung ist auch die Möglichkeit, durch die gewählte Anordnung ein temperatur- und verschleißbedingtes Ventilspiel durch die Beeinflussung des Steuerstroms des Reluktanzmotors auszugleichen.

Die elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen erlaubt auf die gleiche Weise die weitestgehend freie Einstellung von Ventilhubkurven und die Realisierung von Teilhüben. Dies ist insbesondere von Vorteil für das Soft-Landing und die Gemischaufbereitung, indem z.B. bei geringer Ventilöffnung durch die dann auftretende besonders hohe Einströmgeschwindigkeit eines sehr gute Durchmischung von Kraftstoff und Verbrennungsluft eintritt. Die Möglichkeit der Teilhübe reduziert die Gaswechselarbeit, was deutlich zur Effizienzerhöhung des Verbrennungsmotors beiträgt.

Schließlich lässt sich durch die schlanke Auslegung des rotationssymmetrischen Teils der elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen eine sehr geringe Bauhöhe gegenüber bekannten Ventiltriebskomponenten erreichen.

Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen die zugehörigen Zeichnungen in

1: eine Prinzipskizze eines Reluktanzmotors als rotatorischer Aktuator der erfindungsgemäßen elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen,

2: eine Prinzipskizze der erfindungsgemäßen elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen an einem Zylinder eines Verbrennungsmotors – eine Draufsicht und eine Schnittdarstellung beinhaltend – und

3 eine Prinzipskizze der erfindungsgemäßen elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen an zwei benachbarten Zylindern eines Verbrennungsmotors – eine Draufsicht und eine Schnittdarstellung beinhaltend.

Gemäß 1 weist ein erfindungsgemäß verwendeter Reluktanzmotor 1 einen eisernen Rotor auf, der aus einer Rotorwelle 2 und alternierend magnetisierten Permanentmagneten 3 besteht. Ein aus Magnetblechen zusammengesetzter Stator 4 des Reluktanzmotors 1 weist Pole 5 auf, zwischen denen sich Wicklungen 6 befinden. Statorbohrungen 7 dienen zur Befestigung des Reluktanzmotors 1.

In 2 wird die erfindungsgemäße elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen an einem Zylinder 10 eines Verbrennungsmotors gezeigt. Dabei ist an der Rotorwelle 2 des als rotatorischen Aktuator dienenden Reluktanzmotors 1 ein Hebel 8 angeordnet, dessen achsfernes Ende auf das Ventilschaftende 9 eines zum Zylinder 11 eines Verbrennungsmotors gehörenden Gaswechselventiles 12 drückt.

Entsprechend der dem Reluktanzmotor 1 zugeführten Stromverläufe erfolgt also eine vorbestimmte Betätigung des Gaswechselventiles 12 in Sinne einer gesteuerten Öffnung bzw. eines ebenso gesteuerten Schließens durch Freigabe des Ventilschaftendes 9. Dabei wird durch eine auf das Ventilschaftende 9 wirkende Feder 13 die notwendige Schließkraft aufgebracht.

In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung kann die erfindungsgemäße elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen durch die Anordnung einer weiteren Feder energetisch optimiert werden, da sich das Gesamtsystem dann als Feder-Masse-Schwinger darstellt.

Der quer zur Motorlängsachse in schlanker Ausführung angeordnete Reluktanzmotor 1 nimmt als rotatorischer Aktuator zur Betätigung des Gaswechselventils 12 nur geringen Raum ein – entsprechend seiner dem Reluktanzprinzip folgenden Wirkungsweise kommt als weiterer Vorteil eine energiesparende Ventilbetätigung hinzu.

Besonders vorteilhaft wirkt die erfindungsgemäße elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen, wenn sie in einem weiteren Ausführungsbeispiel gem. 3 zur Betätigung von benachbarten Ventilen zweier Zylinder eines Verbrennungsmotors ausgeführt ist.

Gem. 3 ist wiederum ein Reluktanzmotor 1 von Betätigung zweier Gaswechselventile 12 und 18 vorhanden, die sich in zwei Zylindern 10 und 16 mit Kolben 11 und 17 befinden. An der Rotorwelle 2 des Reluktanzmotors 1 ist ein Doppelhebel 14 angebracht, dessen Enden jeweils die Ventilschaftenden 9 und 15 der zwei Gaswechselventile 12 und 18 mit Betätigungskräften beaufschlagen können. Die Federn 9 und 19 liefern die Schließkräfte für die Gaswechselventile 12 und 18.

Der besondere Vorteil der Anordnung des zweiten Ausführungsbeispiels ist die durch nur einen rotatorischen Aktuator mögliche Betätigung von zwei Gaswechselventilen. Hierdurch tritt neben die reine Bauraumersparnis auch eine erhebliche Einsparung an Material-, Fertigungs- und Montageaufwand.

Die Reluktanzmotoren 1 der erfindungsgemäßen elektromotorischen Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen werden einphasig angesteuert. Das bietet den Vorteil, dass eine sehr einfache Ansteuerung möglich wird: Die einphasige Ansteuerung ermöglicht die Ausführung eines Ventilhubes ohne Umkehrung des Stromes, wobei während der Flugphase eine Absenkung des Stromes durch der Reluktanzmotoren 1 vorteilhaft ist. Auch dies trägt zu einem verlustarmen Ventilantrieb durch die Erfindung bei.

1
Reluktanzmotor
2
Rotorwelle
3
Permanentmagnet
4
Stator
5
Pol
6
Wicklung
7
Statorbohrung
8
Hebel
9
Ventilschaftende
10
Zylinder
11
Kolben
12
Gaswechselventil
13
Feder
14
Doppelhebel
15
Ventilschaftende
16
Zylinder
17
Kolben
18
Gaswechselventil
19
Feder


Anspruch[de]
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen an Verbrennungsmotoren,

1.1. einen rotatorischen Aktuator aufweisend,

1.2. der über eine Hebelanordnung (8; 14)

1.3. Kräfte auf ein oder mehrere Ventilschaftende/n (9; 15) von einem oder mehreren Gaswechselventil/en (12; 18) ausübt,

1.4. wobei der rotatorische Aktuator als Reluktanzmotor (1) ausgeführt ist,

1.5. der einen zylindrischen eisernen Rotor (2) aufweist,

1.6. auf dessen Umfang alternierend magnetisierte Permanentmagnetsegmente (3) angeordnet sind.
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen nach Anspruch 1,

2.1. bei der der mittlere Winkelabstand der Pole (5) des Stators (4) des Reluktanzmotors (1) etwa dem mittleren Winkelabstand der Permanentmagnetsegmente (3) des Rotors (2) des Reluktanzmotors (1) entspricht.
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen nach Anspruch 1,

3.1 bei der die von der Hebelanordnung (8; 14) betätigten Ventilschaftenden (9; 15) zu Gaswechselventilen (12; 18) eines Zylinders (10; 16) eines Verbrennungsmotors zugeordnet sind,

3.2. deren Öffnungszeiten sich nicht überschneiden.
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen nach Anspruch 1,

4.1. bei der die von der Hebelanordnung (8; 14) betätigten Ventilschaftenden (9; 15) zu Gaswechselventilen (12; 18) unterschiedlicher Zylinder (10; 16) eines Verbrennungsmotors zugeordnet sind
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen nach Anspruch 1,

5.1. bei der die Hebelanordnung (8; 14) zusätzliche Verbindungselemente aufweist, die die Betätigung mehrerer Ventilschaftenden (9; 15) gestattet.
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen nach Anspruch 1,

6.1. bei der der Reluktanzmotor (1) einphasig ausgeführt ist.
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen nach Anspruch 1,

7.1. bei der ein Ventilspielausgleich der Gaswechselventile (12; 18) durch Steuerung des Statorstromes des Reluktanzmotors (1) erfolgt.
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen nach Anspruch 1,

8.1. bei der die zu betätigenden Gaswechselventile (12; 18) Teilhübe ausführen.
Elektromotorische Einrichtung zur Betätigung von Gaswechselventilen nach Anspruch 1,

9.1. bei der der rotatorische Aktuator quer zur Längsachse des Verbrennungsmotors, dessen Gaswechselventile (12; 18) betätigt werden, angeordnet ist.
Verwendung mehrerer elektromotorischer Einrichtungen nach Anspruch 1,

10.1. bei der die Hebelanordnung (8; 14) zusätzliche Verbindungselemente aufweist, die die Betätigung mehrerer Ventilschaftenden (9; 15) gestattet und

10.2. bei der der rotatorische Aktuator quer zur Längsachse des Verbrennungsmotors, dessen Gaswechselventile (12; 18) betätigt werden, angeordnet ist,

10.3. zur raumsparenden Betätigung der Gaswechselventile mehrzylindriger Verbrennungsmotoren.






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