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Dokumentenidentifikation DE102006025968B3 29.11.2007
Titel Verfahren zum Klemmen eines Schussfadens in einer Düsenwebmaschine, insbesondere Luftdüsenwebmaschine, Klemmeinrichtung und Düsenwebmaschine
Anmelder Lindauer Dornier GmbH, 88131 Lindau, DE
Erfinder Gielen, Markus, 88131 Lindau, DE
Vertreter Leske und Kollegen, 80337 München
DE-Anmeldedatum 02.06.2006
DE-Aktenzeichen 102006025968
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 29.11.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.11.2007
IPC-Hauptklasse D03D 47/34(2006.01)A, F, I, 20070615, B, H, DE
Zusammenfassung Es werden ein Verfahren und eine Klemmeinrichtung zum Klemmen eines Schussfadens in einer Düsenwebmaschine vorgeschlagen. Der Schussfadendraht durchläuft den Anfangsabschnitt (2.1) und den Endabschnitt (2.2) eines Mischrohres. Die beiden Abschnitte bilden zwischen sich eine Eingriffsöffnung (8) aus und sind durch ein Widerlager (9) mit einem ersten Haltemagneten (11) verbunden. Auf dem Anfangsabschnitt (2.1) des Mischrohres befindet sich ein Aktuator (6) in Form eines Elastomerbalgs, der eine Kammer (10) aufweist. Die Kammer (10) ist über eine Versorgungsleitung (20) an ein Ventil (16) angeschlossen und wird unterschiedlich mit Druckluft beaufschlagt. Durch Verformen des Aktuators (6) führt ein mit diesem verbundenes Klemmglied (7) eine Kippbewegung zwischen dem Widerlager (9) und einem Anschlagteil (19) aus, das einen zweiten Haltemagneten (12) enthält. Die Haltemagneten (11, 12) führen zu einem exakten und zuverlässigen Klemmen des Schussfadens (3).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Klemmen eines Schussfadens in einer Düsenwebmaschine insbesondere Luftdüsenwebmaschine, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft weiter eine Klemmeinrichtung an einer Webmaschine, insbesondere Luftdüsenmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 11. Schließlich betrifft die Erfindung auch eine Düsenwebmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 22.

Der Stand der Technik gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1, 11 und 22 wird durch die DE 10 2004 036 996 B3 wiedergegeben. Danach ist an einer Düsenwebmaschine eine Vorrichtung zum Eintragen eines Schussfadens in das Webfach vorgesehen, die aus einem Block aus Hauptblasdüsen mit angeschlossenen Mischrohren besteht. In jedem Mischrohr ist eine Klemmeinrichtung vorgesehen, durch die der in dem Mischrohr befindliche Schussfaden vor seinem Einbringen in das Webfach gerade ausgerichtet gehalten wird. Jede dieser Klemmeinrichtungen weist einen außerhalb des Mischrohres befindlichen Aktuator auf, der pneumatisch oder piezoelektrisch angesteuert und verformt werden kann. Dadurch wird ein mit dem Aktuator verbundenes Klemmglied in eine Kipp- oder Schwenkbewegung versetzt. Das Klemmglied greift in das Mischrohr ein und klemmt mit seinem freien Ende den Schussfaden gegen ein an dem Mischrohr befindliches Widerlager. Bevorzugt ist die Ausführung des Aktuators in Form eines Elastomerbalges, der mit dem Klemmglied unmittelbar verbunden ist. Durch unterschiedliche pneumatische Beaufschlagung kann der Aktuator angesteuert und verformt werden, wobei eine Versorgungsleitung für ein gesondertes pneumatisches Steuerfluid vorgesehen ist.

Neben der unterschiedlichen Druckbeaufschlagung kann auch die Eigenelastizität des als Elastomerbalg ausgebildeten Aktuators, eine Stellfeder oder ein biegeeleastisches Halteelement die jeweilige Stellung des Klemmgliedes beeinflussen. Schließlich kann das Klemmglied selbst elastisch verformt werden.

Des weiteren ist in der DE 10 2004 036 996 B3 die Möglichkeit angegeben, die Kippbewegung des Hebels der Klemmeinrichtung durch elektromagnetische Stellglieder zu bewirken.

Die bekannten Klemmeinrichtungen gemäß der DE 10 2004 036 996 B3 sind bereits aus Moduleinheiten von je zwei Klemmeinrichtungen aufgebaut; dabei können mehrere Moduleinheiten zu einem Block zusammengefasst werden. Dennoch steht für die einzelne Klemmeinheit verhältnismäßig wenig Platz zur Verfügung. Die Haltekraft einer pneumatisch betätigten Halteeinrichtung ist aber von ihrer Baugröße abhängig. Wenn die Abmessungen gering sein müssen, ist auch die Haltekraft beschränkt. Dasselbe gilt bei einer hydraulischen oder piezoelektrischen Ansteuerung der Aktuatoren. Hinzu kommt im Falle der pneumatischen Ansteuerung noch störend die Kompressibilität der steuernden Luftströme. Das führt zu einem verzögerten Ansprechverhalten der Klemmeinrichtung. Es wurde festgestellt, dass das Klemmglied beim Übergang von seiner Klemmstellung in die Freigabestellung und umgekehrt in Schwingungen versetzt wird, wodurch besonders feine Schussfäden nicht mehr zuverlässig zeitgerecht geklemmt werden. Das verzögerte Ansprechverhalten der Klemmeinrichtungen kann bei den heute üblichen Drehzahlen von bis zu 1000 U/min in modernen Webmaschinen bereits zu Störungen im Webprozess führen.

Die DE 696 17 756 T2 beschreibt eine Vorrichtung als Teil einer Flüssigkeitsstrahl-Webmaschine, bei der Schussfäden ausgangsseitig einer Schussfadenzuführungseinrichtung durch ein elektromagnetisch betätigtes Stellglied blockiert werden können. Zum Blockieren eines Schussfadens wird ein bewegbar in einer Führung angeordneter Kern von elektromagnetischen Mitteln entgegen der Kraft einer Rückstellfeder in einen zylindrischen Kanal bewegt bis der durch den genannten Kanal laufende Schussfaden zwischen dem Kern und einer Gegenfläche festgeklemmt ist.

Aus der JP 2000 119 936 A1 ist eine weitere pneumatisch betätigte Klemmeinrichtung zum Halten von Schussfäden an Düsenwebmaschinen bekannt. Das Klemmglied befindet sich dort ähnlich wie eine Rückschlagklappe am Ausgang des Mischrohres, wo es an einem außen am Mischrohr befindlichen Gelenk schwenkbar befestigt ist und durch eine ebenfalls außen befindliche Zugfeder in die Ausgangsöffnung des Mischrohres eingezogen wird. Dabei wird ein Schussfaden gegen eine Schulter geklemmt, die einen Teil der Ausgangsöffnung bildet. Der die Schussfäden einbringende Blasluftstrom der Hauptblasdüse soll das Klemmglied entgegen der Federwirkung öffnen und dabei den geklemmten Schussfaden freigeben. Bei dieser bekannten Klemmeinrichtung kann ein exakter, schnell ablaufender und genau steuerbarer Übergang von der Klemmstellung in die Freigabestellung nicht erwartet werden, weil die Steuerung des Klemmgliedes untrennbar mit dem Transport des Schussfadens zusammenhängt.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Klemmeinrichtung der eingangs zuerst genannten Art zu schaffen, mit denen bei einfacher, kompakter Bauweise eine zuverlässige Haltekraft in Verbindung mit einem exakten Ansprechverhalten erzielt werden kann, so dass ein nahezu störungsfreier Webbetrieb auch bei hohen Drehzahlen der Webmaschine möglich wird.

Die Lösung dieser Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens erfindungsgemäß durch die Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1 und hinsichtlich der Klemmeinrichtung erfindungsgemäß durch die Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 11 erreicht. Anspruch 22 ist auf eine Düsenwebmaschine gerichtet, die die erfindungsgemäße Klemmeinrichtung aufweist.

Erfindungsgemäß wird somit eine Verstärkung der Klemmkraft des beweglichen Klemmgliedes durch eine zusätzliche Magnetkraft erreicht. Da die Halte- und Klemmkraft im wesentlichen von der Magnetkraft aufgebracht wird, lassen sich die Bauteile zur Betätigung der Klemmeinrichtung trotz sicherer Funktion kleiner dimensionieren. Es wird somit eine besonders kompakte Bauweise möglich, so dass sich die Hauptblasdüsen und Mischrohre vorteilhaft anordnen lassen und eine möglichst geradlinige Schussfadenführung bis in den Schusseintragskanal des Webblattes gewährleistet ist. Die Höhe der verstärkenden Magnetkraft wird vorteilhaft an die Eigenschaften des Schussfadens angepasst, so dass ein zusätzliches Klemmen gewährleistet ist, ohne die Qualität des Schussfadens an der Klemmstelle wesentlich zu beeinträchtigen.

Gemäß einer ersten Weiterbildung des Verfahrens wird die magnetische Verstärkung derart ausgebildet, dass das Lösen des beweglichen Klemmgliedes aus seiner Klemmstellung zunächst gehemmt, seine Annäherung an die Klemmstellung jedoch beschleunigt wird.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Haltekraft des beweglichen Klemmgliedes auch in seiner Freigabestellung magnetisch verstärkt. Wenn dazu weitere Maßnahmen getroffen werden, dass das Lösen des Klemmgliedes aus seiner Freigabestellung zunächst gehemmt, seine Annäherung an die Freigabestellung jedoch beschleunigt wird, so wird damit insgesamt das dynamische Verhalten des Klemmgliedes im Mischrohr sehr vorteilhaft beeinflusst.

Die Magnetkraft wirkt nämlich so lange in der jeweils ersten Endposition auf das Klemmglied ein, bis die von dem Aktuator herrührende Stellkraft auf das Klemmglied aufgebaut ist, die größer ist als die anziehende Magnetkraft. Ist dieser Punkt erreicht, dann geht das Klemmglied nahezu schlagartig in die zweite Endposition über. Ebenso wird bei der Annäherung an die jeweils zweite Endposition eine Beschleunigung durch die anziehende Magnetkraft erreicht.

Beide Effekte zusammen verringern die Umschaltzeit, welche benötigt wird, um das Klemmglied aus der Freigabestellung in die Klemmstellung und umgekehrt zu bewegen. Die Dynamik der Klemmeinrichtung wird damit erhöht. Während bei einer rein pneumatisch betätigten Klemmeinrichtung das Zeitverhalten des Klemmgliedes qualitativ etwa einer Cosinuskurve entspricht, gelingt durch die verstärkende Magnetkräfte ein zeitliches Zusammendrängen dieses Vorganges in Richtung auf die ideale Senkrechte. Es wurde festgestellt, dass die Anfälligkeit des Klemmgliedes zum Nachschwingen nach einem Stellungswechsel weitgehend herabgesetzt wurde. Dadurch können vor allem dünne Schussfäden von bis zu 0,02 mm zuverlässig geklemmt werden.

Das Verfahren kann durchgeführt werden, indem der Aktuator hydraulisch oder piezoelektrisch angesteuert wird. Besonders bevorzugt wird jedoch die Ansteuerung des Aktuators mittels eines gesonderten pneumatisch wirkenden Steuerfluids.

Die magnetische Verstärkung in der Klemmstellung und/oder der Freigabestellung des Klemmgliedes kann auf besonders einfache Weise permanentmagnetisch erfolgen.

Für bestimmte Anwendungen wird dabei gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung des Verfahrens die permanentmagnetische Verstärkung zeitweise durch einen gesteuerten Elektromagneten aufgehoben. Auf diese Weise kann z. B. die Lösekraft zum Lösen des Klemmgliedes aus seinen Endpositionen gesteuert verringert oder aufgehoben und die Klemmeinrichtung mit einem nochmals niedrigeren Druck betrieben werden.

Besonders vielseitige Steuerungsmöglichkeiten für das erfindungsgemäße Verfahren ergeben sich, wenn gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung die magnetische Verstärkung durch wenigstens einen Elektromagneten erzeugt wird. Die Steuerung des oder der Elektromagneten wird dann in die Steuerung der Webmaschine mit einbezogen. Auf diese Weise kann z. B. die Klemmkraft während des Betriebes auf geänderte Garneigenschaften oder Betriebsbedingungen eingestellt werden. Wird beispielsweise ein empfindliches Schussgarn verarbeitet, so können die Magnetkraft des Elektromagneten und damit die Klemmkraft des Klemmgliedes auf einen niedrigeren Wert eingestellt werden, und es werden Beschädigungen des Schussgarns an der Klemmstelle vermieden. Robuste Garne mit glatter Oberfläche können mit einer hohen Klemmkraft verarbeitet werden, so dass gewährleistet ist, dass die Garne trotz glatter Oberfläche sicher gehalten werden. Zusätzlich kann das zeitliche Auftreten der Magnetkraft an verschiedene Betriebsbedingungen wie z. B. unterschiedliche Drehzahlen der Webmaschine angepasst werden.

Die durch die Erfindung möglich gewordene besonders kompakte Ausführung der zugehörigen Klemmeinrichtung ermöglicht es, die magnetische Verstärkung des Klemmgliedes an jeder Stelle von Hauptblasdüse und Mischrohr vorzunehmen. Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit besteht jedoch darin, dass der Schussfaden im Mischrohr geklemmt wird, wie das aus der eingangs genannten DE 10 2004 036 996 B3 bekannt ist.

Für die erfindungsgemäße Klemmeinrichtung gemäß Anspruch 11 gelten dieselben Vorteile, wie sie für das Verfahren schon angegeben worden sind.

Auch für die erfindungsgemäße, in Anspruch 11 angegebene Klemmeinrichtung ist als vorteilhafte Weiterbildung vorgesehen, dass die magnetische Verstärkung durch mindestens einen Haltemagneten im Zusammenwirken mit dem Klemmglied nicht nur in der Klemmstellung, sondern auch in der Freigabestellung des Klemmgliedes erfolgt.

Zur konstruktiven Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Klemmeinrichtung kommen grundsätzlich sämtliche Bauweisen in Frage, die schon in der DE 10 2004 036 996 B3 aufgeführt sind. Besonders bevorzugt wird jedoch die Ausführung mit einem pneumatisch betätigten Aktuator, wobei dieser als Elastomerbalg ausgebildet ist, der durch Überdruck, Druckausgleich gegenüber der Umgebung oder Unterdruck pneumatisch angesteuert und verformt wird und mit dem Klemmglied derart in Verbindung steht, dass das pneumatische Verformen des Elastomerbalgs eine Kipp- oder Schwenkbewegung des Klemmglieds zum Übergang von der Klemmstellung in die Freigabestellung oder umgekehrt bewirkt. Dabei kann vorteilhaft das Klemmglied an dem Elastomerbalg direkt befestigt sein. Indem der als Elastomerbalg ausgebildete Aktuator durch Luft als Betätigungsmittel verformt oder deformiert wird, ergibt sich die Kippbewegung des Klemmgliedes. Dabei wird die Kippbewegung beim Loslösen des Klemmgliedes aus der Klemmstellung oder der Freigabestellung durch die Magnetkraft gehemmt und beim Annähern des Klemmgliedes an die jeweils entgegengesetzte Position durch die Magnetkraft beschleunigt.

Bei einem Aktuator in der Form eines Elastomerbalges wirkt sich die verstärkende Magnetkraft besonders vorteilhaft aus, weil nicht nur Verzögerungen verhindert werden, die durch die Kompressibilität der Luft verursacht werden. Darüber hinaus werden auch Verzögerungen vermieden, die durch den Widerstand bedingt sind, mit welchem der Elastomerbalg bei seinem Verformen der pneumatischen Betätigungskraft entgegensetzt. Zudem wird ein derartiger Elastomerbalg zumindest in einer Endposition verformt sein und deshalb der Klemm- bzw. Haltekraft in dieser Endlage dauernd eine Gegenkraft entgegensetzen; denn der Elastomerbalg ist bestrebt, wieder in seine unverformte Ausgangsform zurückzukehren. Der Einbau der Haltemagneten bewirkt, dass das Klemmglied auch im drucklosen Zustand sicher in einer der Endlagen gehalten wird. Damit wird beispielsweise in der Freigabestellung sichergestellt, dass das Klemmglied den freien Durchgang durch die Hauptblasdüse und das Mischrohr nicht behindert, indem es von der Magnetkraft stets außerhalb des Förderluftstromes gehalten wird.

Weitere Ausgestaltungen sind in den übrigen rückbezogenen, auf die Klemmeinrichtung gerichteten Ansprüchen enthalten. Hiermit werden weitere Vorteile erzielt.

Wenn das Klemmglied an einer Stelle des Mischrohres angeordnet ist und der Aktuator sich außen am Mischrohr befindet, so ergibt sich eine kompakte Bauweise, bei der einerseits die Hauptblasdüsen und die Klemmeinrichtungen jeweils blockweise zusammengefasst werden können. In der konstruktiven Ausgestaltung im einzelnen können dabei die in der DE 10 2004 036 996 B3 schon beschriebenen Detaillösungen vorteilhaft übernommen werden.

Beispielsweise ist die Unterteilung des Mischrohres in einen längeren Anfangsabschnitt und einen wesentlich kürzeren Endabschnitt nicht etwa nur eine Notlösung, die den Eingriff des Klemmgliedes in das Mischrohr ermöglichen soll. Der deutlich kürzere Endabschnitt des Mischrohres bewirkt vor allem, dass das freie Ende des Schussfadens nach dem Abschneiden des eingetragenen Schussfaden-Abschnittes nicht mit der Klemmeinrichtung kollidieren kann und deshalb auch nicht zurückschlägt. Durch die Unterteilung des Mischrohres erfolgt somit eine Entkopplung der Klemmeinrichtung vom Fadenende.

Die Anordnung von je zwei Klemmeinrichtungen mit unmittelbar nebeneinander liegenden Mischrohren zu einer Moduleinheit in einer ersten Ebene bringt nicht nur den Vorteil der kompakten Bauweise, sondern ermöglicht es darüber hinaus, dass für je zwei Klemmeinrichtungen mindestens ein Haltemagnet gemeinsam verwendet werden kann; denn die aus der DE 10 2004 036 996 B3 bekannte und übernommene Moduleinheit führt dazu, dass Anfangs- und Endabschnitte des Mischrohres dicht benachbart und spiegelbildlich zueinander verlaufen. Die Aktuatoren sind außen an den Mischrohrabschnitten vorgesehen; daher kann ein zwischen den Mischrohrabschnitten beider Klemmeinrichtungen liegender Haltemagnet gegebenenfalls für beide Klemmeinrichtungen wirksam sein.

Die Erfindung wird anschließend in einem Ausführungsbeispiel anhand der Figuren noch näher erläutert. In den Zeichnungen ist das Folgende dargestellt:

1 zeigt eine Vorrichtung zum Einbringen von vier Schussfäden, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitet und erfindungsgemäß ausgebildete Klemmeinrichtungen enthält.

2 stellt eine Moduleinheit dar, zu der zwei erfindungsgemäße Klemmeinrichtungen zusammengefasst sind.

3 erläutert die Funktion der erfindungsgemäßen Klemmeinrichtung, wobei gemäß 3a ihre Freigabestellung und gemäß 3b ihre Klemmstellung dargestellt ist.

1 zeigt beispielhaft von einer Düsenwebmaschine einen Block 17 mit vier Hauptblasdüsen 1, an die sich die Mischrohre 2 anschließen. Über die Anschlüsse 13 wird den Hauptblasdüsen 1 Druckluft zugeführt, die zum Eintragen der Schussfäden 3 dient. Das dargestellte Beispiel ermöglicht das Weben mit vier unterschiedlichen Farben bzw. vier unterschiedlichen Materialien von Schussfäden 3. Die Schussfäden 3 werden durch die Hauptblasdüsen 1 und durch die Mischrohre 2 hindurch dem nicht dargestellten Schusseintragskanal eines Webblattes und damit dem Webfach zugeführt. Das Mischrohr 2 ist in einen längeren Anfangsabschnitt 2.1 und einen demgegenüber kürzeren Endabschnitt 2.2 unterteilt. Die Trennstelle zwischen dem Anfangs- und dem Endabschnitt 2.1, 2.2 befindet sich innerhalb der Klemmeinrichtungen, von denen in 1 eine gemeinsame, vier Klemmeinrichtungen umfassende Moduleinheit 18 zu sehen ist.

Nach dem Austritt aus dem Endabschnitt 2.2 des zugehörigen Mischrohres 2 gelangt der betreffende Schussfaden 3 in das Webfach, wird von dem Webblatt an den Bindepunkt angeschlagen und von einer zwischen dem Endabschnitt 2.2 und dem Geweberand befindlichen Schere abgeschnitten. Zuvor wird der Schussfaden 3 aber von seiner zugehörigen, in der Moduleinheit 18 befindlichen Klemmeinrichtung in dem Mischrohr 2 festgeklemmt, so dass er nicht in das Mischrohr 2 zurück springt.

Der Block 17 und die Moduleinheit 18 sind an einer gemeinsamen Sockelplatte 4 angebracht, die zur Befestigung an der nicht dargestellten Weblade der Düsenwebmaschine dient. Mit 11 und 12 sind Haltemagnete bezeichnet, die später erläutert werden; dasselbe gilt für die schematisch angedeuteten Pumpen 15 und das Ventil 16.

In 2 ist eine einzelne Moduleinheit 18 räumlich und vergrößert dargestellt. Dabei sind zwei Klemmeinrichtungen 5 übereinander und dicht aneinander liegend in einem rahmenartigen Träger 14 eingebaut. Der rahmenartige Träger 14 bewirkt, dass die Baugruppe der Mischrohre 2 mit den Klemmeinrichtungen 5 im Endbereich der Mischrohre 2 zusätzlich versteift ist. Die Klemmeinrichtungen 5 sind mit dicht aneinander liegenden Endabschnitten 2.2 des Mischrohres 2 angeordnet, wobei die zugehörigen Aktuatoren 6 außen liegen. Die Klemmeinrichtungen 5 haben ferner Klemmglieder 7, die eine Kipp- oder Schwenkbewegung ausführen können und dabei in Eingriffsöffnungen 8 eintauchen. Diese trennen die Anfangsabschnitte 2.1 der Mischrohre 2 von ihren Endabschnitten 2.2. Mit 11 und 12 sind wieder die schon erwähnten Haltemagnete bezeichnet. Der grundsätzliche Aufbau der Klemmeinrichtungen 5 geht mit allen Einzelheiten und in verschiedenen Varianten aus der DE 10 2004 036 996 B3 der Anmelderin hervor. Die dort gezeigten Ausführungen sind sämtlich auch für die vorliegende Erfindung mit magnetischer Verstärkung der Haltekraft geeignet. Eine lediglich als Beispiel dienende Ausführung hierfür geht aus der im Folgenden beschriebenen 3 hervor.

3a zeigt eine Klemmeinrichtung 5 gemäß der Erfindung in der Freigabestellung des Klemmgliedes 7, in der der Schussfaden 3 nicht geklemmt wird. Außen an dem Anfangsabschnitt 2.1 des Mischrohres 2 befindet sich ein Aktuator 6, der als Elastomerbalg mit einer Kammer 10 ausgebildet ist. Die Kammer 10 ist über eine Versorgungsleitung 20 an das Ventil 16 angeschlossen, das im vorliegenden Beispiel ein Pneumatikventil ist. Die nicht dargestellte Steuereinheit der Webmaschine steuert das elektromagnetisch betätigbare Ventil 16 und kann dadurch die Kammer 10 des Aktuators 6 mit Luft beaufschlagen, die unter Überdruck steht oder gegenüber der Umgebung drucklos ist. Mit dem Aktuator ist das Klemmglied 7 verbunden, das als Hebel mit einem langen Hebelarm 7.1 und einem abgewinkelten kurzen Hebelarm 7.2 ausgeführt ist. Das Klemmglied 7 ist dabei in einen Schlitz eingesteckt, der in dem elastisch verformbaren Aktuator 6 ausgebildet ist. Der abgewinkelte kurze Hebelarm 7.2 steht einer Eingriffsöffnung 8 gegenüber, die das Mischrohr 2 in einen Anfangsabschnitt 2.1 und einen Endabschnitt 2.2 trennt. Anfangsabschnitt 2.1 und Endabschnitt 2.2 sind durch ein Widerlager 9 miteinander verbunden. Das Klemmglied besteht aus einem ferromagnetischen Werkstoff. Die Klemmeinrichtung 5 hat ferner ein Anschlagteil 19, das an dem rahmenartigen Träger 14 ausgebildet sein kann.

In das Widerlager 9 ist ein erster Haltemagnet 11 und in das Anschlagteil 19 ein zweiter Haltemagnet 12 eingelassen, z. B. eingegossen. In der Freigabestellung gemäß 3a ist die Kammer 10 gegenüber der Umgebung drucklos. Der als Elastomerbalg ausgebildete Aktuator 6 ist daher in seinem entspannten Zustand, in dem das mit ihm verbundene Klemmglied 7 parallel zum Mischrohr 2 verläuft und der Schussfaden 3 nicht geklemmt ist. Zusätzlich wird das Klemmglied 7 durch den zweiten Haltemagneten 12 in der Freigabestellung gehalten.

In 3b ist der Zustand gezeigt, in dem über das Ventil 16 und die Versorgungsleitung 20 die Kammer 16 des Aktuators 6 mit unter erhöhtem Druck stehender Luft beschickt wird. Dadurch wird der Aktuator 6, der als Elastomerbalg ausgeführt ist, aufgeblasen und verformt. Das mit dem Aktuator 6 verbundene Klemmglied 7 folgt der Verformung und führt daher eine Kipp- oder Schwenkbewegung aus, wobei es mit seinem abgewinkelten kurzen Hebelarm 7.2 in die Eingriffsöffnung 8 eintaucht und an dem Widerlager 9 im Bereich des ersten Haltemagneten 11 zur Anlage kommt. Das Klemmglied 7 drückt dadurch den Schussfaden 3 an das Widerlager 9 mit dem ersten Haltemagneten 11 und hält den Schussfaden 3 klemmend fest. Die Haltekraft des ersten Haltemagneten 11 verstärkt damit die Klemmkraft, die durch den pneumatisch verformten Aktuator über das Klemmglied ausgeübt wird. Der kurze Endabschnitt 2.2 des Mischrohres 2 hat hauptsächlich die Funktion zu verhindern, dass das abgeschnittene Ende des Schussfadens 3 mit der Klemmeinrichtung 5 kollidiert. Für jeden Schussfaden 3 und somit für jede Hauptblasdüse 1 und jede Klemmeinrichtung 5 ist ein eigenes Ventil 16 vorgesehen. Die Ansteuerung der einzelnen Ventile 16 erfolgt je nachdem, welcher Schussfaden gerade eingetragen werden muss.

Wenn zwei der in 3 dargestellten Klemmeinrichtungen 5 zu einer Moduleinheit 18 gemäß 2 zusammengefasst sind, ergibt sich die Möglichkeit, an der Stelle von zwei ersten Haltemagneten 11 einen einzigen vorzusehen, der für beide Klemmeinrichtungen 5 das Klemmglied 7 in seiner Klemmstellung verstärkt festhält.

1
Hauptblasdüse
2
Mischrohr
2.1
Anfangsabschnitt des Mischrohres
2.2
Endabschnitt des Mischrohres
3
Schussfaden
4
Sockelplatte
5
Klemmeinrichtung
6
Aktuator (Elastomerbalg)
7
Klemmglied
7.1
langer Hebelarm
7.2
kurzer Hebelarm
8
Eingriffsöffnung
9
Widerlager
10
Kammer
11
erster Haltemagnet
12
zweiter Haltemagnet
13
Anschluss
14
Rahmenträger
15
Pumpe
16
Ventil
17
Block
18
Moduleinheit
19
Anschlagteil
20
Versorgungsleitung


Anspruch[de]
Verfahren zum Klemmen eines Schussfadens in einer Düsenwebmaschine, insbesondere Luftdüsenwebmaschine, bei dem ein Schussfaden mittels eines Transportfluids durch wenigstens eine Hauptblasdüse mit Mischrohr in ein Webfach eingeblasen und auf seinem Weg durch Hauptblasdüse und Mischrohr zeitweise durch ein bewegliches Klemmglied geklemmt wird, wobei das bewegliche Klemmglied durch Ansteuern eines außerhalb des Mischrohres angeordneten Aktuators wahlweise in eine Klemmstellung oder in eine Freigabestellung, in der der Schussfaden nicht geklemmt ist, gebracht und in der jeweiligen Stellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmkraft des beweglichen Klemmgliedes (7) in seiner Klemmstellung magnetisch verstärkt wird. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der magnetischen Verstärkung, dass das Lösen des beweglichen Klemmgliedes (7) aus seiner Klemmstellung zunächst gehemmt, seine Annäherung an die Klemmstellung jedoch beschleunigt wird. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekraft des beweglichen Klemmgliedes (7) auch in seiner Freigabestellung magnetisch verstärkt wird. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der magnetischen Verstärkung, dass das Lösen des beweglichen Klemmgliedes (7) aus seiner Freigabestellung zunächst gehemmt, seine Annäherung an die Freigabestellung jedoch beschleunigt wird. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (6) pneumatisch, hydraulisch oder piezoelektrisch oder mittels eines gesonderten Steuerfluids pneumatisch gesteuert wird. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetische Verstärkung in der Klemmstellung und/oder der Freigabestellung des Klemmgliedes (7) permanentmagnetisch erfolgt. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die permanentmagnetische Verstärkung zeitweise durch einen gesteuerten Elektromagneten aufgehoben wird. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetische Verstärkung durch wenigstens einen Elektromagneten (11, 12) erzeugt wird. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet (11, 12) von der Steuerung der Düsenwebmaschine gesteuert wird. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schussfaden (3) im Mischrohr (2) geklemmt wird. Klemmeinrichtung an einer Düsenwebmaschine, insbesondere Luftdüsenwebmaschine, die wenigstens eine Hauptblasdüse mit Mischrohr zum Eintragen eines Schussfadens in ein Webfach mittels eines von der Hauptblasdüse ausgestoßenen Transportfluids aufweist, mit einem außerhalb des Mischrohres angeordneten Aktuator und einem beweglichen Klemmglied, das durch Ansteuern des Aktuators wahlweise in eine Klemmstellung, in der der Schussfaden an einer Wegstelle von Hauptblasrohr und Mischrohr festgeklemmt ist, oder in eine Freigabestellung, in der der Schussfaden nicht geklemmt ist, gebracht und in der jeweiligen Stellung gehalten wird, zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung (5) mindestens einen Haltemagneten (11) aufweist und das Klemmglied (7) wenigstens bereichsweise ferromagnetisch ausgebildet ist, und zwar in derartiger Anordnung, dass die Klemmkraft des Klemmglieds (7) in seiner Klemmstellung durch die Einwirkung des Haltemagneten (11) magnetisch verstärkt ist. Klemmeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein weiterer Haltemagnet (12) zum Zusammenwirken mit dem Klemmglied (7) in dessen Freigabestellung im Sinne einer verstärkten Haltewirkung vorgesehen ist. Klemmeinrichtung nach Anspruch 11 oder 12 mit einem pneumatisch betätigten Aktuator, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (6) als Elastomerbalg ausgebildet ist, der mittels eines pneumatischen Steuerfluids durch Überdruck, Druckausgleich gegenüber der Umgebung oder Unterdruck verformt werden kann und mit dem Klemmglied (7) derart in Wirkverbindung steht, dass das pneumatischen Verformen des Elastomerbalgs eine Kippbewegung des Klemmglieds (7) zum Übergang von der Klemmstellung in die Freigabestellung oder umgekehrt bewirkt. Klemmeinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmglied (7) an dem Elastomerbalg befestigt ist. Klemmeinrichtung nach Anspruch 11 oder 12 mit einem hydraulisch betätigten Aktuator, dadurch gekennzeichnet, dass zu seiner Betätigung ein Hydraulikfluid über mindestens eine Pumpe (15) und Steuerventile (16) zu- und abgeführt wird. Klemmeinrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmglied (7) an einer Stelle des Mischrohres (2) angeordnet ist und der Aktuator (6) sich außen am Mischrohr (2) befindet. Klemmeinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmglied (7) als abgewinkelter Hebel mit einem langen Hebelarm (7.1) und einem kurzen Hebelarm (7.2) ausgebildet ist, wobei der lange Hebelarm (7.1) sich in der Längsrichtung des Mischrohres (2) erstreckt und der kurze Hebelarm (7.2) zur Bewegung in die Klemmstellung in eine Eingriffsöffnung (8) des Mischrohres (2) eintaucht und den Schussfaden einklemmend an einem Widerlager (9) zur Anlage bringt, an dem sich der die Klemmkraft verstärkende Haltemagnet (11) befindet. Klemmeinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsöffnung (8) des Mischrohres (2) dieses in einen längeren Anfangsabschnitt (2.1) und einen wesentlich kürzeren Endabschnitt (2.2) unterteilt, der mit dem Anfangsabschnitt (2.1) axial fluchtet und mit seinem Ende die Austrittsöffnung des Mischrohres (2) bildet, und dass das Widerlager (9) eine Berührungsfläche mit erhöhter Reibwirkung aufweist, die den Endabschnitt (2.2) mit dem Anfangsabschnitt (2.1) des Mischrohres (2) verbindet und die Eingriffsöffnung (8) im Wesentlichen einseitig verschließt. Klemmeinrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Klemmeinrichtungen (5) mit unmittelbar nebeneinander liegenden Mischrohren (2) zu einer Moduleinheit (18) zusammengefasst sind, wobei die beiden Mischrohre (2) in spiegelbildlicher Anordnung mit nach außen gewandten Aktuatoren (6) in einer Ebene liegen. Klemmeinrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch die Parallelanordnung von bis zu vier Moduleinheiten (18), senkrecht zu der Ebene der Moduleinheit (18) derart, dass ein Block von bis zu acht Mischrohren (2) und Aktuatoren (6) gebildet ist. Klemmeinrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass den beiden Mischrohren (2) einer Moduleinheit (18) ein gemeinsamer Haltemagnet (11) zugeordnet ist. Düsenwebmaschine, insbesondere Luftdüsenwebmaschine, die wenigstens eine Hauptblasdüse mit Mischrohr zum Eintragen eines Schussfadens in ein Webfach mittels eines von der Hauptblasdüse ausgestoßenen Transportfluids aufweist, wobei die Klemmeinrichtung mit einem außerhalb des Mischrohres angeordneten Aktuator und einem beweglichen Klemmglied versehen ist, das durch Ansteuern des Aktuators wahlweise in eine Klemmstellung, in der der Schussfaden an einer Stelle des Mischrohres festgeklemmt ist, oder in eine Freigabestellung, in der der Schussfaden nicht geklemmt ist, gebracht und in der jeweiligen Stellung gehalten wird, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Klemmeinrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 21.






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